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ElephantSkin und die Marriott Group International

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Marriott Group

Die Marriott Gruppe kündigt eine neue Nachhaltigkeitsinitiative an

Die Marriott-Gruppe – weltweit größter Hotelbetreiber – & das Wiener Scaleup ElephantSkin hat die Zusammenarbeit für den Bereich Nachhaltigkeit bekanntgegeben, um den wiederverwendbaren & waschbaren ElephantSkin Hygienehandschuh WETnDRY in ihren Servicebereichen einzuführen. Der neu entwickelte ElephantSkin WETnDRY-Handschuh ist ein dreilagiger, atmungsaktiver & Wasserabweisender Handschuh, der mit einer einzigartigen antiviralen und antibakteriellen Technologie ausgestattet ist & somit sehr wirksam gegen Kreuzkontaminationen ist.

Erste Hotels haben auch bereits eine erste Serie von den ElphantSkin-Handschuhen anstelle der Einweg- Plastikhandschuhe im Einsatz. Der Handschuh bietet viele Vorteile in der Anwendung. Er sorgt durch das komfortable Innenmaterial für ein weiches und trockenes Gefühl, einem angenehmen Kontakt zwischen Haut & Handschuh und perfekte Bewegungsfreiheit für das Personal. Die Wasserabweisende Membrane auf der Außenseite ermöglicht die Anwendungen wie u.a. das Reinigen von Tischen mit einem feuchten Tuch, während die Arbeitshand trocken bleibt.

Das Ende von Hautirritationen durch Schweißbildung

Die atmungsaktive Außenschicht ermöglicht es die Produktivität und Zufriedenheit der Mitarbeiter zu erhöhen, die lange mit juckender Haut unter Einweg Plastikhandschuhen zu kämpfen hatte.

Christian Höhn General Manager vom Hotel Ritz Carlton in Abu Dhabi welches der Marriott Gruppe angehört dazu:

„Wir haben die ElephantSkin Handschuhe bereits in allen Abteilungen unseres Hotels implementiert, insbesondere in unseren operativen Teams im Housekeeping, in der Wäscherei, im Stewarding, in der Küche, im Food & Beverage und im Fitness Bereich. Ausschlaggebend war u.a. das die Handschuhe waschbar und wiederverwendbar sind, was uns ermöglicht, die gesetzten Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und so aktiv zum ökologischen und sozialen Wandel beizutragen. Auch erhebliche Kostenvorteile durch das Einsparen einer immensen Menge von Einweg Plastikhandschuhen sind die Folge: bis zu 20 Paar pro Mitarbeiter pro Tag können eingespart werden, ein Hotel spart jährlich durchschnittlich über eine Millionen Paar Einweghandschuhe ein.“

Die Marriott Gruppe hat sich das ehrgeizige Ziel gesetzt, zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit zu gehören und ist mittlerweile zu einer treibenden Kraft hinter zahlreichen Initiativen und Kampagnen geworden.

Raphael Reifeltshammer, CEO von ElephantSkin ergänzt:

„Unser Unternehmen setzt sich für die Verwendung möglichst nachhaltiger Rohstoffe ein, um wiederverwendbare und im Alltag praktische Produkte für umweltbewusste Kunden anzubieten. Natürliche Materialien sind Kunststoffen & recycelte Materialien sind neu hergestellten vorzuziehen. Es sollen Materialien mit einem möglichst geringen CO2-Fußabdruck bei der Herstellung verwendet werden. Auch die Transportwege sollen so kurz wie möglich gehalten werden, weshalb auch bereits Planungen für eine Produktionsstätte u.a. in den Emiraten laufen. Das war nur der Anfang, unsere Mission geht viel weiter und wir glauben, dass unsere Zusammenarbeit mit der international agierenden Marriott Gruppe uns dabei helfen wird, eine Vielzahl von weiteren Meilensteinen zu erreichen.

Wofür steht der „Elefant“ in ElephantSkin?

Tatsächlich bezieht sich der Name des Unternehmens auf das stark ausgeprägte Gedächtnis eines Elefanten. Da man einem Elefanten nachsagt nicht zu vergessen, ist die Idee hinter ElephantSkin den notwendigen Respekt & Achtsamkeit gegenüber der Natur zu zeigen, sowie eine gegenseitige Hilfsbereitschaft in die Gesellschaft zu bringen.

Quelle Susta Sustainable Merchandise Handels GmbH

Parkdepot erhält  15 Mio. Euro in Series-A-Finanzierungsrunde

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parkdepot

Das auf digitale Parkraumlösungen spezialisierte Tech-Unternehmen Parkdepot hat eine Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Mio. Euro abgeschlossen. Die Münchner Firma plant mit dem frischen Kapital die internationale Expansion sowie die Weiterentwicklung des Produkts voranzutreiben. Ziel ist es, die führende Lösung für schranken- und ticketloses Parkraummanagement in Europa zu etablieren.

Parkdepot wurde 2019 in München gegründet und beschäftigt derzeit rund 200 MitarbeiterInnen in sechs Ländern. Das Technologieunternehmen entwickelt auf Basis von Bilderkennungs-Technologie mit künstlicher Intelligenz (KI) individuelle Lösungen für die vollautomatisierte Parkraumverwaltung im unbezahlten und bezahlten Parkraum. Kern der Lösung ist die Digitalisierung des gesamten Parkprozesses, von der Kennzeichenerfassung bis zur Abrechnung, wodurch Parkscheiben, Kontrolleure oder Schrankenanlagen obsolet werden.

Insgesamt verarbeitet das Unternehmen bereits heute täglich über 1 Mio. Parkvorgänge. Parkdepot versteht sich dabei als Full-Service-Anbieter, der von der Programmierung der Software und Abstimmung auf die dazugehörige Hardware, bis hin zur operativen Umsetzung im laufenden Betrieb alles aus einer Hand anbietet. Die Technologie ist sowohl DSGVO-konform als auch DEKRA-zertifiziert. Darüber hinaus ermöglicht das System eine detaillierte Nutzungsanalyse des Parkraums, wodurch ungenutzte Kapazitäten zur Vermietung angeboten und damit Wertsteigerungspotenziale identifiziert werden.

Nach erfolgreicher Erschließung der DACH-Region (2021) erfolgte in diesem Jahr die Expansion nach Polen, Dänemark und Italien. Mittlerweile verwaltet Parkdepot knapp ein Drittel seiner Parkflächen in internationalen Märkten. Zum Kundenportfolio zählen u.a. namhafte Lebensmittelhändler, Parkhauseigentümer, Immobiliengesellschaften, Einkaufszentren, Hotels und Kliniken.

“Die erfolgreich abgeschlossene Finanzierungsrunde ist ein wichtiger Meilenstein für uns. Mit SURPLUS Equity Partners, Armira Growth und unserem Bestandsinvestor henQ haben wir die idealen Partner für die nächste Wachstumsphase an unserer Seite. Wir freuen uns über die zusätzliche Unterstützung der Investoren und werten ihr Engagement als einen starken Vertrauensbeweis in unsere ambitionierte Wachstumsstrategie. Wir beobachten momentan einen massiven Trend hin zu kamerabasierter Parkraumtechnik und sind davon überzeugt, dass in fünf bis zehn Jahren der Großteil aller europäischen Parkflächen digitalisiert verwaltet wird.

Bei Parkdepot entwickeln wir ein einheitliches Betriebssystem für Parkplätze, das zukünftig alle Aspekte von Sicherheit, Bezahlung bis zur Datenanalyse automatisiert über Computer-Vision-Technologien und KI abdecken wird. Insgesamt gibt es über drei Millionen Parkflächen in Europa. Mit über 1.000 Parkflächen sind wir bereits jetzt einer der größten europäischen Parkflächenbetreiber und stehen zugleich erst am Anfang unseres Potenzials”, sagt Jakob Bodenmüller, Gründer und Co-CEO von Parkdepot.

Mick Mackaay, Partner bei henQ, freut sich über die Intensivierung des Engagements: “Nach unserer ersten Investition im Jahr 2021 hat das Team enorme Fortschritte bei der Gewinnung relevanter Enterprise-Kunden, der Expansion in weitere Länder sowie der Erweiterung der Produktpalette um neue Lösungen für bezahlten Parkraum gemacht.”

Sebastian Lüdke, Gründungspartner und Geschäftsführer von SURPLUS Equity Partners, fügt hinzu: ”Mit der Parkdepot-Lösung können multifunktionale Orte in wertvollen innerstädtischen Lagen geschaffen und aktiviert werden, die über das “klassische Parken“ hinausgehen. Parkdepot wird in Europa eine führende Rolle in der Bewirtschaftung solcher Flächen spielen und dabei einen Mehrwert für die breite Gesellschaft erzeugen.”

“Die letzten drei Jahre waren geprägt durch nie dagewesene gesellschaftliche Herausforderungen. Dass wir es so weit geschafft haben, verdanken wir in erster Linie unserem einzigartigen Team. Neben Investitionen in das internationale Wachstum und Produktinnovationen bietet das eingesammelte Kapital die Möglichkeit, Mitarbeitende bereits heute durch den Rückkauf von Gesellschaftsanteilen vom gestiegenen Unternehmenswert profitieren zu lassen.

Somit fungiert die Finanzierungsrunde auch als Zeichen der Wertschätzung gegenüber unseren Mitarbeitenden, die uns bis hierhin begleitet haben und die auch in Zukunft maßgeblich zum Erfolg von Parkdepot beitragen werden”, so Yukio Iwamoto, Gründer und Co-CEO von Parkdepot.

Parkdepot erhält  15 Mio. Euro in Series-A-Finanzierungsrunde

Bild Die Gründer von Parkdepot (v.l.n.r.): Yukio Iwamoto, Moritz Bodenmüller, Bastian Pieper, Jakob Bodenmüller; Bildquelle: Parkdepot GmbH 

Quelle: Feldhoff & Cie. GmbH

Cowboy erhält renommierte B Corp-Zertifizierung und bringt ‚Circular‘ E-Bikes zurück

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cowboy

Der belgische E-Bike-Hersteller Cowboy gibt heute die erfolgreiche B Corp-Zertifizierung bekannt.

Cowboy hat sich damit einer strengen Prüfung unterzogen, die dem Unternehmen nun die Erfüllung, hoher Standards in Bezug auf soziale und ökologische Verantwortung, öffentliche Transparenz und rechtliche Verantwortlichkeit bescheinigt. Um diese Zertifizierung gebührend zu würdigen, hat Cowboy sein äußerst beliebtes „Circular“-Programm neu aufgelegt: ab sofort werden wieder gebrauchte Modelle angeboten, die von hauseigenen Mechaniker:innen gewissenhaft überholt und für ein zweites Leben aufbereitet wurden

Das von der gemeinnützigen Organisation B Lab durchgeführte B Corp-Verfahren misst die sozialen und ökologischen Leistungen eines Unternehmens. Um eine B Corp-Zertifizierung zu erhalten, müssen Unternehmen die Auswirkungen ihrer Geschäftstätigkeit und ihres Geschäftsmodells auf ihre Mitarbeitenden, Kund:innen sowie auf Gesellschaft und Umwelt genauestens prüfen lassen und eine bestimmte Mindestpunktzahl im B Impact Assessment erreichen. B Lab hat Cowboy dabei eine beeindruckende Punktzahl von 89,5 attestiert.

„Radfahren hat eindeutige Vorteile für das persönliche und ökologische Wohlbefinden, aber diese B Corp-Zertifizierung in Verbindung mit unserem erneuten Fokus auf unser Circular E-Bike beweist unserer Fahrergemeinschaft, dass wir mit unseren Wertvorstellungen einen Mehrwert bieten“, so Adrien Roose, Mitbegründer und CEO von Cowboy. „Wir treiben unsere Nachhaltigkeitsbemühungen weiter voran, indem wir unseren Fahrrädern ein zweites Leben geben und gleichzeitig die Lebensdauer jedes Fahrrads verlängern, um so unser einzigartiges Connected Ride für noch mehr Menschen zugänglich zu machen.

Wir sind sehr stolz darauf, einer Gemeinschaft von gleichgesinnten Unternehmen aus der ganzen Welt beizutreten, die unsere Überzeugungen teilen. B Corp bietet uns einen leistungsstarken Rahmen, um unsere bestehende Nachhaltigkeitsagenda zu beschleunigen und zu fokussieren, und wir sind entschlossen, unser Ergebnis bei der erneuten Bewertung in drei Jahren noch zu verbessern. Dies ist eine langfristige Verpflichtung, und wir hoffen, dass auch andere Unternehmen unserer Branche diese Zertifizierung anstreben werden.“ 

Die B Corp-Zertifizierung ist die jüngste in einer langen Liste von verantwortungsvollen Geschäftspraktiken von Cowboy. Da Cowboy die Beschaffung jedes einzelnen Bestandteils seiner Produkte selbst in die Hand nimmt, hat das Unternehmen die Kontrolle über die Nachhaltigkeit der Lieferkette und prüft seine Lieferanten auf ein hohes Maß an Verantwortlichkeit. Dadurch überwacht Cowboy streng seine Transportemissionen, was sich auch in seiner jüngsten Lebenszyklusanalyse für Fahrzeuge widerspiegelt. Auch die Verpackung der Komponenten wird von Cowboy kontrolliert, wobei das Unternehmen nachhaltige Verpackungsmethoden wählt und auf den Einsatz von möglichst wenig Material hin optimiert. 

Bei der Entwicklung von Cowboy-Produkten wurde die Wiederverwertbarkeit der Komponenten in den Vordergrund gestellt, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf der Verwendung von Aluminium liegt, das unendlich oft wiederverwertet werden kann. Alle Komponenten sind zerlegbar und Cowboy arbeitet mit unabhängigen Recyclingpartnern für seine Batterie- und Fahrradteile zusammen.

„Wir freuen uns sehr, Cowboy in der B Corp-Gemeinschaft willkommen zu heißen – und das in einer Zeit, in der die Nachfrage nach E-Bikes stark ansteigt und die Welt mehr Menschen braucht, die ihr Unternehmen als Kraft für das Gute einsetzen“, sagt Tessa van Soest, Executive Director B Lab Benelux. „Cowboys Engagement für kontinuierliche Verbesserungen und seine Entschlossenheit, einen langfristigen Wert für die Gesellschaft, die Arbeitnehmer:innen, die Lieferanten, die Umwelt und die Kund:innen zu schaffen, spiegelt sich in der Gesamtbewertung des B Impact Assessment wider. Wir gratulieren Cowboy und freuen uns darauf, dass sie andere Unternehmen aus der Fahrradbranche dazu inspirieren, ihrem Beispiel zu folgen.“

Cowboy legt ab heute zudem sein Circular-Programm neu auf. Die bisherigen Circular-Bikes von Cowboy erfreuten sich zuvor großer Beliebtheit und waren so innerhalb von Minuten ausverkauft. Ab heute steht eine begrenzte Anzahl von knapp 700 Circular-Fahrrädern zum Kauf zur Verfügung, wobei für alle Modelle eine zweijährige Garantie gilt. Das Cowboy 3 in der Circular-Edition ist für 1.890,00 Euro verfügbar, Cowboy 4 und Cowboy 4 ST sind für 2.390,00 Euro in der Circular-Ausführung erhältlich (alle Preise inklusive Mehrwertsteuer). 

Wer ein Circular E-Bike kauft, schließt sich der Cowboy-Fahrergemeinschaft an, die in mehr als 2.500 Städten in Europa und den USA unterwegs ist und jeden Monat mehr als 1 Million Fahrten absolviert. Allein in diesem Jahr haben Cowboy-Fahrer:innen über 32 Millionen Kilometer zurückgelegt, wobei 27 % der Fahrten eine Autofahrt ersetzen. Mehr als 4 Millionen Kilogramm CO2 wurden so vor dem Eintritt in die Atmosphäre bewahrt, wobei diese Zahl von Jahr zu Jahr steigt. 

Quelle Bild und Text:

Visa und Plan A kooperieren exklusiv, um Unternehmen weltweit zu dekarbonisieren

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visa und plan a

Visa und Plan A kooperieren exklusiv, um Unternehmen weltweit zu dekarbonisieren

Visa, Weltmarktführer im digitalen Zahlungsverkehr, und Plan A geben heute eine exklusive, langfristige Partnerschaft bekannt, mit dem Ziel, die nachhaltige Transformation von Unternehmen auf globaler Ebene entscheidend voranzutreiben. Im Rahmen der Partnerschaft wird Visa die Plan A Sustainability Platform, eine führende SaaS-Lösung für CO2-Bilanzierung, Dekarbonisierung und ESG-Reporting, als Teil des Fintech Partner Connect-Programms seinem Emittentennetzwerk anbieten.

Die Netzwerk-Unternehmen haben somit die Möglichkeit, ihre Geschäfte zukunftssicher zu machen und wettbewerbsfähig zu bleiben, indem sie ihre Netto-Null-Reise in einer einzigen End-to-End-Plattform verwalten. Die Partnerschaft wird auch Plan As Vision beschleunigen, jährlich 1 Gigatonne CO2e zu messen und zu reduzieren.

Allianz zur Dekarbonisierung von Unternehmen und Verringerung finanzieller Risiken
Neue Vorschriften werden das Klimarisiko in den kommenden Monaten zu einem finanziellen Risiko für Unternehmen machen. Die Plan A Sustainability Platform bietet eine sichere, datengestützte und wissenschaftlich fundierte (zertifiziert vom TÜV Rheinland) Softwarelösung für die:

  • Zuordnung und Verarbeitung von Emissionsdaten der Scopes 1, 2 und 3,
  • „Science Based Targets”-konforme Festlegung von Netto-Null-Zielen,
  • Planung und Umsetzung von Dekarbonisierungsmaßnahmen sowie
  • vorschriftskonforme ESG-Berichtserstattung.

Diese bewährten Funktionalitäten ermöglichen es Unternehmen aus dem Visa-Emittentennetzwerk, ihre Geschäftstätigkeiten und Wertschöpfungsketten zu dekarbonisieren, bestehende und künftige ESG-Vorschriften einzuhalten und ihr strategisches Risiko zu verringern. Aufgrund des hohen Automatisierungsgrades innerhalb der Plattform wird die Nachhaltigkeitsreise hochgradig skalierbar sowie zeit- und kosteneffizient.

Lubomila Jordanova, CEO von Plan A: „Visa leistet seit Jahrzehnten Pionierarbeit im digitalen Zahlungsverkehr und ist nun auch Vorreiter, Unternehmen bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zu unterstützen. Deshalb ist es für uns eine große Ehre, heute unsere exklusive Partnerschaft mit Visa bekannt zu geben. Unser Ziel ist es, die starke Position von Visa bei globalen Unternehmen mit unseren führenden Softwarelösungen für Nachhaltigkeit zu kombinieren, um immer mehr Branchen und Unternehmen in die Lage zu versetzen, ihre Betriebsabläufe und Wertschöpfungsketten zu dekarbonisieren, ihre ESG-Leistung zu berichten und eine Führungsrolle bei der nachhaltigen Transformation einzunehmen.”

Charlotte Hogg, CEO von Visa Europe: „Unternehmen brauchen Transparenz über ihren Impact, um diesen zu reduzieren. Als Teil unseres Fintech Partner Connect-Programms bietet Plan A fortschrittliche Nachhaltigkeitsdienstleistungen für Händler und Finanzinstitute an, die unser bestehendes Angebot ergänzen und stärken sowie Unternehmen dabei helfen, ihre eigene Reise zu Netto-Null voranzutreiben.”

Plan A Sustainability Platform: End-to-End-SaaS für die gesamte Netto-Null-Reise
Die Plan A Sustainability Platform ist eine SaaS-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, die gesamte Nachhaltigkeitsreise hin zu Netto-Null in einem zentralen Hub zu verwalten. Die Software ordnet automatisch alle erforderlichen Emissionsdaten aus den Scopes 1, 2 und 3 zu und führt diese mit nationalen Emissionsfaktoren zusammen.

Auf Basis dieser Datensätze erstellt sie individuelle Emissionsprofile und illustriert diese in granularen Dashboards. Anschließend können Unternehmen wissenschaftlich fundierte Netto-Null-Ziele festlegen und diese mithilfe von über 1.000 Dekarbonisierungslösungen, Best Practices sowie einem Netzwerk aus Dienstleistern und Nachhaltigkeitsexperten erreichen. Am Ende dieses ganzheitlichen End-to-End-Prozesses erstellt die Plattform vorschriftskonforme ESG-Berichte.

Plan As Team aus Wissenschaftler:innen, Forscher:innen und Expert:innen in den Bereichen CO2-Bilanzierung, Dekarbonisierung, Nachhaltigkeit und Lebenszyklusanalyse sowie der kürzlich ernannte wissenschaftliche Beirat stellen sicher, dass alle in die Plattform eingebetteten Berechnungen und Dekarbonisierungslösungen vollständig international anerkannten wissenschaftlichen Methoden und Standards entsprechen. Dass die Methodik, den sogenannten Corporate Carbon Footprint (CCF) zu berechnen, höchsten wissenschaftlichen Standards entspricht, wurde vom TÜV Rheinland zertifiziert.

Quelle Bild und Text: Plan A

Veeam ernennt erfahrene Channel-Expertin zur neuen Vice President of Global Channel and Alliances

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larissa crandall

Larissa Crandall leitet künftig die 100-prozentig partnerorientierte Ökosystem-Strategie von Veeam, dem Marktführer für moderne Datensicherung, und wird die Marktreife im Bereich Enterprise weiterentwickeln

Veeam®Software, das führende Unternehmen für moderne Datensicherung, gab heute die Ernennung von Larissa Crandall zur Vice President of Global Channel and Alliances bekannt. Zuletzt war Crandall Vice President of Global Channel and Alliances bei Gigamon. Als Branchenführerin wird sie die Investitionen von Veeam in ein globales Partner- und Allianz-Ökosystem leiten, das sicherstellt, dass die Daten der Kunden über mehrere Umgebungen hinweg geschützt sind, egal ob Cloud, Virtual, Physical, SaaS oder Kubernetes.

„Daten sind das wertvollste Gut, das Unternehmen besitzen. Deshalb ist es auch so wichtig, dass sie vor Ransomware-Angriffen und ungeplanten Ausfällen geschützt sind“, sagt Larissa Crandall, Vice President of Global Channel and Alliances bei Veeam. „Ich freue mich darauf, gemeinsam mit unseren Vertriebs-, Marketing-, Forschungs- und Entwicklungsteams sowie unseren Technikern Strategien zu entwickeln, die für unsere Veeam-Partner und -Allianzen von gegenseitigem Nutzen sind und gleichzeitig ein Höchstmaß an Datensicherheit und -wiederherstellung für unsere gemeinsamen Kunden gewährleisten.

Ich bewundere seit langem die starke Marke Veeam und ihr Engagement für den Channel. Ich freue mich sehr, Teil des Teams zu sein und bin zuversichtlich, dass die Ausrichtung und Zusammenarbeit, die wir schaffen, zu noch größerem Erfolg führen wird, während Veeam seine Präsenz in Unternehmen weiter ausbaut.“

Larissa Crandall hat ihre gesamte Karriere im Channel verbracht und für Sicherheits-, Netzwerk- und Cloud-Anbieter gearbeitet. Den Grundstein ihrer Karriere legte sie bei Connection, einem großen Lösungsanbieter, der Teams in Unternehmen im kommerziellen und öffentlichen Sektor leitete.

Zu Veeam kam sie nach vier Jahren bei Gigamon, wo sie die globale Channel- und Allianzen-Organisation zu einem Rekordwachstum der Channel-Beiträge führte, das Partnerprogramm entwickelte und ein wesentlicher Bestandteil der Partner-First-Strategie war. Crandall war auch an der Erstellung des Gigamon Playbooks beteiligt, entwickelte und führte kreative Programme zur Nachfragegenerierung, Schulung und Befähigung sowie die Entwicklung von GTM-Lösungen zur Beschleunigung des Umsatzes durch.

„Mit mehr als 35.000 Partnern und Allianzen ist unser globales Ökosystem, das zu 100 Prozent von Partnern getragen wird, entscheidend für den Erfolg jedes Aspekts unseres Unternehmens“, sagt John Jester, Chief Revenue Officer (CRO) bei Veeam. „Die Ernennung von Larissa unterstreicht die Bedeutung, die wir unseren Partnern beimessen. Sie verfügt über eine nachgewiesene Leidenschaft, eine Vision und eine Erfolgsbilanz bei der Leitung von Programmen und erweiterten Teams, die auf der Grundlage von Zusammenarbeit, Abstimmung und gemeinsamer Strategie zu größerem Erfolg führen.

Veeam entwickelt sich ständig weiter, aber unser partnerorientierter Ansatz für den Aufbau, die Vermarktung, den Verkauf und die Integration von Veeam-Lösungen und Veeam-gestützten Services bleibt eine unserer höchsten Prioritäten.“

Bild Larissa Crandall  Quelle Veeam

Quelle Kafka Kommunikation GmbH & Co KG

GOOD – Die Suchmaschine für eine bessere Welt

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good

GOOD ist eine Suchmaschine, die mit ihren Einnahmen jeden Monat ein Projekt unterstützt. Die ausgewählten Projekte leisten mit einer innovativen Lösung einen Beitrag zu den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (SDGs). Die Vision von GOOD: Eine Welt, in der möglichst viele Menschen positiven Wandel anstoßen – ganz unkompliziert, ohne Kosten und barrierefrei.

Das ist GOOD
Ab sofort wird die Suchmaschine Gexsi unter dem Namen GOOD durchstarten. Die Suchmaschine ging im Jahr 2019 mit einem ersten Prototypen auf den Markt, zunächst unter dem Namen Gexsi. Die Gründer David Diallo, Kevin Fuchs und Andreas Renner erkannten damals, dass Menschen überall auf der Welt aus Eigeninitiative neue Lösungen entwickeln und gerade in der Startphase Unterstützung benötigen.

“Uns war klar, dass wir diese Lösungen nicht alleine zum Erfolg bringen können. Die Projektideen müssen verbreitet werden, um möglichst viele Menschen einzubinden und zum Handeln anzuregen. Unsere Formel lautet daher: Informieren, Inspirieren, Aktivieren.“ , so Gründer Andreas Renner. Für die Gründer war es von Beginn an wichtig, ein Tool als Grundlage zu nehmen, welches eine große Zielgruppe anspricht und alltäglich genutzt wird. Es sollte für jeden unkompliziert, ohne Kosten und
barrierefrei zu bedienen sein und ganz nebenbei noch Geld einbringen.

So entstand 2016 die erste Idee für die Suchmaschine für eine bessere Welt. Seither wurden bereits 32.500 € durch die Suchmaschine generiert und für die Unterstützung von 41 verschiedenen Projekten eingesetzt. Alle Projekte verfolgen das gleiche Ziel: mit ihren Lösungen die Welt positiv zu verändern.

Die Neuerungen
Seit dem Start 2019 wurde die Beta-Version der Suchmaschine Gexsi kontinuierlich weiterentwickelt. Nun stehen für die Suchmaschine und das Team die nächsten großen Schritte an. Dafür geht die Suchmaschine unter anderem mit dem neuen Namen GOOD an den Start. Mit der Umbenennung gibt es außerdem einen komplett neuen Look für die Website, Browser-Erweiterung und Mobile Apps sowie zusätzliche Features, wie u.a. erweiterte Wikipedia-Widgets oder zusätzliche Filterfunktionen.

Die neuen Funktionen sollen ein noch attraktiveres Nutzererlebnis schaffen und bessere Suchergebnisse erzielen. Bewährtes wie unser gemeinnütziges Dach, die Unterstützung von Projekten mit innovativen Lösungen und die Überzeugung, gemeinsam für eine bessere Welt zu kämpfen, bleiben unverändert.

GOOD – Die Suchmaschine für eine bessere Welt

Quelle Bild und Text: Good Search UG (haftungsbeschränkt)

Frisches Konzept mit smarten Karten: Kaufland testet Temperaturtracker von Startup HyPrint

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HyPrint kaufland

Es war in mehrfacher Hinsicht eine coole Zusammenarbeit. Kaufland konnte weitere Erkenntnisse über den Temperaturverlauf in seinen Kühlräumen erhalten, das Heidelberger Startup HyPrint frische Eindrücke im Lebensmitteleinzelhandel sammeln und die Tafeln noch zuverlässiger tadellose Produkte nach deren Einsatz im Kaufland-Mustermanagement und der -Modulhalle beziehen.

Über mehrere Wochen hinweg setzte Kaufland in seiner Neckarsulmer Zentrale auf die smarten Karten von HyPrint. Mit Regalen analog einer Filiale ausgestattet, hat der Einkauf dort die Möglichkeit, die Produkt-Präsentation zu prüfen. Außerdem werden Artikel verkostet, fotografiert, vermessen und gewogen. Sobald die Sortimente abgenommen sind, gehen die Artikel an die Tafel. Gespendet werden allerdings nur Produkte, die die Kühlkette nicht verlassen haben.

Um das zu gewährleisten, hat Kaufland die Smart-Logistik-Lösung von HyPrint getestet. Fünf Sensoren in Scheckkartenform wurden an den Rückwänden von zwei Kühlräumen platziert, um die Temperatur über einen Zeitraum von mehreren Wochen in engen Intervallen zu messen. So entstand ein detailliertes Temperaturprotokoll. „Startups mit guten Ideen bieten wir gerne die Möglichkeit zu einem Praxistest, der natürlich auch uns weiterbringt. Umso besser, wenn das Ganze dann noch zuträglich für eine gute Sache wie die Unterstützung der Tafeln ist“, sagt Jonas Bezner von Kaufland Digital.

Wenn stationär oder über Transportwege hinweg eine Kühlung sichergestellt werden muss, bietet das selbstklebende Smart-Label-System mit App und zugehöriger Cloud von HyPrint eine effiziente Lösung. Die Komponenten für die gedruckten Karten stammen dabei fast komplett aus der Region. „In hochsensiblen Bereichen muss die ununterbrochene Qualitätssicherung zwingend gewährleistet sein. Wir tragen mit unserem Sytem dazu bei, die benötigten Daten verlässlich zu protokollieren und zu dokumentieren“, sagt Gründer Andreas Laib.

Die HyPrint-Sensoren werden künftig dauerhaft in den Kühlräumen des Kaufland-Mustermanagements und der -Modulhalle zum Einsatz kommen.

Bild Das Smart-Label-System mit App und zugehöriger Cloud von HyPrint liefert Erkenntnisse über den Temperaturverlauf in Kühlräumen und -Truhen. Foto: Kaufland

Quelle Kaufland

Michael Steinhauser zum Leiter External Affairs beim Markenverband berufen

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michael steinhauser

Der Markenverband e.V. stellt sich mit seiner Verbandskommunikation neu auf: Ab sofort verantwortet Michael Steinhauser, 46, die Leitung des Bereichs External Affairs bei der Spitzenorganisation der deutschen Markenwirtschaft in Berlin. Innerhalb des neu geschaffenen Bereichs bündelt der Markenverband die politische Kommunikation sowie sämtliche Aktivitäten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Michael Steinhauser kommt vom Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG), wo er seit 2020 den Bereich Kommunikation geleitet hat und gleichzeitig Pressesprecher war. Beim Markenverband zeichnet Steinhauser ab sofort für den Bereich External Affairs verantwortlich, der neu geschaffen worden ist, um die Verbandskommunikation zielgruppengerecht weiterzuentwickeln. Er berichtet direkt an Hauptgeschäftsführer Christian Köhler.

„Wir wollen mit Michael Steinhauser die Bedeutung der Markenwirtschaft im politischen Berlin stärken und die positiven Funktionen durch eine auf die verschiedenen Stakeholder ausgerichtete Kommunikation noch besser verankern. Er ist ein erfahrener Kommunikator, der bereits erfolgreich auf Verbands- und Unternehmensseite gearbeitet hat. Wir freuen uns sehr, ihn für uns gewonnen zu haben und wünschen ihm einen guten Start in der Markenfamilie“, sagt Christian Köhler, Hauptgeschäftsführer des Markenverbandes.

Beim ZDG hat Steinhauser zuletzt unter anderem die Absendermarke „Geflügelzukunft“ etabliert und den konstruktiven Dialog mit Politik, Handel und Medien ausgebaut. Zuvor verantwortete er als Leiter Unternehmenskommunikation bei der Intersport Deutschland eG das Ressort Unternehmenskommunikation und begleitete die strategische Neuausrichtung der Verbundgruppe. Seine berufliche Karriere begann der 46-Jährige als Hörfunk- und TV-Journalist. Er ist studierter Diplom-Medienwissenschaftler mit Abschluss an der TU Ilmenau.

Michael Steinhauser zum Leiter External Affairs beim Markenverband berufen

Bild Michael Steinhauser

Quelle Markenverband e.V.

Schauspieler Hannes Jaenicke testet das schnellste „Fahrrad“ der Welt! 

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hannes jaenicke

Pure Begeisterung bei Hannes Jaenicke.

Der Schauspieler und Umweltaktivist nutzte beim e4 Testival die Gelegenheit, das eROCKIT bei einer ausgiebigen Fahrt über den Hockenheimring zu testen. Mit rund 100 km/h „radelte“ er mit dem als Leichtkraftrad zugelassenen E-Motorrad über die berühmte Grand Prix Strecke. Jaenicke stellte begeistert fest: „Man denkt es ist alles erfunden worden. Aber das ist echt etwas Neues!“

Das eROCKIT überzeugt durch seine Leistungswerte, Agilität, Dynamik, Design und Sicherheit und vereint eBike, Fahrrad und Elektromotorrad in Einem. Man steuert die Geschwindigkeit dieses Zweirades über einen hochinnovativen, intelligenten Pedalantrieb. Hannes Jaenicke bringt es ganz einfach auf den Punkt und sagt: „Das ist der größte Spaß, den ich mir jenseits von Motorradfahren vorstellen kann.“

Seit vielen Jahren engagiert sich der 62-Jährige für Umwelt- und Klimaschutz. Neue Mobilitätskonzepte wie eROCKIT sind für ihn von großer Bedeutung. Jaenicke: „Jeder Erstklässler weiß, dass wir ein Klima-Problem haben, dass der CO2-Ausstoß sinken sollte. Er tut das Gegenteil, er steigt. Und das ist die Antwort.“

Im kommenden Frühjahr kommt das neue Modell eROCKIT One auf den Markt. Das Fahrzeug ist ein Spitzenprodukt deutscher Ingenieurskunst. Entwickelt und gefertigt in Hennigsdorf bei Berlin. Das Unternehmen bietet derzeit mit der eROCKIT Aktie eine besondere Beteiligungsgelegenheit. Hierbei kann quasi jeder zum Startup-Investor werden. Bereits weit über 200 Aktionäre zählt die eROCKIT AG. Darunter Wirtschaftsgrößen und Prominente wie Fußballprofi Max Kruse, Medienunternehmer Aaron Troschke oder die Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Berlin-Brandenburg.

Video  https://youtu.be/wZQFXX9LcMM

Bild: Schauspieler Hannes Jaenicke fährt eROCKIT (Fotocredit: e4 Qualification GmbH / Torsten Karpf)

Quelle eROCKIT AG 

Münchener Fintech-Start-up ausgezeichnet für Anti-Geldwäsche Software

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Sinpex

Sinpex gewinnt 2. Platz beim Fintech Germany Award in der Kategorie Seed Stage

Sinpex, der Anbieter für automatisierte Identifikations- und Compliance-Lösungen, wurde gestern Abend mit dem zweiten Platz beim renommierten Fintech Germany Award in der Kategorie Seed Stage ausgezeichnet. Das Münchener Start-up unterstützt seine Kunden im B2B-Umfeld dabei, durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) Prozesse zu beschleunigen, die Geldwäsche und Finanzkriminalität verhindern.

“Im Namen des ganzen Teams bedanken wir uns außerordentlich für die Auszeichnung”, freut sich Dr. Camillo Werdich, Gründer und CEO von Sinpex, und ergänzt: “Sinpex steht am Anfang seiner Entwicklung und hat noch viel vor. Mit unserer Software helfen wir schon jetzt hochkarätigen Kunden, ihre Know-Your-Business-Prozesse durch Automatisierung und den Einsatz von KI massiv zu verkürzen – von Monaten auf Stunden. Wir sind stolz darauf, dass unsere Arbeit von einer so erstklassig besetzten Jury von Banker:innen, Investor:innen, Finanz-Journalist:innen und anderen Fintech-Expert:innen anerkannt wird.”

Gemeinsam mit dem Mitgründer und CTO, Jannik Metzner, gründete Dr. Camillo Werdich Sinpex im Jahr 2019 mit der Idee, bis dahin langwierige Verfahren zur Identifikation und Überprüfung von Geschäftskunden durch den Einsatz neuester Technologie zu vereinfachen. Heute zählt Sinpex renommierte Unternehmen wie Deloitte, Riverty oder PWC zu seinen Kunden.

Der Fintech Germany Award ist die führende Auszeichnung für Fintech-Unternehmen in Deutschland und wird seit 2016 von Frankfurt Main Finance e. V., Techfluence UK und der WM Gruppe verliehen. Mit dem Fintech Germany Award zeichnet eine mehr als 20-köpfige Jury herausragende Start-up-Unternehmen in mehreren Kategorien aus, unter anderem „Seed Stage“, „Early Stage“, „Later Stage“.

Bildunterschrift: Diane Siegloch (Head of Business Development) und Felix Gaus (Founder’s Associate) nahmen den Preis von Moderator Nektarios Liolios (rechts) entgegen. (Foto: Christian Kruppa)

Quelle PIABO PR GmbH