Start Blog Seite 1804

Die Wirtschaft wächst zwar langsam, aber nicht zu langsam

0
Wirtschaft Welt Investment Konsens Jahr

Nachfolgend finden Sie „The Globe“ – den aktuellen Investmentausblick von Eurizon:

In den letzten Wochen haben sich die Makrodaten tendenziell abgekühlt. Allerdings ist das Wirtschaftswachstum sowohl in den USA als auch in der Eurozone weiterhin positiv. Somit ist das für Anfang 2023 erwartete negative Wachstum, das aufgrund der Kombination aus Inflationsschock und Zinserhöhung im vergangenen Jahr eigentlich hätte eintreten müssen, nicht eingetroffen.

Tatsächlich haben sich die Vertrauensindizes des verarbeitenden Gewerbes in den letzten Monaten deutlich abgeschwächt und sind in den USA und der Eurozone in den Bereich der Kontraktion und in China in den Bereich der Stagnation gefallen. Diese Abschwächung der Wirtschaftstätigkeit spiegelt neben der Straffung der Geldpolitik auch die Auflösung der Überkapazitäten nach der Wiedereröffnung des Jahres 2021 wider. Andererseits bleiben die Indikatoren für das Unternehmervertrauen im Dienstleistungssektor, die die Entwicklung der Binnennachfrage in den verschiedenen Bereichen abbilden, sowohl in der Eurozone als auch in China in der Expansionszone. Diese Widerstandsfähigkeit wird durch verschiedene Faktoren gestützt: die nach wie vor positiven Auswirkungen der Steuerpolitik, die gute Arbeitsmarktlage, die Fähigkeit der Verbraucher, auf die sinkende Inflation zu reagieren, und die Wiedereröffnung der Märkte in China nach dem Ende der Corona-Krise.

Das Hauptaugenmerk der Anleger wird in den kommenden Monaten auf dem Ausmaß der Konjunkturabschwächung liegen. Dies nicht zuletzt deshalb, weil die Inflation nach wie vor über den Zielvorgaben der Zentralbanken liegt und diese daher die Geldpolitik weiter straffen werden.
In den USA zeigt sich der Inflationsrückgang deutlich in der Gesamtinflationsrate: Sie sank von 9,1 % im Juni letzten Jahres auf 5 % im März. Die Gesamtinflation ist jedoch wieder unter die Kerninflation zurückgefallen, die immer noch bei 5,6 % liegt und dank der immer noch anhaltenden Endnachfrage nur sehr langsam zurückgeht.
Im Vergleich zu den USA hinkt der Inflationszyklus in der Eurozone um einige Monate hinterher. Aber auch hier ist die Trendwende bei der Gesamtinflation in der Jahresveränderung deutlich zu erkennen: Nach einem Höchststand von 10,6 % im Oktober letzten Jahres fiel sie im März auf 6,9 %. In der Eurozone hingegen hat die Kerninflation mit 5,7 % im März im Vergleich zum Vorjahr noch nicht offiziell ihren Höhepunkt erreicht. Mit Blick auf die Zukunft werden wir in den USA die Wohnkosten im Auge behalten, die im vergangenen Monat erste Anzeichen für eine Abschwächung gezeigt haben. Sollten sich diese bestätigen, könnte die Kerninflation noch stärker zurückgehen.

In der Eurozone dürfte der Höhepunkt der Kerninflation nicht mehr weit entfernt sein, wenn man bedenkt, dass die Gesamtinflation seit fast sechs Monaten rückläufig ist.
Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Zentralbanken die akkommodierende Wende vorwegnehmen werden, bevor sich der Inflationsrückgang gefestigt hat. Dies gilt insbesondere, wenn man bedenkt, wie wirksam die Zentralbanken eine systemische Ansteckung durch die Bankenturbulenzen verhindert haben.
Just zum Zeitpunkt der Bankenturbulenzen, Mitte März, wurden die Markterwartungen für den Konjunkturzyklus in eine weniger pessimistische Richtung korrigiert. Hierdurch wurde das Endniveau der geldpolitischen Straffung angehoben und der Start der Zinssenkungsphase nach hinten geschoben. Es wird erwartet, dass die Fed die Zinsen um weitere 25 BP auf 5 bis 5,25 % anhebt und dann bis zum Herbst auf dem Niveau belassen wird. Die EZB wiederum wird die Zinsen bis Juli voraussichtlich um 75 BP anheben, wobei der Zielsatz für Einlagen bei 3,75 % liegen wird.
Nachdem der Bankensektor sich stabilisiert hatte, bewegten sich die Märkte eher auf das Szenario einer sanften Verlangsamung des Konjunkturzyklus zu, als auf eine abrupte Abbremsung.

Die Kurven der Anleihezinsen stiegen wieder an, blieben jedoch unter ihren Höchstständen vom März und tendierten weiterhin negativ. Kurze und mittlere Laufzeiten bieten attraktive Kuponsätze (Carry), während längere Laufzeiten einen ausreichenden Schutz für den Fall einer starken Konjunkturabschwächung bieten.

Als die Spannungen im Bankensektor und in Bezug auf die Widerstandsfähigkeit des Wirtschaftswachstums nachließen, erholten sich die Risikoanlagen, ohne jedoch neue Jahreshöchststände bei den Aktien oder neue Tiefststände bei den Spreads zu erreichen.
Vielmehr erreichte die Aktienvolatilität einen neuen relativen Tiefstand und fiel auf das Niveau von Ende 2021 zurück, d. h. auf das Niveau vor der Straffung durch die Fed. Dies ist ein wichtiges Indiz, das die Erwartungen der Aktienanleger auf eine sanfte Verlangsamung der Weltwirtschaft widerzuspiegeln scheint.
Dieser Trend könnte etwas verfrüht sein. Denn zum einen ist die Abkühlung der Ertragslage noch nicht abgeschlossen und zum anderen könnten sich die Anzeichen einer makroökonomischen Abschwächung in den kommenden Monaten infolge der Kreditverknappung, insbesondere in den USA, nach den Spannungen im Bankensektor im März noch verstärken.

Die Wirtschaft wächst zwar langsam, aber nicht zu langsam

Foto: Bild von Colin Behrens auf Pixabay 

Tipp: Dividenden ausländischer Aktien werden doppelt besteuert,
dieses Finanztool erledigt Deine Rückerstattung.

Kennen Sie schon unser neues Wirtschaftsmagazin „Paul F„? Jetzt bei Readly lesen.

Eine kostenlose Leseprobe von Paul F gibt es bei United Kiosk. Ebenfalls finden Sie die aktuelle Ausgabe im Lesezirkel von Sharemagazines.

Tipps für einen noch effektiveren Arbeitsalltag

0
arbeitsalltag

Egal, ob in einem kleinen oder in einem vergleichsweise großen Unternehmen: Hin und wieder fällt es schwer, gleichbleibend effektiv zu arbeiten. Die gute Nachricht ist, dass es einige Tipps gibt, auf deren Basis es häufig möglich ist, sich aus einem Motivationstief zu befreien und „ganz nebenbei“ auch Mitarbeiter und Kollegen mitzureisen.

Ein effektiver Arbeitsalltag kann sich in vielerlei Hinsicht als positiv erweisen. Klar: Wenn das Team besonders nachhaltig und effizient seinen Tätigkeiten nachgeht, profitiert letztendlich auch der Umsatz. 

Hierbei handelt es sich jedoch lediglich um eines von mehreren Puzzleteilen. Denn: Ein effektiver Arbeitsalltag kann auch dazu beitragen, dass die Mitarbeiterzufriedenheit steigt. Die folgenden Tipps zeigen auf, wie es möglich sein kann, die Effektivität im Unternehmen noch weiter voranzutreiben. 

Idee Nr. 1: Moderne Tools

Mittlerweile gibt es viele moderne Tools, die dazu in der Lage sind, den Arbeitnehmern (und selbstverständlich auch den Vorgesetzten) den Rücken freizuhalten und Zeit zu sparen. 

Vor allem im Bereich der Zeiterfassung hat sich im Laufe der letzten Jahre viel getan. Wo früher noch Startzeiten, Feierabend und Pausen von Hand notiert oder in eine Excel Tabelle eingetragen werden mussten, gibt es nun weitaus modernere Möglichkeiten. 

Der Bereich der digitalen Zeiterfassung spielt in diesem Zusammenhang eine besonders wichtige Rolle. Wer sich für eine Allround Lösung für Zeiterfassung entscheidet, stellt nicht nur sicher, dass die jeweiligen Zeiten korrekt festgehalten und berechnet werden, sondern profitiert zudem auch von einem wertvollen Tool, mit dem unter anderem Überstunden und Urlaubstage aufgeführt und verwaltet werden können.

Auf dieser Basis haben Mitarbeiter und Vorgesetzte jederzeit die Möglichkeit, den aktuellen Status quo einzusehen. 

Idee Nr. 2: Gemeinsame Brainstormings

Wer mit dem Wort „Brainstorming“ konfrontiert wird, denkt häufig vor allem an die kreative Branche. Hierbei handelt es sich jedoch um eine klassische Verallgemeinerung. Denn: Selbstverständlich darf (und sollte) auch in anderen Branchen ge-brainstormed werden. 

im ersten Schritt gilt hier das Motto: So gut wie alle Ideen sind erlaubt – auch dann, wenn sie gegebenenfalls ein wenig unrealistisch erscheinen. Auf diese Weise entstehen oft tolle Ansätze, auf denen in Zukunft weiter aufgebaut werden kann.

Wer sich nicht nur vorgenommen hat, neue Ideen zu sammeln, sondern auch die Effektivität seines Unternehmens weiter vorantreiben möchte, sollte Wert darauflegen, Brainstormings mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den unterschiedlichsten Abteilungen abzuhalten. Somit ist sichergestellt, dass unterschiedliche Einflüsse in die Beratungen einfließen können und so noch besser nach potenziellen Lösungen gesucht werden kann.

Doch Vorsicht! Mit Hinblick auf Meetings gilt nicht immer das Motto „Mehr ist besser!“. Stattdessen ist es wichtig, bei der Zusammenkunft zwischen einzelnen Abteilungen und Mitarbeitern gewisse Grundregeln einzuhalten. Hierzu gehört, dass alle über die zu besprechenden Themen aufgeklärt werden sollten, damit auch jeder die Möglichkeit hat, sich vorzubereiten. 

Idee Nr. 3: Gesundes Essen in der Kantine

Was hat der Speiseplan in der Kantine mit der Effektivität eines Unternehmens zu tun? Die Antwort: Weitaus mehr als häufig angenommen wird! Viele Menschen, die häufig und über einen längeren Zeitraum hinweg am PC arbeiten, kennen das sogenannte „Schnitzel Tief“. Dieses zeigt sich meistens kurz nach dem Mittagessen und sorgt dafür, dass sich die Betroffenen schwach, ausgelaugt und „irgendwie auch ein wenig vollgestopft“ fühlen. 

Die gute Nachricht ist, dass es mehrere Möglichkeiten gibt, besagtem Schnitzeltief entgegenzuwirken. Besonders vielversprechend ist es, vor allem auf leichtes und gesundes Essen zu setzen. Und was spricht dagegen, genau das in den Speiseplan der Kantine vor Ort zu integrieren? 

Mittlerweile gibt es zudem viele Unternehmen, die versuchen, ihre Mitarbeiter in dieser Hinsicht zu sensibilisieren und ihnen aufzuzeigen, dass ein Salat oft in vielerlei Hinsicht die sinnvollere Alternative zum Burger darstellt.

Idee Nr. 4: Kurze Wege und direkte Absprachen

Diese Idee lässt sich wunderbar sowohl in kleinen als auch in großen Unternehmen verwirklichen. Damit kurze Wege und direkte Absprachen realisiert werden können, ist es selbstverständlich wichtig, eine Art Grundsystem einzuführen. Das Prinzip, das sich hier hinter verbirgt, ist schnell erklärt: Es geht darum, Sachverhalte, die geklärt werden müssen, direkt mit den betroffenen Personen abzusprechen ohne Umwege über andere Abteilungen zu gehen. Was sich im ersten Schritt durchaus logisch anhört, wird leider in vielen Unternehmen nicht praktiziert. Oft dauert es mehrere Tage, bis Entscheidungen getroffen werden, die eigentlich deutlich schneller realisiert werden könnten.

Um das Prinzip der kurzen Wege bestmöglich einzuführen, bietet es sich an, auf Idee Nr. 2, die gemeinsamen Brainstormings, zu setzen. Vor allem diejenigen, die schon länger in einem Betrieb arbeiten, wissen häufig genau, wie es möglich sein könnte, wichtige Abläufe noch weiter zu beschleunigen.

Idee Nr. 5: Ein Verbesserungssystem einführen

Sicherlich gibt es wenige Mitarbeiter, die das Unternehmen, bei dem sie arbeiten, als „perfekt“ bezeichnen würden. Genau diese Tatsache gilt es jedoch zu nutzen, um als Arbeitgeber immer besser zu werden. 

Mittlerweile setzen viele Unternehmen auf eine Art Belohnungssystem für Verbesserungen. Das bedeutet: Mitarbeiter, die mögliches Verbesserungspotenzial aufzeigen, das so sinnvoll ist, dass es letztendlich in die Tat umgesetzt wird, werden mit Boni oder ähnlichem dafür belohnt.

Die Tragweite eines solchen Verbesserungssystems sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Immerhin stellt das System einen Anreiz dafür dar, sich aktiv in das Unternehmen einzubringen. 

Oder anders: Es macht einen großen Unterschied, ob ein Verbesserungsvorschlag lediglich unterbreitet oder derart wertgeschätzt wird, dass er vom Arbeitgeber beispielsweise mit einer Extra-Zahlung belohnt wird. 

Fazit: Unternehmensabläufe sind nicht in Stein gemeißelt

Hierbei handelt es sich um eine Tatsache, die viele Unternehmen in der heutigen Zeit leider immer noch übersehen. Unabhängig davon, wie lange eine Firma schon am Markt agiert, gilt es immer wieder, im Hinterkopf zu behalten, dass es selbstverständlich durchaus legitim ist, auch festgefahrene Unternehmensabläufe zu überdenken und gegebenenfalls neu zu gestalten.

Wer hier nicht nur in Eigen-Regie vorgeht, sondern stattdessen auch möglichst viele Mitarbeiter in seine Entscheidungen integriert, kann die Effektivität seiner Projekte häufig deutlich steigern.

Hier gilt es, sich immer wieder in Erinnerung zu rufen, dass es gerade die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind, die jeden Tag in der Produktion beziehungsweise an den Schreibtischen der einzelnen Abteilungen arbeiten und die Situation dementsprechend möglicherweise noch ein wenig besser einschätzen können als es von der Chefetage aus möglich ist. 

Zu guter Letzt ist es auch sinnvoll, sich in regelmäßigen Abständen mit den technischen Neuerungen, die der Markt bietet, auseinanderzusetzen. Schon am genannten Beispiel rund um die Vorteile einer digitalen Zeiterfassung zeigt sich, dass hier Zeit und Mühe eingespart werden können. Diese gilt es dann, an anderer Stelle im Unternehmen einzusetzen.

Titelbild: Titelbild/ Bildquelle: Bild von Firmbee auf pixabay

Autor Conny Wilhelm

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Digital und gesund: Wie smarte Helfer diesen Sommer den inneren Schweinehund besiegen

0
gesund

Dieses Jahr wird der Sport- und Fitnessbereich von einer Vielzahl neuer, intelligenter Helfer unterstützt. Von digitalen Blutdruckmessern bis hin zu appbasierten Fitnessringen ist alles dabei. Smartwatches, digitale Waagen und Fitnessarmbänder oder -ringe machen es möglich, die sportliche Leistung und körperliche Gesundheit in gewissem Maße zu messen.

Durch die Sammlung und Analyse dieser Daten kann das Training, der Schlaf und die Ernährung optimiert werden. Doch welche dieser modernen Tools sind tatsächlich sinnvoll und welche Trends werden den Fitness- und Sportbereich im Jahr 2023 prägen?

Digitale Fitness-Angebote boomen nicht erst seit der Pandemie – doch die brachte einen erheblichen Schub. Beim Überwinden des inneren Schweinehundes kommt immer mehr smarte Technik zu Hilfe. Wer etwas für seine Gesundheit tun möchte, kann dabei auf zahlreiche digitale Tools setzen. Dazu zählen Trainings-Apps für verschiedenste Sportarten oder mit Sensoren versehene Armbänder, Ringe oder Ausrüstungsgegenstände, diese messen Körperfunktionen und sammeln Daten.

Die Nutzung von Apps, Smartwatches und Fitnessarmbändern hat sich in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt und das nicht ohne Grund. Gute Tools speichern unzählige Daten, werten diese automatisch aus und erstellen oft sogar Trainingspläne, die dazu passen. Das helfe weiterführend auch, um die Motivation zu steigern und den gesamten Lebensstil inklusive Aktivität, Schlaf und Ernährung positiv zu beeinflussen.

Besonders Sportmuffel oder Anfänger profitieren von der zusätzlichen Motivation und einer professionellen Herangehensweise. Spannend werden in Zukunft digitale Anwendungen, die den sozialen Aspekt mitberücksichtigen, also Bewegung im Team sowie Sport innerhalb einer virtuellen Realität, in der ganz neue Sportarten und Trainingsmethoden möglich werden. 

Per App im Team motivieren

Viele Läufer, Radfahrer oder Crossfitter zieht es nach dem Winter wieder raus in die Natur. Um auch unterwegs einen Überblick zu den Trainingsfortschritten zu bieten, setzen bereits viele auf Fitness-Tracker oder Sportuhren. Denn sieht man Tag für Tag, dass die Anzahl der gelaufenen Kilometer oder Trainingseinheiten wächst und sich gleichzeitig Gewichts- und Körperfettdaten verbessern, können aus kleinen Fortschritten ein nachhaltiger Trend werden.

Vor einigen Jahren konnten die Geräte nur wenige Metriken erfassten, wie etwa Schrittzahlen. Heute sind Laufpläne integriert sowie die Geschwindigkeit, Herzfrequenz und bei Bedarf kann schonmal der Blutsauerstoffgehalt gemessen werden. Besonders sinnvoll für die Überwindung des inneren Schweinehundes kann die Kombination aus der digitalen Motivation und Teamgeist sein. Wer zum Beispiel seine eigenen Fortschritte mit einer smarten Sportuhr festhält, kann die gesammelten Daten in Apps direkt einspielen und mit anderen teilen.

Bei gemeinsamen Challenges, die beispielsweise vom Arbeitgeber organisiert werden, können einzelne Teams oder Abteilungen gemeinsam Bewegungsziele erreichen und gegeneinander antreten. Die Aktivität wird zwar meist alleine durchgeführt, allerdings entsteht durch die gemeinsame Aufgabe ein starkes Wir-Gefühl. Die Benachrichtigung am Smartphone, dass die Kolleg:innen gerade ein Workout absolviert haben, motiviert oftmals mehr als jede App. Ein weiteres wirksames Tool sind auch digitale Waagen. Diese machen ohne großen Aufwand einen detaillierten Gewichtsverlauf sichtbar und geben im Idealfall noch Richtwerte bezüglich des Körperfettanteils. 

Unterschiede bei Fitnesstrackern groß

Bildquelle pexels.com

Aufgrund der äußeren Umstände sind die Messgenauigkeiten der digitalen Tools allerdings sehr unterschiedlich. Je nachdem wie ich zum Beispiel meine Schritte tracke, also mittels Smartphone, Smartwatch, oder einem Fitnessarmband, komme ich am selben Tag auf 6.000 bis 11.000 Schritte. Das sei teilweise mit den unterschiedlichen Rahmenbedingungen – das Smartphone ist oft in der Hosentasche, die Smartwatch am Arm – zu erklären, aber auch mit der unterschiedlichen Sensorenverarbeitung der einzelnen Anbieter. Am Ende ist es gar nicht so wichtig, ob genau das richtige Ergebnis herauskommt. Vielmehr geht es um einen Näherungswert und einen Vergleich der Aktivitätstage untereinander. Deswegen sollte man sich auf jeden Fall für ein Gerät entscheiden und dieses dauerhaft nutzen.

Zukunft schon heute: Künstliche Intelligenz und virtuelle Sportarten

Während sich der Trend in Richtung Messbarkeit und Messgenauigkeit der Aktivität und der Vitaldaten noch weiter ausbauen wird, sind bereits heute immer mehr smarte Funktionen in Fitnessuhren- und armbändern integriert. So ist mit einigen neuen „Wearables“ auch bereits das Bezahlen, Musikhören und Telefonieren möglich. Spannend wird auch der Bereich „Virtual Reality“ werden. Hier werden zukünftig ganz neue Sportarten und Trainingsmethoden möglich werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist der Hi-Tech Sportgerätehersteller Icaros.

Die Geräte simulieren extreme Sportarten und ganze Landschaften, so dass man beispielsweise einen virtuellen Flug mit Hilfe der eigenen Körperbewegungen steuert – man trainiert also während man fliegt. Zudem können wir uns zukünftig auf Aktivitäts- und Ernährungspläne, die mittels künstlicher Intelligenz generiert wurden, einstellen. Diese zieht bestehende individuelle Leistungsdaten und Gewohnheiten wie etwa übliche Trainingszeiten und Sportarten sowie die angestrebten Ziele heran, um voll automatisiert und digital Vorschläge für Trainingsmethoden zu erstellen. Dies könne man sich wie einen virtuellen Personal Trainer vorstellen. Sport mit Freunden oder Kollegen wird allerdings so schnell nichts ersetzen.

Das Feedback unserer Nutzer ergab, dass die Kombination aus digitalen Trackern und Apps mit der gemeinsamen Aktivität in der Gruppe nach wie vor am besten ankommt. In Sachen digitaler Fitness gibt es allerdings auch bei öffentlichen Stellen Aufholbedarf. Interessant wird sein, ob Krankenkassen und Arbeitgeber zusätzliche Anreize setzen, zum Beispiel geringere Beiträge oder finanzielle Boni, wenn man die WHO-Empfehlung für 150 Minuten Sport pro Woche erreicht oder regelmäßig über 8.000 Schritte pro Tag geht. Beides wäre sinnvoll, da sich mit mehr Bewegung nachhaltig die Gesundheitskosten senken lassen würden. 

Autor:

Alexander Kuttig, Gründer der Social-Fitness App Teamfit. Diese bietet ein motivierendes Sport- und Gesundheitsangebot, um Beschäftigte fit zu halten und den Teamgeist zu stärken. Über die App schließen sich Mitarbeiter:innen zu Teams zusammen und können in einen sportlichen Wettbewerb gegen andere Abteilungen oder Standorte antreten. Mit diesem Konzept werden Themen wie Fitness, Gesundheitssport und Motivation tief in der Unternehmens-DNA verankert.

Webseite

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Nachhaltig Danke sagen

0
Mit dem everdrop Wellness Set zum Muttertag.

Mit dem everdrop Wellness Set zum Muttertag.

Muttertag – am zweiten Sonntag im Mai, aber auch an jedem anderen Tag wollen wir alle feiern, die sich als Mütter fühlen. Ihre Arbeit ist unermüdlich, ihre Liebe grenzenlos und ihr Einfluss auf unser Leben groß. Um unsere Wertschätzung für alles, was sie für uns tun, auszudrücken, suchen wir nach Geschenken, die ihre Liebe und Fürsorge widerspiegeln. Eine tolle Idee: das everdrop Wellness Set. Es beinhaltet die nachfüllbare Duftkerze und das feste Hair & Body Set. Ein Geschenk, um einfach mal Danke zu sagen und gleichzeitig der Umwelt etwas Gutes zu tun.

Das everdrop Wellness Set beinhaltet eine vegane, handgegossene Duftkerze sowie feste Dusche, festes Shampoo und festen Conditioner. Die everdrop Hair und Body Bars sehen nicht nur schön aus, sondern punkten auch durch ihre Inhaltsstoffe: Sie sind frei von allem, was es nicht braucht und voll mit all dem, was für ein nachhaltiges Duschvergnügen wichtig ist. Hierbei wird unnötiger Verpackungsmüll eingespart und Haut und Haare natürlich kraftvoll gereinigt. So ist Duschen einfach, ergiebig und vor allem nachhaltiger.

Auch die everdrop Duftkerze, die in ein hochwertiges Glas gegossen wird, sorgt nicht nur für eine entspannte Atmosphäre, sondern ist durch das Refill-Prinzip umweltfreundlicher als herkömmliche Duftkerzen. Die Düfte wurden von Parfümeuren entwickelt und laden mit ihren einzigartigen Duftnoten zum Träumen ein. Durch ihr stylisches, schlichtes Design ist sie das perfekte Accessoire für jeden Haushalt.

Das everdrop festes Hair & Body Set im Überblick:

● mit Bio-Distelöl und Bio-Olivenöl
● beinhaltet festes Duschgel, festes Shampoo sowie festen Conditioner
● vegan; zertifizierte Naturkosmetik
● Düfte – Wahl zwischen: “Citrus Edition” riecht nach Zitrone, Zedernholz und Lavendel oder “Pine Edition” riecht nach
Kiefer, Eukalyptus und Zistrose
● für normales Haar & alle Hauttypen geeignet
● Hautverträglichkeit dermatologisch getestet; gute Kämmbarkeit; macht das Haar geschmeidig
● feuchtigkeitsspendend & milde Reinigung
● sparen bis zu 54% CO2 Emissionen im Transport ein

Die everdrop Duftkerze im Überblick:

● aus Rapswachs gegossen; ohne Paraffine aus Erdöl oder Palmöl
● wird im wiederverwendbaren, elegant-braunem Kerzenglas mit Holzdeckel geliefert
● 6 cm Durchmesser; handgegossen & mit Liebe in Deutschland hergestellt
● vegan & frei von Mikroplastik
● das Refill-Kerzenwachs ist in Seidenpapier eingewickelt
● Düfte – Wahl zwischen: Dewy Rose & Kumquat |Basil & Lime Blossom | Fir Balsam & Eucalyptus | Smoked Tonka &
Cedar Wood
● alle Düfte von Parfümeuren hergestellt

Die Produkte von everdrop können einzeln oder im persönlichen Abo-Paket online auf everdrop.de gekauft werden. Im Abo lassen sich die Lieferintervalle ganz einfach festlegen und können für alle Folgelieferungen jederzeit angepasst werden – spart Zeit und Geld.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Verbinde Coaching mit Wissenschaft

0
Verbinde Coaching mit Wissenschaft

Verbinde Coaching mit Wissenschaft – Wie dein Unternehmen mit der Erfolgsformel der Zukunft ideal aufgestellt ist

Der Mensch ist der wichtigste Erfolgsfaktor in Unternehmen, da er in der Lage ist, komplexe Probleme zu lösen, Kreativität und Innovation zu fördern, Entscheidungen zu treffen und Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Im Wesentlichen hängt der Erfolg eines Unternehmens von der Leistung, Motivation und dem Engagement seiner Mitarbeiter ab. Oftmals ist genau dieser Faktor Entscheidern und Führungskräften nicht präsent.

Mitarbeiter sind das Herzstück eines Unternehmens. Sie bringen Fachwissen, Erfahrung und Engagement mit, um die Ziele und Visionen des Unternehmens zu erreichen. Die Fähigkeit, talentierte und qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren, zu halten und zu entwickeln, ist von entscheidender Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Damit auch entscheidend für die Zukunft der Unternehmen.

Ein gutes Arbeitsklima, eine angemessene Vergütung und ein angemessenes Arbeitsumfeld können dazu beitragen, dass Mitarbeiter motiviert und engagiert bleiben. Wenn Mitarbeiter zufrieden sind, sind sie produktiver und bereit, sich für das Unternehmen zu engagieren und sich für dessen Erfolg einzusetzen. Zu erkennen ist dies ganz oft auch an der Krankheitsquote sowie dem NetPromoterScore im Unternehmen.

Darüber hinaus können Mitarbeiter auch Ideen und Innovationen einbringen, die zur Verbesserung von Prozessen und Produkten beitragen können. Eine Kultur der Offenheit und Zusammenarbeit fördert die Kreativität und das Engagement der Mitarbeiter und trägt somit direkt zum Erfolg des Unternehmens bei. Dabei sind Begriffe wie Wertschätzung und Wahrnehmung von entscheidender Bedeutung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Mensch der wichtigste Erfolgsfaktor in Unternehmen ist, da er die Fähigkeit hat, komplexe Probleme zu lösen, Kreativität und Innovation zu fördern, Entscheidungen zu treffen und Beziehungen zu anderen Menschen aufzubauen. Indem Unternehmen sicherstellen, dass Mitarbeiter motiviert und engagiert sind, können sie sicherstellen, dass ihr wichtigster Erfolgsfaktor im Einklang mit den Unternehmenszielen arbeitet. Die richtige und somit wertschätzende Führung ist wie erwähnt einer der mächtigsten Erfolgsfaktoren.

Doch wie zufrieden sind die Mitarbeiter wirklich? Die Gallup Studie sagt dazu folgendes. Gallup Studie von 2022:

Dabei zeigte sich, dass die Beschäftigten in Europa zwar zu den glücklichsten Menschen der Welt gehören, aber am unzufriedensten mit der am Arbeitsplatz erlebten Führung sind. Das Stresslevel steigt mit 44 Prozent weltweit auf einen neuen Rekordstand, nachdem es aufgrund der Corona-Krise bereits im Vorjahr so hoch war wie nie zuvor….

„Schlusslicht: Europas Beschäftigte haben innerlich gekündigt. Zu einer hohen emotionalen Bindung an den Arbeitgeber trägt das allerdings nicht bei. Trauriger Rekord: Europa verzeichnet hier den weltweit niedrigsten Wert von insgesamt 10 Regionen (Europa: 14 %; weltweit: 21 %, Spitzenreiter USA/Kanada: 33 %). In Deutschland weisen nur 16 Prozent aufgrund der am Arbeitsplatz erlebten Führung eine hohe emotionale Bindung auf, in der Schweiz sind es 11 Prozent und in Österreich 9 Prozent.“…

Der Bericht zeigt, dass emotionale Mitarbeiterbindung einen starken Einfluss auf die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hat – etwa bei den Kennzahlen für Fluktuation, Produktivität, Sicherheit am Arbeitsplatz (Arbeitsunfälle) und Profitabilität. Nach Berechnungen von Gallup kostet geringe Mitarbeiterbindung die Weltwirtschaft pro Jahr 7,8 Billionen US-Dollar (rund 7,3 Billionen Euro), was 11 Prozent des globalen BIP entspricht. „Mitarbeiterbindung und Wohlbefinden stehen in einer starken Wechselwirkung zueinander. Wie Menschen ihre Arbeit erleben, beeinflusst auch ihr Leben außerhalb der Arbeit. Die erlebte Führung und das Arbeitsumfeld haben eine maßgebliche Auswirkung auf das Gefühl des Gestresstseins, halten aber auch die Lösung für dieses Problem bereit. Wer gute Führung erlebt, ist deutlich entspannter, sowohl am Arbeitsplatz als auch privat – denn Stress wird nicht am Werkstor oder Empfang abgegeben, sondern in der Regel mit nach Hause genommen, wo er sich häufig als negatives Verhalten gegenüber dem privaten sozialen Umfeld zeigt“,

Situation am Arbeitsmarkt entwickelt sich dynamisch: Fast die Hälfte sagt, es sei eine gute Zeit für einen Arbeitgeberwechsel. Gleichzeitig verstärkt sich die Dynamik am Arbeitsmarkt. Im Schnitt sagen 44 Prozent (+16 %) der befragten europäischen Arbeitnehmenden, dass es eine gute Zeit sei, einen neuen Job zu finden…

Über den Gallup State of the Global Workplace-Bericht 2022: Für den Gallup State of the Global Workplace 2022-Bericht wurden in 146 Ländern insgesamt 105.080 Beschäftigte befragt, wovon 17.679 Interviews in Europa geführt wurden (38 Länder). Die Interviews wurden telefonisch oder persönlich (mündlich) durchgeführt. Die Auswahl der Befragten erfolgte nach einem Zufallsprinzip. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die Arbeitnehmerschaft im jeweiligen Land.

Die Mitarbeiterzufriedenheit in Unternehmen kann in der Realität sehr unterschiedlich aussehen und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Einige Faktoren, die die Mitarbeiterzufriedenheit beeinflussen können, sind beispielsweise das Arbeitsumfeld, das Verhältnis zum Vorgesetzten und Kollegen, die Arbeitsbedingungen, die Vergütung, die Möglichkeiten zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, die Sinnhaftigkeit der Tätigkeit sowie die Arbeitsbelastung. Die Attribute: Wertschätzung, Wahrnehmung, Achtsamkeit und Respekt dienen als Erfolgsfaktoren, wenn es um moderne und personenorientierte Führung und Zusammenarbeit geht.

Die Lösung der aktuellen Herausforderungen liegt nicht in einem fertigen Konzept, welches auf jedes Unternehmen in diesem Land übertragen werden kann. Die Individualität der Qualitäten und Fähigkeiten von Mitarbeitern und Unternehmen sowie die Vielzahl an Herausforderungen lassen eine pauschale Lösung nicht zu. Vielmehr ist die individuelle Begleitung der Schlüssel zum Erfolg. Unternehmen und Menschen müssen dort abgeholt werden, wo sie aktuell stehen. Dies gilt im Besonderen für Führungskräfte und Entscheider in Schlüsselpositionen.

Eine der mächtigsten Entscheidungen, die ein Unternehmen im Umgang mit Herausforderungen treffen kann, ist die Zusammenarbeit mit einem Coach oder Berater. Denn hierdurch erlangt das Unternehmen einen externen Blick, erhält wertvolle Ansätze aus der Expertise der Berater und kann eine Abkürzung nehmen, die zu mehr Wachstum und Erfolg führt. Hierbei fungiert der qualifizierte Coach / Berater / Begleiter als Erfolgsbeschleuniger der zudem vor teuren Fehlern bewahren kann.

Doch gegenüber den klassischen Methoden wie ein Coaching oder eine wissenschaftliche und fundiert psychologische Beratung / Begleitung gibt es oft Vorbehalte. Obwohl diese Methoden in vielen Unternehmen und Organisationen mittlerweile weit verbreitet sind, gibt es immer noch Vorurteile und Missverständnisse im Businesskontext. Hier sind einige Beispiele für solche Vorurteile:

Coaching ist nur für Probleme oder schwache Mitarbeiter: Viele Menschen glauben, dass Coaching nur dann erforderlich ist, wenn es ein Problem gibt oder ein Mitarbeiter Schwächen hat. Dies ist jedoch nicht der Fall. Coaching kann auch genutzt werden, um die Leistung zu verbessern, Potenziale zu erkennen und auszuschöpfen und Mitarbeiter auf Karriereschritte vorzubereiten. Die Entwicklung von Persönlichkeit und Potenzialen ist dabei ein nicht zu unterschätzender Booster.
„Es ist nicht wissenschaftlich“: Einige Menschen könnten psychologische Methoden als unwissenschaftlich oder als Pseudowissenschaft betrachten, weil sie keine konkreten Ergebnisse liefern, wie beispielsweise in der Naturwissenschaft. Ganz oft fehlen dabei auch die persönlichen und positiven Erfahrungen.
Coaching und Beratung / Begleitung ist nicht messbar oder messbare Ergebnisse sind schwer zu erreichen: Einige Menschen glauben, dass Coaching schwer zu messen ist und dass es schwierig ist, messbare Ergebnisse zu erzielen. Aber mit klaren Zielen und einer geeigneten Evaluierung können Coachings und Beratungen durchaus messbar gemacht werden. Diese können auch dazu beitragen, die Leistung und Motivation der Mitarbeiter zu steigern, was sich letztendlich in messbaren Ergebnissen wie höherer Produktivität und Kundenzufriedenheit widerspiegeln kann, bzw. sich in einer deutlich verminderten Krankenquote niederschlägt.
„Es ist nicht für das Geschäftsumfeld geeignet“: Einige Unternehmen könnten denken, dass psychologische Methoden für das Geschäftsumfeld nicht geeignet sind und dass sie keine praktischen Ergebnisse liefern. Auch hier fehlen oftmals subjektiv empfundene, positive persönliche Eigenerkenntnisse.
Coaching ist ein Eingriff in die Privatsphäre: Manche Menschen befürchten, dass Coaching ein Eingriff in die Privatsphäre der Mitarbeiter ist. Aber ein professioneller Coach wird immer respektvoll und vertraulich mit den Informationen umgehen, die er oder sie von den Mitarbeitern erhält. Es ist wichtig zu betonen, dass Coaching ein freiwilliger Prozess ist und dass Mitarbeiter immer die Kontrolle über ihre persönlichen Daten und Informationen haben. Vertrauen und Offenheit sind hier die wichtigsten Attribute.

Es ist wichtig zu betonen, dass diese und weitere Vorurteile oft auf mangelnder Kenntnis und Erfahrung beruhen. Tatsächlich können psychologische Methoden und Coachingmodelle in vielen Bereichen des Geschäftsumfelds sehr effektiv sein, wie beispielsweise bei der Mitarbeiterentwicklung, der Teambildung, der Führungsentwicklung und der Organisationsentwicklung. Wenn Unternehmen diese Methoden richtig einsetzen und die Vorteile verstehen, können sie eine positive Auswirkung auf die Geschäftsleistung und die Mitarbeiterzufriedenheit haben. Die Umsätze steigen, der NetPromoterScore verbessert sich und die Krankheitsquote sinkt deutlich, um einige Beispiele zu nennen. Daraus ergibt sich eine nachhaltige Steigerung von Effizienz, Effektivität und in der Regel Wachstum im und am Unternehmen.

Schauen wir einmal in den Leistungs- und Spitzensport. In diesem Bereich sind die Sichtbarkeit und Wirkung eines Coaches am deutlichsten. Und dieser verwendet unter anderem die wissenschaftlich bewiesenen Ansätze aus der modernen Psychologie. Ohne einen Coach im Hintergrund könnten diese Spitzensportler Ihre Leistungen nicht in der gewünschten Form abrufen. Diese Tatsache gilt für den Einzel- als auch für den Mannschaftssport. Nutzen wir diese Erkenntnis, um auch im unternehmerischen Kontext Höchstleistungen abzurufen und die Unternehmen inklusive der Mitarbeiter bestmöglich durch diese turbulenten Zeiten mitzunehmen.

Die Erfolgsformel der Zukunft besteht aus der Verbindung von Coaching und Wissenschaft, da beide Bereiche in der Lage sind, individuelle Fähigkeiten und Potenziale zu identifizieren und zu fördern. Sozusagen Science and Brain.

Coaching ermöglicht es Menschen, ihre Fähigkeiten zu verbessern und ihr Potenzial voll auszuschöpfen, indem es individuelle Unterstützung und Anleitung bietet. Wissenschaftliche Erkenntnisse können das Coaching ergänzen, indem sie evidenzbasierte Strategien und Techniken liefern, die auf Forschungsergebnissen und bewährten Methoden basieren. Dadurch werden die Ergebnisse schneller, besser und effektiver erreicht.

Durch die Kombination von Coaching und Wissenschaft können wir ein tieferes Verständnis von menschlichem Verhalten und den Faktoren, die zum Erfolg beitragen, gewinnen. Wir können gezielte Strategien entwickeln, um individuelle Stärken und Schwächen zu identifizieren und zu verbessern, sowie Hindernisse zu überwinden, die uns von unseren Zielen abhalten. Stärken werden herausgearbeitet und vermeintliche Schwächen analysiert.

Darüber hinaus kann die Integration von Coaching und Wissenschaft dazu beitragen, die Qualität und Wirksamkeit von Coaching-Programmen zu verbessern, indem sie sicherstellt, dass sie auf empirischen Daten und bewährten Methoden basieren. Dies kann dazu beitragen, dass Coaching-Programme effektiver und nachhaltiger sind und dazu beitragen, dass Menschen ihre Ziele schneller und effizienter erreichen.

Insgesamt ist die Kombination von Coaching und Wissenschaft ein mächtiges Werkzeug, um das individuelle Potenzial auszuschöpfen und den Erfolg zu maximieren. Es kann dazu beitragen, dass Menschen ihre Ziele schneller erreichen, ihre Fähigkeiten und ihre Lebensqualität insgesamt verbessern. Zudem wird das Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter:innen zum Unternehmen entscheidend gestärkt.

Durch die Verbindung beider Elemente wird sich die Unternehmenskultur und das Unternehmensimage weiter verbessern und somit talentierte Mitarbeiter anzuziehen und diese halten. Dadurch wird der Erfolg des Unternehmens weiter gefördert. Darüber hinaus trägt ein positives Unternehmensimage dazu bei, das Kunden angezogen werden und das Vertrauen in der Öffentlichkeit weiter steigt. Schlussendlich eröffnet dies neue Geschäftsmöglichkeiten und fördert das Wachstum. Motivierte Mitarbeiter stehen für motivierende Erfolge.

Hier brauchen wir eine griffige Erklärung für die „Neue“ Formel.

Daher haben wir eine Formel kreiert und schützen lassen, die die Wünsche und Ziele der Unternehmen in idealerweise verbindet mit der intrinsischen Motivation von Mitarbeiter:innen, entwickelt mit 20 Jahren Erfahrungen aus der Praxis für die Praxis; die 2WAR-Führungs-Erfolgsformel

Dabei basiert diese neue Formel auf dem stärksten Antrieb den Menschen haben. Der Führung nach dem 4 Werte Elementen: Wertschätzung, Wahrnehmung, Achtsamkeit und Respekt als eine starke Basis für massives Vertrauen und nachhaltige Loyalität.

Die Vorteile dieser Methode liegen auf der Hand und die 5 stärksten heben wir noch einmal hervor.

Erfahrung und Fachwissen: Eine Unternehmensberatung kann aufgrund ihrer Erfahrung und ihres Fachwissens wertvolle Einblicke und Ratschläge geben, um Herausforderungen im Unternehmen zu lösen und Wachstumspotenziale zu identifizieren. Danach gilt: gemeinsam in die erfolgreiche Umsetzung zu gehen.
Objektivität: Ein externer Berater kann eine objektive Perspektive auf das Unternehmen haben und somit Unklarheiten aufdecken, die intern möglicherweise übersehen werden. Ungetrübte Blicke schaffen klare Verhältnisse.
Strategieentwicklung: Eine Unternehmensberatung kann helfen, eine effektive Strategie zu entwickeln, um das Unternehmen auf Kurs zu halten und sicherzustellen, dass es seine Ziele erreicht. In schwierigen „Gewässern“ steht neben dem Kapitän der Lotse.
Personalentwicklung: Ein Coach kann Führungskräfte und Mitarbeiter dabei unterstützen, ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial zu maximieren, was letztendlich zur Stärkung des Unternehmens beitragen kann. Vertrauen schafft Vertrautheit.
Zeit- und Kostenersparnis: Eine Beratung kann Zeit und Kosten sparen, indem sie Unternehmen dabei unterstützt, schnellere und effektivere Entscheidungen zu treffen, die auf fundierten Analysen und Strategien basieren. Fehlentscheidungen oder nicht getroffene Entscheidungen kosten nachgewiesen das Vielfache als das Honorar einer Beratung.
Zusammenfassend kann eine Unternehmensberatung inklusive Coaching für Unternehmer wertvoll sein, um ein objektives, erfahrenes und fachkundiges Feedback zu erhalten, um eine erfolgreiche Strategie hervorzubringen und um Führungskräfte und Mitarbeiter zu entwickeln, um letztendlich Zeit und Kosten zu sparen. In Zeiten ernormer Volatilität ist dies ein marktentscheidender Vorteil.

Die wichtigste Voraussetzung für eine Zusammenarbeit ist eine fundierte und gute Entscheidung, die mit Ihren Werten im Einklang steht. Im Buch „Atlas der Entscheider“ (Herausgeber: Dr. Johanna Dahm, Heiko Stahnke) finden Sie einige dieser Persönlichkeiten mit ihrer eigenen Geschichte. Die Autor:innen gehen ihren Weg entschieden und haben ihre Entscheidungskriterien dafür gefunden, sodass zur rationalen Entscheidung auch das gute Gefühl kommt. Der Erfolg dieses Buches unter anderem mit der Auszeichnung des Berliner Business Award 2022 zeigt, wie wichtig es geworden ist klar und authentisch zu agieren, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und dabei zu wachsen.

Dabei geht es nicht darum Recht zu haben, sondern darum, die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen UND umzusetzen.

Der zweite Band mit dem Untertitel „Von der Entscheidung zum Erfolg“ liefert verschiedene Ansätze von namenhaften Unternehmen wie BOSCH und Volkswagen aber auch aus dem innovativen und starken Mittelstand der deutschen Wirtschaft. All diese Ansätze bilden einen Mix aus Möglichkeiten, mit denen wir den aktuellen Herausforderungen begegnen können. Und oftmals entscheiden die Verantwortlichen in Unternehmen, dass eine externe Expertise „goldwert“ sein kann und dann kommen unter anderem Klaus Offermann und Heiko Stahnke ins Spiel.

Klaus Offermann ist executive Coach für komplexe Unternehmensituationen.

Seit mehr als zwei Jahrzehnten unterstützt er top Executives mit Hilfe seiner 2WAR-Formel bei Business Herausforderungen, Veränderungen und Change-Prozessen. Sein besonderer Schwerpunkt liegt auf wertebasierender Führung mit den vier Attributen: Wertschätzung, Wahrnehmung, Achtsamkeit und Respekt. Homepage: https://klausoffermann-trainer.de/

Heiko Stahnke ist Experte für High-Performance in Verbindung mit emotionaler Leichtigkeit. In den letzten 10 Jahren hat er zahlreiche Führungskräfte und Unternehmer dabei begleitet, berufliche und persönliche Höchstleistungen zu erzielen. Gemeinsam haben sie eine neue Qualität von Erfolg kreiert, die seine Kunden auf dem Weg zur Zielerreichung unaufhaltbar machen. Darüber hinaus ergeben die täglichen Handlungen seiner Klienten sowie deren Mitarbeiter wieder einen tieferen Sinn, und zwar für sich selbst, das Team sowie deren Familien.

Quelle JANE UHLIG PR

Workation: die rechtlichen Fallstricke für Arbeitgebende und Arbeitnehmende im Überblick

0
Workation

Arbeiten und dabei Sonne, Strand und Meer genießen? Für viele Arbeitnehmende eine reizvolle Vorstellung. Immer mehr Arbeitgebende bieten ihren Mitarbeitenden deshalb die Möglichkeit einer sogenannten „Workation“ an. Christina Chalupa von der Arbeitsrechtsanwaltskanzlei Wittig Ünalp erklärt, was es dabei aus sozialversicherungs- und steuerrechtlicher Sicht zu beachten gibt.

„Workation“ leitet sich von den englischen Wörtern „Work“ und „Vacation“ ab. Der Begriff bezeichnet eine Form des mobilen Arbeitens, bei der die Arbeit mit dem Urlaub kombiniert wird. Arbeitnehmende können dadurch ihren Auslandsaufenthalt verlängern, ohne dass zusätzliche Urlaubstage verloren gehen. Arbeitgebende müssen wiederum nicht auf ihre Fachkräfte verzichten. Was zunächst verlockend klingt, kann allerdings ganz schnell rechtliche Folgen haben.

Welche rechtlichen Risiken birgt Workation für Arbeitnehmende?

In vielen Ländern besteht das Territorialprinzip. Das heißt: Wer in einem Land Arbeitsleistungen erbringt, muss dort eigentlich auch Steuern und Sozialversicherungsabgaben zahlen. „Allerdings hat Deutschland mit einigen Ländern ein Doppelbesteuerungsabkommen“, erklärt Christine Chalupa. Wer seinen Wohnsitz in Deutschland hat, ist also auch nur dort steuerpflichtig. Zumindest, sofern er nicht an mehr als 183 Tagen im Jahr im Ausland arbeitet. Sozialversicherungstechnisch sieht es ein bisschen anders aus.

Hier gilt bereits ab Tag eins des Auslandsaufenthalts eine Versicherungspflicht im jeweiligen Land. Allerdings gibt es ein kleines Schlupfloch. „Die Sozialgerichte haben eine Art Geringfügigkeitsschwelle entwickelt, bei deren Größenordnung Verstöße gegen sozialversicherungsrechtliche Vorkommen keine Auswirkungen haben“, so Christine Chalupa. Wer eine Grenze von zehn Tagen Workation im Jahr pro Land einhält, habe daher nichts zu befürchten.

Worauf müssen Arbeitnehmende und Arbeitgebende achten?

Wer seine Einnahmen nicht doppelt versteuern möchte, sollte vorab prüfen, mit welchen Ländern Doppelbesteuerungsabkommen bestehen. „Das ist zum Beispiel in den meisten europäischen Ländern der Fall“, so Christine Chalupa. Im europäischen Wirtschaftsraum besteht außerdem die Möglichkeit, sich eine A1-Bescheinigung ausstellen zu lassen. „Damit kann man sich eine Sozialversicherungspflicht im Inland sichern“, erklärt Christine Chalupa. „Aber ob die im jeweiligen Ausland gültig ist, muss individuell geklärt werden.“ Wichtig sei außerdem, die zwingenden Mindestarbeitsbedingungen des jeweiligen Landes einzuhalten. Dazu gehören zum Beispiel Mindestlohne und Arbeitsverbote an Feiertagen.

Geschäftsführer:innen müssen besonders vorsichtig sein

Wer als Geschäftsführer:in oder leitende Angestellte, leitender Angestellter von Workation Gebrauch macht, muss besonders vorsichtig sein. Hier besteht nämlich die Gefahr, versehentlich eine Betriebsstätte im Ausland zu gründen. „Die Steuergesetze sehen vor, dass jemand, der Entscheidungen trifft, dort, wo er arbeitet auch seinen Betriebssitz hat“, erläutert Christine Chalupa. Grundsätzlich gilt diese Regelung sogar selbst dann, wenn man im Urlaub nur einen geschäftlichen Anruf tätigt. „Da eine ungewollte Betriebsstätten-Gründung große, steuerliche Folgen haben kann, sollte man hier sehr vorsichtig sein“, betont Christine Chalupa.

Wer überprüft die Einhaltung dieser Regularien?

Eine konkrete Prüfstelle für die Einhaltung der Workation-Regularien gibt es nicht. Allerdings kann es jeder Zeit vorkommen, dass man von öffentlichen Behörden wie Zoll oder Polizei kontrolliert wird. „Vor allem, wenn man in der Öffentlichkeit, wie zum Beispiel in einem Restaurant oder Café, arbeitet“, so Christine Chalupa. Wer eine A1-Bescheinigung mit sich führt, sei dem entsprechenden Land außerdem als arbeitende Person gemeldet. „Da kann es dann durchaus vorkommen, dass man einen Kontrollbesuch bekommt.“

Was muss man als Arbeitgebender beachten?

Als Arbeitgebender steht man grundsätzlich nicht in der Pflicht, Workation anzubieten und könnte prinzipiell auch die Recherchearbeit den Arbeitnehmenden überlassen. Christine Chalupa weist jedoch darauf hin, dass im Falle von gesetzlichen Verstößen auch das Unternehmen haftbar sein kann. „Wir empfehlen deshalb, dass Unternehmen die Rahmenbedingungen für Workation in Abstimmung mit einer Juristin oder einem Juristin definieren und so eine vertragliche Grundlage schaffen“, so die Fachanwältin für Arbeitsrecht.

Quelle: Wittig Ünalp:

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 40 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 22 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Bild:Fachanwältin für Arbeitsrecht Christina Chalupa Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Vom Startup zum Wachstumsunternehmen mit Crowdinvesting

0
koawach startet seine 3. Econeers-Kampagne

koawach startet nach erfolgreichem Geschäftsjahr 2022 seine dritte Econeers-Kampagne

Der Koffein-Kakao-Hersteller koakult wurde 2015 durch seine Teilnahme an der TV-Investorenshow “Die Höhle der Löwen” bekannt. Über Nacht wurden die Produkte mit Guarana zur beliebten Alternative für Kaffee-Liebhaber. Inzwischen umfasst das Sortiment mehr als 17 Produkte in vier Kategorien, die neben dem eigenen Online-Shop in über 9.000 Verkaufsstellen in Deutschland vertrieben werden. Um diese Entwicklung beizubehalten, setzt die koakult GmbH nach zwei sehr erfolgreichen Crowdinvesting-Kampagnen 2020 und 2021, bei denen insgesamt knapp 1,5 Mio. Euro Kapital eingesammelt wurden, für weiteres Wachstumskapital nun erneut auf die Crowd. Bis zu 800.000 Euro Kapital will das Unternehmen mithilfe seiner dritten Crowdinvesting-Kampagne generieren.

„Wir konnten im Jahr 2022 ein Umsatzwachstum von mehr als 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr erzielen und haben dabei ein positives EBITDA erwirtschaftet. Dieses Momentum auf dem Markt wollen wir mit dem dritten Crowdinvesting verstärken“, erklärt koakult- Geschäftsführer Daniel Duarte die Entscheidung für eine weitere Kampagne auf Econeers. Ab heute, 02. Mai 2023, 12 Uhr, haben alle Interessenten die Chance, in das nachhaltige Unternehmen zu investieren und zudem von bis zu 8 Prozent Zinsen p. a. zu profitieren. Alle Informationen zur neuen Crowdinvesting-Kampagne können auf der Fundingseite abgerufen werden: www.econeers.de/koawach3.

Orientierung an den Wünschen der Community und konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen der Zielgruppe als Erfolgsgaranten
Die positive Unternehmens-Entwicklung resultiert u.a. aus sehr erfolgreichen Produktlaunches. Der Erfolg der Neuprodukte ist darauf zurückzuführen, dass bei koakult die Community im Fokus steht und sich konsequent an den Bedürfnissen der Zielgruppe orientiert wird. So haben sich die von der Community sowie den Kundinnen und Kunden gewünschten neuen Pulversorten Weiße Schoko und Winterzauber in 2022 direkt als Topseller etabliert. Ein weiterer entscheidender Faktor der erfolgreichen Markenperformance ist, dass Marke und Produkte den Needs und Anforderungen der jungen und dynamischen Generation Z entsprechen. So erlebten die koawach Drinks in 2022 einen Hype auf der Social Media Plattform TikTok, der mitverantwortlich war für einen Absatz-Uplift von mehr als 60 %.

2023 wird diese Strategie nachhaltig fortgesetzt: „Mit dem Launch der neuen Kategorie Müsli und dem Influencer-Drink Cookies&Cream wollen wir neue Zielgruppen erreichen”, so Daniel Duarte. Auch über die Erweiterung des Produktportfolios hinaus entwickelt sich koakult stark: 2022 konnte das Unternehmen die ersten ca. 370 Verkaufsstellen in Österreich gewinnen; bis Ende 2023 soll die Anzahl auf über 2.000 Verkaufsstellen anwachsen – womit eine flächendeckende Verfügbarkeit erreicht wird.

Um das weitere Wachstum sicherzustellen, soll die neue Finanzierungsrunde erneut die eigene Community einschließen – bereits ab 250 Euro Mindestinvestment können Investorinnen und Investoren in das Unternehmen auf der Crowdinvesting-Plattform Econeers investieren und somit gleichzeitig die Unternehmenswerte von koakult unterstützen: Social Impact, gesellschaftliche Verantwortung übernehmen sowie Bewusstsein für einen nachhaltigen Anbau und eine faire Wertschöpfungskette schaffen.

Bilder: koawach

Quelle OneCrowd Loans GmbH

NEOH holt Raiffeisen-Holding NÖ-Wien an Bord

0
NEOH holt Raiffeisen-Holding NÖ-Wien an Bord

Das heimische Food-Tech NEOH gewinnt die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien als Investor und strategischen Partner. Die größte private Beteiligungsholding Österreichs investiert einen Betrag im mittleren siebenstelligen Bereich in das Unternehmen, das im Kampf gegen zu viel Zucker die Süßwarenbranche revolutionieren möchte.

Raiffeisen-Holding NÖ-Wien: Starker Partner mit großem Netzwerk
Über das Investment hinaus unterstütztdie Raiffeisen-Holding NÖ-Wien NEOH als strategischer Partner bei der Umsetzung seiner Wachstumsstrategie. „Um unser ambitioniertes Ziel eines Naschregals ohne Zusatz von Zucker zu erreichen, haben wir noch viel vor – und der Weg dahin wird uns einiges abverlangen. Umso wichtiger ist es, die besten Partner an Bord zu haben. Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien unterstützt nicht nur unsere langfristige Vision, sondern bringt ein enormes strategisches Netzwerk ein, von dem wir stark profitieren wollen“, so Manuel Zeller, Gründer und Geschäftsführer von NEOH.

Die Raiffeisen-Holding NÖ-Wien erweitert mit dem Investment ihr Portfolio, das auch zukunftsorientierte Jungunternehmenumfasst. „Wir stellen uns innovativen Themen und sehen uns als Partner und Ermöglicher des heimischen Unternehmertums. Wir wollen unter anderem die Innovation von NEOH gemeinsam weiter vorantreiben und deren zukünftiges Potenzial in neuen Kundensegmenten prüfen. Kurz gesagt: Ideen wie diese passen gut in unser Portfolio“, so Michael Höllerer, Generaldirektor von Raiffeisen NÖ-Wien.

Erfolgsgeschichte: Gesundes Wachstum seit dem Markteintritt 2017
Die Beteiligung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien ist der nächste Meilenstein in der Erfolgsgeschichte von NEOH: Seit dem Markteintritt in Österreich Ende 2017 verfolgt das Food-Tech einen gesunden Wachstumsplan, hat mit seinen Produkten einen Umsatz von mehr als 25 Mio. Euro erwirtschaftet und beschäftigt mittlerweile knapp 20 Mitarbeiter:innen.

„Renommierte Investoren sind aufgrund der volatilen Marktsituation derzeit mit großen Investments eher zurückhaltend. Umso höher ist dieses Investment einzuschätzen. NEOH hat sich mit seinem Innovationsvorsprung zu einem Top-Player am Markt entwickelt. Das Konzept von NEOH funktioniert, wie das organische Wachstum des Unternehmens in den vergangenen Jahren zeigt“, erläutert Heinrich Prokop, NEOH-Investor der ersten Stunde.

Weitere Expansion: Fokus auf Marktdurchdringung in Deutschland
Das frische Kapital aus der Beteiligung der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien fließt vor allem in die weitere Marktdurchdringung in Deutschland. Bei REWE, Edeka, Kaufland, dem Großhändler Lekkerland und zahlreichen Einzelhändlern sind die Produkte von NEOH bereits gelistet. Mit weiteren Vertriebspartnern laufen vielversprechende Gespräche.

„Wir haben entgegen vieler Markttrends ein sehr erfolgreiches erstes Quartal hingelegt und erwarten für 2023 einen Umsatz von rund zehn Mio. Euro. Mit unserer Zuckerersatzformel ENSO, die unkompliziert in unterschiedlichsten Produkten angewendet werden kann, haben wir einen Innovationsvorsprung in der Branche. Um unseren langfristigen Plan umzusetzen, haben wir mit mehreren Investoren Gespräche geführt. Mit der Raiffeisen-Holding NÖ-Wien, die unser Unternehmen sehr gründlich überprüft und durchleuchtet hat, haben wir letztendlich unseren Wunschpartner bekommen – denn wir sind strategisch zu 100 % auf einer Linie“, so Manuel Zeller.

BildMichael Höllerer, Generalddirektor von Raiffeisen NÖ-Wien, und Manuel Zeller, Gründer und Geschäftsführer von NEOH Copyright: Roland Rudolph

Quelle Ketchum GmbH 

Fruping Das Frucht-Topping für ein einzigartiges Geschmackserlebnis!

0
fruping

Das neue Must-have für alle Obstliebhaber:innen! Fruping sind leckere Toppings für Früchte, mit denen die vielfältigen Aromen von Obst noch verfeinert werden können

Frisches Obst ist der perfekte Snack für zwischendurch – und mit den passenden Fruping Frucht-Toppings gibt’s nun ein echtes Upgrade! Denn die Geschmacksknospen erhalten einen neuen Kick – mit Fruping, dem Topping speziell für Früchte! Mit dieser Idee wussten die beiden Gründer Florian Hornig und Marcel Büttner in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ zu überzeugen und ergatterten einen Deal mit dem Hamburger Investor Ralf Dümmel.

Die Gründer kennen sich bereits seit ihrer Schulzeit, ihre Idee für Fruping entstand beim Schreiben ihrer Masterarbeiten. Durch den damit verbundenen Zeitmangel griffen sie oft zu Fastfood, was ihnen jedoch nicht die gewünschte Energie brachte. Auf der Suche nach einer gesünderen Alternative stießen die Gründer auf das Problem, dass Obst oft gleich schmeckt – und entwickelten kurzerhand ihre Frucht-Toppings! So sorgt Fruping nun dafür, dass vielen Früchten eine neue, einzigartige Geschmacksnote verliehen wird.

Vorerst besteht das Sortiment aus drei Sorten: Dark Coconut, Lemon Chili und Sweet Hibiskus. Die Toppings werden direkt auf das entsprechende Obst oder diverse Speisen, die mit dem Obst zubereitet werden, gestreut – und fertig ist der Genuss.

Die Fruping-Sorte Dark Cononut ist das ideale Topping für Schoko-Liebhaber:innen: leckere Kokosflocken, ummantelt von aromatischem Kakao, verfeinert mit etwas Zimt und Nelke. Diese Kombination eignet sich besonders für Bananen, Äpfel, Birnen, Orangen und Erdbeeren, aber auch für ein Fruchtmüsli, -joghurt oder Porridge.

Das Lemon Chili-Topping überzeugt durch seine feurigen Chilischoten, kombiniert mit erfrischendem Limettengeschmack und feinstem Meersalz. Besonders gut schmeckt diese Gewürzmischung auf Kokosnuss, Apfel, Wassermelone, Mango oder Ananas, auf Avocado, Gurke oder im Salat.

Sorte Nummer drei ist das Sweet Hibiskus-Topping, bestehend aus aromatischen Kokosnussraspeln mit Kokosblütenzucker in Kombination mit Hibiskus. Besonders gut entfaltet dieses Topping seinen Geschmack auf Pfirsich, Erdbeeren, Birnen, Bananen und Himbeeren und dient, wie auch Dark Coconut, als ideale Ergänzung im Fruchtmüsli, -joghurt oder Porridge.

„Unsere Startup-Geschichte begann in unserer Studienzeit. Während wir beide an unseren Abschlussarbeiten tüftelten, haben wir aus Zeitmangel häufig zu Fast Food und Süßigkeiten gegriffen. Nachdem wir schnell verstanden hatten, dass uns dieses Essen eher schlapp macht, anstatt uns die nötige Energie zu geben, sind wir auf verschiedenes Obst als gesunden Snack für zwischendurch ausgewichen. Hierbei sind wir aber auf folgendes Problem gestoßen: Früchte schmecken zwat gut, aber immer gleich und man hat kaum Möglichkeiten, mehr daraus zu machen. Wir stellten uns die Frage: Warum würzt man Alles, nur Früchte nicht? Das war die Geburtsstunde für Fruping“ Marcel Büttner und Florian Hornig Gründer von Fruping

„Man denkt, dass im Gewürzmarkt schon alles erfunden worden ist! ABER NEIN! Die Rechnung haben wir ohne Florian und Marcel gemacht. Denn die haben mit Fruping das perfekte Topping für Früchte entwickelt. Fruping ist das Frucht-Topping für ein einzigartiges Geschmackserlebnis, was auf keinen Früchten mehr fehlen darf. Toller Pitch, fantastische Gründer und mega Produkt – ich bin so happy, ab heute nicht mehr ohne Fruping“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Fruping ist unter www.fruping.com für 4,99€ – aber auch im Handel – erhältlich

Titelbild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Bild Artikel: DS Prdoukte

Quelle: Die DS Unternehmengruppe/ Social Chain AG

1. Bundesliga: FC Bayern schlägt Hertha – Platz 1

0

Benjamin Pavard (FC Bayern), über dts NachrichtenagenturMünchen (dts Nachrichtenagentur) – Im ersten Sonntagsspiel des 30. Bundesliga-Spieltags hat der FC Bayern München 2:0 gegen Schlusslicht Hertha BSC gewonnen und damit den Sprung zurück an die Tabellenspitze geschafft. Dort haben sie jetzt einen Punkt Vorsprung auf den BVB. Die Berliner haben unterdessen bereits sechs Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.

Am Sonntag präsentierten sich die Hausherren auf dem Platz zwar dominant, waren aber lange ideenlos. Die wenigen Chancen, die sich ihnen im ersten Durchgang boten, ließen sie liegen. Da die Berliner sich auf der anderen Seite nur selten aus der eigenen Hälfte herauswagten, ging es mit einem torlosen Remis in die Pause. Nach dem Seitenwechsel änderte sich erst mal nicht viel.

Bis auf zahlreiche Ecken sprang für die Bayern in der Offensive lange nichts raus. In der 69. Minute klappte es dann aber doch mit dem Tor, als Serge Gnabry nach einer Flanke von Kimmich per Kopf traf. Gegen die harmlosen Gäste war dies bereits die Vorentscheidung. In der 79. Minute legte dann Kingsley Coman nach und sorgte so für den Endstand.

Für die Bayern geht es am Samstag in Bremen weiter, die Berliner sind am gleichen Tag gegen Stuttgart gefordert.


Foto: Benjamin Pavard (FC Bayern), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts