Start Blog Seite 1373

Türmer kritisiert Umgang der politischen Linken mit Islamismus

0

Philipp Türmer (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Juso-Chef Philipp Türmer hat den Umgang der politischen Linken mit dem Islamismus kritisiert. Es gebe da einen „blinden Fleck“, sagte der Vorsitzende der SPD-Jugendorganisation dem „Spiegel“.

Nach dem Anschlag in Mannheim, bei dem ein Polizist getötet wurde, müssten sich auch linke Kräfte der Debatte stellen. „Wir sollten aber nicht blind die Erzählungen der Rechten übernehmen“, forderte Türmer. Eine Abschiebeoffensive nach Syrien und Afghanistan, wie sie Kanzler Olaf Scholz (SPD) und Innenministerin Nancy Faeser (SPD) planen, lehnt er ab. „Mehr Rückführungen lösen kein Problem. Viele islamistische Gefährder leben seit mehreren Generationen hier oder sind zum Islam konvertiert.“ Diese Menschen könne kein Staat abschieben.

Türmer spricht sich dafür aus, die Sicherheitsbehörden zu stärken und Integrationsmaßnahmen zur Pflichtaufgabe für Kommunen zu machen. Es müsse mehr Ansprechpartner für muslimische Gemeinschaften geben, die als Frühwarnsystem fungieren könnten. Zudem will Türmer den Druck auf soziale Netzwerke erhöhen. „Der Staat muss stärker gegen die Verbreitung islamistischer Inhalte vorgehen, vor allem auf Tiktok. Dieser Mist muss runter von den Plattformen.“


Foto: Philipp Türmer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax rutscht am Mittag kräftig ab – Angst vor Handelsstreit mit China

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitag nach einem bereits negativen Start in den Handelstag bis zum Mittag weiter deutlich in den roten Bereich gerutscht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.024 Punkten berechnet, 1,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. Kurz darauf sank er unter die 18.000-Punkte-Marke.

Das Schlusslicht bildete in der Kursliste die Aktien von Rheinmetall und der Commerzbank. Entgegen dem Trend rangierten die Papiere von Sartorius, Symrise, Bayer und Telekom im Plus.

„Der Schreck über einen potenziellen Handelsstreit zwischen der EWU und China scheint bei den Investoren tief zu sitzen“, kommentierte Marktanalyst Andreas Lipkow. „So befinden sich zum Wochenschluss erneut die Automtive-Unternehmen auf der Verliererseite. Aber auch bei den anderen zyklischen Branchen und Sektoren werden am Freitag erneut Bestände abgebaut.“

In der kommenden Handelswoche finde der große Verfallstermin an den Terminbörsen statt. „In diesem Zusammenhang sind weitere Dynamisierungen der jeweiligen Kursbewegungen möglich. Der Gesamtmarkt könnte demnach entsprechend beschleunigt weiter fallen“, so Lipkow. „Der heutige Handelstag wird dafür einen wichtigen Grundstein legen.“

Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 82,59 US-Dollar, das waren 16 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,0690 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9355 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Hotel Spirodom Admont

0
Nationalpark Gesäuse

Sommertage in Grün im Nationalpark Gesäuse

Der Nationalpark Gesäuse ist der jüngste und drittgrößte Nationalpark in Österreich, geprägt von tosenden Wasserfällen, Wäldern und purer Natur. Die Region begeistert alle, die den Sommer am liebsten mit Wanderschuhen und Bike verbringen. Zum Entspannen und Genießen lädt an diesem schönen Stück Österreich das Hotel Spirodom Admont ein. Spiro „ich atme“ und domus „das Haus“ stehen zusammen für das Haus des Atmens, ein Hotel zum Innehalten und Aufatmen. Das Spirodom empfängt seine Gäste mit echter steirischer Herzlichkeit, mit authentischer, regionaler Küche auf höchstem Niveau und allen Annehmlichkeiten eines modernen, liebevoll gepflegten Hotels.

Entspannen, Kraft tanken, bewegen

Wellness hat im Spirodom einen ganz besonderen Platz: Dank großer Panoramaverglasungen entspannt man hier mit freiem Blick in das Grün. Die Aussicht auf das imposante Benediktinerstift Admont begleitet den Wellnessgenuss. Vom Indoor-Pool geht es hinaus auf die Liegewiese. Auf die bequemen Sonnenliegen kuscheln oder in der Sauna und im Dampfbad entspannen. Me-Time ist angesagt im Spirodom. 300 m2 Indoorbereich und zwei großzügige Freibereiche laden zum süßen Nichts-Tun ein.

Oder lieber aktiv? 450 Kilometer Wanderwege führen durch das Gesäuse. Bergsteigen, Klettern, Höhlentrekking, Canyoning, Rafting, Riverbugging, Mountainbiken, Radfahren, Laufen, Walken – dem Erlebnis sind keine Grenzen gesetzt. E-Bikes können bequem im Hotel ausgeliehen werden. Vier Golfplätze erfreuen im Umfeld von 50 Kilometer vom Hotel Spirodom die Golfspieler. Ennstal-Weißenbach, Schloss Pichlarn, Dachstein-Tauern und Radstadt sind leicht erreichbar.

Gut essen, die Aussicht und den Sommer genießen

Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag sportlich oder rundum entspannt zu sein und abends kulinarisch verwöhnt zu werden? Das Spirodom ist bekannt für seine gehobene Küche. Partner aus der Region beliefern das Hotel mit „Schätzen“, die von dem kreativen Küchenteam veredelt werden. Köstlichkeiten kommen aus der Mostkellerei Veitlbauer, vom Kräuterbergbauer Stangl oder der steirischen Fischzucht Kulmer. Morgens genießen die Hotelgäste das leckere Frühstücksbuffet, abends zaubert die Küche ein schmackhaftes Vier-Gänge-Menü. Zum kulinarischen Genuss bietet das Restaurant Panovisum durch seine hohen Fenster einen unvergleichlichen Ausblick.

Hotel Spirodom Admont
Eichenweg 16
8911 Admont
Tel.: +43 (0) 3613 36 600
rezeption@spirodom.at
http://www.spirodom.at

Bild Fotograf Stefan Leitner

Quelle mk Salzburg

Moonbaq von Airpaq

0
moombag airpaq

To the Moon and Baq – die Moonbaq von Airpaq

Halbe Sachen? Lieben wir. Vor allem, wenn sie nachhaltig, fair und in Handarbeit produziert werden. Die Moonbaq ist die neue Umhängetasche von Airpaq in Halbmondform, die unser praktischer und zeitloser Begleiter im Alltag wird. Abwechslungsreiche Tragevarianten wie Crossbody auf dem Rücken, um den Bauch auf Gürtelhöhe oder klassisch über der Schulter machen die Moonbaq zum perfekten Multifunktionstalent, der breite Trageriemen sorgt für extra Komfort und kann individuell angepasst werden. Die vielen verschiedenen Fächer bieten idealen Stauraum für unsere wichtigsten Habseligkeiten. Hergestellt wird die Airpaq Moonbaq in Rumänien aus ausgemusterten Teilen der Automobilindustrie wie Airbags und Anschnallgurten. Das sorgt für hohe Qualität und macht jede Tasche zu einem ganz besonderen Unikat.

Upcycling mit Stil: Aus Airbag wird Moonbaq.

Die Airpaq Halbmond-Umhängetasche vereint modernes Design mit nachhaltiger Funktionalität. Sie wird hergestellt aus Airbagstoffen – wasser- und regenfestem Material, das ursprünglich aus der Autoindustrie stammt – und bietet damit eine einzigartige Kombination aus Robustheit und Zeitlosigkeit:

Ein großes Hauptfach bietet großzügigen Stauraum für alle wichtigen Gegenstände.
Praktische Einschubfächer und kleine Fächer sorgen für Ordnung und schnellen Zugriff auf die Essentials.
Langlebigkeit dank strapazierfähigem und wasserfestem Material, das eine lange Lebensdauer garantiert.
Nachhaltige Produktion – die Moonbaq wird fair aus Upcycling-Materialien in der EU hergestellt.
Erhältlich in vier verschiedenen Farben: Schwarz, Sand, Grau.

Über Airpaq
„Upcycling bedeutet Wertschätzung für unseren Planeten.“ Unter diesem Motto stellt das Kölner Start-up Airpaq unter fairen Bedingungen innerhalb der EU nachhaltige Rucksäcke und Accessoires aus Autoschrott her. Sie verwenden dazu Airbags und Sitzgurte aus der Ausschussware der Autoindustrie sowie Gurtschlösser vom Schrottplatz. Ihr Ziel ist es, einen kreativen und bedachten Umgang mit den kostbaren und knappen Ressourcen unseres Planeten zu fördern.

Die Produkte von Airpaq sind online unter airpaq.de erhältlich.

Der Airpaq Moonbaq kostet 79 Euro und ist in drei verschiedenen Farben erhältlich.

Bildcredit © Airpaq

Quelle Cleo Public Relations

Hackfestival 2024 – größter Nachhaltigkeit-Hackathon

0
hackfestival 2024

Hackfestival 2024
Gemeinsam gegen den Klimawandel: Innovationen für eine grünere Welt

Einer der größten Hackathons der Welt findet in Mannheim statt und bindet interessierte Bürger*innen ein

Ein umfangreiches Programm für die ganze Familie, spannende Challenges für Tech-Interessierte beim Hackathon und vielfältige Möglichkeiten, sich als Unternehmen einzubringen – das verspricht das Hackfestival 2024. Vom 06. Bis 09. September veranstaltet The Hackathon Company unter dem Motto „Dekarbonisierung der Welt“ einen der größten Hackathons weltweit. Auf mehr als 20.000 Quadratmetern Eventfläche im Rosengarten Mannheim, mit weit über 1000 Teilnehmenden, einem ESA-Astronauten und über 50 Partnern. Sechs Coding-Challenges und ein breites Mitmachangebot sollen helfen, die Welt nachhaltiger zu gestalten.

Die (firmenspezifischen) Aufgaben werden von den namhaften Unternehmen SAP, Schwarz IT, KION Group, Roche und der Stadt Mannheim gemeinsam mit der Metropolregion Rhein-Neckar gestellt. Die Teilnehmer*innen können ihr technisches Know-how bei Themen wie Recycling, Reduzierung von Lebensmittelabfällen, Kreislaufwirtschaft und Tracking des eigenen CO₂-Fußabdrucks unter Beweis stellen und innovative Lösungen erarbeiten. Außerdem können sie in direkten Kontakt mit potenziellen Arbeitgebenden treten. Der Hackathon erstreckt sich über einen Zeitraum von 48 Stunden. Interessierte Tech-Talente aus den verschiedensten Berufsbereichen und aller Altersklassen können sich ab jetzt bis Ende August hier bewerben: https://hackfestival.de/

Technologische Lösungen

Überschwemmungen, Waldbrände, Hitzewellen, schmelzendes Eis – Die Auswirkungen des Klimawandels sind spürbar und greifbar. Umso wichtiger werden innovative Lösungen, die häufig aus dem Tech-Umfeld stammen. „Die Fülle an Daten, die unser Planet an Land, im Wasser und in der Luft liefert, ermöglicht ein besseres Verständnis des Klimawandels und seiner Ursachen. Technologie spielt dabei eine entscheidende Rolle, da sie dazu beiträgt, Daten zu verstehen und bereits heute weitreichende Lösungen zur Eindämmung des Klimawandels bietet. Auf diesem Angebot möchten wir aufbauen und neue Lösungen entwickeln”, so CEO und Gründer der The Hackathon Company Oliver Brümmer.

Eine Vielzahl von grünen und innovativen Technologien hat bereits den Weg in eine nachhaltige Zukunft geebnet. Carbon-friendly computing stellt einen wichtigen Aspekt in der Entwicklung dar und Technologien können bei der Überwachung von Emissionen hilfreich sein. Die Blockchain-Technologie ermöglicht es Bürger*innen, Emissionen von Unternehmen und Regierungen zu verfolgen und somit die Rechenschaftspflicht auf internationaler Ebene sicherzustellen. Auch im Bereich des Umweltschutzes werden innovative Technologien entwickelt, zu denen beispielsweise die Roboterqualle und die Mantarochen-Drohne zählen. Sie dienen der Erhaltung, Erforschung und Wiederherstellung der empfindlichen Ökosysteme.

Neben bekannten Modellen wie Solaranlagen oder Windkraft werden in Neuseeland Bierflaschen zu Sand zerkleinert. Dieser wird anschließend der Bauindustrie zur Verfügung gestellt, um die Entnahme von Sand an den örtlichen Stränden zu reduzieren. „Die Menschen werden in Zukunft eher dazu geneigt sein, zu recyceln, wenn sie Recycling in Aktion sehen“, so Brümmer. Vom Hackfestival erhofft er sich eine Reihe Innovationen, die zu einer grüneren Welt beitragen können.

Mehr als nur ein Hackathon

Ein wesentliches Merkmal des Hackfestivals ist, dass es sich nicht um einen klassischen Hackathon handelt, sondern um ein Event, das die breite Öffentlichkeit als Mitwirkende miteinbezieht. Während die Tech-Talente an ihren Entwicklungen arbeiten, sind alle Bürger*innen eingeladen, sich am Samstag, dem 07.09., an dem innovativen Programm zu beteiligen. Im Rahmen von Workshops, Panel-Diskussionen und Vorträgen besteht für interessierte Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Nachhaltigkeit zu informieren.

Die Themen umfassen beispielsweise Biodiversität und Nachhaltigkeitskommunikation. Im Rahmen eines KI-Promptathon, Mitmach-Stationen sowie einer interaktiven Klima-Challenge als App besteht die Möglichkeit, sich aktiv mit den Themen auseinanderzusetzen. Auch für diejenigen, die sich lieber über einzelne Firmen informieren möchten, besteht die Möglichkeit, dies in aller Ruhe im Messebereich des Festivals zu tun. Das Programm wird von Start-ups bis hin zu Großunternehmen gestaltet. Des Weiteren sind alle Firmen eingeladen, sich am Event zu beteiligen. Voraussetzung hierfür ist lediglich, dass ihr Beitrag an der Schnittstelle von Technologie und Nachhaltigkeit angesiedelt ist. Ein Fokus liegt dabei auf Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar, um die lokale Wirtschaft zu stärken.

Quelle Bild und Text: The Hackathon Company GmbH

Union blickt optimistisch auf Ukraine-Friedenskonferenz

0

Pro-Ukraine-Demo (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Union blickt optimistisch auf die am Wochenende in der Schweiz beginnende Ukraine-Friedenskonferenz. „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass über 100 Länder an der Konferenz teilnehmen werden“, sagte der außenpolitische Sprecher der Bundestagsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), sagte der „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe). „Damit geht das Kalkül des russischen Aggressors und seiner Verbündeten in China, Iran oder Nordkorea nicht auf, einen breiten Boykott dieser Konferenz zu organisieren.“

Die Friedenskonferenz zur Ukraine zeige den Willen der zivilisierten Welt, „dem von Russland begonnenen Schlachten in Europa ein Ende zu bereiten“, sagte der CDU-Politiker. Mit der Schweizer Friedenskonferenz sei klar, dass die Unterstützer der Ukraine weltweit in der Mehrheit seien.

„Kaum jemand gibt sich noch der Illusion hin, dass Russland an den Grenzen der Ukraine halt machen würde.“ Deshalb sei auch die Entscheidung der G7-Staaten, die Zinserlöse russischer Einlagen der Ukraine für Aufbau und Verteidigung zur Verfügung zu stellen, ein „klares Bekenntnis gegen die russische Aggression“, so Hardt. „Das Geld wird der Ukraine helfen, seine territoriale Integrität in den völkerrechtlich anerkannten Grenzen wiederherzustellen.“


Foto: Pro-Ukraine-Demo (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

RINGANA Sonnenpflege-Linie

0
sonnenpflege

Jetzt Neu: Upgrade für die RINGANA Sonnenpflege-Linie

Der Sommer klopft bereits an die Tür, die Urlaubssaison naht und die Sonne wird immer kräftiger. Nun wird wieder vermehrt zu Sonnenschutzmittel gegriffen. Dabei ist es wichtiger denn je, auf umweltfreundliche Produkte zu achten, die keine schädlichen Chemikalien enthalten und die Korallenriffe und andere Meereslebewesen schonen – nicht zuletzt für unsere eigene Gesundheit.

Rechtzeitig zum Auftakt der heißen Jahreszeit hat RINGANA die Palette erweitert und bringt mit FRESH sunscreen SPF 25 nicht nur ein neues Sonnenprodukt mit einem höheren Lichtschutzfaktor, sondern auch mit mehr Inhalt heraus.

Mehr Inhalt, noch mehr Schutz: FRESH sunscreen SPF 25

Die clevere Formel des FRESH sunscreen SPF 25 vereint einen natürlichen UV-Filter mit pflegenden Pflanzenölen und Pflanzenextrakten. Der mineralische Sonnenschutzfilter Zinkoxid schützt die Haut vor UVA- und UVB-Strahlen, legt sich wie viele kleine Spiegel auf die Haut und reflektiert das Sonnenlicht. So wird einer vorzeitigen Hautalterung vorgebeugt. Karanjaöl und Kurkuma-Extrakt pflegen und bieten zusätzlichen Schutz. Das Antioxidans Astaxanthin stärkt die Haut und schützt vor UV-bedingtem Stress.

Das Ergebnis: ein strahlendes Hautbild, wie du es liebst. Ideal für alle Hauttypen und natürlich dermatologisch getestet. FRESH sunscreen SPF 25 ist außerdem wasserfest und COSMOS-zertifiziert. Geeignet auch für Kinder, ab einem Alter von 3 Jahren. 250 ml

Unsere Tipps zur Anwendung:

Die Sonnencreme großzügig mit kreisenden Bewegungen auf die Haut auftragen. Zu sparsame Anwendung verringert die Schutzleistung.
Regelmäßig nachcremen – besonders beim Schwitzen, nach dem Baden und Abtrocknen.

Von Kopf bis Fuß geschützt

Weitere Produkte der RINGANA Sonnen-Linie sind FRESH sunscreen face SPF 15 speziell für den täglichen Sonnenschutz der Gesichtshaut, und FRESH after sun & tan booster für die beruhigende und bräunungsverlängernde Pflege danach und für gut geschützte Lippen mit sommerlichen Touch FRESH lipbalm nude SPF 15

RINGANA hat über 500 Mitarbeiter:innen und erreichte 2023 einen Nettoumsatz von rund 200 Millionen Euro. Die Grundbausteine des Erfolgs sind: Frische, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit. Die Produkte sind vegan und frei von synthetischen Konservierungs- und Zusatzstoffen. Hergestellt werden sie am neuen Standort in St. Johann in der Haide und von dort an die internationale Kundschaft in 35 Länder verschickt.

Quelle Christine Maria Veauthier PR Professional

35 Verbände und Gewerkschaften für "European Green and Social Deal"

0

EU-Fahnen (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Anlässlich der Beratung der EU-Staats- und Regierungschefs zur Strategischen Agenda der EU am kommenden Montag hat ein breites Bündnis einen „European Green and Social Deal“ für die nächste EU-Legislaturperiode gefordert. Zu den Unterzeichnenden zählen unter anderem der Umweltdachverband Deutscher Naturschutzring, die Diakonie, der Verbraucherzentrale Bundesverband und Verdi.

„Die kommenden fünf Jahre werden entscheidend für die Zukunft der EU, für die Einhaltung der 1,5-Grad-Grenze und für den Stopp des Biodiversitätsverlustes sein“, heißt es in dem Aufruf. „Die EU des Zusammenhalts, Fortschritts und Wohlstands braucht jetzt neue Impulse durch eine schnelle, entschlossene und sozial gerechte Umsetzung des European Green Deal. Dies ist die Aufgabe der neuen Europäischen Kommission, des neu gewählten Europäischen Parlaments, aber auch des Europäischen Rates, der die `Strategische Agenda` für die kommenden fünf Jahre formuliert.“

Kai Niebert, Präsident des Umweltdachverbandes Deutscher Naturschutzring (DNR), erklärte, die Europawahl habe gezeigt, dass sich viele Bürger Sicherheit wünschten. Verschiedene Umfragen belegten zudem, dass sie weiterhin wirkungsvolle Klimapolitik wollen. „Deswegen muss der Schutz vor der Klimakatastrophe und dem Verlust unserer natürlichen Lebensgrundlagen weiter richtungsweisend für die Modernisierung der EU in der neuen Legislatur sein“, so Niebert. „Wir brauchen die konsequente Umsetzung und Weiterentwicklung des Green Deals, damit unsere Industrien wettbewerbsfähig bleiben und sich die soziale Spaltung nicht weiter verschärft.“

Die stellvertretende Verdi-Chefin Christine Behle pochte auf eine soziale Absicherung der Klimaschutzbemühungen. „Ein Mit-dem-Kopf-durch-die-Wand gegen die Interessen der Beschäftigten darf es nicht geben“, so Behle. „Europäische und internationale Finanzhilfen dürfen nur an Unternehmen gehen, die mitbestimmt und tarifgebunden sind und den Standort Deutschland garantieren. Alles andere wäre zum Scheitern verurteilt.“

Auch Eva Welskop-Deffaa, Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, hält am Klimaschutz fest. „Wer heute schon am Rande der Gesellschaft steht, in schlecht isolierten Wohnungen lebt und sich von den Preissteigerungen bei Energie, Mieten und Lebensmitteln existentiell bedroht fühlt, braucht spürbare Unterstützung“, sagte sie. „Die Akzeptanz und Umsetzung von klimapolitischen EU-Maßnahmen wird davon abhängen, dass Abstiegsangst vermieden und Zukunftsmut gestärkt wird.“


Foto: EU-Fahnen (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Dax startet leicht im Minus – Rückenwind aus USA bleibt ungenutzt

0

Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Der Dax ist am Freitagmorgen leicht negativ in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 18.257 Punkten berechnet, 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Am unteren Ende der Kursliste rangierten die Papiere von Zalanco, Covestro und Commerzbank. Entgegen dem Trend im Plus waren unterdessen die Aktien von Siemens Energy, SAP und Beiersdorf.

„Die Europäische Union könnte sich mit den Strafzöllen gegen chinesische Autobauer ein Eigentor geschossen haben“, kommentierte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Mit bis zu 38 Prozent sind sie viel niedriger als jene 100 Prozent, die die US-Regierung erhoben hat. Sie sind damit nicht hoch genug, um Volkswagen, BMW und Mercedes bei der Umstellung von Verbrennern auf Elektrofahrzeuge gegen die günstige Konkurrenz aus Fernost abzuschirmen.“

Die deutschen Autohersteller würden es jetzt noch schwerer haben, gegen die chinesische Konkurrenz anzukämpfen, so Stanzl. „Während die Autoaktien den Deutschen Aktienindex gestern deutlich nach unten zogen, gab es eine Rally bei chinesischen E-Autobauern. Es könnte sogar noch schlimmer kommen: Die chinesische Regierung könnte nun Vergeltungsmaßnahmen einleiten.“

Wenn die Autobauer „Sand im Getriebe haben“, laufe es auch im Dax nicht mehr rund, so der Analyst. „Da kann dann auch die Wall Street nichts ausrichten. US-Aktien sind im Moment für Anleger einfach attraktiver.“ Trotz starkem Rückenwind aus den USA verharre der Index in seiner schwunglosen Konsolidierung. „Deutsche Aktien werden verkauft, um das Geld dann in den Nasdaq zu investieren“, so Stanzl. „Für die anhaltend gute Stimmung an der Wall Street sorgt ein dynamischer Rückgang der Renditen. Nach den schwächeren Inflationsdaten half gestern dann noch eine erfolgreiche Auktion von Staatsanleihen.“

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 82,41 US-Dollar, das waren 34 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0718 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9330 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Gemeinwohl trifft auf Steuervorteil

0
Prof.Dr.C.Juhn Bildquelle ©JUHN Partner GmbH

Wie Stiftungen die Abgabenlast an den Fiskus reduzieren

Künftig wird die Bedeutung von Stiftungen zunehmen. Das prophezeit zumindest der Bundesverband Deutscher Stiftungen. Zwar haben Inflation und zunehmende Herausforderungen in Finanzierungsfragen ihre Arbeit in den letzten Jahren erschwert, trotzdem gelten sie als wichtige Akteure für die Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen.

Als Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements setzen sie zudem ein klares Zeichen für demokratische Teilhabe. Angesichts eines staatlichen Teilrückzugs aus bestimmten Themenbereichen, wie etwa der Kultur, verwundert es daher wenig, dass die Zahl der rechtskräftigen Stiftungen hierzulande auf über 25.000 angewachsen ist. Gleichzeitig wird ihr in der breiten Öffentlichkeit oft mit Ambivalenz begegnet. Dabei kreisen Debatten meist um Fragen der Transparenz, der Legitimität und des vermeintlichen Status als Steueroasen im Westentaschenformat. Was aber steckt wirklich hinter dem Steuersparmodell „Stiftung“?

Es bleibt in der Familie

Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Stiftungen – solche unter Lebenden und solche von Todes wegen (§ 83 BGB). Diese lassen sich weiter nach ihrem jeweiligen Zweck unterscheiden. So dienen privatnützige Familienstiftungen zur Sicherung des Wohls einer Familie und des Erhalts des Stiftungsvermögens in seiner Gesamtheit. Daher eignet sich diese Stiftungsform auch für Unternehmer, die innerhalb der Verwandtschaft keine geeigneten Nachfolger finden. Das ist sowohl zu Lebzeiten als auch im Todesfall möglich. Bei Letzterem verfügt der Stifter beispielsweise in einem Testament oder Erbvertrag, dass aus dem Nachlass eine Stiftung errichtet werden soll. Dabei gehört das Vermögen der Stiftung – und somit sich selbst.

Es wird als „selbstständige Vermögensmasse“ definiert, die sich beispielsweise aus dem Privat- oder dem Betriebsvermögen des Stifters speist. Neben Geldmitteln kann dieses sogenannte Ausstattungsvermögen auch Wertpapiere, Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Rechte aller Art oder sogar Kunstgegenstände enthalten. Dabei muss es so hoch sein, dass sich der Stiftungszweck erfüllen lässt. Entsprechend erkennen Behörden Stiftungen oft erst ab einem bestimmten Mindestkapital an (mindestens 50.000 Euro). Außerdem unterliegen rechtsfähige Stiftungen der Kapitalerhaltungspflicht. Das bedeutet: Sie müssen ein Grundstockvermögen, das sich aus Ausstattungsvermögen sowie eventuellen späteren Zuwendungen zusammensetzt, trotz laufender Verwaltungskosten und Steuern, erhalten.

Der Fiskus verdient mit

Privatnützige Familienstiftungen unterliegen grundsätzlich der Steuerpflicht, und das bereits mit der Übertragung des Vermögens an die Stiftung. Hier wird die Schenkung- oder Erbschaftsteuer fällig. Alle 30 Jahre muss zudem die Erbersatzsteuer an den Fiskus abgeführt werden. Es werden auch die Begünstigten besteuert. Erhalten sie Ausschüttungen, müssen sie Einkommensteuer (Kapitalertragsteuer) zahlen. Allerdings ist die laufende Besteuerung auf Stiftungsebene deutlich geringer als auf privater Ebene der Familienmitglieder (wenn diese die Einkünfte erzielen würden). Denn anstelle des Einkommensteuertarifs greift die Körperschaftsteuer von pauschal 15 Prozent, wobei ein Freibetrag von 5.000 Euro geltend gemacht werden kann.

Außerdem ist die Familienstiftung nicht gewerbesteuerpflichtig und für Veräußerungsgewinne aus Kapitalgesellschaften entfällt nur eine Minimalsteuer von etwa 0,8 Prozent. Diese Minimalbesteuerung gilt auch für Dividenden, wenn die Familienstiftung eine Mindestbeteiligung von 10 Prozent an einer ausschüttenden Kapitalgesellschaft hält. Daher kann die Familienstiftung insbesondere bei Thesaurierung als steuerschonendes Investitionsvehikel genutzt werden.

In der Praxis haben umfassende Lösungen zur Steuerersparnis ganz unterschiedliche Formen. So findet in Schritt eins etwa die Überführung der GmbH eines Unternehmerehepaares in eine Holdingstruktur statt. Erst dann folgt die Gründung der Familienstiftung, in die beispielsweise die Ehefrau ihre Immobilien einbringt. Zwar wird so Grunderwerbsteuer fällig, es ermöglicht aber einen sogenannten AfA-Step-Up, sodass nun ein meist höheres Abschreibungsvolumen nutzbar wird. Außerdem werden Mieteinnahmen, die nun der Stiftung zufallen, nur mit 15 Prozent Körperschaftsteuer belegt. Die Ehefrau erhält von der Familienstiftung Tilgungsleistungen und Zinsen, wodurch ihr finanzielles Einkommen nahezu gleich bleibt. Tilgungsleistungen haben dabei den Vorteil, dass sie steuerfrei bleiben.

Bürgerengagement fürs Gemeinwohl

Bei gemeinnützigen Stiftungen fließen die Einnahmen in die Förderung von Kunst, Kultur, Sport, Gesundheits- oder Bildungswesen sowie den Schutz von Natur und Umwelt. Dabei gibt der Gesetzgeber vor, wie die Verteilung der Erträge erfolgt. Mindestens zwei Drittel des Geldes müssen wohltätigen Zwecken zukommen. Den Rest darf die Stiftung thesaurieren.

Welche Mittel im Detail wohin fließen, bestimmt der Stiftungsvorstand. Im Idealfall orientiert er sich dabei neben den klaren Richtlinien in der Stiftungssatzung, die den Willen der Stifter repräsentieren, auch an der eigenen Expertise im Bereich Vermögens- bzw. Unternehmensmanagement. Um ihren Zweck zu erfüllen, muss zudem mit der Errichtung ein entsprechend großes Stiftungsvermögen zur Verfügung stehen. Ein Stiftungsvermögen ab 100.000 Euro hat sich hier als Maßstab etabliert, wobei die staatliche Aufsicht im Einzelfall prüft, ob diese Prämisse erfüllt wird.

So sichert Altruismus Steuervorteile

Für Menschen, die Geld einem guten Zweck zukommen lassen möchten, ist die gemeinnützige Stiftung das optimale Vehikel – insbesondere da sie ganz nebenbei auch für Steuervorteile sorgt. Ein Beispiel? Ein erfolgreicher Unternehmer möchte in seiner Heimatstadt das Theater durch eine gemeinnützige Stiftung unterstützen. Ohne dass Schenkungsteuer anfällt, hat er als ledige Einzelperson nicht nur die Option, bis zu einer Million Euro an die Stiftung zu übertragen, er kann dieses Geld auch steuermindernd als Sonderausgabe über die eigene Einkommensteuererklärung absetzen.

Gemäß der vorher detailliert ausgearbeiteten Stiftungssatzung profitiert das Schauspielhaus künftig auch dann, wenn der ursprünglich vorgesehene Betrag irgendwann aufgebraucht ist. Denn die Stiftung legt einen Teil des übertragenen Vermögens gewinnbringend an. Ist der Unternehmer zudem noch im Stiftungsvorstand, kann er selbst kontrollieren, ob Fördergelder beispielsweise talentierte Nachwuchskünstler unterstützen oder wie viel vom jährlichen Gewinn thesauriert werden soll.

Bildquelle_©JUHN Partner GmbH

Autor: Prof. Dr. Christoph Juhn ist Professor für Steuerrecht, Steuerberater und besitzt einen Master of Laws. Seine Schwerpunkte in der Gestaltungsberatung liegen auf Umwandlungen und Umstrukturierungen, Unternehmens- und Konzernsteuerrecht, internationalem Steuerrecht, Unternehmenskäufen/-verkäufen (M&A), Beratung für Berater sowie der laufenden Steuerberatung. Nachdem er 2011 seinen LL.M. an der Universität zu Köln erwarb, wurde er 2013 zum Steuerberater bestellt.

Im Jahr 2020 promovierte er zum Dr. jur. im internationalen Unternehmens- & Umwandlungssteuerrecht und wurde noch im selben Jahr zum Professor für Steuerrecht an der FOM Hochschule Bonn berufen. Parallel dazu gründete er – nach Anstellungen in zwei Steuerberatungsgesellschaften – im Jahr 2015 die JUHN Partner GmbH und 2017 die JUHN BESAU GmbH. Außerdem betreibt der Steuerprofi unter @juhnsteuerberater einen erfolgreichen YouTube-Kanal.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.