Auf der Jubiläums CMO Award Night wurde Michael Götz von Gustavo Gusto mit Deutschlands höchster Auszeichnung für die Funktion des Chief Marketing Officer geehrt.
Michael Götz ist „CMO of the Year” 2023 – das hat die 21-köpfige „CMO of the Year“ Jury, zusammengesetzt aus Mitgliedern des „CMO of the Year“ Councils sowie ausgewählten Marketing- und Medienexpert:innen aus Verlag, TV, Hochschule und Agentur, beschlossen. Zum 10. Jubiläum des Awards konnte mit Götz ein CMO die Jury überzeugen, der es seit 2017 schafft, mit Mut und unternehmerischen Denken aus dem Tiefkühlpizza-Hersteller Gustavo Gusto eine echte Erfolgsmarke zu machen.
Michael Götz freut sich über die Auszeichnung: „Vielen Dank an die Jury für diesen wunderbaren Preis. Ich empfinde das wirklich als große Ehre, zumal alle Nominierten es mehr als verdient hätten. Mich macht die Auszeichnung auch deshalb so emotional, weil Gustavo Gusto eine Marke ist, die ich von der ersten Sekunde an selbst aufbauen durfte. Und auf das eigene Baby ist man naturgemäß ja immer stolz. Aber Fakt ist auch: CMO of the Year wird man nie allein. Ich habe ein Wahnsinns-Team hinter mir, das jeden Tag literweise Herzblut in die Marke gießt, und ich könnte mir keinen schöneren Job vorstellen, als mit diesen tollen Menschen zusammenzuarbeiten. Die Auszeichnung jetzt ist quasi die Kirsche auf der Torte. Oder in meinem Fall eher: die Olive auf der Pizza.“
Michael Götz ist Chief Marketing Officer bei Gustavo Gusto. Nach verschiedenen Stationen bei Werbe- und Kreativagenturen als Creative Copywriter und Creative Director wechselte er 2017 zu Gustavo Gusto. Dort ist Götz für die Positionierung der Marke verantwortlich: Unter seiner Leitung wurde Gustavo Gusto in Rekordzeit zur Love Brand, führte erfolgreich eine neue Produktlinie ein und treibt die eigene Expansion voran – und das im besonders hart umkämpften FMCG Markt. Der Markenauftritt von Gustavo Gusto überzeugt nicht nur durch die ganzheitliche Gestaltung, sondern beinhaltet auch glaubwürdig subkulturelle und nachhaltige Themen. In der Branche gilt Michael Götz als Marketingenthusiast, der durch Persönlichkeit und Mut überzeugt und neue Wege geht, indem er sich traut, trotz Inflation mit einem hochpreisigen, qualitativ hochwertigem Produkt in die Offensive zu gehen.
Prof. Dr. Sven Reinecke, Executive Director des Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen und Sprecher der Jury, begründet die Wahl des CMO of the Year: „Michael Götz verkörpert alles, was man von einem CMO erwartet: innovativer Musterbrecher, mutiger Entrepreneur, kreativer Designer, konsequenter Manager. Am besten fasst er es aber selbst zusammen: ‚Das Produkt ist der König. Die Marke ist die Königin. Regieren tun sie beide.‘ Diese Aussage unterstreicht eindrucksvoll, warum er zu Recht zum „CMO of the Year“ gewählt wurde.“
Vor der finalen Wahl hatte Fachmedienpartner HORIZONT aus den Nominierungen des „CMO of the Year Councils“ zehn Top-CMOs gewählt, nun kürte die Jury daraus den Sieger. Als Bewertungsgrundlage dienten der Jury Dossiers, die das Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen zu den Top 10 CMOs erstellt hat. Michael Götz folgt auf Vorjahressieger Boris Dolkhani von Bosch. Die Laudatio auf den neuen „CMO of the Year“ hielt Kirstin Brunkhorst, Leiterin Marketing der Froneri Ice Cream Deutschland GmbH, durch die feierliche CMO Award Night führte Moderator Wolfram Kons. Eröffnet wurde der Abend mit der Keynote des Verlegers und Bestsellerautors Dr. Florian Langenscheidt „Die wichtigste erneuerbare Energie: Optimismus“.
Die Gastgeber des „CMO of the Year“ Awards 2023 sind: Serviceplan Group, REPUBLIC, Ad Alliance, Snap Inc. in Kooperation mit: FAZ, Capital, ntv, HORIZONT, Institute for Marketing & Customer Insight University of St. Gallen.
Bild:Michael Götz (Gustavo Gusto) ist „CMO of the Year“ 2023 / Serviceplan Group
Quelle:Corporate Communications Serviceplan Group Serviceplan Public Relations & Content





Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Bundesfinanzministerium drängt auf eine rasche Vereinfachung des Steuerrechts. „Gibt es nicht mehr Mut für eine Vereinfachung und Modernisierung des Steuerrechts, wird dies bei der Handlungsfähigkeit des Staates spürbar“, sagte Finanzstaatssekretärin Katja Hessel (FDP) der „Welt“. 
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