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Blue Farm schließt erfolgreiche Finanzierungsrunde ab

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blue farm

Das 2021 gelaunchte Berliner Start-Up Blue Farm, das den Markt für Haferdrinkpulver in Deutschland anführt, gibt den erfolgreichen Abschluss seiner aktuellen Finanzierungsrunde bekannt. Das Unternehmen erhält eine siebenstellige Summe von seinen bestehenden Investoren in einer Brückenrunde. Bis dato hat Blue Farm bereits über 5 Millionen Euro eingesammelt. Das frische Kapital wird das Unternehmen nutzen, um seine Wachstumsziele und den Ausbau des Produktportfolios weiter zu verfolgen.

Die jüngste Finanzierungsrunde zeigt das Vertrauen und die Begeisterung der bestehenden Investoren für die Vision und das Potenzial von Blue Farm. Die Unterstützung kommt von namhaften Gesellschaftern, darunter Zintinus Capital, angeführt von Ex-Metro CEO Olaf Koch, sowie dem Family Office der renommierten Flensburger Brauerei HGDF und dem weltweit tätigen Handelshaus Jebsen & Jessen.

Philip von Have, Mitgründer von Blue Farm, äußerte sich dazu: „Wir sind im ersten Halbjahr 2023 stark gewachsen und freuen uns daher, dass unsere Investoren unseren Weg weiter unterstützen. Diese Finanzierung wird es uns ermöglichen, unser Portfolio um weitere Produktgruppen zu erweitern und unsere Präsenz auf dem DACH-Markt zu stärken. Unsere Mission ist es, beliebte Produkte neu zu denken und damit gesünder und nachhaltiger zu machen, ohne Abstriche für den Kunden. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass der Markt sich immer stärker in unsere Richtung bewegt.“

Investor Olaf Koch „Das Team von Blue Farm hat im vergangenen Jahr bewiesen, dass es die Qualität der Produkte deutlich verbessern und noch mehr Kunden begeistern konnte. Damit wurde die Voraussetzung geschaffen, um aus der Nische in den Massenmarkt zu wachsen. Wir freuen uns den Weg gemeinsam zu gehen und nachhaltige und gesunde Ernährung weiter zu fördern.“

Die Blue Farm Produkte sind Online unter bluefarm.co erhältlich. Die Produkte können einmalig oder im Abo gekauft werden. Das Abo ist flexibel, spart Geld und sorgt rechtzeitig für leckeren Nachschub im Briefkasten. Die Produkte sind ab 7,95 € erhältlich (z.B. Classic Oat Base, ergibt 4 Liter Haferdrink).

Bild Gründerteam

Quelle Sonja Berger Public Relations

Umfrage: Große Mehrheit will Pflegevollversicherung

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Experten bei Vorstellung einer Umfrage zu Pflegekosten am 24.08.2023, über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine große Mehrheit der Bevölkerung ist für den Ausbau der gesetzlichen Pflegeversicherung zu einer Vollversicherung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Instituts Forsa für den Paritätischen Gesamtverband, die Gewerkschaft Verdi und den Biva-Pflegeschutzbund, die am Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde.

Dabei sprach sich die deutliche Mehrheit der Befragten (81 Prozent) für eine Pflegevollversicherung aus. Sowohl unter den Anhängern der SPD (79 Prozent), der Grünen (82 Prozent), als auch der CDU (78 Prozent) sowie der FDP (76 Prozent) wurden entsprechende Mehrheiten gemessen. Das Bündnis sieht sich durch die Umfrageergebnisse in seiner Forderung nach einer Pflegevollversicherung bestätigt: Es forderte die Bundesregierung dazu auf, den Ausbau der Pflegeversicherung zügig anzugehen. Nach Angaben des Bündnisses müssen Pflegebedürftige in Deutschland im ersten Jahr ihres Aufenthaltes in einem Pflegeheim durchschnittlich rund 2.700 Euro pro Monat selbst aufbringen; davon entfallen allein auf die pflegerische Versorgung rund 1.250 Euro, der Rest setzt sich zusammen aus Kosten für Unterkunft und Verpflegung sowie Investitionskosten.

Nur eine Minderheit von 14 Prozent geht laut Umfrage davon aus, diese Kosten im Pflegefall selbst stemmen zu können. Sechs Prozent der Befragten halten Zusatzkosten trotz Pflegeversicherung in dieser Höhe für angemessen. Als „besorgniserregend“ bewertet das Bündnis, dass eine große Mehrheit (76 Prozent) deutlich unterschätzt, was sie im Falle von Pflegebedürftigkeit in einem Heim zahlen müssten. „Wenn die Pflegeversicherung nicht endlich solidarisch ausgebaut wird, werden immer mehr Menschen von den hohen Kosten bei Pflegebedürftigkeit kalt erwischt“, sagte Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, bei der Vorstellung der Zahlen.

„Pflegebedürftigkeit entwickelt sich immer mehr zu einer regelrechten Armutsfalle.“ Sylvia Bühler, Mitglied des Verdi-Bundesvorstands, fügte hinzu, dass Beschäftigte in der Altenpflege und pflegebedürftige Menschen nicht länger „gegeneinander ausgespielt“ werden dürften. Die bisherige Logik müsse durchbrochen werden, wonach jede Verbesserung bei Arbeitsbedingungen und Löhnen bei den Beschäftigten automatisch zu höheren Kosten für die Pflegebedürftigen führe. „Wir brauchen endlich eine Pflegevollversicherung, die garantiert alle pflegebedingten Kosten abdeckt und solidarisch finanziert wird“, so Bühler.

Manfred Stegger, Vorsitzender des Biva-Pflegeschutzbundes, sagte unterdessen, dass die Menschen darauf vertrauen können sollten, dass eine solidarische Versicherung, die das Wort „Pflege“ im Namen trage, auch „das reine Pflegerisiko“ voll abdecke. „Sozialhilfe ist kein würdiger Ersatz für Ansprüche aus eigenen Beitragszahlungen.“ Für die Erhebung wurden vom 1. bis 7. August insgesamt 1.010 volljährige Personen befragt.


Foto: Experten bei Vorstellung einer Umfrage zu Pflegekosten am 24.08.2023, über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Grüne fordern "wirtschaftliches Gesamtpaket" für Meseberg

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Schloss Meseberg (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Grünen wollen bei der Kabinettsklausur in Meseberg ein „wirtschaftliches Gesamtpaket“ verhandeln. Neben dem „Wachstumschancengesetz“ und der Kindergrundsicherung gehöre dazu auch ein Industriestrompreis, sagte Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge am Donnerstag den Sendern RTL und ntv.

Das Paket müsse in der Lage sein, gerade die Investitionsschwäche der Unternehmen ausreichend zu adressieren. „Und da verstehe ich nicht so richtig, warum der Kanzler und auch die FDP sich so schwertun bei der Entscheidung für einen Industriestrompreis.“ Das „Wachstumschancengesetz“ adressiere die Investitionsschwäche der Unternehmen nicht ausreichend, dafür brauche es etwas in der Größe des Industriestrompreises. Zudem koppelt die Fraktionschefin eine Einigung über das „Wachstumschancengesetz“ an eine Einigung zur Kindergrundsicherung: „Wir Grünen haben gemeinsam sehr klar gesagt, auf der einen Seite sind wir fest davon überzeugt, dass die Wirtschaft durch stärkere Investitionsanreize unterstützt werden muss. Und auf der anderen Seite braucht es aber auch jetzt die Einigung in der Bundesregierung, um Kinderarmut entschlossen zu bekämpfen“, so Dröge.

Beides könne und solle man zeitnah einigen.


Foto: Schloss Meseberg (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

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Ufa erwartet "Umbruch" auf TV-Produktionsmarkt

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TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern (Archiv), über dts NachrichtenagenturPotsdam (dts Nachrichtenagentur) – Der Geschäftsführer des Film- und Fernsehproduzenten Ufa, Nico Hofmann, erwartet einen Umbruch auf dem TV-Produktionsmarkt. „Aus meiner Erfahrung heraus gibt es eine Tendenz, dass sich der Markt alle acht bis zehn Jahre neu erfindet“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Die letzten Jahre seien durch Streaming geprägt gewesen, jetzt gebe es eine „allgemeine Marktbereinigung“. Aktuell gebe es zahlreiche Fragen: „Was kosten die Inhalte? Was sind die Erlöse bei hohen Investitionen ins Streaming? Was macht der hohe Konkurrenzdruck in den USA mit uns? Wie viel Programm verträgt der Markt?“ Dass der Pay-TV-Sender Sky in Deutschland zukünftig keine deutschen Produktionen mehr beauftragen werde, sei „ein Anzeichen für den Umbruch“, so Hofmann. Die Ufa werde sich künftig wieder mehr auf den deutschen Markt fokussieren, fügte der Geschäftsführer hinzu. Große internationale Projekte werde es aber auch weiter geben.


Foto: TV-Fernbedienung mit Streaming-Anbietern (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

La Maiena Meran Resort: Schlaraffenland zwischen Almen und Palmen in Südtirol

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La Maiena Meran Resort

Herbstgenuss hat in Südtirol einen Namen, nämlich Törggelen. Der Meerrettich kitzelt in der Nase, der zarte Speck schmilzt leicht auf der Zunge, das Schüttelbrot kracht zwischen den Zähnen und dazu der beliebte junge Südtiroler Wein und die fein gerösteten Kastanien. Mittlerweile ist dieser traditionelle Brauch fester Bestandteil der Südtiroler Kultur. Ob Waalweg, Weinweg oder Hüttenwanderung, für Genusswanderer und Sportler ist das Meraner Land ein Paradies. Perfektes Luxus-Basecamp für anspruchsvolle Gäste ist das Genießerhotel La Maiena Meran Resort in Marling bei Meran.

Vom Bett auf den Wanderweg geht’s im La Maiena Meran Resort, denn viele spannende Routen starten unmittelbar vom Hotel. Seniorchefin Marlene Waldner nimmt die Gäste mit auf eine Wandertour zur hoteleigenen Flatscherhütte und gibt ihr Insiderwissen preis. Der Marlinger Waalweg ist mit 11 Kilometern sogar der längste seiner Art und fasziniert mit grandiosem Ausblick auf das Meraner Becken. Im „prickelnden Weindorf“ Marling wurde jüngst ein Rundweg ins Leben gerufen, der Natur- und Kulinarik-Liebhaber zu spannenden Winzern und außergewöhnlichen Brennereien führt, der WeinKulturWeg. Die Genuss-Route schlängelt sich rund um Weingärten und Apfelplantagen und verspricht genussvolle Einkehr inmitten traumhafter Naturlandschaft.

Wie ein Schwalbennest bettet sich das La Maiena Meran Resort oberhalb der Kurstadt Meran und bietet Urlaubern nicht nur traumhafte Ausblicke, sondern faszinierende Einblicke in eine Urlaubswelt voller Möglichkeiten. Alles unter einem Dach: Das familiär von Familie Waldner geführte La Maiena Meran Resort ist Wellnesshotel, Aktivresort und Genießerhotel zugleich und zählt auch zur elitären Vereinigung Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol. Ob für Faulenzer, Sauna-Fans oder Schwimmer, der großzügige „Sensa Spa“ begeistert mit einer Vielzahl an Relax-, Fitness- und Badeattraktionen. Schwerelos im Pool schwimmen und das malerische Südtiroler Panorama genießen: Der Infinity Outdoor Pool (26 Meter!/32 Grad) und der großzügige Indoor Pool machen es möglich. Sensationell ist zudem der Saunabereich mit geführten Themenaufgüssen in der Finnischen Eventsauna.

Als Mitglied der exklusiven Kooperation der „Genießerhotels“ www.geniesserhotels.com nehmen Kulinarik und Weinkultur im La Maiena Meran Resort einen besonderen Stellenwert ein. Spitzenkoch und kreatives Familienmitglied Matthias Wenin ist bekannt für seine alpin-mediterrane Küche mit einem Hauch von Orient. So vielfältig und bunt wie Südtirol sind auch seine Kreationen. Während des Aufenthalts entführt er seine Gäste auf eine Reise durch Norditalien.

Vier Golfcourses liegen in nächster Nähe, zwischen zehn und 40 Kilometer entfernt. Die Saison dauert sogar von Anfang April bis in den Spätherbst hinein. Dazu werden Golfer mit vielen Extras verwöhnt: Info und Reservierung der, natürlich bevorzugten, Abschlagszeiten vom Hotel aus, die Golfcard Südtirol, die 20 % Ermäßigung auf das Greenfee bringt, einen abschließbaren Caddy Raum sowie spezielle Golfpackages im Angebot. Das La Maiena Meran Resort ist auch Tennishotel und Tennisliebhabern stehen zwei perfekt gepflegte Sand-Tennisplätze sowie ein Tennislehrer für Privatstunden zur Verfügung.

NEU Südtirol noch einfacher erreichbar: Seit kurzem bietet die Fluglinie Skyalps Direktverbindungen von vielen deutschen Städten (Hamburg, Berlin, Düsseldorf, Kassel, etc.) bis Bozen www.skyalps.com/de/.

Bild Foto: www.fotomike.com Genießerhotel la maiena meran resort

Quelle A.R.T. Redaktionsteam Ges.m.b.H.

Gourmet & Relax Resort Trofana Royal

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Gourmet & Relax Resort Trofana Royal*****SUPERIOR Hotel Trofana Royal GmbH

Die Wander- und Bikesaison klingt genussvoll aus. 7 Hauben zeichnen das Gourmet & Relax Resort in Ischgl aus. Ein Luxus-Spa lässt einen auf Wolken schweben. Sportlich geht es von einem zum nächsten „Wow“. Herbstlicher Hochgenuss bis 08. Oktober 2023.

SUPERIORest.1996: Luxus ist im Trofana Royal nicht nur Superior Service, sondern vielmehr das royale Gefühl „Zeit zu haben“. Für sich. Die Familie. Den Moment. Heimzukommen an einen Ort mitten in den Bergen. Hier am Dreh- und Angelpunkt in die Wander- und Bikearena Silvretta vereinen sich echter Genuss und alpines Herbst-Flair.

Die Kraft der Natur spüren, frische Bergluft atmen, sich bewegen und loslassen. Vor der Haustür des Trofana Royal eröffnet sich eine enorme landschaftliche Vielfalt – zum Wandern, zum Bergsteigen, zum Biken, zum Energietanken. Seit Generationen schätzen Gäste von nah und fern das Trofana Royal für seinen unvergleichlichen alpinen Lifestyle. Hier werden Herbsttage zur puren Wohlfühlzeit für Körper und Seele.

Superior relaxen im Royal SPA

Wer vom Wandern und Biken zurückkehrt in das Hotel, erfährt Entspannung par excellence. Sich im großzügigen Wellnessbereich mit den verschiedenen Pools und exklusiven Treatments des Trofana Royal niederlassen, das ist ein Hochgenuss. Ein paar Längen schwimmen, Massagen und Beauty genießen, das weckt Glücksgefühle. Die geschulten Hände der Masseure und Therapeuten belohnen die beanspruchte Muskulatur. In den edlen Liegebereichen und der weitläufigen Gartenlandschaft hüllt große Ruhe Körper und Geist „in Watte“. Ein Besuch der Saunawelt erfüllt mit Wärme. Von der feurigen Finnischen Sauna ins Eis, von aromatischen Bergkräuterwiesen ins Meeresklima. Wohltuende Gesichts- und Körperbehandlungen bringen einen zum Strahlen. Das Royal-Team verwöhnt seine Gäste mit den exklusiven Pflegeprodukten von Sisley Paris und Ligne ST Barth. Eine luxuriöse Wohlfühloase eröffnet sich jenen, die sich exquisite Wohlfühlstunden gönnen möchten.

Herbstschätze aus der Gourmet-Küche

Selbst weitgereiste Gourmets ergehen sich in Lobeshymnen über das kulinarische Aufgebot im Trofana Royal. Die beiden haubengekrönten À-la-carte-Restaurants Paznaunerstube und Heimatbühne sowie die eleganten Stuben für die royale Halbpension bieten höchste Genussvielfalt unter einem Dach, wie man sie wohl kein zweites Mal findet. Seit Jahrzehnten steht Gourmetkoch Martin Sieberer an der Spitze der exzellenten Feinschmeckeradresse. Er hat in den letzten Jahrzehnten Hauben, Sterne und Punkte gesammelt wie kein anderer Koch des Landes. Gourmets dürfen sich auf virtuose Inszenierungen herbstlicher Schätze und viele Feinheiten mehr freuen.

Superior wellnessen, kulinarische Handwerkskunst auf Gipfelniveau, die großzügigen Zimmer und Suiten sind edel und handverlesen eingerichtet, die Berge strahlen in der klaren Herbstluft, das Trofana Royal legt Jung und Alt ein gehobenes „Savoir-vivre“ zu Füßen. Heuer erstmals bis 15. Oktober.

Top Tipp: Wer zu den „Golden Summits“ nach Ischgl kommt, der wohnt im Trofana Royal am Dreh- und Angelpunkt zu den Top-Events des Herbstes: 04.–05.08.23 Ischgl Ironbike, 19.08.23 Internationaler Silvretta Ferwallmarsch, 31.08.–02.09. E-Bike WM, 07.–09.09.23 Herbstkulinarium, 30.09.23 Internationale Käseolympiade. Abgerundet werden die Golden Summits mit einem bunten Wochenprogramm aus Führungen, Themenwanderungen und sportlichen Bike- und Hike Touren.

5 Royale Genusstage
Leistungen: 5 Nächte inklusive Verwöhnpension, alle royalen Wohlfühlleistungen, 50 Euro Beauty Gutschein, Silvretta Card, Sport- und Aktivprogramm – Preis p. P.: ab 1.023 Euro

E-Bike WM für jedermann
Leistungen: 2 oder 3 Nächte inklusive Verwöhnpension, alle royalen Wohlfühlleistungen, Silvretta Card, E-Bike Trainingsmöglichkeit, Energiefrühstück à la Martin Sieberer, E-Bike WM-Starterpaket: gesicherter Startplatz fürs Rennen am 03.09., Startnummer mit Transponder für Zeitmessung, E-Bike-Check durch Radwerkstatt am Renntag, Urkunde Finisher E-Bike-WM, 1 Trikot E-Bike WM u. v. m. – Preis p. P.: ab 694,50 Euro

Herbstkulinarium 2023
Leistungen: 3 Übernachtungen, alle royalen Wohlfühlleistungen, Silvretta Card, Herbstkulinarium in der Paznaunerstube, Gaumenfreuden in der Heimatbühne, Genusswanderung mit kulinarischer Überraschung, royales Heublumenessenzbad – Preis p. P.: ab 926 Euro

Gourmet Golden Summits
Leistungen: 2 oder 3 Übernachtungen, alle royalen Wohlfühlleistungen, Royal Kochakademie am Freitagnachmittag mit Martin Sieberer, Genusswanderung am Samstag, Galaabend am Sonntag (nur bei Buchung von 3 Nächten), Dinner im Gourmetrestaurant Heimatbühne, Early Check In ab 12 Uhr, Silvretta Card– Preis p. P.: ab 631 Euro

Bild m

Quelle © mk Salzburg

Impulshotel FREIGOLD: Neu, anders, spannend

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Impulshotel FREIGOLD Hotel Freigold

Das FREIGOLD in Freistadt in Oberösterreich ist kein klassisches Wellnesshotel, sondern aktiver – für Körper und Geist. Wer den ersten Schritt ins FREIGOLD macht, spürt einen ganz besonderen Spirit. Das Impulshotel steht neben purer Entspannung vor allem für neue Inspirationen, Bewegung, Lebendigkeit und Überraschungen. Neueröffnung ist am
04. September 2023.

Alles, was ein klassisches Wellnesshotel zu bieten hat, findet man natürlich auch im FREIGOLD. Der SKY-SPA im 8. und 9. Stock hat alles, was man sich zum Entspannen wünscht: Schwebenden SKY-Pool, Saunen, Dampfbad, Eisbrunnen, Infrarotkabinen, Vitalecke und gemütliche Rückzugsorte. Im 9.000 m² großen Wellnessgarten erweitern ein 26 Meter langer Pool (indoor und outdoor), ein Whirlpool, ein Schwimmteich und eine Sauna das große Erholungs-Angebot.

Doch Irgendwann ist NUR Wellness zu wenig und zu langweilig

Daher ist das Impulshotel aktiver und beflügelt mit vielen positiven Impulsen fürs Leben. Das spannende Selfness-Konzept inspiriert dazu, selbst wieder aktiv zu sein, neugierig und offen für Neues zu werden und aus seiner Komfortzone herauszukommen. Denn das fühlt sich richtig gut an, belebt und lässt Alltag und Gewohnheit einfach mal vergessen – und ist so effektiv wie „A Schokolade a day keeps the stress away“. Nur mit weniger Kalorien. Und mit noch mehr Lebensfreude und Lebendigkeit.

Viele Aktiv-, Entspannungs- und Selfness-Angebote inklusive

Vormittags und nachmittags gibt es eine große Auswahl an inkludierten Aktivitäten, die man nach Lust und Laune nutzen und ausprobieren kann: Indische Balance, Faszien, Pilates, Bike-Touren, Hip Hop, Hatha und Yin Yoga, Aqua-Fitness, Mentaltraining, Laufen, Wirbelsäulengymnastik, Open-Kitchen-Hour mit verschiedensten Specials wie Barista- oder Sommelierkurs, veganem Kochen, Brotbacken und weitere spannende Angebote. Abends kann man sich mehrmals wöchentlich in Impuls-Talks zu verschiedenen Lebensthemen inspirieren lassen und über das Leben und sich selbst schmunzeln. Und vielleicht den einen oder anderen Gedankenanstoß mit Nachhause nehmen.

Viele Überraschungen, die verblüffen und beleben

Das Impulshotel ist von der ersten Sekunde bis zum Check-out eine Entdeckungsreise. Nicht nur im Hotel selbst kann man an jeder Ecke Kleinigkeiten und neue Ideen finden. Beim Check-in erlebt jeder, der möchte, mit dem Kniebeugen-Master die erste Überraschung. Ein 10-Smiley-Konzept lässt den Spirit des FREIGOLD hautnah spüren und macht den Urlaub zu einem Erlebnis der besonderen Art – mit Belohnung im neu konzipierten „Money Maker“ inklusive.

Abendmenü mit Food-Sharing

Das ist einzigartig. Am Abend werden im SKY-Restaurant in 40 Meter Höhe neun verschiedene Gerichte in der vorwiegend vegetarischen Küche gezaubert und auf Food-Sharing-Plates serviert – drei verschiedene Vorspeisen, Hauptspeisen und Nachspeisen. Eine kommunikative, abwechslungsreiche und lustige Art gemeinsam den Abend und das Dinner zu genießen. Keine Angst, wer Fleisch möchte, kommt auch hier in den Genuss.

Bild Fotograf Dominik Rauch- Impulshotel FREIGOLD Hotel Freigold

Quelle © mk Salzburg

Nächster Meilenstein: Solinger Start-Up Doppelpass Digital wird Partner der Telekom

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Doppelpass Digital wird Partner der Telekom

Das Solinger Unternehmen Doppelpass Digital erweitert den Kreis seiner Partner und kooperiert ab sofort mit der Deutschen Telekom im Rahmen ihres TechBoost Programms. Damit erreicht das Start-Up den nächsten Meilenstein in der Umsetzung seiner Mission, die Potentiale des digitalen Fußballs als Mannschaftssport für alle Sportvereine und Unternehmen zugänglich zu machen.

Patrick Baur, Geschäftsführer bei Doppelpass Digital, freut sich über die abgeschlossene Partnerschaft: „Wir hatten sehr konstruktive Gespräche mit den Vertretern der Telekom. Dabei konnten wir herausarbeiten, dass wir nicht nur mit der Telekom selbst, sondern auch mit deren Geschäftskundennetzwerk diverse Schnittmengen haben und unterstützen können. Daher freuen wir uns über diese wegweisende Partnerschaft und werden mittelfristig auch technisch auf die Open Telekom Cloud mit unserer Plattform ProLeague.de umziehen.“

In der E-Sport-Lounge im Coworkit des Gründer- und Technologiezentrums kamen die Mannschaft von Doppelpass Digital und der Telekom Partnermanager Marcus Raspel zu vertiefenden Gesprächen und natürlich einer eingehenden Praxisphase an den 11 Konsolen zusammen.

„Telekom und Fußball, das passt auf jeden Fall zusammen, auch in der digitalen Welt. Wir freuen uns über die Partnerschaft und die nächsten Schritte mit dem innovativen Startup Doppelpass Digital aus Solingen“, so Raspel abschließend.

Bildnachweis: Daniel Rüsseler (auf dem Bild sind zu sehen: links Patrick Baur, Gründer Doppelpass Digital GmbH, Mitte: Marcel Fitzek, FIFA Pro Clubs Weltmeister, rechts: Marcus Raspel, Telekom Partnermanager)

Quelle Doppelpass Digital GmbH

Heidi Stopper: Selbstbewusstsein aufbauen ist einfacher, als Arroganz abzubauen

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heidi stopper

Selbstbewusstsein im Job aufzubauen ist einfacher als Arroganz abzubauen, betont Topmanagement-Coach Heidi Stopper.

In ihrer Keynote mit dem Titel „Selbst und sicher: Wie wir Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein im Job erlangen“ auf der herCAREER, der Karriereleitmesse für Frauen, wird Heidi Stopper nicht nur Einblick in den Aufbau von Selbstbewusstsein, Sicherheit und Selbstvertrauen, sondern auch praktische Tipps zur Bewältigung von Unsicherheiten geben.
Heidi Stopper betont im Interview, dass Selbstbewusstsein kein abstraktes Konzept ist, an dem man einfach herumschrauben kann. Es entstehe vielmehr, indem man die Komfortzone verlässt und aktiv handelt: „Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen entstehen, indem wir etwas tun, das wir noch nicht sicher beherrschen und damit positive Erfahrungen machen“, sagt sie. Eine falsche Einstellung zum Selbstbewusstsein kann uns daran hindern, Fortschritte zu machen. Selbstbewusstsein bedeute nicht, keine Unsicherheiten zu haben oder sie zu negieren, sondern sich ihrer bewusst zu werden. Unsicherheiten seien wie Sicherheiten kontext- und situationsbezogen.

Pandemie, geopolitische Konflikte und Wirtschaftskrisen hätten allerdings zur allgemeinen Verunsicherung beigetragen. Menschen sind mit neuen und unbekannten Herausforderungen konfrontiert, was zu Ängsten und Unsicherheiten führt: „Alle TopmanagerInnen haben Ängste und fühlen sich in bestimmten Situationen unsicher, das ist ganz normal. Bei Menschen, die tatsächlich keine Angst haben, muss man eher davon ausgehen, dass sie Soziopathen sind“, sagt Heidi Stopper. Die Management-Coach betont, auch, dass es wichtig ist, einen kompetenten Umgang mit diesen Ängsten und Unsicherheiten zu erlernen, statt sie zu verdrängen. Dabei können Unterstützer und Mentoren eine große Hilfe sein.
Üben ist besser als faken

In Bezug auf das sogenannte „Fake it till you make it“-Konzept erklärt Heidi Stopper, dass es vorübergehend helfen kann, Selbstsicherheit zu generieren, aber langfristig ist es sinnvoller, gezielt die Situationen zu üben, in denen man sich unsicher fühlt. Dies kann für Führungskräfte, die vor Publikum sprechen müssen, beispielsweise durch Probevorträge oder Übungen vor dem Spiegel geschehen.

Heidi Stopper widmet sich auch dem Impostor-Syndrom, das nicht geschlechtsspezifisch ist, sondern bei Frauen wie Männern auftreten kann. Anders als innere Unsicherheit bezeichnet es die mangelnde Fähigkeit, „die eigenen Erfolge zu internalisieren“. Die gesellschaftliche Sozialisation spielt hierbei eine bedeutende Rolle, vor allem bei Frauen. Früher wurden Frauen oft ermutigt, bescheiden zu sein und sich nicht selbstbewusst zu präsentieren. Dies kann dazu führen, dass Frauen ihre eigenen Erfolge nicht ausreichend anerkennen. Die Expertin rät zu Methoden wie Journaling und therapeutischen Ansätzen, um den Erfolg besser zu verinnerlichen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Im Interview mahnt die Expertin, die glorifizierten Selbstdarstellungen auf Social Media zu hinterfragen: „Wir sollten Selbstbewusstsein nicht so überglorifizieren und uns blenden lassen. Es gibt nicht ,die Selbstbewussten‘, sondern es gibt Menschen, die so tun, als wären sie in allen Lebenslagen selbstbewusst. Kein Mensch ist immer selbstsicher.“

Abschließend gibt Heidi Stopper den Teilnehmerinnen den Tipp mit auf den Weg, dass es wichtig ist, sich bewusst zu machen, wie viel man bereits gelernt und erreicht hat, um die eigene Kraft zu stärken und für neue Herausforderungen gewappnet zu sein. Besonders die Unterstützung von wohlwollenden Menschen spiele hier eine entscheidende Rolle.

Am 12. Oktober hält Prof. Heidi Stopper einen Vortrag zum Thema „Selbst und sicher: Wie wir Selbstsicherheit und Selbstbewusstsein im Job erlangen.“ auf der herCAREER Expo.

Prof. Heidi Stopper hat viele Jahre als Führungskraft und Vorstand im Personalbereich gearbeitet, zuletzt als Vorstand im MDAX. Coaching und Beratung von Führungskräften aller Ebenen, insbesondere des Topmanagements, war immer ein wesentlicher Bestandteil ihrer Tätigkeit. Heute ist sie Unternehmerin, eine der gefragtesten Topmanagement-Coaches und Beraterin zum Thema Karriere und berufliche Positionierung. Sie sitzt in etlichen Beiräten, ist Kuratoriumsvorsitzende der Macromedia und leidenschaftliche Förderin von Frauen im Berufsleben. Mitte Oktober 2019 wurde Heidi Stopper die Honorarprofessur für Leadership & Organizational Behaviour an der Hochschule Macromedia verliehen.

herCAREER ist die führende Plattform für die weibliche Karriere. Sie setzt sich für eine gerechte Arbeitswelt ein, in der alle Lebensentwürfe in Einklang mit einem modernen Berufsleben stehen. herCAREER bringt Menschen branchen- und hierarchieübergreifend zusammen und unterstützt insbesondere die wirtschaftliche Unabhängigkeit von Frauen. www.her-career.com

Bild: Fotograf Karin Volz

Quelle messe rocks GmbH

Verdi vor Länder-Tarifverhandlungen "verhalten optimistisch"

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Frank Werneke (Archiv), über dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Verdi-Chef Frank Werneke erwartet im Herbst schwierige Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des Öffentlichen Dienstes der Länder. „Der gesunde Menschenverstand würde den Arbeitgebern der Länder nahelegen, nicht unter dem Tarifabschluss für den Bund und die Kommunen abzuschließen“, sagte Werneke der „Augsburger Allgemeinen“.

Inwieweit die Arbeitgeber das berücksichtigten, werde sich am Verhandlungstisch zeigen. „Im Moment bin ich nur verhalten optimistisch“, so der Verdi-Chef. Denn die Finanzminister der Länder hätten schon „das große Wehklagen“ begonnen. „Diese Tarifrunde wird also kein Selbstläufer.“

Mit Blick auf mögliche Streiks äußerte sich Werneke zurückhaltend: Die Kollegen müssten ihre Interessen artikulieren und in die Hand nehmen, „von allein“ passiere am Tarifverhandlungstisch nichts, sagte er. „Wie nachdrücklich wir als Gewerkschaft auftreten, wird sich ab dem Herbst zeigen.“


Foto: Frank Werneke (Archiv), über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts