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gyde sorgt mit digitaler Plattform für Führungskräfteentwicklung für Furore 

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gyde

Die Stuttgarter Gründer Lukas Heinzmann und Omar Sanchez haben erfolgreich die erste Finanzierungsrunde ihrer digitalen Plattform gyde für Führungskräfteentwicklung abgeschlossen. Bisher nahmen über 200 Führungskräfte diverser mittelständischer Unternehmen an den Weiterbildungskursen von gyde teil.

Die digitale Plattform für Führungskräfteentwicklung gyde hat ihre erste Finanzierungsrunde mit einem Funding von 1,1 Millionen Euro abgeschlossen. Das Start-up wurde 2020 von den Stuttgartern Lukas Heinzmann und Omar Sanchez gegründet. 2022 wurde das Management-Team um den Managementsoziologen Dr. Andreas Bunz erweitert. Die neue Arbeitswelt schafft neue Möglichkeiten, stellt aber auch neue Anforderungen an Unternehmen sowie insbesondere an deren Führungskräfte. Während sich Führungsverantwortliche vor Covid-19 vorrangig im Rahmen von tagelangen Seminaren weiterbildeten, erobern nun digitale Anbieter den Markt. So auch der digitale Kursanbieter gyde.

Mit seinem Konzept konnte gyde Investoren wie Benedikt Ilg (Gründer der internen Kommunikations-App Flip), Florian Buzin (Gründer & CEO des Businesskommunikationsanbieter Starface) ebenso überzeugen wie die Storytelling-Agentur Bär Tiger Wolf mit Gründer Theo Eißler und Robin Behlau (Gründer von AroundHome und valyria). Zu den neuen Investoren zählen auch und die Beteiligungsgesellschaften S-Kap, ES-Kapital, d.ventures und snabb Cap.

gyde setzt bei seinem Angebot für Führungskräfte aus mittelständischen Unternehmen und Scale-ups auf einen neuartigen Dreiklang aus fünf- bis zehnminütigen Lerneinheiten (Micro Learnings), thematischen Übungen und dem sogenannten Peer Coaching, unternehmensübergreifenden Gruppen-Coachings per Videocall. Diese Elemente werden auf einer digitalen Plattform durch Datenaustausch und weitere Features miteinander verbunden. Seit der Gründung haben bereits 30 Unternehmen die Kursangebote für ihre Mitarbeiter gebucht. Über 200 Führungskräfte haben schon an den Kursen von gyde teilgenommen.

„Die Arbeitswelt hat sich in den letzten Jahren rasend schnell verändert“, sagt Lukas Heinzmann, CEO von gyde. „Die Art und Weise, wie die meisten Unternehmen Weiterbildung gestalten, ist aber unverändert geblieben. Das ist ein riesiges Problem. Wir möchten den Unternehmen und Führungskräften eine zeitgemäße Art von Weiterbildung ermöglichen. Mit gyde bieten wir eine neue, digitale und vor allem hochwirksame Form des Lernens für Unternehmen und ihre Führungskräfte.“ 

„Mitarbeitende und Führungskräfte erwarten heute relevante und wirksame Weiterbildungsangebote, die sie mit ihrem stressigen Alltag vereinbaren können“, führt gyde Co-Founder Omar Sanchez aus. „Mit unserer digitalen Plattform, die intelligent Micro Learning, Reflexion und Gruppenaustausch verbindet, bieten wir genau das.“

Bild: Dr. Andreas Bunz, Gesellschafter & Head of Coaching, Lukas Heinzmann, Gründer & CEO und Omar Sanchez, Gründer & Chief Technolgy Officer

Quelle schoesslers GmbH

Teilen ist das neue Haben

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franca parianen

Die Neurowissenschaftlerin und Science Slammerin Franca Parianen ist überzeugt: Wenn wir teilen, schaffen wir Mehrwert für alle. In ihrem jüngsten Buch „Teilen und Haben“, das sie im Oktober auf der herCAREER-Expo vorstellt, belegt sie dies mit Exkursionen zum Ursprung der Menschheit und kindlichem Sozialverhalten. Im Preview-Interview sprachen wir mit ihr über verschiedene Formen des Teilens und was Männer und Frauen dabei unterscheidet.

„Wenn wir uns zusammentun, haben wir alle mehr.“

„Teilen ist das Einzige, was wir Menschen richtig gut können“, sagt die Neurowissenschaftlerin Franca Parianen. Schon kleine Kinder könnten im Vergleich zu Menschenaffen kooperativ zusammenarbeiten. Als klassisches Beispiel nennt die Autorin des Buchs „Teilen und Haben“ die Räuberleiter: „Das obere Kind muss dem unteren von der Beute etwas abgeben. Es geht um die Erkenntnis: Wenn wir uns zusammentun, haben wir am Ende alle mehr.“

Doch der Gedanke vom „Survival of the fittest” habe sich in unserer Wirtschaft breit gemacht – etwa in Vergütungssystemen und Regeln von Belohnung und Bestrafung. Gerade Sektoren, die der Menschheit früher das Überleben sicherten wie die Care-Arbeit, sei bisher selten als Mehrwert in diese Systeme eingeflossen. Das betreffe auch Lebensgrundlagen wie die Nahrungsmittelversorgung oder eine saubere Umwelt. All das sehe man meist nur als Kostenfaktor. „Wenn man etwas nicht bepreisen kann, hat es für uns keinen Wert.“ Hinzu komme: Berufe würden niedriger bezahlt, sobald sie besonders viele Frauen ergreifen. „So Sätze wie, das machen die doch freiwillig, sollten wir nicht mehr einfach so stehen lassen.“

„Kooperation war fürs Überleben unserer Vorfahren wichtiger als die Chance, die besten Informationen für uns zu behalten“, sagt Franca Parianen. Auch Wissen werde mehr, wenn man es teile. Die Neurowissenschaftlerinnen macht das zum Beispiel am Thema Hormone fest. Östrogene hätten einen ganz schlechten Ruf, etwa auf Youtube: „Es gibt zigtausende Videos, wie man Testosteron steigert und Östrogen unterdrückt“, so die Science Slammerin. Klischees, wie Hormone wirken und wie wir sie bewerten, möchte sie Fakten aus der Forschung entgegensetzen. „Es lohnt sich, ganz anders darüber nachzudenken und das sollten wir gemeinsam tun – zum Beispiel in Frauennetzwerken.“

In der Forschung gebe es Anhaltspunkte von verschiedenen Strategien des Teilens bei Männern und Frauen. Während Frauen sehr sensibel für die Parameter der Zusammenarbeit seien, lasse sich bei Männern eine Tendenz zum Gruppen- und Wettbewerbsdenken beobachten. Sie vertrauten eher mal blind auf Bevorzugung innerhalb ihrer Gruppe oder gäben Geld aus, damit die andere Gruppe weniger habe. Letztlich kämen aber alle Geschlechter auf Vor- und Nachteile. „Deswegen sind diverse Teams am besten.“

Am Freitag, 7. Oktober 2022, um 14.50 Uhr ist die Neurowissenschaftlerin und Wissenschaftskommunikatorin Franca Parianen zu Besuch beim Authors-Meetup der herCAREER-Expo in München und stellt ihr Buch „Teilen und Haben: Warum wir zusammenhalten müssen, aber nicht wollen“ vor.

Bildquelle/ Fotograf: © Anke Illing

Quelle messe.rocks GmbH

Fantomfilm mit World Media Award geehrt

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fantomfilm

Ausgezeichneter Image-Film: „Dr. Stolberg in Nöten“ mit World Media Award ausgezeichnet.

Das unterhaltsame Unternehmens-Movie der Fantomfilm GmbH für die Firma consus clinicmanagement wurde im internationalen Wettbewerb Zweiter in der Kategorie Unternehmensfilme. Die World Media Awards wurden zum 23. Mal vergeben und ehren herausragende Lösungen aus TV und Corporate Media auf internationaler Ebene. Ausgezeichnet werden audiovisuelle, gedruckte und online-Produktionen unter besonderer Berücksichtigung, wie effektiv die benannte Zielgruppe angesprochen wird.

Der 3-Minuten-Unternehmensfilm „Dr. Stolberg in Nöten“ wurde von der Berliner Filmproduktionsfirma Fantonfilm GmbH für den Dienstleister consus clinicmanagement wie ein Kurz-Spielfilm inszeniert: Der Krankenhausleiter flieht vor dem Chaos seiner Verwaltung. Ihm erscheint die bezaubernde Jeannie. Gegen die enormen internen Probleme ist der Flaschengeist mit seiner Magie jedoch hilflos. Er zaubert die Rufnummer von consus clinicmanagement herbei. Der Chef erscheint und beginnt mit der Prozessoptimierung des Krankenhauses. Ergebnis: Dr. Stolberg und sein Team sind wieder auf Kurs.

Der ausgezeichnete Imagefilm „Dr. Stolberg in Nöten“ entstand nach einem Drehbuch und unter der Regie von Eva Habermann. Die Schauspielerin schlüpfte dabei selbst in die Rolle der bezaubernden Jeannie. „Diese Anerkennung für meine allererste Corporate-Regie-Arbeit ist etwas ganz Besonderes für mich und unsere noch junge Filmproduktionsfirma“, sagt Eva Habermann.

2017 gründete Eva Habermann mit 25 Jahren Erfahrung im TV-Geschäft als Schauspielerin gemeinsam mit dem Filmemacher Alexander König die Filmfirma Fantomfilm GmbH in Berlin. Im Fokus steht die Produktion von Independent-Filmen und Unternehmensfilmen. „Unsere Imagefilme für Unternehmen haben einen cineastischen Anspruch. Unsere Kunden profitieren in allen Bereichen der Film-Erstellung von einem absoluten Profi-Team. Wir lieben es, Stoffe zu entwickeln und zu verwirklichen“, so Geschäftsführerin Eva Habermann. Sie liebt Filme und sie liebt es, Filme möglich zu machen. Ob als Schauspielerin, Synchronsprecherin, Moderatorin oder Filmproduzentin.

Mit dem Silver Award in der Kategorie Corporate Communications setzte sich Fantomfilm gegen über 800 Einreichungen aus mehr als 40 Ländern durch: https://www.fantomfilm.tv/corporate-film/imagefilm

Bild Eva Habermann @Oliver Look

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications

Weltweit erste Upcycling Naturkosmetik aus geretteter Kaffeekirsche

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Naturkosmetik nicama kaffeesatz

Dresdner Startup produziert weltweit erste Upcycling-Naturkosmetik aus der Kaffeekirsche

Das Dresdner Social Startup NICAMA geht einen weiteren zukunftsweisenden Schritt in Richtung Kreislaufwirtschaft: Nach Orangenschalen und Kaffeesatz verwertet es nun auch die Reste der Kaffeekirsche zu hochwertiger Naturkosmetik.

Jahr für Jahr werden mehr als 8 Millionen Tonnen Kaffeebohnen geerntet. Dabei entsteht auch jede Menge Abfall, denn Kaffeebohnen sind keine Bohnen, sondern eigentlich die Kerne der roten Kaffeekirsche. Das heißt, jede Menge Fruchtfleisch bleibt übrig und wird auf Feldern entsorgt, die deswegen nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden können.

Alles Müll? Ganz im Gegenteil, denn die Kaffeekirsche enthält wertvolle Inhaltsstoffe für unsere Haut. Deshalb rettet NICAMA das Fruchtfleisch vor der Tonne und stellt zertifizierte Naturkosmetik-Peelingseifen her.

Luca Hillesheim (Co-Founder): “Unmengen von hochwertigen Lebensmitteln werden jeden Tag weggeworfen. Deshalb sind wir ständig auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, der Lebensmittelverschwendung noch entschiedener entgegenzutreten und Reststoffe zu retten, die zudem noch gut für unsere Haut sind.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Apinima GmbH

That´s nice

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woom bikes und SooNice Sunnies – zwei  lässige Kindermarken aus Österreich machen gemeinsame Sache 

woom bringt in Kooperation mit dem Kindersonnenbrillen-Label SooNice eine Sonderedition der SooNice Sunnies auf den Markt. Zu jedem neu gekauften woom ORIGINAL 2, 3 oder 4 gibt es ab sofort die Sonderedition der ebenso stylischen wie nachhaltigen Sonnenbrille für Kids von drei bis neun  Jahren gratis dazu. Brille auf, Kette rechts und auf geht´s ins sommerliche Radabenteuer! 

Ein effektiver Sonnenschutz ist neben Helm und Schutzausrüstung ein Must-Have beim Radfahren. Dazu gehört neben der Verwendung von Sonnencremes auch der Schutz der sensiblen Kinderaugen. Denn Kinderaugen sind empfindlicher und lichtdurchlässiger als die von Erwachsenen, ihre Pupillen nehmen bis zu 65 % mehr Sonnenlicht auf. 

Nicht jede Sonnenbrille auf dem Markt ist aber kindgerecht und nachhaltig produziert: Hier kommt das österreichische Start-up SooNice ins Spiel, das die ersten in Europa verantwortungsvoll produzierten Sonnenbrillen auf den Markt gebracht hat. Wie der internationale Kinder- und Jugenfahrradhersteller woom entwickelt SooNice seine Produkte speziell für die Anforderungen von Kindern und richtet diese konsequent auf deren Bedürfnisse aus. Ein ‘perfect Match’ – so machen die zwei österreichischen Brands nun gemeinsame Sache und launchen eine Limited Edition der SooNice Sonnenbrillen für woom Radlerinnen und Radler. 

Die Kooperation von woom mit SooNice ist ein ‘perfect Fit’! Denn unsere Marken  passen einfach perfekt zusammen”, freut sich woom CEO Mathias Ihlenfeld: “Wir haben eine gemeinsame Vision, einen ähnlichen Spirit und auch in punkto Purpose gehen wir in die gleiche Richtung: Uns verbindet die Leidenschaft ausgezeichnete Produkte für Kinder zu machen, bei denen Sicherheit und Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle spielen.

SooNice Sonnies – Limited Edition by woom 

Gemeinsam mit SooNice hat woom eine limitierte Sonderedition kindgerechter Sonnenbrillen in der Farbe “woom red”  herausgebracht. Denn mit dem perfekten Durchblick und bestens geschützt vor der Sonne lässt es sich sicher und bequem radeln. Die hochwertigen und nachhaltig produzierten Kindersonnenbrillen von SooNice – noch ein Geheimtipp unter Eltern – schützen sowohl vor starker UV-Strahlung als auch vor Fahrtwind. Die hochwertigen Vollbrillen garantieren durch kratzfeste Brillengläser und neu konzipierte Seitenklappen, die den Augenraum vollständig umschließen und dabei eng am Gesicht anliegen, optimalen Schutz empfindlicher Kinderaugen. 

Bei woom ist der Anspruch an Qualität, Design und Nachhaltigkeit sehr hoch – so wie bei uns. Das passt sehr gut zu unserem Markenverständnis”, so Christina Reifeltshammer Brand CEO von SooNice. “Unsere Produkte stehen für die Kombination aus Funktion und Design sowie Rücksicht auf unsere Umwelt. Mit woom haben wir einen großartigen Kooperationspartner gefunden, der diese Werte mit uns teilt.”

100 Prozent nachhaltig und vollständig zirkulär

Die Kindersonnenbrillen von SooNice werden in Wien designed und in Mailand gefertigt. Sie bestehen aus dem leichten und nachhaltigen Recycling-Material ECONYL©-Nylon. ECONYL wird aus Resten von Fischernetzen, Stoffresten, Teppichböden und Industriekunststoffen erzeugt. Es kann unbegrenzt recycelt werden, ohne dabei an Qualität zu verlieren. Nicht mehr benötigte SooNice Sunnies können wieder als Ressource für zukünftige Sonnenbrillen verwendet werden und sind somit ein vollständig zirkuläres Produkt. Abgesehen davon, dass das Material aus Plastikmüll gewonnen wird, hat ECONYL©-Nylon noch weitere Vorteile gegenüber anderer Materialien: es ist gleichzeitig leicht, flexibel und stabil. Ideal für Kinder, die sich gerne bewegen. SooNices Sunnies machen jedes (Rad)Abenteuer mit, sind biegsam, angenehm zu tragen und kratzfest.

Ab August gibt es beim Kauf eines woom ORIGINAL 2, 3 oder 4 die limitierte Sonderedition der SooNice Sonnies in der Farbe “woom red” kostenlos dazu. Die coole Sonnenbrille – die es so nicht zu kaufen gibt – passt Kindern im Alter von drei bis neun Jahren. Mit dem woom bike und der coolen Sonnenbrille sind die jungen Bikerinnen und Biker bestens für das sommerliche Radabenteuer ausgerüstet. 

Hier geht es zum woom Online Shop die limitierte Sonnenbrille zum woom ORIGINAL 2,3 oder 4 gibt es solange der Vorrat reicht!

Bildquelle Copyright woom GmbH/SooNice GmbH

Quelle woom GmbH

Halbe Million Euro für den Klimaschutz

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CarbonStack

CarbonStack erhält Seed-Finanzierung 

CO2-Kompensation ohne Greenwashing – dafür steht CarbonStack. Das Hamburger Technologie-Startup ermöglicht Unternehmen, unvermeidbare CO2-Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz ist dem Startup hierbei besonders wichtig. Deshalb werden alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert – Greenwashing ausgeschlossen. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro.

„Der Klimawandel schreitet rasend schnell voran. Ohne ein stark erhöhtes Volumen an Kompensation müssten wir in sieben Jahren alle Treibhausgasemissionen vermieden haben, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Das werden wir nicht schaffen. Unser Ziel ist es, diese Kompensation so messbar und transparent wie möglich zu gestalten“, erklärt Julian Kakarott, Geschäftsführer und Gründer von CarbonStack. Dafür entwickelt das Startup regionale Aufforstungsprojekte für Unternehmen, die ihre unvermeidbaren CO2-Emissionen kompensieren möchten.

So wurden allein diesen Frühling durch CarbonStack über 45.000 Bäume in Deutschland gepflanzt. Der Fokus liegt hierbei auf Waldflächen, die schon heute stark unter dem Klimawandel leiden. Es laufen daher weitere große Projekte im Harz und in Nordrhein-Westfalen an. Doch das ist erst der Anfang: Mithilfe der Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro durch den Business Angel Per Liljenqvist wird das vierköpfige Gründerteam nun die bestehenden Technologien in den Bereichen Blockchain, Remote Sensing – die Überwachung der Erdoberfläche per Satellit – und Umweltmodellierung für eine präzise Prognose der CO2-Bindung weiterentwickeln.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in unsere Vision. Durch die Investition in unsere Technologie können wir Kompensationsmöglichkeiten schneller skalieren, genauer dokumentieren und neue Kunden gewinnen“, so Kakarott. Genau für diese Technologie erhielt CarbonStack kürzlich zusätzlich die InnoRampUp Förderung der IFB Hamburg. Diese fördert besonders innovative, technologiebasierte Geschäftsmodelle aus der Hansestadt. 

Transparenz durch Blockchain und Satellitenbilder 

„Der Markt für Kompensationsprojekte boomt. Doch in Zeiten von Greenwashing ist uns Transparenz besonders wichtig und das zeichnet uns aus“, so Kakarott. Über Blockchain-Technologie macht CarbonStack die CO2-Kompensation von Unternehmen fälschungssicher und dokumentiert Herkunft und Wirkung transparent für alle Beteiligten. Dafür arbeitet das Gründerteam eng mit der Algorand Foundation zusammen, um ein Register für CO2-Kompensationen aus Deutschland aufzubauen. Algorand ist eine Blockchain-Technologie, die schnelle Transaktionen mit einem sehr geringen Energieaufwand ermöglicht. Zudem werden die verbleibenden Emissionen kompensiert. Laut Kakarott war es CarbonStack wichtig, mit einem CO2-neutralen Technologie-Partner zusammenzuarbeiten. 

Das Start-up setzt außerdem auf Satellitendaten, um jene Flächen in Deutschland zu identifizieren, wo neuer Baumbestand dringend erforderlich wäre. Mit Hilfe der Satellitenbilder lässt sich gleichzeitig der Erfolg der Aufforstung messen. Dafür nutzt CarbonStack Erdbeobachtungssatelliten der neusten Generation, die Bilder aus dem Weltall mit einer Auflösung von 30 Zentimetern pro Bildpunkt auf die Erde schicken und damit praktisch jeden einzelnen Baum sichtbar machen. CarbonStack analysiert die Daten eigenständig mit der hauseigenen KI-Expertise. Bislang hat das Startup Daten von 1,5 Millionen Bäumen in der DACH-Region ausgewertet. 

Bild Gründerteam (v.l.n.r): Noah Winneberger, Julian Kakarott, Jesper Kolk und Jann Wendt. Copyright: CarbonStack GmbH

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle JDB MEDIA GMBH

IDnow sichert sich 60 Millionen Euro an neuem Kapital 

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IDnow

Der europäische Anbieter im Bereich Identitätsüberprüfung und digitale Identitäten, IDnow, kündigt den erfolgreichen Abschluss einer neuen Finanzierung an, die aus von BlackRock verwalteten Fonds stammt. Die Kreditfinanzierung verschafft IDnow Zugang zu Mitteln in Höhe von 60 Millionen Euro.

IDnow, einer der europäischen Marktführer im Bereich Identitätsüberprüfung und digitale Identität, konnte sich erfolgreich eine neue Kreditfinanzierung von BlackRock sichern. Dabei werden bis zu 60 Millionen Euro an Finanzierungsmitteln bereitgestellt. Die Finanzierung ermöglicht es IDnow, seine bestehende marktführende Identitätsplattform weiter auszubauen. Das Unternehmen wird das Kapital für eine Reihe strategischer Initiativen verwenden: Dazu zählen die Einführung neuer Lösungen zur Identitätsüberprüfung, die kontinuierliche geografische Expansion und mögliche Übernahmen.

IDnow wurde 2014 in München gegründet und bietet ein umfassendes Portfolio von Identitätsüberprüfungslösungen an. Das Unternehmen deckt ein breites Spektrum an geschäftskritischen Anwendungsfällen von niedrigen bis hohen Sicherheitsniveaus ab. IDnow betreut mehr als 900 branchenführende Unternehmenskunden in 195 Ländern und ist dabei für eine Vielzahl von Branchen tätig. Das Unternehmen ist ein nachgewiesener Technologieführer, der fortschrittliche, KI-gesteuerte Funktionen einsetzt und mit seiner vertikalen Orchestrierungsplattform sowohl Konversion als auch Genauigkeit in der Identitätsüberprüfung optimiert.

„Wir sind stolz, dass wir eine Finanzierung aufbringen konnten, die die Geschäftsziele von IDnow unterstützt und weiteres Unternehmenswachstum ermöglicht,“ erklärt Andreas Bodczek, CEO von IDnow. „Dass wir uns die Kreditfinanzierung von BlackRock sichern konnten, zeigt BlackRocks großes Vertrauen in die Stärke unseres Unternehmens. Die Finanzierung kommt zu einem idealen Zeitpunkt für IDnow, um unsere ehrgeizige Wachstumsstrategie weiter voranzutreiben. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BlackRock.“

„Diese Finanzierung krönt eine Reihe von geschäftlichen Erfolgen, die das starke Wachstum von IDnow weiter beschleunigen,“ fügt Joe Lichtenberger, CFO von IDnow hinzu, „Sie wird es uns ermöglichen, weiterhin in unsere Wachstumsbereiche zu investieren. BlackRock ist ein hervorragender Partner für die Zukunft von IDnow.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Andreas_Bodczek

Quelle TEAM LEWIS

Sony Music und twelve x twelve starten NFT-Coverart-Kampagne für Die drei ???

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Die drei ???

NFT-Musik-Plattform twelve x twelve und Sony Music geben Kooperation rund um die Marke Die drei ??? aus dem KOSMOS Verlag bekannt

Die NFT-Musikplattform twelve x twelve setzt gemeinsam mit Sony Music die erste NFT-Kampagne zu Die drei ??? um. Ziel der langfristigen Zusammenarbeit ist, die renommierten Cover-Artworks von Die drei ??? digital neu zu interpretieren, um damit die kulturelle Relevanz der Marke in das NFT-Space zu integrieren und die Möglichkeiten im Web3 auszuloten.

Bildquelle Sony Music Entertainment

Für den ersten Part der Kampagne sind zunächst zwei NFT-Drops geplant, bei denen sechs Medienkünstlerinnen aus der deutschen NFT-Szene Cover-Illustrationen von Kultfällen der drei Detektive reinterpretieren: Ob Andreas Preis, Ghozt, Marco Mori, Max Schwugier, Rabea Senftenberg oder Stefan Große Halbuer – sie alle setzen sich künstlerisch mit den Cover-Artworks der renommierten Medienkünstlerin und Die drei ???-Ikone Aiga Rasch auseinander.

Wie die Interpretationen der Artworks aussehen werden, wird am Drop Day enthüllt. Der erste NFT-Drop, an dem drei der neuen Artworks erworben werden können, findet am 7. September 2022 statt. Nebst der limitierten Auflage an NFT-Kunst wird es jeweils eine exklusive Sonderedition mit Fine Art Print und purem, hochauflösende Digital Artwork der NFT-Künstlerinnen geben.

“Wir sind bereits in einem neuen digitalen Zeitalter rund um NFTs, Metaverse und Web3 angekommen. Diese Entwicklungen sind für Fans, Künstlerinnen und Rechteinhaberinnen gleichermaßen wegweisend. Ob digitale Kunst, digitale Musik oder die Kuration einer digitalen Community – digitale Assets machen auch vor der großen, spannenden Welt des Hörspiels keinen Halt. Wir sind daher stolz nun bekanntzugeben, dass wir gemeinsam mit Sony Music erstmals eine NFT-Kampagne für Die drei ??? umsetzen.

Nicht nur, dass Die drei ??? die erfolgreichste Hörspielreihe der Welt ist – auch das ikonische Cover-Artwork der Bücher und Hörspiele hat hier, ähnlich wie bei Vinylplatten früher, schon immer eine große Bedeutung gehabt und Generationen geprägt. Umso mehr freuen wir uns auf die Reinterpretation der Cover-Artworks mit einzigartigen Künstlerinnen”, sagt Jan Denecke, Co-Founder und CEO von twelve x twelve.

Bildquelle Sony Music Entertainment
„Neben der Buchreihe genießen Die drei ???-Hörspiele einen herausragenden Status:

Es ist die erfolgreichste Hörspielserie weltweit. Zwar erscheinen Neuheiten sogar noch auf Vinyl, MC und CD, jedoch werden 90 Prozent digital gehört: Rund 4 Milliarden Audio-Streams generierten Die drei ??? allein im letzten Jahr. So liegt es nahe, die Digitalität der Marke und den kreativen Stil der Illustrationen von Aiga Rasch zusammenzubringen und ein Experiment am NFT-Kunstmarkt zu wagen”, so Christoph Behm, VP Commercial Sales & Deputy Lead CD GSA (Sony Music Entertainment).

Arndt Seelig, Vice President Family & Home Entertainment (Sony Music Entertainment) ergänzt:

„Wir sehen die Veränderungen am Markt und wollen hier als Marke aktiv vorne mit dabei sein. Das spiegelt sich auch in der Umsetzung dieser Kooperation wider: Der farbenreiche Stil inspiriert Künstlerinnen aus der Crypto-Art- Szene, neue Interpretationen zu wagen und die Die drei ???-Artworks in moderne, digitale Kreationen zu verwandeln. Das macht Spaß und wir sind gespannt, wie das Thema angenommen wird.“

Bildquelle Sony Music Entertainment
Digitale Kunst im Web3:

Die drei ??? aus dem KOSMOS Verlag zählt seit über 50 Jahren zu den bekanntesten Kinderkrimi-Reihen und die darauf basierende Hörspielserie gilt als die erfolgreichste weltweit. Die prägnanten Cover-Illustrationen der Künstlerin Aiga Rasch haben das Markenbild bereits seit den Anfangsjahren der Buchreihe geprägt. Die inhaltlich und künstlerisch starke Marke ist einzigartig und zeitlos, sodass sie nach über 50 Jahren Kultstatus innehat. Getreu der Ausrichtung im Web3 („Power to the People“) gibt es für Die drei ???- Community nun vielfältige Partizipationsmöglichkeiten und Erlebniswelten, die es zu entdecken gilt.

Weitere Informationen zu Die drei ??? finden Sie hier

Bild Jan Denecke, Co-Founder und CEO von twelve x twelve Fotograf/Bildquelle Benjamin Held

Quelle Twelvebytwelve GmbH

Erste Anbindung für Raisins neue Open Banking-Kooperation

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sparkasse raisin

Sparkasse KölnBonn nutzt als Pionier IT-Lösung zum vereinfachten Abschluss von Sparprodukten

Das Fintech Raisin – bekannt für die Plattformen WeltSparen und Zinspilot – erweitert seine Kooperation mit der Sparkasse KölnBonn – mit weit über 500.000 Privatgirokonten eine der größten Sparkassen Deutschlands. Kundinnen und Kunden der Sparkasse KölnBonn können über ihre Beraterin oder ihren Berater bei Raisin verfügbare Tages- und Festgelder künftig einfacher abschließen und direkt im Online-Banking einsehen. Möglich wird das durch eine neue technische Anbindung, die im Rahmen einer Open-Banking-Partnerschaft zwischen Raisin und der Wallis GmbH entwickelt und vor kurzem vorgestellt wurde.

Vorreiterin Sparkasse KölnBonn: Integrierte Sparprodukte bieten viele Vorteile

Erste Anwenderin der Integration ist die Sparkasse KölnBonn. Die technische Anbindung erleichtert und beschleunigt den Abschluss der über Raisin verfügbaren Sparprodukten bei den über 1.000 Beraterinnen und Beratern des Instituts. Die Sparkassen-Kundinnen und -Kunden erhalten damit die Möglichkeit, ihre Ersparnisse über Raisin bei ausgewählten Partnerbanken in Deutschland und Europa anzulegen. So können sie attraktive Zinsen für Tages- und Festgelder erzielen. Der einfache Abschluss verzinster Sparprodukte bei den vertrauten Finanzberaterinnen und -beratern stärkt die Kundenbindung. Die digitale Lösung reduziert den Onboarding-Aufwand der Sparkassen-Mitarbeiterinnen und -mitarbeiter auf ein Minimum.

Volker Schramm, Mitglied des Vorstandes der Sparkasse KölnBonn, kommentiert: „Nah am Kunden zu sein, hat für uns höchste Priorität und spornt uns ebenso wie unsere Partner immer wieder zu Innovationen an. Über die technische Anbindung von Raisins Angeboten stärken wir unser digitales Angebot. Wir bieten unseren Kundinnen und Kunden eine vereinfachte Produktauswahl und erleichtern zugleich den Abschlussprozess für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Dr. Tamaz Georgadze, CEO und Co-Founder von Raisin, fügt hinzu: “Mit Raisin haben wir eine Zugangsinnovation zu Geldanlagen in ganz Europa etabliert. Die Kooperation mit der Sparkasse KölnBonn unterstreicht die Bedeutung und den Erfolg unseres Geschäftsmodells. Die neue Lösung zeigt, wie wichtig kundenzentrierte Finanzprodukte sind, um Verbraucherinnen und Verbrauchern Mehrwert zu bieten und sie beim Sparen zu unterstützen.”

Die digitale Anwendung entstand im Rahmen einer IT-Kooperation zwischen Raisin und dem Schnittstellen- und Fintech-Spezialisten Wallis der S-Finanzgruppe. Dafür entwickelte Wallis eine eigene API-basierte Integration, die Raisins Angebote direkt mit der offiziellen IT-Plattform der Sparkassen OSPlus (One System Plus) verbindet. Die Integration Lösung stärkt die bestehenden Beziehungen der Sparkassen zu Raisin und kommt bereits auch bei der Sparkasse Bodensee zum Einsatz. Das Fintech arbeitet mit mehr als 20 Sparkassen aus ganz Deutschland zusammen.

Bild Tamaz Georgadze Bildquelle/ Fotograf: Lukas Schramm

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Raisin GmbH

air up geht mit der neuen Steel Bottle den nächsten Innovationsschritt

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steel bottle air up

Reduzierte Eleganz meets air up: Das weltweit erste Trinksystem zur Aromatisierung von Trinkwasser nur durch Duft lanciert seine neueste Innovation: die Steel Bottle.

Das Premiumprodukt bildet die spannende Weiterentwicklung von air ups bestehendem Produktportfolio und präsentiert sich als formschöne Ikone, mit der das Erfolgs-Scale-up einmal mehr die Attraktivität eines verantwortungsvollen Trinkkonsums unter Beweis stellt. 

Wie das geht? Das hochwertige wie auch stabile Trinksystem besitzt eine doppelwandige Isolierung, ein Fassungsvermögen von 480ml und hält den Flascheninhalt bis zu 14 Stunden lang erfrischend kühl. Damit ist es der perfekte Begleiter für alle Liebhaber:innen eines aktiven Lifestyles und abwechslungsreichen Trinkgenusses – erfrischend kühl, ohne die Beigabe von Zucker und unter Berücksichtigung von sowohl gesundheitlichen als auch ökologischen Faktoren.

Mit dem neuen Material sowie dem neuen Look-and-feel der Steel Bottle führt air up eine reifere Version der ikonischen Tritanflasche ein, die europaweit mittlerweile in acht Farben zu erwerben ist. Das handliche und einfach wiederauffüllbare Trinksystem besticht mit seinem edlen, schwarzen Design und richtet sich an alle, die auch bei ihrem alltäglichen Wasserkonsum nicht auf eine qualitativ hochwertige Optik sowie ausgesprochene Wertig- und Langlebigkeit verzichten wollen. Auch bei der Steel Bottle genießen air up-Nutzer:innen die innovative Funktionalität auf Basis des physiologischen Phänomens des „retronasalen Riechens“ sowie ein abwechslungsreiches Geschmackserlebnis. Letzteres bietet air up seinen Kund:innen aktuell mit insgesamt 27 Aromapods, die im Webshop sowie bei ausgewählten Vertriebspartnern zu erhalten sind. 

Mit dem Launch reagiert das Unternehmen, das seit seiner Gründung im Jahr 2019 einen beispiellosen Erfolgskurs verzeichnet, auf die Wünsche der über 2 Millionen Kund:innen aus mittlerweile zehn Märkten – darunter seit Juni 2022 auch die USA: „Die Ideen und Anregungen unserer Kund:innen liegen uns schon immer sehr am Herzen. Sie sind junge Menschen wie wir, die sich Gedanken machen, wie die Welt von Morgen aussehen wird und suchen nach Lösungen, wie wir uns und unserem Planeten zuliebe den heutigen Konsum nachhaltig verändern können.

Wir haben ihren Wunsch nach einem Produkt, das neben seiner einzigartigen Funktionalität auch den Vorteil eines gekühlten Trinkerlebnisses bietet, sehr ernst genommen. Das Ergebnis unserer Entwicklungsarbeit ist ein innovatives wie auch qualitativ hochwertiges Produkt, das bestehenden und zukünftigen Markenfans einen erfrischenden sowie gesunden und abwechslungsreichen Trinkgenuss ermöglicht. Wir freuen uns, dass wir mit der Steel Bottle einen weiteren Innovationsschritt unternehmen können, um einen gesunden und verantwortungsvollen Konsum für alle zur attraktivsten Wahl zu machen“, kommentiert Co-Gründerin und Chief-Evangelist Lena Jüngst den Launch. Die Steel Bottle ist ab dem 2. August in allen neun europäischen Webshops von air up zu einem Preis von 59,95 € bzw. 64,95 CHF zu erwerben.

Quelle PIABO PR GmbH