Die Nachhilfeplattform GoStudent hat heute gemeinsam mit der britischen Zukunftsforscherin Tracey Follows den Bericht „Das Ende der Schule, wie wir sie kennen: Bildung im Jahr 2050“ veröffentlicht. Dieser innovative Bericht blickt voraus in eine Ära der Bildung, die hochgradig personalisiert, ortsunabhängig und technologiegetrieben ist.
„Lernen durch Leben“: zeit- und ortsunabhängig dank KI
Das oft rigide System Schule, wie wir es kennen, wird sich durch den technologischen Fortschritt drastisch ändern. 2050 wird „Schule“ kein physischer Ort mehr sein, sondern vielmehr eine Aktivität, die in die unterschiedlichsten Facetten des Lebens integriert ist und somit „lebensnah“ wird. Schüler:innen werden jederzeit auf Lehreinheiten zugreifen können, Pausen und Ferien werden nach individuellen Bedürfnissen eingelegt. Die Überprüfung des Lernerfolges erfolgt KI-gestützt und kontinuierlich, wodurch punktueller Prüfungsstress wegfällt.
Aktuelle Umfragen zeigen Bildungsmängel auf
Laut dem GoStudent-Bericht zur Zukunft der Bildung denken 57% der deutschen und 53% der österreichischen Schüler:innen, dass sie die Schule alleine nicht optimal auf ihren Traumberuf vorbereite. 43% der Eltern in Deutschland und 51% in Österreich meinen darüber hinaus, dass Alltagskompetenzen für die Entwicklung ihrer Kinder wichtiger seien, als Schule allein.
Persönliche Interessen und Talente bestimmen den Lehrplan
30% der deutschen und 34% der österreichischen Kinder geben langweiligen Unterricht als Grund für Konzentrationsschwierigkeiten an*. Flexibles, individualisiertes Lernen kann darauf schon bald eine Antwort geben. 2050 könnten beispielsweise Gehirn-Computer-Schnittstellen in Form von Brillen oder Earbuds Lehrer:innen und Schüler:innen bei der Entwicklung von individuellen Lehrplänen unterstützen. Dank Neurotechnologie könnten dabei nicht nur die persönlichen Interessen und Talente, sondern auch kognitive Faktoren, wie die Aufnahmebereitschaft, miteinbezogen und somit optimale Lernbedingungen geschaffen werden.
Immersive Lernwelten werden Realität
57% der 14-16-Jährigen in Europa sind davon überzeugt, dass das Metaverse sie beim effektiven Lernen unterstützen kann*. Während GoStudent mit GoVR schon heute immersive Lernerlebnisse anbietet, werden 2050 virtuelle Lernumgebungen die Norm sein und neue Möglichkeiten eröffnen. Beispielsweise könnten historische Persönlichkeiten dank Virtual Reality den Schüler:innen nie dagewesene, lebendige Einblicke in die Geschichte geben.
Felix Ohswald, Co-Founder und CEO von GoStudent, zu den Ergebnissen: “Die Bildung befindet sich an einem Wendepunkt. In der Vergangenheit war das Lernen exklusiv, sehr individuell und in hohem Maße unzugänglich. Später, als Bildung verpflichtend wurde, nahm die Zugänglichkeit zu, was aber zur Folge hatte, dass sie viel weniger personalisiert wurde. Mit dem Aufkommen neuer Technologien, insbesondere der Künstlichen Intelligenz, wird sich der Bildungsbereich noch einmal deutlich verändern. Endlich kommen nun Zugänglichkeit und Personalisierung zusammen! Um die Zukunft des Lernens aktiv mitzugestalten, müssen wir uns auf die Zukunft einlassen. Wir sind gespannt, wie sich die Bildung weiterentwickeln wird und was das für uns und unsere Mission, Bildung neu zu gestalten, bedeutet.”

Tracey Follows, Zukunftsforscherin, Autorin und Gastprofessorin für digitale Zukunft und Identität erklärt zu den Erkenntnissen: “Die Zukunft der Bildung ist unglaublich spannend und dynamisch. Mit den rasanten technologischen Fortschritten stehen wir am Anfang einer technologischen Explosion, die die gesamte Welt verändern wird. Die Bildung wird im Epizentrum dieses Wandels stehen. Der Übergang zu immersivem Lernen, KI-gesteuerter Personalisierung und kontinuierlichem Coaching wird die Art und Weise, wie wir lernen, revolutionieren. Die Bildungsreise wird auf die Interessen und Talente jedes und jeder Einzelnen zugeschnitten sein. Gleichzeitig wird das Klassenzimmer über seine physischen Grenzen hinauswachsen. Ein Blick auf das Jahr 2050 gibt uns einen Eindruck von dem, was kommen wird – und die Ergebnisse sind faszinierend.”
Mit diesem Bericht, der völlig neue Einblicke in die Zukunft der Bildung erlaubt, setzt GoStudent einen weiteren Schritt auf seinem Weg, den technologischen Fortschritt zu nutzen, um das Bildungssystem voranzubringen und vor allem die Schüler:innen beim Lernen zu fördern.
Sie finden hier den vollständigen Bericht „Das Ende der Schule, wie wir sie kennen: Bildung im Jahr 2050″ und Bildmaterial.
*Umfrageergebnisse aus dem GoStudent-Bericht zur Zukunft der Bildung
Quelle Bild und Text: GoStudent







Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP hat ihre Forderung nach einem Stopp des Rückbaus der Atomkraftwerke, die bis April am Netz waren, bekräftigt. „Der Rückbau findet sukzessive über viele Jahre statt, nicht sofort“, sagte FDP-Fraktionschef Christian Dürr dem „Tagesspiegel“. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – FDP-Fraktionschef Christian Dürr hat Pläne der Ampel-Koalitionspartner von SPD und Grünen zur Eindämmung von Mietpreisen eine Absage erteilt. „In Zeiten, in denen die Preise hoch sind, weil das Angebot zu gering ist, die Preise zu deckeln, führt nicht zu mehr Angebot“, sagte er dem „Tagesspiegel“. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Kosten zur Bewältigung der Bürokratie in Deutschland steigen nach Angaben des Vorsitzenden des Normenkontrollrates der Bundesregierung, Lutz Goebel, immer weiter an. „Bei Banken und Versicherungen sind es inzwischen rund sieben Prozent vom Umsatz, bei kleineren Unternehmen drei Prozent, die für den ganzen Aufwand ausgegeben werden müssen“, sagte Goebel der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts einer Vielzahl von Auslandseinsätzen fordert der Bundeswehrverband die Einführung eines Veteranentages in Deutschland. „Ein Veteranentag, öffentliche Zeremonien oder die Förderung anderer militärischer Rituale können Heimkehrern dabei helfen, ihren Platz in der gesellschaftlichen Mitte wiederzufinden“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Verbandes, Marcel Bohnert, der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe). 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Grüne und SPD lehnen den Vorschlag von CDU-Chef Friedrich Merz für eine Ausweitung der Liste sicherer Herkunftsstaaten auf Tunesien, Marokko, Algerien und Indien ab. Aus der Ampel gibt es nur von der FDP Zustimmung. 
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Mehr finanzielle Unterstützung der Städte durch Bund und Länder für die Unterbringung, Versorgung und Integration von Flüchtlingen fordert Helmut Dedy, Präsident des Deutschen Städtetags. „Es ist ja nicht mit einem Dach über dem Kopf und einem Teller Essen getan – wir wollen die Menschen ja auch integrieren. Und diese Arbeit von uns ist bei den Mitteln, die wir von Bund und Ländern bekommen, praktisch nicht eingepreist“, sagte er den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.
Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chef Martin Schirdewan wirft der FDP „fortgesetzte Angriffe auf die Rente“ vor. „Der FDP ist es doch egal, wie lange die Menschen arbeiten, die wollen den Menschen nur möglichst wenig Rente zahlen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.