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Hofladen im Supermarkt und recyclingfähige Kosmetikproben

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Hofladen im Supermarkt und recyclingfähige Kosmetikproben

DBU fördert Startups aus Baden-Württemberg und NRW

„Junge Unternehmen geben wichtige Impulse für eine nachhaltigere und umweltfreundlichere Wirtschaft und Gesellschaft“, sagt DBU-Generalsekretär Alexander Bonde. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert daher im Green Startup Programm Unternehmensgründungen, die auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.dbu.de/startup.

„Lokora“ bringt den Hofladen in den Supermarkt

Regionale Lebensmittel besser verteilen und vermarkten, das hat sich das Startup Lokora aus Nürtingen in Baden-Württemberg vorgenommen. Das junge Unternehmen will landwirtschaftliche Betriebe mit Supermärkten zusammenführen, „zum Beispiel mithilfe von Aufstellern im Einzelhandel, um frisches Obst und Gemüse aus der Umgebung anzubieten“, sagt Finn Seidel, Lokora-Mitgründer und Geschäftsführer. Für den Transport arbeitet das DBU-geförderte Startup an einem Logistik-System. So sollen die Lebensmittel mit elektrisch betriebenen Lieferwagen vom Hof in den maximal 30 Kilometer entfernten Einkaufsmarkt gebracht werden.

„Mit Lokora kommt der Hofladen in den Supermarkt – ohne lange Transportwege“, sagt Seidel. Außerdem arbeitet das junge Unternehmen an einer digitalen Plattform. Diese soll die Kommunikation zwischen landwirtschaftlichen Betrieben und dem Einzelhandel erleichtern, um Bestellungen effizient abzuwickeln. „Unser ganzheitliches Angebot – von der Logistik über den Vertrieb bis zum Marketing – soll die Produktion und den Konsum regional erzeugter Lebensmittel fördern“, fasst Seidel zusammen. DBU-Generalsekretär Bonde ergänzt: „Für eine nachhaltigere Landwirtschaft im Einklang mit den natürlichen Grenzen unseres Planeten sind digitale Werkzeuge, kürzere Transportwege und lokale Wertschöpfungsketten fundamental.“

„samplistick“ entwickelt kundenspezifische und recyclingfähige Kosmetikproben

Mit einem Besuch in der Parfümerie gehen häufig kleine Duftproben in der Einkaufstasche einher. „Diese Proben-Behälter werden oft aufwendig aus einem Material-Mix gefertigt, der eine Verwertung praktisch unmöglich macht“, so Daniela Mündler, Gründerin des Düsseldorfer Startups samplistick. Zudem landeten die Proben häufig direkt im Müll, da sie unabhängig von Bedürfnissen verteilt würden. Um Ressourcen nicht unnötig zu verschwenden, entwickelt die samplistick-Gründerin ein System, mit dem individuelle Proben nach Bedarf abgefüllt und ausgegeben werden.

„So kann das gesamte Sortiment zu Hause ausprobiert werden,“ sagt Mündler. Die samplistick-Behälter bestehen aus recyceltem, wiederverwertbarem Plastik (Kunststoffrecyclat) und werden über einen angebrachten QR-Code per App verwaltet. „Kundinnen und Kunden unterscheiden so verschiedene Proben, können sich weiterführende Informationen des Herstellers ansehen und das getestete Produkt bei Gefallen im Onlineshop des Händlers direkt kaufen“, sagt Mündler.

Mit der DBU-Förderung wird die App weiterentwickelt und in kooperierenden Märkten getestet. „Ein schonender Umgang mit Ressourcen ist neben dem Klima-, Umwelt- und Biodiversitätsschutz eine zentrale Aufgabe unserer Gesellschaft“, betont DBU-Generalsekretär Bonde. Dazu zählten alle Bereiche von „Energiesparmaßnahmen über effizientere Produkte und Verpackungen bis hin zu einem sparsameren Umgang mit Lebensmitteln und natürlichen Rohstoffen“, so Bonde.

Bild Lebensmittel vom Acker direkt in den Supermarkt: Das fünfköpfige Team von Lokora entwickelt ein ganzheitliches Angebot, um landwirtschaftliche Betriebe mit dem Einzelhandel zusammenzuführen. © LOKORA GmbH

Quelle Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Genuss am Berg im Tirolerhaus

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ehrwalder almbahn

Moderne Berggastronomie und regionale Schmankerl auf 1.500 Meter Höhe

Gourmet-Erlebnisse gepaart mit einer panoramareichen Aussicht auf 1.500 Meter Höhe: Das erwartet Gäste des Tirolerhauses, das sich direkt an der Bergstation der Ehrwalder Almbahn und damit inmitten der Tiroler Bergwelt befindet. Nach erlebnisreichen Stunden im Wintersport-Paradies der Ehrwalder Alm lädt die moderne Berggastronomie zu einer gemütlichen Verschnaufpause mit Tiroler Spezialitäten von Wiener Schnitzel bis Kaiserschmarrn ein.

Während der Nachtrodelevents, die an ausgewählten Abenden von Dezember bis März stattfinden, dürfen sich Gäste neben dem À la carte-Menü auf besondere kulinarische Highlights wie „Heißer Hut“ oder „Fondue Bourguignonne“ freuen.

In nur wenigen Minuten gelangen Besucher mit den Achterkabinen der Ehrwalder Almbahn zur modernen Berggastronomie des Tirolerhauses. Im Inneren können Gäste zwischen dem urigen Bedien- und Selbstbedienungsrestaurant, der gemütlichen Jägerstube sowie der Café Lounge wählen. Draußen befindet sich die große Sonnenterrasse, die zum Aufwärmen einlädt und mit einem imposanten Ausblick auf das umliegende Bergpanorama und glitzernden Schnee besticht. Kulinarisch verwöhnt werden Genussliebhaber von den regionalen Schmankerln des Küchenchefs Michael Kramer. 

Zusätzlich zum À la carte-Menü serviert die versierte Küche an den Rodelabenden von Dezember bis März besondere Gourmet-Erlebnisse. Als echtes Highlight im Tirolerhaus gilt der „Heiße Hut“ – ein einzigartiges Fonduegerät, das der Form eines traditionellen Huts der Tataren, dem Reitervolk der Mongolen, nachempfunden ist. Fleisch und Gemüse werden an die Zunge des heißen Huts gesteckt und dort gebraten. Das Genuss-Erlebnis „Heißer Hut“ inkludiert einen gemischten Vorspeisenteller mit Brot, Fleisch, Bacon, Tiger Garnelen, eine kräftige Rinderbouillon mit Juliennegemüse, Rosmarin-Kartoffeln sowie verschiedene Dips und ist für 37,50 Euro pro Erwachsenem und 24 Euro für Kinder bis 14 Jahren buchbar.

Das traditionelle „Fondue Bourguignonne“ beinhaltet einen gemischten Vorspeisenteller mit Brot, Fleisch, Pommes frites sowie Wedges und ist für 34,50 Euro pro Erwachsenem und 22 Euro für Kinder bis 14 Jahren erhältlich. Für Vegetarier ist das „Fondue Bourguignonne“ auf Anfrage auch als Käsefondue buchbar. 

Nach dem Schlemmen ist vor der Rodelgaudi: Direkt vor der Tür des Tirolerhauses geht es per Minibob, Holzrodel, Rennschlitten, Snowfox oder Skibob den Berg über die beleuchtete Talabfahrt hinab. Während das Tirolerhaus bis 22 Uhr geöffnet ist, können Rodelbegeisterte noch bis zum Betriebsschluss des Rodelverleihs um 23 Uhr die Bergabfahrt unsicher machen. 

Für eine Berg- und Talfahrt mit der Ehrwalder Almbahn zahlen Erwachsene 19,50 Euro. Die Rodel-Abendkarte kostet für Erwachsene 25 Euro, für Jugendliche von 16 bis 18 Jahren 20 Euro und für Kinder von 6 bis 15 Jahren 15 Euro. Weitere Informationen unter www.almbahn.tirol.

Bild Im Innerem des Tirolerhauses wartet unter anderem die urige Jägerstube © Albin Niederstrasser

Quelle uschi liebl pr GmbH

Schulentwicklung in Zusammenarbeit mit #wirfürschule

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#wirfürschule

„Zukunft mitgemacht“: Deutsches Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble unterstützen bundesweit innovative Schulentwicklungsplanung an Schulen in Zusammenarbeit mit #wirfürschule.

Insgesamt 27 Schulen aus elf Bundesländern freuen sich zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble: Die Schulen wurden unter dem Dach der Initiative „Zukunft mitgemacht“ ausgewählt und erhalten eine Förderung von bis zu 10.000 Euro für die Umsetzung von Partizipationsprojekten, mit der sie die Entwicklung ihrer Schule digital gestützt und unter der aktiven Beteiligung von Schülerinnen und Schülern voranbringen wollen – sogenannte Schulhackathons.

Unterstützt werden die Schulhackathons dabei von #wirfürschule und den Projekten MeTAzeit und Digital Sparks, die ebenfalls vom Deutschen Kinderhilfswerk, ROSSMANN und Procter & Gamble gefördert werden.

Hackathons als Schulentwicklungsformat
In einem Hackathon kommen Schüler:innen und Lehrer:innen zusammen, bilden Teams und einigen sich auf ein Thema wie digitale Bildung, Nachhaltigkeit oder Diversität, das sie gemeinsam angehen wollen. Zunächst versuchen sie, die Herausforderungen zu verstehen und eignen sich Wissen an. Anschließend entwickeln sie Ideen, die den Alltag ihrer Schule verändern sollen. Das Wort setzt sich aus den Begriffen „Hacking“ und „Marathon“ zusammen. Verschiedene Menschen versuchen dabei, gemeinsam Lösungen für ein bestimmtes Problem zu finden. Beim Beispiel Schule geht es um die gemeinsame Vision, neue Lernstrukturen und die Verbesserung von Rahmenbedingungen.

Der partizipative Ansatz von Hackathons fördert die Identifikation und Integration für alle Beteiligten der Schulgemeinde. Mit der Teilnahme am Projekt erhalten die beteiligten Schulen einen Leitfaden, anhand dessen sie ihren Hackathon organisieren können.

„Schulhackathons sind eine spannende und effektive Methode, um Schülerinnen und Schüler an der Entwicklung ihrer Schule zu beteiligen. Kinder und Jugendliche gestalten dabei nicht nur ganz lebendig und alltagsbezogen ihre Schulen mit, sie machen auch sich zugleich mit modernen Arbeitsmethoden wie dem Design-Thinking vertraut, bei denen Kommunikation, Kollaboration, Kreativität und kritisches Denken gefördert wird“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Bei einem Schulhackathon können Schülerinnen und Schüler ihr Potenzial voll entfalten. Sie dürfen außerhalb des Lernstoffes denken und kreative Inhalte entwickeln. Das stärkt nicht nur ihr Talent, sondern sie erleben auch, dass sie Einfluss auf die Zukunft der Gesellschaft haben“, so Raoul Roßmann, Geschäftsführer der Dirk Rossmann GmbH.

„Ich finde die Hackathons mit Schülerinnen und Schülern nachahmenswert, denn diese sollten an der Schulentwicklung mitwirken können. Zudem werden auch andere Schülerinnen und Schüler begeistert und motiviert sowie das Verständnis von gesellschaftlichem Engagement und Demokratie gestärkt. Wir freuen uns, als Procter & Gamble mit unseren Partnern ROSSMANN und Deutsches Kinderhilfswerk in die Zukunft der Kinder und Jugendlichen zu investieren“, sagt Jörg Herrigt, Vice President Sales/Vertrieb D-A-CH bei Procter & Gamble.

„Durch einen Schulhackathon werden Schülerinnen und Schülern wie auch Lehrerinnen und Lehrern neue Gestaltungsmöglichkeiten geschenkt. Zudem fördert er die Motivation, digitale Kompetenz und stärkt den Zusammenhalt an der Schule“, erklärt Verena Pausder, Co-Initiatorin von #wirfürschule und Expertin für digitale Bildung.

Gemeinsam gestalten wir die Schule von Morgen – die Initiative Zukunft Mitgemacht
Bereits seit vielen Jahren engagieren sich ROSSMANN, das Deutsche Kinderhilfswerk und Procter & Gamble gesellschaftlich für Familien und Kinder – seit 2021 unter dem gemeinsamen Dach „Zukunft mitgemacht“. Ziel der Partner ist es, junge Menschen zu stärken und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbstbestimmt zu lernen und die Gesellschaft aktiv mitzugestalten.

Dabei wird Schülerinnen und Schülern besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Die Corona-Pandemie war wie ein Brennglas für die Fragen: Wie soll Schule in Zukunft aussehen? Wie funktioniert digitale Bildung? Neben Digitalisierung geht es bei „Zukunft mitgemacht“ auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Diversität oder die Förderung der MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Technik und Naturwissenschaften. In diesem Zusammenhang unterstützen die Partner auch in diesem Jahr wieder die Bildungsinitiative #wirfürschule.

Quelle Bild und Text: #wirfürschule gUG

HR-Tech-Entwickler HiBob wird mit vier Brandon Hall Group Technology Excellence Awards ausgezeichnet

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Das führende unabhängige HCM-Forschungs- und Analyseunternehmen Brandon Hall Group verleiht HiBob, dem Entwickler der HR-Plattform Bob, vier Technology Excellence Awards. HiBob erhält zwei Goldmedaillen in der Kategorie „Future of Work“ sowie eine Gold- und eine Bronzemedaille in der Kategorie „HR Tech“.

Das HR-Tool Bob des israelischen Software-Entwicklers HiBob hat gleich vier Auszeichnungen im Rahmen der Preisverleihungen des Technology Excellence Awards des führenden unabhängigen HCM-Forschungs- und Analyseunternehmens Brandon Hall Group erhalten. Die Brandon Hall Group verlieh HiBob zwei Goldmedaillen in der Kategorie „Future of Work“ sowie eine Gold- und eine Bronzemedaille in der Kategorie „HR Tech“.

Mit den Auszeichnungen werden Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen geehrt, die Lösungen im Bereich digitales Lernen, Talentmanagement, Recruiting, HR, Personaleinsatzplanung und Vertrieb anbieten sowie herausragende Technologieunternehmen und-abteilungen. Dabei bewertet das Gremium aus erfahrenen und unabhängigen Branchenexperten, Analysten der Brandon Hall Group und ausgewählten Führungskräften die Kandidaten hinsichtlich des Bedarfs und Nutzens, des Programmdesigns, der Funktionalität und Innovationsstärke.

„Die Gewinner unserer Excellence in Technology Awards sind Vorreiter der Arbeitswelt der Zukunft”, sagt Rachel Cooke, Geschäftsführerin der Brandon Hall Group und Leiterin des Award-Programms. Sie stellen sicher, dass Arbeitgebende über die modernsten Tools verfügen, die sie benötigen, um sich in dem herausfordernden Umfeld, in dem wir alle arbeiten, weiterzuentwickeln und erfolgreich zu sein.“

Die Jury zeichnete HiBob für die Leistungsvielfalt aus, die die HR-Plattform Bob abdeckt. Dabei wurde gewürdigt, dass Bob die Abwicklung komplexer HR-Prozesse ermöglicht, wie beispielsweise Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Gleichzeitig lobte die Jury die benutzerfreundliche, integrative und Instagram-ähnliche Benutzeroberfläche. Das Gremium hob außerdem hervor, dass Bob flexibles und standortunabhängiges Arbeiten ermöglicht, und so zur Mitarbeiterbindung und -zufriedenheit beitrage – mit positiven Effekten insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen.

„Wir freuen uns sehr über jede einzelne Auszeichnung und sind stolz, dass HiBobs

Innovationskraft gewürdigt wird“, sagt Melanie Wagner, die als Country Managerin die DACH-Geschäfte von HiBob verantwortet. „Uns ist bewusst, dass unsere Kunden und andere Unternehmen 2023 mit neuen, komplexeren Problemen konfrontiert sein werden, die sich durch die derzeitigen weltpolitischen Krisen und wirtschaftlichen Unsicherheiten verstärken. Mitarbeiterbindung ist ohnehin eine Herausforderung für Unternehmer*innen und Personalverantwortliche.

Sie wird in Krisenzeiten noch dringlicher. Arbeitgebende müssen ihren Mitarbeitenden gerade jetzt ein Gefühl von Sicherheit geben und sie transparent in ihre Prozesse einbinden. Gleichzeitig müssen die Arbeitnehmenden so an das Unternehmen gebunden werden, dass sie, trotz der Krise, zum Unternehmenserfolg beitragen. Wir wollen mit Bob dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern.“

Neben HiBob wurden unter anderem auch Adobe, Allianz SE, Bayer AG und Capgemini ausgezeichnet.

Titelbild Melanie Wagner CM Dach

Quelle schoesslers GmbH

DEMECAN schließt weitere erfolgreiche Finanzierungsrunde ab

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DEMECAN schließt erfolgreich eine weitere Finanzierungsrunde ab und hat damit im Jahr 2022 insgesamt 15 Mio. EUR eingesammelt.

DEMECAN, das einzige unabhängige vertikal integrierte Cannabis-Unternehmen in Deutschland, schließt die aktuelle Finanzierungsrunde erfolgreich ab. Das Unternehmen hat damit im Jahr 2022 Kapital in Höhe von 15 Mio. EUR eingesammelt, bestehend aus Fremd- und Eigenkapitalfinanzierung.

Die Finanzierung dient der weiteren Expansion des Unternehmens. Unter anderem soll die Produktionsstätte im sächsischen Ebersbach bei Dresden weiter ausgebaut werden. Dort können nun auch verschiedene Cannabis-Services wie die Weiterverarbeitung von Cannabisblüten als Dienstleistung (sog. GMP-Refinement) angeboten werden. Zudem ist der Ausbau Teil der Vorbereitung auf die bevorstehende Legalisierung von Cannabis zu Genusszwecken.

DEMECAN bleibt jedoch auch im Bereich Medizinal-Cannabis aktiv und treibt die Forschung an medizinischem Cannabis voran. So konnten jüngst im eigenen Zellkulturlabor am Standort in Ebersbach erste Pflanzen durch Zellkultur vermehrt werden.

Das Investment aus der abgeschlossenen Finanzierungsrunde stammt von privaten und institutionellen Investoren. Sowohl die Bestandsgesellschafter wie unter anderem die in Frankfurt ansässigen Fonds Futury Growth und Futury Venture sowie das Private Investor Network von btov als auch neue Investoren unterstützen das Unternehmen bei seiner unternehmerischen Weiterentwicklung.

Unter anderem sind die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Sachsen (MBG) und der auf Cannabis Investments fokussierte schwedische Venture Capital Fonds Enexis als neue Investoren dazugekommen und beteiligen sich damit an einem der führenden sächsischen Startups auf seinem Expansionskurs.

„Mit DEMECAN verfolgen wir die Mission, den deutschen Markt mit hochwertigem Medizinal-Cannabis zu versorgen und zur Versorgungssicherheit der Patient*innen beizutragen. Natürlich haben wir auch den Legalisierungsprozess im Blick. Die Wertschöpfungskette von Genusscannabis muss voraussichtlich vollständig in Deutschland abgebildet werden.

Da kommen neue Herausforderungen und große Chancen auf uns als vertikal integriertes Cannabis-Unternehmen zu, auf die wir uns schon heute vorbereiten,“ kommentiert Jörg Sellmann, Mitglied der Geschäftsleitung bei DEMECAN.

Die MBG sieht in DEMECAN die Chance, die Entwicklung eines noch jungen zukunftsträchtigen Marktes in Deutschland von Sachsen aus zu befördern. „Unsere Finanzierung für DEMECAN macht gleich mehrfach Sinn. Als MBG beobachten wir die Produktion in Ebersbach schon von Anfang an. Jetzt ist für uns der richtige Zeitpunkt der Beteiligung gekommen, denn DEMECAN stehen spannende, entwicklungsreiche Zeiten bevor.

Der Bedarf an Cannabis wird in den kommenden Monaten und Jahren steigen, zunächst einmal für den medizinischen Gebrauch, aber nach der vollständigen Legalisierung auch für den Genussmittelbereich,“ begründet Markus H. Michalow, Geschäftsführer der MBG, die Beteiligung an der abgeschlossenen Finanzierungsrunde. „Wir sind stolz darauf, einen Teil zur Weiterentwicklung dieses zukunftsweisenden Unternehmens hier bei uns in Sachsen beizutragen“, so der Unternehmensleiter weiter.

Bildquelle: Bild von Herbal Hemp auf pixabay

Quelle schoesslers GmbH

Startup-Finanzierung für etalytics

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etalytics

Startup-Finanzierung für etalytics: BMH und Xantaro investieren in Softwareanbieter für intelligente Lösungen zur Steigerung der Energieeffizienz

Die BMH Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen mbH, die mittelständische Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaft des Landes Hessen, beteiligt sich im Rahmen einer Pre-Series-A-Finanzierung als Lead-Investor gemeinsam mit Xantaro an etalytics. Das Darmstädter Startup entwickelt Softwarelösungen zur Steigerung der Energieeffizienz und -flexibilität durch datengestützte und energietechnische Verfahren. Die neuen finanziellen Mittel will etalytics dazu nutzen, sein Team für die weitere Skalierung auszubauen. 

Die etalytics GmbH wurde 2020 von Dr. Niklas Panten, Dr. Thomas Weber und Björn Scheurich aus der TU Darmstadt ausgegründet. Dabei verfolgten sie das Ziel, die Energieverschwendung in der Industrie zu begrenzen, Kosten sowie CO2-Emissionen einzusparen und damit einen effektiven Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Die Idee entstand aus den vielfältigen Erfahrungen der Forschungsprojekte, die in den vergangenen Jahren durch die Forschungsgruppe Energietechnologien und Anwendungen in der Produktion (ETA) an der TU Darmstadt durchgeführt wurden.

Und die Lösung von etalytics trifft den Puls der Zeit: Gesetzliche Vorgaben, das wachsende Umweltbewusstsein von Konsumenten und steigende Energiepreise drängen Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit in der Produktion. Zukunftsorientierte Betriebe müssen vor allem den Energiebedarf sowie die daraus resultierenden CO2-Emissionen aus der Fertigung reduzieren. 

„Nach wie vor wird sektorübergreifend Energie verschwendet. In Pilotprojekten haben wir beweisen können, dass ein intelligenter Betrieb von Energiesystemen den Energiebedarf bereits um bis zu 45 Prozent senken kann – mit Amortisationszeiten von unter einem Jahr“, sagt Dr. Niklas Panten, Mitgründer und CEO von etalytics. „Wir freuen uns, unsere Lösungen durch die Wachstumsfinanzierung von BMH und Xantaro weiter skalieren und unseren Beitrag gegen den Klimawandel intensivieren zu können.“

Etalytics bietet mit der etaONE®-Plattform und den etaEDGE®-IIoT-Gateways Unternehmen die digitale Infrastruktur, die sie zur Modellierung, Visualisierung, Analyse und Optimierung ihrer Energieanlagen und -systeme benötigen. Dabei setzt das Startup auf innovative, sowohl Cloud- als auch On-Premise-basierte Data-Analytics- und Machine-Learning-Technologien und transferiert diese somit aus der Forschung in die Wirtschaft. Zur Anwendung kommen sie schließlich in Rechenzentren, Produktionsbetrieben, Smarten Quartieren bzw. Cities und Gebäudekomplexen sowie bei Energieversorgern.

Mit seinen Lösungen und Produkten ist etalytics ein Pionier auf dem Feld der Betriebsoptimierung, denn keiner der bestehenden Wettbewerber fokussiert sich zum jetzigen Zeitpunkt auf Energie- und Ressourceneffizienz für industrielle versorgungstechnische Systeme. Durch die Kopplung robuster Optimierungsverfahren und Maschinelles Lernen hebt etalytics industrielles Energiemanagement auf ein neues Level. Als Plattform lassen sich mittels etaONE® jedoch auch weitere Anwendungsfelder vom technischen Monitoring, über Energiekostenmanagement über Carbon Impact Tracking bis zur Lastvorhersage und Energieeinkauf abbilden, womit Wettbewerber mittel- bis langfristig von Kundensystemen verdrängt werden können. 

„Das etalytics-Team, ihre Mission und ihre Produkte haben uns restlos überzeugt“, kommentiert Sebastian Schnell, zuständiger Investment Manager der BMH. „Angesichts der Klimaziele der Politik sehen wir ein langfristig großes Marktpotenzial für innovative und intelligente Lösungen im Bereich der Energieeffizienz.“

„Die Lösungen von etalytics eröffnen Rechenzentren und energieintensiven Unternehmen unerwartete Einsparpotentiale“, sagt Gerold Arheilger, Mitgründer und CEO von Xantaro. „Die Ergebnisse haben in der Praxis bereits absolut überzeugt. Wir freuen uns, dass wir als exklusiver Vertriebspartner von etalytics für die DACH-Region nun auch als Investor Teil der Erfolgsgeschichte sind.“

Bild: Gründer etalytics v.l.n.r.: Dr. Thomas Weber, Dr. Niklas Panten, Björn Scheurich (Quelle: etalytics)

Quelle IWK GmbH

REYL Intesa Sanpaolo berät Panolin-Gruppe beim Verkauf des Kerngeschäfts an Shell

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REYL Intesa Sanpaolo

REYL Corporate Finance (REYL CF), der Investmentbanking-Arm von REYL Intesa Sanpaolo (REYL), fungiert als alleiniger Finanzberater der PANOLIN-Gruppe beim Verkauf des Geschäftsbereichs Environmentally Considerate Lubricants (ECL) an Shell Lubricants. 

PANOLIN mit Sitz in Madetswil (Schweiz) ist ein führender internationaler Schmierstofflieferant und seit 1983 ein Pionier auf dem Gebiet der umweltverträglichen Hochleistungsschmierstoffe (ECL). Die PANOLIN-Gruppe ist ein unabhängiges Unternehmen, das sich seit 1949 im Besitz und unter der Leitung der Familie Lämmle befindet.

ECLs sind biologisch abbaubare Schmierstoffe, die zu einer nachhaltigeren Zukunft beitragen, indem sie im Vergleich zu herkömmlichen Schmierstoffen einen grösseren Schutz für Wildtiere und Ökosysteme bieten, wenn sie mit der Umwelt in Kontakt kommen. Shell, der führende internationale Energieriese, beabsichtigt, das Geschäft innerhalb von zwei Jahren nach Fertigstellung vollständig in sein globales Schmierstoffgeschäft zu integrieren. Dies steht im Einklang mit dem Shell-Konzept Powering Progress, das den Übergang zu einem Netto-Nullverbrauch bis 2050 beschleunigen soll.

Mit der nachweislichen Erfolgsbilanz in der weltweit führenden ECL-Herstellung wird das Geschäft das derzeitige Produktangebot von Shell ergänzen und das Unternehmen in die Lage versetzen, ein Akteur auf dem globalen Markt für ECLs zu sein, der in den kommenden Jahren voraussichtlich erheblich wachsen wird. 

REYL Intesa Sanpaolo fungierte als alleiniger Finanzberater von PANOLIN in allen Phasen der Transaktion, welche am 14. Dezember 2022 erfolgreich abgeschlossen wurde. 

Xavier Ledru, Leiter REYL Corporate Finance, sagt: «Wir sind stolz darauf, PANOLIN als führendes Unternehmen im Bereich der umweltfreundlichen Schmierstoffe während des gesamten Verkaufsprozesses an Shell unterstützt zu haben. Diese Transaktion ist ein weiterer Meilenstein im Geschäftsbereich Corporate Finance von REYL. Sie ist ein weiteres Beispiel für die nahtlose Zusammenarbeit mit unserer Zürcher Niederlassung im Rahmen eines umfassenden 360°-Ansatzes für die Bedürfnisse unternehmerischer Eigentümer.»

Chris Bauer, Leiter der Niederlassung in Zürich von REYL, kommentiert: «Diese Transaktion unterstreicht die Expertise von REYL in der massgeschneiderten Beratung im Rahmen komplexer Corporate Finance-Transaktionen sowohl in der Schweiz als auch international. Dies ist die erste M&A-Transaktion von REYL in der deutschsprachigen Schweiz.»

Patrick Lämmle, Mitglied des Verwaltungsrats der PANOLIN Holding AG, sagt: «Unsere Technologie hat bereits begonnen, den Status quo in der Schmierstoffherstellung zu verändern. Shell ist der perfekte Partner, um die Vision von PANOLIN in den kommenden Jahren zu verwirklichen, denn der Beitrag zur Erreichung von Netto Null (Net Zero) rückt auf der Agenda der Wirtschaftsführer immer weiter nach oben.»

REYL Intesa Sanpaolo berät Panolin-Gruppe beim Verkauf des Kerngeschäfts an Shell

Bild Xavier Ledru und Christian Bauer

Quelle b-public AG

Fotogrüße zum Valentinstag: Egal ob nah oder fern 

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Die digitalen Bilderrahmen von Aura sind das perfekte Geschenk für jede Beziehung

Zum Valentinstag am 14. Februar wird die Liebe gefeiert – und damit startet die Suche nach dem passenden Geschenk für die wichtigste Person im Leben. Aura hat die perfekte Lösung für alle Verliebten, die nicht nur auf Pralinen und Blumen setzen möchten, denn digitale Bilderrahmen erlauben es Paaren immer und überall Teil am Leben des Anderen zu haben.

Gerade für Paare in einer Fernbeziehung, die sich nicht täglich sehen, lindert Aura den Schmerz des gegenseitigen Vermissens, denn mit der Aura-App können Erinnerungen kinderleicht von überall geteilt werden. Die Rahmen bieten die Möglichkeit, stets Teil des Lebens und des Alltags der anderen Person zu sein, unabhängig von der Entfernung – so schickt man einfach einen täglichen Fotogruß an den Rahmen des Partners. Auch für Paare die gemeinsam leben ist Aura ein wunderbares Geschenk, sowohl als gemeinsames Fotoalbum im Aura Rahmen, als auch in der Aura App, wo den Paaren unbegrenzter Speicherplatz in der Cloud zur Verfügung steht, um auf alle geteilten Erinnerungen und Erlebnisse zurückzublicken. 

Die Aura Bilderrahmen haben eine intuitive Bedienoberfläche und können per App kinderleicht eingerichtet werden. Mit der App können außerdem Freunde und Verwandte eingeladen werden ihre eigenen schönsten Momente auf dem Rahmen zu zeigen. Die Software wird von Aura stets weiterentwickelt und es werden regelmäßig neue Features hinzugefügt.

Die neuesten Funktionen sind der Foto-Scanner, mit dem gedruckte oder gemalte Bilder kinderleicht dem Rahmen hinzugefügt werden können und das Einfärbe-Tool, mit dem Bilder in schwarz-weiß oder sepia Tönen zum Leben erweckt werden. Neu ist außerdem ein iOS Widget, mit dem die Bilder auf dem Rahmen auch direkt auf dem Startbildschirm des Smartphones angezeigt werden können. Außerdem verfügen die Bilderrahmen über unendlichen Cloud-Speicher, damit keine einzige Erinnerung verloren geht.

Die Rahmen können direkt im Shop auf www.auraframes.de bestellt werden und werden auf Wunsch geschenkfertig geliefert. Dann können schon vor dem Verschenken Bilder hinzugefügt werden, damit die schönsten Erinnerungen sofort bewundert werden können. Die Aura Rahmen werden zudem in einer schönen, bereits geschenkfertigen Box geliefert – ohne Rechnung oder Preisinformation, um die Überraschung nicht zu verderben.

Die Bilderrahmen sind in vielen verschiedenen Größen und Farben erhältlich, wodurch sie sich perfekt in jedes Zuhause einfügen. In Deutschland sind aktuell drei verschiedene Aura Bilderrahmen verfügbar. Der neue Carver (UVP 159€) ist in den Farben Gravel oder Sea Salt erhältlich, Mason (UVP 199 €) in den Varianten White Quartz oder Graphite und Mason Luxe (UVP 259 €) in den Farben Pebble oder Sandstone.

Quelle SWORDFISH PR

Lösungen für moderne Mitarbeiterbindung

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HR-Software-Entwickler HiBob startet Events, die Unternehmen in Krisenzeiten befähigen, ihre Mitarbeitenden zu halten

Fachkräftemangel, Remote Work und die weltpolitischen Krisenzeiten. HiBob, Entwickler des HR-Tools Bob, erkennt den Bedarf von Unternehmen, die eigenen Mitarbeitenden an sich zu binden, ein Gefühl von Sicherheit zu vermitteln und sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. Mit Live- und Online-Events, die auf entsprechende HR-Themen einzahlen, will HiBob 2023 Unternehmen unterstützen.

Fachkräftemangel, Arbeitnehmermarkt, Great Resignation, Remote Work – das sind die Herausforderungen, vor denen Unternehmer*innen und Personalverantwortliche neben den derzeitigen weltpolitischen Krisen stehen. Die veränderten Anforderungen an die Arbeitswelt durch die jungen Generationen, Generation Y und Generation Z, nicht zu vergessen.

Unternehmen müssen sich nicht nur bemühen, neues Personal zu finden, sie müssen bestehendes Personal halten. HR-Software-Entwickler HiBob hat diesen Bedarf erkannt und will Firmen als Veranstalter von Live- und Online-Events zu HR-Themen unterstützen und befähigen, sich auch in Krisenzeiten als attraktiver Arbeitgeber auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. Der Fokus aller Aktivitäten wird auf den Themen Flexibilität, mentale Gesundheit und Wohlbefinden, Gen Z sowie Female Leadership liegen. Sämtliche Veranstaltungen, live und digital, werden entsprechend dieser Themen ausgerichtet.

Das erste Live-Event fand am 7. Dezember unter dem Titel „Let’s Talk Gen Z – Die neue Generation am Arbeitsmarkt“ in Berlin statt. Die geladenen Panellist*innen sprachen über mögliche Lösungen für Unternehmen, um ihre jungen Mitarbeitenden besser an sich zu binden. Die Expert*innen stimmten überein: Arbeitgebende sollten in das Potenzial ihrer jungen Angestellten investieren und ihnen mehr Platz für persönliche Entwicklung und Lernen einräumen.

Melanie Wagner, Country Managerin DACH von HiBob, wertet den Abend als Erfolg: “Unsere Diskussion hat gezeigt, dass die Generationen nicht verallgemeinert werden können. Man muss den Mitarbeitenden individuell begegnen. Wir sind alle Menschen – auch im Arbeitskontext. Unsere im Oktober veröffentlichte ,Young Generation in Tech‘-Studie zeigt, dass die Führungsqualitäten und das Gefühl von Sicherheit am Arbeitsplatz für die jungen Generationen entscheidende Faktoren bei der Berufswahl sind.

In den derzeitigen Krisenzeiten verstärkt sich dieses Bedürfnis. Wir wollen genau hier ansetzen und mit unseren Veranstaltungen 2023 Unternehmen und Mitarbeitende unterstützen. Die Themen Flexibilität, hybrides Arbeiten, mentale Gesundheit und Wohlbefinden sowie Female Leadership sind nicht nur in aller Munde, sondern entscheidende Faktoren, die, wenn man sie richtig angeht, dafür sorgen, dass man die Mitarbeitenden nachhaltig an das eigene Unternehmen bindet.“ 

Gemeinsam mit Kooperationspartner Likeminded, einem Plattform-Anbieter für mentales Wohlbefinden, will HiBob im Februar ein Panel Event und im Oktober 2023 eine Kampagne mit dazugehörenden Events zu den Themen mentale Gesundheit und Wohlbefinden gestalten.Im Frühjahr 2023 wird HiBob gemeinsam mit Pult, einer Plattform für hybrides Arbeiten, ein Event zum Thema flexible Arbeitswelt veranstalten. 

Im September 2023 ist darüber hinaus ein Webinar zur internationalen Week of Happiness geplant. Für November 2023 ist ein weiteres Event angesetzt, das sich mit den jungen Generationen am Arbeitsmarkt beschäftigen wird. Grundlage des Events werden die Studienergebnisse der ,Young Generation in Tech‘-Studie 2023 sein.

Titelbild Melanie Wagner CM Dach

Quelle schoesslers GmbH

invoicefetcher® und Amazon Business kooperieren

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invoicefetcher® und Amazon Business starten technische Kooperation und Integration zum automatisierten Abruf von Rechnungen für Kunden.

Der deutsche Cloud-Dienstleister invoicefetcher® und Amazon Business haben gerade eine neue Integration zur Unterstützung des automatischen Abrufs von Eingangsrechnungen gestartet.

Das auf Automatisierungslösungen für Eingangsrechnungen spezialisierte Unternehmen mit Sitz in Schönefeld hat durch die Zusammenarbeit mit Amazon Business neue technische Maßstäbe für seine Kunden gesetzt. Abgerufene Rechnungen können automatisiert und nahtlos in verschiedene Buchhaltungs- oder Buchhaltungsvorbereitungssysteme exportiert werden, wodurch Kunden Zeit und Aufwand sparen.

„Wir freuen uns sehr über die mit Amazon Business entwickelte Lösung.“, erklärt Strauch. „Gemeinsam mit Amazon Business und unseren Kunden gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung der vollautomatisierten Zustellung von digitalen Buchhaltungsunterlagen. Mit invoicefetcher® haben wir einen neuen Maßstab für die Übertragung, den Export und die gemeinsame Nutzung von Rechnungsdokumenten gesetzt“, fügt er hinzu. Die Zusammenarbeit zeigt auch, dass in-voicefetcher® und die auf seine Kernthemen abgestimmten Lösungen längst erfolgreich am Markt etabliert sind.

Bild Kathrin Vogel, Phillip-Strauch und Klaus Jungnickel Fotograf/Bildquelle: Andreas Herz

Quelle invoicefetcher UG (haftungsbeschränkt)