Start Blog Seite 1389

Wie Wissen und Technologie die Zukunft prägen: Einblick in eine innovative Reise

0
timm beckmann tippgeber24

Im Gespräch mit Timm Beckmann, dem Informatik-Experten hinter Tippgeber24, tauchen wir ein in die Welt der Technologie und Innovation und erfahren, wie seine Vision und Expertise das Unternehmen vorantreiben

Herr Beckmann, als Informatik-Master Absolvent bringen Sie technische Fähigkeiten und IT-Affinität in Tippgeber24 ein. Könnten Sie bitte erläutern, wie genau Ihre Expertise zur Entwicklung und Stabilität der Plattform beigetragen hat?

Timm Beckmann: Ich kann nicht mit Gewissheit sagen, ob es an meinen Masterabschluss in Informatik liegt, oder ob nicht andere Komponenten eine größere Rolle dabei gespielt haben. Natürlich gibt es Menschen, die besonderen Augenmerk auf Abschlüsse legen. Einen Master an einer guten Universität in Bayern abgeschlossen zu haben, ist dabei sicherlich hilfreich.

Jedoch denke ich, dass es Fähigkeiten gibt, die einem in der Schulbildung nicht beigebracht werden. Diese eignet man sich selbst über die Zeit an oder wohnen einem natürlich bereits inne.

Fähigkeiten, die sicherlich in einem solchen Projekt eine Rolle spielen, sind eine schnelle Auffassungsgabe zu haben und ein übergeordnetes Verständnis von Systemen entwickeln zu können, ohne dabei den Blick für Details zu verlieren.

Man kann in einem großen Projekt nicht alles selbst machen, sondern muss sich auf verschiedenste Mitarbeiter verlassen, die alle am gleichen System arbeiten. Diese koordinieren zu können ist wichtig und auch nicht unbedingt etwas, das man an der Universität lernt.

Ich selbst habe bei diesem Projekt Wert darauf gelegt, selbst tief im Projekt Einblick zu haben und mitzuwirken und konnte so einige potentielle Probleme und im Laufe der Entwicklung beheben oder zukünftige Probleme verhindern. Beispielsweise ist es gerade im Umgang mit Rechenoperationen, die mit Geld zu tun haben, wichtig, exakt zu sein. Rundungsfehler können bei hohen Transaktionszahlen oder Geldsummen enorme Folgen haben. Ich habe gerade dort beispielsweise darauf geachtet, dass die geeigneten Rundungsfunktionen und Programmoperationen eingesetzt werden, damit das Gesamtergebnis stimmt.

Die Idee, Affiliate-Marketing und Versicherungen zu kombinieren, ist sehr originell. Könnten Sie uns mehr darüber erzählen, wie Sie auf diese Idee gekommen sind und warum Sie sie für vielversprechend hielten?

Timm Beckmann: Wir hatten bereits einige Erfahrungen in anderen Affiliate-Systemen gesammelt und zum Teil auch erfolgreich einige Projekte aufgebaut. Jedoch arbeiteten wir immer für andere Firmen, die diese Systeme anboten und es gab leider meist einen Haken.
Einige schwarze Schafe oder auch Inkompetenz der Geschäftsleitung, haben langfristigen Erfolg der Firmen verhindert. Kunden verloren ihr Geld und auch wir mussten von neuem beginnen.

Auch im Bereich des Tradings, in dem wir zuletzt ein System aufgebaut haben, dass auch immer noch läuft, gibt es einfach ein hohes Verlustrisiko, wenn beim Trading etwas schief geht. Wir waren schon länger auf der Suche nach stabilen, guten und langfristigen Alternativen.

Ich kann die Idee, dann schlussendlich Versicherungen und ein Affiliate-System zu kombinieren, nicht allein für mich beanspruchen. Vielmehr war es eine zündende Idee, die im gemeinsamen Termin mit uns als Gründern und einem Geschäftspartner entstand.

Wir haben darüber gesprochen ein Produkt im Kryptobereich, dass dieser entwickelt hat, mit unserer Expertise in Affiliate-Systemen zu kombinieren und in einer App zu vertreiben. Im Laufe dieses Gespräches kamen wir dann beiläufig auch auf das Thema Versicherungen.
Das war der Augenblick, in dem mir sofort die Tragweite und Möglichkeiten bewusstwurden, dies als App mit einem Affiliate-System zu kombinieren.

So können wir eine kostenlose App anbieten, bei der Menschen kein Geld einzahlen oder investieren müssen und dementsprechend auch kein Risiko eingehen. Einfach nur Versicherungen in der App verwalten und vergleichen und durch die Empfehlung Geld verdienen.

Versicherungen gibt es schon lange und wird es auch noch eine lange Zeit geben. Damit haben wir ein stabiles Fundament, auf dem wir aufbauen können.
Zudem haben wir als Gründer den Überblick über alles und können immer neue sinnvolle Produkte und Services ergänzen.

Die rechtliche Umsetzung eines Geschäftsmodells ist oft komplex, besonders im Bereich von Affiliate-Marketing und Versicherungen. Welche spezifischen juristischen Herausforderungen mussten Sie bewältigen, und wie haben Sie sicherstellen können, dass Ihr Modell den gesetzlichen Bestimmungen entspricht?

Timm Beckmann: Rechtliche Herausforderungen sind in der Tat komplex, insbesondere in einem regulierten Sektor wie dem Versicherungswesen. Wir haben eng mit diversen Rechtsexperten zusammengearbeitet, um sicherzustellen, dass unser Geschäftsmodell den gesetzlichen Bestimmungen entspricht. Durch ständige Überwachung und Anpassung an neue Richtlinien stellen wir die Rechtskonformität unseres Modells sicher.

Da es bisher noch niemanden gab der ein Affiliate-System auf Grundlage von Versicherungen aufgebaut hat, mussten wir sicherstellen, dass wir diese Möglichkeit auch legal und rechtssicher zur Verfügung stellen können. Unsere Anwälte haben uns dabei geholfen, den Marketingplan rechtssicher zu gestalten, sodass die Nutzer der App diese weiterempfehlen können ohne selbst eine Lizenz für Versicherungsmakler benötigen und dennoch daran profitieren können, wenn Nutzer ihre Versicherungen in der App verwalten und abschließen.

Eine Tippgeberprovision gab es im normalen Markt, auch für Versicherungen, bereits zuvor, was uns geholfen hat, denn wir haben diesen Prozess einfach nur digitalisiert.

Mithilfe der Experten konnten wir daher ein System innerhalb von Deutschland entwickeln, dass es uns ermöglicht mit unserem Geschäftsmodell tätig zu werden. Da Deutschland sehr hohe Standards hat, sind wir damit auch leicht in der Lage in andere Länder zu expandieren.

Als technischer Umsetzer der Vision von Tippgeber24 sind Sie für die Entwicklung der App verantwortlich. Könnten Sie uns einen Einblick in die wichtigsten Funktionen der App und ihre Benutzerfreundlichkeit geben?

Timm Beckmann: Auf unserem kürzlich erfolgten Event, auf dem einige unserer Kunden, Investoren und Affiliates vor Ort waren, haben wir die neue Version vorgestellt. In dieser können in der App bereits Versicherungen verwaltet und verglichen werden, Schulungsvideos für verschiedene Themenbereiche wie z.B. Krypto oder Network Marketing erworben werden und als neuestes Feature können nun auch Strom- und Gasverträge verglichen werden.

Natürlich ist nach und nach eine Erweiterung dieser Produktpalette um sinnvolle weitere Produkte und Services geplant. Und wir sammeln auch bereits Feedback unserer Nutzer zur Benutzerfreundlichkeit und deren Vorschläge für Verbesserungen ein uns setzen diese um.
Wir legen großen Wert darauf uns in allen möglichen Bereichen immer weiter zu verbessern. Wir haben auch schon einige Bereiche in Planung, die wir gerne in Zukunft neu und noch einfacher gestalten möchten.

Tippgeber24 ermöglicht Nutzern, Versicherungen zu übertragen und zu vergleichen. Wie genau funktioniert dieser Prozess, und wie profitieren die Nutzer davon?

Timm Beckmann: Nach der Registrierung, können die Nutzer direkt ihre vorhandenen Versicherungen einfach durch Auswahl der Sparte und Versicherungsgesellschaft angeben und übertragen. Wenn sie ihre Versicherungsnummer nicht zur Hand haben, kann diese auch später noch angegeben werden. Diese ist nötig, damit wir immer die aktuellen Daten der Gesellschaft abrufen und Boni gewähren können.

Im Anschluss kann der Nutzer nun entweder durch die in der App integrierten Vergleichsrechner seine Daten selbst eingeben und aus allen Versicherungen die beste oder günstigste auswählen oder seinen Betreuer, der in der App angegeben ist, kontaktieren, damit dieser für ihn das passende Angebot findet.

Der Nutzer hat nun mehrere Vorteile. Er hat seine Versicherungen und die Dokumente immer handlich und übersichtlich in der App dabei und behält den Überblick ohne lästige Papierordner.

Er kann sich beim Beitrag bares Geld sparen oder auch für die Übertragung ein Cashback, sowie Credits erhalten, die er für die kostenpflichtigen Schulungen einsetzen kann. Und dann gibt es natürlich noch die einzigartige Möglichkeit als Tippgeber mit Empfehlungsmarketing etwas zu verdienen, worauf wir noch zu sprechen kommen.

Sie haben die Möglichkeit von Empfehlungsmarketing und wiederkehrenden Provisionen angesprochen. Könnten Sie bitte erläutern, wie Partner von Tippgeber24 durch Empfehlungen und das Sponsern von neuen Nutzern Einkommen generieren können?

Timm Beckmann: Empfehlungsmarketing und wiederkehrende Provisionen sind Kernaspekte von Tippgeber24. Tippgeber können durch das Empfehlen neuer Nutzer und deren aktive Nutzung der Plattform Einkommen generieren. Dies schafft einen Anreiz, unsere App weiterzuempfehlen, und ermöglicht es Partnern, passives Einkommen durch die Aktivitäten ihrer Empfehlungen zu erzielen.

Dabei verdient der Nutzer an allem mit, was die Empfehlung in der App macht. Und das sogar ein Leben lang. Dabei reicht es sogar schon aus, dass der empfohlene Nutzer seine bestehenden Versicherungen in die App überträgt, damit eine Empfehlungsprovision wiederkehrend entsteht, die der Empfehler jedes Jahr oder jeden Monat erhält, und zwar ohne nochmal etwas dafür tun zu müssen.

Der Nutzer kann dabei beliebig viele Empfehlungen aussprechen und dabei sein Einkommen dementsprechend stark steigern. Für alle die etwas tiefer einsteigen möchten, gibt es die Möglichkeit als Affiliate auch am Teamumsatz nochmal mitzuverdienen, also an den Empfehlungen der Empfehlungen. Dies kann man als Nebenjob angehen oder sich sogar als Hauptverdienst aufbauen.

Wir bieten hierbei auch entsprechende Kurse und Webinare an um in dieser Thematik tiefer einzusteigen. Denn es lässt sich mit dem richtigen Einsatz viel Geld verdienen, aber es gibt auch einiges zu beachten. Zu betonen ist jedoch, dass man auch als ganz normaler Mensch einfach die App kostenlos seinen Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern empfehlen kann und bereits risikofrei Geld verdienen kann. Dies war uns wichtig.

Bildung und persönliche Weiterentwicklung sind wichtige Aspekte von Tippgeber24. Könnten Sie uns mehr darüber erzählen, wie Nutzer von der Bildungsplattform und den angebotenen Schulungen profitieren?

Timm Beckmann: Nur wenige Menschen eignen sich Wissen in bestimmten Themenbereichen autodidaktisch, also durch selbst recherchieren, lesen und lernen an. Es gibt bestimmte Themenbereiche, die für viele immer interessanter werden, darunter z.B. auch das Thema Krypto, also Kryptowährungen und was damit zusammenhängt.

Und war es wichtig mit Experten auf den Gebieten die Themen abdecken zu können und jedem, ob Einsteiger, Fortgeschrittener oder Profi etwas bieten zu können.
So bietet z.B. Florian Pürner zum Thema Krypto verschiedene Schulungsvideos an, die für jeden etwas bieten. Denen die noch nie etwas vom Thema gehört habe, über die die sich damit schon beschäftigt haben, aber gerne noch mehr die Hintergründe verstehen würden und auch sicher im Umgang von Krypto werden möchten, bis hin zu denjenigen, die sich gut auskennen, aber eventuell noch den ein oder anderen Hinweis zu Kryptoprojekten zu schätzen wissen oder ins Detail gehen möchten.

Der Kryptomarkt kann sehr lukrativ, aber auch risikoreich sein. Man sollte nicht blindlings investieren. Aber auch zum Thema Persönlichkeitswachstum, Network Marketing und in Zukunft vielen weiteren Themenbereichen werden wir unsere Plattform immer weiter ausbauen.

Uns geht es darum, die Menschen selbst so weiterzubilden, dass diese sich nicht blindlings auf die Aussagen anderer verlassen müssen, sondern diese selbst bewerten können und so auch Angebote auf dem Markt bewerten zu können. Gerade in der letzten Zeit ist der richtige Umgang mit Geld wichtiger geworden und viele Menschen fragen sich, wo sie sinnvoll investieren können.

Inwiefern spiegeln die Werte Ehrlichkeit, Transparenz, Nachhaltigkeit und Respekt die Unternehmenskultur von Tippgeber24 wider? Wie werden diese Werte in der täglichen Arbeit umgesetzt?

Timm Beckmann: Bei uns ist die Transparenz ein wichtiger Aspekt. Denn nur wenn ein gewisses Vertrauen entsteht, kann unser System gut und langfristig wachsen. Viele andere Systeme am Markt, zeigen zwar nach außen hin, was man verdienen kann, lassen sich aber nicht in die Karten schauen. Es ist oft unklar, wie viel von dem was erzählt wird wahr ist und was im Hintergrund wirklich geschieht.

Bei uns ist alles offensichtlich nachzuvollziehen. Unser Geschäftsmodell ist eindeutig. Wir vermitteln Produkte oder Dienstleistungen und erhalten dafür Provision. Wie diese Provision verteilt wird, ist zu 100% in unserem Marketingplan offengelegt. Das heißt jeder kann genau nachvollziehen, wer welches Geld erhält.

Die Ehrlichkeit ist auch ein wichtiges Thema. Wir möchten nicht, dass falsche Aussagen getroffen werden oder mit unlauteren Mitteln gearbeitet wird. Auch wenn es oft nicht einfach ist mit der Wahrheit konfrontiert zu werden, denken wir es ist besser diese offen anzusprechen, anstatt eine falsche Freundlichkeit an den Tag zu legen. Manche Menschen ziehen den Profit vor und verschweigen daher lieber Dinge. Doch wir glauben, dass es wichtiger ist mit einem reinen Gewissen schlafen zu können und Dinge zu klären.

Wenn wir zur Nachhaltigkeit kommen, kann diese als Thema im Zusammenhang mit der Umwelt betrachten. Man kann auch nachhaltig dafür sorgen, dass wir für uns selbst, aber auch unseren Kindern eine bessere Welt hinterlassen. Dies ist uns auch sehr wichtig. Unser Wohltätigkeitspool, soll nicht nur für soziale Projekte eingesetzt werden, um benachteiligten Menschen zu helfen, sondern wir möchten damit z.B. auch Projekte umsetzen, die es ermöglichen das Meer von Plastik zu säubern oder z.B. mit speziellen Vorrichtungen Trinkwasser aus der Luft durch Kondensation gewinnen, denn auch Wasser wird ein wichtiges Thema der Zukunft sein.

Inwiefern wir damit Erfolg haben werden und welche Partner und Möglichkeiten uns sich hier offenbaren werden, wird die Zukunft zeigen.

Zusammenfassend kann man sagen, ist Respekt ein Aspekt, der uns einerseits als Respekt vor der Natur und Umwelt genauso wichtig ist, wie der Respekt für die Menschen, für die und mit denen wir arbeiten.
Ein respektvoller Umgang, fällt oft nicht leicht und davon nehmen wir uns auch nicht aus.

Jedoch achten wir darauf uns mit jedem Tag immer weiter zu verbessern. Das wichtige ist immer bei sich selbst zu schauen. Was kann ich tun und verbessern und nicht die Erwartungen an andere zu stellen. Denn es gehört auch zum Respekt dazu andere so zu nehmen wie sie sind, auch wenn es eventuell Seiten gibt, die uns nicht so zusagen.

Tippgeber24 hat auch soziale Verantwortung übernommen. Könnten Sie uns Beispiele dafür geben, wie das Unternehmen Ressourcen für nachhaltige Veränderungen in Bildung, Gesundheit, Umweltschutz und humanitärer Hilfe nutzt?

Timm Beckmann: Wir sind gerade erst gestartet und dennoch ist schon einiges in unserem Wohltätigkeitspool zusammengekommen. Welche Projekte wir unter anderem mit diesem Geld umgesetzt haben oder noch umsetzen werden, wird immer auf unserer Plattform zu sehen sein. Wir werden alles dokumentieren, was wir in dieser Hinsicht unternehmen. Einige der Visionen die wir uns vorstellen können, habe ich ja bereits zum Thema Nachhaltigkeit beschrieben. Doch wir haben auch Pläne z.B. Schulen in Afrika zu errichten, um die dortige Lage zu verbessern und den Kindern dort Schulbildung zu geben.

Bildung ist die Grundlage dafür den Lebensstandard dort zu verbessern.

Doch auch um Bildung sinnvoll nutze zu können, müssen erstmal die grundsätzlichen Lebensvoraussetzungen erfüllt sein, wie z.B. sauberes Trinkwasser.
Wir haben daher einen interessanten Partner, der es ermöglicht mit Kondensation aus der Luft sauberes Trinkwasser zu gewinnen und planen damit eventuell auch in diese Richtung tätig zu werden.

Generell sind wir jedoch immer offen für Vorschläge in welchen Bereichen wir uns engagieren können. Daher darf man auch gerne auf uns zukommen, falls man in wohltätigen Bereichen tätig ist und Unterstützung benötigt oder etwas in diese Richtung plant. Wir möchten nicht einfach nur Geld spenden, sondern auch vor Ort sein und sehen wo und wie das Geld eingesetzt wird und auch eigene Projekte, zusammen mit Partnern umsetzen.

Wie sieht die langfristige Vision von Tippgeber24 aus? Welche Schritte planen Sie, um Ihre Ziele im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu erreichen?

Timm Beckmann: Unsere langfristige Vision ist es, Tippgeber24 als führende Plattform für Produkte und Dienstleistungen im deutschsprachigen Raum und darüber hinaus zu etablieren. Dazu planen wir, unsere Präsenz durch strategische Partnerschaften zu erweitern, unser Angebot kontinuierlich zu verbessern und in neue Märkte zu expandieren.
Es ist uns dabei wichtig nichts zu überstürzen, sondern Schritt für Schritt einen immer besseren Service bieten zu können.

Wir arbeiten parallel zu unserem Empfehlungsprogramm daran, auch über andere Kanäle die Marke Tippgeber24 zu etablieren. Sei es über Social Media, Werbestände oder andere Medien. Dennoch glauben wir, dass durch unsere einzigartige Möglichkeit für Jedermann, einfach durch Empfehlung einer App sich ein passives Einkommen aufzubauen, diese Idee sehr schnell verbreiten wird, sobald ein gewisser Punkt erst einmal überschritten ist.

Wir haben bereits Partner in einigen Ländern rund um die Welt, die in den Startlöchern stehen, um die App dort bekannt zu machen. Denn auch außerhalb von Deutschland ist unser Geschäftsmodell ziemlich einzigartig. Wir müssen jedoch einige Vorbereitungen treffen, um weiter expandieren zu können.

Die rechtlichen Bedingungen jedes Landes müssen rechtlich überprüft werden.
Derzeit ist unser Schulungsbereich, der, wie auch die App, in Englisch verfügbar ist, weltweit als Produkt verfügbar. Versicherungen, sowie Strom- und Gasvergleich, sind derzeit nur in Deutschland verfügbar.

Das heißt wir arbeiten daran auch unsere Produktpalette für den weltweiten Markt zu erweitern um dort auch sinnvoll tätig werden zu können. Eine interessante Perspektive bietet hierbei z.B. die Möglichkeit zum Vergleich und Buchen von Reisen, Flügen, Hotels usw., die wir in dieser Hinsicht anstreben.

Für uns ist das ganze kein Sprint, sondern ein Marathon. Das heißt wir legen Wert darauf, nichts zu überstürzen, sondern langfristig eine sinnvolle und solide Basis zu schaffen, die Bestand hat.

Könnten Sie uns bitte weitere Details zum Uni-Level-Karriereplan und zur Vergütungsstruktur von Tippgeber24 geben? Wie können Geschäftspartner davon profitieren?

Timm Beckmann: Wie ich zuvor ja bereits ausgeführt habe, ist es für jeden Nutzer als Tippgeber möglich beliebig viele Empfehlungen auszusprechen, also Personen mit einem Affiliate-Link zu registrieren und dementsprechend zu verdienen. Ein fester Prozentsatz aller Umsätze geht immer direkt an den Tippgeber.

Bei Affiliate-Systemen gibt es ja die verschiedensten Modelle, wie eben den sogenannten Uni-Level Plan oder auch Binärplan und weitere.

Wir empfanden aufgrund eigener Erfahrungen als Affiliates, den Uni-Levelplan immer als am fairsten. Denn man kann beliebig viele Personen werben und erhält die volle Provision, ohne dabei ein Bein oder eine Linie mit weiterem Umsatz „ausgleichen“ zu müssen und bei dem keine Provisionen in einem „Bein“ festhängen, wie beim Binärplan.

In unserem Uni-Level Plan kann man als Affiliate mit einigen Voraussetzungen, dann auch sogar bis in 12 Ebenen verdienen und als guter Affiliate mit dem Rang „Top-Leader“ sogar am Gesamtumsatz der Firma nochmal beteiligt werden. Das ermöglicht für Interessierte die Chance sehr hohe Einnahmen zu erzielen.

Diejenigen, die Details interessieren, können sich dazu gerne eines unserer Webinare ansehen und dort auch alle Fragen stellen oder sich in der App einfach mal den Marketingplan ansehen und selbst durchlesen.

Warum haben Sie sich für den Versicherungsbereich entschieden, um die Vision vom passiven Einkommen zu realisieren? Welche Vorteile bietet dieser Sektor?

Timm Beckmann: Ich habe ja bereits zuvor davon erzählt, wie wir auf die Idee gekommen sind eine App mit einem Affiliate-System und Versicherungen zu kombinieren.

Grundsätzlich, um es noch einmal anders zu erklären, kann man sagen, dass im Durchschnitt jeder Deutsche etwa 6 Versicherungen besitzt. Viele sind sich gar nicht bewusst, dass sie Versicherungen haben oder wie viele genau. Alleine die Krankenversicherung in Deutschland ist eine Pflichtversicherung, genauso wie sie ein Fahrzeug versichern müssen, um am Straßenverkehr teilnehmen zu können.
Zudem sollte man im besten Falle zumindest eine private Haftpflichtversicherung haben.

Außerdem sichern sich viele dann noch mit Zusatzversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen, Rechtsschutz und vielem mehr ab.

Was einige nun nicht wissen, ist dass die meisten Versicherungen im Beitrag bereits eine Provision für Versicherungsmakler und Betreuer einkalkuliert haben. Es spielt keine Rolle, ob die Versicherung diese einbehält oder eben ein Betreuer diese erhält. In jedem Fall bleibt ihr Beitrag gleich hoch. Diese Provision fällt aber jedes Jahr als sogenannte Bestandspflege an.

Jedoch muss man eine Lizenz als Versicherungsvermittler besitzen, um diese Provision zu erhalten. Wir haben es nun erstmalig geschafft, dass wir diese Provision an unsere Tippgeber in einer App weiterverteilen können. Es wird nur die App empfohlen. Die Beratung und den Vergleich übernehmen wir, bzw. unsere Makler und Betreuer.

Dadurch kann nun jeder durch Empfehlung einer App sich ein stabiles passives Einkommen aufbauen. Im Normalfall behalten Menschen ihre Versicherungen, zum Teil ein Leben lang.

Was macht die Tippgeber24-App einzigartig im Vergleich zu anderen Network-Marketing-Unternehmen? Gibt es spezielle Merkmale, die sie herausheben?

Timm Beckmann: Wir hatten ja bereits selbst, nachdem einige andere Systeme aus dem Markt ausgeschieden sind nach guten Alternativen gesucht. Doch es gab immer Hürden oder Haken.

Zum Teil gibt es Systeme, die einfach nur das Geld der Nutzer umverteilen und kein richtiges Produkt bieten und deshalb auch keinen langfristigen Bestand haben können.
Bei manchen Systemen ist dies durch Strategien gut versteckt. So gibt es z.B. auch im Kryptotrading einige Produkte am Markt, bei denen man sich nicht sicher sein kann, was im Hintergrund wirklich passiert. In vielen Fällen wird das Geld der Nutzer eingesammelt und ab einem bestimmten Punkt verschwinden die Hintermänner mit dem Geld und das System stirbt.

Und auch im Tradingbereich, in dem wir selbst lukrativ tätig waren und ein System mit einem etablierten Broker aufgebaut haben, gibt es immer ein Verlustrisiko, wie es beim Trading üblich ist. Dies birgt auch als Affiliate immer wieder die Gefahr, dass man sein Einkommen verliert.

Es gibt Produktnetworks am Markt, die sich lange halten und stabil arbeiten. Doch Produktnetwork ist nicht jedermanns Sache.

Ich muss selbst sagen, dass ich einige Produkte konsumiere, die aus dem Produktnetwork kommen. Da gibt es viele sinnvolle Dinge, für Gesundheit, wie Nahrungsergänzungsmittel usw. Jedoch möchte ich diese Produkte nicht selbst vertreiben, denn jeder hat eine andere Einstellung zu diesen Dingen. Was für den einen gut ist, ist es nicht unbedingt für den anderen.

Das heißt es gibt eine gewisse Hürde dem anderen dieses gute Produkt „angedeihen“ zu lassen. Das hatte für mich immer zu viel mit „überreden“ zu tun. Viele Menschen, die ich kenne, nehmen sowieso schon selbst „ihre“ Mittelchen oder wollen damit eher nichts zu tun haben. Man muss in Produktnetworks um etwas zu verdienen auch immer dafür sorgen, das nachgekauft wird, da sonst der Umsatz einbricht.

Zum Teil muss man die Produkte dann auch selbst kaufen um sie weiterverkaufen zu können oder muss eine Ausbildung machen, eine hohe Jahresgebühr zahlen oder hat auch noch andere Hürden. Viele Produkte sind auch sehr erklärungsbedürftig, da die Menschen natürlich wissen möchten in was sie investieren, wie es funktioniert oder was sie da einnehmen.

Ich kann 3 Hauptmerkmale ausmachen, die uns derzeit von anderen in dieser Hinsicht unterscheiden:

Verlustrisiko, z.B. eines eingesetzten Kapitals, gibt es bei uns als Kunde oder Tippgeber nicht, denn die App ist kostenlos und kann auch grundsätzlich erstmal kostenlos weiterempfohlen werden.

Anfangshürden, wie z.B., dass man erst einmal etwas investieren muss, eine teure Lizenz oder Produkte erwerben oder eine Schulung durchlaufen muss, gibt es keine.

Unser Modell ist erstmal einfach zu erklären: „Empfehle eine App und verdiene an allen Umsätzen.“ und auch stabil aufgebaut, was eine Sicherheit für den Affiliate darstellt auch langfristig verdienen und aufbauen zu können.

Welche Erfahrungen und Feedback haben Sie bisher von Geschäftspartnern und Nutzern von Tippgeber24 erhalten?

Timm Beckmann: Wir stehen noch ziemlich am Anfang und können daher für unser Projekt noch keine atemberaubenden Erfolgsgeschichten erzählen. Es gibt jedoch bereits Affiliates, die ein Schulungspaket, das sogenannte Affiliate-Paket, in unserem Schulungsbereich erworben haben und das Geld dafür bereits wieder durch Empfehlungsprovisionen erwirtschaftet haben. Und as obwohl wir gerade erst vor einigen Wochen gestartet sind.

Es gab auch schon einiges positives Feedback und Erfahrungsberichte von Menschen, die sich durch uns und unsere App einiges an Geld im Bereich Versicherungen oder auch im Strom- und Gasbereich sparen konnten.

Auch unsere Produktpartner in einigen Bereichen waren bereits zu Beginn begeistert von dem Potential und der Umsatzmenge, die in so kurzer Zeit umgesetzt wurden. An unserem ersten Kick-Off Event vor kurzem waren viele Menschen, auch einige Kunden von uns, vor Ort und haben uns ihr Feedback mitgeteilt. Dieses war durchwegs positiv. Es ist grundsätzlich bisher eine sehr positive und wohlwollende Stimmung unserer Nutzer und Partner zu vernehmen.

Welche konkreten Erweiterungen und Entwicklungen planen Sie für die Zukunft von Tippgeber24, sowohl in Bezug auf die App als auch das Angebot?

Timm Beckmann: Wir möchten gerne keine allzu konkreten Aussagen machen, was die nahe Zukunft angeht, da wir mit diversen Partnern in Verhandlung sind und auch keine Versprechungen machen möchten, ohne diese dann auch halten zu können.

Wir haben aber bereits am Event ein Krypto-Produkt angekündigt, dass es den Nutzern ermöglicht von Experten erstellte, sogenannte Coinanalysen, zu erhalten, die einem eine gute Einschätzung darüber geben kann, ob man in einen Coin investieren kann oder eher nicht. Dabei sind wir gerade an der Umsetzung und möchten dieses kurzfristig veröffentlichen.

Zudem haben wir derzeit eine Webpräsenz, die am Computer und auch mobil genutzt werden kann und sind auch bereits im Android Store verfügbar. Die iOS Version gibt es auf unserer Website zum Download und wir arbeiten daran diese im App Store anbieten zu können. Dies haben wir auch bereits am Event angekündigt.

Ansonsten haben wir langfristig natürlich große Visionen und Pläne. Wir können uns vorstellen diverse sinnvolle Produkte einzubinden, wie Sparpläne um fürs Alter vorzusorgen, einen eigenen Shop zu implementieren oder wie zuvor bereits angeschnitten Flugvergleiche, Hotelvergleiche und Reisen zu implementieren. Natürlich können auch Telefonverträge und Internetverträge integriert werden.

Wir legen dabei Wert darauf, dass unser Produkt entweder konkurrenzfähig am Markt ist, nur eben mit dem zusätzlichen Bonus, dass jeder unserer Nutzer daran auch noch mitverdienen kann.

Gibt es Pläne, Tippgeber24 international auszudehnen? Wenn ja, welche Märkte ziehen Sie in Betracht und wie sehen Ihre Strategien für diese Expansion aus?

Timm Beckmann: Ja die gibt es. Wir sind nun schon in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Vereinigten Arabischen Emiraten verfügbar. Wobei bis jetzt die Schulungen weltweit als Produkt verfügbar sind und der Rest unserer Produkte derzeit nur in Deutschland.

Wir arbeiten deshalb daran unser Produktangebot auch außerhalb von Deutschland weiter auszubauen. Da die Regularien innerhalb der EU, ziemlich gleich sind können wir uns vorstellen in kurzer Zeit hier sehr schnell zu expandieren.

Jedoch haben wir auch bereits außerhalb einige interessierte Partner, z.B. in Afrika du Asien, die auf unseren Startschuss warten. Wir müssen dabei aber eben darauf achten die entsprechenden Regelungen der Drittländer einzuhalten, sowie in diesen Ländern auch weitere Produkte anbieten zu können, um sinnvoll zu expandieren.

Grundsätzlich sehen wir langfristig die ganze Welt als interessanten Markt an, wobei wir da auch von mehreren Jahren ausgehen und nichts überstürzen wollen.
Unsere Hauptstrategie ist immer die aktuelle Lage zu analysieren und zu sehen, was sich derzeit am meisten lohnt, ein weiteres Produkt in einem bestimmten Land zu integrieren, die Nutzerbasis durch Tools und Werkzeuge oder Marketingstrategien auszubauen oder bei genügend Nachfrage ein weiteres Land für unsere App zu eröffnen.

Zum Schluss, könnten Sie uns noch einmal Ihre persönlichen Empfehlungen für Menschen geben, die daran interessiert sind, eine Karriere mit Tippgeber24 zu beginnen?

Timm Beckmann: Wer eine wirkliche Karriere aufbauen möchte, die App also nicht einfach nur nutzen und einigen Freunden empfehlen, sondern eventuell auch im fünfstelligen oder sechsstelligen Bereich verdienen möchte, dem kann ich nur empfehlen, sich auf jeden Fall in verschiedenen Bereichen zu schulen und fortzubilden. Wir haben bei uns gezielt dafür eine Network Marketing Schulung von Daniela Szasz in der App, die dafür perfekt geeignet ist. Jedoch kann man sich gerne auch bei anderen Anbietern von Seminaren und Schulungen im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Marketing fortbilden. Das hilft schon einmal grundsätzlich.

Dann gibt es bei uns regelmäßig Webinare und Workshops, die für Menschen, die sich eine Karriere aufbauen möchten, einfach unverzichtbar sind. Dort kann man nicht nur das ganze System und den Marketingplan besser verstehen und seine Fragen stellen, sondern eben auch interessierte Personen einladen und sich ein Team aufbauen.

Im Team macht es einfach mehr Spaß und man erreicht schneller seine Ziele.

Sich selbst Ziele setzen, für die man gerne auch bereit ist, etwas Fleiß einzusetzen ist generell ein wichtiger Baustein. Grundsätzlich darf man nie den Spaß aus den Augen verlieren. Mit dem Job oder Beruf verbringt man die meiste Zeit seines Lebens.

Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, dass ich vor einiger Zeit über meinen Schatten gesprungen und meinen gut bezahlten Beruf als Angestellter in der IT-Branche aufgegeben habe. Das kann ich als eine der besten Entscheidungen meines Lebens bezeichnen.
Da mir dieses Projekt am Herzen liegt, arbeite ich nicht unbedingt weniger, wenn nicht sogar mehr als zuvor. Jedoch fühlt es sich seitdem nicht mehr nach Arbeit an.

Ich wünsche jedem im Leben das zu finden, für das er brennt. Und eventuell können wir mit unserer App auch einfach nur Menschen dabei helfen sich mit einem passiven Einkommen so finanziell freizumachen, dass diese ihr Leben selbst frei gestalten können
Das treibt uns und mich an.

In diesem Sinne bedanke ich mich für die Fragen und wünsche allen Lesern viel Erfolg bei der Erreichung ihrer Ziele und Träume.

Wir bedanken uns bei Timm Beckmann für das Interview

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Das Münchner Startup anonyfy mit Gründerin Sandra Zemke sichert 6-stelliges Pre-Seed Funding und kündigt Launch der innovativen anonymen Recruiting-Plattform an

0

Das aufstrebende Startup anonyfy hat bereits im August 2023 erfolgreich ein Pre-Seed Funding in mittlerer 6-stelliger Höhe abgeschlossen. Dieses frische Kapital ermöglicht anonyfy den Start seiner wegweisenden Plattform im kommenden Jahr. Sie erlaubt eine hochwertige anonyme Personal-Vorauswahl und bietet somit Unternehmen und Kandidat*innen Chancengleichheit im Recruitingprozess.

Neben einer Investment-Erhöhung des Altinvestors Oliver Wucher sind weitere Business Angels sowie mit Peter Löber ein weiterer Geschäftsführer in das Startup eingestiegen, der zudem Erfahrungen als Unternehmer in der HR-Branche mitbringt.
„Mich hat das innovative Konzept von anonyfy und Sandra als Persönlichkeit absolut überzeugt. Als Co-Founder und COO möchte ich maßgeblich daran mitwirken, dass anonyfy zu einer führenden Plattform für faires Recruiting wird,“ sagt Peter Löber, COO und Co-Geschäftsführer anonyfy.

Die Anonymität im Recruiting ist ein entscheidender Schritt, um Voreingenommenheit (Bias) zu verhindern und eine faire und transparente Auswahl der besten Talente zu gewährleisten. anonyfy hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese Innovation voranzutreiben und eine Plattform zu entwickeln, auf der Unternehmen und Kandidat*innen ohne Vorurteile miteinander interagieren können. anonyfy arbeitet mit Wissenschaftler*innen und Universitäten zusammen, um entsprechende Erkenntnisse in die Plattformentwicklung einfließen zu lassen.

Die frischen Mittel aus dem Pre-Seed Funding werden verwendet, um die erste Version der anonyfy-Plattform zu finanzieren. Diese Version wird im neuen Jahr an den Start gehen. Die Plattform wird es Unternehmen ermöglichen, dass Kandidat*innen sich auf ihre ausgeschriebenen Jobs anonym bewerben, wodurch ein transparenter und vorurteilsfreier Auswahlprozess gewährleistet wird.

„Wir sind begeistert über die erfolgreiche Sicherung des Pre-Seed Fundings, das uns ermöglicht, unsere Vision einer offenen, fairen und voreingenommenen Personal-Vorauswahlplattform zu verwirklichen“, sagte Sandra Zemke, Gründerin und CEO von anonyfy. „Und natürlich sind wir stolz darauf, dass namhafte Unternehmen aus dem DAX und MDAX als Pilotkunden an Bord sind und freuen uns darauf, ihre Diversitäts-Strategie im kommenden Jahr zu unterstützen.“ Dies unterstreicht das wachsende Interesse der Unternehmenswelt an innovativen Lösungen für faire Recruitingprozesse. Oliver Wucher ergänzt: „Es freut mich sehr zu sehen, wie das Startup anonyfy immer weiterwächst. Sandra und Peter sind ein super Geschäftsführungsteam, die sich mit ihren Stärken optimal ergänzen.“

anonyfy verspricht, die Personalbeschaffung zu revolutionieren und Unternehmen und Bewerbern gleiche Chancen zu bieten. Die Plattform wird dazu beitragen, Vorurteile zu minimieren und die besten Talente unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder anderen nicht relevanten Faktoren auszuwählen.

Bild: v.li.: Sandra Zemke (Gründerin) und Oliver Wucher (Investor) © anonyfy GmbH

Quelle:anonyfy GmbH

Zukunftsorientiert und nachhaltig: elexon wird Teil von VARO Energy

0

elexon auf Wachstumskurs

VARO Energy erwirbt 100% der Anteile an elexon.
Übernahme ist Teil der Transformationsstrategie von VARO, einschließlich des
Wachstums im Bereich der E-Mobilität.
elexon wird als VARO-Unternehmen agieren und von dem bestehenden E-Mobility-Geschäft der Gruppe und ihren operativen Fähigkeiten auf mehreren europäischen Märkten profitieren.

elexon, der führende Ladeinfrastrukturspezialist im Bereich Logistik, wird mit einem starken Partner seinen Erfolgskurs fortsetzen. Der in der Schweiz ansässige und europaweit tätige Energiekonzern VARO Energy hat im November dieses Jahres 100% der Anteile an elexon erworben. Die Vereinbarung unterliegt aktuell der Fusionskontrolle durch das Bundeskartellamt.

VARO

VAROs Investition in elexon unterstützt die ONE VARO Transformationsstrategie, die im Juli 2022 vorgestellt wurde. Im Rahmen dieser Strategie investiert VARO 3,5 Mrd. USD in fünf strategische Wachstumssäulen: Biogas, Biokraftstoff, Wasserstoff, naturbasierte Kohlenstoffentfernung und Elektromobilität. VAROs bestehendes Geschäftsfeld für Elektromobilität, ROAD, zusammen mit elexons Stärken, ermöglicht es VARO, seinen Kunden eine End-to-End-Lösung anzubieten, die von der Installation der Ladeinfrastruktur bis zur Bezahlung und dem Management der Flotte reicht.

elexon

Als Branchenführer für Ladeinfrastruktur in der Logistikbranche zählen Industrie- und Handelsunternehmen zum Kundenstamm von elexon. Seit der Gründung in der heutigen Form im Jahr 2019 – als Joint Venture der SMA Solar Technology AG, der AixControl GmbH und der aixACCT charging solutions GmbH – positioniert elexon konsequent innovative Produkte und Konzepte am Markt und setzt dabei vor allem auf zukunftsorientierte technische Entwicklungen. Als Systemintegrator gilt elexon als Brancheninnovator in den Bereichen Beratung, Installation, Prototyping, Lade- und Lastmanagement, CPO-Services, Backend-Lösungen, Service & Wartung sowie Abwicklung von THG-Quoten.

Die Ladestationen von elexon verfügen bereits heute über technische Merkmale, die für künftige Ladeinfrastrukturen notwendig, aber auf dem Markt kaum zu finden sind. Parallel entwickelt elexon immer neue Lösungen, um den Wunsch vieler Firmenkunden nach Energieautarkie zu unterstützten. Von anfänglich weniger als 20 Mitarbeitern beschäftigt elexon heute mehr als 70 Personen, die entweder am Standort Aachen oder remote in ganz Deutschland arbeiten. elexon installiert jedes Jahr etwa 8.000 AC- und DC-Ladepunkte und stellt seinen Kunden in ganz Europa bereits über 24.000 Ladepunkte zur Verfügung.

VARO und elexon

„Wir freuen uns sehr, mit VARO einen starken Partner an der Seite zu haben, der glaubhaft und entschlossen die Transformation der Energiewirtschaft mitgestaltet“, erklärt Marcus Scholz, Geschäftsführer der elexon GmbH. „Mitglied der VARO-Gruppe zu sein erlaubt es uns, mit der starken Nachfrage nach unseren Lösungen Schritt zu halten. Unser Ziel ist es, mit dem Ausbau unserer Leistungen, durch die hohe Qualität unserer Services sowie mit unseren auf Respekt und Nachhaltigkeit basierenden Werten zu einem der führenden Partner für den Aufbau von Ladeinfrastruktur in ganz Europa zu werden“, so Scholz weiter.

Bild:Das Technikteam der elexon GmbH beim ersten gemeinsamen Projekt mit Varo Energy.

Quelle:elexon GmbH

Zukunft des XR-Streamings – Bayern Kapital beteiligt sich erneut an Hololight

0

Hololight, ein führender Spezialist für AR- und VR-Lösungen für den Unternehmensmarkt, hat erfolgreich eine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 11,4 Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt vom europäischen Wachstumsinvestor Flatz Hoffmann und den bestehenden Investoren Bayern Kapital (über den Wachstumsfonds Bayern 2), EnBW New Ventures und Future Energy Ventures erhöht sich die Gesamtinvestitionssumme des Unternehmens damit auf ca. 25 Millionen Euro. Mit dem neugewonnenem Kapital möchte das Unternehmen seine XR-Streaming-Plattform „Hololight Hub“ weiterentwickeln.

Hololight wurde 2015 gegründet und leistet seither Pionierarbeit im Bereich AR/VR. Als bewährte branchenerprobte Enterprise-Streaming-Plattform auf dem Markt für immersive Anwendungen und XR (Virtual und Augmented Reality) mit über 150 renommierten Kunden wie BMW, Nokia und Amazon Web Services hat Hololight den Maßstab für XR-Streaming gesetzt. Ganz im Zeitalter der digitalen Transformation entfaltet die Technologie in verschiedenen Branchen großes Potenzial.

Hololight Hub ermöglicht die globale Verfügbarkeit und einfache Bereitstellung von XR-Anwendungen. Unternehmen nutzen dies, um ihre industriellen Prozesse in der Produktentwicklung, Fertigung, Schulung oder im Service zu verbessern. Unternehmen werden damit beim Aufbau zukunftssicherer XR-Infrastrukturen unterstützt, zudem werden neue Formen der Zusammenarbeit und digitaler Arbeitsabläufe in 3D gefördert. Mit der neuen Investition will Hololight die XR-Streaming-Plattform weiterentwickeln und zusätzliche Kunden in seinen wichtigsten Branchen wie Automobil, Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und vielen weiteren gewinnen.

Beeindruckendes Wachstum und zukunftsweisende Vision
Hololight setzt mit seiner Plattform am großen Bedarf an Streaming in Zeiten von Spatial Computing und Industrial XR an und adressiert effektiv die Kernherausforderungen, die in industriellen Szenarien auftreten, insbesondere im Hinblick auf Datenmanagement, Verarbeitung und Sicherheitsaspekte. Über Jahre hinweg hat Hololight intensiv an der Entwicklung und Verfeinerung seiner eigenen Streaming-Technologie gearbeitet, die jetzt das Herzstück seiner Unternehmens-Streaming-Plattform bildet. Hololight Hub bringt eine signifikante Transformation im Bereich des Extended Reality (XR) Erlebnisses, indem es zu einer Steigerung der Qualität, Zugänglichkeit und Sicherheit immersiver Inhalte beiträgt und zudem die Verwaltung und Bereitstellung vereinfacht.

Florian Haspinger, CEO von Hololight, erklärt: „Als Vorreiter im Bereich des XR-Streamings für Unternehmen zielen wir darauf ab, jede XR-App über unseren Hololight Hub zu streamen. Damit wollen wir Unternehmen unterstützen, die Hürden bei der Nutzung immersiver Technologien zu überwinden. Unser Ansatz bietet nicht nur verbesserte Datensicherheit und Infrastrukturflexibilität, sondern ermöglicht auch originalgetreue XR-Erlebnisse und globale Verfügbarkeit – und das alles auf eine äußerst kosteneffiziente Weise.“

Die kürzliche Expansion in die USA, mit der Eröffnung einer Niederlassung im Technologiezentrum Triangle in Durham im Jahr 2022, signalisiert die Ambitionen von Hololight, seine globale Präsenz weiter auszubauen.

„Hololight demonstriert eindrucksvoll die Innovationskraft europäischer Unternehmen im XR-Bereich. Ihre Fähigkeit, sich auf dem globalen Markt zu behaupten, spiegelt die Stärke und das Potenzial europäischer Technologieführer wider“, so Monika Steger, Geschäftsführerin von Bayern Kapital. „Wir sind stolz darauf, mit einem Unternehmen wie Hololight zusammenarbeiten zu können, das neue Maßstäbe in der Anwendung von XR-Technologien setzt.“

Hubert Aiwanger, Bayerischer Wirtschaftsminister ergänzt: „Unternehmen wie Hololight profitieren von einer dynamischen Innovationslandschaft, wie bei uns in Bayern. Hololights wegweisende Entwicklungen im Bereich erweiterte Realitäten (XR) setzen Standards für Produktgestaltungen und Konstruktionen der Zukunft. Mit dem Wachstumsfonds Bayern 2 unterstützen wir solche Unternehmen dabei, erfolgreich durch entscheidende Wachstumsphasen zu navigieren. Auf diese Weise bauen wir Bayerns Position als führenden Standort für High-Tech-Innovationen weiter aus.“

Bild:Management Team von Hololight

Quelle:IWK Communication Partner

NOMOQ WIRD SEIN MODERNSTES DIGITAL-KUNSTWERK AUF ALUMINIUMDOSEN AUF DER BRAUBEVIALE 2023 VORSTELLEN

0

Der Schweizer Innovator definiert Getränkeverpackungen ganz neu mit einzigartigen Kollaborationen und nachhaltigen Designs auf Europas führender Brauereimesse

NOMOQ, der multinationale Hersteller von Digitaldruckdosen, plant für die prestigeträchtige BrauBeviale, die vom 28. bis 30. November 2023 in Nürnberg stattfindet, seinen großen Auftritt. Dies stellt einen bedeutenden Meilenstein für NOMOQ dar, da es dem Publikum des Europäischen Getränkemarktes seine revolutionäre Technologie auf einer der größten Bühnen der Branche vorstellt.

NOMOQ wurde 2022 in der Schweiz gegründet, begann mit seiner ersten Produktion in Kirchheimbolanden, Rheinland-Pfalz, und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Welt der Getränkeverpackungen entwickelt. Aufgrund der großen Nachfrage britischer Marken und einer 15-Millionen-Euro-Investition von Ardagh Metal Packaging, eröffnete das Unternehmen seinen zweiten Standort im Herzen des Vereinigten Königreichs im Sommer 2023.

Die fortschrittliche Technologie des Unternehmens verwandelt Aluminiumdosen in optisch beeindruckende Kunstwerke und bietet so ein Maß an Individualisierung und Qualität, das in der Branche seinesgleichen sucht. Was NOMOQ auszeichnet
ist sein Engagement für Nachhaltigkeit und die vollständige Wiederverwertbarkeit, ohne Etiketten oder Plastiksleeves.

Auf der BrauBeviale wird NOMOQ sein einzigartiges Angebot an fast endlosen Möglichkeiten kreativ gestalteter Produkte den internationalen Gästen, Ausstellern, Brauereien und Besucher präsentieren. Die Unternehmensphilosophie „KEINE Mindestbestellmenge“ macht die Kunstwerke auch kleineren Budgets und Produktionslinien zugänglich.

Die Präsenz von NOMOQ auf der Messe wird durch eine exklusive Kooperations-Dose mit Frau Gruber, einer Spitzenbrauerei des deutschen Handwerks, hervorgehoben. Enzo Frauenschuh, Mitgründer von Frau Gruber,
äußerte sich begeistert über die Partnerschaft: „Die Zusammenarbeit mit NOMOQ ermöglicht es uns, unser Brauhandwerk durch die künstlerisch gestalteten Dosen perfekt in Szene zu setzen. Die Kombination aus unserem außergewöhnlichen Bier und NOMOQ‘s Dosendesign werden Bierliebhaber mit Sicherheit in ihren Bann ziehen.“

Die Präsenz von NOMOQ auf der BrauBeviale wird mit einem prominenten Stand gegenüber der Muttergesellschaft Ardagh Metal Packaging (AMP) kaum zu übersehen sein. Die Zusammenarbeit mit AMP, einem Key Player der Branche, unterstreicht die Position von NOMOQ als äußerst agilem Innovator, der allen europäischen Kunden modernste Drucktechnologie bietet.

Besucher des Standes von NOMOQ erwartet die Möglichkeit, einen Großteil des NOMOQ-Teams kennenzulernen, untermalt vom Sound eines Life-DJs. Die Präsentation wird von einer Sundowner-Party am Ende des ersten Tages abgerundet und schafft eine Atmosphäre, die die Kreativität und Innovation im Herzen von NOMOQ widerspiegelt.

Da die Getränkeindustrie zunehmend das außergewöhnliche Potenzial von Dosen für den Markenaufbau erkennt, wird die Leidenschaft von NOMOQ, Dosen in herausragende „Kunstwerke“ zu verwandeln, einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Mit Millionen von Farben, Schattierungen und auffälligen Oberflächen wird NOMOQ die Getränkeverpackungslandschaft auf ein neues Niveau heben.

Bild:NOMOQ Veranstaltungsteam

Quelle: four

appliedAI bietet neuen kostenfreien Onlinekurs an

0
Dr. Frauke Goll, Managing Director des appliedAI Institute for Europe.

Das appliedAI Institute for Europe baut sein Portfolio zur KI-Weiterbildung in Europa weiter aus und launcht einen Machine Learning Operations (MLOps) Onlinekurs. Der Kurs inklusive Workbook bietet MLOps-Engineers einen Überblick über alles, was sie für die Skalierung ihrer MLOps Projekte wissen müssen.

Mit dem Ziel, das europäische KI-Ökosystem zu stärken und Wissen über KI zu erweitern, stellt das appliedAI Institute for Europe vertrauenswürdige KI-Ressourcen bereit und schafft Bildungs- sowie Interaktionsformate. Neben weiteren Kursen, wie dem AI Essentials Training, launcht es nun einen Kurs zum Thema MLOps.

Mithilfe des Onlinekurses lernen Teilnehmende die wichtigsten Konzepte und Prozesse zur Skalierung von ML-Projekten kennen. Ziel ist es, dass die Teilnehmenden nach dem Kurs beispielsweise in der Lage sind, ML-Projekte sinnvoll zu strukturieren oder zu lernen, wie Data Scientists während der Modellierungsphase effektiv zusammenarbeiten können. Der Kurs richtet sich insbesondere an Mitglieder von ML-Teams, die bereits über erste Kenntnisse in MLOps verfügen, aber noch keinen effektiven und professionellen MLOps-Arbeitsablauf haben.

Machine Learning-Lebenszyklus im Mittelpunkt

Der Fokus des MLOps-Kurses liegt auf Konzepten und Rahmenbedingungen, die dazu beitragen, ein gemeinsames Verständnis für MLOps innerhalb von ML-Teams zu fördern. Das begleitende Workbook zum Kurs ist so konzipiert, dass es den gesamten Lebenszyklus des maschinellen Lernens beschreibt. Das Workbook liegt als PDF-Dokument, als digitales Whiteboard oder als physisches Exemplar vor. Der Fokus auf den Lebenszyklus bietet eine entscheidende Perspektive auf MLOps, angefangen bei der Planung eines Machine Learning-Projekts bis hin zur Implementierung von Feedbackschleifen. Das Workbook kann mithilfe einer begleitenden Videoserie in fünf bis sieben Stunden durchgearbeitet werden.

“Durch die Bereitstellung des kostenlosen MLOps Workbooks & Online-Kurses schreiten wir weiter voran, unserem Ziel, ein Open-Access-Accelerator zu sein, näherzukommen und hochwertige Inhalte sowie Ressourcen im Zeitalter der KI für die breite Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denn unser neuer MLOps-Kurs bietet genau das: kostenlose und praxisnahe Einblicke für effektive ML-Projektplanung und Zusammenarbeit von Data Scientists“, so Dr. Frauke Goll, Managing Director des appliedAI Institute for Europe.

Bild Dr. Frauke Goll, Managing Director des appliedAI Institute for Europe.

Quelle schoesslers GmbH

Teppichgroßhandel the next generation

0
Diba Borhani bringt mit BeyondKnots

Diba Borhani bildet die sechste Generation einer wahren Teppich-Dynastie und ist die Erste, die sich nun an das Endkundengeschäft im Internet herantraut.

Aufgewachsen zwischen turmhohen Stapeln edler handgefertigter Teppiche in der Speicherstadt in Hamburg, hat sie das Teppichgeschäft im Blut. Als Kind war die Speicherstadt mit den stets neu ankommenden Gewürzen, Kaffee, Teppichen, der pulsierenden Atmosphäre und der aufregenden Hektik für sie ein magischer Spielplatz. Als Gründerin von BeyondKnots geht es ihr um mehr als den reinen Handel. Jeder Teppich erzählt eine Geschichte: von den Knüpferinnen in den Nomadendörfern in den entlegensten Regionen der Welt, der Speicherstadt und dem Tanz zwischen den Kulturen, die weit über jeden Knoten hinausgehen. Diese Geschichten möchte Diba Borhani weitererzählen, auch in der digitalen Welt.

Über Jahrhunderte waren die Rollen in der Teppichbranche klar verteilt: Die Frauen knüpften die kunstvollen Teppiche, während die Männer mit den fertigen Kunstwerken handelten. Doch Zeiten ändern sich, und Diba Borhani ist nicht die einzige Frau, die dieses Rollenmodell aufbricht, den Wandel in der Branche vorantreibt und den Staub aus den Lagern klopft.

„Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir meine Familie entgegengebracht hat, als ich BeyondKnots mitten in der Pandemie gegründet habe“, erzählt Diba Borhani. „Ich möchte Tradition und Innovation vereinen, sowohl in der Art des Handels als auch bei den Designs und Mustern der Teppiche.“

Tradition über Generationen

Beide Familien, mütterlicher- und väterlicherseits, sind seit nunmehr sechs Generationen im Teppichgeschäft tätig. In Hamburg befindet sich der Teppichgroßhandel der Familie. Das Lager ist gut gefüllt, viele handgeknüpfte Teppiche sind hier gelagert – darunter viele persische Stadt- und Nomadenteppiche, aber auch immer mehr moderne Designs. Bisher lag der Fokus ausschließlich auf dem stationären B2B-Geschäft, erst jetzt, mit Diba Borhani in der sechsten Generation, gehen diese Kunstwerke online.

Nach ihrem Master in Betriebswirtschaftslehre an der University of Bristol in England und mehrjähriger Tätigkeit in einem internationalen Immobilienkonzern in Berlin, wo Diba wertvolle Marketingkompetenzen sammelte, kehrte sie mit dem Wunsch nach Hamburg zurück, das kulturelle Erbe ihrer Familie zu bewahren und die Tradition des Teppichhandwerks und die Menschen dahinter sichtbarer zu machen.

Eine Reise zu den Wurzeln

Dank der langen Tradition und des großen Familiennetzwerks besteht ein direkter Kontakt zu Teppichknüpferinnen in verschiedenen Ländern der Welt, darunter beispielsweise die Knüpferinnen des Qashqai-Stammes im Süden des Irans. „Als ich vor Ort mit den Frauen gesprochen habe, die unsere Kelim-Teppiche knüpfen, wurde mir bewusst, wie viel Liebe, Hingabe und Herz in den verschiedenen Mustern und Farben steckt“, erklärt Diba Borhani, Gründerin von BeyondKnots, mit strahlenden Augen. „Und diese menschliche Ebene wollte ich unbedingt für meine Kundinnen und Kunden sichtbar werden lassen.

BeyondKnots erlaubt es mir, meine beiden Leidenschaften zu verbinden: Kultur des Teppichhandwerks und aktuelle Marketingideen.“ Die Qashqai erlebte Diba bei ihrem Besuch als sehr herzliche, gastfreundliche Menschen. Als Nomaden ziehen sie mit ihren Schafherden und Webstühlen durch die Landschaft und weben Teppiche in ihren Zelten. Sie verwenden oft Wolle von ihren eigenen Schafherden und färben die Wolle mit pflanzlichen Farbstoffen aus ihrer eigenen Umgebung. Diese Wolle wird dann von Hand zu Garn gesponnen und dann zu Nomadenteppichen gewebt.

Handwerk wird zu Kunst

Die Teppiche werden wie vor Jahrhunderten von Nomadenfamilien in Heimarbeit gefertigt. Auf dem Boden sitzend, verknüpfen sie mit unendlicher Geduld Abertausende kleiner Schafwollfädchen zu traditionellen im Detail stets individuellen Mustern. Die horizontalen Webstühle sind mobiler und einfacher aufzubauen, was sie ideal für nomadische Gemeinschaften macht, die zwei- bis dreimal im Jahr umsiedeln ‒ je nach Wetterlage. Mit einigen Teppichen beginnen die Knüpferinnen in einem Dorf und weben ihn im nächsten Dorf weiter. Was die Teppiche jedoch wirklich besonders macht, ist die Tatsache, dass sie komplett ohne jegliche Designvorlage gewebt werden.

Stattdessen arbeiten die Knüpferinnen ihre Lebensgeschichte oder alltägliche Ereignisse in die Teppiche, die dann die ganz persönlichen Erfahrungen der Weberinnen und Weber widerspiegeln, inspiriert von der einzigartigen Umgebung nomadischer Gemeinschaften. Diese Teppiche tragen oft eine tiefe, traditionelle und ethnische Note in sich, die ihr Erbe und ihre Authentizität unterstreicht. Der Entstehungsprozess vollzieht sich in einer Langsamkeit, die im krassen Gegensatz zur Taktung einer modernen Industriegesellschaft steht.

Die gleichen uralten Knüpftechniken, die vor Jahrhunderten entwickelt wurden, werden auch heute noch verwendet. In einer Welt, die von ständigem Wandel geprägt ist, halten die Teppichknüpfer diese jahrtausendealte Tradition am Leben. Jeder Knoten, den sie setzen, jede Farbe, die sie wählen, ist ein Erbe aus der Vergangenheit. Diese Kontinuität ist nicht nur ein Beweis für das tiefe kulturelle Erbe Persiens, sondern auch für die unglaubliche handwerkliche Meisterschaft, die in jedem Teppich steckt.

Es ist, als würde die Geschichte selbst in jedem Teppich weiterleben. Das Teppichknüpfen ist eine Kunstform, die von Generation zu Generation weitergegeben wird. Jeder Teppich kann viele Monate – manchmal sogar mehr als zwei Jahre ‒ in Anspruch nehmen, je nach Größe und Komplexität des Designs.

Von der Qualität und dem Detailreichtum kann man sich entweder in Hamburg im Lager in der Papenreye 14 (22453 Hamburg) oder eben online unter www.beyondknots.de überzeugen.

Bild (c) BeyondKnots

Quelle Candystorm PR

Grand Hotel Brioni Pula zum besten Hotel in Kroatien erklärt

0
Grand Hotel Brioni Pula
Park Plaza Hotels ands Resorts, Grand Brioni, Croatia. Tuesday, June 21, 2022. Photographer: Jason Alden Photographer: Jason Alden www.jasonalden.com 0781 063 1642

Das Grand Hotel Brioni Pula, A Radisson Collection Hotel, wurde bei den prestigeträchtigen Kroatischen Tourismus Tagen 2023 zum besten Hotel in Kroatien erklärt!

In diesem Rahmen werden jährlich die Kroatischen Tourismus Awards verliehen, die gemeinsam vom Ministerium für Tourismus und Sport, dem Kroatischen Tourismusverband und der Kroatischen Wirtschaftskammer organisiert werden. Hierbei werden herausragende Hotels honoriert, die ein einzigartiges Aufenthaltserlebnis bieten. Der Fokus der Auszeichnung in der Kategorie „Hotel des Jahres“ liegt auf der Einzigartigkeit des Erlebnisses und der Atmosphäre im Hotel. Außerdem werden Investitionen in Infrastruktur und Personal, die Umsetzung von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsstrategien, gesellschaftliches Engagement und Beiträge zur Entwicklung des Reiseziels bewertet.

Seit der Wiedereröffnung im Mai 2022 wartet das Grand Hotel Brioni Pula, A Radisson Collection Hotel, mit 227 stilvollen und luxuriösen Zimmer auf, mit denen es nahtlos an die glorreiche Vergangenheit angeknüpft hat und zum besten Hotel seiner Klasse in Pula und jetzt in ganz Kroatien wurde. Neben den herausragenden Zimmern bietet das Hotel mehrere Restaurants und Bars, ein Wellnesscenter, einen Innenpool und den Infinity-Außenpool, der über die Klippe aufs Meer ragt, ein Fitnesscenter mit modernen Technogym-Equipment und einen neu gestalteten Strand. Das Hotel verfügt auch über mehrere modulare Räume für Tagungen und Veranstaltungen mit Video- und Audioausstattung, die in einen großen Konferenzraum mit einer Kapazität von 200 Gästen umgewandelt werden können.

„50 Jahre nach seiner Eröffnung, erlangte das Grand Hotel Brioni seinen legendären Status zurück. Mit der Renovierung wurde es für die Kosmopoliten des 21. Jahrhunderts angepasst. Es bietet Luxus umgeben von wunderschöner Natur und einem unübertroffen Blick auf das offene Meer und die Brijuni-Inseln. Wir haben erlebnisreiche und erfolgreiche 18 Monate hinter uns und freuen uns, dass unser Haus sich in so kurzer Zeit zum Hotspot von Hedonisten, Travelern und Luxus-Reisenden aus der ganzen Welt etabliert hat und jetzt sogar mit dem Kroatischen Tourismus Award für das beste Hotel in Kroatien ausgezeichnet wurde,“ sagt Manuela Kraljević, Mitglied der Geschäftsführung und Direktor für Marketing und Vertrieb der Arena Hospitality Group.

Das ikonische Hotel steht auf einer wunderschönen, dem Stadtzentrum vorgelagerten Halbinsel, es thront dort auf einer Klippe über dem Meer und sieht aus, als wäre es als Kulisse für einen James Bond-Film gebaut worden. Kein Wunder also, dass es in den 1970er Jahren eine der bekanntesten Touristenattraktionen im ehemaligen Jugoslawien und der Sehnsuchtsort einer ganzen Generation war. Unzählige Musiker wie Abba, Boney M, Falco, Filmstars sowie Politiker suchten und fanden hier Zuflucht und feierten rauschende Feste. So verwundert es nicht, dass auch der internationale Jet Set und die Entertainment-Branche das neue Grand Hotel Brioni Pula für sich entdeckt haben.

Im Übrigen ist das Grand Hotel Brioni, A Radisson Collection Hotel nun auch ganzjährig geöffnet und bietet an 365 Tagen die Möglichkeit für hochwertige Erholung und Entspannung. Eine große Auswahl an Spa- und Gastronomie-Angeboten ermöglichen jedem Gast ein transformatives Erlebnis aus Wellness, Entspannung und gastronomischen Entdeckungen auch außerhalb der Saison. Zum Jahreswechsel ist außerdem eine große Silvesterparty mit traumhaften Blick über das Meer geplant.

Fotocredit: Arena Hospitality Group

Quelle Berlinièros PR
(A division of Berlinieros GmbH)

Lassie erhält 23 Mio. Euro in Series-B-Runde

0
lassie

Lassie ist ein Haustierversicherungs-Start-up der nächsten Generation, das Haustierbesitzer:innen dabei unterstützt, ihren Tieren ein gesünderes, glücklicheres und fitteres Leben zu ermöglichen.

Lassie, die weltweit erste Haustierversicherung, die auf Prävention setzt, hat in einer Series B-Runde 23 Millionen Euro eingesammelt. Balderton Capital fungierte als Lead Investor, Bestandsinvestoren, wie Felix Capital, Inventure, Passion Capital und Philian (H&M Chair Karl-John Persson) haben sich ebenfalls beteiligt. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Start-ups beläuft sich damit auf 36,5 Millionen Euro. Das frische Kapital fließt in die Produktentwicklung, wie z. B. In-App-Verkäufe von Gesundheitsprodukten für Tiere, in den Ausbau der IT- und Projektteams, wie auch den nächsten internationalen Launch.

Lassie-Mitgründerin und CEO Hedda Båverud Olsson wuchs als Tochter einer Veterinärin auf, die durch ihre vorausschauende Fürsorge Familienhaustiere aktiv vor gesundheitlichen Problemen schützte. Zusammen mit der Versicherungsexpertin Sophie Wilkinson (ehemalige Leiterin für Tierversicherungen bei einem der größten nordischen Versicherungsunternehmen) und dem technologischen Knowhow von Johan Jönsson (ein Full-Stack-Entwickler mit Stationen bei Spotify und King), gründete Baverud Olsson 2021 Lassie.

Dass Lassie gute Chancen hat, den Milliardenmarkt der Haustierversicherungen zu erobern, zeigt der bisherige Erfolg: Im Heimatmarkt Schweden und in Deutschland, wo Lassie seit Januar 2023 aktiv ist, konnte das Unternehmen bereits 60.000 Kund:innen gewinnen. Im deutschen Markt wächst das Unternehmen sogar 200 % schneller als im schwedischen. Mehr als 400 Hunde und 200 Katzenrassen genießen mittlerweile den Versicherungsschutz von Lassie.

Vorsorge ist besser als teure Nachsorge beim Tierarzt

Haustierversicherungen haben sich seit ihrer Einführung kaum verändert: Haustierbesitzer:innen zahlen monatliche Prämien, um hohe Tierarztrechnungen im Falle einer Krankheit oder OP zu vermeiden. Doch der oftmals bürokratische Prozess, einen Versicherungsfall geltend zu machen und eine Erstattung zu erhalten, sorgt eher für Frust und wenig Mehrwert bei stetig steigenden Prämien. Während Krankenkassen und Lebensversicherer längst auf Big Data-Analysen setzen, um den Fokus auf die Vorsorge zu legen, hinkten Haustierversicherer bislang hinterher.

Lassie dagegen bietet personalisierte Versicherungsprodukte gepaart mit einem Coaching für Katzen- und Hundebesitzer:innen, das diesen vermittelt, wie sie glücklichere und gesündere Haustiere halten. Die App beinhaltet Onlinekurse mit Videos, Artikeln und Übungen, die alle Themen, von der richtigen Ernährung über Stressreduktion bis hin zur Welpenerziehung, abdecken. Besitzer:innen, die Kurse abschließen, erhalten Belohnungen, z. B. in Form dauerhafter Rabatte (bis zu 25-50 Euro Nachlass im Jahr) oder von Punkten, die in Lassies In-App-Store eingelöst werden können. Bei Rückfragen berät Lassies Support-Team Nutzer:innen persönlich und direkt über eine Kontaktfunktion innerhalb der App.

Der Haustier-Boom

Der Launch von Lassie fällt mit einem regelrechten Haustier-Boom in Europa zusammen. Nahezu die Hälfte aller europäischen Haushalte besitzt mittlerweile ein Tier – nicht zuletzt in Folge des Trends zum eigenen Haustier während der Covid-19-Pandemie. Auch die Einstellungen gegenüber Haustieren ändern sich: Laut einer Umfrage der spanischen Tierschutzorganisation Blue Cross gaben 95 % der Besitzer:innen an, Haustiere als Familienmitglieder zu betrachten. Haustierbesitzer:innen geben kollektiv 23,5 Milliarden Euro jährlich für ihr Tier aus, egal ob für Dienstleistungen, Tiernahrung, Zubehör und Versicherungen. Die Versicherungsquote für Haustiere wächst in ganz Europa, so auch in Schweden (68 %), Großbritannien (30 %) und Deutschland (20 %). Gerade in Deutschland macht die Ende 2022 überarbeitete Gebührenordnung eine Haustierversicherung für viele attraktiver, da Tierärzt:innen mittlerweile ein Vielfaches des Behandlungssatzes berechnen können.

Über die nächsten 12 Monate plant Lassie eine weitere Markteinführung in Europa, sowie den Ausbau des eigenen Angebots. Mit dabei ist u.a. die Entwicklung einer generativen KI, die bei der Sachbearbeitung unterstützen und die Personalisierung verbessern soll.

Hedda Båverud Olsson, Mitgründerin und CEO kommentiert: “Unsere vierbeinigen Familienmitglieder sind einer unserer kostbarsten Lebensinhalte – sie schenken uns Liebe, Gemeinschaft und Glück. Im Gegenzug wollen wir sicherstellen, dass sie ein langes, glückliches und vor allem gesundes Leben haben. Genau das wollen wir bei Lassie erreichen, indem wir Besitzer:innen alle nötigen Ressourcen an die Hand geben, um ihren Tieren die Vorsorge zuteilwerden zu lassen, die sie verdienen. Für den Ernstfall sorgt dann unser personalisierter Versicherungsschutz vor. Wir sind stolz auf das bisher Erreichte, aber ruhen uns nicht darauf aus und werden mithilfe von Balderton weiter wachsen.”

Rob Moffat, Partner bei Balderton ergänzt: “Der Versicherungsmarkt war aus unserer Sicht schon lange reif für eine technologische Disruption. Doch die Einstiegshürde ist hoch und eine Skalierung schwierig. Es bestehen zahlreiche Herausforderungen bei der Risikoeinschätzung, den hohen Marketingkosten und der Sachbearbeitung. Deshalb schauen wir bei unseren Investitionen in diesen Sektor genau hin, wodurch Lassie das erste Versicherungsinvestment der letzten fünf Jahre ist. Wir schätzen das Team rund um Hedda für seine starke Expertise, seine Fokussiertheit und Effizienz und glauben ganz fest daran, dass Lassie das Potenzial hat, Marktführer in seinem Segment zu werden.

Magda Lukaszewicz, Principal bei Balderton, zieht das Fazit: “Auf Lassie habe ich seit seiner Gründung ein Auge geworfen. Die Performance des Teams ist bemerkenswert und seine Kennzahlen sind konkurrenzlos im Haustierversicherungssegment. Angetrieben vom eigenen Vorsorgeansatz hat das Lassie-Team eine enge digital-first Beziehung zu seinen Kund:innen aufgebaut. Lassie besitzt so eine echte Plattform, um weit über Versicherungsleistungen hinauszugehen.”

Quelle PIABO PR GmbH

Qonto führt zu 100 Prozent recycelte Zahlungskarten ein

0
Qonto

Diese Initiative ist Teil der Impact-Strategie von Qonto und soll zur Förderung eines langfristigen und nachhaltigen Wachstums beitragen.

Qonto, die führende europäische Finanzlösung für KMU, bringt mit IDEMIA, dem weltweit führenden Anbieter von Identitätstechnologien, neue Zahlungskarten auf den Markt, die zu 100 Prozent aus recyceltem Kunststoff bestehen. Die neuen Karten, die von IDEMIA entwickelt und produziert werden, bieten darüber hinaus zusätzliche Funktionen, zum Beispiel einen höheren Versicherungsschutz, sowie Designvorteile und eine größere Auswahl an Farben. Die Initiative ist Teil der Impact-Strategie von Qonto, die darauf abzielt, den CO2-Fußabdruck des Unternehmens zu verringern und gleichzeitig den sich ständig verändernden Bedürfnissen seiner Kunden Rechnung zu tragen.

Recycelte Karten als Schritt zu einem nachhaltigeren Geschäft

Qonto hat Nachhaltigkeit zu einer Priorität erklärt. Ziel des Unternehmens ist es, einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten und den eigenen CO2-Fußabdruck bis 2023 im Verhältnis zu seinem Wachstum um fünf Prozent zu reduzieren. Als Teil dieser Strategie führte Qonto Anfang 2023 eine detaillierte Bewertung seines CO2-Fußabdrucks durch. Auf dieser Basis wurde ermittelt, in welchen Unternehmensbereichen Verbesserungen aus ökologischer Sicht möglich sind. Neben Bereichen wie Marketing, Geschäftsreisen oder Rechenzentren, wurde so auch die Kartenauswahl als Möglichkeit identifiziert, zur Reduktion der CO2-Emissionen des Unternehmens beizutragen.

Bislang wurden Qonto Karten aus neuem Kunststoff hergestellt. Seit dem 14. November werden jedoch alle ausgegebenen One und Plus Karten zu 100 Prozent aus recyceltem Polyvinylchlorid (PVC) hergestellt, das aus der Druck- und Verpackungsindustrie in Europa stammt. So wird Material wiederverwendet, das ursprünglich Abfall war – und damit große Mengen an neuem Kunststoff vermieden.

Die wichtigsten Neuerungen der neuen Kartenauswahl

Die neuen Qonto Plus Karten sind nicht nur aus nachhaltigen Materialien hergestellt, sondern bieten auch folgende Vorteile:

Farbauswahl: Qonto Kunden können jetzt die Farbe ihrer Karten wählen. Es sind drei Kartenfarben verfügbar: Silber, Schwarz und Hellviolett.
Wahl zwischen geprägten und gedruckten Karten: Die Kunden haben die Möglichkeit, ihre Karten zu personalisieren, indem sie zwischen geprägten Kartendaten auf der Vorderseite und gedruckten Kartendaten auf der Rückseite wählen.
Besserer Versicherungsschutz: Die neuen Karten bieten im Vergleich zum bisherigen Angebot zusätzliche Versicherungsleistungen, wie z. B. Phishing-Schutz (neu), Käuferschutz (bestehend und erweitert) und Schutz vor Zahlungsbetrug (bestehend und erweitert).
Albertine Lecointe, VP Strategy von Qonto, erklärt: „Das Angebot von Karten aus recyceltem PVC ist ein wichtiger Schritt für Qonto. Mit unserer Impact-Strategie wollen wir ein Beispiel für die Branche setzen. Als Unternehmen sind wir uns nicht nur unserer ökologischen Auswirkungen auf die Welt bewusst, sondern wissen auch um die Erwartungen, die unsere wachsende Kundenbasis diesbezüglich an uns hat. Im Einklang mit der Vorgabe von Mastercard, bis 2028 auf neue PVC-Kunststoffe bei Zahlungskarten zu verzichten, wollen wir einen Schritt voraus sein: Unser Ziel ist es, nicht nur unseren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern, sondern auch unsere Kunden dabei zu unterstützen, ihren Anteil zu senken.”

Aaron Davis, Senior VP Europe Payment Services von IDEMIA, ergänzt: „Wir sind stolz darauf, unsere langjährige Zusammenarbeit mit Qonto fortzusetzen und IDEMIAs Expertise und Innovationen im Bereich der Zahlungslösungen anzubieten. Dies gilt insbesondere für umweltfreundlichere Zahlungsmethoden wie unsere GREENPAY-Lösungen. Als Marktführer im Bereich innovativer Kartentechnologie ist IDEMIA bestrebt, einzigartige und erstklassige Lösungen anzubieten, die die Erwartungen der Banken, ihrer Kunden und der Gesellschaft im Allgemeinen erfüllen.”

Quelle PIABO PR GmbH