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BurdaVerlag‘s The Enabling Company beteiligt sich am Kosmetikunternehmen

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OYESS Beauty

OYESS Beauty GmbH schließt erfolgreich Series A ab

Das junge Naturkosmetikunternehmen OYESS Beauty GmbH hat erfolgreich seine Series A abgeschlossen und freut sich den Gesellschafterkreis um hochkarätige Partner zu erweitern.

Die Enabling Company, die Beteiligungsholding des BurdaVerlags, erwirbt Anteile an der OYESS Beauty GmbH, bekannt als Anbieter nachhaltiger, stylischer Lippenpflegestifte. Zudem erweitern den Kreis der Gesellschafter Unternehmer und Start-Up Gründer Karl-Heinz Holland, Inhaber von Carlsquare Michael Moritz, Investment Banker und Partner bei Capstan Capital Aaron Sen, sowie Ingrid Gillrath.

Seit der Gründung im Jahr 2020 hat sich OYESS exzellent entwickelt. Im Jahr 2022 konnte das Unternehmen schon über eine Million Produkte verkaufen. Mit über 15 Jahren Erfahrung im Bereich Fast Moving Consumer Goods ist das Gründungsteam, bestehend aus Nadja King, Anna Breidt und Frank Hoffmann, bestens aufgestellt, OYESS erfolgreich am Markt zu etablieren.

Schon jetzt ist die Marke in allen relevanten Drogerien Deutschlands, wie z.B. dm, Rossmann, Müller, etc. und einigen Ländern Europas und Asiens gelistet. Ausgezeichnet als jüngstes Unternehmen mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreises in der Kategorie „Design“ 2022 und dem Prix de Beauté Ungarn 2021, ist OYESS zudem für den German Brand Award 2023 nominiert. Die Marke steht dafür Nachhaltigkeit mit Lebensfreude und Style zu verbinden und dem Massenmarkt zugänglich zu machen.

Matthias Kohtes, Geschäftsführer The Enabling Company: „Wir freuen uns sehr, OYESS künftig im Wachstum und Markenaufbau unterstützen zu dürfen. Wir glauben fest an die Vision der Gründer und freuen uns auch persönlich über das Engagement im Bereich der Nachhaltigkeit. Denn nachhaltige Produkte mit hochwertigen Inhaltsstoffen sind für unsere Zielgruppen von großer Bedeutung. Der durchgeführte Mediatest in den Titeln des BurdaVerlags hat den großen Fit zu unseren Marken unter Beweis gestellt.“

Anna Breidt und Nadja King, Geschäftsführerinnen Oyess, sowie Frank Hoffmann, Prokurist: „Wir freuen uns sehr mit dem BurdaVerlag und unseren weiteren Business Angels solch starke Partner gefunden zu haben, die unsere Vision zu Nachhaltigkeit im Alltag teilen und mit uns zusammen OYESS weiterentwickeln werden. Gemeinsam werden wir die Marke auf ein neues Level heben.“

OYESS bietet aktuell sieben verschiedene Lippenpflegestifte an, die aus natürlichen Bio-Inhaltsstoffen bestehen. Daneben sind sie klimaneutral und tierversuchsfrei produziert, in Deutschland hergestellt und nutzen eine Verpackung aus recyceltem Kunststoff. In naher Zukunft soll die Produktpalette auch auf andere Bereiche ausgeweitet werden.

Bildquelle OYESS Beauty GmbH

Quelle P.U.N.K.T. PR GmbH

Hi Inov führt eine 20-Millionen-Euro-Finanzierungsrunde für das E-Commerce-Startup Glopal an

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Hi Inov

Hi Inov investiert zusammen mit Crédit Mutuel Innovation und den Altinvestoren Seventure und Axeleo Capital im Rahmen einer Serie-A-Finanzierungsrunde 20 Millionen Euro in die E-Commerce Softwarelösung Glopal.

Hi Inov, eine deutsch-französische Venture Capital-Gesellschaft spezialisiert auf digitale B2B-Lösungen, hat an einer Serie-A-Finanzierungsrunde des E-Commerce-Unternehmens Glopal teilgenommen. Neben Hi Inov investieren Crédit Mutuel Innovation, die Altinvestoren Seventure, Axeleo Capital sowie Einzelhandelsexperten wie Motier Ventures (Family Office der Galeries Lafayette) und Pierre Denis (ehem. CEO von Jimmy Choo) insgesamt 20 Millionen Euro in das Unternehmen.

Glopals integrierte Plug & Play-E-Commerce-Softwarelösung ermöglicht es Unternehmen, ihre Umsätze über ihre eigenen E-Commerce-Seiten zu steigern und gleichzeitig die Kontrolle über ihre Kundendaten und ihr Image zu behalten. Seit der Gründung im Jahr 2020 unterstützt Glopal seine Kunden mit der Optimierung von Übersetzungsprozessen, internationalem Marketing, internationalen Zahlungsabläufen, Logistikintegration sowie Steuer- und Zollberechnungen. Durchschnittlich können durch Glopals Softwarelösung die Unternehmensumsätze um rund das Dreifache gesteigert werden.

Aktuell betreut Glopal mit ihrer Softwarelösung 250 Kunden in über 100 Ländern, die für ihre starken Marken mit hohen Wachstumsraten bekannt sind. Unter Anderem sind dies Dior, Balmain, Loewe und Babolat. Das Unternehmen hat bereits mehr als 400 Millionen Dollar an grenzüberschreitenden Transaktionen für internationale Kunden abgewickelt. Dabei kann sich Glopal auf starke technische und kommerzielle Partner wie Google, Meta und Paypal stützen, die es dem Unternehmen ermöglichen, die spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden sowie die der Endverbraucher zu erfüllen.

Dr. Wolfgang Krause, Managing Director von Hi Inov, Partner bei Hi Inov, ist von dem Wachstumspotenzial von Glopal überzeugt: „Glopal ist eine bahnbrechende E-Commerce-Softwarelösung, die Tausenden von Unternehmen dabei helfen kann, ihre internationalen Verkäufe auf einfachere, flexiblere und schnellere Weise zu entwickeln. Glopal hat sich mit seinem echten Kunden-ROI bereits bei sehr anspruchsvollen und renommierten Marken bewährt. Mit seiner Technologie und dem Fachwissen des erfahrenen Gründerteams hat Glopal nun die Karten in der Hand, um seinen Aufstieg fortzusetzen“.

Patrick Smarzynski, CEO von Glopal, sagt: „Angesichts der hohen Inflation suchen Marken heute mehr denn je nach einer kosteneffizienten Lösung für den Einsatz auf schnell wachsenden internationalen Märkten. Grenzüberschreitende E-Commerce-Lösungen entwickeln sich zu einer eigenen Kategorie mit wenigen Wettbewerbern. Diese Finanzierungsrunde wird es uns ermöglichen, als grenzüberschreitende Vertriebslösung der nächsten Generation an der Spitze der Entwicklung zu bleiben“.

Bild @ Hi Inov Wolfgang Krause

Quelle Grayling Deutschland GmbH

Vegan und ohne Zuckerzusatz

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NEOH NoCheezecake

NEOH NoCheezecake jetzt neu bei BILLA PLUS

Mit eigens entwickelter, geheimer Zuckerersatz-Formel zubereitet: NEOH NoCheezecake zeigt vielfältiges Anwendungsspektrum von ENSO

NEOH geht in die zweite Torten-Runde: Mit dem NEOH NoCheezecake präsentiert das heimische, auf zuckerfreie Süßwaren spezialisierte Food-Tech erstmals eine vegane Cheesecake-Alternative, die ganz ohne zugesetzten Zucker auskommt. So wie die bewährte NEOH Cream Cake ist auch der neue NEOH NoCheezecake ab sofort Teil des Mehlspeisensortiments der BILLA PLUS Marktkonditoreien.

KEKSBODEN TRIFFT AUF FEINE CREME Der NEOH NoCheezecake überzeugt mit einem Mürbteig-Keksboden, einer pflanzlichen Creme und frischen Himbeeren. Copyright: © BILLA / Christian Dusek

Keksboden trifft auf feine Creme: Vegane Törtchen ohne zugesetzten Zucker
Der NEOH NoCheezecake überzeugt mit einem knusprigen Mürbteig-Keksboden sowie einer feinen, pflanzenbasierten Creme – frische Himbeeren runden den Tortengenuss ab. Den veganen Cheesecake gibt es ab sofort als Törtchen à 250 Gramm um EUR 5,99 exklusiv in allen Marktkonditoreien der BILLA PLUS Märkte in Österreich.

„In unseren österreichweit 146 Marktkonditoreien zaubern unsere ausgebildeten Konditor:innen täglich eine Vielzahl an süßen Köstlichkeiten – alle Kuchen und Torten sind handgemacht und werden frisch vor Ort zubereitet. Der Cheesecake von NEOH ist die ideale Ergänzung unseres Mehlspeisensortiments und perfekt für alle, die trotz bewusster Ernährung nicht auf Süßes verzichten möchten“, so Eva-Maria Kaiser, gewerberechtliche Geschäftsführerin der BILLA Marktkonditorei.

Naschen neu gedacht: NEOH revolutioniert mit Zuckerersatz-Formel den Süßwarenmarkt
Der mit BILLA PLUS entwickelte NoCheezecake basiert auf den Inhaltsstoffen der bereits bestehenden NEOH-Produkte im Naschregal. Grundlage ist die Zuckerersatz-Formel ENSO, die einen identen Geschmack wie Zucker ermöglicht, jedoch kaum Auswirkungen auf die Blutzucker-Kurve hat.

Für das österreichische Unternehmen ist der NEOH NoCheezecake ein weiterer wichtiger Schritt auf seiner Mission, den Süßwarenmarkt zu revolutionieren: „Unser neuer NEOH NoCheezecake beweist einmal mehr, wie breit die Anwendungsfelder unserer Zuckerersatz-Formel mittlerweile sind. Egal ob Riegel, Waffel, Eis oder Torte – der Rohstoff lässt sich beinahe auf alle Lebensmittel anwenden und ersetzt 100% des zugesetzen Zuckers“, so Manuel Zeller, NEOH-Gründer und Geschäftsführer.

Titelbild: v.l.n.r.: Lena Laban, Social Media Managerin von NEOH und Eva-Maria Kaiser, gewerberechtliche Geschäftsführerin der BILLA Marktkonditorei Copyright: © BILLA / Christian Dusek

Quelle Ketchum GmbH

Naomi Campbell wird Co-Creator für die Launch-Kommunikation des ersten BMW XM

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naomi campbell bmw xm

Von Naomi Campbell gestaltetes Unikat des extravaganten High-Performance-Modells wird im Laufe des Jahres 2023 vorgestellt

Die Launch-Kommunikation für den neuen BMW XM (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,6 Liter/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 34,5 – 33,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 35 g/km gemäß WLTP; Angaben gemäß NEFZ: – ), das erste High-Performance-Automobil mit M HYBRID Antrieb, startet BMW M gemeinsam mit starken, unabhängigen und selbstbewussten Kreativ-Partnern.

Allen voran: Naomi Campbell, Model, Schauspielerin, kulturelle Innovatorin und in den zurückliegenden vier Jahrzehnten eine der prägendsten Figuren der weltweiten Fashion-Szene. Mit ihr als Co-Creator rückt die weltweite Kommunikation zur Markteinführung des BMW XM unter dem Motto „Dare to be You“ eine neue Dimension von selbstbewusster Präsenz, expressivem Lifestyle und souveräner Individualität ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der erste BMW XM ist nicht nur ein Statement für extravagantes Design, sondern auch der Wegbereiter für maximale Performance mit elektrifiziertem Antrieb.

„Der BMW M Slogan ‚Dare to be You’ hat mich sofort angesprochen, denn er beschreibt genau die selbstbewusste Haltung, die für Fortschritt und positive Veränderungen notwendig ist“, sagt Naomi Campbell. Mit ihrem ausgeprägten Sinn für Ästhetik und Design wird sie sich maßgeblich in die bevorstehenden Projekte einbringen. Als weiteres Highlight der Kooperation wird im Laufe des Jahres 2023 ein von Naomi Campbell gestaltetes Einzelstück des BMW XM präsentiert.

Als zeitlose Ikone und engagierte Vorkämpferin für gesellschaftlichen Wandel gehört Naomi Campbell zu jenem ausgewählten Kreis von Catwalk-Stars, für die der Begriff Supermodel erfunden wurde. Bis heute nutzt die in Großbritannien geborene Tochter jamaikanischer Eltern ihre Präsenz auf internationalen Fashion-Shows, um für mehr Diversität im Mode-Business einzutreten. Sie gilt daher bis heute als Pionierin für die nächste Generation aufstrebender Talente in der Kreativ- und Fashion-Szene.

arallel zu ihrer Karriere auf den Haute-Couture-Laufstegen ist Naomi Campbell bereits seit langem auch als Schauspielerin, Designerin und Unternehmerin erfolgreich. Daneben unterstützt sie eine Vielzahl von Wohltätigkeitsorganisation, darunter ihre neue Initiative EMERGE zur Förderung kreativer Talente von morgen, die im Jahr 2022 insbesondere den kulturellen Nachwuchs auf dem afrikanischen Kontinent im Fokus hatte, sowie die UNESCO.

„Naomi Campbell ist eine Frau, die unbeirrt ihren Weg geht und so nicht nur zu einem ikonischen und einzigartigen Supermodel, sondern auch zu einer faszinierenden Persönlichkeit geworden ist“, sagt Jens Thiemer, Senior Vice President Kunde und Marke BMW. „Es gibt wenige Menschen, die sich ähnlich stark mit dem Motto ‚Dare to be You’ identifizieren können wie sie.“

Der BMW XM wird im Frühjahr 2023 sein Debüt auf den weltweiten Automobilmärkten absolvieren, um sowohl mit seinem expressiven Design und seinem charakterstarken Interieur mit M Lounge im Fond als auch mit seinen überwältigenden Performance-Eigenschaften für Furore zu sorgen. Mit dem eigenständig entwickelten und exklusiv als BMW M Automobil verfügbaren Sports Activity Vehicle verbindet die BMW M GmbH ein spektakuläres Fahrzeugkonzept mit zukunftsweisender Antriebstechnologie.

Der aus dem Langstrecken-Rennsport adaptierte und erstmals bei einem Serienmodell eingesetzte M HYBRID Antrieb des BMW XM entwickelt eine Systemleistung von 480 kW/653 PS. Als Sondermodell BMW XM Label Red (Kraftstoffverbrauch kombiniert: 1,7 – 1,6 Liter/100 km; Stromverbrauch kombiniert: 34,5 – 33,0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert: 39 – 35 g/km gemäß WLTP) und mit einer Höchstleistung von 550 kW/748 PS wird er ab Herbst 2023 sogar zum stärksten jemals für den Straßenverkehr zugelassenen Serienfahrzeug in der 50-jährigen Geschichte der BMW M GmbH.

Quelle Bild und Text: BMW AG

Kunst, Kultur und Kneipp im Allgäu

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Im SCHÜLE’S steht das ganzheitliche Wohlbefinden im Fokus –Mentale Gesundheit stärken oder Musikgenuss erleben

­Das SCHÜLE’S Gesundheitsresort & Spa in Oberstdorf im Allgäu gilt als eine der ersten Adressen in Sachen Gesundheitsurlaub. Zudem punktet das Vier-Sterne-Superior-Haus mit seiner exklusiven Lage, mitten in der Natur und den uneingeschränkten Blick in die umliegende Bergwelt. Frauen genießen diesen auch gerne vom 300 Quadratmeter großen Ladies‘ SPA im dritten Obergeschoss des Hauses. Eine ausgewogene Ernährung, viel Bewegung und nicht zu vergessen die schönen Künste leisten einen großen Beitrag zu einem harmonischen Wohlbefinden.

So erweitert das Adults-Only-Resort sein Angebot um zwei neue Urlaubsarrangements. Zum einen lockt die Kulturwoche von 23. bis 28. Juli zu Festspiel, Musical Dinner und Spa, während die Mental-Wellness-Wochen ganzjährig die geistige Fitness stärken und dem Körper eine Auszeit versprechen. Beide Arrangements sind für fünf beziehungsweise sieben Nächte buchbar und können unter www.schueles.com gebucht werden.

Oper, Broadway, Märchenwelt
Im Rahmen der SCHÜLE’S Kulturwoche von 23. bis 28. Juli kommen Gäste mehrfach in den Genuss kultureller Highlights. Das erstklassige Unterhaltungsprogramm beinhaltet unter anderem eine organisierte Fahrt zu den Bregenzer Festspielen. Auf der weltgrößten Seebühne und vor einer beeindruckenden Naturkulisse erleben Freunde großer Opernmusik, Giacomo Puccinis Meisterwerk „Madame Butterfly“. Des Weiteren begeistern ein Erzählabend sowie ein Musical Dinner im Hotel.

© SCHÜLE´S Gesundheitsresort & Spa

Beim exklusiven Abendmenü sorgen beliebte Klassiker der Musicalwelt für Broadway-Stimmung. In der gemütlichen Megèverstube entführt eine professionelle Erzählerin in die Welt der Märchen und Sagen. Genügend Zeit für die körperliche Entspannung bleibt im 2.600 Quadratmeter großen Wellnessbereich mit Panoramapool, Saunawelt oder dem separaten Ladies´ SPA im obersten Stockwerk des Hotels. Die SCHÜLE’S Kulturwoche kostet bei fünf Übernachtungen inklusive Verwöhnpension und Programm ab 1.035 Euro pro Person im Doppelzimmer oder ab 1.050 Euro im Einzelzimmer.

Körper und Geist – gemeinsam stark

Derzeit in aller Munde: die Work-Life-Balance. Für mehr Ausgeglichenheit im Alltag und einen starken Geist lohnt es sich gezielt auf seine mentale Gesundheit zu achten. Mit dem neuen Arrangement Mental Wellness haben Stressgeplagte die Möglichkeit mit einer Kombination aus unterschiedlichen Spa-, Kneipp-Anwendungen, Trainings und Ernährungscoaching einen nachhaltigen Erholungseffekt zu erzielen.

Angelehnt an die fünf Kneipp‘schen Säulen und unter Anleitung eines Kneipp-Therapeuten kommen Gäste in den Genuss von stärkenden und stabilisierenden Arm- und Fußbädern. Ein Kneipp‘scher Heusack, eine sanfte Gesichtsmassage sowie eine Fußreflex- Massage sorgen neben Stretch- und progressiver Muskelgymnastik für Entspannung.

Um den Kreislauf in Schwung zu bringen und die Kondition zu trainieren, stehen Nordic-Walking Touren, Aqua-Fitness und Pilates auf dem Aktivprogramm. Und ganz nebenbei wirken die Oberstdorfer Wiesen und sanften Gipfel beruhigend auf den gesamten Organismus. Die Mental-Wellness-Woche findet das ganze Jahr zu ausgewählten Terminen statt und kostet bei sieben Übernachtungen inklusive Verwöhnpension und Programm ab 1.360 Euro pro Person im Doppelzimmer oder ab 1.380 Euro im Einzelzimmer.

Titelbild: © SCHÜLE´S Gesundheitsresort & Spa

Quelle: STROMBERGER PR GmbH

Die Krise ist auch eine Chance: Moderne Akquise von Tech-Fachkräften 

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Die aktuelle Aussicht wirkt für zahlreiche Tech-Angestellte zurecht ernüchternd: Die Tech-Riesen aus Silicon Valley mit einem jüngst noch unersättlichen Hunger nach qualifizierten Talenten kündigen nun in Reihen ihren Mitarbeitern. Hinzu kommt, dass die Kapitalkrise in der deutschen Start-Up-Szene zahlreiche Projekte in die Knie zwingt. Doch die schwierige Situation kann sich für Arbeitnehmer sowie Arbeitgeber als verdeckter Segen erweisen. Mithilfe von innovativen Technologien können Talente und Hidden Champions über bisher unkonventionelle Wege zusammenfinden.

Tech-Entlassungswelle: Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?

Amazon, Alphabet, Meta & Co. – aktuell scheint kein Tech-Riese vor massenhaften Kündigungen ihrer Mitarbeitenden Halt zu machen. Hierzulande bildet sich ein Spiegelbild ab, wenn auch aus anderen Beweggründen: Aufgrund der jüngsten Kapitalkrise stehen nun zahlreiche Startups in Deutschland vor der Insolvenz. Das sind keineswegs gute Aussichten für vor allem für Tech-Talente, die sich bis vor kurzem noch als besonders rare Ware auf dem Arbeitsmarkt positionieren konnten. 

Die aktuelle Kündigungswelle hat bereits jetzt zahlreiche gut qualifizierte IT-Fachkräfte auf den Arbeitsmarkt befreit und wird nach aller Voraussicht noch weitere Talente in den kommenden Wochen und Monaten freisetzen. Während große Tech-Unternehmen dabei sind, zahlreiche Mitarbeitende vor die Tür zu setzen, haben nun mittelständische Unternehmen eine gute Chance, aus dieser Situation das Beste zu machen und dem bisher so einschränkenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

Laut einer aktuellen Studie des IT-Verbands Bitkom stehen derzeit rund 137.000 unbesetzte IT-Stellen zwischen Betrieben und erwünschtem Wachstum. Mittelständische Unternehmen – oder auch „Hidden Champions“ – haben es aufgrund ihrer Größe und Bekanntheit oft schwer, sich gegenüber den großen Unternehmen zu behaupten im Wettbewerb um talentierte Fachkräfte. Die aktuelle Entwicklung am Tech-Arbeitsmarkt kann sich für sie als Chance erweisen, jedoch braucht es dafür 

Essenzielle Tech-Stellen bleiben zu lange unbesetzt

Allerdings bleiben vor allem viele IT-Stellen trotz der Verfügbarkeit von Talenten zu lange unbesetzt. Der Grund dafür ist mitunter, dass herkömmliche Bewerbungsmethoden für Betriebe in der IT-Branche oft ineffizient sind. Viele vereinzelte Bewerbungen gehen bei den Unternehmen ein, die über ihre oftmals bereits überlasteten Personalabteilungen manuell und subjektiv aussortiert werden müssen. Dieser Prozess ist zeitaufwändig und teils auch fehleranfällig, da oft qualifizierte Bewerber übersehen werden. Laut der Bitkom-Studie dauert es im Schnitt etwa sieben Monate, bis eine ausgeschriebene Stelle besetzt wird.

Auf der anderen Seite trägt zu dem Problem bei, dass zahlreiche junge Fachkräfte bei der Jobsuche nicht unbedingt auf konventionelle Jobportale setzen und werden so von der Zusammenfindung mit potenziell spannenden oftmals gut vergüteten Positionen bei Hidden Champions abgehalten. Die potenzielle Attraktivität dieser Unternehmen sollte nun auch bei den Nachwuchskräften deutlich hervorgehoben werden. 

In der heutigen Zeit ergeben sich jedoch für Betriebe aller Art zahlreiche neue Möglichkeiten, interessante Kandidaten von ihren unbesetzten Stellen aufmerksam zu machen, wenn sie es wagen, über den digitalen Tellerrand hinauszublicken und beispielsweise auch auf sozialen Netzwerken und anderen Online-Plattformen mit ihren Stellen aktiv zu werden. Diese Zugänge werden in der Talentakquise oftmals noch übersehen. Vice versa – vor allem bei den Hidden Champions – stellt die mangelnde Sichtbarkeit eine maßgebliche Hürde dar.

Effizientes Zusammenfinden über innovative Ansätze und Zugänge

Auch wenn sich die Rahmenumstände des Fachkräftemangels aufgrund der aktuellen Tech-Entlassungswellen zu lockern scheinen, liegt es nun vor allem an den suchenden mittelständischen Betrieben, aber auch an den Talenten, möglichst effizient zueinanderzufinden. Um das zu erreichen, gibt es glücklicherweise professionelle Talentakquise-Services, die sich genau darauf spezialisieren. Sie verhelfen mitunter mittelständischen Unternehmen mit begrenzten Personalmanagement-Ressourcen dazu, beispielsweise über soziale Netzwerke potenzielle Kandidaten ausfindig zu machen.

Hinzu kommt, dass diese Akquise-Profis verstärkt durch den Einsatz von modernsten Mitteln unterstützt werden: Mithilfe von künstlicher Intelligenz lassen sich Talente auf digitalen Plattformen und Netzwerken zugleich großflächig angelegt und dennoch effizient finden. Dabei wird im Optimalfall auch beachtet, dass Arbeitgeber und Kandidaten einen guten „Match“ bilden, so damit die Akquise auch nachhaltig wirkt. Schließlich bringt es keinen der Involvierten etwas, wenn sich die Talente von den neuen Positionen bereits nach wenigen Monaten abwenden und sich wieder auf die Suche machen.

Autor:

Nicolas Kreyenkamp ist Gründer und Geschäftsführer des Hamburger HR-Startups Performance Recruiting GmbH, einer Social-Media-Vermittlung für die Vermittlung von Festangestellten für diverse Unternehmen. Als Vermittlungs- und Branchenexperte besitzt er umfangreiches Praxiswissen aus der Welt der Fachkräftevermittlung.

Webseite

Bild: Hidden Champions können Tech-Talenten spannende Aussichten bieten. Bild © Performance Recruiting GmbH

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Landesfinale Jugend forscht: Aus Ideen wird Großes

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Landeswettbewerb Jugend forscht Veranstaltungseindrücke Der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg startet in eine neue Runde und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist Pateninstitution Unter dem Motto „Mach Ideen groß“ startet die 58. Wettbewerbsrunde von Jugend forscht in Baden-Württemberg. Gastgeber des Finales vom 29. bis zum 31. März 2023 ist das KIT, das sich als neue Pateninstitution für den Landeswettbewerb engagiert. © copyright by Karlsruher Institut für Technologie Allgemeine Services - Crossmedia Abdruck honorarfrei im redaktionellen Bereich Belegexemplar erbeten

Beim Landeswettbewerb Jugend forscht am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) haben sich acht Projekte aus Baden-Württemberg für das Bundesfinale vom 18. bis 21. Mai in Bremen qualifiziert.

Die Bandbreite der Forschungsprojekte reicht dabei von einem Besenreinigungsgerät über den Nachweis der Alpenfledermaus in Lörrach bis hin zu einem System, das bei Photovoltaikanlagen den Leitungsverlust bei Verschattung oder Verschmutzung reduziert.

Dass Baden-Württemberg ein Land der Innovationen ist, beweist der 58. Landeswettbewerb Jugend forscht eindrucksvoll. In einem hochwertig besetzten Wettbewerb, bei dem 58 Projekte in sieben Fachbereichen antraten, konnten sich acht Arbeiten für das Bundesfinale vom 18. bis 21. Mai in Bremen qualifizieren. „Dieses Jahr fiel der Jury die Prämierung besonders schwer, denn die Bandbreite der teilnehmenden Projekte ist so weit gefächert wie nie zuvor. Die Jugendlichen haben das Motto des Wettbewerbs ‚Mach Ideen groß‘ eindrucksvoll mit Leben gefüllt“, sagt Landeswettbewerbsleiterin Dr. Marianne Rädle.

Augen auf im Alltag
Wie man mit wachen Augen im Alltag Probleme löst, demonstrieren Lukas Zeihsel (21 Jahre), Marvin Schmauder und Jacob Herdtweck (beide 20 Jahre) aus Mulfingen eindrucksvoll mit ihrem Azubiprojekt im Fachgebiet Arbeitswelt. Sie holten den Sieg in dieser Kategorie mit ihrem Besenreinigungsgerät, das dank Kraftantrieb und Auffangwange ein komfortables Reinigen der Borsten von Stuben- und Straßenbesen ermöglicht.

Ganz den Fledermäusen verschrieben hat sich der 17-jährige Schüler Julian Kehm, der den ersten Platz in Biologie errang. In seinen ausführlichen Testreihen hat er 19.025 Fledermausrufe ausgewertet und Kotproben analysiert. Durch die Analyse von Haaren im Fledermauskot konnte er die Fledermausart zuverlässig bestimmen und die Einwanderung der Alpenfledermaus im Dreiländereck um seinen Heimatort Lörrach nachweisen.

Ein wichtiger Baustein für die Energiewende ist der Einsatz von sicheren Festkörperakkus mit hoher Energiedichte. Im Fachgebiet Chemie hat der Sieger Lukas Weiblen (20 Jahre) vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Reutlingen-Tübingen-Neckaralb, in Eningen unter Achalm, sich mit der Frage auseinandergesetzt, wie die erreichbare Leistung von Akkus durch den Einsatz eines lithiumionen-leitfähigem Keramikmaterials gesteigert werden kann.

Knobelspaß mit mathematischer Strategie
Bei den Geo- und Raumwissenschaften haben Felix Hörner (17 Jahre), Felix Makartsev (18 Jahre) und Michel Weber (17 Jahre) aus Karlsruhe die Jury überzeugt. Sie haben ein System zur mobilen Erfassung von Geodaten entwickelt. Damit können sie Luftverschmutzungsdaten effizient mit dem Fahrrad erfassen und durch deren Auswertung Hinweise für eine nachhaltige und gesundheitsorientierte Stadtentwicklung geben.

Dass aus dem Lösen der Aufgaben im Mathe-Adventskalender Formeln und Veranschaulichungen zum Finden bestmöglicher Strategien entstehen können, beweisen die 16-jährige Chiara Cimino und die 17-Jährige Alisa Schmid aus Tuttlingen. Mit ihrem Projekt „Mein Hut, der hat n Farben …“ haben die Schülerinnen vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Tuttlingen, das Fachgebebiet Mathematik/Informatik gewonnen.

Warum bremsen Kugeln auf Sand sehr schnell ab und bleiben schließlich stehen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das Gewinnerteam im Bereich Physik, Donat Miftari (16 Jahre) und die 15-Jährige Joséphine Griep vom phaenovum Schülerforschungszentrum Lörrach-Dreiländereck. Dafür haben sie nicht nur Kugeln, sondern auch verschiedene Untergründe genauer analysiert und konnten dann mithilfe der Programmiersprache Python den Einfluss verschiedener Reibungsarten simulieren.

Optimieren von Solarzellen und Schutz vor Meteoren
Bei Photovoltaikanlagen bestimmt die schwächste Solarzelle die Gesamtleistung der Anlage. Häufig ist dafür die Verschattung oder Verschmutzung einzelner Solarzellen verantwortlich. Mit einer Kombination aus Elektronik und Software gleichen Stefanie Eski, Florian Brütsch und Babett Ludwig (alle 17 Jahre) vom Schülerforschungszentrum Südwürttemberg, Standort Tuttlingen, die Leistungsdifferenzen zwischen Zellen und ganzen Modulen aus. Damit sicherten sie sich Platz 1 im Bereich Technik.

VAMOS ist der Name einer Software, die mithilfe Künstlicher Intelligenz (KI) den Nachthimmel auf Meteore überwacht. Realisiert hat dieses Projekt aus dem Bereich Mathematik/Informatik der 16-jährige Linus Sorg vom Gymnasium Balingen. Durch die Software kann der menschliche Arbeitsaufwand bei der Meteor-Sichtung stark reduziert werden. Die Belohnung dafür ist der erste Platz im Fachgebiet Interdisziplinär.

Öffentliche Feierstunde
Nachdem der Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg zuletzt virtuell stattfand, konnten sich 2023 die teilnehmenden Jugendlichen sowie die Betreuer- und Jurorenteams wieder in Präsenz treffen. Ausrichtungsort war vom 29. bis 31. März das Audimax des KIT, dessen Präsident, Professor Holger Hanselka, resümiert: „Die Projekte im Landeswettbewerb Jugend forscht sind der beste Beweis dafür, dass bereits Jugendliche komplexe wissenschaftliche Fragen stellen und auch beantworten können.

Besonders beeindruckt mich, dass so viele Jungforscherinnen und Jungforscher sich dabei mit dem Klimawandel, mit dem Thema Gesundheit und einer älter werdenden Gesellschaft auseinandergesetzt haben, dass sie also nach Lösungen für unsere drängendsten Probleme suchen.“ Das KIT ist zusammen mit dem Science Center experimenta und dem Landesverband für naturwissenschaftlich-technische Jugendbildung (natec) Pateninstitution beim 58. Landeswettbewerb Jugend forscht Baden-Württemberg.

Bildunterschrift: Theresa Schweiker, Janosch Jacob und Robin Müller (vorne) haben für Jugend forscht eine Vakuumkammer gebaut. (Foto: Amadeus Bramsiepe, KIT)

Quelle experimenta gGmbH

Wer sind die größten Handelspartner Deutschlands?

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Deutschland galt lange als Exportweltmeister. Auch wenn das mittlerweile nicht mehr der Fall ist, so ist es nach wie vor eine der weltweit führenden Volkswirtschaften unter etlichen Weltmarktführern, die hoch technologisierte Produkte in die ganze Welt verschicken. 

Dementsprechend ist es auch nur wenig verwunderlich, dass Deutschland zahlreiche Handelsbeziehungen mit anderen Volkswirtschaften auf der ganzen Welt pflegt und damit sicherstellt, dass das eigene Wirtschaftswachstum kontinuierlich erhalten wird. So weit, so gut, doch wer sind eigentlich die größten Handelspartner von Deutschland und was macht diese aus?

Im Rahmen dieses Artikels möchten wir einen genauen Blick auf diese Partner werfen und herausfinden, inwiefern sich das alles auch im Hinblick auf den CFD-Handel auswirken kann, sodass auch private Anleger von diesen wirtschaftlichen Beziehungen profitieren können. 

China

China ist mittlerweile der größte Handelspartner Deutschlands und hat die USA vom ersten Platz verdrängt, was sicherlich für einige Unstimmigkeiten aufseiten der USA gesorgt hat. China importiert hierbei vorwiegend deutsche Autos, Maschinen und chemische Erzeugnisse aller Art, während Deutschland eine Menge Technik, Sensoren und Co. aus China importiert. Aufgrund der engen Verzahnung der beiden Volkswirtschaften ergeben sich immer wieder Möglichkeiten für alte und neue Unternehmen und Investoren. 

USA

Wie bereits erwähnt, sind die USA nicht mehr der größte Handelspartner von Deutschland. Das heißt allerdings nicht, dass diese nicht nach wie vor immens wichtig für die deutsche Wirtschaft sind. Dementsprechend ist es nur wenig verwunderlich, dass die beiden Länder, basierend auf ihrer langen Historie an Handelsbeziehungen, weiterhin zahlreiche Geschäfte miteinander führen und auch in internationalen Wirtschaftsfragen eng zusammenarbeiten. Wie auch China importieren die USA eine Vielzahl deutscher Autos, Maschinen und chemischer Produkte, während Deutschland auf der anderen Seite von amerikanischer Elektronik, Maschinen und landwirtschaftlichen Erzeugnissen aller Art profitiert. 

Niederlande

Die Niederlande mag zwar ein kleines Nachbarland von Deutschland sein, doch das heißt nicht, dass die beiden Länder keine ausführlichen und umfangreichen Handelsbeziehungen miteinander führen. Ganz im Gegenteil basieren diese Handelsbeziehungen ebenfalls auf einer langen Geschichte, was die Niederlande zum größten deutschen Handelspartner innerhalb der EU macht. Wie auch in andere Länder exportiert Deutschland hierbei etliche Maschinen und Autos, während die Niederlande Landwirtschaftsprodukte, Erdgas und Chemikalien in Richtung Deutschland exportieren. Diese engen Handelsbeziehungen stellen einen wichtigen Faktor für Stabilität und Wohlstand in der EU dar. 

Frankreich

Ebenfalls nicht zu vernachlässigen auf der langen Liste der deutschen Handelspartner ist Frankreich. La Grande Nation war lange Zeit der Handelspartner Nummer 1 in der EU, doch auch wenn dies nicht mehr der Fall ist, so ist Frankreich nach wie vor ein bedeutender Partner. Der Grund hierfür ist, dass die beiden Wirtschaften, auch aufgrund ihrer geografischen Nähe, eng miteinander verzahnt sind. Maschinen und Autos werden in beide Richtungen im- und exportiert, während Deutschland auch vom französischen Wein sowie von weiteren Lebensmitteln profitiert. Frankreich hingegen setzt auf eine Menge chemischer Erzeugnisse. 

Vereinigtes Königreich

Das Vereinigte Königreich ist trotz des Brexits nach wie vor ein wichtiger Handelspartner für Deutschland, da eine Vielzahl deutscher Erzeugnisse auch auf die britische Insel gehen. Auch in diesem Zusammenhang gilt, dass dort deutsche Autos, Maschinen und chemische Produkte besonders gefragt sind, und dass der Brexit trotz aller Konsequenzen den Handelsbeziehungen zwischen den beiden Ländern keinen Abbruch getan hat. 

CFD-Handel profitiert von den weitreichenden Handelsbeziehungen

Die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und seinen Handelspartnern haben einen positiven Einfluss auf den CFD-Handel, weil diese die Grundlage für Preisbewegungen auf den Finanzmärkten bilden. CFDs ermöglichen es Händlern, auf Preisbewegungen von bestimmten Vermögenswerten wie Aktien, Indizes und Währungen zu spekulieren, ohne diese Vermögenswerte physisch besitzen zu müssen. 

Dementsprechend kann sich der Handel zwischen Deutschland und seinen Handelspartnern  positiv auf Währungspaare, wie EUR/USD und EUR/GBP auswirken, was Schwankungen auslösen kann, von denen CFD-Händler letztlich profitieren können. 

Ebenfalls denkbar sind steigende Aktienkurse, die sich wiederum positiv auf den CFD-Handel auswirken und von denen Händler profitieren können, wenn Sie vorab die möglichen Hebeleffekte genutzt haben. 

Fazit

Deutschland ist, wie unschwer zu erkennen, nach wie vor eine feste Größe in der Weltwirtschaft und kann aufgrund der hohen Dichte an erfolgreichen Unternehmen auch etliche Handelsbeziehungen zu anderen großen Nationen auf der ganzen Welt unterhalten. Dementsprechend ist es auch nur wenig verwunderlich, dass es Deutschland im Allgemeinen und wirtschaftlich betrachtet, nach wie vor sehr gut geht. 

Dennoch wird mit einiger Spannung zu verfolgen sein, wie sich die Handelsbeziehungen in den nächsten Jahren und nicht zuletzt auch aufgrund des Kriegs zwischen Russland, was von Heusgen als Discount-Tankstelle für China beschrieben wird, und der Ukraine sowie unter den Spannungen mit China, entwickeln werden. Unabhängig davon haben CFD-Händler immer wieder die Möglichkeit, sich die aktuellen Gegebenheiten zunutze zu machen, und sicherzustellen, dass die möglichen Hebeleffekte dazu beitragen, mehr aus dem eigenen Geld, was investiert wurde, zu machen.

Titelfoto: Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Autor Alex Taylor

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Das SAP der Wertschätzung

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Geschenkboxen als Wertschätzung – noch persönlicher und einfacher. Dafür hat das Berliner Start-up von den Gründern Eileen Liebig und Konrad Schäfer eine eigene Automatisierungssoftware entwickelt. clap lässt sich mit HR- und Salesplattformen wie Hubspot und Personio verbinden und automatisch z. B. neuangestellten Mitarbeitenden Geschenke zukommen. Diese Boxen sind schnell ausgewählt oder individuell zusammengestellt, mit persönlichem Branding gestaltet und können automatisiert zu über 30 unterschiedlichen Anlässen wie Geburtstage, Jubiläen und Onboarding verschickt werden.

„Out of the box“-Thinking: Endlich Wertschätzung für Mitarbeitende

Diese Wertschätzungsgeschenke können individuell – je nach Anlass – aus einem breiten Produktportfolio zusammengestellt werden. Unternehmen können außerdem eigene (Merchandise-)Produkte über clap produzieren, einlagern und in ihre Boxen integrieren.

Dabei werden die Boxen mit dem eigenen Firmenlogo oder im individuellen Design gestaltet. Ergänzt werden sie durch persönliche Botschaften – als Video- oder Sprachnachricht per QR-Code oder als handgeschriebene Grußkarte. So wird echte Wertschätzung erlebbar! Dass das notwendig ist, beweist der Wertschätzungs-Index Deutschland: Dort geben 58 % der Mitarbeitenden an, dass sie nicht die Anerkennung erhalten, die sie für ihr Engagement und ihre Leistung erwarten.

Gründerin Eileen Liebig – Vierfach-Mama gründet viertes Unternehmen
Mehr Wertschätzung im Business ist für Eileen Liebig eine Herzensangelegenheit. Die Autorin („Gründen macht glücklich! Beruflich und privat“) und Speakerin (New Work, Unternehmensgründung) ist überzeugt: „Kund:innen, Geschäftspartner:innen und Mitarbeitende brauchen mehr Aufmerksamkeit. Denn Wertschätzung ist im ‚War for Talents‘ wichtiger denn je.“

Vielfältig und bunt ist auch der Lebensweg von Gründerin Eileen Liebig. Nach drei Unternehmen, zwei eigenen und zwei Bonuskindern hat sie clap nun gemeinsam mit Konrad Schäfers gegründet.

Gründer Konrad Schäfers – vom Zalando-Aufsichtsratsmitglied zum Wertschätzungsentwickler
Als Geschäfts- und Produktentwickler bei Liebigs zweitem Unternehmen „Online Event Box“ konnte der studierte Mathematiker seinen Unternehmergeist bereits unter Beweis stellen. Bei clap ist er für die Softwareentwicklung zuständig und sorgt für schnelle Nutzbarkeit und individuelle Handhabung.

„Wir haben viel Wert auf einen intuitiv gestalteten digitalen Background von clap gelegt. Durch die eigens entwickelte Software können wir Prozesse schlank und automatisiert umsetzen“, unterstreicht Schäfers. Das Ergebnis dieses Anspruchs kann sich sehen lassen: Mit rechtzeitigen Erinnerungen zu persönlich abgestimmten Ereignissen geht kein Anlass zur Wertschätzungsbekundung im Alltagstrubel unter. Also eine echte Wertschätzungskette!

Quelle BETTERTRUST GmbH

Wechseljahre für die Augen: So merke ich, dass ich alterssichtig werde

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Alterssichtigkeit: So merke ich, dass ich alterssichtig werde

Die WhatsApp-Nachricht. Das Kleingedruckte auf der Lebensmittelverpackung. Die Zeitung. Sogar das eigene Gesicht im Spiegel. Alles wirkt leicht unscharf. Mit etwas mehr Abstand ist aber schnell alles scharf. Das irritiert, ist aber ganz normal. Unsere Augen zeigen einfach erste Alterserscheinungen: Wir werden alterssichtig.

Erste Symptome und was im Auge passiert

Schon ab 40 Jahren machen sich erste Symptome bemerkbar. Während in jüngeren Jahren bei einem normalen, gesunden Auge die Lichtstrahlen so gebrochen werden, dass auf der Netzhaut automatisch ein scharfes Bild entsteht, erschlaffen im Auge mit zunehmendem Alter die dafür erforderlichen Muskeln. Das Scharfstellen in der Nähe funktioniert nicht mehr optimal. Augenärzte sprechen bei dieser Art von einsetzender Sehschwäche von einer Alterssichtigkeit.

Der Fachbegriff lautet Presbyopie. „Rückt ein Objekt näher an unser Auge heran, kann sich die Linse mit Hilfe des Ziliar-Muskels nicht mehr so verformen, dass das gewohnte scharfe Bild davon entsteht“, erläutert Dr. med. Robert Wagner, Facharzt für Augenheilkunde bei CARE Vision.

Was man gegen Alterssichtigkeit tun kann

Zum Ausgleich der Alterssichtigkeit stehen Brillen und verschiedene Kontaktlinsentypen zur Verfügung. Von Jahr zu Jahr werden die natürlichen Augenlinsen starrer. Der Bedarf nach Korrektur wächst. Neue Gläserstärken werden immer wieder benötigt. Die Einschränkungen in Alltag, Beruf oder Sport nehmen zu. Damit muss sich jedoch niemand abfinden. Längst gibt es moderne, dauerhafte Behandlungsmethoden. Der Tausch der natürlichen Augenlinse gegen eine künstliche Multifokallinse oder Monofokallinse ist eine gut erprobte Alternative.

Alternative zur Brille

„Die künstlichen Linsen sind unsichtbar, ermöglichen optimales Sehen im gesamten Sehbereich und können in der Regel für immer im Auge verbleiben“, sagt Dr. med. Robert Wagner. Er ist Spezialist auf dem Gebiet des Linsentausches beim Augenklinikverbund CARE Vision. Er führt pro Jahr mehr als 1.000 Linsenbehandlungen durch. „Der Eingriff dauert in der Regel nur ca. 10 Minuten pro Auge. Der Schnitt ist winzig, verheilt von selbst und sehr schnell. Schon am selben T ag kann man wieder seinen Alltagsaktivitäten nachgehen.“ An den 23 CARE Vision Standorten und Beratungszentren in Deutschland gehören Linsenbehandlungen zu den Routineeingriffen.

Zuvor wird stets in unverbindlichen Informationsgesprächen und eingehenden Untersuchungen geklärt, ob ein Patient aufgrund seiner individuellen körperlichen Voraussetzungen für eine dauerhafte Behandlung seiner Alterssichtigkeit geeignet ist. „Patienten mit einer starken Hornhautverkrümmung oder einer starken Kurzsichtigkeit raten wir davon ab. Generell dürfen im Auge keinerlei Beschwerden vorliegen“, so Dr. med. Wagner. Auch Erkrankungen, die mit Heilungsstörungen oder einem defekten Immunsystem verbunden sind, sind Ausschlusskriterien.

So funktioniert die dauerhafte Behandlung gegen Alterssichtigkeit

Hat die eingehende Untersuchung durch einen Facharzt ergeben, dass eine dauerhafte Behandlung gegen Alterssichtigkeit erfolgversprechend ist, werden auf dieser Basis genau auf die Augen des Patienten angepasste Linsen angefertigt. „In der Regel ist die Behandlung schmerzfrei“, sagt Dr. med. Wagner und beschreibt genau die einzelnen Schritte: „Es werden zunächst betäubende Augentropfen verabreicht, die natürliche Linse wird mit einem winzigen Schnitt am Rande der Hornhaut entfernt und die neue künstliche Linse implantiert.

Diese entfaltet sich im Kapselsack selbst und nimmt die ursprüngliche Position der natürlichen Linse ein.“ Meist sei die Sehfähigkeit sofort gegeben. Der CARE Vision Augenspezialist empfiehlt noch eine kurze Pause in den Ruheräumen. Nach einer ersten kurzen Nachuntersuchung kann man bereits gehen. Ausgestattet mit antibiotischen Augentropfen und einem detaillierten Tropfenplan für die ersten zwei Tage. Das zweite Auge wird in der Regel mit einem Abstand von einer Woche behandelt.

Schonung des Auges fördert bestes Behandlungsergebnis

Obwohl man unmittelbar nach der Behandlung gut sehen kann, empfiehlt Alterssichtigkeitsexperte Dr. Wagner in den ersten Tagen die Schonung der Augen. Dazu gehört der Schutz der Augen vor Reizen. Sei es durch Reiben oder dem Eindringen von Staub, Schmutz oder Kosmetikpartikeln. Der direkte Kontakt mit Wasser, wie beim Duschen oder der Gesichtsreinigung, ist ebenfalls besser zu vermeiden. „Denn selbst im Trinkwasser sind Mikrokeime enthalten, die eine Infektion der Augen begünstigen können“, erläutert Dr. med. Wagner. „Wir empfehlen auch, in den ersten Tagen so häufig wie möglich eine Sonnenbrille zu tragen und das Auge immer mal wieder geschlossen zu halten.

So hat es die nötige Ruhe, sich schnellstmöglich zu erholen und die volle Sehkraft aufzubauen.“ Wert legt der Mediziner auch auf die strikte Einhaltung des Tropfenplans und aller Nachsorge- Untersuchungen. So ist sichergestellt, dass die Wiederherstellung der Sehkraft nach Plan verläuft.

Bild: Dr. med. Wagner Copyright: CARE Vision GmbH

Quelle SOCIETY RELATIONS & Communications