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Wie METAVERSE das Leben und die Arbeit bis 2027 verändert

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Profis und Laien: Künstliche Intelligenz vs. Metaverse

5-Top-Trends: Wie METAVERSE das Leben und die Arbeit bis 2027 verändert

DXC Technology (NYSE: DXC), ein führendes, weltweit tätiges Fortune-500-Technologieunternehmen, berichtet über fünf Metaverse-Trends, die in den kommenden fünf Jahren das tägliche Leben und die Geschäftswelt verändern werden.

1. Metaverse am Arbeitsplatz

Das Metaverse wird die Arbeitsplätze von Millionen von Menschen mit der künftigen Zusammenarbeit in virtuellen Räumen verändern: Die Teilnahme an Konferenzen findet nicht mehr nur in Besprechungsäumen oder zweidimensional am Videobildschirm statt, sondern die Kollegen nehmen am Tisch eines virtuellen 3-D-Raumes Platz.

Um die Vorteile des Metaverse zu nutzen, kombinieren viele Unternehmen bereits traditionelle Videokonferenzen mit immersiven Tools – beispielsweise, um mit Virtual-Reality-Brillen die Interaktion der Teilnehmer zu verbessern. DXC Technology setzt das Metaverse für eigene Teams am Arbeitsplatz ein und beobachtet positiven Auswirkungen der virtuellen Welt auf die Produktivität, das Engagement und die Kreativität der Beschäftigten: „Metaverse-Erfahrungen helfen den Mitarbeitern, sich besser zu konzentrieren und mehr Informationen zu erfassen“, sagt Nathalie Vancluysen, Head of Extended Reality bei DXC Technology. „Virtuelle Welten helfen uns dabei, die Routine der Videokonferenzen zu verlassen und die Tür für mehr Zusammenarbeit und Innovation zu öffnen.“

2. Virtuelle Großveranstaltungen

Das Metaverse ist ein Ort, an dem Tausende von Avataren aus der ganzen Welt zusammenkommen, um sich zu treffen, zu interagieren und zu engagieren. Personalisierte 3D-Avatare, die von den Menschen von ihrem jeweiligen Standort aus gesteuert werden, bewegen sich frei in einem nahezu unendlichen Raum und teleportieren sich mit einem Klick von einem Ort zum anderen. Diese Technologie macht Großveranstaltungen wie Konferenzen, Ausstellungen und Gipfeltreffen in virtuellen Welten möglich. Dies wird zu einer verbesserten globalen Zusammenarbeit führen und den Zeitaufwand, die Ressourcen und den CO2-Fußabdruck für Reisen reduzieren.

3. Bands, DJs, Sportvereine und Partnervermittlungen wechseln ins Metaversum

In der Musik- und Sportbranche gibt es immer mehr virtuelle Veranstaltungsorte. Fans nehmen so von zuhause aus an Konzerten und Spielen teil. Dating-Apps wie Nevermet und Flirtual bieten ebenfalls Dienste im Metaverse an. In den kommenden fünf Jahren werden den Verbrauchern neue interaktive und immersive Möglichkeiten geboten werden, um über ihren digitalen Avatar in der virtuellen Welt wie in einer physischen Welt zu agieren.

4. Metaverse stärkt die Marke

Virtuelle Kundenerlebnisse werden alltäglich werden, da Unternehmen für die Markenbindung nach neuen interessanten Wegen suchen, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten. Große Einzelhandelsmarken wie Louis Vuitton, Adidas, Gucci, Coca-Cola oder Nike sowie Automobilhersteller wie Nissan, Toyota und Ferrari experimentieren bereits mit virtuellen Umgebungen und Augmented Reality. DXC Technology erwartet, dass in den kommenden fünf Jahren immer mehr Unternehmen ihren Kunden die Möglichkeit bieten werden, ihre Markenwelt, Lösungen und Dienstleistungen in 3D zu erkunden – von Hotels über Städte bis hin zu Flughäfen.

5. Mitarbeiter finden und Onboarding im Wandel

Die Rekrutierung von Talenten ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Der erste Schritt besteht darin, die Talente zu erreichen. Bis 2027 werden Unternehmen zunehmend auf das Metaverse setzen, um auf moderne Weise mit Bewerberinnen und Bewerbern in Kontakt zu treten. Die Durchführung von Vorstellungsgesprächen im Metaverse hilft Personalverantwortlichen dabei, die gewünschten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu identifizieren und mehr zu erfahren, als traditionelle Lebenslaufdaten liefern können.

„Einzelpersonen und Unternehmen sollten die zahlreichen Möglichkeiten entdecken, die das Metaverse für den Nutzen im Alltag bietet“, fasst Nathalie Vancluysen zusammen.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle DXC Technology Deutschland GmbH

Aus MARKET MAKERS wird rankk

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rankk

rankk – sales are better at the top

 Nach Abschluss eines erfolgreichen Jahres und drei Jahren Aufbau-Phase benennt sich die „MARKET MAKERS GmbH“ mit sofortiger Wirkung in „rankk GmbH“ um. Damit macht die Agentur den nächsten Entwicklungsschritt hin zu Deutschlands führender Marketplace-Agentur und stellt unter dem neuen Claim „sales are better at the top“ das Ziel der Dienstleistungen rund um SEO, Performance Marketing, Content Management & Co. noch deutlicher in den Fokus ihrer Arbeit. 

Mit unserem Rebranding wollen wir uns als Marke noch klarer positionieren. Als Agentur ist es unsere Kernaufgabe, den Produkten unserer Kunden die Spitzenplatzierung in ihrer jeweiligen Kategorie auf Amazon zu sichern. Deshalb verstehen wir dieses Rebranding gleichzeitig als eine Verdeutlichung unseres Markenversprechens und rankk als unser ureigenes Selbstverständnis.“, so André Unkrig (29), Geschäftsführer und Co-Founder von rankk. „Gleichzeitig wollen wir mit diesen klaren Aussagen auch als Arbeitgeber noch attraktiver werden. Wir suchen die kreativsten Köpfe und cleversten Analytiker sowie einzigartige Charaktere, die gemeinsam mit uns die Zukunft des E-Commerce gestalten wollen.“.

Dieser Plan fügt sich in die allgemeinen Wachstumsziele der Agentur ein, die 2022 bereits hohe sechsstellige Honorar-Umsätze verbuchen konnte. Unkrig weiter: „Wir konnten bisher in jedem Jahr zwischen 50 % – 100 % wachsen. Diese Entwicklung wollen wir mit rankk und unseren exzellenten Partnern nun noch erfolgreicher fortsetzen. Dabei bleiben wir allerdings unserer Prämisse treu, dass Wachstum nicht um jeden Preis erfolgt und wir zum einen weiterhin branchenexklusiv arbeiten und zum anderen weiterhin nur für solche Marken arbeiten, deren Produkte wir auch selbst nutzen und unseren Freunden empfehlen würden.“

Quelle Bild und Text rankk GmbH

Personelle Veränderungen in Vorstand und Aufsichtsrat 

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ottonova: Zum 1. Januar 2023 – Dr. Bernhard Brühl CEO, Gründer Dr. Roman Rittweger Vorsitzender des Aufsichtsrates

Der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Herbert Henzler legt sein Amt
aus Altersgründen nieder  

Dr. Bernhard Brühl, promovierter Wirtschaftsmathematiker und Aktuar (DAV), ist seit 1. Januar 2023 CEO des rein digitalen Krankenversicherers ottonova. Er kam bereits kurz nach der Gründung ins Unternehmen und wurde im Juli 2018 COO.

Brühl übernimmt den Vorstandsvorsitz von Dr. Roman Rittweger, zugleich Gründer von ottonova. Rittweger, Mediziner mit ausgewiesener Healthcare-Expertise auf Beratungs- und Unternehmensseite, wurde nach seinem Wechsel in den Aufsichtsrat von dessen Mitgliedern zum Vorsitzenden des Gremiums gewählt. Rittweger folgt auf den bisherigen Aufsichtsratsvorsitzenden Prof. Dr. Herbert Henzler, seines Zeichens langjähriger McKinsey-Deutschland-Chef, der sein Mandat aus Altersgründen zurückgibt. 

Bernhard Brühl: „Ich freue mich sehr auf meinen neuen Verantwortungsbereich und darauf, die Zukunft von ottonova auf dem Weg zum Break-Even in der neuen Rolle weiter mitzugestalten. Gleichzeitig danke ich Herbert Henzler und Roman Rittweger für die angenehme Zusammenarbeit innerhalb des Aufsichtsrates und des Vorstandes. Schön, dass Roman Rittweger und ich unsere Zusammenarbeit fortsetzen können – in zwei nun veränderten Rollen.“

Roman Rittweger ergänzt: „Ich danke Herbert Henzler für das stets partnerschaftliche Miteinander und die ersten gemeinsamen ottonova-Jahre, in denen wir von der Gründung bis heute sehr viel erreicht haben. Bernhard Brühl wünsche ich als CEO von ottonova viel Erfolg und immer das notwendige Quäntchen Fortune.“

Der ottonova-Vorstand setzt sich seit dem 1. Januar 2023 wie folgt zusammen: Dr. Bernhard Brühl (Chief Executive Officer), Martin Betzwieser (Chief Financial Officer), Jesko David Kannenberg (Chief Marketing and Sales Officer), Christopher Koker (Chief Growth Officer).

Bild Der Vorstand von ottonova (v.l.n.r.): Dr. Bernhard Brühl, Christopher Koker, Martin Betzwieser, Jesko David Kannenberg

Quelle ottonova Holding AG 

Hopper Mobility nimmt 580.000 Euro bei Crowd-Investmentrunde ein

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Hopper Mobility, das Mobilitäts-Startup aus Augsburg, sammelt bei sehr erfolgreicher Crowd-Investment-Runde in drei Monaten über 580.000 Euro ein

Hopper Mobility, das Mobilitätsstartup aus Augsburg, macht einen weiteren Schritt Richtung Serienfertigung. Gemeinsam mit dem Privatinvestoren-Netzwerk Companisto rief Hopper Mobility über die letzten Monate Unterstützer*innen dazu auf, in das Unternehmen zu investieren. Ein Investment war ab 250 Euro möglich. 280 Investoren brachten dabei einen Betrag von über 580.000 Euro zusammen.  

Die gesammelten Investitionen werden in den Auf- und Ausbau der Serienfertigung für den Hopper fließen. Diese ist für die zweite Jahreshälfte 2023 geplant. Bereits im ersten Quartal 2023 soll mit der Produktion der Pilotserie begonnen werden.

Torben Müller-Hansen, Gründer von Hopper Mobility und zuständig für Investor Relations: „Seitdem wir mit dem ersten Konzept des Hopper an die Öffentlichkeit gegangen sind, haben wir zahlreiche Unterstützende gefunden. Dass jetzt so viele Menschen in Hopper Mobility investieren, freut uns sehr.  Durch diese breite Unterstützung direkt von unseren Kunden können wir gemeinsam die Verkehrswende voranzutreiben und nachhaltige Mobilität Realität werden lassen.“ 

Martin Halama, Gründer von Hopper Mobility und Leiter Entwicklung: „Wir sind kurz davor, unsere Produktion zu starten, und können es kaum erwarten, den Hopper auf der Straße zu sehen. Das Investment, dass wir über unsere Crowd-Investment-Kampagne erhalten haben, hilft uns dabei, die Serienproduktion von Anfang an möglichst effizient aufzubauen.“

Bildcopyright: Hopper Mobility GmbH

Quelle KlartextPR – Beratung, Text und Öffentlichkeitsarbeit

Bringt Recruiting nach alter Schule die Fachkräfte der neuen Zeit?

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Nahezu die gesamte Medienlandschaft tönt seit Jahren, dass ein großer Fachkräftemangel in Deutschland besteht und dieser trotz aller politischen Versprechungen sogar noch zunimmt, anstatt zurückzugehen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks beziffert den Mangel bereits jetzt auf etwa 250.000 Fachkräfte. Die Tendenz ist deutlich steigend und in anderen Branchen sieht es auch nicht unbedingt besser aus, ganz im Gegenteil.

Philipp Ranft, kritisiert weniger die Politik im Besonderen, sondern eher den allgemeinen Umgang mit dem Begriff „Fachkräftemangel“. Denn sein mittlerweile schon regelrecht inflationärer Gebrauch lenke vom wirklichen Problem ab.

Ein Sinneswandel hat stattgefunden

Die junge Generation wünscht sich Freiheit. Während in früheren Jahrzehnten das Gehalt oberste Priorität hatte, sind die jungen Leute heutzutage bereit, in puncto Bezahlung Abstriche zu machen, wenn die Work-Life-Balance stimmt. Nur wenn diese Ausgeglichenheit vorhanden ist, lässt sich die junge Generation auch dazu bewegen, aktiv und vor allen Dingen gewinnbringend am Arbeitsmarkt teilzunehmen.

Viele Branchen haben das jedoch noch nicht erkannt. Sie berichten lieber über den Fachkräftemangel, als sich den Wünschen und Bedürfnissen der potenziellen Arbeitgeber anzupassen. Hier geht es nicht darum, dem Bewerber alle Wünsche von den Augen abzulesen. Es geht vielmehr darum, zu erkennen, wie sich langfristig die Motivation der Arbeitskräfte sichern lässt.

Aber wie gelingt es den Arbeitgebern, die Fachkräfte gezielt abzuholen? An dieser Stelle kommen die neuen Technologien der KI (Künstliche Intelligenz) ins Spiel. So haben wir in unserer Personalvermittlung die Technik des„Performance Marketing“ für uns entdeckt. Eigentlich für den Onlinehandel entwickelt, ist sie auch hervorragend für das Recruiting geeignet. Konkret bedeutet das, dass wir für Sie die passenden Bewerber für Ihre vakanten Stellen finden.

Unsere erfahrenen Berater können dafür auf ein großes Netzwerk von Kandidaten aus verschiedenen Branchen zurückgreifen. Dabei kommen auch technische Möglichkeiten wie Such-Algorithmen und Multi-Channel-Suche zum Einsatz. Dadurch machen wir die „Hidden Candidates“ ausfindig, von denen Sie sonst nie etwas erfahren hätten. Von Anfang an setzen wir dabei auf eine klare und zielgerichtete Kommunikation. Sehr gerne liefern wir Ihnen bei einem unverbindlichen Beratungstermin einen noch detaillierteren Einblick in unsere Arbeitsweise.

Zielgerichtete Ansprache sorgt für mehr Aufmerksamkeit

Die zielgerichtete Ansprache ist für uns deswegen so wichtig, weil  hochqualifizierte Ingenieure, Finanzexperten und erfahrene Manager als potentielle, neue Mitarbeiter hart umkämpft sind. Daher erhalten sie über die einschlägigen beruflichen Plattformen beinahe täglich die Mail eines Headhunters mit einem neuen Arbeitsangebot.

Doch diese Ansprachen bestehen in der Regel nur aus vorgefertigten Textbausteinen und unpersönlichen Formulierungen. Aus diesem Grund landen sie bei den meisten ungelesen im Papierkorb. Als spezialisiertes Personalberatungsunternehmen wählen wir jedoch eine auf jeden Bewerber speziell zugeschnittene Form der Ansprache.

Diese spezielle Form der Ansprache ermitteln wir aufgrund der Tatsache, dass jeder Internet-Nutzer durch von ihm freigegebene Daten – etwa in sozialen oder beruflichen Netzwerken – eine Art digitalen Fingerabdruck hinterlässt, durch den er identifiziert und angesprochen werden kann. Der gewissermaßen unsichtbare Teil des Bewerberprofils erschließt sich uns ferner durch das Online-Verhalten, wozu Webseiten-Besuche, „Likes“, Kommentare oder Standortbestimmung zählen. Unzählige Nutzerdaten werden so gespeichert und machen es möglich, sich gezielt an genau diese Nutzer zu wenden.

Zielgruppen potentieller Kandidaten erstellen

Am Anfang steht dabei stets das Erstellen eines Zielprofils der idealen Kandidaten, die das Unternehmen für die Personalie ansprechen möchte. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung wissen wir ganz genau, welche Kriterien wichtig sind. Plattformen wie Facebook oder Google ermöglichen es, die Informationen nach sich stetig erweiternden Kriterien (z. B. Alter, Geschlecht, Standort, Ausbildung, Interessen u.v.m.) zu filtern.  So entstehen detaillierte Zielgruppen potentiell relevanter Personen, die wir unserer Klientel zur Verfügung stellen.

Bringt Recruiting nach alter Schule die Fachkräfte der neuen Zeit?

Autor:

Philip Ranft– Co Founder und CEO der Personaldienstvermittlung Ranft und Kollegen, ist Experte im Bereich Personalressourcen. Ranft und Kollegen schöpft aus den Fach- und Marktkenntnissen und berät nicht nur kompetent, sondern besitzt innovative und leistungsfähige Kenntnisse, um Unternehmen zuverlässig zu unterstützen. Dabei spezialisiert sich die Firma fachspeziell im IT und Finance Bereich.

Bildquelle Ranft und Kollegen

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Bewerbung: Mit Social Media ins Abseits – oder zum Traumjob

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bewerbung

Der eigene Auftritt in sozialen Netzwerken kann der Türöffner zum Traumjob sein – oder alle Chancen zunichtemachen. Jedes sechste Unternehmen (16 Prozent) hat schon einmal Bewerberinnen oder Bewerber wegen ihres Social-Media-Profils eingestellt. Aber knapp jedes Fünfte (19 Prozent) hat auch schon einmal Kandidatinnen und Kandidaten aufgrund ihres Auftritts in sozialen Netzwerken aussortiert.

Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung von 854 Unternehmen aller Branchen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. „Unternehmen versuchen sich von ihren künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein möglichst umfassendes Bild zu machen. Dazu gehört heute für viele auch ein Blick auf die öffentlich zugänglichen Online-Profile“, sagt Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder. „Der Auftritt in sozialen Netzwerken verrät häufig mehr über einen Menschen als Bewerbungsschreiben oder Zeugnisse.“

Active Sourcing ist für größere Unternehmen Standard

Viele Unternehmen suchen Kandidatinnen und Kandidaten für offene Stellen inzwischen gezielt auf Social Media oder in Business-Netzwerken. Dieses sogenannte Active Sourcing nutzt jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent), vor einem Jahr waren es erst 12 Prozent. Insbesondere bei den größeren Unternehmen gehört Active Sourcing heute zum Standard. 40 Prozent der Unternehmen mit 50 bis 249 Beschäftigten sucht gezielt in sozialen Netzwerken, bei größeren Arbeitgebern ab 250 Beschäftigten sind es sogar fast drei Viertel (72 Prozent).

Fokus liegt auf fachlicher Qualifikation – aber auch Hobbys und Politik spielen eine Rolle

Fast alle Unternehmen (97 Prozent), die auf Active Sourcing  setzen, sehen sich dabei auf beruflich ausgerichteten Netzwerken um wie Xing oder LinkedIn, das morgen vor 20 Jahren gegründet wurde . Rund jedes zweite Unternehmen (52 Prozent) schaut aber auch auf andere soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, Instagram oder Youtube.  Im Mittelpunkt des Interesses stehen dabei die fachliche Qualifikation (98 Prozent) sowie Äußerungen zum eigenen Unternehmen oder zu Wettbewerbern (94 Prozent). Zudem interessieren die Stationen im Lebenslauf (88 Prozent) sowie ganz allgemein Äußerungen zu Fachthemen (76 Prozent).

4 von 10 Unternehmen achten auf die Qualität der Kontakte (44 Prozent), die Anzahl der Kontakte spielt dagegen nur für 14 Prozent eine Rolle. Jeweils rund ein Drittel schaut sich Hobbys und private Aktivitäten (37 Prozent) sowie Fotos (35 Prozent) an. Rund jedes vierte Unternehmen (23 Prozent) will sich so auch ein Bild über die politischen Ansichten der Bewerberinnen und Bewerber machen.

Hinweis zur Methodik: Grundlage der Angaben ist eine Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Digitalverband Bitkom durchgeführt hat. Dabei wurden 854 Unternehmen ab 3 Beschäftigten in Deutschland telefonisch befragt. Die Umfrage ist repräsentativ für die Gesamtwirtschaft.

Die Fragestellung lautete: „Wie finden angehende Mitarbeitende den Weg zu einer Stelle in Ihrem Unternehmen?“, „Sie haben angegeben, dass Sie vakante Stellen über Active Sourcing versuchen zu besetzen. Wo genau suchen Sie im Internet nach Personal?“, „Worauf achten Sie in den Profilen der potenziellen Kandidaten und Kandidatinnen besonders, wenn Sie über Active Sourcing versuchen Stellen zu besetzen?“ und „Haben Sie schonmal Bewerberinnen oder Bewerber auf Grund Ihres Social Media-Auftrittes eingestellt oder abgelehnt?“

Bewerbung: Mit Social Media ins Abseits – oder zum Traumjob

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Bitkom e.V.

E-Mobility-Trends 2023 – Juice gewährt einen Blick in die Glaskugel

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E-Mobility-Trends 2023: Juice gewährt einen Blick in die Glaskugel

Lars Thomsen, Zukunftsforscher und Verwaltungsratsmitglied bei Juice, umreisst die Trends für 2023 und gibt einen Einblick in die bevorstehenden Marktentwicklungen in Europa, USA und China

Die Juice Technology AG, Herstellerin von Ladestationen und -software, führend bei mobilen Ladestationen für Elektrofahrzeuge und Zukunftsforscher Lars Thomsen geben Antworten auf die drängendsten Fragen rund um die Zukunft der Elektromobilität in Europa und dem Rest der Welt.

Angesichts der gestiegenen Energiekosten herrscht in der Öffentlichkeit eine gewisse Unsicherheit über die Entwicklung der E-Mobilität. Die Kostensteigerung ist jedoch eng mit der derzeitigen Krise verbunden und daher nicht von Dauer. Das gilt insbesondere für die 2022 sprunghaft gestiegenen Strompreise. Die Preisverzerrungen auf dem Strommarkt sind darauf zurückzuführen, dass ein Energieträger (Gas) den Strompreis nach dem Preisbildungsprinzip der Merit-Order überproportional verteuert hat.

Dezentrale Stromerzeugung verlangt smarte Lastmanagementsysteme

Der Trend zu immer mehr erneuerbaren Formen der Stromerzeugung ist aber ungebrochen, und die Kosten dieser Energien sind nach wie vor rückläufig. Mittel- bis langfristig wird Strom immer günstiger, je mehr erneuerbare Energien erzeugt und je „smarter“ die Energienetze werden.

Als aktives Element der Spitzenlastglättung in lokalen Stromnetzen werden E-Autos eine Schlüsselrolle bei der Schaffung von Stabilität im Stromnetz spielen. Dies wird binnen der kommenden Jahre für alle Beteiligten (Autohersteller, Netzbetreiber und Kunden) ein wichtiges Thema werden.

Die Voraussetzung hierzu ist eine intelligente Verteilung des vorhandenen Stroms über smarte Ladesysteme. Dynamisches Lastmanagement wird somit für alle neu auf den Markt kommenden Ladestationen zu einem Muss. Die Verteilung kann gleichmässig oder priorisiert und zeitgesteuert erfolgen. 

Der Siegeszug der Elektromobilität ist nicht aufzuhalten

Die Hochlaufkurve der E-Mobilität im gewerblichen und öffentlichen Bereich beginnt nun exponentiell zu wachsen. In immer mehr Städten und Gemeinden ersetzen elektrische Varianten von öffentlichen Verkehrsmitteln und Kommunalfahrzeugen die dieselbetriebenen Fahrzeuge. Der Tipping Point, ab dem elektrisch betriebene Busse, Transporter oder Taxis in der Gesamtkostenbetrachtung günstiger sind als Diesel oder Benziner, wird nun in immer mehr Bereichen erreicht.

Damit ist die Entscheidung für E-Mobilität oft nicht nur ökologisch, sondern ebenfalls ökonomisch sinnvoll. Selbst in den Segmenten Transporter und Lkw zeichnet sich für die kommenden Jahre und Jahrzehnte ein Siegeszug des rein batterieelektrischen Antriebs ab.

Entscheidend wird sein, dass mittelfristig überall dort, wo es für Betreiber und Kunden sinnvoll ist, öffentliche Ladeinfrastruktur zu finden sein wird. Auch die Art des Ladens muss an den Standort angepasst sein. Christoph Erni, Gründer und CEO von Juice gibt zu bedenken: „Ein DC-Schnelladepunkt ist teuer in der Anschaffung.

Die Standortwahl will deshalb wohlüberlegt sein. Parkplätze bei Hotels, Freizeitanlagen, Touristenattraktionen, Einkaufszentren, Flughäfen und Gewerbeparks kann man zum Preis eines HPC (High-Power-Charger) mit 15 bis 20 AC-Ladestationen ausstatten und die Akkus werden trotzdem voll – und das auf schonende Weise.“

Entwicklung in Europa

Beim Entwicklungsstand der Ladeinfrastruktur gibt es zwischen den europäischen Ländern teilweise eklatante Unterschiede. In Skandinavien, den Niederlanden und Deutschland zum Beispiel ist der Ausbau bereits sehr weit fortgeschritten. Länder wie Spanien, Italien oder Griechenland können den Rückstand aber binnen kurzer Zeit aufholen. Das Gute an der Ladeinfrastruktur ist ja, dass es nicht lange dauert, sie zu bauen und zu installieren.

Entlang der Autobahnen können Ladeparks in wenigen Wochen oder Monaten geplant und gebaut werden; die Installation einer Ladestation zu Hause oder am Arbeitsplatz lässt sich sogar noch schneller realisieren. 

In vielen Ländern Europas entstehen lokale Genossenschaften von Bürgerinnen und Bürgern, lokalen Geschäften und Kommunen, die Teile ihrer Energieerzeugung und -versorgung selbst in die Hand nehmen. Das ist sinnvoll, denn wenn Solaranlagen, Speicher und Verbraucher vor Ort gemeinschaftlich genutzt werden können, entstehen grosse Effizienzgewinne, die Akzeptanz für lokale Energieerzeugung steigt und die Beteiligten haben sogar die Möglichkeit, finanziell zu profitieren.

Entwicklung in den USA

Die USA sind eine Region, die bei der Entwicklung der Elektromobilität bisher hinter Europa zurückgeblieben ist. Aktuelle Zahlen deuten jedoch darauf hin, dass der Absatz von Elektroautos in den USA in den letzten Jahren rasant gestiegen ist. Das Gesetz zur Senkung der Inflation und die hohen Benzinpreise haben zusammen mit einer Vielzahl neuer attraktiver Produkte in allen Bereichen einen neuen Impuls für die Einführung von Elektroautos in den USA geschaffen.

Der bereits beeindruckende Marktanteil von E-Fahrzeugen in Kalifornien und an der Ostküste bewegt sich nun ins Landesinnere. In vielen Segmenten sind E-Fahrzeuge die bessere Wahl, nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus wirtschaftlichen und leistungsbezogenen Erwägungen. Der Ausbau der Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge ist in den USA ebenfalls auf dem Vormarsch, muss aber mit der steigenden Nachfrage Schritt halten.

Entwicklung in China

Chinas Autoindustrie könnte bis 2027 global bis zu 20 % Marktanteil bei Elektrofahrzeugen gewinnen und zudem bei neuartigen elektrischen Mobilitätskategorien beim autonomen Transport von Menschen und Gütern mittel- bis langfristig dominant werden. Klassische OEM in Europa und den USA dürften es zunehmend schwer haben, gegen diesen Gegner anzukommen: Sowohl bei Schlüsselkomponenten wie Batterie, Elektronik, Einsatz von Künstlicher Intelligenz und dem autonomen Fahren scheinen die Chinesen teilweise nicht nur weiter, sondern vor allem schneller zu sein. Wenn die klassischen OEM ihre Innovationsagilität nicht dramatisch steigern können, wird China mittel- bis langfristig grosse Teile des Kuchens für sich abschneiden können.

Was verspricht das Jahr 2023?

In den USA wird der «Inflation Reduction Act» ab 2023 die Entwicklung, Produktion und den Absatz von E-Fahrzeugen und den Bau grosser Batterieproduktionskapazitäten ankurbeln. In Europa erwarten wir weitreichende neue Initiativen, um die europäische Industrie gegen die USA und China wettbewerbsfähig zu halten – nicht nur für Pkw, sondern verstärkt auch für Nutzfahrzeuge, Busse und Lkw.

China wird sich zu einem der grössten Märkte und Exportländer für E-Fahrzeuge entwickeln und daher seine eigene Industrie mit Anreizen dazu bringen, Innovation und Produktion von E-Fahrzeugen und Batterien noch schneller zu steigern. Es ist wirklich ein globaler Wettlauf um die Vorherrschaft bei der nächsten Generation der Mobilität im Gange.

Quelle Bild und Text Juice Technology AG

Schweizer Sport- und Tourismus Start-Up lanciert Crowdinvesting

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Sportsparadise

Sportsparadise Switzerland AG, die digitale Buchungsplattform für Aktivferien und Sportaktivitäten im Bereich Ausdauersport startet ab Januar eine Crowdinvesting Kampagne. 10% der Unternehmensaktien bietet Sportsparadise mittels der Technologie von Aktionariat AG als sogenannte tokenisierte, also digitale, blockchain-basierte Investitionsmöglichkeit an.

Neben professionellen Investoren können nun auch Kundinnen und Kunden Teilhaber:innen werden. “Ein Crowdinvesting ist für uns die perfekte Möglichkeit, unsere Community an der Entwicklung von Sportsparadise teilhaben zu lassen und gemeinsam zu wachsen. Wir sind gespannt, wie das Crowdinvesting anläuft und freuen uns auf das nächste Jahr”, erklärt Geschäftsführer Noah Berchtold.

Das im Jahr 2020 gegründete Unternehmen aus dem Sport-Tourismusbereich verfolgt die Mission, den Zugang zu Sport- und Gesundheitsangeboten zu vereinfachen, sportbegeisterte Menschen zu vernetzen und zu einem gesundheitsbewussten Lebensstil zu motivieren. Zum Abschluss dieses Jahres hat Sportsparadise eine Erweiterung ihres bestehenden Geschäftsmodells durchgeführt, bei der sie ergänzend zu dem Aktivferienangebot auch Flashdeals von komplementären Produkten aus dem Sportbereich anbieten und damit den Eintritt in den vielversprechenden E-Commerce-Markt wagen.

Mitte Januar startet der offizielle Verkauf der tokenisierten Unternehmensanteile, interessierte Anleger:innen können sich aber bereits ab dem 23. Dezember auf der Website von Sportsparadise für den vorrangigen Zugang zu der Investitionsmöglichkeit einschreiben.

Link: http://www.sportsparadise.ch/page/crowdinvesting 

Quelle Bild und Text: Sportsparadise Switzerland AG

Das IT-Startup Tomes blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück

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Rekord-Finanzierungsrunde, Rekord-Verkäufe und fast eine Million zufriedene Patienten: Das IT-Startup Tomes blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2022 zurück 

Die Tomes GmbH, Entwickler der Anamnese-Software Idana, kann für das Jahr 2022 Rekordzahlen verbuchen. Finanzierungen, Sales und Patientenzufriedenheit sind konstant gestiegen. Auch im neuen Jahr setzt das junge Unternehmen auf Wachstum und wird die Einsatzmöglichkeiten der Software weiter ausbauen, um Ärzten und ihren Teams noch mehr Zeit für ihre Patienten zu verschaffen.

Die Zahlen stimmen: Das Freiburger IT-Startup Tomes, Entwickler der Anamnese-Software Idana, beendet das Jahr 2022 mit Rekordwerten. Das junge Unternehmen hat bereits über fünf Millionen Euro Kapital eingesammelt, davon allein eine Million in der zweiten Jahreshälfte, und bereitet aktuell eine Series-A-Finanzierungsrunde vor. Zu den Investoren im vergangenen Jahr zählen unter anderem der Radiologie-Verbund Starvision und acht Idana-Kunden.

Zudem hat Tomes im November doppelt so viele Lizenzen an Arztpraxen verkauft, wie im verkaufsstärksten Monat bis dato. Die Software, mit der Patienten ihre Beschwerden digital erfassen und vor dem Sprechstundetermin an die Praxis übermitteln können, kommt gut an: In einer Million Patientenbefragungen, die von Tomes durchgeführt wurden, gaben 93 Prozent an, die Software gerne wieder verwenden zu wollen. Auch der Erfolg in den Praxen ist quantifizierbar: Praxisteams haben mit Idana im letzten Jahr 10.000 Arbeitstage gespart – zehn Stunden Arbeitszeit spart ein Arzt mit der Software pro Monat, wie eine Studie des Karlsruher Institutes für Technologie zeigt.

„Wir freuen uns über den Erfolg von Idana in den Praxen und bei den Patienten“, sagt Dr. Lilian Rettegi, CEO von Tomes. „Unser Ziel ist es, die digitale Transformation in der Medizin voranzutreiben und Ärzten wieder mehr Zeit für ihre eigentliche Arbeit zu verschaffen – der Patientenversorgung. Die wachsenden Verkäufe, das positive Feedback und immer mehr Kunden, die zu Investoren werden, zeigen uns: Wer Idana kennt, glaubt an dessen Zukunft. Dieses positive Gefühl motiviert uns auch als Team, das mittlerweile auf 34 Personen und unsere Bürohündin Romy gewachsen ist.“ Tomes ist im letzten Jahr zu den Top Companies auf dem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu gewählt worden. 2023 wird das Unternehmen diese Auszeichnung erneut erhalten. 

Noch mehr Wachstum und Innovation

Im kommenden Jahr setzt Tomes weiter auf Wachstum. Zu Beginn des Jahres soll die erste Series-A-Finanzierungsrunde abgeschlossen werden. Zudem stehen für 2023 weitere Innovationen auf der Roadmap der Firma, wie die Integration in Online-Terminvergabesysteme und digitale Aufklärung. Die ersten Terminplaner, mit denen Idana verbunden sein wird, sind etablierte Anbieter wie beispielsweise Tomedo und Doctena. Ab dem Frühjahr können Nutzer dieser Softwares eine komplett automatisierte Patientenaufnahme testen: Patienten bekommen nach der Terminbuchung automatisch das richtige Fragebogen- und Formularpaket von Idana, können dieses in Ruhe zu Hause ausfüllen und dann mit einem Klick daten- und rechtssicher an die Praxis zurückschicken.

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle Blumeberry/ Tomes GmbH

Öko trifft Premium Urlaub

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Falkensteiner Hotel
Falkensteiner Hotel Montafon

Das erste 5-Sterne Familienhotel im Montafon (Vorarlberg) hat eröffnet. Das neueste Haus der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) gehört zu den „Leading Hotels of the World“ und wurde bereits vor seiner Eröffnung als CO2 neutraler Betrieb ausgezeichnet

 „Welcome Home!“ heißt es ab sofort im österreichischen Vorarlberg, denn am 16. Dezember 2022 öffnete das neue Falkensteiner Hotel Montafon seine Pforten. Das erste Fünf-Sterne-Familienhotel der Region liegt direkt am Erlebnisberg Golm bei Tschagguns, dem ersten zertifizierten, klimaneutralen Skigebiet Österreichs. 

Das neueste Hotel der Falkensteiner Gruppe zeigt gekonnt, dass Nachhaltigkeit, Luxus, Genuss und Spaß für die ganze Familie sich nicht ausschließen.  Das Haus gehört nicht nur bereits zu den exklusiven „Leading Hotels of the World“, sondern wurde auch schon vor seiner Eröffnung als klimaneutraler Betrieb ausgezeichnet. 

Das Falkensteiner Hotel Montafon ist zudem Partner von turn to zero, einer Klimaschutz-Initiative, die Unternehmen bei der Verbesserung ihrer Klimabilanz unterstützt und sie bei der Reduktion von Treibhausgas-Emissionen begleitet. 

„Gemeinsam mit unserem Projektpartner, den illwerken vkw, Vorarlbergs Energiedienstleister und best practice bei erneuerbaren Energien, haben wir mit unserem Hotel im Montafon etwas in der Hotellerie bis heute Einzigartiges geschafft: Vom Bau über den Betrieb bis hin zum Edutainment Konzept, stehen die Themen erneuerbare Energien und Naturschutz im Mittelpunkt – natürlich gepaart mit unseren hohen Falkensteiner Ansprüchen bei Qualität und Genuss“, so Otmar Michaeler, CEO der FMTG über das neueste Hotelprojekt der Tourismusgruppe. „Innerhalb der FMTG gilt das Hotel als Leuchtturmprojekt für die ganze Gruppe, mit dem wir für uns sowohl im nachhaltigen Bauen als auch im Premium Familiensegment selbst neue Maßstäbe setzen.“

Architektur und Attraktionen für die ganze Familie

In spektakulärer Landschaft zwischen Wäldern und Bergen gelegen, punktet das Falkensteiner Hotel Montafon mit einer außergewöhnlichen Architektur, für die die Star-Architekten Snohetta Studio Innsbruck und Vudafieri Saverino Partners Mailand verantwortlich zeichnen. In unmittelbarer Nähe zu einem der attraktivsten Ski- und Wandergebiete Österreichs, fügt es sich mit seinen 123 Zimmern, den Außenanlagen und den Mitarbeiterhäusern harmonisch in die umliegende Bergwelt ein.

Bestens präparierte 44 Pistenkilometer, der hauseigene Skiverleih und vielfältige Möglichkeiten garantieren Schnee-Spaß in der Wintersaison. Im Sommer locken „Golmis“ Forschungspfad und weitere touristische Angebote wie beispielsweise Lama Trekking am Bartholomäberg und vieles mehr. Darüber hinaus bietet das Hotel einen eigenen Radverleih. Zahlreiche Wanderwege und Radrouten befinden sich in unmittelbarer Nähe. Golf Addicts schlagen auf einem 9-Loch-Platz ab, der nur zehn Autominuten entfernt ist. Indoor- und Outdoor-Sport mit Geräten von Life Fitness, sowie zahlreiche weitere Trainings werden im Rahmen eines Wochenprogramms angeboten, individuelle Wünsche organisiert der Family Concierge.

Falkensteiner Hotel Montafon

Klimaneutralität und Falkensteiner Ecotainment mit Umwelt-Rangern 

Im Edutainment hat das Hotel eigene interaktive Programme entwickelt, die Kindern, Jugendlichen aber auch interessierten Erwachsenen auf spielerische Art ein Bewusstsein für Umweltschutz und alternative Energien vermitteln sollen. Umgesetzt wird dieses Falkensteiner Ecotainment durch vielfältige Aktivitäten und einem Animationskonzept mit ökologisch-pädagogischen Elementen. Auf spielerische Art und Weise wird vor allem der Nachwuchs für den Umweltschutz sensibilisiert.

Sowohl im Falky Land mit professioneller Kinderbetreuung ab 3 Jahren als auch in den eigenen Science Labs, wo die jungen Forscher:innen bei vielen spannenden Versuchen auf spielerische Weise einen Einblick in die MINT Bereiche bekommen. So können sie zum Beispiel unterm Mikroskop Schneeflocken untersuchen oder lernen, wie man aus Wasser Strom herstellt. Dieses Wissen wird dann bei Exkursionen durch das Wasserkraftwerk der illwerke vkw oder bei Ausflügen zum Stausee vertieft – inklusive Abrutschen durch Wasserrohre. Hier ist der Spaßfaktor garantiert. 

Die Falky Rangers, ein edukatives Programm nach vier Altersstufen, vermittelt den Kindern wiederum ein Gefühl für den richtigen Umgang mit der Natur und das Erkennen von biologischen Ökosystemen und Arten. Das gesamte Edutainment Konzept orientiert sich an der Montessori-Philosophie. Die Betreuung der Kinder erfolgt durch ausgebildete Pädagoginnen.

Acquapura Organic SPA

Im Acquapura Organic SPA, einer Wellness- und Wasserwelt auf 1.400 Quadratmetern mit separatem Familien- und Adults-Only Spa, warten verschiedene Indoor- und Outdoorpools sowie eine Wellen- und Speed-Rutsche auf die großen und kleinen Gäste. Und auch für den Wellnessbereich gilt: Ausschließlich Naturprodukte bei den Anwendungen und Signature-Treatments, die von der Region inspiriert sind. 

Kulinarik „Via Alpina“

Mit dem Konzept „Via Alpina“, einem modern interpretierten Crossover alpiner Einflüsse, setzt Falkensteiner auch bei der Kulinarik auf Regionalität und Saisonalität. Im Montafon treffen die drei größten alpinen Gebirgszüge aufeinander und bilden das sogenannte „Herz der Alpen“. Diese traditionellen Handelswege mit ihren hochalpinen Pässen, ihren Almen und Gipfeln prägen die gesamte Region und fließen auch in das kulinarische Konzept ein. Durch den Fokus auf regional hergestellte Produkte verkürzen sich die Lieferketten. Ökologische Energiequellen und ein konsequentes Recycling tragen zusätzlich stark zur positiven Eco-Bilanz des Hotels bei.

Schweizer Speed-Testimonial 

Dank dieses einzigartigen Familienhotel-Konzepts im Falkensteiner Hotel Montafon konnte der Schweizer Skistar und Olympiasieger Beat Feuz als Testimonial gewonnen werden. Er wird bei ausgewählten Events im Hotel anwesend sein und auch Zeit mit den Gästen verbringen.

Buchung und Green Rate

Ein Familienzimmer ist ab 565 Euro pro Nacht buchbar. Nähere Informationen unter www.falkensteiner.com/hotel-montafon

Gäste, die sich für die Green Rate entscheiden, zahlen fünf Prozent weniger, dafür erfolgen der Wechsel der Bettwäsche und Handtücher sowie die Zimmerreinigung nur alle drei Tage. Für Gäste, die darüber hinaus mit Bus oder Bahn anreisen, ist zudem ein kostenloser Shuttle vom (Bus) Bahnhof inkludiert.

Über die Falkensteiner Gruppe 

Die FMTG – Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG ist eines der führenden Tourismusunternehmen in privater Hand in sechs europäischen Ländern. Unter ihrem Dach vereint sie die Bereiche Falkensteiner Hotels & Residences mit derzeit 27 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels, 3 Apartment-Anlagen und einem Premium Campingplatz, die FMTG Development, die FMTG Invest sowie den Tourismusberater Michaeler & Partner.

Bildquelle Falkensteiner Hotels & Residences/FMTG – Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG

Quelle Global Communication Experts GmbH