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Eisgekühlt servieren und genießen

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gefu karaffe

Sommer, Sonne, Sonnenschein: GEFU präsentiert die Must-haves für erfrischende Abkühlung an heißen Tagen. Von der stylischen Karaffe SMARTLINE und dem edlen SMARTLINE Karaffen- und Flaschenkühler über die trendigen Thermogläser MIRA mit passendem Holzuntersetzer sowie die nachhaltigen Glas- und Edelstahltrinkhalme FUTURE und die praktische Eiskugelform GLOBE bis hin zum Ice Crusher SLUSH sind die GEFU Produkte ein echtes Highlight auf jeder Sommerparty und jedem Grillabend – so wird der Sommer garantiert cool!

Karaffe SMARTLINE
Ein wahrer Hingucker und getreu der Überzeugung „das Auge trinkt mit“ nehmen Getränke in der SMARTLINE Designerkaraffe Platz am Tisch. Die Karaffen aus hochwertigem, hitze- und kältebeständigem Borosilikatglas werden mundgeblasen. So ist jede SMARTLINE Karaffe ein formschönes Unikat. Die ergonomisch geformte Karaffe ist zudem mit einem aromasicheren Deckel mit Silikondichtung ausgestattet, der vor Insekten schützt. Sie ist spülmaschinengeeignet und passt mit einem Füllvolumen von 1 Liter, einer Höhe von 31,3 cm und einem Durchmesser von 9,2 cm in jede Kühlschranktür.

Karaffen- und Flaschenkühler SMARTLINE
Der SMARTLINE Karaffen- und Flaschenkühler hält Getränke auch an besonders warmen Tagen erfrischend. Der Karaffen- und Flaschenkühler im mattschwarzen Designerlook mit hochwertigem Edelstahl ist mit einem entnehmbaren Kühlakku ausgestattet: Akku aus dem Eisfach nehmen, in den Kühler einlegen, gängige Getränkeflaschen oder Glaskaraffen mit einem maximalen Durchmesser von 9,5 cm hineinstellen und bis zu zwei Stunden erfrischend kühle Getränke griffbereit am Tisch genießen. Für längeren kühlen Getränkegenuss sind zusätzliche Kühlakkus separat erhältlich. Und für alle, die es lieber heiß mögen, hält der Karaffen- und Flaschenkühler dank doppelwandiger Ummantelung Getränke auch warm. Ob kalt oder warm – der rutschfeste Sockel mit Silikonring verhindert, dass etwas verschüttet wird.

Thermoglas MIRA
Ob eiskalter Cocktail, heißer Cappuccino oder cremiges Dessert – in den Thermo-gläsern MIRA wird alles zum absoluten Hingucker, der dank doppelwandigem Borosilikatglas problemlos in der Hand gehalten werden kann. Denn in dem hochwertigen Doppelwandglas wird Wärme und Kälte im Inneren isoliert, sodass das Außenglas stets wohl- und gleichmäßig temperiert ist. Zusätzlich entsteht durch das Design ein eindrucksvoller Schwebeeffekt, der Inhalte stylisch präsentiert. MIRA gibt es im praktischen Doppelpack mit einem Füllvolumen von 80 ml, 235 ml und 350 ml. MIRA ist mikrowellengeeignet und sowohl kälte- als auch hitzebeständig bis 100 °C. Nach dem Gebrauch kann es einfach in der Spülmaschine gereinigt werden.

Untersetzer MIRA
Die Untersetzer im Doppelpack schützen jede Unterlage und eignen sich gleichzeitig als Deko. Die Untersetzer MIRA sind die perfekte Ergänzung zu den doppelwandigen Thermogläsern MIRA (80 ml und 235 ml). Die Untersetzter MIRA gibt es in kleiner und großer Ausführung (klein: L 8,3 cm, B 8,3 cm, H 1,15 cm; groß: L 9,9 cm, B 9,9 cm, H 1,15 cm) und kommen immer im Doppelpack.

Glas- und Edelstahltrinkhalme FUTURE
Mit den Glas- und Edelstahltrinkhalme FUTURE schmecken Sommergetränke besonders gut. Aus recyclebarem Borosilikatglas oder hochwertigem Edelstahl bieten sie eine langlebige Alternative zur Kunststoffvariante und sind dabei noch wiederverwendbar und hitzebeständig. Im Set mit dem Trinkhalmspülkorb FUTURE lassen sie sich außerdem in der Spülmaschine reinigen. Den Korb einfach an handelsüblichen Geschirrkörben befestigen und Trinkhalme sicher darin spülen.

Eiskugelform GLOBE
Perfekt geformte Eiskugeln? Mit der Eiskugelform GLOBE gelingen Jumbo-Eiskugeln mit einem Durchmesser von 6 cm. Dank seiner cleveren Konstruktion mit gekennzeichnetem Füllbereich ist GLOBE nicht nur kinderleicht zu befüllen, die Eiskugeln lassen sich auch ganz leicht aus der Form lösen. Einfach unter warmes Wasser halten und schon ist die Jumbo-Eiskugel bereit für ihren großen Auftritt im Glas. Der besondere Clou: Mit einem Durchmesser von 6 cm bietet GLOBE Platz für die eine oder andere kleine Beigabe wie zum Beispiel aromatische Minzblätter, frische Zitrusfrüchte, leckere Beeren und vieles andere mehr. GLOBE besteht aus Silikon und Kunststoff, läuft selbstverständlich nicht aus und tropft nicht, ist platzsparend stapelbar und spülmaschinengeeignet.

Ice Crusher SLUSH
Auch für fein gecrushtes Eis bietet GEFU mit SLUSH die passende Lösung. Der Eis-Crusher mit einem Füllvolumen von 750 ml zerkleinert mit seinen besonders starken Edelstahlklingen mühelos Eis und sogar gefrorenes Obst wie Erdbeeren oder Melone. Einfach die gewünschte Menge durch die extra große Öffnung einfüllen, Kurbel drehen und fertig – SLUSH kriegt alles klein! Ein Anti-Rutsch-Ring sorgt dabei für besonders sicheren Stand. SLUSH besteht aus hochwertigem Edelstahl und Kunststoff und der Behälter ist spülmaschinengeeignet.

Küchenwerkzeuge von GEFU: Funktion, Design und Qualität in Perfektion
GEFU überrascht immer wieder mit außergewöhnlichen Ideen und Innovationen für eine kreative, moderne Küche. Und eins steht fest: Wer sich für ein Küchenwerkzeug von GEFU entscheidet, kann sicher sein, dass Funktionalität, Design und Qualität eine perfekte Kombination miteinander eingegangen sind. So begeistern GEFU Produkte immer wieder aufs Neue durch ihre qualitativ hochwertige Verarbeitung, ihre leichte Handhabung und das gewisse Etwas für mehr Inspiration in der Küche.

UVP Karaffe SMARTLINE 24,95 €
UVP Karaffen- und Flaschenkühler SMARTLINE 32,95 €
UVP Thermoglas MIRA, 2 Stück (80 ml) 19,95 €
UVP Thermoglas MIRA, 2 Stück (235 ml) 22,95 €
UVP Thermoglas MIRA, 2 Stück (350 ml) 25,95 €
UVP Untersetzer MIRA, 2 Stück (klein) 12,95 €
UVP Untersetzer MIRA, 2 Stück (groß) 13,95 €
UVP Glas- und Edelstahltrinkhalme FUTURE ab 10,95 €
UVP Trinkhalmspülkorb FUTURE ab 5,99 €
UVP Eiskugelform GLOBE 18,95 €
UVP Ice Crusher SLUSH 34,95 € statt 39,95 €

Erhältlich im gut sortierten Fach- und Einzelhandel.

GEFU – Entdecke Deine Kochkunst.
Weitere Informationen unter www.gefu.com

Quelle GEFU GmbH

Flagship Founders’ neueste Startup-Ausgründung

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flagship founders arinto

Das Berliner Venture Studio Flagship Founders gibt heute die Ausgründung eines weiteren Startups bekannt: Arinto wird eine Software-Lösung für „Just-in-Time-Arrival” von Handelsschiffen in Häfen anbieten. Damit wird das Unternehmen Reedereien und Schiffsmanager dazu befähigen, die ideale Ankunftszeit von Schiffen in Häfen zu berechnen und Schiffsreisen somit deutlich effizienter zu gestalten. Das wiederum führt zu drastischen Senkungen im Kraftstoffverbrauch und trägt dadurch dazu bei, die Schifffahrt nachhaltiger und emissionsärmer zu machen.

Die globale Schifffahrt verursacht ca. drei Prozent der weltweiten Emissionen. Dazu trägt eine Vielzahl von Faktoren bei. Eine der größten und zugleich unnötigsten Ineffizienzen ist die Tatsache, dass die Ankunftszeiten der Schiffe in den Häfen nicht optimal geplant werden. Durchschnittlich 5-10 Prozent der aktiven Zeit eines Schiffes sind reine Wartezeit vor Häfen, während Schiffe zwischen den Häfen in hoher Geschwindigkeit fahren (das „Hurry-and-Wait-Prinzip”). Das sorgt für unnötig hohen Kraftstoffverbrauch.

Das Ergebnis: Weltweit könnten jährlich 100 Mio. Tonnen CO2 (das entspricht gut 15% der gesamten deutschen CO2-Emissionen im Jahr 2022, oder dem durchschnittlichen CO2-Ausstoß von etwa 22 Mio. benzinbetriebenen PKWs innerhalb eines Jahres) und 18 Mrd. US-Dollar eingespart werden, wenn die Geschwindigkeit von Schiffen so geplant würde, dass sie zum passenden Zeitpunkt und ohne Wartezeiten in den Hafen einlaufen können.

Dieses Problem will Arinto lösen: Auf Basis von Echtzeit-Datenanalyse und Machine-Learning-Technologien entwickelt das Startup zur Zeit eine Software, die „Just-in-Time-Arrival”, also punktgenaue Ankünfte der Schiffe im Hafen, ermöglichen wird.

Die Lösung greift dazu auf verschiedene kommerzielle Datenquellen sowie Daten aus „Automatic Identification Systems” (AIS) zu und analysiert relevante Datenpunkte mit Hilfe von Machine-Learning-Algorithmen. So liefert sie wichtige Erkenntnisse, u. a. zur Überlastung des betreffenden Hafens, zum Schiffsverkehr davor und den aktuellen Wartezeiten und gibt auf dieser Basis Empfehlungen zur optimalen Ankunftszeit im Hafen ab. Die Software optimiert dabei nicht die Route selbst, sondern vielmehr die Ankunftszeit des Schiffes und grenzt sich so von bestehenden Voyage-Optimization-Tools ab.

Großes Marktpotenzial weltweit

„Der potenzielle Markt für Arinto ist groß, und noch dazu fast unerschlossen”, erklärt Isabel Sum, Gründerin und Geschäftsführerin von Arinto. „Emissionsreduktion ist das Thema Nr. 1 in der Schifffahrt. Der Druck vonseiten der Politik und Gesetzgebung ist extrem hoch. Kein Unternehmen wird sich längerfristig solche Ineffizienzen leisten können, wie wir sie jetzt noch überall sehen. Was wiederum dazu führt, dass von Unternehmensseite der Nachfragedruck stark steigt. Alle suchen nach Lösungen – und wir bieten sie.”

Fabian Feldhaus, Mitgründer und Geschäftsführer von Flagship Founders, kommentiert die neue Ausgründung: „Unser Anspruch ist, nur Geschäftsmodelle zu entwickeln, die drängende Probleme des Marktes lösen. Unsere anderen Startups Kaiko Systems, Tilla Technologies und zero44 haben gezeigt, dass wir diesem Anspruch gerecht werden. Unsere Validierungsphase vor der Gründung hat klar gezeigt, wie groß das Potenzial im Markt für Arinto ist. Mit Isabel Sum haben wir zudem die perfekte Gründerin und Geschäftsführerin gefunden. Ich bin mir sicher: Arinto wird schnell seine Relevanz und seinen Wert für die Branche beweisen.”

Arinto befindet sich aktuell in der Produktentwicklungsphase. In den nächsten Monaten soll das Team aufgebaut werden, außerdem stehen Gespräche mit potenziellen Partnern und Kunden im Fokus für Isabel Sum und ihr Unternehmen. Der Launch der Software für den breiten Markt ist im Laufe des Jahres geplant.

Bild Isabel Sum Arinto

Quelle Flagship Founders

Bolt und N26 kooperieren, um Kunden Geld beim Reisen zu sparen

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bolt n26

Bolt, die Superapp für Mobilität, und The Mobile Bank N26 mit 8 Mio. Kunden in 24 Märkten haben eine neue Partnerschaft bekannt gegeben. Bolt-Nutzer*Innen, die ein neues N26-Konto eröffnen, erhalten bis zu 40 € Cashback auf ihre nächsten Fahrten und machen damit die Mobilität in der Stadt noch einfacher und günstiger.

Um in den Genuss der Cashback-Prämie zu kommen, müssen die Kunden lediglich ein neues N26-Bankkonto auf der speziellen Bolt-Landingpage eröffnen und ihre N26-Debit-Mastercard mit Bolt verknüpfen.

Mykhailo Kudla, Global Head of Distribution Marketing, Bolt, sagte: „Unsere Mission bei Bolt ist es, den Übergang vom Autobesitz zur geteilten Mobilität zu beschleunigen. Wir freuen uns, diese neue Partnerschaft mit N26 bekannt zu geben, die Millionen von Kunden die Möglichkeit gibt, Alternativen zum privaten Autobesitz zu entdecken und gleichzeitig Geld zu sparen.“

Daniele Coda, Global Head of Partnerships bei N26, sagte: “Wir bei N26 wollen unseren Kunden Flexibilität bei alltäglichen Transaktionen bieten, während Bolt die Möglichkeit bietet, schnell ans Ziel zu kommen. Wir freuen uns, unseren Kunden mit dieser Partnerschaft ein großartiges Angebot machen zu können, das ihren Geldbeutel entlastet und ihr tägliches Leben verbessert, indem es ihnen den Stress der städtischen Mobilität nimmt.”

Die Partnerschaft beginnt am Donnerstag, den 1. Juni 2023, und gilt für Kunden in Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal und Polen.

Bestehende N26-Kunden in Deutschland, Frankreich, Italien oder Spanien können ebenfalls an der Kampagne teilnehmen. Besitzer eines „N26 You“-Kontos erhalten 5 % Cashback (bis zu 4 €) und Besitzer eines „N26 Metal“-Kontos 10 % (bis zu 8,50 €), wenn sie das Angebot in der N26-App aktivieren (bis 31. Juli).

Der 2013 in Tallinn (Estland) gegründete Mobilitätsgigant Bolt bietet mittlerweile mehr als 100 Millionen Kunden in über 45 Ländern Mietwagen- und Taxivermittlung, E-Scooter- und E-Bike-Vermietung, Lebensmittel- und Lebensmittellieferungen sowie Carsharing-Dienste an.

Die Mobile Bank N26 mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland, entwickelt die Zukunft des Bankwesens mit einem wunderbar einfachen, 100 % mobilen Bank-Erlebnis. Als voll lizenzierte deutsche Bank macht N26 Bankgeschäfte schneller, einfacher und vertrauenswürdiger. N26 bietet ein kostenloses Standardkonto und eine virtuelle Mastercard-Debitkarte sowie Premium-Konten gegen eine monatliche Gebühr, die Funktionen wie Versicherungen, Tools zum Ausgeben und Sparen sowie Premium-Partnerangebote enthalten.

Bild: Bolt CEO Markus Villig and Bolt product lines

Quelle Jan Kronenberger/ Bolt/ N26

ecoligo erhält 2 Mio. € aus dem Energy Entrepreneurs Growth Fund

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ecoligo

Der Energy Entrepreneurs Growth Fund stellt ecoligo 2 Millionen zur Verfügung, um den Ausbau von Solarenergie in Afrika zu beschleunigen

Der Nachhaltigkeitsinvestor Triple Jump stellt dem Solar-as-a-Service-Anbieter ecoligo im Rahmen des Energy Entrepreneurs Growth Funds (EEGF) ein Darlehen von 2 Mio. Euro zur Verfügung. Das Darlehen wird dringend benötigte Investitionen in grüne Energie in Afrika südlich der Sahara vorantreiben und lokale Unternehmen mit nachhaltigem Strom versorgen.

Seit der Gründung im Jahr 2016 ist ecoligo ein Vorreiter der globalen Energiewende. Das Berliner Unternehmen bietet Anleger*innen die Möglichkeit, Geld nachhaltig in Solarprojekte in Schwellenländern zu investieren. Dabei können Anleger*innen genau entscheiden, in welche Projekte und Länder ihr Geld fließt, und profitieren von den Gewinnen, während sie die Energiewende aktiv unterstützen.

Stand heute sind 90 Projekte mit einer Gesamtkapazität von 32,6 MWp vollständig installiert und in Betrieb genommen worden. Ecoligo-Anleger*innen haben bislang über 60 Unternehmen bei der Reduzierung ihrer CO2-Emissionen unterstützt, während sie gleichzeitig von erheblichen Kosteneinsparungen profitierten. Weitere 206 Projekte mit einer Kapazität von 100,8 MWp sind bereits unterzeichnet.

Das Portfolio des Investmentmanagers Triple Jump besteht ausschließlich aus verantwortungsvollen, impact-orientierten Anlagemöglichkeiten im globalen Süden. Speziell der Energy Entrepreneurs Growth Fund (EEGF), aus dem ecoligo das Darlehen erhält, unterstützt Unternehmen in Subsahara-Afrika während ihrer Wachstumsphase. Der Fokus liegt auf Aktivitäten im Bereich der Bereitstellung erneuerbarer Energien.

Markus Schwaninger, CIO bei ecoligo, freut sich, gemeinsam mit Triple Jump die globale Energiewende voranzutreiben: „Die Zusammenarbeit mit Triple Jump wurde von unseren gemeinsamen Werten und unserer Mission angetrieben, die Region Subsahara-Afrika umfassender zu unterstützen. Wir freuen uns darauf, durch die Unterstützung eines renommierten und geschätzten Finanzierungspartners noch mehr Unternehmen in Subsahara-Afrika mit nachhaltigem Solarstrom zu versorgen.“

Mark Van Doesburgh, stellvertretender Leiter des Teams für Direktinvestitionen bei Triple Jump, ist begeistert, dass der EEGF ecoligo unterstützt: „ecoligo ist eines der Unternehmen, die den Zugang zu günstiger und zuverlässiger Elektrizität für gewerbliche und industrielle KMU-Kunden in Schwellenländern fördert. Der EEGF freut sich daher, Teil der Mission von ecoligo zu sein, nachhaltige und zuverlässige Energiequellen in Subsahara-Afrika auszubauen.“

Bild: ecoligo

Quelle: PIABO PR GmbH

Polygon Blockchain jetzt mit Telekom Infrastruktur

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Telekom Polygon blockchain

Die Deutsche Telekom baut ihre Aktivitäten auf dem Gebiet der Blockchain-Technologie weiter aus. Das Tochterunternehmen Telekom MMS stellt Infrastruktur für das Polygon-Ökosystem bereit. Zudem wird die Telekom-Tochter einer von nur 100 Polygon-Validatoren. Als Validator überprüft und genehmigt sie Transaktionen im Polygon-Netzwerk und erhält dafür Belohnungen. Auf der Proof-of Stake-Blockchain Polygon laufen zehntausende dezentralisierte Anwendungen, täglich mehr als drei Millionen Transaktionen und 1,2 Milliarden Dollar an Total Value Locked, der Gesamtwert aller Krypto-Währungen.

Die Telekom MMS erweitert nach Q, Flow, Celo, Chainlink, Polkadot und Ethereum mit Polygon ihre Validierungsknoten. Polygon ist die führende Ethereum Layer 2-Skalierungsplattform. Ein Layer 2 ist eine eigene Blockchain, die Ethereum erweitert. Neben Validierungsdienste bietet die Telekom MMS auch Staking-Services für das Proof-of-Stake (PoS) -Netzwerk und die Supernets von Polygon an. Supernets, auch Sidechains genannt, sind spezielle, in sich geschlossene Blockchains auf dem Polygon-Netzwerk. Sie ermöglichen eine höhere Skalierbarkeit und die Entwicklung massentauglicher Anwendungen auf der Blockchain. Gleichzeitig sind die Supernets mit der Ethereum-Blockchain verbunden. Transaktionen werden so schneller, wirtschaftlicher und sicherer abgewickelt und Änderungen auf Ethereum gespiegelt.

Validatoren spielen Schlüsselrolle bei Betrieb und Sicherung von Blockchains

Die Telekom MMS betreibt einen vollständigen Knoten, erzeugt Blöcke, validiert, nimmt am Konsens teil und legt Kontrollpunkte auf der Ethereum Blockchain fest. Als Validator sichert sie Polygon, die Ethereum Sidechain, und deren Supernets ab. So trägt die Telekom-Tochter zur Sicherheit, Governance und Dezentralisierung bei.

„Das Polygon-Ökosystem ist sehr entwicklerfreundlich und ressourcenschonend. Es basiert auf höchsten Sicherheitsstandards des Ethereum-Ökosystems. Die Zusammenarbeit mit Polygon ist ein wichtiger Schritt für die Telekom MMS, das Potenzial der Blockchain-Technologie voll auszuschöpfen und massentaugliche Anwendungen zu ermöglichen. Die Telekom MMS unterstützt zudem das Polygon-Staking und trägt damit zur Sicherheit und Dezentralisierung der Blockchain bei“, sagt Dirk Röder, Leiter Blockchain Solutions Center der Deutschen Telekom.

„Wir freuen uns, dass die Deutsche Telekom, einer der weltweit führenden Telekommunikationsanbieter, ein Validator für das Polygon-Netzwerk ist“, sagte Michael Blank, Chief Operating Officer bei Polygon Labs. „Diese Zusammenarbeit wird den Weg für mehr Unternehmen ebnen, die Blockchain-Technologie über Polygon zu nutzen, und den Verbrauchern die Möglichkeit geben, die Eigentumsrechte und die Autonomie zu nutzen, die die Web3-Technologie bietet.“

Das von Polygon Labs entwickelte Polygon-Ökosystem bietet eine wachsende Anzahl von Protokollen. Es ermöglicht Entwicklern einen einfachen Zugang zu Skalierungslösungen. Sie erstellen auf den Polygon Supernets schnell und nahtlos hochleistungsfähige, anpassbare App-Chains mit flexiblen Implementierungsoptionen. Web3-Projekte können ihren eigenen Datendurchsatz mit Kryptowährung und Grenzwerte für Transaktionen definieren. Mit Supernets konzentrieren sich Projekte auf ihr Geschäftsmodell und ihre Nutzerstrategien.

Bild: Telekom sichert Polygon mit Infrastruktur und ist Validator im Polygon-Netzwerk. Bildrechte: Deutsche Telekom/Polygon

Quelle Deutsche Telekom AG

Digital Leadership in Zeiten der Künstlichen Intelligenz

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Digital Leadership in Zeiten der Künstlichen Intelligenz: Ursula Vranken nennt 7 Aufgaben von Führungskräften

Nicht nur die Entwicklung von ChatGPT zeigt, dass wir uns mitten in einer technologischen Revolution befinden – die künstliche Intelligenz (KI) ist auf dem Vormarsch. Doch welche Aufgaben ergeben sich für Digital Leader im Umgang mit dieser Veränderung? Die renommierte Leadership-Expertin Ursula Vranken verrät welche Kompetenzen noch wichtiger werden und welche 7 Aufgaben Führungskräfte jetzt übernehmen müssen, damit KI tatsächlich Mehrwerte und Vorteile für Unternehmen schafft.

Die Zukunft von Digital Leadership. Arbeitswelt verändert sich radikal
Von der Automatisierung von Prozessen bis hin zur Personalisierung von Kundeninteraktionen bietet KI immense Möglichkeiten für Unternehmen, um schnellere, effizientere und bessere Ergebnisse zu erzielen. ChatGPT ist gekommen um zu bleiben, und ist ein echter Gamechanger. Die daraus entstehenden Veränderungen betreffen die gesamte Wirtschaft, Gesellschaft und natürlich die Arbeitswelt. Neu ist an dieser Stelle, dass insbesondere auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den sogenannten „White-Collar-Jobs“ um ihre Arbeitsplätze bangen müssen. Von Anwaltskanzleien bis hin zu Werbeagenturen werden Stellen wegfallen oder sich stark verändern.

Neue Aufgaben und Kompetenzen für Digital Leader
Um die Vorteile der KI zu nutzen und die möglichen Auswirkungen des technologischen Fortschritts überwachen zu können, benötigen Digital Leader entsprechende Kompetenzen und den Mut, einen verantwortungsbewussten Umgang damit zu fördern und die Risiken zu minimieren. Wichtige Aufgaben für Führungskräfte liegen auf der Hand: die schnelle Umsetzung der digitalen Transformation, die Anpassung der Unternehmensstrategie im Hinblick auf KI, das Abwägen von Chancen und Risiken für das eigene Unternehmen sowie die Planung der menschlichen,
finanziellen und technologischen Ressourcen. Das Know-how von Management und Mitarbeitern benötigt einen „Refresher“, und Digital Leader sind gut beraten, in die Aus- und Weiterbildung ihrer Talente zu investieren. ChatGPT ist gekommen um zu bleiben und ist ein Gamechanger.

Digitale Unternehmenskultur
Allerdings sollten menschliche und sozial-emotionale Führungsqualitäten nicht ersetzt werden, denn die Verantwortung der Digital Leader und Führungskräfte besteht darin, sicherzustellen, dass KI den Menschen dient und nicht umgekehrt. Digital Leadership bedeutet, einen Rahmen für eine gute (digitale) Zusammenarbeit sicherzustellen. Echte Gefühle, Anteilnahme an Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, Vertrauen, Zuhören bei persönlichen Problemen sowie gemeinsames Lachen und Feiern von Erfolgen sind die wahren Erfolgstreiber.
Wenn menschliche und künstliche Intelligenz sinnvoll zusammenarbeiten, entsteht echter Mehrwert. Dazu braucht es eine lebendige digitale Kommunikation und eine Arbeitskultur, die Sinn vermittelt und für Transparenz und Partizipation steht. Das ist Digital Leadership pur.

Ursula Vranken nennt 7 Aufgaben für Digital Leadership in Zeiten der künstlichen Intelligenz:
1.Setzen Sie sich intensiv mit den Möglichkeiten von KI auseinander! Experimentieren Sie selber, nutzen Sie Podcasts, Kurse und Veranstaltungen. Als Digital Leader sind Sie Vorbild.
2.Passen Sie Ihre (KI) Unternehmensstrategie an und treiben Sie die digitale Transformation noch schneller voran.
3.Überlegen Sie mit Ihren Teams, wie generative KI Mehrwert schaffen kann und wie die Kooperation mit ihr aussehen kann.
4.Schaffen Sie mit Hilfe von KI langweilige Routinetätigkeiten für Ihre Mitarbeitenden ab.
5.Diskutieren Sie Chancen und Risiken mit Kunden, Kollegen und Mitarbeitenden, um das Beste aus der Digitalisierung und KI rauszuholen. 6.Endlich Zeit für Führung: Kümmern Sie sich um Ihre Teams, schaffen Sie Purpose für die Zukunft und bauen eine lebendige Kommunikation und Kultur auf.
7.Schaffen Sie Zeit für Learning & Development. Ohne Investition in Training & Coaching kommen Sie nicht in der Zukunft an.

Digital Leadership braucht ein neues Mindset, Skillset und Toolset.

Autor: Ursula Vranken
Ursula Vranken ist CEO und Gründerin des IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation. Die renommierte Leadership-Expertin berät seit über 20 Jahren Unternehmer, Vorstände und Führungskräfte bei Transformationen und der Gestaltung zukunftsfähiger Arbeitsorganisationen. Ursula Vranken ist bekannt für ihre fundierte Change-Expertise und bringt als C-level Coach Analysen und Lösungen für ihre Kunden präzise auf den Punkt. Als Working Mum und erfolgreiche Unternehmerin unterstützt sie sowohl Frauen als auch Männer auf ihrem Karriereweg und berät sie bei ihren Führungsherausforderungen.

Die Kölner Unternehmerin und Arbeitswissenschaftlerin ist zudem Autorin, Speakerin und Gastgeberin des Digital Leadership Summit. Das internationale Business-Netzwerk LinkedIn hat sie als „Top Voice“ ausgezeichnet. Sie ist eine gefragte Interviewpartnerin zu den Themen Zukunft der Arbeit und Digital Leadership. Als Keynote-Speakerin inspiriert sie ihr Publikum und fordert neue Denk- und Handlungsweisen für das Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Ursula Vranken ist Mitglied in verschiedenen Netzwerken und Verbänden, darunter Web de Cologne und ECO, dem Verband der Internetindustrie.

Mit ihrer umfangreichen Expertise und ihrem Engagement für gute Führung in der digitalen Welt, dem Digital Leadership, ist Ursula Vranken eine gefragte Persönlichkeit und Impulsgeberin für Unternehmen und Manager, die in der digitalen Ära erfolgreich sein möchten. Zu ihren Kunden zählen bekannte Unternehmen wie BioNTech, DeCix, GoDaddy, BaFin, DuMont, und viele mehr.
Sie ist der perfekte Partner for People Management.

Website: IPA – Partner for People Management – IPA Consulting
LinkedIn

Bild: Fotocredit: IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

Quelle EPOS PR & KOMMUNIKATION

Kundenbindung als wichtiges Marketinginstrument: So behalten Kunden Marken in Erinnerung

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kundenbindung

In einer Zeit, in der der Konkurrenzdruck immer weiter steigt, wird es natürlich auch immer wichtiger, sich gegen die Mitbewerber innerhalb der Branche durchzusetzen. 

Ein Detail, das in diesem Zusammenhang auf keinen Fall unterschätzt werden sollte, ist die Kundenbindung. Aber wie lässt sich diese möglicherweise noch ein wenig mehr festigen? Was ist Kunden wichtig, wenn es darum geht, Kontakt zu einem Unternehmen zu halten? 

Die folgenden Abschnitte zeigen auf, dass es hier kein klassisches Standardvorgehen gibt. Welche Variante die beste ist, ist unter anderem auch vom Image der Marke und der jeweiligen Zielgruppe abhängig. Hinzu kommt, dass die verschiedenen Marketingmaßnahmen nicht in Stein gemeißelt sind. Wer bemerkt, dass er den Nerv seiner Kunden nicht mehr trifft, kann jederzeit umplanen.

Tipp Nr. 1: Die persönliche Note und direkte Ansprechpartner

Viele Kunden wissen es zu schätzen, wenn sie in einem Unternehmen einen festen Ansprechpartner haben, der ihnen zum Beispiel bei Problemen mit Waren und Dienstleistungen weiterhilft. Wer immer wieder von Mitarbeiter zu Mitarbeiter durchgereicht wird, empfindet genau das als unpersönlich. 

Ein Trend, der in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle spielt, sind digitale Visitenkarten. Diese bieten den Kunden die Möglichkeit, ihre Ansprechpartner aus dem Kundenservice noch besser kennenzulernen. Das Visitenkarten-Erstellen mit Lemontaps ist einfach und bietet die Möglichkeit, alle wichtigen Kontaktdaten zu erfassen. Noch dazu lassen sich über die Software unter anderem auch Links und Dokumente teilen und verwalten. 

Tipp Nr. 2: Kanäle in den Sozialen Netzwerken

Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, mit ihren Kunden Kontakt zu bleiben, sollten unbedingt auf die Vorzüge setzen, die ihnen Social Media bietet. Hierbei handelt es sich um eine wunderbare Möglichkeit, auf Fragen zu antworten, Umfragen zu starten und für die jeweilige Zielgruppe präsent zu sein. 

Besonders beliebt sind in diesem Zusammenhang nach wie vor Facebook und Instagram. Wer hier überzeugen möchte, sollte nicht nur regelmäßig, sondern auch hochwertig posten. Vor allem größere Unternehmen mit einer vergleichsweise hohen Anzahl an Followern gehen häufig dazu über, einzelne Mitarbeiter ausschließlich mit der Betreuung ihrer Social-Media-Kanäle zu beauftragen. Somit stellen sie sicher, dass vergleichsweise schnell auf Kommentare geantwortet und Kanäle lückenlos moderiert werden können. Vor allem die Kontrolle von Hatespeech sollte in diesem Zusammenhang klar fokussiert werden. 

Tipp Nr. 3: Ein kundenfreundliches Beschwerdemanagement

So gut wie jedes Unternehmen musste in der Vergangenheit bereits die Erfahrung machen, dass es immer wieder Gründe für Beschwerden geben kann. Manchmal sorgen zu lange Lieferzeiten, eine falsche Lieferung oder bestimmte Vorstellungen von einem Produkt dafür, dass sich Kunden für eine Rückabwicklung entscheiden oder eine Entschädigung erwarten. Exakt an dieser Stelle kommt ein kundenfreundliches Beschwerdemanagement ins Spiel. Ziel sollte es sein, auf unkomplizierte Weise eine einvernehmliche Lösung zu finden.

Dies gelingt nur dann, wenn die Kommunikation mit dem Kunden stimmt. Wer im Beschwerdemanagement arbeitet, sollte dementsprechend dazu in der Lage sein, sich in die Position seines Gegenübers hineinversetzen zu können, freundlich bleiben und auch unter Stress effektiv arbeiten. Hierbei zeigt sich häufig, dass viele Kunden durchaus dazu bereit sind, Fehler zu verzeihen. Wichtig ist es, dass das Unternehmen zeigen kann, dass es die Wünsche seiner Zielgruppe ernst nimmt.

Tipp Nr. 4: Aktionen für Stammkunden

Mittlerweile gibt es zahlreiche Unternehmen, die sich in regelmäßigen Abständen Aktionen für Neukunden ausdenken, um diese auch in schwierigen Zeiten von sich zu überzeugen. Ziel ist es häufig, diese Personengruppe auf bestimmte Angebote (oder auf die Marke im Allgemeinen) aufmerksam zu machen. Ein Faktor, der in diesem Zusammenhang häufig vergessen wird, sind die Stammkunden. Sie halten der betreffenden Marke teilweise schon lange die Treue und sollten dementsprechend auf keinen Fall vernachlässigt werden. 

Daher ist es wichtig, auch sie in regelmäßigen Abständen mit besonderen Angeboten zu belohnen. Somit stellen die betreffenden Unternehmen sicher, dass sich die Stammkundschaft weiterhin wertgeschätzt fühlt.

Tipp Nr. 5: Kundenumfragen

Auch Kundenumfragen tragen das Potenzial in sich, Wertschätzung zu transportieren. Immerhin ist mit ihnen eine besondere Botschaft verbunden. Unternehmen, die Kundenumfragen starten, erkundigen sich nach dem Wohlbefinden ihrer Zielgruppe. Sie fragen unter anderem, was diese von einer bestimmten Marke erwarten, was Sie gut finden und wo gegebenenfalls noch Optimierungsbedarf besteht.

Besonders wichtig ist es natürlich, dass die entsprechenden Ergebnisse im Nachhinein akribisch ausgewertet werden. Nur so kann maximal von einer Kundenumfrage profitiert werden. 

Mit den entsprechenden Informationen im Hinterkopf kann es gelingen, das eigene Sortiment beziehungsweise Dienstleistungsangebot noch besser an die Erwartungen der Verbraucher anzupassen und sich so vom Rest der Konkurrenz abzuheben. Ob die Kundenumfragen dann schriftlich, über Multiple Choice und digital oder mündlich durchgeführt werden, bleibt selbstverständlich dem eigenen Geschmack überlassen.

Tipp Nr. 6: Einen Blick über den Tellerrand wagen

Wie bereits erwähnt, kämpfen in der heutigen Zeit zahlreiche Unternehmen um die Gunst der Verbraucher. Manchen gelingt es vergleichsweise gut, eine Bindung zu ihren Kunden aufzubauen, andere befinden sich noch auf der Suche nach den passenden Möglichkeiten. Natürlich ist es nicht erlaubt, verschiedene Marketing-Maßnahmen 1 zu 1 zu kopieren. Dennoch kann man sich von der Vorgehensweise anderer Unternehmen inspirieren lassen. 

Was gelingt ihnen besonders gut? Welche Fehler haben sie möglicherweise gemacht und was hat dazu beigetragen, dass sich Kunden von ihnen abgewendet haben?

Aus den Antworten auf diese und weitere Fragen lassen sich vergleichsweise gut Rückschlüsse ziehen, von denen dann wiederum das eigene Unternehmen profitieren kann.

Wer sich komplett unsicher darüber ist, wie er die Bindung zu seinen Kunden weiter optimieren kann, kann sich auch vertrauensvoll an eine professionelle Marketingagentur wenden.

Fazit

Kunden, die sich in der heutigen Zeit auf der Suche nach einem Anbieter für ein bestimmtes Produkt befinden, orientieren sich häufig nicht ausschließlich am Preis. Auch die persönliche Note sollte bei der Suche nach einem passenden Anbieter auf keinen Fall unterschätzt werden. 

Fragen, wie beispielsweise „Bei welcher Marke fühle ich mich gut aufgehoben?“ oder „Wer bietet mir besondere Zusatzleistungen?“ spielen in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle.

Häufig ist es das berühmte Bauchgefühl, das letztendlich ausschlaggebend ist. Unternehmen, die die Vorteile direkter Ansprechpartner, eine Präsenz auf Social Media und Kundenumfragen nutzen, können ihr Potenzial mit Hinblick auf eine umfassende Kundenbindung noch besser ausschöpfen.

Titelfoto: Bild von justynafaliszek auf Pixabay

Autor: Conny Wilhelm

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Ocean Day: Tomra Systems, Advanced Drainage Systems und Kornit Digital tragen zum Schutz der Meere bei

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Kornit Digital

Zum Welttag der Ozeane am 8. Juni ein aktueller Kommentar von Adam Hussain, Investment Manager bei Aegon Asset Management:

Nach mehr als zehn Jahren Gesprächen und Verhandlungen haben sich die Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf einen Vertrag über die Ozeane geeinigt, der den Schutz und die nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt der Meere in Gebieten jenseits der nationalen Zuständigkeiten regeln soll. Zum ersten Mal in der Geschichte wird es Vorschriften geben, um die Ozeane und Meere in ihrer Gesamtheit wirksam zu verwalten und zu regeln. Dabei ist eine wirksame Sammlung von Kunststoffabfällen von größter Bedeutung, wenn die Ökosysteme der Ozeane geschützt werden sollen. Ursprünglich wurden die nicht verrottenden, billig herzustellenden und leichtgewichtigen Eigenschaften von Plastik angepriesen, aber wir sind nach wie vor stark auf Plastik angewiesen. Es ist überall. Auch in unseren Ozeanen. Jedes Jahr gelangen ca. 30 % aller Kunststoffverpackungen in die Umwelt und wenn die derzeitigen Verfahren beibehalten werden, könnte es bis 2050 mehr Kunststoff als Fische in unseren Ozeanen geben.

Wer sind also einige der Unternehmen, die dieses Nachhaltigkeitsproblem angehen und damit zum Schutz unserer Meere beitragen?

TOMRA Systems ist der führende Anbieter von fortschrittlichen, sensorbasierten Sammel- und Sortierlösungen und trägt maßgeblich zur effektiven Rückgewinnung und zum Recycling von Altmaterialien, einschließlich Kunststoffen, bei. Die rund 80.000 Leergutrücknahmesysteme des Unternehmens machen mehr als 70 % des weltweiten Leergutrücknahmemarktes aus. Das Unternehmen ist für das Sammeln, Erkennen und Verarbeiten von jährlich mehr als 44 Milliarden gebrauchten Getränkeverpackungen verantwortlich. Dies entspricht jedoch nur etwa 9 % aller derzeit weltweit verkauften Getränkeverpackungen pro Jahr. Die EU-Richtlinie über Einwegplastik (SUP) dürfte weitere Verbesserungen bei den Sammelquoten bringen – sie sieht vor, dass alle EU-Mitgliedstaaten bis 2025
77 % und bis 2029 90 % der SUP-Getränkeflaschen sammeln. TOMRA selbst hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der in einem geschlossenen Kreislaufsystem recycelten Kunststoffe bis 2030 auf 30 % des gesamten verwendeten Materials zu erhöhen.

Advanced Drainage Systems ist ein führender Hersteller von Rohren aus hochdichtem Polyethylen (HDPE) und Polypropylen (PP), die für die Ableitung, Speicherung und Aufbereitung von Wasser verwendet werden. Diese Rohrtypen erobern weiterhin Marktanteile von der traditionellen Beton-/Stahldrainage, da sie billiger, haltbarer und kostengünstiger zu installieren sind. Das Unternehmen ist der größte Kunststoffrecycler in den USA, wobei 59 % des Rohrumsatzes aus wiederaufbereiteten Produkten stammen. Im Jahr 2021 verbrauchte Advanced Drainage Systems mehr als jede vierte recycelte US-HDPE-Flasche, und im Jahr 2022 wurden 600 Millionen Pfund Kunststoff recycelt, wodurch Mülldeponien vermieden und die Emission von 770 Millionen Pfund Treibhausgasen verhindert wurde – das entspricht der Einsparung von 74.000 Autos auf der Straße. Bis 2032 will Advanced Drainage Systems jedes Jahr 1 Milliarde Pfund recyceltes Material verwenden.

Kornit Digital bietet eine wirksame Lösung für das Problem des übermäßigen Abwasseranfalls in der traditionellen Textilherstellung. Die Prozessschritte Färben, Drucken und Veredeln machen etwa 20 % des weltweiten Abwassers aus – das entspricht 5 Billionen Litern oder 2 Millionen Schwimmbecken in olympischer Größe pro Jahr. Dieses Problem geht über den Herstellungsprozess hinaus, da die Abwässer vor der Entsorgung oft nicht behandelt werden, um Schadstoffe zu entfernen. Kornit ist unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit besonders beeindruckend. Ihre Drucker arbeiten mit einem 100 % wasserfreien Verfahren, bei dem keine Vorbehandlung, kein Dämpfen oder Waschen erforderlich ist, und verwenden Druckfarben, die völlig ungefährlich, ungiftig und biologisch abbaubar sind.

Ocean Day: Tomra Systems, Advanced Drainage Systems und Kornit Digital tragen zum Schutz der Meere bei

Foto von Adam Hussain (Quelle: Aegon AM)

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Warum sich Investoren beim Thema Biodiversität schwerer tun als bei Klimawandel-Anlagen

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Klimawandel Fonds ESG
Foto von Miranda Beacham (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Marktkommentar von Miranda Beacham, Leiterin des Bereichs ESG – Aktien und Multi-Asset und Malcolm McPartlin, Co-Manager des Aegon Global Sustainable Equity Fund bei Aegon Asset Management:

Energy Recovery, Valmont, Oxford Nanopore und Tomra sind erste Beispiele* für ein Biodiversity-Investment

Biologische Vielfalt stellt ein äußerst wertvolles Instrument dar, um ESG-getriebene Investitionen zu analysieren. Nach Meinung von Miranda Beacham, Leiterin des Bereichs ESG – Aktien und Multi-Asset bei Aegon Asset Management ist Biodiversität eine Seite der Umweltmünze, die andere ist der Klimawandel. Die Seite des Klimawandels hat allerdings die meiste Aufmerksamkeit auf sich gezogen – vor allem, weil er sich einfach quantifizieren lässt. Es ist recht leicht, Emissionen zu messen, und es gibt Modelle zur Berechnung von Szenarioanalysen. Beacham ist jedoch der Meinung, dass sie oft zum Nachteil der Biodiversität vergessen wird, weil dessen Auswirkungen und Folgen weniger greifbar sind. Die vorhandenen Daten sind nur unzureichend erfasst.

 

Sie räumt allerdings ein, dass es schwierig sei, direkt in die biologische Vielfalt zu investieren, wenn man nicht in forstwirtschaftliche Unternehmen investiere, die ihre eigenen Probleme mit der Schädigung der Umwelt durch Monokulturen hätten. Es gebe jedoch andere Wege, um den Schutz der natürlichen Umwelt zu gewährleisten, wie z. B. eine effizientere Wassernutzung und eine weniger fossile Brennstoffe verbrauchende Abwasserbehandlung.

 

Wertvolle Ressourcen besser verwalten

Malcolm McPartlin, Co-Manager des Aegon Global Sustainable Equity Fund, hebt Unternehmen hervor, die Investoren bei der Betrachtung dieses Themas berücksichtigen sollten. Er zwar ist der Ansicht, dass es schwieriger sein kann, ein reines Engagement im Bereich der Biodiversität zu finden als im Bereich des Klimawandels, dass aber in vielen nachhaltigen Anlagen überzeugende Engagements und Aktivitäten zu finden seien, die sich positiv auf die Biodiversität auswirken.

Klimawandel

Energy Recovery* ist auf verschiedene Weise an der Verbesserung der biologischen Vielfalt beteiligt, konzentriert sich aber in erster Linie auf die Entsalzung, die kein sauberer Prozess ist, aber in Teilen der Welt mit unzureichendem Oberflächenwasser wie den VAE unerlässlich ist. Energy Recovery spielt eine Rolle bei der Verringerung der Energiebelastung durch die Abwasseraufbereitung und passt seine Technologie an, um umweltschädliche Kühlsysteme in unseren Supermärkten durch energieeffizientere Alternativen zu ersetzen.

 

Valmont* ist ein führendes Unternehmen im Bereich Bewässerung, das seinen Kunden mit Hilfe intelligenter Technologien hilft, den Wasserverbrauch zu maximieren und die Ernteerträge zu steigern. In der Gensequenzierung werden die Produkte von Oxford Nanopore im wahrsten Sinne des Wortes auf dem Feld eingesetzt, um bei der Auswahl von Pflanzensorten zu helfen, die reichhaltigere und nährstoffreichere Nahrungsmittel mit geringerem Aufwand und geringerer Umweltbelastung erzeugen.

 

Die Lebensmittelabteilung von Tomra* setzt fortschrittliche Sortiertechnologie ein, um Lebensmittel genau zu sortieren und zu klassifizieren, während Advanced Drainage Systems* unterirdische Entwässerungssysteme für landwirtschaftliche Betriebe bereitstellt; beide Unternehmen helfen den Landwirten, die landwirtschaftliche Produktion zu maximieren.“

 

Beacham fasst zusammen: „Die positiven Auswirkungen solcher Aktivitäten auf die Investitionen sind leicht zu erkennen. Wenn wir über langfristige, fundamentale Chancen sprechen, die die Ungewissheit überwinden können, dann ist dies ein Thema, das eindeutig das Potenzial für ein Wachstum über mehrere Jahrzehnte bietet, da wir Wege finden müssen, die wertvollsten Ressourcen der Welt besser zu verwalten.“

 

*Die Unternehmen werden im Aegon Global Sustainable Equity Fund gehalten

 

Warum sich Investoren beim Thema Biodiversität schwerer tun als bei Klimawandel-Anlagen

Fotos von Miranda Beacham und Malcolm McPartlin (Quelle für beide: Aegon AM)

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US-Schuldengrenze: Eine Einigung ist erst der Anfang, denn das Konto ist leer

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Schulden

Die USA haben ihre „Kreditkarte“ ausgeschöpft, und wir glauben, dass sie in den nächsten Tagen eine neue Karte erhalten werden. Das eigentliche Problem ist, dass auch ihr Bankkonto leer ist, meint Scott Solomon, Co-Portfoliomanager der Dynamic Global Bond Strategy bei T. Rowe Price:

Bei der Schuldenobergrenze handelt es sich um eine Schuldenlast der USA in Höhe von 31,4 Billionen US-Dollar, die der US-Kongress genehmigt hat. Gegenwärtig haben die USA ihre „Kreditkarte“ ausgeschöpft, und das Bankkonto der USA (das Treasury General Account) ist am Ende. Als X-Datum wird der Zeitpunkt bezeichnet, an dem das allgemeine Konto des Finanzministeriums den Nullpunkt erreicht. Es ist jedoch schwierig, den genauen Zeitpunkt vorherzusagen, an dem dies geschehen wird.

Selbst wenn das vorgeschlagene Abkommen in dieser Woche verabschiedet wird, bleiben die Marktrisiken bestehen. Das Hauptanliegen ist die Auffüllung des allgemeinen Finanzkontos, die das US-Finanzministerium durch eine Aufstockung des Saldos auf 550 Mrd. USD bis Ende Juni zu erreichen gedenkt.

Das bedeutet: mehr Stresspotenzial im System
In der Vergangenheit wurden für jeden Dollar, der zur Auffüllung des allgemeinen Kontos des Finanzministeriums verwendet wurde, 80 Cent aus den Reserven der US-Banken entnommen. Die Turbulenzen im Bankensektor im März haben jedoch gezeigt, dass die Bankreserven sehr knapp sind. Wenn die Bankreserven am Ende zur Finanzierung der Staatsanleihen verwendet werden, könnte dies zu einer weiteren Belastung des Systems führen.

Zwei mögliche Szenarien
In einem Szenario, in dem die Inflation niedriger wäre, wäre die Lösung einfach, da die Fed einfach die Zinsen senken könnte. Da die Fed jedoch versucht, die Inflation zu kontrollieren, muss sie vorsichtig vorgehen. Sollte das Bankensystem weiter unter Druck geraten, erwarten wir, dass der Anleihemarkt die Fed zum Handeln und zu einer Zinssenkung drängen wird.
Ein anderes mögliches Szenario ist, dass die historischen Muster nicht zutreffen und das allgemeine Konto des Schatzamtes durch Geldmarktfonds finanziert werden könnte. Dies gilt jedoch nur, wenn die Renditen der US-Schatzpapiere ausreichen, um die Geldmarktmanager zu entschädigen, die derzeit über die Reverse-Repo-Fazilität der Fed in höher rentierende Alternativen investiert sind. In diesem Szenario dürften sich Risikoanlagen sowie Aktien und Anleihen von US-Banken gut entwickeln. Daher werden wir in den nächsten Monaten die Reserven der Banken sehr genau im Auge behalten, um unsere Positionen zu steuern.

US-Insolvenz unwahrscheinlich
Solange es nicht zu einem tatsächlichen Zahlungsausfall kommt, rechnen wir nicht damit, dass die Agenturen die Kreditwürdigkeit der USA herabsetzen werden. Sollte ein solches Ereignis jedoch eintreten, wären die größten Auswirkungen für die US-Banken zu spüren, da ihre Ratings indirekt unter Druck geraten würden.

Was aber, wenn die USA in Verzug geraten?
Im Falle eines tatsächlichen Zahlungsausfalls steigt der Wert von US-Staatsanleihen an, wodurch die Renditen sinken und der Goldpreis steigt. Dies gilt höchstwahrscheinlich auch für die Anleihen anderer staatlicher Einrichtungen, wie deutsche Bundesanleihen und japanische Staatsanleihen. Außerdem könnte der Wert des US-Dollars sinken. Anfänglich könnten wir eine Rückkehr zu traditionelleren Korrelationen für festverzinsliche Anleger erleben, bei denen sich die Anleihekurse umgekehrt zu den Risikoanlagen bewegen. Wenn wir uns jedoch dem Jahr 2024 nähern und die Folgen der Verhandlungen über die Schuldenobergrenze hinter uns lassen, könnten die Anleiheinvestoren höhere Renditen verlangen, da die Emissionen von Staatsanleihen aufgrund der weltweit steigenden Haushaltsausgaben die Erwartungen übertreffen.

US-Schuldengrenze: Eine Einigung ist erst der Anfang, denn das Konto ist leer

Foto von Mdesigns auf Pixabay

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