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PM-International expandiert auf den bulgarischen Markt

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PM-International Bulgarien

PM-International feierte kürzlich einen weiteren Meilenstein in seiner internationalen Expansion: Die feierliche Eröffnung der neuesten Niederlassung in Sofia, Bulgarien. Diese ist verantwortlich für die Verwaltung und Logistik in Bulgarien mit dem Ziel, das weitere Wachstum des Unternehmens in dem neu eröffneten Markt zu unterstützen.

Am Grand Opening nahmen über 1.000 PM-International Vertriebspartner teil. „Wir freuen uns sehr, dass PM-International mit unserer neuen Niederlassung in Sofia jetzt offiziell in Bulgarien vertreten ist. Wir sehen hier einen Standort, der durch seine Lage im Herzen der Balkanstaaten großes Potenzial bietet, um mehr als 140 Millionen Menschen zu erreichen“, so Guido Buch, General Manager Sales Eastern Europe and Middle East. PM-International investierte in neue Räumlichkeiten, die 300 m2 Bürofläche und ca. 180 m2 Lagerfläche umfassen, und hat zunächst fünf neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen.

Der Direktvertrieb erfreut sich auch in Bulgarien immer größerer Beliebtheit. „Im Jahr 2023 hat sich unser Umsatz im Vergleich zum Vorjahr hier mehr als verdoppelt. Wir registrieren eine große Nachfrage sowohl nach unseren Produkten als auch nach unserem Geschäftsmodell“, so Buch weiter.

Mit dem Grand Opening schafft das Unternehmen die Basis für eine breite Expansion nicht nur in Bulgarien, sondern im gesamten Balkan: „PM-International stellt die Infrastruktur vom Warenversand bis zur Auszahlung der Bonuszahlungen an die Vertriebspartner zur Verfügung. So schaffen wir die Grundlage dafür, dass sich unsere Vertriebspartner voll und ganz auf die persönliche Beratung ihrer Kunden und den Verkauf der FitLine Produkte konzentrieren können. Unsere bulgarischen Vertriebspartner haben in den vergangenen Monaten hervorragende Arbeit geleistet. Sie sind hochmotiviert und haben ihre Ziele fest im Blick“, so Polina Al-Bitar, Office Manager bei PM-International Bulgarien.

Die neue Niederlassung bietet den bulgarischen Vertriebspartnern von PM-International einen direkten lokalen Kontakt zum Kundensupport. Zudem können sie die Räumlichkeiten für Schulungen und ihre eigenen Präsentationen nutzen.

Bild Grand Opening von PM-International Bulgarien

Quelle PM-International AG

Berichtssaison zeigt: Die nächste Generation Tech ist da!

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Tech Netflix Gen
Foto von Roman Przibylla (Quelle: CAT Financial Products)

Ein aktueller Marktkommentar von Roman Przibylla von CAT Financial Products:

Die „Magnificent 7” Tech-Aktien haben die Börse im vergangenen Jahr beflügelt. Doch auch ausgewählte Technologieaktien aus der zweiten Reihe haben sich mehr als verdoppelt. Diese nächste Generation verspricht enormes Potential, was nun auch die aktuelle Berichtssaison eindrucksvoll beweist.

Die sieben Tech-Titel NVIDIA, Microsoft, Apple, Amazon, Alphabet, Tesla und Meta haben in 2023 insgesamt um mehr als 80 Prozent zugelegt, während der Rest des S&P 500 nur um 9 Prozent stieg. In 2024 beginnen nun aber mindestens 3 der 7 Aktien Federn zu lassen. Dagegen sorgen andere Tech-Aktien aus der zweiten Reihe für Schlagzeilen. Denn dort gibt es hochspezialisierte Technologieunternehmen, die im Schatten der Großen eine beeindruckende Entwicklung hinlegen.

Aktien wie Cloudflare, Confluence oder Palantir haben alleine in diesem Jahr mehr als 25% zugelegt. Der Grund: Die Berichtssaison belegt eindrucksvoll, was wir seit vielen Monaten Anlegerinnen und Anleger sagen. Es entwickelt sich eine nächste Generation Tech-Aktien, die insbesondere nun in 2024 von sich reden machen werden. Denn die meisten dieser Unternehmen verfügen bereits heute über ein sehr gut funktionierendes Geschäftsmodell, sind in ihrem Bereich führend, sitzen auf enormen Cash-Beständen und werden zudem von einer wieder expansiveren Geldpolitik der Notenbanken im neuen Jahr 2024 zusätzlich Rückenwind erhalten.

Hinzu zeigen die aktuellsten Zahlen der Berichtssaison, dass diese Unternehmen bereits dran sind ihre Geschäftsmodelle zu skalieren und auszuweiten und dabei gibt das Thema KI noch einmal einen zusätzlichen Schub. Viele Anleger waren von dieser Entwicklung überrascht und haben nach den Zahlen auf breiter Front zugegriffen, was beispielsweise bei Palantir zu einem Plus von über 40% in drei Tagen geführt hat.

Auf die nächsten Apples und Alphabets setzen

Und das sind nur drei von vielen Beispielen aus dem Technologiebereich. In den nächsten 10 Jahren werden wir mehr technologischen Fortschritt erleben als in den letzten 100 Jahren. Früher gehörten Industrieunternehmen zu den wertvollsten Unternehmen mit den größten Wachstumsraten, heute sind das durchweg Technologieunternehmen. Diese Entwicklung sollte sich auch in den Anlegerdepots widerspiegeln.

Tracker-Zertifikate auf einen speziell zusammengestellten Index können dabei helfen. Der Next Generation Tech+ Index (CH1272476909) ist eine solche Lösung. Der Index umfasst derzeit 23 Titel, wird aktiv von Thomas Rappold, einem der bekanntesten Tech-Investoren im deutschsprachigen Raum gemanagt und laufend angepasst. Anleger müssen also nicht selbst die aussichtsreichsten Tech-Aktien der nächsten Generation suchen und einzeln kaufen, sondern setzen auf diesen Index. So können Anleger einfach und diversifiziert auf die Technologieaktien der nächsten Generation setzen.

Berichtssaison zeigt: Die nächste Generation Tech ist da!

Foto von Roman Przibylla (Quelle: CAT Financial Products)

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Technische Rezession in Großbritannien – wahrscheinlich aber nicht von langer Dauer

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IG Bau EZB Bank of England Industrie Großbritannien Lohn Stillstand
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, European Chief Economist bei T. Rowe Price:

Das britische BIP schrumpfte im vierten Quartal um 0,3% und damit zum zweiten Mal in Folge. Damit befindet sich Großbritannien in einer technischen Rezession. Die Produktionsschwäche ist auf eine Reihe spezifischer Gründe zurückzuführen. Das schlechte Wetter im Dezember führte zu einem stärkeren Rückgang im Baugewerbe als üblich. Die Exporte schrumpften deutlich schneller als die Importe. Die generelle Beeinträchtigung des Handels durch die Angriffe im Roten Meer dürfte hier eine Rolle gespielt haben. Besorgniserregend ist der Rückgang des privaten Konsums um 0,1%.

Allerdings musste der Rückgang des privaten Konsums im dritten Quartal auf -0,9% korrigiert werden, was bedeutet, dass der private Konsum im vierten Quartal zwar immer noch rückläufig war, sich aber im Vergleich zum vorherigen Quartal verbesserte. Die Staatsausgaben sanken um 0,3 %, nachdem sie im dritten Quartal noch um 0,8 % gestiegen waren. Die einzig positive Entwicklung verzeichneten die Unternehmensinvestitionen, die um 1,5 % stiegen, nachdem sie im dritten Quartal noch um 3,2 % gesunken waren.

Die Daten machen deutlich, dass Großbritannien in eine technische Rezession eingetreten ist. Nach meiner Einschätzung wird die Rezession technischer Natur bleiben, d.h. sie dürfte nicht auf den Arbeitsmarkt übergreifen. Eine weiter gefasste Definition von Rezession würde auch eine deutliche Verschlechterung auf dem Arbeitsmarkt voraussetzen. Tatsächlich ist die Arbeitslosenquote in diesen beiden Quartalen sogar gesunken. Obwohl es derzeit Probleme bei der Erfassung der Arbeitslosenquote gibt, dürfte die Unsicherheit über die Höhe der Arbeitslosenquote größer sein als über die Tendenz.

Hinzu kommt, dass sich die Umfragedaten im Dezember durchweg rasch verbesserten und im Januar ihre starke Entwicklung fortsetzten. Dies spiegelt möglicherweise die Erwartung niedrigerer Zinssätze und eines Anstiegs der verfügbaren Einkommen infolge der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge im Januar wider. Da Umfragen ein starker Indikator für die Wirtschaftsleistung sind, deutet dies darauf hin, dass die Wirtschaft in der ersten Jahreshälfte 2024 wieder wachsen könnte, ohne dass dies jedoch zu einem deutlichen Anstieg der Arbeitslosigkeit führen würde.

Die Bank of England geht in ihren Prognosen von einer Rezessionswahrscheinlichkeit von 50% aus, aber das Ausmaß des Produktionsrückgangs von heute Morgen wird die geldpolitische Debatte beeinflussen. Wir halten die zweite Jahreshälfte 2024 für den wahrscheinlichsten Zeitpunkt für eine Zinssenkung, da die Bank of England den Arbeitsmarkt weiterhin sehr genau beobachten wird. Der Rückgang heute Morgen erhöht jedoch das Risiko einer früheren Zinssenkung.

Dennoch gehen wir davon aus, dass der Arbeitsmarkt angesichts der schwachen Produktion wie in anderen europäischen Ländern widerstandsfähig und angespannt bleiben wird. Dies bedeutet, dass der geldpolitische Ausschuss den heutigen Rückgang zwar berücksichtigen wird, aber solange der Arbeitsmarkt widerstandsfähig bleibt, wird die Debatte darüber, ob und wann die Zinsen gesenkt werden sollen, weitergehen und der Zeitpunkt der ersten Zinssenkung höchst ungewiss bleiben.

Vor diesem Hintergrund werden sich die Finanzmärkte wahrscheinlich weiterhin in zwei Richtungen bewegen: Einerseits werden schwache kurzfristige CPI-Daten und schwache Produktionsdaten dazu führen, dass die Märkte weitere Zinssenkungen einpreisen und Gilts im Einklang mit einem eher traditionellen geldpolitischen Zyklus steigen. Andererseits dürften ein robuster Arbeitsmarkt und starre Löhne dazu führen, dass weniger Zinssenkungen eingepreist werden und Gilts verkauft werden. Die Giltmärkte dürften daher in Zukunft sehr volatil sein.

Technische Rezession in Großbritannien – wahrscheinlich aber nicht von langer Dauer

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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Bereit für die Fastenzeit

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yummy

Heilfasten, Intermittierendes Fasten, Digital Detox – die Fastenzeit bietet viele Möglichkeiten für einen bewussten Verzicht. Mit den veganen Instant Ramen von yummy gönnen wir uns in den kommenden 40 Tagen eine gesunde Mahlzeit pro Tag und müssen vor allem im leckeren Geschmack nicht zurückstecken. Die verschiedenen Sorten sind einfach zuzubereiten, passen perfekt in unsere vollwertige Küche zu Hause und sind auch ideal fürs Office oder unterwegs. Dabei stehen bei yummy stets die Gesundheitsfaktoren im Vordergrund, denn alle Produkte sind vollkommen frei von tierischen Zusätzen, Gluten oder Palmöl, dafür reich an Proteinen und kommen mit einem minimalen CO2-Fußabdruck. Da steht der Fastenzeit nichts mehr im Weg.

A Ramen a day – die yummy Klassiker

Chickless Ramen
Die Chickless Ramen sind unser absoluter Favorit und kommen trotzdem ganz ohne Huhn oder Ei aus. Asiatische Vollkornreisnudeln werden mit würzigem Ingwer und einem Hauch Kokosnuss verfeinert für eine unverwechselbar leckere Note.

Tom Yummy Ramen
Diese rein pflanzliche Variante ist für alle Tom Kha Gai Fans ein absolutes Muss. Feuriges Chili, herzhafte Paprika und frisches Zitronengras bringen den heissbeliebten Klassiker in einer praktischen, schnellen und gesunden Version.

Me So Ramen
Sanfter Miso-Geschmack wird kombiniert mit Pflanzenhack und Nori Algen für einen milden Geschmack. Damit unser Zen wieder zurück in die Balance kommt.

No nasties needed – das macht die veganen Instant-Ramen von yummy so gut für uns und für die Umwelt

100% rein pflanzlich und glutenfrei
Nutri-Score A
Protein- und Ballaststoffquelle
frei von Zusatzstoffen, künstlichen Aromen oder Palmöl
hervorragend im Geschmack durch natürliche Zutaten
einfach zuzubereiten (heisses Wasser hinzugeben, kurz umrühren und 5 Minuten warten. Fertig ist das Nudelglück.)
minimaler Co2-Fußabdruck durch rein getrocknete Lebensmittel in einer 100% recyclebaren Verpackung

Über yummy
Yummy wurde 2021 von Sebastian Büchte, Pascal Lehmann und Patrick Sbosny in München gegründet. Das Trio vereint jahrzehntelange Erfahrung in der Sterneküche mit E-Commerce- sowie Management-Know-How und hat sich zum Ziel gesetzt, gesunde Ernährung schneller, einfacher und leckerer zu machen. Das Sortiment umfasst drei Sorten Instant-Ramen, die alle den Nutri-Score A erhalten und sättigende Mahlzeiten sind. Alle Sorten sind vegan, glutenfrei und Ballaststoff- sowie Eiweisquellen. yummy – good for you and good for the planet!

Die yummy Produkte sind Online unter yummyeats.co erhältlich. Sie kosten ab 29,90 € (6er Mix).

Bild: ©yummy

Quelle Sonja Berger Public Relations

Alpen-Wellness Resort Hochfirst*****: Echtes Quality Skiing zum Winterausklang in Obergurgl-Hochgurgl

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Alpen-Wellness Resort Hochfirst

Das Skigebiet Obergurgl-Hochgurgl im hinteren Ötztal gilt als eine der schneesichersten Skiregionen der Alpen. In einer Höhenlage zwischen 1.800 und 3.080 Meter genießen Skifahrer die schönsten Seiten des Sonnenskilaufs: Weite Pisten, ein unvergleichlich imposantes Panorama, modernste Bergbahnen und keine Wartezeiten. Nicht zuletzt glänzt die Top-Destination auch beim Einkehrschwung: Die gehobene Berggastronomie verbindet kulinarische mit landschaftlichen Wow-Momenten. Wer die Osterfeiertage in den Bergen verbringen möchte, der ist hier an der richtigen Adresse. Bis April warten in Obergurgl-Hochgurgl Pulverschnee, Firn und prickelnde Luxusmomente.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst***** toppt die exklusiven Frühlingstage mit Ski-In & Ski-Out vom Allerfeinsten. Elegante Wohnwelten imponieren mit grandiosen Ausblicken auf die Dreitausender. Das großzügige „Alpen Spa“ bietet auf 1.500 m² eine exklusive Wellness- und Spa-Landschaft. Der In- & Outdoorpool lockt, nach draußen in die Frühlingssonne zu schwimmen und die glitzernden Berggipfel zu bestaunen. Die „Hochfirst Beauty“ verwöhnt ihre Gäste mit exklusiven, japanischen Treatments von Sensai. Kulinarische Genießer erleben in dem alpinen Luxus-Hideaway eine ausgezeichnete Genusskultur auf Haubenniveau.

Das Alpen-Wellness Resort Hochfirst gilt als eine der traditionsreichsten Adressen im Tiroler Ötztal, vor allem aber als eine der exklusivsten und besten. Zum Ruf des seit 90 Jahren familiengeführten 5-Sterne Resorts tragen zum einen die großartige Lage inmitten einer imposanten Bergkulisse bei, zum anderen sein exzellenter Service, die hervorragende Ausstattung und der charmante Luxusfaktor, der in jeder Ecke spürbar ist.

Ski- & Wellness Package März (09.–23.03.24)
Leistungen: 7 Tage wohnen inkl. aller Hochfirst Wohlfühlleistungen, 1 Teilmassage, 6-Tages-Skipass – Preis p. P.: ab 2.854 Euro

Alpen-Wellness Resort Hochfirst*****

Gurglerstraße 123
6456 Obergurgl
Tel.: +43/5256/63250
info@hochfirst.com
https://www.hochfirst.com/

Quelle mk Salzburg

Nvidia erstmals in der Top-Ten-Wunschliste

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  • Mit SMA Solar (Platz 3) und Nordex (Platz 10) zwei deutsche Unternehmen besonders beliebt
  • Immer mehr junge Anlegende schließen die Fleischindustrie bei ihren Investments aus
  • Neuer Inyova Impact Index auf Grundlage von über 50.000 Datenpunkten veröffentlicht

Inyova, eine der führenden digitalen Impact Investing Plattformen in Europa, hat die Ergebnisse ihres neuen Impact Index bekannt gegeben. Der Jahresreport gibt einen aktuellen Überblick über die Investmenttrends und die wichtigsten Themen und Unternehmen, die Anlegende bei nachhaltiger Geldanlage im Fokus haben. Erstmals in der Top Ten-Wunschliste dabei ist Nvidia auf Platz 7. Das Unternehmen kletterte 27 Plätze nach oben. „Dies verwundert nicht“, erklärt Cristian von Angerer, CIO bei Inyova.

„Immer mehr unserer Kund:innen interessieren sich für KI und Digitalisierung und Nvidia ist eines der nachhaltigeren Unternehmen im Bereich KI und Technologie, was zu einer Erweiterung des Inyova-Portfolios geführt hat. Nvidia hat wirklich gut abgeschnitten – und alle anderen Tech-Unternehmen geschlagen.“ Von 360 Milliarden Dollar Börsenwert ging es für den amerikanischen Chiphersteller auf mehr als 1,2 Billionen Dollar hinauf. Dass „KI-Computing“ ein absolutes Trendthema ist, zeigen auch die Zahlen aus dem Impact Index. Besaßen 2022 noch 63 Prozent der Anlegenden Aktien aus dem Thema „AI & digitale Champions“, waren es 2023 knapp 6 Prozent mehr.

Insgesamt am beliebtesten sind die Themen „Erneuerbare Energien“ und „Energiesparende Technologien“, gefolgt von „Transport der Zukunft“ und „Kreislaufwirtschaft“. Gleich zwei deutsche Unternehmen sind bei den Impact-Investierenden unter den Top Ten-Wunschunternehmen. SMA Solar aus dem nordhessischen Niestetal ist in Deutschland der bekannteste und weltweit einer der umsatzstärksten Hersteller von Wechselrichtern für Photovoltaikanlagen mit Netzeinspeisung und netzunabhängiger Einspeisung.

In Davos wurde vor wenigen Wochen das Ranking des renommierten „100 Most Sustainable Corporations in the World Index“ bekannt gegeben, in dem SMA den 10. Platz im Global 100 Index der weltweit nachhaltigsten Unternehmen belegt. Das zweite deutsche Unternehmen Nordex mit Sitz in Hamburg-Langenhorn ist ein börsennotiertes Unternehmen, das die Fertigung, Errichtung und Wartung von Windkraftanlagen betreibt. In manchen Märkten ist Nordex ebenfalls in der Planung bis hin zur schlüsselfertigen Errichtung von Windparks tätig. In Deutschland steigerte Nordex den Auftragseingang im vergangenen Jahr um gut 36 Prozent von 1,1 Gigawatt auf 1,5 Gigawatt. 262 Windturbinen wurden dabei nachgefragt.

Wo junge Anlegende kritisch sind

Insbesondere die Fleischindustrie wird von der Gen-Z-Generation vermehrt ausgeschlossen. In 2023 war es fast jede:r Zweite (42 Prozent), während es bei der älteren Generation, den Boomers über 60 Jahre, nur gut jede:r Vierte (26 Prozent) war. Ebenfalls kritisch sieht die junge Generation Tabak (61 Prozent Ausschluss aus dem Aktienportfolio), Tierversuche (46 Prozent) und Pestizide (47 Prozent).

An Aufmerksamkeit gewinnt das Thema „Kreislaufwirtschaft“. 76 Prozent der unter 28-Jährigen haben Kreislaufwirtschaft als Handabdruck für ihr Portfolio gewählt, bei den Boomers sind es nur 60 Prozent. Besonders gefragt ist dabei das norwegische Unternehmen Tomra, das auf der Wunschliste der Top-Ten-Unternehmen den zweiten Platz belegt. Als unangefochtener Marktführer im Bereich der Pfandrücknahmesysteme zeichnet sich Tomra durch ständige Innovation aus. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit mit der Stadt Aarhus an einem revolutionären Rücknahme-Konzept.

Dieses Konzept geht über die traditionelle Rücknahme von Dosen, Glas- und Plastikflaschen hinaus und schließt jetzt auch To-Go-Becher und andere wiederverwendbare Verpackungen ein. Tomra und Aarhus haben gemeinsam eine flexible Infrastruktur entwickelt, die es ermöglicht, Verpackungen verschiedener Anbieter an automatisierten Sammelstellen zurückzugeben. Diese Initiative, die auch finanzielle Anreize durch ein Pfandsystem bietet, zeigt Tomras Engagement für die Förderung nachhaltiger Verpackungslösungen und die Unterstützung von Kreislaufwirtschaftsmodellen.

Top Ten-Themen 2023
1.  Erneuerbare Energien (92 %)
2.   Energiesparende Technologien (84 %)
3.   Transport der Zukunft (74 %)
4.   Kreislaufwirtschaft (77 %)
5.   Nachhaltige Waldnutzung (67 %)
6.   Sauberes Wasser (76 %)
7.   KI & digitale Champions (70 %)
8.   Pflanzliche Lebensmittel (65 %)
9.   Schweizer Champions (62 %)
10. Bessere Bildung (61 %)

 

Top Ten-Unternehmen auf der Wunschliste 2023
1.   First Solar
2.  Tomra
3.  SMA Solar
4.  Vestas
5.  NIBE
6.  EDP Renováveis
7.  Nvidia
8.  Swiss RE
9.  Beyond Meat
10. Nordex

Nvidia erstmals in der Top-Ten-Wunschliste

Foto von Cristian von Angerer (Quelle: Inyova)

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Marcell Vollmer wird Gesellschafter bei eProcurement-Spezialist Crowdfox

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Marcell Vollmer Crowdfox

Der Digital- und Procurement-Vordenker Dr. Marcell Vollmer ist neuer Gesellschafter bei Crowdfox, dem Spezialisten für eProcurement aus Köln. Vollmer, zuvor unter anderem Chief Digital Officer (CDO) der Cloud Business Group von SAP und Partner bei der Boston Consulting Group, wird Crowdfox zudem als Senior Advisor unterstützen.

„Schon seit Mitte 2023 arbeiten wir mit Marcell aktiv in der Entwicklung unserer Software und bei der Vermarktung zusammen“, sagt Dirk Schäfer, Geschäftsführer von Crowdfox. „Wir haben uns gegenseitig intensiv kennen und schätzen gelernt. Umso mehr freue ich mich, dass Marcell Vollmer sich entschieden hat, auch als maßgeblicher neuer Investor die Verbindung zu Crowdfox weiter auszubauen.“

Der promovierte Diplom-Kaufmann Marcell Vollmer kennt sowohl internationale Konzerne, eine der Hauptzielgruppen der Software von Crowdfox, als auch die Seite der Dienstleister aus jahrzehntelanger Erfahrung. Insgesamt war er fast 30 Jahre bei der DHL Express und SAP tätig, stets an der Schnittstelle zwischen Digitalisierung und Einkauf sowie Supply Chain Management. Er war Geschäftsführer der Prospitalia Group, Chief Innovation Officer bei Celonis und Partner bei der Boston Consulting Group.

„Die Software-Lösung von Crowdfox ist nach meiner Beobachtung bisher einzigartig“, sagt Marcell Vollmer. „Das in Kürze zur Veröffentlichung anstehende ChatCFX wird mit dem KI-Chatbot zudem die Zugänglichkeit noch einmal auf eine andere Ebene bringen. Entscheidend für das Investment waren für mich die harten technologischen Assets von Crowdfox. Aber auch das starke Team, das Dirk Schäfer in den vergangenen Jahren aufbauen konnte. Es ist eine große Freude, Crowdfox weiterhin als Senior Advisor zu unterstützen und als Gesellschafter aktiv an der weiteren Entwicklung zu partizipieren.“

Bild: Marcell Vollmer Crowdfox

Quelle Crowdfox GmbH

Wie wählt man das richtige CRM-System aus?

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CRM-Systeme

CRM-Systeme für Kleinunternehmer: Ein Überblick

In der heutigen digitalen Ära, in der Kundenloyalität und -bindung von entscheidender Bedeutung sind, stehen Kleinunternehmer vor der immer komplexer werdenden Aufgabe, effektives Kundenbeziehungsmanagement (CRM) zu betreiben. Die Fähigkeit, Kundenbeziehungen aufzubauen und zu pflegen, kann einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg eines Kleinunternehmens haben. Doch wie können Kleinunternehmer, die oft über begrenzte Ressourcen verfügen, diese Herausforderung bewältigen? Hier kommen CRM-Systeme ins Spiel.

In diesem umfassenden Beitrag werden wir einen gründlichen Überblick über CRM-Systeme für Kleinunternehmer bieten. Wir werden nicht nur verstehen, was CRM-Systeme sind und warum sie für Kleinunternehmer von Bedeutung sind, sondern auch die vielfältigen Funktionen, die sie bieten. Zusätzlich werden wir erläutern, wie Kleinunternehmer das richtige CRM-System auswählen können, um ihre individuellen Anforderungen zu erfüllen. Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmern, die CRM-Systeme erfolgreich eingesetzt haben, werden verdeutlichen, wie diese Technologie das Wachstum und die Rentabilität steigern kann. Willkommen in der Welt der CRM-Systeme für Kleinunternehmer.

Die Bedeutung von CRM für Kleinunternehmer

Kundenbeziehungen sind das Rückgrat jedes Unternehmens, unabhängig von seiner Größe. Für Kleinunternehmer sind diese Beziehungen oft noch entscheidender, da sie in der Regel enge und persönliche Kundenbindungen pflegen. Hier kommen CRM-Systeme ins Spiel. Sie bieten die Möglichkeit, Kundeninformationen zu organisieren, zu analysieren und effizient zu nutzen.

Ein gut implementiertes CRM-System kann dazu beitragen, Kunden besser zu verstehen, personalisierte Angebote zu erstellen und den Vertriebsprozess zu optimieren. Es ermöglicht Kleinunternehmern, auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig die individuellen Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen.

Die Funktionen eines CRM-Systems

CRM-Systeme bieten eine breite Palette von Funktionen, die für Kleinunternehmer äußerst nützlich sein können. Dazu gehören:

1. Kundenkontaktverwaltung

Ein CRM-System ermöglicht es, alle Kundenkontakte an einem zentralen Ort zu speichern und zu verwalten. Das erleichtert die Kommunikation und den Informationsaustausch im gesamten Unternehmen.

2. Vertriebsautomatisierung

Durch die Automatisierung von Vertriebsprozessen können Kleinunternehmer Zeit und Ressourcen sparen. Angebote, Aufträge und Rechnungen können einfach erstellt und verfolgt werden.

3. Marketingintegration

CRM-Systeme lassen sich oft nahtlos in Marketingtools integrieren. Das bedeutet, dass Kleinunternehmer Marketingkampagnen planen, durchführen und den Erfolg anhand von Kundendaten analysieren können.

4. Kundenanalyse

Die Analyse von Kundenverhalten und -präferenzen ist ein wichtiger Teil eines CRM-Systems. Kleinunternehmer können so gezielte Marketingstrategien entwickeln und ihren Kunden maßgeschneiderte Angebote machen.

Die Auswahl des richtigen CRM-Systems

Bei der Auswahl eines CRM-Systems sollten Kleinunternehmer einige wichtige Faktoren berücksichtigen:

1. Anforderungen des Unternehmens
Es ist wichtig, die spezifischen Anforderungen des Unternehmens zu identifizieren. Welche Funktionen werden benötigt? Wie viele Nutzer werden das System verwenden? Eine gründliche Analyse ist entscheidend.

2. Benutzerfreundlichkeit
Das CRM-System sollte benutzerfreundlich sein und von den Mitarbeitern leicht erlernt und genutzt werden können. Eine umfassende Schulung ist oft erforderlich.

3. Integration
Es ist ratsam, ein CRM-System zu wählen, das sich reibungslos in bestehende Unternehmensprozesse und -anwendungen integrieren lässt.

4. Kosten
Die Kosten für CRM-Systeme können variieren. Kleinunternehmer sollten ein System auswählen, das in ihr Budget passt und langfristig einen Mehrwert bietet.

Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmern

Um die Wirksamkeit von CRM-Systemen für Kleinunternehmer zu verdeutlichen, werfen wir einen Blick auf einige Erfolgsgeschichten:

Fallstudie 1: Der lokale Einzelhändler

Ein kleiner Einzelhändler implementierte ein CRM-System, um Kundenpräferenzen zu verfolgen und personalisierte Angebote zu erstellen. Das führte zu einer Umsatzsteigerung von 20% innerhalb eines Jahres.

Fallstudie 2: Das Familienrestaurant

Ein familiengeführtes Restaurant nutzte ein CRM-System, um Reservierungen zu verwalten und Kundenfeedback zu sammeln. Dies führte zu einer höheren Auslastung und verbesserten Bewertungen.

Fallstudie 3: Der lokale Dienstleister

Ein Kleinunternehmen im Dienstleistungssektor verwendete ein CRM-System, um Serviceanfragen effizient zu verwalten. Die Reaktionszeiten wurden verkürzt, und die Kundenzufriedenheit stieg.

Die Zukunft des CRM für Kleinunternehmer

Die Bedeutung von CRM-Systemen für Kleinunternehmer wird in Zukunft voraussichtlich weiter zunehmen. Die zunehmende Digitalisierung und die wachsenden Anforderungen an personalisierten Service machen CRM-Systeme zu einem unverzichtbaren Werkzeug. Kleinunternehmer sollten daher frühzeitig in die Implementierung eines geeigneten CRM-Systems investieren, um langfristig erfolgreich zu sein.

CRM-Systeme als Wachstumstreiber für Kleinunternehmer

CRM-Systeme sind für Kleinunternehmer ein wertvolles Werkzeug, um Kundenbeziehungen zu pflegen und ihr Geschäft zu steigern. Sie ermöglichen es, Kundenkontakte zu verwalten, den Vertriebsprozess zu automatisieren, Marketingstrategien zu optimieren und Kundenverhalten zu analysieren. Die Auswahl des richtigen CRM-Systems und dessen sorgfältige Implementierung sind entscheidend für den Erfolg. Die Erfolgsgeschichten von Kleinunternehmern verdeutlichen, wie CRM-Systeme das Wachstum und die Rentabilität steigern können. In einer Zeit, in der Kundenbindung von entscheidender Bedeutung ist, sollten Kleinunternehmer die Vorteile von CRM-Systemen nutzen, um langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen und erfolgreich zu sein

Foto/Quelle/ Credits: stock.adobe.com – zapp2photo

Inflation in Großbritannien: Überraschende Stagnation bei 4,0% – BoE in Zinssenkungsdebatte

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Bank of England Inflation
Foto von James Lynch (Quelle: Aegon AM)

Ein aktueller Marktkommentar von James Lynch, Investment Manager bei Aegon Asset Management:

Der britische Verbraucherpreisindex blieb im vergangenen Monat unerwartet unverändert bei 4,0%, während ein Anstieg auf 4,1% erwartet wurde. Der Kern-Verbraucherpreisindex blieb in diesem Monat unverändert bei 5,1%.

Die Bank of England hat jedoch ein besonderes Augenmerk auf den Verbraucherpreisindex für Dienstleistungen gelegt, da dieser ihrer Ansicht nach den Inflationsdruck im Inland besser widerspiegelt – er fiel mit 6,5 % überraschend niedrig aus, verglichen mit den Erwartungen von 6,8 %, was wahrscheinlich auf einen starken Rückgang der Flugpreise (Rückerstattung im letzten Monat) zurückzuführen ist.

Die bisherigen Daten aus Großbritannien wiesen auf ein schwächeres BIP, schwächere Einzelhandelsumsätze und nun auch niedrigere Inflationsdaten hin. Wenn die BoE in den kommenden Monaten mit Zinssenkungen beginnen will, sprechen die Daten dafür. Ob sie diesen Weg gehen wird, bleibt jedoch abzuwarten.

Inflation in Großbritannien: Überraschende Stagnation bei 4,0% – BoE in Zinssenkungsdebatte

Foto von James Lynch (Quelle: Aegon AM)

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Schlemmen auf der Piste – Gourmethüttenslalom im Trentino

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trentino

Aktive Feinschmecker haben im Trentino leichtes Spiel. Denn in der norditalienischen Region gehen Wintersport und kulinarischer Hochgenuss eine Symbiose ein. So kommen nicht nur in den acht Sterne-Restaurants Trentinos lukullische Köstlichkeiten auf den Teller. Eine ausgezeichnete Küche finden Skifahrer auch in den zahlreichen Gourmethütten entlang der Pisten in den verschiedenen Skigebieten.

Val di Fassa

Im Val die Fassa beispielsweise bietet die Hochgebirgshütte In Alto Alfio Ghezzi Dolomites mit einem atemberaubenden Panorama von der Südwand der Marmolada bis zum Monte Pelmo sowie den Pale di San Marino einen Ort der Ruhe inmitten der beeindruckenden Dolomitenlandschaft. Die Hütte liegt auf 2.500 Metern Höhe im Dolomiti Superski-Gebiet und hat einen barrierefreien Zugang über die Seilbahn Col Margherita. Das Restaurant lädt Besucher zu einem gemütlichen Frühstück, einer Mittagspause mit saisonalen und regionalen Gerichten sowie zum Kaffee und frischgebackenem Kuchen oder einem Aperitif an kalten Wintertagen ein.

Val di Fiemme

Im Herzen von Val di Fiemme dürfen sich Gourmets auf eine neue Gastronomie in 2.200 Metern Höhe, direkt an der Ankunft des Sessellifts Tresca freuen: Das neue Panoramarestaurant In.Treska will mit einer Mischung aus Tradition, Authentizität und Innovation den Gaumen der Gäste überraschen und besticht durch eine schöne Aussicht. Dieses ist auch im Chalet 44 Alpine Lounge, in modernem Design, mit großen Panorama-Fenstern sowie einer 600 Quadratmeter großen Terrasse mit Blick auf die Pale di San Martino und die Lagorai-Kette. Im Inneren interpretiert der Koch gerne traditionelle Gerichte neu auf Basis hochwertiger, lokaler Erzeugnisse.

Im nahegelegenen Skigebiet von San Martino di Castrozza – Passo Rolle bietet die „Skitour der Almen“ zahlreiche Möglichkeiten für leckere Stopps in den Hütten entlang der Pisten. Dabei lohnt auch ein Halt in der Malga Ces, einem Restaurant, das seit über 70 Jahren ausgezeichnete Küche gepaart mit Freundlichkeit und Tradition offeriert.

Madonna di Campiglio/Val Rendena

Im westlichen Trentino, im Skigebiet Madonna di Campiglio – Dolomiti di Brenta, einem 150 km langen Karussell von Pisten, spiegelt das Chalet Spinale auf dem Gipfel des Monte Spinale den Glamour des Ortes mit seinem raffinierten und alpinen Stil wider. Herzhafte Solandra-Küche erwartet die Besucher schließlich im Skigebiet Marilleva – Folgarida in den Schutzhütten Orso Bruno auf 2.156 Metern Höhe und Solander auf 2.045 Metern Höhe. Die Solandra-Küche ist insbesondere für den Casolèt-Käse bekannt, einem Weichkäse mit einem sehr milchigen Kräutergeschmack. Es ist ein Käse mit sehr alten Wurzeln und gilt als der Klassiker der „hausgemachten Käsesorten“.

Altopiano della Paganella

Vom Paganella-Gipfel genießen die Besucher ein außergewöhnliches Panorama auf die Trentiner Berge und das Tal der Seen bis zum Gardasee. In einer privilegierten Lage auf dem höchsten Punkt des Skigebietes befindet sich die Terrasse der Berghütte La Roda. Die Hütte bietet Gerichte der typischen trentiner Küche, aber zum Abendessen gibt es nach einem schönen Sonnenuntergang auch Fischgerichte. Und von dort oben haben Wintersportler die Qual der Wahl auf der Seite von Andalo oder von Fai zu weiteren ausgezeichneten Lokalen abzufahren.

Über Trentino:

Trentino ist eine autonome Region in Norditalien. Ihre Fläche reicht von den Dolomiten bis zum Gardasee, wobei 60 Prozent des Gebietes bewaldet sind. Mehr als 500 Millionen Bäume sowie 300 Seen prägen die facettenreiche Naturlandschaft, die auf zahlreichen Wanderwegen zu Fuß oder mit dem Bike erkundet werden kann. Trentino bietet eine Mischung aus alpinem und mediterranem Klima, ideale Bedingungen für Natur- und Sportliebhaber. Auch kulturell Interessierte kommen auf ihre Kosten, sei es in Städten wie Trento und Rovereto oder beim Besuch historischer Burganlagen.

Besuchern wird geraten, Bergwanderungen sorgfältig zu planen und sich möglichst einem Bergführer anzuvertrauen. Zudem ist es empfehlenswert, Schutzhüttenbetreiber nach Zugänglichkeit der Wege und den Wetterbedingungen vor Ort zu fragen sowie angemessene Kleidung zu tragen.

Bild: Im Trentino gehen Wintersport und kulinarischer Hochgenuss eine Symbiose ein – perfekt für Feinschmecker. ©Gaia Panozzo

Quelle Trentino c/o Global Communication Experts GmbH
Rainer Fornauf ǀ Sieglinde Sülzenfuhs I Carla Marconi