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Vivalyx schließt überzeichnete Seed Runde zur Finanzierung der klinischen Studie zur Revitalisierung von Spenderorganen

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Vivalyx, das innovative Organ Vitality Technologie-Startup mit Sitz in Aachen, gibt den erfolgreichen Abschluss einer überzeichneten Seed-Finanzierungsrunde von über 5 Millionen EUR bekannt. Zu den Investoren zählen führende Life Science und Deeptech Venture Capital Firmen wie Brightlands Venture Partners, TechVision Fonds, Arve Capital und der US-amerikanische Deeptech VC Goose Capital, der bereits in Technologien zur Organkonservierung investiert hat. Zusätzlich beteiligten sich namhafte private Angel-Investoren an dieser Finanzierungsrunde, darunter Thomas Ebeling, ehemaliger CEO von Novartis Pharma, Andrej Henkler, einer der führenden Business Angels für Deeptech in Europa und den USA, und Springboard Health Angels, eine der größten HealthTech Business Angel Gruppen in Zentraleuropa. Darüber hinaus haben bestehende Investoren wie Angel Invest aus Berlin ihr Investment signifikant ausgebaut.

Dr. Andreas Schumacher, CEO und Mitgründer von Vivalyx: „Diese Finanzierungsrunde markiert einen entscheidenden Meilenstein für unser Unternehmen und spiegelt das starke Vertrauen der Investorinnen und Investoren in unsere Produkte, in unsere Vision und unser in Team wider. Mit der Unterstützung unserer neuen Partner sind wir hervorragend positioniert, um unsere Mission fortzusetzen und die Welt der Organtransplantation zu revolutionieren.“

Die Finanzierungsrunde ermöglicht es Vivalyx, eine entscheidende klinische Studie zur Zulassung durchzuführen. Der Schritt ebnet den Weg für die Markteinführung der innovativen Organkonservierungslösung, die das Potenzial hat, die Lebensdauer von Spenderorganen zu verlängern und deren Vitalität zu steigern. Die Technologie von Vivalyx zielt darauf ab, die Anzahl der für Transplantationen verfügbaren Organe erheblich zu erhöhen und somit das Leben von Patientinnen und Patienten weltweit zu retten und zu verbessern – bei deutlich geringeren Kosten, signifikant reduzierter Komplexität und verschlankten Prozessen.

Zitate der Investoren, die Sie gerne für die redaktionelle Berichterstattung verwenden können:

Dr. Luc Starmans von Brightland Venture Partners:
„Der Mangel an Spenderorganen stellt eine enorme Herausforderung für Gesundheitssysteme weltweit dar. Wir freuen uns darauf, mit Vivalyx an der Entwicklung einer neuen Technologie zu arbeiten, die das Potenzial hat, diese Herausforderung anzugehen und die Anzahl verfügbarer Spenderorgane deutlich zu erhöhen.“

Bernhard Kugel vom TechVision Fund:
„Die Dringlichkeit für eine einfach zu verwendende Technologie wie die Vivalyx Technologie ist im Bereich Organtransplantation enorm und kann die Branche revolutionieren. Wir freuen uns darauf, das engagierte Team und die herausragende Technologie auf den nächsten wichtigen Schritten zur Verbesserung der Qualität von Spenderorganen zu begleiten.“

Ashok Rao von Goose Capital:
„Wir sind stets auf der Suche nach Game Changern im Transplantationsbereich. Die bahnbrechende Technologie von Vivalyx hat genau dieses Potenzial. Ich bin überzeugt, dass Vivalyx die Art und Weise, wie wir über Organtransplantationen denken und diese durchführen, maßgeblich verändern wird.“

Christian Schierholz von Arve Capital:
„Vivalyx innovative Technologie zur Konservierung und Revitalisierung von Transplantationsorganen bietet eine beispiellose Chance, das Leben von Millionen Patienten zu verbessern. Wir sind stolz, Teil dieser Reise zu sein und das Team von Vivalyx dabei zu unterstützen, ihre Ziele zu erreichen.“

Andrej Henkler von Leblon Capital:
„Seit Jahrzehnten hat der Markt für Organspenden keine bedeutenden Innovationen in der Technologie zur Organerhaltung erlebt. Mit seiner einzigartigen, kurz vor Marktreife stehenden Technologie bringt Vivalyx die lang ersehnte Disruption mit Multi-Milliarden-Dollar Potenzial.“

Bild:Vivalyx-CTO Benedict Doorschodt und Vivalyx-CEO Dr. Andreas Schumacher (v.l.)

Quelle:Vivalyx GmbH

Plansecur: Neues Verfahren macht Zentralbanken besser

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Plansecur vergibt den „Young Innovators Award 2024“ an Andreas Schaab

Die Finanzberatungsgruppe Plansecur wird dem Jungwissenschaftler Andreas Schaab den „Young Innovators Award 2024“ verleihen. Er wird für seine wissenschaftliche Arbeit „A Theory of Dynamic Inflation Targets“ ausgezeichnet, die er gemeinsam mit Christopher Clayton veröffentlicht hat. Das Paper gibt Antworten auf die Frage, wie Zentralbanken ihre Inflationsziele dynamisch an gravierende wirtschaftliche Veränderungen anpassen können und sollten. Angesichts immer neuer „Schwarzer Schwäne“, also unvorhersehbarer Ereignisse, wie der Pandemie, dem Krieg in der Ukraine, den Verwerfungen auf dem Energiesektor oder der zeitweiligen Unpassierbarkeit des Suezkanals mit drastischen Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hat die Arbeit der Nachwuchswissenschaftler eine hohe Aktualität.

Zur Erklärung: Zentralbanken haben die Aufgabe, die Inflation zu kontrollieren und damit die Preisstabilität zu gewährleisten. So strebt beispielsweise die Europäische Zentralbank, zuständig für die 20 Länder der EU, in denen der Euro verwendet wird, mittelfristig eine Inflationsrate von zwei Prozent an. Die Frage lautet: Sollten die Zentralbanken mehr Spielraum bekommen, um diese Zielsetzung anzupassen, und wenn ja in welchem Maße, wenn sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen maßgeblich ändern?

In dem Paper untersucht der Preisträger Andreas Schaab zusammen mit seinem Kollegen diese Frage mithilfe eines ausgeklügelten Modells für einen Mechanismus zur dynamischen Anpassung der Inflationsziele, das die beiden Wissenschaftler entwickelt haben. Dieses Modell beruht auf der berechtigten Annahme, dass die Zentralbank in der Regel mehr Informationen über den Zustand der Wirtschaft besitzt als die Regierung. Daher kann sie besser beurteilen, wie das Inflationsziel angepasst werden muss, um ihrer Verpflichtung zur Preisstabilität gerecht zu werden.

Fazit: Inflationsziele sollten nach einem Regelwerk dynamisch angepasst werden

Das Fazit der Wissenschaftler: Die Zentralbanken sollten ihre Inflationsziele an die makroökonomischen Bedingungen anpassen, aber nicht wie bislang nach freiem Ermessen, sondern einem regelbasierten Anpassungsprozess folgend. „Ebenso wie das Inflationsziel ein Regelwerk für die Zinssetzung darstellt, sollte es ein ähnliches Regelwerk für die Zielanpassung selbst geben“, regt Preisträger Andreas Schaab an.

Einige volkswirtschaftliche Veränderungen seien derart groß und nachhaltig, dass eine gelegentliche Anpassung des Inflationsziels unerlässlich sei. Doch bislang hätten die Zentralbanken dies im Grunde „aus dem Bauch heraus“ getan. Als gutes Beispiel verweist Andreas Schaab auf die Praxis der kanadischen Zentralbank, ihr Inflationsziel unabhängig von den jeweiligen konkjunkturzyklischen Bedingungen alle fünf Jahre zu überprüfen. „Ein regel­basierter und zeitversetzter Anpassungsprozess stellt sicher, dass die Zentralbank nicht dem Anreiz nachgibt, die Inflationszielanpassung zu nutzen, um ein gewünschtes Inflationsniveau herbeizuführen, das nicht mit dem ursprünglichen Ziel übereinstimmt“, betont Andreas Schaab den praktischen Nutzen seiner wissenschaftlichen Arbeit.

„Mit dem Young Innovators Award würdigt Plansecur seit vielen Jahren herausragende wissenschaftliche Arbeiten zu Fragen verantwortungsvoller Finanzwirtschaft. Der Award ist eine Anerkennung für die Leistung der Preisträger und zugleich ein Anreiz für junge Talente, sich intensiv mit gesamtgesellschaftlich wichtigen ökonomischen Fragen in diesem Bereich substanziell, innovativ und in verantwortungsvoller Form auseinanderzusetzen“, erläutert Heiko Hauser, Geschäftsführer der Finanzberatungsgruppe Plansecur. Er erklärt: „Der diesjährige Young Innovator Andreas Schaab hat entscheidend mitgewirkt an einem Modell, das die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken erhöhen und zur Preisstabilität beitragen kann. Damit hat er bereits in jungen Jahren einen maßgeblichen Beitrag zu einer verantwortungsvollen Finanzwirtschaft geleistet.“

„Der Young Innovators-Award schafft eine Verbindung zwischen finanzwirtschaftlicher Spitzen­forschung, der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern und der gesamtgesellschaftlichen Diskussion um unsere globale wirtschaftliche Zukunft. Es ist ein großer Ansporn, Teil dieses Projektes zu sein“, sagt Prof. Michael Binder, Ph.D., an der Goethe-Universität Frankfurt und Juryvorsitzender des Young Innovators Award.

Eine beeindruckende Karriere schon in jungen Jahren

Der 1991 geborene Young Innovator Andreas Schaab hat von 2011 bis 2021 an der Harvard University studiert mit den Abschlüssen A.B. in Economics mit Nebenfach Geschichte (Magna Cum Laude) sowie Ph.D. und M.A. in Business Economics. Anschließend war er Postdoctoral Research Fellow an der Columbia Business School, Assistant Professor an der Toulouse School of Economics und Visiting Assistant Professor an der Princeton University.

Trotz seiner jungen Jahre hat er bereits mehrere wissenschaftliche Auszeichnungen erhalten; zweimal war er National Champion der U.S. College Fed Challenge. Andreas Schaab hat sich zudem schon durch mehrere vielbeachtete Veröffentlichungen hervorgetan; eine davon wurde sogar als „Best Job Market Paper in Finance Theory“ ausgezeichnet. Forschungsbesuche führten ihn mehrmals zur Bundesbank und zum Internationalen Währungsfonds. Ab Juli 2024 geht er als Assistant Professor an die University of California in Berkeley.

Plansecur ist eine konzernunabhängige Unternehmensgruppe für Finanzplanung und Vermittlung, die Wert auf hohe ethische Grundsätze legt. Die Gruppe gehört mehrheitlich ihren Beratern, die am Unternehmen beteiligt sind; daher unterliegen sie keinen Absatz- oder Provisionsvorgaben. Kundenberatungen erfolgen über den Einzelberater hinaus anonymisiert in einem Expertenteam, um höchste Beratungsqualität zu gewährleisten. Plansecur hat das „Vordenker Forum“ ins Leben gerufen, das Menschen auszeichnet, die maßgeblich an der Zukunft unserer Gesellschaft mitwirken. Preisträger sind Norbert Walter (2008), Bischof Wolfgang Huber (2009), Paul Kirchhof (2011), Jean-Claude Juncker (2014), Nicola Leibinger-Kammüller (2015), Frank-Jürgen Weise (2016), der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Situation („Wirtschaftsweisen“, 2018) und Bassam Tibi (2019). Preisträger des Jahres 2022 war der Tech-Pionier Sebastian Thrun, den die Welt als „deutschen Star im Silicon Valley“ bezeichnet. Die Vordenkerin des Jahres 2024 ist Lamia Messari-Becker. Die Preisverleihung findet am 14. Mai 2024 statt.

Mit dem Young Innovators Award zeichnet Plansecur junge Wissenschaftler aus, die schon frühzeitig in ihrem Leben mit einer wissenschaftlichen Arbeit von hoher Relevanz für wirtschafts­ethisches Denken glänzen. Die Ehrung der Vordenkerin 2024 und des Young Innovator 2024 erfolgt im Rahmen der Veranstaltung „Vordenker Forum“ am 14. Mai an der Goethe-Universität Frankfurt.

Bild:Andreas Schaab, Young Innovator 2024 / ©Evgenia Eliseeva

Quelle:Plansecur

MyriaMeat präsentiert Weltneuheit: Echtes Schweinefleisch ohne Schlachtung

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Das deutsche Biotech Startup MyriaMeat GmbH hat im Rahmen einer Veranstaltung der SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen in Berlin, als erstes Unternehmen weltweit ein im Labor gezüchtetes Schweinefilet präsentiert, das aus Schweinezellen gewachsen ist und ohne das Töten eines Tieres auskommt.

Der Clou: MyriaMeat setzt auf 100 % echtes Fleisch ohne hybride Beimengungen von Soja oder anderen Pflanzenstoffen. „Unser Fleisch ist frei von pflanzlichen Zusätzen und gentechnischen Veränderungen“, sagt Dr. Malte Tiburcy, Mitbegründer bei MyriaMeat und Forschungsleiter an der Universität Göttingen.

Entwickelt im Labor in der Life Science Factory in Göttingen, markiert dieses reine Cultivated Meat einen entscheidenden Schritt hin zu einer ethischeren und umweltfreundlicheren Zukunft der Fleischproduktion. „Unsere einzigartige iPSC-Pipeline ermöglicht es uns, aus einer einzigen, unbedenklichen Biopsie stabile Stammzellkulturen zu gewinnen. Unsere Vision ist, den Fleischkonsum im Einklang mit den Bedürfnissen einer wachsenden Weltbevölkerung und dem Umweltschutz neu zu definieren und dabei den CO2-Ausstoß der Fleischproduktion erheblich zu verringern“, sagt Geschäftsführer Florian Hüttner.

„In unserem Unternehmen geht es jetzt um die Umsetzung, nicht mehr Grundlagenforschung, und das haben wir mit unserem Prototyp bewiesen, der innerhalb nur eines Jahres in Göttingen entwickelt worden ist. Bei MyriaMeat haben wir eine Plattform nicht nur für die Produktion von hochwertigem und reinem Fleisch, sondern auch für eine Vielzahl anderer fleischhaltiger Produkte aufgebaut und sind ein idealer Partner für die Entwicklung innovativer Lebensmittel mit alternativen Proteinen“, betont Florian Hüttner.

Dank der Investitionen der Gründer und einer Förderung durch die SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen, ist MyriaMeat mit der Vorführung des Schweinefilet-Prototypen ein bedeutender technologischer Meilenstein gelungen, der den Übergang von der Grundlagenforschung hin zur Anwendung markiert.

Bild:MyriaMeat Prototyp(© MyriaMeat)

Quelle:MyriaMeat GmbH

Vorsichtiger Zinssenkungszyklus der EZB aufgrund starker BIP- und Inflationsdaten für die Eurozone ab Juni möglich

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IG Bau EZB Bank of England Industrie Großbritannien Lohn Stillstand
Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

Ein aktueller Marktkommentar von Tomasz Wieladek, Chief European Economist bei T. Rowe Price:

Die Wirtschaft der Eurozone ist im ersten Quartal um 0,3 % gewachsen, was deutlich über der Konsensprognose von 0,1 % liegt. Der Verbraucherpreisindex (HVPI) im Euroraum verharrte bei 2,4 % gegenüber dem Vormonat. Die HVPI-Kerninflation ging von 2,9 % im März auf 2,7 % im Februar zurück. Dies liegt über den Markterwartungen von 2,6 %. Die Dienstleistungsinflation ging ebenfalls zurück, aber nicht so schnell wie erwartet. Dennoch lag sie im April bei 3,7 % gegenüber dem Vorjahr, nachdem sie im März zum fünften Mal in Folge um 4 % gestiegen war.

Was bedeuten diese Zahlen für die EZB? Zunächst die gute Nachricht: In ihren Prognosen geht die EZB von einer stärkeren Erholung der Arbeitsproduktivität aus als es der Marktkonsens tut. Das scheint auch zuzutreffen. Denn das Wachstum zieht eindeutig wieder an. Etwa die Hälfte des Rückgangs der Arbeitsproduktivität ist auf den Dienstleistungssektor zurückzuführen, wobei das Wachstum in den Volkswirtschaften am stärksten ist, die sich stark auf den Dienstleistungssektor spezialisiert haben.

Ein höheres Produktivitätswachstum im Dienstleistungssektor bedeutet, dass die EZB mit einer Lohninflation von 3 bis 3,5 % zurechtkommt. Dies ist weitgehend der Fall. Eine Erholung der Produktivität impliziert ganz klar, dass die EZB die Zinsen senken kann, selbst wenn das Lohnwachstum nicht unter 3 % fällt.

Die Inflationsdaten sind jedoch weniger günstig. Zwar ist die Dienstleistungsinflation im Jahresvergleich zurückgegangen, jedoch nicht so stark wie erwartet. Ein Teil dieses Rückgangs ist auf Basiseffekte aufgrund der Osterfeiertage zurückzuführen. Erst Ende Mai werden dem EZB-Rat Daten vorliegen, die nicht durch die Osterfeiertage verzerrt sind. Die implizierte Dienstleistungsinflation ist daher etwas höher als erwartet.

Die EZB wird angesichts des derzeit sehr hohen Zinsniveaus und eines neutralen Zinssatzes von nicht mehr als 3 % noch im Juni mit Zinssenkungen beginnen. Diese Rahmenbedingungen lassen viel Spielraum für Zinssenkungen. Allerdings wird sich die EZB beim Tempo der Zinssenkungen nach der Juni-Sitzung eher von der tatsächlichen Dienstleistungsinflation als vom Argument der Arbeitsproduktivität leiten lassen.

Die heutigen Daten machen es viel wahrscheinlicher, dass die EZB im Juli eine Zinssenkung auslässt und dann vielleicht 2-3 weitere Zinssenkungen in diesem Jahr vornimmt. Ein Szenario mit 4-5 Zinssenkungen ist in diesem Jahr nicht unbedingt zu erwarten. Insgesamt dürften die Daten die EZB vorsichtiger stimmen, was das Tempo der Zinssenkungen nach der Juni-Sitzung angeht.

Vorsichtiger Zinssenkungszyklus der EZB aufgrund starker BIP- und Inflationsdaten für die Eurozone ab Juni möglich

Foto von Tomasz Wieladek (Quelle: T. Rowe Price)

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LILIENTHAL BERLINS NEUE EYEWEAR IST DA!

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EYEWEAR

LILIENTHAL BERLINS NEUE EYEWEAR IST DA! Unkonventionell, urban und immer mit einer Prise Vintage-Flair

Unkonventionell, urban und immer mit einer Prise Vintage-Flair: Lilienthal Berlin bringt vier neue Sonnenbrillen-Modelle auf den Markt, die allseits bekannte und beliebte Eyewear-Styles neu interpretieren. Neben Beach House, Bit Pop, Deep Disco und Nu Jazz als Erweiterung des Sonnenbrillen-Angebots, haben auch zwei Modelle aus der Statement Collection, die Chillwave und die Yacht Rock, einige neue Farbvarianten erhalten.

RETRO-COOLNESS MIT DER BEACH HOUSE

Als neuer Take des klassischen Rectangular-Styles verleihen die leicht abgerundeten eckigen Linsen dem Modell sowohl Gradlinigkeit als auch Eleganz. Die hoch angesetzten, leicht geschwungenen Bügel mit den mit Bio-Acetat verfeinerten Enden bringen Leichtigkeit und Vintage-Vibes ins Spiel.

MONDÄNE ELEGANZ MIT DER BIT POP

Die Bit Pop ist eine Neuinterpre- tation des Cat Eye Styles, einem der ganz großen Klassiker des eleganten Eyewear-Designs. Die oben leicht spitz zulaufenden Linsen sind umrandet von fein geschwungenem Bio-Acetat, das wiederum von dünnem Edelstahl eingefasst wurde. So ergibt sich ein ganz eigener Look: minimalistisch, kultiviert und mit einem ganz feinen Touch Retro-Charme.

Nachhaltig

Rahmen aus recyclingfähigem Stahl sowie biologisch abbaubarem
Bio- Acetat
Biologisch abbaubare Linsen, die zum Teil aus nachwachsenden Rohstoffen gewonnen werden
Qualität „Handmade in Italy“
Klimaneutral durch
CO2-Kompensation

EXTRAVAGANTE LÄSSIGKEIT MIT DER DEEP DISCO

Mit ihrem an den bekannten Octagon-Style angelehnten Look steht die Deep Disco für unkonventionelle Eleganz mit besonders hohem Tragekomfort. Die sieben- statt achteckigen leicht seitlich angeschnittenen Linsen und der ungewöhnliche Aufbau des Rahmens machen diese Sonnenbrille zum hochgradig individuellen Statement Piece

ENTSPANNTE NONCHALANCE MIT DER NU JAZZ

Minimalistisches Design mit dem speziellen Twist: Mit ihrem unkonventionell geupdateten Retro-Look, definiert von den runden, leicht angeschnittenen Linsen, verkörpert die Nu Jazz sowohl eine souveräne Eleganz als auch eine gewisse Verspieltheit.

EXKLUSIVITÄT FÜR DIE AUGEN

Alle Sonnenbrillen von Lilienthal Berlin werden per Handarbeit in Italien gefertigt. So werden die Rahmen-Bestandteile von Präzisionsmaschinen in Form gebracht, bekommen manuell den letzten Feinschliff und werden schließlich poliert und per Hand zusammengebaut. Dabei kommen hochwertiges Bio-Acetat und reiner Stahl zum Einsatz – beides kann voll recycelt werden. Und sogar die Linsen selbst haben einen organischen Anteil.

Die Linsen der Kategorie 3 mit UV-Faktor 400 sind rückseitig entspiegelt und bieten 100-prozentigen UV-Schutz. Außerdem wurden sie mit einer speziellen Beschichtung verstärkt, um die Brille vor Kratzern zu schützen. Bei den Modellen mit polarisierten Linsen wird das Licht von reflektierenden Oberflächen gefiltert. Das sorgt etwa bei Wasseroberflächen, Schnee oder nassen Straßen für eine noch bessere Sicht. Außerdem werden Farben und Kontraste klarer dargestellt.

UVP: ab 159€ (getönt) / ab 185€ (polarisiert)
Verfügbarkeit: ab sofort
Erhältlich über: LILIENTHAL BERLIN – ONLINESHOP

Bild und Textquelle: © Lilienthal Berlin 2024

Babymoon am Starnberger See

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Babymoon

Babymoon im Schlossgut Oberambach am Starnberger See- Die Ruhe vor dem Schlafmangel

Morgens einfach liegen bleiben und sich beim Essen unterhalten, sind Luxusmomente, von denen junge Eltern nur träumen. Warum ein Babymoon Potenzial hat, die glücklichste Zeit einer Beziehung zu sein. www.schlossgut.de

„Mir sind in den vergangenen Monaten zunehmend mehr schwangere Frauen bei uns im Haus aufgefallen“, sagt Martin Schulze. Der Direktionsassistent des Schlossgut Oberambach am Starnberger See wollte es genauer wissen und fragte nach: „Im Gespräch erzählen mir die Paare meist, dass sie sich nochmal einen Kurzurlaub gönnen, weil sie vermutlich bald für lange Zeit wenig Schlaf und romantische Stunden abbekommen.“ Um es den werdenden Eltern noch einfacher zu machen, haben sich er und sein Team deshalb ein auf deren Bedürfnisse zugeschnittenes Angebot ausgedacht.

Intensive Zeit zu zweit

Babymoon heißt diese ganz besondere Auszeit. Sie soll es künftigen Müttern erleichtern, sich bewusst auf den eigenen Körper zu besinnen und so eine emotionale Bindung zum Kind aufzubauen. Zur Ruhe zu kommen fällt im Schlossgut Oberambach leicht. Denn rund um das Biohotel liegen nur Wald und Wiesen – den Starnberger See und die Alpen immer im Blick. Als ideale Reisezeit gilt das zweite Schwangerschaftsdrittel. Dann ist die Morgenübelkeit normalerweise vorbei und die Frauen sind noch fit genug, um den Urlaub richtig zu genießen. Das Package Soon to be three – Babymoon-Tage umfasst unter anderem zwei Übernachtungen, ein Vier-Gang-Schwangerschaftsdinner mit alkoholfreiem Cocktail, das „Starter Kid“-Treatment mit biodynamischen Pflegeprodukten von Wala und ein Apfelbäumchen zum Mit-nach-Hause-nehmen und Einpflanzen. Inklusive Bio-Frühstücksbuffet kostet es ab 525 €/Pers.

Über das Schlossgut Oberambach. Das Biohotel Schlossgut Oberambach ist ein Kraftort im Alpenvorland mit ganzheitlich nachhaltigem Konzept. In dem herrschaftlichen Landsitz samt großzügigem Garten können Geburtstage, Familienfeste und kleine Hochzeiten gefeiert werden, zudem bietet das Hotel vor den Toren Münchens Green-Meeting- und Seminarmöglichkeiten. Die 40 individuell eingerichteten Zimmer und Suiten sind elektrosmogfrei und allergikerfreundlich. Mit dem Motto „Farm to Table“ zollt man sowohl den verarbeiteten Produkten als auch den örtlichen Zulieferern Respekt. Das eigene Gemüsefeld entspricht den Bestimmungen von Demeter e.V. Die Philosophie der Hoteliers, im Einklang mit der Natur zu leben, ist allgegenwärtig, zertifiziert durch das Label BIO HOTELS und als Partner von Bioland. www.schlossgut.de

Titelbild:Bild von StockSnap auf Pixabay

Quelle AHM Kommunikation

Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits

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Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits

Gin-Weltmeister entwickeln KOYI Micro Spirits / Low Alcohol für Gin, Rum & Co. bei vollem Geschmack

Mit einer Weltneuheit wollen die Gin-Weltmeister von Hamburg-Zanzibar das Trinken auf ein neues Level heben. Mit einem speziell entwickelten Verfahren zur Herstellung sogenannter „Micro Spirits“ brechen die beiden Gründer Yuka Suzuki und Dr. Hauke Günther wieder einmal mit Konventionen und gehen neue Wege.

Das Resultat: Spirituosen, die in nur minimalen Mengen verwendet werden müssen, aber einen maximalen Geschmack bieten. Durch den Verdünnungseffekt im Drink reduziert der Konsument den Alkoholgehalt um etwa 90 Prozent. Auch der Anteil an Kalorien wird halbiert.

Voller Geschmack und zehn Mal weniger Alkohol

Die neuen „KOYI Micro Spirits“ der zweifachen Gin-Weltmeister von Hamburg-Zanzibar verzichten auf alles Überflüssige – außer auf den guten Geschmack. In dem bislang einzigartigen Herstellungsverfahren reduzieren die Macher des besten Gins der Welt die Spirituosen auf ihre Essenz. Übrig bleibt der volle Geschmack und viel weniger Alkohol im Drink.

„Mit unseren Micro Spirits begegnen wir den aktuellen Trends nach einem bewussteren Alkoholkonsum und einem gesünderen Lifestyle und wollen das Trinken evolvieren, also weiterentwickeln und etwas völlig Neues hervorbringen“, sagt Dr. Hauke Günther, technisch-kreativer Kopf hinter KOYI und neben Yuka Suzuki Gründer der kleinen Spirituosen-Manufaktur Hamburg-Zanzibar.

Das Ziel: „Wir initiieren damit eine neue Produktkategorie, so dass der Konsument nicht mehr Alkohol als nötig zu sich nimmt – bei gleichem Genusserlebnis, gleichem Geschmack und identischem Produktcharakter.“

Keine Zusatzstoffe, Aromen, Zucker oder Austauschstoffe

Das Besondere an Micro Spirits: „Unser KOYI Micro Gin basiert beispielsweise auf der Rezeptur eines klassischen Gins“, erklärt Dr. Hauke Günther. „In dem neu entwickelten Herstellungsprozess destillieren wir die Botanicals unter speziellen Bedingungen mehrfach hintereinander. So entsteht ein hochkonzentriertes Destillat, das dann in einem Filler wie beispielsweise Tonic Water seinen vollen Geschmack entfaltet.“ Im Gegensatz zu alkoholfreien Spirituosen kommt KOYI komplett ohne Zusatzstoffe, Aromen, Zucker und Austauschstoffe aus.

Um einen Longdrink zu mixen, reichen schon ein paar Dashes (Spritzer) oder Hübe mit der integrierten Pipette in den Filler der Wahl. Tonic Water, Ginger Beer oder andere Limonaden kommen hierfür zum Einsatz. Aus der starken Verdünnung resultiert ein minimaler Alkoholgehalt.

Sieben KOYI-Gin Tonics = Alkoholgehalt eines einzigen Bieres

„Wir reden hier von Mengen, die man auch durchaus in anderen Lebensmitteln wie sehr reifen Bananen oder bestimmten Backwaren antreffen kann“, erläutert Yuka Suzuki, treibende Kraft hinter den Micro Spirits. „Zum Vergleich: Die Menge an Alkohol in einem Bier entspricht der Menge an Alkohol von sieben KOYI Gin Tonics oder anderen Longdrinks mit unseren Micro Spirits“, erklärt Yuka Suzuki.

Derzeit gibt es die Micro Spirits als Gin und Rum. Ein Pastis folgt in Kürze. „Mit weiteren Spirituosen experimentieren wir gerade“, so Günther.

Das Startup Hamburg-Zanzibar, das hinter der innovativen Idee steckt, war bisher vor allem Gin-Liebhabern für ihre außergewöhnlichen und mehrfach preisgekrönten Gin-Kreationen bekannt.

Als einzige Destille weltweit holte sie zwei Weltmeister-Titel bei den „World Gin Awards“. Yuka Suzuki, eigentlich Yoga-Lehrerin, und ihren Partner Dr. Hauke Günther, eigentlich Biologe, fasziniert die Lust am Experimentieren mit neuen Aromen. So hatten sie während der vierten Elternzeit in ihrer heimischen Küche einen außergewöhnlichen Gin mit Kurkuma kreiert, mit dem sie 2021 den „World Gin Award“ gewannen, den wichtigsten Spirituosen-Preis der Welt. 2023 folgte der zweite Weltmeistertitel mit ihrem Classic Gin „Hamburg-Zanzibar Suburban“.

Unbegrenzt haltbar und keine Kühlung nötig

„Mit den KOYI Micro Spirits möchten wir nun ein neues Kapitel zum Thema ‚bewusst Trinken‘ aufschlagen“, so Hauke Günther. Alkoholfreie Spirituosen-Alternativen hätten ihre Berechtigung, aber sie hielten nicht immer, was sie versprächen und brächten außerdem Nachteile wie begrenzte Haltbarkeit, die notwendige Lagerung im Kühlschrank oder ungewünschte Zusatzstoffe mit sich.

„Das Konzept der Micro Spirits löst all diese Probleme. Es könnte der nächste Schritt in der Entwicklung unseres zukünftigen Trinkverhaltens sein – eher eine Drinking-Evolution als eine Revolution“, meint Yuka Suzuki. „Und wenn einem einmal bewusst geworden ist, dass die geringe Menge Alkohol in einem fertigen Drink fast zu vernachlässigen ist, dann steht dem bewussten Trinken nichts mehr im Weg“, ergänzt Hauke Günther.

Quelle Bild und Text: Stadtrand & Co. GmbH

Wo man sich bettet, da träumt man – der Terentnerhof in Südtirol

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terentnerhof

Wo man sich bettet, da träumt man – der Terentnerhof in Südtirol

Liebe auf den ersten…Urlaubstag. So fühlt es sich an, wenn man im Terentnerhof auf der Pustertaler Sonnenstrasse in Südtirol / Italien ankommt. Hier, auf der Sonnenseite des Lebens, ist die Welt in bester Ordnung und die Tage sind gefüllt von unvergesslichen Erlebnissen in freier Natur, erholsamen Wohlfühlmomenten in Wohn- und Wellnessbereichen und jeder Menge herzlicher Begegnungen von Gästen mit Gastgebern. Familie Engl trifft mit ihrem active lifestyle Hotel auf gemütliches Flair in entspannter Atmosphäre und lädt dabei zum träumen ein. Kuschelige Designsuiten, die man gar nicht mehr verlassen möchte oder höchste Berggipfel, die es zu erklimmen gibt, machen einen Aufenthalt im Terentnerhof nicht nur stilvoll, sondern eindrucksvoll vom ersten Tag an. Ein Gefühl, dass man für immer behalten möchte.

Räume, zum träumen – die Zimmer & Suiten im Terentnerhof

Stilvoll, besonders und einfach nur entspannend. Das sind die Zimmer und Suiten im Terentnerhof. Warme Farben, edle Stoffe und ein gemütliches Wohlfühlambiente beflügeln nicht nur unsere Sinne, sondern schafft (er)lebenswerte Wohnträume, um die Seele baumeln zu lassen und richtig abzuschalten. Hier kann (man) alles (loslassen) und muss nichts (festgehalten werden). Urlaub, von dem wir immer schon träumen.

Die Lieblingsräume im Terentnerhof:

Doppelzimmer Active: Go active & Dream on! Alles, was man nach einem Abenteuer braucht, um am nächsten Tag wieder durchstarten zu können. Mit Boxspringbett und gemütlicher Couchecke.
Junior Suite View: What a view! Hier träumt man mit offenen und geschlossenen Augen, denn nicht nur der Blick nach draussen ist ein Highlight, sondern auch der Blick in die Suite.
Junior Suite Spirit: Boost your spirit! Die Suite für den perfekten „Entspannungs-Boost“ mit Physiotherm-Liege und rundem Boxspringbett als absoluten Schlaftraum.
Junior Suite Mountain Spa: My Mountain Spa is calling! Dank der privaten finnischen Sauna auf der Terrasse will man die Mountain Spa Suite einfach nicht mehr verlassen. Mit Terrasse und Garten.
Suite Deluxe: Be a Deluxe-Guest! Es ist nie zu spät für das volle Verwöhnprogramm. Ein Effektfeuerofen und eine private Indoor-Sauna machen das Urlaubserlebnis in der Deluxe Suite perfekt.

All Inclusive – die Inklusivleistungen im Terentnerhof

Geben ist Seliger als Nehmen. Deshalb gibt es im Terentnerhof auch alles, was das Urlaubsherz höher hüpfen lässt. Vom Food-Cosmos mit kulinarischen Themen- und Spezialitätenabenden, dem neuen Adults-Only Wellnessbereich „Torrentes“ (ab Juli 2024), Ladestationen für Elektroautos oder spannenden Hiking und Biking Abenteuern verwöhnt das Hotel seine Gäste mit zahlreichen Möglichkeiten und lässt absolut keine Wünsche offen. Hier eine kleine Auswahl:

Genusserlebnisse: Zum Frühstücksglück, der Lunch-Liebe oder dem Soulfood-Dinnner gibt es ab Juli 2024 im neuen Essbereich „Indulgence“ für jeden Kulinarik-Geschmack eine Vielfalt an besonderen Gerichten.
Entspannungsmomente: Wer in die Wasserwelt des Terentnerhof eintauchen will, lässt es sich im Panorama-Sky-Pool mit Blick auf die Dolomiten oder im neuen großen Sunrise-Whirlpool auf der Rooftop-Terrasse einfach nur gutgehen.
Komfort: Ein Safe für alle Wertsachen, die täglich gefüllte Minibar oder 22kw Ladesationen für Gäste mit Elektroauto runden den Service im Terentnerhof ab.
Outdoor Aktivitäten: Im Sommer geht es raus in die Natur und vom Hotel geführte Wanderungen, Nordic Waldking, E-Bike-Touren oder Yoga, Mediation und Workouts machen den Urlaub so aktiv wie nur möglich.

Über den Terentnerhof
Der Terentnerhof ist ein über Generationen hinweg Inhabergeführtes Hotel der Familie Engl aus Terenten im Pustertal / Südtirol (Italien). Angefangen mit einer Tischlerei im Jahre 1960 ist der Hof über die Jahre hinweg erst zu einem Gasthaus mit Zimmern bis hin zum ActiveLifestyle Hotel mit einem vielfältigen Angebot an sportlichen Aktivitäten und vollkommener Entspannung gewachsen. Heute zählt der Terentnerhof 47 Zimmer und Suiten, alle mit Blick auf die Sonnenseite bzw. die Bergwiesen des Pustertals in Südtirol. Ob Wellness, Kulinarik, Wohlfühlen oder Aktivurlaub, der Terentnerhof lässt keine Wünsche offen und lädt seine Gäste zu einem Urlaubsfeeling ein, dass den Alltag hinter sich und die Erlebnisse unvergesslich lässt. Dieses Jahr bekommt das Hotel einen neuen Wellness-, Restaurant- und Empfangsbereich. Wiedereröffnung ist am 29. Juni 2024.

Bildcredit ©ManuelKottersteger

Weitere Informationen stehen direkt unter terentnerhof.com
Eine Übernachtung inkl. Halbpension kostet ab 143 € pro Person je nach Verfügbarkeit, Reisezeitraum und Zimmerkategorie.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Espléndido: Ein Genussplätzchen auf Mallorca voll Vintage und Naturschönheit

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Espléndido

Espléndido: Ein Genussplätzchen auf Mallorca voll Vintage und Naturschönheit

Ein liebenswürdiges Retro-Ambiente macht Puerto de Sóller zu einem Sehnsuchtsort, um aus dem Alltag auszusteigen und in die Schönheit Mallorcas einzutauchen. Die alte Straßenbahn, die Berg und Meer verbindet, lässt einen von vergangenen Zeiten träumen und auf angenehmste Art entschleunigen. In den pittoresken Fischerort kommen Genießer, um herrlich Fisch und Meeresfrüchte zu speisen und unvergessliche Sonnenuntergänge zu erleben.

Auch die Gastgeber des Hotel Espléndido haben sich in Puerto de Sóller verliebt. Ebenso wie in dieses unvergleichliche Hotel, das nach einer hingebungsvollen Renovierung zu den sehenswertesten Plätzen der Insel geworden ist. Mit Blick auf Puerto de Sóller, umgeben vom majestätischen Tramuntana-Gebirge, ist das Boutique-Hotel der große Stolz des Dorfes.

Die fabelhafte Aussicht, das besondere Design mit seinem skandinavischen Touch, das geschmackvolle Farbenspiel und das handverlesen ausgesuchte Interieur fügen sich zu einem besonderen Wohlfühlambiente zusammen. Urlaubstage im Espléndido stecken voll unbeschwerter Genussmomente: Im mediterranen Garten dem Rauschen des Meeres lauschen, Sonnenbaden am Pool oder einfach im Schatten einer Pinie entspannen, am Strand das süße Sommerleben auskosten, ein leichter Snack und ein erfrischendes Getränk aus dem Chiringuito zu Mittag oder ein kühles Glas Rosé am Nachmittag. Köstlichkeiten aus der Mittelmeerküche und internationale Spezialitäten kommen aus der Küche. Täglich stehen die SPA-Experten zur Verfügung, um die Gäste zu verwöhnen.

Sóller liegt nur eine halbe Stunde von Palma entfernt. Die Region ist wie gemacht, zum Wandern und Radfahren, zum Canyoning und Tauchen oder für eine spritzige Ausfahrt mit der Vespa. Das Hotel Espléndido erwartet Genießer, die das Besondere suchen.

Hotel Espléndido****ˢ
Hotel Espléndido
Es Traves 5
07108 Puerto De Sóller – Mallorca
Tel.: +34/(0)971/631850
info@esplendidohotel.com
http://www.esplendidohotel.com

Bild Hotel Espléndido

Quelle mk Salzburg

Wie wird dein Unternehmen von CRM-Systemen profitieren?

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kleinunternehmer

CRM-Systeme für Kleinunternehmer: Ein Überblick

In einer zunehmend wettbewerbsintensiven Geschäftswelt, in der Kundenbindung und -zufriedenheit entscheidende Erfolgsfaktoren sind, gewinnen Customer Relationship Management (CRM) Systeme immer mehr an Bedeutung. Obwohl sie traditionell mit großen Unternehmen in Verbindung gebracht wurden, bieten CRM-Systeme auch für Kleinunternehmer zahlreiche Vorteile.

Diese Softwarelösungen ermöglichen es Kleinunternehmen, Kundenbeziehungen effektiv zu verwalten, Marketing- und Vertriebsprozesse zu optimieren sowie eine personalisierte Kundeninteraktion zu fördern. In diesem Beitrag werden wir detailliert untersuchen, wie CRM-Systeme speziell für Kleinunternehmer funktionieren, welche Vorteile sie bieten und wie sie erfolgreich implementiert werden können, um das Wachstum und die Rentabilität des Unternehmens zu steigern.

Effiziente Kundenverwaltung

CRM-Systeme ermöglichen es Kleinunternehmern, sämtliche Kundeninformationen zentral zu erfassen und zu verwalten. Dies umfasst Kontaktdaten, Kaufhistorie, Kommunikationsverläufe und individuelle Präferenzen. Durch diese zentrale Datenbank behalten Unternehmer den Überblick über ihre Kunden und können gezieltere Interaktionen gestalten.

Verbesserte Kundenbindung

Durch die Nutzung von CRM-Systemen können Kleinunternehmer eine persönlichere Kundenansprache realisieren. Indem sie auf individuelle Bedürfnisse eingehen und personalisierte Angebote oder Empfehlungen bereitstellen, steigern sie die Kundenbindung und fördern langfristige Kundenbeziehungen.

Effektivere Marketingaktivitäten

CRM-Systeme bieten Funktionen zur Segmentierung von Kunden und zur Durchführung zielgerichteter Marketingkampagnen. Kleinunternehmer können so ihre Marketingaktivitäten besser planen, potenzielle Kunden gezielter ansprechen und ihre Marketingbudgets effizienter einsetzen.

Optimierte Vertriebsprozesse

Durch die Automatisierung von Vertriebsprozessen unterstützen CRM-Systeme Kleinunternehmer bei der Identifizierung und Verfolgung von Verkaufschancen. Dies ermöglicht eine effektivere Lead-Generierung, eine schnellere Konvertierung von Interessenten zu Kunden und eine Steigerung des Umsatzes.

Bessere Kundenkommunikation

CRM-Systeme bieten verschiedene Kommunikationskanäle wie E-Mail, Telefon und Social Media, die in die Plattform integriert sind. Dies ermöglicht es Kleinunternehmern, mit ihren Kunden nahtlos zu interagieren, Anfragen schneller zu beantworten und ein konsistentes Kundenerlebnis zu gewährleisten.

Datengestützte Entscheidungsfindung

Durch die Analyse von Kundeninformationen und Verkaufsdaten unterstützen CRM-Systeme Kleinunternehmer bei der datengestützten Entscheidungsfindung. Sie liefern Einblicke in Kundenverhalten, Umsatzentwicklung und Marktsegmentierung, die es Unternehmern ermöglichen, fundierte strategische Entscheidungen zu treffen.

Verbesserte Kundenservicequalität durch Automatisierung

Die Automatisierung von Prozessen im Kundenservice ist ein weiterer Vorteil von CRM-Systemen für Kleinunternehmer. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben wie Terminerinnerungen, Rechnungsstellung und Kundenfeedback können Kleinunternehmer ihre Servicequalität verbessern und gleichzeitig Zeit und Ressourcen sparen.

Steigerung der Mitarbeiterproduktivität durch effiziente Arbeitsabläufe

Durch die Implementierung eines CRM-Systems können Kleinunternehmer ihre internen Arbeitsabläufe optimieren und die Produktivität ihrer Mitarbeiter steigern. Das System ermöglicht eine effizientere Organisation von Aufgaben, eine bessere Koordination zwischen den verschiedenen Abteilungen und eine schnellere Bearbeitung von Kundenanfragen, was zu einer insgesamt höheren Arbeitsleistung führt.

Ermöglichung einer skalierbaren Wachstumsstrategie

Ein weiterer wichtiger Aspekt von CRM-Systemen für Kleinunternehmer ist ihre Fähigkeit, skalierbare Wachstumsstrategien zu unterstützen. Indem sie eine solide Grundlage für die Verwaltung von Kundenbeziehungen bieten, können CRM-Systeme es Kleinunternehmern ermöglichen, ihr Geschäft organisch zu erweitern und neue Marktsegmente zu erschließen, ohne dabei die Kontrolle über ihre Kundenbeziehungen zu verlieren.

Die Bedeutung von CRM-Systemen für Kleinunternehmer

Insgesamt bieten CRM-Systeme Kleinunternehmern eine Vielzahl von Vorteilen, die dazu beitragen, ihre Geschäftsprozesse zu optimieren und ihr Wachstum zu fördern. Durch die effiziente Verwaltung von Kundenbeziehungen, die Automatisierung von Arbeitsabläufen und die Unterstützung skalierbarer Wachstumsstrategien ermöglichen CRM-Systeme Kleinunternehmern, sich stärker auf ihre Kunden zu konzentrieren und gleichzeitig ihre betriebliche Effizienz zu steigern. Die Implementierung eines CRM-Systems erfordert zwar sorgfältige Planung und Investitionen, doch die langfristigen Vorteile überwiegen bei weitem die anfänglichen Herausforderungen. Kleinunternehmer, die in ein CRM-System investieren, können sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, ihre Kundenbindung verbessern und ihr Geschäftspotenzial voll ausschöpfen.

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