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Berliner Start-up anni.care vereinfacht die Organisation von Hilfsmitteln grundlegend

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anni.care

Die Beschaffung von Hilfsmitteln ist heute sehr komplex
anni.care digitalisiert und vereinfacht die Beschaffung von Hilfsmitteln.
Ziel ist es, alle Marktakteure zu vernetzen und Prozesse zu standardisieren.

Fast ein Viertel aller gesetzlich Versicherten in Deutschland ist auf Hilfsmittel
angewiesen. Hilfsmittel sind Produkte, die Personen im Alltag unterstützen bzw. ein
möglichst eigenständiges Leben ermöglichen. Das sind beispielsweise Rollatoren,
Pflegebetten oder Seh- und Hörhilfen. Die Ausgaben für Hilfsmittel der gesetzlichen
Krankenversicherung belaufen sich jährlich auf knapp 10 Milliarden Euro.
Der Bedarf ist also gigantisch – aber digitale Unterstützungsangebote auf dem Markt
noch kaum zu finden.

Die Funktionsweise von anni.care
Nutzer:innen werden auf anni.care ganzheitlich zum Themenbereich Hilfsmittel und
Gesundheitsprodukte aufgeklärt. Beginnend bei der Bedarfsermittlung können
Nutzer:innen eine Hilfsmittel-Beratung durch die digitale Beraterin ANNI durchlaufen.
ANNI ist ein intelligentes System, mit dem Nutzer:innen in natürlichen Dialogen
Fragen zur eigenen Lebens- bzw. Pflegesituation beantworten können. Auf Basis der
Angaben werden passende Hilfsmittel vorgeschlagen. So unterstützt ANNI dabei, die
richtigen Hilfsmittel für die individuelle Lebens- bzw. Pflegesituation zu finden.

Falls der Bedarf bereits bekannt ist, können Nutzer:innen sich gezielt über eine
Suchmaschine zu allen gängigen Hilfsmitteln informieren. Hier werden die
wichtigsten Fragen beantwortet und Nutzer:innen können auch in Echtzeit über einen
LiveChat offene Anliegen klären.

Sobald die richtigen Hilfsmittel gewählt und alle offenen Fragen geklärt sind,
unterstützt die Plattform bei der Beschaffung der Hilfsmittel. So wird zunächst eine
mögliche Kostenübernahme abgeklärt. In weiterer Folge wird bei der Einholung von
möglicherweise notwendigen Rezepten unterstützt sowie passende Anbieter in der
näheren Umgebung vorgeschlagen.

So sollen die Nutzer:innen vollumfänglich bei der Besorgung von Hilfsmitteln
unterstützt werden. Das komplette Angebot von anni.care ist für die Endkund:innen
kostenfrei.

Die Entstehungsgeschichte von anni.care
Die Plattform anni.care wurde im Jahr 2022 von den drei jungen Gründern Shane
Füller
(26), Thomas Seidl (25) und Valentin Kronreif (25) ins Leben gerufen. Valentin
kümmerte sich gemeinsam mit seiner Familie um seinen pflegebedürftigen Großvater, bevor dieser im Jahr 2020 verstarb. Die Komplexität der Hilfsmittel-
Branche machte Valentin damals zu schaffen. In Gesprächen mit unzähligen
anderen Hilfsmittelnutzer:innen und Angehörigen zeigte sich, dass verteilte
Informationsquellen und bürokratische Hürden bis heute für viele Menschen eine
Herausforderung darstellen.

Um diese Hürden abzubauen und den einfachsten Weg der Hilfsmittelversorgung zu
schaffen, wird anni.care mit der Unterstützung des europäischen Sozialfonds und
des Landes Berlin umgesetzt. Alle Lösungen werden gemeinsam mit Hilfsmittel-
Nutzer:innen und pflegenden Angehörigen entwickelt. Darüber hinaus wird auf der
Plattform die Expertise von Sanitätshäusern, Krankenkassen und Ärzt:innen
gebündelt.

Die Zukunftsvision von anni.care
Die Digitalisierung des Hilfsmittelmarktes auf der Seite der Endkund:innen soll nur
der erste Schritt sein. Ziel von anni.care ist es, eine digitale Plattform zu schaffen, die
alle relevanten Akteure in der Hilfsmittelversorgung vernetzt. So soll in Zukunft in
Kooperation mit bestehenden Versorgern durch standardisierte Prozesse eine
bessere und schnellere Versorgung möglich werden.

Quelle Healthbytes GmbH

WeWork und Deel kooperieren

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WeWork und Deel kooperieren, um Arbeitnehmern weltweit flexible Arbeitsräume zur Verfügung zu stellen

Mit On-Demand-Arbeitsplätzen direkt auf der globalen Plattform von Deel geht dezentralisiertes Arbeiten auch in Gesellschaft

Als weiteren Schritt zur Vereinfachung des globalen Personalwesens ist das Lohnbuchhaltungsunternehmen Deel eine Partnerschaft mit WeWork eingegangen, um Unternehmen flexible Arbeitsräume für Mitarbeiter auf der ganzen Welt anbieten zu können.

Da die Zahl an weltweit verteilt arbeitendem Personal in den letzten Jahren sprunghaft angestiegen ist, werden dezentrale Teams ohne lokale Büros immer beliebter. Es besteht jedoch nach wie vor ein Bedarf an Arbeitsräumen, um die Verbindung zu den anderen Kollegen aufrechtzuerhalten, eine Unternehmenskultur aufzubauen und die Zusammenarbeit zu erleichtern. Eine Studie von Linkedin  zeigt, dass die Option, den Mitarbeitern mehr Flexibilität bei der Arbeit zu bieten, zu einem wichtigen Faktor bei der Gewinnung und Bindung von Talenten geworden ist. Der Datenerhebung  zufolge, ist eine flexible Arbeitsorganisation seit 2020 die am schnellsten wachsende Priorität bei Bewerbern.

Um dieser Nachfrage gerecht zu werden, bietet Deel Arbeitgebern nun über ihre eigene Self-Service-Plattform die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern WeWork-Pässe zur Verfügung zu stellen – unabhängig ihres Wohnorts. Deel hat dieses Angebot bereits für seine eigenen Mitarbeiter in über 80 Ländern genutzt und verzeichnete ein großes Maß an Beliebtheit. Jetzt wird das Partnerschaftsangebot auch auf andere Unternehmen ausgeweitet. 

Mit nur wenigen Klicks können Geschäftskunden von Deel eine monatliche WeWork All Access-Mitgliedschaft für ihre neuen Mitarbeiter beantragen, wenn diese den Onboarding-Prozess durchlaufen. Deel kümmert sich dann im Namen der Teams um alle Belange des Arbeitsplatzes – von der Automatisierung der Zugangsanfragen bis hin zur Lösung von potenziellen Problemen. Ziel ist es, mehr Arbeitnehmern, unabhängig von ihrem Wohnort oder ihrem Hauptsitz, einen einfachen Zugang zu einer flexibleren Arbeitsumgebung zu bieten. 

WeWork All Access ist eine monatliche Mitgliedschaft auf Abonnement Basis, die den Zugang zu mehr als 700 Arbeitsplätzen auf der ganzen Welt ermöglicht. Seit der Einführung im August 2020 hat WeWork All Access ein Rekordwachstum erlebt und erreichte zuletzt eine Gesamtzahl von 62.000 Mitgliedern (Stand: 30. Juni 2022). Daten von WeWork zeigen, dass die Nachfrage nach diesem flexiblen Arbeitsplatzprodukt im letzten Jahr um 210 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist. 

Der Arbeitsort ist ein weiterer Aspekt beim Aufbau eines globalen Teams, den Deel zu vereinfachen versucht. Mit Deel haben Unternehmen die Möglichkeit, Mitarbeiter weltweit über eine Online-Plattform einzustellen, wodurch sich die manuelle Arbeit erheblich verringert. Deel vereinfacht so den Hiring-Prozess und verbessert die Erfahrung mit dezentralisierten Arbeitens für Mitarbeiter und Auftragnehmer auf der ganzen Welt.

„Wir nutzen WeWork, um unseren eigenen globalen Teams ein flexibleres Arbeitsumfeld zu bieten, daher war es nur sinnvoll, die Partnerschaft auf unsere Kunden auszuweiten. Das Angebot von flexiblen Arbeitsplätzen direkt über Deel ist nur eine weitere Möglichkeit, wie wir die globale Personalarbeit vereinfachen“, sagt Alex Bouaziz, Mitbegründer und CEO von Deel.

„WeWork ist stolz auf die Partnerschaft mit Deel, um seinen Kunden einen besseren Zugang zu den kollaborativen, flexiblen und günstig gelegenen Arbeitsplatzoptionen von WeWork auf der ganzen Welt zu bieten“, sagte Melinda Holland, President und COO von The Americas.

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Quelle BallouPR GmbH

Salt Security erweitert sein Management-Team

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Salt Security

Salt Security, führender Anbieter von API-Sicherheit, gab heute die Erweiterung des Management-Teams bekannt, um das Personal- und Kundenwachstum weltweit zu unterstützen. Salt hat zwei neue Führungspositionen geschaffen: Renee Hollinger wurde zum Chief People Officer und Amelia Forrest Kaye zum Vice President of Customer Success ernannt. Sowohl Hollinger als auch Kaye werden eine zentrale Rolle bei der Unterstützung der Unternehmensprozesse und des wachsenden globalen Kundenstamms spielen.

In den letzten zwölf Monaten hat Salt Security seinen Kundenstamm um mehr als 300 Prozent erweitert. Zu den neuen Salt-Kunden gehören u. a. Zoom Communications, Aon, New American Funding, Moneris, Riskified, Open Line NL und zahlreiche andere. Um dieses Wachstum zu unterstützen, hat Salt sein Customer Success Team um das Sechsfache erweitert, einschließlich internationaler Vertretungen in Europa, Afrika und Lateinamerika.

„Sowohl Renee als auch Amelia sind erfahrene Führungskräfte in der Technologie- und Sicherheitsbranche und verfügen über weitreichende Erfahrungen bei der Leitung von Personalressourcen und dem Aufbau von Customer Success Teams“, sagt Michael Nicosia, COO und Mitbegründer von Salt Security. „Da API-Sicherheitsrisiken weiter zunehmen, wird ihre Erfahrung bei der Gestaltung unserer Initiativen sicherstellen, dass Salt seine Führungsrolle in diesem Markt, in dem wir Pionierarbeit geleistet haben, beibehält. Ihre Expertise wird entscheidend dazu beitragen, dass wir uns um unsere eigenen Mitarbeiter und unsere Kunden kümmern können, während wir weltweit wachsen.“

Renee Hollinger kommt mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Personalwesen zu Salt. Sie hatte Führungspositionen bei bekannten globalen Marken wie The Gap, Urban Outfitters, Warner Brothers und Levi Strauss inne. Hollinger war außerdem als Executive Vice President, Global Human Resources, bei ironSource tätig, einer führenden Geschäftsplattform für die App Economy. Zuletzt war sie Chief Human Resource Officer bei Reltio, einem Anbieter von Softwaremanagement, wo sie eine Schlüsselrolle beim Ausbau des weltweiten Mitarbeiterstamms des Unternehmens spielte.

„Ich freue mich, zu einem so entscheidenden Zeitpunkt in der API-Sicherheitsbranche zu Salt zu stoßen“, sagt Hollinger. „Salt Security bietet die bewährteste und robusteste API-Sicherheitslösung auf dem Markt. Die auf Vertrauen und Integrität basierende Unternehmenskultur hat mich angesprochen, und ich freue mich darauf, ein Umfeld zu schaffen, in dem sich alle unsere Mitarbeiter entfalten und erfolgreich sein können, während wir der wachsenden Nachfrage nach unserer marktführenden Technologie gerecht werden.“

Amelia Forrest Kaye ist sehr erfahren und verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Bereich Customer und Client Success. Sie kommt von Tanium, einem Anbieter von konvergentem Endpunktmanagement, zu Salt, wo sie die Customer Engagement-Abteilung des Unternehmens leitete. Vor ihrer Zeit bei Tanium hatte sie Führungspositionen bei Deloitte und Reflektive inne.

„Ich habe das Privileg, in einem Unternehmen zu arbeiten, das erkannt hat, dass ein phänomenaler Kundenservice zu einem entscheidenden Differenzierungsmerkmal für das Unternehmen geworden ist“, sagte Kaye. „Da unser Kundenstamm weiter wächst, freue ich mich darauf, mit diesem engagierten Customer Success Team zusammenzuarbeiten, um einen kontinuierlichen Mehrwert zu liefern und die Erwartungen der Kunden bei jedem Schritt der API-Sicherheit zu übertreffen.“

Die heutige Ankündigung folgt einer Reihe von strategischen Initiativen bei Salt Security. Vor kurzem hat CrowdStrike, ein führender Anbieter von Cloud-basiertem Schutz für Endpoints, Cloud-Workloads, Identitäten und Daten, seine strategische Investition in Salt Security über seinen Investment-Arm Falcon Fund bekannt gegeben. Salt hat außerdem vor kurzem sein Channel-Programm erweitert und macht die Salt-Plattform über ein wachsendes Netzwerk von Distributoren, Channel-Partnern, Beratungsunternehmen und Integratoren für Unternehmen auf der ganzen Welt verfügbar.

Am 26. Oktober veranstaltet Salt Security seinen zweiten API Security Summit, bei dem es Diskussionen mit AWS, Google, CrowdStrike, MuleSoft und anderen Partnern, Kunden und Branchenexperten geben wird. Weitere Informationen über die Veranstaltung und die Anmeldung finden Sie hier. Im Rahmen des API Security Summit hat Salt auch sein neues Branding vorgestellt.

Bild unspleash

Quelle hornofplenty – B2B Communications for Tech

Backe, Backe, Easy To Bake! 

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backmischungen

Die ersten veganen Bio-Backmischungen von GREENFORCE.

Wir lieben Backen. 

Jetzt kommt wieder die Zeit, in der wir uns mit leckeren süßen Köstlichkeiten so richtig verwöhnen. Doch schnell und einfach muss es gehen. Ganz egal ob Backliebhaber*in oder Anfänger*in – mit den Easy To Bake Bio-Backmischungen von GREENFORCE wird ab sofort jede*r zum Backprofi. Die Backmischungen werden ganz fix unter Zugabe von wenigen Zutaten wie Wasser, Pflanzendrink bzw. Öl angerührt und sind innerhalb kürzester Zeit fertig zum Genuss. Alle Easy To Bake Bio-Backmischungen sind 100 Prozent Bio und natürlich, rein pflanzlich, glutenfrei und kommen ganz ohne raffinierten Zucker aus. 

Einfach ein Muss, dieser Easy To Bake Bio-Backgenuss!

Vegane Pancakes

Ab sofort haben wir zur Morgenstund die leckeren Easy To Bake Pancakes von GREENFORCE im Mund. 

Die Backmischung einfach nur mit Wasser anrühren, fertig ist der perfekte Pancake-Teig. Da kann der nächste Brunch ganz entspannt kommen, denn wir haben in Nullkommanix die besten Pancakes zum Frühstück gezaubert. Mit etwas Ahornsirup und ein paar frischen Früchten servieren und genießen. 

Veganes Bananenbrot 

Endlich ist es da! Das wohl köstlichste und unkomplizierteste Bananenbrot, das wir kennen. Zum Frühstück, für die nächste Einladung oder einfach als Snack für Zwischendurch – wir finden ab sofort viele gute Gründe für das leckere Easy To Bake Bio-Bananenbrot. Backmischung mit Wasser und Bananen vermengen, in eine Form geben und ab damit in den Ofen. Je reifer die Bananen sind, desto süßer schmeckt das fertige Bananenbrot. Wer kann da schon wiederstehen?


Veganer Schokokuchen

Unser Nachmittagskuchen ist ab sofort gesichert. Egal ob für Freunde, Familie oder einfach uns selbst, der vegane Easy To Bake Bio-Schokokuchen ist im Handumdrehen fertig und sowas von lecker. Der lässt nicht nur unsere Gäste dahinschmelzen. 

Oder wie wäre es mit einem saftigen Schokokuchen zum Frühstück? 

Hier unsere Rezeptidee: Tassenkuchen

70 g Schokokuchen Backmischung

40 ml Wasser oder Pflanzendrink

10 ml neutrales Pflanzenöll


Alle Zutaten direkt in einer Tasse verrühren, bis ein glatter Teig entsteht und dann die Tasse für 90 Sekunden bei 800 Watt in die Mikrowelle geben – fertig. Mit etwas geschmolzener Schokolade und Erdnussbutter toppen. Schmeckt einfach himmlisch!

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Das Schnullermonster hat Hunger Recycling-Initiative

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schnullermonster

Das Schnullermonster hat Hunger

Der Babyartikelhersteller NUK hat eine groß angelegte Recycling-Initiative gestartet. Seit Juni werden Schnuller, Babyflaschen und Becher aus Kunststoff deutschlandweit kostenlos zurückgenommen und kreislaufgerecht recycelt. Es sammelt das sogenannte „NUK Schnullermonster”, denn das hat „Plastik zum Fressen gern“ und rettet die ausgedienten Babyprodukte somit vor der Verbrennung.

In einem speziellen Recyclingprozess entstehen dann Sandförmchen, die zu 100% aus den recycelten Schnullern, Flaschen und Bechern bestehen und an die Teilnehmenden verlost werden. Sammelstellen gibt es derzeit in über 550 Kindertagesstätten und bei mehr als 100 Einzelhändlern im ganzen Land. Außerdem können Privatpersonen von zuhause aus teilnehmen und auf nuk.de/recycling einen kostenlosen Paketschein erstellen, um alte Produkte selbst einzusenden.

„Die Kinder haben das Monster sofort ins Herz geschlossen. Täglich fragen sie nach, ob das Schnullermonster denn schon satt sei und schauen, wie voll die Sammelbox ist.“ sagt Cornelia Hänig, Leiterin des Kinderhaus Tausendfuß in Dresden. „Mit dem Schnullermonster wird Nachhaltigkeit greifbar für die Kleinen, denn das gemeinsam gesammelte Plastik kommt später als bunte Sandförmchen wieder.“

Breite Partnerschaft aus Industrie und Handel ermöglicht den neuen Kreislauf

Realisiert wird das Programm gemeinsam mit diversen Partnerfirmen: Das Startup HolyPoly aus Dresden hat den Recyclingprozess entwickelt und koordiniert die Kampagne gemeinsam mit NUK. Interzeros „Sammeldrache“ stellt sein deutschlandweites Netzwerk zu Kindergärten zur Verfügung, die sich bereits für Umweltschutz und -bildung einsetzen. BabyOne und die Zweimalschön Charity Shops der Deutschen Kleiderstiftung sowie zwei Einkaufszentren in Leipzig und Bremen haben Schnullermonster-Sammelboxen in ihren Filialen aufgestellt. Der Spielwarenhersteller Gowi fertigt die recycelten Sandförmchen. Der gesamte Prozess findet in Deutschland statt.

Wertvolle Kunststoffe werden vor der Verbrennung gerettet

Sobald die Schnuller, Babyflaschen und Becher im NUK Recyclingzentrum ankommen, werden sie ausgepackt, nach Farben und Kunststoffsorten sortiert und geschreddert. Anschließend wird das Plastik gewaschen, aufbereitet und zur Qualitätskontrolle im Labor geprüft. So wird sichergestellt, dass die entstehenden Sandförmchen von langer Haltbarkeit und am Lebensende wiederum recycelbar sind.

„Normalerweise landen Schnuller und Co. derzeit leider im Restmüll und damit in der Verbrennungsanlage. Das wertvolle Material geht dabei unwiederbringlich verloren und das Klima wird belastet” erklärt Fridolin Pflüger, Projektleiter bei HolyPoly. „NUK schafft hier weltweit erstmalig einen hochwertigen Kreislauf von Kleinkind-Produkten zurück zu Kleinkind- Produkten. Wir gehen davon aus, dass wir deutlich mehr Material sammeln werden, als für die Produktion der Sandspielzeuge benötigt wird und werden auch dieses in anderen hochwertigen Produkten zum Einsatz bringen.“

Recycling lohnt sich für alle, die teilnehmen

Neben der immer wichtiger werdenden Ressourcenschonung und Abfallvermeidung zielt die Sammelaktion darauf ab, umweltbewussten Kindern und Eltern etwas zurückzugeben: Jede teilnehmende Kita erhält zusätzlich zu den Sandförmchen Punkte, die im Sammeldrache-Shop gegen nützliche Prämien wie Spielzeug, Bücher oder Lern- bzw. Bastelmaterialien eingetauscht werden können. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Recyclingworkshop für die ganze Einrichtung zu gewinnen, bei dem die Kinder selbst erleben, wie es funktioniert, Plastik zu recyceln und daraus neue nützliche Gegenstände herzustellen.

Je größer die eingesandten Pakete, desto besser fürs Klima: Privatpersonen können daher für besonders volle Sendungen neben den Sandförmchen ein Jahresabo der Obst- und Gemüse Mix Box Family von Etepetete gewinnen.

Jetzt mitmachen für weniger Plastikmüll und mehr Recycling

Bis Ende November diesen Jahres können sich Kitas kostenlos auf der Programmwebseite zur Teilnahme bewerben und eine Schnullermonster-Sammelbox bestellen. Privathaushalte können jederzeit von zuhause aus teilnehmen und Pakete kostenlos per DHL einsenden.

Eine Liste der öffentlichen Sammelstellen und teilnehmenden Einrichtungen sowie weitere Informationen zum Rücknahmesystems gibt es auf der Website der NUK Recycling-Initiative: nuk.de/recycling

Quelle HolyPoly GmbH

Beim Metaverse ist die deutsche Wirtschaft gespalten

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Beim Metaverse zeigt sich die deutsche Wirtschaft gespalten, Skepsis und Aufgeschlossenheit halten sich die Waage. Rund jedes vierte Unternehmen (26 Prozent) steht dem Thema generell interessiert und aufgeschlossen gegenüber, ähnlich viele (29 Prozent) aber kritisch und ablehnend. 34 Prozent sind noch unentschieden.

Jedes Vierte (26 Prozent) sieht im Metaverse eine Chance für das eigene Unternehmen, jedes Fünfte (20 Prozent) ein Risiko. Ein Drittel (33 Prozent) geht davon aus, dass das Metaverse keinen Einfluss auf das eigene Unternehmen hat, 21 Prozent trauen sich noch keine Einschätzung zu. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.

Eine knappe Mehrheit (58 Prozent) ist allerdings der Meinung, das Metaverse werde das Internet deutlich verändern und biete eine Vielzahl neuer Geschäftsmöglichkeiten.

42 Prozent halten es aber für einen kurzfristigen Hype, der die Erwartungen nicht erfüllen und bald wieder verschwinden werde. „Das Metaverse setzt auf einer Vielzahl vergleichsweise junger Technologien auf, wie etwa der Blockchain oder auch Virtual Reality. In der Tech-Szene erwarten so Manche eine regelrechte Revolution des Internets. Ob sich dies bewahrheitet, ist derzeit völlig offen“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Wichtig ist, dass die deutschen Unternehmen dieser Technologie offen gegenüberstehen und sehr aufmerksam beobachten, wie sie sich entwickelt und was sie ihnen bieten kann.“

Das Metaverse ist keine virtuelle Parallelwelt, sondern sowohl eine 3D-Erweiterung des Internets als auch eine virtuelle Erweiterung der realen Welt. Dabei existieren zahlreiche Verbindungen zwischen realer und virtueller Welt: mit echtem Geld werden virtuelle Güter gekauft, digitale Zwillinge und Avatare bilden reale Maschinen und Personen ab, digitale Informationen werden per Augmented Reality in unserem Sichtfeld angezeigt.

Die Anwendungsmöglichkeiten reichen dabei vom virtuellen Besuch von Konzerten oder den Einkaufsbummel durch rein digitale Shopping-Malls bis zu virtuellen Meetings von über Kontinenten verteilten Teams und zum digitalen Zwilling realer Fabriken, in dem Änderungen am Produktionsprozess getestet werden können. Bis zum Jahr 2030 prognostizieren verschiedene Beratungsunternehmen ein weltweites Marktvolumen von mehreren Hundert Milliarden Euro für Angebote rund um das Metaverse

Die deutschen Unternehmen sehen eine Reihe von Vorteilen, die eine Nutzung des Metaverses bringen kann. Jedes Zweite (49 Prozent) hält eine bessere Zusammenarbeit innerhalb von Unternehmen für möglich, etwa über virtuelle Konferenzen. Mehr als jedes Dritte (37 Prozent) sagt, das Metaverse ermögliche, völlig neue Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Jeweils ein Fünftel erwartet einen Zugang zu völlig neuen Kundengruppen (22 Prozent) und völlig neue Arten, mit Kunden zu interagieren (21 Prozent).

15 Prozent gehen davon aus, dass sich bestehende Produkte und Dienstleistungen für das Metaverse anpassen lassen, und 11 Prozent nehmen an, dass das Metaverse Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil ermögliche. „Das Metaverse lässt sich unternehmensintern ebenso nutzen wie als Ort, um Produkte und Dienstleistungen anzubieten. Vieles hängt davon ab, ob es den Anbietern von Metaverse-Lösungen gelingt, eine hohe Anzahl gewerblicher Nutzer von den Chancen zu überzeugen“, so Rohleder.

Für das eigene Unternehmen können sich die Befragten vor allem virtuelle Meetings zur unternehmensinternen Zusammenarbeit, virtuelle Unternehmensrepräsentanzen und Schulungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Metaverse (jeweils 44 Prozent) vorstellen. Aber auch Teambuilding-Events (41 Prozent), Produktpräsentationen (39 Prozent) und Produktverkäufe (35 Prozent) gelten als interessant. Mit etwas Abstand folgen die Rekrutierung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (28 Prozent), die Bereitstellung von Dienstleistungen (24 Prozent) und Marketing (22 Prozent). Kaum ein Unternehmen (2 Prozent) hält direkte Investitionen ins Metaverse wie etwa mit virtuellen Landkäufen für interessant. 4 von 10 Unternehmen (40 Prozent) können sich derzeit ganz grundsätzlich keine lohnende Aktivität im Metaverse vorstellen.

Allgemein gehen zwei Drittel (68 Prozent) der Unternehmen davon aus, dass das Metaverse noch weit entfernte Zukunftsmusik ist. Allerdings sagen auch 14 Prozent, dass das Metaverse das bisherige Geschäftsmodell bedroht. Und fast jedes vierte Unternehmen (23 Prozent) sieht sogar die Existenz des gesamten Unternehmens durch das Metaverse bedroht. Und 4 von 10 (44 Prozent) rechnen damit, dass Wettbewerber das Metaverse nutzen werden. Ähnlich viele (40 Prozent) halten dies aber für ausgeschlossen.

In der deutschen Wirtschaft wird das Metaverse aktuell vor allem für die Freizeit- und Gaming-Branche als interessant eingeschätzt (65 Prozent). Eine Mehrheit hält es zudem jeweils für digitale Plattformen (56 Prozent), Endverbraucher (56 Prozent), die Aus- und Weiterbildung (54 Prozent), den Tourismus (52 Prozent) sowie die Mode-Branche (51 Prozent) für relevant. Dahinter folgen die Musikbranche (48 Prozent), Unternehmen, die sich direkt an Endverbraucher wenden (48 Prozent), das Gesundheitswesen (46 Prozent) sowie Unternehmen, die sich an Geschäftskunden richten (45 Prozent). 3 von 10 (31 Prozent) der Unternehmen sehen im Metaverse zudem eine Chance für die öffentliche Verwaltung. „Es gibt eigentlich keinen Bereich, in dem man sich die Nutzung von Metaverse-Anwendungen nicht vorstellen“, so Rohleder. „Dabei geht es längst nicht nur um Entertainment. Eine Fortbildung kann in der virtuellen Realität ebenso effektiv sein wie etwa die Konsultation eines Arztes.“

Die Unternehmen sehen eine Vielzahl von Herausforderungen rund um das Metaverse. So wird beklagt, dass die Technologie noch nicht ausgereift ist (76 Prozent) und es an Standardisierung von Metaverse-Anwendungen fehlt (48 Prozent). Aber auch der Nutzen wird allgemein noch in Frage gestellt. So fehlt es zwei Dritteln (66 Prozent) an praktischen Anwendungen, ähnlich viele (63 Prozent) wollen erst mal abwarten, was andere mit dem Metaverse machen.

39 Prozent sehen für das eigene Unternehmen grundsätzlich keinen Nutzen, und 16 Prozent haben ihre Investitionen in anderen Trendthemen gebunden. Aber auch die Regulierung in Deutschland blockiert den Weg ins Metaverse. 62 Prozent beklagen die Anforderungen an den Datenschutz, 46 Prozent sehen rechtliche Unsicherheiten im Metaverse, und 29 Prozent sorgen sich um Anforderungen an die IT-Sicherheit. Unternehmensinterne Hemmschuhe sind derzeit fehlendes Know-how (62 Prozent) und fehlendes qualifiziertes Personal (35 Prozent), aber auch unzureichende Budgets (23 Prozent).

15 Prozent fehlt es an der Zeit, sich mit dem Metaverse zu beschäftigen. „Damit das Metaverse ein Erfolg wird, braucht es dringend Standards und Interoperabilität. Die wenigsten Unternehmen werden Zeit und Geld in die Hand nehmen, um bei einer Metaverse-Lösung dabei zu sein, wenn sie Gefahr laufen, auf das falsche Pferd zu setzen“, sagt Rohleder.

Die aktuelle Unsicherheit hat Folgen: 47 Prozent haben sich inhaltlich noch nicht tiefer mit dem Metaverse beschäftigt und haben das auch nicht vor. Ein Viertel (27 Prozent) hat sich zwar noch nicht damit beschäftigt, kann sich das aber zumindest für die Zukunft vorstellen, und 12 Prozent haben es sogar fest vor. Erst 4 Prozent der Unternehmen haben sich weniger, 2 Prozent sehr intensiv mit dem Metaverse auseinandergesetzt. „Einfach irgendwie im Metaverse dabei sein zu wollen, ist sicher keine geeignete Strategie. Im Moment geht es vor allem darum, die kommenden Entwicklungen sehr aufmerksam zu verfolgen und frühzeitig fürs eigene Unternehmen nutzbar zu machen“, so Rohleder.

Rund die Hälfte der Unternehmen (45 Prozent) plant Investitionen rund um das Metaverse. 2 Prozent wollen noch in diesem Jahr investieren, 8 Prozent haben das für das kommende Jahr vorgesehen. Und 41 Prozent sind überzeugt, 2024 oder in den nächsten fünf Jahren entsprechende Investitionen zu tätigen.

Den Weg ins Metaverse erleichtern würden der deutschen Wirtschaft vor allem bessere Informationen über marktfähige Metaverse-Anwendungen (66 Prozent). Aber auch die finanzielle Förderung von Metaverse-Projekten in Unternehmen (52 Prozent) und Hilfestellung bei der rechtlichen Beurteilung des Einsatzes (48 Prozent) stehen auf der Wunschliste. Jeweils 45 Prozent würde eine bessere Verfügbarkeit von Fachkräften und der Ausbau von Forschungsaktivitäten an Hochschulen helfen, 43 Prozent haben Interesse an Roadshows und Konferenzen, die konkrete Anwendungen zeigen, 41 Prozent am Austausch mit Unternehmen, die beim Thema bereits weiter sind. Jeweils einem Viertel würden der Austausch mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen (27 Prozent) sowie eine externe Bewertung der Qualität von Metaverse-Anwendungen (26 Prozent) helfen.

Aktuell droht Deutschland nach Einschätzung der Unternehmen beim noch jungen Thema Metaverse international abgehängt zu werden. Praktisch kein Unternehmen hält Deutschland beim Metaverse für weltweit führend (0 Prozent) oder in der Spitzengruppe (0 Prozent). Nur 4 Prozent verorten Deutschland im Mittelfeld, aber 30 Prozent unter den Nachzüglern, und 56 Prozent halten Deutschland bereits für abgeschlagen. 11 Prozent trauen sich keine Einschätzung zu. Rohleder: „Das Metaverse kann sich zu einem technologischen Megatrend entwickeln. Wir dürfen hier nicht an der Seitenlinie stehen und zuschauen, was unsere Wettbewerber tun. Gerade in dieser Frühphase ist der Gestaltungsspielraum besonders groß. Ihn müssen wir nutzen.“

Bitkom hat das Metaverse Forum gestartet, um Akteure des Metaverse zusammenzubringen, aktuelle Entwicklungen rund um das Thema zu diskutieren und das Metaverse gemeinsam voranzutreiben und zu gestalten. Mehr Informationen findet man unter www.forum-metaverse.de. Unter anderem steht dort der Leitfaden „Wege in das Metaverse“ als konkrete Hilfestellung für Unternehmen zum kostenlosen Download bereit: www.bitkom.org/Bitkom/Publikationen/Wegweiser-Metaverse.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

Bild Symbolfoto

Quelle Bitkom e.V.

Strategische Kooperation zwischen BRUNATA-METRONA und synavision

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synavision

BRUNATA-METRONA stellt mittleren siebenstelligen Betrag für Wachstum und Entwicklung zur Verfügung

synavision, der Spezialist für KI-gestützte Optimierung der Gebäudetechnik, konnte im Rahmen seiner Series A Finanzierungsrunde die BRUNATA-METRONA Hürth für eine Investition in mittlerer siebenstelliger Höhe gewinnen. BRUNATA-METRONA ist ein führender Messtellendienstleister für die verbrauchsabhängige Heiz- und Wasserkostenabrechnung in ganz Deutschland, der es seinen Kunden in den letzten Jahrzehnten ermöglicht hat, 60 Millionen Tonnen CO2 einzusparen. 

„Im Rahmen unserer strategischen Zusammenarbeit mit synavision wollen wir gemeinsame Synergien in unseren jeweiligen Geschäftsmodellen nutzen. So können wir noch schneller Mehrwerte für unsere Kunden schaffen“, sagt Norbert Rolf, Geschäftsführer von BRUNATA-METRONA Hürth. „Unsere Kunden werden unmittelbar von der synavision Service-Plattform profitieren. Die Kombination aus Analyse der technischen Anlagen in Gebäuden, Mess- und Zählerdaten sowie KI-Lösungen ermöglicht die schnelle und effektive Steigerung der Nachhaltigkeit des Immobilienbestands.“

„Zusammen können wir vermeintliche „Stranded Assets“ retten und teure Fehlinvestitionen vermeiden“, sagt Dr.-Ing. Stefan Plesser, CEO von synavision. „Bisher haben wir überwiegend Immobilien optimiert, die bereits über eine umfangreiche Gebäudeautomation verfügen. Durch unsere „Manage-to-Green“-Kooperation mit BRUNATA-METRONA haben wir nun die Möglichkeit, auch Gebäude zu unterstützen, denen die technischen Voraussetzungen zur digitalen Analyse heute noch fehlen. Dazu gehören die meisten Wohnimmobilienportfolios und ältere Gewerbeimmobilien, die aber zusammen rund 90% des Immobilienbestands ausmachen!“ 

Die beiden Unternehmen bieten ab sofort eine vollständige ESG-Beratung und Optimierungsservices aus einer Hand für Immobilien und Immobilienportfolios an. Am Anfang steht eine software-unterstützte technische Bestandsaufnahme der Gebäude in Kombination mit einer digitalen Analyse des Anlagenbetriebs. So können Schwachstellen im Betrieb und energetische Optimierungspotenziale unmittelbar aufgezeigt werden. Diese können die CO2-Emissionen vieler Gebäude um bis zu 30 Prozent reduzieren – ohne Investitionen! Immobilieneigentümern erhalten darüber hinaus ein transparentes, ESG-fähiges Reporting und alle notwenigen Leistungen für ein Taxonomie-konformes Messkonzept. 

Bisherige Gesellschafter von synavision sind die beiden Gründer und Vorstandsmitglieder Dr.-Ing. Stefan Plesser und Dr. Claas Pinkernell, der business angel die D.U.H. GmbH & Co. KG (Teil der mittelständischen Unternehmensgruppe d.u.h. mit Hauptsitz in Bielefeld), die CUT POWER AG sowie die BitStone Capital.

„Wir freuen uns sehr über die erfolgreiche Entwicklung unserer Beteiligung. Die Zusammenarbeit mit BRUNATA-METRONA ermöglicht es synavision, den erfolgreichen Wachstumskurs weiter zu beschleunigen. Mit dem Komplettangebot für Immobilienverwalter können wir wirklich Fahrt aufzunehmen in Richtung Nachhaltigkeit und Werterhalt von Immobilienportfolios“, sagt Kai Panitzki, Geschäftsführer von BitStone Capital.

Titelbild Symbolfoto

Quelle PB3C GmbH

Mit flexibler Fertigung gegen Chip- und Energiekrise

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WORKERBASE erhält 10 Mio. Euro in Series-A

WORKERBASE will das Kapital nutzen, um seine Plattform weiterzuentwickeln. Zu den Kunden zählen bereits Unternehmen wie Porsche, Siemens, PON.Bike oder GKN Powder Metallurgy.

Ob unterbrochene Lieferketten, Chip-Mangel oder die Energiekrise – für produzierende Unternehmen läuft gerade wenig nach Plan. Sie müssen ihre Produktion deshalb oft in kürzester Zeit umstellen. Das Münchner Start-up WORKERBASE hat deshalb eine Lösung entwickelt, um sie noch agiler und flexibler zu machen und so z.B. teure Produktionsausfälle zu vermeiden. Für das weitere Wachstum erhalten die Münchner nun 10 Mio. Euro von Almaz Capital, Porsche Ventures und Bayern Kapital sowie dem bestehenden Investor Point Nine.

“Produktion lässt sich nicht mehr wie früher planen, weil die Rahmenbedingungen sich schneller verändern. Durch starre Prozesse werden jeden Tag viele Millionen Euro verbrannt. Das passt nicht zur aktuellen Krisensituation, in der jeder Cent entscheidet. Eines unserer Hauptziele bei der Series A-Finanzierung ist es deshalb, Fertigungsprozesse durch unsere Dynamic Process Execution (DPE) flexibler zu machen”, meint CEO Norman Hartmann.

Die Plattform von WORKERBASE verbindet Menschen, Material und Maschinen in der Fertigung in Echtzeit miteinander, um flexibel auf Veränderungen reagieren zu können. Die Idee: Auf Basis der Echtzeitinformationen kritische Situationen vorhersagen und Mitarbeitende gezielt dort einsetzen, wo sie mit ihren individuellen Fertigkeiten gerade gebraucht werden. Mensch und Maschine arbeiten dabei Hand in Hand – und melden selbständig Fehler und drohende Ausfälle. “Jede Minute, die ein Fließband stillsteht, kostet bares Geld. Das sind dann schon mal zwischen 3.000 und 5.000 Euro pro Minute,” weiß Hartmann. Namhafte Kunden wie Porsche oder Siemens setzen deshalb schon seit mehreren Jahren auf WORKERBASE.

Patrick Huke, Leiter von Porsche Ventures Europa & Israel: „Die digitale Transformation ist schon seit einiger Zeit Teil der Produktionsumgebung und wird diese auch in Zukunft maßgeblich beeinflussen. Mehr denn je wird es für Unternehmen wichtig sein, flexibel zu bleiben, um Verbesserungen jederzeit anpassen und integrieren zu können. Die innovative Softwarelösung von WORKERBASE hat das Potenzial, die riesige Fertigungssoftware-Branche auf den Kopf zu stellen, indem sie Unternehmen hilft, manuelle Prozesse zu digitalisieren und in einer sich ständig verändernden Umgebung immer schnell reagieren zu können. Wir freuen uns darauf, das WORKERBASE-Team in Zukunft als Investor und Partner zu unterstützen.“

Aniruddha Nazre, Partner bei Almaz Capital: „WORKERBASE gestaltet Produktionsprozesse um, indem es sie in kleine Teile einzelner Aktivitäten zerlegt. Ihre Software-Lösung bietet eine völlig neue Möglichkeiten zur Erhöhung der betrieblichen Flexibilität. Wir sehen einen großen Bedarf für diese Art von Software auf dem Markt und damit enorme Wachstumschancen.“


Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital: „WORKERBASE hat eine intelligente Softwareplattform entwickelt, die wesentlich zur Lösung grundlegender Probleme in der Fertigungsindustrie beiträgt. Langwierige Prozessstrukturen entfallen, Unstimmigkeiten werden frühzeitig erkannt – das stärkt die Effizienz und Flexibilität des Fertigungsprozesses.

Wir sehen in WORKERBASE großes Wachstumspotenzial und freuen uns, das Unternehmen auf seinem weiteren Weg der Prozessoptimierung zu begleiten.“
Hubert Aiwanger, Wirtschaftsminister des Freistaats Bayern: „Mit dem Wachstumsfonds Bayern 2 unterstützen wir seit zwei Jahren junge bayerische Hightech-Unternehmen in der reiferen Entwicklungsphase. WORKERBASE ist eines von vielen Beispielen für eine Technologie, die ihren Ursprung in Bayern hat und bei der ein starkes lokales Fertigungs-Know-How in ein innovatives Produkt umgesetzt wird. Wir brauchen viele solcher Start-ups in Bayern. Gerade sie sind es nämlich, die zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes beitragen.”

Quelle getpress GmbH

7,8 Milliarden Euro: Markt für IT-Sicherheit wächst 2022 um 13 Prozent

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Für IT-Sicherheit wird in Deutschland derzeit so viel Geld ausgegeben wie noch nie zuvor. Die Ausgaben für Hardware, Software und Dienstleistungen im Bereich IT-Sicherheit werden sich 2022 auf rund 7,8 Milliarden Euro belaufen, ein Plus von 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das teilt der Digitalverband Bitkom heute bei der Eröffnung der IT-Sicherheitsmesse „it-sa“ in Nürnberg mit. „Cyberattacken können für Unternehmen aller Branchen existenzbedrohend sein“, sagte Bitkom-Hauptvorstand Udo Littke. „IT-Sicherheit muss Thema des Top-Managements sein und mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen ausgestattet werden.“

In den kommenden Jahren werden die Ausgaben für IT-Sicherheit weiter um jeweils rund 10 Prozent steigen. Für 2023 wird ein erneutes Plus um 10 Prozent auf 8,5 Milliarden Euro erwartet. 2024 soll der deutsche Markt auf 9,4 Milliarden Euro zulegen und im Folgejahr 2025 erstmals mit 10,3 Milliarden Euro der Sprung über die 10-Milliarden-Euro-Marke schaffen. Den größten Anteil an den Gesamtausgaben haben Dienstleistungen rund um IT-Sicherheit, die 2022 mit 3,6 Milliarden Euro (plus 14 Prozent) rund 46 Prozent des Gesamtmarkts ausmachen. Ausgaben für Sicherheitssoftware steigen im laufenden Jahr um 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro und haben einen Anteil von 41 Prozent an den Gesamtausgaben. Weitere 1,0 Milliarden Euro entfallen auf IT-Sicherheits-Hardware (plus 14 Prozent). 

„Alle Unternehmen müssen wissen, wie sie sich vor Cyberangriffen und Computerkriminalität schützen und mögliche Schäden minimieren können“, so Littke. „Die Messe it-sa bietet einen einzigartigen Einblick in neueste Technologien und Lösungen der IT-Sicherheit.“ Die „it-sa“ wurde heute in Nürnberg eröffnet und findet noch bis zum 27. Oktober auf dem Messegelände in Nürnberg statt. Der Bitkom unterstützt die Veranstaltung auch in diesem Jahr wieder als ideeller Träger. Weitere Informationen zur Messe gibt es unter www.it-sa.de.

7,8 Milliarden Euro: Markt für IT-Sicherheit wächst 2022 um 13 Prozent

Hinweis zur Methodik: Die Umsatzzahlen und Marktprognosen zum IT-Sicherheitsmarkt in Deutschland basieren auf aktuellen Berechnungen und Studien des IT-Marktforschungsunternehmens IDC.

Quelle Bitkom e.V.

Umfassende Kooperation

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e-mobilio

E-Mobility-Services von e-mobilio für Privat- und Geschäftskunden

Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH fördert den Zugang von Privat- und Gewerbekunden sowie ihrer Partner zur Elektromobilität sowie damit einhergehender modularer Beratungs- und Zusatzleistungen. Die Prüforganisation kooperiert dafür mit den E-Mobility-Experten von e-mobilio bei allen wichtigen Aspekten des Wachstumsmarkts Elektromobilität.

Rund 687.000 Elektroautos sind derzeit in Deutschland zugelassen, Tendenz steigend. Damit verbunden ist ein wachsender Bedarf an Ladeinfrastruktur. Gerade für Anbieter autobezogener Dienstleistungen wie etwa Reparaturen oder Kundendienst wird es daher in Zukunft immer wichtiger, geeignete Lademöglichkeiten an den eigenen Standorten zu bieten. Die GTÜ unterstützt die Ausstattung von Prüfstellen mit einer Ladeinfrastruktur und setzt dafür auf das Expertenwissen von e-mobilio. Die Expertise von e-mobilio beruht auf mehr als 70.000 erfolgreich abgeschlossenen digitalen Kaufberatungen für Elektromobilität.

 E-Mobilitätsberater für Privat- und Geschäftskunden

Neben dem Ausbau der Ladeinfrastruktur an den Standorten erweitert die Kooperation mit e-mobilio das Beratungsangebot der GTÜ rund um Fragen der Elektromobilität von Privat- und Geschäftskunden. Die Prüforganisation bietet ihnen ab sofort den umfassenden und modular aufgebauten digitalen 360-Grad-E-Mobilitätsberater (https://www.gtue.de/de/privatkunden/e-mobilitat/e-mobilitaetsberater).

 Die Lösung umfasst:

  • Suche nach passenden Elektro- oder Hybridfahrzeugen
  • Auswahl geeigneter Wallboxen
  • Installationsberatung (digital oder vor Ort)
  • Installationsservice
  • Beratung zu Photovoltaikanlagen und Fördermitteln

 In wenigen Klicks zum CO2-Bonus (THG-Quote)

Der dritte Baustein der Partnerschaft umfasst die CO2-Bonus-Plattform, die direkt unter gtue.co2.auto erreichbar ist. So können Besitzer eines Elektrofahrzeugs oder einer öffentlichen Ladestation ganz einfach den Verkauf ihrer Treibhausgasminderungsquote (THG-Quote) über einen Link beantragen, den sie von ihrer GTÜ-Prüfstelle vor Ort oder direkt über die GTÜ-Website erhalten. Die notwendige Bürokratie wird auf ein Minimum reduziert: E-Auto-Halter schöpfen die Fördermöglichkeiten voll aus, und die Auszahlung erfolgt meist innerhalb von 14 Tagen nach der Bestätigung durch das Umweltbundesamt. Auch das rundet die Beratungsleistung der GTÜ-Prüfstellen ab.

„e-mobilio als kompetenter und bestens in der Automobilbranche verankerter Partner deckt dabei hervorragend und umfangreich die gesamte Prozesskette des sehr heterogenen Ökosystems der Elektrifizierung von Kraftfahrzeugen ab“, begründet Thomas Emmert, Geschäftsführer der GTÜ, die Entscheidung.

„Seit jeher setzt e-mobilio darauf, alle Facetten der E-Mobilität abzudecken. Höchste Qualität ist unser Ziel. Sie zeigt sich beispielsweise auch daran, dass unser Schwesterunternehmen c02.auto GmbH in einer Bewertung des Magazins ‚Finanztest‘ das einzige von 36 Unternehmen des THG-Quotenhandels ist, das keinerlei Mängel in der Datenschutzerklärung aufweist“, erläutert e-mobilio-Geschäftsführer Ralph Missy. „Dass sich mit der GTÜ die größte amtlich anerkannte Überwachungsorganisation freiberuflicher Kfz-Sachverständiger für uns als empfohlener Kooperationspartner entschieden hat, macht uns sehr stolz.“

Bild Ralph Missy, Geschäftsführer von e-mobilio

Quelle e-mobilio GmH