Cincinnati (dts Nachrichtenagentur) – Bayern München hat bei der neu angelegten Klub-WM einen beeindruckenden Start hingelegt und Auckland City mit 10:0 besiegt.
Jamal Musiala war der überragende Spieler des Abends und erzielte einen Dreierpack. Bereits in der sechsten Minute brachte Kingsley Coman die Bayern per Kopfball in Führung, nachdem Joshua Kimmich eine präzise Flanke geschlagen hatte. In der Folgezeit dominierten die Münchner das Spielgeschehen und erhöhten kontinuierlich den Druck auf die neuseeländische Abwehr.
Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit trafen Sacha Boey, Michael Olise doppelt, Thomas Müller und erneut Coman, sodass es zur Pause bereits 6:0 stand. Olise und Coman waren dabei besonders auffällig und setzten immer wieder gefährliche Akzente. Nach der Halbzeitpause setzte sich die Überlegenheit der Bayern fort. Musiala verwandelte einen Foulelfmeter und erzielte zwei weitere Treffer aus dem Spiel heraus. Müller setzte dann den Schlusspunkt.
Die Neuseeländer hatten dem nichts entgegenzusetzen und konnten sich kaum aus der eigenen Hälfte befreien. Die Bayern zeigten einen seriösen Auftritt und ließen Auckland City keine Chance. Der deutsche Rekordmeister wird wohl erst in den kommenden Gruppenspielen gegen Boca und Benfica wirklich gefordert werden. Die Neuseeländer, die als Amateurklub antraten, konnten dem hohen Tempo der Bayern nicht folgen und mussten sich letztlich deutlich geschlagen geben.
Foto: Michael Olise (Archiv), via dts Nachrichtenagentur
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Unionsfraktionschef Jens Spahn gerät in der Affäre um die Maskenbeschaffung in der Corona-Pandemie immer stärker unter Druck.
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Dortmund (dts Nachrichtenagentur) – In der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals der Saison 2025/26 muss Borussia Dortmund in einem Revierderby beim Drittligisten Rot-Weiss Essen antreten. Das ergab die offizielle Auslosung am Sonntag im Dortmunder Fußballmuseum.
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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Joachim Meyerhoff sieht die USA nicht mehr als Sehnsuchtsort. „Mein amerikanischer Traum ist geplatzt“, sagte der Schauspieler und Bestsellerautor dem „Spiegel“. Zurzeit würde er nicht in die USA reisen. „Als Europäer fühle ich mich dort gerade nicht willkommen. Ich habe keine Lust, stundenlang am John-F.-Kennedy-Flughafen meine Einreisepapiere überprüfen zu lassen.“