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Mehr Luxus, mehr Performance

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Cayenne

Porsche präsentiert den neuen Cayenne

Porsche erneuert die dritte Generation des Cayenne durch weitreichende Maßnahmen an Antrieb, Fahrwerk, Design und Ausstattung grundlegend. Die Bandbreite zwischen On- und Offroad-Performance auf der einen und luxuriösem Alltagskomfort auf der anderen Seite wird dadurch noch größer.

Porsche hat sein erfolgreiches Luxus-SUV konsequent weiterentwickelt: Der neue Cayenne debütiert mit einem hochdigitalisierten Anzeige- und Bedienkonzept, neuartiger Fahrwerktechnik und innovativen Technologie-Features. „Es ist eine der umfangreichsten Produktaufwertungen in der Geschichte von Porsche“, sagt Michael Schätzle, Leiter der Baureihe Cayenne.

Fein auflösende HD-Matrix-LED-Hauptscheinwerfer sorgen für eine auf jede Fahrsituation zugeschnittene Fahrbahnausleuchtung, ein Luftgütesystem filtert Schadstoffe aus der Atemluft im Innenraum, und dem Beifahrer steht erstmals im Cayenne ein eigenes Infotainment-Display zur Verfügung – unter anderem für Video-Streaming während der Fahrt. Mit seinem weitreichend nachgeschärften Design und leistungsstärkeren Antrieben unterstreicht der Cayenne seinen Anspruch als Sportwagen in seinem Segment.

Cayenne

Digitalisiert und fahrerfokussiert: Porsche Driver Experience
Porsche integriert ein grundlegend überarbeitetes Anzeige- und Bedienkonzept in den neuen Cayenne. Die neue Porsche Driver Experience, erstmals eingeführt im Porsche Taycan, setzt die Fahrerachse in den Fokus und optimiert die Bedienung.

Funktionen, die der Fahrer häufig verwendet, befinden sich direkt am oder unmittelbar neben dem Lenkrad. So verfügt der links hinter dem Lenkrad angebrachte Fahrassistenzhebel nun über zusätzliche Funktionen zur Bedienung der Assistenzsysteme. Erstmals befindet sich der Automatikwählhebel im neuen Cayenne auf der Armaturentafel. Dies schafft auf der neuen Mittelkonsole Raum für Ablagen und für eine große Klimabedienfläche in hochwertiger Black-Panel-Ausführung. Große, gut erreichbare Bedienelemente sorgen in Kombination mit mechanischen Klimawippen und einem haptischen Lautstärkeregler für optimale Bedienbarkeit und eine edle Anmutung.

Das neu gestaltete Cockpit des Cayenne umfasst erstmals ein voll digitales 12,6-Zoll-Kombiinstrument, ausgeführt im Curved Design und mit variablen Darstellungsmöglichkeiten. Optional ergänzt ein optimiertes Head-up-Display die Darstellung. Das serienmäßige 12,3-Zoll-Zentraldisplay des Porsche Communication Management (PCM) integriert sich harmonisch in die neue Armaturentafel und bietet Zugriff auf alle relevanten Fahrzeugfunktionen.

Native Apps wie Spotify® und Apple Music® optimieren die Vernetzung im neuen Cayenne. Auf der Beifahrerseite ist erstmalig ein 10,9-Zoll-Display verfügbar. Es bereichert das Fahrerlebnis für den Beifahrer mit der Anzeige von Performancedaten, einem separaten Zugriff auf die Bedienung des Infotainmentsystems und marktabhängig zudem mit der Möglichkeit, während der Fahrt Video-Inhalte zu streamen. Eine spezielle Folierung stellt sicher, dass der Fahrer dieses Display nicht einsehen kann.

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Nachgeschärftes Design, innovative Lichttechnik
Das Erscheinungsbild des neuen Cayenne erhält einen besonders expressiven und athletischen Ausdruck. Ein neues Bugteil betont in Verbindung mit stärker überwölbten Kotflügeln und einer neuen Motorhaube sowie technisch anmutenden Scheinwerfern die Breite des Fahrzeugs. Dreidimensional gestaltete Heckleuchten, cleane Flächen und ein neues Heckunterteil mit integriertem Kennzeichenhalter prägen das Heck des neuen Cayenne. Eine erweiterte Farbpalette mit drei neuen Farben, Leichtbau-Sport-Pakete mit bis zu 33 Kilogramm Gewichtsersparnis für das Cayenne Coupé sowie ein umfangreiches Räderangebot mit Optionen in 20, 21 und 22 Zoll erlauben es, den neuen Cayenne besonders individuell und sportlich zu gestalten.

Im neuen Cayenne gehören Matrix-LED-Hauptscheinwerfer zum Serienumfang. Neu im Angebot sind die optionalen HD-Matrix-LED-Hauptscheinwerfer. Deren innovative Technologie sorgt mit zwei hochauflösenden Modulen und mehr als 32.000 Pixel pro Scheinwerfer für ein exaktes, schnelles und pixelgenaues Ausblenden von anderen Verkehrsteilnehmern und somit für blendfreies Fernlicht. Die Helligkeit der Module lässt sich je nach Fahrsituation in mehr als 1.000 Stufen regulieren. Maßgeschneiderte Lichtmodi erhöhen in verschiedenen Fahrsituationen die Sicherheit und den Komfort.

Zudem führt Porsche im neuen Cayenne ein Luftgütesystem ein. Serienmäßig erkennt das Fahrzeug anhand der prädiktiven Navigationsdaten nahende Tunneleinfahrten und aktiviert automatisch die Umluftfunktion. Optional erkennt ein Sensor die Belastung der Atemluft mit Feinstaubpartikeln und aktiviert gegebenenfalls ein mehrfaches Durchströmen des Feinstaubfilters. Darüber hinaus befreit ein Ionisator die Atemluft von vielen Keimen und Schadstoffen, was vor allem Allergiker entlastet.

Zusätzlich steht den Kunden ein umfangreiches Angebot neuer und optimierter Assistenzsysteme zur Verfügung. Dazu gehören der aktive Geschwindigkeitslimit-Assistent sowie der Ausweichassistent, der Abbiegeassistent und das verbesserte Porsche InnoDrive als Bestandteil des Abstandsregeltempostats. Damit unterstützt der neue Cayenne seinen Fahrer noch besser in Gefahrensituationen sowie in Stausituationen auf Autobahnen und autobahnähnlichen Straßen.

Cayenne

Vergrößerte Bandbreite zwischen Reisekomfort und Performance
Porsche stattet den Cayenne nun bereits ab Werk mit einem Stahlfederfahrwerk inklusive Porsche Active Suspension Management (PASM) aus. Neue Stoßdämpfer mit 2-Ventil-Technologie und separater Zug- und Druckstufe ermöglichen eine optimierte Performance in allen Fahrsituationen. Vor allem der Komfort bei langsamer Fahrt, das Handling bei dynamischer Kurvenfahrt sowie die Nick- und Wankabstützung wurden spürbar verbessert. Zusätzlich lässt sich das Fahrerlebnis mit der neuen adaptiven Luftfederung mit 2-Kammer-2-Ventil-Technologie steigern.

Sie verbessert das Fahrgefühl mit einer weichen Dämpfercharakteristik, beruhigt den Aufbau und vereinfacht das Handling on- sowie offroad – sowohl im Vergleich zum Serienfahrwerk als auch zum Vorgängermodell. Gleichzeitig verbessert das adaptive Luftfahrwerk die Fahrpräzision sowie die Performance und reduziert die Karosseriebewegungen in dynamischen Fahrsituationen. Das Fahrwerk bietet zudem eine noch markantere Differenzierung zwischen den Fahrmodi Normal, Sport und Sport Plus.

Hybridmodell mit mehr Leistung und bis zu 90 Kilometer E-Reichweite
In Europa debütiert der neue Cayenne mit drei verschiedenen Motorisierungen. Eine umfangreiche Weiterentwicklung des von Porsche entwickelten Vierliter-V8-Biturbomotors löst im neue Cayenne S das bisher verwendete V6-Aggregat ab. Mit einer Maximalleistung von 349 KW (474 PS) und einem Drehmoment von 600 Nm – ein Plus von 25 kW (34 PS) und 50 Nm im Vergleich zum Vorgänger – beschleunigt er SUV und SUV Coupé gleichermaßen in 4,7 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 273 km/h. Den Einstieg in die Welt des Cayenne begleitet ein optimierter Dreiliter-V6-Turbomotor. Er leistet nun 260 kW (353 PS) und 500 Nm, also 10 kW (13 PS) und 50 Nm mehr als zuvor.

Zudem stellt der Sechszylinder-Motor die Basis für den Antriebsstrang des Cayenne E-Hybrid. In Kombination mit einem neuen, um 30 kW auf 130 kW (176 PS) erstarkten Elektromotor steigt dessen Systemleistung auf 346 kW (470 PS). Ausgerüstet mit einer im Vergleich zum Vorgänger von 17,9 kWh auf nun 25,9 kWh Kapazität vergrößerten Hochvolt-Batterie sind nun je nach Ausstattung rein elektrische Reichweiten von bis zu 90 Kilometern nach WLTP möglich. Ein neuer 11-kW-Onboard-Lader verkürzt die Ladedauer an einer entsprechenden Stromquelle trotz der größeren Kapazität der Batterie jetzt auf weniger als zweieinhalb Stunden. Während der Fahrt steigern die optimierten E-Hybrid Fahrmodi die Effizienz des Fahrzeugs.

Quelle Bild und Text: Porsche AG

Rund um die Donauschlinge und rauf auf den Mondstein in der Radregion Donau Oberösterreich

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Radregion Donau Oberösterreich

Radregion Donau Oberösterreich

In der Donauregion können Urlauber getrost ihr Auto zu Hause lassen. Denn der Donau- und der Innradweg sowie die Landesradwege bieten ein riesiges Streckennetz für Radtouren, die entlang der schönen blauen Donau und ins Landesinnere führen. Perfekt dafür geeignet, die wunderschöne Region zu erkunden. Nur mit Muskelkraft und ganz ohne teures Benzin. Passend dazu wurde jetzt die letzte Lücke des Donauradwegs zwischen Passau und der Schlögener Schlinge geschlossen. Die Eröffnung ist am 6. Mai.

Urlaub vom Auto: Perfektes Radstreckennetz in der Donauregion
Auf dem Donauradweg geht es von Passau nach Wien über rund 320 Kilometer. Je nach Fitness lässt sich der schöne Weg in sieben Tagen meistern. Die gute Nachricht für alle Rad-Fans: Mit der Eröffnung des letzten Teilstückes auf dem 40 Kilometer langen Radweg von Passau nach Schlögen wird am 6. Mai der Lückenschluss des Abschnittes Oberranna bis Wesenufer gefeiert. Dann müssen die Fahrer nicht mehr auf die nahe Bundesstraße ausweichen, sondern können sicher auf dem Donauradweg weiter radeln.

Doch nicht nur der Donauradweg, auch der Innradweg, der über die Barockstadt Schärding bis Passau geht, hat sehr viel für Radurlauber zu bieten. Neben herrlichen Landschaften gibt es einiges an Kultur, Traditionen und guter Küche zu entdecken. Und damit nicht genug: Neben dem Flussradeln gibt es zudem noch 16 offiziell beschilderte Landesradwege durch die Donauregion in Oberösterreich. Ob Stadt, Land, Fluss: Radfahren in der Donauregion ist Genuss pur. Auf das Auto kann man hier problemlos verzichten.

15 neue E-Bike-Rundtouren für entspanntes Rad-Vergnügen
Wer entspanntere Radtouren erleben will, dem seien die 15 neuen genussvollen E-Bike-Rundtouren ans Herz gelegt. Von Schärding bis Grein geht es nicht nur entlang der Flüsse Donau und Inn, sondern auch ins schöne Umland. Mit elektronischer Unterstützung meistert man problemlos jeden Höhenmeter und wird mit traumhaften Ausblicken von den Höhenrücken belohnt. Dazu gibt es überall am Wegesrand Sehenswürdigkeiten, Gasthöfe zum Einkehren oder Handwerksbetriebe zu besichtigen. Zwei besondere Empfehlungen sind die Donauschlingen- sowie die Mondstein-Runde.

Tipp 1 – Donauschlingen-Runde: Bergauf zu Traumblick, Römerbad und Hoamat
Die Schlögener Donauschlinge bietet den berühmtesten Ausblick der ganzen Region. Hier schlängelt sich der Fluss malerisch, in feinster Schleifen-Form, durch die Landschaft. Auf der Donauschlingen-Runde kann man genau diese wunderbar auf dem Fahrrad erobern – inklusive Fährüberfahrt (unbedingt beim Planen die Fährzeiten beachten) in der ersten 180°-Schleife.

Nach einer Panorama-Anfahrt über das Sauwald-Hochplateau und einer Kurzwanderung kommt man zu diesem traumhaften Postkartenmotiv. Weitere Höhepunkte auf der 45,6 Kilometer langen Runde: die Meditationspyramide am Etzinger Hügel und die UNESCO-Welterbestätte Römerbad & Römerpark Schlögen. Als verdiente Belohnung auf der Tour kehrt man zum Beispiel im Restaurant Hoamat in Haibach ein. Hier gibt es österreichische Schmankerl aus Omas Kochbüchern.

Tipp 2 – Mondstein-Runde: Vom berüchtigten Strudengau auf den mystischen Berg

Im Strudengau in Grein, einst die gefürchtetste Donau-Passage, startet die spektakuläre Mondstein-Runde. Hier strandeten 1854 auch Kaiser Franz Joseph und seine Sisi mit einem Dampfschiff auf dem Weg nach Wien. Die Runde geht über 27 Kilometer, 375 Höhenmeter sind zu bewältigen. Und jeder Meter ist es wert, erstrampelt zu werden: es geht über zwei Panorama-Bergrücken mit grandiosen Ausblicken und kurzen Anstiegen zum mystischen Berg Mondstein.

Wer eine erholsame Pause einlegen möchte, kann unter anderem im Kurort Bad Kreuzen im Kneippgarten und im Gradierwerk Station machen. Zum Abschluss empfiehlt sich ein Abstecher ins Café Schörgi, wo es das beste Eis weit und breit gibt.

Weitere Informationen unter: https://www.donauregion.at/radfahren

Bild: Von der Sauwald-Panoramastraße hat man eine beeindruckende Sicht auf das Donautal. © WGD Donau Oberösterreich Tourismus GmbH, Weissenbrunner

Quelle genböck pr + consult GmbH

Einstellungsbereitschaft der Unternehmen nimmt weiter zu

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Stahlproduktion, über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Die Einstellungsbereitschaft der Unternehmen in Deutschland hat erneut etwas zugelegt. Das sogenannte „Beschäftigungsbarometer“ des Münchner Ifo-Instituts stieg im April auf 100,2 Punkte, nach 99,9 Punkten im März, wie am Mittwoch mitgeteilt wurde.

„Der Beschäftigungsaufbau setzt sich fort, obwohl sich der Zuwachs verlangsamt, auch wegen der schrumpfenden Bevölkerung“, sagte Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen. Treiber seien dabei in Deutschland die Dienstleister. In der Industrie halten sich die positiven und negativen Antworten bei den Beschäftigungsplänen die Waage. Während der Maschinenbau oder die Elektrobranche neue Mitarbeiter suchen, planen das Papiergewerbe und die Drucker eher einen Personalabbau.

„Unter den Dienstleistern ragen insbesondere der Tourismus und die Veranstaltungsbranche heraus“, so Wohlrabe. Dort gebe es noch einen „großen Nachholbedarf“ bei den Verbrauchern. Im Handel zeigt sich laut dem Institut eine leichte Tendenz, mit weniger Personal auszukommen. Die schwierige Situation im Bauhauptgewerbe spiegelt sich auch in den Beschäftigungsplänen wider.

Bei Neueinstellungen sind die Unternehmen sehr zurückhaltend.


Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Mercedes-Maybach EQS SUV

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Mercedes-Maybach EQS SUV

Mercedes-Maybach EQS SUV: Premiere des ersten vollelektrischen Modells der traditionsreichen Marke

Mit dem Mercedes-Maybach EQS 680 SUV (vorläufige Werte: Stromverbrauch kombiniert: 24,4‑22,5 kWh/100 km; CO2-Emissionen: 0 g/km)[1] präsentiert die legendäre Marke ihr erstes vollelektrisches Serienmodell. Es basiert auf der Technologie des EQS SUV von Mercedes-EQ und kombiniert diese mit der Exklusivität von Maybach – ganz im Sinne der Maxime von Karl Maybach: „Was gut ist, muss auch schön sein“. Für einen unverwechselbaren Auftritt sorgt das besondere Exterieur mit aufrechtstehendem Mercedes Stern auf der Haube und markanter Black-Panel-Front, die den spezifischen Maybach Kühlergrill in das Zeitalter der Elektromobilität überträgt.

Ebenso markentypisch ist die optionale Zweifarbenlackierung. Der großzügige Innenraum bietet dank erlesener Materialien, vollendeter Handwerkskunst und exklusiven Details ein ganzheitliches Komforterlebnis mit Cocooning-Effekt. Mit seiner konsequenten Interpretation von Sophisticated Luxury bildet der Mercedes-Maybach EQS SUV den neuen Maßstab im Segment der vollelektrischen Top-End-Luxus-SUVs.

„Kundinnen und Kunden von Mercedes-Maybach suchen das Besondere und unser Ziel ist es, ihre hohen Erwartungen noch zu übertreffen. Der Mercedes-Maybach EQS SUV verbindet unseren Führungsanspruch bei Digitalisierung und Elektromobilität mit unserem Fokus auf das Luxussegment. Das erste vollelektrische Fahrzeug von Mercedes-Maybach ergänzt die besten Technologien von Mercedes-Benz mit dem Extra an Komfort und individuellen Details, die es nur bei Mercedes-Maybach gibt.“ Ola Källenius, Vorsitzender des Vorstands der Mercedes-Benz Group AG

„Der Mercedes-Maybach EQS SUV ist unser erster vollelektrischer Full-Size-Luxus-SUV. Bei Mercedes‑Maybach streben wir danach, dem Schönen zusätzlich den Glanz des Außergewöhnlichen zu verleihen. Der Innenraum ist ein emotionales und stilvolles Statement. Der Lounge-Charakter verspricht luxuriöses Reisen auf höchstem Niveau. Zusammen mit der neuartigen progressiven SUV-Proportion definieren wir den SUV-Luxus der Zukunft komplett neu.“ Gorden Wagener, Chief Design Officer Mercedes-Benz Group AG

„Der Mercedes-Maybach EQS SUV ist ein Meilenstein in unserer Markenhistorie. Für uns verkörpert er nicht weniger als die Neudefinition von automobiler Extraklasse im Zeitalter der Elektromobilität. Unsere Kundinnen und Kunden können sich auf ein elektrisches Fahrerlebnis der absoluten Spitzenklasse freuen – mit der für Maybach-typischen Aura des Außergewöhnlichen.“ Daniel Lescow, Leiter Mercedes-Maybach, Mercedes-Benz Group AG

Das Exterieur-Design: Markentypische Front, Chromakzente und Marken-Emblem als Designelement

Mercedes-Maybach bereichert das dynamische Purpose Design des EQS SUV von Mercedes-EQ um exklusive Elemente, die ihm einen ganz eigenen Charakter verleihen. Auf der Haube thront statusprägend der Mercedes Stern. Die Front ist geprägt vom markentypischen Black Panel mit vertikalen, verchromten Zierstäben in dreidimensionaler Tiefenoptik. Das große Black Panel ist erstmals glattflächig geschlossen. Das Hightech-Element für die Radarsensoren ist vollständig integriert und nicht mehr sichtbar. Verchromte, filigrane Lamellen finden sich auch am Lufteinlass des Stoßfängers wieder.

Der klassische MAYBACH-Schriftzug ist dezent in einer verchromten Zierleiste eingearbeitet, die mit dem durchgehenden Leuchtband der serienmäßigen DIGITAL LIGHT Scheinwerfer eine Einheit bildet. Das Maybach Muster mit mehreren kleinen Marken-Emblemen findet sich zudem in Zierelementen des seitlichen Stoßfängers wieder. DIGITAL LIGHT begrüßt und verabschiedet die Fahrerin oder den Fahrer mit einer speziellen Lichtinszenierung. Zur weiteren Begrüßung erstrahlt in allen vier Türen eine animierte Projektion des Maybach Musters.

Spezifische Merkmale in der Seitenansicht sind die kräftige Chromumrandung der Seitenfenster und die verchromte B-Säulen-Blende. Dieses Schmuckelement ist ein fester Bestandteil der Mercedes-Maybach Signatur und betont die Länge des hinteren Sitzraums. Auf der D-Säule unterstreicht ein Maybach Emblem die Wertigkeit. Der Schriftzug EQS ist subtil im vorderen Fensterdreieck integriert. Die ausgeprägten Radhäuser mit Claddings in Hochglanzschwarz betonen Kraft und emotionale SUV-Präsenz.

Passend dazu rollt der Mercedes-Maybach EQS SUV auf exklusiven 21- oder 22-Zoll-Leichtmetall- und Schmiederädern. Der Maybach Schriftzug findet sich auf den integrierten, exquisit ausgeführten Radnabenabdeckungen. Ein weiterer Blickfang sind die serienmäßigen Trittbretter, die bei Dunkelheit beleuchtet sind. Die Trittflächen sind aus eloxiertem Aluminium gefertigt, das die Nadelstreifenoptik der Black-Panel-Front aufgreift. Auch hier ist stilvoll das Maybach Emblem integriert.

Am Heck unterstreichen die Rücklichter als durchgängiges Leuchtband mit zweiteiliger Helix den exklusiven Charakter. Die Leuchten sind über die gesamte Breite animiert. Hinzu kommen Chromzierelemente auf der Heckklappe, an der Heckschürze und der Abrisskante sowie der Maybach Schriftzug.

Zum besonderen Auftritt des Mercedes-Maybach EQS SUV gehört auf Wunsch auch die markentypische Zweifarbenlackierung mit filigranem Pinstripe. Sie wird nach höchsten Qualitätskriterien von Hand aufgebracht und ist in fünf Farbkombinationen erhältlich: hightechsilber/obsidianschwarz, hightechsilber/nautikblau, obsidianschwarz/selenitgrau, obsidianschwarz/kalaharigold und velvetbraun/onyxschwarz.

Das Interieur-Design: Die Verschmelzung von Tradition und Avantgarde

Die Gestaltung im Innenraum folgt ebenso konsequent dem Maybach Credo „Was gut ist, muss auch schön sein“. Ein Highlight für die Frontpassagiere ist der serienmäßige MBUX Hyperscreen mit „Zero Layer“ und Mercedes-Maybach spezifischen Start-up-Animationen auf allen drei Displays. Die visuelle Gesamterscheinung ist speziell für den Mercedes-Maybach EQS SUV in einem edlen Tiefblau gestaltet. Zu den zahlreichen exklusiven Merkmalen zählt die animierte Anzeige des Kombi-Instruments im „MAYBACH“-Modus. Die Zeiger in den beiden Tuben sind wie ein Seidenschal gestaltet, der sich entsprechend der Geschwindigkeit und des Fahrstils elegant im Wind bewegt. Parallel verändern die Ziffern ihre Größe und werden dynamisch ein- oder ausgeblendet. Die Einfassung der Rundinstrumente ist im markentypischen Roségold gehalten. Eine alternative Anzeigeform zu den Tuben ist der sportliche „Pure EV“-Stil. Eine räumlich dargestellte Leistungsspange vermittelt den jeweiligen Fahrzustand (Fahren, Beschleunigen, Laden).

Das Zentraldisplay startet mit dem bekannten Homescreen und dem sogenannten „Zero-Layer“. In dieser Grundeinstellung dominiert die Navigationskarte. Die Fahrerin oder der Fahrer kann 80 Prozent der häufigsten Interaktionen direkt durchführen, ohne die Applikation zu wechseln. Das System reagiert situativ und personalisiert durch intelligente Vorschläge und unterbreitet vorausschauende Angebote.

Die funktionalen Inhalte und die Bedienstruktur aller drei Displays entsprechen denen des EQS SUV von Mercedes-EQ. Das Erscheinungsbild lässt sich mit drei Anzeigestilen (dezent, sportlich, MAYBACH) und drei Modi (Navigation, Assistenz, Service) individualisieren. Im Dezent-Stil sind die Darstellungen inhaltlich so weit wie möglich reduziert und auf den Farbwechsel der ausgewählten Ambientebeleuchtung harmonisch abgestimmt.

Die Fondpassagiere erleben mit zwei 11,6 Zoll großen Displays an den Rücklehnen der Frontsitze dasselbe umfangreiche Infotainment- und Komfortangebot. Mit dem serienmäßigen MBUX High-End Fond-Entertainment lassen sich Inhalte einfach und schnell auf den verschiedenen Displays teilen. Auch die Auswahl und Modifizierung der Navigationsziele sind von den Rücksitzen möglich. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören das MBUX Fond-Tablet, das sich auch außerhalb des Fahrzeugs nutzen lässt, und der MBUX Interieur-Assistent. Er kann mit Hilfe von Kameras die Bedienwünsche der Passagiere an Körper- und Handbewegungen erkennen und die entsprechenden Funktionen ausführen – zum Beispiel das Leselicht einschalten.

Einen stilvollen Kontrast zur Hightech-Anmutung erzeugen in vollendeter Handwerkskunst gefertigte Naturmaterialien. Serienmäßig ist der Mercedes-Maybach EQS SUV mit Leder Nappa Exklusiv in den warmen Farben espressobraun/balaobraun pearl ausgestattet. Optional ist macchiatobeige/bronzebraun pearl erhältlich. Für eine noch edlere Optik sorgt auf Wunsch Leder Exklusiv Nappa Maybach MANUFAKTUR in Kristallweiß/Silbergrau pearl. Das Leder in allen Ausstattungsfarben stammt aus nachhaltiger Verarbeitung. Als Zierteile sind natürliche Hölzer verfügbar: MANUFAKTUR Holz Birke braun offenporig und MANUFAKTUR Holz Nussbaum braun offenporig sowie MANUFAKTUR Klavierlack schwarz flowing lines.

Den markentypisch hochwertigen Aufritt unterstreicht das Maybach Emblem, das an verschiedenen Stellen als Designelement integriert ist. Es ziert die Edelstahl-Pedalanlage, die Kissen der Kopfstützen, die vorderen Sitzlehnen und als Projektion den Fußraum im Fond. In Verbindung mit dem First-Class Fond findet es sich auch auf dem Holzzierteil zwischen den Fondsitzen. Bei geöffnetem Kofferraum ist es zudem auf der Innenverkleidung der Heckklappe zu sehen. Der Marken-Schriftzug differenziert das Lenkrad und begrüßt auf den Edelstahl-Einstiegsleisten in beleuchteter Form alle Fahrgäste.

Ressourcenschonender Luxus: Mercedes-Maybach führt vegetabil gegerbtes Nappaleder ein

Der Mercedes-Maybach EQS SUV ist das erste Modell der Mercedes-Benz AG, das mit vegetabil gegerbtem Leder ausgestattet ist. Als Gerbstoff dienen unter anderem Kaffeebohnenschalen. Das für die Gerbung verwendete Wasser wird in einem geschlossenen Kreislauf geführt und fließt nach der Wiederaufbereitung zurück in natürliche Gewässer. Die Fettungsmittel in der Gerbung sind ebenfalls ausschließlich auf pflanzlicher Basis. Auf eine Konservierung des nachhaltig verarbeiteten Leders mit Salz wird verzichtet.

Dadurch werden pro Fahrzeug mit Ledersitzen rund 45 Kilogramm Salz eingespart. Aus den „By-Products“ der Gerbung entstehen neue Upcycling-Produkte wie kompostierbare Blumentöpfe, Isolierungsschäume oder Terrassendielen. Das nachhaltig verarbeitete Leder ist somit ressourcenschonend. Auch die Kaffeebauern profitieren. Sie erhalten durch den Verkauf der Kaffeebohnenschalen ein zweites Einkommen.

Mercedes-Benz hat verbindliche Kriterien für nachhaltig verarbeitetes Echtleder definiert. So ist eine wichtige Vergabeanforderung an Lieferanten, dass die Lederlieferkette frei von jeglicher Form der illegalen Entwaldung sein muss. Die Weideflächen dürfen nicht zur Gefährdung oder zum Verlust natürlicher Wälder beitragen. In diesem Kontext müssen die Partner ihre gesamte Lieferkette von der Farmregion bis zum Endprodukt offenlegen. Die Lederhäute dürfen zudem nur von Tieren aus artgerechter Haltung stammen. Für die Gerbung dürfen ausschließlich vegetabile oder alternativ nachhaltige Gerbstoffe eingesetzt werden, die vollständig chromfrei sind. Für das veredelte Leder fordert Mercedes-Benz von seinen Partnern eine Ökobilanz über alle Stufen des Wertschöpfungsprozesses (Life Cycle Assessment).

Mercedes-Maybach will Luxus mit Nachhaltigkeit verbinden. Im Mercedes-Maybach EQS SUV sind eine Reihe von Bauteilen und Komponenten anteilig aus ressourcenschonenden Materialien gefertigt. Außerdem sind Sekundärstahl und recyceltes Aluminium enthalten. Der Einsatz von Recyclingmaterialien ist eine wichtige Maßnahme auf dem Weg zur Dekarbonisierung. Hinzu kommt die bilanziell CO2-neutrale Produktion des Mercedes-Maybach EQS SUV und seiner Batterie in den Mercedes-Benz Werken im US-amerikanischen Alabama.

Ziel von Mercedes-Benz ist es, bereits bis zum Ende dieses Jahrzehnts die CO2-Emissionen pro Pkw in der Neufahrzeugflotte über den gesamten Lebenszyklus im Vergleich zu 2020 mindestens zu halbieren. Ab 2039 soll die Pkw- und Van-Neufahrzeugflotte über ihren Lebenszyklus und die gesamte Wertschöpfungskette hinweg bilanziell CO2-neutral sein.

Der Fond: Exklusive Lounge mit ganzheitlichem Komforterlebnis für alle Sinne

Im Fond des Mercedes-Maybach EQS SUV erzeugt die Kombination aus erlesenen Materialien, vollendeter Handwerkskunst und exklusiven Details eine in sich geschlossene Wohlfühlatmosphäre für alle Sinne – den sogenannten Cocooning-Effekt. Die serienmäßigen Executive Sitze sind – wie die Frontsitze – mit Belüftung, Massagefunktion sowie Nacken- und Schulterheizung ausgestattet. Hinzu kommen die Wadenmassage und das Chauffeur-Paket. Sobald der rechte Fondpassagier die Liegeposition wählt, fährt der Beifahrersitz automatisch nach vorne in die Chauffeur-Position. Die Massageprogramme sind auch im Rahmen von ENERGIZING COMFORT verfügbar.

Bei der Ausstattung First-Class Fond setzt sich die vordere Mittelkonsole wie ein schwebendes Band bis zu den Fondsitzen fort. Sie wurde für den vollelektrischen Mercedes-Maybach EQS SUV neu gestaltet. Erstmals schmückt ein Holzzierteil das hintere Staufach. Es ergänzt die Holzzierteile an den Rückseiten der vorderen Sitzlehnen und zwischen den Fondsitzen und verstärkt so optisch die Cocooning-Wohlfühlatmosphäre. Ebenfalls neu ist ein Projektor in der Mittelkonsole, der dezent das Maybach Emblem auf den Boden projiziert.

Zur weiteren Ausstattung gehören wie in der Mercedes-Maybach S-Klasse zwei Thermo-Cupholder und eine Ablagefläche für das serienmäßige MBUX Fond-Tablet. Vier schnellladefähige USB-C-Anschlüsse und zwei HDMI-Schnittstellen sorgen darüber hinaus dafür, dass die Reisenden ihre eigenen digitalen Geräte problemlos nutzen können. Auf Wunsch verfügt die Mittelkonsole über zwei Klapptische, ein Kühlfach und versilberte Champagnerkelche.

Vielfältige Möglichkeiten für individuelle Lichtstimmungen

An den C-Säulen ist jeweils eine Designlampe integriert. Die adaptive Fondbeleuchtung bietet weitere Leselichter in den Haltegriffen und Lichtstreifen im Dachhimmel. Sowohl die Helligkeit als auch die Größe und Position der Lichtspots lassen sich einstellen. Zugleich ist eine breite Spreizung zwischen präzisem Arbeits- und entspanntem Loungelicht möglich. Die Einstellung der Lichtfarbe folgt automatisch dem menschlichen Tagesrhythmus, kann aber auch von Hand verstellt werden.

Hinzu kommt die Ambientebeleuchtung, die bis in den Dachhimmel und hinter die Rücksitze das gesamte Fahrzeug durchzieht. Zusätzlich verfügt der Mercedes-Maybach EQS SUV über die Aktive Ambientebeleuchtung mit 253 individuell ansteuerbaren LEDs und 64 einzeln anwählbaren Farben. Dazu gehören die Maybach-spezifischen Farbwelten Roségold White und Amethyst Glow. Die vielfältigen Möglichkeiten für individuelle Lichtstimmungen unterstreichen ebenfalls den Cocooning-Effekt. Die markentypische „Welcome“-Inszenierung begrüßt die Passagiere mit einem besonderen Lichtspiel: Ein Lichtteppich läuft quer durch das Fahrzeug und setzt insbesondere die hinteren Türen in Szene.

Die Luftqualität: Schadstoffe bleiben draußen

Für gute Luftqualität sorgt serienmäßig ENERGIZING AIR CONTROL Plus mit HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air). Der Luftgütesensor unterstützt die Frischluft-Umluftschaltung. Die klimatisierte Umluft wird im Umluftbetrieb mehrfach gefiltert. Der HEPA-Filter reinigt die einströmende Außenluft sehr effektiv von Feinstaub, Kleinstpartikeln und Pollen. Eine spezielle Aktivkohle im HEPA-Filter und im Innenraumfilter filtert zusätzlich Schwefeldioxid und Stickoxide sowie Gerüche. In regelmäßigen Abständen erfolgen Spülungen mit Frischluft.

Über die Vorklimatisierung ist eine Reinigung der Innenluft bereits vor dem Einsteigen möglich. Die Feinstaubwerte außerhalb und innerhalb des Fahrzeugs werden zudem in MBUX angezeigt. Im eigenen Air‑Quality-Menü werden sie im Detail aufgeführt. Bei geringer Qualität der Außenluft kann das System auch Empfehlungen geben, die Seitenscheiben oder das Schiebedach zu schließen.

Den Geruchssinn spricht auch die aktive Beduftung an. Sie ist Teil des serienmäßigen AIR BALANCE Pakets. Für den Mercedes-Maybach EQS SUV wurde ein eigener Duft kreiert. No. 12 MOOD Ebony ist ein außergewöhnlicher und polarisierender Duft. Er zielt nicht auf Gefälligkeit, sondern auf Verführung. Anregendes Sandelholz verbindet sich mit Gewürznoten zu einer exklusiven Komposition.

Das Sounderlebnis: Immersiver Musikgenuss und spezifischer Maybach Fahrsound

Mit dem serienmäßigen Burmester® 4D-Surround-Soundsystem bietet der Mercedes-Maybach EQS SUV das ultimative Klangerlebnis. Es verfügt über das immersive Audioerlebnis Dolby Atmos, das Musik mehr Raum, Klarheit und Tiefe verleiht. Dolby Atmos ermöglicht es, diskrete Audioelemente oder Objekte in einem dreidimensionalen Klangfeld zu platzieren und an jede Wiedergabeumgebung anzupassen. Die Passagiere können ihre Musik mit einer Klarheit hören, die der ursprünglichen Studio-Komposition des Künstlers entspricht.

Das Soundsystem umfasst 15 Lautsprecher: zwei Frontbasslautsprecher im vorderen Fußraum, je ein Mittel- und ein Hochtöner in jeder Tür, zwei 3D-Lautsprecher im Dachhimmel, zwei Surround-Lautsprecher in der Kofferraumabdeckung und ein Center-Lautsprecher in der Instrumententafel. Hinzu kommen zwei Exciter in jedem Sitz. Die direkte Wiedergabe des Körperschalls in den Sitzen macht das Hörerlebnis vierdimensional. Die Passagiere auf dem Beifahrersitz und im Fond können den 4D-Sound auch für den Audio-Content der Kopfhörer anwenden. Der Klang lässt sich für jedes MBUX Nutzerprofil individuell anpassen.

Mit verschiedenen Klangwelten wird auch der Fahrsound zu einem akustischen Erlebnis. „Aerial Grace“ heißt der speziell für das vollelektrische Mercedes-Maybach Modell kreierte Fahrsound, der im Innenraum zu hören ist. Er ist interaktiv und reagiert auf gut ein Dutzend verschiedener Parameter wie Stellung des Fahrpedals, Geschwindigkeit und Rekuperation. Mittels intelligenter Sounddesign-Algorithmen werden die Klänge auf dem Verstärker des Burmester® 4D-Surround-Soundsystems in Echtzeit berechnet und von den Lautsprechern wiedergegeben.

Der Geräuschkomfort: SUV mit besonders leisem Fond

Der neue Luxus-SUV baut auf dem ausgezeichneten Geräusch- und Schwingungskomfort des EQS SUV von Mercedes-EQ auf. Dazu gehören die Kapselung des elektrischen Antriebsstrangs vorne und hinten, der innovative Tragrahmen an der Vorderachse und die über Gummilager doppelt entkoppelten Antriebseinheiten. Auch die speziellen Akustikschäume in ausgewählten Rohbauprofilen sowie die Rampen in der Unterbodenverkleidung wurden übernommen. Sie reduzieren die Geräusche von aufgewirbeltem Splitt in den Radhäusern.

Die noch weitergehenden NVH-Maßnahmen (Noise, Vibration, Harshness) im Mercedes-Maybach EQS SUV zielen vor allem auf den Fond. So ist die mit Ledernachbildung ARTICO bezogene Kofferraumabdeckung wie bei einer Limousine ein karosseriefestes Querschott. Es setzt an der Oberkante der Rücksitzlehne an und schottet den Kofferraum bis zur Unterkante der Heckscheibe ab. Dies bewirkt eine sehr effektive Geräuschunterdrückung.

Dazu trägt auch die neue Disconnect Unit (DCU) bei. Je nach Fahrsituation und abgeforderter Leistung entkoppelt sie automatisch die E-Maschine an der Vorderachse, um die Reichweite zu erhöhen. Bei geringer Last schaltet die DCU in den 4×2-Fahrmodus. Dann stehen der Elektromotor und das Getriebe an der Vorderachse still. Darüber hinaus sind im Mercedes-Maybach EQS SUV zusätzliche Isolationsmaterialien und serienmäßig akustisch wirksame Verbundglasscheiben eingesetzt. Am Panoramadach sorgen verschiedene Windleitmaßnahmen wie Windabweiser, Abdeckungen und Dichtungen mit verbesserter Geometrie für hohen Geräuschkomfort trotz großer Dachöffnung.

Alle Maßnahmen zusammen machen das neue Maybach-Modell zum SUV mit höchstem Geräuschkomfort im Fond – beste Voraussetzung für den puren Genuss von Musik oder einfach nur entspannender Stille. Dank elektrisch betätigter Rollos an den hinteren Seitenfenstern können die Fondpassagiere selbst entscheiden, wie viel sie dabei von der Umgebung wahrnehmen wollen.

Das Fahrwerk: komfortabel, anpassungsfähig und mit speziellem MAYBACH-Fahrprogramm

Höchste Ansprüche gelten auch für den Fahrkomfort. Serienmäßig ist die Luftfederung AIRMATIC mit kontinuierlicher Verstelldämpfung ADS+. Um die Bodenfreiheit zu vergrößern, lässt sich das Fahrzeugniveau um bis zu 35 Millimeter anheben. Ebenfalls zum Standard gehört die Hinterachslenkung mit einem Lenkwinkel von bis zu 4,5 Grad. Alternativ lassen sich die Hinterräder bis zu 10 Grad einschlagen. Dadurch ist ein Wendekreis von 11,0 statt 11,9 Metern möglich, der dem vieler kompakter Modelle entspricht.

Neben den DYNAMIC SELECT Fahrprogrammen ECO, SPORT, OFFROAD und INDIVIDUAL besitzt der Mercedes-Maybach EQS SUV das spezielle Fahrprogramm MAYBACH. Es ersetzt das klassische Programm COMFORT und ist ganz auf höchsten Fahrkomfort für die Fondpassagiere ausgelegt. Es sorgt dafür, dass unter den Fondsitzen nur minimale Aufbaubewegungen entstehen. Dort befindet sich ein Schwingungsknoten, so dass die Amplituden am geringsten sind. Das MAYBACH-Fahrprogramm ist die Standard-Einstellung.

Quelle Bild und Text: Mercedes Benz AG

Schwungvoll in den Frühling

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Im Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort ist jeden Dienstag Golftag

Im Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort ist jeden Dienstag Golftag – Abschlag mit dem Gastgeber

Für Golfer und alle, die es werden möchten: Im Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort können Gäste ihren Urlaub seit jeher für eine aktive Auszeit nutzen. Ab sofort geht es nun dafür auch jeden Dienstag mit Joachim Nischler auf einen der sechs nahegelegenen Plätze. Der Inhaber des Fünf-Sterne-Wellnessresorts golft bereits seit rund 25 Jahren und teilt seine Leidenschaft gerne mit Gleichgesinnten. Nach vorheriger Anmeldung starten die Gäste meist direkt um neun Uhr morgens zum gemeinsamen Flight mit dem Gastgeber, der aktuell ein Handicap von 23 hat.

Voraussetzung für die Teilnahme sind die Platzreife sowie die Mitgliedschaft in einem Golfclub. Neben dem Austausch zum Golfen, gibt er während des Spiels und der gemeinsamen Jause viele weitere Tipps für die Region, zum Beispiel zu den besten Rennradstrecken und Mountainbike-Touren, einer weiteren Passion von Joachim Nischler. Es entstehen lediglich die Kosten für die Greenfee, die je nach Platz variiert. Gäste des Lindenhof Pure Luxury & Spa Resorts profitieren dabei von Preisermäßigungen.

Für das Spiel auf dem 18-Loch-Platz Dolomiti Sarnonico zahlen Hausgäste 25 Prozent weniger; der Golfclub Lana gewährt 20 Prozent Rabatt. Eine Übernachtung inklusive ¾-Gourmetverwöhnpension kostet ab 178 Euro pro Person. Weitere Informationen finden sich unter www.lindenhof.it.

Mit über 315 Sonnentagen im Jahr gilt Südtirol als Eldorado des Rasensports und verspricht dank einer entsprechend langen Saison ein ausgiebiges Vergnügen. Für Abwechslung sorgen die sechs verschiedenen Plätze in der Region. Zur Auswahl stehen die Golfclubs Lana, Passeier, Dolomiti, Petersberg, Carezza und St. Vigil. Trainingseinheiten, Platzkarten und Startzeiten für alle Plätze sind bequem an der Rezeption reservierbar und garantieren die geplante Abschlagszeit.

Ein exklusives Vorkaufsrecht auf die Greenfees ermöglicht das Golferlebnis zum Wunschtermin. Zudem erspart der hauseigene Trolley-Verleih schweres Gepäck. Auch Anfänger sind hier richtig und haben in Lana die Möglichkeit während ihres Aufenthalts von mindestens einer Woche einen Platzreifekurs zu absolvieren. Familien freuen sich über das betreute Ferienprogramm in Naturns, welches unter anderem kindgerechte Kurse auf der Driving Range und Minigolfnachmittage umfasst.

Nach einem Tag auf dem Golfplatz steht dann Entspannung auf dem Programm. Im umfang­reichen 5.000 Quadratmeter großen Wellnessbereich regenerieren sich ausgepowerte Körper bestens. Acht verschiedene Pools bieten eine breite Auswahl an Möglichkeiten, sich nach aktiver Betätigung zu erfrischen. Damit die sportliche Ambition nicht von Muskelkater getrübt wird, sind die Becken des Sport-, Nude- und Solepools mit muskelentspannendem Thermal­wasser aus einer nahegelegenen Quelle gefüllt.

Ergänzend löst die neue Spa-Anwendung „The Feel Good Experience“ mit gezielten Massagegriffen Verspannungen im Schulter- und Nackenbereich. Eine Fußkompresse mit Thermalwasser und abschließende Fußmassage gibt dem Körper neue Energie für den nächsten Tag und weiteren Aktivitäten.

Bild © Lindenhof Pure Luxury & Spa Resort / Heldentheater

Quelle STROMBERGER PR GmbH
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Bayern verlangt mehr Bundesmittel für "Asyl und Integration"

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Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Bayern erhöht den Druck auf den Bund, sich stärker an „migrationsbedingten Kosten“ zu beteiligen. „Von der Integrationsministerkonferenz erwarte ich mir einen klaren Schulterschluss aller Länder gegenüber dem Bund, dass dieser endlich seiner finanziellen Verantwortung gerecht wird“, sagte Bayerns Innenstaatssekretär Sandro Kirchner (CSU) der „Welt“ (Mittwochsausgabe).

Die derzeitige finanzielle Unterstützung der Bundesregierung für Asyl und Integration sei „völlig unzureichend“. Erhebungen aller Länder hätten gezeigt, dass die Mittel, die der Bund für 2022 und 2023 gewähre, „nur einen Bruchteil der Kosten decken“. In diesem Jahr sinke der Bundesanteil „sogar auf unter 20 Prozent“, so Kirchner weiter. Außerdem müssten die Bundesmittel zur Finanzierung der Erstorientierungskurse und der Migrationsberatung für Erwachsene „jeweils deutlich erhöht“ werden.

„Es kann nicht sein, dass der Bund hier trotz einer Ausweitung der jeweiligen Zielgruppen bei gleichzeitig massiv gestiegenen Zugangszahlen die Länder und Kommunen im Regen stehen lässt“, so der CSU-Politiker. Gleichbleibende Mittel seien hier „faktisch eine Kürzung der Mittel pro Zuwanderer“. Schon im Februar hatten die Integrationsminister der Länder bei einem Flüchtlingsgipfel von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) gefordert, angesichts der aktuellen Migrationsbewegungen nicht nur Fragen der Unterbringung, sondern auch der Erstintegration zu diskutieren. Auf der am Mittwoch in Wiesbaden beginnenden Integrationsministerkonferenz soll es unter anderem um eine bessere Finanzierung der Integrationskurse gehen.

„Keinesfalls dürfen in der jetzigen Situation noch neue Zuzugsanreize gesetzt werden, beispielsweise durch noch mehr Leistungen für Asylbewerber“, sagte Kirchner weiter, der den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) auf der Integrationsministerkonferenz vertreten wird. Entsprechende Anträge anderer Länder seien der „falsche“ Weg. Dazu gehöre insbesondere die Forderung nach „noch mehr Leistungen“ für Asylbewerber, „unabhängig vom Aufenthaltsstatus und der Bleibeperspektive“, so Kirchner.


Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Green-Tech-Startup Swobbee erhält 2 Millionen Euro an Fremd- und Eigenkapital

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Green-Tech-Startup Swobbee erhält 2 Millionen Euro an Fremd- und Eigenkapital in erweiterter Serie-A-Runde u. a. vom polnischen Fonds SpeedUp Energy Innovation und dem niederländischen Stichting Clean Future Dividend Fund

Das in Berlin ansässige Unternehmen Swobbee, ein führender Anbieter von Mietbatterien und Batterietauschstationen für die urbane Mobilität, hat in einer erweiterten Serie-A-Runde weitere 2 Millionen Euro aufgenommen. Der polnische Fonds SpeedUp Energy Innovation und der niederländische Stichting Clean Future Dividend Fund schlossen sich der Gruppe der früheren Investoren an. Das Unternehmen wird das eingeworbene Kapital nutzen, um die Skalierung seiner Lösung in weiteren europäischen und außereuropäischen Märkten voranzutreiben.

Das 2017 als GreenPack gegründete und 2020 in Swobbee umbenannte Green-Tech-Startup hat eine Lösung entwickelt, die auf integrierter Hard- und Software basiert, um Batteriewechselstationen für Elektrokleinfahrzeuge anzubieten. Dadurch wird die Barriere für die Implementierung von Innovationen aus dem Bereich der Elektromobilität durch den Aufbau von Ladeinfrastruktur verringert. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Rentabilität der Nutzung von Mikromobilität zu erhöhen, indem es u. a. durch den Wegfall ladebedingter Ausfallzeiten den Betrieb von leichten Elektrofahrzeugen effizienter macht. Die Batteriewechselinfrastruktur des Unternehmens nimmt den Besitzern von Elektroleichtfahrzeugen oder den Anbietern, die nach dem sogenannten Last-Mile-Delivery-Modell arbeiten, die Verantwortung für den physischen Prozess des Aufladens der Batterien ab.

„Jede unserer Stationen ist mit 8 bis 30 Batteriefächern ausgestattet. Aktuell bieten wir mit Swobbee Ladelösungen für acht, bald zehn, verschiedene Batterietypen an, was unsere Wechselinfrastruktur in Europa mit etwa 70 % der derzeitigen leichten Elektrofahrzeuge (LEVs) kompatibel macht, die von den Akteuren im Bereich der geteilten Mikromobilität und des Last-Mile-Delivery-Sektors eingesetzt werden”, erklärt Thomas Duscha, CEO und Mitbegründer von Swobbee. „An unserer Station tauscht der Besitzer oder Nutzer des Fahrzeugs eine leere Batterie in weniger als einer Minute gegen eine volle aus und kann das Fahrzeug ohne unnötige Ausfallzeiten weiter nutzen”, fügt Duscha hinzu.

Thomas Duscha sammelte seine Geschäftserfahrungen bei Marken wie Lidl, Adidas und der Azoty-Gruppe sowie bei der Entwicklung des GreenPack-Projekts, das den Grundstein für Swobbee legte. Stephan von Wolff (COO) und Ludwig Speidel (CFO) ergänzen die Führungspositionen mit ihrer profunden Expertise in der Hardware-Industrie und im Finanzwesen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Swobbee-Lösung ist die in den Ladestationen installierte Software und die App, die eine reibungslose und effiziente Nutzung der Stationen ermöglicht. Die Software, die vom Team des Unternehmens von Grund auf selbst entwickelt wurde, ist eine End-to-End-Lösung, d. h. sie steuert den gesamten Lade- und Verwaltungsprozess innerhalb der Station.

Mit seinen Aktivitäten unterstützt Swobbee die Bemühungen um eine nachhaltige Verkehrswende, im Einklang mit den von den EU-Institutionen vorgegebenen Zielen. Mit einer Infrastruktur, die urbane Mobilität unterstützt, einen einfachen Zugang bietet und die möglichen Routen der Nutzer erweitert, ermöglicht Swobbee den Betreibern von Flotten leichter Elektrofahrzeuge, wie E-Bikes und E-Scooter, eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 87 %.

Das Unternehmen ist auf dem Markt für urbane Mikromobilität tätig, dessen globales Marktpotenzial laut einem McKinsey-Bericht auf rund 500 Milliarden Euro im Jahr 2030 geschätzt wird. Das Produkt von Swobbee wird bereits von Unternehmen wie Tier, Onomotion, Bolt und Galp eingesetzt. Für den Markt für urbane Mikromobilität wird in den nächsten sieben Jahren eine jährliche Wachstumsrate von etwa 17,5 % prognostiziert. Das größte Segment dieses Marktes, nämlich 73 %, sind elektrisch betriebene Fahrzeuge.

„Unsere Städte leiden unter Luftverschmutzung und zu viel Verkehr. Es ist unmöglich, mehr Autos auf Straßen unterzubringen, die teilweise vor Hunderten von Jahren gebaut wurden. Deshalb ist es so wichtig, die Nutzung von LEVs wirtschaftlich tragfähig und gleichzeitig praktisch zu machen”, kommentiert Bartłomiej Gola, General Partner von SpeedUp Energy Innovation, das zur SpeedUp Group gehört. „Als der Trend zur Mikromobilität begann, war die Technologie noch nicht bereit für den Einsatz von austauschbaren Batterien in LEVs, die die Ausfallzeiten der Fahrzeuge deutlich minimieren und damit deren Wirtschaftlichkeit verbessern. Unserer Meinung nach wird Swobbee einer der Hauptnutznießer des technologischen Fortschritts in diesem Bereich sein. Darüber hinaus prognostizieren wir, dass bis zu 15 % aller Kurzstreckenfahrten mit einer Reichweite von bis zu 8 Kilometern auf Fahrzeuge aus dem Mikromobilitätsbereich entfallen werden. Dies ist nur eine der Marktzahlen, die uns an das enorme Potenzial der Swobbee-Lösung glauben lassen”, fügt Gola hinzu.

„Wir freuen uns sehr, in Swobbee zu investieren, das im Bereich nachhaltiger Mikromobilitätslösungen eine Vorreiterrolle einnimmt“, erläutert Dagmar Parizkova, Direktorin der Stiftung Clean Future Dividend Fund (stichting). „Das Battery-as-a-Service- und Charging-as-a-Service-Modell von Swobbee ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch äußerst praktisch und ermöglicht durch seine branchenführende Software und Hardware eine nahtlose Mobilität. Mit seiner langjährigen Erfahrung hinsichtlich Energiespeicher-Lösungen ist der Clean Future Dividend Fund in der Lage, Swobbee in allen Facetten seines Geschäfts zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, an der Seite von EIT InnoEnergy, einem der größten Investoren im Bereich der nachhaltigen Energie, zu investieren, um diesen spannenden Sektor zu unterstützen“, so Dagmar Parizkova weiter.

„Wir haben viele Stunden mit dem Management-Team von Swobbee verbracht und sind zuversichtlich, dass ihre Führung das Unternehmen zum Erfolg führen wird“, sagt Devin Sebok von Richfox Capital, Fondsmanager des Clean Future Dividend Fund. „Angesichts des Booms im Bereich der Elektromobilität werden Unternehmen wie Swobbee, die die dringend benötigte Infrastruktur bereitstellen, es der EU ermöglichen, ihre Null-Emissionsziele zu erreichen.“

Der SpeedUp Energy Innovation Fund und der Stichting Clean Future Dividend Fund haben sich an einer erweiterten Runde A beteiligt, bei der das Unternehmen zuvor unter anderem von EIT InnoEnergy unterstützt wurde. Das Swobbee-Team plant, die eingeworbenen Mittel für die Weiterentwicklung der Plattform und vor allem für den Ausbau des Stationsnetzes in Deutschland und anderen Ländern zu verwenden. Die Expansionspläne von Swobbee außerhalb Deutschlands sehen insbesondere den Eintritt in osteuropäische und südostasiatische Märkte in den kommenden Monaten und Jahren vor. Bislang betreibt Swobbee bereits Stationen in Deutschland, Polen, den Niederlanden, Spanien und Portugal.

Pressefotos – Copyright: Swobbee.

Quelle :M3E GmbH

Tech-Startup GovRadar sichert sich prominente Investorenunterstützung

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Digitaler Wandel in Ministerien und Behörden

Tech-Startup GovRadar sichert sich prominente Investorenunterstützung für den Ausbau seiner europäischen Beschaffungsplattform

Business Angels aus dem BayStartUP Investorennetzwerk sowie Branchengrößen aus Politik und Wirtschaft investieren 1 Mio. Euro.
Die KI-gestützte Softwareplattform erstellt Ausschreibungsunterlagen für den öffentlichen Sektor vergaberechtskonform mit nur wenigen Klicks.
BayStartUP unterstützt und bereitet Finanzierungsrunde vor.

Von der Corona-Krise über fehlende Tablets in Schulen bis hin zur Zeitenwende bei der Bundeswehr – diese drei aktuellen Beispiele zeigen: Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen ist zu langsam, zu teuer, zu kompliziert. So bremsen aufwendige Vergaberegeln, rechtliche Bedenken, komplexe Abläufe und nicht zuletzt fehlendes Fachpersonal in den Beschaffungsabteilungen die Modernisierung des Standorts Deutschland seit Jahren aus. Gelder für die Vergabe stehen zwar zur Verfügung, sie werden aber nicht oder nur unangemessen ausgegeben. Das Münchener Startup GovRadar will das ändern und erhält nun mit prominenter Investoren-Unterstützung eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1 Million Euro für seine europäische Beschaffungsplattform für den öffentlichen Sektor. Zu den Investoren gehören neben Business Angels aus dem BayStartUP-Investorennetzwerk der Bundesminister a. D. Karl-Theodor zu Guttenberg, die Finanzcheck-Gründer Andreas Kupke und Moritz Thiele sowie die Manager Prof. Dr. Wolfgang Reitzle (ehem. BMW und Linde, heutiger Aufsichtsratsvorsitzender Continental AG) und Prof. Burkhard Schwenker (ehem. Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzender Roland Berger, stv. Vorsitzender Atlantikbrücke).

GovRadar vereinfacht und beschleunigt die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen sowie das Einholen von Angeboten für öffentliche Auftraggeber. Die KI-gestützte Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht das Erstellen von Ausschreibungsunterlagen mit wenigen Klicks, ohne dass Mitarbeitende aus Behörden oder Kommunen diese in monatelangen, komplexen Prozessen manuell erstellen müssen. Prozesse werden dort automatisiert, wo es sinnvoll ist, um Kapazitäten für komplexere Themen freizusetzen – insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Personalengpässe im öffentlichen Beschaffungswesen. Die GovRadar-Lösung stellt außerdem sicher, dass Leistungsbeschreibungen rechtskonform, klar und eindeutig beschrieben sind, so dass potenzielle Lieferanten passgenaue Angebote abgeben können.

Im Handling funktioniert die Plattform für die rund 70 Kunden – darunter das Bundesministerium des Innern, Universitäten, kommunale Einrichtungen und staatliche IT-Dienstleister – wie ein Online-Shop: Mitarbeitende öffentlicher Auftraggeber können die zu beschaffenden Güter mit sehr genauen Filtereinstellungen und Leistungsmerkmalen definieren. Das Tool ist in der Lage, anhand der Filtereinstellungen live anzuzeigen, wie viele Angebote für eine Ausschreibung zu erwarten sind. Hinter der Plattform steht eine umfangreiche Produktdatenbank, die vergaberechtskonform und produktneutral im Sinne des Gleichbehandlungsgrundsatzes im öffentlichen Sektor arbeitet. Aktuell abgedeckte Bereiche fokussieren sich auf die Beschaffung von IT, Kraftfahrzeugen und Möbel. Mit der Bundeswehr und anderen Behörden spricht man über Anwendungsmöglichkeiten für den Bereich Verteidigung und Sicherheit. Die Produktpalette wird ständig erweitert.

Kapital soll Ausbau von der SaaS-Lösung zur europäischen Beschaffungslösung vorantreiben

Mit dem Kapital aus der Seedrunde wollen die Co-Founder Sascha Soyk als CEO und Daniel Faber als CTO ihre Plattform inhaltlich ausbauen, um weitere Auftraggeber mit neuen Warengruppen zu gewinnen und Anbietern den Zugang zum öffentlichen Sektor weiter zu erleichtern.

Sascha Soyk, Co-Founder und CEO von GovRadar: „In der EU fallen jährlich 34 Milliarden Euro Kosten an in Beschaffungsprozessen im öffentlichen Sektor. Darin ist noch kein einziges beschafftes Gut enthalten. Die Automatisierung dieser Prozesse birgt also ein großes Optimierungspotenzial für das öffentliche Beschaffungswesen – sowohl auf Auftraggeber-, als auch auf Anbieterseite.“

Dr. Markus Hölzl, Business Angel im BayStartUP Investorennetzwerk: „Das Team von GovRadar hat bislang alle Erwartungen übertroffen. Es hat gezeigt, wie man das öffentliche Beschaffungswesen effizienter und schneller gestalten kann und dies in Aufträge umsetzt. Die Zusammenarbeit mit den Gründern ist hervorragend, und das Team entwickelt sich in allen Bereichen sehr gut. Deshalb habe ich nach der Pre-Seed-Runde auch in der gerade abgeschlossenen Seed-Runde mitfinanziert.“

Prof. Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender Continental AG und Serieninvestor: „Die GovRadar-Gründer haben mir das Thema unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vorgestellt. Neben dem dringenden Erfordernis, die Verteidigungsbeschaffung grundlegend zu verbessern, sehe ich den Bedarf für die Plattform auch in vielen anderen Bereichen – schauen wir allein auf die Gesundheitsämter während der Corona-Krise! Wir haben hinsichtlich Digitalisierung im öffentlichen Sektor noch so viel Nachholbedarf. In GovRadar sehe ich einen wesentlichen Hebel dazu und sehr großes Potenzial.“

Die Plattform soll sich von einem SaaS-Modell zu einem breit aufgestellten Player im europäischen öffentlichen Sektor weiterentwickeln, der auch Anbieter und Beschaffer vernetzt und eine einfache Angebotsabgabe ermöglicht. Insbesondere kleinere Anbieter ohne personalstarken Public Sector Vertrieb und langjährige Expertise wären so in der Lage, adäquate und wettbewerbsfähige Angebote bei öffentlichen Ausschreibungen abzugeben. Die Lösung adressiert alle öffentlichen Akteure, die an das Vergaberecht gebunden sind und Steuergelder ausgeben, sowie perspektivisch alle Lieferanten.

Bild:Gründerteam Sascha Soyk und Daniel Faber © GovRadar GmbH

Quelle:BayStartUP GmbH

Tubulis schließt strategische Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb

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Tubulis schließt strategische Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb zur Entwicklung von ADCs der nächsten Generation in der Onkologie

Der Deal umfasst eine Vorabzahlung von 22,75 Mio. US-Dollar an Tubulis sowie Meilensteinzahlungen in Höhe von über 1 Mrd. US-Dollar.

Tubulis, ein im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) ansässiges Unternehmen, und Bristol Myers Squibb (NYSE: BMY) gaben heute den Abschluss einer strategischen Lizenzvereinbarung zur Entwicklung von differenzierten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (antibody-drug conjugates, „ADCs“) bekannt. Die Unternehmen bündeln ihre Kräfte, indem sie die umfassende Expertise von Bristol Myers Squibb (BMS) im Bereich der Onkologie und der klinischen Entwicklung mit dem innovativen und einzigartigen Ansatz von Tubulis zur Entwicklung von ADCs kombinieren, um deren volles therapeutisches Potenzial auszuschöpfen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit erhält Bristol Myers Squibb exklusiven Zugang zu den Tubutecan-Payloads von Tubulis in Kombination mit seiner proprietären P5-Konjugationsplattform, um damit eine bestimmte Anzahl hochdifferenzierter ADCs zur Behandlung solider Tumore zu entwickeln. P5 und Tubutecan erleichtern die Herstellung hochstabiler ADCs, die das Potenzial haben, unerwünschte zielunabhängige Toxizitäten aktiv zu reduzieren, und die für die zielgerichtete Abgabe potenter Topoisomerase-1-Inhibitoren optimiert sind.

Tubulis erhält durch die Vereinbarung eine Vorabzahlung von 22,75 Mio. US-Dollar sowie potenzielle Meilensteinzahlungen in Höhe von über 1 Mrd. US-Dollar für Entwicklung, Zulassung und Vermarktung sowie Lizenzgebühren für die daraus resultierenden vermarkteten Produkte. Nach der Auswahl des Zielmoleküls durch Bristol Myers Squibb wird Tubulis dem Unternehmen seine Linker-Payloads zur Verfügung stellen, um für jeden Antikörper ein einzigartig abgestimmtes ADC zu erzeugen. Bristol Myers Squibb wird die alleinige Verantwortung für die Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung der resultierenden ADC-Kandidaten übernehmen.

„Diese strategische Vereinbarung mit Bristol Myers Squibb ist eine wichtige Validierung des Potenzials unseres Ansatzes zur Entwicklung von ADC-basierten Therapeutika der nächsten Generation sowie unserer hochmodernen ADC-Konjugationstechnologien, die ein fortschrittliches ADC-Design ermöglichen, um Tumore mit einem hohen medizinischen Bedarf zu behandeln“, sagte Dominik Schumacher, PhD, CEO und Mitbegründer von Tubulis. „Wir sind bestrebt, die Behandlungsparadigmen in der Onkologie zu verändern und bessere Ergebnisse für Krebspatienten zu erzielen. Der Zusammenschluss mit BMS, einem weltweit führenden Onkologieunternehmen, ist ein bedeutender Schritt zur Erreichung dieses Ziels.“

„ADCs spielen eine vielversprechende Rolle in der Krebstherapie, und die differenzierten Technologien von Tubulis bieten die Möglichkeit, die derzeitigen Herausforderungen bei der Entwicklung sicherer und wirksamer ADC-Therapeutika zu überwinden“, sagte Emma Lees, PhD, Senior Vice President, Research and Early Development und Head, Mechanisms of Cancer Resistance Thematic Research Center bei Bristol Myers Squibb. „Mit der P5-Plattform werden wir in der Lage sein, den richtigen Antikörper mit dem richtigen Payload zu kombinieren, und können damit potenziell einen erheblichen therapeutischen Nutzen für Patienten mit soliden Tumoren schaffen. Wir freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit mit dem Tubulis-Team“.

„Diese Partnerschaft sichert Tubulis nicht nur beträchtliche finanzielle Mittel, sondern ist auch eine wichtige Validierung des innovativen Ansatzes des Biotech Start-ups bei der ADC-Entwicklung. Wir gratulieren dem Management, das erst im Mai 2022 mit seinem Team ins IZB eingezogen ist, sehr herzlich, diesen wegweisenden Deal mit einem führenden Unternehmen in der Onkologie abgeschlossen zu haben. Gleichzeitig freut es uns, BMS in Zukunft auf dem Campus und im IZB zu wissen“, so Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB.

Bild:Management-Team Tubulis: Dr. Günter Fingerle-Rowson, MD, CMO; Dr. Jonas Helma-Smets, CSO; Dr. Dominik Schumacher, CEO; Dr. Ingo Lehrke, CBO; Dr. Björn Hock, CDO (v.l.n.r.)

Quelle:Fördergesellschaft IZB mbH

Deutliches Bekenntnis: Millioneninvest in neue Unternehmenszentrale und europäische Produktion

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air up

air up stärkt den Standort München und erzielt Umsatzwachstum von 75% in einem Jahr

Vom Studienprojekt zum internationalen Erfolgsunternehmen: Mit seinem innovativen Trinksystem, das Trinkwasser nur durch Duft Geschmack verleiht, ist es air up in nur vier Jahren gelungen, internationale Erfolgsgeschichte zu schreiben. Bestand das Start-up 2019 noch allein aus dem fünfköpfigen Gründungsteam, so zählt das profitable Unternehmen heute mehr als 300 Mitarbeitende, die in elf Ländern über fünf Millionen Kund:innen mit einem duftbasierten Geschmackserlebnis begeistern.

Damit ist das Team um Mitgründerin und Chief Evangelist Lena Jüngst längst dem Status eines Start-ups entwachsen. Höchste Zeit, die bisherige Wirkungsstätte in der Bayerstraße gegen eine neue State-of-the-Art Innovationsschmiede einzutauschen: Ab sofort tüfteln die Münchner:innen an ihrer Revolution im Getränkesegment – dem duftbasierten Trinksystem – in einem neuen 3.600 m² Head Office. Wo? Im Münchner Werksviertel natürlich! Ein bewusstes Bekenntnis zum eigenen Selbstverständnis – und zur Heimat.

„Als wir angefangen haben, standen uns zu fünft gerade mal 20 m2 zur Verfügung. Auch wenn das natürlich zu wenig Platz für unsere Arbeitsplätze, Prototypen und 3D-Drucker war – wir waren einfach froh darüber, überhaupt eine Arbeitsstätte zu haben.

In ein größeres Büro investieren war zu dieser Zeit undenkbar. Dafür war unsere Einstellung als Unternehmer:innen zugegebenermaßen auch immer etwas konservativer – wir wollten nachhaltig wirtschaften. Das Zurückstecken, gepaart mit unserem innovativen Produkt, hat uns jedoch dorthin gebracht, wo wir heute stehen“, kommentiert Chief Evangelist und Mitgründerin Lena Jüngst den Einzug ins neue Büro.

air up trotzt der Krise und baut Präsenz in Europa aus

Zahlreicher volkswirtschaftlicher Herausforderungen zum Trotz, verzeichnet das ambitionierte Team weiterhin einen kontinuierlichen Wachstumskurs. Ihr Erfolgsrezept: Nachhaltiges Wachstum. So finanziert sich air up seit Ende 2020 bereits aus eigenen Kräften. Ausgegeben wird nur vorhandenes Geld – eher unüblich für ein dato anderthalbjähriges Unternehmen. Neben einem Teamzuwachs von 25 Prozent im vergangenen Jahr, konnten sie die Anzahl der Kund:innen in nur eineinhalb Jahren um insgesamt 233 Prozent von einer Million auf über fünf Millionen steigern. Damit sind die ikonisch geformten und langlebigen Trinksysteme bereits in zehn EU-Ländern erhältlich und sorgen seit Juli 2022 auch in den USA für ein duftbasiertes Trinkerlebnis.

air up

Das zeigt sich auch in den Umsatzzahlen: Nachdem air up das Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 90 Mio. abschloss, freute sich air up Ende 2022 bereits über EUR 159 Mio. – ein Plus von 75 Prozent. Durch das nachhaltige Wachstum konnten die Münchner:innen auch Meilensteine realisieren, auf die sie heute besonders stolz sind. So arbeiten sie gerade daran, ihre Produktion so schnell wie möglich nach Europa und damit näher an die Kund:innen zu holen. Tatsächlich werden sowohl die beliebten Starter-Sets aus langlebigem Tritan™ (Österreich) als auch die Pods (Niederlande) bereits seit einigen Monaten in Europa produziert – die Herstellung der neuen Premium-Produkte, air up‘s Edelstahlflasche, soll noch in diesem Jahr in Deutschland folgen.

„Die schrittweise Verlagerung der Produktion nach Europa lässt uns heute einerseits näher an unseren Kund:innen sein, andererseits schaffen wir dadurch auch Arbeitsplätze und setzen ein klares Zeichen für den Wirtschaftsstandort Europa. Wir sind der festen Überzeugung, dass das der einzig richtige Weg ist, sein Business nachhaltig aufzubauen – das erfordert viel Unternehmergeist, strategische Entscheidungen und eine Menge Geld“, kommentiert Christian Hauth, Co-CEO von air up.

„Unser Ziel war es, ein Unternehmen aufzubauen, das sich selbst trägt und einen langfristigen Wert hat. Keine fremdfinanzierte Eintagsfliege. Mit einem cleveren Produkt, tiefen Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kund:innen sowie lokalen Unterschieden konnten wir selbst unter den aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Bedingungen profitabel wachsen“, so der Co-CEO weiter.

Heimat trotz Remote-first

Das Team von air up sowie ihr Unternehmergeist sind das Fundament, auf dem der Firmenerfolg ruht. Die Entscheidung für München als neuen Ankerpunkt für die über 300 Teamies war dabei keine zufällige: „Nach Berlin oder in eine andere Stadt zu gehen, stand für uns tatsächlich nie zur Debatte. München war offensichtlich genau das Umfeld, das wir als Team benötigt haben, um mit unserem Produkt erfolgreich zu werden und das schafft natürlich Verbundenheit.

Mit dem Einzug ins Werksviertel wollen wir uns noch stärker an die Stadt binden“, erklärt Lena Jüngst die Wahl des neuen Firmensitzes. „Wir sehen natürlich viele Talente in Berlin, aber unser Arbeitsmodell erlaubt ihnen entweder von dort aus zu arbeiten oder sie nach München zu holen und sie von der Stadt zu überzeugen. In Zukunft kommen die coolen Kids eben nach München,“ ergänzt die studierte Produktdesignerin.

Auch wenn das Scale-up für seine „air uppies“ nach wie vor den Remote-First-Ansatz verfolgt, möchte es dem stetig wachsenden und internationalen Team ein modernes und hybrides Arbeitsmodell garantieren. Die passen Räumlichkeiten fand das Team im „i3“ in der Münchner Innovations-Hochburg Werksviertel: Ab sofort bietet der Neubau feste Arbeitsplätze für bis zu 140 Personen und gibt allen „air uppies“ einen festen Ort zum persönlichen Austausch und gemeinsamen Verfolgen ihrer Vision. Das erklärte Unternehmensziel: einen verantwortungsvollen Trinkkonsum zur attraktivsten Wahl zu machen.

Insbesondere die Anforderungen an ein modernes, hybrides Arbeitsumfeld nahmen maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung der Räumlichkeiten. Das übergreifende Motto „Innovation und Kollaboration“. Um den Mitarbeitenden größtmögliche Flexibilität bei der Gestaltung ihres Arbeitstages zu bieten, wurde das Gebäude für ein kreatives, aber auch konzentriertes Arbeiten in vier verschiedene Noise Zones (dt. Lärmzonen) aufgeteilt.

Heißt: Je nachdem, ob Teammitglieder Orte der Konzentration benötigen, mit Remote-Kolleg:innen telefonieren möchten, oder sich zu kreativen Brainstormings treffen wollen, finden sie den passenden Bereich. Das Herzstück der Innovationsschmiede formt im neuen Office der sogenannte Product Hub. Hier finden sich für die internationalen Talente im Research & Development-Bereich, darunter Experten aus der Produkt- und Aromaentwicklung, eine Laborküche, ein Hackathon-Areal, eine Küche für Qualitätstests, sowie ein Produktfertigungsbereich, um auch zukünftig mit neuen Innovationen an den bisherigen Erfolgen anzuknüpfen.

„Das Wohlbefinden unserer über 300 Mitarbeitenden steht für uns an erster Stelle – egal, ob sie vom Büro, Zuhause oder dem Strand aus arbeiten. Mit dem neuen Office möchten wir ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen, das genau das Maß an Flexibilität bietet, dass sich jede:r einzeln:e wünscht und braucht, um langfristig innovativ zu bleiben. Gleichzeitig wollen wir unseren internationalen Talenten ein zweites Zuhause, einen zentralen Ankerpunkt, bieten, in dem sie einander treffen, sich austauschen, und von- sowie miteinander lernen können. „Innovation“ und „Kollaboration“ eben“, ergänzt Benjamin Curwood, VP People & Culture.

Quelle PIABO PR GmbH