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Lern- und Nachhilfeplattform „bidi“ erfolgreich gestartet

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Lern- und Nachhilfeplattform „bidi“ erfolgreich gestartet

Das Startup „bidi“ blickt mit Stolz auf sein erstes volles Geschäftsjahr zurück. Allein im vergangenen Jahr 2022 konnte die Lern- und Nachhilfeplattform Bildung digital GmbH aus Dresden 140 Schulen neu als Kooperationspartner gewinnen. Die Gesamtzahl der Schulpartnerschaften lag zum Jahreswechsel bei 175 Schulen. Damit erhalten derzeit rund 9.000 Schüler und Schülerinnen Zugang zu Online-Nachhilfeunterricht in 15 verschiedenen Fächern.

Bidi-Geschäftsführer Amadeo Gaigl sagt: „Der schnelle Erfolg fußt im Wesentlichen auf dem Empfehlungsgeschäft.“ Dieses sei auch der Grund, weshalb bidi Schulanbindungen schwerpunktmäßig in Sachsen (105) Baden-Württemberg (55) und Berlin (10) abgeschlossen hat. Unlängst gelang mit dem Carl Friedrich von Weizsäcker-Gymnasium in Ratingen auch der Durchbruch in Nordrhein-Westfalen.

Das bidi-Konzept basiert auf den Refinanzierungsmöglichkeiten aus den verschiedenen Fördertöpfen der jeweiligen Bildungsministerien in den Ländern und des Bundes. Dadurch erhalten Kinder und Jugendliche mit Lerndefiziten kostenlosen Zugang zu den mit den Schulen eng abgestimmten Lerninhalten. Bidi hat über eintausend geprüfte Lehrkräfte unter Vertrag.

Kleiner und effizienter Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit
Aufgrund des eklatanten Lehrermangels ist der Bedarf an außerschulischem Unterricht immens. Manche Schulen vereinbaren mit bidi sogar Unterricht für ganze Klassenverbände. Üblich ist aber der 1:1-Unterricht. Davon profitieren Familien aus allen Schichten, aber eine besondere Unterstützung ist das Nachhilfeangebot natürlich für sozial schwache Familien, Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund und aktuell auch aus ukrainischen Geflüchteten-Familien. Deshalb schreibt sich bidi auf die Fahnen, einen kleinen Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit zu leisten. Zudem ist das bidi-Konzept vor allem bei Schulen in ländlichen Regionen gefragt, wo sich oft nur schwerlich Nachhilfe im Präsenz-Unterricht organisieren lässt.

Da viele Bildungsexperten erwarten, dass sich der Lehrermangel zunächst noch verschärfen und sicher noch bis 2030 anhalten wird, müssen die Bundesländer verstärkt private Bildungs- und Nachhilfeangebote nutzen. Deshalb geht bidi in diesem Jahr sogar von einer noch stärker steigenden Zahl an Schulanbindungen aus. Ziel ist der Ausbau der Schul-Kooperationen im gesamten Bundesgebiet. „Wenn nicht mehr in diesem Jahr“, so Gaigl, „dann im nächsten.“

Bild Amadeo Gaigl

Quelle Von Lieres und Wilkau PIC/ Public Imaging Consulting

Erfolgreiche Förderung: Start-up-Szene in Baden-Württemberg wächst kontinuierlich

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Wirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut: „Die Start-up-Förderung im Land wurde in den vergangenen Jahren entscheidend ausgebaut. Die Landeskampagne ‚Start-up BW‘ hat zahlreiche Maßnahmen zur Finanzierung und Förderung von Start-ups entwickelt, die Baden-Württemberg als Start-up- und Gründungsstandort nachhaltig stärken.“

„Baden-Württemberg stärkt von Jahr zu Jahr seinen Ruf als Gründerland und erfüllt damit ein wichtiges wirtschaftspolitisches Ziel der Landesregierung.
Start-ups bilden einen zentralen Bestandteil der Wirtschaft und tragen zur Wettbewerbsfähigkeit bei. Sie sind wichtige Motoren für Innovation und sichern dadurch die Wertschöpfung und den Wohlstand im Land“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut. „Die Start-up-Förderung im Land wurde in den vergangenen Jahren entscheidend ausgebaut.

Die Landeskampagne ‚Start-up BW‘ hat zahlreiche Maßnahmen zur Finanzierung und Förderung von Start-ups entwickelt, die dazu beitragen, Baden-Württemberg als Start-up- und Gründungsstandort deutlich zu stärken. Diese Maßnahmen zeigen Wirkung“, so Hoffmeister-Kraut. Eine zentrale Maßnahme 2022 war der Start-up BW Summit, das Highlight-Event für die Gründerszene in Baden-Württemberg. 3.000 Teilnehmende trafen sich am 30. September 2022 in Stuttgart. Unter dem Motto „The Future ist up to us“ präsentierten sich rund 230 Start-ups.

Neben dem Start-up BW Summit wurde das neue Veranstaltungskonzept „Start-up BW Night“ vergangenes Jahr erfolgreich in der Stuttgarter Innenstadt etabliert. Ganz nach dem Motto „Public meets Start-up culture“ konnten Besucherinnen und Besucher von 14 bis 2 Uhr nachts bei Live-Musik und Snacks in die Welt der Gründerinnen und Gründer eintauchen und innovative Start-ups kennen lernen. Im Rahmen der Veranstaltung wurden auch die Landesfinals des Gründungswettbewerbs „Start-up BW Elevator Pitch“ sowie des Schülerwettbewerbs „Start-up BW Young Talents“ ausgetragen. 21 Start-ups und elf Schülerteams pitchten ihre Ideen auf dem Börsenplatz vor Publikum.

Eine weitere zentrale Maßnahme der Landeskampagne ist das innovative Finanzierungsinstrument Start-up BW Pre-Seed. Mit diesem werden erfolgsversprechende, indes risikoreiche Start-up-Vorhaben auf dem Weg zur Finanzierungsreife gezielt unterstützt. Neben einer Zuwendung mit Rückzahlungs- und Wandlungsvorbehalt in der Regel in Höhe von 160.000 Euro, zuzüglich 40.000 Euro von privaten Co-Investoren, ist die Betreuung durch einen vom Wirtschaftsministerium akkreditierten Pre-Seed-Partner Programmbestandteil.

Die Partner stammen vor allem aus dem Kreis der derzeit 14 Start-up BW Acceleratoren und deren Netzwerken. In dieser unternehmerischen Frühphase unterstützen Start-up BW Acceleratoren die Start-ups intensiv. Dabei sind diese in ausgewählten Branchen und Technologieschwerpunkten, wie zum Beispiel Software und IT-Security, GreenTech oder Life Science, hoch spezialisiert und in ein entsprechendes Expertennetzwerk eingebunden.

Das Instrument schließt so nicht nur eine Lücke in der Frühphasenfinanzierung, sondern sorgt für die frühzeitige Einbindung von Investoren, die bei Start-up BW Pre-Seed 20 Prozent der Risikofinanzierung übernehmen, und schafft Synergien zum Unterstützungsangebot der Start-up BW Acceleratoren.

Im Rahmen einer jüngst durchgeführten externen Evaluation des Förderprogramms wurde belegt, dass kaum eines der geförderten Start-ups ohne die Start-up BW Pre-Seed beziehungsweise ohne die zu Beginn der Corona Pandemie eingeführte Start-up BW Pro-Tect Finanzierung in der Lage gewesen wäre, das Gründungsvorhaben im gleichen Umfang und mit der gleichen Dynamik (weiter) umzusetzen.

Auch die ermittelte hohe Überlebensrate belegt den positiven Effekt der Förderung: Nur 4 Prozent der geförderten Start-ups sind nicht mehr aktiv, während 2021 im Bundesschnitt circa 15 beziehungsweise 33 Prozent der Start-ups nach einem beziehungsweise drei Jahren nicht mehr aktiv waren (KfW Start-up Report 2022). Eine aktuelle Auswertung der L-Bank – die das Programm operativ im Auftrag des Wirtschaftsministeriums umsetzt – weist zudem aus, dass Stand Mitte Dezember 2022 über 40 Start-ups mit der Rückzahlung begonnen haben oder ihre Start-up BW Pre-Seed Leistungen bereits schon vollständig ablösen konnten.

Seit Einführung des Instruments Ende 2018 konnten bis Dezember 2022 bereits rund 200 Start-ups gefördert werden, insgesamt wurden hierfür Mittel in Höhe von etwa 35 Millionen Euro seitens des Landes bereitgestellt. Hinzu kommen weitere über 7 Millionen Euro der privaten Co-Investoren.

Nach Abschluss des Programmteils Start-up BW Pro-Tect konnte Anfang 2022 der Fokus wieder verstärkt auf die Weiterentwicklung von Start-up BW Pre-Seed gelegt werden. Das erfolgreiche Programm wird fortgeführt und soll auch in Zukunft Gründerinnen und Gründern den Weg in eine erfolgreiche Selbstständigkeit ebnen: „Ich freue mich sehr, dass mit dem Doppelhaushalt für die Jahre 2023 und 2024 jeweils rund 7 Millionen Euro für Start-up Pre-Seed bereitgestellt wurden und wir so weitere Start-ups im Land zielgerichtet fördern können“, so Hoffmeister-Kraut.

Auch die Partnerschaft zwischen Wirtschaft und Wissenschaft im Start-up-Kontext, die durch die beim Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst angesiedelte Gründermotor-Initiative entstanden ist, hat in 2022 weiter an Bedeutung zugenommen. Sie verbindet die Ideenkraft der Hochschulen mit dem nachhaltigen Unternehmergeist des Mittelstands.

Bereits mehr als 700 hochschulnahe Start-up-Projekte konnten seit Beginn der Initiative weiterentwickelt und auf einen erfolgreichen Markteintritt vorbereitet werden. Als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft verfolgt der Gründermotor dabei das Ziel, die überregionale Zusammenarbeit in der Gründungsförderung sowohl zwischen den Hochschulen als auch zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Start-up-Community und der Investmentszene weiter zu stärken.

„Um Forschungsergebnisse aus der Wissenschaft zukünftig noch schneller in ökonomischen Mehrwert zu übersetzen und die kreativen Köpfe im Land noch besser zu fördern, werden wir die Gründermotor-Initiative stetig weiterentwickeln“, sagte Wissenschaftsministerin Petra Olschowski. Dazu gehöre auch die Fortsetzung und Verstärkung von gründungsbezogenen Förderprogrammen wie „Junge Innnovatoren“ und „Pre-Start BW“. „Mit der Gründermotor-Initiative als Teil der Landeskampagne Start-up BW schaffen wir zukünftig eine Plattform für Gründungen mit europäischer Stahlkraft“, so Olschowski.

Neben dem Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und der Steigerung der wirtschaftlichen Wertschöpfung können Start-ups mit ihren Lösungen auch einen wichtigen Beitrag zur Digitalisierung von Staat und Verwaltung leisten. Für sie hat sich der Sammelbegriff GovernmentTech oder GovTech etabliert.

Das beim Staatsministerium Baden-Württemberg angesiedelte InnoLab_bw, das als interdisziplinäre Plattform in der Landesregierung Innovationen schneller zum Durchbruch zu verhelfen soll, hat das wichtige Zukunftsthema GovTech 2022 maßgeblich in Baden-Württemberg vorangetrieben. 2023 soll mit der Unterstützung des Landes Baden-Württemberg eine Außenstelle des GovTech Campus Deutschland e.V. zum Thema „KI/Data-for-Government“ in Baden-Württemberg entstehen, um den Einsatz künstlicher Intelligenz in der Verwaltung weiter zu stärken.

Ziel ist es, Politik und Verwaltung mit Start-ups zusammenzubringen, um neue innovative Lösungen in die Verwaltung zu bringen. Mit der Etablierung des Standorts positioniert sich Baden-Württemberg als bundesweite Anlaufstelle für das „Thema KI in der Verwaltung“. Zudem dient der GovTech Campus BW als landesweiter Anlaufpunkt für GovTech-Anliegen aus Start-ups, Verwaltung, Unternehmen und Zivilgesellschaft.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden Württemberg WM

Wie METAVERSE das Leben und die Arbeit bis 2027 verändert

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Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

5-Top-Trends: Wie METAVERSE das Leben und die Arbeit bis 2027 verändert

DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, berichtet über fünf Metaverse-Trends, die in den kommenden fünf Jahren das tägliche Leben und die Geschäftswelt verändern werden.

1. Metaverse am Arbeitsplatz

Das Metaverse wird die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen mit der künftigen Zusammenarbeit in virtuellen Räumen verändern: Die Teilnahme an Konferenzen findet nicht mehr nur in Besprechungsäumen oder zweidimensional am Videobildschirm statt, sondern die Kollegen nehmen am Tisch eines virtuellen 3-D-Raumes Platz.

Um die Vorteile des Metaverse zu nutzen, kombinieren viele Unternehmen bereits traditionelle Videokonferenzen mit immersiven Tools – beispielsweise, um mit Virtual-Reality-Brillen die Interaktion der Teilnehmer zu verbessern. DXC Technology setzt das Metaverse für eigene Teams am Arbeitsplatz ein und beobachtet positiven Auswirkungen der virtuellen Welt auf die Produktivität, das Engagement und die Kreativität der Beschäftigten: „Metaverse-Erfahrungen helfen den Mitarbeitern, sich besser zu konzentrieren und mehr Informationen zu erfassen“, sagt Nathalie Vancluysen, Head of Extended Reality bei DXC Technology. „Virtuelle Welten helfen uns dabei, die Routine der Videokonferenzen zu verlassen und die Tür für mehr Zusammenarbeit und Innovation zu öffnen.“

2. Virtuelle Großveranstaltungen

Das Metaverse ist ein Ort, an dem Tausende von Avataren aus der ganzen Welt zusammenkommen, um sich zu treffen, zu interagieren und zu engagieren. Personalisierte 3D-Avatare, die von den Menschen von ihrem jeweiligen Standort aus gesteuert werden, bewegen sich frei in einem nahezu unendlichen Raum und teleportieren sich mit einem Klick von einem Ort zum anderen. Diese Technologie macht Großveranstaltungen wie Konferenzen, Ausstellungen und Gipfeltreffen in virtuellen Welten möglich. Dies wird zu einer verbesserten globalen Zusammenarbeit führen und den Zeitaufwand, die Ressourcen und den CO2-Fußabdruck für Reisen reduzieren.

3. Bands, DJs, Sportvereine und Partnervermittlungen wechseln ins Metaversum

In der Musik- und Sportbranche gibt es immer mehr virtuelle Veranstaltungsorte. Fans nehmen so von zuhause aus an Konzerten und Spielen teil. Dating-Apps wie Nevermet und Flirtual bieten ebenfalls Dienste im Metaverse an. In den kommenden fünf Jahren werden den Verbrauchern neue interaktive und immersive Möglichkeiten geboten werden, um über ihren digitalen Avatar in der virtuellen Welt wie in einer physischen Welt zu agieren.

4. Metaverse stärkt die Marke

Virtuelle Kundenerlebnisse werden alltäglich werden, da Unternehmen für die Markenbindung nach neuen interessanten Wegen suchen, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Große Einzelhandelsmarken wie Louis Vuitton, Adidas, Gucci, Coca-Cola oder Nike sowie Automobilhersteller wie Nissan, Toyota und Ferrari experimentieren bereits mit virtuellen Umgebungen und Augmented Reality. DXC Technology erwartet, dass in den kommenden fünf Jahren immer mehr Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit bieten werden, ihre Markenwelt, Lösungen und Dienstleistungen in 3D zu erkunden – von Hotels über Städte bis hin zu Flughäfen.

5. Mitarbeiter finden und Onboarding im Wandel

Die Rekrutierung von Talenten ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Der erste Schritt besteht darin, die Talente zu erreichen. Bis 2027 werden Unternehmen zunehmend auf das Metaverse setzen, um auf moderne Weise mit Bewerberinnen und Bewerbern in Kontakt zu treten. Die Durchführung von Vorstellungsgesprächen im Metaverse hilft Personalverantwortlichen dabei, die gewünschten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu identifizieren und mehr zu erfahren, als traditionelle Lebenslaufdaten liefern können.

„Einzelpersonen und Unternehmen sollten die zahlreichen Möglichkeiten entdecken, die das Metaverse für den Nutzen im Alltag bietet“, fasst Nathalie Vancluysen zusammen.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle DXC Technology Deutschland GmbH

Aus MARKET MAKERS wird rankk

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rankk

rankk – sales are better at the top

 Nach Abschluss eines erfolgreichen Jahres und drei Jahren Aufbau-Phase benennt sich die „MARKET MAKERS GmbH“ mit sofortiger Wirkung in „rankk GmbH“ um. Damit macht die Agentur den nächsten Entwicklungsschritt hin zu Deutschlands führender Marketplace-Agentur und stellt unter dem neuen Claim „sales are better at the top“ das Ziel der Dienstleistungen rund um SEO, Performance Marketing, Content Management & Co. noch deutlicher in den Fokus ihrer Arbeit. 

Mit unserem Rebranding wollen wir uns als Marke noch klarer positionieren. Als Agentur ist es unsere Kernaufgabe, den Produkten unserer Kunden die Spitzenplatzierung in ihrer jeweiligen Kategorie auf Amazon zu sichern. Deshalb verstehen wir dieses Rebranding gleichzeitig als eine Verdeutlichung unseres Markenversprechens und rankk als unser ureigenes Selbstverständnis.“, so André Unkrig (29), Geschäftsführer und Co-Founder von rankk. „Gleichzeitig wollen wir mit diesen klaren Aussagen auch als Arbeitgeber noch attraktiver werden. Wir suchen die kreativsten Köpfe und cleversten Analytiker sowie einzigartige Charaktere, die gemeinsam mit uns die Zukunft des E-Commerce gestalten wollen.“.

Dieser Plan fügt sich in die allgemeinen Wachstumsziele der Agentur ein, die 2022 bereits hohe sechsstellige Honorar-Umsätze verbuchen konnte. Unkrig weiter: „Wir konnten bisher in jedem Jahr zwischen 50 % – 100 % wachsen. Diese Entwicklung wollen wir mit rankk und unseren exzellenten Partnern nun noch erfolgreicher fortsetzen. Dabei bleiben wir allerdings unserer Prämisse treu, dass Wachstum nicht um jeden Preis erfolgt und wir zum einen weiterhin branchenexklusiv arbeiten und zum anderen weiterhin nur für solche Marken arbeiten, deren Produkte wir auch selbst nutzen und unseren Freunden empfehlen würden.“

Quelle Bild und Text rankk GmbH

Personelle Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat 

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ottonova: Zum 1. Januar 2023 – Dr. Bernhard Brühl CEO, Gründer Dr. Roman Rittweger Vorsitzender des Aufsichtsrates

Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Herbert Henzler legt sein Amt
aus Altersgründen nieder  

Dr. Bernhard Brühl, promovierter Wirtschaftsmathematiker und Aktuar (DAV), ist seit 1. Januar 2023 CEO des rein digitalen Krankenversicherers ottonova. Er kam bereits kurz nach der Gründung ins Unternehmen und wurde im Juli 2018 COO.

Brühl übernimmt den Vorstandsvorsitz von Dr. Roman Rittweger, zugleich Gründer von ottonova. Rittweger, Mediziner mit ausgewiesener Healthcare-Expertise auf Beratungs- und Unternehmensseite, wurde nach seinem Wechsel in den Aufsichtsrat von dessen Mitgliedern zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Rittweger folgt auf den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Herbert Henzler, seines Zeichens langjähriger McKinsey-Deutschland-Chef, der sein Mandat aus Altersgründen zurückgibt. 

Bernhard Brühl: „Ich freue mich sehr auf meinen neuen Verantwortungsbereich und darauf, die Zukunft von ottonova auf dem Weg zum Break-Even in der neuen Rolle weiter mitzugestalten. Gleichzeitig danke ich Herbert Henzler und Roman Rittweger für die angenehme Zusammenarbeit innerhalb des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Schön, dass Roman Rittweger und ich unsere Zusammenarbeit fortsetzen können – in zwei nun veränderten Rollen.“

Roman Rittweger ergänzt: „Ich danke Herbert Henzler für das stets partnerschaftliche Miteinander und die ersten gemeinsamen ottonova-Jahre, in denen wir von der Gründung bis heute sehr viel erreicht haben. Bernhard Brühl wünsche ich als CEO von ottonova viel Erfolg und immer das notwendige Quäntchen Fortune.“

Der ottonova-Vorstand setzt sich seit dem 1. Januar 2023 wie folgt zusammen: Dr. Bernhard Brühl (Chief Executive Officer), Martin Betzwieser (Chief Financial Officer), Jesko David Kannenberg (Chief Marketing and Sales Officer), Christopher Koker (Chief Growth Officer).

Bild Der Vorstand von ottonova (v.l.n.r.): Dr. Bernhard Brühl, Christopher Koker, Martin Betzwieser, Jesko David Kannenberg

Quelle ottonova Holding AG 

Hopper Mobility nimmt 580.000 Euro bei Crowd-Investmentrunde ein

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Hopper Mobility, das Mobilitäts-Startup aus Augsburg, sammelt bei sehr erfolgreicher Crowd-Investment-Runde in drei Monaten über 580.000 Euro ein

Hopper Mobility, das Mobilitätsstartup aus Augsburg, macht einen weiteren Schritt Richtung Serienfertigung. Gemeinsam mit dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto rief Hopper Mobility über die letzten Monate Unterstützer*innen dazu auf, in das Unternehmen zu investieren. Ein Investment war ab 250 Euro möglich. 280 Investoren brachten dabei einen Betrag von über 580.000 Euro zusammen.  

Die gesammelten Investitionen werden in den Auf- und Ausbau der Serienfertigung für den Hopper fließen. Diese ist für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Bereits im ersten Quartal 2023 soll mit der Produktion der Pilotserie begonnen werden.

Torben Müller-Hansen, Gründer von Hopper Mobility und zuständig für Investor Relations: „Seitdem wir mit dem ersten Konzept des Hopper an die Öffentlichkeit gegangen sind, haben wir zahlreiche Unterstützende gefunden. Dass jetzt so viele Menschen in Hopper Mobility investieren, freut uns sehr.  Durch diese breite Unterstützung direkt von unseren Kunden können wir gemeinsam die Verkehrswende voranzutreiben und nachhaltige Mobilität Realität werden lassen.“ 

Martin Halama, Gründer von Hopper Mobility und Leiter Entwicklung: „Wir sind kurz davor, unsere Produktion zu starten, und können es kaum erwarten, den Hopper auf der Straße zu sehen. Das Investment, dass wir über unsere Crowd-Investment-Kampagne erhalten haben, hilft uns dabei, die Serienproduktion von Anfang an möglichst effizient aufzubauen.“

Bildcopyright: Hopper Mobility GmbH

Quelle KlartextPR – Beratung, Text und Öffentlichkeitsarbeit

Bringt Recruiting nach alter Schule die Fachkräfte der neuen Zeit?

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Nahezu die gesamte Medienlandschaft tönt seit Jahren, dass ein großer Fachkräftemangel in Deutschland besteht und dieser trotz aller politischen Versprechungen sogar noch zunimmt, anstatt zurückzugehen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks beziffert den Mangel bereits jetzt auf etwa 250.000 Fachkräfte. Die Tendenz ist deutlich steigend und in anderen Branchen sieht es auch nicht unbedingt besser aus, ganz im Gegenteil.

Philipp Ranft, kritisiert weniger die Politik im Besonderen, sondern eher den allgemeinen Umgang mit dem Begriff „Fachkräftemangel“. Denn sein mittlerweile schon regelrecht inflationärer Gebrauch lenke vom wirklichen Problem ab.

Ein Sinneswandel hat stattgefunden

Die junge Generation wünscht sich Freiheit. Während in früheren Jahrzehnten das Gehalt oberste Priorität hatte, sind die jungen Leute heutzutage bereit, in puncto Bezahlung Abstriche zu machen, wenn die Work-Life-Balance stimmt. Nur wenn diese Ausgeglichenheit vorhanden ist, lässt sich die junge Generation auch dazu bewegen, aktiv und vor allen Dingen gewinnbringend am Arbeitsmarkt teilzunehmen.

Viele Branchen haben das jedoch noch nicht erkannt. Sie berichten lieber über den Fachkräftemangel, als sich den Wünschen und Bedürfnissen der potenziellen Arbeitgeber anzupassen. Hier geht es nicht darum, dem Bewerber alle Wünsche von den Augen abzulesen. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, wie sich langfristig die Motivation der Arbeitskräfte sichern lässt.

Aber wie gelingt es den Arbeitgebern, die Fachkräfte gezielt abzuholen? An dieser Stelle kommen die neuen Technologien der KI (Künstliche Intelligenz) ins Spiel. So haben wir in unserer Personalvermittlung die Technik des„Performance Marketing“ für uns entdeckt. Eigentlich für den Onlinehandel entwickelt, ist sie auch hervorragend für das Recruiting geeignet. Konkret bedeutet das, dass wir für Sie die passenden Bewerber für Ihre vakanten Stellen finden.

Unsere erfahrenen Berater können dafür auf ein großes Netzwerk von Kandidaten aus verschiedenen Branchen zurückgreifen. Dabei kommen auch technische Möglichkeiten wie Such-Algorithmen und Multi-Channel-Suche zum Einsatz. Dadurch machen wir die „Hidden Candidates“ ausfindig, von denen Sie sonst nie etwas erfahren hätten. Von Anfang an setzen wir dabei auf eine klare und zielgerichtete Kommunikation. Sehr gerne liefern wir Ihnen bei einem unverbindlichen Beratungstermin einen noch detaillierteren Einblick in unsere Arbeitsweise.

Zielgerichtete Ansprache sorgt für mehr Aufmerksamkeit

Die zielgerichtete Ansprache ist für uns deswegen so wichtig, weil  hochqualifizierte Ingenieure, Finanzexperten und erfahrene Manager als potentielle, neue Mitarbeiter hart umkämpft sind. Daher erhalten sie über die einschlägigen beruflichen Plattformen beinahe täglich die Mail eines Headhunters mit einem neuen Arbeitsangebot.

Doch diese Ansprachen bestehen in der Regel nur aus vorgefertigten Textbausteinen und unpersönlichen Formulierungen. Aus diesem Grund landen sie bei den meisten ungelesen im Papierkorb. Als spezialisiertes Personalberatungsunternehmen wählen wir jedoch eine auf jeden Bewerber speziell zugeschnittene Form der Ansprache.

Diese spezielle Form der Ansprache ermitteln wir aufgrund der Tatsache, dass jeder Internet-Nutzer durch von ihm freigegebene Daten – etwa in sozialen oder beruflichen Netzwerken – eine Art digitalen Fingerabdruck hinterlässt, durch den er identifiziert und angesprochen werden kann. Der gewissermaßen unsichtbare Teil des Bewerberprofils erschließt sich uns ferner durch das Online-Verhalten, wozu Webseiten-Besuche, „Likes“, Kommentare oder Standortbestimmung zählen. Unzählige Nutzerdaten werden so gespeichert und machen es möglich, sich gezielt an genau diese Nutzer zu wenden.

Zielgruppen potentieller Kandidaten erstellen

Am Anfang steht dabei stets das Erstellen eines Zielprofils der idealen Kandidaten, die das Unternehmen für die Personalie ansprechen möchte. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir ganz genau, welche Kriterien wichtig sind. Plattformen wie Facebook oder Google ermöglichen es, die Informationen nach sich stetig erweiternden Kriterien (z. B. Alter, Geschlecht, Standort, Ausbildung, Interessen u.v.m.) zu filtern.  So entstehen detaillierte Zielgruppen potentiell relevanter Personen, die wir unserer Klientel zur Verfügung stellen.

Bringt Recruiting nach alter Schule die Fachkräfte der neuen Zeit?

Autor:

Philip Ranft– Co Founder und CEO der Personaldienstvermittlung Ranft und Kollegen, ist Experte im Bereich Personalressourcen. Ranft und Kollegen schöpft aus den Fach- und Marktkenntnissen und berät nicht nur kompetent, sondern besitzt innovative und leistungsfähige Kenntnisse, um Unternehmen zuverlässig zu unterstützen. Dabei spezialisiert sich die Firma fachspeziell im IT und Finance Bereich.

Bildquelle Ranft und Kollegen

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Bewerbung: Mit Social Media ins Abseits – oder zum Traumjob

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Der eigene Auftritt in sozialen Netzwerken kann der Türöffner zum Traumjob sein – oder alle Chancen zunichtemachen. Jedes sechste Unternehmen (16 Prozent) hat schon einmal Bewerberinnen oder Bewerber wegen ihres Social-Media-Profils eingestellt. Aber knapp jedes Fünfte (19 Prozent) hat auch schon einmal Kandidatinnen und Kandidaten aufgrund ihres Auftritts in sozialen Netzwerken aussortiert.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 854 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Unternehmen versuchen sich von ihren künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein möglichst umfassendes Bild zu machen. Dazu gehört heute für viele auch ein Blick auf die öffentlich zugänglichen Online-Profile“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Der Auftritt in sozialen Netzwerken verrät häufig mehr über einen Menschen als Bewerbungsschreiben oder Zeugnisse.“

Active Sourcing ist für größere Unternehmen Standard

Viele Unternehmen suchen Kandidatinnen und Kandidaten für offene Stellen inzwischen gezielt auf Social Media oder in Business-Netzwerken. Dieses sogenannte Active Sourcing nutzt jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent), vor einem Jahr waren es erst 12 Prozent. Insbesondere bei den größeren Unternehmen gehört Active Sourcing heute zum Standard. 40 Prozent der Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten sucht gezielt in sozialen Netzwerken, bei größeren Arbeitgebern ab 250 Beschäftigten sind es sogar fast drei Viertel (72 Prozent).

Fokus liegt auf fachlicher Qualifikation – aber auch Hobbys und Politik spielen eine Rolle

Fast alle Unternehmen (97 Prozent), die auf Active Sourcing  setzen, sehen sich dabei auf beruflich ausgerichteten Netzwerken um wie Xing oder LinkedIn, das morgen vor 20 Jahren gegründet wurde . Rund jedes zweite Unternehmen (52 Prozent) schaut aber auch auf andere soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube.  Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die fachliche Qualifikation (98 Prozent) sowie Äußerungen zum eigenen Unternehmen oder zu Wettbewerbern (94 Prozent). Zudem interessieren die Stationen im Lebenslauf (88 Prozent) sowie ganz allgemein Äußerungen zu Fachthemen (76 Prozent).

4 von 10 Unternehmen achten auf die Qualität der Kontakte (44 Prozent), die Anzahl der Kontakte spielt dagegen nur für 14 Prozent eine Rolle. Jeweils rund ein Drittel schaut sich Hobbys und private Aktivitäten (37 Prozent) sowie Fotos (35 Prozent) an. Rund jedes vierte Unternehmen (23 Prozent) will sich so auch ein Bild über die politischen Ansichten der Bewerberinnen und Bewerber machen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 854 Unternehmen ab 3 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

Die Fragestellung lautete: „Wie finden angehende Mitarbeitende den Weg zu einer Stelle in Ihrem Unternehmen?“, „Sie haben angegeben, dass Sie vakante Stellen über Active Sourcing versuchen zu besetzen. Wo genau suchen Sie im Internet nach Personal?“, „Worauf achten Sie in den Profilen der potenziellen Kandidaten und Kandidatinnen besonders, wenn Sie über Active Sourcing versuchen Stellen zu besetzen?“ und „Haben Sie schonmal Bewerberinnen oder Bewerber auf Grund Ihres Social Media-Auftrittes eingestellt oder abgelehnt?“

Bewerbung: Mit Social Media ins Abseits – oder zum Traumjob

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Bitkom e.V.

E-Mobility-Trends 2023 – Juice gewährt einen Blick in die Glaskugel

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E-Mobility-Trends 2023: Juice gewährt einen Blick in die Glaskugel

Lars Thomsen, Zukunftsforscher und Verwaltungsratsmitglied bei Juice, umreisst die Trends für 2023 und gibt einen Einblick in die bevorstehenden Marktentwicklungen in Europa, USA und China

Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Zukunftsforscher Lars Thomsen geben Antworten auf die drängendsten Fragen rund um die Zukunft der Elektromobilität in Europa und dem Rest der Welt.

Angesichts der gestiegenen Energiekosten herrscht in der Öffentlichkeit eine gewisse Unsicherheit über die Entwicklung der E-Mobilität. Die Kostensteigerung ist jedoch eng mit der derzeitigen Krise verbunden und daher nicht von Dauer. Das gilt insbesondere für die 2022 sprunghaft gestiegenen Strompreise. Die Preisverzerrungen auf dem Strommarkt sind darauf zurückzuführen, dass ein Energieträger (Gas) den Strompreis nach dem Preisbildungsprinzip der Merit-Order überproportional verteuert hat.

Dezentrale Stromerzeugung verlangt smarte Lastmanagementsysteme

Der Trend zu immer mehr erneuerbaren Formen der Stromerzeugung ist aber ungebrochen, und die Kosten dieser Energien sind nach wie vor rückläufig. Mittel- bis langfristig wird Strom immer günstiger, je mehr erneuerbare Energien erzeugt und je „smarter“ die Energienetze werden.

Als aktives Element der Spitzenlastglättung in lokalen Stromnetzen werden E-Autos eine Schlüsselrolle bei der Schaffung von Stabilität im Stromnetz spielen. Dies wird binnen der kommenden Jahre für alle Beteiligten (Autohersteller, Netzbetreiber und Kunden) ein wichtiges Thema werden.

Die Voraussetzung hierzu ist eine intelligente Verteilung des vorhandenen Stroms über smarte Ladesysteme. Dynamisches Lastmanagement wird somit für alle neu auf den Markt kommenden Ladestationen zu einem Muss. Die Verteilung kann gleichmässig oder priorisiert und zeitgesteuert erfolgen. 

Der Siegeszug der Elektromobilität ist nicht aufzuhalten

Die Hochlaufkurve der E-Mobilität im gewerblichen und öffentlichen Bereich beginnt nun exponentiell zu wachsen. In immer mehr Städten und Gemeinden ersetzen elektrische Varianten von öffentlichen Verkehrsmitteln und Kommunalfahrzeugen die dieselbetriebenen Fahrzeuge. Der Tipping Point, ab dem elektrisch betriebene Busse, Transporter oder Taxis in der Gesamtkostenbetrachtung günstiger sind als Diesel oder Benziner, wird nun in immer mehr Bereichen erreicht.

Damit ist die Entscheidung für E-Mobilität oft nicht nur ökologisch, sondern ebenfalls ökonomisch sinnvoll. Selbst in den Segmenten Transporter und Lkw zeichnet sich für die kommenden Jahre und Jahrzehnte ein Siegeszug des rein batterieelektrischen Antriebs ab.

Entscheidend wird sein, dass mittelfristig überall dort, wo es für Betreiber und Kunden sinnvoll ist, öffentliche Ladeinfrastruktur zu finden sein wird. Auch die Art des Ladens muss an den Standort angepasst sein. Christoph Erni, Gründer und CEO von Juice gibt zu bedenken: „Ein DC-Schnelladepunkt ist teuer in der Anschaffung.

Die Standortwahl will deshalb wohlüberlegt sein. Parkplätze bei Hotels, Freizeitanlagen, Touristenattraktionen, Einkaufszentren, Flughäfen und Gewerbeparks kann man zum Preis eines HPC (High-Power-Charger) mit 15 bis 20 AC-Ladestationen ausstatten und die Akkus werden trotzdem voll – und das auf schonende Weise.“

Entwicklung in Europa

Beim Entwicklungsstand der Ladeinfrastruktur gibt es zwischen den europäischen Ländern teilweise eklatante Unterschiede. In Skandinavien, den Niederlanden und Deutschland zum Beispiel ist der Ausbau bereits sehr weit fortgeschritten. Länder wie Spanien, Italien oder Griechenland können den Rückstand aber binnen kurzer Zeit aufholen. Das Gute an der Ladeinfrastruktur ist ja, dass es nicht lange dauert, sie zu bauen und zu installieren.

Entlang der Autobahnen können Ladeparks in wenigen Wochen oder Monaten geplant und gebaut werden; die Installation einer Ladestation zu Hause oder am Arbeitsplatz lässt sich sogar noch schneller realisieren. 

In vielen Ländern Europas entstehen lokale Genossenschaften von Bürgerinnen und Bürgern, lokalen Geschäften und Kommunen, die Teile ihrer Energieerzeugung und -versorgung selbst in die Hand nehmen. Das ist sinnvoll, denn wenn Solaranlagen, Speicher und Verbraucher vor Ort gemeinschaftlich genutzt werden können, entstehen grosse Effizienzgewinne, die Akzeptanz für lokale Energieerzeugung steigt und die Beteiligten haben sogar die Möglichkeit, finanziell zu profitieren.

Entwicklung in den USA

Die USA sind eine Region, die bei der Entwicklung der Elektromobilität bisher hinter Europa zurückgeblieben ist. Aktuelle Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass der Absatz von Elektroautos in den USA in den letzten Jahren rasant gestiegen ist. Das Gesetz zur Senkung der Inflation und die hohen Benzinpreise haben zusammen mit einer Vielzahl neuer attraktiver Produkte in allen Bereichen einen neuen Impuls für die Einführung von Elektroautos in den USA geschaffen.

Der bereits beeindruckende Marktanteil von E-Fahrzeugen in Kalifornien und an der Ostküste bewegt sich nun ins Landesinnere. In vielen Segmenten sind E-Fahrzeuge die bessere Wahl, nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus wirtschaftlichen und leistungsbezogenen Erwägungen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist in den USA ebenfalls auf dem Vormarsch, muss aber mit der steigenden Nachfrage Schritt halten.

Entwicklung in China

Chinas Autoindustrie könnte bis 2027 global bis zu 20 % Marktanteil bei Elektrofahrzeugen gewinnen und zudem bei neuartigen elektrischen Mobilitätskategorien beim autonomen Transport von Menschen und Gütern mittel- bis langfristig dominant werden. Klassische OEM in Europa und den USA dürften es zunehmend schwer haben, gegen diesen Gegner anzukommen: Sowohl bei Schlüsselkomponenten wie Batterie, Elektronik, Einsatz von Künstlicher Intelligenz und dem autonomen Fahren scheinen die Chinesen teilweise nicht nur weiter, sondern vor allem schneller zu sein. Wenn die klassischen OEM ihre Innovationsagilität nicht dramatisch steigern können, wird China mittel- bis langfristig grosse Teile des Kuchens für sich abschneiden können.

Was verspricht das Jahr 2023?

In den USA wird der «Inflation Reduction Act» ab 2023 die Entwicklung, Produktion und den Absatz von E-Fahrzeugen und den Bau grosser Batterieproduktionskapazitäten ankurbeln. In Europa erwarten wir weitreichende neue Initiativen, um die europäische Industrie gegen die USA und China wettbewerbsfähig zu halten – nicht nur für Pkw, sondern verstärkt auch für Nutzfahrzeuge, Busse und Lkw.

China wird sich zu einem der grössten Märkte und Exportländer für E-Fahrzeuge entwickeln und daher seine eigene Industrie mit Anreizen dazu bringen, Innovation und Produktion von E-Fahrzeugen und Batterien noch schneller zu steigern. Es ist wirklich ein globaler Wettlauf um die Vorherrschaft bei der nächsten Generation der Mobilität im Gange.

Quelle Bild und Text Juice Technology AG

Schweizer Sport- und Tourismus Start-Up lanciert Crowdinvesting

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Sportsparadise

Sportsparadise Switzerland AG, die digitale Buchungsplattform für Aktivferien und Sportaktivitäten im Bereich Ausdauersport startet ab Januar eine Crowdinvesting Kampagne. 10% der Unternehmensaktien bietet Sportsparadise mittels der Technologie von Aktionariat AG als sogenannte tokenisierte, also digitale, blockchain-basierte Investitionsmöglichkeit an.

Neben professionellen Investoren können nun auch Kundinnen und Kunden Teilhaber:innen werden. “Ein Crowdinvesting ist für uns die perfekte Möglichkeit, unsere Community an der Entwicklung von Sportsparadise teilhaben zu lassen und gemeinsam zu wachsen. Wir sind gespannt, wie das Crowdinvesting anläuft und freuen uns auf das nächste Jahr”, erklärt Geschäftsführer Noah Berchtold.

Das im Jahr 2020 gegründete Unternehmen aus dem Sport-Tourismusbereich verfolgt die Mission, den Zugang zu Sport- und Gesundheitsangeboten zu vereinfachen, sportbegeisterte Menschen zu vernetzen und zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil zu motivieren. Zum Abschluss dieses Jahres hat Sportsparadise eine Erweiterung ihres bestehenden Geschäftsmodells durchgeführt, bei der sie ergänzend zu dem Aktivferienangebot auch Flashdeals von komplementären Produkten aus dem Sportbereich anbieten und damit den Eintritt in den vielversprechenden E-Commerce-Markt wagen.

Mitte Januar startet der offizielle Verkauf der tokenisierten Unternehmensanteile, interessierte Anleger:innen können sich aber bereits ab dem 23. Dezember auf der Website von Sportsparadise für den vorrangigen Zugang zu der Investitionsmöglichkeit einschreiben.

Link: http://www.sportsparadise.ch/page/crowdinvesting 

Quelle Bild und Text: Sportsparadise Switzerland AG