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Von künstlicher Intelligenz profitieren

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8 Wege, wie sich jedes Unternehmen die KI-Helfer zunutze macht

Laut einer Bitkom-Studie nutzen momentan lediglich neun Prozent aller Unternehmen künstliche Intelligenz. Umfragen zeigen aber: Derartige Technologien liegen weiterhin im Trend. Auch Technologie-Gigant Microsoft will die KI-Helfer in all seine Produkte wie etwa seine Clouddienste integrieren. „Richtig eingesetzt bieten KIs in nahezu allen Bereichen wertvolle Vorteile“, sagt Raoul Plickat.

„Das haben mittlerweile auch die meisten Unternehmer verstanden – sie fragen mich deshalb täglich, wie sie die Technologien nutzen sollten“, so der Marketing-Profi. Als Gründer eines der erfolgreichsten Fintech-Unternehmen Deutschlands weiß er, wie wertvoll derart innovative Ansätze sind und wie man ihr maximales Potenzial entfaltet. Gerne stellt er in diesem Gastartikel acht Möglichkeiten vor, wie Unternehmen von künstlicher Intelligenz profitieren.

1. Automatisierung

Künstlich intelligente Systeme haben sich stark weiterentwickelt und können bereits heute die Unternehmen merklich entlasten. So können sie von künstlicher Intelligenz profitieren, indem sie deren Fähigkeit zu maschinellem Lernen nutzen: Viele Geschäftsprozesse innerhalb eines Betriebes lassen sich mithilfe von KI derart automatisieren, dass die nötigen Aufgaben ohne menschliche Arbeitskraft und damit entsprechend effizienter und kostensparender erledigt werden können. 

Die Automatisierung durch KI garantiert zudem, dass auch sich wiederholende Prozesse nach immer gleichem Standard abgearbeitet werden, ohne die gerade bei Routineaufgaben auftretenden Qualitätseinbußen in Kauf nehmen zu müssen.  

2. Analyse

Innerhalb bestimmter Aufgabenfelder ist KI zudem bereits dem menschlichen Anwender weit überlegen: So verfügt jedes Unternehmen heute über potenziell gewinnbringende Daten, die angesichts ihrer schieren Menge jedoch von Angestellten kaum sinnvoll analysiert werden können. KI-Systeme dagegen können auch unglaublich komplexe Datenmengen verarbeiten und auswerten – und dies nicht nur in einem Bruchteil der Zeit, sondern auch viel tiefgreifender, als dies einem menschlichen Anwender möglich wäre.

Indem KIs hier Korrelationen und Kausalitäten offenlegen, können sie nützliche Einsichten in den Markt und seine Bewegungen in einem Umfang liefern, der sonst eine eigene Abteilung mit 100 Angestellten erfordern würde. Mit KI-Systemen können daher auch mittelständische Unternehmen heute wesentlich schneller und zu einem Bruchteil der Kosten zu tiefgreifenden Analysen des Marktgeschehens gelangen.

3. Support

Viele Unternehmen können zudem KI einsetzen, um eingehende Support-Anfragen zu beantworten und so zu einer ersten Lösung zu führen. Dabei lassen sich die KI-Systeme mittlerweile mit etwas Training in die Lage versetzen, auch komplexe Angelegenheiten automatisiert zu erledigen.

4. Empfehlungen

Durch ihre Fähigkeit zur Erkennung von Zusammenhängen und Kausalitäten kann KI zudem auch eingesetzt werden, um dem Kunden personalisierte Empfehlungen zu unterbreiten – und zwar ohne dass diesem überhaupt bewusst wird, es in der Kommunikation mit einem maschinellen System zu tun zu haben.

5. Prognosemodelle

Viele Unternehmen aus dem Finanzbereich arbeiten bereits mit künstlicher Intelligenz, um wichtige Einblicke in die Zukunft zu erhalten – etwa der bekannte Vermögensverwalter BlackRock. Möglich wird dies durch leistungsfähige Rechner, die mit möglichst vielen relevanten Daten gefüttert werden und so überraschend genaue Prognosemodelle erstellen können. Unternehmer können KIs daher heute einsetzen, um eine gute Basis für die eigene Entscheidungsfindung zu erhalten.

6. Bilderkennung

Ebenfalls flächendeckend im Einsatz ist die automatisierte Bilderkennung: Zum Beispiel verwenden Facebook oder Instagram eigene KI-Systeme, um hochgeladene Bilder inhaltlich zu analysieren und zu kategorisieren. Diese Technologien können sich auch Einzelhandelsunternehmern oder Versicherungsgesellschaften zunutze machen, indem sie von Mitarbeitern oder Kunden eingesendete Bilder einer ersten Analyse unterziehen – eine trainierte KI kann hier gut erkennen, was auf dem Bild zu sehen ist, etwa ein beschädigtes Fahrzeug oder ein ganz bestimmter Artikel.  

7. Spracherkennung

Ein weiterer Vorteil von künstlicher Intelligenz ist deren Fähigkeit zur Spracherkennung, wie sie bereits bei Sprachassistenten wie Alexa oder Cortana zum Einsatz kommt. Hier können Unternehmen von den Möglichkeiten der KI profitieren, indem sie über Spracherkennung ihre Kundengespräche im Blick behalten und zur stetigen Verbesserung des Service auswerten können. 

Zudem zeichnen sich neue Anwendungsmöglichkeiten wie etwa in der Compliance eines Unternehmens ab – durch die automatisierte Analyse von Telefonaten und Konferenzen ist es theoretisch möglich, über sämtliche geschäftlichen Vorgänge auf dem Laufenden zu bleiben.

8. Werbetexte und Blogartikel

Die Möglichkeiten, die KI-Systeme heute bieten, reichen weit über die Erstellung von ganzen Blogartikeln: So kann der US-amerikanische Bot ChatGPT nach Angaben des Entwicklers bereits eingesetzt werden, um zum Beispiel schulische Hausarbeiten oder Bewerbungen zu erstellen – selbst für Printmedien wird es daher theoretisch möglich sein, bestimmte Artikel von einer KI schreiben zu lassen. 

Neben den anderen zahlreichen Möglichkeiten können Unternehmen daher KI-Systeme einsetzen, um sich für Werbetexte oder Produktbeschreibungen bei der Ideenfindung von einer künstlichen Intelligenz unterstützen zu lassen. Auch hier kann sich eine Investition schnell lohnen, da viel Zeit und Geld gespart werden und sich Umsatz und Qualität im Unternehmen entscheidend erhöhen lassen. 

Autor:

Raoul Plickat ist Gründer von CopeCart und Marketing.MBA. Er ist seit 2012 im Marketing-Bereich tätig und hat sich seitdem zu einem der gefragtesten Marketer Deutschlands entwickelt. In seiner Tätigkeit optimiert der Experte die Positionierung und Marketingmaßnahmen großer Marken. Für sein Wirken wurde er unter anderem mit dem „TWO COMMA X-Award“ ausgezeichnet.

Mehr Informationen unter

Bildquelle: Marketing.MBA

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

STARTERiN Hamburg 2023: Fegebank unterstützt Initiative für Gründerinnen

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STARTERiN Hamburg 2023
Hamburgische Bürgerschaft - Wahl des Ersten Bürgermeisters am 10.06.2020 in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt/Senatskanzlei

Hamburger Startup-Community wählt die STARTERiN Hamburg 2023 – Katharina Fegebank unterstützt Initiative für mehr Sichtbarkeit von Gründerinnen

Gerade mal jedes fünfte Startup in Deutschland wird von einer Frau oder zumindest mit einem weiblichen Mitglied im Gründungsteam gegründet. Und auch in Sachen Investments ziehen Frauen die kürzeren, hier liegt der Anteil laut Deutschem Startup Monitor deutlich unter 20 Prozent. Damit sich an diesem Umstand etwas ändert, hat Sina Gritzuhn von der privatwirtschaftlichen Plattform Hamburg Startups die Initiative STARTERiN Hamburg ins Leben gerufen, die nach der Premiere im Jahr 2021 in die zweite Runde geht.

„Auch wenn wir hier in Hamburg ein wenig über dem viel zu niedrigen Bundesschnitt für weibliche Gründungen liegen, wollen wir deutlich machen, dass noch viel zu tun ist. Wir zeigen mit der STARTERiN Hamburg 2023 die Vielfalt der Gründerinnenszene, schaffen Sichtbarkeit und inspirieren andere Gründerinnen sich zu trauen.“ Als Schirmherrin konnte Sina Gritzuhn Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin und Senatorin für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke der Stadt Hamburg, gewinnen. „Es ist mir eine Herzensangelegenheit, Frauen darin zu bestärken, ein Unternehmen zu gründen.

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Sina Gritzuhn, Hamburg Startups und Initiatorin STARTERiN by Rieka Anscheit

Ein Wettbewerb wie die STARTERiN Hamburg 2023 zeigt, wie viele erfolgreiche Unternehmerinnen es bereits gibt und ermutigt diejenigen, die es werden wollen. Die Situation speziell von Gründerinnen muss noch mehr Aufmerksamkeit erfahren, damit sich die Rahmenbedingungen verbessern und der Anteil von Frauen in dem Bereich weiter steigt.“

In den Kategorien Tech, Commerce und Impact konnten sich Gründerinnen bis Ende Januar als STARTERiN 2023 bewerben. Ab sofort präsentiert Hamburg Startups die ausgewählten TOP 36 Gründerinnen auf der Website. Nun ist die Community gefragt, die in einem Public Voting ihre Favoritinnen wählt. Zwei Gründerinnen jeder Kategorie werden ihre Startup-Ideen am 30. März ab 18 Uhr live auf der Bühne in einem Pitch präsentieren.

Dann hat die Jury, prominent besetzt unter anderem mit Laura Bonomini vom Startup-Accelerator der Telefónica WAYRA, Veronika Reichboth von Hamburg Invest, und Ulrich Britting von der Wirtschaftsprüfung ba group, die Aufgabe drei STARTERiNNEN Hamburg 2023 auszuwählen.

Beim anschließenden Meetup der Hamburger Gründer:innen-Szene treffen die Gewinnerinnen für einen spannenden Austausch auf das Startup-Ökosystem. Angekündigt haben sich auch die drei Gewinnerinnen der ersten STARTERiN Hamburg, Yesica Ríos von JOBMATCH.ME, Madeleine von Hohenthal von Bracenet and Britta Wiebe von Vulvani. Alle drei erinnern sich mit Begeisterung an den Wettbewerb und profitieren noch heute von den Effekten wie Yesica Ríos stellvertretend berichtet: „Für mich war die STARTERiN eine großartige Erfahrung.

Es sind ein Netzwerk und eine Plattform, bei denen man zeigen kann, was man macht. Nachfrage und Bekanntheit haben sich spürbar weiterentwickelt. Und wir haben neue Partner und Investoren kennengelernt.“

Die drei Gewinnerinnen können sich neben dem Titel „STARTERiN Hamburg 2023“ über attraktive Preise der teilnehmenden Partner freuen wie ein Coaching Paket von WAYRA, Tickets zum GREENTECH FESTIVAL in Berlin und zum EMOTION Women’s Day in Hamburg sowie Einkaufsgutscheine von REWE und ein Mediabundle sowie die Mitgliedschaft bei Hamburg Startups. Weitere Partner sind ba group, willy.tel, Hamburg Invest und die Handelskammer Hamburg.

Bild Katharina Fegebank, Zweite Bürgermeisterin ist Schirmherrin STARTERiN Hamburg 2023-Fotocredit: Pressestelle Freie und Hansestadt Hamburg- Hamburgische Bürgerschaft – Wahl des Ersten Bürgermeisters am 10.06.2020 in Hamburg. Foto: Daniel Reinhardt/Senatskanzlei

Quelle Deutschmann Kommunikation

Für Plus bestimmen fünf Trends die Zukunft des autonomen Fahrens

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Autonomen Fahrens

Diese fünf Trends bestimmen die Zukunft des autonomen Fahrens

Wirtschaftliche, technologische und nachhaltige Entwicklungen treiben das Wachstum hochautomatisierter Gütertransportlösungen voran

1. Der Aufstieg infrastrukturunabhängiger Konzepte und Technologien

Die Forschung und Entwicklung im Bereich des fahrerlosen LKW-Verkehrs gestaltet sich vielseitig. Eine große Rolle spielt dabei die fortschrittliche Vehicle-to-Everything-Kommunikation (V2X), bei der Fahrzeuge und Infrastruktur in Echtzeit miteinander kommunizieren. Ein ebenso wichtiges Thema stellt die Bereitstellung separater Fahrspuren für autonome Fahrzeuge dar. Diese, von der Infrastruktur abhängigen Ansätze, erfordern jedoch enorme technologische und physische Investitionen. Abgesehen von einer flächendeckenden 5G-Infrastruktur müssen auch die Verkehrswege entsprechend angepasst werden.

Vielversprechender und schneller umzusetzen sind daher  von der Infrastruktur unabhängige Lösungen. Bei diesem Ansatz des hochautomatisierten Fahrens wird zwar weiterhin eine Person zur Überwachung des autonomen Fahrsystems in der Kabine benötigt, dafür aber die Sicherheit, die Effizienz und der Fahrerkomfort verbessert. Solche Technologien sind bereits heute kommerziell verfügbar und können als Teil des Fertigungs- und Montageprozesses eingebaut werden. Ein großer Vorteil der hochautomatisierten Fahrtechnologien besteht zudem darin, dass sie zu einem späteren Zeitpunkt auf einen vollständig fahrerlosen Betrieb umgestellt werden können. So erhalten Flottenbetreiber eine nahtlose Lösung aus einer Hand, auch wenn sich die Technologie weiterentwickelt.

2. Güterverkehr treibt Automatisierung voran

Es gibt viele Gründe, warum der Güterverkehr und insbesondere der LKW-Fernverkehr, bei der Entwicklung autonomer Fahrtechnologien eine Vorreiterrolle einnimmt. So verbringen LKW zum einen den Großteil ihrer Zeit auf Autobahnen und damit in einer längeren und weit weniger komplexen Fahrumgebung als dem Stadtverkehr. Dies kommt autonomen Fahrsystemen entgegen, da diese Szenarien weit weniger Berechnungen bedürfen. Zum anderen ist die Transport- und Logistikbranche unter Druck, wo immer möglich Kosten- und Effizienzvorteile zu erzielen. Hier können hochautomatisierte Lösungen helfen, indem sie die Fahrer entlasten und deren Sicherheit erhöhen sowie aufgrund von weniger Unfällen auch die Haftungskosten reduzieren. Die KI-Fahrunterstützung kann zudem den Kraftstoffverbrauch senken, was zu einer weiteren Senkung der Kosten und der Kohlenstoffemissionen führt.

3. Automatisierung mildert Unterbrechungen der Lieferketten

Aufgrund steigender Kraftstoffpreise, akutem Fahrermangels, geopolitischer Umwälzungen und Klimaregulierungen sind Erstausrüster und Flottenbetreiber enormen Druck ausgesetzt. Logistikunternehmen sind daher zunehmend auf der Suche nach hochautomatisierten Lösungen, die ihnen dabei helfen, sich gegen immer häufigere und schwerere Krisen zu rüsten. Hochautomatisierte Fahrzeuge können hier unterstützen und so Unterbrechungen der Lieferkette vermeiden.

4. Win-Win-Situation für OEMs, Flotten- und Technologiepartnerschaften

Logistikunternehmen und Technologielieferanten gehen vermehrt Partnerschaften ein, die Innovationen beschleunigen und gleichzeitig wertvolle Vorteile für OEMs, Flottenbetreiber und Fahrer bieten. Durch die Zusammenarbeit mit Anbietern für hochautomatisiertes Fahren erhalten die OEMs Zugang zu neuen Technologien, die ihnen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Dies treibt die Entwicklung im Markt voran, wovon in der Folge auch Logistikunternehmen profitieren. Technologielieferanten profitieren ebenfalls durch die engere Zusammenarbeit. Denn sie erhalten wertvolle, reale Fahrdaten, die anschließend zur Optimierung und Verfeinerung der Lösungen genutzt werden können. Eine Win-Win-Situation also für alle Beteiligten.

5. Entlastung der Arbeitskräfte durch hochautomatisierte Lösungen

Anders als häufig befürchtet, wird hochautomatisiertes Fahren den Berufsstand des Fahrers nicht bedrohen, sondern erweitern, verändern und vor allem erleichtern. Auch mit fortschreitender Automatisierung wird es immer Menschen brauchen, die die Technologie überwachen und notfalls das Steuer übernehmen. Die KI kann aber gerade lange Strecken angenehmer gestalten und dem Fahrer ermüdende, sich häufig wiederholende Aufgaben abnehmen. Dadurch wird das Berufsbild wieder attraktiver und Logistikunternehmen können leichter neue Mitarbeiter gewinnen. Zudem entstehen neue Berufe wie Sicherheitsfahrer oder Fahrzeugbetriebsspezialisten, die die Entwicklung, Einführung und Wartung hochautomatisierter Fahrzeuge auf der Straße unterstützen.

Fazit

Das Zusammenwirken von ökologischen, wirtschaftlichen und technologischen Faktoren fördert die Entwicklung des hochautomatisierten Fahrens – insbesondere im Güterverkehr. Obwohl der regelmäßige Einsatz vollautonomer LKW noch einige Jahre entfernt ist, können Logistikunternehmen schon heute mit hochautomatisierten und leistungsstarken Ansätzen erhebliche Vorteile erzielen.

Bild Sunny Choi, Senior Director Business Development & Partnership bei Plus

Quelle: Akima Media

Swappie verstärkt Managment Team in Deutschland

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Swappie verstärkt sein Management Team in Deutschland mit Christoph Lau und Robert Fritsche

Swappie verstärkt sein deutsches Team und festigt damit seine Aktivitäten in Deutschland. Nachdem Christoph Lau kürzlich als Head of Region Deutschland & Italien die Leitung zweier Schlüsselmärkte übernommen hat, übernimmt Robert Fritsche ab Februar die Rolle des Country Manager Deutschlands.

Christoph Lau ist der neue Head of Region Deutschland & Italien bei Swappie. Er wird zukünftig für den Erfolg und die Kontinuität beider Märkte verantwortlich sein und seine Führungs- und Marketingexpertise in die Weiterentwicklung des Unternehmens einbringen. Zuvor war er langjährig für Axel Springer tätig und leitete zuletzt die 12 internationalen Märkte des Produktvergleichs Ladenzeile.

Christoph Lau: „Für Swappies Wachstum sind Deutschland und Italien als große europäische Märkte von zentraler Bedeutung. Wir werden dort weiter kontinuierlich investieren, um sowohl die refurbished iPhone Kategorie zu fördern als auch Swappie als Marke zu stärken. Ich bin überzeugt davon, dass wir in beiden Märkten in den nächsten Jahren weiter wachsen werden und kontinuierlich mehr User mit unseren qualitativ hochwertigen Produkten begeistern werden können.“

Robert Fritsche wird Swappies neuer Country Manager für Deutschland. Er wird die Entwicklung der Länderstrategie vorantreiben, um Swappies Marktposition in Deutschland weiter zu stärken. In seinen vorherigen Stationen bei McMakler und Idealo war er für das Brand- und Offline-Marketing, mit Fokus auf TV und digitale Videokampagnen, zuständig.

Robert Fritsche: „Der deutsche Markt ist im Bereich Smartphone-Refurbishment vergleichsweise weit entwickelt und sehr kompetitiv. Trotzdem sehe ich hier mit Swappies starker Marke und der eigenen Refurbishment-Kapazität große Chancen für weiteres Wachstum. Diese Botschaft werden wir in den nächsten Monaten verstärkt in den Markt geben und das Wachstum fördern.“

Bildquelle Swappie

Quelle markengold PR

Spitzenverkäufer feilschen nicht über den Preis

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Persönlichkeit ausstrahlen und leben

Gute Verkäufer sind authentisch. Sie sind eben keine geschulten Überredner, sondern echte Persönlichkeiten, die sich mit ihrem Unternehmen und ihrem Produkt identifizieren. Sie leben und lieben den Verkauf und die Kommunikation mit anderen Menschen. Sie bauen Netzwerke auf und pflegen diese leidenschaftlich. Sie sind gerne unter Menschen und handeln mit Informationen. Das macht sie echt, ehrlich, glaub- und vertrauenswürdig. Sie sagen, was sie tun und tun, was sie sagen. Sie leben den Erfolg – und der spiegelt sich auch in Verlaufsabschlüssen wider.

Klare und eindeutige Positionierung

Wer seine Botschaft nicht in wenigen Sekunden transportieren kann, der hat keine Botschaft. Und wer keine Botschaft hat, der hat auch kein glaubwürdiges Produkt, macht sich beliebig und austauschbar. Spitzenverkäufer sind jederzeit in der Lage, kurz und präzise zu sagen, was sie selbst, ihr Unternehmen und das Produkt einmalig machen.

Ein erfolgreicher Elevator Pitch braucht nicht viele Worte, sondern Überzeugungskraft. Nur wer kein Alleinstellungsmerkmal hat oder besondere Leistungen bieten kann, muss über den Preis verkaufen. Rabatte sind Ausdruck substituierbarer Angebote und demonstrieren Beliebigkeit. Billig ist niemals besonders.

In maximal 20 Sekunden sind Top-Verkäufer in der Lage zu sagen, was sie und ihr Produkt ausmacht und wo der besondere Vorteil gerade für diesen Kunden liegt. Ein guter Elevator Pitch als Ergebnis einer eindeutigen Positionierung ist kein auswendig gelerntes Textfragment, sondern ein individueller, kundenoptimierter und ausdrucksstarker Wirkungshebel.

Perfekte Vorbereitung, Disziplin und Know-how

Damit sind wir beim nächsten Punkt, denn ein perfekter und individueller Elevator Pitch erfordert eine ausführliche Vorbereitung. Was braucht der Kunde? Wie steht der Kunde zu meinem Unternehmen, dem Produkt und dem Markt? Was ist sein Kaufmotiv? Was möchte er mit meinem Produkt erreichen und wie bringt es ihn weiter? Diese und viele andere Fragen stellen sich Top-Verkäufer. Sie kennen den Kunden und den Markt.

Sie kennen aber auch die eigenen Stärken und Schwächen und wissen genau, welchen Hebel sie ansetzen müssen, um den Kunden zu begeistern und ihm eine passgenaue Lösung zu bieten. Gute Verkäufer sind in der Lage, aus hundert Produktmerkmalen und Vorteilen genau die drei oder vier herauszufiltern, die der Kunde hören möchte und die seine Motive spiegeln.

Außerdem ist Kompetenz wichtig. Gute Vertriebler sind Informations- und Impulsgeber, kennen die Szene, die Wettbewerber und die Geheimnisse der Branche. Sie arbeiten diszipliniert an diesem Wissen, Lesen und Recherchieren viel, sind immer am Puls der Zeit und stets informiert. Damit werden sie ernst genommen, sind gern gesehene Gesprächspartner und können ihre Kontakte voll ausschöpfen. Sie sind wertvolle Partner, nicht lästige Verkäufer. Und deswegen feilscht man auch nicht mit ihnen, sondern schätzt sie wert.

Argumentation, Verhandlungskunst und Kommunikationsgeschick

Gute Verkäufer wissen zu überzeugen und können sich auf ihre Gesprächs- und Verhandlungspartner einstellen. Sie sprechen deren Sprache – fachlich, rhetorisch und argumentativ. Sie hören aufmerksam zu und erkennen aus dem Gesagten, was den Kunden wirklich bewegt. Auf dieser Basis präsentieren sie dann die richtigen Argumente und Produktleistungsmerkmale. Vor allem aber stellen sie die richtigen Fragen und erfahren so, was der Gesprächspartner möchte. Zugleich schaffen gute Verkäufer Sympathie – sie zeigen Verständnis, parlieren gekonnt und mit den Worten des Gegenübers.

Sie nehmen ihr Gegenüber ernst, schätzen ihren Gesprächspartner, dessen Leistungen und Tätigkeit wert und suchen den Abschluss über den individuellen Kundennutzen. Sie tragen durch den Verkauf des Produktes etwas zum Erfolg des Kunden bei – das ist ein anderer Anspruch als das schnelle Geld – es ist der Einstieg in eine langfristige Kundenbeziehung. Gute Verkäufer wissen, dass Einwände Kaufsignale sind, denn sie bieten Raum für weitere, gute Argumente. Offene Fragen, gute Argumente und taktisch kluges Verhandeln auf Basis von Werten machen gute Verkäufer erfolgreich.

Verhandeln heißt aber auch, die eigenen Interessen nicht aus dem Blick zu verlieren. Ziel ist der Abschluss – den haben Top-Verkäufer stets im Blick. Ihre Gespräche dienen diesem Ziel und sie lenken sie auch gezielt dorthin. Sie verkaufen nicht um jeden Preis, aber sie verkaufen immer dann, wenn sie es wollen und wenn das Produkt zum Kunden passt.

5 Erfolgsfaktoren der Verkäufer

Diese fünf Erfolgsfaktoren schützen gute Verkäufer vor Rabattschlachten und unnötigen Preisnachlässen. Preise haben einen Sinn. Sie sind in aller Regel betriebswirtschaftlich kalkuliert und spiegeln den Markt- oder Markenwert eines Produktes wider. Wer voreilig Positionen und Preise räumt, macht sich unglaubwürdig. Motto: Da muss noch mehr drin sein.

Über Rabatte verkaufen heißt, sich unter Wert zu verkaufen und zeigt Schwäche. Rabatte führen darüber hinaus zu immer neuen Forderungen der Kunden. Die Spirale dreht sich abwärts, während die Produktions- und Marketingkosten steigen. Top-Verkäufer wissen, dass auch ihr Gehalt und ihre Provision vom Erfolg des gesamten Unternehmens abhängen und dass sie sich mit jedem Nachlass selbst unter Druck setzen. Wer Rabatte gewährt, muss entweder mehr verkaufen oder sich mit weniger Ertrag begnügen. Das wird ein Spitzenverkäufer nicht zulassen – denn er will mehr, er will an der Spitze bleiben.

Preisverhandlungen wird es dennoch immer geben. Das ist auch nichts Negatives. Aber Preise dürfen nicht zum einzigen Verkaufsargument werden oder gar im Mittelpunkt der Unternehmens- oder Produktkommunikation stehen. Natürlich kann man guten Kunden Rabatte geben und letztlich gehört es auch zum sportlichen Ehrgeiz und zum guten Gefühl einer Kundenbeziehung, über den Preis gesprochen zu haben. Preiswert dürfen Produkte sein – eben ihren Preis wert – nur billig gilt es zu vermeiden, Top-Verkäufer verkaufen Werte und brauchen deshalb keine Rabattschlachten.

Bild Ulrike Knaur

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

 

Execute: Die neue Messe für Gründer:innen und Start-Ups im Rhein-Main-Gebiet

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Da werden Sie geholfen“. Mit diesem Slogan schaffte Verena Pooth (damals Feldbusch) Anfang der 2000er-Jahre Aufmerksamkeit für eine Telefonauskunft. Er könnte auch über der „Execute“ stehen, der neuen Messe für Gründer:innen und Start-Ups im Rhein-Main-Gebiet. Die hat der Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft e.V. (BVMW) angeschoben, der mit einem neuartigen Konzept genau dieses Ziel verfolgt: Er will Gründer:innen und Jungunternehmer:innen helfen, ihre Geschäftsidee umzusetzen – zu exekutieren.

Es geht um praktische Fragen: Wo bekomme ich professionelle Fotos her? Wie kann ich mein LinkedIn-Profil optimieren? Halte ich mit meiner Datenverwaltung die Bestimmungen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ein? Wie mache ich eine Zielgruppenanalyse? Die Besuchenden der Execute sollen mit handfesten Ergebnissen und Kontakten nach Hause gehen, die ihrem (zukünftigen) Unternehmen sofort weiterhelfen.

Die neue Messe Execute findet am 24.03.2023 von 12 bis 18 Uhr im Atelier Lihotzky, Danziger Platz 12, statt.

Um möglichst viel praktisches Know-how an die Gründer:innen zu bringen, gibt es statt einer Event-Bühne 14 verschiedene Boxen, in denen Expert:innen aus der Digital Trendteam Marketing GmbH und des BVMW FrankfurtRheinMain gemeinsam mit den Teilnehmenden Lösungen für deren Fragen und Anforderungen erarbeiten. Mit dem Erwerb der Tickets erhalten Besucher:innen fünf Slots: Drei müssen sie vor der Veranstaltung verbindlich buchen, zwei können sie spontan auf der Execute einsetzen. Um 18 Uhr endet die Messe – dann geht das Feiern los: Im Rahmen einer Afterwork Party kann weiter genetworked werden.

Die Execute ist nicht nur für Gründer:innen und Start-Ups wichtig. Auch der Wirtschaftsstandort Rhein-Main profitiert von der Messe.

„Der Mittelstand ist das starke Gerüst unserer Unternehmen in Hessen. Er schafft die meisten Arbeitsplätze und seine Bedeutung für unsere Gesellschaft kann gar nicht hoch genug bewertet werden. Junge aufstrebende Unternehmen benötigen Veranstaltungen wie diese, um sich zu präsentieren und den wichtigen Austausch mit allen Interessierten führen zu können“, sagt Ralph Haerth (Haerth.Communication), Sprecher der Interessengemeinschaft Hanauer Landstraße, Vorstandsmitglied im Dachverband Frankfurter Gewerbeverein e. V. und Herausgeber des Eastside Magazin.

Und Simon-Philip Horn (Gastronomie Betriebsgesellschaft Schöbel & Horn mbH und Teil des Teams der Event- und Gründer-Location Danzig am Platz) ergänzt: „Ohne Start-Ups keine Entwicklung und kein „Knistern in der Luft“. Da wir selbst Start-Ups gründen und erfolgreich gemacht haben, liegt uns das besonders am Herzen. Gemeinsam entsteht die richtige Kraft und Atmosphäre, um sich an neues zu trauen und den Mut aufzubringen mit neuen Ideen Firmen zugründen.“

Quelle Der Mittelstand, BVMW e.V.

Ein Herz für Bio – der Online Supermarkt von Ackerherz

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Bio für Alle! Ab sofort kaufen wir unsere Bio Produkte nur noch im Online Supermarkt von Ackerherz und sparen dabei bis zu 50% ggü. der unverbindlichen Preisempfehlung auf hochwertige Bio-Produkte bei anderen Händlern. Wie das geht? Mit dem Modell der Mitgliedschaft.

Als Teil der Ackerherz-Community geben wir auf ein Jahr gesehen deutlich weniger für den Bio-Einkauf aus und es bleibt mehr in unserem Geldbeutel. Dabei macht es ein kostenloser Probemonat möglich, den Online Supermarkt zu testen und sich von der großen Auswahl an Marken Bio-Produkten überzeugen zu lassen. So können wir ganz entspannt die passenden Produkte für leckere Rezepte und vieles mehr finden.

Unser Herz schlagt ab sofort für Ackerherz

Das Ackerherz Sortiment

Der Online Supermarkt von Ackerherz bietet über die Suchfunktion die Möglichkeit, das Sortiment genau auf unsere Wünsche abzustimmen:

# Vegan (Produkte ohne tierische Zutaten)

# Vegetarisch (Produkte ohne Fleisch und aus pflanzlichen Zutaten, sowie tierische Produkte aus Milch und Eiern)

# Fair Trade (Produkte bei deren Herstellung besonders viel Wert auf die gerechte Bezahlung der Hersteller:innen gelegt wird)

# Aus der Heimat (Produkte, die in oder mit Zutaten aus Deutschland hergestellt werden)

# Glutenfrei (Produkte mit weniger als 20 Milligramm Gluten pro Kilogramm)

# Laktosefrei (Produkte ohne Spuren von Laktose)

Das gesamte Sortiment besteht aktuell aus über 1.000 Bio-Produkten und wird laufend erweitert. Von Lebensmitteln und Getränken, Pflege und Kosmetik, Baby und Kind, Haushalt bis hin zu Tiernahrung ist eine große Auswahl an Produkten verfügbar.

Wie Ackerherz funktioniert

Ackerherz beruht auf einem Mitgliedschaftsmodell, das wie folgt aussieht:

# für 5,80€ / Monat (Jahresmitgliedschaft) erhält man Zugang zu allen Bio Produkten im Online Supermarkt

# im Schnitt spart man bei der Mitgliedschaft 20% für den gesamten Einkauf und bis zu 50% für einzelne Bio-Lebensmittel (im Vergleich zur unverbindlichen Preisempfehlung)

# für jede neue Mitgliedschaft schenkt Ackerherz einem Haushalt mit niedrigerem Einkommen eine weitere Mitgliedschaft

# ein Probemonat zum Kennenlernen ist kostenlos und jederzeit kündbar

Ackerherz ist Bio für Alle.

Bildquelle Ackerherz

Quelle Sonja Berger Public Relations

Grüezi Schweiz!

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Jetzt kommt die „Milch“ in unseren Briefkasten – die pflanzlichen Haferdrinks von Blue Farm.

Bye Bye Milchkarton – hallo digitales, pflanzliches Zeitalter!
Ab sofort kommt der „Milchmann“ mit der Post und bringt die pflanzlichen Haferdrinks direkt in unseren Briefkasten. Wie das geht? Einfach Online unter bluefarm.co

Das nachhaltige Start Up aus Berlin bringt jetzt auch die Schweiz 24/7 in den Genuss von rein pflanzlichem Haferdrink. Möglich macht es die Pulverform, in der die Produkte wie die Oat Base oder die verschiedenen Oat Lattes geliefert werden. Dabei kommt Blue Farm ganz ohne zahlreiche Getränkekartons, unnötigem Lebensmittelabfall oder Transport von Wasser aus, denn der Haferdrink wird ganz einfach direkt vor Ort nach Bedarf zubereitet. Geschüttelt oder gerührt? Bei Blue Farm geht beides. Das Oat Base Pulver kann sowohl mit einem Löffel im Glas angerührt oder auch ganz einfach in einem Shaker geschüttelt werden. In weniger als 10 Sekunden ist der leckere Pflanzendrink fertig zum Genuss.

Frische, cremige Natürlichkeit, die man einfach schmeckt.

Die Produkte von Blue Farm

Die pflanzenbasierten Haferdrinks gibt es in den folgenden Sorten:

Oat Base

Oat Base Classic (glutenfreier Hafer)
Oat Base Bio (100% kontrolliert ökologischer, glutenfreier Hafer)
Oat Base Calcium (mit einer extra Portion Calcium)
Oat Base Vanille (mit echter Bio-Vanille ohne Zusatz von Aromen)
Oat Base Kakao (Bio-Kako trifft einen Hauch von Kokosblütenzucker)

Oat Lattes

Pumpkin Oat Latte (mit echtem Bio-Hokkaido Kürbispulver)
Matcha Oat Latte (perfekter Kaffeeersatz mit Bio-Matcha und Lions Mane)
Chai Oat Latte (mit Reishi und ausgewählten Bio-Gewürzen)

Kaffee passend zu den Oat Drinks

Coffee Roast (entwickelt mit der Berliner Spezialrösterei 19grams)

Alle Produkte sind glutenfrei, laktosefrei, ohne Zusatzstoffe und ohne Zuckerzusatz.

Und wie geht’s? Ganz einfach! Für ein Glas Haferdrink (200 ml) 2 gehäufte EL (jeweils 10 g) der Oat Base oder des Oat Lattes mit 200 ml Wasser anrühren, fertig.
>> Hier klicken für das Video

Nachhaltigkeit bei Blue Farm
Die Vorteile von Blue Farm vs. klassischer Milch- bzw. Milchersatzverpackungen: 
 
# 10 Liter Haferdrink in Pulverform sparen 10 Getränkekartons ein
# Reduzierung von Transportemissionen (Pulver hat 9 x weniger Gewicht und Volumen, als abgepackte Haferdrinks)
# Geringer Co2 Verbrauch (ca. 30% weniger als abgepackte Haferdrinks, ca. 85% weniger als bei Kuhmilch)
Verpackung aus recyclebarem Plastik (Ressourcenschonend)
# Regionalität wird groß geschrieben, denn der Hafer stammt zu 100% aus Europa
Für eine pflanzenbasierte Zukunft setzt Blue Farm auf hohe Ziele und möchte:
50.000.000 Getränkekartons einsparen bis 2025
500.000 Tonnen Co2 einsparen bis 2030
Aktuell hat Blue Farm bereits 1.000.000 Getränkekartons eingespart.
Die Blue Farm Produkte sind alle Online unter bluefarm.co erhältlich. Die Produkte können einmalig oder im Abo gekauft werden. Spart Geld und gibt gleichzeitig maximale Flexibilität, wann und wie oft geliefert wird.
Sie kosten ab 12,75 CHF (z.B. Oat Base Classic, ergibt 4 Liter Haferdrink).
Bildquelle Blue Farm

Quelle Sonja Berger Public Relations

360-Grad-Lösung beim Passive Wearable Payment

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wearonize

wearonize AG als Full-Service-Partner für Banken

die Bezahlung mit Bargeld ist stark rückläufig. Kontaktlose, digitale Methoden werden auch hierzulande immer attraktiver. Doch das Bezahlen mittels Smartphone oder der Smartwatch hat Schwächen, wie etwa Lade- und mögliche Ausfallzeiten und ein kompliziertes Handling. Die Zukunft des Bezahlens liegt in passive Wearables. Bezahl- und tragbar über Kleidung, Accessoires und Schmuck wie Uhren, Ringen oder Schlüsselanhängern.

Aufgrund der Komplexität der Anforderungen ist die Zahl der Anbieter für passive Wearables dennoch erstaunlich klein. Als Full-Service-Partner, direkter Ansprechpartner, Dienstleister und führender Technologiepartner für Banken und Dienstleister steht die wearonize AG an der Spitze des neuen Marktes für Passive Wearable Payment. Wir wagen einen Blick hinter die Kulissen.

Wo liegen die Vorteile von passiven Wearables gegenüber Smart Devices und der klassischen Bankkarte?

Passive Wearables sind eine immer beliebter werdende Alternative zu Smart Devices, weil sie sicher, modisch, praktisch und vielseitig einsetzbar sind. Die Technologie dahinter nennt sich Near Field Communication, kurz NFC und die Chips darin funktionieren genauso wie die Chips in herkömmlichen Bankkarten. Was sie von gelernten Smart Devices wie einer Smartwatch unterscheidet?

Sie kommen gänzlich ohne Batterie und Display aus und sind aufgrund geringerer Produktionskosten, einem schlanken Design und einer längeren Lebensdauer deutlich erschwinglicher. Die günstigsten Schlüsselanhänger starten bereits bei 30 Euro. Darüber hinaus sind sie durch ihre Tokenisierung sicherer als herkömmliche Debit- und Kreditkarten.

Diese garantierte wie zertifizierte Sicherheit ist ein entscheidender Pluspunkt von Passive Wearable Payments und auch für Banken ein Grund, mit wearonize zusammenzuarbeiten. Aber das ist nicht der einzige Pluspunkt.

Warum ist wearonize ein attraktiver Partner für Banken?

Im Endeffekt übernimmt wearonize alles, was auch Kartenherausgeber für Banken übernehmen, eben nur für Wearables. Das macht die Bereitstellung von Passive Wearable Payments für Banken wie Bankkunden so einfach wie die Bereitstellung von Zahlungskarten. Für Kreditinstitute ein enormer Gewinn, denn die Notwendigkeit, zusätzliche Partner einzubeziehen, entfällt.

Als Difference Maker für Banken erweist sich in diesem Zuge die Zusammenarbeit von wearonize mit der LAKS GmbH, einem Produzenten mit dem größten Wearable-Portfolio am Markt, das in das Joint Venture LAKS Pay mündete. Damit ist wearonize das einzige Unternehmen im Bereich Passive Wearable Payment, dass Banken eine 360-Grad-Lösung bieten kann. Von Hardware, Design und Herstellung über die Payment Infrastruktur, die Payment Software bis hin zum App-Design und der User-Experience liegt zukünftig alles in einer Hand.

Für Banken bedeutet das einen nie dagewesenen neuen Full-Service. Denn hat sich ein Bankinstitut erst einmal für die Zusammenarbeit mit wearonize entschieden, muss es selbst nicht mehr viel tun. Von da an übernimmt die LAKS PAY die Produktion, den Versand und Support des Wearables im Namen der Bank an den Kunden und wearonize kümmert sich um die Tokenisierung der Bankkarte auf das Wearable, die Payment Landscape und die dazugehörige User-App, inklusive Service und Support.

Und damit unterstützt wearonize Banken gleich auf zwei Arten. Das Payment durch passive Wearables ist schnell, sicher und einfach, was die Bezahlung für den Kunden am POS unmittelbar komfortabel macht und die Transaktionen pro Karte mittelbar steigert. Die Karte auf dem Wearable ist immer “Top of Wallet”, ein Wettbewerbsvorteil für jede Bank.

So ist laut interner Studie einer großen Schweizer Bank von 2019 mit der neuen Zahlungsmethode ein Anstieg der Kundentransaktionen um 28 % und eine 15%ige Ertragssteigerung ohne Zwischengebühren verbunden.

Wo liegen die größten Herausforderungen der Zukunft?

Die größte Aufgabe der Zukunft liegt für wearonize in der Öffentlichkeitsarbeit. Der Fokus liegt auf sachlicher Aufklärung, um beim Konsumenten Skepsis und Vorbehalte abzubauen. Denn de facto sind passive Wearable Payments noch sicherer als die Bezahlung mit einer klassische Bankkarte und die Technik noch einfacher zu bedienen als die einer Smartwatch.

Bild wearable payment watch (c) wearonize

Quelle Münchner Marketing Manufaktur GmbH

Moritz Bleibtreu und führende VC-Investoren aus den USA investieren in Bloomwell Group

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Moritz Bleibtreu Bloomwell Group

Bloomwell Group schließt Kapitalrunde ab: führende VC-Investoren aus den USA und Moritz Bleibtreu investieren mehrere Millionen Euro

Die in Frankfurt ansässige Bloomwell Group (“Bloomwell”) hat eine signifikante Finanzierungsrunde mit mehreren Millionen Euro abgeschlossen. Angeführt wird die Runde von Artemis Growth Partners (“Artemis”), einem führenden amerikanischen Investmentfonds, der sich weltweit auf Impact-Investments in Cannabis-Unternehmen spezialisiert hat. Der bestehende Seed-Investor Measure 8 Venture Partners beteiligt sich ebenso wie die anderen Bestandsinvestoren, ein deutsches Family Office und der Schauspieler Moritz Bleibtreu.
Mit William Muecke ergänzt im Zuge der Transaktion der Co-Founder und Managing Member von Artemis den bestehenden Beirat der Bloomwell Group. Muecke war zuvor Global Co-Head Healthcare Services im Investmentbanking bei Goldman Sachs. Er verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in globalen Kapitalmärkten und ist Experte für Unternehmensfinanzierungen, Fusionen und Übernahmen sowie private Kapitalmärkte.
Die Höhe der Investitionen und die Reputation der Kapitalgeber bestätigen die bisherigen Erfolge der Bloomwell Group und sind ein Vertrauensbeweis für das Managementteam, das eines der führenden Unternehmen für medizinisches Cannabis in Deutschland aufgebaut hat.
Die Investitionen versetzen Bloomwell in die Lage, über ein vollständig finanziertes Geschäftsmodell zu verfügen und sowohl den Marktanteil weiter ausbauen zu können als auch das Unternehmen auf die erwartete Legalisierung von Cannabis als Genussmittel für Erwachsene in Deutschland vorzubereiten.
„Wir freuen uns, dass wir zu den wenigen Unternehmen gehören, die in einer sehr schwierigen Zeit auf den privaten Kapitalmärkten eine Finanzierungsrunde abschließen konnten. Stolz sind wir dabei nicht nur über die anhaltende Unterstützung unserer bestehenden Investoren, sondern auch darüber, dass wir neues Kapital von einem so renommierten Investor wie Artemis gewinnen konnten – ein Vertrauensbeweis und eine Vision, der wir folgen“, so Niklas Kouparanis, Co-Founder und CEO der Bloomwell Group. „Unser Ansatz, den Patienten in den Mittelpunkt zu stellen, und unser unermüdliches Streben nach Qualität und Service waren von Anfang an dafür ausschlaggebend, dass wir heutzutage im Bereich des medizinischen Cannabis eine führende Position einnehmen. Das Streben nach Qualität und Erfolg war dabei auch ein wesentlicher Faktor, um die weltbesten Cannabis-Investoren für unser Unternehmen zu gewinnen. Da wir nun über ein vollständig finanziertes Unternehmen verfügen, stehen die Zeichen ausschließlich auf Innovation und Wachstum.“
„Deutschland ist der wichtigste europäische Markt für medizinisches Cannabis und wird, sobald Cannabis als Genussmittel für Erwachsene verkauft wird, zum größten legalen Cannabis-Binnenmarkt der Welt aufsteigen. Wir freuen uns sehr, Nik und sein Team als Investoren und Unterstützer bei Bloomwells anhaltendem Wachstum und Erfolg zu begleiten. Wir sind überzeugt, dass Bloomwell das am besten positionierte unabhängige deutsche Unternehmen für medizinisches Cannabis ist, das heutzutage aktiv ist, und glauben, dass die Führungsrolle, die Bloomwell auf dem deutschen Markt eingenommen hat, sich in einer expandierenden Wachstumsgeschichte in ganz Europa niederschlagen wird. Daher sind wir begeistert, dem Beirat des Unternehmens beizutreten und es auf seinem weiteren Weg zu unterstützen. Im Vergleich mit allen globalen Märkten steht Europa für die Zukunft in Sachen Patientenversorgung, Cannabis als Genussmittel für Erwachsene und die entstigmatisierte Akzeptanz von Cannabis. Deutschland ist dabei der Motor, der die Bewegung hin zu einer verantwortungsvollen Regulierung und zu profitablem Wachstum von legalem Cannabis antreibt“, sagt Muecke.
Neben Artemis hat ein führendes deutsches Family Office eine bedeutende Beteiligung an der Bloomwell Group übernommen und wird sein industrielles Netzwerk jenseits von Cannabis sowie seine operative und finanzielle Expertise einbringen, um das Wachstum der Bloomwell Group zu fördern und zu beschleunigen.
Moritz Bleibtreu wird sich jenseits seiner finanziellen Beteiligung auch für die Entstigmatisierung von Cannabis als Medizin einsetzen. „Auch wenn das Potenzial der Cannabis-Pflanze noch bei weitem nicht vollständig erforscht ist, so liegt inzwischen ausreichend Evidenz vor. Die Cannabis-Pflanze kann vielen Menschen helfen, ein besseres Leben zu führen. Wir sollten daher aufhören, eine Pflanze aufgrund jahrzehntelang tradierter Vorurteile in eine Schublade einzuordnen“, sagt Bleibtreu, der zu Deutschlands erfolgreichsten Schauspielern zählt. Bekanntheit erreichte er unter anderem durch seine Rollen in Filmklassikern wie Lola rennt, Das Experiment, Lammbock – Alles in Handarbeit, Elementarteilchen oder Der Baader Meinhof Komplex. Für seine Leistung in der Serie Faking Hitler erhielt er im letzten Jahr den Deutschen Fernsehpreis.
„Wir freuen uns sehr, dass sich eine Prominenz mit internationalem Renommee wie Moritz Bleibtreu unserer Mission anschließt und uns finanziell und darüber hinaus auf unserem Weg unterstützen wird, der jahrzehntelangen Stigmatisierung von Cannabis ein Ende zu setzen. Ein Imagewandel gelingt nur, wenn wir mutige Persönlichkeiten in den öffentlichen Diskurs involvieren, um aufzuklären, die Entstigmatisierung voranzutreiben und den Community-Gedanken zu stärken“, erklärt Niklas Kouparanis, CEO und Co-Founder der Bloomwell Group.

Bild Niklas Kouparanis

Quelle Openers GmbH