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Ab aufs Rad – Tipps für Tagestouren rund um Büsum

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Der an der Nordsee gelegene Fischerort Büsum ist ein attraktives Urlaubsziel für Radfahrliebhaber. Neben dem Nordseeküsten-Radweg, der auf einer Länge von circa 360 km von Niebüll, über Büsum bis nach Brunsbüttel am Meer entlangführt, gibt es zahlreiche Tagesradtouren ab Büsum. Wer auf seiner Route eine kleine Stärkung braucht, kann eines der vielen Bauerncafés oder Restaurants besuchen und verschiedenste Spezialitäten probieren.

Die kleinere Fahrradtour „Vor den Toren Büsums“ ist ca. 17 km lang und die Fahrzeit beträgt 1 h. Lohnenswert ist der Besuch der Schäferei und Bauernhofcafé Rolfs in Büsumer Deichhausen, des Hotel-Restaurants „Der Mühlenhof“ oder des Dithmarscher Whiskey Hauses in Westerdeichstrich. In Stinteck am Gerhard-Dreeßen Hus lädt der weitläufige Grünstrand zu einer entspannten Pause oder auch zum Baden ein. Entlang der Route kann das Büsumer Freilicht-Deichmuseum besichtigt werden, in dem die Deichgeschichte der Westküste von 1200 bis zum 21. Jahrhundert erzählt wird.

Wer gerne etwas länger unterwegs ist, kann die vorherige Tour mit der Tour „Schimmelreiters Erben“ erweitern. Sie hat eine Länge von 46 km und die Fahrzeit beträgt ca. 1 h und 45 min. Es geht von Westerkoog am Deich entlang nach Büsum, vorbei an der Perlebucht, dem Wohlfühlgarten, der Büsumer Fußgängerzone und dem Museumshafen bis ins Landesinnere nach Wöhrden.

Eine weitere Radtour mittlerer Länge ist die Tour „Malerischer Koog“. Man legt innerhalb von 1 h und 50 min eine Strecke von ca. 30 km zurück und fährt quer durch Büsum und Büsumer Deichhausen, dann in südlicher Richtung den Deich entlang nach Nordermeldorf, wo man im Deichhaus eine kleine Stärkung genießen kann. Und schließlich geht es noch bis nach Wöhrden und zurück über Friedrichsgabekoog.

Reisende, die ohne ihr eigenes Fahrrad anreisen, haben die Möglichkeit, bei einem der über zehn Büsumer Fahrradverleiher ein Gefährt zu leihen. Das geht für einen Tag aber auch für mehrere Wochen. Wer sein Rad durchchecken möchte, kann dies kostenfrei an den Radreparaturstationen am Südstrand und an der Perlebucht tun.

Interessant sind auch die Radführungen mit den Büsumer Gästelotsen. Auf kleinen und großen Fahrradtouren lernt man Spannendes über Büsum und die Region und abschließend wird in einem Café oder Restaurant eingekehrt.

Bild:Büsum-Räder-Radfahren-Deich-Schafe-Nordsee, Bildquelle: TMS Büsum, Bildunterschrift: Ein Paradies für Radfahrer – der Nordseeküsten-Radweg

Quelle:Tourismus Marketing Service Büsum GmbH

Highspeed für die Hauptstadt: 500.000 Glasfaser-Anschlüsse in Berlin fertiggestellt

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Mehr als 60 Ausbaugebiete in allen Berliner Bezirken.
Bundesweit größtes Ausbauprojekt: Über 1.500 Kilometer Glasfaser verlegt.
Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey: „Wichtiger Beitrag für Gigabitstrategie der Stadt“.
Telekom-Ziel bis 2030: Zwei Millionen Glasfaser-Anschlüsse.

Die Deutsche Telekom erreicht einen neuen Meilenstein beim Glasfaserausbau in der Hauptstadt: 500.000 Haushalte und Unternehmen in Berlin können jetzt einen reinen Glasfaser-Anschluss bis ins Haus (Fiber to the home / FTTH) erhalten. Damit sind Geschwindigkeiten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde (1 Gigabit) möglich. Die Bautrupps der Telekom waren und sind dazu in mehr als 60 Ausbaugebieten in allen Berliner Bezirken aktiv. 370 Neubauprojekte und mehr als 30 Gewerbegebiete wurden mit Glasfaser-Anschlüssen ausgestattet. Die Telekom hat seit 2021 mehr als 1.500 Kilometer Glasfaserkabel auf dem Gebiet der Bundeshauptstadt neu verlegt.

„Im Jahr 2028 sollen alle Berlinerinnen und Berliner, jedes Unternehmen und jedes unserer mehr als 5.000 Startups Zugang zum Glasfaser-Netz haben. Die Telekom leistet mit ihren Fortschritten beim Ausbau und ihren Investitionen einen wichtigen Beitrag für die Gigabitstrategie des Landes Berlin. Damit erreichen wir ein weiteres Etappenziel auf dem Weg zur Gigabit-Hauptstadt.“, sagt Franziska Giffey, Berliner Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Berlin: Bundesweit größtes FTTH-Ausbauprojekt der Telekom

Bis Ende 2024 wird der Netzbetreiber berlinweit über 180.000 weitere Glasfaser-Anschlüsse realisieren. Schwerpunkte des Ausbaus liegen in diesem Jahr in den Bezirken Lichtenberg (36.400 Anschlüsse), Pankow (34.400), Treptow-Köpenick (27.600) und Reinickendorf (16.200). Weitere Ausbaugebiete in den nächsten Monaten sind unter anderem in Schöneberg, Dahlem, Lichterfelde, Wedding, Marzahn, Tempelhof, Prenzlauer Berg, Steglitz und Hellersdorf geplant.

„Unsere Teams bauen jeden Tag, damit immer mehr Menschen und Unternehmen in Berlin Glasfaser nutzen können. Bereits 500.000 Glasfaser-Anschlüsse der Telekom sorgen für Highspeed. Wir machen Berlin zur Glasfaser-Hauptstadt“, sagt Srini Gopalan, Deutschlandchef im Vorstand der Telekom. „Berlin kann auf uns zählen. Unser Ausbau ebnet der Hauptstadt den Weg in die digitale Zukunft und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit als innovative und zukunftssichere Weltmetropole.“

Auch 2025 will die Telekom die hohe Schlagzahl beim Glasfaserausbau in der Hauptstadt beibehalten. Zwischenziel bis Ende 2026 ist es, die Eine-Million-Marke zu erreichen. Bis 2030 will das Unternehmen zwei Millionen Glasfaser-Anschlüsse in Berlin bauen und damit fast alle Haushalte und Unternehmen der Bundeshauptstadt mit Gigabitgeschwindigkeit versorgen. Mehr Informationen zum Glasfaser-Anschluss gibt es unter: www.telekom.de/berlin.

Zwei Gigabit pro Sekunde: Berlin Pilotstadt für XGS-PON Technologie

Berlin ist nicht nur Top-Ausbaustadt der Telekom, sondern auch eine von bundesweit zwei Testregionen für die Vermarktung eines neuen Glasfasertarifs. Basis ist die innovative XGS-PON Technologie. Diese ermöglicht 2.000 Megabit pro Sekunde (MBit/s) im Download und 1.000 MBit/s im Upload. Bis Ende 2024 können bis zu 100.000 Haushalte den neuen Tarif „MagentaZuhause 2000“ buchen. Im ersten Schritt konnten Anschlüsse in Ortsteilen der Bezirke Charlottenburg-Wilmersdorf, Steglitz-Zehlendorf und Lichtenberg-Hohenschönhausen von dem Testangebot profitieren. In den nächsten Monaten folgen weitere Pilotgebiete in den Ortsteilen Köpenick, Pankow und Friedrichshain.

Kooperationen mit Berliner Wohnungswirtschaften wichtig

Entscheidend für den zukünftigen Glasfaserausbau ist die Zusammenarbeit zwischen Telekom und der Wohnungswirtschaft – bundesweit, aber insbesondere in Berlin: Nirgendwo ist die Mietwohnungsquote höher als in der Bundeshauptstadt. „Berlin ist die Mieterstadt Nummer eins in Deutschland. Somit ist die Wohnungswirtschaft elementar wichtig für den Glasfaserausbau in der Stadt. Wir ermutigen daher jede Wohnungswirtschaft, sich schon heute mit dem Thema zu beschäftigen und sich von uns beraten zu lassen. Wir bringen mit der Glasfaser die Zukunft zu tausenden Mieterinnen und Mietern – und bieten diese Leitungen anderen Unternehmen zur Nutzung an. Denn wir bekennen uns seit Jahren zu ‚Open Access‘, dem Prinzip des offenen Netzes“, sagt Srini Gopalan.

Allein im laufenden Jahr hat die Telekom mit Berliner Wohnungsunternehmen erfolgreich Verträge für mehr als 20.000 Haushalte und Unternehmen zur Anbindung an das Glasfasernetz geschlossen. Darunter sind die Wohnungsgenossenschaften Wuhletal eG, EVM Berlin eG, der Vaterländische Bauverein eG, Gropiuswohnen, die Baugenossenschaft „Freie Scholle“ zu Berlin eG oder der Wohnungsbau-Verein Neukölln eG. Tausende Berliner Mieterinnen und Mieter können so kostenfrei von einem Glasfaser-Anschluss profitieren.

Breitbandausbau der Telekom in Deutschland

Nicht nur in der Hauptstadt, auch in ländlichen Regionen sowie weiteren Metropolen Deutschlands baut die Telekom ihr Netz Tag für Tag aus. Das Glasfasernetz des Unternehmens umfasst bundesweit bereits mehr als 750.000 Kilometer. 36 Millionen Haushalte können im Netz der Telekom mindestens einen Tarif mit bis zu 100 MBit/s oder mehr buchen. Davon können über 30 Millionen Haushalte sogar einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr erhalten. Mehr als acht Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte können bereits einen Glasfaser-Anschluss mit Bandbreiten von bis zu 1 Gigabit pro Sekunde bekommen. Das nächste Etappenziel ist, bis Ende 2024 bundesweit mehr als zehn Millionen FTTH-Anschlüsse zu ermöglichen.

Bild:500.000 Haushalte und Unternehmen in Berlin profitieren jetzt von Glasfaser-Anschlüssen der Telekom. © Deutsche Telekom

Quelle:Deutsche Telekom AG

Pedalieren bis auf 100 km/h: eROCKIT begeistert in der Schweiz

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Drei Tage war eROCKIT mit einer Roadshow zu Gast in der Zentralschweiz. In Brunnen am Vierwaldstättersee hatte man zu ecovolta eingeladen, dem langjährigen Schweizer Partner in Sachen Batterietechnologie und Elektrifizierung. In spannenden Vorträgen informierten die beiden Unternehmen über ihre Zusammenarbeit und Zukunftspläne. Das Highlight waren natürlich die Testfahrten mit den innovativen Bikes. Das eROCKIT vereint die intuitive Bedienung eines Fahrrads mit der Beschleunigung eines Motorrades. Aufgrund seiner Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h gilt das eROCKIT als das schnellste für den Straßenverkehr zugelassene „eBike“ der Welt. Dabei überzeugt es nicht nur durch seine außergewöhnliche Leistung, sondern auch hinsichtlich Fahrverhalten, Agilität und Sicherheit. Die Fahrt auf dem eROCKIT ist ein unbeschreibliches und emotionales Erlebnis. Glückliche Gesichter, große Begeisterung und Austausch machten dieses Event zu einem ganz besonderen Ereignis.

Andreas Zurwehme (Vorstand eROCKIT AG): „Wir sind sehr angetan von der überragenden Resonanz in der Schweiz und freuen uns, in 2025 die ersten Bikes in die Schweiz zu liefern. Ebenso sind wir hocherfreut, auch die ersten Schweizer Aktionäre in unserer Aktiengesellschaft als Teilhaber zu begrüßen.“

eROCKIT in der Schweiz (Video zum Verlinken oder Embedden): https://youtu.be/guSH3u5zjxg

Wer ebenfalls das eROCKIT erleben möchte, hat die Möglichkeit, das Unternehmen im brandenburgischen Hennigsdorf zu besuchen: https://www.erockit.de/einladung

Bild:Per Pedalantrieb erreicht man mit dem eROCKIT Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h.

Quelle:eROCKIT AG

Dr. M. Frischzellencreme mit pflanzlichem EGF

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egf

EGF ist ein natürlicher Stoff, der sich in unserm Blut befindet und erst aktiviert wird, wenn er benötigt wird. Ziehen wir uns beispielsweise eine Schnittwunde zu, dann wird das EGF-Molekül in unserem Blut aktiviert um die Wunde wieder zu schließen. Es gibt dabei Befehle an unsere Hautzellen neues Kollagen zu bilden. Auf gesunde Haut aufgetragen wird auch die Kollagenbildung aktiviert, was unsere Haut strafft und jünger aussehen lässt.

Eine historische Entwicklung
Gleich 4 Nobelpreisträger legten den Grundstein für die Entwicklung der Dr. M. EGF-Creme und des darin enthaltenen Signalmoleküls EGF.

Stanley Cohan und Rita Levi-Montalcini erhielten den Nobelpreis für Medizin für die Entdeckung des epidermalen Wachstumsfaktors (EGF) und dessen Bedeutung für die Bildung von neuen Zellen.

Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier erhielten 2020 den Nobelpreis für Chemie. Sie machten die bahnbrechende Erfindung der „Genschere“. Dadurch kann man beispielsweise durch Punktmutation humane Proteine in Pflanzen erzeugen. Diese auch als „Transient Expression“ bezeichnete Methode führt nicht zu einer dauerhaften Veränderung des Erbgutes einer Pflanze, also nicht zu neuen genmanipulierten Pflanzen, sondern es können punktuell ganz spezifische Humanpeptide in der Pflanze erzeugt werden, wie auch Antikörper und moderne Impfstoffe.

Pflanzliches EGF (Epidermal Growth Factor)

Für die Gewinnung von pflanzlichem EGF wird eine spezielle Tabakpflanze verwendet.
Die Nicotinia Benthamiana, ist eine krautige Pflanzenart der Nachtschattengewächse die ursprünglich in Australien beheimatete ist und in Spanien neu angebaut wird. Sie ist die bevorzugte Pflanzenart für das sog. Molekular Farming, da sie sich besonders gut zur Herstellung von Human-Proteinen eignet.

Der Transport in die Haut

Der beste Wirkstoff taugt nichts wenn er nicht in die Haut penetrieren kann. Herkömmliche Cremes sind deshalb als Träger für den EGF-Wirkstoff ungeeignet. EGF ist ein empfindliches Protein, dass beispielsweise durch Konservierungsstoffe und Emulgatoren denaturiert wird und seine Funktion verlieren kann.

Dr. M. verwendet deshalb für seine Cremebasis reines, pflanzliches Zellmaterial, was in einem patentierten Prozess gewonnen wird. Erst durch Zugabe eines pflanzlichen Aktivators bilden sich neue Zellformen, die den menschlichen Hautlipiden sehr ähnlich sind und das EGF-Molekül aktivieren, indem es zwischen den Zellwänden eingelagert wird. Die EGF-Frischzellencreme wird deshalb in einem Set mit 3 Komponenten geliefert und muss, wie der Name bereits verrät, immer frisch hergestellt werden.

Die Zubereitung

Die Zubereitung der EGF-Frischzellencreme ist relativ einfach. Es werden die 3 flüssigen Komponenten des Sets in den mitgelieferten Pumpspender gegeben, verschlossen und kurz geschüttelt. Dadurch vermischen sich die zunächst flüssigen Komponenten und der Prozess der Zellbildung wird eingeleitet, wodurch sich eine cremeartige Konsistenz bildet. Durch eine weitere Hülle wird der Spender luftdicht verschlossen und die Creme ist so über 3 Monate haltbar.

Die Wirkung

Klinische Studien belegen, dass es sich bei diesem Produkt um eines der weltweit effektivsten Anti-Aging Präparate zur täglichen Hautpflege handelt:

– Hyaluron-Zuwachs: 41% (nach 48 Std.)
– Kollagen-Zuwachs: 123% (nach 7 Tagen)
– Elastin-Zuwachs: 45% (nach 7 Tagen)
– Falten-Reduktion: 51% (nach 28 Tagen)
– Elastizitäts-Zuwachs: 93% (nach 28 Tagen) 65% (nach 14 Tagen)

Das EGF-Frischpflanzencreme-Set ist im Webshop von Dr. M. Phytoplasma Cosmetic erhältlich. Es enthält 2% EGF und ist damit eine der wirksamsten EGF-Produkte auf dem Markt. Die oben aufgeführte Studie wurde mit 1,5%igen Cremes durchgeführt. Die Frischzellen-Creme ist für jeden Hauttyp geeignet und reguliert gleichzeitig die natürlichen Hautfunktionen. Das Creme-Set mit 40ml Plasmafluid (flüssige Membranstruktur-Milch), 5ml EGF pflanzlichem Serum (Konzentrat), 5ml rein pflanzlichem Aktivator (formt Milch in eine Creme um) und einem leeren Airless Dispenser (50ml) kostet 228,- Euro. Anwendung: Die EGF-Frischzellencreme auf das Gesicht, Augenpartie und Hals auftragen. Die Creme ist sehr ergiebig und reicht bei täglicher Anwendung 1-2 Monate. Das rein pflanzliche EGF Serum ist auch einzeln für 38,40 Euro 3ml im Onlineshop von Dr. M. erhältlich.

Onlineshop

Quelle SPApress

Wyldaway: next Generation Aktivurlaub

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Wyldaway

Aktivurlaub für die Generation Y heißt „Wyldaway“

Die Young Line von Wikinger Reisen packt alles in den Rucksack, was Outdoorfans zwischen 25 und 45 wollen: Hiking und Biking, Kajak, Rafting, Power am Berg, Yoga, Wildlife. Mal Action, mal chillen. In den Alpen, in Norwegen, Andalusien und Albanien, in Südafrika oder auf den Kapverden. Junge Abenteurer entdecken die Welt, probieren sich aus, tauchen in die Natur ein, teilen Wow-Momente. Gemeinsam, aber mit viel Flexibilität, Optionen und individuellem Freiraum: Das Konzept bringt den sicheren organisierten Reiseablauf und persönliche Wünsche unter einen Hut. Aufgrund vieler Nachfragen hat der Veranstalter die Altersgrenze für Wyldaway angehoben: Bisher lag sie bei 40 Jahren, ab sofort gehts bis 45.

Neues Format schafft Spagat zwischen „wir“ und „ich“

„Wyldaway macht aus der Gruppenreise eine Gruppe von Reisenden“, unterstreicht Janek Kraus. Der junge Wikinger-CEO ist selbst erst 33 Jahre alt und damit beste Zielgruppe. Sein neues Format schafft den Spagat zwischen „wir“ und „ich: Jeder macht seins und alle haben zusammen Spaß. Die Reisephilosophie basiert auf Nachhaltigkeit und Work-Life-Balance.

Albanien: Abenteuer und Glamping

In Albanien, Trendziel 2024, mixt Wyldaway Abenteuer und Glamping – am Skutarisee wohnt man in stylischen Zelten und Baumhäusern. Gemeinsam erobern Gipfelstürmer den Drei-Länder-Peak und kajaken im Shala-Canyon. Wer noch mehr will, schwebt mit der Zip-Line über der Schlucht.

Norwegen und Kapverden: Wildnisfeeling oder Inselwelten

Weitere neue Wyldaway-Ziele sind Norwegen und die Kapverden. Im Land der Mitternachtssonne paddeln Nordlandfans über wilde Flüsse, atmen Fjordwelten, spüren die unberührte Wildnis. Auf den Kapverden geht es durchs Paul-Tal auf Santo Antão, zu einheimischen Künstlern und an den Beach von Sal. Wer Lust hat, taucht mit Meeresschildkröten ab oder probiert Capoeira, einen Mix aus Kampf, Musik und Akrobatik.

Bild Albanien Wyldaway Wikinger Reisen

Quelle Wikinger Reisen

Irmscher Opel Astra IRC … Born to perform

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opel astra Irmscher Opel Astra IRC

Spektakuläre Designstudie zum Opel Astra in Irmscher Sportkleidern – dem Wagen gelingt mit seinen umfangreichen Designelementen der große Auftritt. Die Remshaldener bauen schon seit mehr als 55 Jahren besondere Fahrzeuge und Sondermodelle – mehr als 500.000 Fahrzeuge wurden bereits in Irmscher Modifikationszentren individualisiert.

Die Rallye Weltmeisterschaft und die WRC Fahrzeuge dienten als Inspiration für diesen spektakulären Entwurf. Bereits mit dem ersten Blick auf die Front erkennt man die deutliche Differenzierung durch die aggressive Frontpartie mit den aufwendig ausgearbeiteten Verbreiterungen und Luftöffnungen. Der Irmscher Kühlergrill mit dem typischen Opel Vizor „Gesicht“ gehört bereits seit vielen Jahren zur Irmscher DNA. An der Seite findet man dynamisch integrierte Seitenaufsatzteile welche sich über den kompletten unteren Seitenbereich ziehen und in der Verbreiterung der Heckpartie münden. Die markante Heckschürze dominiert, in Verbindung mit dem luftwiderstandsoptimierten, ausladenden Heckspoiler, die komplette Heckpartie und unterstreicht nachhaltig den großen Auftritt.

Der Rallyesport prägt die Irmscher Historie nachhaltig und dies merkt man dem Irmscher Astra IRC deutlich an. Zahllose Motorsporterfolge u.a. durch Fahrer wie Walter Röhrl, Jocki Kleint, Franz Engstler oder auch Johnny Cecotto spürt man beim Anblick dieses Fahrzeuges.

In der Serie bietet Irmscher bereits seit Marktstart ein umfangreiches Individualisierungs Portfolio an, so z.B. einen Bodykit, Tieferlegung, Leistungssteigerungen um bis zu 25 PS sowie Räder bis zur Dimension 20 Zoll im Hydra Star Design. Diese Räder sind in modifizierter Variante auch das Schuhwerk des Irmscher Astra IRC.

Als Systemleistung peilt Irmscher 260 PS an – ob der Irmscher Astra IRC in einer Kleinserie realisiert wird ist noch offen. Bis dahin können alle interessierten Kunden bereits die verfügbaren Irmscher Individualisierungen bei jedem Opel Irmscher Partner oder unter www.irmscher.de direkt beziehen.

Quelle Bild und Text: Irmscher Automobilbau GmbH & Co.KG

Klassikwelt Bodensee wird zum Mekka für Oldtimer und deren Geschichte

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klassikwelt bodensee
Foyer West: 75 Jahre Porsche, 60 Jahre Porsche

Wenn sich Vorkriegsmodelle, moderne Klassiker, exotische Boote und nostalgische Zweiräder an einem Platz versammeln, wenn spektakuläre Flugshows am Himmel zu sehen sind und hunderte Rennfahrzeuge auf dem Messe-Rundkurs den Zeitgeist historischer Renngeschichte verströmen, dann ist Klassikwelt Bodensee Zeit (7. bis 9. Juni). „Friedrichshafen ist und bleibt der beliebte Treffpunkt für die breite Oldtimercommunity“, betonen Messe-Geschäftsführer Klaus Wellmann und Projektleiter Roland Bosch. „Das Konzept der Veranstaltung ist individuell und speziell zugleich.

Wie keine andere Messe in Deutschland wird hier die klassische Mobilität und Fahrkultur vergangener Epochen zu Lande, zu Wasser und in der Luft zelebriert.“ So gibt es in diesem Jahr neben der Airshow und dem Vintage-Demo-Racing zahlreiche Sammlerfahrzeuge zu bestaunen, der Teilemarkt lockt mit einem großen Sortiment an Ersatzteilen und Zubehör, außerdem laden vielfältige Sonderschauen zum Verweilen ein.

Über 800 Teilnehmende in zwölf Messehallen, ein buntes Rahmenprogramm, namhafte Oldtimerhändler und einzigartige Live-Events werden 2024 wieder für unvergessliche Tage auf der Klassikwelt Bodensee sorgen. Spezialisten für Fahrzeugrestaurierungen, liebevoll gepflegte Schätze der Markenclubs, die Oldtimer Parkarena und die zahlreichen Sonderschauen runden den perfekten Messe-Tag in Friedrichshafen ab.

25 Klassiker aus 10 Nationen

In Zusammenarbeit mit der Renngemeinschaft Graf Zeppelin sind im Foyer West „25 Klassiker aus 10 Nationen“ zu sehen. Vom sportlichen Mercedes 300 SL Flügeltürer, über den edlen Jaguar, bis hin zum exklusiven Monteverdi und den rassigen Lamborghini Miura P400S – hier findet sich eine Hitparade sportlicher, exklusiver und seltener Karosserien wieder. Damit auch jeder weiß, aus welcher Nation das jeweilige Schmuckstück stammt, hängen über allen Autos die entsprechenden Länderflaggen.

Mythos BMW wird in Sonderschau gewürdigt

Können drei Buchstaben für den Begriff Mythos stehen? Fragt man die Freunde der bayrischen Fahrkultur, ist die Antwort eindeutig „ja“. Mythen bestehen in der Regel aus kollektiven Erinnerungen an Dinge, die es einmal gab. Die Fahrzeuge der Bayerischen Motorenwerke (BMW) aus München sind jedenfalls das beste Beispiel für das Entstehen eines solchen Mythos. Angefangen mit einem Sternmotor für Flugzeuge, über die erfolgreiche Eigenentwicklung von Motorrädern, bis hin zum Automobil-Hersteller – letztlich war es der 1936 vorgestellte Roadster 328, der nicht nur erfolgreich bei der Mille Miglia 1940 am Start war, sondern mit unzähligen Motorsporterfolgen den Mythos von BMW als Hersteller sportlicher Sieger-Automobile begründete. Mit inzwischen mehr als 200 000 Mitgliedern in über 700 anerkannten Clubs bereichert die Marke seit mehr als hundert Jahren die mobile Welt.

Heutzutage steht sie weltweit für sportliche Noblesse. In einer großen Sonderschau in Halle A3 werden die Fahrzeuge mit dem blau-weißen Logo entsprechend gewürdigt. Getragen wird die Ausstellung von Clubmitgliedern und ihren zwei- und vierrädrigen Klassikern und Motoren. „Besucher können sich unter anderem auf eine knuffige Isetta oder die Design-Ikone, den BMW 507 freuen“, berichtet Roland Bosch. Außerdem werden die vier einzigartigen BMW E3 der „Wundercar Collection“ gezeigt, die bisher nur auf den Concours d’Elegance zu sehen waren.

Reise in die Vergangenheit: Messe zelebriert die wilden Siebziger

Mit der Epoche der frühen Superbikes will die 15. Messe für klassische Mobilität außerdem an eine schillernde Dekade erinnern und diese gebührend mit den bedeutendsten Modellen aus dem Jahrzehnt feiern. Zahlreiche Bikes aus den Ende Sechziger bis Anfang Achtzigerjahre werden auf einer großen Ausstellungsbox präsentiert, so zum Beispiel die Turbo Kawa, der Wasserbüffel oder das absolute Big Bike der Siebziger, die Münch Mammut. Darüber hinaus sind im „PS-Speicher Messekino“ Filmausschnitte aus den wilden Siebzigern zu sehen. „Wir wollen die Siebziger-Fans zurückführen in diese verrückte Zeit“, so Projektleiter Roland Bosch. „Neben den eigentlichen Stars, den Motorrädern, stehen auch die Traumautos der damaligen Führerscheinneulinge in der Sonderschau – beispielsweise die legendären Opel GT, Manta A und Ford Capri. Discokugel, Musikbox und Schlaghosen dürfen ebenso nicht fehlen“, erklärt der Projektleiter das Prinzip hinter der begehbaren Box.

Airshow mit Kunstflug-Hubschrauber und Klassikern der Luftfahrt

Mit einem Helikopter auf dem Kopf fliegen? Kein Problem für die BO 105 C der Flying Bulls. Bis heute ist sie der einzige Leichthubschrauber, der voll kunstflugtauglich ist und nahezu alle von Flächenflugzeugen bekannten Manöver beherrscht. „Wir freuen uns sehr, dass ein Helikopter die Airshow in diesem Jahr bereichert“, so Roland Bosch. Neben dem Drehflügler starten während der Veranstaltungstage täglich um 14.30 Uhr weitere historische Flugzeuge auf dem Bodensee-Airport und werden für Gänsehaut beim Publikum sorgen. Mit dabei unter anderem das Vater-Sohn-Duo Ralf und Nico Niebergall mit ihren Siai Marchetti SF-260 oder Patric Leis mit seinem Kunstflugdoppeldecker Pitts S1. Seine Frau Vicky kommt mit einer im Jahr 1952 gebauten Piper Super Cub angeflogen.

Die Maschine hat eine bewegte Vergangenheit: Nach einigen Jahren bei der amerikanischen und später französischen Luftwaffe, ging sie in zivile Hand über und wurde im Kalten Krieg dazu genutzt, unerlaubt Menschen aus der damaligen DDR nach Westdeutschland zu schmuggeln. Bei solch einer Aktion wurde sie von sowjetischen Kampfhubschraubern erwischt und die rechte Tragfläche der Piper dabei durchlöchert. Inzwischen ist die „alte Dame“ vollständig repariert, flugtauglich und kann in Halle A3 neben anderen geschichtsträchtigen Modellen der Luftfahrt während der Veranstaltungstage bestaunt werden. Erstmals gibt es neben den Flugzeug-Klassikern auch eine Börse für alte Flugzeugteile. Hier findet man vom Holzpropeller über Cockpit-Instrumente bis hin zum Helm eines Starfighter-F104-Piloten alles, was das Flieger-Herz begehrt.

Vintage-Demo-Racing und Fahrerlager

Actiongeladen geht es auch beim Vintage-Demo-Racing zu. Während der Veranstaltungstage stehen hunderte Rennautos und Rennmotorräder an der Startlinie bereit und warten darauf, auf dem 1,6 km langen Messe-Rundkurs ihre Runden drehen zu können. „Wir haben unglaublich viele Anmeldungen bekommen“, berichtet Roland Bosch. „Die maximale Teilnehmerzahl ist bereits erreicht. Die Zuschauer können sich auf ein abwechslungsreiches Teilnehmerfeld mit zwei, drei- und vierrädrigen historischen Gefährten freuen.“ Wer vor dem Rennen ein bisschen Boxenstopp-Luft schnuppern möchte, sollte unbedingt auch das Fahrerlager in Halle A6 besuchen, bevor es dann heißt: „Ladys and Gentlemen, start your engines.“

ADAC Oldtimer Parkarena und Sonderschau „70 Jahre Straßenwacht“

Etwas ruhiger, aber nicht weniger abwechslungsreich, geht es auf der Oldtimer Parkarena zu. Sie genießt schon seit mehreren Jahren Kultstatus bei der Klassikwelt Bodensee. Inmitten der Messe-Hallen können historische Schmuckstücke während der Veranstaltungstage kostenlos geparkt und einem breiten Publikum präsentiert werden. Ohne vorherige Anmeldung dürfen Fahrzeuge mit H-Kennzeichen und bis Baujahr 1998 hier abgestellt werden. In diesem Jahr bekommt der begehrte „VIP-Stellplatz“ einen prominenten Namenszusatz und wird zukünftig zur ADAC Oldtimer Parkarena.

Der Automobilclub ist aber nicht nur Namensgeber, er bestückt die Klassikwelt Bodensee auch noch mit einer kleinen Sonderschau zum Thema „70 Jahre Straßenwacht“. Vor genau 70 Jahren trat das erste Straßenwacht-Gespann der Geschichte seine „Jungfernfahrt“ an: Die NSU 501 OS-T Konsul II. Nachdem der ADAC den Prototyp vergangenes Jahr detailgetreu restauriert hat, wird die NSU samt Beiwagen im Rahmen der Sonderschau ausgestellt. Zudem sollen insgesamt fünf weitere ADAC-Straßenfahrzeuge aus anderen Dekaden präsentiert werden.

Treffpunkt der Bikerszene: Das ACE Cafe

Im legendären Londoner Biker-Treff in Halle B4 kommen Fans der sogenannten Cafe-Racer zusammen und können sich bei einem leckeren Getränk untereinander austauschen. Meist handelt es sich bei den ausgestellten Gefährten um sportliche Umbauten von Motorrädern aus den 50er und 60er Jahren aus der ehemaligen Motorradhochburg England. Aber auch Klassiker aus Italien und immer mehr Umbauten japanischer Bikes aus den 70er und 80er Jahren dürfen hier nicht fehlen.

„Modern Classics“ – aktuelle Zweiräder im Retro-Look

Auf der Sonderschau „Modern Classics“ werden in direkter Nachbarschaft zum ACE Cafe mehr als zwei Dutzend Motorradneuheiten im klassischen Kleid stehen. Diese Bikes im Vintage-Style sind sehr beliebt. Sie sehen aus wie ein Retro-Bike, darunter „versteckt“ sich aber die Technik eines neuen und modernen Motorrads.

Mein Youngtimer wird mal ein Klassiker

Youngtimer haben zwar noch nicht den Status eines Oldtimers erreicht, es besteht aber die Chance, dass das Fahrzeug irgendwann zum begehrten Sammlerstück wird. In einer Sonderschau werden einige Modelle präsentiert, die jedenfalls das Potential zum Klassiker haben. „Die Youngtimer-Szene ist sehr ‚Deutschlandlastig‘“, sagt Motorjournalist und Youngtimer-Enthusiast Alf Cremers. „Die Kern-Lava bilden Marken wie Mercedes mit seinen Modellen W124, W140 oder S124, aber auch BMW mit dem 5er E34 oder dem 7er E38 gehört dazu. Außerdem der Ford Skopio, der Audi A6 Typ C5 oder der VW Passat 35i Variant, der sogenannte Nasenbär, um nur einige Vertreter zu nennen.“ Mehr und mehr würden aber auch schwedische oder japanische Modelle den Markt dominieren.

So zum Beispiel der Volvo 240 Kombi oder der Mitsubishi Galant E30. Wer noch mehr geballtes Youngtimer-Wissen erleben möchte: Alf Cremers wird während der Veranstaltungstage interessierte Besucherinnen und Besucher durch die ausgestellten Fahrzeuge führen und erklären, aus welchen Youngtimern sonst noch ein richtiger „Oldie“ werden könnte. Wer im Besitz eines Youngtimer ist und diesen gerne in der Sonderschau zeigen möchte, darf sich beim Team der Klassikwelt Bodensee unter klassikwelt@messe-fn.de melden.

Alles unter Dampf – Abacus Theater

2024 versprühen zum ersten Mal Walking Acts den Zeitgeist vergangener Epochen auf der Klassikwelt Bodensee. Irgendwo zwischen bildender Kunst und Straßentheater gestaltet die Abacus Theatergruppe aus den Niederlanden beeindruckende mobile visuelle Acts. Imposante Kreaturen und skurrile Kunstobjekte, lassen das Publikum in eine andere Welt versetzen. So gehören zum Repertoire der Gruppe riesige fahrende Zeitmaschinen, so genannte Timecruiser oder auch Steamroadster. Die Maschinen sind unter anderem aus Schrottplatz-Materialien hergestellt und zum neuen Leben erweckt worden. Gesteuert werden die mobilen Kunstwerke von „Zeitreisenden“, die in einer Höhe von knapp drei Metern die Zeitalter an sich vorbeifliegen sehen.

Oldtimer-Verkauf und fachgerechte Restaurierung

Wer sich für einen Oldtimer interessiert, findet auf der Messe für klassische Mobilität jede Menge Fahrzeuge, die auf Herz und Nieren geprüft sind. Renommierte Fahrzeughändler offerieren hier ihre rollenden, fliegenden und schwimmenden Raritäten in allen Preislagen. Markenclubs, die DEKRA oder classic-analytics bieten vor Ort eine kompetente Beratung an und Restaurierungsbetriebe stehen den Besucherinnen und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Egal, ob Informationen zur Restauration von Blech, Leder, Motor oder Elektrik – hier gibt es auf alles eine Antwort.

Infos & Öffnungszeiten

Die Klassikwelt Bodensee finden von Freitag, 7. bis 9. Juni 2024 auf dem Messegelände in Friedrichshafen statt. Geöffnet hat sie Freitag von 10 bis 19 Uhr, Samstag von 9 bis 18 Uhr und Sonntag von 9 bis 17 Uhr, eine Tageskarte kostet online 19 Euro, ermäßigt 17 Euro. Weitere Infos unter

https://www.klassikwelt-bodensee.de

und auf Facebook

https://www.facebook.com/KlassikweltBodensee/

Bild: Foyer West: 75 Jahre Porsche, 60 Jahre Porsche

Quelle Messe Friedrichshafen GmbH

KOSMAGIC bringt neue Plattform für den Beauty-Bereich an den Start

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KOSMAGIC

Die Marke KOSMAGIC unterstützt ihre Dienstleistungspartner und steht für Vertrauen in der Beauty-Branche

Beautybehandlungen sind Vertrauenssache – und den richtigen Dienstleister zu finden, ist nicht so einfach. Das Berliner Start-up KOSMAGIC hat jetzt das neue Beauty-Suchportal unter kosmagic.com vorgestellt. Das macht es Kundinnen und Kunden leicht, den richtigen Top-Beauty-Partner in der Nähe zu finden. Ob zuhause oder unterwegs: auf Kosmagic.com lässt sich die gewünschte Leistung einfach buchen und ein Termin vereinbaren.

„Ob Kosmetiker, Friseur, Heilpraktiker, Arzt, Fußpfleger, Schönheitschirurg oder Nail Art Design: Auf Kosmagic.com finden sie top-bewerte Beauty-Experten“, erklärt Marcel Harde, Founder von Kosmagic. „Wir legen höchsten Wert auf gute Leistungen unserer Partner und bieten unseren Kunden auch die Möglichkeit, ihre Dienstleister:innen zu bewerten“. Das Start-up bietet Beauty-Experten die Möglichkeit, ihr Angebot in einem seriösen Rahmen präsentieren. Zudem erhalten sie Unterstützung für Marketing und Kundenakquise.

Das Konzept hat auch Star Designer HARALD GLÖÖCKLER überzeugt. Er präsentierte die neue Beauty-Plattform am 23.03.2024 auf der Messe Beauty Düsseldorf. Schönheit ist bekanntlich für den Exzentriker ein großes Thema. Er selbst hat schon unzählige Beauty Eingriffe an sich vornehmen lassen. Er weiß aus Erfahrung, wie schwierig es ist, den richtigen Partner in Sachen Schönheit zu finden und vertraut dabei immer auf Empfehlungen.

Genau auf diesem Modell basiert KOSMAGIC. Eine Plattform mit von Kunden bewerteten Spezialisten, die es leicht macht, den perfekten Partner zu finden. „Es ist großartig, dass KOSMAGIC es nun so einfach macht, in Kürze den idealen Partner für individuelle Beauty-Behandlungen zu finden“, sagt Harald Glööckler. „KOSMAGIC ist mehr als nur eine Marke, es ist ein Versprechen.“

Bild Credits: Marlene Schnabel

Quelle KOSMAGIC

Peter Kraus feierte fulminantes Geburtstagskonzert

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peter kraus

Hotel & Spa Larimar****ˢ: Rock ‘n‘ Roller Peter Kraus feierte fulminantes Geburtstagskonzert in München

Peter Kraus feiert seinen 85. Geburtstag mit einer großen Geburtstagskonzert-Reihe. Als Larimar Stammgast ist der berühmte Sänger bereits seit Jahren mit den Larimar Gastgebern Johann Haberl und Daniela Lakosche befreundet. Diese waren nun als Ehrengäste beim fulminanten Geburtstagskonzert in München eingeladen und durften einen großartigen Konzertabend genießen.

„Rockin‘ 85“ lautet das Motto der Geburtstagstournee von Sänger und Entertainer Peter Kraus. Nach seiner großen und erfolgreichen Abschiedstournee 2023 wollte sich der “ewig junge” Ausnahmekünstler vom Tourneeleben verabschieden, doch die Leidenschaft für Musik, Bühnenluft und Nähe zum Publikum bleibt. Nun beschenkt sich der Superstar der wilden 50er und 60er Jahre zum 85. Geburtstag mit einer Reihe ausgewählter Konzerte. Beim Geburtstagskonzert am 18. März 2024 in München waren auch die Larimar Gastgeber Johann Haberl und Daniela Lakosche, geborene Münchnerin, mit dabei und erlebten die mitreißende Lebensfreude des Rock’n’Rolls.

Die Energie für seine Konzerte holt sich der Musiker gerne beim Wellnessurlaub im Larimar, wo er gemeinsam mit seiner Frau Ingrid besonders das 36 Grad warme Thermalwasser und das gesunde Meerwasser genießt. Das Schwimmen im Infinity-Sportpool und Trainingseinheiten im Fitnessraum halten ihn körperlich fit. Die gesunde Larimar Gourmet-Vitalküche und die entspannenden Behandlungen im Larimar Premium-Spa sorgen für den perfekten Erholungsmehrwert für sein aufregendes Bühnenleben. Tipp: Bei den Gourmet- und Weintagen mit Uhudlerfestival von 5. bis 9. Mai 2024 werden Peter und Ingrid Kraus bereits wieder im Larimar anzutreffen sein.

Weitere Konzerttermine der Konzertreihe „Peter Kraus Rockin‘ 85“:

Deutschland: 25.08.2024 Altusried, 14.10.2024 Berlin, 15.10.2024 Dresden, 17.10.2024 Essen, 18.10.2024 Wetzlar, 19.10.2024 Stuttgart, 23.10.2024 Frankfurt/Main, 24.10.2024 Lingen, 26.10.2024 Hamburg, 27.10.2024 Osnabrück

Schweiz: 20.10.2024 Zürich

Wien: 9.11.2024 Stadthalle Wien: Ermäßigte Konzertkarten bei Buchung über das Larimar unter urlaub@larimarhotel.at, Tel. 03326 55100.

Hotel & Spa Larimar****ˢ
LARIMAR HOTEL GmbH
Panoramaweg 2
7551 Stegersbach
Tel.: +43/(0)3326/55100
urlaub@larimarhotel.at
www.larimarhotel.at

Bild Hotel & Spa Larimar

Quelle mk Salzburg

Wohlfühlhotel Schiestl: Aktivsommer in den Zillertaler Bergen

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Wohlfühlhotel Schiestl: Aktivsommer in den Zillertaler Bergen

Das Zillertal bringt in Bewegung – mit weit über 1.400 Kilometer Wanderwegen, fast ebenso vielen Rad- und Bike-Kilometern und zig Action-Sportarten. Am sonnigen Eingang und am Startpunkt zu vielen seiner schönsten Sommerabenteuer liegt das Wohlfühlhotel Schiestl.

Die Schönheit des Zillertals ist legendär und bringt die Gäste auf die Beine, vom Tal, durch welches die Ziller munter plätschert, bis hinauf zu den 55 Dreitausendern, auf denen das ganze Jahr Schnee und Eis regieren. 1.483 Kilometer Wanderwege und zehn geöffnete Sommer-Bergbahnen geben die Routen vor, aber auch das Wohlfühlhotel Schiestl**** in Fügen. Die Gastgeberfamilie Schiestl-Knoll organisiert zwischen Juni und Oktober jede Woche drei bis vier geführte Wanderungen. Gleich hinter dem Haus geht es mit der Spieljochbahn hinauf in die Welt der Zweitausender, mit traumhaften Ausblicken von den Zillertaler Alpen über das Karwendel bis zum Wilden Kaiser.

Das Spieljoch ist außerdem der Startpunkt für schöne Höhenwanderungen Richtung Geolsalm, Kellerjochhütte, Gartalm und Loassattel. Mit Hilfe von Zillertalbahn und Wanderbussen im Tal zoomen sich Naturfans an weitere großartige Ziele heran: Von den Zillertaler Gründen und dem Hochgebirgs-Naturpark Zillertal bis zum Hintertuxer Gletscher mit dem Natur Eis Palast und der Spannagelhöhle.

Auf Achse in den Zillertaler Bergen

1.385 Kilometer Zillertaler Rad- und (E-)Bikestrecken schaffen ein nicht enden wollendes „Hamsterrad“ für alle, die gerne im Sattel sitzen. Zillertal- und Innradweg, Spieljoch, Zillertaler Höhenstraße und MTB-Singletrails sind zum Großteil auch via GPS verfügbar. Im Tal nimmt die Zillertalbahn Bike und Biker Huckepack – bergwärts sieben von zehn geöffneten Sommerbergbahnen. Direkt beim Wohlfühlhotel Schiestl erschließt die Spieljochbahn herrliche Höhentouren. Etwa zum Gartalm Hochleger, ins Öxltal hinunter und über Fügenberg zurück zum Hotel. Oder die Kellerjochrunde über Loassattel und Grafenaste talwärts. Perfekt getunte (E-)Bikes für solche Touren gibt es bei den Fügener Sportfachhändlern. Für noch mehr Bewegung sorgen 400 Kilometer Laufstrecken, zig Klettersteige, Rafting und Canyoning.

Einen Gang herunterschalten

Wenn das Bergsporteln auch in die Beine geht: Im Badeschlössl des Wohlfühlhotel Schiestl gibt es das passende Kontrastprogramm. Schwimmen in den drei Pools drinnen und draußen oder sich von den Massagedüsen durchkneten lassen tut so richtig gut. Danach ein kleiner Hitzeschub aus einer der vier Wärmekabinen, eine Entspannungseinheit und eine wohltuende Fuß- und Sportmassage: Was will man mehr? Irgendwann meldet sich mit Sicherheit der Magen. Jan und sein kreatives Team werken zum Glück längst in der Küche an einem fulminanten 5-Gang-Wahlmenü. Beim Zusammensitzen und Genießen formen sich die Ideen für den nächsten Sommertag. Vielleicht eine Runde Golf in Uderns oder Tandem-Paragleiten vom Spieljoch? Eine Ausfahrt mit dem Hotel-Cabrio über die Zillertaler Höhenstraße, ein Ausflug zu den Kristallwelten in Wattens oder zum Goldenen Dachl in Innsbruck? Die Möglichkeiten sind im Wohlfühlhotel Schiestl fast grenzenlos und ein Grund für die überdurchschnittlichen Gästebewertungen, von sehr guten 8,4 auf booking.com bis zu 94 Prozent Weiterempfehlungen auf holidaycheck.at. www.hotel-schiestl.com

E-BIKE-TAGE (19.05.–10.10.24)
4 Nächte inkl. 3/4 Verwöhnpension, 1 x Candle light Dinner, E-Bike für 3 Tage, Wohlfühlmassage. – Preis p. P.
ab 522,62 Euro

SCHNUPPERWANDERN (01.06.–31.10.24)
3 Nächte inkl. 3/4 Verwöhnpension, 1 Zillertaler Wander-Abendmenü in der Zirbenstube, 1 Fußmassage, 1 Sportmassage, 1 Aromatherapie, 1 Überraschungscocktail an der Hotelbar. – Preis p. P.: ab 357,78 Euro

WOHLFÜHLHOTEL SCHIESTL****
Wohlfühlhotel Schiestl KG
Hochfügenerstr. 107
6264 Fügenberg
Tel.: +43/(0)5288/62326
info@hotel-schiestl.com
www.hotel-schiestl.at

Bild WOHLFÜHLHOTEL SCHIESTL

Quelle mk Salzburg