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Tim Kellermann ist neuer COO bei momox

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tim kellermann

Tim Kellermann folgt auf Peter Buse als Chief Operating Officer beim Online An- und Verkaufsservice momox

Das führende Re-Commerce Unternehmen Europas, die momox SE, hat ab sofort mit Tim Kellermann einen neuen COO (Chief Operating Officer). In dieser Funktion zeichnet der erfahrene E-Commerce- und Logistik-Experte für alle logistischen Prozesse des Re-Commerce Pioniers verantwortlich.

Zuvor war Tim Kellermann mehr als 13 Jahre im Logistik-Bereich der MYTOYS GROUP tätig, davon über acht Jahre als Geschäftsführer der myToys Logistik GmbH. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Transformation und Optimierung von Logistikprozessen, die er in seiner neuen Position beim europäischen Re-Commerce Marktführer u. a. bei der Leitung des mit knapp 100.000 Quadratmetern Nutzfläche größten Logistikzentrums in Leipzig einbringt.

In Kellermanns Verantwortungsbereich fallen zudem die Leitung des Kundenservice sowie der unternehmenseigene Logistikstandort in Stettin, Polen. Der ehemalige Bücher & Medien Logistikstandort in Stobno wurde Anfang Dezember 2022 aufgelöst und nach Stettin verlagert. So sind nun beide Segmente Fashion und Bücher & Medien am gleichen Standort vereint, um auch hier die Prozesse nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Stettin umfasst somit alle Ankaufprozesse (Inbound) für Fashion sowie Bücher & Medien, während in Leipzig die gesamten Verkaufsprozesse (Outbound) gesteuert werden.

„Ich freue mich auf dieses starke Team, das für den Erfolg von momox brennt und mit großem Pioniergeist Kreislaufwirtschaft vorlebt”, sagt Tim Kellermann. „Bei momox haben wir alle Prozesse selbst in der Hand und bleiben dadurch in den spezialisierten Logistikprozessen schnell und flexibel. Ich freue mich, meine Erfahrungen bei momox einzubringen, um das Geschäft weiter voranzutreiben.” 

Heiner Kroke, Vorstandsvorsitzender und CEO der momox SE, heißt Tim Kellermann herzlich willkommen: „Wir sind überzeugt, dass Tim als neuer COO mit seiner tiefgreifenden Logistik-Erfahrung und seinem Know-how das operative Geschäft von momox weiter optimieren und zum Ausbau unseres Erfolgs beitragen wird. Ich, sowie alle Kolleg:innen, freue mich auf die enge Zusammenarbeit und begrüße Tim herzlich als Mitglied des Senior Management Teams.“ 

momox hat seit seiner Gründung im Jahr 2004 mehr als 350 Millionen Bücher, Medienartikel und Kleidung aus zweiter Hand erfolgreich gehandelt und bietet mit seinem Geschäftsmodell den Kund:innen Zugang zu nachhaltigem Konsum und der Kreislaufwirtschaft. Aktuell beschäftigt momox über 2.250 Mitarbeiter:innen an drei Standorten.

Insgesamt verschickt das Berliner Unternehmen täglich circa 72.000 Artikel an Kund:innen weltweit, die sich für den Kauf von Second Hand Artikeln entschieden haben. Im vergangenen Jahr waren es mehr als 21 Millionen Bestellungen über die eigenen Onlineshops medimops und momox fashion sowie externe Online-Marktplätze. 

Quelle PIABO PR GmbH

Geschäftsideenwettbewerb der KWT – Gewinnerteams stehen fest

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Geschäftsideenwettbewerb

Nachhaltige Innovationen überzeugen beim diesjährigen Geschäftsideenwettbewerb

Netzwerken, Ideen austauschen und neue Kontakte in der saarländischen Start-up Szene knüpfen – das steht beim regelmäßigen Gründertreff der KWT – Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer der Universität des Saarlandes an erster Stelle. Zum Jahresausklang gab es bei frostigen Temperaturen nicht nur die entsprechenden „Heißgetränke“, sondern auch die Prämierung des diesjährigen Geschäftsideenwettbewerbs. Die drei Gewinnerteams ragten aus den 18 Einreichungen mit ihren kreativen und ressourcenschonenden Ansätzen heraus und erhielten Preise in den Kategorien „Beste Idee“, „Technologie“ und „Nachhaltigkeit“ in Höhe von jeweils 1.000 Euro. 

Den Preis in der Kategorie „Beste Idee“ gewinnt ein Team aus drei Studenten im Master-Studiengang Systems Engineering an der Universität des Saarlandes. Mit dem „Sustainable Coffee Maker“ haben sie ein neuartiges Konzept einer Kaffeemaschine entwickelt, die vollumfänglich nach den derzeit gültigen Prinzipien einer nachhaltigen Produktentstehung entworfen wurde.

Die Maschine sieht ähnlich aus wie ein isolierter Kaffeebecher. In ihm wird aber zugleich Wasser aufgeheizt und über einen Stempelmechanismus der Kaffee aufgebrüht. Das primäre Ziel der Entwicklung war den Energieverbrauch des Gerätes auf ein Minimum zu reduzieren. Betrieben wird das Produkt mithilfe eines Wasserkochersockels, der bei nahezu jedem Wasserkocher einheitlich und in fast jedem Haushalt vorhanden ist. Durch das flexible Konzept kann die Maschine praktisch überall verwendet werden. 

Den Preis in der Kategorie „Technologie“ erhält die Idee „MemBrain“. Es handelt sich um eine Hardware-Lösung, die Störgeräusche in der Signalkette von der Gitarre zum Verstärker herausfiltert. Der Ideengeber ist Jurastudent und passionierter Musiker und wird von zwei Absolventen der Cybersicherheit der Uni Saarbrücken unterstützt. Die Produktidee zielt darauf ab, das Audiosignal von jeglichen Störgeräuschen zu befreien, bevor es an die Boxen geschickt wird, um so Qualitätsverluste zu vermeiden.

Dazu erfolgt mittels eines intelligenten Algorithmus eine Rauschanalyse, die es ermöglicht, auf jedes Störsignal zu reagieren. Ein Microchip, eingebaut in ein kleines Fuß Pedal, ist das Herzstück der Erfindung, deren Gehäuse aus 100% recycelten Materialien bestehen soll. 

Der Preis in der Kategorie „Nachhaltigkeit“ geht an die Produktinnovation „Zuffel“. Ein Team der htw saar (Hochschule für Technik und Wirtschaft) aus den Bereichen Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurswesen, hat ein essbares Einweggeschirr aus einem Zuckerersatzstoff als Alternative zu Einwegplastikprodukten entwickelt.

Die für den Anwendungsfall optimierte Form des Löffels sowie die Materialeigenschaften ermöglichen eine besondere Stabilität, die sich mit aktuell marktüblichen Einweglöffeln messen kann. Besonders hebt sich der Löffel aufgrund des gewählten Materials von den Marktalternativen ab, da er geeignet ist für Diabetiker, Veganer und Allergiker und weniger Kalorien enthält. Das gewählte Material verursacht keine Karies und wurde von der WHO (Weltgesundheitsorganisation) in die sicherste Lebensmittelkategorie eingeordnet und ist somit für Menschen unbedenklich.

Türöffner für zukünftige Unternehmerinnen und Unternehmer 

Auch wenn es sich beim Geschäftsideenwettbewerb um die Auszeichnung erster Konzepte in einem frühen Stadium handelt, so haben die vergangenen Jahre gezeigt, das sich daraus vielfältige Chancen ergeben können. So hat ein Gewinnerteam des Vorjahres mit seiner Lösung „Innoshine“ erste Kunden gewinnen können und steht vor den nächsten wichtigen Schritten in seiner Start-up Entwicklung (siehe www.effinigo.de) .

Gleiches gilt für ein Gewinnerteam aus 2019, das unter anderem mit einer Gedenkplattform für Trauernde, www.unvergessen.de, auch bundesweit von sich reden macht. Bleibt abzuwarten, was die Zukunft den drei Gewinnerteams und natürlich allen weiteren Geschäftsideen, die dieses Jahr dabei waren, bringen wird.

Bild In der Mitte das Gewinnerteam für die „Beste Idee“ mit dem ersten Prototypen des Sustainable Coffee Makers. Es gratulieren Jens Krück, Leiter der KWT (links) und Josef Klein, Gründungsberater der KWT (rechts). Bildnachweis: KWT

Quelle KWT – Kontaktstelle für Wissens- und Technologietransfer

Voi setzt auf Akkuwechselstationen von Swobbee

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voi

Der schwedische Mikromobilitätspionier Voi und der Berliner Battery-as-a-Service (BaaS) Provider Swobbee arbeiten künftig zusammen. Die beiden Unternehmen starten ihre Kooperation mit einem gemeinsamen Projekt am Audi charging hub in Nürnberg. Dort stehen auf dem Messegelände direkt vor der innovativen Schnellladestation von Audi zwei neu ausgestattete Swobbee-Stationen, die die reibungslose Energieversorgung der E-Scooterflotte von Voi gewährleisten werden.

Voi ist als erster europäischer E-Scooter-Anbieter gestartet und gehört heute zu den wichtigsten Micromobility-Sharingunternehmen in Deutschland und Europa. Auf dem Messegelände in Nürnberg steht den Nutzenden der Audi High-Power-Charging-Ladepunkten mit den E-Scootern von Voi eine praktische Mobilitätsoption nicht nur während der Ladezeit ihrer Fahrzeuge zur Verfügung.

Durch die intelligenten Akku-Wechselstationen von Swobbee können die Batterien der E-Scooter einfach und schnell getauscht werden. Die Effizienz der Flotte wird auf diese Weise gesteigert, während die Batterien direkt vor Ort unter optimalen Bedingungen und unter 24/7-Monitoring geladen und aufbewahrt werden. 

Der vor rund einem Jahr eröffnete erste Audi charging hub in Nürnberg ist eine Erfolgsgeschichte, die der Autohersteller nun auch in weiteren Städten fortschreibt. Täglich besuchen durchschnittlich 35 Kund*innen die citynahe Anlage auf dem Messegelände. Rund 70 Prozent der Ladevorgänge erfolgen durch wiederkehrende Kund*innen – eine Bestätigung, dass das weltweit einzigartige Konzept von Audi funktioniert und viele Fahrer*innen, die im urbanen Umfeld keine Möglichkeit haben, zu Hause zu laden, das Angebot annehmen. Mit dem direkt vor der Türe gelegenen E-Scooter-Sharing und den angebundenen Swobbee Akku-Wechselstationen wird der Audi charging hub zu einem zukunftsweisenden, intermodalen Mobilitätshub!

Nachhaltige Mobilität, die Spaß macht

Wir freuen uns sehr, nun auch mit Voi zusammenzuarbeiten, einem der wichtigsten Treiber der Mikromobilität in Europa. Swobbee und Voi teilen dieselbe Vision: attraktive und nachhaltige Mobilitätsangebote für lebenswerte Städte zu schaffen. Zusammen mit unserem Partner Audi bieten wir am Audi charging hub auf dem Messegelände in Nürnberg eine zukunftsweisende Verknüpfung von Elektroautos und Elektrokleinfahrzeugen“, erklärt Swobbee-CEO Thomas Duscha.

Stephan Boelte, Regional General Manager DACH bei Voi, fügt hinzu: „Durch die in unmittelbarer Nähe zu unserer Verleihstation platzierten Swobbee-Stationen können die Tauschbatterien unserer E-Scooter mit deutlich weniger Energie- und Arbeitsaufwand gewechselt werden. So können wir die Nachhaltigkeit unserer Flotte weiter steigern. Wir sind zuversichtlich, unsere Zusammenarbeit künftig auch auf weitere Standorte in Deutschland auszuweiten.“

„Mit dem Audi charging hub wollen wir die „Ladeweile“ unserer Gäste in ein ganzheitliches Erlebnis verwandeln. Das intelligent kombinierte Mikromobilitätsangebot von Voi und Swobbee ist ein wichtiger Baustein in unserem erlebbaren Ökosystem. Warum? Weil es zu unserem Anspruch an nachhaltige Mobilität passt, praktisch ist und dazu noch Spaß macht“, so Maximilian Oberacher, bei Audi verantwortlich für innovative Services im Projekt Audi charging hub.

Voi setzt auf Akkuwechselstationen von Swobbee

Foto Copyright: Voi Technology

Quelle M3E Communications – PR Agentur für Elektromobilität und neue Technologien

Berliner InsurTech besetzt HR-Schlüsselposition

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Jörg Schmidt wird Senior Vice President (SVP) People und Generalbevollmächtigter bei ELEMENT

Kurz vor Jahresende kann ELEMENT eine weitere Schlüsselpersonalie bekanntgeben. Jörg Schmidt wird zum 1. Januar 2023 als SVP People und Generalbevollmächtigter beim Berliner InsurTech einsteigen. Als erfahrener Personalstratege wird er zusammen mit CEO Astrid Stange eine tragende Rolle in der zukünftigen Ausrichtung des Unternehmens einnehmen.

Jörg Schmidt verfügt über eine große Expertise und Erfahrung in der Personalführung sowie als Versicherungsmanager. Über viele Jahre war er bei AXA Deutschland in der zentralen Funktion des Konzernpersonalleiters umfassend verantwortlich für die Personalarbeit des Konzerns. So war Jörg Schmidt mit dem Aufbau der Arbeitgebermarke betraut, hat die Neuausrichtung von HR sowie die Umsetzung des Kulturwandels maßgeblich geprägt und damit das Unternehmen auf die Herausforderungen der nächsten Jahre erfolgreich vorbereitet.

Mit seinem großen Erfahrungsschatz in strategischer und operativer Personalarbeit, mit seinem besonderen Fokus auf People, Leadership und Culture, ist Jörg Schmidt die perfekte Person für die Schlüsselposition des SVP People bei ELEMENT. Schmidt wird ab Januar kommenden Jahres die Gesamtverantwortung für People und Organization tragen und damit eine zentrale Rolle für die Personalstrategie und die zukünftige personelle Ausrichtung von ELEMENT spielen. Damit bildet diese Personalie eine wesentliche Voraussetzung für die Umsetzung der Markt- und Wachstumsziele von ELEMENT.

Bildcopyright ELEMENT

Quelle schoesslers GmbH

EIC-Förderung für Brainhero

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brainhero

Brainhero erhält 2,5 Mio. € EIC-Förderung für den Aufbau einer personalisierten Heimtherapie für Kinder mit Autismus oder ADHS

Brainhero ist ein MedTech-Unternehmen, das Kindern mit Autismus und ADHS eine EEG Biofeedback Therapie zu Hause ermöglicht. Das Unternehmen wurde vor 4 Jahren mangels Alternativen am Markt von einem Ehepaar mit einem betroffenen Kind gegründet. Die Therapie ist seit Anfang Oktober in Deutschland und Österreich erhältlich.

Die EIC Accelerator Förderung ermöglicht es Brainhero, künftig neurologische Problemstellungen basierend auf der Gehirnsignatur durch Individualisierung und den bewährten EEG Biofeedback Ansatz noch besser zu behandeln. Das Unternehmen plant nun gemeinsam mit seinen Partnern die größte klinische Studie zum Thema Autismus und ADHS bei Kindern, um künftig die Medizinprodukte noch besser an die Bedürfnisse der Betroffenen Kinder und Familien anpassen zu können.

Die EIC-geförderte Innovation basiert auf der Forschung des Brainhero-Teams mit Partnern in Wien und wurde in der Start-up-Phase von aws, FFG, Health Hub Tirol und Wirtschaftsagentur Wien aktiv unterstützt. Der EIC Accelerator ermöglicht es Brainhero, ein breiteres Spektrum an neurologischen Erkrankungen anzugehen.

Dr. Elena Deliu von Brainhero, die das vom EIC geförderte Projekt leiten wird: „Die Finanzierung ist ein echter Beschleuniger, der es unserem Unternehmen ermöglicht, seine Ziele in etwa zwei Jahren zu erreichen. Die Ergebnisse werden außerdem unsere Bemühungen unterstützen, den Krankenversicherungsschutz für die Produkte und Dienstleistungen von Brainhero zu erleichtern.“

Bild Brainhero ist ein MedTech-Unternehmen, das Kindern mit Autismus und ADHS eine EEG Biofeedback Therapie zu Hause ermöglicht. Im Bild: Christof und Elena von Brainhero. © Brainhero

Quelle SPREAD PR

Hofladen im Supermarkt und recyclingfähige Kosmetikproben

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Hofladen im Supermarkt und recyclingfähige Kosmetikproben

DBU fördert Startups aus Baden-Württemberg und NRW

„Junge Unternehmen geben wichtige Impulse für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert daher im Green Startup Programm Unternehmensgründungen, die auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.dbu.de/startup.

„Lokora“ bringt den Hofladen in den Supermarkt

Regionale Lebensmittel besser verteilen und vermarkten, das hat sich das Startup Lokora aus Nürtingen in Baden-Württemberg vorgenommen. Das junge Unternehmen will landwirtschaftliche Betriebe mit Supermärkten zusammenführen, „zum Beispiel mithilfe von Aufstellern im Einzelhandel, um frisches Obst und Gemüse aus der Umgebung anzubieten“, sagt Finn Seidel, Lokora-Mitgründer und Geschäftsführer. Für den Transport arbeitet das DBU-geförderte Startup an einem Logistik-System. So sollen die Lebensmittel mit elektrisch betriebenen Lieferwagen vom Hof in den maximal 30 Kilometer entfernten Einkaufsmarkt gebracht werden.

„Mit Lokora kommt der Hofladen in den Supermarkt – ohne lange Transportwege“, sagt Seidel. Außerdem arbeitet das junge Unternehmen an einer digitalen Plattform. Diese soll die Kommunikation zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und dem Einzelhandel erleichtern, um Bestellungen effizient abzuwickeln. „Unser ganzheitliches Angebot – von der Logistik über den Vertrieb bis zum Marketing – soll die Produktion und den Konsum regional erzeugter Lebensmittel fördern“, fasst Seidel zusammen. DBU-Generalsekretär Bonde ergänzt: „Für eine nachhaltigere Landwirtschaft im Einklang mit den natürlichen Grenzen unseres Planeten sind digitale Werkzeuge, kürzere Transportwege und lokale Wertschöpfungsketten fundamental.“

„samplistick“ entwickelt kundenspezifische und recyclingfähige Kosmetikproben

Mit einem Besuch in der Parfümerie gehen häufig kleine Duftproben in der Einkaufstasche einher. „Diese Proben-Behälter werden oft aufwendig aus einem Material-Mix gefertigt, der eine Verwertung praktisch unmöglich macht“, so Daniela Mündler, Gründerin des Düsseldorfer Startups samplistick. Zudem landeten die Proben häufig direkt im Müll, da sie unabhängig von Bedürfnissen verteilt würden. Um Ressourcen nicht unnötig zu verschwenden, entwickelt die samplistick-Gründerin ein System, mit dem individuelle Proben nach Bedarf abgefüllt und ausgegeben werden.

„So kann das gesamte Sortiment zu Hause ausprobiert werden,“ sagt Mündler. Die samplistick-Behälter bestehen aus recyceltem, wiederverwertbarem Plastik (Kunststoffrecyclat) und werden über einen angebrachten QR-Code per App verwaltet. „Kundinnen und Kunden unterscheiden so verschiedene Proben, können sich weiterführende Informationen des Herstellers ansehen und das getestete Produkt bei Gefallen im Onlineshop des Händlers direkt kaufen“, sagt Mündler.

Mit der DBU-Förderung wird die App weiterentwickelt und in kooperierenden Märkten getestet. „Ein schonender Umgang mit Ressourcen ist neben dem Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutz eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft“, betont DBU-Generalsekretär Bonde. Dazu zählten alle Bereiche von „Energiesparmaßnahmen über effizientere Produkte und Verpackungen bis hin zu einem sparsameren Umgang mit Lebensmitteln und natürlichen Rohstoffen“, so Bonde.

Bild Lebensmittel vom Acker direkt in den Supermarkt: Das fünfköpfige Team von Lokora entwickelt ein ganzheitliches Angebot, um landwirtschaftliche Betriebe mit dem Einzelhandel zusammenzuführen. © LOKORA GmbH

Quelle Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Genuss am Berg im Tirolerhaus

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ehrwalder almbahn

Moderne Berggastronomie und regionale Schmankerl auf 1.500 Meter Höhe

Gourmet-Erlebnisse gepaart mit einer panoramareichen Aussicht auf 1.500 Meter Höhe: Das erwartet Gäste des Tirolerhauses, das sich direkt an der Bergstation der Ehrwalder Almbahn und damit inmitten der Tiroler Bergwelt befindet. Nach erlebnisreichen Stunden im Wintersport-Paradies der Ehrwalder Alm lädt die moderne Berggastronomie zu einer gemütlichen Verschnaufpause mit Tiroler Spezialitäten von Wiener Schnitzel bis Kaiserschmarrn ein.

Während der Nachtrodelevents, die an ausgewählten Abenden von Dezember bis März stattfinden, dürfen sich Gäste neben dem À la carte-Menü auf besondere kulinarische Highlights wie „Heißer Hut“ oder „Fondue Bourguignonne“ freuen.

In nur wenigen Minuten gelangen Besucher mit den Achterkabinen der Ehrwalder Almbahn zur modernen Berggastronomie des Tirolerhauses. Im Inneren können Gäste zwischen dem urigen Bedien- und Selbstbedienungsrestaurant, der gemütlichen Jägerstube sowie der Café Lounge wählen. Draußen befindet sich die große Sonnenterrasse, die zum Aufwärmen einlädt und mit einem imposanten Ausblick auf das umliegende Bergpanorama und glitzernden Schnee besticht. Kulinarisch verwöhnt werden Genussliebhaber von den regionalen Schmankerln des Küchenchefs Michael Kramer. 

Zusätzlich zum À la carte-Menü serviert die versierte Küche an den Rodelabenden von Dezember bis März besondere Gourmet-Erlebnisse. Als echtes Highlight im Tirolerhaus gilt der „Heiße Hut“ – ein einzigartiges Fonduegerät, das der Form eines traditionellen Huts der Tataren, dem Reitervolk der Mongolen, nachempfunden ist. Fleisch und Gemüse werden an die Zunge des heißen Huts gesteckt und dort gebraten. Das Genuss-Erlebnis „Heißer Hut“ inkludiert einen gemischten Vorspeisenteller mit Brot, Fleisch, Bacon, Tiger Garnelen, eine kräftige Rinderbouillon mit Juliennegemüse, Rosmarin-Kartoffeln sowie verschiedene Dips und ist für 37,50 Euro pro Erwachsenem und 24 Euro für Kinder bis 14 Jahren buchbar.

Das traditionelle „Fondue Bourguignonne“ beinhaltet einen gemischten Vorspeisenteller mit Brot, Fleisch, Pommes frites sowie Wedges und ist für 34,50 Euro pro Erwachsenem und 22 Euro für Kinder bis 14 Jahren erhältlich. Für Vegetarier ist das „Fondue Bourguignonne“ auf Anfrage auch als Käsefondue buchbar. 

Nach dem Schlemmen ist vor der Rodelgaudi: Direkt vor der Tür des Tirolerhauses geht es per Minibob, Holzrodel, Rennschlitten, Snowfox oder Skibob den Berg über die beleuchtete Talabfahrt hinab. Während das Tirolerhaus bis 22 Uhr geöffnet ist, können Rodelbegeisterte noch bis zum Betriebsschluss des Rodelverleihs um 23 Uhr die Bergabfahrt unsicher machen. 

Für eine Berg- und Talfahrt mit der Ehrwalder Almbahn zahlen Erwachsene 19,50 Euro. Die Rodel-Abendkarte kostet für Erwachsene 25 Euro, für Jugendliche von 16 bis 18 Jahren 20 Euro und für Kinder von 6 bis 15 Jahren 15 Euro. Weitere Informationen unter www.almbahn.tirol.

Bild Im Innerem des Tirolerhauses wartet unter anderem die urige Jägerstube © Albin Niederstrasser

Quelle uschi liebl pr GmbH

Schulentwicklung in Zusammenarbeit mit #wirfürschule

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#wirfürschule

„Zukunft mitgemacht“: Deutsches Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble unterstützen bundesweit innovative Schulentwicklungsplanung an Schulen in Zusammenarbeit mit #wirfürschule.

Insgesamt 27 Schulen aus elf Bundesländern freuen sich zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble: Die Schulen wurden unter dem Dach der Initiative „Zukunft mitgemacht“ ausgewählt und erhalten eine Förderung von bis zu 10.000 Euro für die Umsetzung von Partizipationsprojekten, mit der sie die Entwicklung ihrer Schule digital gestützt und unter der aktiven Beteiligung von Schülerinnen und Schülern voranbringen wollen – sogenannte Schulhackathons.

Unterstützt werden die Schulhackathons dabei von #wirfürschule und den Projekten MeTAzeit und Digital Sparks, die ebenfalls vom Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble gefördert werden.

Hackathons als Schulentwicklungsformat
In einem Hackathon kommen Schüler:innen und Lehrer:innen zusammen, bilden Teams und einigen sich auf ein Thema wie digitale Bildung, Nachhaltigkeit oder Diversität, das sie gemeinsam angehen wollen. Zunächst versuchen sie, die Herausforderungen zu verstehen und eignen sich Wissen an. Anschließend entwickeln sie Ideen, die den Alltag ihrer Schule verändern sollen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen „Hacking“ und „Marathon“ zusammen. Verschiedene Menschen versuchen dabei, gemeinsam Lösungen für ein bestimmtes Problem zu finden. Beim Beispiel Schule geht es um die gemeinsame Vision, neue Lernstrukturen und die Verbesserung von Rahmenbedingungen.

Der partizipative Ansatz von Hackathons fördert die Identifikation und Integration für alle Beteiligten der Schulgemeinde. Mit der Teilnahme am Projekt erhalten die beteiligten Schulen einen Leitfaden, anhand dessen sie ihren Hackathon organisieren können.

„Schulhackathons sind eine spannende und effektive Methode, um Schülerinnen und Schüler an der Entwicklung ihrer Schule zu beteiligen. Kinder und Jugendliche gestalten dabei nicht nur ganz lebendig und alltagsbezogen ihre Schulen mit, sie machen auch sich zugleich mit modernen Arbeitsmethoden wie dem Design-Thinking vertraut, bei denen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken gefördert wird“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Bei einem Schulhackathon können Schülerinnen und Schüler ihr Potenzial voll entfalten. Sie dürfen außerhalb des Lernstoffes denken und kreative Inhalte entwickeln. Das stärkt nicht nur ihr Talent, sondern sie erleben auch, dass sie Einfluss auf die Zukunft der Gesellschaft haben“, so Raoul Roßmann, Geschäftsführer der Dirk Rossmann GmbH.

„Ich finde die Hackathons mit Schülerinnen und Schülern nachahmenswert, denn diese sollten an der Schulentwicklung mitwirken können. Zudem werden auch andere Schülerinnen und Schüler begeistert und motiviert sowie das Verständnis von gesellschaftlichem Engagement und Demokratie gestärkt. Wir freuen uns, als Procter & Gamble mit unseren Partnern ROSSMANN und Deutsches Kinderhilfswerk in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen zu investieren“, sagt Jörg Herrigt, Vice President Sales/Vertrieb D-A-CH bei Procter & Gamble.

„Durch einen Schulhackathon werden Schülerinnen und Schülern wie auch Lehrerinnen und Lehrern neue Gestaltungsmöglichkeiten geschenkt. Zudem fördert er die Motivation, digitale Kompetenz und stärkt den Zusammenhalt an der Schule“, erklärt Verena Pausder, Co-Initiatorin von #wirfürschule und Expertin für digitale Bildung.

Gemeinsam gestalten wir die Schule von Morgen – die Initiative Zukunft Mitgemacht
Bereits seit vielen Jahren engagieren sich ROSSMANN, das Deutsche Kinderhilfswerk und Procter & Gamble gesellschaftlich für Familien und Kinder – seit 2021 unter dem gemeinsamen Dach „Zukunft mitgemacht“. Ziel der Partner ist es, junge Menschen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt zu lernen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Dabei wird Schülerinnen und Schülern besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Die Corona-Pandemie war wie ein Brennglas für die Fragen: Wie soll Schule in Zukunft aussehen? Wie funktioniert digitale Bildung? Neben Digitalisierung geht es bei „Zukunft mitgemacht“ auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder die Förderung der MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften. In diesem Zusammenhang unterstützen die Partner auch in diesem Jahr wieder die Bildungsinitiative #wirfürschule.

Quelle Bild und Text: #wirfürschule gUG

HR-Tech-Entwickler HiBob wird mit vier Brandon Hall Group Technology Excellence Awards ausgezeichnet

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Das führende unabhängige HCM-Forschungs- und Analyseunternehmen Brandon Hall Group verleiht HiBob, dem Entwickler der HR-Plattform Bob, vier Technology Excellence Awards. HiBob erhält zwei Goldmedaillen in der Kategorie „Future of Work“ sowie eine Gold- und eine Bronzemedaille in der Kategorie „HR Tech“.

Das HR-Tool Bob des israelischen Software-Entwicklers HiBob hat gleich vier Auszeichnungen im Rahmen der Preisverleihungen des Technology Excellence Awards des führenden unabhängigen HCM-Forschungs- und Analyseunternehmens Brandon Hall Group erhalten. Die Brandon Hall Group verlieh HiBob zwei Goldmedaillen in der Kategorie „Future of Work“ sowie eine Gold- und eine Bronzemedaille in der Kategorie „HR Tech“.

Mit den Auszeichnungen werden Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen geehrt, die Lösungen im Bereich digitales Lernen, Talentmanagement, Recruiting, HR, Personaleinsatzplanung und Vertrieb anbieten sowie herausragende Technologieunternehmen und-abteilungen. Dabei bewertet das Gremium aus erfahrenen und unabhängigen Branchenexperten, Analysten der Brandon Hall Group und ausgewählten Führungskräften die Kandidaten hinsichtlich des Bedarfs und Nutzens, des Programmdesigns, der Funktionalität und Innovationsstärke.

„Die Gewinner unserer Excellence in Technology Awards sind Vorreiter der Arbeitswelt der Zukunft”, sagt Rachel Cooke, Geschäftsführerin der Brandon Hall Group und Leiterin des Award-Programms. Sie stellen sicher, dass Arbeitgebende über die modernsten Tools verfügen, die sie benötigen, um sich in dem herausfordernden Umfeld, in dem wir alle arbeiten, weiterzuentwickeln und erfolgreich zu sein.“

Die Jury zeichnete HiBob für die Leistungsvielfalt aus, die die HR-Plattform Bob abdeckt. Dabei wurde gewürdigt, dass Bob die Abwicklung komplexer HR-Prozesse ermöglicht, wie beispielsweise Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Gleichzeitig lobte die Jury die benutzerfreundliche, integrative und Instagram-ähnliche Benutzeroberfläche. Das Gremium hob außerdem hervor, dass Bob flexibles und standortunabhängiges Arbeiten ermöglicht, und so zur Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit beitrage – mit positiven Effekten insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr über jede einzelne Auszeichnung und sind stolz, dass HiBobs

Innovationskraft gewürdigt wird“, sagt Melanie Wagner, die als Country Managerin die DACH-Geschäfte von HiBob verantwortet. „Uns ist bewusst, dass unsere Kunden und andere Unternehmen 2023 mit neuen, komplexeren Problemen konfrontiert sein werden, die sich durch die derzeitigen weltpolitischen Krisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verstärken. Mitarbeiterbindung ist ohnehin eine Herausforderung für Unternehmer*innen und Personalverantwortliche.

Sie wird in Krisenzeiten noch dringlicher. Arbeitgebende müssen ihren Mitarbeitenden gerade jetzt ein Gefühl von Sicherheit geben und sie transparent in ihre Prozesse einbinden. Gleichzeitig müssen die Arbeitnehmenden so an das Unternehmen gebunden werden, dass sie, trotz der Krise, zum Unternehmenserfolg beitragen. Wir wollen mit Bob dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern.“

Neben HiBob wurden unter anderem auch Adobe, Allianz SE, Bayer AG und Capgemini ausgezeichnet.

Titelbild Melanie Wagner CM Dach

Quelle schoesslers GmbH

DEMECAN schließt weitere erfolgreiche Finanzierungsrunde ab

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DEMECAN schließt erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde ab und hat damit im Jahr 2022 insgesamt 15 Mio. EUR eingesammelt.

DEMECAN, das einzige unabhängige vertikal integrierte Cannabis-Unternehmen in Deutschland, schließt die aktuelle Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Das Unternehmen hat damit im Jahr 2022 Kapital in Höhe von 15 Mio. EUR eingesammelt, bestehend aus Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung.

Die Finanzierung dient der weiteren Expansion des Unternehmens. Unter anderem soll die Produktionsstätte im sächsischen Ebersbach bei Dresden weiter ausgebaut werden. Dort können nun auch verschiedene Cannabis-Services wie die Weiterverarbeitung von Cannabisblüten als Dienstleistung (sog. GMP-Refinement) angeboten werden. Zudem ist der Ausbau Teil der Vorbereitung auf die bevorstehende Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken.

DEMECAN bleibt jedoch auch im Bereich Medizinal-Cannabis aktiv und treibt die Forschung an medizinischem Cannabis voran. So konnten jüngst im eigenen Zellkulturlabor am Standort in Ebersbach erste Pflanzen durch Zellkultur vermehrt werden.

Das Investment aus der abgeschlossenen Finanzierungsrunde stammt von privaten und institutionellen Investoren. Sowohl die Bestandsgesellschafter wie unter anderem die in Frankfurt ansässigen Fonds Futury Growth und Futury Venture sowie das Private Investor Network von btov als auch neue Investoren unterstützen das Unternehmen bei seiner unternehmerischen Weiterentwicklung.

Unter anderem sind die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und der auf Cannabis Investments fokussierte schwedische Venture Capital Fonds Enexis als neue Investoren dazugekommen und beteiligen sich damit an einem der führenden sächsischen Startups auf seinem Expansionskurs.

„Mit DEMECAN verfolgen wir die Mission, den deutschen Markt mit hochwertigem Medizinal-Cannabis zu versorgen und zur Versorgungssicherheit der Patient*innen beizutragen. Natürlich haben wir auch den Legalisierungsprozess im Blick. Die Wertschöpfungskette von Genusscannabis muss voraussichtlich vollständig in Deutschland abgebildet werden.

Da kommen neue Herausforderungen und große Chancen auf uns als vertikal integriertes Cannabis-Unternehmen zu, auf die wir uns schon heute vorbereiten,“ kommentiert Jörg Sellmann, Mitglied der Geschäftsleitung bei DEMECAN.

Die MBG sieht in DEMECAN die Chance, die Entwicklung eines noch jungen zukunftsträchtigen Marktes in Deutschland von Sachsen aus zu befördern. „Unsere Finanzierung für DEMECAN macht gleich mehrfach Sinn. Als MBG beobachten wir die Produktion in Ebersbach schon von Anfang an. Jetzt ist für uns der richtige Zeitpunkt der Beteiligung gekommen, denn DEMECAN stehen spannende, entwicklungsreiche Zeiten bevor.

Der Bedarf an Cannabis wird in den kommenden Monaten und Jahren steigen, zunächst einmal für den medizinischen Gebrauch, aber nach der vollständigen Legalisierung auch für den Genussmittelbereich,“ begründet Markus H. Michalow, Geschäftsführer der MBG, die Beteiligung an der abgeschlossenen Finanzierungsrunde. „Wir sind stolz darauf, einen Teil zur Weiterentwicklung dieses zukunftsweisenden Unternehmens hier bei uns in Sachsen beizutragen“, so der Unternehmensleiter weiter.

Bildquelle: Bild von Herbal Hemp auf pixabay

Quelle schoesslers GmbH