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Lifestyle, Design und Well-Being am winterlichen Schwarzsee

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Bild: Fotograf: Jukka Pehkonen Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

#lakesidemoments – die sind im Winter traumhaft schön. Das Alpenhotel Kitzbühel liegt direkt am Ufer des idyllischen Schwarzsees. Der Ausblick auf die Winterszenerie ist magisch und strahlt große Ruhe aus. Viele romantische Winterspaziergänge führen durch die Landschaft. Tief durchatmen und bei sich selbst ankommen, das ist hier ein Leichtes. Zahlreiche Skigebiete sind nur einen Katzensprung entfernt. Die Langlaufloipe und der einzigartige Seerundwanderweg beginnen direkt vor der Haustür. Die Naturkulisse ist zauberhaft. Das Alpenhotel Kitzbühel perfektioniert das Wintererlebnis am See mit charmanter Eleganz.

In edlen, heimeligen Zimmern und Suiten entspannen Gäste, die das Besondere suchen – direkt im Alpenhotel, im Das Steghaus oder in der Lakeside Lodge. Hier kann man sich wunderbar zurückziehen, die winterweiße Kulisse beobachten und seine ganz persönliche Me-Time auskosten. In einem stylischen Ambiente verwöhnen lassen, dafür ist das Alpenhotel Kitzbühel gemacht. Wellness spielt sich hier auf höchstem Niveau ab. Im ganzjährig wohltemperierten Infinity Pool scheint man direkt in den tiefergelegenen See zu schweben. Der weite Blick auf den Schwarzsee und auf die umliegende Bergwelt gibt dem Pool ein unvergleichliches Flair. Direkt am Ufer ist die See-Sauna ein Ort puren Wohlgefühls.

Durch die Panorama-Fensterfront erleben Genießer einen völlig neuen Blickwinkel auf den Schwarzsee, während man die wohltuende Wärme der Sauna genießt. In der großen Wellness-Oase mit Saunalandschaft, Dampfbad, Infrarotkabine, Fitnessraum, Sonnendeck und erfrischendem Seebrise-Frischluftraum schweift der Blick immer wieder über das Naturjuwel Schwarzsee. Für die Pause zwischen Saunieren und Dampfen sind die unterschiedlichen Ruhezonen perfekte Rückzugsorte. Das Urlaubs-Feeling ist grandios. Wer nicht gerade sauniert, sich im Dampfbad wärmt, Massagen und Treatments auf sich wirken lässt, der träumt im „Traumraum“ auf einem herrlich kuscheligen Daybed oder genießt in der „Cozy Corner“ Silence vom Feinsten.

#seelavie: Feinste Spezialitäten der österreichischen Küche und neue Genusskreationen serviert die Küche direkt im Hotel. Oder Feinschmecker speisen im a la carte Restaurant „Das Steghaus“ in einmaliger Panoramalage am Steg. Mediterranes Soulfood begeistert ebenso wie die Sonnenterrasse und der ganzjährig geöffnete Loungebereich. Nach einem Spaziergang an der Wintersonne, eingekuschelt in eine Decke, ein gutes Getränk und eine kulinarische Stärkung, das ist Erholung. An der Hotelbar schmecken raffinierte Cocktails, edle Schnäpse und frisch gezapftes Bier. Im Weinkeller lagern kostbare Tropfen.

Winterurlaub am See, das Alpenhotel Kitzbühel macht es möglich. Die Fleckalmbahn, Hahnenkammbahn und Hornbahnen des Kitzbüheler Skigebiets erreichen Skifahrer in wenigen Minuten. Der kostenlose Shuttleservice bringt Gäste des Alpenhotel Kitzbühel bequem zur Fleckalmbahn und wieder zurück. Der persönliche Skiguide kann ebenfalls im Hotel gebucht werden. Mit ihm erkunden Wintersportbegeisterte die umliegenden Skigebiete oder sie erleben die Stille der Kitzbüheler Alpen bei einer geführten Skitour. Und was liegt näher als Eisstockschießen und Eislaufen am zugefrorenen See? Die Schneespaß-Packages für unvergessliche #lakesidemoments an dieser Genuss-Adresse sind fertig.

Pre-Christmas Getaway (08.–22.12.23)
Leistungen: 4 Übernachtungen, Besuch des Christkindlmarkts in Kitzbühel, Benützung des SPA-Bereichs am Abreisetag bis 17 Uhr (ohne Zimmer), Nachmittagsjause am Abreisetag inklusive, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 630 Euro

Dezember Schnee(s)pass (10.–23.12.24)
Leistungen: 4, 5, 6, oder 7 Übernachtungen, Skipass für das gesamte geöffnete Skigebiet der Bergbahnen Kitzbühel für die Dauer des Aufenthalts, Shuttleservice zur Fleckalmbahn, „Mehr ist Mehr“ Inklusivleistungen – Preis p. P.: ab 782 Euro

Bild: Fotograf: Jukka Pehkonen Alpenhotel Kitzbühel am Schwarzsee

Quelle mk Salzburg

Merz drängt nach Asyl-Einigung auf schnelle Gesetzgebungsverfahren

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Friedrich Merz (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Einigung in den Verhandlungen von Bund und Ländern zum Thema Migration drängt CDU-Chef Friedrich Merz auf eine schnelle Umsetzung der Beschlüsse. Eine Ministerpräsidentenkonferenz könne immer nur Vorbereitungen treffen für spätere konkrete Gesetzgebungsarbeit und die müsse jetzt geleistet werden, sagte Merz am Dienstag in Berlin.

„Alles das, was gestern beschlossen worden ist, kann erst wirksam werden, wenn die entsprechende Gesetzgebung des Bundes auch gemacht worden ist.“ Merz begrüßte unter anderem die Pläne, die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz unter Umständen nicht schon nach 18 Monaten, sondern erst nach 36 Monaten auf das Niveau des sogenannten Bürgergeldes anzuheben. „Das Ganze ist gestern jetzt vereinbart worden, aber beschlossen ist es erst, wenn es im Asylbewerberleistungsgesetz steht“, so Merz. „Ich will deswegen die Bundesregierung auffordern, dieses Thema, aber auch alle anderen, die gestern vereinbart worden sind, jetzt zügig in Form von entsprechenden Gesetzentwürfen in den Deutschen Bundestag einzubringen.“

Er erwarte von der Bundesregierung, dass diese Beschlüsse vor dem Jahresende in den Bundestag kommen, sodass die letzte Bundesratssitzung im Dezember noch erreicht werden kann, um den abschließenden Beschluss der Länderkammer auch zu ermöglichen. „Nur dann können diese Vorschläge der letzten Nacht am 1. Januar 2024 auch in Kraft treten“, sagte der CDU-Chef. Die Einschätzung von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD), wonach es sich bei der Einigung um einen „historischen Moment“ handele, teilt Merz allerdings nicht: „Das ist ein Schritt nach vorne gewesen, ob er dann auch zu Ergebnissen führt, die man dann historisch nennen könnte, werden wir vielleicht erst im nächsten Jahr um diese Zeit beurteilen können.“


Foto: Friedrich Merz (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Vom Haus am Meer bis zum City-Apartment

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Der Lobbybereich des Citadines Walker North Sydney_CREDIT_The Ascott Limited

The Ascott Limited begrüßt drei neue Häuser in Asien und Australien

Strategische Stadtlage, kultureller Hotspot und viel Natur für Freizeit- und Geschäftsreisende in Australien, China und Indonesien

Mit 14 Serviced Apartment-, Coliving- und Hotelmarken für Langzeitaufenthalte und Kurzreisen zählt The Ascott Limited zu den führenden Betreibern von Unterkünften weltweit. Jetzt bereichern drei neue Häuser das Portfolio: In Australien und Asien bieten zwei Citadines Apart’hotels und ein Haus der Marke Crest Collection viel Komfort und beste strategische Lagen für Geschäfts- und Freizeitreisende.

Perfekt für Bleisure Traveller: Wohnen und Arbeiten im Citadines Walker North Sydney
Das Citadines Walker North Sydney liegt umgeben von Bars, Restaurants und Einkaufszentren im Herzen von North Sydney, dem Finanz-, Geschäfts- und Medienviertel der australischen Metropole Sydney. Die 252 Apartments sind Teil eines integrierten Büro-, Einzelhandels- und Gastronomiekomplexes und befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Bus- und Bahnhof, der 2024 um die U-Bahn-Station Victoria Cross erweitert wird. Damit ist das Citadines der ideale Ausgangspunkt für geschäftliche Aktivitäten und private Entdeckungsreisen durch die Stadt. Zu den Einrichtungen des Apart’hotels gehören ein Restaurant und eine Lounge, Tagungsräume sowie ein Business- und Fitnesscenter.

Eleganter Aufenthalt am Meer: Das Citadines Jinqiao Yantai
Das stilvolle Citadines Jinqiao Yantai ist in der beliebten Küstenstadt Yantai, nordöstlich von Shandong im Osten Chinas, beheimatet. Mit herrlichem Blick auf die Bohai-See und den Jinshatan Beach Park liegt das Haus rund 1,5 Kilometer vom Strand des Gelben Meeres entfernt. Ebbe und Flut sowie die ins Meer übergehenden Hügellandschaften der Region prägen das Design des Hauses: Zeitgenössische Linien bringen die Schönheit der maritimen Elemente ins Innere. Der Westbahnhof Yantai und der internationale Flughafen Yantai Penglai sind weniger als eine halbe Stunde Autofahrt entfernt.

Luxuriöses Naturerlebnis im The Grand Mansion Menteng by The Crest Collection
Das Grand Mansion Menteng im Herzen des exklusiven Stadtviertels Menteng ist der perfekte Ort, um in die Geschichte der indonesischen Hauptstadt Jakarta einzutauchen. Die 65 Deluxe-Zimmer, Apartments mit einem bis zu drei Schlafzimmern sowie die Spezialsuiten sind modern und hochwertig eingerichtet. In jeder Wohnung zieht ein atemberaubendes Naturbild Indonesiens die Blicke auf sich. Zu den öffentlichen Einrichtungen des Serviced Apartments gehören ein Fitnessstudio, ein Swimmingpool, eine Joggingstrecke, ein Restaurant sowie Konferenzräume. Ein Butler-Service rundet den Komfort ab.

Bild Der Lobbybereich des Citadines Walker North Sydney_CREDIT_The Ascott Limited

Quelle Claasen Communication GmbH

Zahl der Insolvenzen im Oktober weiter gestiegen

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Amtsgericht Leipzig (Archiv), über dts NachrichtenagenturHalle (Saale) (dts Nachrichtenagentur) – Die Zahl der Insolvenzen in Deutschland ist im Oktober weiter gestiegen. Insgesamt zählten die Forscher des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) 1.037 Pleiten von Personen- und Kapitalgesellschaften.

Das sind zwei Prozent mehr als im September und 44 Prozent mehr als im Oktober des vorigen Jahres. Die Zahl der Insolvenzen lag zwölf Prozent über dem Oktober-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie. Die Analyse des IWH zeigt zudem, dass in den größten zehn Prozent der Unternehmen, deren Insolvenz im Oktober gemeldet wurde, ca. 9.700 Arbeitsplätze betroffen waren. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten in den größten zehn Prozent der Unternehmen lag damit 17 Prozent über dem Oktober-Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019.

Die meisten Arbeitsplätze entfielen im Oktober auf Insolvenzen im Gesundheitswesen und in der Industrie. „Der Anstieg der Insolvenzzahlen im Oktober markiert eine Trendwende“, sagte Steffen Müller, Leiter der IWH-Abteilung Strukturwandel und Produktivität sowie der dort angesiedelten Insolvenzforschung. Nach einem deutlichen Anstieg der Insolvenzzahlen im Juni waren die Zahlen danach wieder leicht rückläufig gewesen. Der Oktober war zudem ein Monat mit vergleichsweise wenigen Arbeitstagen, im Juni waren es mehr.

Entsprechend weniger gerichtliche Entscheidungen über Insolvenzeröffnung wurden im Oktober getroffen. „Bereinigt um Arbeitstageffekte war der Oktober der Monat mit den höchsten Insolvenzzahlen seit Ende der Pandemie“, so Müller. Die dem Insolvenzgeschehen um etwa drei Monate vorlaufenden IWH-Frühindikatoren sind seit August deutlich und kontinuierlich angestiegen und liegen mittlerweile etwa ein Fünftel höher als im Juli. Daher rechnet das IWH für die nächsten Monate mit schrittweise steigenden Insolvenzzahlen.


Foto: Amtsgericht Leipzig (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Trentino startet ab 18. November in die aktuelle Wintersaison

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© Marco Gober

Eröffnungsaktion 3 für 4 vom 25. November bis zum 23. Dezember

Gas geben auf der Skipiste und genießen in zahlreichen Gourmethütten: In der norditalienischen Region Trentino ist das wieder mit Start der Wintersaison 2023/24 möglich. Insgesamt 800 Pistenkilometer und 227 moderne Liftanlagen finden Skiliebhaber in den beiden großen Gebieten Dolomiti Superski und Skirama Dolomiti-Adamello Brenta. Ab dem 18. November starten Trentinos Skigebiete sukzessive in die Wintersaison – den Anfang macht Madonna di Campiglio Grostè und ab dem 2. Dezember haben dann alle Pisten geöffnet.

Gourmethütte mit Panorama-Blick

Eine davon ist das brandneue Restaurant Rifugio Doss del Sabion auf 2.101 Metern Höhe im gleichnamigen Ort Doss del Sabion im Skigebiet Campiglio – Dolomiti di Brenta. Das seit 1969 existierende Gebäude wurde um eine Bar mit Blick auf die Brenta-Dolomiten, ein Bistro im zweiten Stock und eine Panorama-Terrasse mit eigenem Kiosk und Rundumblick erweitert. Große Fenster vermitteln einen starken Bezug zur Region, was sich auch im gastronomischen Angebot widerspiegelt. Denn auf den Tisch kommen modern interpretierte, lokale Produkte. Nachhaltig ist auch die neue Solarstromanlage auf dem Dach, denn sie ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Energie.

Neue Seilbahn mit Glasboden-Gondel

Ebenfalls in Campiglio – Dolomiti di Brenta steht den Besuchern auch eine neue Seilbahn zur Verfügung. Sie führt mit ihren 53 Kabinen von Prà Rodont bis zum Gipfel. Highlight ist dabei eine Gondel mit transparentem Boden, die ein besonderes Schwebegefühl erzeugt. Durch die Reduzierung von Stützen und Kabinen, aber auch durch die Gestaltung von unterirdischen Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfen haben die Verantwortlichen ihr Ziel erreicht, das Projekt möglichst umweltschonend zu realisieren.

Moderne Baby Express-Gondel

Auch in Paganella gibt es wichtige Neuerungen, darunter den Ersatz eines historischen Zweisitzer-Sessellifts durch eine moderne 10er-Gondel mit dem Namen “Baby Express“ in Laghet di Andalo. Diese 395 Meter lange Gondel bedient einen neuen blauen Pistenabschnitt für Anfänger, der von Ferna bis zur Piste Laghet führt. Neben einer Vielzahl an Modernisierungsmaßnahmen investiert Paganella kontinuierlich in erneuerbare Energien. So tragen neue Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Gondelbahn-Talstation Dosson-Selletta zur Erzeugung von nachhaltiger Energie bei.

Besonderes Angebot 3 für 4

Wer es kaum erwarten kann, die Skier anzuschnallen, profitiert vom 25. November bis zum 23. Dezember von der Superpremiére-Aktion: 4 Übernachtungen, 4-Tages-Skipass und 4 Skikurse jeweils zum Preis von 3. Dieses Angebot ist in vielen teilnehmenden Betrieben der Region gültig beispielsweise in Unterkünften in Val di Fassa, Val di Fiemme oder San Martino di Castrozza.

Vom Flughafen direkt auf die Skipiste

Vom 7. Dezember 2023 bis 1. April 2024 werden die wichtigsten Trentiner Skigebiete durch Direkttransfers mit den Flughäfen Verona-Valerio Catullo, Bergamo-Orio al Serio, Mailand-Linate, Mailand-Malpensa, Venedig-Marco Polo, Treviso-Antonio Canova und Bozen und mit den Bahnhöfen Mestre, Milano Centrale und Trento verbunden sein. Um das Val di Sole, das Val di Fassa, das Val di Fiemme, San Martino di Castrozza, Madonna di Campiglio/Pinzolo, Passo Rolle Primiero und Vanoi smart, Madonna di Campiglio und Pinzolo sowie den Bahnhof Trento zu erreichen, ist der FlySkiShuttle-Service aktiv.

Weitere Informationen über die Wintersaison im norditalienischen Trentino unter:

https://www.visittrentino.info/it/articoli/outdoor/prima-neve-in-trentino#Apertura-impianti

Über Trentino:

Trentino ist eine autonome Provinz in Norditalien. Ihre Fläche reicht von den Dolomiten bis zum Gardasee, wobei 60 Prozent des Gebietes bewaldet sind. Mehr als 500 Millionen Bäume sowie 300 Seen prägen die facettenreiche Naturlandschaft, die auf zahlreichen Wanderwegen zu Fuß oder mit dem Bike erkundet werden kann. Trentino bietet eine Mischung aus alpinem und mediterranem Klima, ideale Bedingungen für Natur- und Sportliebhaber. Auch kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten, sei es in Städten wie Trento und Rovereto oder beim Besuch historischer Burganlagen.

Bild© Marco Gober

Quelle: c/o Global Communication Experts GmbH
Rainer Fornauf ǀ Sieglinde Sülzenfuhs I Carla Marconi

Macaw-Studie zeigt

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Für rund zwei Drittel der Befragten sind KI-Tools nicht nur einfach und intuitiv zu bedienen, sie sorgen auch für Spaß und motivieren zur täglichen Nutzung – das ist das Ergebnis einer KI-Studie des Digital-Dienstleisters Macaw, an der 212 Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus den Branchen IT, Finanzen, Logistik sowie dem öffentlichen Sektor und der Wissenschaft teilgenommen haben. KI-Tools leisten demnach bereits heute wertvolle Unterstützung beim Informations- und Datenmanagement, der Prozessüberwachung, der Content-Generierung und dem Coding.

Intuitive Begeisterung oder doch zögerliche Skepsis? Nicht jede neue Technologie wird von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen sofort mit Begeisterung im Arbeitsalltag integriert. Zumeist sind neue Chancen eben auch mit einem Aufbrechen von gewohnten Routinen und dem Erlernen von neuen Prozessen verbunden. Das schmeckt nicht jedem Mitarbeitenden. Ein überraschend eindeutiges Ergebnis ist deshalb die starke Begeisterung der Studienteilnehmer für KI-Tools: Intuitiv hat sich die Mehrheit der Befragten in Lösungen eingearbeitet und nutzt diese im Arbeitsalltag als wichtiges Hilfsmittel, um anfallende Aufgaben zu erledigen. Fast jeder Zweite gibt an, KI-Tools im Arbeitsalltag „oft bis täglich“ zu verwenden, etwa jeder Vierte nutzt sie „gelegentlich“ – beispielsweise zur Automatisierung von Aufgaben, zur Content-Erstellung oder zur Code-Generierung.

Die Daten zeigen zudem, dass die Offenheit in der unternehmerischen Arbeitskultur sich in der Bereitschaft der Mitarbeitenden widerspiegelt, KI-Tools im Unternehmen zu etablieren. Mehr denn je lohnt es sich also für Arbeitgebende, eine generelle Offenheit zum Thema KI in der Unternehmens-DNA und der Arbeitskultur zu etablieren. Mit gut geführter Kommunikation und passenden Weiterbildungsangeboten können dann auch die Skeptiker überzeugt werden. Denn in der Befragung zeigen sich auch deutliche Alterseffekte – und das über alle Anwendungssituationen hinweg.

Je jünger die Befragten sind, umso etablierter ist Künstliche Intelligenz bereits in ihrem Arbeitsalltag. So geben beispielsweise 47 Prozent der über 50-Jährigen an, nie KI-gestützte Lösungen für das Sammeln von Informationen (zum Beispiel Kundenpräferenzen und Trends) zu nutzen, während 56 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich verwenden. Ein ähnliches Ergebnis zeigt sich bei der Prozessüberwachung (zum Beispiel Lagerverwaltung): Hier geben 64 Prozent der über 50-Jährigen an, nie entsprechende KI-Tools zu nutzen, während 51 Prozent der unter 40-Jährigen diese oft bis täglich im Einsatz haben.

Hohe Motivation und große Freude an KI-Tools

Die Freude an der neuen Technologie ist bei allen Befragten deutlich zu spüren. 71 Prozent geben an, sie seien motiviert, KI-Tools zu verwenden. Nur etwa jeder Zehnte Befragte äußert sich ablehnend. Auch die intuitive, einfache und bequeme Bedienbarkeit der Tools wird von rund zwei Dritteln der Studienteilnehmer bestätigt. Der Anteil der Befragten, der weder Spaß an der Nutzung hat noch sie als gut bedienbar empfindet, liegt durchschnittlich bei lediglich 6 Prozent. Damit ergibt sich in Summe ein sehr positives Stimmungsbild: Mitarbeitende haben Freude an der Nutzung und schätzen die gute Bedienbarkeit von KI-Tools.

Die positive Einstellung der Befragten hängt auch mit der Arbeitskultur und Innovationskraft der Unternehmen zusammen. Mitarbeitende in technologieoffenen und umsetzungsstarken Unternehmen empfinden KI-Tools als einfacher und intuitiver zu bedienen, als Mitarbeitende in Unternehmen mit geringer Technologieoffenheit.

Geringer Schulungsbedarf von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern

Die Mehrheit der Befragten fühlt sich bereits gut auf die Nutzung von KI-Tools vorbereitet. Ob Soft Skills, Bewusstsein oder technisches Wissen – in all diesen Bereichen geben durchschnittlich 60 Prozent der Befragten an, dass sie keine weiteren Kenntnisse benötigen. Der größte Bedarf an Input zeigt sich mit einem Zustimmungswert von 46 Prozent bei ethischen Fragen. Besonders für die jüngeren Generationen ist das ein wichtiges Thema – so bejahen das 55 Prozent der unter 40-Jährigen, aber lediglich 23 Prozent der über 50-Jährigen.

Die Bereitschaft, sich durch Schulungen für den KI-Einsatz weiter zu qualifizieren, ist hoch. Jeder Zweite gibt an, sich weiterbilden zu wollen, um KI-Tools noch gezielter für Arbeitsanwendungen einsetzen zu können. Die Daten zeigen hier erneut Altersunterschiede: Mit 55 Prozent sind fast doppelt so viele der unter 40-Jährigen zur persönlichen Weiterbildung bereit wie über 50-Jährige mit 30 Prozent. Aber auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle: 57 Prozent der Mitarbeitenden in mittleren Unternehmen gaben an, an einer Schulung teilnehmen zu wollen, um mehr über KI-Tools zu lernen. In Kleinst- und Kleinunternehmen bestätigen das lediglich 36 Prozent, in Großunternehmen 45 Prozent.

„Obwohl viele Ängste rund um das Thema KI geschürt werden, ist die Begeisterung für die Technologie bei den Befragten sehr hoch“, erklärt David Hefendehl, Business Consultant bei Macaw. „Unternehmen sollten diese intuitive Begeisterung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv fördern, damit sie KI-Tools noch besser in ihre Arbeitsprozesse integrieren können. Hier lohnt sich eine gute interne Kommunikation, um den konkreten Weiterbildungsbedarf zu ermitteln und die Teams mit maßgeschneiderten Angeboten zu unterstützen.“

Bild Macaw-Studie zeigt: Mitarbeitende nutzen KI-Tools intuitiv und mit Begeisterung. (Quelle: Macaw)

Quelle PR-COM GmbH

So wachsen österreichische Start-ups mit Linde Digital

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Benjamin Jentzsch (l.) und Berthold Baurek-Karlic beteiligen sich mit Linde Digital an innovativen Start-ups aus Österreich (c) Venionaire

Von Kryptosteuern bis zur Industriespionageabwehr: Wie die Erfahrung des Linde Verlags österreichischen Start-ups beim Wachsen hilft

Blockpit aus Oberösterreich hilft Anleger:innen, steuerkonform mit Kryptos zu handeln und Nachzahlungen an das Finanzamt zu vermeiden. IURIO aus der Steiermark bietet eine Collaboration Suite zum geschützten Austausch kritischer Daten und Dokumente. Sproof aus Salzburg ist auf rechtsgültige E-Signaturen von Dokumenten spezialisiert. Cybertrap aus Wien hindert Hacker daran, in die IT-Infrastruktur von Unternehmen einzudringen. Gemein ist diesen Jungunternehmen, das sie in ihren jeweiligen Feldern zu den Spitzenreitern im DACH-Raum zählen – und allesamt strategisch und finanziell vom digitalen Ableger des heimischen Linde Verlags unterstützt werden.

Du kannst nicht einfach Kunden fragen, was sie wollen und dann versuchen, es ihnen zu geben. Bis du es gebaut hast, wollen sie etwas neues“, soll Apple-Mitbegründer Steve Jobs einst gesagt haben. Eishockey-Legende Wayne Gretzky drückte es noch etwas simpler aus: „Ich laufe dorthin, wohin der Puck geht, nicht dorthin, wo er schon war.“ Die Fähigkeit, signifikante Trends schon in der Frühphase zu erkennen, gehört seit jeher zum Einmaleins des Verlagswesens, ebenso wie der Spürsinn für die Neuheiten und Innovationen, die besagte Trends befördern und maßgeblich formen.

„Wir sind stolz darauf, dass der Linde Verlag in puncto Steuerrecht die Nummer eins in Österreich ist. Wir ruhen uns auf dieser Position freilich nicht aus, sondern sind stets darauf bedacht, breiter zu denken und uns auch breiter aufzustellen. Genau diesen Ansatz verfolgen wir in der Linde Digital GmbH“, erklärt Benjamin Jentzsch, der die Geschicke des Linde Verlags als Eigentümer in dritter Generation lenkt.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2022 investiert die Linde Digital GmbH direkt und indirekt (über einen Syndikatsfonds des European Super Angels Club) in aufstrebende österreichische Start-ups, die sich direkt oder indirekt in den Themenkomplexen Steuer, Wirtschaft und Recht bewegen. Als Geldgeber und strategischer Partner ist man beispielsweise an den Jungunternehmen Blockpit und IURIO beteiligt, die in ihren jeweiligen Bereichen künftig die Marktführer-Position im deutschsprachigen Raum einnehmen könnten.

Krypto steuerfit machen

Blockpit, 2017 in Oberösterreich gegründet, zählt schon jetzt zu den führenden Anbietern von Krypto-Steuererklärungen in Europa. Als das Wild-West-Zeitalter der digitalen Währungen durch strikte Regulatorien auf nationaler und EU-Ebene sein Ende fand, stand Blockpit mit seinem ausgeklügelten Service bereit. Die Software des Unternehmens wertet Handelsdaten aus Kryptobörsen aus und erstellt für die User:innen eine rechtskonforme Abrechnung, die direkt an das Finanzamt übermittelt werden kann.

„Die Blockpit AG hat sich vom Pionier zum Marktführer entwickelt und ist mit der erworbenen Expertise auf vielen Ebenen eine treibende Kraft für sinnvolle Krypto-Regulierung, wie sie beispielsweise mit ihrer Arbeit in der INATBA[1] in Brüssel im Zusammenhang mit der DAC8[2] und MiCA[3] unter Beweis stellte. In Zukunft werden neben Endkunden auch Unternehmen, Kryptofonds und Staaten von Produkten von Blockpit profitieren“, erklärt der Aufsichtsratsvorsitzende der Blockpit AG, Mag. Berthold Baurek-Karlic, der unter anderem auch als Head of Digital Transformation der Linde Digital GmbH fungiert.

Sicher kommunizieren und Leaks vorbeugen

Während sich das Angebot von Blockpit an Krypto-Anleger:innen richtet, sind die Dienstleistungen des steirischen Start-ups IURIO vorwiegend auf Steuerberater:innen, Anwältinnen und Anwälte, Notarinnen und Notare sowie Unternehmen zugeschnitten. Der Tech-Anbieter liefert eine Collaboration Suite, die über die Einbindung verschiedener Tools hochsichere Kommunikation gewährleistet – über die IURIO-Plattform können kritische Daten und Dokumente geschützt versandt und aufbewahrt werden.

„Zu diesen Tools zählt etwa der Doctracker des Wiener Start-ups Cybertrap. Doctracker versieht ein Dokument mit einem digitalen Wasserzeichen, um dessen Distribution lückenlos abzubilden: Wer druckt das Dokument aus, wer verschickt es, wer öffnet es? Ein mächtiges Mittel im Kampf gegen Industriespionage und Leaks – und gerade für die Zielgruppe des Linde Verlags überaus wertvoll“, so Baurek-Karlic. „IURIO liefert aber nicht nur sichere, sondern vor allem auch verlässliche Kommunikationsmittel. Nicht umsonst wurde die Plattform sogar von der österreichischen Notariatskammer als sicher eingestuft.“

Digitale Unterschriften

Die Tools von Cybertrap lassen sich ebenso in IURIO integrieren wie jene des Salzburger Start-ups sproof, die auf Rechtssicherheit bei gleichzeitiger unkomplizierter Handhabe im digitalen Raum abzielen. Über die Plattform von sproof können DSGVO-konforme E-Signaturen erstellt und eingeholt werden. “Sproof ist ein herausragendes Beispiel für ein Universitäts-Spin-Off. Elektronische Signaturen ersetzen zwar schon sehr lange – gemäß EU-Gesetzgebung – die handschriftliche Signatur, nur hatten sie sich bislang nicht durchgesetzt“, so Baurek-Karlic. Es habe eine Lösung gefehlt, um eine grenzüberschreitende qualifizierte Signatur (also die rechtlich bindende Signatur, wie etwa Österreichs Handysignatur) zu ermöglichen und dabei noch DSGVO-konform zu sein. Die amerikanischen Lösungen hätten nun einen ernstzunehmenden Wettbewerber aus Salzburg, der sich bereits in ganz Europa über Kunden freue.

„Österreichs Start-up-Szene floriert und hat nicht zuletzt in den Bereichen Steuer und Recht eine Vielfalt an Produkten und Services zu bieten, die auch international neue Maßstäbe setzen können. Wir sind begeistert, Teil dieser spannenden Entwicklungen zu sein und die heimischen Jungunternehmen zugleich mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise zu unterstützen“, erklärt Benjamin Jentzsch abschließend.

[1] Home – INATBA
[2] Fragen und Antworten: DAC8 (europa.eu)
[3] MiCA-Verordnung (infopoint-europa.de)

Bild Benjamin Jentzsch (l.) und Berthold Baurek-Karlic beteiligen sich mit Linde Digital an innovativen Start-ups aus Österreich (c) Venionaire

Quelle YIELD PUBLIC RELATIONS GMBH

China-Rundreisen: Jetzt auch ohne Visum möglich

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Bildunterschrift: (Foto Bavaria Fernreisen) Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt. www.bavaria-fernreisen.de

Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Die Bandbreite reicht von der neuntägigen Tour mit Peking, Tokio und Shanghai über verschiedene Rundreisen, die mit Besuchen in Tibet und Japan oder auch einer Fluss-Kreuzfahrt auf dem Yangtze kombiniert werden können.

Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt.

Reisebeispiel: „Top-Metropolen Asiens“, 9 Tage mit Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in Peking, Tokio und Shanghai, Yangtze-Kreuzfahrt, umfangreichem Ausflugspaket mit Terrakotta-Armee und Großer Mauer, Fahrt im Hochgeschwindigkeitszug, Flügen ab/bis Deutschland (nach Peking, ab Shanghai), deutschsprechende Reiseleitung, ab 1.399 Euro pro Person.

Weitere Informationen: www.bavaria-fernreisen.de

BAVARIA FERNREISEN (BAV), gegründet 1986, hat sich zu einem der führenden Reiseveranstalter für Rundreisen entwickelt. Als Marktführer für Chinareisen hat Bavaria Fernreisen diese Destination im deutschsprachigen Raum aufgebaut und zu einer festen Größe am Markt positioniert. Heute bietet das Unternehmen weltweite Rund- und Erlebnisreisen sowie Sondergruppenreisen an. Der Erfolg basiert auf hohen Qualitätsstandards bei allen Reisen und der Fachkompetenz der Mitarbeiter, die ihre Reiseziele aus eigener Anschauung und Erfahrung kennen.

Bildunterschrift: (Foto Bavaria Fernreisen)

Bavaria Fernreisen, Deutschlands Spezialist für Rundreisen durch China, erweitert das Programm. Ab sofort sind gleich sechs unterschiedliche Varianten für Urlaube im Reich der Mitte möglich. Großer Vorteil: Die China-Rundreisen in Kombination mit Japan sind speziell konzipiert, sodass das ansonsten notwendige Visum für die Einreise nach China entfällt. www.bavaria-fernreisen.de

Quelle John Will Kommunikation

Ein Ferienhof im Schnee für die ganze Familie

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Ferienhof Oberreit

Die Rodel schnappen und direkt am Haus losfahren, die Tourenski anschnallen und in die unberührten Berge aufbrechen, mit den Kindern einen Schneemann bauen und in der frischen Winterluft spazieren gehen, am knisternden Kaminfeuer zusammen sein: Am Ferienhof Oberreit**** im Salzburger Pinzgau, bei Familie Pursch, laden vier traumhaft gemütliche Chalets zu Wintertagen wie im Bilderbuch.

Auf 900 Metern Seehöhe, auf einem Hochplateau mit freier Sicht in die Berge und über das Tal, gibt es am Ferienhof Oberreit meist viel Schnee. Tür auf und rein in den Winterspaß, das ist hier ganz einfach. Zwei bis zehn Personen finden in den liebevoll ausgestatteten Ferienhäusern Raum, um eine gemeinsame Winter-Auszeit zu genießen. Jedes Chalet ist exklusiv mit maßgefertigten Vollholzmöbeln vom Tischler und einem gemütlichen Kaminofen ausgestattet. Großzügige Küchen, Terrassen und Balkone machen das „Privatleben“ rundum flexibel und entspannt. In den hochwertigen Betten lässt gesunder, erholsamer Schlaf nicht lange auf sich warten. Der Ferienhof Oberreit ist umgeben von einer großen Außenanlage, in der Kinder unbeschwert Kind sein können.

Familien schätzen den Service am Ferienhof Oberreit. Den Weg zur Skipasskassa können sie sich sparen. Denn die Skipässe für Zell am See-Kaprun und die Super Ski Card für 87 Skiorte (ab drei Tagen) gibt es an der Rezeption im Ferienhof Oberreit. Damit geht es schnurstracks auf die nahen Pisten. Auch für den VIP Eingang ins Tauern Spa in Kaprun führt der Weg an die Rezeption. Eintrittskarten für die Gäste des Ferienhofs Oberreit liegen bereit.

Wer seine kleinen Lieblinge in den Ferienhof Oberreit mitbringt, der könnte es nicht bequemer haben. Groß und Klein (und auch der Familienhund) lieben den Ferienhof Oberreit. Vom Freizeitraum bis hin zum Kleinkinder-Spielraum im Haupthaus haben Kinder jede Möglichkeit, sich auszutoben. Zum Entspannen lockt die Sauna im Haupthaus. Billard, Tischfußball, Dart, auch das gibt es am Ferienhof Oberreit. Nicht zu vergessen, die drei Meter hohe Boulderwand für die Klettermaxe. An der Rezeption finden Unternehmungslustige alle Informationen, die sie für erlebnisreiche Tage brauchen.

Was am Ferienhof Oberreit wächst und gedeiht, das schmeckt wunderbar. Viele Naturprodukte ab Hof kommen auf den Tisch. Am Morgen wird auf Wunsch der Frühstückskorb zum Chalet geliefert: Brot und Gebäck, Bio-Eier, frische Milch, knuspriges Holzofenbrot, selbstgemachtes Bio-Knuspermüsli, Schinken, Wurst und Käse, hausgemachte Marmeladen. Zum Abendessen heizt der Chef persönlich gerne auch im Winter im „Grillstodl“ seine Grillgeräte an. In der Haupthausstube lassen sich große und kleine Genießer feinste BBQ Spezialitäten schmecken. Oder sie greifen bei regionalen Schmankerln passend zur Jahreszeit zu. An mehreren Tagen in der Woche verwöhnen die Gastgeber mit regionalen Köstlichkeiten in drei Gängen zum Genießen.

Thomas und Irmi, ihre Kinder und die zwei „Familien-Dackel“ sind am Ferienhof Oberreit zu Hause. Thomas hat viele Jahre als Industriemanager gearbeitet. Jetzt widmet er sich voll und ganz der Aufgabe, seinen Gästen Entschleunigung und Genuss zu bieten. Sowohl Gastgeber als auch Gäste leben in enger Verbundenheit mit der Natur. Mit umweltbewusstem Handeln sorgt Familie Pursch für eine nachhaltige Entwicklung ihres schönen Refugiums in den Bergen. „Bei uns ist man bei UNS – nicht eine Nummer in einem Hotelzimmer. Wir freuen uns über persönlichen Kontakt und interessante Gespräche. Wir sind ein reiner Familienbetrieb und lieben, was wir tun“, erzählen Irmi und Thomas.

Bild Ferienhof Oberreit

Quelle © mk Salzburg

Dax startet leicht im Minus – China-Daten belasten

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Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Dienstag zunächst leichte Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:30 Uhr wurde der Dax mit rund 15.100 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Minus von 0,2 Prozent im Vergleich zum Handelsschluss am Vortag. An der Spitze der Kursliste standen die Aktien von SAP, Heidelberg Materials und Symrise entgegen dem Trend im Plus. Die größten Abschläge gab es bei Daimler Truck, Siemens Energy und Bayer. Für Belastung sorgten unter anderem neue Konjunkturdaten aus China.

„Die neuen Handelsdaten aus China zeigen einmal mehr, dass die Wirtschaft im Reich der Mitte weiterhin nicht rund läuft“, sagte Thomas Altmann von QC Partners. „Vor allem der erneut starke Rückgang der für China so wichtigen Exporte ist ein Grund zur Sorge.“ Noch schmerzhafter sei der Blick auf die Handelsdaten zwischen China und Deutschland: „Chinas Importe aus Deutschland haben im Oktober ein 1,5-Jahres-Tief erreicht. Die neuen Handelsdaten sind nicht nur eine schlechte Nachricht für China, sondern auch für Deutschland.“

Am Aktienmarkt sei die Euphorie aus der Vorwoche vorerst wieder verflogen, so Altmann. „Die Zinsen steigen wieder. Das dürfte im Moment allerdings weniger an veränderten geldpolitischen Aussichten liegen, sondern vielmehr an einem aktuell hohen Angebot an Neuemissionen aus dem Unternehmensbereich.“ Allerdings reiche dieses Störfeuer der wieder steigenden Zinsen aus, um mögliche Käufer fernzuhalten.

„Die Umsätze bei den 40 Dax-Werten sind gestern auf ein Drei-Wochen-Tief gefallen. Die Kombinationen aus höheren Kursen und wieder höheren Zinsen macht Aktien für potenzielle Käufer sofort wieder unattraktiv“, sagte der Marktexperte.


Foto: Anzeigetafel in der Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

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