Start Blog Seite 2351

Green-Tech-Startup Swobbee erhält 2 Millionen Euro an Fremd- und Eigenkapital

0

Green-Tech-Startup Swobbee erhält 2 Millionen Euro an Fremd- und Eigenkapital in erweiterter Serie-A-Runde u. a. vom polnischen Fonds SpeedUp Energy Innovation und dem niederländischen Stichting Clean Future Dividend Fund

Das in Berlin ansässige Unternehmen Swobbee, ein führender Anbieter von Mietbatterien und Batterietauschstationen für die urbane Mobilität, hat in einer erweiterten Serie-A-Runde weitere 2 Millionen Euro aufgenommen. Der polnische Fonds SpeedUp Energy Innovation und der niederländische Stichting Clean Future Dividend Fund schlossen sich der Gruppe der früheren Investoren an. Das Unternehmen wird das eingeworbene Kapital nutzen, um die Skalierung seiner Lösung in weiteren europäischen und außereuropäischen Märkten voranzutreiben.

Das 2017 als GreenPack gegründete und 2020 in Swobbee umbenannte Green-Tech-Startup hat eine Lösung entwickelt, die auf integrierter Hard- und Software basiert, um Batteriewechselstationen für Elektrokleinfahrzeuge anzubieten. Dadurch wird die Barriere für die Implementierung von Innovationen aus dem Bereich der Elektromobilität durch den Aufbau von Ladeinfrastruktur verringert. Das Unternehmen zielt darauf ab, die Rentabilität der Nutzung von Mikromobilität zu erhöhen, indem es u. a. durch den Wegfall ladebedingter Ausfallzeiten den Betrieb von leichten Elektrofahrzeugen effizienter macht. Die Batteriewechselinfrastruktur des Unternehmens nimmt den Besitzern von Elektroleichtfahrzeugen oder den Anbietern, die nach dem sogenannten Last-Mile-Delivery-Modell arbeiten, die Verantwortung für den physischen Prozess des Aufladens der Batterien ab.

„Jede unserer Stationen ist mit 8 bis 30 Batteriefächern ausgestattet. Aktuell bieten wir mit Swobbee Ladelösungen für acht, bald zehn, verschiedene Batterietypen an, was unsere Wechselinfrastruktur in Europa mit etwa 70 % der derzeitigen leichten Elektrofahrzeuge (LEVs) kompatibel macht, die von den Akteuren im Bereich der geteilten Mikromobilität und des Last-Mile-Delivery-Sektors eingesetzt werden”, erklärt Thomas Duscha, CEO und Mitbegründer von Swobbee. „An unserer Station tauscht der Besitzer oder Nutzer des Fahrzeugs eine leere Batterie in weniger als einer Minute gegen eine volle aus und kann das Fahrzeug ohne unnötige Ausfallzeiten weiter nutzen”, fügt Duscha hinzu.

Thomas Duscha sammelte seine Geschäftserfahrungen bei Marken wie Lidl, Adidas und der Azoty-Gruppe sowie bei der Entwicklung des GreenPack-Projekts, das den Grundstein für Swobbee legte. Stephan von Wolff (COO) und Ludwig Speidel (CFO) ergänzen die Führungspositionen mit ihrer profunden Expertise in der Hardware-Industrie und im Finanzwesen.

Ein wesentlicher Bestandteil der Swobbee-Lösung ist die in den Ladestationen installierte Software und die App, die eine reibungslose und effiziente Nutzung der Stationen ermöglicht. Die Software, die vom Team des Unternehmens von Grund auf selbst entwickelt wurde, ist eine End-to-End-Lösung, d. h. sie steuert den gesamten Lade- und Verwaltungsprozess innerhalb der Station.

Mit seinen Aktivitäten unterstützt Swobbee die Bemühungen um eine nachhaltige Verkehrswende, im Einklang mit den von den EU-Institutionen vorgegebenen Zielen. Mit einer Infrastruktur, die urbane Mobilität unterstützt, einen einfachen Zugang bietet und die möglichen Routen der Nutzer erweitert, ermöglicht Swobbee den Betreibern von Flotten leichter Elektrofahrzeuge, wie E-Bikes und E-Scooter, eine Reduzierung der CO2-Emissionen um bis zu 87 %.

Das Unternehmen ist auf dem Markt für urbane Mikromobilität tätig, dessen globales Marktpotenzial laut einem McKinsey-Bericht auf rund 500 Milliarden Euro im Jahr 2030 geschätzt wird. Das Produkt von Swobbee wird bereits von Unternehmen wie Tier, Onomotion, Bolt und Galp eingesetzt. Für den Markt für urbane Mikromobilität wird in den nächsten sieben Jahren eine jährliche Wachstumsrate von etwa 17,5 % prognostiziert. Das größte Segment dieses Marktes, nämlich 73 %, sind elektrisch betriebene Fahrzeuge.

„Unsere Städte leiden unter Luftverschmutzung und zu viel Verkehr. Es ist unmöglich, mehr Autos auf Straßen unterzubringen, die teilweise vor Hunderten von Jahren gebaut wurden. Deshalb ist es so wichtig, die Nutzung von LEVs wirtschaftlich tragfähig und gleichzeitig praktisch zu machen”, kommentiert Bartłomiej Gola, General Partner von SpeedUp Energy Innovation, das zur SpeedUp Group gehört. „Als der Trend zur Mikromobilität begann, war die Technologie noch nicht bereit für den Einsatz von austauschbaren Batterien in LEVs, die die Ausfallzeiten der Fahrzeuge deutlich minimieren und damit deren Wirtschaftlichkeit verbessern. Unserer Meinung nach wird Swobbee einer der Hauptnutznießer des technologischen Fortschritts in diesem Bereich sein. Darüber hinaus prognostizieren wir, dass bis zu 15 % aller Kurzstreckenfahrten mit einer Reichweite von bis zu 8 Kilometern auf Fahrzeuge aus dem Mikromobilitätsbereich entfallen werden. Dies ist nur eine der Marktzahlen, die uns an das enorme Potenzial der Swobbee-Lösung glauben lassen”, fügt Gola hinzu.

„Wir freuen uns sehr, in Swobbee zu investieren, das im Bereich nachhaltiger Mikromobilitätslösungen eine Vorreiterrolle einnimmt“, erläutert Dagmar Parizkova, Direktorin der Stiftung Clean Future Dividend Fund (stichting). „Das Battery-as-a-Service- und Charging-as-a-Service-Modell von Swobbee ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch äußerst praktisch und ermöglicht durch seine branchenführende Software und Hardware eine nahtlose Mobilität. Mit seiner langjährigen Erfahrung hinsichtlich Energiespeicher-Lösungen ist der Clean Future Dividend Fund in der Lage, Swobbee in allen Facetten seines Geschäfts zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, an der Seite von EIT InnoEnergy, einem der größten Investoren im Bereich der nachhaltigen Energie, zu investieren, um diesen spannenden Sektor zu unterstützen“, so Dagmar Parizkova weiter.

„Wir haben viele Stunden mit dem Management-Team von Swobbee verbracht und sind zuversichtlich, dass ihre Führung das Unternehmen zum Erfolg führen wird“, sagt Devin Sebok von Richfox Capital, Fondsmanager des Clean Future Dividend Fund. „Angesichts des Booms im Bereich der Elektromobilität werden Unternehmen wie Swobbee, die die dringend benötigte Infrastruktur bereitstellen, es der EU ermöglichen, ihre Null-Emissionsziele zu erreichen.“

Der SpeedUp Energy Innovation Fund und der Stichting Clean Future Dividend Fund haben sich an einer erweiterten Runde A beteiligt, bei der das Unternehmen zuvor unter anderem von EIT InnoEnergy unterstützt wurde. Das Swobbee-Team plant, die eingeworbenen Mittel für die Weiterentwicklung der Plattform und vor allem für den Ausbau des Stationsnetzes in Deutschland und anderen Ländern zu verwenden. Die Expansionspläne von Swobbee außerhalb Deutschlands sehen insbesondere den Eintritt in osteuropäische und südostasiatische Märkte in den kommenden Monaten und Jahren vor. Bislang betreibt Swobbee bereits Stationen in Deutschland, Polen, den Niederlanden, Spanien und Portugal.

Pressefotos – Copyright: Swobbee.

Quelle :M3E GmbH

Tech-Startup GovRadar sichert sich prominente Investorenunterstützung

0

Digitaler Wandel in Ministerien und Behörden

Tech-Startup GovRadar sichert sich prominente Investorenunterstützung für den Ausbau seiner europäischen Beschaffungsplattform

Business Angels aus dem BayStartUP Investorennetzwerk sowie Branchengrößen aus Politik und Wirtschaft investieren 1 Mio. Euro.
Die KI-gestützte Softwareplattform erstellt Ausschreibungsunterlagen für den öffentlichen Sektor vergaberechtskonform mit nur wenigen Klicks.
BayStartUP unterstützt und bereitet Finanzierungsrunde vor.

Von der Corona-Krise über fehlende Tablets in Schulen bis hin zur Zeitenwende bei der Bundeswehr – diese drei aktuellen Beispiele zeigen: Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen ist zu langsam, zu teuer, zu kompliziert. So bremsen aufwendige Vergaberegeln, rechtliche Bedenken, komplexe Abläufe und nicht zuletzt fehlendes Fachpersonal in den Beschaffungsabteilungen die Modernisierung des Standorts Deutschland seit Jahren aus. Gelder für die Vergabe stehen zwar zur Verfügung, sie werden aber nicht oder nur unangemessen ausgegeben. Das Münchener Startup GovRadar will das ändern und erhält nun mit prominenter Investoren-Unterstützung eine Seed-Finanzierung in Höhe von 1 Million Euro für seine europäische Beschaffungsplattform für den öffentlichen Sektor. Zu den Investoren gehören neben Business Angels aus dem BayStartUP-Investorennetzwerk der Bundesminister a. D. Karl-Theodor zu Guttenberg, die Finanzcheck-Gründer Andreas Kupke und Moritz Thiele sowie die Manager Prof. Dr. Wolfgang Reitzle (ehem. BMW und Linde, heutiger Aufsichtsratsvorsitzender Continental AG) und Prof. Burkhard Schwenker (ehem. Geschäftsführer und Aufsichtsratsvorsitzender Roland Berger, stv. Vorsitzender Atlantikbrücke).

GovRadar vereinfacht und beschleunigt die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen sowie das Einholen von Angeboten für öffentliche Auftraggeber. Die KI-gestützte Software-as-a-Service-Lösung ermöglicht das Erstellen von Ausschreibungsunterlagen mit wenigen Klicks, ohne dass Mitarbeitende aus Behörden oder Kommunen diese in monatelangen, komplexen Prozessen manuell erstellen müssen. Prozesse werden dort automatisiert, wo es sinnvoll ist, um Kapazitäten für komplexere Themen freizusetzen – insbesondere vor dem Hintergrund der zunehmenden Personalengpässe im öffentlichen Beschaffungswesen. Die GovRadar-Lösung stellt außerdem sicher, dass Leistungsbeschreibungen rechtskonform, klar und eindeutig beschrieben sind, so dass potenzielle Lieferanten passgenaue Angebote abgeben können.

Im Handling funktioniert die Plattform für die rund 70 Kunden – darunter das Bundesministerium des Innern, Universitäten, kommunale Einrichtungen und staatliche IT-Dienstleister – wie ein Online-Shop: Mitarbeitende öffentlicher Auftraggeber können die zu beschaffenden Güter mit sehr genauen Filtereinstellungen und Leistungsmerkmalen definieren. Das Tool ist in der Lage, anhand der Filtereinstellungen live anzuzeigen, wie viele Angebote für eine Ausschreibung zu erwarten sind. Hinter der Plattform steht eine umfangreiche Produktdatenbank, die vergaberechtskonform und produktneutral im Sinne des Gleichbehandlungsgrundsatzes im öffentlichen Sektor arbeitet. Aktuell abgedeckte Bereiche fokussieren sich auf die Beschaffung von IT, Kraftfahrzeugen und Möbel. Mit der Bundeswehr und anderen Behörden spricht man über Anwendungsmöglichkeiten für den Bereich Verteidigung und Sicherheit. Die Produktpalette wird ständig erweitert.

Kapital soll Ausbau von der SaaS-Lösung zur europäischen Beschaffungslösung vorantreiben

Mit dem Kapital aus der Seedrunde wollen die Co-Founder Sascha Soyk als CEO und Daniel Faber als CTO ihre Plattform inhaltlich ausbauen, um weitere Auftraggeber mit neuen Warengruppen zu gewinnen und Anbietern den Zugang zum öffentlichen Sektor weiter zu erleichtern.

Sascha Soyk, Co-Founder und CEO von GovRadar: „In der EU fallen jährlich 34 Milliarden Euro Kosten an in Beschaffungsprozessen im öffentlichen Sektor. Darin ist noch kein einziges beschafftes Gut enthalten. Die Automatisierung dieser Prozesse birgt also ein großes Optimierungspotenzial für das öffentliche Beschaffungswesen – sowohl auf Auftraggeber-, als auch auf Anbieterseite.“

Dr. Markus Hölzl, Business Angel im BayStartUP Investorennetzwerk: „Das Team von GovRadar hat bislang alle Erwartungen übertroffen. Es hat gezeigt, wie man das öffentliche Beschaffungswesen effizienter und schneller gestalten kann und dies in Aufträge umsetzt. Die Zusammenarbeit mit den Gründern ist hervorragend, und das Team entwickelt sich in allen Bereichen sehr gut. Deshalb habe ich nach der Pre-Seed-Runde auch in der gerade abgeschlossenen Seed-Runde mitfinanziert.“

Prof. Wolfgang Reitzle, Aufsichtsratsvorsitzender Continental AG und Serieninvestor: „Die GovRadar-Gründer haben mir das Thema unmittelbar nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine vorgestellt. Neben dem dringenden Erfordernis, die Verteidigungsbeschaffung grundlegend zu verbessern, sehe ich den Bedarf für die Plattform auch in vielen anderen Bereichen – schauen wir allein auf die Gesundheitsämter während der Corona-Krise! Wir haben hinsichtlich Digitalisierung im öffentlichen Sektor noch so viel Nachholbedarf. In GovRadar sehe ich einen wesentlichen Hebel dazu und sehr großes Potenzial.“

Die Plattform soll sich von einem SaaS-Modell zu einem breit aufgestellten Player im europäischen öffentlichen Sektor weiterentwickeln, der auch Anbieter und Beschaffer vernetzt und eine einfache Angebotsabgabe ermöglicht. Insbesondere kleinere Anbieter ohne personalstarken Public Sector Vertrieb und langjährige Expertise wären so in der Lage, adäquate und wettbewerbsfähige Angebote bei öffentlichen Ausschreibungen abzugeben. Die Lösung adressiert alle öffentlichen Akteure, die an das Vergaberecht gebunden sind und Steuergelder ausgeben, sowie perspektivisch alle Lieferanten.

Bild:Gründerteam Sascha Soyk und Daniel Faber © GovRadar GmbH

Quelle:BayStartUP GmbH

Tubulis schließt strategische Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb

0

Tubulis schließt strategische Partnerschaft mit Bristol Myers Squibb zur Entwicklung von ADCs der nächsten Generation in der Onkologie

Der Deal umfasst eine Vorabzahlung von 22,75 Mio. US-Dollar an Tubulis sowie Meilensteinzahlungen in Höhe von über 1 Mrd. US-Dollar.

Tubulis, ein im Innovations- und Gründerzentrum Biotechnologie (IZB) ansässiges Unternehmen, und Bristol Myers Squibb (NYSE: BMY) gaben heute den Abschluss einer strategischen Lizenzvereinbarung zur Entwicklung von differenzierten Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten (antibody-drug conjugates, „ADCs“) bekannt. Die Unternehmen bündeln ihre Kräfte, indem sie die umfassende Expertise von Bristol Myers Squibb (BMS) im Bereich der Onkologie und der klinischen Entwicklung mit dem innovativen und einzigartigen Ansatz von Tubulis zur Entwicklung von ADCs kombinieren, um deren volles therapeutisches Potenzial auszuschöpfen.

Im Rahmen der Zusammenarbeit erhält Bristol Myers Squibb exklusiven Zugang zu den Tubutecan-Payloads von Tubulis in Kombination mit seiner proprietären P5-Konjugationsplattform, um damit eine bestimmte Anzahl hochdifferenzierter ADCs zur Behandlung solider Tumore zu entwickeln. P5 und Tubutecan erleichtern die Herstellung hochstabiler ADCs, die das Potenzial haben, unerwünschte zielunabhängige Toxizitäten aktiv zu reduzieren, und die für die zielgerichtete Abgabe potenter Topoisomerase-1-Inhibitoren optimiert sind.

Tubulis erhält durch die Vereinbarung eine Vorabzahlung von 22,75 Mio. US-Dollar sowie potenzielle Meilensteinzahlungen in Höhe von über 1 Mrd. US-Dollar für Entwicklung, Zulassung und Vermarktung sowie Lizenzgebühren für die daraus resultierenden vermarkteten Produkte. Nach der Auswahl des Zielmoleküls durch Bristol Myers Squibb wird Tubulis dem Unternehmen seine Linker-Payloads zur Verfügung stellen, um für jeden Antikörper ein einzigartig abgestimmtes ADC zu erzeugen. Bristol Myers Squibb wird die alleinige Verantwortung für die Entwicklung, Herstellung und Kommerzialisierung der resultierenden ADC-Kandidaten übernehmen.

„Diese strategische Vereinbarung mit Bristol Myers Squibb ist eine wichtige Validierung des Potenzials unseres Ansatzes zur Entwicklung von ADC-basierten Therapeutika der nächsten Generation sowie unserer hochmodernen ADC-Konjugationstechnologien, die ein fortschrittliches ADC-Design ermöglichen, um Tumore mit einem hohen medizinischen Bedarf zu behandeln“, sagte Dominik Schumacher, PhD, CEO und Mitbegründer von Tubulis. „Wir sind bestrebt, die Behandlungsparadigmen in der Onkologie zu verändern und bessere Ergebnisse für Krebspatienten zu erzielen. Der Zusammenschluss mit BMS, einem weltweit führenden Onkologieunternehmen, ist ein bedeutender Schritt zur Erreichung dieses Ziels.“

„ADCs spielen eine vielversprechende Rolle in der Krebstherapie, und die differenzierten Technologien von Tubulis bieten die Möglichkeit, die derzeitigen Herausforderungen bei der Entwicklung sicherer und wirksamer ADC-Therapeutika zu überwinden“, sagte Emma Lees, PhD, Senior Vice President, Research and Early Development und Head, Mechanisms of Cancer Resistance Thematic Research Center bei Bristol Myers Squibb. „Mit der P5-Plattform werden wir in der Lage sein, den richtigen Antikörper mit dem richtigen Payload zu kombinieren, und können damit potenziell einen erheblichen therapeutischen Nutzen für Patienten mit soliden Tumoren schaffen. Wir freuen uns auf eine produktive Zusammenarbeit mit dem Tubulis-Team“.

„Diese Partnerschaft sichert Tubulis nicht nur beträchtliche finanzielle Mittel, sondern ist auch eine wichtige Validierung des innovativen Ansatzes des Biotech Start-ups bei der ADC-Entwicklung. Wir gratulieren dem Management, das erst im Mai 2022 mit seinem Team ins IZB eingezogen ist, sehr herzlich, diesen wegweisenden Deal mit einem führenden Unternehmen in der Onkologie abgeschlossen zu haben. Gleichzeitig freut es uns, BMS in Zukunft auf dem Campus und im IZB zu wissen“, so Dr. Peter Hanns Zobel, Geschäftsführer des IZB.

Bild:Management-Team Tubulis: Dr. Günter Fingerle-Rowson, MD, CMO; Dr. Jonas Helma-Smets, CSO; Dr. Dominik Schumacher, CEO; Dr. Ingo Lehrke, CBO; Dr. Björn Hock, CDO (v.l.n.r.)

Quelle:Fördergesellschaft IZB mbH

Deutliches Bekenntnis: Millioneninvest in neue Unternehmenszentrale und europäische Produktion

0
air up

air up stärkt den Standort München und erzielt Umsatzwachstum von 75% in einem Jahr

Vom Studienprojekt zum internationalen Erfolgsunternehmen: Mit seinem innovativen Trinksystem, das Trinkwasser nur durch Duft Geschmack verleiht, ist es air up in nur vier Jahren gelungen, internationale Erfolgsgeschichte zu schreiben. Bestand das Start-up 2019 noch allein aus dem fünfköpfigen Gründungsteam, so zählt das profitable Unternehmen heute mehr als 300 Mitarbeitende, die in elf Ländern über fünf Millionen Kund:innen mit einem duftbasierten Geschmackserlebnis begeistern.

Damit ist das Team um Mitgründerin und Chief Evangelist Lena Jüngst längst dem Status eines Start-ups entwachsen. Höchste Zeit, die bisherige Wirkungsstätte in der Bayerstraße gegen eine neue State-of-the-Art Innovationsschmiede einzutauschen: Ab sofort tüfteln die Münchner:innen an ihrer Revolution im Getränkesegment – dem duftbasierten Trinksystem – in einem neuen 3.600 m² Head Office. Wo? Im Münchner Werksviertel natürlich! Ein bewusstes Bekenntnis zum eigenen Selbstverständnis – und zur Heimat.

„Als wir angefangen haben, standen uns zu fünft gerade mal 20 m2 zur Verfügung. Auch wenn das natürlich zu wenig Platz für unsere Arbeitsplätze, Prototypen und 3D-Drucker war – wir waren einfach froh darüber, überhaupt eine Arbeitsstätte zu haben.

In ein größeres Büro investieren war zu dieser Zeit undenkbar. Dafür war unsere Einstellung als Unternehmer:innen zugegebenermaßen auch immer etwas konservativer – wir wollten nachhaltig wirtschaften. Das Zurückstecken, gepaart mit unserem innovativen Produkt, hat uns jedoch dorthin gebracht, wo wir heute stehen“, kommentiert Chief Evangelist und Mitgründerin Lena Jüngst den Einzug ins neue Büro.

air up trotzt der Krise und baut Präsenz in Europa aus

Zahlreicher volkswirtschaftlicher Herausforderungen zum Trotz, verzeichnet das ambitionierte Team weiterhin einen kontinuierlichen Wachstumskurs. Ihr Erfolgsrezept: Nachhaltiges Wachstum. So finanziert sich air up seit Ende 2020 bereits aus eigenen Kräften. Ausgegeben wird nur vorhandenes Geld – eher unüblich für ein dato anderthalbjähriges Unternehmen. Neben einem Teamzuwachs von 25 Prozent im vergangenen Jahr, konnten sie die Anzahl der Kund:innen in nur eineinhalb Jahren um insgesamt 233 Prozent von einer Million auf über fünf Millionen steigern. Damit sind die ikonisch geformten und langlebigen Trinksysteme bereits in zehn EU-Ländern erhältlich und sorgen seit Juli 2022 auch in den USA für ein duftbasiertes Trinkerlebnis.

air up

Das zeigt sich auch in den Umsatzzahlen: Nachdem air up das Jahr 2021 mit einem Umsatz von EUR 90 Mio. abschloss, freute sich air up Ende 2022 bereits über EUR 159 Mio. – ein Plus von 75 Prozent. Durch das nachhaltige Wachstum konnten die Münchner:innen auch Meilensteine realisieren, auf die sie heute besonders stolz sind. So arbeiten sie gerade daran, ihre Produktion so schnell wie möglich nach Europa und damit näher an die Kund:innen zu holen. Tatsächlich werden sowohl die beliebten Starter-Sets aus langlebigem Tritan™ (Österreich) als auch die Pods (Niederlande) bereits seit einigen Monaten in Europa produziert – die Herstellung der neuen Premium-Produkte, air up‘s Edelstahlflasche, soll noch in diesem Jahr in Deutschland folgen.

„Die schrittweise Verlagerung der Produktion nach Europa lässt uns heute einerseits näher an unseren Kund:innen sein, andererseits schaffen wir dadurch auch Arbeitsplätze und setzen ein klares Zeichen für den Wirtschaftsstandort Europa. Wir sind der festen Überzeugung, dass das der einzig richtige Weg ist, sein Business nachhaltig aufzubauen – das erfordert viel Unternehmergeist, strategische Entscheidungen und eine Menge Geld“, kommentiert Christian Hauth, Co-CEO von air up.

„Unser Ziel war es, ein Unternehmen aufzubauen, das sich selbst trägt und einen langfristigen Wert hat. Keine fremdfinanzierte Eintagsfliege. Mit einem cleveren Produkt, tiefen Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kund:innen sowie lokalen Unterschieden konnten wir selbst unter den aktuell herausfordernden wirtschaftlichen Bedingungen profitabel wachsen“, so der Co-CEO weiter.

Heimat trotz Remote-first

Das Team von air up sowie ihr Unternehmergeist sind das Fundament, auf dem der Firmenerfolg ruht. Die Entscheidung für München als neuen Ankerpunkt für die über 300 Teamies war dabei keine zufällige: „Nach Berlin oder in eine andere Stadt zu gehen, stand für uns tatsächlich nie zur Debatte. München war offensichtlich genau das Umfeld, das wir als Team benötigt haben, um mit unserem Produkt erfolgreich zu werden und das schafft natürlich Verbundenheit.

Mit dem Einzug ins Werksviertel wollen wir uns noch stärker an die Stadt binden“, erklärt Lena Jüngst die Wahl des neuen Firmensitzes. „Wir sehen natürlich viele Talente in Berlin, aber unser Arbeitsmodell erlaubt ihnen entweder von dort aus zu arbeiten oder sie nach München zu holen und sie von der Stadt zu überzeugen. In Zukunft kommen die coolen Kids eben nach München,“ ergänzt die studierte Produktdesignerin.

Auch wenn das Scale-up für seine „air uppies“ nach wie vor den Remote-First-Ansatz verfolgt, möchte es dem stetig wachsenden und internationalen Team ein modernes und hybrides Arbeitsmodell garantieren. Die passen Räumlichkeiten fand das Team im „i3“ in der Münchner Innovations-Hochburg Werksviertel: Ab sofort bietet der Neubau feste Arbeitsplätze für bis zu 140 Personen und gibt allen „air uppies“ einen festen Ort zum persönlichen Austausch und gemeinsamen Verfolgen ihrer Vision. Das erklärte Unternehmensziel: einen verantwortungsvollen Trinkkonsum zur attraktivsten Wahl zu machen.

Insbesondere die Anforderungen an ein modernes, hybrides Arbeitsumfeld nahmen maßgeblichen Einfluss auf die Gestaltung der Räumlichkeiten. Das übergreifende Motto „Innovation und Kollaboration“. Um den Mitarbeitenden größtmögliche Flexibilität bei der Gestaltung ihres Arbeitstages zu bieten, wurde das Gebäude für ein kreatives, aber auch konzentriertes Arbeiten in vier verschiedene Noise Zones (dt. Lärmzonen) aufgeteilt.

Heißt: Je nachdem, ob Teammitglieder Orte der Konzentration benötigen, mit Remote-Kolleg:innen telefonieren möchten, oder sich zu kreativen Brainstormings treffen wollen, finden sie den passenden Bereich. Das Herzstück der Innovationsschmiede formt im neuen Office der sogenannte Product Hub. Hier finden sich für die internationalen Talente im Research & Development-Bereich, darunter Experten aus der Produkt- und Aromaentwicklung, eine Laborküche, ein Hackathon-Areal, eine Küche für Qualitätstests, sowie ein Produktfertigungsbereich, um auch zukünftig mit neuen Innovationen an den bisherigen Erfolgen anzuknüpfen.

„Das Wohlbefinden unserer über 300 Mitarbeitenden steht für uns an erster Stelle – egal, ob sie vom Büro, Zuhause oder dem Strand aus arbeiten. Mit dem neuen Office möchten wir ein attraktives Arbeitsumfeld schaffen, das genau das Maß an Flexibilität bietet, dass sich jede:r einzeln:e wünscht und braucht, um langfristig innovativ zu bleiben. Gleichzeitig wollen wir unseren internationalen Talenten ein zweites Zuhause, einen zentralen Ankerpunkt, bieten, in dem sie einander treffen, sich austauschen, und von- sowie miteinander lernen können. „Innovation“ und „Kollaboration“ eben“, ergänzt Benjamin Curwood, VP People & Culture.

Quelle PIABO PR GmbH

Generative KI – Retresco und Basilicom verkünden Partnerschaft

0
Retresco und Basilicom verkünden Partnerschaft

Generative KI: Retresco und Basilicom bündeln ihr Know-how für eine beschleunigte Content-Produktion in allen gängigen Textarten und Sprachen

Der führende Anbieter für KI-basierte Content Automation Retresco und die Digital- und Transformationsagentur Basilicom haben eine Partnerschaft im Bereich Content-Automation vereinbart. Die Zusammenarbeit ist darauf ausgelegt, Mittelstands- und Enterprise-Unternehmen im Digital Commerce dabei zu unterstützen, die Betextung von Produkten, Kategorien, FAQs, SEO-Tags, Meta-Elementen sowie vergleichbaren Textarten zu automatisieren und dadurch deutlich zu beschleunigen.

Die Partnerschaft richtet sich an gemeinsame Kunden, die ihre Content-Produktion kanalübergreifend organisieren sowie flexibel skalieren und internationalisieren möchten.

Generative KI entwickelt sich außerordentlich dynamisch. In diesem Bereich der Künstlichen Intelligenz gibt es aber nicht nur ChatGPT oder GPT-4 mit ihren Vor- und Nachteilen, sondern auch Large Scale Content Automation (LSCA) von Retresco, womit sich mehrere Zehntausend oder Hunderttausend Texte inhaltlich, grammatikalisch und rechtlich einwandfrei generieren lassen. Die Unternehmen können die Tonalität sowie das Wording ihrer Texte individuell und personalisiert ausrichten sowie kanal- und markenspezifisch variieren.

Im Vergleich zu ChatGPT und Co. bleibt hierbei menschlicher Input immer möglich („Human-in-the-Loop“). Die Content-Automation basiert auf einem initialen Setup aus Daten und Regeln, wodurch eine kontinuierliche Betextung in gleichbleibend hoher Qualität, Varianz und Aktualität immer sichergestellt bleibt.

Die Partnerschaft ist darauf ausgelegt, gemeinsamen Kunden eine beschleunigte Time-to-Market und maximale Wertschöpfung zu bieten. Retresco bringt hierfür seine Content Automation Plattform textengine.io in die Zusammenarbeit ein, die sowohl strukturierte als auch unstrukturierte Daten nutzen kann und konversionsstarke Inhalte automatisiert in allen gewünschten Textarten und Sprachen erstellt.

Basilicom verfügt als Pimcore-Agentur Nr. 1 in Deutschland über das nötige strategische und technische Verständnis sowie Umsetzungs-Know-how für erfolgreiche Kundenprojekte auf Enterprise-Niveau bei der Implementierung von Product Information Management und Customer Experience Lösungen.

Arndt Kühne, Gründer und Geschäftsführer von Basilicom, kommentiert die Zusammenarbeit: „Wir schaffen für unsere Kunden eine maximale Wertschöpfung bei einer beschleunigten Time-to-Market – und dadurch nachhaltige Mehrwerte. Eine erfolgreiche Content-Automation im großen Umfang erfordert durchgängig inhaltliche und stilistische Top-Qualität, um den Anforderungen unserer Kunden gerecht zu werden.

Wir stehen wie Retresco für eine ‚Content Production at Enterprise Scale‘. Von der Partnerschaft versprechen wir uns einwandfreie Produktbeschreibungen, FAQs sowie vergleichbare Textarten bei einem durchgängig hohen Output. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und die bereits in der Umsetzung befindlichen Projekte mit ersten Kunden.“

Johannes Sommer, CEO von Retresco, ergänzt: „Dank unserer Möglichkeiten im Bereich der generativen KI erfüllen wir höchste Anforderungen in Bezug auf inhaltliche Qualität, Varianz und Aktualität. Unsere Content Automation Plattform textengine.io beschleunigt die erfolgreiche Umsetzung unterschiedlichster Texterstellungsprojekte entlang der gesamten digitalen Wertschöpfungskette.

Die Partnerschaft mit Basilicom freut uns sehr, da wir gemeinsam unsere Expertise für nationale und internationale Content-Produktionen bündeln. Die Kombination aus digitaler Beratungskompetenz und Umsetzungs-Know-how durch Basilicom sowie unsere technischen Möglichkeiten und langjährige Projekterfahrung entspricht den aktuellen Marktanforderungen.“

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Ronald Carreno auf pixabay

Quelle Retresco GmbH

Gründerkongress 2023: 30 Experten geben Tipps für den Aufbau eines Online-Business

0
Gründerkongress 2023: 30 Experten geben Tipps für den Aufbau eines Online-Business

Zwischen dem 09. und 12. Mai kommen wieder zahlreiche Gründungsexperten beim Gründerkongress zusammen. Über 24.000 Teilnehmer werden erwartet, um die Tipps und Ideen der mehr als 30 Speaker im Livestream zu hören. Bei dieser Austragung liegt der Fokus auf dem Thema Online-Business.

Vom 09. bis 12. Mai steht der nächste Gründerkongress an. Vier Tage lang werden die über 30 Speaker im Livestream ihre Gründungstipps, Ideen und Erfahrungen teilen. Der Fokus der nächsten Austragung liegt erstmals auf dem Thema Online-Business. Interessenten können sich kostenlos anmelden und dem Stream anschließend beitreten. Mit dem Gründerkongress sollen potenzielle Gründer inspiriert und unterstützt werden.

“Schnell, einfach, lukrativ: So startest du dein Online-Business” ist der Leitspruch der kommenden Edition des Gründerkongresses. Bekannte Themen wie Online-Marketing, nützliche Tools, das richtige Mindset und eine erfolgreiche Positionierung werden zur Sprache kommen. Aber auch spezielle Online-Themen, darunter Affiliate Marketing, Dropshipping, Digitale Produkte, Franchise-Modelle sowie passives Einkommen stehen auf der Agenda des Kongresses.

Die Zuschauer können sich auf Top-Speaker wie Thomas Klußmann, Fabian Voraus, Sonja Kreye und Christoph J. F. Schreiber freuen, die bereits umfassende Erfahrung mit Online-Geschäftsmodellen vorzuweisen haben.

Am letzten Tag des Online-Kongresses kommt es neben den Vorträgen außerdem zur Verleihung des Online Business Award. Wer mit seinem Online-Geschäftsmodell überzeugt hat, wird hier für seinen Einsatz belohnt. Insgesamt gehören 6 Kategorien zum Award: Online-Business-Experte, Software-Profis, Best Onlineshop, Digital Sustainability, Online-Food-Champion und Business Content Creator. Bis zum 19. April können Nominierungen abgegeben werden, anschließend läuft bis zum 02. Mai die Abstimmungsphase.

Der Gründerkongress kombiniert Erfahrungen zur Inspiration mit erfolgserprobtem Praxiswissen. Interessenten können sich ihre kostenlosen Tickets auf der Veranstaltungsseite sichern.

Foto/Quelle: stock.adobe.com – Yakobchuk Olena

Quelle Digital Beat GmbH/ Team Gründer

Cellulite: Die besten Tipps, die wirklich helfen

0
Cellulite: Die besten Tipps, die wirklich helfen
Ob gertenschlank oder kurvig, ganz jung oder schon ein bisschen älter – fast jede Frau kennt sie: die Dellen an den Oberschenkeln. Auslöser für Cellulite ist ein schwaches Bindegewebe. Fast 80 Prozent aller Frauen leiden darunter. Häufig ist Orangenhaut erblich bedingt. Doch die gute Nachricht: Es gibt einige Tricks, mit denen man vorbeugen und die Dellen in Schach halten kann:

Sport
Sie haben es wahrscheinlich schon befürchtet, auch im Kampf gegen Cellulite gilt: ohne Fleiß kein Preis. Am effektivsten um die Dellen gar nicht erst entstehen zu lassen, ist gezieltes Training, das Muskelgewebe an Po und Beinen aufbaut, wie zum Beispiel Kniebeugen. Auch im Yoga gibt es viele Übungen, die diese Körperpartie stärken. Übungen für Bein und Po können auch perfekt in den eigenen vier Wänden trainiert werden.

Fitness-Videos und Tipps dazu gibt es momentan zur Genüge. Was kaum jemand weiß: Joggen kann sogar kontraproduktiv sein, da vor allem, wenn Sie auf der Straße laufen, die regelmäßigen Erschütterungen das Bindegewebe schwächen. Für das Ausdauertraining also lieber auf Schwimmen und Radfahren setzen oder ganz einfach Bewegung in den Alltag einbauen und beispielsweise öfter mal die Treppe statt des Lifts nehmen.

Kältetherapie
Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass Kälte beim Abnehmen hilft. Deswegen sind beispielsweise Kältekammern und auch Kryotherapie so effektiv. Allerdings sind beide Methoden unangenehm, aufwändig und teuer. Genau da setzt die SlimCOOL CryoShapewear an: Statt schmerzhaften und anstrengenden Behandlungen, umfasst die SlimCOOL Kollektion kühlende Shapewear, wie T-Shirt, Halstuch, ShapeBelt oder ShapePants, die störende Fettpölsterchen auf angenehme Art und Weise wegkühlen. So kann man quasi ganz nebenbei an der Bikinifigur arbeiten und die Cellulitedellen an Oberschenkeln behandeln. Hierzu eignen sich am besten die ShapePants von SlimCOOL. Bei regelmäßiger Anwendung werden Problemzonen immer weniger und die Haut straffer und fester.

Doch wie genau funktioniert das?
Der Körper besitzt zwei verschiedene Arten von Fett: Das weiße, das wir alle gerne loswerden wollen und das braune – das “gute” Fett. Letzteres dient der Thermoregulation des Körpers. Es ist überlebensnotwendig, da es bei Kälte den Körper warmhält. Für diesen Vorgang brauchen die “Kraftwerke” im braunen Fett viel Energie. Diese holt sich das braune Fett aus dem weißen Fettdepot und verbrennt dadurch Kalorien. Mit leichter Kühlung nehmen wir damit automatisch ab – und verbessern ganz nebenher Zucker- und Fettstoffwechsel – tun also auch noch etwas für unsere Gesundheit. Mehr dazu

Ernährung
Keine Sorge, sie müssen nicht ab sofort auf strenger Diät leben. Da die Dellen allerdings häufig durch Fettablagerungen im Unterhautgewebe verursacht werden, kann ein bisschen Achtsamkeit auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung wahre Wunder wirken. Heisst: reduzieren sie einfache Kohlehydrate wie in Weißmehl und Zucker. Zugreifen dürfen Sie dagegen bei gesunden Fetten wie etwa in Avocados oder Nüssen sowie bei Obst und Gemüse. Lebensmittel, die reich an Eiweiß und Vitalstoffen sind, unterstützen zusätzlich den Fett-Abbau. Auch ausreichendes Trinken ist für die Straffung der Haut wichtig. Mindestens zwei bis drei Liter täglich sollten es sein.

Und wir reden hier natürlich von Wasser oder Kräutertee und nicht etwa Alkohol. Von dem sollten Sie nämlich ebenso die Finger lassen, wie von Zigaretten. Beides ist nicht nur gesundheitsschädlich sondern hemmt auch den Fettabbau sowie die Bildung von Kollagen im Körper und begünstigt damit die Entstehung von Orangenhaut.

Tipp: Die Bildung von Kollagen kann mit Supplements unterstützt werden. Z.B. Glow von everydays: Glow versorgt dich rein pflanzlich mit den wichtigsten Bausteinen, die der Körper zur Bildung von Kollagenstrukturen braucht. Kollagen ist maßgeblich dafür verantwortlich, dass Muskeln, Haut und Haare elastisch und jugendlich bleiben. Aber auch Knochen, Gelenke und sogar die Blutgefäße brauchen die Substanz, um gesund zu bleiben. Das Wichtigste bei Glow ist: Im Gegensatz zu anderen Produkten ist es zu 100% vegan. Du kannst es also in jede Ernährungsform integrieren und mit bestem Gewissen einnehmen. Mit Glow mischst du dir deinen persönlichen Slow-Aging-Drink ganz einfach selbst und versorgst dich zusätzlich mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. Monatspackung 49,95 Euro über metacells

Pflegen
Zugegeben Wunder kann keine Creme vollbringen. Doch mit der richtigen Pflege lässt sich Cellulite vorbeugen und das Hautbild verbessern. Spezielle Produkte wie das verfeinernde Anti-Cellulite Creme-Gel-Serum “Lipo Activ Slimmer” von Esensa Mediterana enthalten Wirkstoffe wie Rotalge, Mate- und Papaya-Extrakt und Koffein, die die Haut straffen, die Speicherung von neuen Fettdepots hemmen und den Fettstoffwechsel ankurbeln (VKP 49,00 Euro – 250ml). Verstärken können Sie den Effekt durch die richtige Technik beim Eincremen. Sanftes Einmassieren im Uhrzeigersinn oder eine leichte Zupfmassage sind ideal.

Noch besser wirken Cremes und Gele übrigens wenn Sie vor dem Auftragen ein Bad mit Algenextrakten oder Meersalz nehmen, die die Aufnahmebereitschaft der Haut erhöhen. Ein echtes Wellness-Erlebnis wird daraus, wenn Sie ein paar Tropfen Aroma-Öl mit in die Wanne geben. Das “Mediterranean Vineyard Oil” von Esensa Mediterana zum Beispiel wirkt entspannend und beruhigend und strafft durch seinen hohen Anteil an Traubenkernöl dazu noch das Bindegewebe (100ml 36,00 Euro). Keine Lust und keine Zeit für ein Vollbad?

Bauen Sie Wechselduschen in ihre tägliche Wasch-Routine ein. Brausen Sie sich dreimal kurz hintereinander erst warm dann kalt ab, regt das die Blut- und Lymphzirkulation an und strafft damit die Haut. Die Produkte von ESENSA MEDITERANA sind bei den Kosmetikpartnern, Day-Spas, Wellnesshotels und online über Parfumdreams erhältlich.

Clever kaschieren
Schummeln ist erlaubt! Tragen Sie Ihren Bikini in der zweiten Urlaubswoche auch viel selbstbewusster? Das liegt wohl meist nicht daran, dass wir am gut gefüllten All-inclusive-Buffet besonders zurückhaltend sind. Nein, die Bräune ist es, die kleine Makel scheinbar verschwinden lässt. Doch Vorsicht! Bitte nicht hemmungslos in der Sonne braten. UV-Strahlen schädigen die Haut nachhaltig und bauen Kollagen ab. Das führt nicht nur im Gesicht zu Falten, sondern wirkt sich auch negativ auf die bösen Dellen an den Oberschenkeln aus. Lieber also zu Selbstbräuner oder Body-Make-up mit Schimmerpartikeln greifen. Das schont die Haut und macht sie schon ab dem ersten Urlaubstag zum Hingucker am Strand – ganz ohne Sonnenbrand-Gefahr.

Lassen Sie den Profi ran
Besonders wenn die Dellen an den Oberschenkeln schon deutlich sichtbar sind, lohnt sich der Gang zur Kosmetikerin. Beim sogenannten Body-Wrapping werden durch Körperwickel mit Algen, Mineralschlamm und Fango Durchblutung und Lymphzirkulation angekurbelt. Die intensive Anti-Cellulite Behandlung “Slimming Thermo Active Mousse” von Esensa Mediterana beispielsweise kurbelt mit einem hochkonzentrierten Wirkstoff-Komplex aus Rotalge, Mate-Extrakt und Koffein den Fettstoffwechsel an und hemmt die Speicherung von neuen Fettdepots. Wer Body-Packungen wie diese regelmäßig wiederholt, wird mit einem merklich strafferen Bindegewebe belohnt.

Unterstützen können Sie den Prozess zwischen den Behandlungen mit entschlackenden und entwässerungsfördernden Anti-Cellulite-Produkten für Zuhause. Das Creme-Gel “Coffee Guarana Minceur” von Esensa Mediterana zum Beispiel mildert das äußere Erscheinungsbild von Cellulite und Wassereinlagerungen sichtbar dank der wirkstoffreichen Kombination aus Grünem Kaffee, Guarana und Rosmarin (250ml 48,00 Euro).

Titelbild/ Bildquelle: Bild von Pexels auf pixabay

Quelle SPApress

Caffè Olé! Der Coffee Oat + Reishi & Tonka von Plant Magic.

0
Caffè Olé! Der Coffee Oat + Reishi & Tonka von Plant Magic

Ein Muss, dieser Kaffeegenuss!

Wir feiern unseren liebsten Energiebooster ab sofort mit einer extra Portion Koffein, dem Superfood-Vitalpilz Reishi und einer leicht süßen Note dank Hafer und Tonka. Ganz ohne Zuckerzusatz. So lecker, da läuft uns doch schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen. Der Plant Magic Coffee Oat + Reishi ist unsere funktionale Neuinterpretation. Er enthält soviel Koffein wie ein Energydrink und ist gleichzeitig vegan, 100% natürlich und in bester Bio-Qualität. Kaffee, der einfach funktioniert.

Nur das Beste im Coffee Oat + Reishi

Arabica
Arabica ist wohl die beliebteste Kaffeesorte der Welt. Sie ist im Vergleich zu anderen Kaffeesorten besonders mild und säurearm, was sie sehr bekömmlich macht. Zusätzlich ist die Arabica-Bohne besonders reich an Antioxidantien. Die umweltfreundliche Arabica-Pflanze benötigt weniger Wasser und wird in der Regel im Schatten angebaut.

Reishi
Reishi wird in der traditionellen chinesischen Medizin seit Jahrhunderten verwendet und ist seit einigen Jahren auch bei uns immer beliebter. Es stärkt das Immunsystem, hilft Krankheiten abzuwehren, kann die Herzgesundheit verbessern und allgemein Entzündungen im Körper reduzieren.

Tonka
Die Tonkabohne kommt aus Südamerika und hat ein süßes, würziges und leicht vanille-artiges Aroma, das vielen Gerichten und Getränken einen besonderen Geschmack verleiht. Neben gesundheitlichen Vorteilen wird Tonka vor allem in der Aromatherapie verwendet, denn die Bohnen haben entspannende und beruhigende Eigenschaften die dabei helfen, Stress zu reduzieren.

Das macht Plant Magic so magisch:

# 100% Vegan & in bester Bio Qualität
# 100% natürlich
# Ohne künstliche Zusatzstoffe
# Klimaneutral
# Recycling-PET-Flasche & zu 100% recyclingfähig
# Ideal für unterwegs, im Büro, beim Sport oder zu Hause
# Ready To Drink, wiederverschließbar und ungekühlt lange haltbar

Die Plant Magic Drinks sind online unter theplantmagic.co erhältlich sowie bei ausgewählten Filialen von Rewe, Edeka und tegut in Deutschland sowie in ausgewählten Filialen von Spar und Coop in Österreich und der Schweiz erhältlich.
Online gibt es ein Probierpaket mit allen Sorten für 14,95€ und im Supermarkt kostet eine einzelne Flasche 2,49€ (UVP).

Quelle Sonja Berger Public Relations

Aus dem Ozean direkt in die Küche: der ingarden ocean

0
1 ingarden ocean = entfernt 30 Plastikflaschen aus dem Meer

Blaulicht aus dem Meer.
Ingarden, das innovative Health- und Wellness-Startup, setzt ein weiteres Zeichen für noch mehr Nachhaltigkeit und eine bessere Zukunft – mit dem ingarden ocean aus upgecyceltem Plastikmüll aus dem Meer.

Der ingarden ocean erweitert damit das ingarden Produktsortiment an hydroponischen Systemen, die das Indoor-Gärtnern einfach, zugänglich und nachhaltig machen. Die sparsamen LED-Leuchten und die autonome Bewässerungstechnik schaffen eine perfekte Umgebung für das Wachstum von Bio-Microgreens, die die Nr. 1 Alternative zu Nahrungsergänzungsmitteln darstellen. Innerhalb von nur 7 Tagen können mit dem ingarden frische, nährstoffreiche Super-Greens angebaut und geerntet werden. Für eine optimale Versorgung des Körpers mit allen wichtigen Nährstoffen.

Gesünder. Einfacher. Frischer. ingarden.1 ingarden ocean = entfernt 30 Plastikflaschen aus dem Meer

Warum sich Bio Microgreens von ingarden so positiv auf die Gesundheit auswirken:

– Bis zu 429% mehr Nährstoffe als ausgewachsene Kräuter & Gemüse
– Alle Microgreens werden auf Nährstoffqualität geprüft
– 100% bio-zertifiert
– Vegan
– Frei von Gentechnik, Pestiziden, Herbiziden und Plastik
– Einfache Ernte, ganz ohne Stress
– Frische und wichtige Nährstoffe für unsere Lieblingsgerichte

Gemeinsam für ein sauberes Meer.

Jeder Kauf eines ingarden ocean trägt zur Reduzierung von Plastikmüll in unseren Ozeanen bei, da für die Herstellung des neuesten ingarden upgecycelter Plastikmüll aus dem Meer verwendet wird. Die wachsende Menge an Plastikabfällen in den Weltmeeren stellt ein ernsthaftes Problem dar, dem ingarden entgegenwirken möchte. Die Einführung von ingarden ocean unterstützt die Mission des Unternehmens, nachhaltige Materialien zu verwenden und somit gleichzeitig eine positive Auswirkung auf den Planeten zu erzielen.

1 ingarden ocean = entfernt 30 Plastikflaschen aus dem Meer

Der ingarden ist Online unter ingarden.de erhältlich und kostet regulär 149 € (inklusive Bio-Microgreens Vorrat für zwei Monate).
Der Pre-Order Preis beläuft sich auf 99 € (ebenfalls inklusive Bio-Microgreens Vorrat für zwei Monate).

Quelle Sonja Berger public relations

Geheimdienst: Russische Verluste deutlich zurückgegangen

0

Russische Einsatzkräfte, MOD,  Text: über dts NachrichtenagenturLondon/Moskau (dts Nachrichtenagentur) – Nach Einschätzung des britischen Militärgeheimdienstes ist die durchschnittliche tägliche Opferzahl Russlands in der Ukraine im April höchstwahrscheinlich um etwa 30 Prozent gesunken. Diese Entwicklung folge auf „außergewöhnlich hohe russische Verluste“ im Zeitraum von Januar bis März, hieß es am Dienstag im täglichen Lagebericht aus London.

Die vom ukrainischen Generalstab veröffentlichten Zahlen deuteten auf einen Rückgang von durchschnittlich 776 russischen Toten pro Tag im März auf 568 im April hin. Die genaue Methodik der Ukraine könne man nicht überprüfen, aber der allgemeine Trend sei wahrscheinlich zutreffend, hieß es aus London. Die russischen Verluste seien höchstwahrscheinlich zurückgegangen, da die versuchte Winteroffensive ihre Ziele nicht erreicht habe und sich die russischen Streitkräfte nun auf die Vorbereitung der erwarteten ukrainischen Offensivoperationen konzentrierten, so der Geheimdienst.


Foto: Russische Einsatzkräfte, MOD, Text: über dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts