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easescreen: Frauen im Digital Signage

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easescreen Zuzana Yalcin Marketing Manager easescreen

easescreen fördert junge Frauen im Digital Signage

Mit der Beförderung der 27-jährigen Zuzana Yalcin zur Marketingleiterin bringt easescreen ein frisches Talent und eine ganz neue Perspektive ins Spiel.

Während Frauen in der AV- und Digital Signage-Branche immer noch unterrepräsentiert sind, steigt die Zahl der Frauen in höheren Managementpositionen langsam aber stetig an. Der derzeitige Kampf um Talente und die allgemeinen Bemühungen unserer Branche, junge Fachkräfte zu gewinnen, erfordern kreatives Denken und einen aufgeschlossenen Ansatz.

Eine neu gefundene Leidenschaft
Mit einem Hintergrund in der Sicherheitsbranche und einem Abschluss in Literatur entdeckte Zuzana Yalcin Digital Signage erst vor 6 Monaten, als sie sich dem in Österreich ansässigen easescreen-Team anschloss: „Ich war sofort Feuer und Flamme“, erinnert sie sich. „Ich war erstaunt, wie omnipräsent und vielseitig Digital Signage ist und wusste sofort, dass es eine erfüllende Herausforderung sein würde, für easescreen Marketing zu machen.“

Nach einigen intensiven Monaten der Einarbeitung, des Networkings und der Umstrukturierung der Abteilung wurde sie von easescreen-CEO Gerhard Pichler zur Marketingleiterin ernannt: „Schon beim Vorstellungsgespräch und in den ersten Arbeitstagen war sofort klar, dass Zuzana ein großer Gewinn für das Unternehmen sein würde.

Obwohl sie aus einer anderen Branche kommt, hat sie sofort unseren Unternehmensgeist übernommen und von Anfang an verstanden, was die Herausforderungen und Chancen sind. Besonders schätze ich ihre Tatkraft, ihre Intelligenz und ihren Eifer, ständig zu lernen und zu wachsen – in ihrer Abteilung und darüber hinaus.“

„easescreen hat eine einzigartige Geschichte zu erzählen“
„Und es ist meine Aufgabe, diese mit der Welt zu teilen“, sagt Zuzana Yalcin. Sie möchte auch Storytelling für Digital Signage-Branche im Allgemeinen betreiben: Woher kommen wir als Branche? Wohin gehen wir? Und wie können wir den Menschen auf der ganzen Welt dienen?

Zuzana Yalcin ist nicht nur im AVIXA Women’s Council DACH aktiv, sondern seit kurzem auch Mitglied bei Women of Digital Signage und des DSE Advisory Boards. Sie hofft, durch ihr Engagement die Branche voranzubringen, aber auch andere junge Frauen für die AV- und Digital Signage-Industrie zu gewinnen.

Bild Zuzana Yalcin
Marketing Manager
easescreen

Quelle easescreen Digital Signage Solution

Basketballprofi übernimmt Fitness-Spiegel-Company VAHA

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VADIM FEDOTOV

VADIM FEDOTOV BAUT MIT SEINER FIRMA BIONIQ GLOBALE GESUNDHEITSPLATTFORM

Er ist einer der führenden Gesundheitsvisionäre der Welt, der Münchener Ex- Basketballnationalspieler Vadim Fedotov. 2019 gründete er bioniq, machte innerhalb von nur drei Jahren das Unternehmen zum weltweit führenden Hersteller von personalisierten Nahrungsergänzungsmitteln. Jetzt sein nächster Scoop: die Übernahme von Europas innovativsten interaktiven Fitnessspiegel für zu Hause, VAHA.

„Gemeinsam ist es unser Ziel, Menschen auf der ganzen Welt mit der Kombination aus personalisiertem Heimtraining und maßgeschneiderter Nahrungsergänzung zu unterstützen, zu motivieren und aufzuklären, um ein möglichst erfülltes und gesundes Leben zu führen. Gesundheit hat viele entscheidende Faktoren, einer der wichtigsten ist die tägliche Aktivität, und so sind wir unglaublich stolz darauf, VAHA auf der globalen Plattform von bioniq willkommen zu heißen“, so Vadim Fedotov.

Mit der Übernahme von VAHA setzt bioniq seinen Expansionskurs fort, stärkt seine Position als innovative Gesundheitsplattform in Europa und im Nahen Osten. Derzeit ist bioniq in acht Ländern in der EMEA-Region vertreten und plant, bis Ende 2023, in vier weitere Länder zu expandieren, darunter auch in die USA.

Mit der Übernahme wird VAHA jetzt Teil der globalen Gesundheitsplattform von bioniq und erweitert sein Angebot an maßgeschneiderten Gesundheits- und Wellness-Dienstleistungen.

PERSONALISIERTES HEIMTRAINING UND MASSGESCHNEIDERTE NAHRUNGSERGÄNZUNG SIND DIE ZUKUNFT

bioniq hat derzeit mehr als 30.000 Mitglieder und bietet einen echten 360°-Ansatz für die Gesundheit. Wie das funktioniert? Jedes Mitglied checkt zunächst seinen Nährstoffhaushalt mittels eines 50-Parameter-Bluttests und einem persönlichen Fragebogen. Individuell werden dann für jedes Mitglied von Ärzten und Ernährungswissenschaftlern exklusiv Nährstoffe zusammengestellt und diese direkt nach Hause versendet. Via App analysieren Ernährungswissenschaftler die Fortschritte kontinuierlich, stehen als Coach jedem Mitglied beratend zur Seite.

„Ich habe mich als Profisportler oft schlapp und müde gefühlt, aber kein Arzt konnte mir helfen. Bis ich darauf kam, dass mir bestimmte Nährstoffe fehlen und diese ergänzt habe. Deswegen habe ich bioniq gegründet, um allen Menschen jetzt den Zugang zu maßgeschneiderter Gesundheitsoptimierung zu ermöglichen“, sagt Fedotov, der bis 2005 in der deutschen Basketball-Nationalmannschaft aktiv war und in den USA für die Buffallo Bulls in der NCAA spielte.

Die Nahrungsergänzungsmittel von bioniq werden in der Schweiz hergestellt und in einer Apotheke abgefüllt.

bioniq arbeitet seit Jahren mit renommierten Einrichtungen wie zum Beispiel dem Gesundheitsressort Lanserhof am Tegernsee zusammen. Auch die Ärzte im renommierten Londoner “Kings’s College Hospital “und der „London Global Practice“ arbeiten mit bioniq.

Aufgrund von mehr als 11 Jahren Forschung, 30 Patenten, Universitätsstudien (u. a. an der Universität Turin und der TU München) und internationalen medizinischen Veröffentlichungen sowie einer proprietären Datenbank mit über 3 Millionen biochemischen Markern setzen auch internationale Profisportler und der UFC- Verband auf bioniq-Produkte.

Führende globale VC-Fonds wie HV Capital, Rocket Internet, Porsche Ventures, Unbound Ventures und TQ Ventures unterstützen die Mission von bioniq.

„Mit VAHA, dem interaktiven Fitness-Spiegel mit über 2000 Live- und On-Demand- Fitnesskursen, können bioniq-Mitglieder zukünftig ihre maßgeschneiderte Gesundheitsoptimierung jetzt perfekt fortsetzen“, sagt Fedotov.

Die Übernahme markiert einen wichtigen Meilenstein in der Mission des Unternehmens, die globale Gesundheit bis 2025 zu verbessern, wie bioniq-CEO Vadim Fedotov sagt: „Dies ist ein Blick in die Zukunft der personalisierten Gesundheit in Form von maßgeschneiderten Wellness-Lösungen und Fitness für zu Hause, die durch Daten und Innovation angetrieben werden.“

VAHA-Gründerin Valerie Bures bleibt als Board-Member und Share-Holder weiter in der neuen Company. Mitgründer Calin Popescu fungiert weiterhin als CTO, auch in der neuen Company.

Popescu: „Durch die Kombination von personalisiertem Fitnesstraining zu Hause mit maßgeschneiderten Nahrungsergänzungsmitteln schaffen wir jetzt eine unglaubliche globale Gesundheitsplattform, um kontinuierlich Innovationen und lebensverändernde Produkte zu entwickeln.“

Jeder Körper ist anders – die Zukunft der maßgeschneiderten Gesundheitslösungen liegt in der Fähigkeit, alle Aspekte des Wohlbefindens genau auf die Bedürfnisse des eigenen Körpers individuell abzustimmen, von hochwertiger Ernährung über Nahrungsergänzung bis hin zu Bewegung.

Quelle: etone Motion Analysis GmbH/ VAHA/ bioniq

H2FLY übernimmt Leitung des HEAVEN-Projekts

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H2FLY

H2FLY, das in Stuttgart ansässige Unternehmen, das auf die Entwicklung von Wasserstoff-Brennstoffzellensystemen für Flugzeuge spezialisiert ist, übernimmt die Projektleitung im HEAVEN-Projekt. Die Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, einen auf Hochleistungsbrennstoffzellen und Kryotechnologie basierenden Antriebsstrang zu entwerfen, zu entwickeln und in ein bestehendes Flugzeug zu integrieren sowie anschließend im Flugbetrieb zu testen.

Nachdem H2FLY in der Rolle als Entwicklungsleiter bereits das Brennstoffzellensystem, die Integrationsplattform „HY4“ sowie die Flugzeug-Systemarchitektur samt Steuerung der Brennstoffzellen- und LH2-Tanksysteme verantwortete, leitet das Unternehmen künftig auch das Gesamtprojekt.

In der neuen Rolle koordiniert H2FLY das Projekt sowie die enge Zusammenarbeit zwischen den daran beteiligten Partnern. Das Unternehmen trägt auch die Verantwortung für das Erreichen der Projektziele gegenüber der Europäischen Kommission, die HEAVEN gemeinsam mit Spanien, Frankreich, Deutschland und Slowenien im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ fördert. 

H2FLY übernimmt die Leitung des Projekts, während der aktuellen Integrationsphase des LH2-Tanksystems. Wie das Unternehmen vor wenigen Wochen bekannt gab, wird diese Phase in den kommenden Monaten abgeschlossen. Für Anfang 2023 ist der Beginn einer umfangreichen Testkampagne mit der Integrationsplattform „HY4“ geplant, die dann als erstes Passagierflugzeug der Welt mit Flüssigwasserstoff fliegen wird.

Prof. Dr. Josef Kallo, Mitbegründer und CEO von H2FLY, sagt: „HEAVEN ist ein wegweisendes Projekt, um elementare Entwicklungen im Bereich von Wasserstoff-Antrieben voranzutreiben und damit unserem Ziel der klimaneutralen Luftfahrt einen gewaltigen Schritt näher zu kommen. Umso mehr freut es uns, nun die Gesamtprojektleitung zu übernehmen und damit die sehr gute Zusammenarbeit mit unseren etablierten Partnern noch weiter auszubauen.“

H2FLY übernimmt Leitung des HEAVEN-Projekts

Bild H2FLY – HY4

Quelle H2FLY

Bitkom zum Urteil über verpflichtende Arbeitszeiterfassung

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arbeitszeiterfassung

Berg: „Die Stechuhr passt nicht ins Homeoffice“

Am Wochenende hat das Bundesarbeitsgericht die Begründung zu seinem Urteil vom 13. September vorgelegt, nachdem Arbeitgeber verpflichtet sind, ein System zur Arbeitszeiterfassung einzuführen. Dabei nimmt das Gericht Bezug auf die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 14. Mai 2019 (Rs. C-55/18 CCOO).  Die Bundesregierung will nun zeitnah einen Gesetzentwurf zur Novelle des Arbeitszeit-Gesetzes vorlegen. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg:

„Die Stechuhr passt nicht ins Homeoffice – und sie läuft den Interessen vieler Unternehmen und ihrer Beschäftigten zuwider. Deutschland braucht keine auf die Minute festgelegten 8-Stunden-Schichten, sondern Freiräume für eine selbstbestimmte und flexible Einteilung der Arbeit. Dazu gehört auch, zwischendurch ein privates Telefonat zu führen, zwischendurch Besorgungen zu machen, im Homeoffice für die Kinder da zu sein oder auch mal eine Runde zu joggen.

Sich für solche Aktivitäten jeweils einige Minuten aus einer Arbeitszeiterfassung auszubuchen, hilft niemandem und nervt alle. In vielen Berufen gibt es zudem keine klare Trennlinie zwischen beruflichen und privaten Tätigkeiten, etwa bei der Nutzung sozialer Medien, der Pflege des persönlichen Online-Netzwerks oder thematischen Recherchen. Eine auf Vertrauen und Flexibilität bauende Unternehmenskultur ist unabdingbar, um im internationalen Wettbewerb um Talente erfolgreich sein zu können, gerade in der digitalen Wirtschaft.

Unser Arbeitsrecht orientiert sich noch zu häufig am Bild der Industriearbeit aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts, nicht an der flexiblen Arbeit in unserer heutigen digitalen Welt. Wichtigste Aufgabe bei der Novelle des Arbeitszeit-Gesetzes muss sein, nicht alle Beschäftigten über einen Kamm zu scheren und insbesondere die Vorteile der Vertrauensarbeitszeit weiter nutzbar zu machen, anstatt sie zu erschweren oder gar zu verhindern.

Die Novelle des Arbeitszeit-Gesetzes ist aber auch eine Chance, die von der Realität oft überholten Norm der täglichen Höchstarbeitszeit durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit zu ersetzen. Sie gäbe den Beschäftigten ein deutliches Mehr an Flexibilität. Wer abends um neun noch eine Stunde Arbeit einschiebt, darf am nächsten Morgen um acht sein Diensthandy noch nicht benutzen, dies schließt die aktuelle Arbeitszeitregelung mit ihrer elfstündigen Ruhepause aus.

Der Gesetzgeber hätte hier die Chance, zumindest für Beschäftigte, die das mobile Arbeiten nutzen können, das antiquierte und praxisferne Recht an die Realität unserer digitalen Arbeitswelt anzupassen.“

Bitkom zum Urteil über verpflichtende Arbeitszeiterfassung

Titelfoto: Bild von  Gerd Altmann auf Pixabay

Quelle  Bitkom e.V.

Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden

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entspannung

Entspannung pur mit Waldbaden, Qi Gong und Klangbaden

Der Trend, aktiv in der Natur unterwegs zu sein, ist ungebrochen und hat sich während der Pandemie sogar noch verstärkt. Beim Waldbaden innere Ruhe finden, durch Qi Gong neue Energie sammeln oder mit den Klängen antiker Schalen die eigenen Kräfte bündeln – mit den neuesten Angeboten im Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden auf Teneriffa können Gäste all das umsetzen, während ihres Aufenthaltes zu sich selbst finden und einfach mal abschalten.

Durch Waldbaden die Gesundheit optimieren

Dem Alltagsstress entfliehen und einfach mal wieder die Batterien aufladen: beim neuen Waldbaden-Package des Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden kommen Ruhe suchende Gäste ab sofort bei geführten therapeutischen Spaziergängen auf ihre Kosten.

Bewusstes, langsames Gehen durch den Wald schärft die Sinne und lässt Körper und Geist entspannen. In den letzten 30 Jahren bewiesen zahlreiche Studien die Vorteile des Waldbadens für Körper, Geist und Seele. Die allgemeine Gesundheit wird verbessert, Wohlbefinden und Zufriedenheit erhöhen sich ebenfalls. Beim bewussten Gehen durch den Wald teilt der führende Therapeut sein Wissen über einen gesünderen Lebensstil im Einklang mit der Natur.

Mit Qi Gong die eigene Energie beherrschen

Die antike chinesische Kunst Qi Gong vereint Meditation, Konzentration und Bewegung. Ziel der Bewegungsform ist es, das Energiesystem des Körpers durch Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) zu verstehen, zu nutzen und zu verbessern. „Qi Gong“ bedeutet „Pflege der Lebensenergie“ und umfasst Spiritualität und Gesundheit. Die Kampfkunst basiert auf der Annahme, dass der Körper über ein Energiesystem verfügt und nur optimal funktioniert, solange das System genug „Chi“ (Energie) hat.

Auch wissenschaftlich ist dies fundiert, da lebende Zellen elektrisch aufgeladen sind. Mit dieser Aufladung können Wachstum und Regeneration gefördert werden und Botschaften werden durch Elektrosignale über das Nervensystem durch den Körper geleitet. 

Die Kraft der Vibrationen tibetanischer Klangbäder 

Klangbäder sind eine meditative Erfahrung. Klangfrequenzen helfen dabei, den Körper und die Seele zu entschleunigen und Spannungen zu lösen. Die Klänge werden mit Hilfe von Quarz- oder antiken tibetanischen Schalen, Röhrenglocken, Metallophonen, Aerophonen wie dem Didgeridoo sowie der menschlichen Stimme erzeugt. Die Praktiken wirken sich nachweislich positiv auf die Gesundheit aus, entspannen die Muskeln und bringen die neuronalen Gehirnaktivitäten zurück ins Gleichgewicht. Im Anschluss an die Klangtherapie genießen Buchende eine Massage, die Muskelverspannungen löst, die Blutzirkulation anregt und dadurch Stress reduziert. Die Verbindung zwischen Klangbad und Massage helfen dabei, Ängste zu lindern, das Nervensystem zu entspannen und negative Gedanken aus dem Kopf zu verbannen, während die Verbindung mit dem eigenen Körper wiederhergestellt wird. 

Quelle Bild und Text: Hotel Botánico/ c/o Global Communication Experts GmbH

Von wegen verpönt

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weihnachten

Fast jede:r zweite Deutsche würde sich über ein gebrauchtes Geschenk an Weihnachten freuen

  • Nachhaltig schenken: 42 Prozent der Deutschen freuen sich über Smartphones/Tablets und 54 Prozent über Bücher aus zweiter Hand
  • Keine Scham: GenZ und Millennials wissen vom ersten Leben ihrer Geschenke
  • Bei guter Pflege oder Aufbereitung sieht man einem gebrauchten Geschenk nicht an, dass es bereits eine:n Vorbesitzer:in hatte

An Weihnachten etwas verschenken, das zuvor jemand anderem gehört hat? Davor schrecken bisher noch viele Schenkende zurück. Eine neue Erhebung zeigt jedoch, dass sie das gar nicht müssen. Denn fast jede:r zweite Deutsche (49 Prozent) würde sich über ein Geschenk freuen, das bereits eine:n Vorbesitzer:in hatte. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens YouGov im Auftrag von refurbed, dem Online-Marktplatz für refurbished Elektronik und Produkte aus recycelten Materialien. Knapp 27 Prozent der Befragten sind noch unentschieden, was sie von solch einem Geschenk halten würden, 25 Prozent wiederum lehnen es für sich komplett ab. 

Medien & Elektronik: Über diese Second Hand Geschenke freuen sich die Deutschen

Über alle Altersklassen hinweg freuen sich die meisten Beschenkten über Bücher (54 Prozent) und Smartphones/Tablets (42 Prozent) aus zweiter Hand. Danach folgen gebrauchte Unterhaltungselektronik wie Smart TVs oder Spielekonsolen, Einrichtungsgegenstände wie Dekoartikel oder Möbel (beide 36 Prozent) und Schmuck (28 Prozent). Jede:r Vierte freut sich über Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder Küchengeräte oder über Second Hand Kleidung (jeweils 27 Prozent). Auf dem letzten Rang liegen Spielwaren (16 Prozent). 

Für GenZ und Millennials sind Geschenke aus zweiter Hand kein NoGo

Bereits jede:r Vierte unter 45 Jahren gab an, sogar schon einmal ein Geschenk erhalten zu haben, von dem er oder sie wusste, dass es zuvor jemand anderem gehört hat. Die Dunkelziffer dürfte hier deutlich höher sein, denn sicherlich wissen nicht alle Beschenkten von dem Vorleben ihrer Geschenke. Bei guter Pflege beziehungsweise Wiederaufbereitung sieht man es einem Buch oder Smartphone nicht an, ob es bereits vorher genutzt wurde. Die hohe Zahl an Verbraucher:innen, die davon wissen, zeigt viel eher, dass Gebrauchtes zu verschenken viel Freude auslöst. Für GenZ und Millennials scheint es sogar ein Zeichen an den Beschenkten zu sein, dass man den Werten des Beschenkten entsprechen möchte und nachhaltiger einkauft. Second Hand oder Refurbished ist also längst kein No-Go mehr.

Experten der Kreislaufwirtschaft

In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Online-Plattformen darauf spezialisiert, Produkte aus zweiter Hand qualitativ zu prüfen, aufzubereiten und anschließend weiterzuverkaufen, um so bereits produzierte Güter länger im Kreislauf zu halten. Gerade im Elektronikbereich hat sich das Refurbishment als dritte Kaufkategorie in den letzten Jahren durchgesetzt und erfreut sich immer höherer Beliebtheit. Produkte werden dabei wie neu aufbereitet.

Das schont wertvolle Ressourcen: Ein vollständig erneuertes Smartphone spart im Vergleich zur Neuherstellung beispielsweise im Durchschnitt 70 Prozent CO2-Emissionen ein. Refurbed hat sich als Marktplatz darauf spezialisiert, die Angebote vieler Refurbisher zu sammeln und die Professionalität der Händler genau zu prüfen, um so die hohe Qualität der Geräte sicherzustellen. Und was schenken Sie dieses Jahr: neu, gebraucht oder refurbished?

Methodik:

„Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2071 Personen zwischen dem 08. und 10.11.2022 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.“ 

Quelle PIABO PR GmbH

China überholt bei der Roboterdichte die USA 

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China hat bei der Roboterdichte die weltweite Spitzengruppe erreicht und aufgrund enormer Investitionen in Industrie-Robotik erstmals die Vereinigten Staaten überholt. In der verarbeitenden Industrie stieg die Zahl der operativen Roboter auf 322 Einheiten pro 10.000 Mitarbeiter. Heute rangiert China auf dem fünften Platz weltweit. Die Top 5 automatisiertesten Länder der Welt im verarbeitenden Gewerbe 2021 sind: Südkorea, Singapur, Japan, Deutschland und China. Das sind Ergebnisse aus dem World Robotics 2022 Report der International Federation of Robotics (IFR).

„Die Roboterdichte ist ein Schlüsselindikator dafür, wie sich die Automatisierung in der verarbeitenden Industrie weltweit entwickelt“, sagt Marina Bill, Präsidentin der International Federation of Robotics. „Die durchschnittliche Roboterdichte ist global auf 141 Roboter pro 10.000 Beschäftigte gestiegen – das sind mehr als doppelt so viele Einheiten wie sechs Jahre zuvor. Das schnelle Wachstum in China spiegelt die hohen Investitionen des Landes wider, das Potenzial für weitere Automatisierung bleibt hoch.“

Roboterdichte in den Regionen

Angetrieben von zahlreichen Roboterinstallationen in den vergangenen Jahren stieg die Roboterdichte in Asien seit 2016 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 18 % auf zuletzt 156 Einheiten pro 10.000 Beschäftigte im Jahr 2021. Die Roboterdichte in Europa stieg im selben Zeitraum jährlich um 8 % (CAGR) und erreichte 129 Einheiten. In Nord- und Südamerika lag sie bei 117 Robotern – ein Plus von jährlich 8 % (CAGR).

Top Länder

Die Republik Korea erreichte im Jahr 2021 ein Allzeithoch von 1.000 Industrierobotern pro 10.000 Beschäftigte. Das entspricht mehr als dem Dreifachen der Roboterdichte in China. Das Land ist damit weltweit an erster Stelle. Mit seiner international anerkannten Elektronikindustrie und einem starken Automobilsektor profitiert die koreanische Wirtschaft von zwei großen Kundenbranchen für Industrieroboter.

Singapur rangiert auf dem zweiten Platz mit 670 Robotern pro 10.000 Beschäftigte im Jahr 2021. Die Roboterdichte in Singapur ist seit 2016 jedes Jahr um durchschnittlich 24 % gestiegen.

Mit deutlichem Abstand folgt Japan (399 Roboter pro 10.000 Beschäftigte) auf dem dritten Rang. Die Roboterdichte in Japan hat seit 2016 jedes Jahr um durchschnittlich 6 % zugenommen. Deutschland liegt als größter Robotermarkt in Europa weltweit an vierter Stelle (397 Einheiten).

China ist der mit Abstand am schnellsten wachsende Robotermarkt weltweit. Das Land führt die jährlichen Installationen an und seit 2016 ununterbrochen auch den operativen Roboterbestand.

USA

Die Roboterdichte in den Vereinigten Staaten stieg von 255 Einheiten im Jahr 2020 auf 274 im Jahr 2021. Das Land steht damit aktuell an neunter Stelle weltweit (zuvor Platz sieben) – jetzt Kopf an Kopf mit Chinesisch-Taipeh (276 Einheiten) und hinter Hongkong (304 Einheiten) sowie Schweden (321 Einheiten).

China überholt bei der Roboterdichte die USA

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Die weltweite durchschnittliche Roboterdichte hat sich innerhalb von sechs Jahren mehr als verdoppelt (2015: 69 Einheiten).

Quelle International Federation of Robotics

Alcatel-Lucent Enterprise und CORTEX2 entwickeln Videokonferenzen mit XR-Technologie

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Alcatel-Lucent Enterprise Rainbow unterstützt das Forschungs- und Innovationsprogramm Horizon Europe bei der Entwicklung von Extended Reality-basierten Werkzeugen für die effektive Telekommunikation in Unternehmen

Alcatel-Lucent Enterprise, führender Anbieter von Netzwerk-, Kommunikations- und Cloud-Lösungen, beteiligt sich am Konsortium CORTEX2 (COoperative Real-Time EXperiences with EXtended reality).

Mit künstlicher Intelligenz (KI) und maschinellem Lernen (ML) unterstützt Alcatel-Lucent Enterprise von seinem Hauptsitz in Colombes/ Frankreich das Konsortium CORTEX2 dabei, den Zugang zur Remote-Zusammenarbeit durch XR-Erfahrungen (Extended Reality) der nächsten Generation zu demokratisieren. Davon profitieren sollen zahlreiche Branchen sowie kleine und mittelständische Unternehmen (KMU).

CORTEX2 ist eine mit acht Millionen Euro dotierte Initiative, die von der Europäischen Kommission im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe finanziert wird. Das Konsortium besteht aus zehn Organisationen aus sieben Ländern, die 36 Monate lang zusammenarbeiten werden. Die CORTEX2-Plattform wird von der Alcatel-Lucent-Enterprise-Cloud aus betrieben, die Kommunikationsplattform Rainbow von Alcatel-Lucent Enterprise wiederum dient als Basis für das innovative, auf erweiterter Realität basierende Telekooperationskonzept. Dies soll eine möglichst große Verfügbarkeit und eine schnelle Skalierbarkeit gewährleisten. Die globale Gesundheitskrise hat das Arbeiten aus der Ferne beschleunigt und zu einer verstärkten Nutzung von Videokonferenzen und Plattformen für die Teamarbeit geführt. XR-basierte Tools können die Kommunikation bei der Fernzusammenarbeit verbessern, stellen die meisten Unternehmen aktuell aber vor erhebliche Herausforderungen. 

Die zehn Partnerorganisationen wollen mit ihrer Zusammenarbeit im Rahmen von CORTEX2 die Einführung der XR-Technologie vereinfachen. Im Einzelnen bedeutet das: 

  • Vollständige Unterstützung für Augmented Reality (AR)-Erlebnisse als Erweiterung von Videokonferenzsystemen beim Einsatz heterogener Service-Endgeräte durch eine neuartige Mediation Gateway-Plattform.
  • Ressourceneffiziente Telekonferenz-Tools durch innovative Übertragungsmethoden und automatische Zusammenfassung von gemeinsam genutzten langen Dokumenten.
  • Benutzerfreundliche und leistungsstarke XR-Erlebnisse. Hierbei werden von Umgebungen und Objekten sofort 3D-Rekonstruktionen erstellt sowie erkannte Gesten genutzt, um entsprechender Aktionen in Teammeetings anzustoßen.
  • Verschmelzung von visuellen und akustischen Elementen für eine mehrkanalige semantische Interpretation sowie erweiterte Tools wie virtuelle Gesprächsagenten und automatische Meeting-Zusammenfassung.
  • Vollständige Integration von Internet-of-Things-Geräten (IoT) in XR-Erlebnisse zur Optimierung der Interaktion mit laufenden Systemen und Prozessen.

Die Hälfte des Gesamtbudgets des Projekts ist dafür gedacht, Technologie-Start-ups und KMU zu rekrutieren, die bei der gemeinsamen Entwicklung mitarbeiten sollen. Diese Investition zielt darauf ab, neue Anwendungsfälle zu erschließen, um die Fähigkeiten von CORTEX2 zu demonstrieren und die sozialen Auswirkungen zu bewerten, die mit der Einführung der XR-Technologie in externen und internen Anwendungsfällen verbunden sind. Als Teil seiner Aufgabe wird das Konsortium den generischen CORTEX2-Rahmen Dritten, einschließlich KMU, zur Verfügung stellen, damit diese ihre eigenen Dienste entwickeln können. Die Cloud-basierte Rainbow-Kommunikationsplattform unterstützt als Schlüsselkomponente eine vollständig interaktive XR-basierte Zusammenarbeit. Pilotprojekte sind in den Bereichen industrielle Produktion, Geschäftsbesprechungen und Fernunterricht geplant.  

  • Industrielle Produktion: ein immersives XR-Erlebnis für eine industrielle Fernwartung mit verschiedenen mobilen Geräten in Umgebungen mit begrenzter Bandbreite.
  • Business Meetings: Um Virtual Reality/Augmented Reality angereicherte Besprechungen sollen Teilnehmer aus der Ferne nahtlos einbeziehen und die Produktivität steigern.
  • Technische Remote-Trainings: VR/AR zur effizienten Wissensvermittlung, bei der der Ausbilder aus der Ferne mehreren Teilnehmern komplexe Vorgänge anhand eines immersiven 3D-Modells einer Industrieanlage demonstrieren kann.

„Wir freuen uns sehr, an diesem außergewöhnlichen Projekt teilzunehmen, das den europäischen Nutzern die Erweiterte Realität näherbringt. Mit CORTEX2 werden wir XR-Fähigkeiten durch den Einsatz von VR, AR und KI in den kollaborativen Raum von Rainbow bringen“, so Sylvain Rivier, CORTEX2-Koordinator bei Alcatel-Lucent Enterprise.

Das ultimative Ziel dieser Partnerschaft ist es, Videokonferenzen über die Bildschirm-zu-Bildschirm-Interaktion hinaus auszudehnen und XR-basierte Tools in die Unternehmenskommunikation zu integrieren, um eine nahtlose Zusammenarbeit bei der Remote-Kommunikation zu ermöglichen.

Die Europäische Union fördert das Projekt im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon Europe unter der Fördervereinbarung Nr. 101070192.

Bildquelle: Bild von Brian Penny auf pixabay

Quelle Sympra GmbH (GPRA)

Stilvolle Naturgewalten

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Volcano

Zwei neue Chronographen von Lilienthal Berlin

In zwei neuen Limited Editions von Lilienthal Berlin clasht urbaner Style mit der furiosen Schönheit eines Vulkanausbruchs: Mit lavaartiger Struktur, Metallic-Effekten und im Dunkeln leuchtenden Superluminova- Details wurde das Design der Chronographen Volcano I und II quasi ultrahocherhitzt.

Wenn sich die Natur erhebt, beginnt die Atmosphäre zu knistern und die Erde zu zittern. Feuer bahnt sich seinen Weg nach oben und bringt dabei die härtesten Steine zum Schmelzen. Dann kracht es! Flammen, Lava und Asche fliegen empor! Bei einem Vulkanausbruch zeigt sich die ganze Urgewalt des Planeten – und die Energie dieses Spektakels reflektiert sich im Design der neuen Chronographen Volcano I und II von Lilienthal Berlin.

VULKANISCHE STILELEMENTE

Auf dem Zifferblatt befindet sich eine plastische Struktur, die den Eindruck erweckt, als sei Lava direkt in der Uhr erstarrt. Rote oder orangefarbene Details lassen dazu an heiße Glut erinnern. Die Chrono- graphen-Anzeigen wurden im Sonnenschliff gehalten, der den Eindruck von geschmolzenem Metall erweckt. Superluminova auf den Zeigern und Indizes rundet das Zusammenspiel von Licht und Dunkel perfekt ab.

Unter der vulkanisch anmutenden Oberfläche verbirgt sich hochpräzise Messtechnik: Das verbaute Chronographenwerk vom Schweizer Hersteller Ronda misst die Zeit auf die Zehntelsekunde genau.

KEY FACTS

Die Chronographen Volcano I und II sind jeweils auf 3333 Exemplare limitiert. Jede Uhr hat die Seriennummer auf dem Gehäuseboden graviert. Dazu garantiert ein Zertifikat die Einzigartigkeit. Wie alle Uhren von Lilienthal Berlin sind auch diese beiden Modelle Made in Germany und tragen das Label „Klimaneutrales Produkt“.

Sie sind ab sofort unter www.lilienthal.berlin erhältlich, die Preise liegen, je nach Armbandwahl, bei 479 bis 489 Euro.

Technische Details:

Uhrwerk
Kaliber Gehäusedurchmesser Zifferblatt
Glas Wasserdichtigkeit

Vom Schweizer Hersteller Ronda Chronographenwerk Startech 3540. 42,5 mm
Galvanisiert mit Sonnenschliff Saphirgehärtetes Mineralglas

bis 5 bar wassergeschützt

Quelle Lilienthal Berlin 

Auf die Plätzchen, fertig, los! 

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Rezeptideen

Die weihnachtlichen Rezeptideen von foodspring

Pünktlich zum Start der gemütlichen Adventszeit hat foodspring eine Auswahl besonderer Rezeptideen für Weihnachtsplätzchen kreiert. Mit viel Liebe, gesunden Zutaten, hochwertigen Proteinen und einer großen Portion Vorfreude auf die Festtage sind die Rezepte genau das Richtige für einen gemütlichen Backabend. Idealerweise trommelt man noch Freunde und Familie zusammen, wärmt den Ofen vor und schon ist die Backsaison offiziell eröffnet!

1 Mandel-Pistazienkipferl

Vanillekipferl gehören an Weihnachten einfach dazu und dürfen daher natürlich auch in dieser Sammlung nicht fehlen. Allerdings werden sie, anders als die bekannten Klassiker, mit Mandeln und Pistazien zubereitet. Die Kipferl passen perfekt zu einer Tasse Tee oder heißer Schokolade.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 16 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
130 g Dinkelmehl
90 g gemahlene Mandeln
50 g granuliertes Erythrit
50 g Kokosöl
2 Eiweiß
50 g fein gehackte Pistazien

Zubereitung:
Den Ofen auf 180 °C vorheizen.
Dinkelmehl, gemahlene Mandeln, Erythrit und Kokosöl in eine Küchenmaschine geben und mixen, bis das Kokosöl in die trockenen Zutaten eingearbeitet ist. Das Eiweiß hinzufügen, alles zusammenrühren und dann von Hand in der Schüssel weiterkneten, bis ein feuchter Teig entsteht.
Den Teig zu einem Block rollen und in 16 gleich große Stücke schneiden. Jedes Stück so rollen, dass es ungefähr 12 cm lang ist, und dann in den gehackten Pistazien rollen, sodass sie an der Außenseite haften. Jede Teigrolle in ein U formen und sie dann auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 8-10 Minuten backen, bis die Pistazien anfangen, goldbraun zu werden. Abkühlen lassen und dann bis zu 2 Wochen in einem luftdichten Behälter aufbewahren.

2 Zimtsterne

Auch Zimtsterne sind während der Feiertage kaum wegzudenken. Die Zutatenliste ist recht kurz, aber für gewöhnlich versteckt sich sehr viel Zucker in den kleinen Plätzchen. Mit dem Rezept von foodspring lässt sich der Zucker ganz einfach von der Zutatenliste streichen.

Rezept
Aus dem Teig können zwischen 25-30 Plätzchen gebacken werden.

Zutaten:
2 Eiweiß 50 g Whey Protein Vanille
1 TL Zimt
30 g Kokosblütenzucker (oder Stevia)
100 g Mandeln, gemahlen
100 g Haselnüsse, gemahlen

Zubereitung:
Das Eiweiß zu Eischnee schlagen. Das Whey Protein Pulver dazugeben. Vermengen.
2 gehäufte EL von dem Eischnee entnehmen und kühlstellen.
Nun die restlichen Zutaten zum Eischnee geben und verrühren.
Tipp: Der Teig sollte kaum kleben. Wenn er zu feucht ist, noch etwas mehr von den gemahlenen Nüssen dazugeben.
Den Teig für etwa 30 Minuten in den Kühlschrank stellen.
Den Backofen auf 150 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Den Teig etwa 1 cm dick ausrollen und etwa 25 Sterne ausstechen. Mit dem zurückgelassenen Eischnee bestreichen.
Zimtsterne für etwa 20 Minuten im Ofen backen.
Auf einem Gitter auskühlen lassen.

3 Linzer Plätzchen mit Marmelade

Süße Frucht-Marmelade mit einer herrlichen Zimtnote. Diese zarten Linzer Plätzchen versüßen einem garantiert die Weihnachtszeit. Da kann es schnell auch mal passieren, dass vom Blech nach kurzer Zeit nichts mehr übrig ist.

Rezept
Aus dem Teig können etwa 12 Kekse gebacken werden.

Zutaten:
50 g Whey Protein Vanille
100 g Mandelmehl
1 Zitrone (Zeste)
1 TL Backpulver
50 g Margarine
1 Eigelb
30 ml Milch
35 g Chia Erdbeermarmelade
Für die Erdbeermarmelade:
200 g Erdbeeren, frisch oder gefroren
2 EL Agavendicksaft oder Ahornsirup
2 EL Weiße Chia Samen

Zubereitung:
Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.
Whey Protein Pulver, Mandelmehl, Zitronenzeste, Backpulver in eine Schüssel geben und vermengen.
Margarine, Eigelb und 30 ml Milch dazugeben und mit einem Löffel rühren. Wenn der Teig nicht glatt genug ist, weitere 5-10 ml Milch hinzugeben.
Für die Marmelade die Erdbeeren zusammen mit dem Agavendicksaft in einem Topf für 10 Minuten köcheln lassen. Mit einer Gabel zerdrücken. Die Chia Samen untermengen. Die Marmelade in ein Glas/Gefäß füllen und abkühlen lassen.
Je 1 EL aus dem Teig nehmen. Mit der Hand eine Kugel formen auf ein Backblech legen.
Mit einem Löffel oder Daumen eine Kuhle in die Mitte des Keks formen. Etwas Erdbeermarmelade hineingeben.
Die Kekse für etwa 10 Minuten leicht braun backen. Danach auskühlen lassen.

foodspring wünscht viel Spaß beim Backen, einen guten Appetit und schöne Feiertage! 🎄

Quelle STUDIO BRANDFORMANCE