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Sind eigene Mitarbeiter die besseren Headhunter?

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Vielen Unternehmen fällt es schwer, Arbeitskräfte mit Potenzial für sich zu gewinnen. Manche Firmen investieren deshalb viel Geld in sogenannte „Headhunter“, die sich auf die Jagd nach neuen Fachkräften machen. Eine Alternative dazu stellen Mitarbeiterempfehlungsprogramme dar. Nils Wigger von der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp weiß, worauf es dabei ankommt.

Bei einem Mitarbeiterempfehlungsprogramm werben Arbeitnehmer*innen qualifizierte Fachkräfte aus ihrem Bekannten-, Familien- oder Freundeskreis an. War die Empfehlung erfolgreich, erhalten die Mitarbeitenden eine Belohnungsprämie. Wann diese fällig wird, kann jedes Unternehmen selbst entscheiden. „Die Prämie kann zum Beispiel ausgezahlt werden, wenn der oder die empfohlene Arbeitnehmer*in eingestellt wird oder erst, sobald die Probezeit bestanden wurde“, sagt Nils Wigger. „Im letzteren Fall hat das Unternehmen die Sicherheit, dass es von der Empfehlung tatsächlich profitiert.“

Wie können die Prämien aussehen?

Geld, Mobiltelefone oder zusätzliche Urlaubstage – der Fantasie, was die Prämien anbelangt, sind keine Grenzen gesetzt. Viele Unternehmen, die das Mitarbeiterempfehlungsprogramm bereits umsetzen, greifen auf eine Staffelung zurück. Das bedeutet: Für Positionen, die besonders schwer zu besetzen sind oder eine hohe Qualifikation erfordern, wird eine höhere Prämie ausgeschrieben.

Interne Headhunter wissen am besten, wer zum Unternehmen passt

„Externe Headhunter verlangen für ihre Dienste oft eine Menge Geld“, erklärt Nils Wigger. „Außerdem weiß man nicht, ob die Mitarbeitenden, die sie akquirieren, tatsächlich zum Unternehmen passen.“ Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kennen ihren Betrieb dagegen in- und auswendig. Sie wissen, wer menschlich ins Kollegium passt und wer den Anforderungen der anfallenden Aufgaben gerecht werden kann. Zudem können die Mitarbeitenden eines Unternehmens durch ihr Studium oder ihre Ausbildung auf viele Kontakte mit denselben Qualifikationen zurückgreifen. „Sie würden hier niemals jemanden empfehlen, bei dem sie sich unsicher sind“, so Nils Wigger.

Die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen für ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm
Ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm ist eine branchenunabhängige Möglichkeit, um neue Arbeitskräfte anzuwerben. Nils Wigger weist jedoch darauf hin, dass die Grundlagen für das Programm klar ausgearbeitet und kommuniziert werden müssen.

So ist es wichtig, vorab festzulegen:

wie die Empfehlung erfolgen muss,
gegenüber wem man die Empfehlung abgeben soll,
wie hoch die Prämie für welche Empfehlungen ausfällt und
wann die Prämie fällig wird.

Darüber hinaus muss berücksichtigt werden, dass der Betriebsrat nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG ein Mitbestimmungsrecht besitzt und deshalb in die Planung des Mitarbeiterempfehlungsprogramms einbezogen werden muss. Nils Wigger empfiehlt deshalb eine rechtliche Beratung, wenn man ein Mitarbeiterempfehlungsprogramm im eigenen Betrieb umsetzen möchte.

Bild Nils Wigger Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

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Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Das Web3 Unternehmen Journee stellt gemeinsam mit der amerikanischen Pflege- und Kosmetikmarke Clinique ein neues E-Commerce Einkaufserlebnis mit dem Namen „Clinique Lab“ vor, das ab sofort für alle jederzeit und überall online mit einem Laptop oder einem Smartphone zugänglich ist. Diese innovative virtuelle Schaufenster-Infrastruktur ist eine fotorealistische 3D-Umgebung, die das bekannte Online-Erlebnis neu definiert. Das Clinique Lab bringt das Einzelhandelserlebnis der kultigen Clinique Theke in die virtuelle Welt, in der Markenliebhaber und Verbraucher entdecken, interagieren, spielen, lernen und einkaufen können.

Journee hat das Clinique Lab entwickelt, um Kunden und Interessierten ein sensorisches Universum zu bieten, das die Marke, die Produkte und die Inhaltsstoffe vorstellt. Die Besucher können einen individuellen Avatar erstellen und die Welt durch sechs einzigartige Bereiche erkunden, darunter Produktgeschichten, Gamification, personalisierte Interaktion mit Clinique Beraterinnen, einzigartige Angebote und immersives Einkaufen vor Ort.

Clinique ist das erste Unternehmen, das dieses virtuelle Einkaufserlebnis nahtlos in seine Website integriert und damit den E-Commerce Bereich um ein spielerisches Erlebnis erweitert. Das digitale Einkaufserlebnis, das auf der führenden Web3-as-a-Service Plattform Journee aufgebaut ist, kombiniert zum ersten Mal qualitativ hochwertiges, live gerendertes, gamifiziertes Massen- Multiplayer-3D mit der Kraft des E-Commerce.

„Im Gegensatz zu unseren Einzelhandelsgeschäften ist das virtuelle Labor eine offene Welt ohne physische Grenzen, die unendliche Möglichkeiten in Bezug auf Design und Storytelling bietet. Wir wollten unsere Clinique-Markencodes auf einer Plattform, die zum Experimentieren und zur kreativen Freiheit einlädt, in neuen Dimensionen vorantreiben“, erklärt Charmi Panchal, Executive Director of Clinique Global E-Commerce.

„Journee war der perfekte Partner, um uns dabei zu helfen, das Potenzial der Plattform zu nutzen und ein Erlebnis zu schaffen, das unsere dermatologischen Wurzeln kreativ zum Ausdruck bringt. Gemeinsam konnten wir dieses Erlebnis schaffen, von dem wir hoffen, dass es unsere Kunden inspiriert.“

Die Kampagne wird innerhalb des digitalen Clinique Labs durch interaktive Elemente und exploratives Storytelling zum Leben erweckt. Die Nutzer können sich auf ihrem Telefon, Tablet oder Computer über Produktinhaltsstoffe, Formulierungen, Vorteile und Anwendungstechniken informieren. Die Verbraucher können direkt im virtuellen Shop nach Produkten wie Moisture Surge 100H und anderen Favoriten der Marke stöbern und diese mit exklusiven Angeboten kaufen.

„Genau wie Clinique steht Journee dafür, Innovationen voranzutreiben und nicht zu verfolgen. Mit dem neuen immersiven Markenerlebnis sind Clinique und Journee weltweit führend im digitalen ECommerce und vereinen das Beste aus Produkt-Merchandising und Kundenerlebnis. Wir freuen uns darauf, die Grenzen von Innovation und Technologie zu erweitern und für Clinique neue Maßstäbe im E-Commerce zu setzen“, sagt Thomas Johann Lorenz, Co-Gründer und CEO von Journee.

Das Clinique Lab ist ab sofort unter clinique.de/virtual-lab auf allen mobilen Geräten mit Internetbrowser zugänglich.

Bildcredits: Clinique Lab

Clinique Lab: das virtuelle Einkaufserlebnis von Journee

Quelle Cleó Public Relations

Tech-Scale-up erhält 13 Mio. Euro in aktueller Finanzierungsrunde

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Tset hat in einer aktuellen Finanzierungsrunde rund 13 Millionen Euro erhalten.

Mit dieser Investition plant das Wiener Scale-up, seine Technologie weiterzuentwickeln und sich neue Vertriebskanäle zu erschließen. Tset ist auf Kosten- und CO2-Kalkulation für die Industrie spezialisiert. Zu den neuen Investoren zählen namhafte Unternehmen wie Brose Ventures und ZF.

Tset bietet Softwarelösungen für eine nachhaltige und kosteneffiziente Produktentwicklung und Beschaffung an. Das 2018 von Andreas Tsetinis und Sasan Hashemi in Wien gegründete Start-up gehört zu den Technologieführern im Bereich Produktkosten- und CO2-Analyse in der Industrie. Die Softwarelösungen benötigen nur wenige Informationen, um sehr detaillierte Prognosen und Analysen für Kunden zu erstellen. Von diesem Konzept konnten bereits zahlreiche Investoren und Unterstützer überzeugt werden.

Auch Einzelpersonen sind an dem aktuellen Investment beteiligt. Zu den bekanntesten Supportern von Tset zählt der Nachhaltigkeitsexperte Alois Flatz als Impact Investor für das Start-up. Flatz ist Mitbegründer des Dow Jones Sustainability Index, des weltweit führenden Aktienindex für nachhaltiges Investment. Mit Hilfe der aktuellen Investitionsmasse von 13 Millionen Euro plant Tset, seine Technologie zu erweitern und zusätzliche Vertriebswege aufzubauen. Auf diese Weise möchte das Unternehmen seinen Wachstumskurs fortsetzen; aktuell beschäftigt Tset 70 Mitarbeiter, seit der Gründung hat sich die Anzahl jedes Jahr verdoppelt.

„Für unsere weitere Expansion ist die Expertise der Investoren genauso wertvoll wie die erzielte Summe. Deswegen haben wir uns ganz bewusst für Partner wie Alois Flatz, Brose Ventures und ZF entschieden, die langjährige Erfahrung und ein großes Netzwerk in der Industrie mitbringen“, erklärt Sasan Hashemi, Co-Founder von Tset.

„Tset bietet die Lösung an, auf die wir 30 Jahre gewartet haben. Bislang war es in der Produktentwicklung kaum möglich, das Gewicht oder den Preis des ökologischen Rucksacks zuverlässig einzuschätzen. Die Technologie von Tset ändert das und könnte zum Standard-Tool für diese Aufgabe werden“, sagt Alois Flatz, Experte für Impact Investments.

„Wir haben uns für eine Investition in Tset entschieden, weil das kompetente Team und das Produkt gleichermaßen überzeugen. Durch die benutzerfreundliche Software sparen wir Zeit bei der Produktkostenkalkulation – sie unterstützt uns durch den Ausweis des CO2-Fußabdrucks auch beim Erreichen unserer Nachhaltigkeitsziele“, sagt Kai Engelhardt, Geschäftsführer von Brose Ventures.

Quelle: additiv pr GmbH & Co. KG

MARY KWONG Deal in der Höhle der Löwen

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In der ersten Folge der neuen Staffel der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ begeistern Mary-Ann und Dennis Kwong, Betreiber des legendären Dim sum Hauses in Hamburg, gleich drei Investoren mit der Idee, ihre authentisch chinesischen Traditionsgerichte online für zu Hause anzubieten.

Die drei „Löwen“ erhalten für 300.000 Euro zusammen 30% der Anteile am Startup MARY KWONG. Der Deal wurde sofort nach der Aufzeichnung der Sendung erfolgreich abgeschlossen. Mit dem frischen Kapital stärkt das Gründer-Paar den direkten Online-Vertrieb des B2C-Unternehmens. Zudem wollen die Gastronomen die Produkte von MARY KWONG mittelfristig auch im Einzelhandel etablieren. „Mary-Ann und Dennis haben eine starke Marke mit einer authentischen Geschichte aufgebaut“, sagt Löwe Nils Glagau. „Ich freue mich, dass wir die beiden jetzt auf ihrem Weg unterstützen und begleiten können.“

Nach Onlineshop auch Handelsplatzierungen

Eine Original-Pekingente authentisch zuzubereiten kann schon mehrere Tage in Anspruch nehmen. Viele Chinarestaurants servieren sie nur nach Vorbestellung. Mary-Ann und Dennis Kwong machen das Traditionsgericht für jeden zu Hause erlebbar – auch ohne Kochkenntnisse. Die Fertigstellung des von erfahrenen Pekingenten-Köchen vorbereiteten Mahlzeit gelingt in der eigenen Küche garantiert in nur 30 Minuten.

Die regional aufgezogenen Enten werden nach original Rezept in einem aufwändigen Verfahren nach einem geheimen Familienrezept im Dim sum Haus vorgegart. Per Overnight-Express-Versand wird sie nach der Online-Bestellung in einer gekühlten Kochbox gemeinsam mit allen Zutaten wie Sauce, Gurke, Lauch, Pfannkuchen sowie Dämpfkorb und leicht verständlicher Anleitung direkt in die heimische Küche des Kunden geliefert.

„Die Idee zur Pekingente für zu Hause entstand im Corona-Lockdown“, sagt Dennis Kwong, der mit seiner Frau das Dim sum Haus bereits in dritter Generation betreibt. „Wie Tausende andere Gastronomen standen wir wegen der monatelangen Schließung unseres Restaurants vor existenziellen Herausforderungen.“ Weil viele Stammgäste fragten, ob ihr Lieblingslokal sie nicht beliefern könnte, ließ das Paar seine Köche kurzerhand die ersten Pekingenten braten. Eigenständig brachten sie die Bestellungen bis an die Haustür ihrer Gäste. „Weil wir uns vor Bestellungen schnell kaum noch retten konnten, entwickelten wir im zweiten Schritt die Kochbox mit allem, was unsere Kunden für die finale Zubereitung brauchten.“

Unter der Marke MARY KWONG wird nicht nur die Pekingente für zu Hause vertrieben, sondern auch die berühmten chinesischen Teigtaschen Dim sum sowie eine Gewürz- und Saucenserie. Alle Produkte werden nach traditionellen Rezepten des Dim sum Hauses produziert.

Das überzeugte die Investoren

Der Foodbox-Delivery-Markt ist während der Pandemie stark gewachsen. MARY KWONG war einer der First-Mover: Die Idee zur Pekingenten-Kochbox hatten Dennis und Mary-Ann Kwong mit Unterstützung von Partnern aus ihrem Netzwerk bereits kurz nach Beginn des ersten Lockdowns zur Produktionsreife entwickelt. Sie legten sofort los.

Die drei Investoren sehen großartige Wachstumsperspektiven für das Startup aus Hamburg. „Löwe“ Tilmann Schulz: „Der Kunde bekommt eine Pekingente im Rundum-Sorglos-Paket nach Hause geschickt, was einfach fantastisch ist. Ich muss sagen, dass ich von der Idee sofort überzeugt war.“ Mary-Ann Kwong, Namensgeberin des Online-Shops freut sich über die prominente Unterstützung: „Wir haben eine erfolgreiche Basis geschaffen. Jetzt freuen wir uns darauf unsere Produktpalette zu erweitern und unsere besonderen Gerichte noch mehr Menschen zugänglich zu machen.“

Dagmar Wöhrl ergänzt: „Als großer Fan der asiatischen Küche bin ich begeistert, wie einfach ich in den Genuss der chinesischen Geschmacksvielfalt kommen kann. Mary und Dennis haben mich als Gründerpaar sofort überzeugt, denn wir brauchen mehr Unternehmer wie sie, die auch in Krisenzeiten Chancenpotenzial erkennen und vor allem nutzen!“

Hintergrundinfo:

Schon seit 1964 betreibt die Familie Kwong das Dim Sum Haus. Nicht nur bei Hamburgern ist das Dim Sum Haus eine Institution. Asiaten und Fans fernöstlicher Kulinarik aus der ganzen Welt besuchen es. Darunter Polit-Prominenz und Promi-Köche. Tim Mälzer, Tim Raue, Duc Ngo, Steffen Henssler, Johann Lafer und der Hamburger Drei-Sterne-Koch Kevin Fehling sind Stammgäste und schwärmen von der Einzigartigkeit ihrer Gerichte.

Seit Mary-Ann und Dennis Kwong das Lokal in dritter Generation führen, versuchen sie ihre traditionellen Gerichte einer breiteren Öffentlichkeit näherzubringen. Dank TV-Formaten wie “Mein Lokal, Dein Lokal”, ”Abenteuer Leben”, „Nordstory“, ”Kitchen Impossible”, “Henssler und Mälzer liefern ab” ist das Dim sum Haus zum wahrscheinlich bekanntesten China-Restaurant Deutschlands geworden.

Bild: Mary-Ann und Dennis Kwong präsentieren die Pekingenten-Kochbox „Mary Kwong“. Sie erhoffen sich ein Investment von 300.000 Euro für 10 Prozent der Anteile an ihrem Unternehmen. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle: Rock B(r)and

Lockcard: Die kompakte Geldbörse mit erstaunlich viel Platz

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Kaum spürbar: Lockcard bietet das kleine, dünne Wallet und passt bequem in jede Hosentasche. Die große sperrige Brieftasche gehört von nun an der Vergangenheit an

Platzsparend durch den Alltag. Damit Bargeld, Karten und Schlüssel endlich kompakt in einem Wallet verwahrt werden können. Lockcard – die kleine Geldbörse mit besonders vielen Möglichkeiten. Lockcard bietet Kapazität für Bargeld, Schlüssel und Karten. Das variable Gummiband passt sich ideal den Inhalten der Geldbörse an. Die jungen Gründer sorgten für Begeisterung in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und überzeugten sämtliche Löwen. Am Ende entschieden sich Lockcard-Gründer für das Duo Ralf Dümmel und Carsten Maschmeyer!

„Der Geldbeutel muss nicht zwangsläufig groß und dick sein, und auch ein fetter Schlüsselbund ist nicht nötig. Wenn man diese beiden Probleme vereint, bekommt man einen Geldbeutel, der auch Schlüssel beinhaltet und zudem viel kleiner als ein herkömmlicher Geldbeutel ist – unser Lockcard Wallet.“ Aaron Rau & Jonas Weber Gründer von Lockcard

Das Lockcard Wallet ist leicht anzuwenden, platzsparend und komfortabel zu tragen: Einfach die Karten herausschieben, auffächern und die gewünschte Karte entnehmen. Das praktische Bargeldfach ermöglicht das Verstauen von Münzen, sowie Geldscheinen. Außerdem können Schlüssel problemlos in der Geldbörse verwahrt werden, sodass kein zusätzliches Schlüsselbund benötigt wird. Damit das Lockcard Wallet jederzeit griffbereit ist, wird dieses mit Hilfe eines Magnetholders einfach an der Wand befestigt.

Die Geldbörse ist modular erweiterbar, sodass sie sich den Inhalten flexibel anpasst. Ein bequemes Verstauen in der Hosentasche ist durch die flache Form von nun an möglich. Eine ausgebeulte Hosentasche und Unordnung sind mit dem Lockcard Wallet von jetzt auf gleich vergessen. Das Wallet passt sich dem individuellen Vorhaben und Lebensstil optimal an. Durch das dezente, schwarze Design ist es ein absoluter Blickfang und überzeugt mit Eleganz! Aus recyceltem Kunststoff wird Lockcard in Deutschland hergestellt.

Das kleinste und smarteste Wallet, was die Brieftasche ersetzt – einfach nur WOW! Aaron und Jonas haben mich einfach so geflasht! 15 Kreditkarten und Bargeldfach, Schlüsselfach, AirTag und ein Magnet-Handle finden dort ihren Platz – einfach ein Problemlöser. Was die beiden in diesem jungen Alter schon entwickelt und geleistet haben: Respekt – ich freue mich auf eine super Erfolgsgeschichte mit euch. Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

„Ausgebeulte Hosentaschen gehören der Vergangenheit an – dank Lockcard. Wir unterstützen diese ehrgeizigen Gründer gern – mit Netzwerk und Beratung. Ich bin von Jonas und Aaron begeistert!“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

Lockcard ist unter www.lockcard.de – aber auch im Handel – erhältlich

Fotocredits: Lockcard | DS Unternehmensgruppe |Maschmeyer Group

Quelle: Social Chain AG

Aquakallax: Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf

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Aquakallax: Der innovative Aquariumfilter: leistungsstark und platzsparend

Mehr Leistung bei weniger Platzbedarf – das hat sich Gründer Dennis Vietze auf die Fahnen geschrieben und sein Unternehmen Aquakallax gegründet. Der 44-jährige Münsterländer hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße.

Mit seinem praktischen wie genialen Produkt überzeugte Dennis Investor Ralf Dümmel in der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ und darf sich nun über einen Deal mit dem Hamburger Unternehmer freuen.

Aquakallax

„Es gibt für kleine Aquarien eine Vielzahl von Filtern am Markt. Die sind klein, damit sie in kleinen Aquarien nicht zu viel Platz einnehmen. Was dabei aber auf der Strecke bleibt, ist die Filterleistung. Unsere Filter von Aquakallax haben die Leistung der großen Filter, benötigen aber nur den Platz der kleinen!“ Dennis Vietze Gründer von Aquakallax

Zwei Jahre lang tüftelte Dennis Vietze an seiner Erfindung. Seine „Konkav-HMF“ gehören zu den unter Aquarianer:innen beliebten „Hamburger Filtermatten“, die äußerst leistungsstark sind, aber viel Platz benötigen. Die Idee des findigen Gründers: Die Aquariumfilter von Aquakallax kommen in einer konkaven Form daher – so wird weniger Platz im Aquarium benötigt, und das trotz höherer Filterleistung. Denn ein weiterer wichtiger Vorteil des Filtersystems ist die Aquakallax-Spezialfiltermatte.

Diese ist mit genauestens berechneten Flüssigkeitskanälen ausgestattet und gewährleistet so eine vollflächige Durchströmung. So wird eine große Besiedlungsfläche für aerobe Bakterien geschaffen, welche permanent mit sauerstoffreichem Wasser versorgt werden und ihre, für das biologische Gleichgewicht wichtige, Arbeit verrichten können. Der Aquakallax Aquariumfilter ermöglicht somit einen ungestörteren Blick auf das Lieblingshobby im Haus!

„Aufgepasst an alle Aquarium Freund:innen! Eure Fische brauchen Aquakallax! Der leistungsstarke Aquariumfilter mit wenig Platzbedarf! Einfach ein Problemlöser, denn Dennis hat einen Aquariumfilter entwickelt, der mehr Filterleistung als herkömmliche Mattenfilter besitzt und dabei wesentlich weniger Platz benötigt – und das in unterschiedlichen Ausführungen für nahezu jede Aquariumgröße. Ich bin begeistert.“ Ralf Dümmel Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Aquakallax ist in seinen verschiedenen Varianten unter www.aquakallax.de erhältlich

Titelbild: Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Social Chain AG

metr schließt Finanzierungsrunde über 6 Millionen ab

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metr schließt Finanzierungsrunde über 6 Millionen ab und baut seine Plattform für Energieeffizienz in der Immobilienbranche aus

metr, der Lösungsanbieter für eine nachhaltige und digitale Immobilienwirtschaft, hat eine Series-A-Finanzierungsrunde über sechs Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Mit der WIKA Gruppe, der BraWo Group und der Mujinzo Labs GmbH konnte metr drei neue Investoren gewinnen. Zudem haben Bestandsinvestoren, wie die NBT AG und frühe Business Angels, ihre Beteiligung aufgestockt.

Die Digitalisierung ist der einfachste und schnellste Weg für weniger Energieverbrauch und CO2-Emissionen in Gebäuden. Dafür entwickelt metr datengesteuerte Lösungen für die Immobilienwirtschaft und vernetzt diese auf einer digitalen Plattform für die Technische Gebäudeausrüstung. Neben den eigenen Lösungen integriert metr auch Angebote von Partnern. Somit kann die Immobilienwirtschaft unterschiedliche Lösungen über ein zentrales Dashboard managen und die Energieeffizienz von Gebäuden weiter steigern.

„Das Geld aus der Series-A-Finanzierungsrunde werden wir zum einen für die weitere Produktentwicklung und Investitionen in unsere Plattform nutzen. So werden wir die Immobilienwirtschaft weiter digitalisieren und damit unserem Ziel näherkommen, den CO2-Ausstoß von Gebäuden deutlich zu reduzieren“, erklärt Dr. Franka Birke, CEO & Gründerin, metr Building Management Systems GmbH. „Der Gebäudesektor steht aktuell unter einem hohen Handlungsdruck.

Es geht darum, die Klimaziele zu erreichen, Energie einzusparen und die Energieeffizienz gerade bei Bestandsgebäuden deutlich zu steigern. Deshalb werden wir die Finanzspritze auch dafür nutzen, unser Team auszubauen, um der gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.“

metr blickt auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr 2022 zurück. Das junge Unternehmen konnte seine Kundenbasis verdreifachen und seine intelligente, digitale Plattform für die Technische Gebäudeausrüstung mit weiteren Partnerlösungen ausbauen. Angesichts der Energie- und Klimakrise hat das Unternehmen ergänzend zur Fernüberwachung von Heizungs- und Trinkwasseranlagen eine weitere Lösung auf den Markt gebracht: die KI-gestützte Heizungsoptimierung. Denn für Gebäudeeigentümer und Facility Manager wird es immer wichtiger, Energiekosten zu senken, Ressourcen einzusparen und ein effizientes, sicheres und nachhaltiges Gebäudemanagement zu implementieren. Das hat auch die Investoren überzeugt.

„Als Weltmarktführer im Bereich der Messtechnik kennen wir die Herausforderungen, Anlagen unabhängig vom Alter oder Hersteller auszulesen und aus den Daten die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. metr hat uns mit seinen Lösungen, vor allem aber mit seiner Plattform überzeugt. Denn Datentransparenz ist die Grundlage für Effizienzgewinne. Dazu wollen wir mit dieser Finanzierung beitragen“, sagt Alexander Wiegand, Vorstand der WIKA Gruppe.

„Die BraWo Group ist seit Jahren erfolgreich als Investor im Bereich Real Estate und Real Estate Management tätig. Daher wissen wir, dass der Schlüssel zum Erfolg darin liegt, Veränderungen nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv anzunehmen. PropTechs bieten eine Chance, den Immobilienmarkt auf neue Weise zu gestalten und unsere Investitionen in die Zukunft zu lenken“, erklärt Thomas Zechner, Geschäftsführer der BraWo Group. „Als Teil der BraWo Group sind wir daher mit unserer BraWo Capital Group bundesweit auf der Suche nach ausgereiften und marktfähigen Innovationen. Wir freuen uns, diese in der metr Building Management Systems GmbH gefunden zu haben.“

„Mujinzo Labs investiert als Inkubator und Investor in nachhaltig profitable Geschäftsideen im IT-Umfeld, bevorzugt in SaaS-Geschäftsmodelle, Greentech und Deeptech. Gerade weil Nachhaltigkeit für uns eine wesentliche Rolle spielt, haben wir in metr investiert. Die Lösungen tragen dazu bei, die Immobilienwirtschaft ressourcensparender zu machen“, kommentiert Dirk Owerfeldt, Geschäftsführer der Mujinzo Labs GmbH.

„Als eines der ersten Ventures der NBT haben wir schon damals antizipiert, wie wichtig die metr Lösung für den Immobilienmarkt werden wird. Die aktuell große Nachfrage bestätigt uns, den Weg und das Unternehmenswachstum von metr mit dieser Finanzierungsrunde weiter zu unterstützen“, bestätigt Harald Zapp, CEO, Next Big Thing AG.

Bild: Dr. Franka Birke, CEO & Gründerin, metr Building Management Systems GmbH
Copyright: Katja Hentschel

Quelle metr Building Management Systems GmbH/ Fink & Fuchs AG

Freelancer:innen sind über Junico ab sofort automatisch abgesichert

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Die Plattform Junico hat heute angekündigt, dass ab Anfang April alle Freelancer:innen, die in der Community registriert sind, automatisch versichert werden.

Realisiert wird dies über eine Gruppenversicherung, die in Zusammenarbeit mit Hiscox, einem weltweit führenden Anbieter von Versicherungen für Freelancer:innen, in den letzten Monaten entwickelt wurde. Alle Freelancer:innen erhalten automatisch und ohne Aufpreis eine Berufs- und eine Betriebshaftpflichtversicherung für alle Projekte, die sie über Junico abwickeln.

Freelancer:innen arbeiten in den letzten Jahren immer mehr über Online-Marktplätze wie Junico. „Wir sehen in der Praxis immer wieder, wie Freelancer:innen durch Fehlentscheidungen, verzögerte Leistungserbringungen etwa durch Krankheit oder Hardware-Beschädigungen durch Missgeschicke sich mit hohen Schadenersatzforderungen konfrontiert sehen – daher ist eine gute Absicherung hier sehr wichtig.

Wir freuen uns daher über die Partnerschaft mit Junico und die Versicherungslösung, die den Freelancer:innen mehr Sicherheit schafft und den Anforderungen der neuen Arbeitswelt gerecht wird“, betont Head of Partnerships Franziska Beran von Hiscox.

Die Berufshaftpflichtversicherung deckt hierbei mögliche Vermögensschäden der Kund:innen ab, die durch die Tätigkeit des Freelancers entstehen können, etwa durch Fehler bei der Beratung oder Ausführung, bei verzögerter Leistungserbringung oder Verletzung etwa von Urheberrechtsverletzungen. Die Betriebshaftpflichtversicherung deckt Personen- und Sachschäden ab, die bei der Arbeit verursacht werden können – typische Beispiele sind, wenn Freelancer:innen versehentlich den Computer des Kunden beschädigen oder dieser bei einem Besuch über ein Kabel stolpert und sich verletzt.

Immer mehr Unternehmen fordern einen Nachweis über die genannten Versicherungen von Freelancer:innen, bevor ein Projekt gestartet wird. Auf die Frage, warum Junico sich über diese Neuheit besonders freut, sagt Gründer Paul Weinreich: „Weil es unsere Mission ist, Freelancer:innen zu helfen!

Bei der Gruppenversicherung geht es uns speziell um all die, die sich zum Beginn ihrer Freelancer:innen-Karriere keine eigene Versicherung leisten können. Die finanzielle Absicherung, die unsere Community nun genießt, schafft so mehr Chancengleichheit bei der Bewerbung auf Projekte.“ Die nun noch stärkere Zusammenarbeit mit Hiscox solle das Thema Versicherung für Freelancer:innen grundsätzlich verständlicher machen.

Titelbild: Franziska Beran

Quelle Junico GmbH

Kann Künstliche Intelligenz kreativ sein?

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Wissenschaftliche Studie beleuchtet, wie Menschen auf KI reagieren

Was trauen wir Künstlicher Intelligenz zu? Wie reagieren Menschen auf kreative Produkte wie Musikclips oder Bilder, die von KI erschaffen wurden? Diesen Fragen ging der FHV-Hochschullehrende Florian Buehler gemeinsam mit Kolleg:innen der VU Amsterdam und der Universität British Columbia in der Forschungsarbeit „Defending humankind: Anthropocentric bias in the appreciation of AI art“ nach.

Künstliche Intelligenz (KI) ist heutzutage allgegenwärtig: Sie begegnet uns als Sprachassistent, in selbstfahrenden Autos und hat mittlerweile Einzug in die Kunstwelt gehalten. Eine aktuelle wissenschaftliche Studie hat nun untersucht, wie Menschen auf Kunst reagieren, die von KI-Systemen erstellt wurde. Kurzgefasst: skeptisch.

Die Studienautoren der Fachhochschule Vorarlberg (FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences), der Vrije Universiteit Amsterdam (Niederlande) und der University of British Columbia (Kanada) führten vier Experimente durch und befragten insgesamt 1708 Teilnehmer:innen. Die Proband:innen mussten dabei jeweils zwei Kunstwerke bewerten: ein „von Menschen erschaffenes“ und ein „von KI erschaffenes“. Die Bezeichnungen vergaben die Studienautoren allerdings rein zufällig, unabhängig von den tatsächlichen Urhebern der Kunstwerke.

Das Ergebnis: Menschen beurteilen ein Kunstwerk weniger kreativ und inspirierend, wenn es als „von KI gemacht“ gekennzeichnet ist. Dies gilt insbesondere für Menschen, die stark davon überzeugt sind, dass Kreativität eine ausschließlich menschliche Fähigkeit ist.

Ist nur der Mensch zu kreativen Leistungen fähig?

Diese Ergebnisse sind faszinierend und besorgniserregend zugleich: Sie belegen, dass eine Verzerrung der Wahrnehmung stattfindet, wenn Kunstwerke von KI-Systemen erstellt werden. Es wird angenommen, dass dies durch eine Art ontologische Bedrohung für unsere menschliche Sichtweise auf Kreativität verursacht wird. Eine mögliche Erklärung für diese Verzerrung ist, dass das Gehirn darauf trainiert ist, künstlerische Kreativität mit menschlicher Intelligenz in Verbindung zu bringen. Wenn jedoch gezeigt wird, dass KI-Systeme auch kreative Kunstwerke erstellen können, werden die Vorstellungen von Kreativität und Intelligenz erschüttert.

„Wir müssen unsere Vorstellungen darüber, was Kreativität bedeutet und wer kreativ sein kann, überdenken. Künstliche Intelligenz kann eine Chance sein, unsere menschlichen Fähigkeiten zu erweitern, anstatt sie zu bedrohen“, resümiert Mitautor Florian Buehler. „ChatGPT und andere KI-Tools erzeugen Werke, die bisher eigentlich der menschlichen Kreativität vorbehalten waren. Wir sehen schon jetzt, dass Menschen darauf mit Begeisterung aber auch mit Abneigung reagieren. Die Studienergebnisse könnten hier einen Erklärungsbeitrag leisten. Dies wird besonders in Zukunft relevanter, da KI immer mehr Aufgaben übernehmen wird.“

Factbox:

Defending humankind: Anthropocentric bias in the appreciation of AI art
Autoren: Kobe Millet, Florian Buehler, Guanzhong Du, Michail D. Kokkoris
Science Direct, Computers in Human Behavior, 2023

School of Business and Economics, Vrije Universiteit Amsterdam, Amsterdam/Niederlande
Fachbereich Wirtschaft, FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences, 6850, Dornbirn/Österreich
Sauder School of Business, University of British Columbia, Vancouver/Kanada

Link zur Studie (Open Access): https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0747563223000584

Bild FHV-Hochschullehrender Florian Buehler. Credit: FHV/Florian Buehler

Quelle Fachhochschule Vorarlberg GmbH

Fourthline sammelt 50 Millionen Euro ein

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Compliance-Plattform Fourthline sammelt 50 Millionen Euro für den Kampf gegen Finanzkriminalität ein

Fourthline, das führende RegTech-Unternehmen für KI-gestützte KYC- und AML-Lösungen, hat 50 Millionen Euro von neuen und bestehenden institutionellen Investor:innen erhalten.

Krik Gunning, Co-Founder und CEO von Fourthline, sagt: „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, regulierten Unternehmen bei der Bekämpfung der immer komplexeren Finanzkriminalität zu helfen. Gegenwärtig werden jedes Jahr etwa 1,8 Billionen Euro gewaschen.“

Finch Capital als Lead-Investor der vorherigen Finanzierungsrunde, hat sein Investment in Fourthline vergrößert. Radboud Vlaar, Managing Partner von Finch Capital erklärt: „Wir glauben fest daran, dass wir die Compliance-Herausforderungen in dieser Branche durch eine fokussierte Wachstumsstrategie angehen können, die einen Plattform-Ansatz mit proprietärer Technologie nutzt.“

Die Fourthline-Plattform bietet Banken und Finanzdienstleistern eine umfangreiche Software-Suite von proprietären Technologieprodukten, die die lokalen KYC-, AML- und DSGVO-Anforderungen in Europa und darüber hinaus erfüllen. Die KI-gesteuerten Lösungen von Fourthline ermöglichen die Einhaltung der Compliance vom Onboarding über die Überprüfung und Analyse bis hin zu Ermittlungen und kontinuierlichem KYC.

„Viele RegTech-Lösungen tragen nicht wirklich dazu bei, die Compliance-Belastung der regulierten Unternehmen zu verringern. Das zeigen die Tausenden von Mitarbeiter:innen, die in Banken auch weiterhin manuelle Kontrollen durchführen müssen“, erklärt Gunning. „Wir bieten Finanzinstituten eine bankengerechte Lösung für kontinuierliche, lebenslange Finanz-Compliance.“

Fourthline verfolgt einen radikal neuen Ansatz für die technologiegestützte Compliance und bietet regulierten Institutionen eine einzige Technologieplattform an.

Diese umfasst:

Eine firmeneigene Technologie, die vollständig inhouse entwickelt wird.
Erklärbare Automatisierung durch ethische KI.
Eine einzige API, um Komplexität zu minimieren.
Eine einzige, wiederverwendbare Identität als Single Source of Truth (SSOT)
Eine Produktsuite, die alle KYC- und AML-Anforderungen abdeckt.

Bildquelle Fourthline

Quelle PIABO PR GmbH