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Die „MamiGut“-Alternative – Folsäure jetzt als Shake 

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mamigut

Die MamiLab AG hat mit MamiGut die europaweit erste Alternative zu herkömmlichen pre- und postnatalen Nahrungsergänzungsmitteln in der üblichen Tabletten- und Kapselform geschaffen. Die Shakes versorgen schwangere und stillende Frauen mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen und bieten damit eine innovative und angenehme Lösung zur Unterstützung während der Schwangerschaft und Stillzeit. 

Der Gründerin und zweifachen Mutter Dr. Vanessa van den Boom ist es mit MamiGut gelungen, eine erste echte Alternative zu den vielzähligen Tabletten und Kapseln von Femibion & Co. zu entwickeln. Die Vanille und Schokoladenshakes sind individuell auf die Phasen Kinderwunsch, Schwangerschaft und Stillzeit zugeschnitten und beinhalten neben essentiellen Vitaminen und Mineralstoffen (wie Folsäure, Eisen, DHA, etc.) zudem hochwertiges Molkenprotein. Inhaltsstoffe wie Bierhefe und Bockshornkleesamen unterstützen während der Stillzeit zudem die Milchbildung, Proteine helfen, den Blutzuckerspiegel konstant zu halten und damit Heißhungerattacken und Übelkeit vorzubeugen. 

„Während meiner Schwangerschaften habe ich sehr unter Übelkeit gelitten. Die benötigten Folsäuretabletten zu schlucken ist mir wahnsinnig schwergefallen und ich konnte einfach nicht glauben, dass es hier keine angenehmere, leckere Alternative gab,“ erinnert sich die ehemalige Unternehmensberaterin. „Mit MamiGut wollte ich ein Produkt schaffen, dass Frauen nicht zur rundum versorgt, sondern mit welchem sie sich gleichzeitig etwas Gutes tun und so ihren stressigen Alltag mit mehr Achtsamkeit und Selbstfürsorge bewältigen.“ 

Im Vergleich zu der schnellen Einnahme von Tabletten bietet der Shake die Möglichkeit, sich eine kurze Auszeit zu nehmen und einen Moment der Ruhe und des Genusses zu erleben. Werdende und stillende Mütter bringen Höchstleistungen wie Spitzensportler. Dieses Wunder der Natur will die bei Frankfurt am Main ansässige MamiLab AG gebührend feiern und unterstützen. 

Die 36-jährige Gründerin wird von einem Expertenrat aus Kinderwunschexperten, Gynäkologen und Lebensmitteltechnologen unterstützt, die sie bei der Entwicklung der Rezepturen begleiten um eine bestmögliche Qualität zu gewährleisten. 

Die „MamiGut“-Alternative – Folsäure jetzt als Shake 

Titelbild Fotograf/ Bildquelle: Wideawake media

Quelle MamiLab AG

Personalberatungs-Trends 2023: Digitalisierung & Persönlichkeit 

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Personalberatungs-Trends 2023

Personalberatungs-Trends 2023: Digitalisierung & Persönlichkeit – ​So können sich Kandidatinnen und Kandidaten auf die neuen Anforderungen einstellen

Seit Corona sind hybride Arbeitsmodelle und Remote Work fest in unserem Arbeitsalltag verankert. Die Auswirkungen auf die Arbeit der Personalberater setzen sich nach Ansicht von Arne Adrian, Geschäftsführer der Personalberatung PAWLIK Recruiters und Vorstand des Fachverbands Personal im BDU (Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen) fort. Im Jahr 2023 werden zwei große Trends die Personalberatung kennzeichnen: 

  • Mehr datengestütztes Recruiting 
  • Die Suche nach einem neuen Führungstypus

Arne Adrian begründet die Entwicklung: „Wir müssen in einem angespannten Arbeitsmarkt auf digitale Methoden setzen, um neue Kandidaten und Kandidatinnen zu finden. Zudem haben wir im Blick, dass sich Unternehmen immer schwerer tun, ihre Mitarbeitenden zu halten und zu motivieren. Daher suchen wir einen neuen Typus von Führungskräften.“ 

Datengestütztes Recruiting etablieren 
Es wird immer wichtiger, Recruiting-Maßnahmen digital auszusteuern, um die Prozesse zu beschleunigen und Kosten zu sparen. Die Anzahl der Bewerbungseingänge reicht als Kennzahl zur Optimierung von Employer Branding und Stellenangeboten nicht aus. Datengestütztes, „Predictive Recruiting“ dient dazu, die Kandidatensuche von Beginn an auf eine solide Datenbasis zu stellen, um zu erfahren, wo und auf welchem Weg potenzielle Mitarbeitende zu finden sind.

Neue Führungskompetenzen beleuchten
Personalberatungen fokussieren zunehmend auf „Kompetenzorientiertes Recruiting“. Es legt das Augenmerk auf Fähigkeiten, die ein Kandidat zur Bewältigung künftiger Aufgaben mitbringt, und nicht auf lückenlose Lebensläufe und akademische Abschlüsse. Potenzialanalysen und Persönlichkeitsmessung werden in diesem Zusammenhang noch relevanter und dienen dazu, die Vielfalt in einem Unternehmen zu fördern.

Angesichts der schwächer werdenden Mitarbeiterbindung ist in Führungspositionen ein Typus gefragt, der die Menschen stärker in das Team integriert, kommunikativ die Brücke ins Homeoffice baut und Mitarbeitende in ihrer Entwicklung aktiv unterstützt.“ 

Fünf Tipps für Bewerber:innen
Die neuen Recruiting-Trends haben Konsequenzen für Bewerber:innen. Machen Sie sich bewusst, dass Social Media zur Informationsquelle Nummer 1 für Recruiter wird. Wenn Sie sich als Führungskraft bewerben, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass die Führungskraft von morgen erweiterte Kompetenzen benötigt, um das Führen von hybriden Teams erfolgreich zu machen.

Um von den passenden Arbeitgebern gefunden zu werden und die richtigen Angebote zu erhalten, sollten sie im digitalen Raum entsprechend sichtbar sein und die Karriere-Netzwerke nutzen. 

  • Definieren Sie Themen und Spezialgebiete aus Ihrem beruflichen Umfeld und positionieren Sie sich durch regelmäßige Postings dazu.
  • Interagieren Sie mit Ihrem Netzwerk durch mindestens wöchentliches Teilen, Liken und Kommentieren von interessanten Posts.
  • Holen Sie sich Testimonials aus dem eigenen Netzwerk und lassen Sie Ihre Kenntnisse durch Ihre Kontakte bestätigen.
  • Als Bewerber:in um eine Führungsposition sollten Sie mehr denn je, die Fähigkeit besitzen ein hybrides Team zusammenzuführen und aus der Ferne zu motivieren.
  • Ebenso sollte eine moderne Führungskraft, fähig sein, bestehende Prozesse derart umzuorganisieren, dass flexibles Arbeiten in hybriden Teams möglich wird.

Ausblick 2023
„Obwohl es sicherlich in einigen Branchen zu leichten Verwerfungen kommen kann, bleibe ich für die Personalberatung auch für das nächste Jahr optimistisch“, sagt Arne Adrian, Geschäftsführer der Personalberatung Pawlik Recruiters. „Die demografische Entwicklung und der weiter anhaltende Bedarf an Expert:innen und neuen Manager:innen wird auch 2023 zu einem Jahr machen, in dem moderne und methodisch gut aufgestellte Beratungen erfolgreich am Markt agieren können“, so der Vorstand des Fachverbands Personal im BDU weiter.

Arne Adrian
Arne Adrian ist Geschäftsführer der PAWLIK Group und Geschäftsführer der Personalberatung PAWLIK Recruiters, die Top-Positionen im Management international besetzt und dabei die wissenschaftliche Personaldiagnostik einbezieht. Außerdem leitet der 56-Jährige als Vorstand den Fachverband Personal im Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU).

Bild Arne Adrian, Geschäftsführer der Personalberatung PAWLIK Recruiters und Vorstand des Fachverbands Personal im BDU blickt auf die Personalberatungs-Trends 2023 / Bildrechte: Achim Multhaupt

Quelle PAWLIK Consultants GmbH

Plan A ernennt ehemaligen Meta-, Slack- und Google- Vertriebsleiter Neil Delaney zum Chief Revenue Officer

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Jan-Jaap Verhoeve Neil Delaney

Jan-Jaap Verhoeve leitet ab sofort neu gegründete Partnerschaftsabteilung

Plan A, führender Entwickler von Softwarelösungen für CO2-Bilanzierung, Dekarbonisierung und ESG-Reporting von Unternehmen, setzt seinen rapiden Wachstumskurs fort und ernennt Neil Delaney zum Chief Revenue Officer. In seiner Funktion bei Plan A wird der ehemalige Meta-, Slack- und Google-Manager fortan:

  • die regionalen Vertriebsteams leiten, um das Geschäftswachstum in allen Kundensegmenten voranzutreiben,
  • das End-to-End-Kundenerlebnis optimieren, um diese bei der Dekarbonisierung ihrer Betriebsabläufe und Wertschöpfungsketten zu unterstützen,
  • und skalierbare, strategische Partner an Bord holen, um Plan As Mission voranzutreiben, Unternehmen weltweit nachhaltig zu transformieren.

Erfahrener SaaS-Experte mit mehr als 15 Jahren Erfahrung

Neil begann seine Karriere bei DHL Express, wo er verschiedene Positionen im Finanzbereich, in der Lieferketten-Beratung und anschließend in der Vertriebsleitung innehatte. Nach seinem MBA-Abschluss, für den er mit dem John-Goode-Preis als Student des Jahres ausgezeichnet wurde, wechselte der gebürtige Ire zu Google, wo er 10 Jahre lang tätig war.

Er half beim Aufbau und der Leitung von Vertriebsteams für KMU und den Mittelstand auf regionaler und globaler Ebene für Googles aufkeimende SaaS-Cloud-Produkte und wurde zum Direktor befördert. Nach seiner Zeit bei Google kam Neil während des IPO-Prozesses zu Slack und leitete das EMEA-Enterprise-Vertriebsteam. Bevor er zu Plan A kam, leitete Neil bei Meta zunächst eine Reihe von globalen Vertriebsteams für das wachstumsstarke SaaS-Produkt Workplace, bis er zu dessen Leiter Global Sales and Partnerships ernannt wurde.

Jan-Jaap Verhoeve

Neil Delaney, Chief Revenue Officer bei Plan A: „Ich hatte das Privileg, mit erstklassigen SaaS-Unternehmen zusammenzuarbeiten und deren Produkte zu skalieren, die es anderen Unternehmen ermöglichen, effektiver zu kommunizieren. Nun ist es ein noch größeres Privileg, das in 15 Jahren Gelernte zu nutzen, um Unternehmen zu unterstützen, ihren Geschäftsbetrieb nachhaltig zu verändern und eine dekarbonisierte Wirtschaft aufzubauen. Es gibt derzeit keine größere Herausforderung auf unserem Planeten und ich habe wirklich das Gefühl, dass die Menschen, das Produkt und der übergeordnete Zweck von Plan A einen tiefgreifenden Unterschied machen können. Ich freue mich auf die Rolle, die ich dabei spielen kann, diese Wirkung zu entfalten.”

Lubomila Jordanova, CEO von Plan A, fügt hinzu: „Ich freue mich sehr, dass wir Neil als Chief Revenue Officer an Bord von Plan A holen konnten. Mit seiner herausragenden Erfolgsbilanz und mehr als 15 Jahren Erfahrung bei führenden SaaS-Unternehmen wird er maßgeblich dazu beitragen, unsere Geschäftsabläufe weiter zu optimieren, um unser Wachstum zu beschleunigen und unsere Position als weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen zur Dekarbonisierung und ESG-Optimierung zu stärken.”

Plan A führt neues Team für Partnerschaften ein
Im Zuge von Neils Ankunft wird Jan-Jaap Verhoeve, ehemaliger CCO von Plan A, fortan als VP Partnerships die neu gegründete Partnerschaftseinheit leiten. In seiner neuen Rolle werden er und sein Team strategische Partnerschaften managen, um die Einführung der Software und Services von Plan A über indirekte Kanäle zu beschleunigen und so die nachhaltige Transformation von Unternehmen auf globaler Ebene zu fördern. Die kürzlich bekannt gegebene exklusive Partnerschaft ist ein erster signifikanter Meilenstein, dem bald weitere hochkarätige Partnerschaften folgen werden.

Titelbild Neil Delaney, Chief Revenue Officer bei Plan A

Quelle Bild und Text Plan A

25 Millionen Euro Investment für Fashion Cloud

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Fashion Cloud schließt mit Unterstützung von Verdane Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro ab

Europas führende B2B-Lösung für die Wholesale-Branche hat eine neue Finanzierungsrunde abgeschlossen. Ziel ist es, die Transformation der Branche weiter voranzutreiben.

Das Hamburger Unternehmen Fashion Cloud hat heute den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde über 25 Millionen Euro bekanntgegeben. Angeführt wird die Runde von der auf Wachstumskapital spezialisierten europäischen Beteiligungsgesellschaft Verdane. Verdane unterstützt den Expansionskurs von Fashion Cloud mit umfassender Expertise im Bereich B2B-Software, einem internationalen Netzwerk sowie einem auf Wachstumsunternehmen spezialisierten Beraterteam. Neben Verdane haben sich auch bestehende Investoren inklusive HEARTLAND an der Finanzierungsrunde beteiligt.

Der Umsatz des stark fragmentierten europäischen Modemarkts beläuft sich insgesamt auf rund 500 Milliarden Euro. Rund 40 Prozent davon entfallen auf den Wholesale. Fashion Cloud bietet sowohl Händlern als auch Lieferanten ein umfassendes Angebot an Software-Lösungen, das es ermöglicht, Supply-Chain-Prozesse zu digitalisieren und zu vereinfachen. Zum Produkt- und Dienstleistungsportfolio von Fashion Cloud gehören Lösungen zum Teilen von Produktdaten und -informationen, zur Optimierung von Orderprozessen sowie dem In-Season Management. Diese Lösungen machen Fashion Cloud zur All-in-One-Lösung für die Branche.

Das 2015 gegründete Unternehmen ist in den vergangenen drei Jahren deutlich gewachsen: Mittlerweile arbeiten mehr als 20.000 Händler und 600 Marken mit Fashion Cloud zusammen. Zu den Kunden gehören unter anderem Zalando, Breuninger, Engelhorn sowie Hugo Boss, Scotch & Soda und Marc Cain.

Mit der Unterstützung von Verdanes Netzwerk wird Fashion Cloud seine internationale Expansion beschleunigen. Ziel ist es, die Zusammenarbeit von Händlern und Marken auf der ganzen Welt zu verbessern. Verdanes umfassende Erfahrung in der Zusammenarbeit mit technologieorientierten Unternehmen ist dabei besonders wertvoll, da diese Fashion Cloud Lösungsansätze für einige der größten Herausforderungen der Branche liefert, wie die Datenharmonisierung sowie das Content- und Datenmanagement.

Fashion Cloud wird das in der Finanzierungsrunde eingesammelte Kapital insbesondere zur Weiterentwicklung bereits bestehender Software-Lösungen wie Content und Order investieren. Diese ermöglichen Lieferanten, Marketingmaterial und Produktdaten mit ihren Wholesale-Partnern zu teilen und in personalisierten Brand-Shops ihre Artikel zur Vor- und Nachorder anzubieten. Fashion Cloud wird sich auch in Zukunft auf automatisierte Nachorder-Empfehlungen für Händler fokussieren (Smart Replenishment). Diese ermöglichen Händlern ein effizientes Lagermanagement, sodass diese jederzeit die passende Anzahl an Artikeln verfügbar haben.

Ein weiterer Schwerpunkt von Fashion Cloud sind Lösungen zur Steigerung der Transparenz sowie zum Austausch von Daten im Bereich Nachhaltigkeit. Fashion Cloud ermöglicht Lieferanten die unkomplizierte Übermittlung von Nachhaltigkeitsattributen wie Zertifikaten und Standards, sodass Händler diese in ihren Webshops anzeigen können und Konsumenten dadurch eine transparente Entscheidungsgrundlage für den Kaufprozess erhalten.

Der erfolgreiche Abschluss unserer Finanzierungsrunde ermöglicht es Fashion Cloud, die Zusammenarbeit zwischen Händlern und Lieferanten auf ein neues Level zu heben. Das Vertrauen unserer Gesellschafter ist eine Bestätigung dafür, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Mit starken Partnern an unserer Seite wollen wir die Wholesale-Branche effizienter und nachhaltiger gestalten.

René Schnellen, Mitgründer von Fashion Cloud

Fashion Cloud hilft Lieferanten und Händlern dabei, Zeit, Geld und Ressourcen zu sparen. Das eindrucksvolle Wachstum und die starke Kundenbindung zeigen, wie gut Fashion Clouds Lösungen bei Tausenden von Unternehmen ankommen. Die Digitalisierung der Wholesale-Branche ist von entscheidender Bedeutung für eine effiziente Zusammenarbeit und trägt dazu bei, die Branche wirtschaftlicher und nachhaltiger zu machen. Mit der Finanzierung und Unterstützung von Verdane sind wir zuversichtlich, dass Fashion Cloud seine Position als Marktführer in Europa festigen wird.

Björn Beckman, Principal bei Verdane

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Quelle FASHION CLOUD GmbH

Sequoia Capital investiert in deutsches Robotik-Startup Robco

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Robco holt in €13M-Series-A-Runde bekannten VC aus den USA ins Boot

Das Münchener Robotik-Startup Robco hat eine Komplettlösung für die Automatisierung von Produktionen in KMUs entwickelt und will damit dem Arbeitskräftemangel vorbeugen und den deutschen Mittelstand stärken. Bisherige Automatisierungslösungen sind für kleinere und mittelständische Unternehmen zu kostspielig, zeitaufwändig und komplex in der Implementierung.

Die Roboter-Lösungen von Robco lassen sich dank der eigens entwickelten Software innerhalb von einem Tag in Betrieb nehmen und sind dank des modularen Aufbaus vielseitig einsetzbar. Zu den gängigsten Anwendungsfällen gehören Maschinenbeschickung, Materialumschlag, Palettierung und Pick & Place – simple Tätigkeiten, die etwa 80 % der Aufgaben in industriellen KMUs ausmachen.

Nach der erfolgreichen Seed-Finanzierung durch Frank Thelen’s VC-Fonds Freigeist Capital in 2021 steigt nun Sequoia Capital aus dem Silicon Valley in das Münchener Robotik-Startup mit ein. Sequoia führt die 13-Millionen-Euro Runde an, die von Kindred und Promus Ventures, sowie einigen bekannten Business Angels komplettiert wird, darunter Torsten Reil (Natural Motion, Helsing), Christian Reber (Pitch), Bene Sauter (Xentral), und Thomas von der Ohe (VAY).

CEO und Co-Gründer Roman Hölzl: „Es gibt einen erheblichen Arbeitskräftemangel in KMUs des produzierenden Gewerbes, mit über 2 Millionen unbesetzten Stellen. Diese Lücke wollen wir schließen. Unsere Roboterplattform bietet die passende Automatisierungslösung für kleine und mittelständische Unternehmen– das Rückgrat der deutschen Wirtschaft und Treiber unseres Wohlstandes.

Mit dem frischen Kapital, der Erfahrung und dem Support unserer Investoren werden wir unsere innovative Roboter-Plattform weiter optimieren und unsere Marktpräsenz weiter ausbauen. Wir möchten unser starkes Wachstum fortsetzen und den globalen Marktführer für die Automatisierung von Prozessen im verarbeitenden, mittelständischen Gewerbe aufbauen“

Luciana Lixandru, Partner Sequoia: Robco bietet KMUs eine kosteneffiziente Lösung für die Kernherausforderungen: unbesetzte Stellen aufgrund von Fachkräftemangel und ausbaufähige Produktivität. Derzeit sind die aktuellen Lösungen einfach zu teuer, komplex und unflexibel. Dementsprechend haben weniger als 10 % der KMUs eine Automatisierungslösung im Einsatz, sodass ein Großteil des Marktpotenzials unausgeschöpft bleibt. Ich freue mich darauf, mit Roman und seinem Team eng daran zusammenzuarbeiten, Automatisierungslösungen radikal zu überdenken.

Frank Thelen, CEO Freigeist Capital: “Die Automatisierung ist der einzige Weg für KMUs, sich langfristig zukunftsorientiert aufzustellen und auf den Arbeitskräftemangel und den Preiskampf größerer Produzenten zu reagieren. Robco bietet hier eine rentable, schnelle und unkomplizierte Lösung und hat in meinen Augen das Potenzial, zum führenden Anbieter für Automatisierungslöungen für den Mittelstand zu werden.”

RobCo hält aktuell vier Patente für seine Lösung und hat bereits Hunderte von Modulen eingesetzt. Die jüngste Finanzierung wird die Entwicklung des Produktangebots beschleunigen, die kommerzielle Funktion skalieren und den weiteren Ausbau des Teams ermöglichen. Das in München ansässige Unternehmen hat mehr als ein Dutzend offene Stellen in den Bereichen Technik, Produkt- und Geschäftsentwicklung ausgeschrieben.

Bild: RobCo Team

Quelle Freigeist Capital III GmbH

Speedinvest sammelt 500 Millionen neues Kapital ein

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Speedinvest sammelt 500 Millionen Euro neues Kapital für Investitionen in Tech Start-ups in der Frühphase ein

Speedinvest, einer der führenden paneuropäischen Investoren für Start-ups in der Frühphase, gibt heute bekannt, dass das Unternehmen neues Kapital in Höhe von 500 Mio. Euro eingesammelt hat. Mit den Finanzmitteln, die zu 90% bereits von den Investoren vertraglich zugesagt sind, unterstützt Speedinvest künftig europäische Start-ups auf ihrem Weg zu internationalem Erfolg.

Davon werden 300 Millionen Euro über den vierten Flaggschiff-Fonds „Speedinvest 4” in innovative neue Pre-Seed- und Seed-Tech-Start-ups investiert, während das restliche Kapital für ausgewählte Folgeinvestitionen in bestehende Speedinvest-Portfoliounternehmen reserviert ist.

Alle institutionellen Investoren von „Speedinvest 3” werden auch in den neuen Flaggschiff-Fonds investieren, nachdem die vorherigen Fonds mehr als das Fünffache der Bruttorendite erbringen konnten. Zu den wichtigsten Geldgebern gehören New Enterprise Associates (NEA), der Europäische Investitionsfonds (EIF), Bpifrance*, der Raiffeisen Bankengruppe Österreich** und die ERSTE Bank und KfW Capital. Außerdem investierten weltweit anerkannte staatliche Fonds, Banken, Versicherungsgesellschaften, Pensionsfonds und große Family Offices. Auch einige von Speedinvests erfolgreichsten Gründern stellten Mittel bereit, unter anderem die von Bitpanda, GoStudent, Billie, Planetly, TWAICE und Yokoy. Insgesamt erhöht das neue Kapital das verwaltete Anlagevolumen von Speedinvest auf mehr als 1 Milliarde Euro.

Mit über 40 Investoren und Büros in Berlin, London, München, Paris und Wien hat sich Speedinvest inzwischen das größte Seed-Stage-Investment-Team in Europa aufgebaut. Aufgrund der pan-europäischen Präsenz verfügt Speedinvest über ein einzigartiges Verständnis der europäischen Innovationslandschaft. Rund 60 % aller europäischen Start-ups, die die Serie A erreichen, werden bereits in der Frühphase (Pre-Seed/Seed) von Speedinvest gesichtet. Zudem gehört das Unternehmen nicht nur zu den aktivsten Seed-Investoren in EMEA-Unicorns, sondern hat laut Dealroom auch mehr als 20 zukünftige Unicorns in seinem Portfolio – darunter auch deutsche Unternehmen wie Billie, CoachHub, Schüttflix, TWAICE und Planetly oder Adverity aus Österreich.

Trotz des wachsenden Fondsvolumens verfolgt Speedinvest weiterhin den Anspruch, als erster institutioneller Hauptinvestor der wichtigste Partner für Gründer in der Frühphase zu sein. Mit dem hauseigenen Platform+ Team und dem globalen Expertennetzwerk von Speedinvest bietet der Investor seinen Portfoliounternehmen weiterhin eine kostenlose und maßgeschneiderte operative Unterstützung in den Bereichen an, in denen sie diese am meisten benötigen. Dazu gehört auch der Zugang zu Speedinvests Partnernetzwerk, um den jeweiligen Markteintritt und das Produktfeedback zu beschleunigen.

Felix Ohswald, Gründer von GoStudent, sagt: „Als unser erster institutioneller Pre-Seed-Investor hat uns Speedinvest von Anfang an begleitet, und das Team stand uns über die Jahre mit Rat und Tat zur Seite. Von der Unterstützung bei der Anschlussfinanzierung bis hin zu unserer Wachstumsstrategie und der Expansion in ganz Europa haben sie maßgeblich dazu beigetragen, dass GoStudent ein Unicorn und eines der wertvollsten EdTech-Unternehmen der Welt geworden ist.“

Mit der Auflage des neuen Fonds Speedinvest 4 wird der Investor auch seine bewährte branchenspezifische Strategie intensivieren, bei der neue Investitionen über die sechs vertikalen Investmentteams getätigt werden. Zu den Sektoren zählen: Deep Tech, Fintech, Health, Marketplaces & Consumer, Industrial Tech und SaaS. Zu den ersten Investitionen des Fonds gehören Autone (SaaS, Italien), Drop (Fintech, Frankreich / USA), Solvo.ai (Deep Tech, Großbritannien), The Lowdown (Digital Health, Großbritannien) und NeoCarbon (Industrial Tech, Deutschland).

Oliver Holle, CEO und Managing Partner bei Speedinvest, sagt: „In nur zehn Jahren hat sich Speedinvest von einem kleinen österreichischen Fonds mit 10 Millionen Euro zu einem der größten Seed-Investoren Europas entwickelt. Dieses neue Kapital beweist, dass es in der europäischen VC-Branche noch Raum für Innovationen gibt. Gerade in einer schwierigen Marktphase wie heute gilt es umso mehr, dass sich unsere Branche auch weiterhin professionalisieren muss”

„Wir haben in den letzten Jahren sehr viel in den Aufbau einer skalierbaren Investitionsplattform investiert und freuen uns zu sehen, dass unsere Gründer ihren Wert zu schätzen wissen und davon profitieren. Ob es sich um unsere branchenspezifischen Teams, unsere operative Unterstützung durch das Plattform+ Team oder unseren europaweiten Ansatz mit mehreren Niederlassungen handelt – all dies geschieht mit einem einzigen Ziel: unseren Start-ups n langfristig zu globalem Erfolg zu verhelfen.“

Die Limited Partner von Speedinvest haben außerdem weitere 200 Millionen Euro investiert, um gemeinsam mit den besten Wachstumsfonds der Welt Folgefinanzierungen in die erfolgreichsten Portfoliounternehmen tätigen zu können, um diese bei ihrer weiteren Expansion zu unterstützen.

Scott Sandell, Managing General Partner von NEA, sagt: „Speedinvest ist ein gefragter Partner für wachsende Unternehmen im europäischen Start-up Ökosystem und verfolgt einen langfristigen Ansatz beim Unternehmensaufbau, der sehr gut zu dem von NEA passt. Während wir das Engagement unseres Unternehmens in der Region ausbauen, gehört unsere langfristige Partnerschaft mit Speedinvest weiterhin zu unseren wertvollsten in ganz Europa.“

Neben den zusätzlichen 500 Millionen Euro hat Speedinvest vor kurzem auch einen weiteren Fonds im Bereich “Climate & Industry” in Höhe von 80 Millionen Euro abgeschlossen. Dieser Fonds wird spezifisch in Wachstumsrunden von existierenden und ausgewählten neue Tech Startups investieren, die sich mit den Herausforderungen der Nachhaltigkeit im Industriesektor befassen.

* Bpifrance hat aus eigenen Mitteln und aus seinem digitalen Dachfonds investiert.

** Raiffeisen Niederösterreich-Wien, RLB Oberösterreich, RLB Steiermark und RBI.

Bild Team Photo – Credit Klaus Vyhnalek

Quelle BallouPR GmbH

Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment

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Ein aktueller Marktkommentar von Taimur Hyat, Chief Operating Officer bei PGIM:

Der Zusammenbruch von FTX, einer der größten Kryptobörsen, hat die Welt der digitalen Währungen erschüttert. Die ehemals mit 32 Milliarden US-Dollar bewertete Handelsplattform beantragte Gläubigerschutz in den USA und der Gründer Sam Bankman-Fried trat als CEO zurück, nachdem berichtet wurde, dass das Unternehmen Kundengelder in Milliardenhöhe an seine eigene Trading Firma Alameda Research verliehen hatte. In der Folge kam es Ende November zu einer Flut von Rücknahmeanträgen auf sämtlichen Plattformen, da sich die Anleger auf eine mögliche Ausweitung der Krise einstellten.

Seit dem Höchststand im Jahr 2021 haben Kryptowährungen einen Wert von mehr als 2 Billionen US-Dollar verloren und erleben derzeit einen dramatischen Absturz. Das führt dazu, dass sie weltweit die Aufmerksamkeit von Aufsichtsbehörden auf sich ziehen und genauer geprüft werden. Und auch Michael Barr, der stellvertretende Fed-Vorsitzende für die Bankenaufsicht, kommentierte dass die Ereignisse auf den Kryptomärkten „die Risiken für Investoren und Verbraucher aufgezeigt haben, die mit neuen und neuartigen Anlageklassen und Aktivitäten verbunden sind, wenn sie nicht von klaren Rahmenbedingungen flankiert werden.“

Diese Entwicklung steht in einem drastischen Gegensatz zur Situation weniger Monate zuvor, als Krypto-Enthusiasten die Aufnahme von Kryptowährungen in institutionelle Portfolios und 401(k)-Konten befürworteten und in einigen Fällen auch umsetzten.

Wer noch immer mit dem Gedanken spielt, zu einem potenziell attraktiven, niedrigeren Preis in die Welt der Kryptowährungen einzusteigen, sollte eines bedenken: Die gravierendsten Risiken bei Investments in Kryptowährungen stehen uns vermutlich erst noch bevor. Diejenigen Anleger, die eine langfristige Allokation in Kryptowährungen in Erwägung ziehen, sollten vor allem aus drei Gründen vorsichtig sein:

1. Fehlen eines einheitlichen Regulierungsrahmens

Erstens schafft das Fehlen einer klaren und einheitlichen Regulierung von Kryptowährungen – sowohl innerhalb eines Landes als auch länderübergreifend – eine enorme Unsicherheit für langfristige Investoren. So ist beispielsweise in den USA immer noch unklar, wann eine Kryptowährung unter den regulatorischen Rahmen eines Wertpapiers fällt, das den SEC-Vorschriften unterliegt, und wann sie als Vermögenswert oder Rohstoff eingestuft wird, wie Bitcoin und Ethereum gefordert haben. Hinzu kommt, dass Kryptowährungen in einigen Ländern sogar gänzlich verboten sind. Ein prominentes Beispiel ist Chinas abruptes Verbot des gesamten Handels mit Kryptowährungen und des Minings im Jahr 2021, das aber bei weitem nicht das einzige ist.

Hinzu kommen die erheblichen und wiederholten Ausfälle in der Infrastruktur, die das Mining und den Handel mit Kryptowährungen ermöglichen und ein weiterer Bereich sind, in dem noch erhebliche regulatorische Unsicherheiten bestehen. Die Folgen des Zusammenbruchs von FTX machen eines deutlich: Selbstregulierung und Transparenz sind eine Illusion.

2. Kryptowährungen sind keine „SafeHaven“-Assets 
Zweitens kommt hinzu, dass Kryptowährungen trotz des ganzen Hypes um das digitale Gold weder die Eigenschaften eines sicheren Hafens noch die eines Inflationsschutzes aufweisen konnten, als sie sich mit der konkreten Marktvolatilität oder dem ersten ernsthaften Inflationsschub in den entwickelten Märkten konfrontiert sahen. Zwischen 2010 und 2022 verzeichnete Bitcoin ganze 29-mal Rückgänge von 25 % und darüber hinaus. Bei Aktien und Rohstoffen hingegen war dies nur einmal der Fall.

Selbst während des pandemiebedingten Marktausverkaufs im März 2020 erlitt Bitcoin deutlich größere Rückschläge als die klassischen Anlageklassen wie etwa Aktien oder Anleihen. Obwohl Bitcoins festgelegtes Angebot – das in seinem Quellcode spezifiziert ist – implizieren könnte, dass er gegen eine Entwertung resistent ist, hat Bitcoin während der jüngsten Episoden erhöhter globaler Inflation nur einen begrenzten Inflationsschutz geboten. Im Gegenteil, die Kurse fielen sogar während der Inflationsschübe in den USA, in Großbritannien und in Europa.

3. ESG-Problematik insbesondere aus ökologischer Sicht

Zu guter Letzt sind Kryptowährungen in Hinblick auf ESG nach wie vor höchst problematisch. Am besorgniserregendsten sind jedoch die Probleme in Bezug auf die Unternehmensführung, die durch die FTX-Implosion zutage getreten sind. Allzu oft führen nicht vorhandene Kontrollsysteme und eine auf einen kleinen inneren Kreis beschränkte Entscheidungsfindung zu einer Blackbox, die keine Rücksicht auf die Anleger und ihre Beteiligungen nimmt. Darüber hinaus machen die dezentralen Rahmenbedingungen und die Anonymität von Kryptowährungen diese für illegale Aktivitäten, Geldwäsche und die Umgehung von Sanktionen besonders attraktiv.

Auch wenn der Übergang von Proof-of-Work zu Proof-of-Stake, den Ethereum derzeit anstrebt, den massiven Energieverbrauch für das Mining und die Validierung von Kryptowährungen reduziert, ist dies aus ökologischer Sicht noch immer nicht vertretbar. Hinzu kommt, dass Bitcoin, mit einem Anteil von etwa 40 % an der derzeitigen Marktkapitalisierung von Kryptowährungen, weiterhin einen Validierungsprozess verwenden wird, bei dem eine einzige Transaktion so viel Energie benötigt wie der Zweimonatsbedarf an Strom eins durchschnittlichen amerikanischen Hauses.

Und auch was die soziale Ebene betrifft, scheint das Versprechen von Kryptowährungen, finanzielle Inklusion zu ermöglichen, übertrieben. Denn das Krypto-Vermögen ist genauso ungleich verteilt wie herkömmliches Vermögen. Zudem bieten einfache telefonbasierte Zahlungsdienste wie M-Pesa in Kenia oder das Pilotprojekt für internationale Überweisungen der Grameen Bank in Bangladesch bereits eine digitale Plattform für Haushalte, die nicht über ein Bankkonto verfügen. Dabei ist weder eine neue Währung noch eine Zahlungsverkehrsinfrastruktur notwendig.

Der Zusammenbruch von FTX rückt Kryptowährungen erneut ins Rampenlicht und nur die Zeit kann zeigen, ob sich die verbleibenden Akteure behaupten können. Denn die die Branche wird nach wie vor von düsteren Ereignissen überschattet. Langfristig orientierte Anleger sollten Kryptowährungen sorgfältig aus der Ferne beobachten, um den tatsächlichen Wert besser einschätzen zu können, bevor sie sich für eine Investition entscheiden.

Die FTX-Pleite beweist erneut: Kryptowährungen sind kein gutes Investment

Foto von Taimur Hyat (Quelle: PGIM)

Quelle TE Communications GmbH

pure&spice: Die neue, innovative Würzmethode für leckere Kreationen

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pure&spice

Mit flüssigen Gewürzextrakten das feierliche Weihnachtsessen aufpeppen – mit pure&spice!

Einfach die gewünschte Anzahl Tropfen des natürlichen Gewürzextraktes in das gewünschte Gericht mischen und eine echte Geschmacksinnovation erleben. Die beiliegende Pipette ermöglicht eine genaue Dosierung und sorgt für einen intensiven Geschmack. Damit werden die Feiertage zu einem geschmacklichen Highlight!

„Die Idee zu pure&spice kam mir in einem Restaurant in Bangkok: Ich habe mir ein Hähnchencurry bestellt und war erstaunt von der Intensität und dem Geschmack. Also fragte ich den Koch nach seinem Rezept und er erzählte mir, er koche seine Gerichte nicht mit herkömmlichen Gewürzen, sondern mit flüssigen Extrakten aus Gewürzen. Als ich auch in meinem Bekannten- und Freundeskreis mit dieser Idee auf Begeisterung stieß, habe ich mich gemeinsam mit Michael und später Janik an das Entwickeln von pure&spice gesetzt. Jetzt freuen wir uns darauf, gemeinsam mit Ralf so richtig durchzustarten!“

Holger Schönenberg-Mitgründer von Purespice

Die Welt der Gewürze in 1.000 Tropfen
Die Gründer Michael Pelster, Holger Schönenberg und Janik Prasuhn wollen die Welt der flüssigen Gewürzextrakte nach Europa bringen – mit ihrem Startup Purespice. Die verschiedenen pure&spice-Gewürzsorten kommen in kleinen, kompakten Flaschen und mit einer Füllmenge von ca. 1.000 Tropfen. Mit aktuell sieben Sorten im Sortiment ist für jeden Geschmack das Richtige dabei: von Pfeffer über Knoblauch und Zimt bis hin zu dem typischen Geschmack Indiens, Mexikos, Asiens und Italiens.

Mit ihren Produkten möchte das Gründertrio die Menschen motivieren, beim Kochen neue Möglichkeiten zu entdecken und ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Gemeinsam pitchten sie die Gewürzextrakte auf Öl-Basis in der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ – und können sich jetzt über einen Deal mit Investor Ralf Dümmel freuen!

Sogar Sternekoch Alexander Herrmann ist begeistert und empfiehlt die Gewürzrevolution!

Würzen in Sekunden
Mit pure&spice lässt sich der Adventsbrunch oder das Weihnachtsessen in Sekunden würzen – so bleibt an den Feiertagen mehr Zeit für das Wichtigste: Zeit mit den Liebsten. Schälen, Mahlen oder Zerkleinern wird überflüssig. Ob als Highlight für das Raclette oder Fondue, zum Verfeinern eines besonderen Getränks oder zum Würzen der Entenbrust an Heiligabend, pure&spice hat für fast jedes Gericht das passende Gewürz.

Die Gewürzextrakte sind natürlich und kommen ohne Geschmacksverstärker oder künstliche Aromen aus – sie enthalten ausschließlich ausgewählte und vegane Zutaten. Dank der smarten Dampfextraktion und der Bindung mit geschmacksneutralem Kokosöl bleiben Geschmack, Nährstoffe und Aromen der Gewürze erhalten. Die konzentrierten Gewürzextrakte eignen sich übrigens nicht nur beim Kochen ideal, sondern auch beim Backen und Verfeinern von Desserts, Dressings, Saucen und Getränken!

„Michael, Holger und Janik: Die Drei Könige. Aber noch besser als das tolle Kostüm, das sie zur Weihnachtssendung mitgebracht haben, ist ihr sensationelles Produkt pure&spice. Flüssige Gewürzextrakte auf Öl-Basis in den verschiedensten Geschmacksrichtungen. Das ist für mich wirklich eine Revolution im Gewürz-Bereich. Das hat mich überzeugt! Gemeinsam mit dem Sternekoch Alexander Herrmann freue ich mich auf die tolle Reise mit pure&spice.“

Ralf Dümmel– Geschäftsführer DS Gruppe

pure&spice ist unter www.purespice.de aktuell für 4,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

Bild: pure&spice v.l.Janik Prasuhn,Holger Schönenberg,Ralf Dümmel,Michael Pelster Credit RTL Bernd-Michael Maurer

Quelle The Social Chain AG

tonies®: Jubiläum feiern mit Krümelmonster, Elmo und Ernie

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die sesamstraße

Jubiläum: Die Sesamstraße wird 50!  Elmo, Ernie und das Krümelmonster als Mitmach-Tonies!

Sie war der Pionier des Kinderfernsehens, das es bis dahin in Deutschland so noch nicht gab: die Sendung “Sesamstraße”. Am 8. Januar 1973 startete die erste Folge in Deutschland – und seit nunmehr 50 Jahren ist sie mit Kultfiguren wie Ernie und Bert, dem Krümelmonster, Elmo, Grobi und vielen weiteren Charakteren unverwechselbar. Vielfach ausgezeichnet mit nationalen und internationalen Preisen, ist die Sesamstraße eine der erfolgreichsten deutschen Kindersendungen.

Unterhaltung, die Kindern etwas beibringt, pädagogisch wertvoll und gleichzeitig urkomisch ist – die Sesamstraße nimmt Kinder ernst und hat viele Generationen bereichert und geprägt. Sie fördert Neugier, kreatives Spiel, Respekt, Verständnis und die Lust aufs Lernen. Sie steht für Bildung, Wertevermittlung und Unterhaltung, und sie feiert Unterschiede und Gemeinsamkeiten – vielfältig, kindgerecht und qualitativ hochwertig umgesetzt.

Alle diese Werte sind auch tonies sehr wichtig. Deshalb bereichern bereits drei Figuren aus der Sesamstraße das tonies-Portfolio: Elmo, Ernie und das Krümelmonster, alle drei Mitmach-Tonies, bescheren als Hörfiguren kleinen Zuhörer*innen lustige Momente und regen zum aktiven Mitspielen und Singen an.

Elmos Mitmachmusik
Elmo hat etwas, das er unbedingt mit den Zuhörer*innen teilen möchte: Seine Liebe zur Musik! Er zeigt, mit welchen lustigen Dingen man Musik machen kann, fordert zum Mitsingen der fröhlichsten Lieder und zum Tanzbein-Schwingen zu jeder Menge verrückter Monster-Musik auf. Auch Abby und das zottelige Krümelmonster kommen zu Besuch und sorgen dafür, dass die Verabredung mit Elmo zu einer echten Party wird.

Ernies Mitmachmärchen
Ernie liebt es, Märchen und lustige oder spannende Geschichten zu erzählen. Mit ein bisschen Fantasie und ein paar Tipps von Ernie kann man teilhaben und sich von Straßengeräuschen inspirieren lassen, ein Ständchen für Bert dichten und die Buchstaben-Sprache erfinden. Außerdem führen Ernie und Bert drei der bekanntesten Märchen auf. Natürlich wird dabei auch gesungen.

Krümelmonsters Mitmampfspaß
Das beliebte, zottelige und immer hungrige Krümelmonster lädt zu einer Verabredung ein, bei der jede Menge Spaß garantiert ist. Krümelmonster, Elmo und Abby animieren zum Mitmachen, Mittanzen und Lösen kniffliger Rätsel und sorgen für eine tolle Stimmung und gute Laune. Man hört wie das Krümelmonster gesunde und leckere Snacks in seinem Foodie-Truck zubereitet und wie unter den Freunden gemeinsam Kekse gefuttert werden.

Sesamstraße Elmos Mitmachmusik: 16,99 Euro
Sesamstraße Ernies Mitmachmärchen: 16,99 Euro
Sesamstraße Krümelmonsters Mitmampfspaß 16,99 Euro

Mehr dazu: www.tonies.com

Quelle tonies GmbH

Metaverse bietet Handel und Dienstleistern Absatzpotenzial

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kpmg

KPMG-Umfrage unter 14-39-Jährigen deutet auf Kaufinteresse hin

Für Händler und Dienstleister bestimmter Warengruppen und Angebote kann die virtuelle Welt des Metaverse einen zentralen Absatzmarkt darstellen, auf dem sich jüngere Zielgruppen erreichen lassen. Darauf deuten die Ergebnisse einer gemeinsamen Umfrage des Marktforschungsinstituts SINUS und von KPMG mit dem Titel„Metaverse: (Un)bekannte Welt?“ unter mehr als 2.000 Bundesbürgern zwischen 14 und 39 Jahren hin. 

So ist etwa jeder zweite Befragte nach eigenen Angaben bereit, physische Produkte in der digitalen Welt zu kaufen. 61 Prozent könnten sich den Kauf von Kleidung oder Schuhen vorstellen, jeder zweite kann sich für den Kauf von Kosmetik, Drogerieartikeln oder Heimwerkerbedarf im Metaverse erwärmen. Immerhin noch 43 Prozent sind bereit, in der virtuellen Welt Lebensmittel zu kaufen. Auch die Inanspruchnahme unterschiedlicher Dienstleistungen halten je nach Angebot zwischen 35 Prozent (Geldanlage-Beratung) und 58 Prozent (Weiterbildungskurse) für eine realistische Option.

Das Interesse am Kauf digitaler Produkte im Metaverse scheint im Vergleich aktuell noch ein wenig verhalten. Doch obwohl es diese Art des Konsums erst seit kurzem gibt, kann sich bereits fast jeder Dritte vorstellen, beispielsweise virtuelle Kleidung zu kaufen, etwa für seinen Avatar. Mit steigender Metaverse-Nutzung ist davon auszugehen, dass sich die Nachfrage in den drei Warengruppen weiter erhöhen wird.     

Stephan Fetsch, Partner und Head of Retail bei KPMG: „Die Umfrageergebnisse zeigen, dass sowohl bekannte als auch neue Marken die Chance haben, sich im Metaverse zu etablieren. Bekannte Marken haben den Vorteil eines Vertrauensvorschusses. Angaben gemäß achten zwei Drittel der Befragten vor allem auf seriöse Angebote im Metaverse. Neue Marken hingegen können sich auf digitale und einzigartige Produkte spezialisieren. Mehr als die Hälfte der Befragten schätzt, dass sie im Metaverse im Vergleich zur Realität auch sehr ausgefallene Produkte besitzen können.“

Vergleicht man die Konsumausgaben mit dem Interesse am Metaverse, ergibt sich eine zukunftsweisende Differenz: Nahezu 80 Prozent der Befragten haben im letzten Jahr Geld für Onlinekäufe ausgegeben, aber weniger als die Hälfte kann sich aktuell einen Einkauf im Metaverse vorstellen.

Colette Lala, Sektor Managerin Retail bei KPMG: „Diese Differenz von über 30 Prozentpunkten birgt vor dem Hintergrund der zunehmenden Popularität des Metaverse ein enormes Potenzial für den Handel mit Waren und Dienstleistungen im Metaverse – immer vorausgesetzt, die passenden Zielgruppen werden erreicht. Entsprechend der Hypothese, dass jeder Euro nur einmal ausgegeben werden kann, stellt sich hier die Frage: Lassen Konsument:innen diesen zukünftig eher in der Onlinewelt oder im Metaverse?“

Bildquelle KPMG AG

Quelle KPMG AG