StartJunge Konkurrenz für Davos: Ein neuer Denkraum für Deutschlands Zukunft

Junge Konkurrenz für Davos: Ein neuer Denkraum für Deutschlands Zukunft

Das Zukunftsforum Baden Baden setzt auf Tiefe und generationenübergreifendes Handeln

Tiefe statt Bühne, Substanz statt Schlagwort: Mit dem Zukunftsforum Baden Baden entsteht vom 27. bis 29. März 2026 ein neues Spitzentreffen, das eine zentrale Frage unserer Zeit ins Zentrum rückt: Wie bleiben Deutschland und Europa im globalen Wettbewerb und in Zeiten der Krisen handlungsfähig wirtschaftlich technologisch und gesellschaftlich?

Mit dieser Frage befassen sich 100 herausragende Talente der Generation unter 30 Jahren im Dialog mit einflussreichen Entscheidern aus Wirtschaft, Politik, Technologie und Gesellschaft. Ziel ist nicht oberflächliches Networking oder frontale Keynote Beschallung, sondern echter Austausch mit dem Anspruch, Ergebnisse zu erzielen und Handlungskonzepte zu entwickeln.

Junge Initiatoren schaffen Raum für echten Dialog

Das Konzept stammt aus der jungen Generation selbst: Die Initiatoren Konstantin Kölmel (24), Sozialunternehmer, Jazzmusiker und Festival Organisator, sowie Niklas Schwab (26), einer der reichweitenstärksten Wirtschaftsinfluencer im deutschsprachigen Raum, wollen mit dem gemeinnützig organisierten Zukunftsforum einen geschützten Raum schaffen, in dem die jungen Entscheider mit den heutigen Verantwortungsträgern in Dialog treten können und auch selbst gehört werden.

„Wir stehen vor strukturellen Umbrüchen; geopolitisch, wirtschaftlich, klimatisch, technologisch. Uns fehlt aber ein Ort, an dem Erfahrung und frische Perspektiven wirklich auf Augenhöhe zusammenkommen“, erklärt Kölmel. „Genau diesen Ort wollen wir etablieren.“

Vielfalt und multidisziplinärer Austausch im Mittelpunkt

Eine Vielfalt der Positionen ist ausdrücklich erwünscht. Das Programm ist multidisziplinär angelegt: Im Fokus stehen wirtschaftliche und gesellschaftliche Zukunftsfragen wie industrielle Transformation, technologische Entwicklung, internationale Kooperation, Führung in Zeiten des Wandels sowie wirtschaftliche und geopolitische Rahmenbedingungen der kommenden Jahrzehnte.

Auch bei der Auswahl der jungen Teilnehmenden setzen die Veranstalter auf Vielfalt: Bewerben kann sich jeder, unabhängig von Herkunft und Portemonnaie. Die 100 begehrten Plätze werden über ein Online Bewerbungsverfahren vergeben kostenfrei, aber kuratiert. Auswahlkriterien sind Substanz, Perspektive und Verantwortungspotenzial.

Hochkarätiges Programm setzt Ausrufezeichen für visionären Austausch

Unter dem Leitgedanken „Wirtschaft, Wandel, Weitblick“ werden im Zukunftsforum drängende Fragen gestellt, Antworten gesucht und Positionen klar formuliert. Gearbeitet wird in kleinen, moderierten Formaten: geschlossene Panels, direkte Gespräche, Case Studies, Workshops. Das Ziel ist kein Konsens um jeden Preis, sondern Klarheit über Zielkonflikte und tragfähige Handlungsoptionen.

Dass dieses Konzept Substanz hat, zeigt der Blick auf die bestätigten Speaker: Mit Persönlichkeiten wie Jörg Kukies, dem ehemaligen Bundesfinanzminister und früheren Deutschland Chef von Goldman Sachs, der Parteivorsitzenden der Grünen Franziska Brantner sowie Christoph Heusgen, dem ehemaligen Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, sind erfahrene politische Entscheider vertreten.

Ebenso zugesagt haben Prof. Stephan Harbarth, Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Fritzi Köhler Geib, Vorständin der Bundesbank sowie führende Köpfe aus Industrie und Unternehmertum wie Eberhard Weiblen (Porsche Consulting) oder Christoph Werner (dm). Internationale Perspektiven bringt unter anderem der kenianische Minister Wycliffe Oparanya ein.

Breite Unterstützung aus Wirtschaft und Institutionen

Das Zukunftsforum Baden Baden kann bei seiner Erstausgabe bereits auf starken institutionellen und unternehmerischen Rückhalt bauen. Die IHK Karlsruhe und die Grenke Stiftung stellen mit dem Palais Biron und dem Haus LA8 die passende Kulisse. Die Baden Badener Unternehmergespräche fördern den generationenübergreifenden Dialog.

Unternehmen wie die Bethmann Bank und Volksbank pur begleiten die inhaltliche Arbeit und unterstreichen den Anspruch, ein langfristig relevantes Denk und Dialogformat zu etablieren, das Impulse setzen will nicht nur in Baden Baden, sondern weit darüber hinaus.

Startschuss für das Zukunftsforum Baden Baden

Der Startschuss dafür fällt am 27. März 2026, wenn das Zukunftsforum in der Kurstadt erstmals seine Türen öffnet.

Weitere Informationen
Website: www.zkfbb.de
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/zkf-bb
Instagram: https://www.instagram.com/zukunftsforumbadenbaden/

Bild Bild: Niklas Schwab (l.), Konstantin Kölmel (r.) vor dem Palais Biron, Baden-Baden; Bildnachweis: Zukunftsforum Baden-Baden

Quelle Knappe 1a Agentur GmbH

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