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Mondu bringt MonduSell auf den Markt – Neue Bezahlungslösung für B2B-Multichannel Sales

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MonduSell bietet eine Allround-Lösung an, die flexible Zahlungsbedingungen und bequeme und nahtlose Einkäufe ohne Risiken und Ärger ermöglicht.

Mondu, das schnell wachsende B2B-Zahlungsunternehmen, hat MonduSell angekündigt, eine neue Lösung für B2B-Händler, die flexible Zahlungen für jeden Verkaufskanal bietet: egal ob für Außendienst, Tele-Verkauf oder E-Mail-Bestellungen. MonduSell integriert die populärsten B2B-Zahlungsmethoden und flexible Bedingungen, während bequem Bestellungen von jedem Verkaufskanal in Echtzeit erledigt werden.

Es wird geschätzt, dass 56 Prozent der B2B-Käufer das Gefühl haben, dass es eine Lücke zwischen den bestehenden Angeboten von B2B-Verkäufern und ihren eigenen Bedürfnissen beim Einkauf gibt, die sich zudem häufig verändern. Laut den Marktforschern von McKinsey geben 68 Prozent der Verkäufer an, dass ihre Verkaufsteams mit größeren Herausforderungen und Konflikten konfrontiert sind, weil sie nicht ausreichend für den Verkauf über mehrere Kanäle hinweg ausgerüstet sind. Händler sind auch nur begrenzt in der Lage, Finanzierungslösungen anzubieten und sind außerdem reichlich mit manuellen Prozessen wie Risikoprüfungen, Forderungs-Management, Inkasso und Mahnwesen belastet.

MonduSell ist die neueste Lösung von Mondu, um dieses Problem für Händler zu lösen. Sie überbrückt den Bedarf an einem B2C-ähnlichen Zahlungsverfahren im B2B-Verkauf und ermöglicht es Händlern, ihren Käufern flexible Zahlungsbedingungen mit Genehmigung in Echtzeit und schnellerer Auftragsabwicklung anzubieten.

Malte Huffmann, Mitbegründer und Co-CEO von Mondu, erläutert: „Händler spüren heute Druck von vielen Seiten. Angefangen von der aktuellen Wirtschaftslage, Cashflow-Engpässen und einer Rekordinflation bis hin zu wachsendem Wettbewerb und zunehmenden Erwartungen der Käufer, wie zum Beispiel sofortige Genehmigung, schneller Versand und Vermeidung von Vorauszahlungen. MonduSell ist der nächste Schritt auf unserem Weg, einfallsreiche und zuverlässige Zahlungslösungen anzubieten, mit denen jedes B2B-Unternehmen sein Geschäft ausbauen kann.“

Huffman fügt hinzu: „Händler können jetzt die beliebtesten B2B-Zahlungsmethoden und Netto-Konditionen auf Offline-Verkaufskanälen anbieten und ihr Kundenerlebnis mit größerer Flexibilität verbessern, die Konversionen verbessern und höhere Warenkörbe durch die Verringerung budgetbedingter Kaufbarrieren anregen. Unser gesamtes Team freut sich sehr darauf, dies für unsere Kunden auf den Markt zu bringen.“

Julian La Fontaine, Geschäftsführer der IONTO Health & Beauty GmbH, eines der ersten Unternehmen, das MonduSell getestet hat, berichtet: „Als wir die starke Akzeptanz von Mondu in unserem Webshop sahen, konnten wir nicht länger auf eine ähnliche Lösung warten, die bei der Verarbeitung von Bestellungen auf Messen oder in Showrooms verwendet werden kann. MonduSell ist intuitiv für unsere Vertriebsmitarbeiter, mit praktisch keinem Aufwand zur Integration, da es wie eine Plug-and-Play-Lösung funktioniert. Und wir können unsere bestehende API-Lösung mit Mondu für Rechnungen nutzen.“

MonduSell bietet Händlern die folgenden Vorteile:

  • Schnellere Geschäftsabschlüsse: Abschließen von Geschäften zum Zeitpunkt des Verkaufs, anstatt tagelang auf die Genehmigung der Transaktion warten zu müssen. Mondu verarbeitet Transaktionen in Echtzeit und verfügt über marktführende Akzeptanzraten in der Branche – sogar bei neuen Kunden.
  • Den Cashflow schūtzen: Sich im Voraus bezahlen lassen, unabhängig vom Verkaufskanal – und so den Cash-Flow des Händlers verbessern, während die Käufer nach Belieben bezahlen. Mondu sorgt dafür, dass der Transaktionsabgleich genau und effizient durchgeführt wird.
  • Den Umsatz steigern: Die Budgetbarrieren der Käufer mit flexiblen Zahlungsoptionen beseitigen und auf diese Weise den Kaufprozess beschleunigen, um die Umsätze zu maximieren und neue Wachstumsmöglichkeiten zu erschließen.
  • Risiken und Ärger ausschalten: Zeit und Geld für lästige Buchhaltungsaufgaben sparen und ohne Risiko verkaufen. Mondu automatisiert Kredit- und Betrugsprüfungen, kümmert sich um das Inkasso und Mahnwesen und übernimmt das Ausfallrisiko, so dass sich die Händler auf ihr Kerngeschäft konzentrieren können.

MonduSell erfordert keine Einrichtungskosten, benötigt keine technische Integration und ist einfach zu bedienen, so dass Händler sofort mit der Verarbeitung von Transaktionen beginnen können. Die Lösung ist auf jedem Gerät verfügbar und unterstützt mehrere Sprachen und Zahlungsarten.

Mondu wurde 2021 gegründet und brachte eine B2B-Lösung für Buy Now, Pay Later (BNPL) für Händler und Marktplätze auf den Markt. Die Lösungen sind für Geschäftskunden in Österreich, Deutschland und den Niederlanden verfügbar, eine weitere Marktexpansion ist für dieses Jahr geplant. Mondu hat vor kurzem eine Erweiterung der Serie A um 13 Millionen Dollar bekannt gegeben, womit sich die bisher aufgebrachte Finanzierung auf 90 Millionen Dollar erhöht.

Bild Mondu Team

Quelle Spartapr

Halbe Million Euro für den Klimaschutz

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CO2-Kompensation ohne Greenwashing – dafür steht CarbonStack

Das Hamburger Technologie-Startup ermöglicht Unternehmen, unvermeidbare CO2- Emissionen mit regionalen Aufforstungsprojekten zu kompensieren. Transparenz ist dem Startup hierbei besonders wichtig. Deshalb werden alle Wälder mit hochauflösenden Satellitenbildern überwacht und die Kompensationsmengen auf einer energiesparenden Blockchain dokumentiert – Greenwashing ausgeschlossen. Nun erhielt das Startup eine Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro.

„Der Klimawandel schreitet rasend schnell voran. Ohne ein stark erhöhtes Volumen an Kompensation müssten wir in sieben Jahren alle Treibhausgasemissionen vermieden haben, um das 1,5°C-Ziel zu erreichen. Das werden wir nicht schaffen. Unser Ziel ist es, diese Kompensation so messbar und transparent wie möglich zu gestalten“, erklärt Julian Kakarott, Geschäftsführer und Gründer von CarbonStack. Dafür entwickelt das Startup regionale Aufforstungsprojekte für Unternehmen, die ihre unvermeidbaren CO 2-Emissionen kompensieren möchten. So wurden allein diesen Frühling durch CarbonStack über 45.000 Bäume in Deutschland gepflanzt. Der Fokus liegt hierbei auf Waldflächen, die schon heute stark unter dem Klimawandel leiden.

Es laufen daher weitere große Projekte im Harz und in Nordrhein-Westfalen an. Doch das ist erst der Anfang: Mithilfe der Seed-Finanzierung in Höhe von 500.000 Euro durch den Business Angel Per Liljenqvist wird das vierköpfige Gründerteam nun die bestehenden Technologien in den Bereichen Blockchain, Remote Sensing – die Überwachung der Erdoberfläche per Satellit – und Umweltmodellierung für eine präzise Prognose der CO2-Bindung weiterentwickeln.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen in unsere Vision. Durch die Investition in unsere Technologie können wir Kompensationsmöglichkeiten schneller skalieren, genauer dokumentieren und neue Kunden gewinnen“, so Kakarott. Genau für diese Technologie erhielt CarbonStack kürzlich zusätzlich die InnoRampUp Förderung der IFB Hamburg. Diese fördert besonders innovative, technologiebasierte Geschäftsmodelle aus der Hansestadt.

Transparenz durch Blockchain und Satellitenbilder
„Der Markt für Kompensationsprojekte boomt. Doch in Zeiten von Greenwashing ist uns Transparenz besonders wichtig und das zeichnet uns aus“, so Kakarott. Über Blockchain- Technologie macht CarbonStack die CO2-Kompensation von Unternehmen fälschungssicher und dokumentiert Herkunft und Wirkung transparent für alle Beteiligten. Dafür arbeitet das Gründerteam eng mit der Algorand Foundation zusammen, um ein Register für CO2- Kompensationen aus Deutschland aufzubauen. Algorand ist eine Blockchain-Technologie, die schnelle Transaktionen mit einem sehr geringen Energieaufwand ermöglicht. Zudem werden die verbleibenden Emissionen kompensiert. Laut Kakarott war es CarbonStack wichtig, mit einem CO2-neutralen Technologie-Partner zusammenzuarbeiten.

Das Start-up setzt außerdem auf Satellitendaten, um jene Flächen in Deutschland zu identifizieren, wo neuer Baumbestand dringend erforderlich wäre. Mit Hilfe der Satellitenbilder lässt sich gleichzeitig der Erfolg der Aufforstung messen. Dafür nutzt CarbonStack Erdbeobachtungssatelliten der neusten Generation, die Bilder aus dem Weltall mit einer Auflösung von 30 Zentimetern pro Bildpunkt auf die Erde schicken und damit praktisch jeden einzelnen Baum sichtbar machen. CarbonStack analysiert die Daten eigenständig mit der hauseigenen KI-Expertise. Bislang hat das Startup Daten von 1,5 Millionen Bäumen in der DACH-Region ausgewertet.

Bild: Gründerteam (v.l.n.r): Noah Winneberger, Julian Kakarott, Jesper Kolk und Jann Wendt. Copyright: CarbonStack GmbH

QuelleWolfgang Schilling/ Medienhof Rabutz

Burger mit Suchtgefahr

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HOB’S Hut of Burger neu in der Europa Passage Hamburg

Hausgemachte Patties, aromatisch geflammt auf dem Lavasteingrill. Doppelt frittierte Pommes für einen extrakrossen Biss. „Bei uns besteht Suchtgefahr“, verspricht Gastronom Zulfikar Hussain selbstbewusst. Er öffnet mit ‚HOB’S Hut of Burger‘ in der Europa Passage Hamburg einen neuen Place to be für Burger-Lover.

Beste Zutaten, fein abgestimmte Ingredenzien und leidenschaftliche Zubereitung sind im ‚HOB’S Hut of Burger‘ mehr als Werbeversprechen: „Burger sind seit meiner Kindheit mein absolutes Lieblingsessen. Schon früh habe ich sie nicht nur gegessen, sondern auch selbst zubereitet“, erzählt Burger-Experte Zulfikar Hussain. „Weil ich mich viele Jahre aufgeregt habe, dass es nirgendwo richtig gute Burger gibt, drängten mich meine Freunde, einfach selbst einen Burger-Laden aufzumachen.“ Gesagt, getan. Er kaufte einen kleinen Imbisswagen in Stuttgart als Basis, baute eine Hütte (engl. Hut) darum herum. In kürzester Zeit war seine Burger-Hütte ein absoluter Geheim-Tipp für die gesamte Region, der Kundenandrang riesig.

Aus purer Burger-Liebe jobbte der gebürtige Deutsche mit pakistanischen Eltern zunächst zur Finanzierung seines Architektur-Studiums bei verschiedenen Burger-Anbietern. Als die Idee immer konkreter wurde, ein eigenes Burger-Restaurant zu eröffnen, kündigte Zulfikar Hussain seinen Job als Architekt und reiste für ein paar Wochen nach New York: „Ich habe mich dort bei den besten Diner-Restaurants umgesehen, um von den Besten der Welt zu lernen.“ Den Hamburgerinnen und Hamburgern will der 33-Jährige nun in der Shopping Mall am Jungfernstieg die weltbesten Burger servieren. In seiner 2. Burger-Filiale.

Graffiti, Neonröhren, viel Holz und Kunst aus Kronkorken bestimmen das Ambiente im ‚HOB’S Hut of Burger‘ in der Europa Passage Hamburg. „Meine drei großen Leidenschaften bestimmen das gastronomische Konzept: 1. Meine Liebe zu Burgern. 2. Mein Beruf als Architekt. 3. Mein Hobby Filme und Fotografie“, so Zulfikar Hussain. Die Dekoration der 180- Quadratmeter-Restaurantfläche mit bestem Alster-Blick wird sich ständig verändern, weil immer neue Streetart-Künstler hier eine Plattform erhalten sollen. Kulinarisch wird auf beste Qualität vom Rind gesetzt. Das Fleisch ist halal. Vegetarische Alternativen gibt ebenfalls plus hausgemachte Shakes.

„Wir freuen uns, mit ‚HOB’S Hut of Burger‘ eine junge, neue Gastronomie begrüßen zu können. Hier treffen echtes Handwerk, Liebe zum Produkt und lockeres Ambiente perfekt den Zeitgeist“, sagt Centermanager Jörg Harengerd. ‚HOB’S Hut of Burger‘ befindet sich im 2. Obergeschoss und wird täglich von 11:30 bis 21:00 Uhr geöffnet sein. Ausführliche Informationen finden sich auf der Website www.hutofburger.com

Bild: Zulfikar Hussain @HOBS Hut of Burger

Quelle: SOCIETY RELATIONS & Communications

Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage

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Der Börsen-Müller: Statements rund um Wirtschaft und Geldanlage
monatlicher Rückblick und Ausblick von Ulrich Müller – Februar 2023

Aktien sind positiv ins neue Jahr gestartet. Welche Richtung die Märkte einnehmen könnten, warum trotz möglicher Gewinnmitnahmen der Februar der beste Zeitpunkt dafür ist, sich mit dem Thema Geldanlage auseinanderzusetzen und warum es sich anbieten könnte, im Sommer Aktien zu halten, erklärt Börsenexperte Ulrich Müller im aktuellen Börsenmüller.

1. Positiver Jahresauftakt macht Lust auf mehr
Die wichtigsten Aktienindizes haben sich im Januar positiv entwickelt. Ein erfreulicher erster Monat des Jahres kann nach Ansicht von Börsenexperte Ulrich Müller richtungsweisend sein: „Tatsächlich folgt statistisch auf einen positiven Januar auch häufig ein gutes Börsenjahr. Fundamental sprechen die niedrigeren Bewertungen und die schwindende Inflation dafür, dass es an den Märkten aufwärts gehen kann. Der Markt blickt heute bereits in eine rosige Zukunft.“ Dennoch sollten Anleger gerade jetzt darauf achten, mit einer durchdachten Strategie an der Börse zu agieren. „Der Fokus auf Qualität macht sich langfristig bezahlt. Mit der Gewissheit guter Unternehmen im Depot können Investoren Schwächephasen besser aushalten.“

2. Eine Schwalbe macht noch keinen Frühling
Trotz des positiven Ausblicks auf das Gesamtjahr sollten Privatanleger vernünftig bleiben: „Gier, aber auch Angst haben bei der Geldanlage nichts zu suchen. Wer sich angesichts des erfreulichen Jahresauftakts stärker am Aktienmarkt engagieren will, sollte wissen, was man tut“, so Marktkenner Ulrich Müller. Kurzfristig könnten einige Anleger Gewinne mitnehmen und Aktien auch wieder einige Tage unter Druck setzen. „Der Aktienmarkt verläuft in Wellen, einen linearen Anstieg gibt es nicht. Wer direkt im Februar investieren will, sollte zunächst an der eigenen Strategie feilen und sich dann eher auf defensive Titel, wie etwa aus den Bereichen Gesundheit und Basiskonsum, fokussieren“, so Müller.

3. Märkte vor einem heißen Sommer?
Statt sich im Mai von den Märkten zu verabschieden, könnte die Börse im Sommer erst so richtig Fahrt aufnehmen, glaubt Börsenexperte Ulrich Müller: „Die Notenbanken haben das Tempo ihrer Zinserhöhungen bereits gedrosselt. Setzt Mitte des Jahres eine Zinspause ein, könnten Aktien sogar erste Zinssenkungen wieder vorwegnehmen und in eine Hausse-Phase übergehen. Wer langfristig denkt, positioniert sich schon vorab vorsichtig.“ Auch spielt für den Anlage-Profi Diversifikation weiter eine wichtige Rolle: „Gold und auch der Bitcoin haben bereits angezogen. Es ist kein Fehler, geringe Anteile einer dieser beiden Ersatzwährungen im Portfolio zu halten“, so Müller.

Über Ulrich Müller

Ulrich Müller hat fast 30 Jahre Börsenerfahrung und ist Gründer der bekannten Ulrich Müller Wealth Academy in Halstenbek bei Hamburg. Mit Gruppenseminaren und individuellen Coachings zu den Themen Investieren mit Strategie und Mental Coaching werden Teilnehmende dazu ausgebildet, ihr Geld erfolgreich an der Börse zu investieren. Vor der Gründung der UMWA war der studierte Finanzwirt 17 Jahre als Investmentberater tätig, dabei wurden seine Anlageentscheidungen von mehr als 10.000 Investmentberatern übernommen. Über viele Jahre entwickelte er seine eigenen Analyse- und Bewertungssysteme im Bereich Aktien & Optionen, die er nun in seiner Akademie an private Anleger weitergibt. Seit November 2021 ist er zudem Strategiegeber des Investmentfonds „UM Strategy Fund“.

Bild Ulrich Müller UMWA

Quelle Ulrich Müller Wealth Academy

Arbeitsrecht: Kann ich Urlaubstage kaufen und verkaufen?

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Mit dem Obstkorb im Büro locken Unternehmen schon lange keine Mitarbeitenden mehr. Was sich die meisten Beschäftigten wirklich wünschen, ist die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit flexibel gestalten zu können. Überhaupt ist „Flexibilität“ das Buzzword der Stunde. Warum nicht auch die Zahl der Urlaubstage individuell und flexibel gestalten? Die Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp erklärt, was möglich ist.

Die allermeisten Menschen wünschen sich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Privat- und Arbeitsleben, die sogenannte Work-Life-Balance. Je nach Lebenssituation sind dafür manchmal mehr und manchmal weniger Urlaubstage nötig. Die gute Nachricht: Das Arbeitsrecht erlaubt flexible Regelungen, die sogar den Kauf oder Verkauf von Urlaubstagen ermöglichen.

So funktionieren der Kauf und Verkauf von Urlaubstagen

Um Urlaubstage zu verkaufen, müssen Mitarbeitende schriftlich auf die gewünschte Anzahl von vertraglich zugesicherten Urlaubstagen verzichten. Im Gegenzug erhalten sie dafür eine Erhöhung der jährlichen Vergütung. Andersherum können zusätzliche Urlaubstage gegen eine Reduzierung der jährlichen Vergütung auch „gekauft“ werden. Auch hierfür ist eine schriftliche Zusatzvereinbarung zum geltenden Arbeitsvertrag nötig. Einer solchen Vereinbarung muss der Arbeitgebende jedoch zustimmen, da es keinen gesetzlichen Anspruch auf den Kauf und Verkauf von Urlaubstagen gibt.

Gesetzlicher Anspruch und Zusatzurlaub

Aber Achtung: „Der Verkauf von Urlaubstagen darf nicht dazu führen, dass der gesetzliche Mindesturlaub unterschritten wird“, erklärt Nils Wigger, Fachanwalt für Arbeitsrecht der Arbeitsrechtskanzlei Wittig Ünalp. „Deshalb sollte in jedem Arbeitsvertrag eine klare Trennung zwischen dem gesetzlichen Urlaubsanspruch und dem vertraglich vereinbarten Zusatzurlaub zu erkennen sein.“

Veto-Recht für Unternehmen?

Nils Wigger empfiehlt Unternehmen, die Anzahl der ge- oder verkauften Urlaubstage zu begrenzen. Mehr noch: „Zur Vorbeugung von Personalmangel, kann es sinnvoll sein, wenn sich die Unternehmen ein Veto-Recht vorbehalten“, erklärt er. „So oder so sollten sich Arbeitgeber:innen bei der Gestaltung der Zusatzvereinbarung rechtlich beraten lassen.“

Arbeitsrecht: Kann ich Urlaubstage kaufen und verkaufen?

Über Wittig Ünalp:

Die Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB gehört zu den größten Kanzleien für Arbeitsrecht in Deutschland. Sie wurde 1998 gegründet und berät vornehmlich Unternehmen und Führungskräfte in allen Fragen des Arbeitsrechts. Für die Kanzlei arbeiten mehr als 40 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, davon 22 Fachanwältinnen und Fachanwälte für Arbeitsrecht. Wittig Ünalp ist deutschlandweit tätig und unterhält Standorte in Berlin, Bremen, Hamburg, Hannover, Köln, München und Nürnberg. www.ra-wittig.de

Bild Quelle: Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB

Quelle CCAW PR und Text

New AgriFood: Großes Branchentreffen und Messe der Food- und Agrar-Startups

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Food Startup Summit 23

Mit dem Food Startup Summit 23 findet am Donnerstag, 23. Februar 2023 im Milchwerk Radolfzell die vierte Konferenz und Messe von Food– und Agrar-Startups, Investoren, Händlern und der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft statt.

Unter dem Motto „Reboot AgriFood“ bietet die internationale Konferenz und Messe des Food Startup Verbands crowdfoods „New AgriFood“ Trends und Inspiration, Networking und vertieftes Fachwissen zu Startups und Innovationen aus dem Lebensmittel-, Agrar- und Gastronomiebereich.

Schwerpunkte der Konferenz sind u.a. Ernährung im Klimawandel, aktuelle Forschungserkenntnisse zu alternativen Proteinen und Nachhaltigkeit. In den Fachseminaren zu Marketing und Handel, Produktentwicklung sowie Investoren und Finanzierung wird praktisches Wissen für Startups und Innovatoren vermittelt.

Auf der Innovations-Messe werden Technologie-Lösungen der Ernährungs- und Landwirtschaft präsentiert und zahlreiche Lebensmittel- und Getränkeneuheiten vorgestellt, die auch vor Ort probiert werden können. Wie auch in der Vergangenheit, werden in 2023 wiederum viele Innovationen erstmalig auf der Summit-Messe anwesend sein. 2019 präsentierte sich planted erstmals auf dem Food Startup Summit dem deutschen Markt und Startups wie Rezemo, Benetofoods oder Yumbau waren als Messeaussteller lange vor ihren Auftritten bei der „Höhle der Löwen“ an der Summit-Messe präsent.

Damit die Summit-Besucher die Transformation im AgriFood-Sektor auch live erleben können, wird das Catering des Summits  traditionell wie jedes Jahr ausschließlich aus Startup-Produkten bestehen.

Zum Food Startup Summit 2023 werden bis zu 150 Aussteller und mehr als 500 Teilnehmer von Startups, der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft, Handel, Forschung und Investoren aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein sowie dem umliegenden Ausland erwartet.

Möglich macht dies der Wechsel des Summits von der Mainau in das Milchwerk Radolfzell, das mit rund 2.000 Quadratmetern Messefläche, eigenem Konferenzbereich sowie einer eigenen Gastroküche zur Cateringvorbereitung optimale Messe- und Konferenzbedingungen bietet.

Der Food Startup Summit ist wie auch in 2021 als Event aller Food-Startup und Innovationsnetzwerke der DACH Region konzipiert. Partner der Konferenz sind in 2023 u.a. Swiss Food Research, die German AgriFood Society und Startup.Niedersachsen.

Mehr Informationen zum Programm, Konferenztickets und Ausstellungsständen finden sich unter: https://foodsummit.crowdfoods.com. Mit dem Code crowd25fss23 erhält man 25% Rabatt auf Tickets und Stände.

New AgriFood: Großes Branchentreffen und Messe der Food- und Agrar-Startups und Innovatoren aus der DACH-Region

Foto/ Quelle: crowdfoods.com – Food Startup Verband

Pre-Workout wird jetzt Beeren-stark! 

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Energy Aminos

Unser Pre-Workout wird jetzt Beeren-stark! Die foodspring Energy Aminos in den neuen Sorte Brombeere & Cassis.

Als leitende Marke für hochwertige Sportnahrung hat foodspring sich zum Ziel gesetzt, funktionelle Produkte zu entwickeln, die durch einen herausragenden Geschmack überzeugen. Um diesem Ziel gerecht zu werden, hat das Berliner Unternehmen nun einen seiner Bestseller optimiert. Bei den Energy Aminos wurde die Zutatenliste angepasst und zudem eine neue, fruchtige Geschmackssorte eingeführt: Brombeere und Cassis. Damit der Energiekick vor dem Training jetzt noch besser schmeckt! 

Das vegane Produkt besteht aus einer besonderen Mischung aus Aminosäuren, Vitaminen und Koffein, wobei letzteres aus Guarana Extrakt gewonnen wird. Diese einzigartige Zusammenstellung wirkt Müdigkeit entgegen und verschafft dem Training somit einen extra Push. Durch die Verwendung von mikroverkapseltem Koffein konnte zudem der üblich-bittere Beigeschmack vermieden werden. Außerdem lässt sich durch die präzise Einhaltung von 200mg Koffein pro Portion das bekannte Koffeintief im Anschluss entgehen. Dadurch werden die neuen Energy Aminos zu einem nachhaltigen und geschmackvollen Energieschub. 

Auf die angegebene Serviermenge von 20g verfügen die Energy Aminos über insgesamt 8,8g Protein, wertvolle BCAAs, Beta-Alanin, Vitamin C, B3 und B12. Diese hochwertigen Zutaten werden einfach und lecker zubereitet, indem 20g Energy Amino Pulver mit 400ml Wasser vermischt werden. 

BCAAs (Branched-Chain Amino Acids)

Aminosäuren sind für jeden Sportler essenziell. Sie unterstützen die Erholung, die Instandhaltung und das Wachstum der Muskeln. Dadurch stärken sie zudem das Immunsystem, weil der Körper weniger Energie für die Erholung der Muskeln aufbringen muss. Außerdem stellen Aminosäuren auch nach dem Training sicher, dass Fette verbrannt werden und das Muskelwachstum weiter angeregt wird.

  • Die Kombination aus L-Citrullin und L-Arginin unterstützt den Blutfluss und stellt somit eine verbesserte Sauerstoffversorgung der Muskeln sicher. Dadurch kann sowohl die Ausdauer als auch die Erholung der Muskeln erhöht werden. 
  • Ein Drittel der Muskeln besteht aus BCAAs. Allerdings kann der Körper nicht alle Aminosäuren selbst produzieren. Die folgenden proteinogene Aminosäuren sind essenziell für den menschlichen Körper und müssen über die Ernährung aufgenommen werden. L-Leucin ist eine essenzielle Aminosäure, die den Transport von Glukose erleichtert und somit eine ausreichende Energieversorgung während des Trainings sicherstellt

Beta-Alanin 

Beta-Alanin steigert die Ausdauer der Muskeln, wodurch der Körper länger auf hoher Intensität trainieren kann. Durch die Erhöhung der Carnosin-Speicher in den Muskeln wird die Produktion von Laktat verzögert. Dadurch kann das Durchhaltevermögen in anaeroben Intervallen gesteigert werden.  

Vitamine 

Eine weitere Kernzutat der Energy Aminos ist Piperin, was die natürliche Gehirnfunktion unterstützt und zudem die Aufname von Nährstoffen fördert. Letzteres ist vorteilhaft für folgende Vitamine: 

  • Vitamin C unterstützt die natürliche Funktion des Immunsystems
  • Vitamin C, B3 und B12 fördern die normale Stoffwechselfunktion des Körpers, wodurch Nahrung vermehrt als Energiequelle genutzt werden kann   

Die foodspring Energy Aminos Brombeere und Cassis sind für 34,99€ auf foodspring.de erhältlich

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE

Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET startet in die Planspiel-Phase

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Start-up Simulator

Jugendliche werden im Unternehmensplanspiel „Start-up Simulator“ zu Start-up-Managern

Aus dem Jugendzimmer ein eigenes Start-up managen, das geht bei JUGEND GRÜNDET. In der zweiten Phase des bundesweiten Schülerwettbewerbs können Jugendliche ihre Manager-Qualitäten testen: Im Unternehmensplanspiel „Start-up Simulator“ versuchen Schülerinnen und Schüler, ein Unternehmen zum Erfolg zu führen – natürlich rein virtuell und völlig risikolos. Wer genug Punkte sammelt, kann sich für das Bundesfinale qualifizieren. Die besten Planspieler erhalten außerdem einen Sonderpreis.

Vom 1. Februar bis zum 17. Mai 2023 haben Schülerinnen und Schüler Zeit, um im Unternehmensplanspiel „Start-up Simulator“ möglichst viele Punkte zu sammeln. Nur wer ganz vorne mit dabei ist, kann sich für das JUGEND GRÜNDET Bundesfinale im Juni 2023 in Stuttgart qualifizieren. Die Planspiel-Phase ist die zweite Phase im bundesweiten Schülerwettbewerb, der das Ziel verfolgt, die Gründungskompetenzen von Jugendlichen zu stärken. Dafür schlüpfen Schülerinnen und Schüler im Unternehmensplanspiel in die Manager-Rolle.

Schüler-Manager gegen Planspiel-KI
Im „Start-up Simulator“ managen die Jugendlichen virtuell ein Unternehmen. Das Planspiel simuliert die ersten acht Jahre nach der Unternehmensgründung. Die Aufgabe in den acht Planspiel-Perioden ist es, das Start-up erst in den Markt einzuführen, dann stabil gegenüber der Konkurrenz zu positionieren und letztendlich erfolgreich am Markt zu etablieren. Dafür müssen die Jugendlichen jede Menge Management-Entscheidungen treffen: Wie viel Personal brauche ich, um mein Start-up am Laufen zu halten? Wie viel gebe ich für Werbung aus, um mein Produkt bekannt zu machen? Muss ich bei den Materialkosten sparen oder kann ich aus den Vollen schöpfen und zum Beispiel teurere, fair produzierte Rohstoffe verwenden?

Ganz wie bei einer echten Gründung entscheiden im Planspiel viele verschiedene Faktoren über Erfolg oder Misserfolg. Außerdem bekommen es die Schülerinnen und Schüler auch bei JUGEND GRÜNDET mit Konkurrenzunternehmen und anderen Herausforderungen wie besonderen Krisensituationen zu tun, beides gesteuert von der Planspiel-KI (= Künstliche Intelligenz).

Alles eine Frage der Strategie
Im „Start-up Simulator“ hilft daher nur: Strategisch Denken! Mit der „richtigen“ Strategie können die Schülerinnen ihr Start-up nicht nur vor der Insolvenz bewahren, sondern auch Punkte für eine besonders nachhaltige Unternehmensführung verdienen. Schließlich bemisst sich der Erfolg eines Unternehmens nicht nur am Gewinn, sondern auch an Aspekten wie dem ökologischen Fußabdruck, der sozialen Verantwortung und der ökonomischen Zukunftssicherheit. Wer das Start-up zum Erfolg führt, hat die Chance auf den Einzug ins JUGEND GRÜNDET Bundesfinale und damit den Bundessieg. Fünf Versuche haben die Schülerinnen und Schüler im Planspiel. Gezählt wird allerdings nicht der beste, sondern der letzte Versuch.

Wer spielt sich ins Bundesfinale?
Für den Finaleinzug müssen Jugendliche bei JUGEND GRÜNDET echte Gründerqualitäten beweisen. In den zwei Phasen des Wettbewerbs durchlaufen die Schülerinnen und Schüler virtuell den Prozess der Unternehmensgründung: Bevor sie im Unternehmensplanspiel virtuell ein Start-up managen (Planspiel-Phase), entwickeln sie eine innovative Geschäftsidee und schreiben einen Businessplan (Businessplan-Phase). Die zehn Teams, die in der Gesamtwertung aus beiden Wettbewerbsphasen die meisten Punkte sammeln, qualifizieren sich für das Bundesfinale, das am 27. und 28. Juni 2023 in Stuttgart ausgetragen wird. Der Hauptpreis ist eine geführte Rundreise ins Silicon Valley/USA, daneben gibt es thematische Sonderpreise zu gewinnen.

Sonderpreis für beste Planspieler
Auch die besten Planspieler werden beim Bundesfinale geehrt: Die Schülerinnen und Schüler, die in der Planspiel-Phase das beste Ergebnis erzielen, werden vom Sponsor Volkswagen Konzern mit dem JUGEND GRÜNDET Planspiel Sonderpreis ausgezeichnet. Mit dem Sonderpreis, einer Reise ins Headquarter des Volkswagen Konzerns in Wolfsburg, möchte das Unternehmen dazu beitragen, Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielerisch betriebswirtschaftliche Prozesse näherzubringen.

JUGEND GRÜNDET stärkt Gründungskompetenzen
Mit der einzigartigen Kombination aus Businessplan und Planspiel vermittelt der Wettbewerb JUGEND GRÜNDET Schülerinnen und Schülern wirtschaftliches Grundlagenwissen praxisnah und stärkt wichtige Zukunftskompetenzen wie Selbstständigkeit, strategisches Denken, Reflexionsvermögen und Entscheidungsfähigkeit. Der Wettbewerb will Jugendliche dazu befähigen und ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen – als Basis für eine zukunftsfähige Gesellschaft.

Sponsoren & Förderer
Der bundesweite Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET wird seit 2003 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von einer Reihe namhafter Förderer bei der Bekanntmachung des Wettbewerbs, bei den Preisen sowie bei den Events unterstützt. Hauptsponsor ist die Porsche AG. Ausführliche Informationen zum Bundeswettbewerb gibt es auf www.jugend-gruendet.de.

Bildunterschrift Im bundesweiten Schülerwettbewerb JUGEND GRÜNDET schlüpfen Jugendliche in die Rolle von Gründerinnen und Gründern

Foto: JUGEND GRÜNDET

Quelle JUGEND GRÜNDET – Chancen erkennen. Zukunft gestalten

Gemeinsame Sache: Maximilian Günther ist offizieller Partner und Werbebotschafter für Racemates

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Maximilian Günther ist offizieller Partner und Werbebotschafter für Racemates

Monaco, 03.02.2023. Maximilian Günther und Racemates starten ab sofort gemeinsam mit einer offiziellen Partnerschaft auf der digitalen Plattform durch. Dank des vielversprechenden Konzepts profitieren Fans direkt von der sportlichen Leistung des aktuellen Formel-E-Piloten aus Oberstdorf. Der globale Motorsport-Manager Racemates bietet physische Sammelkarten von Rennfahrern an, die als „NFTs“ auf der Blockchain gesichert sind.

Racemates und der 25-Jährige Allgäuer senden mit der Zusammenarbeit ein klares Signal für die digitale Zukunft des Motorsports. Durch die „trading cards“ teilt Günther seine Ergebnisse sowie Erfolge direkt mit seinen Fans und schafft eine einzigartige Verbindung mit ihnen. Die exklusive Sammelkarte ist in drei verschiedenen Raritätsstufen erhältlich (35 Bronze, 25 Silber und 10 Gold). Schon ab Mai können die virtuellen Karten in der Racemates Racing League eingesetzt werden. Nutzer haben bereits jetzt die Möglichkeit, die exklusive Karte von Günther unter www.racemates.de zu erwerben. 

Maximilian Günther: „Durch meine Renneinsätze in der Formel E bin ich in einem äußerst innovativen Umfeld tätig. Zukunftsweisende Technologien, zur der auch NFTs zählen, sind ein großer Schritt in der digitalen Entwicklung. Ich bin sehr stolz, fortan ein Teil von Racemates zu sein. Es freut mich, dass meine Fans nun noch näher an meine Leistungen und mein Racing herangeführt werden. Auf diese Art und Weise schaffen wir eine Möglichkeit, den Motorsport nochmal in einer neuen Stufe zu erleben.“

Michael Sälzer, Co-Founder/CEO von Racemates: „Es freut uns sehr, Maximilian als Teil unserer Community willkommen zu heißen. Seine Leidenschaft und Begeisterung für den Motorsport sowie seine professionelle Arbeitsweise und sein eloquentes Auftreten machen ihn zu einem perfekten Repräsentanten für unsere Marke. Wir sind fest davon überzeugt, dass „NFTs“ in Zukunft im Motorsport eine große Rolle spielen und schaffen damit für Fans eine einzigartige Plattform.

Das Thema Nachhaltigkeit ist selbstverständlich ein großes Anliegen von uns. Entsprechend kommt die Polygon Blockchain als Layer 2 Blockchain für unsere NFTs zum Einsatz. Polygon ist eine Ethereum Sidechain, die wegen ihres geringen Energieverbrauchs durch Proof-of-Stake Validierung gegenüber Proof-of-Work als „grüne“ Blockchain bekannt ist.“

Günther geht in dieser Saison für Maserati MSG Racing in der ABB FIA Formel E Weltmeisterschaft auf Erfolgsjagd. Der Wahl-Monegasse fährt bereits seit fünf Jahren in der vollelektrischen Rennserie und sitzt 2023 am Lenkrad des Gen3-Fahrzeugs mit einer Leistung von 350 Kilowatt (rund 480 PS). Der endgültige Durchbruch gelang ihm im Januar 2020: In Chile trug sich Günther mit gerade einmal 22 Jahren am Steuer von BMW i Andretti Motorsport als jüngster Formel-E-Rennsieger in die Geschichtsbücher ein. Der nächste Renneinsatz von Maximilian Günther findet vom 10. bis 11. Februar beim Hyderabad E-Prix in Indien statt.

Gemeinsame Sache: Maximilian Günther ist offizieller Partner und Werbebotschafter für Racemates

Quelle: 9pm media GmbH & Co. KG

Fotos:Copyright Maserati MSG Racing

Kopernikus Automotive gewinnt Auftrag für VW Test Facility

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Selbstfahr-Startup Kopernikus Automotive gewinnt Auftrag für VW Test Facility und erhält €3 Mio. Investment

Die Kopernikus Automotive GmbH, ein in Leipzig beheimatetes K.I.-Startup, dass auf fahrerloses hochautomatisiertes Parken und Autonomes Rangieren auf Level 4 spezialisiert ist, erhält ein € 3mio Folgeinvestment von Continental und dem TGFS Technologiegründerfonds Sachsen.

Nachdem sie den Auftrag für eine brandneue Test Facility für Automated Valet Parking Type 2 in Wolfsburg von Volkswagens CARIAD Softwaregruppe sowie zwei Aufträge für zwei Pilotprojekte in zwei Ford Autowerken im letzten Jahr erhalten hat, legt Kopernikus Automotive den nächsten Gang in Richtung Serienentwicklung ein und sammelt drei weitere Millionen Euro Kapital ein: “Diese Kapitalerhöhung sichert ab, dass wir unsere Serienentwicklung und Sicherheitszertifizierung für eine der ersten wirklich fahrerlosen Anwendungen, die wir alltäglich sehen werden, abschließen können”, sagt der COO von Kopernikus, Tim von Törne.

Kopernikus fokussiert seine K.I.-Entwicklung auf Autonomous Valet Parking und infrastruktur-basiertes Manövrieren: Dabei werden alle Fahrzeuge von Kameras und Computern überwacht und gefahren, die im Gebäude oder auf einem Gelände untergebracht sind (häufig ein Parkhaus, ein Logistikzentrum oder eine Fahrzeugfabrik). Kopernikus rüstet dieses Gelände mit einer Künstlichen Intelligenz aus, die ein Auto sicher fahren kann.

Die neue Test Facility in Wolfsburg wird von Volkswagens Softwaregruppe CARIAD betrieben und soll als Entwicklungs- und Erprobungsfläche für die Entwicklung neuer Fahrzeuge mit Automated Valet Parking Funktion genutzt werden: “CARIAD wird hier mit Kopernikus Automated Valet Parking erproben und an neuen Anwendungsfällen des automatisierten Fahrens arbeiten”, sagt Rudolf Leinfelder von CARIAD.

“Für ein Start-Up Unternehmen ist es nicht einfach, in die Automobilindustrie zu kommen, gerade mit einer K.I.-basierten Fahrfunktion. Deshalb sind wir sehr dankbar gegenüber allen Partnern und Automobilherstellern, insbesondere hier in Deutschland, die mit uns in den letzten Jahren zusammen an dieser neuen Technologie gearbeitet haben und uns in verschiedenen Arbeitsgruppen und Konstellationen ermöglicht haben, Automated Valet Parking zu erproben, zu testen und erstmals zu implementieren – und es gemeinsam in die Spezifikation und Standardisierung zu bringen, denn bei dieser Technologie müssen Auto und Infrastruktur zusammenarbeiten”, sagt Stefan Jenzowsky, CEO von Kopernikus Automotive.

Continental und TGFS hatten bereits in Kopernikus Automotive investiert – und Continental hat inzwischen angefangen, ein Kopernikus-basiertes System weltweit zu vermarkten, unter anderem mit einer Live Demonstration der Technologie auf der CES 2023 in Las Vegas Anfang Januar. „Diese innovative Technologie begeistert, weil sie auf jedes Fahrzeug heute in Serienproduktion angewendet werden kann. Es braucht hierzu keine zusätzlichen Sensoren oder Computer im Fahrzeug. Unsere Kunden können heute beginnen, Kosten zu sparen – und sie können morgen fahrerloses Automated Valet Parking zu ihren Kunden bringen”, sagt Laurent Fabre, Leiter des Segments Passive Safety and Sensorics bei Continental.

Sören Schuster, der Geschäftsführer des TGFS fügt hinzu: “Kopernikus Automotive hat herausragende Fortschitte bei der Entwicklung ihres Systems in den letzten zwei Jahren gemacht – nicht nur unter Laborbedingungen, sondern auch bereits in einer ganzen Reihe von Testanwendungen im Feld. Wir sind froh und stolz, die Entwicklung des sehr engagierten Kopernikus-Teams auch weiterhin zu begleiten.“

Bild Ein Kopernikus Testfahrzeug auf der CES2023 in Las Vegas (© Kopernikus Automotive)

Quelle Bild und Text: Kopernikus Automotive GmbH