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Diese Teenager gegen eine ganze Industrie!

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mytaag

MyTaag’s Ziel ist es, dass Kontaktaustausch in der gesamten Geschäftswelt effizient, nachhaltig und digital stattfindet.

Eine Vorstellung, von der wir heute noch weit entfernt sind.

Jedes Jahr werden alleine in Deutschland bis zu 10 Milliarden Papier-Visitenkarten gedruckt und das in einer Zeit von Digitalisierung, Klimawandel und steigenden Holzpreisen. In fast jedem Unternehmen sieht Kontaktaustausch so aus, dass dem Gegenüber eine Papier-Visitenkarte mit den wichtigsten Informationen darauf übergeben wird. Die Kontaktinformationen von der Papier-Visitenkarte werden dann vom Gegenüber manuell abgetippt und in das eigene Adressbuch auf dem Smartphone hinzugefügt.

Die Visitenkarte landet dann für gewöhnlich im Müll oder verstaubt in einer Schublade.

Sind die Visitenkarten mal wieder verbraucht oder verändert sich auch nur eine Information bedeutet das, dass ein neues Paket von Visitenkarten bestellt und der übrige Haufen, nicht mehr aktueller Visitenkarten, entsorgt werden muss.

Wir glauben fest daran, dass sich Papier-Visitenkarten als Übertragungsmedium von Kontaktinformationen nicht nur als eine ineffiziente Form von Kontaktaustausch erweist, sondern vor allem, dass es einen unterentwickelten Bereich, in einer sich sonst so schnell entwickelnden und digitalisierten Arbeitswelt, darstellt, der dringend Veränderung sucht und braucht.

Es ist höchste Zeit für Veränderung! Es sollte also eine neue Form der Visitenkarte geben, die Kontaktaustausch endlich effizient, nachhaltig und zeitgemäß gestalten kann.
Mitarbeiter sollten Ihre Kontaktinformationen über eine Visitenkarte digital teilen können, ohne dabei jedes Mal ein Stück beschriebenes Stück Papier zu verteilen, das später letztendlich in der Mülltonne oder Schublade landet. Auch sollten Unternehmen in der Lage sein, die Kontaktinformationen ihrer Mitarbeiter zentral zu verwalten und diese permanent zu bearbeiten und aktualisieren, damit nie wieder Visitenkarten nachbestellt werden müssen. So kann endlich effektiver, nachhaltiger und vor allem zeitgerechter Kontaktaustausch stattfinden.

Genau das ist, was MyTaag macht und wofür es steht.

Die Visitenkarten von MyTaag machen Kontaktaustausch digital und kontaktlos, da sie NFC-basiert sind – eine Technologie, die beispielsweise auch beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte genutzt wird. So können alle Kontaktinformationen effizient geteilt und direkt in der Kontaktliste gespeichert werden, ohne dass Unmengen an Papier für Visitenkarten verschwendet werden. Diese Lösung begeisterte im Oktober 2022 auch in der Vox-Sendung “Die Höhle der Löwen”, was dazu führte, dass das Hamburger Start-up mit Investor Carsten Maschmeyer seinen Wunsch-Investor für sich gewinnen konnte. Dieser unterstützt sie jetzt bestmöglich, mit ihrem Produkt noch mehr Unternehmen zu erreichen, um ihrem Ziel näherzukommen, im gesamten DACH-Raum Papier-Visitenkarten abzuschaffen.

Der Auftritt in “Die Höhle der Löwen” war für das junge Start-Up aus Hamburg der perfekte Markteintritt, der nicht nur zu großer medialer Präsenz, sondern vor allem zu zahlreichen Anfragen von vielen Mittelständlern und Konzernen führte. Diesen Aufwärtstrend konnte MyTaag auf allen Ebenen weiterführen. Jede Woche steigen mehr Unternehmen auf die digitalen Visitenkarten von MyTaag um und auch das Team wächst mit. Was als Idee im Kinderzimmer gestartet wurde, ist jetzt nach dem zweiten Büroumzug und einem Team aus mittlerweile acht Leuten zu einem der schnellst wachsenden Start-Ups herangewachsen.

In der nahen Zukunft wird das Hamburger Jungunternehmen ihre digitalen Visitenkarten stetig weiterentwickeln und noch weitere aufregende Partnerschaften eingehen.
Dabei verfolgen sie wie auch bisher ihr großes Ziel – Papiervisitenkarten abzuschaffen!

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle TAAGSOLUTIONS UG (haftungsbeschränkt)

Authentische Begegnungen im Recruiting

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hercareer

herCAREER punktet als Messe und Plattform

Frauen vernetzen, untereinander und mit Arbeitgebern – das ist das Ziel der Plattform herCAREER. Zentraler Teil der Plattform ist die herCAREER-Expo, die am 6. und 7. Oktober bereits zum siebten Mal in München stattfindet. Das Besondere: Die herCAREER macht authentische Begegnungen für Recruiting und Netzwerkbildung möglich. Die Nachfrage ist so groß wie nie: Mit knapp 300 Aussteller:innen und Partner:innen ist die Standfläche heute schon komplett belegt.

Die herCAREER versteht sich als Karriere-Enabler für Frauen: ganzjährig auf verschiedenen Matchingplattformen und einmal im Jahr auf der herCAREER-Expo live und vor Ort an zwei Messetagen. Das jährliche Live-Event steht Anfang Oktober wieder an, mit mehr ausstellenden Unternehmen und Programmpunkten als je zuvor. Die Leitmesse für die weibliche Karriere zählt heute schon 290 Aussteller:innen und Partner:innen – weitere interessierte Unternehmen können sich für 2023 vormerken oder die Online-Angebote in Anspruch nehmen.

Das neuartige Konzept der Messe geht also auf: Wie alle Services aus der herCAREER-Familie bietet sie die Möglichkeit, Menschen in Unternehmen authentisch kennenzulernen, auf Augenhöhe und über Hierarchien hinweg. Durch diverse Begegnungsformate werden Mitarbeiter:innen sicht- und nahbar. Für Arbeitgeber ist das hochattraktiv. Denn angesichts von Fachkräftemangel brauchen sie eine attraktive Employer Brand, die die Unternehmensrealität zeigt und ehrlich widerspiegelt. Zudem können sie es sich nicht leisten, die Potentiale von Frauen ungenutzt zu lassen.

Line-up: Führende Köpfe aus Wirtschaft, Medien und Forschung

Das umfangreiche Programm der Messe umfasst rund 60 Vorträge und Panels, mehr als 350 MeetUps und Talks sowie diverse Live-Podcasts. Daran beteiligen sich circa 450 Expert:innen und Role Models, die über ihren Werdegang berichten, Karrieretipps geben oder ihre Expertise teilen. Mit dabei sind unter anderem Hanna Hennig, Chief Information Officer der Siemens AG, Angelika Huber-Strasser, Regionalvorständin Süd von KPMG Deutschland, Laura Gersch, Finanzvorständin der Allianz Versicherungs-AG, der Publizist Wolf Lotter, Mobiliätsexpertin Katja Diehl und der Verleger und Wagniskapitalgeber Dr. Florian Langenscheidt.

Weitere Persönlichkeiten wie Domitila Barros, Greenfluencerin & Miss Germany 2022, Aysel Osmanoglu, Vorständin der GLS-Bank, oder Anna Kaiser, Founder and CEO von Tandemploy, kommen als Table Captains zur herCAREER@Night, der Netzwerkveranstaltung am ersten Messeabend. Teilnehmende treffen dabei auf Vorstände, Aufsichtsräte:innen, Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Existenzgründer:innen, Business Angels, Politiker:innen und Experten:innen.

Erster Aufschlag der Unternehmenstransformation gelungen

„Das wird dieses Jahr die größte Live-Veranstaltung der herCAREER seit unserer Gründung vor mehr als sieben Jahren“, erklärt Natascha Hoffner, herCAREER-Founderin. Anfangs richtete sich das Angebot noch stark auf die Eventorganisation aus. Später kam ein softwarebasiertes Matchingangebot für Besucher:innen hinzu. Das digitale Angebot hat die Gründerin inzwischen ausgebaut und diversifiziert – etwa mit dem herCAREER-Network oder dem herCAREER-Jobmatch. Heute ist die herCAREER eine Plattform, auf der die Expo als Großevent weiterhin eine herausragende Rolle spielt. Denn hier können Besucher:innen live erleben, was die herCAREER auch ganzjährig ausmacht:

  • Vernetzungsangebote: in einem kontinuierlich wachsendes Netzwerk mit spannenden Persönlichkeiten aller Hierarchiestufen und Branchen Wissen teilen und sich gegenseitig für Jobs weiterempfehlen
  • Andere Blickwinkel: zum Beispiel für den Start ins Berufsleben, den Quereinstieg, den Ein- oder Aufstieg in eine Führungsposition, für eine Gründung oder für das nächste Karrierelevel
  • Diverse Fokusthemen: vom Fachwissen bis zu persönlichen Erfahrungen
  • Wirksames Job-Matching: nach Kompetenzen und Softskills einerseits sowie Purpose und Unternehmenskultur andererseits

„Unsere Angebote potenzieren sich gegenseitig. Die herCAREER-Community vernetzt immer mehr Menschen, die Frauen in ihrer Karriereentwicklung unterstützen möchten“, so Natascha Hoffner.

Mit frühzeitiger Registrierung Messe-Matching nutzen

Die Initiatorin der herCAREER rät Besucher:innen, sich frühzeitig für die Expo zu registrieren. Der Grund: Zwei Wochen vor dem Event startet das Messe-Matching. Besucher:innen werden dabei interessenbasiert zum Angebot der Aussteller:innen, den Programmpunkten oder einem gezielten Austausch mit Standpersonal und Referent:innen navigiert. An den zwei Messetagen werden mehr als 5.000 Besucher:innen erwartet.

Das komplette Programm und Tickets sind ab sofort online verfügbar.

Bild © herCAREER – Franz Pfluegl

Quelle messe.rocks GmbH

HR-Tech-Unternehmen HiBob sammelt in zehn Monaten 300 Millionen Dollar ein

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hibob

Die Wachstumsfinanzierung ist das Ergebnis aus zwei Investoren-Runden, an denen sich Beteiligungsgesellschaften wie General Atlantic und Bessemer Venture Partners beteiligten. HiBob, das Unternehmen hinter der HR-Plattform Bob, ist damit etwa 2,45 Milliarden Dollar wert. Das große Interesse der Geldgeber an HiBob zeigt, dass die sich abkühlende Konjunktur einer Nachfrage nach modernen HR-Systemen bisher nichts anhaben kann.

Heute gab HiBob, das Unternehmen hinter der HR-Plattform Bob, den Abschluss seiner nächsten Wachstumsfinanzierung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar bekannt. Die vierte Investment-Runde folgt zehn Monate nach dem Abschluss einer 150 Millionen US-Dollar umfassenden Serie C im Oktober 2021. HiBob verzeichnet das sechste Jahr in Folge ein dreistelliges Umsatzwachstum und wird erneut von seinen bisherigen Investoren wie General Atlantic und Bessemer Venture Partners unterstützt.

In Zeiten von Fachkräftemangel und geburtenschwacher Jahrgänge hat der Kampf um Talente und deren Bindung an Unternehmen für moderne Unternehmen absolute Priorität. Innovative HR-Systeme wie HiBobs HR-Plattform Bob machen hier den Unterschied – gerade, wenn die Märkte Unsicherheit und Veränderung erleben. HiBob bietet mittelgroßen und kleineren Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern ein flexibles HR-System, mit dem sich die Arbeit von Personalabteilungen merklich verfeinern und optimieren lässt.

Vertrauensbeweis der Investoren

An der vierten Finanzierungsrunde beteiligten sich dieselben Investoren, die bereits in der dritten an Bord waren. Die Finanzspritze erhöht die HiBob-Bewertung auf 2,45 Milliarden US-Dollar und die Gesamtfinanzierung auf 424 Millionen US-Dollar seit Gründung. Sie hält HiBob auf Wachstumskurs: Geplant sind Investitionen in neue Geschäftsbereiche, Produktverbesserungen, Fusionen und Übernahmen.

„Die Führungskräfte von Unternehmen mittlerer Größe wissen, welche entscheidende Rolle eine flexible HR-Technologieplattform beim Management ihrer Teams spielt“, sagt Anton Levy, Co-President, Managing Director und Global Head of Technology Investing bei General Atlantic. „Da sich die Belegschaft ständig weiterentwickelt, bietet Bob Module an, die über das Kern-Personalmanagement hinausgehen. Sie tragen dazu bei, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern und die Kunden bei der Bindung von Spitzentalenten zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, weiterhin mit dem HiBob-Team und seinem Management zu kooperieren. HiBob arbeitet daran, zentrale Marktbedürfnisse mit einer innovativen, flexiblen Technologie zu erfüllen.“ 

„Die Fähigkeit von HiBob, an der Seite seiner größten Kunden zu wachsen und mit ihnen in neue Regionen vorzudringen, ist bemerkenswert“, ergänzt Adam Fisher, Partner beim ersten HiBob-Investor Bessemer Venture Partners. „Wir sind stolz darauf, unsere HiBob-Unterstützung mit einer weiteren bedeutenden Investition fortzusetzen.“

Talent bleibt Mangelware

„Der Wettbewerb um Talente bleibt auch in Zeiten zunehmender Marktunsicherheit intensiv“, erklärt Ronni Zehavi, CEO und Mitbegründer von HiBob. „Moderne Unternehmen, die Wert auf ihre Talente legen, wissen, dass es bei HRIS nicht nur um das Wachstum der Mitarbeiterzahl geht, sondern auch um ein effektives und proaktives Personalmanagement – in Phasen der Expansion ebenso wie in Zeiten rückläufiger Geschäftsentwicklung. Wir gehen davon aus, dass viele Unternehmen in den kommenden Quartalen wieder Personal einstellen werden. Kluge Organisationen werden bis dahin die richtige Infrastruktur aufgebaut haben.“

Ronni Zehavi, CEO und Mitbegründer von HiBob

Zehavi fügt hinzu: „Unsere Kunden sind fortschrittliche und einflussreiche Unternehmen auf der ganzen Welt. Sie verstehen die neue Arbeitswelt, und wenn ich ihre Superkräfte in einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre es ,Flexibilität‘. Dazu gehören interne Mobilität, Karriereentwicklung und die Möglichkeit, dass Mitarbeitende auch remote verantwortungsvoll arbeiten. Unsere Kunden wollen ihre Führungskräfte bei der Entwicklung ihrer wertvollsten Ressource unterstützen: den Talenten. Wir sind davon überzeugt, dass sich unsere Kunden für Bob entscheiden, weil die Plattform ihnen eine große Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivitätssteigerungen bietet. Sie passt sich an verändernde Geschäftsanforderungen an.“

Bemerkenswertes Unternehmens-Wachstum

Mit Blick auf die eigenen Ziele sowie einen wachsenden Kundenstamm hat HiBob seine Mitarbeiterzahl seit dem vierten Quartal 2021 verdoppelt: Das Unternehmen verzeichnete mehr als 370 Neueinstellungen. Die Niederlassungen in New York und London wurden erweitert, für die DACH-Region unterhält HiBob seit Frühjahr 2022 eine Dependance in Berlin. Die vierte Finanzierungsrunde soll unter anderem die Eröffnung zusätzlicher Niederlassungen in den nächsten 24 Monaten ermöglichen.

Unter der Führung von Ronni Zehavi und Israel David, CTO und HiBob-Mitgründer, bietet HiBob eine einzigartige HRIS für sogenannte 3M-Unternehmen an: Sie sind modern, multinational, mittelgroß. Für Firmen mit mehreren hundert bis tausend Mitarbeitenden an unterschiedlichen Standorten ist Bob eine der wenigen HR-Plattformen. Sie unterstützt Anwender:innen in 166 Ländern und bietet von Anfang an eine standortübergreifende Implementierung,  inklusive Anpassung an 13 Sprachen, Währungen, Kulturen, Automatisierungsprozesse und regulatorische Einrichtungen.

HR-Tech-Unternehmen HiBob sammelt in zehn Monaten 300 Millionen Dollar ein

Titelbild Melanie Wagner CM Dach

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

Spiritory launcht die erste Trading-Plattform für Spirituosen, Weine und Schaumweine

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Spiritory

Seltener Whisky und Wein zählen zu den besten Anlageklassen der letzten zehn Jahre. Obwohl Anleger Aktien und Krypto heutzutage innerhalb von Sekunden handeln können, war das mit Whisky und Weinen bisher nicht möglich.

Spiritory GmbH, ein Fintech-Startup aus Bayern, hat heute den Start ihrer Trading-Plattform spiritory.com bekannt gegeben. 

Spiritory ermöglicht das einfache und sichere Handeln von seltenen Spirituosen, Weinen und Champagner. Spiritory funktioniert wie eine Börse und gibt Liebhabern, Sammlern wie Investoren die Möglichkeit, ihr individuelles Whisky- oder Weinportfolio aufzubauen, zu verfolgen und zu analysieren. Angemeldete Nutzer erhalten Zugriff auf Markt- und Preisdaten, sehen sowohl historische Entwicklungen als auch aktuell Gebots- und Angebotspreise und können Renditen zu jeder Flasche einsehen. Das Börsenmodell eröffnet beiden Parteien, also Käufern und Verkäufern, die gleichen Chancen und schafft Transparenz.

Das Besondere: Die Flaschen existieren im Gegensatz zu Aktien nicht auf dem Papier, sondern werden nach einem erfolgreichen Trade dem Käufer zugeschickt. So haben es Spiritory’s Kunden immer selbst in der Hand: Sie können Ihre Produkte nach eigenem Ermessen zuhause konsumieren, sie lagern beziehungsweise halten oder später weiterverkaufen.

„So wie Trade Republic das Handeln von Aktien und StockX das Handeln von seltenen Sneakern revolutioniert haben, werden wir mit unserer neuen Trading-Plattform den Zugang zu Spirituosen und Weine verändern“, sagt Janis Wilczura, CEO und Mitgründer von Spiritory. 

„Historisch gesehen ist der Markt für begehrte Weine und Spirituosen elitären Kreisen vorbehalten. Wir sind der Meinung, dass der Zugang zu blue-chip Genussmitteln, Sammelobjekten oder auch als alternative Anlageklassen für alle möglich sein sollte und deshalb beseitigen wir mit Spiritory die Barrieren zu Premiumprodukten aus der ganzen Welt. Und das schöne: Der Genuss bleibt nicht auf der Strecke, jeder Kunde kann die bei uns erworbenen Produkte auch genießen und konsumieren, wenn er denn will.“

Die Trading-Plattform Spiritory, ist über Desktop und Mobile zugänglich, eine App folgt in kürze. Das Produktsortiment reicht von begehrten Bordeaux Rotweinen wie einem Chateau Mouton Grand Cru 1995 bis hin zu einem 30 Jahre alten GlenAllachie Whisky, der 2021 abgefüllt wurde und bis heute etwa 265% Rendite erzielen konnte (550 EUR Unverbindliche Preisempfehlung, 2012 EUR Marktwert auf Spiritory).

Die Nutzung von Spiritory ist kostenlos und nach erfolgreicher Anmeldung unter spiritory.com kann es sofort losgehen. Bei Fragen können Sie Spiritory per E-Mail an info@spiritory.com kontaktieren. Die vollen Funktionen stehen zum Start Nutzern aus Deutschland zur Verfügung.

Spiritory launcht die erste Trading-Plattform für Spirituosen, Weine und Schaumweine

Quelle Spiritory GmbH

Triodos Energy Transition Europe Fund und Cleantech Startup Einhundert gründen Joint Venture

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Triodos Energy Transition Europe Fund und Einhundert

Triodos Energy Transition Europe Fund und das Cleantech Startup Einhundert gründen Joint Venture zur Finanzierung von Photovoltaik-Mieterstromanlagen über 70 Mio. Euro

Trotz Zeiten der Unsicherheit im Finanzmarkt gehen das Cleantech Startup und Mieterstromdienstleister Einhundert Energie GmbH und der Triodos Energy Transition Europe Fund, ein von Triodos Investment Management verwalteter Investmentfonds für erneuerbare Energien, mit der Gründung der Einhundert Solar GmbH seit Anfang August 2022 eine finanzielle Partnerschaft ein. Mit dem Joint Venture wird der Bau von Photovoltaik (PV)-Mieterstromanlagen auf Wohn- und Gewerbegebäuden finanziert, die von Einhundert installiert und betrieben werden. Es ist das erste Joint Venture dieser Art, welches der Finanzierung von PV-Mieterstromprojekten dient.

Ehrgeizige Finanzierung von Solarprojekten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft

Das Joint Venture Einhundert Solar GmbH paart die Finanzierungsexpertise und Eigenkapitalressourcen des Triodos Energy Transition Europe Funds mit der starken Marktposition und dem Wachstum der Einhundert Energie GmbH im deutschen Mieterstrommarkt. Gemeinsam mit weiteren Bankpartnern soll das Eigen- und Fremdkapitalvolumen des Joint Ventures in den nächsten zwei bis drei Jahren auf bis zu 70 Mio. EUR wachsen. Das ermöglicht Einhundert, Projekte mit mehr als 50 Megawatt (MW) PV-Leistung auf deutschen Immobilien zu finanzieren und umzusetzen. Das kurzfristige Zielvolumen in Zusammenarbeit mit einer namhaften deutschen Bank beträgt 10 Mio. EUR.

„Einhundert ist entschlossen, Marktführer für die Energiewende im deutschen Gebäudebestand zu sein“, sagt Dr. Ernesto Garnier, Geschäftsführer und Gründer von Einhundert. „Durch die standardisierte Finanzierung von PV-Anlagen in großem Umfang verschaffen wir unserem Wachstumskurs und dem Alleinstellungsmerkmal unseres Angebots für Immobilienunternehmen einen deutlichen Schub.“

Um die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft zu unterstreichen, investiert der Triodos Energy Transition Europe Fund außerdem selbst in die Einhundert Energie GmbH und wird damit zum Minderheitsaktionär. Daphne Postma, Investment Managerin beim Triodos Energy Transition Europe Fund, wird die Partnerschaft für den Fonds managen und tritt in den Beirat von Einhundert ein.

Vincent van Haarlem, Fondsmanager des Triodos Energy Transition Europe Fund: „Mit unserer strategischen Partnerschaft unterstützen wir die Einhundert dabei, ihre intelligente und digitale Lösung zur Dekarbonisierung anzubieten, indem wir ihre Kunden von den notwendigen finanziellen Investitionen entlasten. Auf diese Weise wollen wir gemeinsam zur Beschleunigung der Energiewende beitragen.“

Steigende Nachfrage der Kunden nach dem Contracting-Angebot

Anfang des Jahres launchte Einhundert offiziell das sogenannte Contracting-Modell, das es Immobilienunternehmen ermöglicht, PV-Mieterstromanlagen auf ihren Gebäuden zu installieren, ohne selbst investieren zu müssen. Die Kunden übertragen Einhundert vertraglich das Recht, PV-Anlagen auf ihren Dächern zu errichten. Im Gegenzug plant, baut und finanziert Einhundert die PV-Anlagen und versorgt die Mieter der Gebäude sowie Wärmepumpen und Ladestationen rund um die Uhr mit CO2-freiem Strom. Das Modell wird bereits erfolgreich mit einer Reihe von deutschen Immobilienunternehmen wie Interboden und der Rheinwohnungsbau umgesetzt.

„Unser Contracting-Modell wird stark nachgefragt, denn es nimmt unseren Kunden viele Bürden und Kosten. Aufgrund des Drucks nach Dekarbonisierung von Gebäudeportfolien sowie der Knappheit an Material, Installationskapazitäten und billigem Kapital sehen wir einen rasant steigenden Bedarf für dieses Produkt“, erklärt Dr. Ernesto Garnier. „Mit dem Joint Venture Einhundert Solar GmbH können wir diese Nachfrage gemeinsam mit dem Triodos Energy Transition Europe Fund bedienen. Für die Zukunft sehen wir viele weitere Expansionsmöglichkeiten.“

Weitere Informationen über Einhundert Energie GmbH finden Sie unter: https://einhundert.de

Bild pixabay

Quelle Einhundert Energie GmbH

Polestar Elektro-Roadster Konzeptfahrzeug soll als Polestar 6 in Produktion gehen

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Polestar 6

Polestar (Nasdaq: PSNY), der schwedische Hersteller von Premium Elektroautos, bestätigt die Pläne, sein Elektro-Roadster Konzeptauto als Serienfahrzeug zu produzieren. Die Markteinführung des Polestar 6 Electric Performance Roadster wird für 2026 avisiert. Interessierte in allen Märkten, in denen Polestar bereits vertreten ist, können einen Fertigungsslot ab dem 16. August 2022 vorab online reservieren.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar: „Aufgrund der überwältigenden Resonanz von Kundinnen und Kunden und der Presse haben wir uns entschlossen, diesen atemberaubenden Roadster als Serienfahrzeug zu produzieren und ich freue mich sehr darauf, ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Der Polestar 6 ist eine perfekte Kombination aus kraftvoller elektrischer Leistung und dem Erlebnis, den Fahrtwind mit offenem Verdeck zu spüren.”

Das Elektro-Roadster Konzeptauto, das im März in Los Angeles als Polestar O₂ vorgestellt wurde, baut auf den Design-, Technologie- und Nachhaltigkeitsambitionen des Polestar Precept auf und verdeutlicht Polestars Vision eines Sportwagens der Zukunft.

Das Hardtop-Cabriolet basiert auf Polestars maßgeschneiderter Plattform aus geklebtem Aluminium. Es wurde in-house entwickelt und verfügt über die leistungsstarke 800-Volt-Elektroarchitektur, die bereits für den Polestar 5 bestätigt wurde. Polestar strebt eine Leistung von bis zu 650 kW (884 PS) und 900 Nm an. Das Fahrzeug soll einen Dual Motor Antriebsstrang erhalten sowie einen Zielwert von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen.

Um die Markteinführung gebührend zu feiern, sollen zunächst 500 nummerierte Exemplare einer speziellen „LA Concept“-Version als „Polestar 6 LA Concept edition“ produziert werden. Sie werden exklusiv mit dem einzigartigen „Sky“-blauen Exterieur, dem hellen Lederinterieur und den speziellen 21-Zoll-Rädern des ursprünglichen Polestar O₂-Konzeptautos ausgestattet sein.

Die Produktionsbestätigung wurde im Zuge der Teilnahme der Marke an den Veranstaltungen Pebble Beach Concours d’Elegance und „The Quail, A Motorsports Gathering“ während der Monterey Car Week in Kalifornien vom 18. bis 21. August 2022 verkündet.

Weitere technische Details und die Bestätigung der finalen Spezifikationen werden bis zur voraussichtlichen Markteinführung im Jahr 2026, wenn das Serienfahrzeug Realität wird, veröffentlicht.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, einen Produktionsslot vorab zu reservieren, finden Interessierte unter polestar.com/polestar-6.

Quelle Bilder und Text: Polestar

ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. beteiligen sich an der SMAFO GmbH aus Paderborn

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ENGELHARDT KAUPP

Die E-Bike Marke SMAFO und ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. gehen ab jetzt gemeinsame Wege. Durch das siebenstellige Invest des Early Growth Investors aus Stuttgart eröffnen sich dem Anbieter smarter E-Bikes neue Wachstumsperspektiven.

Mobilität ist eines der brennendsten Themen der Zukunft. Dabei spielen vor allem auch umweltfreundliche Alternativen für den Individualverkehr eine zentrale Rolle. E-Bikes gehören zu einem der größten Wachstumsmärkte: Die Branche erwartet bis Ende 2023 weltweit bis zu 130 Millionen Fahrräder mit elektrischer Unterstützung zu verkaufen. Zentral wird dabei die Niedrigschwelligkeit und Einfachheit der Angebote sein.

SMAFO wurde 2018 von Sven-Ulrik Schneider und André Thiele mit der Vision gegründet, einen einfachen und sorgenfreien Zugang zu moderner E-Bike Mobilität zu schaffen. Denn persönliche Mobilität sollte möglichst preiswert und nachhaltig sein.

“Wir wissen, dass die Einfachheit unseres Produktes Menschen dazu bewegt, mehr Rad zu fahren. Unser Antrieb ist es, dieses Thema kontinuierlich neu und zeitgemäß zu denken.”, so Sven-Ulrik Schneider, einer der Gründer und Geschäftsführer der SMAFO GmbH.

Mit der Kombination aus E-Bike und dazu buchbaren digitalen Services im Abo-Modell bietet SMAFO ein Mobilitätsangebot, das Kund:innen verspricht, sich um alles zu kümmern. Man muss eigentlich nur noch losfahren. Mit SMAFO Connect und optional mit Connect+ Care inklusive Versicherungspaket, Schutzbrief, Wiederbeschaffungsservice, GPS Tracking, digitalem Schloss, digitalem Serviceheft, Ride-Historie, Auswertungen & Statistiken gilt der Anbieter als Service-Champion.

Das SMAFO E-Bike gibt es ausschließlich im Direktvertrieb, dadurch kann das SMAFO 3 zum vergleichsweise günstigen Preis von 1.999,00 Euro angeboten werden. Die Kund:innen haben die Wahl zwischen zwei Rahmenmodellen – Classic und Wave. Zu den wesentlichen Komponenten zählen ein Bafang Antriebssystem mit Heckmotor, ein 612 Wh Akku und einen Iot Modul mit GPS Sensor und Sturzerkennung.

ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. glaubt an das Erfolgskonzept aus der Verschmelzung von hochwertigem Produkt und Abo-Modell. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem SMAFO-Team, das uns nicht nur mit inhaltlicher Expertise, sondern mit viel Leidenschaft für ihre Vision überzeugt hat.“, so Roman Loch, Geschäftsführer von ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co.

Bereits in der Vergangenheit hat die Beteiligungsgesellschaft erfolgreich in technologische Innovationen und vor allem technologieorientierte Unternehmen investiert, unter anderem im digitalen Bereich. Der Investor begleitet die Unternehmen seines Portfolios im Rahmen der Zusammenarbeit nicht nur mit Kapital, sondern vor allem auch mit unternehmerischer Expertise auf dem Weg zum weiteren Wachstum und Erfolg.

Bild von links: André Thiele – Co-Founder, Christopher Wesselovsky – Geschäftsführer,
Sven-Ulrik Schneider – Co-Founder und Geschäftsführer, Bild: Eni Kellerhoff

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle SMAFO

Rewe Group investiert in auf nachhaltige Mehrwegverpackungen spezialisiertes Berliner Startup Sykell

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Einfach Mehrweg: Sykell schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Mit dem Ziel, die Zukunft der Lebensmittelbranche langfristig zu verändern, hat das auf nachhaltige Mehrwegverpackungen spezialisierte Startup Sykell weiteres Kapital eingesammelt und mit der REWE Group einen Wunschpartner als Investor ins Boot geholt.

120kg Verpackungsabfälle pro Jahr und Person — Sykell stellt sich dem Problem

Im Durchschnitt verursachen wir jährlich 120 kg Müll pro Person allein durch Einwegverpackungen. Eine einzelne Mehrwegverpackung von Sykell kann hunderte solcher Einwegverpackungen ersetzen und reduziert so langfristig den ökologischen Fußabdruck jeder einzelnen Person.

„Wir sind der Überzeugung, dass negative Auswirkungen auf Umwelt und Klima schon heute massiv reduziert werden können, und das mit Lösungsansätzen, die auch kurz- und mittelfristig zu realisieren sind anstelle ambitionierter Maßnahmen und Umsetzungen in ferner Zukunft. Das Ziel war einfach formuliert: Lasst uns die Vorteile eines nachhaltigen Pfandsystems für Getränke auf andere Produkt- und Lebensmittelkategorien ausweiten und nutzen. Deshalb haben wir Sykell gegründet und eine praktische und skalierbare Alternative zu Einwegplastik entwickelt.“ — so Davide Mazzanti, CEO & Co-Founder, Sykell.

Nachhaltige Verpackungen, einfaches System — Sykell hat die Endverbraucher:innen im Blick

Sykell möchte Millionen von Menschen durch die einfache Nutzung von Mehrweglösungen ein nachhaltigeres Leben ermöglichen. Hierbei stellt Sykell den Komfort für Endverbraucher:innen in den Mittelpunkt. Genutzt werden innovative Verpackungslösungen, die in einem für alle Anbieter von To-go-Speisen offenen System einfach zurückgegeben werden können. Pfand ist ein seit Jahrzehnten gelernter Prozess in Deutschland und macht das System von Sykell zu einem modernen und doch niedrigschwelligen und barrierefreien Angebot — alles ohne App-Download und ohne zusätzliche Registrierungen. Durch volle Transparenz und Kontrolle über Prozesse und Management des Mehrweg-Pools, ist Sykell der ideale Partner, um die Lebensmittelbranche nachhaltig zu verändern.

Quelle Supergloo UG

ESG und Kryptoinvestitionen – ein Interessenkonflikt?

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Ein Kommentar von Christian-Hendrik Knappe, Spectrum Markets

Wegen ihrer energieintensiven Validierungsmechanismen stehen einige Blockchain-Protokolle in der Kritik. Obwohl ein europäisches Verbot des besonders energiehungrigen Proof-of-Work-Prozesses zumindest vorerst vom Tisch ist, könnten kommende Nachhaltigkeitsregulierungen die nächste Herausforderung für diese Art von Protokollen bereithalten. Gleichzeitig ist die Nachfrage der Anleger nach ESG-Anlagen höher denn je, während die jüngsten Entwicklungen am Kryptomarkt der Popularität von Bitcoin & Co. nicht wirklich geschadet haben.

Doch wie passen ESG und Kryptoinvestitionen zusammen und worauf müssen sich Anleger einstellen? 

Zunächst sollte mit Blick auf die Umweltverträglichkeit von Schürfprozessen auf die Verhältnismäßigkeit geschaut werden. So wird beispielsweise bereits jetzt intensiv darüber diskutiert, warum als nachhaltig gelabelte Investmentfonds in Fluggesellschaften oder sogar Ölkonzerne investieren dürfen. In diesem Zusammenhang steht der Energieverbrauch des PoW-Mechanismus möglicherweise nicht an erster Stelle der Nachhaltigkeits-Bedenken von Anlegern oder der Aufsicht. Mit 23 Millionen Tonnen Kohlendioxidemissionen pro Jahr ist das Schürfen von Bitcoin keine umweltfreundliche Angelegenheit, diese Tatsache kann nicht geleugnet werden.

Um jedoch nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, müsste man dies mit der Herstellung bzw. Verarbeitung von Baumwolle, Folie, Fäden, Papier und Tinte für Banknoten auf globaler Ebene vergleichen oder mit der Energie für deren Druck, für die Herstellung von Münzen, Geldtransporte, den Betrieb von Geldautomaten, Entsorgungsprozesse wie das Schreddern und Verbrennen von Banknoten oder die Entwertung von Münzen. Und solange die Taxonomie-Verordnung Atomkraft und Erdgas als grüne Energieträger einstuft, erscheint die Kritik am PoW-Mechanismus ein wenig heuchlerisch.

Dennoch gibt es sicherlich Protokolle, die weniger Ressourcen verbrauchen als der unter anderem dem Bitcoin zugrunde liegende PoW-Konsensmechanismus. Bei PoW werden mathematische Aufgaben gelöst, um einer Blockchain neue Blöcke hinzuzufügen. Dieser „Mining“-Prozess erfordert eine erhebliche Menge an Energie, die zunimmt, wenn die Blockchain wächst und mehr Miner in diesem Konsensmechanismus aktiv werden. Sein hoher Stromverbrauch hat PoW weltweit auf den Radar der Regulierungsbehörden gebracht.

Allerdings wurde ein PoW-Verbot nicht in den Entwurf der MiCA-Verordnung aufgenommen. Ob Vermögensverwaltern, die PoW-basierte Produkte vertreiben oder deren Herstellern neue Herausforderungen in Form von strengeren Nachhaltigkeits- und Offenlegungsanforderungenbevorstehen, bleibt somit abzuwarten. 

Alternativen zum PoW

Der Proof of Stake (PoS)-Mechanismus, auf den beispielsweise Ethereum umgestellt werden soll, wird allgemein als weniger umweltschädliche Alternative zum PoW angesehen. PoW nutzt einen Validierer für die Verifizierung jedes Blocks, wobei der „Rechenwettbewerb“ der Validierer um die Chance, einen Block zu verifizieren, den energieintensiven Vorgang darstellt. Beim PoS wird dem Protokoll vorhandene Coins für einen bestimmten Zeitraum angeboten und durch die Festlegung dieses „stake“ genannten Einsatzes das Recht, Transaktionen zu validieren. Bei dieser zufällig verteilten Verantwortung für die Blockvalidierung wird weniger Energie verbraucht als beim PoW-Prozess, und die Validierung selbst benötigt ebenfalls eine geringere Rechenleistung.


Härtere Umweltregulierung für Krypto-Prozesse?

Es gibt immer noch eine große Zurückhaltung, die Entwickler-Community zu entfremden, da die verschiedenen Wirtschaftsräume darum konkurrieren, die Designer dieser vielversprechenden neuen Technologie anzuziehen. Ein Krypto-Hub zu werden, kann sowohl Technologieführerschaft bedeuten als auch zum Nutznießer von Folgeeffekten zu werden, die die Ansiedlung einer Branche oder Dienstleistung üblicherweise mit sich bringt.

Darüber hinaus haben die politischen Entscheidungsträger erkannt, dass sich die Wirksamkeit von Verboten, Beschränkungen oder Vorschriften proportional zu ihrer einheitlichen Umsetzung verhält. Als die chinesische Regierung beschloss, Transaktionen in und das Mining von Bitcoin zu verbieten, hatte dies Auswirkungen auf den Absatzmarkt, da Peking die Transaktionen lokal unter Strafe stellen konnte. Die Hashrate ging jedoch nicht zurück, da die in China eingestellte Mining-Kapazität schnell von anderen Ländern kompensiert wurde: Der Produktionsmarkt blieb also unbetroffen.

Klar ist: wenn es heute einen Prozess gibt, der zu sehr auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe setzt, sollte sich dies ändern, unabhängig davon, um welches Produkt oder welche Branche es sich handelt und auch unabhängig davon, ob gerade Versorgungsengpässe vorliegen oder nicht.  Es passieren bereits eine Menge Dinge, die den Energieverbrauch des PoW-Mechanismus reduzieren werden.

Das beginnt damit, dass die Mining-Hardware energieeffizienter wird und schließt alle Initiativen ein, die auf die Nutzung erneuerbarer Energien abzielen – wie etwa das gemeinsame Projekt des Zahlungsanbieters Block mit Tesla und dem Blockchain-Dienstleister Blockstream. Ihr geplantes netzunabhängiges Mining-Zentrum wird nach eigenen Angaben über 3,8 Megawatt an erneuerbarem Solarstrom erzeugen und über eine Batteriespeicherkapazität von 12 Megawattstunden verfügen. 


Christian-Hendrik Knappe ist German Sales Director bei Spectrum Markets, einem europaweiten Handelsplatz für verbriefte Derivate, der sich an Finanzinstitute und ihre Privatanleger richtet. Seit Mai 2022 können mit Spectrum verbundene Finanzinstitute ihren Privatkunden ein gehebeltes Long- und Short-Engagement in Bitcoin und Ethereum als zugrunde liegenden Märkten anbieten.

Foto von Christian-Hendrik Knappe (Quelle: Spectrum Markets).

Quelle TE Communications GmbH

ZIZOO GEHT STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT MIT SAVVY NAVVY EIN

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zizoo

Zizoo, die weltweit führende Bootsvermietungsplattform, kündigt heute ihre strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen savvy navvy – dem “Google Maps für Boote” – an. Gemeinsam ermöglichen die Unternehmen Reisenden auf der ganzen Welt ihre Bootsurlaube unkompliziert und sicher zu genießen. 

Zizoo richtet sich an Reisende, die einen maßgeschneiderten Bootsurlaub suchen. Von Lang- und Kurzzeitmieten auf einem Segelboot mit Besatzung oder einem Katamaran bis hin zu Yachten und Speedbooten. Zizoo hat über 200.000 registrierte Nutzer und über 44.000 Boote in 500 Destinationen weltweit und wird die Technologie von savvy navvy in seine Plattform integrieren. So haben Bootsurlauber ständige Orientierung auf dem Wasser. Die savvy navvy-App berücksichtigt Wind, Wetter, Gezeiten und die Präferenzen der Nutzer, um die schnellsten und sichersten Routen zu ermitteln. Kunden von Zizoo profitieren ab sofort von der vereinfachten Navigations-App von savvy navvy.

„Bei Zizoo machen wir es Reisenden leicht, das richtige Boot am richtigen Ort zu finden und Routen auszuwählen, die ihrem Erfahrungsstand entsprechen. Wir sind immer bestrebt, das Erlebnis unserer Kunden auf dem Wasser zu verbessern und Wege zu finden, wie sie ihren Charterurlaub optimal gestalten können. Unsere Partnerschaft mit savvy navvy wird das definitiv tun – denn wir wollen das Bootfahren für jeden einfacher, angenehmer und sicherer machen”, sagt Anna Banicevic, CEO von Zizoo.

„Unsere Vision war es von Anfang an, dass savvy navvy in der Tasche eines jeden Bootsfahrers sein sollte, um sowohl neue als auch erfahrene Reisende zu unterstützen. Da Bootsurlaube weltweit auf dem Vormarsch sind, freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit Zizoo, um einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Meerestourismus zu unterstützen. sagt Jelte Liebrand, Gründerin und CEO von savvy navvy. „savvy navvy wächst weltweit, und die Partnerschaft mit einem führenden Boot Charterunternehmen bedeutet, dass wir Tausenden von Bootscharterern einen vereinfachten Zugang zur Navigation bieten und ihr Segelerlebnis verbessern können, was sowohl für uns als auch für sie einen Mehrwert darstellt.”

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Quelle s.immer communications GmbH