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Nachhaltigkeitsvision mit ehrgeizigen Zielen

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harman
Interior of modern sunlit living room with various furniture and decorations. Sofa with pillows placed near cabinet with potted plants. Coffee and dining tables decorated with ceramic vessels.

HARMAN stellt Audioerlebnisse vor, die einen nachhaltigeren Lebensstil unterstützen

Beim diesjährigen HARMAN ExPLORE Event stellt HARMAN die neuesten Innovationen und sein Engagement für eine nachhaltigere Zukunft vor

HARMAN International, eine hundertprozentige Tochter von Samsung Electronics Co., Ltd., die vernetzte Produkte und Lösungen für Autohersteller, Endkunden und Unternehmen entwickelt und produziert, stellt auf der heutigen HARMAN ExPLORE-Presseveranstaltung die neuesten Audio-Innovationen für Verbraucher vor.

Ehrgeizige Ziele

HARMAN bekräftigt sein Engagement für eine bessere und nachhaltigere Zukunft. Aufbauend auf den bisherigen Fortschritten bei der Umsetzung von besseren Sozial- und Umweltstandards, erweitert und beschleunigt das Unternehmen seine Initiativen in diesem Bereich. Um den Herausforderungen des Klimawandels und der sozialen Ungleichheit zu begegnen, hat sich HARMAN das ambitionierte Ziel gesetzt, im Jahr 2040 die CO2-Neutralität zu erreichen.

Eine aktuelle Verbraucherumfrage von HARMAN unterstreicht die Relevanz dieses Engagements sowie die Verbindung zwischen Musik und sozialem Wandel: 33 Prozent der Deutschen inspiriert Musik zum Engagement in sozialen Bewegungen und 50 Prozent glauben, dass Musik dazu beitragen kann, den Planeten zu retten.

„Um nachhaltiger zu werden, bedarf es eines vielschichtigen Ansatzes, der sowohl die internen als auch die externen Prozesse von HARMAN umfasst: Von unserer Personalpolitik und der Unternehmenskultur über die Sicherstellung, dass unsere Lieferkette unsere Werte teilt, bis hin zur Produktion von Produkten, die unseren Kunden einen Mehrwert bieten – und das auf eine Art und Weise, die den Planeten, den wir alle teilen, respektiert.“, sagte Dave Rogers, Präsident der Lifestyle Division. „Wir sind bei HARMAN nicht nur stolz auf den Weg, den wir bis hier gegangen sind, sondern auch entschlossen, unsere Verpflichtungen weiterhin zu erfüllen.“

Konkrete Initiativen

HARMAN‘s Lifestyle Division hat in den vergangenen Jahren hart daran gearbeitet, die Nachhaltigkeitsvision des Unternehmens zu verwirklichen: Vom Design bis zur Produktion, von der Verpackung bis zum Energieverbrauch und vom Lebenszyklus bis hin zur Lieferkette. Diese Nachhaltigkeitsaspekte wurden bereits in eine Vielzahl von Produkten von JBL, Harman Kardon und InfinityLab integriert. 

Mit den heute vorgestellten neuen Produkten JBL Go 3 Eco und JBL Clip 4 Eco, Harman Kardon Onyx 8 und Flip Essential 2 werden bis Ende des Jahres vier Produkte auf den Markt kommen, die aus recyceltem Kunststoff hergestellt werden. Darüber hinaus werden 2022 34 neue Produkte mit vollständig nachhaltigen Verpackungen auf den Markt kommen. Die neuen JBL WAVE TWS Kopfhörer haben einen 56 Prozent kleineren Versandkarton als ihre Vorgänger. PVC-freie Netzkabel werden in der EMEA-Region im Harman Kardon Onyx 8 verwendet werden. Des Weiteren hat HARMAN kürzlich InfinityLab gelauncht, eine neue Kategorie von umweltfreundlichem Stromversorgungszubehör, das zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff besteht.

Und das ist noch nicht alles: Indem die Robustheit der Produkte verbessert, einfache Reparaturen ermöglicht und das Recycling erleichtert wird, bemüht sich HARMAN, die Langlebigkeit der Produkte zu erhöhen. Darüber hinaus sind die meisten tragbaren Lautsprecher und Kopfhörer von HARMAN jetzt nach dem IPX 67 Standard für längere Haltbarkeit staub- und wasserdicht. Ferner sollen noch in diesem Jahr vierzehn Produkte mit dem EPA Energy Star-Label zertifiziert werden. Was die Verpackungsmaterialien und -größen betrifft, setzt HARMAN bereits auf recycelten Karton, hat die Verwendung von Plastik eingestellt und auf umweltfreundlichere Drucke mit Sojatinte umgestellt.

Bild und Text © 2022 HARMAN International Industries, Incorporated

Auszeichnung als Startup des Jahres – heynannyly gewinnt 2,5 Mio. Euro Media-Deal

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heynannyly

heynannyly hat die Jury überzeugt: Auf dem Founder Summit wurde das Münchner Startup von Anna Schneider und Julia Kahle als Startup des Jahres ausgezeichnet. heynannyly ist die smarte Plattform, über die Unternehmen ihren Mitarbeitenden flexible und versicherte Kinderbetreuung zur Verfügung stellen können. Freuen dürfen sich die beiden Gründerinnen über einen Media-Deal von Seven Accelerator von bis zu 2,5 Mio. Euro. 

heynannyly als Startup des Jahres ausgezeichnet

Die smarte Plattform für vertrauenswürdige und flexible Kinderbetreuung heynannyly ist zum Startup des Jahres gekürt worden. Das Münchner Startup der beiden Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle wurde am 28. August 2022 auf dem Founder Summit, veranstaltet von der Entrepreneur University, in Wiesbaden ausgezeichnet.

„Wir sind ein echtes Impact-Startup. Mit heynannyly möchten wir Eltern empowern und Unternehmen supporten ihre Mitarbeitenden mit uns zu gewinnen, binden und zu flexibilisieren“, teilte Co-Founderin Julia Kahle vor Ort bei der Preisverleihung mit. Co-Founderin Anna Schneider ergänzte später: „Wir freuen uns riesig! Es ist unglaublich, dass wir diesen Award gewonnen haben. Die Nachfrage seitens Unternehmen ist groß. Dabei stehen nicht nur der Return on Invest und die Steuervorteile im Fokus, sondern echter Support für die Mitarbeitenden“

Als Gewinn nimmt heynannyly einen Media-Deal mit bis zu 2,5 Millionen Euro Werbebudget von Seven Accelerator mit.

Rasantes Wachstum von heynannyly

Erst am 25.08.2022 hatte das Startup bekannt gegeben, dass es acht neue Business Angels für sich gewinnen konnte, darunter CLARK-Gründer Dr. Marco Adelt, der beim Founder Summit ebenfalls als Speaker vor Ort war. Mit dem investierten Kapital wird heynannyly expandieren, unter anderem nach Nordrhein-Westfalen, ins Rhein-Main-Gebiet sowie nach Nürnberg, Hamburg und Stuttgart. Unternehmen aus diesen Gebieten werden so auch die Möglichkeit haben, die Plattform als Benefit einzukaufen und ihren Mitarbeitenden zur Verfügung zu stellen. Eltern können so schnell und einfach eine Kinderbetreuungsmöglichkeit buchen – und das in unter fünf Stunden, inklusive Haftpflichtversicherung sowie Background- und ID-Check der angemeldeten Babysitter. 

Aufgrund der hohen Nachfrage plant heynannyly im Herbst 2022 erneut Kapital einzusammeln, um in weiteren deutschen Städten, darunter auch Berlin, an den Start zu gehen.

Founder Summit 2022: Prominente Gäste und viel Knowhow

Auf dem diesjährigen Founder Summit der Entrepreneur University, der zum fünften Mal stattfand, kamen über 7.000 Teilnehmer:innen zusammen. Das Veranstalterteam rund um den Ex-Fußballprofi Robin Söder ist eines der größten B2B Events in Deutschland und wird von internationalen Top-Speakern wie Richard Branson und Jürgen Klopp begleitet. 

Bild: Gründerinnen Julia Kahle und Anna Schneider von heynannyly bei der Award Übergabe durch Veranstalter Robin Söder,links und rechts die Moderator:innen Aljoscha Höhn und Nina Moghaddam Copyright: Entrepreneur University

Quelle heynannyly GmbH

GreenTrade erhält Finanzierung, um einen Marktplatz für CO2-Zertifikate aus Umweltprojekten aufzubauen

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GreenTrade

GreenTrade, ein B2B-Marktplatz für die Vorfinanzierung von CO2-Zertifikaten aus Umweltprojekten, hat eine Pre-Seed-Finanzierung in siebenstelliger Höhe erhalten.

Die Runde wird von der US-amerikanischen Venture-Capital-Firma Cerulean angeführt. Weiterhin beteiligten sich Draft Ventures, Allegory und Flori Ventures sowie eine Reihe von Business Angels und Seriengründern, darunter Tom O’Keefe und Sundeep Ahuja, Partner bei Climate Capital.

GreenTrade wurde im März 2022 in Berlin/Eberswalde (Deutschland) von Katrin Klingenberg, Ulf Hackbarth, Carsten Hermann und Frederick Leuschner gegründet, einem Team von erfolgreichen Seriengründer*innen mit Impact-Fokus. Das Climate-Tech-Startup beschleunigt die Finanzierung neuer CO2-Projekte, indem langfristige Abnahmeverträge mit Projektentwicklern abgeschlossen und in digital handelbare Werte umgewandelt werden. Diese sind dann als CO2-Zertifikaten in Form von non-fungible tokens (NFTs) für den Verkauf an Unternehmen verfügbar.

„Projektentwickler haben hohe Vorlaufkosten, um ökologische Projekte aufzusetzen, die CO2-Emissionen verringern und zukünftig CO2-Zertifikate generieren. Gleichzeitig konkurrieren Unternehmen, die ihre CO2-Emissionen reduzieren möchten, um immer weniger verfügbare hochwertige CO2-Zertifikate”, sagt Frederick Leuschner, Mitgründer und CEO von GreenTrade. „Mit langfristigen Abnahmegarantien schließen wir diese Lücke: Projektentwickler erhalten sofort eine Finanzierung und gleichzeitig erlangen Unternehmen Zugang zu qualitativ hochwertigen Projekten und sichern sich gegen zukünftige Preissprünge ab.“

Die Generierung von CO2-Zertifikaten sowie alle Transaktionen werden auf der Blockchain gespeichert. Diese Tokenisierung ermöglicht es, gemeinsam mit den Projektentwicklern und Prüfinstanzen, die CO2-Emissionen ordnungsgemäß zu dokumentieren und überprüfen zu lassen. Dazu werden stets aktualisierte Informationen, unter anderem zu CO2-Speicherung und Biodiversität in die Blockchain übertragen. Diese Datenpunkte stammen aus einem mehrstufigen Prozess zur Messung der Treibhausgasemissionen und umfassen beispielsweise Satelliten- und Drohnen-Daten, Sound-Mapping und Bodenanalysen. Das bietet Käufern volle Transparenz und die Möglichkeit der Rückverfolgbarkeit von CO2-Zertifikaten. „Die unveränderlichen Aufzeichnungen der Blockchain schließen jegliche Art der Datenmanipulation aus“, sagt Leuschner.

Um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen, spielen naturbasierte Lösungen (NbS) für den globalen Klimaschutz eine essentielle Rolle. NbS sind lokal angemessene, anpassungsfähige Maßnahmen, um Ökosysteme zu schützen, nachhaltig zu bewirtschaften oder wiederherzustellen. Sie haben das Potenzial, mit rund 30 Prozent zu einer dringend nötigen und kosteneffizienten Emissionsreduktion beizutragen, um die globale Erderwärmung auf unter Zwei-Grad zu begrenzen. Bislang erhalten diese Projekte allerdings weniger als drei Prozent des gesamten globalen Klima-Budgets. Laut dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen müsste bis 2050 eine Finanzierungslücke in Höhe von 4,1 Billionen USD geschlossen werden. 

Die ersten CO2-Zertifikate von GreenTrade können im 4. Quartal 2022 in den Bereichen Walderhaltung und Wiederherstellung der Ozeane gekauft werden. Ein Beispiel ist das Projekt El Gato in Partnerschaft mit der deutsch-kanadischen NGO Wilderness International. Große Gebiete, von unberührtem Regenwald in Peru, die im offiziellen Grundbuch katalogisiert sind und daher dauerhafte Rechtssicherheit bieten, werden erworben. El Gato wird nicht nur den Ausstoß von 260.000 Tonnen Treibhausgas über den Zeitraum von 30 Jahren vermeiden, sondern auch weitere positive Nebeneffekte, auch Co-Benefits, generieren, zum Beispiel den Schutz der Tierwelt und der Biodiversität des Amazonas sowie die Schaffung lokaler Arbeitsplätze.  Die daraus entstehenden CO2-Zertifikate werden von Verra, der weltweit führenden Organisation zur Standardisierung von CO2-Emissionsreduktionen, zertifiziert.

Jahed Momand, General Partner bei Cerulean (Santa Barbara, USA): „Cerulean ist ein aktiver Investor an der Schnittstelle von Klima und Web3, und wir suchen nach Teams, die eine fundamentale Infrastruktur aufbauen, die zur Skalierung von Climate Impact Lösungen erforderlich ist. Wir sind überzeugt, dass das Team von GreenTrade alles dafür mitbringt, ihre Vision umzusetzen und zu skalieren. Die Technologie von GreenTrade generiert hochwertige CO2-Zertifikate aus Umweltprojekten, die auf eine starke und steigende Nachfrage stoßen. Dieses Investment ist ein Beitrag zum Schutz sowohl des finanziellen als auch des ökologischen Werts, den die Natur bietet.“

Quelle Philipp von Roeder, VONROEDER COMMUNICATIONS

lemonist: Reduziert Pestizidrückstände an Obst und Gemüse

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lemonist reduziert Pestizidrückstände an Obst und Gemüse

  • Vegan, ohne Gentechnik und in einer 100 Prozent kompostierbaren Verpackung 
  • Das Gründer- und Ehepaar Kathrin Alfen und Felix Strohmaier sicherte sich in der VOX-Gründershow einen Deal mit Dr. Georg Kofler und Ralf Dümmel
  • Damit ist einer der ersten gemeinsamen „Löwen“-Deals seit dem Zusammenschluss der DS Unternehmensgruppe und der Social Chain AG besiegelt

Frisches Obst und Gemüse ist lecker und noch dazu gesund. Um es widerstandsfähiger zu machen, setzt die Landwirtschaft Pestizide ein – von denen Rückstände auf dem Obst und Gemüse verbleiben. Um diese Rückstände zu reduzieren, gibt es jetzt lemonist! Die optimale Mischung aus Natron, Zitronensäure und Salz reduziert Pestizidrückstände an Obst, Salat und Gemüse. Vegan, ohne Gentechnik und in einer 100 Prozent kompostierbaren Verpackung!

„Wir haben was gegen Pestizidrückstände!“ – Mit diesem Motto ging Felix Strohmaier, der die Idee zu lemonist hatte, gemeinsam mit seiner Mitgründerin und Ehefrau Kathrin Alfen in die VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“. Überzeugt von ihrer Lösung zur Reduktion von Pestizidrückständen an Obst und Gemüse pitchten die beiden ihr Produkt vor den anspruchsvollen Investor:innen – mit Erfolg! Ralf Dümmel und Dr. Georg Kofler schlossen einen Deal mit lemonist ab.

Nachdem sich 2021 die DS Unternehmensgruppe mit der Social Chain AG zusammengeschlossen hat, teilten sich Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Georg Kofler und Produktvorstand Ralf Dümmel in der ersten Folge einen Platz in der VOX-Gründershow. Damit zählt lemonist zu ihren ersten gemeinsamen Deals seit dem Zusammenschluss!

„Wir hatten eigentlich nur für uns selbst eine Möglichkeit gesucht, Pestizidrückstände von Obst und Gemüse zu reduzieren. Als wir dann merkten, wie gut das mit unserer Rezeptur funktioniert hat und auch unsere Bekannten und Freunde begeistert waren, haben wir das Produkt perfektioniert und unsere Firma gegründet. Jetzt haben wir mit Ralf und Georg zwei erfahrene Partner mit starken Teams an der Seite – das ist ein großartiges Gefühl!“ Felix Strohmaier Mitgründer von lemonist

Auch für Bio-Produkte geeignet

Auch am Bio-Obst und -Gemüse können sich Pestizidrückstände befinden – für alle, die diese reduzieren möchten, ist lemonist genau das Richtige. Die Anwendung ist denkbar einfach: Obst oder Gemüse in eine Schale oder in die Spüle geben, einen Teelöffel lemonist pro einen Liter lauwarmen Wasser hinzufügen und lemonist 15 Minuten einwirken lassen. Danach das Obst und Gemüse mit klarem Wasser abspülen und fertig! Die lemonist Mischung ist vegan, frei von Gentechnik und reduziert viele unterschiedliche Pestizidrückstände zuverlässig. Dabei besteht lemonist ausschließlich aus altbewährten Zutaten wie Natron, Zitronensäure und Salz, die für eine Reduzierung der Pestizidrückstände an den Lebensmitteln sorgen.

„Kathrin und Felix haben ein praktisches und sinnvolles Produkt entwickelt und uns mit ihrem Pitch überzeugt! Sie stehen zu 100 Prozent hinter ihrem Produkt und setzen sich für eine gesunde Umwelt ein – das hat mich besonders beeindruckt.“ Dr. Georg Kofler Aufsichtsratsvorsitzende The Social Chain AG

lemonist ist unter www.lemonist.de aktuell für 5,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Kathrin und Felix haben einen tollen Auftritt hingelegt und ein wirklich wertvolles Produkt entwickelt. Unglaublich, wie viele verschiedene Pestizide auf Obst und Gemüse zu finden sind. Aber damit ist jetzt zum Glück Schluss – denn lemonist reduziert diese Pestizidrückstände.“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Quelle The Social Chain AG DS Unternehmensgruppe

BeeMyBox: Die praktische, abschließbare Fahrradbox

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Zubehör und Kleinteile sicher am Fahrrad verstauen – das ist jetzt dank BeeMyBox* möglich! 

Wer gerne mit dem Fahrrad unterwegs ist, kennt das Problem: Ohne eine Tasche lassen sich während der Fahrt Kleinteile wie Schlüssel und Portemonnaie nicht gut verstauen und nach der Ankunft bleibt das Zubehör, zum Beispiel Licht und Tacho, ungeschützt am Rad. Dafür gibt es jetzt die Lösung: BeeMyBox – die abschließbare Fahrradbox! Sie ist im Handumdrehen sicher und fest am Rahmen angebracht und schützt den Inhalt vor Diebstahl und Beschädigungen.

„Als meine Lampen das vierte Mal geklaut wurden, konnte ich nicht länger tatenlos neue kaufen. Da es keine Lösungen auf dem Markt gab und ich mich schon länger mit 3D-Druck und CAD-Design beschäftigt habe, entschied ich mich, selbst eine Lösung zu schaffen. Nach monatelanger Entwicklung entstand BeeMyBox – die abschließbare Fahrradbox. Jetzt freue ich mich, mein eigenes Produkt in den Regalen beim Handel zu sehen und vielen Fahrradfahrern den Alltag zu vereinfachen.” Aaron Holzhäuer Gründer von BeeMyBox

Mit 17 Jahren die „Löwen“ überzeugt

Gründer Aaron Holzhäuer legte in der ersten Sendung der zwölften Staffel „Die Höhle der Löwen“ einen beeindruckenden Auftritt hin und freut sich jetzt über einen Deal mit gleich drei „Löwen“: Carsten Maschmeyer, Dr. Georg Kofler und Ralf Dümmel. Zum Zeitpunkt seines Pitchs war der Schüler gerade einmal 17 Jahre alt. Der junge Hobbyprogrammierer, 3D-Druck-Liebhaber und leidenschaftliche Fahrradfahrer wollte mit der BeeMyBox sein eigenes Problem lösen: Er suchte nach einer Möglichkeit, sein Fahrradzubehör sicher zu verstauen, ohne es ständig mit sich tragen zu müssen.

Seine smarte Innovation hat die erfahrenen Unternehmer überzeugt. Nachdem sich 2021 die DS Unternehmensgruppe mit der Social Chain AG zusammengeschlossen hat, teilten sich Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Georg Kofler und Produktvorstand Ralf Dümmel in der ersten Folge einen Platz in der VOX-Gründershow – ab sofort gehen sie ihre „Löwen“-Deals gemeinsam ein!

„Wir brauchen mehr dieser Geschichten und Vorbilder in Deutschland wie Aaron! Ich freue mich, dass er das Angebot von Ralf, Carsten und mir angenommen hat. Das ist auch ein Investment in ein außergewöhnliches Erfindertalent, dem ich noch viel zutraue. Ich freue mich schon auf seine nächste Erfindung!” Dr. Georg Kofler Aufsichtsratsvorsitzender The Social Chain AG

BeeMyBox ist unter www.beemybox.de aktuell für 29,99 € – aber auch im Handel – erhältlich.

„Mit 17 Jahren “Die Höhle der Löwen” so zu rocken, ist einfach unglaublich! Aaron hat mich total begeistert und ich bin happy, den Deal zusammen mit Georg und Carsten abgeschlossen zu haben. BeeMyBox – die abschließbare Fahrradbox passend für fast alle Fahrräder. Ob am Strand oder beim Picknick, ob Smartphone, Schlüssel oder Sonnenbrille – diese Box ist praktisch und es passt mehr rein, als man denkt. Aaron, ich bin stolz auf dich, du bist ein sensationeller Gründer!“ Ralf Dümmel Produktvorstand The Social Chain AG Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Praktischer Stauraum – während und nach der Fahrt

BeeMyBox ist das neue Must-have für alle Fahrradfahrer:innen: Die abschließbare Box lässt sich dank mitgeliefertem Montagewerkzeug schnell und einfach an jeder Fahrradstange mit einem Durchmesser zwischen 29 und 45 mm anbringen. Gummierte Kontaktpunkte und eine Rahmenschutzfolie verhindern Kratzer am Fahrrad und der gepolsterte Innenraum schützt den Inhalt vor Beschädigungen. Dank sicherem Verschluss per individuell wählbarer Zahlenkombination sind so die Kleinteile, Wertsachen und das Fahrradzubehör fest und praktisch verstaut – egal, ob Sonnenbrille, Schlüssel, Portemonnaie, Licht, Tacho oder vieles mehr!

„BeeMyBox ist die sicherste Lösung für alle, die nicht nur ihr Fahrrad, sondern auch ihr Fahrradzubehör abschließen möchten: Dank der großartigen Erfindung sind Tacho und Lichter sicher verstaut. Das Beste: Der Mini-Tresor lässt sich an jedes Fahrrad montieren. Durch die geniale Konstruktion ist jetzt alles sicher und vor Einbruch geschützt. Ein echter Gewinn für alle Radler! Gründer Aaron ist sehr souverän für sein Alter, ein Tüftler, der mit nur 17 Jahren ein einzigartiges und innovatives Produkt für den Fahrradmarkt entwickelt hat.“ Carsten Maschmeyer Investor und Geschäftsführer der Maschmeyer Group

Fotocredits RTL Bernd-Michael Maurer 

*Nach der Aufzeichnung benannte das Startup sich um: Aus BeeSafe wurde BeeMyBox!

Quelle:  The Social Chain AG | DS Unternehmensgruppe

Tech-Unternehmen Compado verzeichnet Rekordgewinne trotz Wirtschaftskrise

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Eine der weltweit führenden Tech-Plattformen für digitale Neukundengewinnung steigert seinen Bruttogewinn (Gross Profit) im Juli 2022 um 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, trotz steigender Inflation.

Das Berliner Tech-Unternehmen Compado hat in seiner sechsjährigen Unternehmensgeschichte einen Rekordgewinn im vergangenen Monat erzielt und diesen um 50 Prozent im Vergleich zum selben Monat im Vorjahr – und das in Zeiten von Konjunkturabschwächung – gesteigert. Spätestens seit dem fortdauernden Krieg in der Ukraine und den Auswirkungen der Corona-Pandemie sind viele Unternehmen, insbesondere in der Technologiebranche, von dem globalen wirtschaftlichen Abschwung betroffen. Geringe Investitionen, geplatzte Finanzierungsrunden, Kurzarbeit und Entlassungen sind die Folge.

Dies bestätigt auch eine Bilanz des deutschen Werbemarktes, welcher bereits im Juni Budgetrückgänge von – 6,8 Prozent verzeichnete. Im Monat Juli verschlechterte sich der Gesamtwerbemarkt zunehmend im zweistelligen Negativbereich mit –10,3 Prozent, verglichen mit demselben Monat im Vorjahr.

Compado hingegen erweist sich als krisenfestes Tech-Unternehmen, das ein Mitarbeiterwachstum von 90 auf 110 Mitarbeitende verzeichnet und sogar in weitere Märkte expandiert. Nicht nur eine Gewinnsteigerung um 50 Prozent zum Vorjahr, sondern auch die erfolgreich durchgeführten Markenempfehlungen wurden um 50 Prozent gesteigert. Dies bedeutet konkret, dass sich täglich rund 110.000 Menschen im Monat Juli dazu entschieden haben, Compados Markenempfehlungen zu folgen.

Compado steigt in Quick Delivery Supermarkets-Segment ein und akquiriert weitere Medienseiten

Weiter hat Compado sein Leistungsspektrum um Quick Delivery Supermarkets (QDS) erweitert, worunter Lieferdienste wie Gorillas, flaschenpost oder Flink fallen, erweitert. Trotz zunehmender wirtschaftlicher Herausforderungen in diesem Sektor, unterstützt der Tech-Spezialist diese Branche und expandierte kürzlich in den niederländischen und US-amerikanischen QDS-Markt. Seit dem im September 2021 erfolgten Markteintritt im QDS-Segment, sind die Kaufabschlüsse durch Compado um 100 Prozent gewachsen.

Zudem ergänzt Compado sein Portfolio durch Zukäufe von weiteren Medienseiten. Dazu zählt insbesondere der Kauf der führenden norwegischen Matchmaking-Medienseite DatingNorge.no, die jeden Monat mehr als 10.000 norwegische Nutzer:innen zählt.

Weiter auf Wachstum ausgerichtet – krisensicher durch die Rezession

In Zukunft plant Compado weiteren Industrien Zugriff zu seiner Tech-Plattform zu gewähren und weitere Medienseiten zum Portfolio hinzuzufügen, sowohl durch Partnerschaften als auch durch Zukäufe. Für den Erfolg des Unternehmens spricht auch der Pay-Per-Customer-Ansatz, wodurch kooperierende Marken erst nach erfolgreicher Neukundengenerierung zahlen.

Emanuel Hoch, Chief Product Officer bei Compado, erklärt: „Den Rekordgewinn im Juli konnten wir insbesondere durch unser Pay-Per-Customer-Businessmodell erzielen, welches die Verschwendung von Werbegeldern im Online-Marketing deutlich reduziert. Marketingverantwortliche großer Brands wollen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten weiter effizient Neukunden gewinnen.

Durch unsere Empfehlungstechnologie tragen wir als krisensicherer Marketingpartner dazu bei, dass unsere Partner-Brands weiter Neukunden generieren und expandieren können. Dies zeigt sich insbesondere im Quick-Delivery-Supermarkt-Segment, wozu u.a. der Getränkelieferdienst flaschenpost zählt. In diesem Segment verzeichneten wir von Mai bis Juli ein Wachstum von 180 Prozent und 7.000 gefolgten Empfehlungen pro Monat.

Quelle schoesslers GmbH

storelogix erneut beim Logistics Summit 2022 in Hamburg dabei

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storelogix

Auch in diesem Jahr ist das storelogix Team auf der Messe und Konferenz für Digitalisierung und Innovation in der Logistik vertreten.

Nach dem Erfolg der letzten Veranstaltung, präsentiert das Team sein innovatives Lagerverwaltungssystem sowie die neue Kommissionier-App EvoScan. Das Highlight der Veranstaltung: die beiden Masterclasses des storelogix Geschäftsführers Holger Meinen und Pierre Rossow, Leitung Customer Process Management.

Der Logistics Summit 2022 findet in diesem Jahr wieder am 05. und 06. Oktober statt. Auch dieses Mal können Logistik- und Fachexpert*innen die Messe in Hamburg besuchen und sich auf einen konstruktiven Austausch sowie spannende Masterclasses freuen. Das Team des Warehouse Management Systems storelogix lässt sich dieses wichtige Ereignis nicht entgehen und ist das zweite Mal in Folge an den beiden Konferenztagen dabei.

Voller Vorfreude warten Konferenzbesucher *innen und Fachexpert*innen auf den Logistics Summit. Dabei öffnete die Messe seine Pforten erstmals im Jahr 2020 und entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zur Leitmesse für Innovation und Digitalisierung im Bereich der Intra- und Transportlogistik. Das Ziel hinter dem Logistics Summit ist es, eine angenehme Atmosphäre zu schaffen, in der Besucher*innen sich über die neusten Logistik-Trends und -Innovationen austauschen können. So profitieren Konferenzbesucher*innen von dem fachspezifischen Netzwerk und können das Knowhow für ihr Unternehmen und ihre Logistik selbst anwenden.

Komplexe Prozesse, einfach gelöst – so geht WMS heute!
Besucher*innen können am Stand von storelogix einen tiefergehenden Einblick in das Lagerverwaltungssystem erhalten und sich von dem Produktansatz sowie Software as a Service Modell selbst überzeugen. Denn das Warehouse Management System basiert auf der Grundidee, logistische Prozesse zu standardisieren. Von der sauberen Vereinnahmung von Waren, der spezifischen Lagerung, der schnellen und sicheren Kommissionierung, bis zum termintreuen Versand – in storelogix sind die komplexen Prozesse, die Unternehmen für ihre Lagerverwaltung benötigen, bereits enthalten. Es handelt sich somit um ein bereits fertiges Produkt, mit dem Kund*innen innerhalb von sechs Wochen starten können. Individuelle Anforderungen werden dann im fortlaufenden Prozess konfiguriert und implementiert. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch bares Geld.

Neben der Lagerverwaltungssoftware können Besucher*innen auch die mobilen Anwendungen von storelogix EvoScan live testen und sich einen Eindruck von der einfachen Handhabung verschaffen. Denn EvoScan wurde eigens dafür entwickelt, Logistikprozesse für Mitarbeiter*innen zu vereinfachen, diese durch spezielle Features zu motivieren und für mehr Transparenz in den Abläufen zu sorgen. Nicht ohne Grund hat die App bereits zwei renommierte Design-Awards für ihre mobile Anwendung erhalten.

30 Jahre Logistik Know-How in 30 Minuten
Doch das storelogix Team stellt den Interessent*innen nicht nur seine Lagersoftware und die mobilen Masken vor, sondern hält auch zwei 15-minütige Masterclasses an den beiden Konferenztagen. Pierre Rossow, Leiter Customer Process Management, und Holger Meinen, geschäftsführende Gesellschafter von storelogix by common solutions, teilen spannende Insights aus insgesamt 30 Jahren Logistik-Erfahrung.

Wer also erfahren möchte, wie erfolgreiches Projektmanagement in der Intralogistik funktioniert und wieso der Produktansatz von Warehouse Management Systemen die Zukunft im Warehousing ist, sollte diese beiden Vorträge am 05. und 06. Oktober um jeweils 13.30 Uhr nicht verpassen

Weitere informationen finden Sie hier

Quelle common solutions GmbH & Co. KG

5 Millionen USD für Hybrid Work Startup deskbird

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deskbird

deskbird, ein Schweizer Software Startup auf dem Weg zu Europas führender Workplace Management Plattform, gibt den Abschluss einer Pre-Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 5 Millionen US-Dollar bekannt.

Mit der neuen Finanzierung erhöht sich die Gesamtfinanzierung von deskbird seit Gründung auf 6,5 Millionen USD, was das Unternehmen zum bestfinanzierten SaaS-Startup für Workplace Management macht.

Fortyone und Rivus Capital führen die Runde neben Bestandsinvestor session.vc an. Das Investment folgt auf eine herausragende Entwicklung von deskbird: In nur einem Jahr seit Produkteinführung wurde ein Gesamtauftragsvolumen von 2 Millionen USD erreicht (+50% monatliches Wachstum). Die Investoren verdeutlichen damit ihr Vertrauen in das Gründerteam und dessen Ambition, deskbird zu Europas führender Workplace Lösung zu machen.

Mit dem zusätzlichen Kapital wird deskbird das Wachstum in europäischen Märkten vorantreiben und sein Produktangebot erweitern, um weiteren Bedürfnissen von KMUs und Konzernen gerecht zu werden. deskbird kommt mittlerweile in mehr als 500 Büros und in 20 Ländern zum Einsatz – dabei sind Kunden wie Schaeffler, Heineken, KFC, Knauf, und Volksbank. Deskbird plant, das Team bis Ende 2023 auf über 100 Mitarbeitende wachsen zu lassen.

Fokussiert auf Nutzer und nicht auf Gebäude; deskbird überzeugt mit einem einzigartigen Ansatz für Arbeitsplatzmanagement. Durch die App können Mitarbeitende Schreibtische oder andere Ressourcen im Büro buchen, sowie auf einen Blick sehen, wer vor Ort ist. Das vereinfacht nicht nur das Büro-Management, sondern fördert insb. Kollaboration, Produktivität und Mitarbeiterzufriedenheit in einer hybriden Arbeitswelt.

Die Nutzerfreundlichkeit und zahlreiche Integrationen, wie beispielsweise mit MS Teams, Outlook, Google Kalender und Slack, führen zu einer äußerst hohen Nutzungsrate unter Mitarbeitenden. Außerdem werden wertvolle Daten über die Nachfrage und Auslastung von Büros generiert, welche die Unternehmen bei der Optimierung von Flächen unterstützen. Dabei erfüllt deskbird die individuellen und komplexen Anforderungen von Großkonzernen hinsichtlich IT-Sicherheit, Arbeitsrecht und Datenschutz und ist somit die Lösung der Wahl für Unternehmen mit einem flexiblen Arbeitsmodell.

Ivan Cossu, Mitgründer und CEO von deskbird: „Mit deskbird gestalten wir die Zukunft des Arbeitens und helfen Unternehmen, bessere flexible Arbeitswelten zu schaffen. Wir schätzen es sehr, Bestandsinvestor session.vc weiter an Bord und neue, erfahrene Investoren wie Fortyone und Rivus Capital dazugewonnen zu haben. Das zusätzliche Kapital soll uns nicht nur auf dem Weg zum etablierten Marktführer in Europa unterstützen, sondern auch für die Erweiterung unserer Arbeitsplatz-Plattform eingesetzt werden.”

Jonas Hess, Mitgründer und CPO von deskbird: „Wir sind unglaublich dankbar für die enge Zusammenarbeit mit unseren Kunden, welche es uns erlaubt, ein Produkt zu bauen, das sowohl Mitarbeitende als auch Büro-Manager lieben. Diese Finanzierungsrunde hilft uns, Funktionalitäten weiterzuentwickeln, Integrationen einzubauen sowie User Engagement zu erhöhen. Außerdem werden wir unser Team weiter vergrößern, wobei wir einen starken Fokus darauf legen, unsere Unternehmenskultur zu festigen.”

Philippe Bubb, Gründungspartner von session.vc: „5 Minuten mit Ivan und Jonas, den beiden Gründern von deskbird, reichen, um von den Herausforderungen hybrider Arbeitsmodelle in den Bann gezogen zu werden. Deskbird nimmt sich dieser an und bietet eine moderne, datengetriebene sowie nutzerfreundliche Arbeitsplatzmanagement-Lösung. Wir von session.vc haben noch nie ein B2B-SaaS-Startup gesehen, das so viel Wachstum in nur einem Jahr aufweisen konnte. Wir freuen wir uns daher, das Team weiterhin tatkräftig zu unterstützen.”

Marcel Walker, CEO von Fortyone: „Hier stimmen Team, Timing und Traction. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind überzeugt, dass ergänzend zum Kapital mit session.vc und Rivus Capital erfolgsrelevantes Know-how einfließt, um das rasante Wachstum fortzuführen und die hoch gesteckten Ziele zu erreichen.”

Simon Math, Partner von Rivus Capital: „Wir glauben stark an eine Entwicklung hin zu einer hybriden Arbeitswelt. Diese ermöglicht Unternehmen nicht nur, die Arbeitsflächen effizienter zu nutzen, sondern auch ein modernes Arbeitsumfeld zu schaffen – dies funktioniert aber nur mit einer optimalen Lösung. Neben dem starken Wachstum von deskbird und dem exzellenten Team, das Ivan und Jonas aufgebaut haben, hat uns besonders das Produkt und die weitere Vision von einem Investment überzeugt.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle PB3C GmbH

Linzer Unternehmen bündelt Fähigkeiten mit führendem Anbieter für digitale Transformation

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mogree und Cloudflight

mogree schließt sich dem Digitalisierungsspezialisten Cloudflight an

Rund 60 Mitarbeiter*innen arbeiten beim Linzer Unternehmen mogree an Lösungen für eine digitale Welt. In den vergangenen Jahren lag der Fokus verstärkt auf Technologien wie Künstlicher Intelligenz und der Entwicklung komplexer Softwarelösungen. Das Unternehmen Cloudflight erweitert durch den Zusammenschluss mit mogree nun seine KI-Kompetenzen in der Software-Entwicklung und stärkt damit seine Marktführerschaft in der DACH-Region.

mogree und Cloudflight bündeln ihre Kompetenzen

Das Technologie-Unternehmen mogree zählt zu den etablierten Playern der Digitalszene in Österreich. Am Standort Linz und ab Ende 2022 auch in Graz arbeiten rund 60 Mitarbeiter*innen an digitalen Komplettlösungen. Dabei verfolgt mogree stets einen umfassenden Beratungsansatz für die digitale Strategie- und Geschäftsmodellentwicklung und zeichnet sich durch ausgeprägte Design-Fähigkeiten und KI-Expertise gepaart mit einem hervorragenden Service- und Support-Konzept aus.

Eine Herangehensweise, die das Interesse von Cloudflight geweckt hat. Mit rund 20 Standorten in fünf Ländern hat sich das Unternehmen neben dem Schwerpunkt der Digitalen Transformation auf die Tätigkeitsfelder Individual-Softwareentwicklung, User Experience, KI und Daten, Cloud Native und E-Commerce spezialisiert.

In mehreren Gesprächsrunden haben sich die beiden Unternehmen einander angenähert und nun ist es fix: mogree wird Teil von Cloudflight. Durch den Zusammenschluss vergrößert sich Cloudflight auf rund 1000 Beschäftigte und erweitert damit seine Präsenz in der DACH-Region.

Gemeinsam Chancen für weiteres Wachstum nutzen

Für die Kundinnen von mogree ändert sich durch die Transaktion vorerst nichts: laufende Projekte werden gewohnt professionell weiter betreut und die bekannten Ansprechpartnerinnen bleiben bestehen. Langfristig aber unterstützt das Bündnis vor allem die nächste Wachstumsphase und bringt für die Mitarbeiter*innen noch mehr Entwicklungschancen, wie mogree-CEO Sulejman Ganibegovic betont: „Durch den Zusammenschluss mit einem ehemaligen Mitbewerber bieten sich für beide Firmen neue Perspektiven, um im gesamten DACH-Markt digitale Lösungen für komplexe Herausforderungen zukunftsorientierter Unternehmen anzubieten.

Er erlaubt es uns, unsere Kompetenzen zu bündeln und unsere Expertise in den Bereichen Beratung, Software-Entwicklung, Künstliche Intelligenz sowie User Interface weiter auszubauen. Unser Know-how passt perfekt zum Anspruch von Cloudflight, sich zum führenden Anbieter von KI-Lösungen und Partner für die industrielle digitale Transformation zu entwickeln.“

Roger Kehl, CEO von Cloudflight, ergänzt: „Wir freuen uns, mit mogree einen erfahrenen Spezialisten für digitale End-to-End-Lösungen gewonnen zu haben, um unsere Kunden noch umfassender bei ihrer digitalen Transformation beraten und unterstützen zu können. Wir stärken damit auch unser Recruiting, da wir mit der Partnerschaft unsere Präsenz und Reichweite in Österreich vergrößern – auch, um neue Talente zu finden.“

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Copyright:Cloudflight

Quelle gumpelmedia – digital media agentur

B2B-Startup für Kinderbetreuung 

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heynannyly

heynannyly launcht in weiteren Städten – 8 neue Business Angels an Bord

heynannyly, die B2B-Plattform für flexible Kinderbetreuung, wächst weiter: Nach dem erfolgreichen Start in München wird heynannyly in Kürze in weiteren Regionen gelauncht, womit wieder mehr Unternehmen die Möglichkeit haben, heynannyly als Mitarbeiter-Benefit anzubieten. Acht renommierte Business Angels hat das Startup bereits für sich gewinnen können, darunter CLARK-Gründer Dr. Marco Adelt.

Nach erfolgreichem Start in München: heynannyly öffnet in weiteren Städten

Vertrauenswürdige Kinderbetreuung, versichert, steuerfrei und on-demand bei Bedarf innerhalb von fünf Stunden – das ermöglicht heynannyly mit seinem am Markt einzigartigen Benefit für Unternehmen. Seit Juni dieses Jahres ist das Startup der beiden Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle in München verfügbar und hat bereits deutschlandweit Kunden aller Branchen und Unternehmensgrößen gewonnen, die heynannyly künftig als Mitarbeiter-Benefit nutzen möchten. 

Das Startup öffnet daher bereits ab Oktober weitere Gebiete in NRW, im Rhein-Main-Gebiet, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg. Das schnelle Scale-up ist auch dank der Unterstützung von acht Business Angels realisierbar, die heynannyly von sich überzeugen konnte: Dr. Marco Adelt (Co-Founder und Vorstand von CLARK), Dr. Elke Eller (ehem. TUI- & VW-Vorständin und ehem. Präsidentin des Bundesverband der Personalmanager), Olav Sehlbach (Unternehmer und Investor im Health-Bereich), Cornelia Hoppe (Berliner Entrepreneurin und CHRO), Dr. Jens Wehrmann (Digital Enthusiast und Entrepreneur im Software-Bereich), Maren Wagener (Gründerin in der Werbebranche) sowie die beiden Investoren Matthias Knälmann und Dirk Bruckmann haben in heynannyly investiert. Ebenso wird heynannyly durch den operativen HR Tech VC allygatr unterstützt. 

Marco Adelt, einer der Gründer des Unicorns CLARK, ist Supporter seit der ersten Stunde: „Ein Angebot wie heynannyly gibt es einfach nicht – der Bedarf ist aber da. Als Vater von zwei Kindern weiß ich selbst wie schwierig es ist, eine Person für die Kinderbetreuung zu finden, der man wirklich vertraut. Bald wird heynannyly den Alltag von Tausenden Eltern vereinfachen, davon bin ich überzeugt. Der B2B-Ansatz dabei ist einfach smart.“

heynannyly auf Wachstumskurs

Das Konzept ist simpel: Unternehmen kaufen die Babysitter-Plattform als Benefit ein und übernehmen die Kosten für die Mitarbeitenden teilweise oder vollständig. Auf diese Weise können Eltern flexibel einen Babysitter buchen, auch speziell für die Hausaufgabenbetreuung und für Transportdienste wie die Abholung von der Kita oder Fahrt zum Sportverein. 

Im Fokus stehen für Unternehmen dabei die Themen Mitarbeitergewinnung und -bindung in Zeiten massiven Fachkräftemangels, dazu kommen immense Steuervorteile. Die Use Cases der Unternehmen sind dabei vielfältig. So geht es auch um den Wiedereinstieg nach der Elternzeit, um die Themen Diversity und Frauenquote, Remote Work und um Flexibilisierung in der Schichtarbeit (Logistik, Hotel, Gastro). 

„Das Interesse an heynannyly ist noch größer als erwartet. Firmen sehen unser Angebot als Personalinstrument mit einem klaren Return on Invest“, kommentiert Co-Founderin Julia Kahle die Ausweitung von heynannyly. 

Seit dem Start von heynannyly ist auch das Team gewachsen: Kay Liedl, Ex-CEO von Seven Cooks und Ex-Head of International Product Management Online von Payback, wird als CPO bei heynannyly, gemeinsam mit den Inhouse Developern, künftig weiter an der Entwicklung der Plattform arbeiten. Für das Wachstum wird das Team unter anderem im Marketing und Sales in Kürze Zuwachs bekommen und plant weiteres externes Kapital einzusammeln.

Vision: keine Karriere-Einschränkungen mehr für Eltern 

Das langfristige Ziel ist den beiden Gründerinnen klar: „In den nächsten fünf Jahren wollen wir eine so große Flexibilität für Mitarbeitende schaffen, dass sie sich sowohl für Kids als auch für klare Jobperspektiven entscheiden können“, erklärt Co-Founderin Anna Schneider. Julia Kahle ergänzt: „Wir haben unser Ziel ganz klar vor Augen und möchten echten Impact schaffen. Es kann einfach nicht sein, dass Eltern keine qualitative Betreuung finden und daher dem Arbeitsmarkt nicht bzw. nicht voll zur Verfügung stehen. Das, was die Politik nicht schafft, können Unternehmen künftig für ihre eigenen Mitarbeitenden aktiv angehen – ein Mehrwert für beide Seiten.“

Bild Gründerinnen Anna Schneider und Julia Kahle von heynannyly
Copyright: heynannyly

Quelle heynannyly GmbH