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Wirtschaftsministerium mit Initiative zu innovationsfreundlicher KI-Regulierung im Bundesrat erfolgreich

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ki

Ministerin Dr. Hoffmeister-Kraut: „Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups gilt: Wenn zu viel Zeit und Geld in die Bürokratie investiert werden muss, fehlt den Unternehmen am Ende beides für echte Innovationen.“                        

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus hat sich im Bundesrat erfolgreich für all jene Unternehmen eingesetzt, die Künstliche Intelligenz (KI) nutzen. Anlass ist eine von der Europäischen Union geplante Richtlinie über KI-Haftung, die zusammen mit weiteren Gesetzesvorhaben (insbesondere dem Gesetz über Künstliche Intelligenz sowie der Änderung der Produkthaftungsrichtlinie) zeitnah in Brüssel verabschiedet werden soll. Auf Initiative Baden-Württembergs hin bekräftigte der Bundesrat (Freitag, 16. Dezember) gegenüber der Bundesregierung und den EU-Institutionen nun nochmals seine Forderung, die durchaus notwendige KI-Regulierung möglichst einfach und verständlich auszugestalten, um so Innovationen bestmöglich zu unterstützen, statt durch ein Mehr an Bürokratie und Regularien auszubremsen.

„Gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups gilt: Wenn zu viel Zeit und Geld in Bürokratie investiert werden muss, fehlt am Ende beides für echte Innovationen. Deshalb muss die europäische KI-Regulierung verständlich, nachvollziehbar und in sich schlüssig ausgestaltet werden“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut.

Sie stellte dabei auch klar, dass sie das Ziel durchaus begrüße, mithilfe einer europaweiten KI-Regulierung Rechtssicherheit gerade in Haftungsfragen zu schaffen. Auch der gewählte ganzheitliche Ansatz sei im Grundsatz richtig. Er müsse mit Blick auf andere europäische Regelungen (zum Beispiel Medizinprodukte- und In-Vitro-Diagnostik-Regulierung (MDR/IVDR)) noch konsequenter umgesetzt werden, um Widersprüche und Doppelregulierungen zu vermeiden. 

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Vor allem muss darauf geachtet werden, dass der Anwendungsbereich der geplanten Verordnungen und Richtlinien nicht ausufert.“ Hierzu sei es wichtig, die zentralen Begrifflichkeiten wie „KI-System“ oder „Hochrisiko-KI-System“ sorgfältiger und enger zu definieren. „Niemandem ist gedient, wenn am Ende jede Form von Software reguliert wird. Das bremst Innovationen in Europa aus und vergrößert so unsere Abhängigkeit von KI-Lösungen aus Nordamerika oder China“, sagte die Ministerin gerade mit Blick auf die gewaltige Investitionslücke im Bereich KI, die die Europäische Kommission in einer von ihr im vergangenen Jahr veröffentlichten Studie auf bis zu 8 Milliarden Euro jährlich bezifferte.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Baden Württemberg Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus(WM)

Erster Teilbescheid für Innovation Park Artificial Intelligence in Heilbronn übergeben: Land fördert Besucherzentrum mit rund 5,4 Millionen Euro

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Ipai heilbronn

Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „KI wird unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft grundlegend verändern. Der Ipai in Heilbronn soll auch ein Ort des Dialogs sein, wo wir uns mit den Chancen und Herausforderungen von KI auseinandersetzen können.“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (21. Dezember) in Stuttgart einen Förderbescheid über circa 5,4 Millionen Euro für die erste Teilmaßnahme des Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) an Moritz Gräter, CEO des Ipai, übergeben. Die Förderung trägt zur Entstehung eines Besucherzentrums bei, das am innenstadtnahen Standort Wohlgelegen des Ipai in Heilbronn bis Anfang 2024 gebaut wird. Darin können sich Laien und Fachpublikum über die Zukunftstechnologie Künstliche Intelligenz (KI) und das entstehende KI-Ökosystem in Heilbronn informieren. „KI wird unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft grundlegend verändern. Deshalb soll der Ipai in Heilbronn auch ein Ort des Dialogs sein, wo wir uns mit den Chancen und Herausforderungen von KI auseinandersetzen können“, hob die Ministerin hervor. 

Im Erdgeschoss des derzeit im Bau befindlichen Gebäudes erwächst auf über 1.000 Quadratmeter Fläche ein Ort der Wissensvermittlung, des Lernens, der Vernetzung und der Inspiration. Das flexibel geplante Stockwerk wird als „Dialogplattform“ eine hohe Bandbreite an Veranstaltungs- und Ausstellungsformaten zum Thema KI möglich machen. Begleitend dazu werden spezifische Angebote entwickelt. Diese richten sich etwa an Menschen in der Berufs- und Studienorientierung oder in der Qualifikationsphase (Berufsausbildung/Studium). Aufgrund der gemeinnützig ausgerichteten Konzeption wird eine breitgefächerte und unabhängige Wissensvermittlung sichergestellt. Abgerundet wird das Konzept durch individuell kuratierte Exponate, Ausstellungen und Mitmachangebote, die das Thema KI hautnah erlebbar machen sollen.

Dadurch können Interessierte einen unmittelbaren Eindruck davon bekommen, welche Einsatzmöglichkeiten KI heute schon bietet. Das Konzept soll um ein gastronomisches Angebot ergänzt werden. Darüber hinaus ist geplant, ebenfalls im Erdgeschoss des Gebäudes verortet, eine Reallaborfläche für die Erprobung von KI-Anwendungen bereitzustellen. Diese soll als weitere vom Land geförderte Teilmaßnahme umgesetzt werden. In den oberen Stockwerken des Gebäudes sollen individuell nutzbare Flächen für die Akteure des Ipai Ökosystems – etwa für etablierte Unternehmen und Start-ups – entstehen, ohne eine landesseitige Förderung.

Moritz Gräter betonte: „Im Ipai wollen wir von Beginn an KI und die damit einhergehenden Chancen, ebenso auch die Herausforderungen, verständlich vermitteln und in die Breite der Bevölkerung tragen.“ Um das Gesamtprojekt Ipai rasch in die Umsetzung zu bringen, wurden in Heilbronn bereits frühzeitig Planungen für einen 6.500 Quadratmeter umfassenden „Initialstandort Wohlgelegen“ vorangetrieben. „Wir wollen hier unser Ipai-Konzept zunächst schnell und agil testen, mit passgenauen Leistungsangeboten an den Markt gehen und wertvolle Erfahrungen sammeln, bevor wir 2026 am Hauptstandort Steinäcker loslegen“, sagte Gräter mit Blick auf die 23 Hektar große Fläche im Norden Heilbronns, für deren Bebauung derzeit ein städtebaulicher Wettbewerb läuft.

Weitere Informationen

Als Ergebnis eines europaweiten, transparenten und diskriminierungsfreien Wettbewerbsverfahrens zur Standortauswahl, das am 3. Dezember 2020 gestartet worden war, hatte der Ministerrat des Landes Baden-Württemberg am 27. Juli 2021 entschieden, den Innovation Park AI Baden-Württemberg in Heilbronn zu realisieren.

Im Ipai soll das relevanteste Ökosystem für anwendungsorientierte Künstliche Intelligenz in Europa aufgebaut werden. Hier kommen Unternehmen, Start-ups, angewandte Forschung und Wissenschaft, aktuelle und zukünftige Talente, Investoren sowie Akteure der öffentlichen Hand zusammen, um synergiegetrieben an KI-basierten Softwareprodukten und -lösungen zu arbeiten und so die Wertschöpfung im Bereich KI zu steigern. Das Ökosystem Ipai bietet sowohl die Möglichkeit, sich zu vernetzen, weiterzubilden und zu informieren als auch modernste Infrastruktur als Basis für Innovationen zu nutzen.

Für die Realisierung des Projekts hat der Landtag des Landes Baden-Württemberg bis zu 50 Millionen Euro bereitgestellt. Der Wettbewerbsbeitrag der Stadt Heilbronn, der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH sowie der Dieter Schwarz Stiftung setzte sich im Wettbewerb durch. Der Ipai wird nach den Erwartungen der Landesregierung private KI-Investitionen in Milliardenhöhe am Standort auslösen. Die Förderung des Ipai wird schrittweise über Anträge für Teilmaßnahmen bewilligt. Weitere Projektbestandteile des Ipai werden unter anderem ein Start-up Innovation Center, verschiedene Reallabore sowie ein Daten- und Rechenzentrum sein.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Baden Württemberg Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus(WM)

6 Mio. € für E-Mobilitäts-Startup EcoG GmbH

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6 Mio. Euro für E-Mobilitäts-Startup – Erfolgreiche Finanzierungsrunde für EcoG

Das Münchner E-Mobiltäts-Startup EcoG GmbH, Entwickler von Software für DC-Ladestationen, hat eine Serie-A-Finanzierungsrunde im Volumen von 6 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen. Neben den Neuinvestoren BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft und Lindner Group haben die Bestandsinvestoren Ananda Impact Ventures und Helen Ventures ihre bisherige Beteiligung erhöht. 

Es ist die Vision von EcoG, das weltweite E-Ladenetz mit zukunftsweisender und nachhaltiger Technologie auszustatten, um so den schnellen Ausbau der Lade-infrastruktur zu ermöglichen und zur emissionsfreien Mobilität für alle beizutragen. Das neue Kapital ermög-licht es, die Umsetzung dieser Ziele zu beschleunigen.  

Das Erreichen der Profitabilität und eine Vervierfachung des Quartalumsatzes im Vergleich zum Vorjahr zeigen die starke Position und Dynamik des schnell wachsenden Technologieunternehmens und bilden eine hervorragende Grundlage für weitere Skalierung, Wachstum und Internationalisierung im Jahr 2023.

Seit 2017 treibt EcoG Innovationen beim E-Laden und als Mitglied von CharIN Industriestandards voran. Diese Kompetenz hilft Herstellern von Ladesäulen, schnell und kosteneffizient DC-Ladestationen für E-Fahrzeuge zu entwickeln. Zu den Kunden gehören Marktgrößen wie Siemens und i-Charging. 

Die Ladetechnologie- und Betriebssystem-Lösung EcoG | OS kann modular als Hardware-Software oder Software-only-Lösung eingesetzt werden. Über 15 unterschiedliche Hersteller vertrauen bei mehr als 24 unterschiedlichen Charger-Serien bereits auf EcoG. Innerhalb von etwas mehr als zwei Jahren hat EcoG damit einen Marktanteil von 10% in Europa erreicht. Das EcoG Ökosystem mit mehr als 50 Partnern eröffnet unzählige Optionen für die individuelle Produktumsetzung bei den Kunden.

Mit dem neuen Kapital treibt EcoG nicht nur sein Geschäft in Europa und Indien voran, sondern baut vor allem die Marktpräsenz in den USA aus. So beschleunigt EcoG seine Kunden weltweit beim Go-To-Market sowie der Skalierung der eigenen Produktion von DC-Ladestationen und leistet somit einen wesentlichen Beitrag zur Mobilitätswende. Hierbei wird durch EcoG | OS das Laden von E-Fahrzeugen integrierter, skalierbarer, nachhaltiger und rentabler.

Zitat Jörg Heuer, CEO of EcoG:

„Der Erfolg von EcoG basiert auf der Synergie unserer Partner im Ökosystem und der Leidenschaft und dem Drive unseres globalen Teams aus 14 Nationen. Als Vordenker auf dem Gebiet des E-Ladens haben wir seit unserem Start vor fünf Jahren einen fokussierten und erfolgreichen Weg zur Profitabilität zurückgelegt. Zusammen mit unseren Partnern haben wir nun den Marktanteil von 30% im Blick und kehren 2023 zurück zu unseren Wurzeln in Detroit, um vor Ort den Markt in Nordamerika weiter zu prägen.“

Zitat Andreas Heubl, Senior Investment Manager, BayBG:

„EcoG hat sich innerhalb weniger Jahre zum dominierenden Betriebssystem für DC-Ladestationen entwickelt und liefert den Herstellern von Ladestationen eine herausragende Software-Technologie-Lösung. Die namhaften Kunden, das starke Ökosystem sowie das enorme Wachstum von EcoG sprechen für sich. Dementsprechend freuen wir uns sehr, als Investor EcoG bei der internationalen Skalierung begleiten zu können.“

Zitat Sven Matzelsberger, Lindner Group:

„Der bisherige Weg von EcoG ist beeindruckend und wir freuen uns in Zukunft mit einem der führenden Hersteller eines Betriebssystems in einer sehr zukunftsweisenden Anwendung zusammenzuarbeiten. Für Lindner steht das Thema Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung seit jeher groß im Fokus und ist mit der Vision „klimaneutrale Produktion“ seit 2008 fest verankert. So passt die Zusammenarbeit mit EcoG perfekt zu unserer Philosophie. Wir sehen EcoG als ein Unternehmen, das im Bereich der Elektromobilität auf globaler Ebene einen hohen Wertbeitrag liefern wird.“

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft mbH

Neues Startup Selectic in Co-Creation mit VC allygatr gegründet

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Selectic sagt Recruiter:innen, wie kompetent Bewerber:innen wirklich sind

Der Traum jedes Recruiters: In Sekundenschnelle die qualifiziertesten Kandidat:innen im Recruiting-Prozess ermitteln. Das neu gegründete HR-Tech-Startup Selectic schafft genau das. Das internationale Gründungsteam hat mit dem namhaften VC allygatr einen erfahrenen Co-Creation-Partner an seiner Seite.

Simple Fragen reichen nicht aus, um Qualifikationen im Bewerbungsprozess angemessen zu bewerten. Oder wie aussagekräftig finden Sie die Frage: “Auf einer Skala von eins bis zehn: Wie gut sind Ihre Excel-Kenntnisse?” 

Das Problem ist offensichtlich. Marcel Michalik, Antonio Panta und Nicolas Tozzoli haben mit Selectic die Lösung dafür geschaffen. Die drei sind selbst Master-Studierende an der renommierten WHU Otto Beisheim School of Management in Vallendar, Rheinland-Pfalz. 

Sie wissen aus erster Hand, wie hochkomplex Bewerbungsprozesse sein können, als sie sich selbst um Praktika und Werkstudierenden-Positionen bewarben. “Der längste Recruiting-Prozess, in dem ich war, dauerte mehrere Wochen und umfasste mehrere Stufen.  Dies führte sogar dazu, dass ich das Interesse an dem Unternehmen verlor. Genau das war der Auslöser für uns, eine bessere Lösung zu entwickeln, die die Zeit bis zur Einstellung verkürzt und gleichzeitig eine hohe Bewerbungsqualität sicherstellt”, sagt Nicolas Tozzoli. 

Die Idee für Selectic war geboren.

Co-Creation mit Venture Capitalist

Beim Aufbau von Selectic unterstützt der Venture Capitalist allygatr das Gründer-Team. Beide Parteien lernten sich über einen Startup-Pitch im Frühjahr 2022 kennen. Benjamin Visser, Geschäftsführer von allygatr und selbst mehrfacher Gründer, fand die Idee sofort spannend: “Das Problem, die Fähigkeiten von Kandidat:innen schnell und einfach zu validieren, existiert seit Jahren. Genau dafür wird Selectic die ideale Lösung sein.”

Derzeit befinden sich Michalik, Panta und Tozzoli in den letzten Zügen ihres Masterstudiums; parallel ist Selectic schon weit fortgeschritten. In Kürze möchten sie ihren Prototyp mit Nutzer:innen testen, um Selectic danach so schnell wie möglich an den Markt zu bringen. Erste Unternehmen haben bereits Interesse an der Lösung von Selectic bekundet. 

“Das positive Feedback, das wir erhalten, motiviert uns umso mehr. Derzeit verbringen wir jede freie Minute mit der Entwicklung von Selectic, starten parallel schon mit dem Marketing und sind bereits in ersten Kundengesprächen”, so Nicolas Tozzoli.

Selectic filtert passende Kandidat:innen heraus und verkürzt den Bewerbungsprozess

Selectic ist eine People-Analytics- und Recruiting-Lösung, welche die Fähigkeiten von Kandidat:innen in wenigen Minuten misst, bewertet und miteinander vergleicht. 

Der große Vorteil: Mit Selectic wird es in Zukunft nicht mehr möglich sein, fehlerhafte Angaben im Lebenslauf zu machen – denn die Software deckt fehlende Skills sofort auf. 

Recruiter:innen und Personalverantwortliche erhalten verlässliche Daten zu den Hard Skills der Kandidat:innen. Dazu sparen sie sich enorm viel Zeit und Aufwand. Anstatt wie gewöhnlich Probeaufgaben manuell zu entwickeln, zu verschicken und auszuwerten, übernimmt die Selectic-Software das komplette Testing. Der Recruiting-Prozess wird deutlich kürzer.

Gleichzeitig erhalten HR-Abteilungen mit Selectic wertvolle Daten zum Bewerbungsprozess, die sie wiederum für ihr Recruiting nutzen können. 

Der Ablauf ist simpel: Nach Bewerbungseingang und einem ersten Screening senden HR-Manager:innen den Kandidat:innen fachspezifische Tests zu. Die Bewerber:innen bearbeiten diese direkt in der Selectic-Software und werden somit auf die für die Position benötigten Fertigkeiten geprüft. Das Ergebnis sind wirklich qualifizierte Kandidat:innen, mit denen sie im Anschluss ein persönliches Interview führen können.

“Gerade bei fachspezifischen Positionen, zum Beispiel bei Entwickler:innen, fällt es Recruiter:innen oft schwer einzuschätzen, ob jemand wirklich die benötigten Kenntnisse mitbringt. Häufig müssen sie sich auf ihr Bauchgefühl verlassen. Mit Selectic ändern wir das“, erklärt Antonio Panta.

Internationales Team mit Gründer-Erfahrung

Michalik, Tozzoli und Panta lernten sich im Studium an der WHU kennen und entwickelten ihre Idee vor Ort im beschaulichen Vallender. Mittlerweile leben sie in ganz Europa verteilt: Michalik in Frankfurt am Main, Tozzoli in Mailand und Panta in Amsterdam. Die Zusammenarbeit klappt einwandfrei.

“Dass wir nicht alle an einem Ort sind, schränkt uns überhaupt nicht ein. Wir haben klare Verantwortungsbereiche und tauschen uns jeden Tag miteinander aus. So wissen wir immer ganz genau, was zu tun ist”, so Panta. Er ist für die technische Entwicklung des Produktes zuständig. Sein Knowhow erlangte Panta unter anderem bei Tesla im Bereich Business Analytics.

Tozzoli wiederum, der genauso wie Panta in Italien aufgewachsen ist, bringt Erfahrung aus internationalen Beratungsfirmen mit. Bei Selectic fokussiert er sich auf Sales und Marketing. 

Für Finance ist Marcel Michaelik verantwortlich. Er bringt bereits Gründungserfahrung mit: Zuvor hatte er als Co-Founder erfolgreich das Kaffee-Startup Roastrcoffee mitaufgebaut. 

Drei starke Gründerpersönlichkeiten, die gemeinsam mit allygatr den passenden Partner gefunden haben: “Co-Creation ist nicht unser Schwerpunkt als VC. Aber bei Selectic haben uns die drei Gründer mit ihrer Professionalität, ihrer Smartheit und ihrem Willen, die Idee voranzutreiben, einfach begeistert und letztlich überzeugt”, so Benjamin Visser, CEO von allygatr. 

Bild Selectic – Nicolas Tozzoli, Marcel Michalik, Antonio Panta

Quelle allygatr – the operative HR Tech VC

Personal Branding schafft Vertrauen

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Hochpreisige Dienstleistungen werden nicht eben an der Haustür verkauft. Damit Kund:innen viel Geld investieren, bedarf es einem großen Maß an Vertrauen. Diese Customer Journey nimmt Zeit in Anspruch und durchläuft einzelne Etappen. Gesehen, gesucht, gefunden, analysiert und dann die Frage: vertraue ich dem Dienstleister, oder nicht? Dieser Entscheidungsprozess bringt mit, dass die entsprechende Dienstleistung dann oftmals erst ein halbes Jahr später gebucht wird. 

Heutzutage werden viele Werbeanzeigen auf Facebook, Instagram und Co. geschaltet. Doch können diese noch so interessant und vielversprechend sein, wenn sie keine Hintergrundinformationen über den Anbieter preisgeben oder die Person und das Unternehmen, die hinter dieser Anzeige stecken, keine persönliche Marke trägt. Dazu gehört nicht nur das Aussehen des Experten – woran es manchmal auch scheitert – sondern auch der Auftritt im Web, die Social Media Präsenz und noch viel mehr. 

Im heutigen Zeitalter des Internets werden Firmen- oder Personennamen in Google eingetragen, um herauszufinden, wer das ist, von dem gerade ein Angebot erschienen ist. Erwartet wird eine Marke, die mit Authentizität und einer starken Corporate Identity überzeugt. Swetlana Posdnyschewa ist Stylistin, Image Maker und Visual Brander. Sie unterstützt andere dabei, genau diese persönliche Marke aufzubauen und langfristig Kund:innen davon zu überzeugen, diese auch zu behalten. Das schafft sie, indem sie eine tiefe Philosophie dahinter verzeichnet und diese mit einem strukturellen Vorgang begleitet. In einem exklusiven Gastbeitrag berichtet sie, wie Personal Branding im Internet funktioniert.

Was ist Personal Branding?

Wer glaubt, dass Unternehmen und Personen andere Menschen lenken, der täuscht sich. Aufgrund der speziellen Nachfrage nach Produkten oder Dienstleistungen müssen sich Angebote den Wünschen der Kund:innen anpassen. Das bedeutet: Der Mensch rückt in den Vordergrund und genau darum geht es im Personal Branding. Hierbei können eigene Botschaften, Ideen, Gedanken und Visionen geteilt und Persönlichkeit, Kompetenzen und Leistungen erfolgreich nach außen kommuniziert werden.

Genau damit hat jeder die Chance von sich und seiner eigenen Philosophie zu überzeugen und die eigene Marke vom herkömmlichen Markt abzuheben – denn genau das wird in der digitalen Welt immer schwieriger. Aufgrund der Tatsache, dass viele Formate, Social Media Accounts und Werbeversprechen ähneln, bildet das Abheben und das Bieten eines Mehrwerts für Kund:innen die größte Herausforderung, um sich im eigenen Bereich herauszukristallisieren und große Bekanntheit zu erlangen.Ziel ist es hierbei, die eigene Person sichtbar werden zu lassen, diese aufzuwerten und somit langfristig Kundenvertrauen aufzubauen. 

Die Personal-Brand ist hierbei in sämtliche Richtungen interessant. Hiervon sollten Geschäftspartner:innen, aber auch potenzielle Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen betroffen sein. Gerade Arbeitnehmer:innen wollen nicht beim Zweitplatzierten arbeiten, wenn es um Attraktivität und Image geht. Auf einer Party soll es möglich sein, mit Stolz mitzuteilen, wo man arbeitet. Auch möchten Kund:innen beispielsweise nicht von mittelmäßigen Finanzberater:innen betreut werden, sondern von Expert:innen, die das Gefühl vermitteln, dass man als Kund:in in guten Händen ist. 

Gerade in dieser Branche ist es jedoch oftmals so, dass viele einen negativen Webauftritt haben und potenzielle Kund:innen somit zweifeln, ob diese überhaupt die finanziellen Mittel für eine repräsentative Homepage haben. Auch sollte darauf geachtet werden, sich an ein Farbkonzept zu halten und das Design insgesamt einer definierten Corporate Identity anzupassen. Ein „unruhiger Bauchladen“ führt dazu, dass Vertrauen nicht entstehen kann. Hierbei ist es letztlich egal, um welche Branche es sich handelt. 

Visual und Personal Branding sind hierbei die wichtigsten Instrumente und bieten die Chance, die eigene Marke wertvoller und attraktiver darzustellen. Menschen kaufen immer rational und erklären sich Handlungen erst im Nachhinein als rationale Vorgehensweisen.

Trägt die Marke also zu einer höheren Wertschätzung des persönlichen Umfeldes bei, profitieren Unternehmen beispielsweise davon, dass ihre Mitarbeiter:innen als starke Persönlichkeiten (Corporate Brand) wahrgenommen werden. 

Wie gestaltet sich eine Personenmarke?

Viele Experten, die in ihren Kreisen hochgeschätzt werden, sind über ihre Branche hinweg nicht bekannt. Hierbei nutzen sie ihre Fähigkeiten und ihr Wissen nicht optimal, um sich selbst zu positionieren. Es geht also darum, gezielt eine Personenmarke aufzubauen, die es ermöglicht, durch ihre eigene Kompetenz in einer Expertise auch über die Branche hinaus sichtbar zu werden. Diese Maßnahme sollte sich in erster Linie an potenzielle Kunden richten. 

Manche Dienstleister:innen weigern sich, dem digitalen Globalisierungswandel eine Chance zu geben. Sie zeigen sich gegenüber Social Media Kanälen nicht offen und somit droht eine Existenzkrise. Sind sie nicht sichtbar, dann existieren sie auch nicht. Hierbei ist es nicht notwendig, ein Global Player auf dem eigenen Markt zu sein, jedoch sollte potenzielle Kund:innen und Arbeitnehmer:innen sowie Partner:innen die Chance gegeben werden, Dienstleister:innen und Unternehmen näher kennenzulernen.

Durch diese neue öffentliche Wahrnehmung entsteht die Möglichkeit, das eigene Wissen und Kompetenzen gesellschaftlich und beruflich wirksam zu nutzen und einzubringen. Das bedeutet, dass erst, wenn eine Person im Netz sichtbar ist, diese auch wahrgenommen wird. Angesichts dessen benötigen auch immer mehr Unternehmen geschulte Mitarbeiter:innen, um den neuen Aufgaben der Digitalisierung – inklusive des Personal-Brands – gerecht zu werden. 

Die digitale Kompetenz, die bisher als zusätzliche Qualifikation galt, wird jetzt also zur Basis marktrelevanter Fähigkeiten. Gerade für den Einstieg in diese neue Welt bietet es sich an, einen externen Profi einzubeziehen, der die verschiedenen Vorgänge für den Aufbau einer Marke schon zahlreich durchgeführt hat.

Wird eine persönliche Marke aktiv gepflegt, wird sie durch Interaktionen mit anderen Nutzer:innen wahrgenommen – man wird viral. Das hierbei entstehende Bild kann dann zur eigenen Persönlichkeit passen, oder eben nicht. Jeder Mensch hat eigene Brand-Merkmale. Bei deren Gestaltung sollte aber nicht grundsätzlich nur in die eigene Selbstinszenierung gegangen werden, sondern auch relevante Inhalte geteilt und eine authentische Persönlichkeit präsentiert, sowie ein großer Mehrwert für die Öffentlichkeit geboten werden. 

Das Design der eigenen Persönlichkeit ist ein wichtiger Teil der Personenmarke

Neben der Präsentation der Persönlichkeit spielen weitere Faktoren in einer Personenmarke mit ein. Das ist unter anderem die Persönlichkeit selbst. Hierbei geht es nicht darum, möglichst viele private Details in sozialen Netzwerken zu präsentieren, sondern das eigene Profil abzurunden. Deswegen gilt es immer zu prüfen, wie das eigene Profil positioniert werden soll. Hierbei liegt der Fehler bei vielen Unternehmen und Dienstleister:innen darin, dass sie semiprofessionelle Bilder, die stark verpixelt sind, als Banner einstellen.

In diesem Fall wäre es wahrscheinlich eher angebracht, die Sichtbarkeit vollständig zu lassen, als so nach außen zu kommunizieren. Durch diese unprofessionelle Handlung kann mehr Schaden entstehen, als dieser Vorgang für das Unternehmen gut ist. Auch müssen alle Accounts die gleiche Sprache sprechen. Es gilt nur zu beachten, dass jeder Social-Media-Kanal eine eigene Zielgruppe hat. 

Gerade deswegen sollte immer erst das Ziel definiert und danach ein Post online präsentiert werden. Der Content soll nicht nur einen Mehrwert bringen, sondern auch die eigene Person, das Arbeitsklima sowie Arbeitsprozesse und interessante Fakten beinhalten, die Neugier erwecken und User:innen dazu bringen, weitere Formate sehen zu wollen. Dieses Umfeld hat sich gerade in den letzten Jahren stark verändert und die Welt ist viel interessanter und abwechslungsreicher geworden. Viele neue Chancen haben sich aufgetan und warten nur darauf, ergriffen zu werden. Genau dafür bietet sich Personal Branding perfekt an.

Personal Branding schafft Vertrauen

Bildquelle Swetlana Posdnyschewa Bildnachweis/Copyright: bonbon studio

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Swetlana Posdnyschewa ist Stylistin, Image Maker und Visual Brander. Sie arbeitet hauptsächlich mit Dienstleistern, um deren Auftreten auf den Punkt zu bringen  und somit die richtigen Kunden und Partner zu gewinnen

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Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Simmons berät EUR 855 Mio. Finanzierung für Unicorn Enpal

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Die internationale Anwaltskanzlei Simmons & Simmons hat die Geldgeber bei der Finanzierung von bis zu 855 Mio. EUR für die Berliner Einhorn-Gruppe Enpal beraten.

2017 gegründet, ist Enpal heute das erste grüne „Unicorn“ in Deutschland sowie die Nr. 1 der am schnellsten wachsenden Energieunternehmen in Europa (FT1000 Ranking 2022 von Financial Times & Statista). Enpal bietet das erste integrierte Komplettpaket für ein klimaneutrales Zuhause mit PV-Anlage, Speicher, E-Ladegerät, Ökostromtarif und Smart Energy Manager.

Als Teil der Transaktion erhält Enpal Senior-Finanzierungszusagen in Höhe von 585 Millionen Euro von international führenden Investoren wie BlackRock Alternatives, ING, Pricoa Private Capital (das Privatkapitalgeschäft von PGIM) und UniCredit. Darüber hinaus stellt ING zwei zusätzliche RCF & VAT-Fazilitäten in Höhe von 150 Millionen Euro bereit, um Enpal eine effizientere Nutzung seines Kapitals zu ermöglichen.

Sämtliche Senior-Kapitalgeber haben Enpal bereits zuvor Kapital zur Verfügung gestellt und ihre Zusagen im Rahmen dieser Transaktion signifikant erhöht. Darüber hinaus hat Infranity, eine Tochtergesellschaft der Generali, im Rahmen eines HoldCo-Darlehens institutionelle Mittel in Höhe von bis zu 120 Mio. € bereitgestellt.

Das Simmons-Team beriet auf der Seite der Kreditgeber, insbesondere bei der Transaktionsdoku- mentation und der rechtlichen Due Diligence.

Dr. Jens Gölz, der das Team von Simmons & Simmons leitete, kommentierte die Transaktion mit den Worten: „Wir freuen uns sehr, dass wir die Kreditgeber bei der Refinanzierungsrunde für Enpal beraten haben. Die Beratung unserer Mandanten in dieser speziellen Angelegenheit zeigt unsere Stärken im Bereich der erneuerbaren Energien und die Expertise unseres ENRI-Teams (Energy, Renewables and Infrastructure) in Deutschland.“

Das Simmons-Team wurde von dem Frankfurter Partner und Head of ENRI, Dr. Jens Gölz, geleitet, der mit Isabel Ribeiro (Finance & Due Diligence), Peter Louzensky (Finance & Due Diligence), Stella Madzahrova (Finance & Due Diligence) und Steffen Kaiser (Regulatory & Real Estate) zusammenarbeitete.

Simmons berät EUR 855 Mio. Finanzierung für Unicorn Enpal

Bildquelle: Bild von Anja cocoparisienne auf pixabay

Quelle WBCO Public Relations & Business Communications GmbH

Happy Fit Me! Mit foodspring fit ins neue Jahr starten

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So lassen sich Crash-Diäten im Januar vermeiden.

Der Dezember ist bekanntlich der genussvollste Monat des Jahres. Menschen umgeben sich mit ihren Liebsten, backen Plätzchen, trinken Glühwein und kommen durch festliche Traditionen in Weihnachtsstimmung. Umso ambitionierter wird dann oft mit Neujahrsvorsätzen ins neue Jahr gestartet, was häufig zu Crash-Diäten führt, welche die Schlemmereien der Feiertage wettmachen sollen. Allerdings ist es für langfristige Erfolge essentiell, dass eine gesunde Ernährung mit ausreichend Nährstoffen eingehalten wird, um Schwankungen des Cortisolspiegels zu vermeiden. Dabei können die folgenden Functional Fitness Produkte von foodspring unterstützen.

Whey Protein

Essenzielle Aminosäuren sind die Bausteine der Muskeln, die allerdings nicht vom Körper selbst hergestellt werden können. Hier kommt das Whey Protein ins Spiel. Es enthält alle Aminosäuren, die der Körper benötigt. Die Versorgung mit Eiweiß Bausteinen ist wichtig, um die Proteinsynthese zu beschleunigen und somit muskelaufbauende Prozesse im Körper aufrechtzuerhalten.

●         Ultrafiltriert, kaltverarbeitet und reich an BCAAs und EAAs.

●         69% Molkenproteinkonzentrat, der Goldstandard unter den Proteinpulvern. 

●         Erhältlich für 32,99 Euro auf www.foodspring.de

Clear Whey 

Clear Whey aus Molkenproteinisolat ist ein laktosearmes Proteinpulver aus Milch: weniger ein Eiweißshake und mehr ein erfrischendes Proteingetränk. Dank natürlicher Aromen schmeckt es nicht nur gut, sondern ist auch erfrischend leicht.

●         26 g Protein pro Portion, ohne dem typischen Milchgeschmack

●         Hilft beim Muskelaufbau

●         Erhältlich für 32,99 Euro auf www.foodspring.de

Vegan Protein 

Vegan Protein enthält Erbsen-, Sonnenblumen-, Hanf- und Kichererbsenprotein sowie zusätzliche Vitamine und Mineralien, die insbesondere bei einem veganen Lebensstil wichtig sind. 

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●         Erhältlich für 32,99 Euro auf www.foodspring.de

foodspring ist die Marke für gesunde funktionale Lebensmittel aus Deutschland. Die Berliner sind mit einem internationalen Team aus über 250 Mitarbeitern und einer großen Entwicklungsabteilung das am stärksten wachsende Food-Startup Deutschlands. Das junge Unternehmen wurde 2013 gegründet und ist inzwischen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Belgien, Niederlande, Dänemark, Finnland, Italien, Spanien und dem Vereinigten Königreich aktiv. 

Im Juni 2019 hat Mars, Incorporated eine Mehrheitsbeteiligung an foodspring erworben. Damit planen Mars Edge und das Berliner Start-Up ab sofort eine gemeinsame globale Plattform für zielgerichtete Ernährung und die Entwicklung personalisierter Ernährungsangebot.

Happy Fit Me! Mit foodspring fit ins neue Jahr starten

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Frische unternehmerische Köpfe für die Region

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Erster Durchgang der MACHacademy – Fortsetzung folgt 

Nach den Sommerferien startete der erste Durchgang der MACHacademy mit rund 40 engagierten Persönlichkeiten und insgesamt neun Teams, denen es vor allem um eines ging: MACHEN, Unternehmertum austesten. Kurz vor Weihnachten stehen fünf Teams im großen Finale auf der Bühne des Osnabrücker Rosenhofs, etwa 200 Gästen folgen “ihren” Teams. Am Ende ist allen Anwesenden klar: diese jungen Menschen sind echte „MacherInnen“ und unternehmerische Nachwuchstalente für den Wirtschaftsstandort Osnabrück. 

In insgesamt sechs Modulen und 14 Terminen erarbeiteten die Teams der MACHacademy während der letzten drei Monate Schritt für Schritt ihre Gründungsideen. Themen wie Ideenfindung, Geschäftsmodelle, Prototypenentwicklung und steuerrechtliche Fragen wurden durch verschiedene Unternehmen und Institutionen des Startup-Ökosystems praxisnah vermittelt. Unter den Teilnehmenden befinden sich nicht allein Studierende oder SchülerInnen, sondern auch solche, die bereits aktiv am Berufsleben teilhaben und die neuerworbenen Kompetenzen zunächst mit zurück in ihr Angestelltenverhältnis und damit in ein bestehendes Unternehmen nehmen möchten. 

„Wir möchten die hiesigen Unternehmen dazu ermutigen, Mitarbeitende aus dem eigenen Unternehmen für unser Programm zu begeistern, denn unser Fokus liegt nicht ausschließlich auf der Förderung von Entrepreneurship, sondern auch Intrapreneurship“, erläutert Nina Müller, Projektleiterin der MACHacademy.

Die fünf FinalistInnen hatten insgesamt 10 Minuten Zeit, ihre jeweilige Idee zu präsentieren und sich den Fragen der hochkarätigen Jury zu stellen. Mit Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl (Präsidentin der Universität Osnabrück), Jil Hellmann-Regouby (regionale Unternehmerin) und Prof. Dr. Felix Osterheider (Vorstandsvorsitzender der Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung) mussten die Teilnehmende einige kritische Fragen beantworten und bekamen professionelles und wertvolles Feedback zu ihren Ideen. „Ich bin tief beeindruckt, was Teamgeist und Ideen in so kurzer Zeit hervorbringen,” zeigt sich die Universitäts-Präsidentin begeistert. 

Einen Grund zum Feiern gab es am Ende für jedes Team, denn das Preisgeld von insgesamt 6.000 €, bereitgestellt durch die Wirtschaftsförderung der Stadt und des Landkreises Osnabrück sowie durch die Coppenrath Stiftung, wurde gestaffelt für die Plätze 1-5 vergeben. Den ersten Platz und damit insgesamt 3.000 € konnte das Team „ComeBy“, eine App zur effizienten Freizeitgestaltung, für sich entscheiden. Das im Altersdurchschnitt jüngste Team der MACHacademy konnte die Jury durch eine herausragende Präsentation und schlüssige Darstellung der Geschäftsidee überzeugen. 

Über insgesamt 1.500 € und den zweiten Platz durfte sich das Team Blabbern freuen, die über ihre App die Möglichkeiten zur individuellen Weiterbildung für alle ermöglichen wollen. Die Plätze 3-5 gingen an die Teams Dinnertaster (App für individualisierte Restaurantempfehlungen), CONAID (Elektrotherapie im Gesundheits- und Lifestylebereich) und das Studio Grimm (interaktives digitales Storytelling). 

„Es war unglaublich spannend, alle neun Teams in den letzten Monaten begleiten zu dürfen und zu sehen, mit wie viel Energie und Engagement die eigene Gründungsidee weiterentwickelt wurde“, berichtet Niklas Schwichtenberg, Projektleiter der MACHacademy.  Damit die Teams ihre Ideen auch über das Programm hinaus weiterverfolgen, steht ihnen im kommenden Jahr ein Netzwerk an Mentoren und Mentorinnen zur Verfügung, das Kontakte in die Wirtschaft ermöglichen soll und durch die regionale IHK koordiniert wird. 

„Für mich steht fest, ich möchte Gründer werden“, erzählt Justus Paul aus dem Team ComeBy. Und genau das ist es, was die Initiatorin der MACHacademy erreichen möchte: Menschen davon zu überzeugen, den Schritt in Richtung Unternehmertum zu wagen. 

Quelle Bild und Text: Aloys & Brigitte Coppenrath Stiftung 

Fortino Capital investiert in Symbio, den Spezialisten für Business Process Management Software

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Fortino Capital, ein in Europa ansässiger Wachstumsinvestor im Bereich B2B-Software, gibt seine Investition in Symbio, einen schnell wachsenden Anbieter von Business Process Management Software, bekannt. Symbio hat seinen Hauptsitz in München und Niederlassungen in Deutschland, Serbien und Südafrika. Mehr als 100 Kunden und 500.000 Anwender weltweit nutzen die Software des Unternehmens.

Als führender Anbieter von Business Process Management (BPM), bietet Symbio die Lösung für strategisches Prozess- und Qualitätsmanagement sowie Anwendungen für Prozessmodellierung und -design an. Die Daten können reibungslos in weitverbreitete Geschäftsanwendungen wie Microsoft, SAP, Celonis und Atlassian integriert werden.

Die Plattform zeichnet sich durch ihre vielfältige, branchenübergreifende Nutzbarkeit für Unternehmen aus den Sektoren Logistik, Automobil, industrielle Produktion, Energieversorgung und Pharma aus. Zu den Kunden von Symbio gehören unter anderem die Deutsche Bahn, E.ON, die European Space Agency, Fresenius und ZF Friedrichshafen.

Die beiden Gründer Oliver Zeller und Steffen Ploetz haben Symbio zu einem führenden Softwareunternehmen im Bereich BPM aufgebaut. Die Software kommt in kleinen, mittleren und großen Unternehmen zum Einsatz und hat derzeit Nutzer in Europa, den USA und Asien.

Fortino Capital investiert in das Unternehmen, um dessen Wachstum weiter zu beschleunigen und international zu expandieren. Dabei wird Fortino nicht nur als Sparringspartner für das Management fungieren, sondern auch das weitere internationale Wachstum mit seiner Expertise aktiv unterstützen. Für Fortino ist Symbio das erste Growth Private Equity Investment in Deutschland.

„Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Fortino, da sie es Symbio ermöglicht, weiter zu wachsen. Das Team von Fortino verfügt über enorme Fachexpertise und einen großen Erfahrungsschatz auf dem BPM-Markt sowie über ein passgenaues B2B-Portfolio.“, so Oliver Zeller, Mitgründer und CEO von Symbio.

„Wir befinden uns aktuell in einer spannenden Phase unserer Entwicklung. Fortinos Know-how wird uns helfen, unser Ziel zu erreichen, das erste mitarbeiterzentrierte Business Process Management- und Qualitätsmanagement-System zu etablieren. Gemeinsam freuen wir uns darauf, die digitale Transformation unserer Kunden voranzutreiben und Symbio international weiter zu skalieren.“

Philipp Remy, Partner bei Fortino Capital, blickt voller Vorfreude auf die künftige Zusammenarbeit: „Symbio ist dabei, sich zunehmend zum Marktstandard für strategisches Prozess- und Qualitätsmanagement zu entwickeln. Das Team hat in den letzten Jahren außergewöhnliche Erfolge verzeichnet, die sich in einem zufriedenen Kundenstamm widerspiegeln. Der Zuwachs an Marktanteilen ist eine logische Folge der hervorragenden Arbeit. Wir freuen uns darauf, Oliver und sein Team bei der Verwirklichung ihrer Wachstumspläne zu unterstützen.“

Fortino Capital investiert in Symbio, den Spezialisten für Business Process Management Software

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Maisberger GmbH

shipcloud wächst weiter

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12return

Übernahme von 12return erweitert Serviceportfolio von shipcloud

Die Übernahme von 12return durch shipcloud stärkt das einzigartige Angebot von shipcloud als Multi-Carrier-Paketmanagementplattform mit einer fortschrittlichen Retourenlösung.

12return bietet Kunden eine technologiegestützte Retourenlösung für den nationalen und grenzüberschreitenden E-Commerce, die sich perfekt in das Serviceangebot von shipcloud einfügt. 12return bietet Kunden und Verbrauchern die bestmöglichen Optionen. Die Software verbessert die Customer Journey ihrer Online-Retourenbestellungen und senkt die Kosten. Die Komplexität typischer Retourenprozesse wird in der 12return-Software auf Basis „alles aus einer Hand“ vereinfacht.

„Ich freue mich sehr, bei shipcloud einzusteigen. Dies wird es uns ermöglichen, weiter zu wachsen und unser Serviceangebot zu erweitern. Diese starke Kombination von Technologieunternehmen wird unser Produktportfolio erheblich erweitern und Möglichkeiten für Internationalisierung und Managed (Return) Services schaffen“, sagt Stef de Bont, Gründer von 12return.

Alle shipcloud Kunden können die Vorteile der innovativen 12return-Software einschließlich Return Bird und Return Dock nutzen. „Durch die Erweiterung der shipcloud Dienste mit 12return können wir eine Premium-Lösung für (managed) Rücksendungen anbieten, die auf dem Angebot „Send, Track and Return“ basiert. Wir alle wissen, dass sich ein schlechter Retourenprozess auf die Kundenzufriedenheit, die Betriebseffizienz, das Endergebnis und die Umwelt auswirkt“, sagt Claus Fahlbusch, Geschäftsführer bei shipcloud.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle rabutz.de