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Circly sichert sich Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum

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KI-Startup Circly sichert sich Millionen-Finanzierung für weiteres Wachstum
tecnet equity im Lead, auch aws Seedfinancing sowie Axel Greiner, Tyrolean Business Angel Network, Reventura und Max Schnödl an Bord

Das niederösterreichische Startup Circly, welches KI-basierte Absatz- und Bedarfsprognosen für Produktion und Handel erstellt, hat die PreSeed-Finanzierung erfolgreich abgeschlossen. Sie baut auf die SAFE-Finanzierung im Juni 2021 durch den Venture Capital Fonds tecnet equity und die Unterstützung durch das Förderprogramm aws auf, die sich jetzt erneut führend beteiligten. Nun konnte das Unternehmen rund um Eric Weisz (CEO), Armin Kirchknopf (CTO) und Maximilian Reiter (COO) weitere namhafte Investor:innen wie etwa A&S Beteiligungsgesellschaft, Tyrolean Business Angel Network, Reventura sowie Max Schnödl für sich gewinnen.

Bedingt durch Wandel, hohen Kostendruck und steigende Kundenerwartungen stehen die Produktions- und Handelsbranche vor enormen Herausforderungen. Circly hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ressourcen- und Lebensmittelverschwendung durch präzise Bedarfsplanung zu bekämpfen und mittelständischen Unternehmen Prognoselösungen mit künstlicher Intelligenz einfach zugänglich zu machen. Die selbstlernende Software des Unternehmens bietet Händler:innen und Produzent:innen die Möglichkeit, ihre Planungsprozesse und Lieferketten so zu optimieren, dass sie damit Geld sparen. Durch die Integration von externen Daten und maschinellem Lernen unterstützt Circly Anwender:innen bei der Identifizierung von Trends, der Vorhersage der Nachfrage sowie dem Management von Lagerbeständen und Personaleinsatzplänen.

Das junge Unternehmen konnte bereits einige namhafte Kund:innen im Lebensmittelhandel und bekannte österreichische Brauereien von der Lösung überzeugen. Mit der Bereitstellung des frischen Kapitals wird Circly die nächste Wachstumsphase einläuten. Konkret soll das Geld in den Ausbau der KI-Technologie, die Erweiterung des Teams sowie in die Steigerung der internationalen Expansion fließen. Ziel ist es, den wachsenden Bedürfnissen und Anforderungen der Handels- und Produktionsbranche gerecht zu werden, wie CEO Eric Weisz erklärt: „Seit der Gründung war es das Ziel von Circly, die Ressourcenplanung durch KI noch effizienter, schneller und kostensparender zu machen. Mit der nun erfolgten Finanzierungsrunde setzen wir das Unternehmenswachstum in den Mittelpunkt.“

„Wir sahen in Circly sehr früh ein vielversprechendes GreenTech KI-Startup mit hohem Potenzial. Die bisherigen Entwicklungsschritte des jungen Unternehmens haben gezeigt, welche positiven Effekte das KI-gestützte Planungstool in der Praxis bringt. Unser Anspruch als Investor ist es, Circly nicht nur finanziell zu unterstützen, sondern dem Unternehmen auch als strategischer Partner mit Rat und Tat zur Seite zu stehen”, erklärt Jürgen Milde-Ennöckl, der als Investment Manager bei tecnet equity für Circly verantwortlich ist.

Bildtext: v.l.n.r.: Armin Kirchknopf (CTO) und Eric Weisz (CEO) von Circly. Bildquelle: Circly

Quelle Thomas Reiter PR

Network Marketing: Eine Geschäftsmöglichkeit mit Chancen und Risiken

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network marketing

Network Marketing, ist eine Geschäftsmöglichkeit, bei der unabhängige Vertriebspartner Produkte oder Dienstleistungen direkt an Kunden verkaufen und gleichzeitig neue Vertriebspartner rekrutieren können. Es handelt sich um ein Geschäftsmodell, das auf der Idee des Aufbaus eines Vertriebsnetzwerks basiert, wobei jeder Vertriebspartner Provisionen sowohl für den Verkauf von Produkten als auch für die Rekrutierung neuer Partner erhält.

Eine der großen Chancen des Network Marketings besteht darin, dass es Menschen ermöglicht, ein eigenes Geschäft aufzubauen, ohne hohe Investitionen tätigen zu müssen. Durch den Aufbau eines Teams von Vertriebspartnern können sie ein passives Einkommen generieren und ihr Einkommen potenziell steigern. Darüber hinaus bietet Network Marketing oft flexible Arbeitszeiten, die es den Vertriebspartnern ermöglichen, ihre Arbeit an ihre individuellen Bedürfnisse und Lebensumstände anzupassen.

Ein weiterer Vorteil des Network Marketings liegt in der Schulung und Unterstützung, die den Vertriebspartnern angeboten wird. Seriöse Network-Marketing-Unternehmen stellen Schulungsmaterialien, Mentoren und Schulungen zur Verfügung, um ihre Vertriebspartner in den Bereichen Verkauf, Marketing und Geschäftsführung zu unterstützen. Dies kann wertvolles Wissen und Fähigkeiten vermitteln, die auch in anderen Bereichen des Lebens nützlich sein können.

Trotz der zahlreichen Chancen birgt das Network Marketing jedoch auch Risiken, die nicht außer Acht gelassen werden sollten. Ein wesentliches Risiko ist die Abhängigkeit vom Aufbau eines funktionierenden Vertriebsteams. Der Erfolg im Network Marketing hängt stark von der Fähigkeit ab, motivierte und engagierte Vertriebspartner zu rekrutieren und zu halten. Wenn das Team nicht wächst oder sich auflöst, kann das Einkommen stagnieren oder sogar sinken.

Ein weiteres Risiko liegt in der Wahrnehmung von Network Marketing in der Öffentlichkeit. Das Geschäftsmodell ist häufig mit Vorurteilen und negativen Erfahrungen verbunden, die auf betrügerische oder illegale Pyramidensysteme zurückzuführen sind. Obwohl es seriöse Network-Marketing-Unternehmen gibt, werden sie oft mit den schwarzen Schafen der Branche in einen Topf geworfen. Dies kann das Ansehen der Vertriebspartner beeinträchtigen und ihre Bemühungen erschweren, Kunden zu gewinnen und das Geschäft auszubauen.

Es ist daher ratsam, dass potenzielle Vertriebspartner gründliche Recherchen über das Unternehmen und das angebotene Produkt oder die Dienstleistung anstellen, bevor sie sich dem Network Marketing anschließen. Transparenz und eine klare Kommunikation seitens des Unternehmens sind entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und Zweifel auszuräumen.

Zusammenfassend bietet Network Marketing eine Geschäftsmöglichkeit mit Chancen auf finanziellen Erfolg und persönliche Entwicklung. Es ermöglicht Menschen, ein eigenes Geschäft aufzubauen und ihr Einkommen zu steigern. Dennoch sollten potenzielle Vertriebspartner die Risiken und Herausforderungen des Network Marketings berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf den Aufbau und das Halten eines funktionierenden Teams sowie die öffentliche Wahrnehmung des Geschäftsmodells.

Es liegt an jedem Einzelnen, gründliche Recherchen durchzuführen, seriöse Unternehmen auszuwählen und realistische Erwartungen zu haben, um erfolgreich im Network Marketing zu sein.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Gorodenkoff

Bank of Korea schließt Seetransport fossiler Brennstoffe aus neuem Anleihenfonds aus

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Anleihenfonds

Matt Lawton, Portfoliomanager der T. Rowe Price Global Impact Credit Strategie, kommentiert die Blue Bonds anlässlich des Welttages der Ozean am 8. Juni:

Als Verwalter eines globalen Impact-Credit-Portfolios beurteilen wir die Aussichten von sogenannten Blue Bonds, einem innovativen Investmentinstrument für Projekte zur nachhaltigen Nutzung von Meeresressourcen, sehr positiv. So haben wir Anfang des Jahres in unseren ersten Blue Bonds investiert. Die Anleihe im Wert von 3,5 Milliarden Dollar wurde von der Export-Import Bank of Korea aufgelegt und unterstützt speziell Investitionen in den nachhaltigen Seeverkehr. Ziel der Anleihe ist es, die negativen Klima- und Umweltauswirkungen von See- und Küstenfracht, Wassertransport und Schiffen für den Hafenbetrieb in Korea zu minimieren. Die Export-Import Bank of Korea hat Schiffe, die fossile Brennstoffe transportieren, ausdrücklich von ihrem Blue-Bond-Programm ausgeschlossen.

Bank of Korea schließt Seetransport fossiler Brennstoffe aus neuem Anleihenfonds aus

Foto: Matt Lawton Portfoliomanager der T. Rowe Price Global Impact Credit Strategie ( Quelle:  T. Rowe Price)

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air up’s Neueste Werbekampagne: Das Spiel mit Gegensätzen enthüllt die Genialität des duftbasierten Trinksystems

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air up

air up, das erfolgreiche Münchner Unternehmen hinter dem weltweit ersten duftbasierten Trinksystem, überrascht mit seiner neuesten Werbekampagne, die bewusst mit Gegensätzen spielt und die versteckte Genialität ihres innovativen Produkts enthüllt.

Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dieser Text kein gewöhnlicher Pitchtext ist. Viele Objekte sind einfach nur Objekte. Ein Text ist ein Text. Ein Satz ist nicht einfach nur ein Satz. Es gibt Aspekte im Leben, die nicht ganz das sind, was sie auf den ersten Blick zu sein scheinen. Einige Dinge tragen eine verborgene Genialität in sich. So ist es auch bei air up, dem erfolgreichen Unternehmen hinter dem weltweit ersten Trinksystem, das auf Duft basiert. Für ihre neueste Werbekampagne hat air up sich bewusst für ein Spiel mit Gegensätzen entschieden, um von dem Offensichtlichen abzuweichen. In ihrer aktuellen Kampagne erklären sie daher: „Das ist keine Wasserflasche“.

„Viele Dinge sind einfach nur Dinge. Ein Stuhl ist ein Stuhl. Aber es gibt Aspekte im Leben, die nicht ganz das sind, was sie zu sein scheinen. Einige Dinge tragen eine verborgene Genialität in sich. Das gilt auch für unser Produkt. Unser Trinksystem sieht aus wie eine Wasserflasche und funktioniert wie eine Wasserflasche. Aber es ist keine gewöhnliche Wasserflasche“, kommentiert Nima Akbari, der Creative Director von air up, den Start der neuen kreativen Kampagne. Im Frühjahr 2023 veröffentlicht, setzt das inhouse entwickelte und in nur vier Monaten geplante Projekt bewusst auf ein Spiel mit Gegensätzen, um die einzigartige Funktionalität des Trinksystems, das auf Duft basiert, den Zuschauern näherzubringen.

Die Clips, die in sechs Sprachen übersetzt wurden und in elf Ländern ausgestrahlt werden, sind das ganze Jahr über auf allen externen Kommunikationskanälen zu sehen. Die Szenen spielen sich in verschiedenen Alltagssituationen ab, bei denen es um die tägliche Flüssigkeitszufuhr der beiden Hauptfiguren geht – sei es auf dem Tennisplatz, im Büro oder im Restaurant. Der Clou dabei ist, dass die weibliche Hauptfigur bereits auf das duftbasierte Trinksystem von air up setzt und damit ein inspirierendes Vorbild für ihren offensichtlich überraschten männlichen Gegenspieler ist. Auf der Startseite des Webshops von air up finden bestehende und zukünftige Kunden außerdem ein Erklärvideo, das auf anschauliche Weise die Handhabung des Trinksystems verdeutlicht.

Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass in der italienischen Version Maurizio Merluzzo, ein landesweit bekannter YouTuber und Synchronsprecher, das Voice-Over übernimmt. In der englischen Version haben sich die Münchner als Hommage an ihre Heimat für einen Sprecher mit markant-deutschem Akzent entschieden. Die Namen der Hauptfiguren wurden jeweils von den landesverantwortlichen Personen bei air up ausgewählt. In der DACH-Region begleiten die Zuschauer die Begegnungen von „Lea“ und „Max“, während in Italien „Martina“ und „Pierluigi“ die Hauptrollen spielen. Die Videos haben jedoch alle die gleiche musikalische Untermalung: Johann Sebastian Bachs unvergessliche Komposition „Air“ (italienisch für „aria“). Diesmal ist offensichtlich, warum diese Musik gewählt wurde.

Bilder: air up

Plusgear: Auf Millionenumsatz folgt erste Investoren- Beteiligung an Wiener Startup

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plusgear

Zehntausende Sportbegeisterte in Mitteleuropa tragen bereits die innovative Sportbekleidung von Plusgear. Dem Wiener Startup gelang in den ersten drei Jahren ein Wachstum auf Millionenumsätze ohne externe Kapitalgeber. Nun steigt ein Team aus fünf Investoren bei Plusgear ein. Mit dem sechsstelligen Betrag wird auf die internationale Expansion und die Entwicklung neuer Produkte gesetzt.

Die Produktpalette von Plusgear umfasst problemlösende Sportbekleidung wie Sporthosen mit Taschen für Wertgegenstände, ein Shirt das Schweißgeruch neutralisiert oder Handschuhe mit Touchscreen Funktion.

Mit dem NoSmell Shirt wurde eine selbst entwickelte Technologie auf dem Markt gebracht, welche in Zukunft auf andere Anwendungsbereiche ausgeweitet wird. Vertrieben wird hauptsächlich über den eigenen Onlineshop. Mit dem Konzept etablierte sich das Gründer-Duo Nino Pérez-Salado und Michael Peuker in den letzten Jahren nicht nur erfolgreich auf dem heimischen Markt, sondern konnte bereits nach Deutschland, Holland, Belgien und Frankreich expandieren. Mit dem Investment sollen nun weitere Märkte folgen.

Bis jetzt war Plusgear eigenfinanziert
Durch einen Raketenstart konnte das Startup von Beginn an profitabel wirtschaften und so aus eigener Kraft die siebenstellige Umsatzschwelle brechen. Für eine Investmentrunde hat man sich aufgrund des Marktpotenzials und der Wachstumsaussichten entschieden. Letztes Jahr konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht werden.

„Mit dem Investment wollen wir nun das nächste Level erreichen, unser Team weiter ausbauen und in den nächsten Jahr bei den großen E-Commerce Playern im DACH Raum mitspielen“, so Michael Peuker, Co-Founder von Plusgear. Und Nino Perez- Salado fügt an: “Neben der Internationalisierung steht insbesondere die Produktentwicklung gemeinsam mit unserer Community im Vordergrund, um weitere Alltagsprobleme beim Sport zu lösen.“

Vielseitige Kompetenzen unter den Business Angels
Den Lead in der Seed-Runde hat der Wiener Pet-Tech Unternehmer Markus Zengerer. Neben dem Gründer von Pezz life steigen auch die beiden Textilunternehmer Martin Kreiger und Sjaak Fleer, sowie die Dotbite Gründer rund um Emir Selimovic ein.

Komplettiert wird die Runde durch den Ex-Darwins Circle und Techhouse Managing Director Johannes Müller. „Wir glauben an schnell wachsendes, profitables E-commerce und starke Marken mit einem erfahrenen Team. All das haben wir in Plusgear gefunden und freuen uns Michael und Nino bei weiterem Wachstum und Internationalisierung unterstützen zu können.“, sagt Markus Zengerer.

Quelle Bild und Text: Plusgear

1,8 Mio. Euro für Softwarelösung zur Rekrutierung und Integration internationaler Fachkräfte

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ankaadia

BMH und Scalehouse Capital beteiligen sich gemeinsam mit der OHA an Seed-Finanzierung von Ankaadia

Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH und Scalehouse Capital beteiligen sich als Co-Lead-Investoren gemeinsam mit der OHA Osnabrück Healthcare Beteiligungs GmbH an der Ankaadia GmbH. Das hessische Startup entwickelt eine Software-Lösung, die den Prozess der Anwerbung, Berufsanerkennung und Integration von internationalen Fachkräften, insbesondere Pflegefachkräften, digitalisiert und automatisiert. Ankaadia agiert dabei ausschließlich als Technologie-Dienstleister für die beteiligten Akteure und übernimmt keine eigene Vermittlungstätigkeit. Das eingesammelte Kapital dient dem Ausbau der Vertriebsstrukturen sowie der weiteren Produktentwicklung.

Die Ankaadia GmbH wurde 2021 vom Gründerteam um Stefan Reininger, Dr. Jan Wilmanns und Fabio Enge mit dem Ziel gegründet, einen effektiven Beitrag zur Lösung des Pflegenotstands im Gesundheitswesen zu leisten. Aktuell laufen die komplexen Anwerbungs- und Integrationsprozesse internationaler Fachkräfte noch weitgehend analog ab. Der dadurch entstehende bürokratische und zeitliche Aufwand ist für alle Beteiligten hoch und lässt nur wenig Planungssicherheit zu. Mit der Softwarelösung bietet Ankaadia seinen Kunden nun die Möglichkeit, diese Prozesse zu digitalisieren, zu automatisieren und deutlich zu beschleunigen.

Dabei vernetzt Ankaadia alle relevanten Parteien, dazu gehören u. a. Krankenhäuser, Pflegeheime, Personalserviceagenturen, Behörden, Sprachschulen, internationale Partner und die Fachkräfte selbst. Zugleich bietet das Unternehmen eine zentrale, digitale Plattform, auf der alle Vorgänge an einem Ort datenschutzkonform verwaltet werden können. Fachkräften und Agenturen bietet Ankaadia die Möglichkeit, Profile anzulegen, diese fortlaufend zu aktualisieren und kundenfreundlich zu präsentieren. Arbeitgeber können jederzeit den aktuellen Status im Migrationsprozess ihrer Kandidaten abrufen und sich einen umfassenden Überblick verschaffen, wann sie mit welchem Fachpersonal rechnen können. Daneben umfasst die als Software-as-a-Service (SaaS) angebotene Plattform zahlreiche weitere Funktionen, darunter u. a. Reporting, Aufgabenmanagement und Prozessdefinition.

Derzeit ist Ankaadia der einzige Anbieter, der sich auf die Digitalisierung der Erwerbsmigrationsprozesse aus Drittstaaten spezialisiert hat. Das Unternehmen ist inzwischen bei mehr als 200 Personalserviceagenturen und Arbeitgebern im Gesundheitswesen im Einsatz und zählt insgesamt über 2.800 Nutzer. Für sein innovatives System erhielt Ankaadia bereits den Rheingauer Gründungspreis 2022 sowie den E-Health Award des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration 2023.

„Mit unserer Software wollen wir einen Beitrag zur schnellen Entschärfung des Pflegenotstands leisten. Dank unserer neuen Partner können wir unsere Plattform forciert weiterentwickeln und so die Prozesse in der Erwerbsmigration noch effektiver entbürokratisieren und vereinfachen“, sagt Stefan Reininger, Gründer von Ankaadia.

„Wir gehen davon aus, dass der Markt für Dienstleistungen rund um die Erwerbsmigration bis 2030 auf insgesamt ca. 4 Milliarden Euro p.a. anwachsen wird, um die bis dahin benötigten rund 725.000 Arbeitskräfte nach Deutschland zu migrieren“, so Dirk Pieper, zuständiger Investment Manager der BMH, die u. a. die Fonds Hessen Kapital I GmbH und Hessen Kapital III (EFRE) GmbH verwaltet. „Wir freuen uns darauf, Ankaadia bei seiner Mission gegen den Pflegenotstand zu unterstützen.“

Jesse Jeng, Managing Partner bei Scalehouse Capital, geht davon aus, dass Ankaadia das Potenzial besitzt, den Erwerbsmigrationsprozess nach Deutschland zu revolutionieren. „Wir sind überzeugt, dass das starke Gründerteam einen wichtigen Beitrag zur Vereinfachung und damit zur Lösung des Fachkräftemangels in Industrienationen leisten kann.“

Jan-Felix Simon, Geschäftsführer der OHA Osnabrück Healthcare Beteiligungs GmbH, hat das Unternehmen bereits in der Frühphase unterstützt. „Unser Netzwerk mit über 50 relevanten Playern aus dem Healthcare-Bereich steht Ankaadia intensiv mit vielen Kontakten und Branchenwissen zur Seite. Damit öffnen wir Türen, um die Erfolgsgeschichte von Ankaadia fortzuschreiben.“

Bild Gründer Stefan Reininger, Dr. Jan Wilmanns und Fabio Enge (v.l.n.r.)

Quelle IWK GmbH

Wingcopter und Siemens Healthineers schließen Partnerschaft

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Siemens Healthineers und Wingcopter
An aerial view of the Maasai Mara in Kenya. The picture was taken from a hot air balloon.

Siemens Healthineers und Wingcopter entwickeln erste integrierte Drohnenlösung für die Lieferung von Laborproben und medizinischen Gütern in Afrika

Siemens Healthineers Middle East, Southern & Eastern Africa und die Wingcopter GmbH haben eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding, MoU) unterzeichnet, um eine integrierte Drohnenlösung für den Transport verschiedener labordiagnostischer Materialien und anderer medizinischer Güter in Afrika zu entwickeln und einzuführen. Die Kombination der Labordiagnostik-Kapazitäten von Siemens Healthineers mit den drohnenbasierten Lieferlösungen von Wingcopter soll eine bessere Diagnostik und schnellere Behandlungen ermöglichen. Dabei wird die neueste digitale Technologie von Siemens Healthineers und Wingcopter zum Einsatz kommen, von hochautomatisierten Lieferungen per Drohne bis hin zu Laborinformationssystemen, die die Ergebnisse genau erfassen und direkt an die Patienten übermitteln.

Ole Maloy, Managing Director von Siemens Healthineers Middle East, Southern & Eastern Africa, erklärt: „Siemens Healthineers setzt sich dafür ein, dass alle Menschen Zugang zur Gesundheitsversorgung erhalten. Unsere Partnerschaft mit Wingcopter soll die bestehenden Lücken in der Infrastruktur des Gesundheitswesens schließen und einen gerechten und erschwinglichen Zugang zu diagnostischen Tests und medizinischen Produkten ermöglichen.“

Der Einsatz von Wingcopter-Drohnen wird eine schnelle und automatisierte Lieferung von Proben, Medikamenten und anderen medizinischen Produkten von und zu den Diagnoselaboren von Siemens Healthineers ermöglichen. Die elektrischen Drohnen werden von Wingcopter betrieben und decken eine Reichweite von 75 Kilometern ab, ohne die Kühlkette zu unterbrechen. Diese nachhaltigen und effizienten Drohnen-Liefernetzwerke ermöglichen die Zentralisierung von Laboruntersuchungen und die einfachere Verteilung von medizinischen Verbrauchsmaterialien, was zu einem verbesserten Zugang zu Diagnostik, schnelleren Diagnosen, höherer Effizienz und geringeren Kosten beiträgt.

Tom Plümmer, CEO und Mitgründer von Wingcopter, kommentiert: „Wir sind überzeugt, dass wir den perfekten Partner für unsere ehrgeizigen Pläne gefunden haben, das Leben von Millionen von Menschen auf dem afrikanischen Kontinent und darüber hinaus zu verbessern und zu retten. Die Partnerschaft mit Siemens Healthineers bringt uns dem Ziel, auf das wir unermüdlich hinarbeiten, einen großen Schritt näher: durch schnelle, zuverlässige und nachhaltige Drohnen-Liefernetzwerke weltweit eine echte gesellschaftliche Wirkung für diejenigen zu erzielen, die am meisten Hilfe brauchen.“

Laut einem Bericht der Weltbank und der WHO hat etwa die Hälfte der Weltbevölkerung immer noch keinen Zugang zu grundlegenden Gesundheitsleistungen wie z. B. einer rechtzeitigen Diagnose. Die Lösung von Siemens Healthineers und Wingcopter wird nicht nur den Zugang zu diagnostischen Tests verbessern, sondern sich auch positiv auf die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG) auswirken – vom Zugang zu Gesundheitsversorgung über die potenzielle Verringerung des CO2-Fußabdrucks und des Risikos von Verkehrsunfällen bis hin zum Aufbau von Kompetenzen für den Drohnenbetrieb. Wingcopter beabsichtigt, junge Menschen vor Ort aus- und weiterzubilden und so Arbeitsplätze und Perspektiven in der schnell wachsenden Drohnenbranche zu schaffen. Dabei will Wingcopter dem Ansatz des Unternehmens in Malawi folgen, wo der Betrieb von einer ausschließlich einheimischen, mehrheitlich weiblichen Crew geführt wird.

Der genaue Zeitpunkt und der Ort des ersten Einsatzes von drohnengestützten Laborprobenlieferungen wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

Quelle Bild und Text: Wingcopter GmbH

Jugend forscht Bundeswettbewerb 2024 in Heilbronn

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Landeswettbewerb Jugend forscht Unterzeichnung der Patenschaft für den Bundes-wettbewerb Jugend forscht 2024 durch die experimenta durch Dr. Nico Kock, Stiftung Jugend forscht und Dr. Bärbel Renner, experimenta. Der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg startet in eine neue Runde und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist Pateninstitution Unter dem Motto „Mach Ideen groß“ startet die 58. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht in Baden-Württemberg. Gastgeber des Finales vom 29. bis zum 31. März 2023 ist das KIT, das sich als neue Pateninstitution für den Landeswettbewerb engagiert. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia

Deutschlands bekanntester Nachwuchswettbewerb kommt 2024 nach Heilbronn. Als Bundespate ist das Science Center experimenta vom 30. Mai bis 2. Juni Gastgeber des 59. Bundesfinales von Jugend forscht. Es werden rund 1.000 Personen erwartet: Nachwuchsforscherinnen und -forscher, deren Betreuungskräfte, die Jurymitglieder aus sieben Fachgebieten sowie Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik.

Beim 59. Bundesfinale von Jugend forscht messen sich vom 30. Mai bis 2. Juni 2024 Deutschlands beste Nachwuchsforscherinnen und -forscher in Heilbronn. Als Bundespateninstitution richtet das Science Center experimenta gemeinsam mit der Stiftung Jugend forscht e.V. die Großveranstaltung zum zweiten Mal aus. Bereits 2021 war die experimenta Gastgeberin des Bundeswettbewerbs, der damals pandemiebedingt als Onlineveranstaltung stattfand. Bei Jugend forscht erarbeiten Kinder und Jugendliche eigenständig vielfältige Forschungsprojekte in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik sowie Technik.

„Wir sind stolz, den Bundeswettbewerb Jugend forscht ausrichten zu können. Junge Menschen für Forschen und eigenständiges Erkunden zu begeistern ist eines unserer wichtigsten Ziele und gemäß unserem Motto ‚Nur wer die Welt versteht, kann sie verändern‘ möchten wir Mut machen, den Dingen auf den Grund zu gehen und an den Fragen der Zukunft zu arbeiten. Wir freuen uns, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Finale in Heilbronn in unserem einzigartigen Science Center begrüßen zu können“ sagt Prof. Dr. Bärbel Renner, Geschäftsführerin der experimenta.

„Die experimenta mit ihren vielfältigen Angeboten und Aktivitäten im MINT-Bereich ist ein idealer Ort für die Ausrichtung unseres Bundesfinales. Wir freuen uns sehr, dass wir 2024, also nur drei Jahre nach der gemeinsamen Durchführung des ersten Online-Bundesfinales in der Jugend forscht Geschichte, erneut bei Deutschlands größtem Science Center zu Gast sein dürfen“, sagt Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e. V. „Ohne die großzügige Unterstützung von Partnern wie der experimenta wäre der Wettbewerb Jugend forscht nicht denkbar.“

Engagement auf Landes- und Bundesebene
Die experimenta engagiert sich für den naturwissenschaftlichen Nachwuchs nicht nur auf Bundes-, sondern auch auf Landesebene und vor Ort in Heilbronn: Seit Januar 2021 ist die experimenta zusammen mit dem Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung Pateninstitution des Landeswettbewerbs Jugend forscht in Baden-Württemberg. Das eigene Forschen steht auch in den experimenta-Laboren im Mittelpunkt. Auf über 2.500 Quadratmetern finden Kita-Gruppen und Schulklassen dort beste Voraussetzungen für wissenschaftliches Arbeiten vor. Das Portfolio umfasst rund 80 naturwissenschaftliche und technische Kurse, die auf die Bildungspläne abgestimmt sind. Mit diesem Angebot ist die experimenta durch das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg als außerschulischer Lernort und außerschulisches Forschungszentrum offiziell anerkannt.

Spaß am Forschen vermittelt auch das Schülerforschungszentrum (SFZ) Nordwürttemberg in der experimenta: Es bietet auf rund 400 Quadratmetern dem Forschernachwuchs eine umfangreiche Ausstattung, um Unbekanntes zu entdecken und neue Lösungen zu entwickeln. 2022 arbeiteten hier über 200 Kinder und Jugendliche an 83 Projekten und wurden so in ihrem Forscherdrang gestärkt und individuell gefördert.

Die experimenta ist eine erlebnisorientierte Freizeit- und Bildungseinrichtung für alle Altersgruppen. Sie ist ein Ort des Wissens, des Austauschs und des Forschens ebenso wie ein Ort der Aus- und Weiterbildung. Die Förderung junger Talente ist ihr dabei genauso wichtig wie lebenslanges Lernen. Gefördert wird das Science Center von der Dieter Schwarz Stiftung, die zu den größten deutschen Stiftungen im Bildungs- und Wissenschaftsbereich zählt.

Bildunterschrift: Prof. Dr. Bärbel Renner, Geschäftsführerin der experimenta, und Dr. Nico Kock, Vorstand der Stiftung Jugend forscht e.V., freuen sich auf den Bundeswettbewerb Jugend forscht 2024 in Heilbronn. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

Quelle experimenta gGmbH

PÜNKTLICH ZUM TAG DER UMWELT

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LILIENTHAL BERLINS COFFEE WATCH AUS RECYCELTEM KAFFEESATZ IST ZURÜCK!

Der 5. Juni ist der Tag der Umwelt, durch den das Bewusstsein dafür gestärkt werden soll, dass es vor allem der Mensch selbst ist, der die Vielfalt und Stabilität der Umwelt bedroht.

Auch Lilienthal Berlin als nachhaltiges Unternehmen hat den Anspruch, seinen ökologischen Fußabdruck möglichst klein zu halten. Neben klimaneutraler Uhrenproduktion in Deutschland, ist Lilienthal Berlin daher immer auf der Suche nach umweltfreundlichen Lösungen, um die Welt im Generellen und ganz besonders die Lifestyle- Branche ein Stückchen besser zu machen. Dabei entstand im Jahr 2021 eine Innovation: Die Coffee Watch, die weltweit erste Uhr aus recyceltem Kaffeesatz. Nun ist sie nach einer längeren Pause wieder zu haben – pünktlich zum internationalen Tag der Umwelt.

WER KOMMT DENN AUF SOWAS?
DIE GESCHICHTE DER COFFEE WATCH

Allein in Deutschland sammeln sich bereits jetzt jedes Jahr 20 Millionen Tonnen Kaffeesatz – Tendenz weiterhin steigend. Dieser vermeintliche Abfall und seine Auswirkung auf die Umwelt inspirierten Julian Nachtigall-Lechner, Gründer von Kaffeeform, dazu, aus recyceltem Kaffeesatz und nachwachsenden Rohstoffen das langlebige, robuste Kaffeeform-Material zu entwickeln. Als Lilienthal – Gründer Jacques Colman auf die Kaffeesatz-Produkte stieß, war gleich die nächste Idee geboren:

Eine Uhr aus eben jenem neuen Material und damit auch ein neuer disruptiver Ansatz für die Uhrenbranche, die bisher in Sachen Nachhaltigkeit, vor allem im Vergleich zur Food und Fashionindustrie,stark hinterherhinkt. Nach intensiver Zusammenarbeit der beiden Berliner Unternehmen und über drei Jahren Entwicklungszeit, war es schließlich soweit: Die Coffee Watch konnte als weltweit erste Uhr aus recyceltem Kaffeesatz exklusiv über Kickstarter auf den Markt gebracht werden.

Der Weg vom Kaffeesatz zum Uhrengehäuse
Der übriggebliebene Kaffeesatz aus Berliner Cafés und Röstereien wird getrocknet und dann in einem aufwendigen Prozess zu einem Granulat weiterverarbeitet. Daraus können sehr stabile Werkstoffe entstehen – wie etwa die Lilienthal – Spezialanfertigung, das robuste Gehäuse der Coffee Watch.

WIE GEHT DAS ÜBERHAUPT?
DAS HERSTELLUNGSVERFAHREN DER COFFEE WATCH

Nicht nur bei der Grundidee, auch beim Herstellungsprozess der Coffee Watch stehen Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltfreundlichkeit an erster Stelle.
So besteht das Material des Gehäuses der Coffee Watch aus recyceltem Kaffeesatz, der aus Berliner Cafés und Röstereien mit Hilfe einer Fahrradflotte eingesammelt und dann zur Trocknung in eine soziale Werkstatt gebracht wird. Der getrocknete Kaffeesatz wird anschließend mit anderen nachwachsenden, pflanzlichen Komponenten wie Biopolymeren, Wachsen und Ölen zu der innovativen Materialkomposition aufbereitet und in Form gebracht. Schlussendlich entsteht so ein stabiles und robustes Uhrengehäuse.

Doch genau dieser Prozess, durch den hier ein gänzlich neuer Weg eingeschlagen und mit einem so innovativen Material gearbeitet werden kann, birgt auch Herausforderungen. So sorgt die komplexe Produktion des Materials und die aufwendige Fertigung dafür, dass die Coffee Watch nur unregelmäßig und in geringer Stückzahl produziert werden kann.

WANN UND WO GIBT’S DIE UHR?
DIE RÜCKKEHR DER COFFEE WATCH

Nun ist die Coffee Watch jedoch endlich wieder zurück. Erhältlich in den vier Varianten Latte, Americano, Macchiato und Espresso erinnert nicht nur das fein melierte unterschiedlich braune Gehäuse der Uhr in Form, Farbe und Haptik an eine Kaffeebohne, auch der dezente Duft nach Kaffee tut sein Übriges. Besonders spannend: Die feine Musterung des Kaffeesatzes bleibt erhalten, weshalb die unterschiedliche Marmorierung jedes Exemplar zu einem Unikat macht.

Mit ihrer innovativen Idee, dem mehrfach ausgezeichneten Design und dem umweltfreundlichen Produktionsprozess steht die Coffee Watch daher wie keine andere für einen nachhaltigen Lifestyle. Die Uhr beweist, dass Nachhaltigkeit, Lifestyle und eine hohe Qualität durchaus zusammenpassen, aber eben auch, dass auch in der Lifestyle-Branche noch viele Neuheiten möglich sind, die genauso lebensfroh und stylisch sein können, wie das Altbekannte.

„Wenn es um Mode oder Lebensmittel geht, sind die Kunden schon sehr bewusst im Konsum. Im Lifestyle-Bereich und insbesondere bei Uhren, sieht das hingegen ganz anders aus.
Als wir vor zwei Jahren unsere Coffee Watch auf den Markt brachten, waren wir daher natürlich sehr gespannt, ob die Welt überhaupt schon für einen solch disruptiven Ansatz und diese Art der nachhaltigen Innovation bereit ist“, so Jacques Colman, Co-Gründer und -Geschäftsführer von Lilienthal Berlin. „Ich glaube, wir können mittlerweile mit Stolz behaupten, dass das durchaus der Fall ist, weshalb wir uns sehr freuen, unseren Kunden die Coffee Watch wieder anbieten zu können.“

Verfügbarkeit: ab sofort (UVP: 229€)
Erhältlich über: https://www.lilienthal.berlin/uhren/coffee-watch/

Quelle Bild und Text: Lilienthal Berlin

ZERO WASTE MIT EVERDROP

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ZERO WASTE MIT EVERDROP

Bei der Arbeit, zu Hause oder unterwegs – überall produzieren wir Unmengen an Abfall. Jährlich gelangen Millionen Tonnen Plastik in unsere Meere und belasten Mensch, Tier und Umwelt. everdrop setzt dem entgegen und folgt dem Zero-Waste-Prinzip: Weniger Müll, mehr Nachhaltigkeit. Das gilt auch für das einwegplastikfreie everdrop Hand- und Body Wash, das unserem Refill-Konzept folgt. Die Flasche muss nur einmal gekauft werden und kann dann immer wieder verwendet werden. Das vegane Hand- und Body Wash kann bequem von zu Hause aus in regelmäßigen Abständen angemischt und genossen werden – ganz ohne schlechtes Gewissen!

Mit dem everdrop Hand & Body Wash bekommt unsere Haut alles, was sie braucht: Reinigung, Pflege und die Kraft der Natur. Denn in den everdrop Natural Care Produkten steckt nur das, was es wirklich braucht: natürliche, biologische Inhaltsstoffe wie zum Beispiel Bio-Aloe Vera. Keine unnötigen Zusätze, keine unnötige Chemie, kein Mikroplastik. Durch die innovative Pulverform wird das Hand & Body Wash Powder erst zu Hause zu Gel verwandelt – und verzichtet somit wie alle everdrop Produkte auf Einweg-Plastikmüll.

Gleichzeitig werden viele CO2 Emissionen im Transport eingespart, da nur leichte Pulver-Sachets und keine schweren Flaschen voller Flüssigkeit transportiert werden. Die Sachet-Verpackung kann bedenkenlos im Altpapier recycelt werden. Die r-HDPE-Flasche vom Body Wash wurde so konzipiert, dass sie besonders lange und immer wieder verwendet werden kann – und mit ihrer minimalistischen, zeitlos-schlichten Optik in jedes Badezimmer passt.

Das Hand Wash von everdrop NATURAL CARE im Überblick:

● Hautverträglichkeit an sensibler Haut von dermatest mit “sehr gut” bewertet
● feuchtigkeitsspendend, hautpflegend, rückfettend
● für alle Hauttypen geeignet
● reinigt mild, ohne auszutrocknen
● mit Bio-Haferöl und Bio-Aloe Vera
● duftet nach Zitrone, Zedernholz und Lavendel
● nachhaltig und mit Liebe hergestellt
● spart bis zu 82% CO2 Emissionen im Transport ein

Das Body Wash von everdrop NATURAL CARE im Überblick:

● feuchtigkeitsspendend, hautpflegend, rückfettend
● reinigt mild, ohne auszutrocknen
● mit Bio-Olivenöl und Bio-Aloe Vera
● für alle Hauttypen geeignet
● Sachet-Verpackung kann nach Gebrauch bedenkenlos im Altpapier recycelt werden
● nachhaltig & mit Liebe hergestellt
● spart bis zu 83% CO2 Emissionen im Transport ein

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations