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FINN unterstützt als Mobilitätssponsor den 1. FC Viktoria Berlin

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finn 1. Viktoria Berlin

FINN ist Unterstützer des Frauen-Fußballclubs FC 1899 Viktoria Berlin. Der Club verfolgt das Ziel, Frauenfußball sichtbarer zu machen für mehr Chancengleichheit im Sport – FINN begrüßt das Vorhaben und leistet Support. 

Der Auto Abo Anbieter FINN ist ab sofort Mobilitätspartner des FC 1899 Viktoria Berlin. Der Berliner Frauenfußballclub wurde im Juli 2022 von sechs Gründerinnen, darunter die Unternehmerin Verena Pausder sowie die Welt- und Europameisterin Ariane Hingst, ins Leben gerufen. Das Ziel ist es, den Verein in die höchste Spielklasse zu führen, um Frauensport sichtbarer zu machen und die Bedingungen für Sportlerinnen nachhaltig zu verbessern. Die Initiative wird von zahlreichen prominenten Persönlichkeiten unterstützt – nun kommt FINN als Mobilitätspartner hinzu.

„Wir unterstützen mit Freude den FC Viktoria Berlin bei ihren Ambitionen für mehr Diversität und begrüßen die Initiative, um auf die Gender Gap aufmerksam zu machen“, sagt Maximilian Wühr, Co-Founder und Chief Growth Officer von FINN. „Als Unternehmen ist uns Diversität und Gleichberechtigung enorm wichtig. Bei Viktoria Berlin sehen wir ein Projekt, das im Einklang mit unseren Unternehmenswerten steht, weswegen wir stolz darauf sind, den Verein zu unterstützen.“

Mit insgesamt neun Fahrzeugen, darunter zwei Fiat 500C, ein Opel Zafira Life  sowie sechs weitere Fahrzeuge, macht FINN die Sportlerinnen des FC 1899 Viktoria Berlin auf ihrem Weg in die erste Liga mobil und unterstützt den Club bei seinen ambitionierten Zielen. Die ersten Fahrzeuge wurden am 23. Oktober 2022 im Stadion Lichterfelde übergeben und stehen dem Verein für ein ganzes Jahr zur Verfügung.

“Wir freuen uns über die Kooperation und Unterstützung von FINN. Die Fahrzeuge ermöglichen uns, die Anreise zum Training und den Punktspielen besser zu koordinieren. Darüber hinaus schonen wir die Umwelt mehr, was unser Nachhaltigkeitsbestreben unterstreicht”, sagt Verena Pausder von Viktoria Berlin.

FINN unterstützt als Mobilitätssponsor den 1. FC Viktoria Berlin

Quelle public performance

Vorwerk Ventures gewinnt Dominik Steinkühler als Partner

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dominik steinkühler

Das personelle Wachstum von Vorwerk Ventures geht weiter. Nachdem erst im August Sascha Günther zum neuen Partner und Holger Witte zum neuen Managing Partner berufen wurden, ist seit dem 1. November auch der ehemalige Lendico-Gründer Dominik Steinkühler als Partner beim Venture Capitalist hinzugestoßen. Er erweitert die bisherige Führungsriege um Norbert Muschong, Dirk Meurer und eben Holger Witte sowie Sascha Günther. 

Dominik Steinkühler kommt vom InsurTech FRIDAY, wo er seit 2021 als Chief Financial Officer tätig war. Vor seiner Zeit bei FRIDAY war Dominik Steinkühler bei der Commerzbank AG als Bereichsvorstand für die digitale Transformation des Geschäfts mit Firmenkunden verantwortlich und leitete in dieser Funktion auch das globale Vertriebsmanagement und die weiteren zentralen Stäbe des Segments. Davor gründete Dominik Steinkühler die Kreditplattform Lendico – was ihn nun in seiner neuen Rolle bei Vorwerk Ventures für Gründer:innen zu einem spannenden Partner auf Augenhöhe macht.

„Mit Dominik Steinkühler gewinnt Vorwerk Ventures einen absoluten Finanz-Experten, der zudem in allen Phasen eines Unternehmens schon viel Erfahrung gesammelt hat. Er hat einen sehr starken operativen Hintergrund und vereint erfolgreiche Gründungs- mit Führungserfahrung in etablierten Unternehmen. Dominik wird eine große Hilfe dabei sein, unsere erfolgreiche Geschichte fortzuschreiben und unsere Mission zu erfüllen, einer der führenden VCs in Europa für Consumer Tech zu sein”, sagt Norbert Muschong, Managing Partner bei Vorwerk-Ventures.

„Ambitionierte Gründer:innen von heute gestalten mit ihren Unternehmen unsere Zukunft. Ich liebe diesen Anspruch und das innovative Umfeld. Der Aufbau eines Unternehmens kann allerdings ein steiniger Weg sein. Aus meiner eigenen unternehmerischen Erfahrung weiß ich, dass der äußere Glanz sich von innen phasenweise anders anfühlen kann. Ich freue mich sehr darauf, zukünftig Gründer:innen in meiner neuen Rolle bei Vorwerk Ventures auf dieser Reise zu begleiten und sie nach allen Möglichkeiten dabei zu unterstützen, erfolgreiche Unternehmen aufzubauen”, ergänzt Dominik Steinkühler.

Vorwerk Ventures gewinnt Dominik Steinkühler als Partner

Quelle hypr.agency

Nachfrage nach digitalen Fachkräften boomt

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it

Deutschlands größtes IT-Bootcamp entsteht

Der Hamburger IT-Bildungsanbieter neue fische – School and Pool for Digital Talent mit weiteren Standorten in Köln, München, Frankfurt und Bochum, schließt sich mit der Berliner SPICED Academy zusammen. Neue fische Gründerin Dalia Das, die die Leitung beider Unternehmen übernommen hat, baut so ihr Angebot innovativer Trainings- und Talentlösungen für den Ein- und Umstieg in IT-Berufe weiter aus. Mit den Bootcamps werden allein 2022 mehr als 1.200 Menschen in Deutschland zu IT-Fachkräften ausgebildet, darunter rund 500 Frauen.

Kampfansage an den IT-Fachkräftemangel

Der Fachkräftemangel nimmt stetig zu, aktuell sind über 96.000 IT-Stellen1 in Deutschland unbesetzt. Als Antwort darauf entsteht mit der Bündelung von neue fische und SPICED nun das größte Bootcamp für digitale Talente in Deutschland. Das Team um Dalia Das bildet schon seit rund 5 Jahren Quereinsteiger:innen in nur drei bis sechs Monaten zu IT-Fachkräften aus. Mit Erfolg, denn 92 % der Bootcamp Alumni finden anschließend einen Job im IT-Umfeld.

Der Frauenanteil in den Bootcamps ist mit bis zu 40 % mehr als doppelt so hoch als der Anteil der in einem IT-Beruf in Deutschland arbeitenden Frauen (382.000, 19 %)2„Dies zeigt, wie groß das tatsächliche Interesse von Frauen ist, im IT-Umfeld zu arbeiten. Rein mathematisch wäre der Fachkräftemangel mit auf Quereinsteiger:innen ausgerichteten Programmen in nur wenigen Monaten lösbar“, so Dalia Das.

Die neueste McKinsey Studie „Overcoming the fear factor in hiring tech talent“3 bestätigt dabei die vermeintlich kurze Zeitspanne ihrer Trainings:  Quereinsteiger:innen fügen zu ihrer bisherigen Berufserfahrung neue (IT-) Skills dazu und sind in der Lage, sehr schnell Fortschritte in der neuen Domäne zu machen. Mit ihren neu erworbenen IT-Skills, sind unsere Absolvent:innen zusammen mit ihrer bereits vorhandenen Erfahrungen mit gängigen Abläufen im Arbeitsalltag oftmals begehrter am Markt als so mancher Absolvent.“  

Dalia Das empfiehlt aber auch, sich auf der Suche nach IT-Fachkräften nicht nur auf dem umkämpften und ohnehin ziemlich leeren Arbeitsmarkt umzusehen. „Unternehmen trauen ihren eigenen Mitarbeiter:innen einfach zu wenig zu. Dabei ist es oftmals effizienter und sinnvoller, das vorhandene Mitarbeiterpotenzial zu screenen und Beschäftigte durch Up- und Reskilling gezielt für neue Aufgaben weiterzuentwickeln. Investitionen in die eigenen Mitarbeiter:innen sind nachhaltige Investitionen ins Unternehmen.“ 

Durch Zusammenschluss entsteht Deutschlands größtes IT-Bootcamp; Ausbau zu europaweitem Netzwerk geplant

neue fische und SPICED Academy sind Vorreiter, wenn es darum geht, den Mangel an digitalen Fachkräften in Deutschland zu beheben: Die Unternehmen bieten dreimonatige (in Vollzeit) bzw. sechsmonatige (in Teilzeit) Trainingsprogramme in deutscher und englischer Sprache. Die anspruchsvollen und auf die tatsächlichen Anforderungen moderner Berufe ausgerichteten Programme werden an sechs Standorten in Deutschland angeboten. Erfolgreich konnte auch das Angebot im Remote-Live-Modus ausgebaut werden. 

„So erreichen wir Interessierte und Unternehmen in ganz Deutschland“, sagt Das. Nach einer Eignungsprüfung starten Hochschulabsolvent:innen, Studienabbrecher:innen oder Quereinsteiger:innen ihre Ausbildung in den Bereichen Web- und Java-Entwicklung, UX/UI Design, Data Analytics, Data Science oder Cloud Development. Namhafte Unternehmen wie Accenture, CapGemini, Lufthansa und viele mehr setzen bei der Besetzung offener Stellen bereits regelmäßig auf die besonders praxisnah ausgebildeten Absolvent:innen, die von neue fische aktiv bei der Jobsuche unterstützt werden – oder nutzen das Angebot zur Weiterbildung ihrer bestehenden Mitarbeiter:innen. 

„Die COVID-19-Pandemie hat die Nachfrage nach digitalen Fachkräften weiter angekurbelt. Wir helfen Unternehmen dabei, ihre offenen Stellen extern zu besetzen oder Mitarbeiter aus den eigenen Reihen zu qualifizieren. Bis 2024 wollen wir gemeinsam mit möglichen neuen Partnern so bereits mehr als 10.000 Menschen dabei helfen, ihre Digitalkompetenzen auszubauen und ihre erfolgreiche Tech-Karriere zu starten”, so Das.

Erstmals spezielle IT-Bootcamps für Alleinerziehende und Eltern in Teilzeit

Am 24. Oktober 2022 startet eine neue, sechsmonatige Ausbildung zum/zur Data Practitioner:in, die vormittags jeweils von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr online live stattfindet. Zielgruppe sind alle Voll- und Teilzeitbeschäftigten oder Personen in Elternzeit. „Dieses Angebot gab es noch nie in Deutschland, dabei hat gerade diese Gruppe ein riesiges Potenzial, den Fachkräftemangel zu lindern und Deutschlands Digitalisierung voranzutreiben“, so Das. Wir planen deshalb sowohl bei SPICED als auch bei neue fische den Ausbau weiterer Teilzeitangebote.

1 IT-Fachkräftelücke wird größer: 96.000 offene Jobs | Bitkom e.V. 2 Eurostat
3 Overcoming the fear factor in hiring tech talent | McKinsey

Bild Dalia Das

Quelle Beilquadrat

ammely bringt die Hebamme digital nach Hause

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ammely

Hebammen-Plattform ammely und keleya Apps bringen qualifizierte Hebammenbetreuung und Expertenwissen ins eigene Zuhause

Der Herbst mit steigenden Corona Zahlen, aber auch häufiger werdenden Erkältungskrankheiten, lässt auch Schwangere und frisch gebackene Mütter wieder vorsichtiger werden und soziale Kontakte überdenken. Dies betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch die so wichtige Betreuung durch Hebammen. Aber dafür bietet die Keleya Digital-Health Solutions GmbH mit den keleya Apps und der Hebammen-Plattform ammely jetzt Abhilfe. Dank eines zertifizierten Video Tools garantiert ammely qualifizierte Hebammen-Betreuung in den eigenen vier Wänden ohne direkten Kontakt. ­

Wenn jetzt im Herbst die Erkältungszeit wieder startet, sind Schwangere wegen ihres häufig schwächeren Immunsystems meist anfälliger für Infekte. Besonders gegen Ende der Schwangerschaft versuchen die meisten eine Ansteckung zu vermeiden, um voller Kraft für die Geburt zu sein. Und auch im dritten Winter trüben immer noch die Gefahr einer Corona Infektion und die damit verbundenen zusätzlichen Einschränkungen die Vorfreude auf die Geburt häufig.

Das beste Mittel zum Schutz: Abstand halten und Kontakte verringern. Während Verzicht im privaten Umfeld noch relativ einfach umzusetzen ist, kann das bei der Hebammen-Betreuung in der Vorsorge und im Wochenbett zu einem großen Problem werden. Die Hebammen-Plattform ammely und die keleya Apps bieten hier eine ideale Lösung, um qualifizierte Hebammen-Betreuung und Expertenwissen auch bei Angst vor Ansteckung oder gar in Quarantäne zu gewährleisten.

Videoberatung: einfach, schnell und kostenlos

Über ammely können Frauen unkompliziert, schnell und vor allem kostenlos einen Termin für eine Videoberatung buchen. Denn über ammely besteht die Möglichkeit sehr zeitnah über ein zertifiziertes Tool mit Hebammen deutschlandweit zu sprechen. So ist eine sehr kurzfristige Terminvergabe – sogar in den frühen Morgen- und späten Abendstunden – möglich. Durch die wasserdichten technischen Voraussetzungen übernehmen die Krankenkassen die Kosten und Schwangere bzw. frisch gebackene Mütter müssen sich um nichts weiter kümmern.
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Zertifiziertes Tool speziell für Hebammen

Aber nicht nur für Frauen vor und nach der Geburt bieten die Videoberatungen über ammely einen enormen Mehrwert, sondern auch für die inzwischen über 6.300 auf der Plattform registrierten Hebammen. Durch Videoberatungen entfallen Anfahrtswege und Hebammen können ihre freien Kapazitäten nutzen, um auch Frauen außerhalb ihres Einzugsgebietes mit Rat und einem offenen Ohr zur Seite zu stehen. Das technische Rüstzeug liefert ammely mit einem DSGVO-konformen, zertifizierten und KBV-gelisteten Tool. Als exklusiver Partner des Deutschen Hebammenverbandes konnte eine Plattform entwickelt werden, die mit Abrechnungshilfen und Dokumentation genau an die Bedürfnisse und Arbeitsabläufe angepasst ist. Diese Entwicklung ist umso bedeutender, da seit 1. Oktober ausschließlich zertifizierte Tools genutzt werden dürfen.
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keleya und ammely: Rundum-Sorglos-Paket vor und nach der Geburt
Doch auch abseits akuter Fragen und dem individuellen Beratungsbedürfnis bieten die Hebammen-Plattform ammely und die keleya Apps über 15.000 aktiven Nutzerinnen Expertenwissen, Kursangebote sowie viele Tipps und Infos für die aufregende Zeit vor und nach der Geburt.

„Gerade in der ersten Schwangerschaft keine Hebamme zu finden oder festzustellen, dass alle Geburtsvorbereitungskurse ausgebucht sind, diese Vorstellung war für mich unzumutbar und das wollte ich ändern. So entstand die Idee zur App keleya, der digitalen Hebamme für die Hosentasche“, erinnert sich Victoria Engelhardt, Gründerin der Keleya Digital-Health Solutions GmbH. „Mittlerweile bieten wir auch wöchentliche Live-Sessions und Fragerunden zu Themen wie Stillen, Geburtsvorbereitung mit Hypnobirthing, Babyschlaf, Elterngeld und vieles mehr an, worauf ich besonders stolz bin. Gerade die buchbare 1:1 Betreuung mit unseren Coaches lässt uns zu einem holistischen Ökosystem wachsen, weit über eine klassische App hinaus“, so die keleya-Geschäftsführerin.

Bild: Victoria Engelhardt

Quelle SGC l STILGEFLÜSTER GmbH

Beliebtes Streetfood jetzt auch pflanzenbasiert von Planted

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kebab

Für pflanzenbasierten Kebab Genuss zuhause ist planted.kebab österreichweit bei SPAR erhältlich

Kebab ist seit fast 40 Jahren fester Bestandteil der österreichischen Imbisskultur. 1983 hat Yaşar Sarikoç den Kebab als Erster nach Wien gebracht. Sein kleines Lokal in der Hütteldorfer Straße war Wiens erster Kebabstand, heute gibt es davon in der Bundeshauptstadt mehr als 230.1 Der Kebab hat sich also als eines der beliebtesten Streetfoods in Österreich etabliert: Laut einer aktuellen Umfrage2 gönnt sich mehr als ein Viertel (28 %) aller Österreicher:innen zumindest ein bis zwei Mal pro Monat Kebab.

Umfrage zeigt: Kebab bei Menschen unter 40 besonders beliebt 
Auffallend ist, dass das Streetfood vor allem bei der jüngeren Generation boomt: Knapp jede:r Zweite der 16- bis 39-Jährigen greift mehrmals pro Monat zu Kebab. Um ihren Kebab jedoch wirklich genießen zu können, wünschen sich die Österreicher:innen vor allem, dass hochwertige Zutaten (43 %) und keine Konservierungsmittel (24 %) verwendet werden. Immerhin 13 % wünschen sich zudem eine pflanzliche Alternative anstelle des tierischen Kebab-Fleischs. Auffallend ist hier der Unterschied zwischen den Geschlechtern: Während den Männern hochwertige Zutaten (48 %) wichtiger sind als Frauen (37 %), wünscht sich fast jede fünfte Frau veganen bzw. vegetarischen Kebab (18 %).

planted.kebab aus nur natürlichen Zutaten österreichweit bei SPAR
Diesem Wunsch kommt das Food-Tech Planted mit seinem pflanzlichen Kebab nach, das nur aus natürlichen Zutaten besteht: Gelberbse, Wasser, Rapsöl, Hefe und Vitamin B12. Durch eine Extraportion Ballaststoffe und 50 Prozent weniger Fett als in tierischem Kebab ist das planted.kebab eine leckere Proteinquelle. Das Highlight ist die natürliche Gewürzmischung, die für den unverkennbaren Geschmack sorgt. Für alle, die ihren Kebab einfach und schnell zuhause zubereiten möchten, gibt es planted.kebab in Packungen à 160g österreichweit bei SPAR (UVP: EUR 3,99). Zudem kann das pflanzliche Kebab im Online-Shop von Planted bestellt werden.

Fast-Food-Kette Türkis nimmt pflanzlichen Kebab von Planted auf die Speisekarte
Ab sofort gibt es das pflanzliche Kebab von Planted auch an den 16 Wiener Standorten der Fast-Food-Kette Türkis. „Egal ob nach einer langen Partynacht oder für den herzhaften Genuss zwischendurch – der Kebab gehört zum beliebtesten Streetfood des Landes. Dank unserem planted.kebab gibt es jetzt Döner mit ohne alles: ohne Tierleid, ohne Aroma- und Konservierungsstoffe, andere Zusatzstoffe oder Laktose, dafür nur mit natürlichen Zutaten. Perfekt für alle, die gerne auf gesunde Optionen zurückgreifen und trotzdem nicht auf ihren geliebten Kebab-Genuss verzichten möchten“, so Pascal Bieri, Mitgründer von Planted.

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1 Quelle: Marktamt MA 59
2 Die Umfrage wurde Market Institut von 11. bis 16. Oktober 2022 durchgeführt. Das Sample umfasst 1.000 Personen ab 16 Jahren und ist repräsentativ für die österreichische Bevölkerung.

Bild: KEBAB MIT OHNE ALLES VON PLANTED planted.kebab ohne Tierleid, ohne Aroma- und Konservierungsstoffe, andere Zusatzstoffe oder Laktose, dafür nur mit natürlichen Zutaten. Copyright: © Planted

Quelle Ketchum Pleon Holding GmbH

Fast 30 Millionen Deutsche machen ihre Steuererklärung online

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Viele schieben sie auf die lange Bank, doch in den meisten Fällen lohnt sie sich – die Steuererklärung. Inzwischen erledigt die Mehrheit der Steuerpflichtigen dies online. Das galt zuletzt für 54 Prozent derjenigen, die schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben haben – das sind knapp 30 Millionen Bundesbürgerinnen und Bundesbürger. Gut ein Fünftel (22 Prozent) nutzte dazu „Elster“, das kostenlose Steuer-Programm der Finanzverwaltung.

28 Prozent nutzten eine kommerzielle Steuer-Software für den PC und vier Prozent machten ihre letzte Steuererklärung auf dem Smartphone über eine Steuer-App. Das zeigt eine repräsentative Befragung unter mehr als 1.000 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, die im Auftrag des Digitalverbands Bitkom durchgeführt wurde. „Die elektronische Einkommensteuererklärung ist ein Paradebeispiel für die Digitalisierung der Verwaltung“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder.

Derzeit wird der digitale Weg zum Standard, denn die Finanzverwaltung akzeptiert ab dem Steuerjahr 2021 die Papierabgabe nur noch in Einzelfällen. Für viele Menschen bedeutet dies eine Umstellung: Drei von zehn (30 Prozent) Bundesbürgerinnen und -bürgern, die schon einmal eine Steuererklärung abgegeben haben, nutzten zuletzt noch das Papierformular. Weitere 13 Prozent überließen die Arbeit einer Steuerberatung. „Steuerpflichtige können auf eine Vielzahl digitaler Lösungen zurückgreifen. Kommerzielle Anbieter setzen dabei besonders auf Nutzerfreundlichkeit und geben – anders als das Programm Elster – zusätzlich Steuertipps“, so Rohleder.

In diesem Jahr wollen 77 Prozent der Menschen in Deutschland eine Einkommensteuererklärung abgeben oder haben dies bereits getan. Für neun Prozent von ihnen handelt es sich dabei um ihre erste Steuererklärung überhaupt. Insgesamt haben vier von fünf (81 Prozent) Menschen in Deutschland schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben, unter den Jüngeren zwischen 16 und 29 Jahren sind es 53 Prozent.

Abgabefrist Ende Oktober – Homeoffice kann pauschal abgesetzt werden

Wie bereits im Vorjahr wird die Frist für die Abgabe der Steuererklärung erneut verlängert. Steuerpflichtige, die sich nicht von einer Steuerberatung oder einem Lohnsteuerverein beraten lassen, können ihre Steuererklärung für das Steuerjahr 2021 bis zum 31. Oktober 2022 abgeben. Für die kommenden Steuerjahre wurden die Erklärungsfristen ebenfalls verlängert und enden am 30. September 2023 bzw. am 31. August 2024. Im Falle der steuerlichen Beratung endete die Abgabefrist für das Steuerjahr 2021 am 31. August 2022.

Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es erneut Steuererleichterungen, die dazu anregen, auch auf freiwilliger Basis eine Steuererklärung abzugeben. Durch das vierte Corona-Steuerhilfegesetz wurden u.a. die Regelungen zur Homeoffice-Pauschale bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. So können Steuerpflichtige pro Tag pauschal fünf Euro (max. 600 Euro im Jahr) absetzen, auch wenn sie zum Beispiel am Küchentisch arbeiten und kein spezielles häusliches Arbeitszimmer haben. Auch die „Corona-Boni“, also Arbeitgeberzuschüsse zum Kurzarbeitergeld, wurden für den Auszahlungszeitraum ab dem 18. November 2021 erhöht und blieben sechs Monate länger – bis Juni 2022 – steuerfrei. Alle Infos zu den Änderungen hat das Bundesfinanzministerium in einer FAQ-Liste zusammengefasst.

Vereinfachte Steuererklärung für Rente und Pension

Zur Durchführung der elektronischen Steuererklärung stellt die Finanzverwaltung das Online-Portal „Mein Elster“ bereit. Nach einmaliger Registrierung und postalischer Authentifizierung kann der Dienst genutzt werden – ohne Download und Installation einer Software. Für alle, die Rente oder Pension erhalten und eine Einkommenssteuererklärung abgeben, gibt es das Portal „einfachElster“, das die Abgabe wesentlich erleichtern soll. Hier müssen Informationen, die dem Finanzamt bereits vorliegen, wie Renten-bzw. Pensionseinkünfte und Daten zu Kranken- und Pflegeversicherung nicht mehr in eine Steuererklärung eingetragen werden. Es sind lediglich Fragen zu Angaben wie Spenden, Arztrechnungen, Behinderungen oder Handwerkerkosten zu beantworten.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 1.006 Personen in Deutschland ab 16 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ. Die Fragestellungen lauteten: „Haben Sie schon einmal eine Einkommensteuererklärung abgegeben?“, „Auf welchem Weg haben Sie Ihre letzte Steuererklärung abgegeben?“, „Geben Sie in diesem Jahr eine Einkommensteuererklärung ab?“ und „Handelt es sich dabei um Ihre erste Einkommensteuererklärung überhaupt?“

Titelbild Symbolfoto

Quelle Bitkom e.V.

eROCKIT beim Greentech Festival London mit Nico Rosberg

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Das eROCKIT mitten auf der weltberühmten Tower Bridge und als Blickfang in der britischen Metropole. Das wohl außergewöhnlichste eBike „Made in Germany“ begeistert in London

Beim Greentech Festival London überzeugten sich viele der rund 1200 internationalen hochkarätigen Gäste von dem unglaublichen Fahrerlebnis, das das eROCKIT mit sich bringt. Auch Formel 1 Weltmeister Nico Rosberg (Co Founder des Greentech Festivals) strahlte neben dem Bike. Bereits im Juni 2022 war eROCKIT mit großem Erfolg auf dem Greentech Festival Berlin vertreten.

Das größte Nachhaltigkeitsfestival Europas bringt Menschen, Ideen, Innovationen, Unternehmen und Organisationen zusammen, die die Welt zum Besseren verändern. Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG): „Die Resonanz auf unser Fahrzeug ist phänomenal. Komplexe Verkehrsströme, eine hohe Fahrzeugdichte und viele Berufspendler sind für London eine große Herausforderung. Mit dem eROCKIT ist man auch hier ganz vorn. Man kommt schneller, entspannter, umweltfreundlich und mit einem beglückenden Fahrerlebnis ans Ziel.“

Dabei überzeugt das eROCKIT nicht nur durch ein außergewöhnliches Design. Das eROCKIT besitzt den sogenannten Human Hybrid Antrieb und vereint Fahrrad, eBike und Elektromotorrad in einem. Beim Treten in die Pedale wird die eingesetzte Muskelkraft über ein 50-Faches verstärkt und ermöglicht eine spektakuläre Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von rund 100 km/h. Es ist das einzige Fahrzeug, mit dem man sogar völlig legal über die Autobahn pedalieren darf. Demnächst wird das neue Modell „eROCKIT One“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Auslieferung beginnt zum Frühjahr 2023.

eROCKIT beim Greentech Festival London mit Nico Rosberg

Bild Andy Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG) und Nico Rosberg (Co Founder Greentech Festival)

Quelle eROCKIT AG

BayBG veröffentlicht vorläufige Jahreszahlen 2021/22

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BayBG

Investments in Rekordhöhe von 67,5 Mio. Euro 

Beteiligungsbestand steigt auf 350 Mio. Euro

Mit 67,5 Mio. Euro (Vorjahr: 57,6 Mio. Euro) hat die BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft im Geschäftsjahr 2021/22 (Oktober 21 – September 22) das höchste Investitionsvolumen in ihrer 50-jährigen Geschichte realisiert. Der Beteiligungsbestand – ebenfalls Rekord – ist auf rund 350 Mio. Euro (Vorjahr: 318 Mio. Euro) gestiegen, teilt die BayBG bei der Veröffentlichung der vorläufigen Jahreszahlen mit.

Der Zuwachs betrifft nahezu alle Geschäftsfelder der BayBG. Der Schwerpunkt lag auf der Finanzierung von unternehmerischen Wachstums- und Transformations-maßnahmen sowie bei der Umsetzung von Nachfolgeregelungen. Aber auch die Venture-Capital-Unit und das Turnaround-Team blicken auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Die Gründe für die steigende Nachfrage nach BayBG-Beteiligungskapital erläutert Peter Pauli, Sprecher der Geschäftsführung: „Viele Unternehmen standen im vergangenen Jahr vor der Herausforderung, die Folgen der jüngsten Krisen mit Rückgängen bei Umsatz und Eigenkapitalquote sowie ausgeschöpften Kreditspielräumen zu bewältigen und gleichzeitig ihre Geschäftsmodelle zum Beispiel auch im Hinblick auf Digitalisierung und Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln. Das Angebot der BayBG – Eigenkapital und Mezzanine – war und ist in dieser Situation gefragt.“  Mit zum Erfolg trug auch die Erhöhung des maximalen Investments pro Unternehmen auf bis zu 10 Mio. Euro bei. Die BayBG öffnete sich damit auch der Zielgruppe des größeren Mittelstands. Zum Beispiel investierte sie im Frühjahr 10 Mio. Euro in eine Minderheitsbeteiligung an der Parat-Gruppe für deren weiteres Wachstum.

„Die starke Nachfrage ist Ausdruck der besonderen Bedeutung unserer Angebote für den Mittelstand“, resümiert Pauli: „Auch im laufenden Geschäftsjahr 2022/23 stehen wir den Unternehmen als verlässlicher Beteiligungspartner zur Verfügung.“

Bild Peter Herreiner (l.) – Peter Pauli (r.)

BayBG veröffentlicht vorläufige Jahreszahlen 2021/22

Quelle BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH

Endspurt 2022: Smarketer gibt Tipps fürs Jahresendgeschäft im E-Commerce

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Smarketer

Selten stand der Onlinehandel vor so vielen Herausforderungen wie im diesjährigen Jahresendgeschäft. Profitierte gerade der E-Commerce im vergangenen Jahr noch von der Corona-bedingten Sonderkonjunktur, haben Lieferkettenengpässe, die veränderte Lage an den Weltmärkten und nicht zuletzt der Ukrainekrieg dafür gesorgt, dass Handel und Wirtschaft aus dem Tritt geraten sind. Steigende Lebenshaltungskosten und zunehmende Inflation sorgen für Verunsicherung und Kaufzurückhaltung bei den Kund:innen und für ein schwieriges Handelsumfeld. So zeigt sich der Handelsverband Deutschland (HDE), die Spitzenorganisation des deutschen Einzelhandels, zu Beginn des für viele Händler entscheidenden vierten Quartals alarmiert und konstatiert im dritten Monat in Folge sinkende Werte bei der Verbraucherstimmung.

Wie gut es gerade dem Onlinehandel gelingt, mit den rückläufigen Umsätzen, von denen kein Handelssegment komplett verschont bleibt, umzugehen, hängt auch davon ab, wie es die Händler schaffen, ihre Marketingstrategie an das sich wandelnde Kaufverhalten der Kunden anzupassen. Es geht dabei gleichermaßen um das Kommunizieren von Verfügbarkeiten und günstigen Preisen. „Mehr denn je sind die Werbetreibenden und ihre Agenturen gefordert, das Maximum aus den Werbebudgets herauszuholen und mit den Möglichkeiten, die datenbasiertes Marketing eröffnet, auch in der angespannten Lage erfolgreich zu arbeiten“, erklärt Eric Hinzpeter, Content-Marketing-Experte der Berliner Online-Marketing-Agentur Smarketer.

Die Google-Ads-Spezialisten von Smarketer haben jetzt als größte reine Google-Ads Agentur in der DACH-Region einen umfangreichen Guide mit den wichtigsten Fakten und Zahlen zum Thema herausgebracht. Dieser zeigt den Händler:innen auf, wie sie in dem besonders kritischen Handelsumfeld ihre Umsatzchancen bestmöglich nutzen können.

Rabatte und Verfügbarkeit sind die wichtigsten Assets

Schon in den letzten Monaten beobachten die Marketing-Expert:innen einen Anstieg von Suchanfragen nach Rabatten, die darauf hindeuten, dass die Verbraucher:innen schauen, wie sie angesichts der Preissteigerungen bei Kaufentscheidungen sparen können. Eine besondere Rolle spielen dabei neben generellen Rabattaktionen einzelner Händler:innen die schon institutionalisierten Shopping-Events, die mit dem Amazon Prime Day 2022 (11./12.10.) starteten und über Singles Day (11.11.) zu Black Friday (25.11.), Cyber Monday (28.11.) und Cyber Week in den Dezember führen.

„In diesem Jahr werden die Verbraucher:innen früher als je zuvor mit den Weihnachtseinkäufen beginnen. Mehr als die Hälfte der Kaufvorgänge erfolgen dabei am Black Friday und Cyber Monday“, erklärt Eric Hinzpeter. Er rät den Unternehmen, bereits weit vorher mit der Optimierung ihrer Suchmaschinenwerbung zu beginnen, die Kampagnen auf der Basis von Reportings regelmäßig anzupassen. Gerade die Zeit bis Mitte November wird hier zur Generalprobe fürs Vorweihnachtsgeschäft, weil schon hier die Suchanfragen signifikant zunehmen. Händler können diesen Umsatz-Boost mitnehmen und dabei Erfahrungswerte für die folgenden Wochen sammeln.“ 

Amzell unterstützt Händler bei Marketplace-Maßnahmen

Besonderes Augenmerk ist hierbei natürlich auch auf die Marketplace-Plattform von Amazon zu legen. Die Agentur Amzell, ein Tochterunternehmen von Smarketer, bietet Händlern und Brands, auch im Private-Label-Umfeld, ein umfangreiches Portfolio rund um das gesamte Amazon Produktmarketing. „Das vierte Quartal ist in diesem Jahr gerade für die Amazon-Seller noch wichtiger als in den Vorjahren – und der unverhoffte zusätzliche Prime Day im Oktober markierte bereits den Anfang der nahezu durchgängigen guten Verkaufschancen in den nächsten Wochen“, erklärt Mark Moldenhauer, Amazon Business Consultant bei Amzell.

Händler sollten bedenken, dass Deals, Coupons und Werbeaktionen bereits weit vor der eigentlichen Cyber Week Ende November Sinn ergeben. „Werbebudgets und Kampagnen sind vor allem an den umsatzstarken Tagen großzügig anzupassen, am besten mit Hilfe von Budgetregeln. Händler sollten diese mehrmals täglich überprüfen, um nicht den eigenen Umsatz auszubremsen“, rät Moldenhauer. Dazu ist es sinnvoll, die Daten aus dem Vergleichszeitraum des Vorjahres auszuwerten und für das aktuelle Setup zu implementieren.

Eine entscheidende Rolle wird aber natürlich auch weiterhin die Google-Werbung spielen – und hier neben der klassischen Suchmaschinenwerbung auch die Shopping-Ads. Local Inventory Ads können dabei ebenso relevant sein wie kanalübergreifende Performance mit Google Performance Max. Dieses neue Kampagnenformat von Google kann mit einer einzigen Kampagne das komplette Portfolio von Google Ads bespielen und die Zielgruppen dabei an jedem Punkt der Customer Journey abholen.

Bewegtbildwerbung bei YouTube setzt Synergien frei

Gleichzeitig eignen sich die Shopping-Events auch gut, um mit Hilfe von Video Action Campaigns und Display and Discovery Ads bei YouTube neue Kundengruppen zu adressieren – und direkt nach Weihnachten mit Hilfe von Video Reach Kampagnen erneut den Kontakt zu Website-Besuchern und YouTube-Nutzern aufzunehmen. „Gerade Onlinehändler, die in der Vergangenheit noch nicht auf Videowerbung gesetzt haben, sollten spätestens jetzt die hohe Reichweite der Plattform für sich entdecken“, rät Hinzpeter und verweist darauf, dass bis 2024 die Investments für Videos so hoch sein werden wie jetzt die im Search-Bereich. „Der Einstieg in Video-Ads ist, verglichen mit TV-Werbung, relativ leicht, eröffnet aber auch bei kleineren Budgets beachtliche Reichweiten. Zudem lassen sich bei Videokampagnen Synergien mit den Google-Ads-Kampagnen heben und auch spitzere Zielgruppen effektiv ansprechen.“

Fußball-WM: Chancen via MS Audience Network

Eric Hinzpeter

Eine Sondersituation ergibt sich zudem durch die anstehende Fußball-WM der Herren in Katar, deren Spiele in den Nachmittagsstunden unserer Zeit (11 bis 20 Uhr) stattfinden. Hier ist damit zu rechnen, dass sich zwar 27,9 Millionen Menschen in Deutschland für die WM interessieren, dabei aber vor allem den Desktop-PC als Bildschirm für die WM nutzen. Das eröffnet zusätzliche Chancen für Werbetreibende über das Microsoft Audience Network – über den Startseiten-Feed, die Inhaltsseiten sowie die Segment-Landingpages. „Die Kombination aus Search und Audience Ads kann hier zu mehr Traffic und Conversions führen“, erklärt Hinzpeter. Allerdings gibt er auch zu bedenken, dass Werbetreibende sich im Vorfeld genau überlegen sollten, ob die WM in Katar mit dem Purpose-Verständnis ihres Unternehmens in Einklang steht.

Fazit: Weihnachtsgeschäft unter schwierigen Vorzeichen

Weihnachten fällt also auch in diesem Jahr nicht aus – weder für die Verbraucher:innen noch für den Handel. Doch die Früchte hängen nicht mehr so tief wie in den vergangenen Jahren und der gerade im E-Commerce gewohnte Umsatzanstieg ist alles andere als sichergestellt, auch aufgrund von Schwierigkeiten bei der Verfügbarkeit. Unterm Strich bietet das Onlinemarketing aber in all seinen Spielarten auch angesichts des schwierigen Marktumfelds eine Reihe von Möglichkeiten, die Unternehmen individuell nutzen können. Reine Online-Player werden hier anders agieren als Retailer, die gleichzeitig auf ihr Filialgeschäft setzen. Zum Flaschenhals wird aber auch in diesem Jahr die Logistik. Händler sollten daher gerade kurz vor Weihnachten gezielt mit Hilfe von Countdowns arbeiten und die Kund:innen über den (wahrscheinlich knappen) Warenbestand und die konkrete Verfügbarkeit informieren.

Titelbild Symbolfoto

Endspurt 2022: Smarketer gibt Tipps fürs Jahresendgeschäft im E-Commerce

Quelle StoryWorks GmbH

Düsseldorfer Unternehmen mit ARGO AWARD 2022 ausgezeichnet

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Korrosionsschutz und Energiewende laufen bei Rodopi zusammen

Die meisten wollen hoch hinaus mit ihrem Unternehmen. Die Mitarbeiter des Düsseldorfer Unternehmens Rodopi tun es einfach: Sie arbeiten auf 150 Meter Höhe, um Windturbinenblätter zu montieren oder zu reparieren. Industriekletterer hängen unter der Decke des Gasometers in Oberhausen, um das Industriedenkmal mit einem Korrosionsschutz zu versehen. Die beiden Inhaber des Unternehmens, das in 33 Ländern im Einsatz ist, haben ihre Wurzeln in Griechenland, genauer in Rodopi, einem griechischen Regionalbezirk, der zu Ostmakedonien und Thrakien gehört. 

Ercan Kara Osman und Achmet Gkaroglou gehören zur Minderheit der muslimisch-türkischen Pomaken, die an der Grenze zu Südbulgarien leben. Gkaroglou wurde in einem Dorf in der Nähe von Xanthi geboren, Osman in Krefeld. 2019 gründeten sie ein Schulungszentrum für technisches und spezialisiertes Personal für Erneuerbare Energien in der Stadt Xanthi in Rodopi. Hier bilden sie die Arbeitskräfte aus, die weltweit auf Montage gehen. Dabei legen die Unternehmer großen Wert auf Sicherheit und Arbeitsschutz. Das Ausbildungszentrum in Griechenland ist nach den Standards der Global Wind Organisation (GWO) zertifiziert und auditiert. 

Von den über 600 Mitarbeitern des deutschen Unternehmens kommen 500 aus Griechenland. Für ihre Verdienste wurden die beiden Expatriats von der griechischen Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou soeben in Athen mit dem Argo Award 2022 in der Kategorie Entrepreneurship geehrt. „So wie die Argonauten in der griechischen Sage aufbrechen, um das Goldene Vlies zu suchen, gibt es auch heute Griechen, die den hellenischen Geist in die Welt tragen wie die Preisträgerin Maria Sakkari, die auf Platz vier der Weltrangliste im Tennis rangiert, oder den Präsidenten der biopharmazeutischen Forschung und Entwicklung bei AstraZeneca Menelas Pangolos. Wir sind stolz und glücklich, dass wir zusammen mit so berühmten Menschen ausgezeichnet wurden“, so Ercan Kara Osman. 

Neben Korrosions- und Lackierarbeiten in Werften und Industriedenkmälern wie dem Gasometer hat sich die Rodopi Gruppe auf Erneuerbare Energien spezialisiert. Etwa 300 Mitarbeiter sind beim Bau von Rotorblättern weltweit im Einsatz. Das Unternehmen generiert mittlerweile über 80 Prozent der Umsätze aus Bau, Service und Reparatur von Windkraftanlagen für On- und Offshore. „Das ist unser Beitrag zur Energiewende“, erklärt Preisträger Osman. 

Foto Preisverleihung: die Präsidentin der Griechischen Republik, Katerina Sakellaropoulou (links), Achmet Gkaroglou (mitte) und Ercan Kara Osman (rechts), Copyright: Mindview 

Quelle textpublik/ Rodopi Gruppe