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Persönlichkeit statt Stereotyp: sheego sagt #stopstereotyping

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sheego sagt #stopstereotyping

Eine Frau sitzt im Café und trinkt einen Espresso. Sie ist schön und sexy, sportlich, erfolgreich und selbstbewusst. Und nein, von „schlank“ war hier nicht die Rede. Trotzdem wird in den meisten Köpfen das Bild einer schlanken Frau entstanden sein. Der Grund dafür sind Vorurteile, Klischees, Stereotypen. Eingefahrene Denkmuster sind bequem. Aber sie sind auch falsch.


Mit ihrer neuen Brand Kampagne will die Modemarke sheego Vorurteile aufbrechen und die dahinterstehenden Glaubenssätze in Frage stellen, die teils fest in der Gesellschaft verankert sind. „Persönlichkeit statt Stereotyp“ heißt die Botschaft der Kampagne, bei der ganz unterschiedliche Frauen zu Wort kommen, die sich für Selbstliebe, Vielfalt und Akzeptanz in der Öffentlichkeit stark machen – unter ihnen Comedian Ilka Bessin, Designerin Miyabi Kawai, Content Creator und Podcasterin Jules von Schönwild oder die Sängerin Elzbieta Steinmetz, kurz: Ela. Authentisch berichten sie von ihren Erfahrungen mit Bodyshaming, zählen Vorurteile auf, mit denen sie immer wieder konfrontiert sind und setzen dem ihre ganze Stärke, ihre Lebensfreude und ihre Selbstliebe entgegen. Damit werden sie zu Vorbildern, die andere Frauen darin bestärken, sich selbst liebevoll anzunehmen und wertzuschätzen. Gleichzeitig demonstrieren sie Zusammenhalt: Wenn es viele sind, die sich gegen Vorurteile und Klischees wehren, dann wird es für jede einzelne einfacher, ihren Weg zu gehen.


„Wir als Plus Size Modemarke bewegen uns in einem Umfeld, in dem Vorurteile fest verankert sind. Darum setzen wir uns schon lange für Vielfalt, Akzeptanz und Selbstliebe ein“, sagt Torge Doser, Geschäftsführer von sheego – The Curves Company. „Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass Stereotype erkannt werden, nicht zu diskriminierendem Verhalten führen und wir wollen dazu ermutigen, zu widersprechen. Wir haben klare Werte, für die wir stehen. Dazu gehört unsere Überzeugung, dass die Persönlichkeit zählt und nicht gelernte Stereotype.“
Das ist auch die Botschaft der aktuellen Kampagne.

Unter dem Hashtag #stopstereotyping umreißt sheego gängige Klischees und entlarvt diese als bequeme Denkmuster, die mit der Realität nicht übereinstimmen.

„Schlank ist erfolgreich“, „Schlank ist sexy“, „Schlank ist schön“ – Aussagen wie diese kontern kurvige Frauen mit einem selbstbewussten „Ich auch“. Damit macht sheego Sehgewohnheiten sichtbar und ruft gleichzeitig dazu auf, vorschnelle Beurteilungen zu überdenken und sich von Schubladendenken zu lösen. Den Kampagnenspot setzt sheego mit einer viralen Verlängerung fort und ruft insbesondere auf Instagram alle Frauen dazu auf, unter dem Hashtag #stopstereotyping mit Fotos, Videos und Statements ihre persönliche Geschichte zum Thema Bodyshaming zu erzählen, wie sie damit umgegangen sind und wie sie aus diesen Erfahrungen ihre persönliche Stärke gewonnen haben.


„Wir wollen den gesellschaftlichen Wandel vorantreiben“, sagt Doser. „Und der fängt bei uns selbst an: wie wir uns selbst betrachten und wie wir auf andere schauen. Unser klares Ziel ist, Frauen darin zu bestärken, ihren eigenen Weg zu gehen. Was das mit Mode zu tun hat?– ganz einfach: Mode als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ist der perfekte Wegbegleiter.“ Alle Frauen tragen Styles aus der aktuellen sheego Denim Kollektion.

Die sheego Kampagne läuft ab dem 22. September 2021 und wird auf allen Kanälen ausgespielt: vom Online-Shop und Social Media über Katalog, Fashion-Plattformen und weitere digitale Kanäle. Das Hashtag zur Kampagne lautet #stopstereotyping.

Quelle sheego GmbH

Erste deutsche Kreditkarte, die Bäume pflanzt, kommt aus dem Ruhrgebiet

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kreditkarte

Grüne Kreditkarte pflanzt einen Baum pro 100 Euro Umsatz

1,5 Mio. Quadratmeter Regenwald dank Kreditkartenumsatz

Was bargeldloses Zahlen, Online-Shopping und die Umwelt miteinander zu tun haben, das weiß die Essener DZ-Media Verlag GmbH genau. Das Unternehmen aus dem Ruhrgebiet hat nämlich mit dem Start-up-Projekt awa7 eine Kreditkarte lanciert, die den persönlichen CO2-Fußabdruck ihrer Besitzer maßgeblich verbessert, und das ganz nebenbei. Pro 100 Euro Umsatz mit der grünen Kreditkarte wird ein Baum gepflanzt, wodurch z. B. die Regenwälder in Mittelamerika wieder aufgeforstet werden. Und die Entscheidung für die Kreditkarte lohnt sich darüber hinaus, denn für jeden neuen Kunden bereichern gleich zehn neue Bäume auf einmal den Planeten. 

„Geld gibt man zwangsläufig aus – und wenn man dabei automatisch etwas für unsere Erde tut, umso besser“, findet DZ-Media-CEO Jan-Philip Ziebold, dem vor etwa zwei Jahren die grüne Idee zur ersten gebührenfreien Visa Karte gekommen ist, die nebenbei Bäume pflanzt. „awa7 kann schon eine Bilanz von über 1.500.000 Quadratmetern neu gepflanztem Wald vorweisen“, berichtet er.  „Wir freuen uns, dass die awa7-Visa-Karte bei den Kundinnen und Kunden so gut ankommt!“

Von Honduras bis Nepal: Natürliche Wälder aufforsten

Für die Baumpflanzungen setzt awa7 auf einen erfahrenen Experten. Eden Reforestation Projects ist eine Non-Profit-Organisation, die natürliche Wälder in strukturschwachen Regionen der Welt mithilfe der einheimischen Bevölkerung wieder aufforstet. Neben der Umwelt und dem Klima wird so auch den Menschen vor Ort geholfen, die damit unter fairen Bedingungen leben und arbeiten können. Mosambik, Honduras und Nepal sind nur einige der Länder, in denen Eden Reforestation Projects mit einheimischen Bäumen Klimawandel und Not den Kampf angesagt hat. 

„Wir müssen Klimaschutz global und ganzheitlich denken“, ist Jan-Philip Ziebold überzeugt. „Das fängt in den eigenen vier Wänden an und darf dort aber nicht aufhören. Dieser grenzüberschreitende Gedanke ist die Triebfeder für awa7: Von zu Hause aus kann man ganz einfach bei der Wahl des Zahlungsmittels eine umweltfreundliche Entscheidung treffen, und dank unseres Partners Eden Reforestation Projects werden die Bäume dann dort gepflanzt, wo es ökologisch besonders sinnvoll ist.“

Umweltschutz mit jeder Transaktion

Die Entscheidung pro Baum fiel dem Team hinter awa7 denkbar leicht – schließlich gibt es kaum eine bessere Möglichkeit, aktiv CO2 einzusparen und die Luft zu reinigen. Denn ein Baum nimmt nicht nur COauf, sondern hat auch die Kühlkraft von zehn Klimaanlagen und trägt so dazu bei, die Erde abzukühlen. Als Teil des Wasserkreislaufs regulieren Bäume zudem den Niederschlag und können mit ihrem starken Wurzelwerk gefährlichen Naturkatastrophen wie Erdrutschen entgegenwirken, die häufig bei heftigem Regen in entwaldeten Gebieten auftreten. 

„Mit awa7 machen wir es Menschen leicht, sich täglich mit jeder einzelnen Transaktion quasi ganz nebenbei für das Klima einzusetzen“, erklärt Jan-Philip Ziebold. Warum kompliziert, wenn es auch einfach geht, habe er sich gedacht. „Umweltschutz und eine positive Klimabilanz können im Alltag auch beim Bezahlen funktionieren, denn auch viele kleine Schritte führen zum Ziel“, so Ziebold.

Gute Bilanz bei Kosten und Umwelt 

Neben dem Umweltaspekt ist awa7 auch sonst eine günstige Wahl, denn die Karte kostet keine Jahresgebühr. Auch Bargeld lässt sich weltweit kostenfrei abheben, sofern nicht lokale Automatengebühren fällig werden sollten. Auf Reisen ist die Karte also eine ideale Begleiterin und tut gleichzeitig noch etwas dafür, möglichst klimaschonend unterwegs zu sein. Und obwohl der Baum pro 100 Euro Umsatz natürlich zur Nutzung einlädt, kommt awa7 ohne Mindestumsatz aus – Shoppen ist also kein Muss, aber wenn man zuschlagen will, dann kann man es guten Gewissens tun.

Bild: Mangrovenpflanzstelle der Eden Reforestation Projects in Madagaskar. Foto: Gary S. Chapman 2019

Quelle: DZ-Media Verlag GmbH

independesk sichert sich frisches Investment in der Höhle der Löwen

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independesk

Zwei Investoren für independesk: Der Herr der Schreibtische erobert die Höhle der Löwen

Karsten Kossatz, dem Gründer des Berliner Start-ups independesk, ist es gelungen, im TV-Format „Die Höhle der Löwen“ (VOX) gleich zwei Investoren von seiner Idee zu begeistern. Das Unternehmen macht es bereits in vielen Städten möglich, gleich mehrere professionelle Arbeitsplätze in Laufweite zu finden.  Egal wo sich eine Nutzerin oder ein Nutzer befindet, schnell kann ein freier Arbeitsplatz in einem Unternehmen, Café, Hotel oder an einem ganz besonderen Ort per App gebucht werden. Gemeinsam mit Carsten Maschmeyer und Georg Kofler und deren 200.000 Euro Venture-Kapital geht das Unternehmen jetzt in die Expansion, um die Zahl von aktuell über 800 angebotenen Locations mit jeweils mehreren Desks schnell deutlich zu erhöhen.  

 Die Idee kam richtig gut an. Arbeitgeber können ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ermöglichen, dort zu bleiben, wo sie gerade sind und trotzdem im professionellen Umfeld zu arbeiten. Pendeln und umständliche Anmietung eigener Büros wird vermieden. Andererseits haben Unternehmen auch die Möglichkeit, mit leerstehenden oder für die Zukunft eingerichteten Arbeitsplätzen Geld zu verdienen. „Ich bin in die Höhle mit einem guten Angebot gegangen und habe noch in der Sendung gemerkt, dass die Investoren bereit sind, sogar mehr in independesk zu investieren. Das zeigt mir, dass auch die Investitions-Profis in independesk ungeheures Potenzial sehen“, erklärt Karsten Kossatz, Gründer von independesk: „Wir haben mit Carsten Maschmeyer und Georg Kofler als strategische Investoren die perfekten Partner gefunden, um mit independesk wirklich etwas zu verändern.“

„Remote Work ist die Zukunft der Arbeit! Das hat das Echtzeit-Experiment Corona gezeigt. Gründer Karsten hat mit seiner App independesk eine einfache Lösung entwickelt, die es ermöglicht, schnell und unkompliziert Arbeitsplätze anzumieten oder zu vermieten. Eine echte Win-Win-Situation für diejenigen, die die Schreibtischplätze zur Verfügung stellen und diejenigen, die sich einen mieten möchten. Damit können sie auch mal aus dem Homeoffice-Trott ausbrechen.

Das ist smarte Sharing Economy!“, erklärt Carsten Maschmeyer. 

„independesk ist ein nachhaltiges Geschäftsmodell, das den Nerv der Zeit trifft. Pandemiebedingtes Arbeiten im Homeoffice ist keine Dauerlösung. Dezentrale, flexible Arbeitsplätze schon. Unternehmen können über die independesk-App schnell und flexibel mehr Fläche für ihre Mitarbeiter mieten oder ungenutzte Fläche vermieten. Ob Schreibtisch oder Meetingraum, independesk ist aus meiner Sicht eine nachhaltige Alternative, die Zeit und CO2 spart, aber Produktivität und Kreativität erhöht“, ergänzt Georg Kofler. 

Professionelle Arbeitsplätze überall

Flexibel und ortsunabhängig zu arbeiten ist der Wunsch vieler Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aber auch vieler Freelancer und Start-up-Gründerinnen und -Gründer. Mit independesk findet man immer den passenden Arbeitsplatz, immer in Laufweite. Egal ob ein einzelner Schreibtisch in einer hippen Agentur, gleich mehrere Arbeitsplätze im mittelständischen Betrieb oder ein Platz zum Kreativsein an ganz besonderen Orten wie dem Berliner Fernsehturm, im Strandbad oder im Club. Manche Orte bieten einen Besprechungsraum, fast alle Kaffee und weitere Annehmlichkeiten, die man im Homeoffice häufig vermisst. Allem voran natürlich die professionelle Arbeitsumgebung.

Gerade in Coronazeiten wurde das Gefühl von vielen vermisst, „zur Arbeit zu gehen“. Umfragen zeigen, dass Homeoffice für viele Angestellte problematisch ist: Der heimische Arbeitsplatz ist oft nur eine Notlösung zwischen Bett und Esstisch, das WLAN ist selten belastbar genug, Kinder und häuslicher Alltag machen das konzentrierte Arbeiten schwer und das Gefühl, Arbeits- und Privatleben zu trennen, geht vielen komplett verloren. Die Lösung ist einfach: App öffnen, Desk in direkter Umgebung auswählen und mit wenigen Klicks stunden- oder tageweise buchen, hingehen, losarbeiten. In der App sind die mietbaren Locations detailliert beschrieben, hier finden sich Fotos, Informationen zu enthaltenen Annehmlichkeiten und zu eventuellen Büroregeln sowie die Stundenpreise für den jeweiligen Desk. 

 Hybrides Arbeiten für Unternehmen

Die Arbeitswelt ist   nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie – im Wandel. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlangen vielerorts ein Recht auf Homeoffice. Häufig geht es dabei jedoch gar nicht darum, wirklich zu Hause zu arbeiten, sondern nicht ins Büro pendeln zu müssen. Mit dem Company-Account von independesk können Unternehmen jetzt individuelle Strategien für hybrides Arbeitern in die Realität umsetzen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird ein individuelles monatliches Budget bei independesk zur Verfügung gestellt, das sie in Arbeitsplätze in ihrer Umgebung investieren können.

Arbeitgeber behalten darüber stets den Überblick. Sie sehen, wer wo arbeitet, und können auch eigene Arbeitsplätze über die Plattform managen. Die können den eigenen Angestellten zur Verfügung gestellt oder gegebenenfalls auch an andere User und Userinnen von independesk stunden- oder tageweise vermietet werden. Die Vorteile liegen auf der Hand. Es muss nicht mehr für jedes Teammitglied ein eigener Arbeitsplatz vorgehalten werden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind freier in der Wahl, wo sie heute arbeiten möchten, und unnötiges Pendeln entfällt. Das entlastet den innerstädtischen Straßenverkehr und spart CO2 ein. 

Bild: Space Funkhaus Studios Berlin (c)independesk

Quelle candystorm PR

Botanyia setzt Zimmerpflanzen jetzt ganz neu in Szene

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botanyia

Stilvoller Pflanzen-Übertopf in Sandstein- oder Marmor-Optik, mit praktischem Magnetverschluss

Das innovative Must-have für alle Pflanzenliebhaber: innen: Botanyia setzt Zimmerpflanzen ganz neu in Szene! Der Übertopf in edler Naturstein-Optik verleiht dem Blumentopf einen stilvollen, natürlichen Look. Ein zusätzlicher Vorteil: Botanyia umschließt die Pflanze vollständig – so ist sie vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt und benötigt weniger Wasser!


In der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ haben Jeffrey Javelona und Valentin Muckle ihren Erfindergeist und Sinn für Design bewiesen. Begeistert von dem praktischen und edlen Topf ging Ralf Dümmel einen Deal mit den beiden Gründern ein.

„Botanyia würde es heute ohne meine bezaubernde Freundin Milena gar nicht geben. Sie liebt Pflanzen und ich habe ihr versprochen, sie immer glücklich zu machen – deswegen wollte ich einen perfekten Übertopf für sie entwickeln. Er sollte eine schicke Natur-Optik haben und nützlich für die Pflanze sein – so entstand Botanyia. Gemeinsam mit Ralf und seinem Team bringen wir den Stein jetzt so richtig ins Rollen!“ Jeffrey Javelona, Gründer von Botanyia

In stilvoller Sandstein- und Marmor-Optik bringt Botanyia die Schönheit der Natur in jeden Raum!

Einfach die Lieblingspflanze in den mitgelieferten Blumentopf mit Untersetzer setzen, Botanyia öffnen, um den Topf legen und per Magnetverschluss schließen. So ragt nur noch die Pflanze oben raus und die Botanyia Naturstein-Optik fügt sich perfekt ein. Der innovative Topf sieht nicht nur toll aus, sondern schützt die Pflanze auch vor Sonneneinstrahlung – dank seiner umschließenden Form. So benötigt sie weniger Wasser.

Auch spontanes Umdekorieren ist mit Botanyia kein Problem: Einfach schnell mit dem praktischen Magnetverschluss wieder öffnen und Pflanze austauschen! Seine spezielle Form sorgt für einen sicheren Stand und passt optimal für ein- und mehrstämmige Pflanzen – wie etwa exotische Bonsai-Bäume oder Palmen. Mit einem Gewicht von unter einem Kilo eignet Botanyia sich auch auf Fensterbänken oder Regalbrettern. Ob trendiger „Urban Jungle“-Look oder elegant-schlichte Einrichtung – Botanyia ist überall ein echter Hingucker. Dieses moderne Upgrade für jede Zimmerpflanze darf in keinem Haushalt mehr fehlen!

Botanyia ist unter www.botanyia.eu aktuell für 19,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Jeffrey und Valentin haben die innovative Blumentopf-Abdeckung erfunden und das auch noch in einem senastionellen Design. Botanyia besticht einfach durch seine ästhetische Optik und schützt zusätzlich die Pflanzenerde vor dem Sonnenlicht, so muss man seine Zimmerpflanzen weniger gießen! WIN-WIN für alle Seiten: Pflanzen und Besitzer:innen.“ Ralf Dümmel, Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

  • Lässt das Zuhause aufblühen – der schicke Übertopf setzt Zimmerpflanzen natürlich in Szene
  • Formschöner Pflanzen-Übertopf in Naturstein-Optik – ein echter Hingucker in jedem Raum
  • Im edlen Marmor- oder schlichten Sandstein-Design
  • Starker Magnetverschluss: schnell und einfach öffnen, Pflanzen tauschen und umdekorieren
  • Optimal geformte Öffnung für ein- und mehrstämmige Pflanzen, zum Beispiel Bonsai-Bäume und Palmen
  • Verhindert Umfallen und sorgt für einen stabilen Stand der Pflanze
  • Schützt vor Sonneneinstrahlung – weniger Gießen nötig
  • Leichtes Material – auch für Fensterbänke und Regale ideal

Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Quelle: DS Unternehmensgruppe

glossy DREAMS – Sneaker erstrahlen in neuem Glanz!

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Neuer Glanz für die Lieblingssneaker: glossy DREAMS frischt die Nähte getragener Schuhe auf und schützt vor Schmutz und Ablagerungen – daher auch für neue Schuhe zu empfehlen!

Kein Verfransen der Nähte, keine Beschädigung – für eine langanhaltend saubere Optik

glossy DREAMS bringt neuen Glanz auf die Schuhnähte! Der Imprägnierstift schützt nicht nur vor Schmutz, sondern entfernt ihn auch und frischt die Nähte getragener Schuhe auf. Jetzt können Sneakerfans ihre Schuhe einfach mit glossy DREAMS ausbessern – schon sehen die Nähte wieder aus wie neu und bleiben länger sauber! Daher auch zum Schutz neuer Sneaker unentbehrlich!


Sneakerliebhaberin Lina Bouhmidi störte sich daran, dass ihre weißen Schuhe schnell verschmutzten und abgetragen aussahen – also erfand sie kurzerhand den genialen Imprägnierstift und gründete ihr Startup glossy DREAMS. In der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ konnte die 20-jährige Jura-Studentin Ralf Dümmel überzeugen: Begeistert von Produkt und Gründerin schloss der Investor einen Deal mit glossy DREAMS ab.

*Nach der Aufzeichnung benannte sich das Startup um:
Aus Glossy Seams wurde glossy DREAMS!

„Ich liebe Sneaker und finde es schade, dass so viele davon im Müll landen, nur weil sie schnell schmutzig aussehen. Mich motiviert es, dass ich Menschen im Alltag mit meinem Problemlöser helfen kann, ihre Schuhe wieder aufzupeppen!“ Lina Bouhmidi, Gründerin von glossy DREAMS

Der glossy DREAMS Imprägnierstift umhüllt die Schuhnaht mit einem Schutzfilm – so bleiben sie länger sauber und bereiten noch lange Freude. Dank seiner zweifachen Wirkung imprägniert er aber nicht nur, sondern befreit die Nähte auch von Schmutz und Ablagerungen. Einfach groben Schmutz vor dem Imprägnieren mit einem feuchten Tuch entfernen, dann mit glossy DREAMS die Nähte gezielt und punktuell behandeln. Nach nur 30 bis 40 Sekunden ist die Naht trocken – und die Lieblingssneaker sehen wieder aus wie neu. glossy DREAMS lässt alte Schuhe in neuem Glanz erstrahlen und schützt neu gekaufte Exemplare langfristig – für ein sichtbares Ergebnis in wenigen Minuten und eine langanhaltend saubere Optik. Das neue Must-have für alle „Sneakerheads“ ist in Weiß und Schwarz erhältlich.

glossy DREAMS ist unter www.glossydreams.de aktuell für 5,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.


„WOW, Lina ist einfach eine mega Gründerin und das mit gerade mal 20 Jahren! Sie hat ein Produkt erfunden, welches weiße Sneakernähte weiß bleiben lässt und das Geniale? Egal, ob ihr in Pfützen springt, auf Festivals tanzt oder im Wald spazieren geht. Die Sneakernähte bleiben weiß.” Ralf Dümmel, Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

  • Neuer Glanz und langfristiger Schutz für die Lieblingsschuhe
  • Der Imprägnierstift frischt die Nähte getragener Schuhe auf
  • Zweifache Wirkung: Befreit von Schmutz und Ablagerungen und beugt weiteren Verschmutzungen vor – daher auch für neue Schuhe unentbehrlich
  • Umhüllt die Schuhnaht mit einem Schutzfilm
  • Kein Verfransen und keine Beschädigung der Nähte
  • Für eine langanhaltend saubere Optik
  • Sneaker wie neu – in wenigen Minuten: Einfach die Naht mit einem Feuchttuch vorbehandeln und von grobem Schmutz befreien, dann glossy DREAMS auftragen, 30 bis 40 Sekunden trocknen lassen und nachwischen
  • Sneaker bleiben länger schön und landen nicht frühzeitig im Müll – gut für den Geldbeutel und die Umwelt
  • In Weiß und Schwarz erhältlich
  • Ein Stift (8 ml) reicht für drei Anwendungen
  • Für Glatt- und Kunstleder geeignet

Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Quelle: DS Unternehmensgruppe

air up sammelt 40 Millionen in neuer Finanzierungsrunde

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air up Trinksystem finanzierungsrunde

air up, das weltweit erste Trinksystem zur Aromatisierung von Trinkwasser nur durch die Beigabe von Duft, vermeldet den erfolgreichen Abschluss einer weiteren Finanzierungsrunde:

Nachdem das 2019 gegründete Unternehmen bereits zu Jahresbeginn eine Series-A Finanzierungsrunde bekannt gab, sammeln die Münchner nun weitere, über 40 Millionen Euro ein. Damit ist die jüngste Finanzierungsrunde unter der Leitung von Five Seasons Ventures (neben PepsiCo, Ippen.Media, Oyster Bay) eine Antwort auf air ups rasanten Wachstumskurs – darunter erfolgreiche Markteintritte in die Schweiz und kürzlich auch Großbritannien, sowie eine Verdopplung der Mitarbeitenden seit Jahresbeginn. Des Weiteren verzeichnet das Scale-up heute eine run rate von 100 Millionen Euro und beliefert mehr als 1 Million Kunden in ganz Europa – das entspricht einer potenziellen Einsparung von 85 Millionen Einweg-Plastikflaschen und mehr als 2.465 Tonnen Zucker.

Mit dem frischen Wachstumskapital wollen die Münchner ihre Expansionspläne in Europa und den USA vorantreiben. Darüber hinaus plant das Team eine Erweiterung des bestehenden Produktportfolios sowie den Aufbau weiterer Produktionsstätten, um das Produkt zukünftig noch näher an die Kund:innen zu bringen. Neue Materialien sowie eine feinere Integration der digitalen und physischen air up-Welt sollen außerdem ein noch besseres Erlebnis bieten.

„Wir sind stolz auf das erneute Vertrauen, das uns unsere bestehenden Investoren entgegenbringen. Wir wussten, unsere Idee hat das Potenzial, aber hätten nie mit einem Erfolg wie diesem gerechnet. Und wir haben mit unserem außergewöhnlichen Produkt einen Nerv getroffen und konnten der hohen Kundennachfrage fast nicht gerecht werden. Wir freuen uns damit zu beweisen, dass man mit einer innovativen Idee sowie einer gesunden Portion Pragmatismus tatsächlich Veränderung bewirken kann. Damit unterstreichen wir unsere Vision, den Getränkemarkt weltweit zu revolutionieren und zeigen: Gesundheit und Nachhaltigkeit können auch ökonomisch attraktiv sein!“, kommentiert Co-Gründerin Lena Jüngst.

Niccolo Manzoni, Managing Partner bei Five Seasons Ventures ergänzt:

„Bei Five Seasons Ventures unterstützen wir zukünftige Marktsegmentführer im Bereich Food Tech. Das air up Team hat immer die Vision, den Ehrgeiz und die Umsetzungsfähigkeit bewiesen, um genau das zu sein. Innerhalb kürzester Zeit hat das Unternehmen eine großartige Erfolgsstory hingelegt – und das in einem eigentlich gesättigten Markt mit bekannten Verbraucherwünschen: mehr Wasser zu trinken, weniger Plastikflaschen zu nutzen und weniger ungesunde Getränke zu genießen. Die jüngste Kapitalspritze ermöglicht air up den Schritt auf die globale Bühne, um Duft-basiertes Trinken zur neuen Normalität werden zu lassen.“

Bereits im Januar 2021 kommunizierte das Scale-up, das unter anderem durch Schützenhilfe seiner prominenten Investoren Frank Thelen (Freigeist) und Ralf Dümmel (DS Produkte) bekannt ist, dass es sich durch die Beteiligung von, unter anderen, Five Seasons Ventures, Ippen.Media und PepsiCo Investitionen in Höhe von rund EUR 20 Millionen sichern konnte. air up beschäftigt mittlerweile rund 170 Mitarbeiter aus 31 Nationen und feierte vor einigen Monaten den Meilenstein von mehr als 1 Million Kunden.

Quelle Boldt GmbH

OUTFITTERY ab Oktober auch für Frauen

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Womenswear outfittery

Das Berliner E-Commerce Unternehmen OUTFITTERY, europäischer Marktführer für Online Personal Shopping, expandiert in die Womenswear.

Damit erschließt das Unternehmen eine zusätzliche und strategisch wichtige Zielgruppe. Ab Oktober steht der Online Personal Shopping Service Männern und Frauen zur Verfügung. Das Angebot startet zunächst in Deutschland, umfasst Bekleidung und wird auch per App verfügbar sein. Zur Personalisierung des Einkaufserlebnisses setzt das Tech-Unternehmen auf mehr als 20 intelligente Algorithmen und Data Intelligence in Kombination mit persönlicher Beratung durch 150 Stylist:innen.

2012 gegründet, konnten bislang Männer in neun europäischen Ländern den personalisierten Einkauf von OUTFITTERY nutzen. Das Menswear-Geschäft entwickelt sich gut:

Umsatz und männliche Kundschaft sind im Verlauf deutlich und kontinuierlich gewachsen. Zu den Kunden des Unternehmens zählen heute über eine Million Männer. Das Corona-Jahr 2020 war stabil, aktuell wächst das Unternehmen 2-stellig. Nach dem Merger mit Modomoto im Jahr 2019 werden jetzt weitere Wachstumspotenziale erschlossen.

„Bislang standen die europäische Expansion und Festigung der Marktführerschaft im Bereich Menswear im Fokus unserer Strategie. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um die weibliche Käuferschaft zu erschließen. Das wird unser Wachstum nochmals signifikant steigern“, sagt Julia Bösch, CEO von OUTFITTERY. Sie ergänzt: „Der Schritt in die Womenswear ist naheliegend, denn bereits jetzt kaufen Frauen bei uns. Bislang allerdings für ihre Partner.“

Eine Studie belegt, dass Damenbekleidung mit 36,5 Prozent Marktanteil das mit Abstand größte Marktsegment im deutschen Fashion-Markt ist. Zum Vergleich: Herrenbekleidung hat einen Marktanteil von 20,8 Prozent(1). Damit ist das Marktvolumen von Damenkleidung knapp doppelt so groß (Faktor 1,8).

Profitieren will OUTFITTERY auch vom Mode-Online-Boom:

Laut aktueller KPMG-Studie(2) verschieben sich die Umsatzanteile im Modehandel immer stärker zugunsten online. Der Marktanteil des online Modehandels soll sich in den kommenden zehn Jahren verdoppeln. Von 25 Prozent in 2020 auf 50 Prozent in 2030. Das größte Potenzial für künftige Käufe – auch nach der Pandemie – sehen KPMG-Analysten u.a. in der Mode(3). Sie gilt als Wachstumstreiber im E-Commerce.

Neben der Zielgruppenerweiterung sind Data Science und Personalisierung wichtige Säulen der Geschäftsstrategie von OUTFITTERY:

Selbstlernende Algorithmen filtern aus dem Modeangebot des Personal Shopping-Service in Frage kommende Teile, passend zu den Wünschen und Bedürfnissen sowie dem verfügbaren Budget der Kund:innen. Auf dieser Basis stellen Stylist:innen dann Styling-Boxen zusammen, bestehend aus fünf Teilen. Kund:innen profitieren von einer maßgeschneiderten Auswahl plus modischer Inspiration. Vor dem Hintergrund einer zunehmend anspruchsvollen online Käuferschaft ist dieser zusätzliche kostenlose Kundenservice ein Differenzierungsmerkmal und Wettbewerbsvorteil im Markt. „Unsere individuelle Beratung garantiert eine bedürfnisgerechte Auswahl und weniger Fehlkäufe. Zeitgleich erhöhen wir Kundenzufriedenheit und -loyalität“, erklärt Julia Bösch.

Quelle public performance

Superfood Hanf – innovative Quelle für pflanzliches Eiweiß

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hanf

Uni Hohenheim stellt neues Kooperationsprojekt auf Feldtag vor: Ziel ist die Etablierung von nachhaltigen, regionalen Wertschöpfungsketten für Hanfprotein

Hanf hat Zukunft: Er hat nicht nur ein enormes medizinisches Potenzial, auch als Grundlage für neuartige, ökologisch und nachhaltig hergestellte Lebensmittel rückt er zunehmend in das Interesse von Wissenschaft, Unternehmen und Verbraucher:innen. Forscherinnen der Universität Hohenheim in Stuttgart haben sich nun mit dem Unternehmen Signature Products in Pforzheim zusammengetan, um innovative Verfahren, Technologien und Rezepturen für die Produktion proteinreicher Lebensmittel wie vegane Schnitzel, Tofu, Pasta etc. aus regional angebautem Hanf zu entwickeln. Im Rahmen des Bioökonomie Innovations- und Investitionsprogramms für den Ländlichen Raum (BIPL BW) fördert das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR) das Vorhaben mit rund 1 Million Euro. Davon entfallen rund 365.000 Euro auf die Universität Hohenheim, was es dort zu einem Schwergewicht der Forschung macht. Heute wurde das Projekt TASTINO bei einem Feldtag auf der Versuchsstation Agrarwissenschaften, Teilstation Ihinger Hof der Universität, geladenen Gästen vorgestellt.

Die wachsende Weltbevölkerung, die zunehmende Verstädterung sowie das steigende Einkommensniveau führen weltweit zu einer verstärkten Nachfrage nach Fleisch und tierischen Lebensmitteln. Mit weitreichenden Folgen für die menschliche Gesundheit sowie Umwelt und Natur. „Abhilfe schaffen kann hier die Umstellung auf eine Ernährung mit überwiegend pflanzlichen Lebensmitteln. Sie gilt nicht nur als gesünder, sie ist auch deutlich nachhaltiger“, sagt apl. Prof. Dr. Simone Graeff-Hönninger, Leiterin der Arbeitsgruppe Anbausysteme und Modellierung an der Universität Hohenheim.

Gesundes und nachhaltiges Eiweiß aus regional angebautem Hanf

Schon heute verzichten aus gesundheitlichen, ökologischen sowie ethischen Gründen immer mehr Menschen auf den Konsum von tierischem Eiweiß. Sie greifen stattdessen verstärkt auf Produkte zurück, die aus pflanzlichem Protein hergestellt werden. Noch ist der Markt für diese Fleischersatzprodukte relativ klein. Doch Florian Pichlmaier, Managing Director von der Signature Products GmbH, sieht ihn als sehr stark wachsend an: „Derzeit hat der Spitzenreiter Europa einen Anteil von 40 Prozent am weltweiten Gesamtmarkt für Fleischersatzprodukte und Fachleute schätzen, dass er im Jahr 2025 etwa 2,4 Milliarden Euro erreichen wird.“

Es braucht also neue pflanzliche Proteinquellen – und clevere Methoden, um sie zu erschließen. Zunehmend rückt dabei die sehr vielseitig nutzbare Hanfpflanze in den Mittelpunkt des Interesses. Dabei spielt ihre berauschende Wirkung keine Rolle: Nutz- oder Industriehanf ist praktisch frei von der psychoaktiven Substanz THC.

Im Projekt „SchniTzel, Hanftofu, PASTa & Co aus dem Reallabor Hanf – proteINbasierte Lebensmittel aus regiOnalem Hanfanbau“ (TASTINO) möchten die Wissenschaftlerinnen und das Unternehmen Signature Products nun Hanf-Samen als neue Proteinquelle für die menschliche Ernährung erschließen.

„Die Samen weisen bis zu 25 Prozent Protein auf, dessen Zusammensetzung der von Eiklar gleicht. Es enthält alle essentiellen Aminosäuren und weist damit eine hohe biologische Wertigkeit auf“, beschreibt Dr. Forough Khajehei, Mitarbeiterin der Arbeitsgruppe Anbausysteme und Modellierung, die Vorteile von Hanf-Protein. „Es ist zudem leicht verdaulich und hat eine wünschenswerte, zähe, fleischähnliche Textur, die im Mund das Gefühl erzeugt, auf Fleisch zu beißen.“

Doch nicht jede Hanfsorte ist für jedes Produkt geeignet. Insgesamt testen die Wissenschaftlerinnen der Universität Hohenheim auf den Versuchsflächen des Ihinger Hofs bei Renningen derzeit rund 20 Sorten. Dabei interessieren sie sich beispielsweise dafür, wie die idealen Anbaubedingungen aussehen müssen, ob die Pflanzen für Krankheiten anfällig sind oder wie hoch der Ertrag ist. Ihr spezielles Augenmerk gilt aber den Inhaltsstoffen der Samen, insbesondere der Proteinzusammensetzung und des Öles, und welche Hanfsorten für welche Produkte am besten geeignet sind.

Kooperation mit Hanfzulieferer

Die Wissenschaftlerinnen am Institut für Kulturpflanzenwissenschaften der Universität Hohenheim kooperieren dabei mit einem der großen Hanfzulieferer in Europa, der zunächst in Form eines sogenannten Reallabors verschiedene Technologien oder Geschäftsmodelle unter realen Bedingungen erproben und zur Marktreife bringen wird.

Die Signature Products GmbH organisiert in Zusammenarbeit mit Landwirten, regionalen Verarbeitern, Vertretern der Gastronomie und des Lebensmitteleinzelhandels in Baden-Württemberg die vollständige regionale Wertschöpfungskette. So kümmert sich das Unternehmen um den gewerbsmäßigen Anbau des Hanfs, die Verarbeitung der Hanfsamen zu Protein und die Lebensmittelentwicklung sowie Abfüllung und Vertrieb.

Bereits jetzt beliefert das Unternehmen Großkunden mit Hanfsamen und Hanfproteinen. Die meisten Produkte, die derzeit noch aus Soja oder Erbsen-Protein hergestellt werden, können zukünftig aus nachhaltig und regional hergestellten Hanfproteinen produziert werden. Da mittlerweile auch dessen Preis beispielsweise mit dem von Soja vergleichbar ist, sieht Florian Pichlmaier eine rosige Zukunft für die nachhaltige Pflanze.

Begleitforschung zu gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und ökologischen Fragestellungen

Letztendlich soll das Projekt helfen, regionale Stoffkreisläufe zu schließen und die starke Nachfrage nach hochwertigen, protein-basierten, regional erzeugten Lebensmitteln zu erfüllen. Ein weiteres Ziel ist die Selbstversorgungsfähigkeit der Bevölkerung in Baden-Württemberg zu steigern und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.

Parallel untersuchen die Forscherinnen auch die gesellschaftliche und wirtschaftliche Nachhaltigkeit sowie die Akzeptanz der Produkte durch den Verbraucher oder die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Letztendlich sollen ihre Ergebnisse in Empfehlungen für politische Entscheidungsträger münden.

HINTERGRUND: Schwergewichte der Forschung

33,8 Millionen Euro an Drittmitteln akquirierten Wissenschaftler der Universität Hohenheim 2020 für Forschung und Lehre. In loser Folge präsentiert die Reihe „Schwergewichte der Forschung“ herausragende Forschungsprojekte mit einem finanziellen Volumen von mindestens 350.000 Euro für apparative Forschung bzw. 150.000 Euro für nicht-apparative Forschung.

HINTERGRUND: Wissenschaftsjahr 2020|21 – Bioökonomie

In den Jahren 2020 und 2021 steht das Wissenschaftsjahr im Zeichen der Bioökonomie – und damit einer nachhaltigen, biobasierten Wirtschaftsweise. Es geht darum, natürliche Stoffe und Ressourcen nachhaltig und innovativ zu produzieren und zu nutzen und so fossile und mineralische Rohstoffe zu ersetzen, Produkte umweltverträglicher herzustellen und biologische Ressourcen zu schonen. Das ist in Zeiten des Klimawandels, einer wachsenden Weltbevölkerung und eines drastischen Artenrückgangs mehr denn je notwendig. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgerichtete Wissenschaftsjahr Bioökonomie rückt das Thema ins Rampenlicht.

Die Bioökonomie ist das Leitthema der Universität Hohenheim in Forschung und Lehre. Sie verbindet die agrarwissenschaftliche, die naturwissenschaftliche sowie die wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Fakultät. Im Wissenschaftsjahr Bioökonomie informiert die Universität Hohenheim in zahlreichen Veranstaltungen Fachwelt und Öffentlichkeit zum Thema.

Bild: Universität Hohenheim

BioNTech-Mitgründerin: „Gründerpreis unterstreicht Bedeutung von Innovation und Wissenschaft“

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biontech gründerpreis

Neustes Projekt von BioNTech: Entwicklung eines mRNA-basierten Impfstoffes gegen Malaria

Professor Dr. Uğur Şahin, CEO und Mitgründer von BioNTech, und Dr. Özlem Türeci, Chief Medical Officer und Mitgründerin von BioNTech, haben gemeinsam mit ihrem Team hunderten Millionen Menschen in einer stark veränderten Welt einen unsagbar großen Dienst erwiesen. Die Mitgründer des Mainzer Biopharma-Unternehmens BioNTech und ihr Team leisteten mit der Entwicklung des ersten mRNA-basierten COVID-19-Impfstoffes einen bedeutenden Beitrag zur Eindämmung der COVID-19 Pandemie. Dafür zeichneten die Partner des Deutschen Gründerpreises – stern, Sparkassen, ZDF und Porsche – die beiden Forscher und Mitgründer sowie ihr gesamtes Team am Dienstag [14.09.2021] im ZDF-Hauptstadtstudio mit dem Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises aus.

Im Rahmen der diesjährigen Verleihung des Deutschen Gründerpreises führten die Mitgründer von BioNTech, Professor Dr. Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci, per Video-Zuschaltung ins ZDF-Hauptstadtstudio zur Preisannahme ein kurzes Interview mit Moderatorin Barbara Hahlweg. „Gerade über den Deutschen Gründerpreis freuen wir uns, weil er unterstreicht, wie wichtig Innovation und Wissenschaft sind, um noble Ziele zu erreichen – in diesem Fall, um einen Beitrag zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu leisten“, so Dr. Özlem Türeci. „Zudem betont der Preis die Bedeutung von beherztem und beständigem Unternehmertum.“ Auf die Vision für die eigene Unternehmensgründung ging Professor Dr. Uğur Şahin ein: „Während wir als Ärzte tätig waren, mussten wir feststellen, dass wir Patienten mit den verfügbaren Mitteln nicht so gut helfen können, wie es die Wissenschaft ermöglichen könnte. Wir suchten nach einem Weg, wie wir unsere wissenschaftlichen Ideen zu den Patienten bringen können. Es zeigte sich, dass das in einem rein akademischen Setting nicht möglich sein würde. Wir entschieden uns zu gründen, um unsere Vision verwirklichen zu können.“

Vor der Gründung von BioNTech im Jahr 2008 hatte das Forscherpaar das biopharmazeutische Unternehmen Ganymed Pharmaceuticals gegründet, um neue Krebstherapien auf Basis von Antikörpern zu entwickeln. 2016 verkauften Sahin und Türeci ihr erstes Unicorn an das japanische Pharmaunternehmen Astellas. Auch bei BioNTech stand zunächst die Krebsforschung im Fokus, basierend auf vier komplementären Wirkstoffklassen. Die unternehmenseigene mRNA-Technologie ist die am weitesten fortgeschrittene der vier Klassen. Ziel war und ist es, innovative individualisierte Therapien für Menschen mit Krebs zu entwickeln. Inzwischen forscht das Unternehmen ebenfalls an Impfstoffen und Therapien im Bereich der Infektionskrankheiten und Autoimmunerkrankungen.

Bei den ersten Zeichen einer sich anbahnenden COVID-19-Pandemie entschied sich BioNTech, ihren Beitrag mit der Entwicklung eines Impfstoffes auf Basis der unternehmenseigenen mRNA-Technologie leisten zu wollen und schuf innerhalb kürzester Zeit Ressourcen für dieses Vorhaben, das später „Projekt Lightspeed“ genannt wurde. In weniger als einem Jahr entwickelte BioNTech gemeinsam mit dem US-amerikanischen Pharmaunternehmen Pfizer einen wirksamen und gut verträglichen COVID-19-Impfstoff und stellte diesen Menschen weltweit zur Verfügung. Der Impfstoff war der erste mRNA-basierte Impfstoff, der jemals für den Markt zugelassen wurde – die Geburtsstunde einer neuen Arzneimittelklasse. Hunderte Millionen Mal wurde das weltbekannte Vakzin inzwischen verabreicht. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 3 Milliarden Dosen hergestellt werden, 1,4 Milliarden wurden bereits in mehr als 100 Länder und Regionen der Welt ausgeliefert. Damit können mehr als 15 Prozent der Weltbevölkerung vor der Erkrankung an COVID-19 geschützt werden. Der Erfolg des Vakzins ermöglicht es BioNTech, weitere Programme zu beschleunigen. Im August gab das Unternehmen bekannt, die Entwicklung eines mRNA-basierten Impfstoffes gegen Malaria zu entwickeln – eine Krankheit an der 2019 laut WHO knapp 400.000 Tausend Menschen starben.

Vor der COVID-19-Pandemie war BioNTech nur in der Fachwelt bekannt. Inzwischen wird das Unternehmen hoch an der Börse gehandelt – im August hat der Marktwert die 100-Milliarden-Dollar-Marke geknackt. Über 2.500 Mitarbeiter beschäftigen die Mainzer inzwischen weltweit in Niederlassungen in mehreren deutschen Städten, den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten Königreich und bald auch in Singapur. Darüber hinaus investiert BioNTech in den Ausbau des eigenen Produktionsnetzwerkes. Ziel ist es, nicht nur regionale und globale Kapazitäten für die wachsende Pipeline an Produktkandidaten aufzubauen, sondern insbesondere auch, zur Demokratisierung der Medizin und Gesundheitsversorgung beizutragen. Neben einer mRNA-Produktionsstätte in Singapur für die Region Südostasien plant das Unternehmen auch den Aufbau von Produktionskapazitäten auf dem afrikanischen Kontinent.

Die Partnervertreter von stern, Sparkassen, ZDF und Porsche würdigen mit dem Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises die Expertise, das Engagement, sowie den ungebremsten Forscherdrang mit dem Dr. Özlem Türeci und Professor Dr. Uğur Şahin mit ihrem Team ihr Ziel umgesetzt haben, so schnell wie möglich einen effektiven und gut verträglichen COVID-19-Impfstoff zu entwickeln. Neben der Forschungsarbeit sei eine ebenso große Leistung darin zu sehen, Investoren, Unternehmen als Partner, Lieferanten und Produzenten so miteinander zu vernetzen, dass Produktion und Distribution des Impfstoffes auch schnell, effektiv und sicher möglich sind. Der Sonderpreis des Deutschen Gründerpreises wird an die beiden Mitgründer von BioNTech und ihr gesamtes Team verliehen, weil sie zeigen, was Wissenschaft und Innovation bewegen können.

Bild: Per Video ins ZDF-Hauptstadtstudio zur Verleihung des Deutschen Gründerpreises geschaltet: Forscherpaar und BioNTech-Mitgründer Professor Dr. Uğur Şahin und Dr. Özlem Türeci im Gespräch mit Moderatorin Barbara Hahlweg. Foto: Franziska Krug für Deutscher Gründerpreis

Quelle tower media GmbH

TRUMPF investiert mehr in Quanten-Startup Q.ANT

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TRUMPF Q.ANT

Einstieg in die Entwicklung von Quantencomputer-Chips, Herstellung in Ulm geplant // Neues Verfahren ermöglicht Einsatz von Quantencomputern unter Alltagsbedingungen // TRUMPF CTO Leibinger: „Mit dieser Investition ebnen wir den Weg für Quantencomputer-Chips made in Germany“

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF erhöht sein Investment in die hundertprozentige Tochtergesellschaft Q.ANT um einen zweistelligen Millionenbetrag. Damit kann das Start-Up in die Entwicklung und Produktion von Quantencomputer-Chips einsteigen. Q.ANT hat ein Photonik-Chip-Verfahren entwickelt, durch das sich hochspezielle Lichtkanäle auf gewöhnliche Silizium-Chips aufbringen lassen. Durch dieses Verfahren lassen sich die heute etablierten elektronischen Großrechner um Prozessoren erweitern, die mit modernster Quantentechnologie arbeiten.

„Den Entwicklern von Q.ANT ist es gelungen, die optische Welt der Quanten an die elektronische Welt anzubinden. Unser erneutes Investment ist daher der logische nächste Schritt, um den Weg für die Entwicklung und Produktion von Quantencomputer-Chips made in Germany zu ebnen. Denn nur wenn wir Quantentechnologien schnell, mutig und unternehmerisch fördern, kann der Industriestandort Deutschland sein Potenzial im internationalen Wettbewerb auch nutzen“, sagt Peter Leibinger, Chief Technology Officer von TRUMPF. Ziel ist, in spätestens fünf Jahren einen voll funktionsfähigen Quanten-Chip zu entwickeln, der heutige Computer ergänzt und leistungsfähiger macht.

Einsatz in gewöhnlichen Rechenzentren

„Wir konnten in verschiedenen Testszenarien belegen, dass sich mit unserer Technologie Quantencomputer-Chips in Zukunft auch in gewöhnlichen Rechenzentren einsetzen lassen, weil sie weder eine besonders aufwändige Kühlung noch eine vibrationsfreie Umgebung benötigen. Unser Herstellungsverfahren ist im Vergleich zu anderen Quantencomputer-Plattformen einfach und ermöglicht die Erzeugung von vielen Quantenbits. Diese elementaren Recheneinheiten brauchen die Quantencomputer in großer Anzahl, um besonders leistungsfähig zu sein. Aus technologischer Sicht haben wir damit einen großen Wettbewerbsvorteil. Wir sind derzeit mit strategischen Partnern aus verschiedenen Industrien im Gespräch, um schnellstmöglich Anwendungen in die Praxis umzusetzen“, sagt Michael Förtsch, CEO von Q.ANT. Das Start-Up mit Sitz in Stuttgart-Vaihingen arbeitet mit Chipherstellern, IT-Ausrüstern und internationalen Industrieunternehmen zusammen. Bis Ende nächstes Jahr will Q.ANT 120 Mitarbeiter beschäftigen, heute sind es rund 20.

Herstellung bei TRUMPF Photonic Components geplant

Weitere Investitionen plant TRUMPF auch in sein hundertprozentiges Tochterunternehmen TRUMPF Photonic Components mit Sitz in Ulm. Dort sollen die Quantencomputer-Chips von Q.ANT später in Produktion gehen. Dafür plant TRUMPF die in Ulm bereits bestehenden Reinraumproduktionsanlagen für Laserdioden um Maschinen und Anlagen zur Herstellung von Quantencomputer-Chips zu ergänzen. „Als etablierter Hersteller von Komponenten für die Halbleiterbranche besitzen wir fundiertes Know-how, ein starkes Partnernetzwerk und eine hochmoderne Fertigungsumgebung. Wir bieten damit die optimalen Voraussetzungen für die Produktion von Quantencomputer-Chips“, sagt Berthold Schmidt, Managing Director von TRUMPF Photonic Components. Bis Ende des Geschäftsjahrs im Juni 2022 soll es Q.ANT gelingen, Chip-Komponenten für Quantencomputer zu entwickeln, die jeweils Quanten erzeugen, führen und manipulieren können. Im Anschluss soll der erste Prototyp eines Quantencomputer-Chips entstehen.

Quelle Bild und Text: TRUMPF GmbH + Co. KG (Holding)