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TIMI DER BARBIER – BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT

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barbier

Das perfekte Geschenk für den Liebsten in Apotheken-Qualität: Timis Bartöl & Timis Aftershave Frische Balsam

Im trendigen Stuttgarter Westen verwirklichte Timi Osmani 2013 seinen Traum und eröffnete seinen Herrenfriseursalon „Timi – der Barbier“. Hier verwöhnt er seine Kunden nach alter Barbierkunst. Männer erhalten neben einem neuen Haarschnitt auch gerne die klassische Nassrasur oder eine Typberatung. Wer keine Lust auf graue Haare hat, lässt sie abdecken.

BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT
Timi hat sich nun einen weiteren Traum erfüllt: Die eigene Pflegelinie nur für Männer. Mit seiner langjährigen Expertise entwickelte und produziert Shpëtim Osmani alias „Timi der Barbier“ zusammen mit der Marien-Apotheke Neukirchen und Herrn Dr. Dominic nun vorerst zwei Produkte in Apotheken-Qualität: Timis Bartöl & Timis Aftershave Frische Balsam. Beide sind entsprechend der deutschen Kosmetik-Verordnung notifiziert. Als Packmittel wird bewusst das nachhaltige Material Glas verwendet, das nach dem Verpackungsgesetz durch den „Grünen Punkt“ lizensiert wurde.

Bei den Produkten legt Timi viel Wert auf Natürlichkeit und Verträglichkeit. Es werden weder mineralische Fette, Silikone, Parabene, Farbstoffe noch künstliche Duftstoffe verwendet. Alle eingesetzten Wirkstoffe besitzen durchweg pharmazeutische Qualität.


Perfekt auch als Geschenk für Weihnachten, Adventskalender….
Timis Bartöl
 ist ein MUST HAVE für jeden Bartträger, entwickelt und produziert nach den hohen Apothekenstandards exklusiv nur für Timi den Barbier. Die Einzigartigkeit des Produkts ist auf die pflegende, rückfettende und glättende Wirkung des enthaltenen natürlichen Lecithins zurückzuführen. Hochwertiges Jojobawachs und Aprikosenkernöl sorgen zusätzlich für ein geschmeidiges, weiches Barthaar und schützen vor Austrocknung. Das enthaltene Vitamin E pflegt zudem gestresste Männerhaut! — Für einen unverwechselbaren Duft und ein erfrischendes Gefühl sorgen die ätherischen Öle von Lemongras, Lavendel, und Pfefferminze.

Timis Aftershave Frische Balsam zeichnet sich durch seine einzigartige Zusammensetzung aus. Sorgsam ausgewählte pflanzliche Inhaltstoffe aus der Blutwurz, Aloe und Magnolia sind bekannt für ihre hautberuhigende antiirritative Wirkung. Die leichte Basis aus wertvoller Sheabutter und Aprikosenkernöl pflegt die Haut nach der Rasur und die ätherischen Öle verleihen ein erfrischendes Dufterlebnis. Auf Silikone und Parabene wurde gezielt verzichtet – auch die Abfüllung in antik anmutende Glasflaschen steht für ein hochwertiges und nachhaltiges Produkt.

BARBIER-KOSMETIK IN APOTHEKEN QUALITÄT – die perfekte Geschenkidee

Quelle  SPApress

Liefergrün startet seine Expansion und schafft als nächstes die grüne letzte Meile in Österreich 

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Liefergrün, Deutschlands führender Anbieter nachhaltiger Lieferungen auf der letzten Meile, startet seine internationale Expansion und ist bald – ab Anfang November – auch in Österreich unterwegs. Das Konzept: heute online bestellen und am selben oder nächsten Tag nach Hause liefern lassen –  emissionsfrei und ohne schlechtes Gewissen. Liefergrün bringt diesen nachhaltigen Logistikansatz in Kombination mit seiner Plattform nun als Erstes nach Wien. Weitere österreichische Städte und Nachbarländer sollen bald folgen.  

Die Entwicklung des österreichischen Marktes leitet Logistikexperte Sascha Sauer, der zuvor als Head of Logisitcs und Head of Sales als Prokurist bei Hermes Logistik in Österreich tätig war. Mit zehn Jahren Erfahrung im Bereich Logistik und umfangreichen Marktkenntnissen wird er Liefergrün beim Aufbau zu einem europäischen Unternehmen unterstützen. 

„In Österreich und Osteuropa ist der Onlinehandel eindeutig im Aufwind. Allerdings ist die letzte Meile dort noch nicht ausreichend nachhaltig abgedeckt. Gerade beim letzten Punkt müssen wir schneller werden. Mit dem Liefergrün-Ansatz aus Deutschland sehe ich daher großes Potenzial. Ich freue mich unglaublich darauf, mit dem gesamten Liefergrün-Team eine zukunftsfähige Lösung nach Österreich zu bringen und heute schon einen echten Einfluss auf unsere Umweltziele zu haben“, sagt Sascha Sauer, Managing Director  bei Liefergrün in Österreich. 

Liefergrün: Kundenzentriert und klimaneutral für lebenswertere Innenstädte

Die Freude und Bequemlichkeit am Online-Shopping nimmt weiter zu: 76 % der Österreicher*innen kaufen laut der aktuellen „E-Commerce Studie” online ein. Zudem wurde bis Ende April 2022 erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke geknackt. Gleichzeitig beklagen sich die Großstädter*innen zunehmend über Emissionen und Platzprobleme. Große herkömmliche Lieferfahrzeuge auf der letzten Meile sind, Stand jetzt, für rund 70 % der Gesamtemissionen im Lieferprozess verantwortlich. „Das geht besser und muss mit den Wünschen der Verbraucher*innen nach einem umweltbewussteren Leben kompatibel sein“, dachte sich Niklas Tauch und gründete daraufhin Liefergrün. 

Die Last-Mile-Plattform setzt mit ihrem technologisierten Logistikkonzept auf planbare und schnelle Belieferung von Innenstädten per Lastenrad und E-Van. Die Kund*innen bestimmen dabei, wann die Lieferung ankommen soll und nicht umgekehrt. Das gleiche Prinzip gilt auch für die Retouren. Mit einer eigens entwickelten App wird sogar die optimale Route für die Fahrerin oder den Fahrer mit dem passenden Fahrzeug berechnet. Auf diese Weise werden Lieferungen effizienter und 86 % der Emissionen im Lieferprozess können dadurch eingespart werden. Der Rest wird durch das Unternehmen kompensiert. Das Ziel ist natürlich, irgendwann die 100 % zu erreichen. 

“Wir arbeiten daran, europaweit die nachhaltigste und effizienteste Lieferlösung für jeden Online-Shop aufzubauen. Die Expansion nach Wien markiert den Beginn unseres internationalen Abenteuers. Die grüne letzte Meile wird überall in Europa gebraucht, und nur die Einzelhändler*innen, die sich jetzt der Bewegung anschließen, können sich wirklich differenzieren”, so Niklas Tauch, Geschäftsführer von Liefergrün. “Saschas Erfahrung bei Hermes macht ihn zur perfekten Ergänzung, um unser Team und unser Lieferkonzept in ganz Österreich zu exportieren. Ich freue mich sehr auf den Austausch und die Zusammenarbeit mit ihm, um die Marke Liefergrün weiter zu stärken.” 

Expansion Richtung Zentraleuropa

Das 2020 gegründete Cleantech-Startup mit Standorten in Münster und Berlin wächst rasant und beschäftigt mittlerweile über 60 Mitarbeiter*innen – Tendenz steigend. In Berlin, Hamburg und Köln konnten sich die grünen Stadtflitzer bereits bewähren. Seit September ist Liefergrün nun auch offiziell in Wien tätig – Ab Anfang November starten die Lieferungen. Die geplante E-Van- und Cargo-Bike-Flotte wird zudem schnell alle Landeshauptstädte und Umgebung abdecken können. 

Durch die Nähe Österreichs zu anderen europäischen Ländern hat Liefergrün als nächstes Metropolen wie Budapest, Bratislava und Prag im Visier und kann damit weitere 30 % des Liefermarktes abdecken. “Diese Märkte sind vielversprechend, da das Interesse am Online-Handel sehr groß ist. Doch ohne moderne und flexible Liefermöglichkeit führt dies zum Verkehrschaos in den Städten. Die derzeitige Infrastruktur entspricht noch lange nicht den nachhaltigen Zielen. Genau hier wollen wir ansetzen. Wir müssen dort, wo überholte Prozesse bestehen, radikal umdenken, um eine intelligentere und nachhaltigere Lieferinfrastruktur für die letzte Meile und mittelfristig für den Regionalverkehr zu schaffen. ”, ergänzt Sascha Sauer.

Liefergrün startet seine Expansion und schafft als nächstes die grüne letzte Meile in Österreich

Quelle Laika Communications GmbH

Alles neu zum Semesterstart – Was bringt die BAföG-Reform? 

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Antragsdienstleister MeinBafög begrüßt die Reform, sieht dem Wintersemester 2022/23 jedoch skeptisch entgegen – „zweiter Heizkostenzuschuss eine wichtige Maßnahme in Anbetracht der steigenden Energiekosten“

im Wintersemester 2022/23 kommt erstmals die neue BAföG-Reform vom 21. Juli zur Anwendung. Die bedeutet neben einem auf 934 Euro gestiegenen BAföG-Höchstsatz unter anderem auch eine Anhebung der Altersgrenze zum Bezug von BAföG auf das 45. Lebensjahr, sowie eine Erhöhung der Freibeträge vom Elterneinkommen auf 20,75 Prozent. Auch ist, in Anbetracht der steigenden Energiekosten, ein zweiter Heizkostenzuschuss für Studenten vorgesehen, der eine Steigerung um 115 Euro gegenüber dem ersten vorsieht. 

Die Geschäftsführer des privaten Antragsdienstleisters meinBafög haben sich in den letzten Wochen wohl so intensiv wie kaum jemand mit den Änderungen beschäftigt. 

Neben der Möglichkeit zur digitalen Antragsstellung bieten sie auch eine umfangreiche Beratung rund ums Thema Studienförderung. Alexander Rodosek, einer der drei Geschäftsführer, begrüßt die Reform, bleibt für den Herbst jedoch skeptisch. „Die BAfög-Reform war ein notwendiger und richtiger Schritt, um Studierende in Deutschland weiterhin im Rahmen des Studiums effektiv zu unterstützen“, so seine Einschätzung. „Neben reinen betragsmäßigen Erhöhungen wurden sowohl das Alter für einen förderfähigen Studienbeginn angehoben, als auch die Türen für eine einfache 100% digitale Antragstellung geöffnet. Fraglich ist unserer Ansicht nach, ob die Erhöhung im Hinblick auf die aktuellen Inflationsraten nachhaltig ausreichen und ob die Ämter organisatorisch auf digitale Anträge vorbereitet sind.“

„Den zweiten Heizkostenzuschuss halten wir dabei für besonders wichtig“, so Rodosek weiter. „Gerade für Studierende sind die Nebenkosten nämlich oft eine enorme finanzielle Herausforderung, da das Einkommen noch gering, die Belastung durch Energiekosten aber dieselbe wie für alle anderen ist. Als Zuschuss erhöht er nicht den Darlehensanteil und ist somit nicht rückzahlbar. Der zweite Heizkostenzuschuss ist, wie auch der erste, allerdings nur ein einmaliges und kein beständiges Mittel, um die gestiegenen Lebenshaltungskosten der Studierenden aufzufangen. Deshalb ist es umso wichtiger, diesen zweiten Vorschuss so schnell wie möglich bereitzustellen und auszuzahlen. Denn nur so kann den Studierenden mehr Planungssicherheit gegeben werden.“

 Das Kölner Start Up meinBafög (https://www.meinbafoeg.de), das sich aus zwei jungen Informatikern und einem Juristen firmiert, schafft eine wichtige Schnittstelle zwischen Kreditgeber und Studierendem und dolmetscht als Antragsdienstleister zwischen den oft doch sehr unterschiedlichen Sprachen „Behörde – Student“.

Genau an dieser Schnittstelle sieht Alexander Rodosek ab dem Wintersemester 2022/23 sogar noch erhöhten Bedarf. Das Unternehmen reagiert mit einer persönlichen Beratungsfunktion als zusätzliches Dienstleistungsangebot auf die sicherlich vielen Fragen und Unsicherheiten, die Studierende nach der Reform haben. Durch ein eigenes Beraterteam werden Antragstellende telefonisch oder per whats app individuell begleitet und beraten. 

Wirklich lohnenswert an der Reform sieht Rodosek die massive Anhebung des Vermögensfreibetrages für unter und über 30-Jährige. „Das ist mit Sicherheit ein Schritt, der so noch nie gegangen wurde. Auch die Erhöhungen der einzelnen Bedarfssätze sind sinnvoll. Wer sich jedoch sein Studium rein durch BAföG finanzieren will, wird in teuren Großstädten wie München, Köln oder Hamburg auch mit dem neuen Höchstsatz seine Probleme haben.“

Neben München führen insbesondere die Städte Frankfurt, Heidelberg, Köln und Hamburg das Ranking der teuersten Studienstädte an. 616 Euro kostet alleine ein Zimmer in einer Studenten-WG im Schnitt in München (1). Noch nicht mit eingerechnet: die allgemeinen Neben – und Lebenshaltungskosten. Zum Wintersemester hin dürfte das eher noch mehr werden. 

Als Gewinner der BAföG-Reform sieht Rodosek insbesondere die älteren Studierenden: „Künftig ist es auch Menschen über 30 möglich, BAföG zu beziehen. Sie erhalten zudem einen nochmals höheren Vermögensfreibetrag, damit sie nicht auf ihr Erspartes zurückgreifen müssen. Rechnerisch ist das die größte Veränderung.“

Sein Portal hat aktuell eine Nutzerbasis von rund 360.000 Studierenden. Es bietet neben der BAföG-Antragshilfe auch Beratung und Antragshilfen zu anderen Studienfördermöglichkeiten.  Die KfW, Bereitsteller des beliebtesten Studienkredits, hat meinBafög unlängst zum offiziellen Partner ernannt. 

Für die Zukunft wünscht sich Rodosek weitere Maßnahmen, um Studenten gegenüber der steigenden Lebenshaltungskosten weiter abzusichern: „Es sollten zusätzlich weitere Maßnahmen ergriffen werden, um Studierende in der aktuellen Situation finanziell zu unterstützen. Die Anhebung der Bedarfssätze mit der 27. BAföG-Novelle war zwar ein wichtiger Schritt, wird aber inflationsbedingt insgesamt keine zusätzliche Unterstützung nach sich ziehen und die steigenden Lebenshaltungskosten nicht abfangen können.“

Bildquelle: meinBafög – Geschäftsführer Philip Leitzke, Pascal Heinrichs, Alexander Rodosek (vlnr)

Quelle: https://immobilienmarkt.faz.net/immobilien-ratgeber/fuenf-teuersten-studentenstaedte

Text: Rosenheim Rocks

FH-Design-Student will Krücken standfest machen

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Start-up „Steets“ entwickelt Abstützmodul für Gehhilfen

Wohin mit der Krücke, wenn eine freie Hand gebraucht wird? Für Menschen, die auf Gehhilfen angewiesen sind, eine alltägliche Herausforderung. Das interdisziplinäre Start-up „Steets“ aus drei Studierenden der Fachhochschule Dortmund sowie der Universität und der Hochschule Paderborn hat eine überzeugende Lösung entwickelt. Ab Mitte 2023 wollen sie den Markt revolutionieren.

Phil Janßen studiert Design an der FH Dortmund. Sein Werbespot „Blinded by the Darkness” war gerade erst für den renommierten First Steps Award 2022 nominiert, einen der wichtigsten Nachwuchspreise der deutschen Filmbranche. Mit der Gesundheitsbranche hat das alles wenig zu tun. Dennoch ist der FH-Student nun im Krücken-Geschäft. 

Zusammen mit dem Wirtschaftsingenieur und Biomedizintechniker Thorben Engel und dem Betriebswirtschaftler Philipp Battisti hat er „Steets“ gegründet. Gemeinsam haben die drei ein Abstützmodul für europäische Gehhilfen konstruiert, welches im unteren Teil der Krücke befestigt und mit dem Griff verbunden ist. So lassen sich die Unterarmgehstützen mit einer Handbewegung überall sicher abstellen – ohne umzukippen.

„Es gab dafür bisher keine Lösung“, sagt Phil Janßen. „Ich habe das Problem zunächst bei meiner Oma gesehen und später bei meiner Freundin, als sie zwischenzeitlich auf Gehhilfen angewiesen war.“ Den Design-Studenten, der sich im Studium an der FH Dortmund neben Sound und Film auch mit Produktdesign beschäftigt, packte der Tüftler-Geist. „Ich hatte schon immer Lust, etwas zu optimieren“, erzählt Phil Janßen. Mit seinem Schulfreund Thorben Engel sowie Philipp Battisti entwickelt er erste Ideen in der heimischen Küche – mit einem Apfel und Schaschlik-Spießen. 

3,5 Millionen Menschen in Deutschland nutzen Gehhilfen 

„Inzwischen haben wir die bisher einzige alltagstaugliche, mobile Lösung für Gehhilfen entwickelt und arbeiten mit mittelständischen Unternehmen und Investoren am finalen Prototyp“, berichtet Thorben Engel. „Im eingeklappten Zustand verändert unser Zusatzmodul weder das Gangverhalten noch schränkt es die Nutzung der Gehhilfe ein. Und es ist sicher und intuitiv zugleich.“ Philipp Battisti ergänzt: „Da sich jede Gehhilfe mit dem Modul erweitern lässt, können allein in Deutschland 3,5 Millionen Menschen davon profitieren. So viele sind jährlich zumindest zeitweise auf Gehhilfen angewiesen.“ Bei ersten Tests in Kliniken war der Zuspruch groß und ein deutscher Hersteller hat bereits Interesse bekundet.

„Ich hätte nicht gedacht, dass Steets so schnell Fahrt aufnimmt“, so Phil Janßen, der nebenbei noch seinen Masterabschluss macht. Mitte 2023 soll das Zusatzmodul für Gehhilfen marktreif sein. Auch ein Patent ist bereits angemeldet. „Bei der Markt- und Patentrecherche hat uns der Gründungsservice der FH sehr geholfen“, lobt Phil Janßen die Unterstützungsangebote für Start-ups. Zuletzt konnte Steets auch bei greenhous.ruhr, dem Gründungswettbewerb von FH Dortmund und Wirtschaftsförderung, überzeugen.

Bild: Thorben Engel, Phil Janßen und Philipp Battisti (v.l.) haben ein Zusatz-Modul für Gehhilfen entwickelt, um diese sicher abzustellen. (Foto: Steets / Say Yes Say Cheese)

Quelle FH Dortmund

TRIGGin Schmerzlinderung auf den Punkt

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TRIGGin* kann Verspannungen und Muskelverhärtungen geschmeidig machen und die Durchblutung fördern

Wer mit Muskelverspannungen oder -verhärtungen zu kämpfen hat, ist im Alltag oft eingeschränkt und leidet unter Schmerzen. Dann hilft Druck auf die Schmerzpunkte, zum Beispiel bei einer Massage oder Physiotherapie. Nach diesem Prinzip wirkt auch TRIGGin – der Triggerknopf zur zusätzlichen Bearbeitung von Verspannungen!

„Lars hatte sich bei einem Skateboardunfall an der Schulter verletzt und so lernten wir uns kennen – wir verstanden uns auf Anhieb super und tauschten uns aus. Mir kam eine Idee: Idealerweise müsste etwas ganz Kleines, wie eine Erbse, dauerhaft Druck auf den Schmerzpunkt ausüben – und zwar den ganzen Tag lang. Daraufhin entwickelten wir TRIGGin!“ Jan Winter, Gründer von TRIGGin

Wirkt kontinuierlich bei jeder Bewegung Punktgenau platziert übt das Medizinprodukt bei alltäglichen Bewegungen einen permanenten, mechanischen Reiz auf den Schmerzpunkt aus und kann so die Verspannung geschmeidig machen und die Durchblutung fördern. TRIGGin wirkt dauerhaft und kann zwölf Stunden auf der Haut bleiben – bei guter Verträglichkeit sogar bis zu 24 Stunden.

„Bastian, Lars und Jan haben für einen echten Wow-Moment gesorgt. TRIGGin – das ist wirklich ein super Problemlöser! Jetzt ist es möglich, Schmerzen punktgenau selbständig im Alltag zu lindern – denn der Triggerknopf kann die Verspannungen lösen und zudem auch noch die Durchblutung fördern. Die Gründer sind einfach sensationell!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Punktet mit leichter Anwendung im Alltag 

Der kleine Knopf wirkt immer und überall – und so einfach geht‘s: Als erstes den Schmerzpunkt, also die Verspannung oder Verhärtung im Muskel, ertasten, dann den TRIGGin Triggerknopf platzieren, mit dem mitgelieferten Tape fixieren – und ihn einfach wirken lassen, während der Alltag ganz normal weitergeht. Der ständige, punktuelle Druck kann Verspannungen und Verhärtungen lösen und dazu führen, dass Anwender:innen sich im Alltag und beim Sport wieder besser, freier und länger ohne Schmerzen bewegen können. Anschließend lässt sich TRIGGin ganz einfach reinigen und wiederverwenden. Der Triggerknopf eignet sich ideal für die Anwendung an der Schulter, am Nacken, Arm, Ellbogen oder Bein!

„Schmerzlinderung bestens auf den Punkt gebracht! Mit TRIGGin lassen sich lästige Verspannungen und Muskelverhärtungen im Alltag auf beste Weise lindern. TRIGGin wird mithilfe von Tape auf dem Schmerzpunkt am Körper platziert und übt durch den Triggerknopf während der gesamten Tragezeit einen permanenten heilenden Reiz aus: egal ob beim Einkauf, beim Sport, im Beruf oder im Urlaub. Auch dank der fantastischen Expertise des  Gründertrios: eine echte Neuerung für den Medizinmarkt!“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

TRIGGin ist unter www.triggin.de aktuell für 9,99 €– aber auch im Handel – erhältlich.

Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

*Nach der Aufzeichnung benannte das Startup sich um: Aus TRIGGid wurde TRIGGin!

Quelle The Social Chain AG/ ProCure med GmbH

Auf Grand Tour im Paradies

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Le Méridien Maldives Resort & Spa

Glamouröse Festtage für die ganze Familie im Le Méridien Maldives Resort & Spa 

Eine Delfinfahrt im Sonnenuntergang, ein Picknick am Traumstrand und zum Jahreswechsel eine rauschende Party mit Glamour-Faktor: Das Le Méridien Maldives Resort & Spa auf der Insel Thilamaafushi lädt von 22. Dezember bis 7. Januar zu stilvollen, erlebnisreichen und erholsamen Feier- und Ferientagen ein. Das Festtagsprogramm des einzigen Le Méridien Resorts auf den Malediven verbindet in der schönsten Zeit des Jahres nostalgische Elemente des goldenen Zeitalters des Reisens mit maledivischen Traditionen und Annehmlichkeiten unserer Tage.

Weihnachtsstimmung für jedes Alter

„Glamorous Travel“ heißt das Motto des diesjährigen Festtagsprogramms und lässt die Gäste des Le Meridien Maldives Resort & Spa in traumhafter Kulisse zwischen Nostalgie und Moderne wandeln: Vom 22. Dezember 2022 bis zum 7. Januar 2023 erwacht die Ära der Grand Tours auf Thilamaafushi mit verwöhnenden kulinarischen Erlebnissen, abenteuerlichen Ausflügen, inspirierenden Erfahrungen und glamourösen Partys zum Leben. Begleitet von weihnachtlichen Düften, Aromen und Klängen warten außerdem maßgeschneiderte Menüs und Sommelier-Empfehlungen, prickelnde Soireen und elegante Dinner als auch spannende Angebote für Kinder sowie Wellness und Ayurveda im Explore Spa by Le Méridien. 

Strahlend schöne Weihnachtszeit und glänzende Kinderaugen

Ab 22. Dezember erstrahlen die Lichter am großen Weihnachtsbaum, sie werden in einer kleinen Zeremonie gemeinsam zum Leuchten gebracht, gefolgt von einem mediterranen Buffet samt Panettone. Nach einem Abstecher in die Welt der Mixologie, bei der die Gäste ihren Lieblings-Cocktail zuzubereiten lernen, wird am Abend des 24. Dezember groß aufgefahren: Wahlweise Weihnachten am Strand mit Buffet und Live-Musik oder ein sechsgängiges Omakase-Menü stillen das kulinarische Fernweh. Ab 22 Uhr treffen sich dann alle zur Santa-Party in der Velaa Bar. Weitere Highlights sind ein Weihnachtsbrunch am Strand am 25. Dezember und eine wahrlich magische „Golden Hour“ – die letzte Sonnenstunde am Ende eines Tages – auf Bodu Finolhu, der Privatinsel des Resorts, wo die Gäste am 26. Dezember Aperitifs und festliche Häppchen erwarten. 

Copyright Justin Nicholas www.justinnicholas.com.au

Eine Zeitreise ins Neue Jahr

In der Silvesternacht verwandelt sich die Insel in einen grenzenlosen Ballsaal und versetzt die Gäste in die Zeit der glamourösen Galas der 60er Jahre zurück. Inspiriert von den großen Entdeckerreisen durch Europa und ihrem eleganten, inspirierenden Erbe verbringen die Gäste die letzte Nacht des Jahres bei einem vorzüglichen Dinner, köstlichen Cocktails, bester Musik und wer möchte: Tanz. Um Mitternacht spiegelt sich das Feuerwerk am sternenbesetzten Nachthimmel im Indischen Ozean – das neue Jahr beginnt verheißungsvoll.

Diving Home for Chrismas

Reich beschenkt werden Schnorchler und Taucher nicht nur zur Weihnachtszeit auf ihren Entdeckungstouren rund ums Lhaviyani-Atoll. Hier warten farbenfrohe Korallengärten mit vielfältiger Flora und Fauna in allen erdenklichen Größen und Formen auf sie. Die Unterwasserwelt am Hausriff eignet sich perfekt für Schnorchel-Anfänger und Kinder. Tief eintauchen in die Welt des Wohlbefindens, um das Jahr entspannt ausklingen zu lassen, können die Gäste des Explore Spa by Le Méridien. Ayurvedische Ansätze verschmelzen hier mit modernen Erkenntnissen zu einem ausgleichenden, ganzheitlichen Konzept. Immer im Blick: die Korallengärten unter dem einladenden Spa-Stelzenhaus.

So klingen maledivische Nächte

Am 2. Januar mischen sich in die sanften, regelmäßigen Wogen des Ozeans ganz besondere Klänge: die Gäste werden traditionelles Boduberu kennenlernen, den Herzschlag und energetisierenden Rhythmus der Malediven, dargeboten auf speziellen Trommeln. Dazu werden maledivische Gerichte nach alten Rezepten gereicht. 

Lehrreiche und lustige Erlebnisse für die jüngsten Gäste

Kleine Globetrotter können aus einem liebevoll zusammengestellten Programm mit festlichen Aktionen wie Plätzchenbacken bis hin zu lehrreichen Erlebnissen im resorteigenen Meeresschutzzentrum oder Abenteuerlichem wie einer Delfinbeobachtung bei Sonnenuntergang wählen. Im Le Méridien Family and Kid’s Hub sorgt nicht nur der Weihnachtsmann für Abwechslung: Für die Kinder stehen hier rund um die Uhr Spiele, Malsachen, Klettergerüste und vieles mehr bereit.

Noch bis einschließlich 31. Oktober 2022 bietet das Le Méridien Maldives Resort & Spa zudem einen Frühbucherrabatt für alle, die den Jahreswechsel auf den Malediven verbringen möchten. Weitere Informationen und Reservierungen online unter https://www.marriott.com/offers.

Bildquelle © Le Meridien Maldives Resort & Spa

Quelle uschi liebl pr GmbH

alugha geht Kooperation mit Speakers Excellence ein

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alugha

Die alugha GmbH, ein Experte für die multilinguale Bereitstellung von Video- und Audio-Content (https://alugha.com), ist eine Kooperation mit Speakers Excellence eingegangen. Europas größte Redneragentur vermittelt Referentinnen und Referenten aus unterschiedlichen Fachbereichen für verschiedenste Anlässe. Speakers Excellence versteht sich als Bindeglied zwischen Unternehmen und renommierten Redner*innen. Die Agentur legt großen Wert darauf, den interdisziplinären Dialog stetig zu verbessern. Vor diesem Hintergrund ist die Zusammenarbeit mit alugha von zentraler Bedeutung: Über die alugha-Plattform ist es Speakers Excellence möglich, aufgezeichnete Vorträge mehrsprachig bereitzustellen und so nicht nur Sprachbarrieren zu überwinden, sondern auch die Inklusion zu fördern.


Vortragsaufzeichnungen automatisch übersetzen

Über seinen alugha-Account ist Speakers Excellence ab sofort in der Lage, Vortragsaufzeichnungen nicht nur datensicher zu hosten, sondern auch mehrsprachig und völlig werbefrei bereitzustellen. Grundlage bildet das Toolkit von alugha: Es erlaubt Speakers Excellence, mithilfe von KI und menschlicher Expertise neben Videos auch Audios und Podcasts automatisch zu transkribieren und treffsicher zu übersetzen. Dabei hat die Rednervermittlungsagentur die Wahl, ob ein Mensch die Übersetzungen einspricht oder ob die Transkripte mittels Text-to-Speech-Verfahren in Stimme umgewandelt werden. So können auch Menschen unterschiedlicher Erstsprachen mit Hörbeeinträchtigung die Inhalte der Rednerinnen und Redner konsumieren. „Inklusion zu fördern und Barrierefreiheit zu schaffen, sind für uns wichtige Anliegen”, erklärt Bernd Korz, Gründer und CEO der alugha GmbH.

Mehrsprachige Inhalte für eine erweiterte Zielgruppe

Neben Menschen mit Hörbeeinträchtigung erreicht Speakers Excellence mit den mehrsprachigen Videos sowohl ein internationales Publikum als auch Menschen mit Migrationshintergrund im Inland. Mit seiner Entscheidung für alugha reagiert Speakers Excellence einerseits auf die immer wichtigere Anforderung, interkulturelle und mehrsprachige Arbeitsumfelder zu schaffen. Andererseits macht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt in Richtung Diversität und eine stärkere internationale Ausrichtung.

Die Nutzerdaten sind sicher

Als europäisches Unternehmen hat es für alugha größte Priorität, die Daten der Nutzerinnen und Nutzer zu schützen. alugha verzichtet auf den Einsatz von Tracking-Cookies und verarbeitet alle personenbezogenen Daten jederzeit DSGVO-konform. Sie verbleiben in deutschen Rechenzentren, die ISO/IEC 27001-zertifiziert und mit Energie aus Wasserkraft betrieben sind.


Auch Kundinnen und Kunden von Speakers Excellence haben Zugriff auf alugha

Nicht nur Speakers Excellence profitiert von der Zusammenarbeit mit alugha, sondern auch die Kundinnen und Kunden der Redneragentur: Sie erhalten einen Rabatt von 20 Prozent auf die alugha-Produkte. So können auch sie ihre Zielgruppe international erweitern und zugleich inklusiver sein.

alugha-Plattform ermöglicht Speakers Excellence eine barrierefreie Kommunikation

Bild: Nutzer der alugha-Plattform können entscheiden, ob ein Mensch die Übersetzungen einspricht oder ob die Transkripte mittels Text-to-Speech-Verfahren in Stimme umgewandelt werden. (Quelle: alugha GmbH)

Quelle Möller Horcher Kommunikation Gmb

World of Sweets wächst gegen den Trend

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World of Sweets

Europas größter Online-Versender für Süßwaren, World of Sweets, steigert auch im dritten Corona-Jahr seinen Umsatz. In den ersten sechs Monaten des Jahres stiegen die Einnahmen auf 16,1 Mio Euro – das sind 12 Prozent mehr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (2021:14,3 Mio Euro). Die Umsatzsteigerung bezieht sich dabei auf alle Produktgruppen. Umsatz-Schwergewichte sind weiterhin Fruchtgummi und Schokolade.

Geschäftsführer Markus Heide: „Süßwaren laufen auch in schweren Zeiten gut – oder gerade deshalb. Schauen wir uns im E-Commerce um, stehen wir wirklich sehr gut da. Die Kunden, die wir in den vergangenen zwei Jahren dazugewonnen haben, bleiben uns dauerhaft treu und bestellen all die Dinge, die sie glücklich machen.“

Die letzten Jahre hat das Unternehmen genutzt, um Prozesse weiter zu optimieren und sich noch agiler aufzustellen: Kurze Wege zu Kunden, Lieferanten und Dienstleistern sorgen für schnelle Reaktionszeiten. Eine dritte Lagerhalle, die World of Sweets 2020 in der direkten Umgebung gekauft hat, wurde im März als Nachschub-Lager mit 1.800 zusätzlichen Paletten-Stellplätzen in Betrieb genommen. Die Bereiche Logistik und Marketing wurden verstärkt. 110 Festangestellte sind aktuell in Henstedt-Ulzburg im Einsatz – in Stoßzeiten gibt es Verstärkung durch Saisonkräfte.

Markus Heide ist optimistisch: „Auch die Prognosen für das ohnehin stärkere zweite Halbjahr sind positiv. Saisonartikel und Weihnachtsprodukte werden schon jetzt stark nachgefragt. Bei den Geschäftskunden gibt es schon jetzt mehr Vorbestellungen als zu diesem Zeitpunkt im Vorjahr. Dazu gehören Adventskalender – von traditionell über zuckerfrei und vegan bis zu Kalendern, die nur wir exklusiv anbieten.“

World of Sweets wächst gegen den Trend: 14 Prozent Umsatzsteigerung im 1. Halbjahr 2022 

Weitere Informationen finden Sie hier

Titelbild: Markus Heide, Gründer und Geschäftsführer World of Sweets Copyright: World of Sweets

Quelle HOSCHKE & CONSORTEN Public Relations

Höhle der Löwen-Star Kim Lohmar erweitert ASTALEA-Sortiment um Diffuser

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Kim Lohmar

Im Herbst 2021 wurde Kim Lohmar (31) mit ihren Duftsteinen in der „Höhle der Löwen“ bekannt – und erfolgreich! Ralf Dümmel ermöglichte einen Millionen-Deal. Knapp ein Jahr später ist Kim noch immer auf Erfolgskurs. Ihr Produkt hat sich 300.000-mal verkauft und einen Umsatz von circa 3 Millionen Euro gemacht.

Nach ihrem Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ 2021 veränderte sich das Leben von Unternehmerin Kim Lohmar komplett. Ihr Rat an ihre Nachfolgerinnen: „Es kann schnell vorbei sein. Nutzt den Hype und gebt Vollgas. Eine Teilnahme bei Höhle der Löwen und ein Deal mit einem Investor ist überhaupt keine Erfolgsgarantie“, erklärt Kim. „Einige Start-ups gehen in den ersten Jahren nach der Ausstrahlung vor die Hunde“.

Credit/Fotograf: Tom Lanzrath

Mit der Show geht die Arbeit weiter, denn der Hype nach der Show muss genutzt werden. „Insbesondere was das Marketing angeht, sollte danach direkt Gas gegeben werden“, so Kim. Der Großteil ihres ersten Gewinns landete direkt wieder im Marketing und in der Warenvorfinanzierung. Sich auf den Lorbeeren der Sendung auszuruhen, sei da genau der falsche Ansatz. Den Kontakt zu den Löwen zu pflegen, sieht Kim auch als Vorteil. „Von ihrem Erfahrungsschatz kann man absolut profitieren.“

Kim hat schnell zwei Mitarbeiter*innen eingestellt, konnte aber auch auf ihre Familie zählen, die kräftig mithalf. Trotzdem ist ihr die Work-Life-Balance wichtig: „Wir hatten eine kleine Gewinnausschüttung, von der ich mir ein Fahrrad gegönnt habe. Mountainbiking ist mein körperlicher Ausgleich in der Natur und ich glaube, man sollte auch auf gewisse Ziele hinarbeiten.“ Nur Geld zu verdienen, sieht sie nicht als greifbares Ziel, „was man damit machen kann, schon.“

Ein neues Produkt, für eine neue Zukunft

Ihre Duftsteine für das Auto und die dazugehörigen Düfte kamen so gut an, ab sofort erweitert Kim bei ASTALEA das Sortiment um einen Aroma Diffuser. „Ich bin stolz auf den Diffuser, der nicht nur guten Duft, sondern auch Style nach Hause bringt.“ Handgefertigt aus hochwertiger Keramik und recyceltem Plastik fügt sich der Diffuser elegant in moderne Raumkonzepte ein. Befüllt werden kann er mit den ASTALEA Raumdüften oder ätherischen Ölen ganz nach eigenem Geschmack. Kim Lohmar: „Ich würde mich mal aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass wir damit den schönsten Aroma Diffuser auf den Markt bringen, den es weit und breit gibt“.

„Höhle der Löwen“-Star Kim Lohmar erweitert ASTALEA-Sortiment um Diffuser

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

Munich Life Science Pitch Day im IZB

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Life Science Pitch Day

Elf Teams präsentierten vor 28 Life Science Investoren mit einem verfügbaren Investmentvolumen von über 20 Milliarden Euro

Am 6. Oktober 2022 veranstaltete das Münchner Innovations- und Gründerzentrum für Biotechnologie (IZB) in Zusammenarbeit mit dem High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayer AG, Boehringer Ingelheim und MEDICE den 7. Life Science Pitch Day, bei dem elf Biotech Start-ups und Projektteams ihre innovativen Ideen vor 28 renommierten Life Science Investoren und Entscheidungsträgern aus der Industrie präsentierten. Zunächst gab Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB, einen Einblick in das dynamische Gründerzentrum IZB.

Ingo Kloekner von der Bayer AG sowie Dr. Alexander Ehlgen vom Boehringer Ingelheim Venture Fund, erläuterten, welche Kooperationsmodelle es für Start-ups in ihren Unternehmen gibt. Die 11 Projektteams haben einen Finanzierungsbedarf von über 100 Millionen Euro. Im Faculty Club G2B im IZB standen sie Investoren gegenüber, die insgesamt ein verfügbares Investmentvolumen von über 20 Milliarden Euro zur Verfügung haben.

Inhaltlich war es spannend und breit gefächert. Die Projektteams präsentierten Forschungen von Small Molecules bis hin zu Antikörpern sowie Medikamentenentwicklungen gegen Krebs und Autoimmunerkrankungen im Rahmen von Pre-Seed bis zur Seria-A-Finanzierung. 

Einen wertvollen Einblick in die Arbeit eines erfolgreichen Start-ups erhielten die Teilnehmer:innen beim Fireside Chat mit Dr. Dominik Schumacher, Gründer und CEO von Tubulis und Dr. Martin Pfister, Principal HTGF. „Die Datenqualität und -tiefe in Verbindung mit der hohen Kompetenz des gesamten Teams von Tubulis waren der Schlüssel, um das Vertrauen unserer Partner und Investoren zu gewinnen, erläuterte Schumacher den Erfolg des jungen Biotech-Unternehmens.

Folgende Investoren unterstützten das Event als Partner: Apollo Health Ventures, Bayern Capital, BayStartUP, Born2Grow Seedfonds, Carma Fund, Forbion, Hadean Ventures, Kurma Partners, LongeVC, MediVentures, Pureos Bioventures, Redalpine, Thuja Healthcare Investors, TVM Capital, VI Partners und Wellington Partners. 

„Der Pitch Day war wieder ein voller Erfolg. Wir sind froh, dass die ausgewählten Start-ups auch dieses Jahr ihre Forschungsprojekte in entspannter Atmosphäre hier im IZB präsentieren konnten, um erste Kontakte in die Venture Capital-Szene zu knüpfen und wertvolles Feedback mitzunehmen. Ich bedanke mich herzlich bei unseren Partnern für ihre langjährige Unterstützung“, erklärte Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB. 

„Wir sind stets auf der Suche nach Fortschritt – mit unseren erfahrenen Partnern Bayer, Boehringer Ingelheim, MEDICE und dem IZB freuen wir uns, dass wir heute erneut den Life Science Pitch Day ausrichten konnten und neue disruptive Technologien, erfahrungserweiternde Denkansätze und vielversprechende Start-ups kennengelernt haben“, so Dr. Martin Pfister, Principal High-Tech Gründerfonds.

„Auch dieses Jahr sind wir wieder begeistert von den starken Pitches der Gründer:innen! Wir sind überzeugt, dass wir von den vorstellenden Start-ups in Zukunft noch viel hören werden“, ergänzte Dr. Laura Pedroza, Investment Managerin, HTGF.

Wir freuen uns, dass es heute wieder hieß: Let’s leap into the future together!“, kommentierte Ingo Klöckner, Portfolio Strategy & Reporting bei Leaps by Bayer, der VC-Unit der Bayer AG. „In unserer langjährigen Partnerschaft mit dem HTGF haben wir bereits viele spannende Entwicklungen sichten können; unter anderem aufgrund des Life Science Pitch Day. Jedes Jahr ist dieses Event eine hervorragende Gelegenheit für Start-ups aus dem Life Sciences Bereich, ihre Idee namenhaften Venture Capital Gesellschaften vorzustellen.“

„Der Boehringer Ingelheim Venture Fund fördert durch seine strategischen Investitionen early-stage Forschung und Technologie. Wir fokussieren uns besonders auf potentielle Durchbruchstechnologien am Übergang zwischen akademischer Forschung und Start-Ups, auch in unseren gemeinsamen Investments mit dem HTGF. Der Life-Science-Pitchday bietet uns dabei eine gute Möglichkeit neue Technologien kennenzulernen und uns mit Kollegen der Venture Szene auszutauschen, so Dr. Alexander Ehlgen vom Boehringer Ingelheim Venture Fund.“

Folgende Projektteams präsentierten ihre innovative Forschung am 7. Munich Life Science Pitch Day:

1. 1X1 Biotech, Prof. Dr. Ali Ertürk: Entwicklung zielgerichteter Lipidnanopartikel, um Wirkstoffe zu den richtigen Targets zu bringen. 

2. Adoram Therapeutics, PhD David Pejoski: Spezialisiert sich auf Small Molecule-Therapien mit einem allosterischen molekularen Wirkmechanismus.

3. Celeris Therapeutics, Dr. Christopher Trummer: Wegweisende AI-gesteuerte Entwicklung von Degradern gegen schwer zu bekämpfende Targets.

4. Genome Biologics, Prof. Jaya Krishnan: Entwicklung von Therapien für Herz-Kreislauf- und kardiometabolische Erkrankungen mit hohem ungedecktem Bedarf.

5. Invitris, Dr. Patrick Großmann: Die Mission von Invitris ist es, mit synthetischer Biologie die Bakteriophagen-Technologie ins 21. Jahrhundert zu katapultieren.

6. Mermaid Bio, Dr. Christopher Baldwin: Mermaid verbindet die neue Generation von Antikörpern mit Fortschritten bei der Verabreichung von Medikamenten, um bahnbrechende körpereigene Arzneimittel zu entwickeln.

7. Mosanna Therapeutics, Dr. Jonathan Talbot: Entwicklung eines Medikaments zur Bekämpfung der Schlafapnoe und ihrer potenziell tödlichen metabolischen Folgen.

8. Onena Medicines, Dr. Neethan Lobo: Mit seiner KI-gesteuerten Plattform entwickelt Onena erstklassige Biologika zur Krebsbehandlung durch zelluläre Reprogrammierung. 

9. SciRhom, Dr. Jan Poth: SciRhoms Mission ist es, die Behandlung von Autoimmunkrankheiten zu revolutionieren, damit Patienten von einer echten krankheitsmodifizierenden Wirkung profitieren.

10. TheraPPI Bioscience, Dr. Luc Otten: Veränderung von Proteininteraktionen, um Behandlungen anzubieten, wo die derzeitigen Therapien versagen.

11. Tuari Therapeutics, Dr. Dominique Doyen & Dr. Svetlana Hamm: Fokussiert sich auf die Behandlung von Tumoren mit einer RAS-Treibermutation.

Bild Partner des Life Science Pitch Day: Dr. Peter Hanns Zobel, Dr. Alexander Ehlgen, Boehringer Ingelheim; Dr. Laura Pedroza, HTGF; ; Dr. Martins Pfister, HTGF; Ingo Klöchner, Bayer AG Copyright: IZB

Quelle  High-Tech Gründerfonds Management GmbH