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PGIM Real Estate sammelt 400 Millionen US-Dollar für die European Core Plus Strategy

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PGIM Real Estate

PGIM Real Estate sammelt 400 Millionen US-Dollar für die European Core Plus Strategy
Angesichts hoher Inflation und Marktverwerfungen steigt die Nachfrage der Anleger nach renditestärkeren Strategien in Europa.

Die European Core Plus Strategy von PGIM Real Estate hat in weniger als sechs Monaten seit der Auflegung des neuen Vehikels mehr als 400 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. PGIM Real Estate ist der 204,4 Milliarden US-Dollar umfassende Immobilienfinanzierungs- und -investmentmanager von PGIM.

Die offene Strategie zielt auf den Erwerb von Immobilien ab, die ein hohes nachhaltiges Ertrags- und Wertsteigerungspotenzial aufweisen, um so die Rendite zu maximieren. Durch den Fokus auf Wertschöpfung stehen ein aktives Asset Management und ein spezielles ESG-Risikomanagement im Zentrum der Strategie.

Jocelyn de Verdelon, Senior Portfolio Manager der European Core Plus Strategy, erklärt: „In diesem Umfeld, das von hoher Inflation und Marktverwerfungen geprägt ist, suchen Anleger verstärkt nach Strategien, die nachhaltige Erträge und Alpha generieren. Mit unserer European Core Plus Strategy streben wir genau dies an, indem wir uns auf erstklassige Anlagethemen aus dem gesamten Core-Plus-Universum konzentrieren, um steigende Erträge in Kombination mit Wertsteigerungen zu erzielen.

Dabei bietet unsere Erfahrung mit Alpha-Strategien eine optimale Voraussetzung für die Auflegung eines weiteren hochwertigen Anlageinstruments, das auf überzeugende Anlagemöglichkeiten in Europa spezialisiert ist.“

Die Strategie zielt auf die liquidesten Märkte Europas ab und setzt auf Sektoren, die von den strukturellen Anlagetrends der Digitalisierung, des demografischen Wandels und der Dekarbonisierung profitieren. Auf Basis dieser überzeugenden Investitionsthemen wird die Strategie in Sektoren investieren wie etwa Logistik der letzten Meile, Wohnen einschließlich Mietwohnungen, Senioren- und Studentenwohnungen sowie moderne Bürogebäude. Darüber hinaus werden taktische Chancen in unterbewerteten Sektoren wie Hotels und Self-Storage genutzt.

Die Strategie wird von einem spezialisierten paneuropäischen Team betreut, das über lokales Know-how im Asset Management und bei Transaktionen über sechs Länder hinweg verfügt. Geleitet wird es von Jocelyn de Verdelon, Senior Portfolio Manager und Head of Transactions Europe, und Senior Portfolio Manager Tobias Waldschmidt.

Diese Strategie ist für das European Core Plus-Angebot von PGIM Real Estate von zentraler Bedeutung, über welches das Team mehr als 1,8 Milliarden Euro über frühere Vehikel investiert hat. Dazu gehören auch zwei geschlossene Fonds: PGIM Real Estate Pan European Real Estate Fund (PEREF) I und II, die für neue Anleger nicht mehr zugänglich sind. Die PEREF-Reihe hat ihre Gesamtrenditeziele seit ihrer Auflegung* stets übertroffen.

* Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist weder eine Garantie noch ein zuverlässiger Indikator für künftige Ergebnisse.

Foto von Jocelyn de Verdelon Quelle: PGIM Real Estate

Quelle TE Communications GmbH

Volatilität für Anleihen dürfte hoch bleiben

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anleihen

Das Jahr 2022 war für Rentenportfolios historisch schwierig. Auch wenn das Umfeld herausfordernd bleibt, gibt es doch wieder Chancen für aktive Anleger. Der Fed-Vorsitzende Jerome Powell wies auf der letzten Pressekonferenz der amerikanischen Notenbank darauf hin, dass der Prozess der Disinflation begonnen habe, es aber zu früh sei, „den Sieg zu erklären“. Sowohl die Fed als auch die Europäische Zentralbank sind daher nach dem dauerhaften Überschreiten ihrer selbst gesetzten Inflationszielvorgaben zurzeit bemüht, die sich abzeichnende Entspannung des Preisdrucks nicht in eine weniger restriktive Geldpolitik zu übertragen.

Zu unklar bleibt weiterhin, auf welchem Niveau sich die Inflationsraten mittelfristig einpendeln werden. Für Staatsanleihen bester Bonität bedeutet die Aussicht auf weiter restriktiv agierende Zentralbanken vor allem eins: die Volatilität dürfte hoch bleiben. In den letzten Monaten haben Anleiheinvestoren immer wieder vergeblich versucht, ein vorzeitiges Ende des Zinserhöhungszyklus (den sog. Pivot) zu antizipieren. Das hat dazu geführt, dass wir neben den im Trend gestiegenen Renditeniveaus auch heftige Kursauschläge von Staatsanleihen beobachten konnten – und das über alle Laufzeiten hinweg.

Auch in diesem Jahr könnte es zu Anpassungen in der Erwartung über den Zinspfad der Notenbanken kommen. Denn während Investoren an den Terminbörsen bereits Zinssenkungen im zweiten Halbjahr einpreisen, signalisieren die US-Notenbankgouverneure bislang nach Erreichen eines Zielzinsniveaus von über 5% im Sommer ein Kurshalten bis zum Jahresende. Eine vergleichbare Kommunikation und eine daraus resultierende implizite Forward Guidance ist auch in der Eurozone zu erkennen.

Mit Blick auf die Bondmärkte ist nach einem historisch schwachen Jahr allerdings davon auszugehen, dass sich Wachstums- und Inflationsabschwächung positiv auf die Kursentwicklung von Staatsanleihen bester Bonität sowohl in den USA als auch in der Eurozone auswirken dürften.

Die Renditeanstiege aus dem letzten Jahr dürften der Vergangenheit angehören. Im Laufe des Jahres dürfte es daneben dazu kommen, dass die ausgeprägte Zinskurveninversion vor allem aufgrund nachgebender Renditen von Staatsanleihen kurzer Laufzeit zurückgehen sollte. Denn im späteren Verlauf des Jahres dürften Anleiheinvestoren verstärkt Zinssenkungen einpreisen, was sich überproportional in fallenden Staatsanleiherenditen von Kurzläufern niederschlagen sollte.

Insbesondere für Unternehmensanleihen dürfte sich das Jahr 2023 positiver entwickeln als das letzte. Allerdings sollten aufgrund des Konjunkturabschwungs und des erwartbaren Anstiegs von Kreditausfallraten Unternehmensanleihen guter Qualität (Investment Grade) gegenüber Hochzinsanleihen (High Yield) sowohl in der Eurozone als auch in den USA im Vorteil sein. Schwellenländeranleihen könnten durch die Konjunkturerholung Chinas und die Abschwächung des US-Dollars ebenfalls profitieren.

Die konjunkturellen Risiken für die Weltwirtschaft dürfen allerdings nicht unterschätzt werden. Zumal eine große Unbekannte für Zinsen wie für Währungen die zuletzt zu beobachtende gegenläufige Entwicklung der amerikanischen und japanischen Zinsen darstellt. Eine geringere Zinsdifferenz verringert den Anreiz für japanische Investoren, US-Staatsanleihen zu halten und etwaige Reduktionen der Bestände könnten diese Entwicklung noch verstärken und den US-Dollar weiter schwächen.

Insgesamt lässt sich festhalten, dass absolut höhere Renditeniveaus wieder attraktive Anlagemöglichkeiten am Rentenmarkt geschaffen haben, die auch bei qualitativ hochwertigen festverzinslichen Wertpapieren – selbst im Euroraum – wieder einen auskömmlichen Ertrag ermöglichen. Angesichts des herausfordernden konjunkturellen Umfelds und der zahlreichen Kurswechsel bleibt aktives Rentenmanagement unabdingbar.

Volatilität für Anleihen dürfte hoch bleiben

Marktkommentar von Gerit Heinz, Leiter Portfoliomanagement Bellevue AM Deutschland

Foto von Gerit Heinz Quelle: Bellevue AM

Quelle TE Communications GmbH

Vegane Aktien gewinnen an Relevanz

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Vegane Aktien gewinnen an Relevanz
Drei Beispiele, in welche Unternehmen Anleger investieren könnten

Vegane Ernährung hat in den letzten Jahren einen riesigen Aufwärtstrend erlebt. Dies zeigt sich zum einen am steigenden Anteil der Bevölkerung[1], der sich vegan ernährt, aber auch an den wachsenden Umsatzzahlen von pflanzlichen Lebensmitteln[2] wie Fleisch- oder Milchersatzprodukten. Parallel dazu rückt auch das Investieren in vegane Aktien in den Fokus.

Was gilt als vegane Aktie?
Als „vegan“ wird der Verzicht auf sämtliche Produkte tierischen Ursprungs beschrieben. Veganer*innen konsumieren keine Lebensmittel wie Milch, Fleisch, Eier und Honig, tragen keine Kleidung aus Leder und Pelz und verwenden keine Kosmetikprodukte, die in Tierversuchen getestet wurden. Jegliche Nutzung von tierischen Produkten in allen Lebensbereichen wird also vermieden. Diesen Kriterien zufolge stammt eine perfekte vegane Aktie von einem Unternehmen, das beispielsweise ausschließlich pflanzliche Lebensmittel herstellt und dabei auch sicherstellt, dass die Lieferanten keine tierischen Produkte verwenden.

Die vegane Lebensweise hat viele Facetten und nicht alle Menschen, die sich dafür entscheiden, tun dies aus den gleichen Beweggründen. Häufig werden sie motiviert durch ihr Streben nach einem gesünderen Lebensstil, nach Umweltschutz (60 % der Treibhausgasemissionen entstehen durch den Verzehr von Fleisch[3]) als auch durch Tierwohl- und Ethikaspekte. Ein Bericht der Boston Consulting Group[4] zeigt, dass die Investition in pflanzenbasierte Fleischalternativen einer der wichtigsten und maßgeblichsten Faktoren für die Reduktion der Treibhausgasemissionen sein kann.

Die nachfolgenden Unternehmen zeigen, wie mit dem Kauf veganer Aktien die vegane Ernährungsweise unterstützt und die Produktion von Alternativen vorangetrieben werden kann.

Givaudan – Plant Attitude
Die Givaudan SA mit Sitz in Vernier, Schweiz, ist der weltweit größte Hersteller von Aromen und Duftstoffen. Die Ernährung sei Studien zufolge auch der wichtigste Faktor, wenn es um menschliche Gesundheit und Umweltschutz gehe. Allerdings hätten die Konsumenten trotz erhöhtem Bewusstsein für diese Themen Mühe, auf Ersatzprodukte umzusteigen. Denn Geschmack ist der wichtigste Faktor, damit die Ersatzprodukte auch gekauft werden. Gemäß einer Studie (foodaktuell.ch) soll der Weltmarkt für Ersatzprodukte für Fleisch und Milchprodukte von 2022 bis 2030 um 105 Milliarden auf 136 Milliarden Franken anwachsen. Dies bedeutet ein jährliches Wachstum von rund 20 Prozent.

Hier setzt Givaudan nun an. Der Aromen- und Duftstoffhersteller forscht an Ersatzprodukten, die es den Konsumenten ermöglichen, sich gesünder und umweltfreundlicher zu ernähren, ohne Abstriche beim Geschmack machen zu müssen. Getestet werden pflanzliche Alternativen aus Getreide, Hülsenfrüchten, Pilzen und Algen. Dazu arbeitet Givaudan etwa mit der Migros und dem Maschinenbauer Bühler zusammen.

Die drei Unternehmen bündelten ihre Expertise im 2021 gegründeten “Cultured Food Innovation Hub“. Das Innovationszentrum in Kemptthal unterstützt Start-Ups, die Ersatzprodukte auf pflanzlicher Basis entwickeln. Gleichzeitig ist das Zentrum mit Zellkultur- und Biofermentationskapazitäten ausgestattet.

Corbion – innovative, natürliche Inhaltsstoffe
Corbion NV ist ein in den Niederlanden ansässiges Unternehmen, das auf dem Gebiet der biochemischen Inhaltsstoffe tätig ist. Zu den Produkten des Unternehmens gehören u. a. Milchsäurederivate, Emulgatoren, funktionelle Enzymmischungen, Mineralien und Vitamine. Das Unternehmen ist in zwei Geschäftsbereichen tätig: Ingredient Solutions, unterteilt in die Geschäftsbereiche Food und Biochemicals, sowie Innovation Platforms.

Das Segment Food entwickelt konservierende Zutaten und Produkte zum Schutz vor mikrobiellem Verderb für die Back-, Fleisch-, Milch-, Süßwaren- und Getränkeindustrie, während das Segment Biochemicals biobasierte Chemikalien aus erneuerbaren Ressourcen wie Zucker oder Stärke herstellt. Das Segment Innovationsplattformen schafft neue biotechnologische Geschäftsplattformen, wie zum Beispiel den Biokunststoff Polymilchsäure (PLA) oder das Geschäft mit Algeninhaltsstoffen. Das Unternehmen stellt auch Öle auf Algenbasis und andere innovative, natürliche Inhaltsstoffe auf der Grundlage von Fermentation her. Die erschwinglichen pflanzlichen Omega-Öle von Corbion sind eine Alternative zu Leinsamen oder Chiasamen.

Ingredion – Lösungen aus Gemüse und Obst
Ingredion ist ein weltweit führendes Unternehmen für Ingredienzlösungen. Diese basieren auf bekannten als auch exotischen Rohstoffen wie Mais, Kartoffeln, Tapioka, Reis, Sago, Weizen, Zucker, Stevia, Quillaja, Hülsenfrüchte und Laktose. Hülsenfruchtproteine und -mehle ermöglichen zum Beispiel die Entwicklung von protein- und ballaststoffreichen Produkten, die vegetarisch, vegan und glutenfrei sind.

Die Ingredienzen werden für alltägliche Produkte von Lebensmitteln und Getränken bis hin zu Papier und Arzneimitteln verwendet. Die Kunden kommen aus 60 verschiedenen Branchen und sind in 120 Ländern tätig. Allein im dritten Quartal 2022 vermeldete das Unternehmen ein anhaltend starkes Wachstum und einen Nettoumsatz in Höhe von 2.023 Millionen US-Dollar.

Kommentar von Cristian von Angerer, Chief Investment Officer bei Inyova:

[1] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/445155/umfrage/umfrage-in-deutschland-zur-anzahl-der-veganer/

[2] https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1287700/umfrage/umsatz-vegane-lebensmittel-weltweit/

[3] https://www.nature.com/articles/s43016-021-00358-x

[4] https://www.bcg.com/ja-jp/publications/2022/combating-climate-crisis-with-alternative-protein

Bild Cristian von Angerer Quelle: Inyova

Quelle TE Communications GmbH

Neeva bringt verantwortungsvolle KI-Suche nach Europa und bietet Unterstützung für Verlage

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neeva

Seit 6 Wochen bietet Neeva bereits KI-Zusammenfassungen auf der Grundlage von Zitaten in den USA an – jetzt auch in Deutschland

Neeva wurde bereits im Oktober 2022 in Europa eingeführt und hat weltweit fast 2 Millionen Nutzer, die von einer werbefreien, privaten Websuche profitieren – jetzt unterstützt mit Künstlicher Intelligenz

Die werbe- und trackingfreie Suchmaschine Neeva hat heute NeevaAI in Europa eingeführt, die künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um ein Erlebnis zu bieten, das das Beste von umfangreichen Sprachmodellen wie ChatGPT mit der Kompetenz und Aktualität von Suchmaschinen verbindet.

Nach einem erfolgreichen Start der Beta-Phase im Dezember 2022, welche aber auf die USA begrenzt war, ist NeevaAI ab heute auch in Deutschland und weltweit in weiteren Sprachen für Nutzer verfügbar.

NeevaAI bietet eine synthetisierte Antwort mit den dazugehörigen Quellen, die von den relevantesten Websites für eine Anfrage zusammengetragen wurden, und ermöglicht es den Nutzern so, die Authentizität und Zuverlässigkeit der zitierten Quellen zu bestimmen. Die Funktion bietet aktuelle Informationen, indem sie täglich Hunderte von Millionen von Seiten durchsucht und aus ihrem unabhängigen Index von Milliarden von Seiten bedient. Durch die Kombination von künstlicher Intelligenz mit dem hauseigenen Such-Stack von Neeva, der auf Anzeigen und Werbetreibende verzichtet, sind die Ergebnisse schnell, zeitnah, unvoreingenommen und relevant.

Echtzeit-Zusammenfassungen auf der Grundlage von Zitaten

Im Gegensatz zu anderen KI-Suchangeboten bietet NeevaAI dem Nutzer aktuelle Informationen, indem es eine Seite abfragt, ihren Inhalt und eingehende Links versteht, um festzustellen, ob die Seite nützlich und maßgebend ist und die Informationsquelle zitiert. NeevaAI tut dies in Echtzeit und passt sich immer an die Veränderungen im Web an, was in unserer schnelllebigen Welt unerlässlich ist.

Eine einzigartige Funktion von NeevaAI sind die verschiedenen Zitierkarten. Diese zeigen bei einer Suchanfrage ein visuelles Suchergebnis mit Zusammenfassungen aus allen Top-Ergebnissen an und lassen sichals Serie einfach vom Nutzer durchklicken. Die Zitierkarten heben noch einmal maßgebliche Informationen über das gesuchte Thema hervor. Zusätzlich werden hier weitere Suchanfragen zu dem entsprechenden Thema vorgeschlagen.

Sridhar Ramaswamy, Gründer und CEO von Neeva, kommentiert: „Das Thema Websuche wird durch KI zu einer der ersten und am stärksten disruptierten Branchen. NeevaAI nutzt eigene LLMs (Large Language Models) und ausgefeilte Trainingsmodelle zusammen mit einem eigenen System-Such-Stack, um eine authentische Echtzeit-KI-Suche für jedermann zu ermöglichen. Unser Ziel ist es, KI verantwortungsvoll zu integrieren und wirklich verlässliche Antworten zu liefern, denen man vertrauen kann.“

Unterstützung für Verlage und Contentanbieter in einer Post-ChatGPT-Welt

Bestimmte KI-Suchmodelle werden sich stark auf Verleger und Medienschaffende (Content Creator) auswirken. KI wird die Beziehung des Einzelnen zur Suche und zum Konsum von Informationen grundlegend verändern. Für Verlage und Medienschaffende sollte dies ein Warnsignal sein. Wenn sie sich nicht an diese neue Realität anpassen, könnte dies katastrophale Folgen für ihre Businessmodelle haben.

Nirgendwo ist die Bedrohung unmittelbarer als bei der Suche. In dem Maße, in dem Suchmaschinen zu Antwortmaschinen werden, werden die Inhalte von Verlagen und Contentanbietern mit KI-Bots automatisiert verarbeitet und den Nutzern ohne Quellenangabe oder Links zurückgespielt. Ohne die in die KI-Antwort eingebetteten Links finden die Nutzer nicht mehr den Weg zur Website eines Anbieters, wodurch für diese potenzieller Traffic auf das eigene Angebot unterbunden wird. Ein signifikanter Rückgang des Website-Traffics wird zu erheblichen Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen führen, und das in einer Zeit, in der viele Verlage bereits jetzt in schwerem Fahrwasser sind. Erschwerend kommt hinzu, dass diese Inhalte auch zum weiteren Training großer Sprachmodelle (LLMs) verwendet werden, was das Dilemma der Verlage noch verschlimmert.

Neeva hat sich zum Ziel gesetzt, Verlagen dabei zu helfen, KI und LLMs zu nutzen, um die Beziehungen zu ihren Nutzern wieder in die Hand zu nehmen. Neeva arbeitet daran, die KI-Suche nativ in die Websites von Verlagen und Contentanbietern zu integrieren, damit Nutzer Inhalte wieder nahtlos finden können und auf den Websites der Anbieter bleiben wollen. Zur Unterstützung von Verlagen, deren Nutzerzahlen durch KI-Antwort-Bots gefährdet sind, hat sich Neeva verpflichtet, 20% seines Umsatzes an Medienschaffende und Verlage zu zahlen, wenn deren Inhalte zur direkten Beantwortung der Anfrage eines Neeva-Nutzers verwendet werden.

Seit dem Start in den USA im Jahr 2021 und in Europa Ende 2022 hat Neeva fast 2 Millionen Nutzer gewonnen. Es hat einen der größten unabhängigen Suchstacks aufgebaut, der täglich Hunderte von Millionen Seiten crawlt und einen Index mit Milliarden von Seiten enthält. Durch die Kombination von KI mit dem hauseigenen Such-Stack von Neeva sind die Ergebnisse von NeevaAI blitzschnell, zeitnah und relevant.

Bildquelle Neeva

Quelle Archetype

Mit ChatGPT gegen den Lehrkräftemangel?

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fobizz

Mit Webinaren, digitalen Fortbildungen und den eigenen Tools zum Thema ChatGPT / Künstliche Intelligenz hat fobizz, die größte deutsche Weiterbildungsplattform für Lehrkräfte und Anbieter von Tools für den Unterricht, einen Nerv getroffen. Rund 15.000 Lehrerinnen und Lehrer haben die Lernangebote rund um Künstliche Intelligenz seit Januar 2023 schon genutzt. Und es werden täglich mehr.

Dass das Interesse so groß ist, wundert Diana Knodel, die Mitgründerin von fobizz, nicht: “KI-Tools wie ChatGPT können alles neu gestalten, nicht nur im Klassen-, sondern auch im Lehrerzimmer. Sie können Lehrkräften die Entlastung bringen, die sie so dringend brauchen – die durch den Lehrkräftemangel bisher aber nicht absehbar ist. Dieses Potenzial darf jetzt nicht verschlafen werden.”

3.400 Anmeldungen zum ChatGPT-Webinar und rund 12.000 Lehrkräfte, die innerhalb kurzer Zeit die Online-Fortbildung zum Thema Künstliche Intelligenz absolviert haben. Diese Zahlen sind für fobizz absolute Rekordbrecher. “Wir sehen die immensen Chancen von künstlicher Intelligenz im Schulkontext. Trotzdem hätten wir mit einem solchen Ansturm nicht gerechnet. Wir sind überwältigt”, sagt Diana Knodel, Mitgründerin von fobizz.

Künstliche Intelligenz gehört unbedingt an Schulen!

ChatGPT wurde Ende 2022 der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Seitdem ist der Chatbot in aller Munde. An Schulen und Universitäten gab und gibt es auch viele kritische Stimmen. Immerhin kann der Chatbot Hausaufgaben, Hausarbeiten, Präsentationen innerhalb weniger Sekunden aus dem Ärmel schütteln. New York City hat ChatGPT aus diesem Grund an allen Schulen verboten. Für Diana Knodel ist das eindeutig der falsche Weg: “Ganz abgesehen davon, dass Schüler:innen sich mit reinem Abschreiben auf Dauer selbst keinen Gefallen tun. Künstliche Intelligenz ist die Zukunft der Schüler:innen und Student:innen von heute!

Auf diese Zukunft müssen sie vorbereitet werden. Gerade kritisches Hinterfragen ist eine Fähigkeit, die im Umgang mit KI gelernt werden muss. Denn KI-Tools spucken auch falsche Informationen aus. Deshalb bin ich nicht nur gegen Verbote, sondern für die aktive Einbindung von KI-Anwendungen in den Schulalltag. Die Chancen solcher Tools überstrahlen die möglichen Risiken um ein Vielfaches!”

Schüler:innen unterstützen? Check! Lehrkräfte entlasten? Check!

Tools wie ChatGPT bieten aber nicht nur Chancen für Schüler:innen, sondern vor allem auch für Lehrkräfte. So können KI-Tools wertvolle Sparringspartner der Lehrkräfte werden, die bei Routineaufgaben wie der Formulierung von E-Mails oder der Erstellung von Arbeitsblättern unterstützen. Aber besonders in puncto Unterrichtsvorbereitung kann die KI Impulse geben, auch ganze Unterrichtspläne erstellen und die Lehrkräfte so entlasten. Das kann Stunden an Recherche und Vorarbeit ersparen. Und Zeit ist für Lehrkräfte ein wertvolles Gut.

Besonders einfach macht es den Lehrkräften die “fobizz KI-Assistenz”. Sie greift nicht nur auf das gleiche Sprachmodell wie ChatGPT zurück, sondern liefert direkt einen Pool an Vorlagen und Anwendungsfällen speziell für die Schule. Der Vorteil ist auch, dass die mit der KI erarbeiteten Unterrichtsmaterialien alle an einem Ort – nämlich auf der fobizz-Plattform – gespeichert und mit anderen Lehrkräften geteilt werden können.

Kann Künstliche Intelligenz den Lehrkräftemangel stoppen?

Die Entlastung der Lehrkräfte ist ein schlagendes Argument vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels, der noch immer das größte Problem an den deutschen Schulen ist. Bis 2030 fehlen laut dem Verband Bildung und Erziehung (VBE) bundesweit 80.000 Lehrerinnen und Lehrer. On top kommen Herausforderungen wie die Integration von aus der Ukraine geflüchteten Schüler:innen. Zeit fehlt dadurch an jeder Ecke – die wertvolle pädagogische Arbeit kommt zu kurz und viele Lehrkräfte müssen Mehrarbeit leisten.

“Es ist längst Zeit, dass hier etwas passiert. KI-Tools wie ChatGPT können Teil der Lösung des Problems sein. Wir dürfen diese Chance jetzt nicht verschlafen, sondern müssen Nägel mit Köpfen machen. Heißt: Künstliche Intelligenz aktiv in den Schulalltag einbinden und entsprechende Fortbildungen für Lehrkräfte anbieten”, sagt Theresa Grotendorst, Mitgründerin von fobizz.

Und jetzt? Lehrkräfte schulen!

Fortbildungen sind essentiell wichtig, um die Möglichkeiten, aber auch Grenzen von Künstlicher Intelligenz zu kennen. Diese müssen Lehrkräften jetzt also angeboten werden, damit sie wiederum ihre Schüler:innen aufklären können. Fobizz will hier einen entscheidenden Beitrag leisten – weitere Webinare, Workshops für Schulen und neue KI-Tools – unter anderem auch für Schülerinnen und Schüler – sind schon in Planung!

Bild Schreiben Rekordzahlen zu KI- und ChatGPT-Weiterbildungen an Schulen: fobizz Gründer:innen-Team (v.l.n.r.): Frederik Dietz, Dr. Diana Knodel, Theresa Grotendorst
Copyrigt: fobizz I Foto KATRIN SCHÖNING PHOTOGRAPHY

Quelle The Trailblazers GmbH

Finanzplanung: Tipps für einen besseren Überblick

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barbie steuererklärung

Früher war alles besser. Es gab nicht so viele Autos, LKWs Straßen. An jeder Ecke sieht man Dutzende an parkenden Autos. Unter der Woche fahren LKWs durch die Dörfer, wenn mal wieder die Autobahn gesperrt ist. Die Luft ist schmutzig und das Gemüse ist klein und mickrig. Das Gras war mal grün, jetzt ist es ein verwaschenes braun-grün. Früher war alles besser. Da hat man sich auf der Straße noch gegrüßt, man hat sich beidem Bäcker bedankt und man hat mit sich mit den Nachbarn zum Kaffee trinken verabredet.

Früher hat man sich Zeit genommen. Früh morgens am Frühstückstisch die Zeitung gelesen. Den Sportteil und die Finanzen an manchen Tagen auch den Witz. Man ist nicht durchs Leben gerast, immer auf der Suche nach einer noch besseren Optimierung, um noch mehr Zeit zu sparen und das Leben noch schneller zu gestalten. Und was tut man mit der gewonnenen Zeit? Arbeiten von A nach B rennen, aber nie halten, nicht durchatmen. 

Früher war alles besser. Da brauchte man keinen Guide für die Finanzen. Der Guide, wenn überhaupt, war die Zeitung. Es gab nur eine Handvoll verschiedener Kreditkarten. Jede Bank hatte ein, manchmal auch ein zweites Modell. Generell waren sie doch bei den meisten Banken gleich. Eine ohne Beitrag, aber auch ohne Leistungen abgesehen von dem Zweck einer Kreditkarte. Die andere hatte Zusatzleistungen, wie das man im Ausland kostenfrei Geld abheben konnte, dafür musste man auch etwas zahlen. Heute gibt es viel zu viele Kreditkarten Modelle. Wer behält da den Überblick und ist dabei nicht gerade vom Fach? 

Früher war alles besser. Wer Geld brauchte, der ging zur Bank. Dort gab es wenige Optionen zur Auswahl. Darlehen, Kredit? Heute hat man die Qual der Wahl. Zu jedem Kredit gibt es zig verschiedene Möglichkeiten. Wie wird er gezahlt, welche Raten, bis wann? Welche Kreditart ist für mich geeignet? Der Ratenkredit? Der Dispositionskredit? Der Immobilienkredit? Oder doch lieber ein Darlehen. Welche Form muss die Sicherheit für die Bank haben? Muss ich mein Haus als Sicherheit hinterlegen? Wie sieht es mit einer Bürgschaft aus? Geht das? Wer behält da den Überblick und ist dabei nicht gerade vom Fach? 

Früher war alles besser. Früher hatte jeder die gesetzliche Sozialversicherung , dazu kam dann vielleicht eine Versicherung für das Auto und das Haus. Heute reichen die gesetzlichen Versicherungen nicht mehr aus. Man braucht eine private Rentenversicherung, da die Rente nicht mehr reicht. Dazu wäre ein Bausparvertrag gut.

Für den Fall, das man verklagt wird oder selbst klagt, braucht man eine Rechtsschutzversicherung. Für den Fall, das man später nicht mehr Arbeiten kann oder zumindest seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, sollte man wohl eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Und für jede Art der Versicherung gibt es mehrere Modelle von verschiedenen Versicherungsanbietern. Wer behält da den Überblick und ist dabei nicht gerade vom Fach? 

Früher war doch nicht alles besser. Früher hatten wir nur die Zeitung, heute haben wir einen Pool an Informationen. Jeder kann sich innerhalb von Sekunden über das meiste informieren und für diejenigen, denen sich die Informationen doch nicht erschließen, gibt es Guides, die Definitionen geben und verschiedene Möglichkeiten nennen.

Früher war nicht alles besser.

Finanzplanung: Tipps für einen besseren Überblick

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Firmbee auf pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ostern im Ausland: Von Osterbilbys, Eierrollen und Hexen

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Osterbilby, Eierrollen & Hexen – Ostern mal anders

Erfahrungsberichte aus dem Ausland

Osterhase, bunte Eier, Osterfeuer – hierzulande gehört all das zum Osterfest. Doch in anderen Ländern sind diese Bräuche kaum bekannt, denn dort haben sich ganz andere Traditionen durchgesetzt. Simon Dominitz, Country Manager Deutschland von EF Education First, berichtet von Sprachschülerinnen und Sprachschülern, die neue Ostertraditionen während ihrer Zeit im Ausland kennengelernt haben: „Viele sind zum ersten Mal während des Osterfests im Ausland und kennen nur die eigene Familientraditionen.

Daher freuen sie sich umso mehr, andere kulturelle Bräuche kennenzulernen und nehmen vielleicht das ein oder andere mit in die Heimat.“ So auch Sprachschülerinnen und -schüler, die Ostern in Australien, England und Italien verbracht haben und von den Unterschieden berichten.

Down Under feiert ohne Osterhasen

Auch wenn der Osterhase in Deutschland nicht mehr wegzudenken ist, wird das niedliche Langohr in anderen Ländern der Welt traditionell nicht mit Ostern assoziiert. Im australischen Brisbane mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der dortigen EF Sprachschule feststellen, dass Hasen selbst zur Osterzeit nicht gern gesehen sind. Denn seit über 160 Jahren kämpft Down Under immer wieder mit invasiven Kaninchenplagen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass nicht nur Kaninchen sondern auch Hasen als Unruhestifter in dem kleinsten Kontinent der Welt gelten. Als Ersatz für den Osterhasen nehmen die Australier den einheimischen Kaninchennasenbeutler, auch Bilby genannt. Statt Schokohasen findet sich häufig ein Schoko-Bilby im Osternest.

Eierrollen – das Motto der Briten

Zu Ostern werden hierzulande Eier gefärbt, bemalt, beklebt und natürlich gegessen. Aber sie können auch für andere Zwecke verwendet werden, wie Sprachschülerinnen und -schüler in England erleben konnten: Beim alljährlichen Eierrollen-Wettbewerb treffen sich die Teilnehmenden zum Beispiel im Park und rollen Eier über den Boden. Wessen Ei unversehrt am weitesten gekommen ist, hat gewonnen. Und auch in Bulgarien geht es um den freundlichen Wettkampf: Beim Eierkampf werden Ostereier mit der Spitze gegeneinandergestoßen. Wessen Ei länger intakt bleibt, kann sich laut Tradition auf ein Jahr voller Glück und Gesundheit einstellen.

Süße Ostern in Italien

Als klassischer Feiertag wird Ostern häufig mit kulinarischen Spezialitäten zelebriert. Simon Dominitz erklärt: „Vor allem süße Leckereien sind in vielen Kulturen zu finden. Einige unserer Schülerinnen und Schüler erzählen zum Beispiel begeistert vom italienischen Ostermontag, an dem ein großes Picknick mit der Familie veranstaltet wird. Dabei gibt es viele Köstlichkeiten, darunter auch viel Gebäck. Manch ein Rezept wird dann sogar auch mit nach Hause genommen.“

Was für uns Hefezopf und Osterbrot sind, sind in Italien Colomba Pasquale, ein Hefegebäck meist in Form einer Taube, und Pastiera Napoletana. Letzteres ist eine Torte aus Mürbeteig und einer Füllung aus unter anderem vorgekochtem Weizen, Ricotta und Orangenblütenwasser. Und auch in Griechenland und Russland gibt es süße, brotähnliche Gebäcke. Beim griechischen Tsoureki wird aus Hefeteig ein rundes Osterbrot geformt und die Mitte mit einem roten Ei verziert. Ähnlich ist der Kulitsch aus Russland, nur wird dieser zusätzlich mit Zuckerguss und Streuseln verziert und enthält in manchen Varianten Rosinen.

Andere Länder, andere Sitten

Prozessionen, Paraden und Osterfeuer finden sich in einigen Ländern als Gemeinsamkeit, andere haben aber ganz besondere Eigenheiten zu Ostern. So gibt es in Irland eine eher skurrile Tradition zu Ostern: das Heringsbegräbnis. Fisch ist während der Fastenzeit ein wichtiges Nahrungsmittel. Indem der Hering zu Grabe getragen wird, wird die Fastenzeit symbolisch beendet. Auch in Schweden erinnert eine Ostertradition zugleich an Halloween: Kinder verkleiden sich an Ostern als Hexen und sammeln Süßigkeiten, da es laut einer Sage heißt, dass an Gründonnerstag eine Hexe zum Blocksberg fliegt.

Und in Polen wurden früher Frauen jedes Jahr zu Ostern mit Wasser übergossen. Denjenigen, die trocken blieben, wurde prophezeit, dass sie das gesamte Jahr über nicht heiraten würden. Aus dieser Tradition entsprang eine alljährliche Wasserschlacht, bei der nun alle Spaß haben können.

Bild Ob Picknick oder ein Eierrollen-Wettbewerb – Ostern eignet sich hervorragend, um das Fest gemeinsam draußen zu verbringen. Bildquelle: EF Education First

Quelle TTS agentur05 GmbH

Schönheit für Verliebte

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Boris Entrup Credit/Fotograf/Bildquelle: Lina Tesch

Boris Entrup stylt am Valentinstag im Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg

Sich professionell schminken lassen. Ein romantisches Hair Styling erhalten. Einen kompletten Look für das Date am Valentinstag bekommen. Das Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg stellt am 14. Februar 2023 für alle Verliebten einen Beauty Truck auf. Auf Wunsch kann man sich dort in 20 Minuten kostenlos verschönern lassen.

Als Highlight wird Deutschlands bekanntester Hair- und Make up-Stylist erwartet: Boris Entrup persönlich zaubert den Besucherinnen oder auch Besuchern einen besonderen Glow auf die Haut. Ebenso darf man sich auf schnelle, einfache Hochsteck-Frisuren, Wellen, Locken und geflochtene Zöpfe vom Profi freuen. Einen Rat bei kleinen Beauty-Problemen kann man ebenso einholen. Fans können natürlich auch Selfies machen.

Der Beauty Truck wird schon von Weitem durch seine pinkfarbene Lackierung sofort ins Auge fallen. Er parkt direkt vor dem Eingang zu Norddeutschlands elegantester Shopping Mall beim Restaurant Balducci‘s. Von 10 bis 18 Uhr sorgen hier Beauty-Expertinnen neben Boris Entrup für die Schönheit aller Verliebten. Als Valentine’s Special bieten sie außerdem kostenfreie Maniküren, Express-Nacken- und -Kopf-Massagen sowie Dry Haircuts.

Alle Fakten auf einen Blick:

Dienstag, 14. Februar 2023

Was: Beauty-Truck und Styling von Boris Entrup

Beginn: 10:00 Uhr
Ende: 18:00 Uhr

Wo: Alstertal-Einkaufszentrum Hamburg vor Balducci´s Heegbarg 31 D-22391 Hamburg

Wie: kostenfrei, ohne Anmeldung

Bild: Boris Entrup Credit/Fotograf/Bildquelle: Lina Tesch

Quelle: SOCIETY RELATIONS & Communications

Personelle Stärkung im Finanzbereich

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dennis schilawa

Neuer CFO: Die etepetete GmbH erweitert mit Dennis Schilawa die Geschäftsführung

Dennis Schilawa hat im Dezember 2022 als neuer Chief Financial Officer (CFO) die Verantwortung für den Bereich Finanzen bei dem auf Abo-Boxen von gerettetem Bio-Obst- und Gemüse spezialisierten Unternehmen etepetete GmbH (www.etepetete-bio.de) übernommen. In der neu geschaffenen Position zeichnet sich der 42-Jährige ab sofort für den Finanzbereich inklusive Buchhaltung und Controlling verantwortlich.

„In der aktuell wirtschaftlich herausfordernden Zeit ist uns die Sicherung der finanziellen Grundlage unseres Unternehmens besonders wichtig. Daher freue ich mich auf die neue Herausforderung und die Möglichkeit der Prozessoptimierung in einem so Impact-starkem Unternehmen wie etepetete“, so Schilawa zu seinem Eintritt in das Münchner Unternehmen. „Mit Dennis Schilawa haben wir einen Finanzexperten gefunden, der über umfangreiche, fundierte Finanzkenntnisse verfügt, um den Wachstumskurs von uns im immer relevanter werdenden Bereich der Lebensmittelrettung fortzuführen und weiter zu beschleunigen“, so Gründer Christopher Hallhuber.

Erfahrungen sammelte der studierte Betriebswirt in den letzten zehn Jahren bei Kickz.com, wo er zuletzt die Position des Finance Director innehatte.

Gemeinsam mit dem über 100-köpfigen Team wird Schilawa nun die bestehenden Prozesse im Finanzbereich neu aufsetzen und damit die Effizienz von etepetete steigern. Neben dem im November 2021 zum Unternehmen gestoßenen CMO Heiko Eckert erweitert Dennis Schilawa künftig die geschäftsführende Ebene von etepetete, die durch die beiden Gründer Christopher Hallhuber und Georg Lindermair komplettiert wird. In enger Zusammenarbeit sollen der Erfolg und das Wachstum des auf Nachhaltigkeit und Klimaneutralität bedachten Unternehmens etepetete gefördert werden. Das Münchner Unternehmen verschickt im Durchschnitt 20.000 Bio-Obst- und Gemüse-Boxen allein in Deutschland; zu Hochzeiten sind es sogar 100.000 pro Monat.

Bild B.U.: Dennis Schilawa, CFO @etepetete GmbH

Quelle ease PR

TattooMed – Tattoo-Pflege im Frühling

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TattooMed

Der Frühling darf bunt werden – neue TattooMed-Pflegeprodukte sorgen für gezielten (UV-)Schutz von tätowierter Haut

Wenn die Temperaturen im Frühling steigen, wird es draußen wieder bunt – und zwar nicht nur im Blumenbeet. Mit den kürzer werdenden Shirts und Hosen kommt jede Menge tätowierte Haut zum Vorschein. Haut, die gerade jetzt besonderen Schutz und besondere Pflege braucht. „UV Schutz ist im Frühling und Sommer das A und O“, sagt Daniel Stuckert, Head of Marketing von TattooMed – www.tattoo-med.de, einem Unternehmen, das sich auf die Pflege von tätowierter Haut spezialisiert hat. „Nur so lassen sich die Farbpigmente in der Sonne schützen.“

Passend zur warmen Jahreszeit hat TattooMed daher auch einige neue Produkte auf den Markt gebracht –  das eigens entwickelt und patentierte TattooMed Protection UV Patch Milky und die TattooMed Protection UV Film Milky Rolle. Die beiden Produkte – einmal als Patch, einmal als größenflexible Rolle – bieten einen 98%igen UV-Schutz für ganz frisch gestochene Tattoos.

„Die Produkte schützen die Haut nicht nur vor UV-Strahlung, sondern auch vor textiler Reibung und davor, dass Infektionen an die verletzte Haut gelangen“, so Jenny Fischer, Co-Founder von TattooMed.

Denn was sich viele nicht bewusst sind: Beim Tätowieren wird die Haut verletzt und es setzt ein Wundheilungsprozess ein, ganz vergleichbar mit Schürf- oder Schnittwunden. „Wenn man sich beispielsweise im Haushalt verletzt, greift man sofort zu Wunddesinfektion, Pflastern oder Salben. Nach dem Tätowieren beschränken sich die Maßnahmen hingegen oft auf ein bisschen Frischhaltefolie.“

Obwohl Tätowierungen bereits eine Jahrhunderte lange Tradition besitzen, hat sich lange niemand wirklich Gedanken darüber gemacht, die betroffene Haut auch richtig zu pflegen. TattooMed bieten – als führender Anbieter – umfassende und innovative Produkte, die Tattoo-Fans quasi von der Idee des Motivs bis ins hohe Alter begleiten.

So umfasst das Sortiment beispielsweise Tattoo Butter, mit der sich die Haut auf eine bevorstehende Tätowierung auf ein optimales Pflegelevel bringen lässt, diverse Produkte für die akute Pflege und Wundversorgung für frische Tätowierungen und auch Haut nach dem Weglasern eines Tattoos, sowie Langzeitpflege, die auch untätowierte Haut genauso gut wie tätowierte mit wichtiger Feuchtigkeitspflege versorgt. Wichtig dabei: in allen Pflegeprodukten ab Tag 21 ist UV-Schutz mit enthalten. Sämtliche Produkte sind vegan und ihre Konsistenz klebt und fettet nicht.

Hinter dem 2012 gegründeten Unternehmen TattooMed steckt langjährige Erfahrung im pharmazeutischen Bereich und an der direkten Front im Tätowierstudio. Die Produktpalette zählt daher zur medizinischen Hautpflege und ist auch für Allergiker geeignet. „Etwas, was auf dem Markt längst überfällig war“, findet Daniel Stuckert. Denn längst sind Tätowierungen salonfähig und Teil der gesellschaftlichen Mitte – laut einem neuesten Beschluss dürfen sich nun beispielsweise auch Polizisten an sichtbaren Stellen wie den Unterarmen tätowieren lassen.

„Im Gegensatz dazu gibt es nach wie vor keine regulierte oder vorgeschriebene Pflege wie sie beispielsweise Kosmetikstudios bei diversen Behandlungen einhalten müssen. Jeder wird im Prinzip auf sich selbst gestellt, wo und wie man sich tätowieren lassen möchte und wie man im Anschluss daran mit der Haut umgeht.“

TattooMed wollen ihren Teil dazu beitragen, mehr Bewusstsein im Umgang mit (tätowierter) Haut zu schaffen. Neben Endkunden – die Produkte sind unter anderem im Onlinehandel , in allen Apotheken und bei Douglas erhältlich – zählen so auch insbesondere Tattoostudios und Supplier von Tätowierequipment zur Zielgruppe des Unternehmens.

Bild:  Fotocredit: TattooMed

Quelle Rosenheim Rocks