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Hotel Panorama Royal****ˢ: Herbsttage, die zum Strahlen bringen

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Bild Dabernig / Hotel Panorama Royal****ˢ Panorama Royal GmbH & CoKG

Wenn es herbstelt in Tirol, dann zieht es die Genießer hinauf nach Bad Häring, in das Hotel Panorama Royal****s. „Über den Wolken“, mit traumhafter Sicht in die Berge und viel bunter Herbstnatur rundherum, dreht sich in dem exklusiven Wellnesshotel alles ums Krafttanken. Raus in die Herbstsonne: Zum Wandern und Spazieren, zum Laufen und Nordic Walking, zum Radeln und Mountainbiken oder für eine Runde Golf. Das Panorama Royal liegt wunderbar auf einem Sonnenplateau, das dazu einlädt, sich zu bewegen und die goldene Jahreszeit auszukosten. Energie, Kraft und Balance finden, dafür ist das Panorama Royal gemacht.

Die neue, noch beeindruckendere Wellnesswelt ist eröffnet: eine In- und Outdoor Poollandschaft, die ihresgleichen sucht, eine grandiose Saunawelt und exklusive Ruhebereiche „for adults only“ und Familien, die Quality Time suchen. Die prachtvolle Lage, der herrliche Panoramapark mit ausgewiesenen Energieplätzen, das Spirit & Healingcenter und ein abwechslungsreiches Aktivprogramm lassen im Herbst die Lebensfreude sprudeln. 7.500 m2 High-End-Relaxing liegt den Gästen zu Füßen. Vom neuen Gourmet-Restaurant „Freund-Schafft“ bis hin zu exklusiven Zimmern und Suiten gilt das Hotel Panorama Royal als ein Refugium des gehobenen Genusses.

Herbst Relax (bis 31.10.23)
Leistungen: 5 Nächte mit Genusspension, Klassische Ganzkörpermassage 50 Min., Candle Light Dinner – Preis p. P.: ab 998 Euro

Golf in den Bergen (bis 15.10.23)
Leistungen: 2 Nächte mit Genusspension, 30 % Ermäßigung auf das Greenfee im Golfclub Ellmau Wilder Kaiser, kostenloser Shuttle zum Golfclub, 1 besonderer Abend mit Candle Light Dinner inklusive (Mittwoch und Sonntag nicht buchbar) – Preis p. P.: ab 378 Euro

Herbst Aktiv (bis 31.10.23)
Leistungen: 4 Nächte mit Genusspension, 2 Tage kostenfreie E-Bike-Benutzung – Preis p. P.: ab 750 Euro

Bild Dabernig / Hotel Panorama Royal****ˢ
Panorama Royal GmbH & CoKG

Quelle © mk Salzburg

Hotel Espléndido****ˢ: Schmuddelwetter nein dank

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Hotel Espléndido

Die Sonne, der Strand, das Meer – und das wunderschöne Mallorca: Genießer halten den Sommer noch lange fest. Denn bis November hält das Hotel Espléndido in Puerto de Sóller geöffnet. Das besondere Boutique-Hotel ist rundum erneuert, liegt in einer traumhaften Bucht direkt am Meer und bietet alles, was zu einer exklusiven Herbst-Auszeit unter der Sonne gehört. Die fabelhafte Aussicht, das besondere Design mit seinem skandinavischen Touch, das geschmackvolle Farbenspiel und das handverlesen ausgesuchte Interieur fügen sich zu einem besonderen Wohlfühlambiente zusammen.

Urlaubstage im Espléndido stecken voll unbeschwerter Genussmomente: Im mediterranen Garten dem Rauschen des Meeres lauschen, Sonnenbaden am Pool, barfuß am Strand während andernorts schon die Regenstiefel Dresscode sind, ein leichter Snack und ein erfrischendes Getränk aus dem Chiringuito zu Mittag oder ein kühles Glas Rosé am Nachmittag. Köstlichkeiten aus der Mittelmeerküche und internationale Spezialitäten kommen aus der Küche. Täglich stehen die SPA-Experten zur Verfügung, um die Gäste zu verwöhnen. Das milde Herbstklima lässt es zu, sich wohltuende Massagen, Maniküre und Pediküre unter freiem Himmel mit Meerblick zu gönnen.

Sóller ist eines der entzückendsten Städtchen der Baleareninsel, nur eine halbe Stunde von Palma entfernt. Die Region ist wie gemacht, zum Wandern und Radfahren, zum Canyoning und Tauchen oder für eine spritzige Ausfahrt mit der Vespa. Das Hotel Espléndido erwartet Genießer, die das Besondere suchen und noch lange Sommer-Vibes spüren wollen.

Bild Hotel Espléndido

Quelle © mk Salzburg

Die kommunikative Guillotine

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stefan häseli

Warum Glaubwürdigkeit auch eine Frage des Timings ist

Was ist eine gute und glaubwürdige Unternehmenskommunikation? Dieser Frage widmen sich Führungskräfte, Marketingspezialisten, Unternehmensberater – und nicht zuletzt auch Mitarbeiter. Auf der Suche nach den passenden Antworten wird eine Achse gerne vergessen: das Timing.

Selbstverständlich ist es wichtig und richtig, dass die Kommunikation nach außen und innen inhaltlich korrekt ist, dass keine Unwahrheiten verbreitet werden, nichts schöngeredet oder inhaltsleer zurecht geschwurbelt wird. Mittel- und längerfristig auch von entscheidender Größe ist die der Kommunikation nachgelagerte Handlung. Denn erst die Handlung macht die Kommunikation glaubwürdig. Dieser Grundsatz bedeutet nichts anderes als das, was ich verspreche zu tun, sollte ich dann auch tatsächlich machen.

Wenn ein Unternehmen in einer Mitteilung vollmundig „Es gibt keinen Stellenabbau!“ ins Universum posaunt und es dann trotzdem tut, ist die ganze Kommunikation im Eimer. Wenn eine Großbank nach einem desaströsen Jahr bei der Pressekonferenz ein „Wir werden demütiger und haben uns neu aufgestellt!“ Besserung gelobt und dann weder demütiger noch sonst etwas in dieser Richtung tut, wird die mühsam erworbene Glaubwürdigkeit restlos einbüßen. Und wer sein Publikum beim nächsten Vorkommnis ein weiteres Mal mit ähnlichen, kommunikativen und schemenhaften Formulierungen einräuchert, dem glaubt man am Ende gar nichts mehr.

Wer stattdessen seine Kommunikation sauber und glaubwürdig aufgleist, hat ebenfalls nichts davon – wenn das Timing falsch ist. Ein Beispiel: Ein großes Unternehmen kündigt am Tag X eine empfindliche Preiserhöhung an. Eine, von der Tausende Menschen betroffen sind. Inhaltlich ist alles nachvollziehbar, unternehmerisch sinnvoll und irgendwie folgeschlüssig aus dem wirtschaftlichen Umfeld. So weit, so gut. Wenige Tage davor allerdings hat genau dieses Unternehmen ein neues Logo angekündigt und mit dem neuen Außenauftritt auch den finanziellen Aufwand, den diese Übung mit sich bringt. Auch das wird argumentativ schlüssig formuliert, alles berechtig, sinnvoll und aus Marketingsicht plausibel. Soweit auch gut.

Wenige Tage später kommt ans Licht, dass gerade in dieser Zeit Mitarbeitende zu einer grandiosen Party eingeladen werden. Ein Millionenaufwand, den man den Mitarbeitenden gönnen mag, schließlich mussten sie auf so etwas lange Zeit warten – und heruntergebrochen auf die Kosten pro Teilnehmer ist es eigentlich ein kleiner Betrag. Das Manko: Jede Meldung für sich erscheint gerechtfertigt, inhaltlich nachvollziehbar und isoliert betrachtet auch gut kommuniziert wird. Doch weil alle Botschaften zur mehr oder weniger selben Zeit kommuniziert wurden, ging der Shitstorm los, die Negativspirale in der öffentlichen Meinung drehte sich abwärts und das Image beginnt sich zu ramponieren.

Welcher Zeitpunkt ist der richtige – wofür?

Die kommunikative Guillotine war und ist das Timing – oder ist es die mangelnde, interne Kommunikation genau dazu und darüber? Im Grund ist es wie zu Hause oder im Freundeskreis: Auch dort überlegt man sich im Bestfall, zu welchem Zeitpunkt man einen Mitmenschen um einen Gefallen bittet. Beispielsweise als junger Mensch, der das Auto der Eltern wieder mal ausfahren möchte. Wann ist der richtige Zeitpunkt, um den Vater nach dem Schlüssel zu fragen? Ob im privaten oder beruflichen Kontakt: Wir müssen uns Gedanken machen über das Timing und manchmal sogar überlegen, ob wir den festgelegten Zeitpunkt als solchen bereits kommunizieren – das hilft nicht nur für die Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit, sondern erst recht in Sachen Glaubwürdigkeit.

Wer das Maximum an positive Wirkung erzielen möchte, kommt um die Achse des Timings nicht herum. Hier die wichtigsten Tipps:

Verständlichkeit und Nachvollziehbarkeit bilden das Rückgrat in der Kommunikation
Offenheit, Transparenz schaffen Vertrauen
die Handlung nach der Kommunikation macht glaubwürdig
das Timing bringt das alles aber erst zum Wirken: Es muss nicht nur das „was“ und das „wie“ beleuchtet, sondern gerade auch das „wann“ beachtet werden


Zum Autor

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor.

https://stefan-haeseli.com/

Bild Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation. Der international ausgezeichnete Schweizer Trainer begleitet vor allem Konzerne und Führungskräfte.

Quelle Titania Kommunikation Text. PR. Geist.

Vertrauen statt Verkaufsdruck: Die Schlüsselrolle für erfolgreichen Vertrieb

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dominik biss

Kontakte schaden nur dem, der keine hat – so lautet eine bekannte Redewendung. Und tatsächlich ist der Kontakt zu Menschen auch in der Vertriebswelt von großer Bedeutung. Dennoch ist es nicht immer einfach, langfristige Geschäftsbeziehungen aufzubauen. Die meisten Kunden setzen auf Vertrauen, Loyalität sowie auf eine persönliche Beratung. Auch nach dem Kauf sollte der Kunde auf den Händler zählen können. Was können Vertriebler tun, um ihre Kundenbeziehungen zu stärken? Mit welchen Methoden können sie am besten das Vertrauen der Zielgruppe gewinnen? Und was gilt dabei zu beachten?

Eine ehrliche Beratung ist das A und O
Damit Vertrauen aufgebaut werden kann, ist es wichtig, dass man Beratungsgespräche mit potenziellen Kunden führt. Diese sollten individuell sein, doch trotzdem einem festen Schema folgen. Ein Schema kann so aussehen, dass in bestimmte Fragen in jedem Gespräch gestellt werden und in einer bestimmten Reihenfolge. So lassen sich Unterschiede zwischen den Kunden einfacher ausmachen. Trotzdem können individuelle Fragen eingefügt werden, wenn man merkt, der Kunde legt auf einen Aspekt besonders viel Wert.

In einem Beratungsgespräch gilt es, eine persönliche Beziehung zum Kunden aufzubauen. Man muss ihm ein sicheres Gefühl geben. Das gelingt, indem man ihm deutlich macht, dass man sein Problem lösen kann. Erklären Sie ihm z. B., dass Sie ähnliche Probleme schon häufig erfolgreich lösen konnten. Zusätzlich zeigt es, dass sich wirklich um das Wohl des Kunden gesorgt wird und man nicht nur nach hohen Verkaufszahlen strebt. Als Letztes ist es wichtig, in einem Beratungsgespräch stets ehrlich und authentisch zu sein. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob ein Problem gelöst werden kann, geben Sie es ehrlich zu. Der Kunde wird die Ehrlichkeit schätzen und es wird im Nachhinein nicht zu einer unangenehmen Situation kommen. Stellt sich nämlich heraus, dass man etwas nicht schafft, obwohl man das versprochen hat, ist das Vertrauen schnell verloren.

Drei Arten von Vertrauen
Im Vertrieb gibt es drei Wege, wie sich Vertrauen aufbauen lässt: Vertrauen in das Unternehmen, in den Vertriebler und in das Produkt. Da jeder Kunde andere Vorzüge hat, sollte man sich nicht nur auf einen Weg konzentrieren, sondern auf alle drei.

Vertrauen in das Unternehmen
Vertrauen in das Unternehmen lässt sich mithilfe von Kundenbewertungen und Testimonials aufbauen. Viele Menschen schauen sich Rezensionen an, bevor sie sich für ein Unternehmen entscheiden. Daher ist es durchaus sinnvoll, gute Bewertungen aufzeigen zu können. Es lohnt sich also, Bestandskunden zu fragen, ob sie eine Bewertung schreiben oder ein Testimonial aufnehmen. Testimonials können auf der eigenen Webseite sowie den sozialen Netzwerken gepostet werden. Auch kann ein Newsletter an alle Kunden mit einer Umfrage zur Erfahrung verschickt werden. Die Ergebnisse können dann ebenfalls veröffentlicht werden.

Vertrauen in den Vertriebler
Als Vertriebler gilt es, wie bereits erwähnt, stets ehrlich zu sein. Aber auch Sympathie ist wichtig. Diese kann z. B. mit ein wenig Humor vermittelt werden. Daneben sollte man dem Kunden vermitteln, dass man mit jedem Problem zu einem kommen kann. Selbst wenn man das nicht unbedingt lösen kann, gibt ihm das ein sicheres Gefühl. Kommunikation spielt also die wichtigste Rolle.

Vertrauen in das Produkt

Zuletzt muss der Kunde auch Vertrauen in das Produkt oder die Dienstleistung haben. Das lässt sich mit einer ausgiebigen Vorstellung des Produkts erreichen. Logik und Transparenz sind hierbei elementare Eigenschaften. Außerdem gilt auch hier, nicht zu lügen und ausschließlich die Wahrheit zu erzählen. Prahlen Sie nicht damit, dass das Produkt alles kann, wenn es eigentlich nicht der Fall. Jeder hat Verständnis dafür, dass ein Produkt nicht jedes Problem lösen kann. Der Kunde sollte all seine Fragen stellen können und diese müssen ehrlich beantwortet werden. Darüber hinaus können dem Kunden Testpakete zugeschickt bekommen. So kann er schonmal sehen, was er zu erwarten hat und ob die Qualität seinen Ansprüchen entspricht.

Fazit
Die Basis für den Vertrauensaufbau bildet eine gute Beratung. Jedem neuen Kunden sind andere Aspekte wichtig. So lässt sich in einem Beratungsgespräch herausfinden, wo die Vorlieben des jeweiligen Kunden liegen und sich darauf konzentrieren. Vertrauen sollte stets von allen Bereichen gegeben sein, dem Unternehmen, dem Vertriebler und dem Produkt. Nur so kann der Kunde vollständig Vertrauen schenken. Und sobald er das hat, kommt es zu schnelleren und besseren Kaufentscheidungen, was zu höheren Umsätzen führen kann. Somit ist Vertrauen im Vertrieb nicht nur vorteilhaft für den Kunden, sondern auch für das Unternehmen selbst.

Autor:

Dominik Biss ist CEO der SalesPower GmbH und Experte für Vertrieb und Unternehmensführung. Die Firma offeriert digitale Zahlungsabwicklung für Agenturen, Dienstleister und Coaches sowie ein eigenes CRM

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Wie ein Unternehmen überflüssige Business-Abo-Kosten einsparen kann

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business

Business-Abo-Kosten fallen in Unternehmen besonders aufgrund von sogenannten SaaS-Lösungen, Software as a Service, an. Denn solche Anwendungen helfen dabei, Prozesse und Arbeitsabläufe zu digitalisieren und in Folge zu optimieren. Zudem ist es üblich, dass jede Abteilung für den Arbeitsalltag mittlerweile eine eigene Software verwendet, die auf die jeweiligen Bedürfnisse genau zugeschnitten ist.

Im Gegensatz zu früher erwirbt man allerdings beim Kauf einer SaaS-Lösung nur noch die Nutzungsrechte und nicht mehr das Programm an sich. Die entstehenden Kosten werden dabei in monatlichen oder jährlichen Raten abgewickelt, weshalb es bei der hohen Anzahl von genutzten Anwendungen schnell einmal der Fall sein kann, dass man den Überblick über sämtliche Abonnements verliert. Um das zu verhindern, kann eine automatisierte Business-Abo-Verwaltung sehr hilfreich sein. Was genau das ist und wie ein CFO davon profitieren kann, erfährt man in diesem Artikel. 

Wie kann ein CFO bei der Verwaltung von Abonnements unterstützt werden?

In größeren Betrieben wird die Anzahl auf vorhandene SaaS-Lösungen auf über 200 geschätzt. Jedoch unterscheiden sich die einzelnen Anwendungen in der Regel bezogen auf die Laufzeit, die Kündigungsfristen und den anfallenden Kosten. Über all diese Informationen muss ein zuständiger CFO stets Bescheid wissen, da diese Programme zu äußerst hohen Ausgaben führen können. Denn seitdem immer mehr Unternehmen Cloud-Computing-Dienste nutzen, sind im Umkehrschluss ebenfalls die Gebühren der Nutzungslizenzen stark gestiegen. Am häufigsten findet man in Betrieben die folgenden Software-Subscriptions vor:

  • SAP
  • Oracle
  • Adobe
  • Salesforce
  • Next

Doch nicht nur Arbeitsabläufe lassen sich dank Digitalisierung und diversen Programmen optimieren, sondern ebenso können CFOs bei der Verwaltung sämtlicher Business-Abonnements auf unterstützende Tools zurückgreifen. Unter anderem bieten sich dafür Subscription-Management-Softwares an, die alle Informationen zu den vorhandenen Abos enthalten und somit jederzeit einen guten Überblick bieten. Noch dazu erinnert es an Zahlungsziele, Kündigungsfristen, Vertragsänderungen und weitere wichtige Details. Als Ergänzung kann des Weiteren der Einsatz von Firmenkreditkarten nützlich sein, da man mittels Echtzeitzahlungen stets ein getreues Bild der Unternehmenslage bekommt und so alle Zahlungsflüsse im Auge behält. 

Die versteckten Fallen von Business-Abonnements

Die Kostensumme aller Business-Abonnements in einem Betrieb stellt mit Sicherheit einen der höchsten Bilanzposten dar. Studien behaupten sogar, dass fast ein Drittel aller vorhandenen SaaS-Lösungen gar nicht erst genutzt werden, wodurch es zu überflüssigen Zusatzkosten kommt. Damit man daher diese Ausgaben so minimal wie möglich hält, muss man vor allem auf die folgenden Kostenfallen Acht geben: 

  1. Bei vorhandener Testphase die zeitliche Begrenzung berücksichtigen
  2. Die Mindestvertragsdauer vor Erwerb einer Nutzungslizenz checken
  3. Immer entsprechend der Kündigungsfristen ein Abonnement beenden
  4. Den Nutzen einer Software in regelmäßigen Abständen prüfen
  5. Kontrollieren, ob mehrere Programme der gleichen Kategorie vorliegen

Gerade die letzten beiden Punkte schleichen sich oftmals in Folge einer Umstrukturierung ein, wodurch es zu einer parallelen Nutzung und gleichzeitig zu einem doppelten Vorhandensein einer Anwendung kommt. In solchen Situationen sollte man allerdings als CFO nicht über den Kopf der betreffenden Mitarbeiter hinweg entscheiden, welches Programm weiterhin zum Einsatz kommt, sondern die Angestellten bezüglich ihrer Präferenz mit einbeziehen.

Wie wird richtiges Abonnement-Management angewendet? 

Ein effizientes Abonnement-Management erleichtert CFOs zum einen einiges an Arbeit und kann zum anderen dem Unternehmen Kostenvorzüge bringen. Damit man dies erreicht, müssen die folgenden Schritte in die Tat umgesetzt werden: 

Überblick und StrukturDamit ist eine genaue Auflistung sämtlicher erworbener Business-Abonnements gemeint.
Nutzen feststellenDie Anwendung auf aktuelle Verwendung und parallelen Einsatz prüfen.
Kündigungsfristen vermerkenAlle Deadlines in einem übersichtlichen Format festhalten und bestenfalls Erinnerungen erstellen. 
Approval-ProzessVor dem Erwerb einer neuen Lizenz, braucht es zuerst eine Freigabe des CFOs.

Dies ist schonmal der Anfang zu einem richtigen Abonnement-Management, wobei dieses zusätzlich noch von einem Abrechnungs-Management-Tool unterstützt werden kann und damit zu einer noch besseren Abwicklung führt. Denn so erfolgt das Zuteilen von Zahlungszielen, der Vermerk von Kündigungsdeadlines oder der Approval-Prozess vollständig automatisch. Ein weiterer großer Pluspunkt von dieser digitalen Erweiterung ist, dass oftmals zusätzliche Leistungen hinzukommen, die weitere Arbeitsabläufe, wie unter anderem das Dokumentieren zwecks der Pendlerpauschale, ebenfalls optimieren. 

Fazit

Mittlerweile haben sich SaaS-Lösungen in einem Unternehmen zum Standard etabliert, da die Mitarbeiter zum Erledigen ihrer täglichen Aufgaben immer häufiger darauf angewiesen sind. Der Unterschied zum Erwerb von früheren Programmen ist allerdings, dass man heute nur noch die Nutzungslizenz kauft und nicht mehr die Anwendung an sich, da die Software so immer auf dem neuesten Stand ist.

Die entsprechend anfallenden Ausgaben werden dabei in der Regel über Abonnements-Zahlungen abgewickelt, wobei diese Summe bereits zu einem der höchsten Bilanzposten eines Betriebes zählt. Deshalb gehört das Verwalten sämtlicher Business-Abos genauso zu den Aufgaben eines CFOs, wobei es aufgrund der vorhandenen Anzahl von SaaS-Lösungen, oftmals gar nicht so einfach ist, stets den Überblick zu behalten. Daher ist es sinnvoll, ein unterstützendes Abonnement-Management-Tool zu verwenden, welches zum Beispiel über Kündigungsfristen informiert oder die Zahlungen automatisch durchführt und so in Folge vor überflüssigen Zahlungen und Kostenfallen schützt. 

Autor: Lea Triendl

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

Wo wird das Network-Marketing in einem Jahr stehen?

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zukunft

Die Zukunft des Network-Marketings: Was Experten für die nächsten Jahre prognostizieren

In einer Ära, in der Technologie, soziale Medien und das Konsumentenverhalten sich ständig weiterentwickeln, steht das Network-Marketing an einem entscheidenden Wendepunkt. Einmal als Geschäftsmodell, das auf persönlichen Beziehungen und direktem Kontakt basierte, konzipiert, ist es nun gezwungen, sich in einem digitalen Zeitalter neu zu erfinden.

Es ergeben sich nicht nur neue Herausforderungen, sondern auch unzählige Möglichkeiten, um eine größere Reichweite zu erzielen und den Kunden authentischer zu begegnen. Im Zuge des Wandels haben wir eine Gruppe von Branchenexperten konsultiert, um ihre Sicht auf die „Zukunft“ des Network-Marketings und ihre Prognosen für die kommenden Jahre zu sammeln.

Digitalisierung als Hauptantrieb

Die fortschreitende Digitalisierung hat viele Branchen revolutioniert und Network-Marketing ist da keine Ausnahme.“Die Zukunft ist digital“, sagt Dr. Lena Müller, eine führende Expertin für digitales Marketing. Plattformen wie Facebook, Instagram und TikTok bieten Network-Marketern neue Wege, um mit potenziellen Kunden und Partnern in Kontakt zu treten.

Personalisierung wird zum Schlüssel

Neben der Digitalisierung wird die Personalisierung von Angeboten immer wichtiger. Kunden erwarten heute mehr denn je, dass Produkte und Dienstleistungen auf ihre individuellen Bedürfnisse zugeschnitten sind. Experten sind sich einig, dass Network-Marketer, die in der Lage sind, eine tiefe und authentische Verbindung zu ihren Kunden herzustellen, im Wettbewerb die Nase vorn haben werden.

Nachhaltigkeit und ethischer Konsum

Eine weitere wichtige Entwicklung, die in den Prognosen vieler Experten auftaucht, ist der Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit. Die Konsumenten von heute legen Wert darauf, von Unternehmen zu kaufen, die ethisch und nachhaltig handeln. Für Network-Marketer bedeutet das, dass sie nicht nur qualitativ hochwertige Produkte anbieten, sondern auch sicherstellen müssen, dass diese unter fairen und umweltfreundlichen Bedingungen hergestellt werden.

KI und datengetriebene Entscheidungen

Mit dem Fortschritt der künstlichen Intelligenz (KI) können Network-Marketer zukünftig auf detaillierte Datenanalysen zurückgreifen, um ihre Marketingstrategien zu verfeinern. Algorithmen könnten dabei helfen, potenzielle Kunden besser zu identifizieren, Vorlieben vorherzusagen und personalisierte Werbebotschaften zu erstellen, die genau auf den jeweiligen Empfänger zugeschnitten sind.

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Produktpräsentation

Die Fortschritte in VR und AR könnten Network-Marketing zu einem immersiveren Erlebnis machen. Statt herkömmlicher Produktvorführungen könnten Kunden in naher Zukunft Produkte in einer virtuellen Umgebung erleben, sie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten oder sogar virtuell „ausprobieren“.

Wachsende Bedeutung von Schulung und Bildung

Mit der raschen Weiterentwicklung von Technologien und Marketingstrategien wird die fortlaufende Schulung und Weiterbildung von Network-Marketing-Partnern immer wichtiger. Online-Kurse, Webinare und interaktive Lernplattformen könnten Standardwerkzeuge werden, um sicherzustellen, dass jeder im Netzwerk auf dem neuesten Stand ist.

Fokus auf Gemeinschaft und Zusammengehörigkeit

Der Aufbau einer starken, engagierten Gemeinschaft wird immer wichtiger werden. In einer Zeit, in der Menschen zunehmend online miteinander verbunden sind, suchen viele nach einem stärkeren Gemeinschaftsgefühl. Network-Marketing-Unternehmen, die eine unterstützende und integrative Gemeinschaft fördern, werden sich von der Konkurrenz abheben.

Anpassung an lokale Gegebenheiten

Die Globalisierung ermöglicht es Network-Marketing-Unternehmen, auf der ganzen Welt tätig zu werden. Allerdings wird es entscheidend sein, Marketingstrategien an lokale Gegebenheiten, Kulturen und Verbrauchertrends anzupassen. Dies bedeutet, dass Marketer nicht nur in verschiedenen Sprachen kommunizieren müssen, sondern auch die kulturellen Nuancen und Präferenzen ihrer Zielmärkte verstehen müssen.

Fazit

In der Zusammenfassung dieser vielfältigen Prognosen und Trends lässt sich erkennen, dass das Network-Marketing an der Schwelle zu einer neuen Ära steht. Diese Branche, die einst auf einfachen persönlichen Beziehungen basierte, entwickelt sich zu einem komplexen Ökosystem, das sowohl von technologischen Innovationen als auch von menschlichen Werten angetrieben wird.

Die Kombination aus künstlicher Intelligenz, fortschrittlichen Technologien wie VR und AR, sowie ein starker Fokus auf Gemeinschaft und Bildung weisen darauf hin, dass das Network-Marketing der Zukunft sowohl hochgradig personalisiert als auch global angelegt sein wird. Die Bedeutung von Anpassungsfähigkeit kann nicht genug betont werden, da die Fähigkeit, sich schnell an neue Trends und Technologien anzupassen, entscheidend für den Erfolg in diesem sich schnell verändernden Umfeld sein wird.

Schließlich wird die nächste Generation des Network-Marketings nicht nur Produkte und Geschäftsmöglichkeiten bieten, sondern auch eine tiefere, bedeutungsvollere Verbindung zu den Kunden und Partnern herstellen. Dies erfordert nicht nur technologische Investitionen, sondern auch ein echtes Verständnis und einen echten Respekt für die individuellen Bedürfnisse und Werte der Menschen, die man erreichen möchte.

Titelbild Bildquelle Bild von Stefan Keller auf pixabay

Florida – Hurrikanvorhersage „Idalia“: Keine nennenswerten Auswirkungen auf CAT Bond-Fonds erwartet

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CAT Bonds Hurrikansaison
Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

Den aktuell aufziehenden Tropensturm „Idalia“ kommentiert Dirk Schmelzer, Managing Partner und Head Portfoliomanager von Plenum Investments:

Der Tropensturm Idalia befindet sich derzeit in der nordwestlichen Karibik nördlich von Kuba und wird voraussichtlich schnell Hurrikanstärke erreichen, bevor er am Mittwochnachmittag mitteleuropäischer Zeit in Florida, als der erste große Hurrikan der US Hurrikansaison 2023, auf Festland trifft.

Das National Hurricane Center (NHC) prognostiziert derzeit, dass sich das Zentrum des Hurrikans als Hurrikan der Kategorie 3 dem Big Bend-Gebiet in Florida nähern wird. Es wird erwartet, dass Idalia bis Mitte der Woche Teile der Westküste Floridas, den Florida Panhandle, das südliche Georgia und die Carolinas mit gefährlichen Sturmfluten, schweren Regenfällen und starken Winden überziehen wird.

Das Gebiet des Big Bend in Florida ist nur dünn besiedelt und die prognostizierte Zugbahn sieht derzeit das dicht besiedelte Gebiet der Tampa Bay und Tallahassee vorübergehend außerhalb des Unsicherheitskegels. Idalia wird voraussichtlich über Jacksonville hinwegziehen, wird aber Florida überquert haben und sich daher abschwächen, bevor der Sturm Jacksonville erreicht.

Es lohnt sich, Idalia mit dem Hurrikan Ian zu vergleichen, der im vergangenen Jahr Teile Westfloridas verwüstete und um den Landfall herum heftige Kursreaktionen bei exponierten CAT Bonds auslöste. Im Vergleich dazu ist Idalia ein kleinerer, schwächerer Sturm und wird voraussichtlich ein weniger dicht besiedeltes Gebiet in Florida treffen. Erste Modellrechnungen deuten darauf hin, dass die zu erwartenden Schäden gering sein dürften.

Auf der Grundlage der gestrigen Prognosen, die die Zugbahn näher an Tampa verorteten, liegen die erwarteten Verluste für unsere Fonds bei weniger als 0,4%. Da die Zugbahnvorhersage den Sturm nun etwas weiter nach Norden verlegt hat, ist eine geringere Interaktion mit dicht besiedelten Gebieten wahrscheinlich. Wir erwarten daher nur mäßige Marktreaktionen auf den Sturm und, wenn überhaupt, nur geringfügige Verluste bei einer begrenzten Anzahl von CAT Bonds.

Wie üblich können auch kleinere Ereignisse zu einer weiteren Erosion der jährlichen Gesamtstrukturen führen, die durch frühere Ereignisse ausgehöhlt wurden. Wir sind in solchen aggregierenden CAT Bonds deutlich untergewichtet.

Die Vorhersage der Zugbahn und der Intensität des Sturms ist nach wie vor mit Unsicherheit behaftet und wir werden bei Bedarf aktualisierte Informationen nachreichen.

Florida – Hurrikanvorhersage „Idalia“: Keine nennenswerten Auswirkungen auf CAT Bond-Fonds erwartet

Foto von Dirk Schmelzer (Quelle: Plenum Investments)

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Network Marketing: Welche 4 Trends sollten Sie im Auge behalten?

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Die Auswirkungen von sozialen Trends auf das Network-Marketing

In einem Zeitalter, in dem die digitale Kommunikation und das Online-Engagement die Eckpfeiler der Verbraucherinteraktion geworden sind, ist es unerlässlich, die Kräfte zu verstehen, die diese Interaktionen antreiben. Soziale Trends sind nicht nur flüchtige Erscheinungen in der Online-Welt. Sie reflektieren tiefer liegende Veränderungen in den Verbrauchergewohnheiten, den Werten und den Erwartungen der Generationen. Während der rasante Aufstieg von Social-Media-Plattformen wie Instagram, Facebook und TikTok eine Revolution in der Art und Weise darstellt, wie Marken mit ihren Zielgruppen kommunizieren, hat sich auch das Gesicht des Network-Marketings im Zuge dieser Entwicklungen gewandelt.

Die digitale Revolution hat nicht nur das Marketing als solches verändert, sondern auch die Erwartungen der Verbraucher an Marken neu definiert. Das Bedürfnis nach Authentizität, personalisierten Erlebnissen und einem Gefühl der Zugehörigkeit beeinflusst stark, wie Unternehmen heute ihre Botschaften kommunizieren. Im Kontext des Network-Marketings, das traditionell auf persönlichen Beziehungen basiert, sind diese Veränderungen besonders spürbar und von zentraler Bedeutung.

Doch wie genau haben soziale Trends das Network-Marketing beeinflusst? Welche Herausforderungen und Möglichkeiten haben sich ergeben, und wie können Unternehmen sich an diese neue Marketinglandschaft anpassen? Dieser Artikel wird diese Fragen ausführlich beleuchten.

1. Verstärkte Personalisierung
Dank sozialer Medien ist es einfacher als je zuvor, gezielte und personalisierte Botschaften an potenzielle Kunden zu senden. Für Network-Marketer bedeutet dies eine größere Chance, Produkte oder Dienstleistungen an individuelle Bedürfnisse und Vorlieben anzupassen.

2. Influencer und Vertrauensbildung
Die Bedeutung von Influencern kann in der heutigen Social-Media-Welt nicht unterschätzt werden. Viele Menschen vertrauen Meinungsführern in ihren Netzwerken mehr als traditionellen Werbebotschaften. Für das Network-Marketing bietet dies eine Chance, durch Partnerschaften mit diesen Influencern eine breitere Zielgruppe zu erreichen und gleichzeitig das Vertrauen der Community zu gewinnen.

3. Visual Storytelling
Das visuelle Erzählen von Geschichten, sei es durch Fotos, Videos oder Infografiken, ist durch Plattformen wie Instagram und TikTok populär geworden. Network-Marketing-Unternehmen nutzen dies, um ihre Produkte und Geschichten auf fesselnde Weise zu präsentieren, die Resonanz bei den Verbrauchern findet.

4. Echtzeit-Feedback und Anpassung
Die unmittelbare Natur sozialer Medien ermöglicht es Network-Marketern, in Echtzeit Feedback zu erhalten. Dieses sofortige Feedback ermöglicht es Unternehmen, ihre Strategien schnell anzupassen und zu optimieren.

5. SEO und Sichtbarkeit
In der digitalen Ära ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO) unerlässlich. Auch wenn dies hauptsächlich mit der Optimierung von Webinhalten in Verbindung gebracht wird, beeinflussen soziale Medien und die darauf geteilten Inhalte die Sichtbarkeit einer Marke im Internet. Ein gut geführtes Social-Media-Profil mit qualitativ hochwertigen Inhalten kann erheblich zur SEO beitragen.

6. Integration von Community-Engagement
Soziale Medien sind nicht nur Plattformen für das Teilen von Inhalten, sondern auch für den Aufbau von Gemeinschaften. Network-Marketing-Unternehmen können von diesem Trend profitieren, indem sie engagierte Communities aufbauen, die ihre Markenbotschaft weitertragen und stärken. Durch regelmäßige Interaktion, Online-Veranstaltungen oder exklusive Angebote für Community-Mitglieder können Unternehmen ihre Bindung zu ihren Kunden intensivieren.

7. Vorteile von User Generated Content (UGC)
User Generated Content – von Kunden erstellter Inhalt – hat sich als wertvolles Instrument für Markenbewusstsein und Glaubwürdigkeit erwiesen. Ermutigen Sie Ihre Vertriebspartner und Kunden dazu, ihre eigenen Geschichten, Erfahrungen und Testimonials zu teilen. Dies verleiht der Marke nicht nur Authentizität, sondern erweitert auch die Reichweite durch organisches Teilen.

8. Anpassung an Plattform-spezifische Trends
Jede soziale Plattform hat ihre eigenen Trends und Besonderheiten. Während beispielsweise TikTok für kurze, kreative Videos bekannt ist, fokussiert LinkedIn sich mehr auf professionelle Netzwerke und Inhalte. Network-Marketing-Unternehmen sollten diese Unterschiede erkennen und ihre Marketingstrategien entsprechend anpassen.

9. Datengesteuerte Entscheidungsfindung
Mit Tools zur Datenanalyse können Unternehmen das Verhalten und die Vorlieben ihrer Zielgruppen auf sozialen Medien besser verstehen. Durch die Analyse von Engagement-Raten, demografischen Daten und weiteren Kennzahlen können Network-Marketer ihre Strategien verfeinern und effektiver gestalten.

Fazit

Soziale Trends formen und verändern kontinuierlich die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Zielgruppen erreichen. Für das Network-Marketing, das stark auf persönliche Beziehungen und Empfehlungen angewiesen ist, bieten diese Trends sowohl Herausforderungen als auch immense Möglichkeiten. Unternehmen, die sich anpassen und diese Trends nutzen, können in der modernen Marketinglandschaft florieren.

Titelfoto: Bild von Gordon Johnson GDJ auf Pixabay

VOX-Löwen melden sich brüllend aus der Sommerpause zurück

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Starker Staffelstart für „Die Höhle der Löwen“!

Erfolgreiches Comeback nach der Sommerpause: Für die 1. Folge der neuen Herbst-Staffel öffneten sich am gestrigen Montag bei VOX die Tore zur „Höhle der Löwen“. Mit dabei: Starke 11,3 Prozent der 14- bis 59-jährigen Zuschauer:innen und sogar 14,0 Prozent der 14- bis 49-Jährigen. In beiden Zielgruppen erreichte VOX die Primetime-Marktführerschaft. Insgesamt verfolgten 1,74 Mio. Zuschauende ab 3 Jahren die spannenden Verhandlungen zwischen den Start-ups und Ralf Dümmel, Carsten Maschmeyer, Nils Glagau, Dagmar Wöhrl, Janna Ensthaler, Tillman Schulz sowie Neu-Löwin Tijen Onaran.

Über den ganzen Tag erreichte VOX einen sehr guten Marktanteil von 8,7 Prozent in der Zielgruppe der 14- bis 59-Jährigen. Bei den 14- bis 49-Jährigen lag der Tages-Marktanteil sogar bei 10,2 Prozent und damit vor allen anderen Sendern.

Schon am nächsten Montag (4.9.) um 20:15 Uhr wagen sich bei VOX die nächsten mutigen Gründerinnen und Gründer in „Die Höhle der Löwen“: Können die Start-ups „FreeMOM“, „Bello Eis“, „Millis Zaubertücher“, „Klangio“ und „dripoff-Pad“ den Deal ihres Lebens machen und frisches Kapital mit nach Hause nehmen?

VOX zeigt die 8 neuen Folgen „Die Höhle der Löwen“, moderiert von Amiaz Habtu, immer montags um 20:15 Uhr. Im Anschluss an die VOX-Ausstrahlung ist die jeweils aktuelle Folge von „Die Höhle der Löwen“ auf RTL+ im Catch-up abrufbar. Außerdem sind alle 13 bisherigen Staffeln auf RTL+ zu sehen. Zudem zeigt VOXup donnerstags um 20:15 Uhr die aktuelle DHDL-Folge von Montag als Wiederholung.

Bild: V.l.: Nils Glagau, Dr. Vivien Karl und Julia Huhnholz
Dr. Vivien Karl (M.) und Julia Huhnholz haben einen Deal mit Nils Glagau. Er investiert 200.000 Euro für 12,5 Prozent der Anteile an „DR. VIVIEN KARL Intimcreme NO.1“. Die Verwendung des sendungsbezogenen Materials ist nur mit dem Hinweis und Verlinkung auf RTL+ gestattet.
Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: AGF / GfK / DAP videoSCOPE / RTL DATA / vorl. gew. / Stand: 29.08.2023

Canva feiert heute 10-jähriges Bestehen

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Die Gründer Cameron Adams, Cliff Obrecht und Melanie Perkins (© Canva)

HAPPY BIRTHDAY: SEIT 10 JAHREN HILFT CANVA MILLIONEN MENSCHEN, IHRE KREATIVEN IDEEN ZU VERWIRKLICHEN

Canva feiert heute 10-jähriges Bestehen. Die Mitgründer Melanie Perkins, Cliff Obrecht und Cameron Adams haben Canva 2013 mit der ambitionierten Mission ins Leben gerufen, die Designwelt zu verbessern. Heute ist Canva die weltweit einzige All-in-One-Plattform für visuelle Kommunikation.

Was ursprünglich an einem Tisch im australischen Perth begann, hat sich inzwischen zu einem Team von mehr als 4.000 Mitarbeitern an acht internationalen Standorten entwickelt. Ein Jahrzehnt nach der Gründung hat sich Canva als Pionier in der Kategorie der visuellen Kommunikation etabliert und ist heute ein Synonym für schnelles und einfaches Gestalten. Jeden Monat nutzen mehr als 135 Millionen Menschen die Plattform von Canva und haben zusammen mehr als 17 Milliarden Designs erstellt.

Von Präsentationen über Dokumente und Videos bis hin zu Websites werden heute jede Sekunde mehr als 200 neue Designs in Canva erstellt. Das Wachstum des Unternehmens beschleunigt sich konsequent: Alleine in den letzten 12 Monaten konnten mehr als 45 Millionen neue monatliche Nutzer gewonnen werden – für die ersten 45 Millionen benötigte Canva noch acht Jahre. Das Unternehmen startet mit einem Jahresumsatz von mehr als 1,5 Milliarden US-Dollar und einer Rentabilitätsbilanz über sechs Jahre in das zweite Jahrzehnt.

“Wir sind unglaublich stolz darauf, diesen Meilenstein zu erreichen – und das ist erst der Anfang. Unsere Mission bestand 2013 darin, die ganze Welt zum Gestalten zu befähigen, und das ist uns heute noch genauso wichtig wie bei der Gründung von Canva”, sagt Melanie Perkins, Mitgründerin und CEO von Canva. “Wir sind dankbar für die Unterstützung all der Menschen, die die Reise von Canva geprägt haben – von unseren ersten Investoren und denen, die uns heute in unserer nächsten Wachstumsphase unterstützen, bis hin zu unserer erstaunlichen globalen Community und unserem Team, das jeden Tag aufs Neue Magisches schafft.“

Vor allem in den letzten zwei Jahren hat Canva seine Präsenz in Betrieben und an Arbeitsplätzen rapide ausgebaut. Inzwischen zählen Marken wie Zoom, FedEx, Starbucks und Salesforce zu den Unternehmenskunden, die die visuelle Kommunikationsplattform von Canva zur Verwaltung und Skalierung globaler Marken nutzen. Dieser rasante Anstieg der Nachfrage wird durch die mehr als eine Million Personen bestätigt, die Canva als Kernkompetenz in ihrem LinkedIn-Profil angeben – eine Zahl, die im Vergleich zum Vorjahr um 72 Prozent gestiegen ist.

Entwicklung einer 40-Milliarden-Dollar-Marke

Canva wurde vor fast zehn Jahren mit dem Ziel ins Leben gerufen, das zersplitterte Design-Ökosystem auf einer einfachen Seite zusammenzufassen und für die ganze Welt zugänglich zu machen. Melanie Perkins, hatte die Idee zu Canva während ihres Studiums an der University of Western Australia in Perth, wo sie ihren Kommilitonen die Nutzung von Design-Software beibrachte.

Als Melanie sah, dass die Studenten mit den gängigen Tools auf dem Markt nicht zurechtkamen, gründete sie zusammen mit Cliff Obrecht (heute Chief Operations Officer bei Canva) die Firma Fusion Books, welche die Idee eines einfachen Design-Tools auf den Nischenmarkt der Schuljahrbücher anwandte. Innerhalb von fünf Jahren wuchs Fusion Books zum größten Unternehmen für Jahrbücher in Australien und expandierte nach Frankreich und Neuseeland. Melanie, Cliff und der heutige Chief Product Officer von Canva, Cameron Adams, wussten von Anfang an, dass die von ihnen entwickelte Technologie auf breiterer Basis eingesetzt werden könnte, und machten sich daran, Finanzmittel zu beschaffen, bevor sie Canva 2013 offiziell ins Leben riefen.

Im Jahr 2021, nachdem das Unternehmen zahlreiche Meilensteine erreicht hatte, darunter eine Reihe strategischer Akquisitionen in Europa und 75 Millionen monatliche Nutzer, wurde Canva zu einem der wertvollsten privaten Softwareunternehmen der Welt, dessen Wert in weniger als 18 Monaten von 6 auf 40 Milliarden US-Dollar stieg.

Ein Jahrzehnt, in dem die Welt kreativer wurde

Nach zehn Jahren und der Einführung der Visual Suite und der KI-Tools ist Canva nun die einzige All-in-One-Plattform für visuelle Kommunikation weltweit. Kreative, Schulen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen nutzen die Vorteile von einfachem Design, Fotos, Kollaborationsfunktionen, Videos und KI, um sich in einer zunehmend virtuellen Welt von der Masse abzuheben.

Die Benutzerfreundlichkeit, der kollaborative Charakter und der Umfang der Canva-Produktsuite haben weltweit zu einer zunehmenden Akzeptanz geführt, wobei die Nutzung am Arbeitsplatz in einer Vielzahl von Berufen und Branchen, darunter 85 Prozent der Fortune 500, sprunghaft angestiegen ist.

Das Unternehmen hat auch Fortschritte auf dem Weg zu seiner tieferen Mission gemacht, die es als Zwei-Stufen-Plan bezeichnet: Schritt eins ist es, eines der wertvollsten Unternehmen der Welt aufzubauen; Schritt zwei ist es, so viel Gutes wie möglich zu tun. Von den 400.000 gemeinnützigen Organisationen und 45 Millionen Lehrern und Schülern, die Canva kostenlos nutzen, bis hin zur Partnerschaft mit GiveDirectly, um ein 30-Millionen-Dollar-Bargeldtransferprogramm für Menschen in extremer Armut in Malawi zu verteilen. Mit 30 Prozent des Unternehmens, die für soziale Zwecke eingesetzt werden, setzt Canva seine Fortschritte durch das Wachstum seines Unternehmens fort, um seine philanthropischen Ambitionen freizusetzen.

Bild Die Gründer Cameron Adams, Cliff Obrecht und Melanie Perkins (© Canva)

Quelle marco agency