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Island und Grönland: Neue Kreuzfahrten mit Expeditionscharakter

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Foto Iceland ProCruises

Mehr Routen und noch mehr Kombinationen! Iceland ProCruises bringt jetzt den neuen Katalog für das kleine Expeditionsschiff SEAVENTURE in die Reisebüros. Als einziger Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt legt Iceland ProCruises in den Sommermonaten 2024 mit dem Expeditionsschiff SEAVENTURE zu intensiven Kreuzfahrten „mit Expeditionscharakter“ rund um Island ab. Mit mehr Anlaufhäfen als bei allen anderen Anbietern und zu neuen Routen nach Grönland. Großer Vorteil: Viele Routen lassen sich kombinieren.

Erstmals neuntägige Seereise um die größte Vulkaninsel der Welt

Neu ist die neuntägige Dauer der Seereisen um die größte Vulkaninsel der Welt, die sich jetzt noch einfacher mit einem Vor- oder Nachprogramm in Islands Hauptstadt Reykjavik kombinieren lässt.

Mit nur 164 Gästen starten die Seereisen der SEAVENTURE. Iceland ProCruises zählt zu Europas größtem Veranstalter für Islandreisen, mit entsprechend viel Kompetenz werden nicht nur die Ausflüge oder Anlandungen in kleineren Buchten mit den bordeigenen Zodiacs durchgeführt, sondern auch das Bordleben überzeugt mit isländischen Produkten wie viel frischem Fisch aus der Region.


Neu: Abenteuer Westgrönland

Ebenfalls neu: Routen entlang der West- und Ostküste Grönlands. Auf drei Routen im Juli und August steht Grönland auf dem Fahrplan. Dabei auch zweimal als 19-tägige Kombinations-Kreuzfahrt inklusive der kompletten Umrundung Islands oder als achttägige Expeditionsfahrt „Abenteuer Westgrönland“. Die Reisen nach Grönland bietet Iceland ProCruises inklusive der Flüge zwischen Island und Grönland an. Für das jetzt neu erschienene Programm 2024 gewährt Iceland ProCruises noch bis zum Jahresende attraktive Frühbuchervorteile.

Reisebeispiel: MS SEAVENTURE, Island-Umrundung, 15. bis 23. August 2024, ab 2.675 Euro pro Person in der Außenkabine, inklusive Vollpension an Bord.

Weitere Informationen: www.icelandprocruises.de

Bild: Iceland ProCruises bringt jetzt den neuen Katalog für das kleine Expeditionsschiff SEAVENTURE in die Reisebüros. Als einziger Anbieter auf dem deutschsprachigen Markt legt Iceland ProCruises in den Sommermonaten 2024 mit dem Expeditionsschiff SEAVENTURE zu intensiven Kreuzfahrten „mit Expeditionscharakter“ rund um Island ab. Mit mehr Anlaufhäfen als bei allen anderen Anbietern und zu neuen Routen nach Grönland. Großer Vorteil: Viele Routen lassen sich kombinieren. Bildquelle Iceland ProCruises

Quelle John Will Kommunikation

Immer mehr Deutsche nutzen digitale Sprachsteuerung

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Junge Frauen mit Smartphone (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Immer mehr Deutsche nutzen digitale Sprachassistenten. Laut einer Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom, die am Mittwoch veröffentlicht wurde, verwenden inzwischen 57 Prozent der Internetnutzer zumindest hin und wieder digitale Sprachsteuerung – im Vorjahr waren es 47 Prozent.

Unter den Jüngeren (16 bis 29 Jahre) sind es sogar drei Viertel (74 Prozent), die entsprechende Angebote nutzen. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind es 62 Prozent, bei den 50- bis 64-Jährigen 58 Prozent und bei den Über-65-Jährigen noch 30 Prozent. Das Smartphone ist unter den Nutzern von digitaler Sprachsteuerung das mit Abstand am häufigsten verwendete Gerät (95 Prozent). Dahinter folgen „smarte“ Lautsprecherboxen (71 Prozent), Tablets (58 Prozent), das Auto (57 Prozent), Kopfhörer (52 Prozent), Smart-TVs (42 Prozent) und Smartwatches (27 Prozent).

Für die Erhebung befragte Bitkom Research telefonisch 1.159 Personen in Deutschland ab 16 Jahren befragt.


Foto: Junge Frauen mit Smartphone (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

cleverly schließt 4,6 Millionen Euro Extended-Seed-Finanzierung ab

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cleverly

Der Berliner Kids-Coaching-Anbieter cleverly hat seine Extended Seed-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Neu an Bord ist Rubio Impact Ventures aus den Niederlanden, die europaweit gezielt in wertstiftende Startups investieren. Erneut ist auch der deutsche Venture Capital Investor Capnamic unter den Geldgebern. Ergänzt wird der Investorenkreis um emma Ventures, dem Venture Capital Arm des Schweizer Family Office White Alps Invest sowie namhafte Business Angels wie Dr. Florian Langenscheidt, Verena Pausder und die Flixbus-Gründer, die zum Teil bereits seit der Pre-Seed-Runde cleverly unterstützen.

Schul- und Prüfungsangst, Lern-Motivation, Selbstbewusstsein – das sind Themen, die viele Familien umtreibt. Die aktuelle Multi-Krise bildet ein Grundrauschen, auf dem individuelle Belastungen wie Mobbing – das laut jüngster PISA-Studie 23 Prozent der deutschen Kinder beklagen – noch aufsetzen. „Unser Coaching-Ansatz hilft, einerseits akute Probleme zu lösen und andererseits die langfristige Persönlichkeitsentwicklung zu fördern”, erklärt CEO Fredrik Harkort.

„Mit unserem digitalen 1-zu-1-Coaching-Ansatz helfen wir Kindern und Jugendlichen schon in einer frühen Phase ihrer Entwicklung, ihre Stärken abzurufen und mit Herausforderungen selbstbestimmt und konstruktiv umzugehen” sagt CFO Julia Harkort, die cleverly gemeinsam mit ihrem Mann Fredrik gegründet hat. „Wir sind sehr glücklich, für das Stärken von Kindern und Jugendlichen insgesamt bereits 8,6 Millionen Euro Wagniskapital eingesammelt zu haben.”

„Wir freuen uns sehr, in die erfahrenen Serien-Unternehmer Fredrik und Julia zu investieren. cleverly adressiert eines der dringlichsten Themen unserer Zeit: Die Stärkung der persönlichen Kompetenzen, die Schulkinder für ihr heutiges Leben und ihre Zukunft benötigen. Wir sind davon überzeugt, dass die Entwicklung persönlicher Fähigkeiten in jungen Jahren einen enormen Einfluss auf das Wohlergehen von Kindern hat”, so Ilonka Jankovich, Founding Partner von Rubio Impact Ventures.

„cleverly setzt dort an, wo das Schulsystem aufhört. Coaching für Erwachsene hat sich längst bewährt und es ist nur sinnvoll, auch Kinder dabei zu unterstützen, ihr volles Potenzial auszuschöpfen”, erklärt Jörg Binnenbrücker, Managing Partner von Capnamic.

cleverly setzt auf 1-zu-1-Online-Sessions, in der Kinder und Jugendliche mit ausgebildeten Pädagog:innen arbeiten, den sogenannten Mentor:innen. In von cleverly entwickelten Lern-Tracks werden die Schüler:innen bei fachübergreifenden Themen wie Selbstbewusstsein, Konzentrationsproblemen oder Lern-Motivation unterstützt. Darüber hinaus übernehmen die Mentor:innen auch die kontinuierliche Begleitung der Kinder als erwachsene Vertrauensperson, die bei Mobbing oder schulischen Herausforderungen unterstützen kann. Ergänzend bieten Tutor:innen fachliche Unterstützung in allen gängigen Schulfächern an.

Bild cleverly Founders

Quelle Hypr

happybrush gewinnt Deutschen Gründerpreis

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happybrush Gründer Florian Kiener und Stefan Walter (v.l.) Bild: Linda Schäffler, Copyright: happybrush

happybrush hat den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie “Aufsteiger” gewonnen

happybrush hat den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie “Aufsteiger” gewonnen. Das Münchner OralCare Unternehmen verbindet Technologie mit Nachhaltigkeit und sozialer Mission. Florian Kiener und Stefan Walter haben es 2016 gegründet, mit dem Ziel, frischen Wind in die angestaubte Branche zu bringen. Dieses Engagement wurde jetzt mit dem Deutschen Gründerpreis ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 12. September 2023 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin statt.

Der Deutsche Gründerpreis zählt zu den renommiertesten Wirtschaftspreisen in Deutschland. Die Auszeichnung wird jährlich in den Kategorien Schüler, Start-up, Aufsteiger und Lebenswerk verliehen. In der Kategorie “Aufsteiger” hat sich das happybrush Team gegenüber zwei anderen Finalisten als Sieger durchgesetzt. „Stefan Walter und Florian Kiener haben sich mit Mut, Kreativität und Ausdauer in einen Bereich gewagt, der schon von einem Duopol besetzt war. Sie haben auf Innovation gesetzt und viel in Forschung investiert, um Produkte zu entwickeln, die den Wünschen der Kundinnen und Kunden entsprechen und nachhaltiger sind”, so die Begründung der Jury. Die Veranstalter hatten in der 21. Ausgabe des Deutschen Gründerpreises Unternehmen nominiert, die “tradierte Verfahrensweisen in Frage stellen. Mit sehr spezifischem Know-how erfinden sie komplette Produktgattungen neu”, heißt es in einer offiziellen Pressemitteilung des Deutschen Gründerpreises.

Stefan Walter, Mitgründer und CEO von happybrush, sagt: “Wir sind vor sieben Jahren angetreten, um die OralCare-Branche mit Produkten zu verändern, die nicht nur technologisch punkten, sondern auch so nachhaltig wie möglich sind. Wir haben den Markt aufgemischt, behaupten uns in der Kategorie und blicken sehr zuversichtlich in die Zukunft. Es ist eine große Ehre für uns, dass die Jury des Deutschen Gründerpreises unsere Bestrebungen auszeichnet.“

Alle Gewinner und Finalisten erhalten eine individuelle Beratung durch Porsche Consulting. Zudem übernehmen Mitglieder des Kuratoriums des Deutschen Gründerpreises über einen Zeitraum von zwei Jahren Patenschaften für jedes der Unternehmen. Diese erhalten außerdem ein Medientraining beim ZDF sowie Zugang zum Netzwerk des Deutschen Gründerpreises.

Die Jury des Deutschen Gründerpreises setzt sich aus Vertretern der Partner Stern, Sparkassen, ZDF und Porsche sowie der Förderer des Preises zusammen. Ziel der Initiative ist es, erfolgreiche Gründer:innen und ihre Unternehmen sichtbar zu machen und durch die vielfältige Unterstützung noch erfolgreicher.

Bild happybrush Gründer Florian Kiener und Stefan Walter (v.l.) Bild: Linda Schäffler, Copyright: happybrush

Quelle Cléo Public Relations UG (haftungsbeschränkt)

Reederei MSC will beim Hamburger Hafen einsteigen

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Hamburger Container-Hafen (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin/Hamburg (dts Nachrichtenagentur) – Die Containerreederei MSC will beim Hafenbetreiber Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) einsteigen. Der Konzern aus Genf habe diesbezüglich ein Angebot abgegeben, teilte HHLA am Mittwoch mit.

MSC beabsichtigt demnach, 49,9 Prozent der Aktien zu erwerben. Auch einen Teil der Aktien, die sich momentan noch im Besitz Hamburgs befinden, will die Reederei übernehmen. Die Hansestadt selbst soll anschließend jedoch mit 50,1 Prozent Hauptaktionär bleiben. Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) begrüßte die Offerte der Reederei: Das Vorhaben sei ein „starkes Bekenntnis“ der Schweizer.

Der Koordinator der Bundesregierung für die maritime Wirtschaft, Dieter Janecek (Grüne), befürwortet die geplante Übernahme: „Das Übernahmeangebot ist ein gutes Signal und zeigt die Attraktivität des Hamburger Hafens als Zukunftsstandort für Logistik und die maritime Wirtschaft insgesamt“, sagte Janecek dem „Handelsblatt“. Generell sei an den deutschen Häfen eine „Aufbruchstimmung“ zu erkennen, wie etwa die fortgeschrittene Diskussion um den Bau von Konverterplattformen für Offshore-Windenergie zeige. Der Hamburger Hafen steht unter scharfem Konkurrenzdruck von anderen Häfen wie Rotterdam oder Antwerpen. Der Investor Klaus-Michael Kühne reagierte allerdings entsetzt über den angekündigten Einstieg von MSC bei der HHLA und will das Manöver möglicherweise durch ein Gegenangebot zu Fall bringen.

Die geplante Lösung sei ein Affront vor allem gegenüber Hapag-Lloyd als größtem Nutzer und damit größtem Reederei-Kunden des Hamburger Hafens, sagte Kühne der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Kühne hält den Plan des Hamburger Senats zudem für halbherzig. Schließlich liege die unternehmerische Führung der HHLA weiterhin bei der Stadt Hamburg nach dem Motto „Hafenwirtschaft = Staatswirtschaft“. „Ersten Zugriff auf eine Minderheitsbeteiligung an der HHLA hätte man natürlich einem echten Hamburger Unternehmen wie Hapag-Lloyd einräumen müssen“, sagte Kühne und fügte hinzu.

„Ich kann Hapag-Lloyd nur dringend raten, selbst und sofort ein Übernahmeangebot für 49,9 Prozent der HHLA-Aktien abzugeben. Wenn Hapag-Lloyd es nicht tun würde, erwägt meine Kühne Holding AG, es kurzfristig zu tun.“ Es könnte also zu einem Bieterkampf um die HHLA kommen. Kühne ist über seine Kühne Holding mit 30 Prozent an Hapag-Lloyd beteiligt.


Foto: Hamburger Container-Hafen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Herbstferien im Grand Green-Chalet

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Bild Daniela Jakob/The Grand Green - Familux Resort

Das spezialisierte Familienresort bietet herrlichen Wohnluxus

Im Urlaub mit der ganzen Familie großzügig wohnen, mit Stil und Luxus – diesen Traum erfüllen die neuen Chalets im The Grand Green – Familux Resort. Bis zu sechs Genießer finden im Family Chalet auf 151 m2 den Raum für eine entspannte Auszeit. Die private Familiensauna im Chalet, das Wohnzimmer mit Kamin, das Schlafzimmer mit freistehender Badewanne, Echtholz-Fußböden, angenehme Interieur-Farben – hier lässt sich Quality Time mit Groß und Klein verbringen. Noch großzügiger ist das Grand Chalet für acht Personen.

Das Familux Chalet bietet sogar der Großfamilie bis zu zehn Personen Platz. Familien lieben den Master-Bedroom mit Familienbett, integriertem Luxusbadezimmer, privatem Fitness- und Wellnessbereich. Familienurlaub all inclusive, alles unter einem Dach, das ist das The Grand Green – Familux Resort. Eingebettet in den Thüringer Wald, direkt am Rennsteig, verbindet es einen bunten Familienurlaub mit viel Entspannung für Eltern. Bei den Kids Coaches sind Kinder ab dem 7. Lebenstag bis 16 Jahre an 13 Stunden pro Tag in den besten Händen. Mehr als 2.000 m2 Indoor-Spielbereich, ein riesiger Outdoorbereich, die Badelandschaft mit Familien-Wasserspielbereich und vielem mehr – da werden Kinderträume wahr.

Auf der 100 Meter langen Reifen-Wasserrutsche geht es lustig zu. Vom Kinderfahrzeug-Parcours bis zur Softplayanlage und zur indoor Go-Kart-Bahn ist alles da, das Spaß macht. Sogar einen Virtual-Reality-Room und ein Kino gibt es im Haus. Die Hüpfburg und der Abenteuerspielplatz sind nur zwei vieler Lieblingsplätze im Freien, wo sich Bewegungskünstler austoben dürfen. Eltern genießen eine luxuriöse Auszeit im Adults-only-SPA und bei Gourmetküche. Aktiv Kraft tanken, dafür sorgt ein abwechslungsreiches Freizeitangebot mit Wandern, Biken, Fitness, Yoga und vielem mehr. Die Familux Resorts stehen für einzigartige Familienhotellerie mit bestem Service und umfassender Betreuung. Alle Resorts sind GreenSign-zertifiziert und setzen ein ambitioniertes Umweltprogramm um.

Bild Daniela Jakob/The Grand Green – Familux Resort

Quelle © mk Salzburg

Monacos versteckte Juwelen – das eigentliche Kulturerbe des Fürstentums

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Bild ©Benjamin Vergely

Monaco ist bekannt für seinen Glamour. An jeder Ecke präsentiert das Fürstentum ungewöhnliche sowie einzigartige Attraktionen, für die Besucher aus aller Welt regelmäßig in den kleinen Stadtstaat reisen. Dass Monaco ganz oben auf der Bucket List vieler leidenschaftlicher Urlauber steht, ist dabei kein Geheimnis. Denn so gut wie jeder hat schon mal von den Wahrzeichen Monacos, wie dem Grimaldi Forum, dem Casino Monte-Carlo oder dem Fürstenpalast von Albert II. gehört. Und natürlich erscheinen diese Objekte noch viel schöner und beeindruckender, wenn sie mit den eigenen Augen betrachtet und erkundet werden können.

Was aber viele nicht wissen: Es gibt zahlrieche unbekanntere Seiten und Attraktionen des Staats an der Côte d’Azur. Kulturelle Institutionen, die sich still und heimlich zwischen diesen prachtvollen Bauten verstecken und mit ihrem monegassischen Charme überzeugen. Denn wer das echte Monaco-Erlebnis haben möchte, der sollte sich diese geheimen Perlen des Fürstentums nicht entgehen lassen:

Marché de la Condamine

Der Markt des Stadtbezirks La Condamine besitzt schon eine jahrhundertelange Tradition und gilt als die Volksseele des Fürstentums und als ein Ort, an dem sich die Bewohner Monacos gerne treffen und austauschen. Seit 1880 werden hier regionale Produkte bei etwa 20 Händlern in der Halle sowie zahlreichen Gemüse- und Blumenständen und lokalen Kleinbauern auf dem Vorplatz des Marktes angeboten. Der Markt bietet seinen Besuchern drei Gemeinschaftsbereiche. In diesen frei zugänglichen Räumen mit mediterranem Design, gemütlicher Beleuchtung und Heizungen für den Winter können die gekauften Produkte auch direkt vor Ort probiert werden. Besonders empfehlenswert: Die monegassischen Spezialitäten Socca, Barbajuans, Pissaladière und Fougasse. Der Marché de la Condamine ist das ganze Jahr über täglich geöffnet.

Zoologischer Garten Rainier III

Dieses kleine Schmuckstück des Fürstentums besteht schon seit 1954 und wurde damals von Fürst Rainier III. eröffnet, um abgegebene, verlassene oder vom Zoll beschlagnahmte Tiere aufzunehmen und zu beherbergen. Die Parkanlage ist so konstruiert, dass den Tieren eine möglichst optimale Umgebung und gute Lebensbedingungen geboten werden. Auch heute ist keines der etwa 250 Tiere von rund 50 verschiedenen Arten gekauft. Somit kann der Zoologische Garten Rainier III als eine der letzten königlichen Menagerien der Welt betrachtet werden.

Kathedrale von Monaco

Weniger versteckt, aber dafür umso geschichtsträchtiger ist die Kathedrale Monacos – die Kathedrale Notre-Dame-Immaculée. Dieses im römisch-byzantinischen Stil errichtete Juwel Monacos wurde aus dem weißen Stein von La Turbie erbaut und beherbergt die Grabstätten der verstorbenen Fürsten. Zudem ist sie Sitz des Erzbischofs von Monaco. Den Grundstein hierfür legte Fürst Charles III. im Jahr 1875 auf den Grundmauern der Kirche Saint-Nicolas, die ein Jahr zuvor zugunsten des Baus der Kathedrale abgerissen wurde. Im Inneren der Kirche befindet sich neben einem Altarbild des Malers Louis Bréa aus dem Jahr 1500 ein herrlicher Hauptaltar sowie der prächtiger Bischofsthron aus weißem Carrara-Marmor.

Die Skulpturenkunst Monacos

Auf damalige Initiative des Fürsten Rainier III. wurde der Stadtstaat durch zahlreiche Kunstwerke bereichert. Inzwischen befinden sich rund 200 Skulpturen in den Gärten, Straßen und auf den Plätzen Monacos. Sie widmen sich der Geschichte des Fürstentums, bedeutenden Persönlichkeiten, Ereignissen sowie Orten und helfen dabei das kulturelle Erbe besser kennenzulernen. Die Skulpturen führen Interessierte entlang der schönsten Ecken und Winkel auf drei unterschiedlichen Pfaden: dem Skulpturenweg Monaco-Ville, dem Skulpturenweg von Monte-Carlo und dem Skulpturenweg von Fontvielle, dem jüngsten Stadtviertel Monacos. Hier lässt sich akribische Bildhauerkunst umgeben von schönen Gärten und berühmten Wahrzeichen genießen.

Der Heritage Bäume Trail

Dieser Parcours der Arbres Patrimoniaux, der Bäume die als Kulturerbe zertifiziert wurden, wurde einst vom Verband für Stadtplanung, der Stiftung Prince Albert II. und dem Tourismusverband ins Leben gerufen. Der Heritage Bäume Trail ist nichts weniger als das grüne Erbe Monacos. Einige der bekanntesten Grünflächen wie der Jardin Exotique, der Rosengarten Princesse Grace oder der Japanische Garten sind Teil des Parcours und leiten Besucher in die grünen Gegenden Monacos. Der Heritage Bäume Trail schlängelt sich durch Monte-Carlo und Larvotto im Osten bis in den Westen nach Monaco-Ville und Fontvielle.

Über Visit Monaco
Eine ganze Welt auf gut zwei Quadratkilometern – das ist Monaco. Das Fürstentum bietet über die exklusiven Hotels, das berühmte Casino, der Opéra de Monte-Carlo Salle Garnier und den Yachthafen hinaus auch eine Vielzahl von weiteren Erlebnissen, außergewöhnlichen Locations und unbekannten Seiten: seien es riesige Weinkeller, biologischer Gemüseanbau inmitten der Stadt oder eine dynamische kreative Szene und gelebte Nachhaltigkeit. Darüber hinaus ist das Fürstentum Gastgeber von bekannten Veranstaltungen wie der Rallye Monte Carlo, dem Internationalen Circus Festival von Monte Carlo oder dem Monaco E-Prix für Elektrorennautos. Monaco hat auf einer kompakten Fläche viel zu bieten, entwickelt sich permanent weiter und begeistert mit erstklassigen Angeboten für Meetings, Incentives, Kongresse und Events.

Über das staatliche Fremdenverkehrs- und Kongressamt Monaco

Die Direktion für Tourismus und Kongresse (Direction du Tourisme et des Congrès) von Monaco ist eine Abteilung der Fürstlichen Regierung und dem Finanz- und Wirtschaftsministerium unterstellt. Ihre Aufgabe besteht vornehmlich darin, Monaco als Reiseziel zu fördern und über das ganze Jahr hohe Besucherzahlen zu gewährleisten.

In enger Zusammenarbeit mit allen touristischen, wirtschaftlichen und kulturellen Akteuren des Fürstentums organisiert die Direktion für Tourismus und Kongresse zahlreiche Aktivitäten, um ihre Ziele zu erreichen und stützt sich bei ihren Promotiontätigkeiten auf drei Säulen:

Das Convention Bureau und die Abteilung für Freizeittourismus und Verkaufsförderung betreiben professionelle Netzwerke in Kooperation mit internationalen Promotionbüros im Ausland;
Die Marketingabteilung ist für Kampagnen und Partnerschaften zuständig, die auf die Bedürfnisse der einzelnen Zielmärkte und Länder zugeschnitten sind;
Die Abteilung R.S.E. (Soziale und Ökologische Verantwortung) stellt sicher, dass Monaco nachhaltiger und fairer denkt und handelt, um ein verantwortungsbewusstes Reiseziel zu bleiben.

Das Reiseziel Monaco setzt alles daran, seinen Besuchern aus aller Welt unvergessliche Erlebnisse in einem einzigartigen Reiseziel zu bieten.

Bild ©Benjamin Vergely

Quelle global communication experts

Paus beim Zeitplan für Kindergrundsicherung optimistisch

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Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Bundesfamilienministerin Lisa Paus (Grüne) zeigt sich beim Zeitplan für die Kindergrundsicherung optimistisch, obwohl der Gesetzentwurf am Mittwoch noch nicht im Kabinett ist. „Es war immer geplant, sie im September zu verabschieden – das werden wir auch schaffen“, sagte sie dem Nachrichtenportal T-Online.

Politisch sei alles geeint, es gehe noch um „juristische und technische Details“, die man miteinander kläre. „Das ist bei so einem Gesetzeswerk nicht ungewöhnlich“, fügte Paus hinzu. „Schließlich führen wir unterschiedliche kindbezogene Leistungen zu einer Leistung zusammen.“ Mit Blick auf die Haushaltsberatungen im Bundestag hofft Paus unterdessen noch auf Änderungen für ihren Etat: „Das Haushaltsrecht ist das Königsrecht des Parlaments, deshalb hoffe ich auf Verbesserungen“, sagte sie dem Nachrichtenportal.

Sie zeigte grundsätzlich Verständnis für die Kritik an den Kürzungen in ihrem Budget, verteidigte ihren Etatplan aber zugleich: „Es ist richtig, dass wir kürzen müssen.“ Das Schicksal teile sie aber mit allen Kollegen, bis auf den Verteidigungsminister, sagte Paus. Das sei „natürlich schmerzhaft“. Wegen gesetzlicher Leistungen, die finanziert werden müssten, kürze man bei den freien Programmen.

„Und das tut weh, denn die Menschen im Land sind durch die verschiedenen Krisen ohnehin schon mitgenommen“, sagte Paus. „Ich hoffe aber, dass ich den bestmöglichen Umgang mit den Kürzungsvorgaben gefunden habe. Es gibt gute Gründe, die Schuldenbremse einzuhalten. Aber das bedeutet eben derzeit konkret: Kürzungen.“


Foto: Zwei Frauen mit Kinderwagen (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Zu klein für den großen Durchbruch?

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Green-Bag Getränke GmbH sucht Nachfolger

Green-Bag Getränke GmbH sucht Nachfolger

„Kleine Packung mit großem Impact“ – mit dieser Idee starteten die Green-Bag Gründer Martina Giczy und Bernhard Gager 2020 und brachten die ersten Bio Fruchtsaftkonzentrate zum Selbermischen auf den österreichischen Markt, mit dem Ziel eine nachhaltige Veränderung am Fruchtsaftmarkt einzuleiten.
Zahlreiche Auszeichnungen, wie der Genius Gründerpreis oder der ÖGUT Umweltpreis sowie das positive Kundenfeedback auf vielen Messen und Veranstaltungen motivierten das Gründerduo viel Kraft und persönliches Engagement in die erfolgreiche Umsetzung ihrer Idee zu stecken. Letztlich hat es für den erhofften Durchbruch nicht gereicht. Eine kleine Packung in den großen Getränkeregalen der Handelsketten sichtbar zu machen – eine nicht einfache Aufgabe in Zeiten von Corona, Krieg und Inflation.

„Um Gewohnheiten nachhaltig zu verändern, benötigt es einen sehr langen Atem und auch das nötige Marketingbudget. Wir müssen uns nach 4 intensiven Jahren eingestehen, dass unsere Mittel nicht dazu gereicht haben, unser Ziel zu erreichen.“, so die Gründer.

In Verantwortung gegenüber ihren Familien erfolgte der Entschluss rechtzeitig berufliche neue Wege einzuschlagen, ein nicht einfacher Schritt. „Wir haben in den letzten Jahren viele Start-Ups – auch mit guten Ideen – scheitern sehen. Wir wollen rechtzeitig die Entscheidung über den Fortbestand unseres Unternehmens treffen.“, so Giczy.

Die Green-Bag Getränke GmbH ist zu 100% aus Eigenkapital finanziert und konnte in den letzten beiden Geschäftsjahren auch ein positives Jahresergebnis erzielen. Gesucht wird nun ein Nachfolger für das Unternehmen, damit einer guten Idee vielleicht doch noch zum Durchbruch verholfen wird.

Die Green-Bag Geschichte als Video:
https://www.youtube.com/watch?v=IgThXtffwTI

Quelle Bild und Text Green-Bag Getränke GmbH

Das sind die Highlights der DMEXCO 2023

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Thomas Mosch, Director Conference der DMEXCO

Über 700 internationale Speaker:innen in 400 Sessions auf 13 Bühnen, insgesamt mehr als 200 Stunden Programm und über 150 Masterclasses bietet die DMEXCO ihren Besucher:innen. Das umfangreiche Conference-Angebot der DMEXCO liefert Highlights für alle branchenrelevanten Themen und Interessen. Wir präsentieren vorab eine kleine Auswahl.

Was ist heute schon durch Künstliche Intelligenz im Marketing möglich und was bringt die Zukunft? Mehr als 80 Vorträge und Masterclasses werden dieser Frage im Rahmen der DMEXCO 2023 auf den Grund gehen, die aktuellen Trends beleuchten und Lösungen aufzeigen. Allein am ersten Messetag (20.9.) widmen sich gleich mehrere strategische Keynotes auf der Center Stage in Halle 7 diesem Top-Thema: So erläutert Aude Gandon, Global CMO von Nestlé, in ihrer Eröffnungskeynote, warum gerade “A new era for creativity” beginnt. Microsofts Corporate Vice President Saurabh Tiwary spricht über “Transforming Advertising in the era of Generative AI” und Googles Vice President Gaurav Bhaya über “The great Ads shift”. Axel Springers CIO Samir Fadlallah diskutiert die Frage “Gen AI – savior or nemesis of the media industry?” und Tim Alexander, CMO der Deutschen Bank, fragt “Machen Menschen oder Maschinen das Marketing der Zukunft?”.

Ebenfalls auf der Center Stage teilen prominente Köpfe der Branche ihre Sicht auf die aktuellen Entwicklungen im Rahmen von Fireside Chats: Interviewt werden hier u. a. Sir Martin Sorrell (Founder & CEO S4 Capital), Matthias Dang (Co-CEO RTL Deutschland), Holger Blask (Geschäftsführer Marketing DFB), Stacy Malone (VP, Global Head of Business Marketing Pinterest), Tian Pei (Head of Global Sports Partnerships Roblox) und Ronan Harris (President Snap). Am frühen Nachmittag des ersten Tages spricht zudem Rabin Yaghoubi, CCDO des diesjährigen Platin-Sponsors Aleph Group, über das Thema “Digital Advertising for All: Unlocking Untapped Opportunity”.

Retail Media Summit: Prominente Händler, große Werbetreibende

Das “Who-is-who” des E-Commerce versammelt der Retail Media Summit und zeigt in Panels und Fallstudien auf, wo sich dieses dynamische Segment befindet und sich perspektivisch hin entwickelt, was Marken von Retail Media erwarten und wie Werbetreibende die Chancen der vergleichsweise jungen Gattung bestmöglich für sich nutzen können. Auf der Media Stage am Nachmittag des ersten Messetags sprechen dazu u. a. Patricia Grundmann (Obi), Jessica Koch (Douglas), Maike Abel (Nestlé), Robert Jozic (Schwarz Media), Christian Raveaux (REWE Group), Kristina Bulle (Procter & Gamble), Sabine Jünger (Otto), Daniel Grafe (Breuninger) und Torsten Ahlers (Media-Saturn).

w3.vision und der Digital Fashion Summit auf der Tech Stage

Um bahnbrechende Entwicklungen im Web3-Marketing und erstmals konkret um die Anwendung digitaler Innovationen für den Bereich Fashion geht es in diesem Jahr auf der Tech Stage. Hier bietet die DMEXCO in Kooperation mit w3.fund spannende Einblicke in erfolgreiche Web3-Cases, so z. B. von Nadini Sathiyarajan (Sorare), Oliver Lange (H&M), Sven Schindler (Jägermeister) und der Rennfahrerin Laura-Marie Geissler (LMG Racing).

Am Nachmittag des zweiten Tages zeigt „Digital Fashion – The Phygital Network”, wie digitale Technologien die gesamte Fashion Industry revolutionieren können. So erläutert Bastiaan Geluk (INDG) die zukünftige 3D-Präsentation von Mode, Mar Mercadé (Snap), wie Menschen Fashion im virtuellen Raum anprobieren und Benjamin Köhler (Otto Group), wie Digitalisierung die Kreislaufwirtschaft ermöglicht.

Nachhaltigkeit: Auf dem Weg zu Green Digital Media

Welche Rolle kann digitales Marketing dabei spielen, ressourcenschonender zu kommunizieren oder zu einem nachhaltigen Konsum anzuregen? Auch zu dieser Debatte wird die DMEXCO Antworten und konkrete Lösungsvorschläge beisteuern – mit facettenreichen Conference-Formaten wie etwa der BVDW-Masterclass „Wie lässt sich der Ressourcenverbrauch der digitalen Werbung reduzieren?” mit Expert:innen von Bauer Media Group, DoubleVerify, GroupM und Microsoft oder einer Lecture im Rahmen des Sustainability Summit auf der Agency Stage, in der Prasad Shridhar Ghag (Sanofi) Einblicke in den Ansatz von Responsible Media in der Praxis gewährt. Studienergebnisse und Datenauswertungen, u. a. präsentiert von Teads und OMG Momentum sowie von Adform und Scope3, zeigen auf der Agency Stage Wege auf, wie Werbung grüner werden kann.

Creator Economy

Am Nachmittag des zweiten Messetags gehört die E-Commerce-Stage ganz den Themen Influencer Marketing und Creator Business. So diskutieren Influencer-Expertin Ann-Katrin Schmitz und Martin Wroblewski (Social Match) über “Das Ende der Authentizität – Influencer Marketing 2.0”. Die Influencerin Anna Maria Damm erläutert die Zutaten für eine erfolgreiche Influencer:innen-Marke. Schließlich tauschen sich Max Klemmer (Miss Germany Studios), Hans Neubert (Bundesgesellschaft für digitale Medien) und Urs Meier (Garden of Youth) im Rahmen von “Bullshit, Hype oder die Zukunft?” zum Potenzial virtueller Persönlichkeiten aus.

Ann-Katrin Schmitz wirft darüber hinaus im Rahmen ihrer Keynote “From LOL to WTF” auf der Center Stage ein Schlaglicht in die dunklen Ecken der Creator Economy – Rapper, Influencer und Unternehmer Eko Fresh präsentiert hier tags zuvor “The German Dream: Vom Rapstar zum Unternehmer”.

Exklusive Studien und Daten auf der DMEXCO

Zum Start der Masterclasses des BVDW werden die Marktprognose des Online-Vermarkterkreises (OVK) für das Werbejahr 2023 und die Trends erläutert. Gemeinsam mit dem Interactive Advertising Bureau (IAB Europe) liefert der BVDW zudem Insights zu den Trendthemen im deutschen und europäischen Werbemarkt.

Und welche Themen beschäftigen die Media-Agenturen aktuell im Digitalen? Die Antworten geben Expert:innen vom BVDW und OMG in ihrer BVDW-Masterclass und stellen den aktuellen FOMA-Trendmonitor vor, der seit 17 Jahren ein verlässliches Stimmungsbild aus den führenden Mediaagenturen in Deutschland liefert.

Wer es nicht in einzelne Sessions schafft, findet die Highlights der Conference vor Ort im Anschluss auch digital in der Video-on-Demand Library der DMEXCO-App zum Abruf.

Thomas Mosch, Director Conference der DMEXCO: „Auch wenn das Thema Künstliche Intelligenz in diesem Jahr das vorherrschende Thema sein wird, bietet die DMEXCO 2023 Highlights für alle Interessen: Ob Retail Media, Influencer Marketing, Web3, Digital Fashion, Out-of-Home, Connected TV, Sustainability oder Targeting – in über 400 Sessions findet jede:r ausreichend Stoff für zwei intensive und inspirierende Tage in einer großartigen Community.”

Dirk Freytag, Präsident des Bundesverbandes Digitaler Wirtschaft (BVDW) e.V.: „Die Digitale Wirtschaft steht vor grundlegenden Veränderungen – KI sowie neue gesetzliche und technische Rahmenbedingungen verändern derzeit den Markt nachhaltig. Unsere Branche steht folglich vor neuen Herausforderungen, die viele Fragen aufwerfen. Antworten und wertvolle Insights liefern die vielen nationalen und internationalen Expert:innen, die wir als fachlicher und ideeller Träger der DMEXCO sowie die Organisatoren der DMEXCO auf die Stages in Köln holen.“

Bild Thomas Mosch, Director Conference der DMEXCO

Quelle Koelnmesse GmbH