Dienstag, Februar 10, 2026
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Juristen fürchten Kriminalisierung der Seenotrettung von Kindern

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Einen Tag vor der geplanten Abstimmung des Asyl-Paketes der Ampel-Koalition im Bundestag warnen Juristen vor einer womöglich ungewollten Kriminalisierung der Rettung von alleinreisenden Minderjährigen aus dem Mittelmeer. Das geht aus zwei neuen Rechtsgutachten hervor, über die der „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe) berichtet.

Die Kriminalisierung könnte durch die im Asyl-Paket geplante Verschärfung des Schleuserparagrafen geschehen. Zwar wollte die Ampel-Koalition klarstellen, dass sich geplante Straf-Verschärfungen im Gesetz nur auf den Landweg und damit nicht womöglich auch auf die Rettung Schiffbrüchiger beziehen. Allerdings wurde laut den Juristen eine Lücke nicht beachtet.

„Es wurde offenbar übersehen, dass durch einen Verweis auf einen anderen Absatz des Gesetzes der spezielle Fall der Einreise unbegleiteter minderjähriger Ausländer auf dem Seeweg weiterhin von der Ausweitung der Strafbarkeit erfasst wäre“, sagte Aziz Epik, Juniorprofessor für Internationales Strafrecht an der Universität Hamburg, dem „Tagesspiegel“ dazu. Ähnliches schreibt der Rechtsanwalt David Werdermann von der Gesellschaft für Freiheitsrechte in seinem Gutachten. „Diesen Qualifikationstatbestand erfüllt nach dem Änderungsantrag auch, wer (uneigennützig) wiederholt oder zugunsten von mehreren unbegleiteten Minderjährigen handelt“, so der Jurist.

Die Sprecherin der Grünen Jugend, Katharina Stolla, forderte Konsequenzen. „Das Gesetz darf weder am Donnerstag noch sonst irgendwann beschlossen werden“, sagte sie der Zeitung. Das Gesetzesvorhaben sei von Anfang an „unmenschlich“ gewesen. „Das muss man sich mal vorstellen. Menschen, die Kinder vor dem Ertrinken retten, unter Strafe zu stellen, ist skandalös und unverschämt“, so Stolla.


Foto: Bojen im Meer (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Lütke will schnelle Entscheidung zur Cannabis-Legalisierung

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die FDP-Bundestagsfraktion fordert eine rasche Verabschiedung der Cannabis-Legalisierung. „Die internen Unstimmigkeiten der SPD ziehen sich nun seit Wochen hin – das ist eine völlig unnötige Verzögerung des Prozesses“, sagte die drogenpolitische Sprecherin der Fraktion, Kristine Lütke, dem „Tagesspiegel“ (Donnerstagausgabe).

Die FDP will sich auf Nachverhandlungen nicht einlassen. „Das Gesetz wurde zwischen den Fraktionen und der Bundesregierung abgestimmt“, sagte Lütke. „Es ist ein gutes Paket, ich sehe hier keinen erneuten Verhandlungsbedarf.“

Lütke forderte, am Zeitplan von Lauterbach festzuhalten. Das Gesetz würde demnach zum 1. April in Kraft treten. Ab dem Sommer sollen Erwachsene Mitglieder in sogenannten Social Clubs werden können, wo sie dort angebautes Cannabis legal erwerben können.

Die Ampelfraktionen hatten sich bereits im Spätherbst auf ein gemeinsames Gesetz geeinigt, das den Anbau und Erwerb von Cannabis in engen Grenzen erlauben soll. Doch seit Anfang Dezember melden einzelne Innenpolitiker der SPD erneut Bedenken an. Am Mittwoch berichtete die „Süddeutsche Zeitung“, dass das Ampel-Prestigeprojekt inzwischen vor dem Aus stünde.

In der SPD-Fraktion wurde ein Scheitern des Gesetzesvorhabens von Gesundheitsminister Karl Lauterbach dementiert. Zwar seien noch einige Fragen zu klären, aber eine Sperrminorität gegen das Gesetz gebe es nicht, hieß es von Abgeordneten. Fraktionsgeschäftsführerin Katja Mast erklärte, dass man das Gesetz „zeitnah“ verabschieden wolle.


Foto: Kristine Lütke (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

EAD erwartet steigende Preise für Importe wegen Huthi-Angriffen

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Brüssel (dts Nachrichtenagentur) – Der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) hat vor schweren wirtschaftlichen Schäden infolge der Huthi-Angriffe auf Handelsschiffe im Roten Meer gewarnt. Wenn die EU nicht handele, könne dies negative Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft haben, heißt es in dem Vorschlag für eine EU-Militärmission in der Region, der derzeit von den Mitgliedstaaten beraten wird und über den das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) berichtet.

Konkret warnt der EAD davor, dass die Preise für importierte Produkte und Rohstoffe steigen könnten. Auch drohten Engpässe oder eine erhöhte Abhängigkeit bei strategischen Gütern. Zudem warnen die Diplomaten vor einem Ansehensverlust Europas. Ein Nichthandeln im Roten Meer würde die „politische und operative Glaubwürdigkeit“ der EU gegenüber den Regionalmächten, wichtigen internationalen Akteuren und der Schifffahrtsbranche schwächen, heißt es in dem 20-seitigen Papier.

Der EAD schlägt vor, mindestens drei Fregatten oder Zerstörer für mindestens ein Jahr ins Rote Meer zu entsenden. Diese müssten in der Lage sein, Handelsschiffe vor Angriffen zu schützen. „Dieser Schutz würde vor allem darin bestehen, die verschiedenen, auf Handelsschiffe gezielten Raketen und Drohnen abzufangen und zu verhindern, dass Schiffe gekapert werden“, heißt es in dem Papier.


Foto: Container (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

US-Ökonom Posen warnt angesichts von AfD-Wahlerfolgen vor Sparkurs

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Davos (dts Nachrichtenagentur) – Der US-Ökonom Adam Posen hat sich besorgt über die jüngsten Wahlerfolge der AfD gezeigt und vor einem Sparkurs gewarnt. „Ich habe seit 1992 mehrere Male in Deutschland gelebt und habe immer bewundert, was aus Deutschland nach dem Krieg geworden ist“, sagte Posen dem „Spiegel“ beim Weltwirtschaftsforum in Davos. „Deshalb ist das jetzt für mich besonders verstörend.“

Dass die Bundesregierung mit Rücksicht auf die Schuldenbremse umfangreiche Kürzungen plant, bezeichnete der Präsident des Peterson Institute for International Economics vor diesem Hintergrund als problematisch. „Deutschland durchlebt gerade die erste, wirkliche Rezession seit Jahrzehnten, die AfD liegt in den Umfragen teilweise vorn – und wir wissen aus der Geschichte, dass Austerität radikale Parteien nährt“, so Posen.

Es sei ihm „egal, ob die Schuldenbremse reformiert oder gestrichen wird“, so Posen weiter. Er wolle nur nicht „diese scharfen prozyklischen Kürzungen, die die Bundesregierung jetzt vornehmen muss – mitten in einer Rezession, und auch noch in einem Jahr mit wichtigen Wahlen“.

Posen sprach sich dafür aus, die Besteuerung von CO2-Emissionen deutlich auszuweiten. „Die Regierungen brauchen mehr Geld und sie müssen die Steuern und Abgaben erhöhen“, sagte er. In diesem Zusammenhang würde er sich auch „über Vermögensteuern Gedanken machen“.

Mit Blick auf die aktuellen Proteste von Landwirten sagte Posen, die Bundesregierung solle sich keiner „Erpressung“ beugen. „Wenn man die Subventionen für zwei weitere Jahre gewährt und die Bauern mit ihren Traktoren nach Hause fahren, kann die Regierung sich vielleicht wieder wichtigeren Problemen zuwenden“, sagte der Ökonom. „Aber das funktioniert nicht immer: Was, wenn man ihnen etwas gibt, und sie dann noch mehr wollen?“, fragte Posen.


Foto: AfD-Wahlparty (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Dax lässt nach – Gegenwind aus den USA

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Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Am Mittwoch hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 16.432 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.

Nach deutlichen Verlusten zum Tagesstart blieb der Dax im weiteren Verlauf auf niedrigem Niveau. Nur wenige Papiere konnten sich bis kurz vor Handelsschluss in Frankfurt im Plus halten. Die deutlichsten Zugewinne hatten Papiere des Rückversicherers Münchener Rück zu verzeichnen. Das Schlusslicht bildeten die Zalando-Aktien. Hintergrund ist eine Analysten-Einschätzung.

„Es sieht so aus, als wären alle guten Nachrichten verarbeitet und sämtliche Zinssenkungshoffnungen eingepreist und der Markt reif für eine stärkere Korrektur“, kommentierte Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets. „Noch allerdings ist im Dax keine Verkaufspanik zu spüren, auch weil die Region der ehemaligen Allzeithochs zwischen 16.300 und 16.530 Punkten einen guten Platz für eine Stabilisierung darstellt. Erst darunter dürften viele weitere Anleger das Handtuch werfen und ihre Gewinne einstreichen.“

Mit Blick auf Impulse aus den USA sagte Oldenburger, die dortigen Konsumenten seien „nicht kleinzukriegen“. Trotz höherer Zinsen und teilweiser ungewisser wirtschaftlichen Aussichten hätten die Einzelhandelsumsätze im Dezember erneut die Erwartungen übertroffen.

„Der Konsum erweist sich damit einmal mehr als das Rückgrat der gesamten Wirtschaft“, erklärte der Marktanalyst. „Das erklärt auch die bislang `weiche Landung` nach dem dynamischen Zinserhöhungszyklus der Fed im vergangenen Jahr. Und ein weiterhin robuster Arbeitsmarkt dürfte zunächst einmal dafür sorgen, dass dies auch so bleibt.“

Das alles werde die US-Notenbank sehr genau zur Kenntnis nehmen und in ihre Entscheidungen über Zeitpunkt und Ausmaß potenzieller Zinssenkungen einbeziehen. „Die Geldpolitiker werden alles daran setzen, in der geldpolitischen Wende vorsichtig vorzugehen, da ihrer Ansicht nach auch noch keine Notwendigkeit besteht, so schnell wie in der Vergangenheit zu handeln“, so Oldenburger. „Dementsprechend fahren die Investoren ihre Zinssenkungserwartungen wieder zurück und leiten so die Korrektur am Aktienmarkt ein.“

Unterdessen sank der Gaspreis deutlich: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im Februar kostete 27 Euro und damit sieben Prozent weniger als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund sieben bis neun Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Der Ölpreis sank ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 77,61 US-Dollar, das waren 68 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0858 US-Dollar (-0,16 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9209 Euro zu haben.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

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Habeck begrüßt Bau von Batteriefabrik in Schleswig-Holstein

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Heide (dts Nachrichtenagentur) – Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) hat die Entscheidung des schwedischen Unternehmens Northvolt für den Bau einer Batteriefabrik für Elektroautos bei Heide in Schleswig-Holstein begrüßt. „Die geplante Großinvestition von Northvolt ist ein riesiger Erfolg für die Westküste, für Schleswig-Holstein und Deutschland insgesamt“, sagte Habeck der „Welt“ (Donnerstagausgabe).

„Die Entscheidung von Northvolt für Heide steht“, so der Grünen-Politiker. „Damit ist der Weg frei für die finalen Beschlüsse der Standortkommunen.“

Die Entscheidung zeige, dass Deutschland als Industriestandort attraktiv sei und erneuerbare Energien ein zentraler Standortfaktor seien, erklärte Habeck. „Sie zeigt auch: Europa kann große Investitionen in strategischen Bereichen der Transformationstechnologien ansiedeln und deren Abwanderung verhindern.“

Damit Europa und Deutschland im globalen Wettbewerb besser mithalten können, habe man sich auf EU-Ebene für bessere Beihilferegeln eingesetzt. „Mit Erfolg“, so Habeck. „Und zugleich haben wir uns intensiv gemeinsam mit der Landesregierung für das Projekt Northvolt stark gemacht. Unsere Förderung wirkt hier ganz konkret vor Ort, 3.000 direkte Arbeitsplätze sollen entstehen.“

Der Einsatz zahle sich auch in zahlreichen anderen Fällen aus, für die Menschen vor Ort und die Transformation in ganz Deutschland, sagte der Wirtschaftsminister. Als Beispiel nannte Habeck den Stahlbereich.


Foto: Robert Habeck und Franziska Brantner am 17.01.2024, via dts Nachrichtenagentur

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Wissler nennt AfD "Arm des Rechtsterrorismus"

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Linken-Chefin Janine Wissler hat nach dem Bericht von „Correctiv“ über ein Treffen von AfD-Politikern, Mitgliedern der „Werteunion“ und Aktivisten der vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuften „Identitären Bewegung“ zu Vertreibungsplänen eindringlich vor der AfD gewarnt. „Die AfD ist der parlamentarische Arm des Rechtsterrorismus“, sagte sie dem Nachrichtenportal „T-Online“.

„Die AfD bereitet mit ihrer Ideologie den geistigen Nährboden für rechten Terror und ermutigt gewaltbereite Nazis“, so Wissler. „Sie verbreitet nicht nur im Parlament ihre Hetze, AfD-Funktionäre und Mandatsträger tauchen immer wieder in rechtsterroristischen Zusammenhängen auf.“

So sei die ehemalige AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Malsack-Winkemann federführendes Mitglied der Reichsbürgergruppe gewesen, die einen rechten Staatsstreich geplant habe, sagte Wissler. Eine Mitarbeiterin des AfD-Abgeordneten Petr Bystron sei in Waffenschmuggel für rechte Kreise verwickelt gewesen und ein führendes Mitglied der rechten Prepper-Gruppe „Nordkreuz“, die Todeslisten linker Feinde geführt habe, sei Vize-Vorsitzender des AfD-Fachausschusses „Innere Sicherheit“ gewesen, so die Linken-Politikerin.

„Das sind keine Einzelfälle, hier laufen bereits die Vorbereitungen für den `Tag X`“, sagte Wissler. Die AfD bekämpfe die Demokratie nicht nur im Parlament. „Sie bietet Rechtsterroristen auch Platz und Vernetzung.“

Die Linke will nun auch auf der Straße verstärkt gegen die AfD mobil machen. Mit einem Beschluss des Parteivorstands vom Dienstag, über den das Nachrichtenportal berichtet, ruft die Parteispitze „alle Parteigliederungen“ auf, „sich den Protesten gegen die AfD diese und nächste Woche bundesweit anzuschließen“. Auch einen eigenen Aufruf und Material zur Mobilisierung will sie erstellen.

Mit Blick auf Demonstrationen mit mehreren Zehntausend Teilnehmern bundesweit gebe es „ein erstes Anti-AfD-Momentum im Jahr 2024“, heißt es im Beschluss des Vorstands. „Die Zivilgesellschaft scheint ihre Schockstarre überwunden zu haben.“ Dieses Momentum wolle die Partei nutzen, um ihre Verbände zu aktivieren und „Neumitgliedern ein Angebot zu machen“.


Foto: Janine Wissler (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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EU-Parlament verlangt neue Regeln für Musikstreaming-Branche

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Straßburg (dts Nachrichtenagentur) – Das EU-Parlament drängt auf neue EU-Vorschriften für die Musikstreaming-Branche. In einer mit 532 zu 61 Stimmen bei 33 Enthaltungen angenommenen Entschließung forderten die Abgeordneten am Mittwoch in Straßburg, das Ungleichgewicht bei der Verteilung der Einnahmen aus dem Musikstreaming-Markt zu beseitigen. Zur Begründung hieß es, dass die Mehrheit der Urheber und Künstler derzeit nur eine sehr geringe Vergütung erhalte.

Die Abgeordneten fordern einen neuen EU-Rechtsrahmen für diesen Sektor. Unter anderem sollen demnach die derzeit geltenden „prädigitalen Lizenzgebührensätze“ überarbeitet werden. Die EU müsse zudem Maßnahmen ergreifen, um die „Sichtbarkeit und Zugänglichkeit europäischer Musikwerke“ sicherzustellen, da die Menge an Inhalten auf den Musikstreaming-Plattformen „überwältigend“ sei.

Die Parlamentarier schlagen deshalb vor, „die Möglichkeit zu prüfen“, für Musikstreaming-Plattformen konkrete Maßnahmen wie Quoten für europäische Musikwerke vorzuschreiben. Der EU-Gesetzentwurf soll Plattformen dazu verpflichten, ihre Algorithmen und Empfehlungstools transparent zu machen, um unlautere Wettbewerbspraktiken zu verhindern, wie etwa die Manipulation von Streaming-Zahlen, die Studien zufolge Einnahmen abzuschöpfen, die den Urhebern zustehen.

Außerdem soll eine Kennzeichnung geschaffen werden, mit der die Öffentlichkeit über rein durch KI generierte Werke informiert wird. Auch sogenannte Deepfakes müssten angegangen werden, heißt es in der Entschließung.


Foto: Mann mit Kopfhörern (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schnee-verliebt?

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habicher hof

Das pure Wintervergnügen wartet im Tiroler Ötztal: Der habicher hof ist voll und ganz darauf eingestellt, Bergfreunden unvergessliche Spätwintertage und Frühlingsskilauf voll imposanter Erlebnisse zu bieten. Die geführte Skisafari im Ötztaler Skiparadies ist eines vieler Highlights.

Frühlingssonne von früh bis spät – die Skiregion Hochoetz-Kühtai zählt zu den sonnigsten Skigebieten Österreichs. 100 Prozent Vollbeschneiung sorgt für optimale Bedingungen bis zum letzten Wintertag. Nur wenige Gehminuten sind es vom habicher hof zur Talstation (… wer es besonders bequem haben möchte, nimmt den kostenlosen Bus). Die Skipässe für das gesamte Tal gibt es an der Hotelrezeption. In nur acht Minuten geht es mit der Gondel von Oetz direkt ins Herz der Skiregion Hochoetz-Kühtai, wo gleich zwei Skigebiete auf die Skifahrer warten.

Mit dem Ötztal Superskipass haben Wintersportler sogar die Wahl zwischen sechs erstklassigen Skigebieten und über 90 Liften, die sie bis auf 3.000 Meter Höhe bringen. Gäste des habicher hofs genießen den Extra-Service: einen modernen Ski- und Schuhraum, 5 Prozent Nachlass bei Buchungen von Skikursen bei Sport Fischer, kostenlosen Bustransfer zwischen Hochoetz und Kühtai und vieles mehr.

Unvergessen bleibt die geführte Skisafari. Es ist selten schöner als im milden Spätwinter, als fortgeschrittener Skifahrer die Ötztaler Skigebiete zu erkunden. Mit einem professionellen Guide geht es zum großen Skispaß und Schneegenuss in den Ötztaler Skigebieten Hochoetz-Kühtai, Sölden und Gurgl.

Ein Tipp für die Nicht-Skifahrer: Wanderführer Heli begleitet die Hotelgäste zu Winter- und Schneeschuhwanderungen. Schneeschuhe und Stöcke gibt es im Hotel zum Leihen. Eine kleine Wanderung von etwa 45 Minuten führt zum Piburger See, der meist zugefroren ist und zum Eislaufen einlädt. Während die Skifahrer oben am Berg noch den Schnee genießen, sind im Tal auch schon die Spaziergänger unterwegs und erfreuen sich an milden Temperaturen und ersten Frühlingsboten.

Der habicher hof versteht es, Genießer zu begeistern. Seine Spa-Welt lässt einen den Alltag vergessen. Herrlich, im Panoramapool zu schwimmen und noch einmal hinaufzuschauen auf die Berge, wo man den Tag verbracht hat. Exklusive Saunaaufgüsse wirken lassen, auf den gemütlichen Liegen träumen, sich Massagen und Treatments gönnen. Der habicher hof ist viel mehr als ein Wellnesshotel. Ein ganzheitliches Wohlfühlkonzept, das Körper und Seele in Balance bringt, ermöglicht eine langanhaltende Erholung.

Dass gutes Essen glücklich machen kann, ist kein Geheimnis. Darum rundet ein leidenschaftliches und professionelles Küchenteam die schönsten Tage im Jahr mit kulinarischen Gaumenfreuden auf höchstem Niveau ab: mit einem Genussfrühstück, mit Verführungen, Naschereien und Kuchen aus der hauseigenen Konditorei und einem Fünf-Gänge-Gourmetmenü am Abend. Die ausgezeichnet sortierte Weinwelt beherbergt erlesene Weine und echte Raritäten.

Geführte Skisafari im Ötztaler Skiparadies (02.–09.03.24)
Leistungen: 7 Übernachtungen inklusive Vitalpension plus, prickelnder Glücksaperitif als Willkommensdrink, Skigenuss mit professionellem Skiguide – erkunden Sie alle Skigebiete im Ötztal, Wellness & Spa auf 1.000 m2, 25-Meter-Infinity-Pool mit Sprudelliegen, In- und Outdooraktivitäten lt. Aktiv & Balance Programm, Fitness- und Yogaraum – Preis p. P.: ab 1.120 Euro

Sonne & Schnee 4=3 (24.02.–22.03.24, 02.–13.04.24)
Leistungen: 4 Übernachtungen inklusive Vitalpension plus zum Preis von 3, prickelnder Glücksaperitif als Willkommensdrink, Wellness & Spa, In- und Outdooraktivitäten lt. Aktiv & Balance Programm, Fitness- und Yogaraum – Preis p. P.: ab 480 Euro

Bild Gemütlicher Ruheraum Quelle: Daniel Zangerl (Hotel habicher hof)

Quelle mk salzburg

Zum Frühlingsbeginn: Eine Kraftquelle für Erwachsene

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Das Hotel DAS LUDWIG, ein Haus der Resorts Bad Griesbach, eröffnet am 15. März 2024 unter dem Motto „Fit.Vital.Aktiv.“ wieder. Auszeiten im Zeichen von Wellness und dem wohltuenden Bad Griesbacher Thermal-Heilwasser verwöhnen erholungssuchende Genießer.

Das Konzept des DAS LUDWIG ist neu. Mit der Wiedereröffnung im Frühling stellt das Hotel in Bad Griesbach die Regeneration Erwachsener in den Mittelpunkt. Das treffende Credo Fit.Vital.Aktiv. überzeugt mit einem vielseitigen Sportprogramm vom Aquatraining über Yoga bis hin zum Nordic Walking in der schönen Natur. Sanfte Bewegung, angepasst an die Bedürfnisse der Gäste, bringt mehr Vitalität ins Leben.

In einem traumhaften 3.000 m2 großen Wellnessbereich mit vier beheizten Innen- und Außenpools, mit einem Ruhebereich zum grenzenlosen Entspannen und verschiedenen Saunavarianten finden Gäste des DAS LUDWIG Raum und Zeit den Alltag loszulassen. Das wohltuende Thermal-Heilwasser, das in Bad Griesbach aus drei unterirdischen Quellen gewonnen wird, verwöhnt die Hotelgäste in der Wellnesslandschaft. Großzügige Zimmer, ein Füllhorn von Freizeitangeboten und abendlicher Live-Unterhaltung machen den Aufenthalt in dem Thermen-Resort zur Kraftquelle für Körper und Seele.

Wenn nach dem Winter die Natur erwacht, wächst auch das Bedürfnis, sich draußen im Grünen zu bewegen. 140 Kilometer Wander-, Walking- und Fahrradstrecken starten direkt vor der Haustür des DAS LUDWIG. Das Wohlfühlhotel liegt inmitten der größten Golfregion Europas. Zehn abwechslungsreiche Golfplätze erwarten die Golfspieler. Mit dem Trainingszentrum Golfodrom® präsentiert sich Bad Griesbach als wahre Glücksdestination für ambitionierte Golfer und solche, die es noch werden wollen. Das Golfodrom® mit 210 – teilweise beheizten – Abschlagplätzen, Indoor- und Outdoor-Putting-Green, einer PGA Premium-Golfschule, über 20 Golfkursen für alle Spielstärken und Altersklassen, Golfunterricht für Klein und Groß, großem On Course Schlägershop und Analysecenter mit Schlägerfitting ist einzigartig.

Geht es um Golf, Wellness, Gesundheit und Sport, dann ist Bad Griesbach ganz oben auf der Wunschliste der Genießer. Die „Resorts Bad Griesbach“ – drei spezialisierte Hotels – stehen für ausgezeichnete Golf- und Wellnessangebote in dem einmaligen Erholungsgebiet: DAS LUDWIG – mit neuem Erholungskonzept, das MAXIMILIAN und der Fürstenhof. Die exklusiven Thermen- und Wellnesslandschaften sind ebenso verlockend wie der Aktivgenuss in der malerischen Natur des Rottals.

Bild Quelle: Marcel Peda (Hotel Das Ludwig)

Quelle mk salzburg