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Buschmann legt Eckpunkte für "Freiheitskommission" vor

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Marco Buschmann am 21.09.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Regierung will eine „Freiheitskommission“ einrichten, die 2025 ihre Arbeit aufnehmen soll. Das geht aus Eckpunkten hervor, die das Bundesjustizministerium von Marco Buschmann (FDP) ausgearbeitet hat und über die der „Spiegel“ berichtet.

Das Gremium soll insbesondere Gesetze zur Arbeit von Polizei, Zoll und Geheimdiensten begutachten – und zwar noch bevor diese ins Kabinett gehen. Bei ihrer Prüfung soll die Kommission „auf eine grundrechtsfreundliche und verhältnismäßige Ausgestaltung der Eingriffsbefugnisse“ achten und zudem in den Blick nehmen, wie sie sich „in Hinblick auf Demokratie und Freiheit“ in die bestehenden Gesetze einfügen. Die Sicherheitsbehörden sollen verpflichtet werden, dem Gremium Informationen zur Verfügung zu stellen. Bei Vorhaben aus anderen Bereichen soll die Kommission eine Stellungnahme abgeben können, wenn diese „erhebliche Grundrechtsbeschränkungen“ beinhalteten.

Auch der Bundestag könnte die Kommission beauftragen, die in ihrer Arbeit unabhängig sein soll. 18 ehrenamtliche Mitglieder sollen dem Konzept zufolge auf Vorschlag der Regierung und des Bundestags ernannt werden. Dafür kämen etwa Rechtswissenschaftler, erfahrene Anwälte sowie Experten aus NGOs infrage, die sich mit der deutschen Sicherheitsarchitektur beschäftigen. Für die FDP ist die „Freiheitskommission“ ein Herzensanliegen aus dem Koalitionsvertrag der Ampel.

Das von Nancy Faeser (SPD) geführte Bundesinnenministerium sieht die Pläne skeptisch. Das Gremium dürfe nur eine beratende Funktion haben, heißt es aus dem Ministerium. Eine „formale Integration in den Gesetzgebungsprozess“ komme nicht infrage.


Foto: Marco Buschmann am 21.09.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

FERNRIDE sammelt insgesamt 50 Millionen Euro für die Skalierung von autonomen, elektrischen LKW

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FERNRIDE, ein innovatives Unternehmen für autonomes Fahren aus Deutschland, hat im Rahmen seiner Serie-A-Finanzierung weitere 19 Millionen US-Dollar erhalten. Dadurch erhöht sich der Gesamtbetrag der Finanzierungsrunde auf 50 Millionen US-Dollar. Das Unternehmen stärkt weiter seinen Fokus auf die Transformation zu einer automatisierten und nachhaltigen Logistik, indem es die weltweit führende Technologie für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine entwickelt. Die Erhöhung der Finanzierungssumme wird die Position von FERNRIDE als führendes Unternehmen im Bereich der autonomen, elektrischen LKW weiter festigen und das Wachstum des Unternehmens beschleunigen.

Die Erweiterung der Runde erfolgt nur wenige Wochen nach der Ankündigung der ersten Series-A von FERNRIDE und wird durch das große Interesse der Investoren getrieben. Zu den neuen Investoren gehören der deutsche Deep Tech and Climate Fonds (DTCF), ein über den deutschen Zukunftsfonds und das ERP-Sondervermögen finanzierter Venture Capital mit einem Volumen von insgesamt eine Milliarden Euro, der das Wachstum von Deep-Tech- und Klimaunternehmen in Deutschland und Europa vorantreiben soll, sowie Munich Re Ventures mit Sitz in San Francisco, Bayern Kapital und Klaus Kleinfeld, der auch die Schlüsselrolle des Vorstandsvorsitzenden im Board von FERNRIDE übernimmt. Diese Investoren ergänzen die bereits bestehende starke Venture Capital Runde von 10x Founders, Promus Ventures, Fly Ventures, Speedinvest und Push Ventures sowie den Unternehmensinvestoren HHLA Next, DB Schenker via Schenker Ventures und Krone.

„Mit dem Abschluss unserer Series-A in Höhe von 50 Mio. US-Dollar haben wir eine Investorenbasis aus mehreren Unternehmen und großen Venture Capitals geschaffen, die uns viele wichtige strategische Vorteile entlang der Wertschöpfungskette verschaffen und unsere ehrgeizigen Wachstumspläne finanzieren können, um uns als weltweiten Marktführer für autonomes, elektrisches Fahren zu etablieren“, kommentiert Hendrik Kramer, Mitgründer und CEO von FERNRIDE.

Dr. Elisabeth Schrey vom DTCF fügt hinzu: „FERNRIDE hat ein außergewöhnliches Team innerhalb der Branche zusammengestellt und besitzt das Potenzial, sich zu einem führenden globalen Technologie-Champion aus Deutschland zu entwickeln. FERNRIDEs Einsatz von bahnbrechenden Technologien, die die Lieferkette automatisieren und dekarbonisieren, passt sehr gut in den Investitionsfokus des Deep Tech und Climate Fonds.“

„Wir glauben, dass der schrittweise Ansatz mit menschlicher Überwachung von FERNRIDE der optimale Weg zum Aufbau vollständig autonomer Fähigkeiten ist“, sagte Timur Davis, Director bei Munich Re Ventures. „FERNRIDE hat bereits bewiesen, dass es in der Lage ist, mit den wichtigsten Akteuren der Branche zusammenzuarbeiten und ist in der Lage, seine einzigartigen Stärken und Fähigkeiten schnell auszubauen, um dort erfolgreich zu sein, wo andere auf dem Markt versagt haben.“

FERNRIDEs einzigartiger ‘human-assisted autonomy’ Ansatz adressiert die großen Herausforderungen der Logistikbranche und stärkt die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Lösung, indem es die Vorteile und den zuverlässigen Service des fahrerlosen Betriebs für seine Kunden vom ersten Tag an nutzbar macht. Dieser Ansatz hat das Unternehmen bereits zu Partnerschaften mit führenden Unternehmen der Branche wie Volkswagen, DB Schenker und HHLA geführt.

Dieser beträchtliche Kapitalzufluss wird in den Ausbau der Position von FERNRIDE als Marktführer im Bereich des autonomen Lkw-Verkehrs fließen, der die Nachhaltigkeit fördert, die Produktivität erhöht und die Sicherheit der Mitarbeiter verbessert. FERNRIDE konzentriert sich darauf, diese Ressourcen zu nutzen, um das Operations mit bestehenden und neuen Kunden weltweit auszubauen und die technologische Entwicklung seines einzigartigen ‚human-assisted autonomy‘ Ansatzes. Das Unternehmen wird seine Position als Pionier auf dem Weg zu einer neuen, autonomen Ära in der globalen Lieferkette weiter stärken.

Bild: FERNRIDE Team

Quelle:FERNRIDE

Patientenschützer beklagt mangelnden Corona-Schutz in Kliniken

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Krankenhaus (Archiv), über dts NachrichtenagenturDortmund (dts Nachrichtenagentur) – Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, hält die Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) zum Schutz vor Corona in Krankenhäusern und Heimen für unzureichend. „Von Leitlinien oder verbindlichen Schutzmechanismen kann nicht die Rede sein“, sagte Patientenschützer Brysch dem „Spiegel“.

In diesem Jahr haben RKI und SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) keine verpflichtenden Coronaschutzmaßnahmen angekündigt. Stattdessen empfiehlt das RKI regelmäßige Testungen in Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern ab zwei Coronainfektionen. Dabei bleibe offen, wer diese Teststrategie finanzieren solle, erklärt Brysch. Um die Empfehlungen umzusetzen, müssten die Einrichtungen laut Brysch mindestens einen zehntägigen Vorrat mit Tausenden Schnelltests vorhalten.

Für schwierig hält der Patientenschützer zudem, in Pflegeheimen die Infizierten von den Nichtinfizierten und Verdachtsfällen zu trennen. Die massive Personalnot in Kliniken und Pflegeheimen erschwere die Situation. Zusätzliches Personal zur Bewältigung einer solchen Lage gebe es nicht.


Foto: Krankenhaus (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Ist Weiterbildung der Schlüssel zum Erfolg im Network-Marketing?

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weiterbildung

Die Rolle von Weiterbildung und Schulung im Network-Marketing

In der schnelllebigen und wettbewerbsintensiven Welt des Network-Marketings ist Stillstand der erste Schritt zum Rückschritt. Wer in diesem Geschäftsfeld erfolgreich sein möchte, muss sich kontinuierlich weiterentwickeln und anpassen. Dabei spielen Weiterbildung und Schulung eine zentrale, oft unterschätzte Rolle. Sie sind nicht nur Instrumente zur Steigerung der eigenen Fachkompetenz, sondern auch entscheidende Faktoren für die Entwicklung von Soft Skills, digitalen Fähigkeiten und Führungskompetenzen. In einer Branche, die von persönlichen Beziehungen und dem effektiven Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen lebt, können gut geschulte Networker den entscheidenden Unterschied ausmachen.

Doch wie genau beeinflussen Weiterbildung und Schulung die Karriere und den Erfolg im Network-Marketing? Welche Arten von Schulungen gibt es, und welche sind am effektivsten? In diesem Beitrag werden wir diese und weitere Fragen ausführlich beleuchten und die vielschichtigen Aspekte der Weiterbildung im Network-Marketing untersuchen.

Grundlagen schaffen

Basiswissen ist entscheidend
Bevor man erfolgreich im Network-Marketing sein kann, ist es unerlässlich, die Grundlagen des Geschäfts zu verstehen. Schulungen bieten hier die Möglichkeit, sich mit den wichtigsten Konzepten und Strategien vertraut zu machen.

Fachliche Kompetenz

Produktkenntnisse
Die Kenntnis der eigenen Produkte oder Dienstleistungen ist im Network-Marketing von unschätzbarem Wert. Weiterbildungsprogramme, die sich auf die Produktlandschaft konzentrieren, können hier entscheidende Vorteile bieten.

Soft Skills

Kommunikation und Netzwerken
Im Network-Marketing sind Soft Skills wie Kommunikation und Netzwerken oft genauso wichtig wie Produktkenntnisse. Schulungen in diesen Bereichen können dazu beitragen, erfolgreicher und effizienter im Umgang mit Kunden und Partnern zu sein.

Digitale Kompetenzen

Online-Marketing und Social Media
In der heutigen digitalen Welt sind Kenntnisse im Bereich Online-Marketing und Social Media fast unverzichtbar. Weiterbildungsangebote, die diese Fähigkeiten schulen, sind daher besonders wertvoll.

Führungsfähigkeiten

Teamleitung und Motivation
Je erfolgreicher man im Network-Marketing wird, desto wichtiger werden Führungsfähigkeiten. Schulungen in Teamleitung und Motivation können dazu beitragen, ein effektives und engagiertes Team aufzubauen.

Rechtliche Aspekte

Compliance und Ethik
Das Network-Marketing bewegt sich in einem komplexen rechtlichen Rahmen. Weiterbildungen in Compliance und Ethik sind daher unerlässlich, um rechtliche Fallstricke zu vermeiden.

Persönliche Entwicklung

Selbstmanagement und Resilienz
Im Network-Marketing ist es unerlässlich, mit Stress und Rückschlägen umgehen zu können. Weiterbildungen im Bereich Selbstmanagement und Resilienz können dabei helfen, die eigenen emotionalen Fähigkeiten zu stärken und somit auch in schwierigen Zeiten erfolgreich zu sein.

Technologische Trends

Anpassung an neue Tools
Die Technologie entwickelt sich ständig weiter, und das Network-Marketing bleibt davon nicht unberührt. Schulungen, die sich auf die neuesten technologischen Trends und Tools konzentrieren, können dazu beitragen, dass man immer auf dem neuesten Stand bleibt und Wettbewerbsvorteile erzielt.

Interkulturelle Kompetenzen

Global agieren, lokal erfolgreich sein
In einer globalisierten Welt ist das Network-Marketing oft nicht mehr nur auf ein Land beschränkt. Weiterbildungen in interkultureller Kompetenz können dabei helfen, in verschiedenen Kulturkreisen erfolgreich zu sein und die eigenen Verkaufstechniken entsprechend anzupassen.

Weiterbildung und Schulung sind im Network-Marketing weit mehr als nur optionale Zusatzangebote; sie sind integraler Bestandteil einer nachhaltigen Erfolgsstrategie. In einer Branche, die von ständigen Veränderungen und hohem Wettbewerbsdruck geprägt ist, kann kontinuierliche Weiterbildung den entscheidenden Unterschied ausmachen. Sie ermöglicht es Network-Marketern, ihre fachlichen Kompetenzen stetig zu erweitern, von Produktkenntnissen bis hin zu rechtlichen Grundlagen. Darüber hinaus fördert sie die Entwicklung von Soft Skills wie Kommunikation und Netzwerken, die für den Aufbau und die Pflege von Kundenbeziehungen unerlässlich sind.

Aber die Bedeutung der Weiterbildung geht noch weiter. Sie bereitet Marketer auf die Herausforderungen der digitalen Welt vor, von Online-Marketing-Strategien bis hin zur Nutzung neuester Technologien. Sie schult in Führungsfähigkeiten, die für die Teamleitung und -motivation entscheidend sind, und sie fördert die persönliche Entwicklung, insbesondere in den Bereichen Selbstmanagement und Resilienz. In einer globalisierten Welt können zudem interkulturelle Kompetenzen den Zugang zu neuen Märkten erleichtern und die Anpassungsfähigkeit an verschiedene kulturelle Kontexte verbessern.

Insgesamt ist die Weiterbildung im Network-Marketing also nicht nur eine Investition in die eigene Karriere, sondern auch in die Zukunft des gesamten Geschäfts. Sie ist ein Schlüssel zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit, zur Förderung des Teamgeistes und zur Maximierung des langfristigen Erfolgs. Wer in Weiterbildung investiert, investiert in Resilienz, Anpassungsfähigkeit und Innovation – Qualitäten, die in der heutigen komplexen Geschäftswelt unverzichtbar sind. Daher sollte jeder, der ernsthaft im Network-Marketing erfolgreich sein möchte, die Weiterbildung als kontinuierlichen, lebenslangen Prozess betrachten und aktiv in sie investieren.

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Gerd Altmann für pixabay

Dax am Mittag weiter im Minus – Stimmung bleibt angespannt

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Frankfurter Börse, über dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax hat sich am Freitag nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag nicht aus dem roten Bereich befreien können. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit 15.545 Punkten berechnet, was einem Minus von 0,2 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag entspricht.

Die größten Verluste gab es bei Continental, der Deutschen Post und Rheinmetall. Die größten Gewinne gab es entgegen dem Trend bei Siemens Health. „Es ist in den kommenden Handelstag wichtig, dass das Kursniveau von 15.450 Punkten gehalten wird“, sagte Experte Andreas Lipkow. Ansonsten könne der Dax sehr schnell „weiter nach unten durchgereicht werden“.

„Hilfreich waren heute die etwas besser als befürchteten Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland, die leicht über den Erwartungen ausfielen“, so Lipkow. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0642 US-Dollar (-0,16 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9397 Euro zu haben. Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 94,15 US-Dollar, das waren 85 Cent oder 0,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Künstliche Intelligenz: Erfolge auf dem Weg zur vollautomatisierten Baustelle

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Künstliche Intelligenz ermöglicht ein digitales und vernetztes Datenmanagement in der Bauwirtschaft. Wie nützlich dies vor allem für kleinere und mittlere Unternehmen ist, zeigt das vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) koordinierte Projekt „SDaC – Smart Design and Construction“. Das auf eine verlustfreie Informationsweitergabe zwischen Organisationen und Softwaresystemen gerichtete Projekt bildet einen wichtigen Forschungsbeitrag zur Mensch-Maschine-Kollaboration. Bei einem Abschlussevent stellten die Forschenden die Ergebnisse vor.

Wie kann Künstliche Intelligenz (KI) Menschen in der Bauwirtschaft unterstützen? Welche Aufgaben können Maschinen lernen? Diesen Fragen widmete sich das vom KIT koordinierte Projekt „SDaC – Smart Design and Construction“. „Wir haben eine Plattform entwickelt, auf der sich unter anderem Dokumente aus Projekten, beispielsweise PDF-Lieferscheine, digitalisieren und strukturieren lassen“, sagt der wissenschaftliche Leiter von SDaC, Professor Shervin Haghsheno vom Institut für Technologie und Management im Baubetrieb (TMB) des KIT.

Außerdem entstanden gemeinsam mit den Projektpartnern neun KI-Demonstratoren, die Organisationen der Bauwirtschaft bei der Bauplanung und -realisierung unterstützen sollen. „Dabei haben wir vor allem Wert auf Transparenz und Erklärbarkeit gelegt“, so Haghsheno weiter. Die Demonstratoren sind auf der Plattform für Interessierte einsehbar und lassen sich testen, um die Mehrwerte von KI für die Bauwirtschaft zu erleben. Das TMB betreibt die aufgebaute Plattform und die entwickelten Demonstratoren über den Projektabschluss hinaus in einem Netzwerk weiter, um den Wissens- und Praxisaustausch zum Thema KI in der Bauwirtschaft zu unterstützen.

„Die Ergebnisse des Projekts bilden einen wichtigen Baustein in unserer Forschung zur Digitalisierung in der Bauwirtschaft, besonders zur Mensch-Maschine-Kollaboration“, sagt Shervin Haghsheno. Bei der Bauwirtschaft handele es sich um ein stark fragmentiertes Ökosystem mit vielen Schnittstellen, erklärt Projektleiterin Svenja Lauble vom TMB. „Daher ist eine verlustfreie Informationsweitergabe zwischen Organisationen und Softwaresystemen häufig nur schwer möglich. Mit SDaC haben wir die Mehrwerte von KI gezeigt, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Gerade diese haben mit vielen Datenformaten zu tun, die häufig nicht digital und strukturiert vorliegen.“

Plattform ermöglicht Digitalisierung von Dokumenten

Zusätzlich haben die Projektbeteiligten in SDaC eine Übersicht von 230 Softwareunternehmen erstellt, die sich mit KI für die Bauwirtschaft befassen. Auf einer Seite können KI-Expertinnen und Experten ihre Leistungen für Bau- oder Bausoftwareunternehmen anbieten. Schulungen und Netzwerkveranstaltungen werden ebenfalls organisiert. Auf der Basis des Demonstrators „Lieferscheine digitalisieren“ haben die Forschenden zudem eine App realisiert, die ab Herbst 2023 in den App-Stores zum Download bereitsteht. Jede Baustelle erhält Lieferscheine im Papierformat, die zur Rechnungsprüfung und Dokumentation manuell aufbereitet werden müssen – die App bietet eine einfache Möglichkeit, sie zu digitalisieren.

Folgeprojekt befasst sich mit intelligenten Sanierungsmaßnahmen

Einzelne in SDaC entstandene Demonstratoren werden im Folgeprojekt „NaiS – Nachhaltige intelligente Sanierungsmaßnahmen“ weiterentwickelt, das ebenfalls vom KIT koordiniert wird. Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderte Projekt verknüpft Daten aus verschiedenen Quellen mithilfe von KI-Technologien auf einer digitalen Plattform, um Sanierungsmaßnahmen objektiv zu bewerten und zu optimieren.

Aus dem Projekt SDaC heraus hat sich außerdem das Start-up Valoon in Dortmund gegründet. Sein Ziel ist, Informationen aus bestehenden Kommunikationskanälen wie WhatsApp intelligent aufzubereiten und zu strukturieren.

Mehr als 40 Projektpartner aus Wissenschaft und Wirtschaft waren an SDaC beteiligt. Das Projekt wurde in einem bundesweiten Innovationswettbewerb zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz ausgezeichnet und vom BMWK über 3,5 Jahre mit rund 9 Millionen Euro gefördert.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – DIgilife

Quelle Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Fundscene Talk 61: Metaverse und NFT

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metaverse fundscene
In dieser Folge sprechen Michael Sälzer von Racemates und Stefan Kny von FUNDSCENE über NFT- und Metaverse-Themen. Diesmal geht es um ein Konzert, Kollektionen und versenkte Milliarden. Das kommende AI:Mag Comic Spezial findet ihr bei Readly: https://de.readly.com/magazines/ai-mag Alle Informationen zu dem Midjourney Workshop.

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Weitere Informationen

Fundscene Talk 61: Metaverse und NFT

Hyaluron 2.0!

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Die Beauty-Tech-Brand Dr. M. Phytoplasma Cosmetic setzt seit jeher auf “Clean Beauty”. Soll heißen, die Produkte enthalten reine und hoch wirksame Inhaltsstoffe, die Produkte sind so natürlich wie möglich, auf alles unnötige wird verzichtet. In diesem Zuge basieren einige Produkte von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic auf Oligo-Hyaluron – oder auch Hyaluron 2.0.. Warum? Weil es noch wirksamer ist. Und das hat mehrere Gründe.

Oligo-Hyaluron vs. herkömmliches Hyaluron: Der entscheidende Unterschied

Keine Frage: Hyaluronsäure ist ein bewährter Bestandteil in der Hautpflege, der für seine Fähigkeit bekannt ist, Feuchtigkeit zu speichern und die Haut prall und strahlend aussehen zu lassen. Aber was genau ist Oligo-Hyaluron, und wie unterscheidet es sich von herkömmlicher Hyaluronsäure?

Oligo-Hyaluron ist eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Hyaluronsäure. Der entscheidende Unterschied liegt in der Molekülgröße. Während herkömmliche Hyaluronsäure größere Moleküle hat, die die äußere Hautschicht nicht leicht durchdringen können, zeichnet sich Oligo-Hyaluron durch kleinere Moleküle aus. Diese geringere Molekülgröße ermöglicht es Oligo-Hyaluron, tiefer in die Haut einzudringen und dort seine erstaunlichen Wirkungen zu entfalten.

Bernd Kuhs, Chemiker und Mitgründer von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic. erklärt: „Oligo-Hyaluron ist ein Gamechanger im Bereich der Hautpflege. Aufgrund seiner kleineren Molekülgröße kann es tiefer in die Haut eindringen und die Feuchtigkeitsbindung und Elastizität verbessern. Dies führt zu einer sichtbar glatteren und jugendlicheren Haut.“


Die Vorteile von Oligo-Hyaluron auf einen Blick

Tiefere Feuchtigkeitsversorgung: Die kleinen Moleküle dringen tiefer in die Haut ein, um Feuchtigkeit effektiver zu speichern und die Haut von innen heraus zu hydratisieren.
Glättung von feinen Linien und Falten: Oligo-Hyaluron unterstützt die Haut bei der Verringerung von Falten und feinen Linien, was zu einem jugendlicheren Erscheinungsbild führt.
Verbesserte Elastizität: Durch die Unterstützung der Kollagenproduktion trägt Oligo-Hyaluron dazu bei, die Hautelastizität zu erhöhen und die Spannkraft der Haut zu verbessern.
Beruhigung und Regeneration: Oligo-Hyaluron hilft bei der Beruhigung der Haut und fördert die Regeneration, was sie ideal für empfindliche Hauttypen macht.

Die “Hero”-Produkte von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic mit Hyaluron 2.0

Dr. M. Phytoplasma Cosmetic hat zwei Produkte entwickelt, die die Vorteile von Oligo-Hyaluron nutzen, um die Hautpflegeeffekte zu maximieren:

Hk Hyaluronsäurekomplex: Dieses Produkt ist ein konzentrierter Hyaluronsäurekomplex mit Oligo-Hyaluron. Es ist ideal für die tägliche Anwendung und kann morgens und abends auf die gereinigte Haut aufgetragen werden. Der Hk Hyaluronsäurekomplex hydratisiert die Haut intensiv und unterstützt die Glättung von feinen Linien und Falten. Die leichte Textur zieht schnell ein und hinterlässt die Haut erfrischt und jugendlich strahlend. Im 30 ml Airless Dispenser 58,- Euro

Fmaa Face Mask Anti-Aging Biocellulose: Die Anti-Aging Maske von Dr. M. besteht aus einem neuen Biomaterial, welches durch Fermentation von Kokoswasser und Aloesaft hergestellt wird. Es entspricht der körpereigenen Hautmatrix und kann Wirkstoffe deshalb optimal in tiefere Hautschichten transportieren. Die Sheet-Mask ist eine intensive Anti-Aging-Behandlung, die mit Oligo-Hyaluron angereichert ist. Die Biocellulose-Maske passt sich perfekt an die Gesichtskonturen an und ermöglicht eine tiefgehende Feuchtigkeitsversorgung. Nach der Anwendung fühlt sich die Haut erfrischt, straffer und jugendlicher an. Diese Maske eignet sich besonders gut für regelmäßige Spa-Tage zu Hause. Fmaa Face Mask Anti-Aging Biocellulose 14,90 €

Bild Dr. M. Phytoplasma Cosmetic Produkten

Quelle SPA Press

Vertrauen: Das Fundament guter Unternehmenskultur

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martina jahrbacher pr com

Vertrauen ist der Stoff, aus dem das Fundament einer guten Arbeitskultur gegossen wird. Im Gegensatz zu Beton erstarrt es jedoch nicht, braucht die zwischenmenschliche Kommunikation und stetige Pflege. Die Münchner Kommunikationsagentur PR-COM präsentiert ihr Modell der Vertrauenssäulen, mit dem Mitarbeitende und Führungsetage gemeinsam für den Trust-Faktor sorgen können.

Die kühnsten architektonischen Ideen wären nichts ohne das passende Fundament, das ein Gebäude sicher in seiner Umwelt verankert. Ein Bild, das sich auch in den Unternehmenskontext übertragen lässt. Schließlich kann ein Unternehmen nur dann krisensicher sein, wenn es auf stabilen Füßen steht. Dann ziehen Mitarbeitende und Geschäftsführung gemeinsam an einem Strang, wenn die Auftragslage einmal nicht rosig ist oder die letzte Meile von Kundenprojekten zur Mammutaufgabe mutiert. Vertrauen ist das Fundament, mit dem eine agile und krisenfeste Unternehmenskultur realisiert werden kann. Die Münchner Kommunikationsagentur PR-COM präsentiert dazu ihr Modell der Vertrauenssäulen und deren vier Key-Facts für den Trust-Faktor im Unternehmen.

Mut & Ehrlichkeit: Zu einer bindungsstarken Beziehung gehören immer zwei Seiten. Es erfordert Mut und Ehrlichkeit, um schwierige Themen offen anzusprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden. Dieser Mut wird jedoch belohnt. Denn so entsteht Vertrauen, das mit jeder durchlebten Herausforderung stärker und krisenfester wird.

Offenheit & Kommunikation: Herausforderungen zu verschweigen und unter den Teppich zu kehren, ist in vielen Situationen die bequemste Vorgehensweise. Doch weder für die menschliche Gesundheit noch die Arbeitskultur ist Bequemlichkeit ein guter Ratgeber. Wer nicht bereit ist, kontinuierlich an den gemeinsamen Werten und Zielen zu arbeiten und offene Kommunikationswege zu pflegen, verliert Stück für Stück an gegenseitigem Vertrauen. Umso tragfähiger und stabiler fühlt es sich an, wenn eine offene und gelebte Kommunikation alle Mitarbeitenden verbindet.

Berechenbarkeit & Stabilität: Klare Vorgaben und definierte Ziele reduzieren internen Frust und Unsicherheiten. Berechenbarkeit ist deshalb für Mitarbeitende ein wichtiger Stabilitätsfaktor, der das Vertrauen in das Unternehmen und die Prozesse stärkt. Doch nicht nur die Performance, sondern auch die kulturellen Verhaltensweisen werden so erwartbar. Als Konsequenz muss sich niemand vor plötzlichen Krisenmeldungen fürchten, wenn die Arbeitsteilung zuverlässig funktioniert und die Kommunikation darüber gepflegt wird.

Fehlerkultur & Lösungsorientierung: Fehler zu machen ist menschlich und oft der Startpunkt für großartige Ideen. Denn nur wer Fehler macht, lernt Neues und kann sich weiterentwickeln. Eine gelebte Fehlerkultur ist deshalb ein zentrales Kriterium für einen respektvollen und wohlwollenden Umgang miteinander. Er sollte lösungsorientiert sein, damit das gesamte Unternehmen sich weiterentwickeln kann – gewissermaßen die Zukunftsorientierung anstatt der Problembrille.

„Vertrauen ist eine Two-Way-Street, die alle Stakeholder eines Unternehmens und ganz besonders die Mitarbeitenden und die Geschäftsführung verbindet“, erklärt Martina Jahrbacher, Managing Director bei PR-COM. „Eine Vertrauenskultur sorgt für eine gemeinsame Vision und stärkt die zwischenmenschliche Kommunikation und das Wirgefühl im Unternehmen. Ohne Vertrauen gibt es langfristig kein gutes Miteinander. Das gilt heute ganz besonders, weil Homeoffice und digitales Arbeiten oft eine räumliche und emotionale Distanz verursachen, die auf gute Weise gefüllt werden will.“

Quelle Bild und Text: PR-COM GmbH

Für Freigeister und Bergliebhaber

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© Valamar

Valamar debütiert mit Lifestyle-Hotelmarke [PLACES] in Obertauern -Moderner Chic und flexibles Konzept für junggebliebenes Publikum

Flexibel, erschwinglich und trendy: Mit dem Obertauern [PLACESHOTEL] by Valamar eröffnet Kroatiens führender Anbieter für Hotels, Resorts und Campingplätze Anfang Dezember 2023 sein erstes Haus der Marke [PLACES] in den Bergen. Das neue Lifestylehotel, früher Hotel Marietta, befindet sich im Herzen Obertauerns im Salzburger Land unweit der Skipisten und lockt zu wilden Abfahrten, gechillten Nachmittagen und Apres-Ski mit Freunden. Mit seinem lässigen Konzept holt das Hotel einen Hauch Meeresbrise in die Alpen. Es beherbergt 120 modern ausgestattete Zimmer und Suiten im Boho-Chic mit Platz für bis zu sechs Personen und flexiblem Angebot von früh bis spät. Neben kontaktlosem Check-in, bargeldlosem Bezahlen per Armband und Frühstück erhalten die Gäste täglich ein 30-Euro-Guthaben für Essen und Trinken, indviduell im Obertauern [PLACESHOTEL] einsetzbar. In der Loungebar sorgen wechselnde DJs für chillige Beats und eine entspannte Aprés-Ski-Stimmung.

Ein weiteres Highlight ist die Rooftopbar, die in lässiger Atmosphäre Panoramablicke auf die umliegende Bergwelt freigibt. Platz für Begegnungen ermöglichen die großzügigen Co-Living-Spaces mit Billardtischen, Game Lounge und eigenem Multifunktionsraum für Events und Incentives. Ein Spa inklusive 80 Quadratmeter großem Indoor-Pool sowie ein rund um die Uhr geöffnetes Fitnessstudio runden den neuen Place-to-be ab. Für unvergessliche Erlebnisse im Schnee steht ein Snow Experience Concierge mit Insider-Tipps zur Verfügung. Im Rahmen des Eröffnungsangebots, buchbar vom 24. November bis 30. Dezember 2023 und vom 6. Januar bis 14. April 2024 erhalten Gäste 25 Prozent Rabatt auf den Zimmerpreis sowie ein tägliches Guthaben von 30 Euro. Eine Übernachtung inklusive Frühstück und Dinner Euro kostet ab 274 Euro für zwei Personen. Weitere Informationen finden sich unter www.valamar.com/de/hotel-obertauern/obertauern-places-hotel.

Neben dem Familienhotel Valamar Obertauern und dem exklusiven Kesselspitze Valamar Collection Hotel ist das Obertauern [PLACESHOTEL] nunmehr das dritte Haus der Gruppe in der alpinen Destination. Auf 1.750 Metern Seehöhe steht die Region für pure Winterfreude, coole Events und Apres-Ski von Dezember bis April.

Das Debut der Marke [PLACES] by Valamar feierte Valamar 2021 auf der Insel Hvar vor dem dalmatinischen Festland. Ein zweites [PLACES] Hotel folgte 2022 in Makarska, ebenfalls in Dalmatien. Mit der Eröffnung des OBERTAUERN [PLACESHOTEL] setzt Valamar das junge Lifestylekonzept der Marke fort: lässiges Design gekennzeichnet durch Boho Chic und Urban Style gepaart mit ausgefallenen Details. Ebenfalls bezeichnend für den Brand ist das Destinationserlebnis. Die Hotelmitarbeiter geben Insidertipps rund um Obertauern und begleiten zu außergewöhnlichen Erlebnissen wie Snowbiking oder begleiten Skifahrer auf die „G2“, eine der steilsten und anspruchvollsten Pisten Europas. Untermalt werden diese Geheimtipps durch kleine Details im ganzen Hotel, die die enge Verwobenheit mit der Destination Obertauern betonen.

Bild © Valamar

Quelle STROMBERGER PR GmbH