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7,8 Milliarden Euro: Markt für IT-Sicherheit wächst 2022 um 13 Prozent

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Für IT-Sicherheit wird in Deutschland derzeit so viel Geld ausgegeben wie noch nie zuvor. Die Ausgaben für Hardware, Software und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit werden sich 2022 auf rund 7,8 Milliarden Euro belaufen, ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilt der Digitalverband Bitkom heute bei der Eröffnung der IT-Sicherheitsmesse „it-sa“ in Nürnberg mit. „Cyberattacken können für Unternehmen aller Branchen existenzbedrohend sein“, sagte Bitkom-Hauptvorstand Udo Littke. „IT-Sicherheit muss Thema des Top-Managements sein und mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen ausgestattet werden.“

In den kommenden Jahren werden die Ausgaben für IT-Sicherheit weiter um jeweils rund 10 Prozent steigen. Für 2023 wird ein erneutes Plus um 10 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro erwartet. 2024 soll der deutsche Markt auf 9,4 Milliarden Euro zulegen und im Folgejahr 2025 erstmals mit 10,3 Milliarden Euro der Sprung über die 10-Milliarden-Euro-Marke schaffen. Den größten Anteil an den Gesamtausgaben haben Dienstleistungen rund um IT-Sicherheit, die 2022 mit 3,6 Milliarden Euro (plus 14 Prozent) rund 46 Prozent des Gesamtmarkts ausmachen. Ausgaben für Sicherheitssoftware steigen im laufenden Jahr um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro und haben einen Anteil von 41 Prozent an den Gesamtausgaben. Weitere 1,0 Milliarden Euro entfallen auf IT-Sicherheits-Hardware (plus 14 Prozent). 

„Alle Unternehmen müssen wissen, wie sie sich vor Cyberangriffen und Computerkriminalität schützen und mögliche Schäden minimieren können“, so Littke. „Die Messe it-sa bietet einen einzigartigen Einblick in neueste Technologien und Lösungen der IT-Sicherheit.“ Die „it-sa“ wurde heute in Nürnberg eröffnet und findet noch bis zum 27. Oktober auf dem Messegelände in Nürnberg statt. Der Bitkom unterstützt die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder als ideeller Träger. Weitere Informationen zur Messe gibt es unter www.it-sa.de.

7,8 Milliarden Euro: Markt für IT-Sicherheit wächst 2022 um 13 Prozent

Hinweis zur Methodik: Die Umsatzzahlen und Marktprognosen zum IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland basieren auf aktuellen Berechnungen und Studien des IT-Marktforschungsunternehmens IDC.

Quelle Bitkom e.V.

Umfassende Kooperation

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e-mobilio

E-Mobility-Services von e-mobilio für Privat- und Geschäftskunden

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH fördert den Zugang von Privat- und Gewerbekunden sowie ihrer Partner zur Elektromobilität sowie damit einhergehender modularer Beratungs- und Zusatzleistungen. Die Prüforganisation kooperiert dafür mit den E-Mobility-Experten von e-mobilio bei allen wichtigen Aspekten des Wachstumsmarkts Elektromobilität.

Rund 687.000 Elektroautos sind derzeit in Deutschland zugelassen, Tendenz steigend. Damit verbunden ist ein wachsender Bedarf an Ladeinfrastruktur. Gerade für Anbieter autobezogener Dienstleistungen wie etwa Reparaturen oder Kundendienst wird es daher in Zukunft immer wichtiger, geeignete Lademöglichkeiten an den eigenen Standorten zu bieten. Die GTÜ unterstützt die Ausstattung von Prüfstellen mit einer Ladeinfrastruktur und setzt dafür auf das Expertenwissen von e-mobilio. Die Expertise von e-mobilio beruht auf mehr als 70.000 erfolgreich abgeschlossenen digitalen Kaufberatungen für Elektromobilität.

 E-Mobilitätsberater für Privat- und Geschäftskunden

Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur an den Standorten erweitert die Kooperation mit e-mobilio das Beratungsangebot der GTÜ rund um Fragen der Elektromobilität von Privat- und Geschäftskunden. Die Prüforganisation bietet ihnen ab sofort den umfassenden und modular aufgebauten digitalen 360-Grad-E-Mobilitätsberater (https://www.gtue.de/de/privatkunden/e-mobilitat/e-mobilitaetsberater).

 Die Lösung umfasst:

  • Suche nach passenden Elektro- oder Hybridfahrzeugen
  • Auswahl geeigneter Wallboxen
  • Installationsberatung (digital oder vor Ort)
  • Installationsservice
  • Beratung zu Photovoltaikanlagen und Fördermitteln

 In wenigen Klicks zum CO2-Bonus (THG-Quote)

Der dritte Baustein der Partnerschaft umfasst die CO2-Bonus-Plattform, die direkt unter gtue.co2.auto erreichbar ist. So können Besitzer eines Elektrofahrzeugs oder einer öffentlichen Ladestation ganz einfach den Verkauf ihrer Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) über einen Link beantragen, den sie von ihrer GTÜ-Prüfstelle vor Ort oder direkt über die GTÜ-Website erhalten. Die notwendige Bürokratie wird auf ein Minimum reduziert: E-Auto-Halter schöpfen die Fördermöglichkeiten voll aus, und die Auszahlung erfolgt meist innerhalb von 14 Tagen nach der Bestätigung durch das Umweltbundesamt. Auch das rundet die Beratungsleistung der GTÜ-Prüfstellen ab.

„e-mobilio als kompetenter und bestens in der Automobilbranche verankerter Partner deckt dabei hervorragend und umfangreich die gesamte Prozesskette des sehr heterogenen Ökosystems der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen ab“, begründet Thomas Emmert, Geschäftsführer der GTÜ, die Entscheidung.

„Seit jeher setzt e-mobilio darauf, alle Facetten der E-Mobilität abzudecken. Höchste Qualität ist unser Ziel. Sie zeigt sich beispielsweise auch daran, dass unser Schwesterunternehmen c02.auto GmbH in einer Bewertung des Magazins ‚Finanztest‘ das einzige von 36 Unternehmen des THG-Quotenhandels ist, das keinerlei Mängel in der Datenschutzerklärung aufweist“, erläutert e-mobilio-Geschäftsführer Ralph Missy. „Dass sich mit der GTÜ die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger für uns als empfohlener Kooperationspartner entschieden hat, macht uns sehr stolz.“

Bild Ralph Missy, Geschäftsführer von e-mobilio

Quelle e-mobilio GmH

FINN unterstützt als Mobilitätssponsor den 1. FC Viktoria Berlin

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finn 1. Viktoria Berlin

FINN ist Unterstützer des Frauen-Fußballclubs FC 1899 Viktoria Berlin. Der Club verfolgt das Ziel, Frauenfußball sichtbarer zu machen für mehr Chancengleichheit im Sport – FINN begrüßt das Vorhaben und leistet Support. 

Der Auto Abo Anbieter FINN ist ab sofort Mobilitätspartner des FC 1899 Viktoria Berlin. Der Berliner Frauenfußballclub wurde im Juli 2022 von sechs Gründerinnen, darunter die Unternehmerin Verena Pausder sowie die Welt- und Europameisterin Ariane Hingst, ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, den Verein in die höchste Spielklasse zu führen, um Frauensport sichtbarer zu machen und die Bedingungen für Sportlerinnen nachhaltig zu verbessern. Die Initiative wird von zahlreichen prominenten Persönlichkeiten unterstützt – nun kommt FINN als Mobilitätspartner hinzu.

„Wir unterstützen mit Freude den FC Viktoria Berlin bei ihren Ambitionen für mehr Diversität und begrüßen die Initiative, um auf die Gender Gap aufmerksam zu machen“, sagt Maximilian Wühr, Co-Founder und Chief Growth Officer von FINN. „Als Unternehmen ist uns Diversität und Gleichberechtigung enorm wichtig. Bei Viktoria Berlin sehen wir ein Projekt, das im Einklang mit unseren Unternehmenswerten steht, weswegen wir stolz darauf sind, den Verein zu unterstützen.“

Mit insgesamt neun Fahrzeugen, darunter zwei Fiat 500C, ein Opel Zafira Life  sowie sechs weitere Fahrzeuge, macht FINN die Sportlerinnen des FC 1899 Viktoria Berlin auf ihrem Weg in die erste Liga mobil und unterstützt den Club bei seinen ambitionierten Zielen. Die ersten Fahrzeuge wurden am 23. Oktober 2022 im Stadion Lichterfelde übergeben und stehen dem Verein für ein ganzes Jahr zur Verfügung.

“Wir freuen uns über die Kooperation und Unterstützung von FINN. Die Fahrzeuge ermöglichen uns, die Anreise zum Training und den Punktspielen besser zu koordinieren. Darüber hinaus schonen wir die Umwelt mehr, was unser Nachhaltigkeitsbestreben unterstreicht”, sagt Verena Pausder von Viktoria Berlin.

FINN unterstützt als Mobilitätssponsor den 1. FC Viktoria Berlin

Quelle public performance

Vorwerk Ventures gewinnt Dominik Steinkühler als Partner

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dominik steinkühler

Das personelle Wachstum von Vorwerk Ventures geht weiter. Nachdem erst im August Sascha Günther zum neuen Partner und Holger Witte zum neuen Managing Partner berufen wurden, ist seit dem 1. November auch der ehemalige Lendico-Gründer Dominik Steinkühler als Partner beim Venture Capitalist hinzugestoßen. Er erweitert die bisherige Führungsriege um Norbert Muschong, Dirk Meurer und eben Holger Witte sowie Sascha Günther. 

Dominik Steinkühler kommt vom InsurTech FRIDAY, wo er seit 2021 als Chief Financial Officer tätig war. Vor seiner Zeit bei FRIDAY war Dominik Steinkühler bei der Commerzbank AG als Bereichsvorstand für die digitale Transformation des Geschäfts mit Firmenkunden verantwortlich und leitete in dieser Funktion auch das globale Vertriebsmanagement und die weiteren zentralen Stäbe des Segments. Davor gründete Dominik Steinkühler die Kreditplattform Lendico – was ihn nun in seiner neuen Rolle bei Vorwerk Ventures für Gründer:innen zu einem spannenden Partner auf Augenhöhe macht.

„Mit Dominik Steinkühler gewinnt Vorwerk Ventures einen absoluten Finanz-Experten, der zudem in allen Phasen eines Unternehmens schon viel Erfahrung gesammelt hat. Er hat einen sehr starken operativen Hintergrund und vereint erfolgreiche Gründungs- mit Führungserfahrung in etablierten Unternehmen. Dominik wird eine große Hilfe dabei sein, unsere erfolgreiche Geschichte fortzuschreiben und unsere Mission zu erfüllen, einer der führenden VCs in Europa für Consumer Tech zu sein”, sagt Norbert Muschong, Managing Partner bei Vorwerk-Ventures.

„Ambitionierte Gründer:innen von heute gestalten mit ihren Unternehmen unsere Zukunft. Ich liebe diesen Anspruch und das innovative Umfeld. Der Aufbau eines Unternehmens kann allerdings ein steiniger Weg sein. Aus meiner eigenen unternehmerischen Erfahrung weiß ich, dass der äußere Glanz sich von innen phasenweise anders anfühlen kann. Ich freue mich sehr darauf, zukünftig Gründer:innen in meiner neuen Rolle bei Vorwerk Ventures auf dieser Reise zu begleiten und sie nach allen Möglichkeiten dabei zu unterstützen, erfolgreiche Unternehmen aufzubauen”, ergänzt Dominik Steinkühler.

Vorwerk Ventures gewinnt Dominik Steinkühler als Partner

Quelle hypr.agency

Nachfrage nach digitalen Fachkräften boomt

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Deutschlands größtes IT-Bootcamp entsteht

Der Hamburger IT-Bildungsanbieter neue fische – School and Pool for Digital Talent mit weiteren Standorten in Köln, München, Frankfurt und Bochum, schließt sich mit der Berliner SPICED Academy zusammen. Neue fische Gründerin Dalia Das, die die Leitung beider Unternehmen übernommen hat, baut so ihr Angebot innovativer Trainings- und Talentlösungen für den Ein- und Umstieg in IT-Berufe weiter aus. Mit den Bootcamps werden allein 2022 mehr als 1.200 Menschen in Deutschland zu IT-Fachkräften ausgebildet, darunter rund 500 Frauen.

Kampfansage an den IT-Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel nimmt stetig zu, aktuell sind über 96.000 IT-Stellen1 in Deutschland unbesetzt. Als Antwort darauf entsteht mit der Bündelung von neue fische und SPICED nun das größte Bootcamp für digitale Talente in Deutschland. Das Team um Dalia Das bildet schon seit rund 5 Jahren Quereinsteiger:innen in nur drei bis sechs Monaten zu IT-Fachkräften aus. Mit Erfolg, denn 92 % der Bootcamp Alumni finden anschließend einen Job im IT-Umfeld.

Der Frauenanteil in den Bootcamps ist mit bis zu 40 % mehr als doppelt so hoch als der Anteil der in einem IT-Beruf in Deutschland arbeitenden Frauen (382.000, 19 %)2„Dies zeigt, wie groß das tatsächliche Interesse von Frauen ist, im IT-Umfeld zu arbeiten. Rein mathematisch wäre der Fachkräftemangel mit auf Quereinsteiger:innen ausgerichteten Programmen in nur wenigen Monaten lösbar“, so Dalia Das.

Die neueste McKinsey Studie „Overcoming the fear factor in hiring tech talent“3 bestätigt dabei die vermeintlich kurze Zeitspanne ihrer Trainings:  Quereinsteiger:innen fügen zu ihrer bisherigen Berufserfahrung neue (IT-) Skills dazu und sind in der Lage, sehr schnell Fortschritte in der neuen Domäne zu machen. Mit ihren neu erworbenen IT-Skills, sind unsere Absolvent:innen zusammen mit ihrer bereits vorhandenen Erfahrungen mit gängigen Abläufen im Arbeitsalltag oftmals begehrter am Markt als so mancher Absolvent.“  

Dalia Das empfiehlt aber auch, sich auf der Suche nach IT-Fachkräften nicht nur auf dem umkämpften und ohnehin ziemlich leeren Arbeitsmarkt umzusehen. „Unternehmen trauen ihren eigenen Mitarbeiter:innen einfach zu wenig zu. Dabei ist es oftmals effizienter und sinnvoller, das vorhandene Mitarbeiterpotenzial zu screenen und Beschäftigte durch Up- und Reskilling gezielt für neue Aufgaben weiterzuentwickeln. Investitionen in die eigenen Mitarbeiter:innen sind nachhaltige Investitionen ins Unternehmen.“ 

Durch Zusammenschluss entsteht Deutschlands größtes IT-Bootcamp; Ausbau zu europaweitem Netzwerk geplant

neue fische und SPICED Academy sind Vorreiter, wenn es darum geht, den Mangel an digitalen Fachkräften in Deutschland zu beheben: Die Unternehmen bieten dreimonatige (in Vollzeit) bzw. sechsmonatige (in Teilzeit) Trainingsprogramme in deutscher und englischer Sprache. Die anspruchsvollen und auf die tatsächlichen Anforderungen moderner Berufe ausgerichteten Programme werden an sechs Standorten in Deutschland angeboten. Erfolgreich konnte auch das Angebot im Remote-Live-Modus ausgebaut werden. 

„So erreichen wir Interessierte und Unternehmen in ganz Deutschland“, sagt Das. Nach einer Eignungsprüfung starten Hochschulabsolvent:innen, Studienabbrecher:innen oder Quereinsteiger:innen ihre Ausbildung in den Bereichen Web- und Java-Entwicklung, UX/UI Design, Data Analytics, Data Science oder Cloud Development. Namhafte Unternehmen wie Accenture, CapGemini, Lufthansa und viele mehr setzen bei der Besetzung offener Stellen bereits regelmäßig auf die besonders praxisnah ausgebildeten Absolvent:innen, die von neue fische aktiv bei der Jobsuche unterstützt werden – oder nutzen das Angebot zur Weiterbildung ihrer bestehenden Mitarbeiter:innen. 

„Die COVID-19-Pandemie hat die Nachfrage nach digitalen Fachkräften weiter angekurbelt. Wir helfen Unternehmen dabei, ihre offenen Stellen extern zu besetzen oder Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu qualifizieren. Bis 2024 wollen wir gemeinsam mit möglichen neuen Partnern so bereits mehr als 10.000 Menschen dabei helfen, ihre Digitalkompetenzen auszubauen und ihre erfolgreiche Tech-Karriere zu starten”, so Das.

Erstmals spezielle IT-Bootcamps für Alleinerziehende und Eltern in Teilzeit

Am 24. Oktober 2022 startet eine neue, sechsmonatige Ausbildung zum/zur Data Practitioner:in, die vormittags jeweils von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr online live stattfindet. Zielgruppe sind alle Voll- und Teilzeitbeschäftigten oder Personen in Elternzeit. „Dieses Angebot gab es noch nie in Deutschland, dabei hat gerade diese Gruppe ein riesiges Potenzial, den Fachkräftemangel zu lindern und Deutschlands Digitalisierung voranzutreiben“, so Das. Wir planen deshalb sowohl bei SPICED als auch bei neue fische den Ausbau weiterer Teilzeitangebote.

1 IT-Fachkräftelücke wird größer: 96.000 offene Jobs | Bitkom e.V. 2 Eurostat
3 Overcoming the fear factor in hiring tech talent | McKinsey

Bild Dalia Das

Quelle Beilquadrat

ammely bringt die Hebamme digital nach Hause

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ammely

Hebammen-Plattform ammely und keleya Apps bringen qualifizierte Hebammenbetreuung und Expertenwissen ins eigene Zuhause

Der Herbst mit steigenden Corona Zahlen, aber auch häufiger werdenden Erkältungskrankheiten, lässt auch Schwangere und frisch gebackene Mütter wieder vorsichtiger werden und soziale Kontakte überdenken. Dies betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch die so wichtige Betreuung durch Hebammen. Aber dafür bietet die Keleya Digital-Health Solutions GmbH mit den keleya Apps und der Hebammen-Plattform ammely jetzt Abhilfe. Dank eines zertifizierten Video Tools garantiert ammely qualifizierte Hebammen-Betreuung in den eigenen vier Wänden ohne direkten Kontakt. ­

Wenn jetzt im Herbst die Erkältungszeit wieder startet, sind Schwangere wegen ihres häufig schwächeren Immunsystems meist anfälliger für Infekte. Besonders gegen Ende der Schwangerschaft versuchen die meisten eine Ansteckung zu vermeiden, um voller Kraft für die Geburt zu sein. Und auch im dritten Winter trüben immer noch die Gefahr einer Corona Infektion und die damit verbundenen zusätzlichen Einschränkungen die Vorfreude auf die Geburt häufig.

Das beste Mittel zum Schutz: Abstand halten und Kontakte verringern. Während Verzicht im privaten Umfeld noch relativ einfach umzusetzen ist, kann das bei der Hebammen-Betreuung in der Vorsorge und im Wochenbett zu einem großen Problem werden. Die Hebammen-Plattform ammely und die keleya Apps bieten hier eine ideale Lösung, um qualifizierte Hebammen-Betreuung und Expertenwissen auch bei Angst vor Ansteckung oder gar in Quarantäne zu gewährleisten.

Videoberatung: einfach, schnell und kostenlos

Über ammely können Frauen unkompliziert, schnell und vor allem kostenlos einen Termin für eine Videoberatung buchen. Denn über ammely besteht die Möglichkeit sehr zeitnah über ein zertifiziertes Tool mit Hebammen deutschlandweit zu sprechen. So ist eine sehr kurzfristige Terminvergabe – sogar in den frühen Morgen- und späten Abendstunden – möglich. Durch die wasserdichten technischen Voraussetzungen übernehmen die Krankenkassen die Kosten und Schwangere bzw. frisch gebackene Mütter müssen sich um nichts weiter kümmern.
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Zertifiziertes Tool speziell für Hebammen

Aber nicht nur für Frauen vor und nach der Geburt bieten die Videoberatungen über ammely einen enormen Mehrwert, sondern auch für die inzwischen über 6.300 auf der Plattform registrierten Hebammen. Durch Videoberatungen entfallen Anfahrtswege und Hebammen können ihre freien Kapazitäten nutzen, um auch Frauen außerhalb ihres Einzugsgebietes mit Rat und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen. Das technische Rüstzeug liefert ammely mit einem DSGVO-konformen, zertifizierten und KBV-gelisteten Tool. Als exklusiver Partner des Deutschen Hebammenverbandes konnte eine Plattform entwickelt werden, die mit Abrechnungshilfen und Dokumentation genau an die Bedürfnisse und Arbeitsabläufe angepasst ist. Diese Entwicklung ist umso bedeutender, da seit 1. Oktober ausschließlich zertifizierte Tools genutzt werden dürfen.
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keleya und ammely: Rundum-Sorglos-Paket vor und nach der Geburt
Doch auch abseits akuter Fragen und dem individuellen Beratungsbedürfnis bieten die Hebammen-Plattform ammely und die keleya Apps über 15.000 aktiven Nutzerinnen Expertenwissen, Kursangebote sowie viele Tipps und Infos für die aufregende Zeit vor und nach der Geburt.

„Gerade in der ersten Schwangerschaft keine Hebamme zu finden oder festzustellen, dass alle Geburtsvorbereitungskurse ausgebucht sind, diese Vorstellung war für mich unzumutbar und das wollte ich ändern. So entstand die Idee zur App keleya, der digitalen Hebamme für die Hosentasche“, erinnert sich Victoria Engelhardt, Gründerin der Keleya Digital-Health Solutions GmbH. „Mittlerweile bieten wir auch wöchentliche Live-Sessions und Fragerunden zu Themen wie Stillen, Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing, Babyschlaf, Elterngeld und vieles mehr an, worauf ich besonders stolz bin. Gerade die buchbare 1:1 Betreuung mit unseren Coaches lässt uns zu einem holistischen Ökosystem wachsen, weit über eine klassische App hinaus“, so die keleya-Geschäftsführerin.

Bild: Victoria Engelhardt

Quelle SGC l STILGEFLÜSTER GmbH

Beliebtes Streetfood jetzt auch pflanzenbasiert von Planted

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Für pflanzenbasierten Kebab Genuss zuhause ist planted.kebab österreichweit bei SPAR erhältlich

Kebab ist seit fast 40 Jahren fester Bestandteil der österreichischen Imbisskultur. 1983 hat Yaşar Sarikoç den Kebab als Erster nach Wien gebracht. Sein kleines Lokal in der Hütteldorfer Straße war Wiens erster Kebabstand, heute gibt es davon in der Bundeshauptstadt mehr als 230.1 Der Kebab hat sich also als eines der beliebtesten Streetfoods in Österreich etabliert: Laut einer aktuellen Umfrage2 gönnt sich mehr als ein Viertel (28 %) aller Österreicher:innen zumindest ein bis zwei Mal pro Monat Kebab.

Umfrage zeigt: Kebab bei Menschen unter 40 besonders beliebt 
Auffallend ist, dass das Streetfood vor allem bei der jüngeren Generation boomt: Knapp jede:r Zweite der 16- bis 39-Jährigen greift mehrmals pro Monat zu Kebab. Um ihren Kebab jedoch wirklich genießen zu können, wünschen sich die Österreicher:innen vor allem, dass hochwertige Zutaten (43 %) und keine Konservierungsmittel (24 %) verwendet werden. Immerhin 13 % wünschen sich zudem eine pflanzliche Alternative anstelle des tierischen Kebab-Fleischs. Auffallend ist hier der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Während den Männern hochwertige Zutaten (48 %) wichtiger sind als Frauen (37 %), wünscht sich fast jede fünfte Frau veganen bzw. vegetarischen Kebab (18 %).

planted.kebab aus nur natürlichen Zutaten österreichweit bei SPAR
Diesem Wunsch kommt das Food-Tech Planted mit seinem pflanzlichen Kebab nach, das nur aus natürlichen Zutaten besteht: Gelberbse, Wasser, Rapsöl, Hefe und Vitamin B12. Durch eine Extraportion Ballaststoffe und 50 Prozent weniger Fett als in tierischem Kebab ist das planted.kebab eine leckere Proteinquelle. Das Highlight ist die natürliche Gewürzmischung, die für den unverkennbaren Geschmack sorgt. Für alle, die ihren Kebab einfach und schnell zuhause zubereiten möchten, gibt es planted.kebab in Packungen à 160g österreichweit bei SPAR (UVP: EUR 3,99). Zudem kann das pflanzliche Kebab im Online-Shop von Planted bestellt werden.

Fast-Food-Kette Türkis nimmt pflanzlichen Kebab von Planted auf die Speisekarte
Ab sofort gibt es das pflanzliche Kebab von Planted auch an den 16 Wiener Standorten der Fast-Food-Kette Türkis. „Egal ob nach einer langen Partynacht oder für den herzhaften Genuss zwischendurch – der Kebab gehört zum beliebtesten Streetfood des Landes. Dank unserem planted.kebab gibt es jetzt Döner mit ohne alles: ohne Tierleid, ohne Aroma- und Konservierungsstoffe, andere Zusatzstoffe oder Laktose, dafür nur mit natürlichen Zutaten. Perfekt für alle, die gerne auf gesunde Optionen zurückgreifen und trotzdem nicht auf ihren geliebten Kebab-Genuss verzichten möchten“, so Pascal Bieri, Mitgründer von Planted.

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1 Quelle: Marktamt MA 59
2 Die Umfrage wurde Market Institut von 11. bis 16. Oktober 2022 durchgeführt. Das Sample umfasst 1.000 Personen ab 16 Jahren und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung.

Bild: KEBAB MIT OHNE ALLES VON PLANTED planted.kebab ohne Tierleid, ohne Aroma- und Konservierungsstoffe, andere Zusatzstoffe oder Laktose, dafür nur mit natürlichen Zutaten. Copyright: © Planted

Quelle Ketchum Pleon Holding GmbH

Fast 30 Millionen Deutsche machen ihre Steuererklärung online

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Viele schieben sie auf die lange Bank, doch in den meisten Fällen lohnt sie sich – die Steuererklärung. Inzwischen erledigt die Mehrheit der Steuerpflichtigen dies online. Das galt zuletzt für 54 Prozent derjenigen, die schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben haben – das sind knapp 30 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Gut ein Fünftel (22 Prozent) nutzte dazu „Elster“, das kostenlose Steuer-Programm der Finanzverwaltung.

28 Prozent nutzten eine kommerzielle Steuer-Software für den PC und vier Prozent machten ihre letzte Steuererklärung auf dem Smartphone über eine Steuer-App. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter mehr als 1.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde. „Die elektronische Einkommensteuererklärung ist ein Paradebeispiel für die Digitalisierung der Verwaltung“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Derzeit wird der digitale Weg zum Standard, denn die Finanzverwaltung akzeptiert ab dem Steuerjahr 2021 die Papierabgabe nur noch in Einzelfällen. Für viele Menschen bedeutet dies eine Umstellung: Drei von zehn (30 Prozent) Bundesbürgerinnen und -bürgern, die schon einmal eine Steuererklärung abgegeben haben, nutzten zuletzt noch das Papierformular. Weitere 13 Prozent überließen die Arbeit einer Steuerberatung. „Steuerpflichtige können auf eine Vielzahl digitaler Lösungen zurückgreifen. Kommerzielle Anbieter setzen dabei besonders auf Nutzerfreundlichkeit und geben – anders als das Programm Elster – zusätzlich Steuertipps“, so Rohleder.

In diesem Jahr wollen 77 Prozent der Menschen in Deutschland eine Einkommensteuererklärung abgeben oder haben dies bereits getan. Für neun Prozent von ihnen handelt es sich dabei um ihre erste Steuererklärung überhaupt. Insgesamt haben vier von fünf (81 Prozent) Menschen in Deutschland schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben, unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren sind es 53 Prozent.

Abgabefrist Ende Oktober – Homeoffice kann pauschal abgesetzt werden

Wie bereits im Vorjahr wird die Frist für die Abgabe der Steuererklärung erneut verlängert. Steuerpflichtige, die sich nicht von einer Steuerberatung oder einem Lohnsteuerverein beraten lassen, können ihre Steuererklärung für das Steuerjahr 2021 bis zum 31. Oktober 2022 abgeben. Für die kommenden Steuerjahre wurden die Erklärungsfristen ebenfalls verlängert und enden am 30. September 2023 bzw. am 31. August 2024. Im Falle der steuerlichen Beratung endete die Abgabefrist für das Steuerjahr 2021 am 31. August 2022.

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es erneut Steuererleichterungen, die dazu anregen, auch auf freiwilliger Basis eine Steuererklärung abzugeben. Durch das vierte Corona-Steuerhilfegesetz wurden u.a. die Regelungen zur Homeoffice-Pauschale bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. So können Steuerpflichtige pro Tag pauschal fünf Euro (max. 600 Euro im Jahr) absetzen, auch wenn sie zum Beispiel am Küchentisch arbeiten und kein spezielles häusliches Arbeitszimmer haben. Auch die „Corona-Boni“, also Arbeitgeberzuschüsse zum Kurzarbeitergeld, wurden für den Auszahlungszeitraum ab dem 18. November 2021 erhöht und blieben sechs Monate länger – bis Juni 2022 – steuerfrei. Alle Infos zu den Änderungen hat das Bundesfinanzministerium in einer FAQ-Liste zusammengefasst.

Vereinfachte Steuererklärung für Rente und Pension

Zur Durchführung der elektronischen Steuererklärung stellt die Finanzverwaltung das Online-Portal „Mein Elster“ bereit. Nach einmaliger Registrierung und postalischer Authentifizierung kann der Dienst genutzt werden – ohne Download und Installation einer Software. Für alle, die Rente oder Pension erhalten und eine Einkommenssteuererklärung abgeben, gibt es das Portal „einfachElster“, das die Abgabe wesentlich erleichtern soll. Hier müssen Informationen, die dem Finanzamt bereits vorliegen, wie Renten-bzw. Pensionseinkünfte und Daten zu Kranken- und Pflegeversicherung nicht mehr in eine Steuererklärung eingetragen werden. Es sind lediglich Fragen zu Angaben wie Spenden, Arztrechnungen, Behinderungen oder Handwerkerkosten zu beantworten.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben?“, „Auf welchem Weg haben Sie Ihre letzte Steuererklärung abgegeben?“, „Geben Sie in diesem Jahr eine Einkommensteuererklärung ab?“ und „Handelt es sich dabei um Ihre erste Einkommensteuererklärung überhaupt?“

Titelbild Symbolfoto

Quelle Bitkom e.V.

eROCKIT beim Greentech Festival London mit Nico Rosberg

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Das eROCKIT mitten auf der weltberühmten Tower Bridge und als Blickfang in der britischen Metropole. Das wohl außergewöhnlichste eBike „Made in Germany“ begeistert in London

Beim Greentech Festival London überzeugten sich viele der rund 1200 internationalen hochkarätigen Gäste von dem unglaublichen Fahrerlebnis, das das eROCKIT mit sich bringt. Auch Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Co Founder des Greentech Festivals) strahlte neben dem Bike. Bereits im Juni 2022 war eROCKIT mit großem Erfolg auf dem Greentech Festival Berlin vertreten.

Das größte Nachhaltigkeitsfestival Europas bringt Menschen, Ideen, Innovationen, Unternehmen und Organisationen zusammen, die die Welt zum Besseren verändern. Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG): „Die Resonanz auf unser Fahrzeug ist phänomenal. Komplexe Verkehrsströme, eine hohe Fahrzeugdichte und viele Berufspendler sind für London eine große Herausforderung. Mit dem eROCKIT ist man auch hier ganz vorn. Man kommt schneller, entspannter, umweltfreundlich und mit einem beglückenden Fahrerlebnis ans Ziel.“

Dabei überzeugt das eROCKIT nicht nur durch ein außergewöhnliches Design. Das eROCKIT besitzt den sogenannten Human Hybrid Antrieb und vereint Fahrrad, eBike und Elektromotorrad in einem. Beim Treten in die Pedale wird die eingesetzte Muskelkraft über ein 50-Faches verstärkt und ermöglicht eine spektakuläre Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h. Es ist das einzige Fahrzeug, mit dem man sogar völlig legal über die Autobahn pedalieren darf. Demnächst wird das neue Modell „eROCKIT One“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Auslieferung beginnt zum Frühjahr 2023.

eROCKIT beim Greentech Festival London mit Nico Rosberg

Bild Andy Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) und Nico Rosberg (Co Founder Greentech Festival)

Quelle eROCKIT AG

BayBG veröffentlicht vorläufige Jahreszahlen 2021/22

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BayBG

Investments in Rekordhöhe von 67,5 Mio. Euro 

Beteiligungsbestand steigt auf 350 Mio. Euro

Mit 67,5 Mio. Euro (Vorjahr: 57,6 Mio. Euro) hat die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft im Geschäftsjahr 2021/22 (Oktober 21 – September 22) das höchste Investitionsvolumen in ihrer 50-jährigen Geschichte realisiert. Der Beteiligungsbestand – ebenfalls Rekord – ist auf rund 350 Mio. Euro (Vorjahr: 318 Mio. Euro) gestiegen, teilt die BayBG bei der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen mit.

Der Zuwachs betrifft nahezu alle Geschäftsfelder der BayBG. Der Schwerpunkt lag auf der Finanzierung von unternehmerischen Wachstums- und Transformations-maßnahmen sowie bei der Umsetzung von Nachfolgeregelungen. Aber auch die Venture-Capital-Unit und das Turnaround-Team blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Die Gründe für die steigende Nachfrage nach BayBG-Beteiligungskapital erläutert Peter Pauli, Sprecher der Geschäftsführung: „Viele Unternehmen standen im vergangenen Jahr vor der Herausforderung, die Folgen der jüngsten Krisen mit Rückgängen bei Umsatz und Eigenkapitalquote sowie ausgeschöpften Kreditspielräumen zu bewältigen und gleichzeitig ihre Geschäftsmodelle zum Beispiel auch im Hinblick auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Das Angebot der BayBG – Eigenkapital und Mezzanine – war und ist in dieser Situation gefragt.“  Mit zum Erfolg trug auch die Erhöhung des maximalen Investments pro Unternehmen auf bis zu 10 Mio. Euro bei. Die BayBG öffnete sich damit auch der Zielgruppe des größeren Mittelstands. Zum Beispiel investierte sie im Frühjahr 10 Mio. Euro in eine Minderheitsbeteiligung an der Parat-Gruppe für deren weiteres Wachstum.

„Die starke Nachfrage ist Ausdruck der besonderen Bedeutung unserer Angebote für den Mittelstand“, resümiert Pauli: „Auch im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 stehen wir den Unternehmen als verlässlicher Beteiligungspartner zur Verfügung.“

Bild Peter Herreiner (l.) – Peter Pauli (r.)

BayBG veröffentlicht vorläufige Jahreszahlen 2021/22

Quelle BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH