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3 Millionen im ersten Halbjahr – Rekordumsatz für Kölner Tech Start-up

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anny

Die anny GmbH zieht nach der Hälfte des Jahres Bilanz und verkündet, bereits jetzt einen Umsatz von drei Millionen Euro erwirtschaftet zu haben. Dabei lag das Jahresziel im vergangenen Jahr noch im sechsstelligen Bereich. Das junge Unternehmen ist dabei vollständig gebootstrappt, greift bisher demnach auf keinerlei externe Finanzierungen zurück. 

Damit zeigt das in Aachen gegründete Start-up, dass es in einem herausfordernden Umfeld erfolgreich wirtschaftet. Bereits nach einem Jahr, konnte anny über 1,5 Mio. Buchungen verzeichnen. Heute sind es weit über 15 Mio. Buchungen. Mit einer gemeinsamen Vision arbeiten mittlerweile knapp 30 Mitarbeitende täglich an dem digitalen Marktplatz, der das Teilen von Ressourcen und Services ermöglicht. Dabei stehen das gemeinsame Wachstum und das kontinuierliche Automatisieren bestehender Prozesse im Vordergrund. Ziele im zweiten Halbjahr sollen deshalb sein, neue Märkte durch den Teamausbau zu erschließen und gleichzeitig den neuen Standort des Unternehmens in Köln zu stärken.

Auf zu neuen Ufern – anny als internationale Buchungssoftware 

Bisher finanziert sich das Unternehmen aus eigener Tasche und hebt sich damit von vielen Start-ups mit hohem Kapitalbedarf ab. Mit einer Gewinnspanne von 80%, fließt der erzielte Profit direkt wieder in den Unternehmensaufbau. „Im vergangenen Jahr haben wir die aktive Suche nach Risikokapital pausiert und uns auf eine organische Finanzierung fokussiert“, so Mitgründer und CEO Lucian Holtwiesche. Doch das soll sich jetzt ändern. Das Start-up hat es im letzten Jahr geschafft, sich mit ihrem Business-Modell in den unterschiedlichsten Branchen zu platzieren und den vielfältigen Einsatz der Plattform bewiesen. Die nächsten großen Schritte: Internationalisierung und horizontale Skalierung. Auf dem Weg dorthin soll nun ein Series A Investment unterstützen, den Weg über die Landesgrenzen hinaus zu ebnen und das rapide Wachstum beizubehalten. 

Der Kunde bleibt Mittelpunkt des Unternehmens

Die konsequente Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse steht bei anny weiterhin an erster Stelle. Mitgründer Lucian ergänzt: „Durch den frühen und engen Kontakt zu den Kunden wird das Feedback schnell eingearbeitet und die Software entsprechend angepasst und weiterentwickelt.“ Die über 2.000 Kunden können nämlich in der öffentlich einsehbaren Roadmap Verbesserungsvorschläge machen und neue Ideen einbringen. Den Status der Umsetzung können sie dabei live begleiten. Dank schnellem und persönlichem Kundenservice, werden die Kunden außerdem von Beginn an bestmöglich betreut und beraten. So befähigt anny zahlreiche Unternehmen, Coworking-Spaces, öffentliche Einrichtungen und Verleihgeschäfte die Auslastung ihrer Ressourcen zu optimieren.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle anny GmbH

CATCH sichert sich Seed-Finanzierung für automatisierte Personalgewinnung

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Das Kölner HR-Tech-Startup CATCH hat eine siebenstellige Finanzierungsrunde abgeschlossen.

Damit wollen die Gründer Marco Verhoeven und Justin Bous ihre innovative Recruiting-Plattform „Catch Talents“ weiter ausbauen und vermarkten. Ziel des Startups ist es, Recruiting für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in Deutschland und Europa zu automatisieren und damit effizienter zu gestalten. Neben dem Lead Investor TechVision Fonds (TVF) beteiligten sich die NRW.BANK und Christian Greb, Business Angel und Mitgründer des KI-Unternehmens PRECIRE, an der Finanzierungsrunde.

Effizientere Personalgewinnung durch Automatisierung
CATCH adressiert ein drängendes Problem der heutigen Zeit: Durch den Fachkräftemangel haben mittlerweile über 90 Prozent der KMU Probleme, passendes Personal zu finden und zu halten. Aufgrund fehlender personeller Kapazitäten in den HR-Abteilungen sowie mangelndem Know-how im Online-Recruiting können viele Unternehmen kein zeitgemäßes Recruiting betreiben – dadurch verlieren sie den Anschluss im Kampf um die besten Talente. Die Software Catch Talents schafft hier Abhilfe.

„Wir sehen tagtäglich, dass sowohl im Mittelstand als auch bei Startups die Personalgewinnung eine allgegenwärtige Herausforderung ist. Die Software von CATCH ermöglicht es, die Anzahl an Bewerbern pro Stellenausschreibung ressourcenschonend zu steigern. Gleichzeitig lassen sich die Bewerbungen basierend auf Hard- und Softskills automatisiert vorqualifizieren. Mit der Lösung sehen wir auch für KMU ohne große HR-Abteilungen die Chance, Recruiting in der digitalen Welt erfolgreich zu betreiben“, sagt Dr. Ansgar Schleicher, Geschäftsführer des TVF.

Mehr Bewerber durch SaaS Software
Mit der SaaS Recruiting Software Catch Talents laufen die Bewerbersuche und Vorqualifizierung vollständig automatisiert ab. Die Personalgewinnungsplattform findet mit einer Stellenausschreibung in über 600 angebundenen Jobportalen passende, aktiv suchende Talente und erreicht so bis zu 5-mal mehr Bewerber bei gleichzeitig 70 Prozent weniger Zeiteinsatz. Zusätzlich werden passiv suchende, wechselwillige Kandidaten durch den Matching-Algorithmus von Catch Talent in sozialen Medien, Suchmaschinen und Stellenbörsen automatisch identifiziert und auf die freie Position aufmerksam gemacht.

Mit der Software sind Personaler außerdem erstmals in der Lage zu erkennen, welche Kandidaten anhand ihrer Soft Skills am ehesten für eine Stelle geeignet sind: Die Software bewertet, wie gut die Fähigkeiten eines Kandidaten aber vor allem auch seine Persönlichkeit zu den Anforderungen des suchenden Unternehmens passen. Die automatisierte Vorgehensweise und das schnelle, psychologische Persönlichkeits-Matching mit Hilfe der eigens entwickelten Individuellen-Stärken-Analyse (ISA-Methode®) sind Alleinstellungsmerkmale von CATCH. „Die Kompatibilität von Mitarbeitern und der zu besetzenden Stelle ist der wichtigste Treiber für eine lange Unternehmenszugehörigkeit. Catch Talents erreicht nicht nur mehr, sondern auch passendere Kandidaten und ist bis zu 10-mal effizienter als herkömmliche Personallösungen“, sagt Co-Founder Justin Bous.

Ausbau von Marketing und Vertrieb geplant
Seit der Gründung im Jahr 2020 hat CATCH einen Kundenstamm aus über 400 KMU aufgebaut und konnte tausende Stellen erfolgreich besetzen. „In den letzten Jahren ist unser Unternehmen vor allem organisch gewachsen. Mit der Finanzierung können wir unsere Vertriebs- und Marketingaktivitäten nun deutlich ausbauen, um das führende Tool im Recruiting für KMU zu werden“, so Co-Founder Marco Verhoeven.

Co-Investor Christian Greb: „Die beiden Gründer haben mich direkt begeistert. Ein innovatives Produkt in einem spannenden Markt mit großem Wachstumspotential. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Quelle VOCATO public relations GmbH

Inflation und Wachstumsstop – Der Weg in die Rezession

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Der Russland-Ukraine-Krieg, unterbrochene Lieferketten und die Inflation haben derzeit starke Auswirkungen auf unsere Wirtschaft.

Eine Rezession ist erreicht, wenn die Nachfrage und Ausgaben zu groß sind und Wirtschaft rückläufig wird. Sie kann durch verschiedene Ereignisse ausgelöst werden, wie z.B. einer Finanzkrise, einem Handelsschock oder dem Platzen der Wirtschaftsblase. In den USA ist die Rezession bereits eingetroffen. Auch in einigen anderen Ländern stagniert die Wirtschaft und wächst nicht weiter an. Steht nun auch der DACH-Region eine Rezession bevor? Mit welchen Folgen muss man rechnen? Werden wir wirklich in eine Rezession gleiten? Und wie kann das vielleicht in letzter Sekunde noch verhindert werden?

Der aktuelle Stand

Zu Beginn des Jahres hat sich die Wirtschaft in den Vereinigten Staaten erheblich verkleinert. Das bedeutet, dass sie sich nun in einer Rezession befinden. Solange, bis die Wirtschaft wieder ansteigt. Auch in vielen anderen Ländern auf der Welt stagniert aktuell die Wirtschaft. Darunter auch die Schweiz, Österreich und Deutschland. Die Schweiz ist zwar von der Gasversorgung nicht so abhängig von anderen Ländern wie Deutschland, trotzdem treffen auch diesen Staat Unterbrechungen in den Lieferketten und steigende Rohstoffpreise. Österreich hat sogar 80 % des Gases aus Russland importiert. Dort besteht aktuell die Schwierigkeit u.a. darin, neue Zulieferer zu finden. 

Auslöser sind an erster Stelle die Pandemie sowie die Kriegssituation und die damit einhergehenden Veränderungen. Es gibt aktuell Lieferschwierigkeiten und die Inflationsrate ist bereits deutlich angestiegen. Mit 7,9 % liegt sie im Mai dieses Jahres so hoch wie in den letzten 50 Jahren nicht mehr. In Europa ist die Rate sogar noch höher: Sie beträgt aktuell 9,8 %. Wenn es ein so großes Land wie die USA bereits getroffen hat, ist es nicht verwunderlich, wenn bald noch mehr Länder in die Rezession folgen werden.

Die Folgen

Die ersten Folgen der starken Inflation haben uns schon erreicht: weniger Verfügbarkeiten der Produkte und höhere Preise. Insgesamt steigen die Lebenshaltungskosten für alle Menschen. Zudem wirkt sich die Inflation negativ auf Importe und Exporte aus. Wenn sie sich nicht stoppen lässt und Lieferketten weiterhin unterbrochen werden, werden große Teile der Industrie zum Erliegen kommen. Schon jetzt haben einige Menschen ihre Arbeitsplätze verloren. Bei einer Rezession würde die Zahl noch weiter ansteigen und die Arbeitslosenrate damit erhöhen. Mit weniger Verdienst können die Menschen nicht mehr so viel kaufen. Schlussendlich würde sich die hohe Nachfrage also wieder verringern.

Maßnahmen sind nötig

Äußerungen von Politikern zeigen, dass es bisher keine Lösung gibt. Den Menschen zu raten, sie sollen Kerzen anstatt Strom verwenden und kalt duschen ist unverantwortlich. Vor allem mit Blick auf den anstehenden Winter sind diese Maßnahmen schlichtweg unmöglich. Deswegen müssen richtige Lösungsvorschläge her und Maßnahmen ergriffen werden. Denn nur so kann die Inflation gestoppt und einer Rezession entgegengewirkt werden.

Einerseits können die Sanktionen aufgehoben werden. Andererseits kann die Wirtschaft angekurbelt werden. Das kann man erreichen, indem beispielsweise die Mehrwertsteuer für Lebensmittel gesenkt oder eine Obergrenze für Benzin und Strom festgelegt wird. Zudem wurde der Leitzins bereits auf 0,5 % erhöht. Folglich sollen Kredite teurer und unattraktiver für Unternehmen sowie Privatpersonen werden. Das Geld kann demnach wieder an Wert gewinnen. Als Letztes sollte man damit beginnen, Gastgewerbe und Gesundheitsversorgung mehr zu unterstützen. Denkbar und gut umsetzbar wäre die finanzielle Unterstützung für Fachausbildungen und Sprachkurse. So können weitere Fachkräfte aus anderen Ländern ausgebildet werden und die freien Arbeitsstellen füllen.

Aussicht: Rezession ja oder nein?

Die aktuelle Situation zeigt, dass es höchste Zeit ist, Maßnahmen zu ergreifen. Es wird nicht mehr lang dauern und die Wachstumsstopps werden zu Rückläufen und somit in eine Rezession abgleiten, wie in den USA. Ob sich eine Rezession jedoch wirklich noch in letzter Sekunde vermeiden lässt, ist sehr unwahrscheinlich.

Insgesamt wird es eine ganze Weile dauern, bis die Folgen von Corona-Pandemie und dem Russland-Ukraine-Krieg beseitigt sind. Im schlimmsten Fall könnten uns sogar noch mehr negative Ereignisse treffen. Denn auch mit dem aktuellen Weltgeschehen in Form von Pandemie und Krieg hat wahrscheinlich niemand vorher gerechnet. 

Autor:

Asim Qajani ist Verwaltungsrat und CEO von Green Capital und Beteiligungen AG und hat besondere Expertise im Bereich Finanzen und Investments. Die Firma investiert in kleine, mittelständische und große Unternehmen und verhilft diesen über die Hürden der Nachfolge.

https://www.greencapital-b.ch/

Bildquelle Green Capital

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ein ehemaliger Millionär und sein Weg zurück an die Spitze

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Ein ehemaliger Millionär erzählt seine Geschichte über Reichtum und Zerfall. 

Gegen plötzliche Misserfolge, Rückschläge und Einbrüche in ihrem Wohlstand sind selbst die wohlhabendsten und erfolgreichsten Menschen nicht immun. Wenn man in einem Unternehmensbereich eine Topstellung innehat und Jahr für Jahr viel Geld verdient, heißt das nicht, dass dies für immer so bleiben wird.

Aus vielen Gründen können Unternehmer alles verlieren, wofür sie hart gearbeitet haben – sei es durch persönliche Konflikte, schlechtes Finanzmanagement, schlechte Entscheidungen oder einfach nur Pech. Dies wirft die Frage nach dem richtigen Weg auf: Was kann man in einer solchen Situation tun und wie kann man den Millionenverlust auffangen?

Niemand ist zu arm, um reich zu werden

Er besaß ein stattliches Haus und Luxusfahrzeuge. Er hatte eine äußerst attraktive Frau. Er erzielte ein hohes Einkommen, hatte ergiebige Aktienoptionen und besaß mehr Geld, als er ausgeben konnte.

Nach Abschluss eines intensiven, aber erfolgreichen Projekts erinnert sich Andreas Belocerkov daran, wie er tief durchatmete, die Beine auf den Tisch legte und sich bewusst wurde, dass er alles hatte.

Wohlstand kommt mit großer Verantwortung einher

Die meisten Menschen haben den Eindruck, dass sie sich zurücklehnen und entspannen können, sobald sie einen gewissen finanziellen Spielraum haben. Bis zu einem gewissen Grad stimmt das auch. Man hat mehr Gestaltungsmöglichkeiten und kann bestimmte Lebenssituationen bis zu einem gewissen Maß ausgleichen. Sobald man jedoch über Vermögen verfügt, muss man es verwalten, schützen und bewahren. Hierzu muss man Menschen einstellen, denen man vertrauen kann, und sie managen.

Als erfolgreicher Jungunternehmer mit nur 26 Jahren verkaufte Andreas sein erstes Unternehmen für eine siebenstellige Summe. Kurz nach dem Exit gründete er ein zweites Unternehmen im Bereich der Smart-Home-Technologie.

Doch damit begann der Sinkflug: Durch eine ungünstige Investorenstruktur und fehlende Profitabilität des Unternehmens verlor Andreas einen großen Teil seines Geldes.

In dieser Zeit musste er auch einen persönlichen Rückschlag hinnehmen – seine Frau trennte sich von ihm und die anschließende Scheidung belastete ihn finanziell zusätzlich.

Die Millionen von Andreas? Längst weg.

Der einzige Weg führt nach oben.

Dies war der Wendepunkt für Belocerkov: Die erste Priorität, so verlockend der Millionärsstatus auch sein mag, liegt im Streben nach finanzieller Freiheit.

Der erste Schritt auf dem Weg zum Millionär besteht darin, sein Kapital für sich arbeiten zu lassen und passives Einkommen zu generieren. Dies wird in erster Linie durch Investitionen erreicht, sei es in Aktien, Kryptowährungen oder Immobilien. Zwischen diesen Asset-Klassen gibt es signifikante Unterschiede, nicht nur in Bezug auf die potenziellen Erträge, sondern auch in Bezug auf die damit einhergehenden Risiken.

Belocerkov geht gerne Risiken ein und strebt nach hohen Renditen. Sein Weg dorthin? Er investiert in Kryptowährungen, insbesondere in IDOs, ICOs und IEOs. Unter bestimmten Bedingungen können diese profitabel sein – vor allem, wenn man zum richtigen Zeitpunkt investiert. Wenn Sie beispielsweise vor zehn Jahren 1.000 Euro in Bitcoin (BTC) investiert hätten, würden Sie heute mehr als 15 Millionen Euro besitzen – vorausgesetzt, Sie haben in dieser Zeit an Ihren Investitionen festgehalten und sie nicht verkauft.

Jede unternehmerische Entscheidung birgt ein Risiko

Man kann sich leicht von den enormen Kursgewinnen der Kryptowährungen mitreißen lassen. Bitcoin ist im letzten Jahr um 372 % gestiegen. Die konkurrierende Kryptowährung Ethereum ist im selben Zeitraum um mehr als 1.500 % gestiegen, und Dogecoin hat sich um mehr als 19.000 % verteuert.

In Anbetracht dieser Zahlen scheint es schwer, mit Kryptowährungen nicht reich zu werden. Es ist jedoch wichtig, sich daran zu erinnern, dass vergangene Renditen nicht notwendigerweise mit zukünftigen Renditen gleichzusetzen sind. Und Kryptowährungen sind auch immer noch eine sehr riskante Investition.

Fazit

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass man sich Gedanken darüber macht, in was man sein hart verdientes Geld investiert. Die Anlage der Wahl ist für viele immer noch die Immobilie, die einerseits sehr sicher ist, andererseits aber auch einen hohen Kapitaleinsatz erfordert. In Anbetracht der steigenden Leitzinsen gerät der Immobiliensektor jedoch leicht in Bedrängnis, sodass andere Anlagemöglichkeiten in den Fokus der Anleger rücken.

Kryptowährungen sind en vogue, und nach und nach ziehen immer mehr Menschen Investitionen in digitalen Münzen in Betracht. Die Wahl des richtigen Coins und der richtigen Plattform ist von entscheidender Bedeutung, weshalb eine sorgfältige Analyse von Handelsplätzen und Händlern vor einer Investition empfohlen wird.

Autor:

Andreas Belocerkov ist Gründer des NFT Clubs Crypto Nerds. Der Club gehört zu den stärksten Crypto-Communities in der DACH-Region und steht allen NFT Liebhabern offen. https://crypto-nerds.de/

Fotograf/Bildquelle: KsuKsu Studio

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Nominiert für ‚Impact-Nobelpreis‘: Planet A Foods revolutioniert die Schokoladenherstellung

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Norrsken Impact100: Planet A Foods

Norrsken Impact100: Planet A Foods unter den 100 weltweit vielversprechendsten Impact-Start-ups

Hohe Auszeichnung für die „Chocolate Siblings“: Die Norrsken Foundation hat eine Liste von 100 Impact-Startups veröffentlicht – darunter das Münchner Food-Startup Planet A Foods als eines der fünf nachhaltigsten Unternehmen aus Deutschland.  Nominiert für den ‚Nobelpreis nachhaltigen Wirkens‘ werden innovative sowie marktfähige Ideen, Produkte und Services, die allesamt zu einer gerechteren Welt beitragen. 

Naschen ohne schlechtes Gewissen

Das erste Produkt von Planet A Foods ist die weltweit erste kakaofreie Schokolade. Bei der veganen, kakaofreien Schokolade „Nocoa“ handelt es sich um ein zu 100 Prozent natürliches Produkt, das durch einen Fermentierungsprozess gewonnen wird. Im Vergleich zur Herstellung von herkömmlicher Schokolade hinterlässt die Nocoa-Produktion einen um 90 Prozent geringeren ökologischen Fußabdruck und kann eine annähernd ausgeglichene Energiebilanz vorweisen.

Unternehmerisches Gespür für eine bessere Welt 

Die kakaofreie Schokolade ist erst der Anfang. So möchten die Gründer Sara und Maximilian Marquart mit der neuen Unternehmensmarke ihre Mission betonen: Planet A Foods hat es sich zum Ziel gesetzt, Lebensmittel unabhängig von begrenzten Ressourcen wie Land oder Arbeitskraft zu produzieren.

Dieser Anspruch ist es, der letztlich auch das Auswahlkomitee überzeugt hat – allen voran Niklas Adalberth, den Begründer der Norrsken Foundation. Gemeinsam mit prestigeträchtigen Partnerorganisationen wie der Obama Foundation, der BMW Foundation und dem World Fund sucht der Klarna-Mitbegründer nach Unternehmen und Startups, deren Geschäftsziele Antworten auf drängende Probleme unserer Zeit bereithalten. Hierzu zählen globale Armut, Hungersnöte, Lebensmittelverschwendung sowie Umweltverschmutzung und unzureichende medizinische Versorgung.

Anfang September werden die Gewinner bei der offiziellen Preisverleihung in Stockholm verkündet. „Das Motto von Norrsken Impact100 ‘Ideas That Can Change 1 Billion Lives’ passt sehr gut zu unserer Vision hinter Planet A Foods, das Leben zahlreicher Menschen positiv zu beeinflussen und den Planeten nachhaltiger zu gestalten. Diese Nominierung ehrt uns und motiviert uns, den eingeschlagenen Weg weiter zu verfolgen“, freut sich Maximilian Marquart.

Über Nocoa

Vegan, 100% natürlich und aus lokalen Zutaten hergestellt: Nocoa ist die erste kakaofreie Schokolade der Welt.

2021 von den „Chocolate Siblings“ Dr. Sara Marquart und Dr. Max Marquart entwickelt, ist Nocoa zehnmal nachhaltiger als herkömmliche Schokolade, bietet aber trotzdem das bekannte Geschmackserlebnis, das wir kennen und lieben. Anstelle von Kakaobohnen und Milchprodukten wird für die nachhaltige Herstellung von Nocoa Hafer verwendet. Der Hafer wird in einem Prozess, der dem Bierbrauen sehr ähnlich ist, von Hefe zerkleinert und anschließend geröstet. So entfaltet das Produkt die typischen Schokoladen-Aromen und erhält sogar die zartschmelzende Textur von Schokolade. Die Hefe wird im Anschluss vollständig aus dem Produkt gefiltert. Da Hafer von Natur aus süß ist, benötigt Nocoa in all seinen Geschmacksrichtungen rund 30 Prozent weniger Zucker wie herkömmliche Schokolade. Nocoa ist ein Produkt und eine Marke von Planet A Foods.

Quelle ELEMENT C GmbH

AUTOVIO – Deutschlands erster voll digitaler Fahrschul-Service

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AUTOVIO

AUTOVIO bietet bestehenden Fahrschulen eine gesamte digitale Infrastruktur sowie Starthilfen bei Neugründung

Das Berliner Start-up AUTOVIO hat eine weitere Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Damit gehört es schon heute zu den am schnellsten wachsenden Fahrschul-Konzepten. Zu den Geldgebern gehören sowohl die Bestandsgesellschafter als auch neue namhafte Investoren wie coparion. Mit AUTOVIO wollen die Co-Founder Tom Kedor, Carsten Eckmiller, Philipp Goebel und Amir Hadi den Einstieg in die Mobilität zeitgemäß und anfängerfreundlich gestalten.

Mit seinem digitalen Fahrschul-Service stellt das Unternehmen Fahrschulen die komplette Infrastruktur zur Verfügung und unterstützt Fahrlehrer:innen auch bei der Neugründung. Seit dem Start im September 2021 konnten bereits über 450 Fahrschüler:innen das unkomplizierte und moderne Fahrschul-Konzept erleben. 

“Es ist an der Zeit, die Fahrschul-Erfahrung zu vereinfachen – sowohl für Fahrschüler:innen, die in vielen anderen Lebensbereichen eine komplett digitale User Experience gewohnt sind, als auch für Fahrlehrer:innen, die sich besser auf ihre Schüler:innen konzentrieren wollen, statt administrativen Aufgaben hinterher zu eilen.

AUTOVIO hat sich als innovativer Fahrschul-Service der Mission verschrieben, die gesamte Fahrschul-Branche zu digitalisieren, um Fahrschulen dabei zu unterstützen effizienter zu arbeiten und bessere Lernumgebungen zu schaffen”, erklärt Tom Kedor, Seriengründer und Founder von AUTOVIO.

Digitaler Fahrschul-Service für Fahrschulen und Fahrlehrer:innen 

Das Angebot des Start-ups bietet jeweils eine eigenständige Lösung für Fahrlehrer:innen sowie für Fahrschüler:innen. Der bisher einmalige Service für Fahrschulen beinhaltet die Bereitstellung und Organisation der kompletten Infrastruktur. Dazu zählt die mobile App, das Marketing und der Vertrieb sowie die Kundenbetreuung und Rechnungsabwicklung. Über die App läuft die gesamte Organisation – von der Terminvereinbarung über Zahlungen bis hin zur Dokumentation.

Durch die effizienten Prozesse haben Fahrschulen und Fahrlehrer:innen mehr Zeit sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – Fahrschüler:innen ausbilden. Alles was sie dafür brauchen, ist ihr Fahrzeug und ein Smartphone. Auch für Fahrschul-Gründer:innen ist AUTOVIO ein starker Partner, der einen erfolgversprechenden und einfachen Start ermöglicht. Das Unternehmen unterstützt Gründer:innen mit finanziellen Förderungen und Expertenrat sowie der Infrastruktur für die neue Fahrschule. 

Einfacher und zeitgemäßer Einstieg in die Mobilität

Das AUTOVIO Gründer-Team bringt Erfahrungen aus diversen Unternehmen, wie zum Beispiel mobile.de, MOTOR-TALK und Tier Mobility mit. Philipp Goebel, Co-Founder von AUTOVIO über die Idee zum Fahrschul-Service: “Seit Jahren beschäftigen wir uns mit der Digitalisierung von Branchen. Dabei stehen immer der Mensch und die Frage, wie digitale Lösungen das Leben erleichtern können, im Mittelpunkt.

Im Gespräch mit Fahranfänger:innen ist uns aufgefallen, dass gerade der Einstieg in die Mobilität von vielen Hürden geprägt ist. Denn die meisten Fahrschulen können den Erwartungen der Kund:innen an digitale, effiziente Lösungen nicht gerecht werden. Und so wurde aus dem Wunsch, den Einstieg in die Mobilität einfacher zu gestalten, unsere Idee zu AUTOVIO geboren.  Denn wir wussten, dass wir bei den Fahrschulen ansetzen müssen, um Schüler:innen eine zeitgemäße Lernerfahrung zu ermöglichen.

Dass dieses Konzept aufgeht, beweist unsere aktuelle Weiterempfehlungsquote: 91 Prozent der Schüler:innen haben AUTOVIO bereits weiter empfohlen.” Die App für Fahrschüler:innen bietet eine zeitgemäße Lernumgebung und ermöglicht die komplett digitale Abwicklung aller Termine, Fahrstunden und Zahlungen sowie die Nutzung der digitalen Lerninhalte gemäß TÜV und DEKRA. Damit haben Schüler:innen den aktuellen Status ihres Lernfortschritts auf dem Weg zum Führerschein immer im Blick. 

Toba Spiegel, Senior Investment Manager von coparion, zum Investment: „Die Akquise von Fahrlehrer:innen über ein “Asset-Light” Partnermodell macht AUTOVIO skalierbar und „VC-fähig“. Ähnlich zu anderen Märkten gibt es auch im Fahrschulmarkt das Bedürfnis nach Selbstständigkeit mit der Unterstützung eines Wachstumspartners, der Infrastruktur, Kundengewinnung und Know-How bietet.

Damit ist AUTOVIO nicht auf klassische Buy-and-Build-Strategien angewiesen. Letztlich sehen wir die Fahrschul-Dienstleistungen von AUTOVIO nur als Beginn einer großen Plattform rund um das Thema Early Mobility.“

Mit dem jetzt gesammelten Kapital will das Unternehmen in den nächsten Monaten die beiden Apps für Fahrschulen und Schüler:innen weiter ausbauen, zusätzliche Mitarbeiter:innen für die Betreuung der Kund:innen einstellen und weitere Partner:innen in Deutschland gewinnen.  

Mehr Informationen unter www.autovio.de

Quelle PIABO PR

5 Möglichkeiten wie benutzerdefinierte Softwareentwicklung Start-Ups unterstützen kann 

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Die Gründung von einem Start-Up ist mit Mut und Risiken verbunden. Am Ende steht stets der Wunsch, ein renommiertes Unternehmen zu entwickeln, was sich auf dem Markt etablieren kann. Das Endprodukt soll die Einzigartigkeit des Unternehmens widerspiegeln, das Abheben von der Konkurrenz wird dabei aber schnell zum Problem. Standardsoftware liefert den typischen Einheitsbrei, der in der Branche schon bekannt ist. Langfristig ist benutzerdefinierte Software die bessere Lösung, da sie auf Individualität und Besonderheit setzt. 

Mehr Flexibilität und Personalisierung 

Wenn Ihr Start-Up Software benötigt, soll diese nach Ihren Bedürfnissen gestaltbar sein. Indem Sie auf indivual Software Entwicklung setzen, haben Sie immer die Möglichkeit, diese nach Ihren individuellen Kriterien zu modifizieren. Ihr Entwicklerteam kann einzigartigen Ideen Leben einhauchen und so Ihrem Start-Up helfen, sich von der großen Masse abzugrenzen. Sie haben den Wunsch, mit Ihrer digitalen Präsenz etwas Besonderes zu kreieren? Dann ist die Entscheidung für Software von der Stange nicht die Richtige für Sie. 

Skalierbarkeit von der Start-Ups profitieren können 

Kundensoftware bietet Ihnen nicht nur einzigartige Schnittstellen zur bisher vorhandenen Software, sondern auch die Möglichkeit, künftig neue Ideen zu integrieren. Ihr Start-Up sollte immer in der Lage bleiben, auf neue Bedürfnisse reagieren zu können und Software bei Bedarf zu verändern. Entscheiden Sie sich hingegen für Standardsoftware, müssen Sie immer mit den Funktionen arbeiten, die Ihnen zur Verfügung gestellt werden. Möchten Sie sich an jede Veränderung anpassen können, ist individuell für Sie entwickelte Software die bessere Lösung und unterstützt Ihr Startup.  

Investition für mehr Profit 

Auf den ersten Blick wirkt Software von der Stange günstiger und ist für Sie eine geringere Investition. In Wahrheit ist es langfristig aber oft teurer, wenn Sie auf Standard setzen. Die Investition ist zu Beginn Ihres Start-Ups hoch und kann Sie belasten, doch Sie erwerben so die vollständige Kontrolle über all Ihre Geschäftsprozesse. Langfristig macht sich die Investition bezahlt, da Sie sich nicht auf einen Service verlassen müssen, der auch von tausenden weiteren Unternehmen genutzt wird. Sie haben die Modifikationsmöglichkeiten selbst in der Hand und können jederzeit reagieren, wenn es zu Veränderungen kommt. 

Maximaler Schutz für Start-Ups ist wichtig

Als Start-Up Unternehmer möchten Sie keinen Arbeitstag versäumen und daher ist der Schutz Ihrer Software von hoher Wichtigkeit. Ein Hackerangriff oder ein Fehler kann dazu führen, dass sich ein Unternehmen nie wieder erholt. Bei kundenspezifischer Software setzen Sie auf den Goldstandard, denn Zuverlässigkeit und Sicherheit sind weit über dem Niveau von Standardsoftware angesiedelt. Alle Entwickler, die sich um Ihre Software bemühen, haben stets den Schutz Ihrer Daten im Sinn und damit den Schutz Ihres Unternehmens. 

Integration passt sich nahtlos an Ihr Unternehmen an 

Um die Software in Ihr Start-Up zu integrieren, braucht es keine großen Arbeitsschritte, denn sie ist Ihnen auf den Leib geschneidert. Handelsübliche Software hat oft das Problem, dass Sie nicht mit anderen genutzten Produkten von Ihnen harmoniert und es zu Fehlern kommt. Wurde die Software speziell für Ihr Start-Up entwickelt, können Sie diese Probleme umgehen. Zusätzlich lässt sich die verwendete Software regelmäßig optimieren und verändern, ganz nach Ihrem Bedarf. 

Autor David Williams

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Expansion bei POMMES FREUNDE nimmt Fahrt auf: 23 neue Stores in Vorbereitung

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POMMES FREUNDE

In wenigen Monaten wird POMMES FREUNDE die für 2022 anvisierte Marke von 50 Stores geknackt haben und untermauert mit den jüngst unterzeichneten Expansions-Vereinbarungen zugleich das weitere dynamische Wachstum. Die Premium Fast Food-Kette aus München hat Mietverträge unterschrieben beziehungsweise Vereinbarungen für folgende Standorte getroffen: München (in der Nymphenburger Straße und am Tegernseer Platz), Göppingen (AGNES Shopping Center) Darmstadt (Town House Projekt), Mainz (Römerpassage), Viernheim (Rhein-Neckar-Zentrum), Weil am Rhein (Dreiländergalerie) sowie in Kempten (Forum Allgäu).  

Besonders erfreulich ist auch in Inbound-Nachfrage unter den Franchisepartnern, die das Wachstum zusätzlich befeuert: Der bestehende Franchisepartner Jari Stus (International Systems Holding GmbH) wird in den kommenden 24 bis 36 Monaten 15 neue Stores eröffnen, regionale Schwerpunkte sind dabei Baden-Württemberg, Thüringen sowie Nordbayern. Die insgesamt 23 Neueröffnungen eingerechnet, beläuft sich die Anzahl der Filialen von POMMES FREUNDE dann auf 64.  

Am weitesten fortgeschritten sind die Umbaumaßnahmen unter den acht geplanten Neueröffnungen in Weil am Rhein, dort wird voraussichtlich im September ein 80-Quadratmeter-Store im Foodcourt des neuen, siebengeschossigen Einkaufszentrums eröffnen. Von den acht neuen Stores sind sechs Neueintritte in den jeweiligen Städten und die zwei Münchner Stores (Eröffnung jeweils bis zum dritten Quartal 2023) verstärken die Präsenz am Heimatmarkt: Mit den beiden Neuzugängen hat POMMES FREUNDE bald 13 Outlets in der bayerischen Landeshauptstadt. 

“Wir sind sehr froh, dass wir in der Expansion mit Beginn der zweiten Jahreshälfte weiter angreifen können. Dies ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen, wie Energiekrise, explodierenden Kosten im Baugewerbe, hoher Inflation und weniger verfügbaren Flächen, die auf den Markt kommen. Mit den jüngst unterzeichneten Mietverträgen konnten wir wieder einige weiße Flecken auf der Deutschlandkarte besetzen”, erklärt Sebastian Petz, Gründer und Geschäftsführer von POMMES FREUNDE.  

Bis zu 80 neue Arbeitsplätze werden durch die acht Neueröffnungen geschaffen

Mit den acht Neueröffnungen kommen rund 600 Quadratmeter neue Fläche hinzu und es werden bis zu 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Nachfrage nach genussvollen und frisch zubereiteten Pommes, Premium-Burger und Wurstspezialitäten ist damit bundesweit ungebrochen. Zentral in der Philosophie von POMMES FREUNDE ist das Produktversprechen, dass für die Gerichte nur beste Zutaten verwendet werden. So sind beispielsweise die frischen Pommes Frites sind aus ganzen Kartoffeln, die niemals tiefgekühlt werden.

Die Wurst wiederum ist “Made in Germany” und stammt von einem Familienbetrieb. Bei allen Lieferanten setzt POMMES FREUNDE auf Qualität und wählt Lieferanten und Hersteller gezielt aus. Standard in allen POMMES FREUNDE Stores ist dabei die offene Küche. Dadurch erlebt der Gast den kompletten Herstellungsprozess durch die offene Küche und kann jederzeit interagieren. 

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Trends sind im Fokus

POMMES FREUNDE steht dabei nicht nur für den fleischhaltigen Genuss: Zu jedem Fleischgericht gibt es auch eine vegetarische oder auch vegane Alternative. Auch im Bereich Nachhaltigkeit setzt das Unternehmen auf Konsequenz: Salate, Gemüse und Backwaren werden falls möglich über regionale Lieferanten, POMMES FREUNDE kooperiert bundesweit mit der Resteverwerter-Initiative „Too good to go“ und nutzt in allen Läden Ökostrom. Zudem verzichtet der Premium Fast Food-Anbieter bereits weitgehend auf Plastik und setzt beispielsweise auf plastikfreie Verpackungen. 

Mit diesem stringenten und konsequent umgesetzten Konzept konnte POMMES FREUNDE auch in seinen eigenen Reihen überzeugen: Mit einem der bestehenden Franchise-Partner konnte kürzlich eine Vereinbarung über die Eröffnung von 15 weiteren Stores unter seiner Regie getroffen werden.

“Wir freuen uns sehr, dass wir neue Franchise-Partner von unserem Konzept überzeugen konnten und sind glücklich, dass auch Bestandspartner weitere Outlets eröffnen möchten. Das ist für uns der größte Beweis für ein funktionierendes und attraktives Franchisesystem, wenn starke Nachfrage aus den eigenen Reihen kommt. Mit POMMES FREUNDE bieten wir ein zukunftsorientiertes Konzept mit klaren und schlanken Strukturen – perfekt für den Schritt in die Selbstständigkeit, erklärt Sebastian Petz”. Die 15 neuen Stores sollen in den kommenden 24 bis 36 Monaten eröffnet werden.

Expansion bei POMMES FREUNDE nimmt Fahrt auf: 23 neue Stores in Vorbereitung

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Pommes Freunde Franchise GmbH

better ventures investiert in Femtech DR. VIVIEN KARL

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DR. VIVIEN KARL

Das Femtech-Startup DR. VIVIEN KARL verzeichnet im Rahmen einer Pre-Seed-Finanzierung ein sechsstelliges Investment durch den Angel Club better ventures sowie ignore gravity ventures, dem Unternehmen hinter dem Grace Accelerator. DR. VIVIEN KARL wurde von der Apothekerin Vivien Karl gegründet und richtet sich mit ihrem ersten Produkt, einer Creme für Feuchtigkeitspflege gegen Vulvatrockenheit, an Frauen in der Menopause.

Über Jahre arbeitete Vivien Karl in der Apotheke, bis sie feststellte, dass viele Frauen – speziell in den Wechseljahren – nach einer Lösung gegen Vaginaltrockenheit suchen. Jedoch können Apotheker*innen und Gynäkolog*innen ihnen kein nachhaltig wirksames und gleichzeitig ästhetisches Produkt, das nicht schambehaftet ist, präsentieren. Also entwickelte sie selbst eine natürliche, hochwertige und wissenschaftsbasierte Intimcreme. In Zusammenarbeit mit einer gynäkologischen Praxis wurde die Creme von 100 Frauen getestet – und für gut befunden. So gut, dass nun better ventures durch Anne und Stefan Lemcke (Ankerkraut), Pedro Gonçalves (Pergoncap) sowie Silvia Erika Sommer und Dörte Kaschdailis (smart impactxx) und ignore gravity ventures in das Unternehmen DR. VIVIEN KARL investieren.

„Wir streben an, DR. VIVIEN KARL zu DER Marke im Intimpflege-Bereich zu entwickeln. Unser Ziel ist es, für die Gesundheit von Frauen in der Lebensmitte zu sorgen. Dem Markt mangelt es an hochwertigen Produkten für eine weibliche Bevölkerung, die immer älter wird”, erklärt Co-Gründerin und Managing Director Julia Huhnholz. Sie und Vivien Karl haben sich über einen Instagram-Aufruf von Lea-Sophie Cramer kennengelernt und leiten das Startup gemeinsam. Während die promovierte Apothekerin Karl ihren Fokus auf das Produkt sowie den Vertrieb über Apotheken richtet, kümmert sich Huhnholz, die zuvor u.a. bei der WOWTech Group den Vibrator „Womanizer” als Marke zum Begriff machte, um die Kommunikation und das Marketing.

„Female Health ist ein Thema, das noch immer von zu vielen Investor:innen vernachlässigt wird. Der Markt für Wechseljahre wird beispielsweise auf 600 Milliarden US-Dollar geschätzt, aber nur 5 Prozent der Femtech-Startups konzentrieren sich auf die Menopause”, so Tina Dreimann, Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures. „Wir sind uns sicher, dass DR. VIVIEN KARL in wenigen Jahren nicht nur vielen Frauen zu besserer Gesundheit verholfen haben wird, sondern auch als Marke ein feststehender Begriff für weibliche Gesundheit sein wird.”

better ventures investiert in Femtech DR. VIVIEN KARL

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hypr

Nachhaltig und effizient: ROFU Kinderland verpackt Spielwaren jetzt passgenau

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rofu kinderland

Bei ROFU Kinderland, einem der führenden Spielwarenfilialisten Deutschlands, kommt in Hoppstädten-Weiersbach ab sofort eine automatisierte Verpackungslösung von Sparck Technologies zum Einsatz. Das Unternehmen setzt damit auf Nachhaltigkeit und Effizienz.

Rechtzeitig zum Verkauf von Schulmaterialien hat ROFU Kinderland in seiner Zentrale in Hoppstädten-Weiersbach die automatisierte Verpackungslösung „CVP Everest“ von Sparck Technologies in Betrieb genommen.  Aus dem 36.000 Quadratmeter großen Lager werden sowohl alle ROFU Kinderland-Filialen als auch die Kunden des ROFU-Onlineshops bedient. Egal ob Schulbedarf, Puppe oder Rennauto – die bestellten Spiel- oder Schreibwaren werden ab sofort in passgenauen Paketen versendet. Bis zu 1.100 Pakete kann ROFU Kinderland durch die Lösung von Sparck Technologies jetzt pro Stunde produzieren und spart dabei bis zu 50 Prozent Paketvolumen sowie rund 30 Prozent Wellpappe ein.

Schnell, effizient, zuverlässig

Der Prozess läuft bei der CVP Everest sehr schnell ab: Alle drei Sekunden verpackt die Anlage ein Paket. Sie schneidet, faltet, verklebt, wiegt und etikettiert die maßgeschneiderten Kartons automatisch. CVP steht dabei für Contiuous Variing Packing; zu Deutsch: variable Größen am Schnürchen verpacken. Und das läuft so ab: Bedient wird die Maschine von nur zwei Mitarbeitenden – auch zu Spitzenzeiten. So kann ROFU Kinderland bis zu 20 manuelle Packstationen ersetzen und die Mitarbeiter haben mehr Kapazitäten für andere Aufgaben. Mit der automatisierten Lösung von Sparck Technologies kann ROFU Kinderland seinen Verpackungsprozess einfacher gestalten und ist so für das wachsende Online-Geschäft gewappnet. 

Ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

 „Die neue Verpackungslösung stellt einen weiteren Schritt auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen dar“, sagt ROFU-Geschäftsführer Michael Fuchs. „Wir wollen keine Luft mehr verschicken. Mit den maßgeschneiderten Paketen, die die CVP Everest herstellt, reduzieren wir das Paketvolumen um bis zu 50 Prozent und Füllmaterial ist nicht mehr notwendig. Dadurch sparen wir Emissionen ein und kommen dem Ziel, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ein ganzes Stück näher.“ 

Im Rahmen der allgemeinen Nachhaltigkeitsstrategie, wie die Stromversorgung und -produktion über Fotovoltaik, oder die Nutzung von Fernwärme aus einem nahegelegenen Biomasse-Blockheizkraftwerk, ist die neue Hochgeschwindigkeitsverpackungsmaschine von Sparck Technologies für den rheinland-pfälzischen Spielwarenhändler ein weiterer, großer Schritt zu noch mehr Nachhaltigkeit. 

Nachhaltig und effizient: ROFU Kinderland verpackt Spielwaren jetzt passgenau

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Quelle blattertPR GbR