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McKinsey-Studie: Europäische Fintechs haben trotz Herausforderungen enormes Wachstumspotenzial

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Fintechs stärken Innovationskraft des europäischen Finanzsektors

Trotz der Eintrübung des makroökonomischen Umfelds sind europäische Fintechs inzwischen ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In den sieben größten europäischen Volkswirtschaften befindet sich mindestens ein Fintech unter den fünf wertvollsten Banken. Insgesamt haben junge Finanztechnologieunternehmen in Europa rund 134.000 neue Arbeitsplätze geschaffen. Gleichzeitig bestehen große Unterschiede zwischen den verschiedenen Ländern. Während das britische und das schwedische Ökosystem mit Blick auf Gründungsquote sowie Investitionen besonders gut funktionieren, landen beispielsweise Deutschland, Frankreich oder Spanien nur im Mittelfeld.

Die Fintech-Ökosysteme vieler osteuropäischer Länder liegen nochmals dahinter. Das zeigt: In vielen europäischen Fintech-Ökosystemen steckt noch erhebliches Potenzial. Würden die unteren zwei Drittel der Ökosysteme in Europa zum oberen Drittel und das obere Drittel zum Vereinigten Königreich aufschließen, könnte das den europäischen Fintech-Sektor erheblich stärken.

Die Zahl der Fintech-Arbeitsplätze in Europa würde sich fast verdreifachen und auf rund 364.000 steigen. Das mögliche Investitionsvolumen könnte sich mehr als verdoppeln, was zusätzlichen Investitionen von 84 Mrd. Euro entspräche. Zudem würde die kumulierte Bewertung des europäischen Fintech-Sektors um den Faktor 2,3 wachsen und wäre damit fast doppelt so hoch wie die Marktkapitalisierung der zehn größten europäischen Banken, die derzeit insgesamt rund 516 Mrd. Euro beträgt.

Dies geht aus einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung McKinsey & Company mit dem Titel „Europe’s fintech opportunity“ hervor. „Während nahezu alle Fintechs mit dem aktuellen Umfeld zu kämpfen haben, gibt es auch Gewinner, die ihren Marktanteil steigern und von der Konsolidierung profitieren. Wer ausreichend Funding hat und schnell ein nachhaltiges Geschäftsmodell aufbauen kann, wird langfristig wettbewerbsfähig sein und den Markt verändern“, sagt Max Flötotto, Senior Partner und Co-Leiter der europäischen Fintech Practice von McKinsey sowie Co-Autor der Studie.

Fintechs stärken Innovationskraft und Wachstum der Finanzbranche

Fintechs liefern der Studie zufolge wichtige Impulse für Innovationskraft und Wachstum der Finanzbranche, indem sie neue Ertragsquellen erschließen sowie etablierte Angebote und Prozesse infrage stellen. So bringen etwa Fintechs ihre Produkte und Dienstleistungen im Schnitt in zwei bis sechs Monaten und damit viel schneller auf den Markt als etablierte Banken, die für die Markteinführung durchschnittlich zwischen 12 und 18 Monaten benötigen.

Fintechs greifen neue Trends und Technologien häufig auch wesentlich früher als Banken auf und können so als Indikator dienen, welche Innovationen erfolgreich sind. Viele führende europäische Banken kooperieren deshalb mit Fintechs oder beteiligen sich an ihnen. Dabei können die Fintech-Ökosysteme laut Studie von starken Banken im jeweiligen Markt profitieren. Andererseits können starke Fintech-Ökosysteme auch in weniger entwickelten Bankenmärkten zu finden sein. „Fintechs sind ein Glücksfall für den europäischen Finanzsektor. Unternehmen und Banken, die mit ihnen zusammenarbeiten, profitieren von ihrem Kundenfokus. Gleichzeitig fordern sie als Wettbewerber die etablierten Akteure heraus und sorgen für Innovationsdruck“, sagt Max Flötotto.

Aufholjagd nur möglich, wenn Akteure zusammenarbeiten

Für die Leistungsfähigkeit eines Fintech-Ökosystems spielt insbesondere die Verfügbarkeit von Wachstumskapital eine entscheidende Rolle. Hier liegt Deutschland beispielsweise hinter Ländern wie den Niederlanden, Frankreich oder dem Vereinigten Königreich, das den europäischen Markt mit einem Gesamtvolumen von rund 1,3 Mrd. Euro für die Frühphasenfinanzierung (Seed und Serie A) und 8,3 Mrd. Euro (Serie B+) für die Spätphasenfinanzierung im Jahr 2021 anführt.

Um den Rückstand der Fintech-Ökosysteme zur europäischen Spitze aufzuholen, sind eine programmatische Agenda und kontinuierliches Engagement aller Akteure erforderlich. „Eine zentrale Herausforderung für viele Fintechs ist die Skalierung ihrer Geschäftsmodelle“, sagt André Jerenz, Partner bei McKinsey und Co-Autor der Studie. „Um die europäischen Fintech-Ökosysteme zu stärken und die Gründungsaktivität sowie das Wachstum der Fintechs über die Ländergrenzen hinweg zu fördern , müssen alle Stakeholder – Investoren, etablierte Banken, Politik, Regulierungsbehörden und die Fintechs selbst – aktiv zusammenarbeiten.“ Dabei sind der Studie zufolge sechs Bereiche besonders wichtig:

Die Harmonisierung der Marktstrukturen innerhalb der Europäischen Union: In der Europäischen Union findet bereits eine Vereinfachung und Harmonisierung der fragmentierten Regulierung statt, wodurch Fintechs ihre Geschäftsmodelle leichter skalieren und sich stärker auf regional unterschiedliche Kundenbedürfnisse konzentrieren können. Diese Harmonisierung muss weitergehen, damit es für Fintechs leichter wird, auch Kund:innen außerhalb ihres Heimatmarkts zu bedienen.

Eine breitere und europäische Investorenbasis: Europäische Fintechs brauchen über alle Entwicklungsphasen hinweg einen besseren Zugang zu lokalen Finanzierungen, die weniger von der Volatilität internationaler Märkte und geopolitischen Entwicklungen abhängig sind. Darüber hinaus könnte nachhaltiges Wachstum durch ein effektives Netzwerk, das über Wachstumskapital hinausgeht und etwa den Zugang zu Berater- oder Expert:innen umfasst, gestärkt werden. Zudem spielen Politik und Regulierungsbehörden eine wichtige Rolle für die Gestaltung des Zugangs institutioneller Investoren zu Wachstumsinvestitionen.

Eine innovativ denkende Regulierung: Der regulatorische Rahmen muss Innovationen ermöglichen und den Fintechs die Voraussetzungen bieten, um im nationalen und internationalen Wettbewerb zu bestehen und gleichzeitig Stabilität gewährleisten. Dabei müssen sowohl Anleger:innen als auch Kund:innen geschützt werden. Fintechs können aktiv dazu beitragen, die Regulierungsbehörden noch stärker für den gesellschaftlichen Nutzen ihrer Produkte und Dienstleistungen zu sensibilisieren. Darüber hinaus können Fintechs ihre Kundenorientierung nutzen, um regulatorische Anforderungen nutzerfreundlich umzusetzen.

Die Entwicklung zu einem Magneten für Talente aus aller Welt: Europäische Fintechs müssen im Wettbewerb um Talente aus aller Welt mit den globalen Tech-Hubs mithalten können. Fintechs können ihren Teil zum Erfolg beitragen, indem sie attraktive Arbeitsplätze mit hervorragenden Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Sie können eine moderne Arbeitskultur schaffen, die auf eine Vielfalt von Hintergründen und Anforderungen eingeht.

Ein europäisches Netzwerk, das es Fintechs ermöglicht, grenzüberschreitend erfolgreich zu sein: Fintechs können noch fundiertere Entscheidungen über ihre Internationalisierung treffen, wenn alle Akteure – von Investoren über etablierte Banken bis hin zu staatlichen Akteuren und Aufsichtsbehörden – ihr Knowhow über die verschiedenen Märkte in einem zentralen Knotenpunkt bündeln. Mit der Einrichtung von „Startup-Zentren“ könnten zentrale Anlaufstellen geschaffen werden, an denen Fintechs und andere Startups beraten werden. Eine europäische Institution wie das Enterprise Europe Network könnte als mögliche zentrale Anlaufstelle hierfür dienen.

Eine größere Auswahl und ein besserer Zugang für Verbraucher:innen: Fintechs müssen den Verbraucher:innen ein noch breiteres Spektrum an Produkten und Dienstleistungen bieten sowie unkomplizierte Anbieterwechsel ermöglichen. Wenn Fintechs den gleichen Schwerpunkt auf Produktsicherheit und -stabilität legen wie auf das Kundenerlebnis, können sie möglicherweise einige regulatorische Herausforderungen von vornherein vermeiden. Etablierte Banken haben die Möglichkeit, mit Fintechs zusammenzuarbeiten, um innovative B2C- und B2B-Angebote voranzutreiben. Solche Partnerschaften fördern auch das Vertrauen der Kund:innen in Fintechs und neue digitale Geschäftsmodelle.

Quelle Bild und Text: McKinsey & Company, Inc.

NUMA Group eröffnet mit „NUMA Arc“ weitere Boutique- Apartments im ehemaligen Hotel „Angleterre“ in Berliner Toplage

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numa arc

Die NUMA Group (https://partner.numastays.com), der führende europäische digitale Betreiber von Boutique-Apartments und Technologieentwickler, eröffnet ein weiteres Haus in Berlin und betreibt damit in Deutschlands Hauptstadt bereits sieben Objekte mit insgesamt 503 Einheiten.

Mit dem „NUMA Arc“ startet das Unternehmen das derzeit größte im Betrieb befindliche Boutique-Apartment-Haus im Portfolio mit 158 Apartments in sieben unterschiedlichen Kategorien.

Mit dem Objekt hat sich NUMA erneut ein Gebäude in Berliner Bestlage gesichert. Die ikonische Immobilie befindet sich in der Friedrichstraße 31, fußläufig zu bekannten Sehenswürdigkeiten wie dem Gendarmenmarkt, dem Checkpoint Charlie, der Berlinischen Galerie und dem Jüdischen Museum. Das Gebäude wurde im Jahr 1891 errichtet und im

Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt. Die Neorenaissance-Fassade mit ihren Giebeln, Türmchen, Erkern und steinernem Gargoyle von Gustav Knoblauch blieb allerdings erhalten und prägt immer noch das Stadtbild. Ab dem Jahr 2004 befand sich hinter der Fassade in einem Neubau das 4-Sterne-Hotel „Angleterre“.

„Mit dem ,NUMA Arc‘ bekommt Berlin ein weiteres zeitgemäßes Boutique-Apartment-Haus für moderne Reisende“, erläutert Dimitri Chandogin, Geschäftsführer der NUMA Group. „Berlin ist einer der führenden Touristenhotspots Europas und bietet außergewöhnliche Perspektiven für das NUMA-Konzept. Wir sehen in den Metropolen teilweise ein Nachfrage- Angebots-Vakuum von bis zu 60 Prozent“, führt Chandogin weiter aus. Die Eigentümer des ehemaligen Hotels ,Angleterre‘ haben diese Marktlücke und das steigende Interesse an der Assetklasse der Boutique-Apartments gegenüber klassischen Hotels erkannt.

Sie sind mit NUMA den Schritt einer umfassenden Neuausrichtung des Unterkunftsangebots gegangen, die sich auch gestalterisch auf die neuen Apartments ausgewirkt hat. So ist es uns gelungen, mit neuem Design ein Zuhause-Gefühl mit komfortablem Online-Check-in und – Check-out via Smartphone, Mini-Küchen und Work Desks mit schnellem Wi-Fi, ideal auch für längere Aufenthalte, zu schaffen“, ergänzt Dimitri Chandogin.

Quelle ease PR

So hört sich Zukunft an

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Future Dimensions
Future Dimensions – der neue Feature Podcast von Mercedes-Benz 2022.Die erste Staffel mit vier Episoden stellt mutige Zukunftsvisionen in den Mittelpunkt, die Unternehmen und Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten bewegen werden.

Mercedes-Benz startet den Feature-Podcast „Future Dimensions“

Mit dem neuen Audioformat „Future Dimensions“ führt Mercedes-Benz den erfolgreichen Podcast “Let’s Talk Mercedes” in die Zukunft. Die erste Staffel mit vier Episoden stellt mutige Zukunftsvisionen in den Mittelpunkt, die Unternehmen und Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten bewegen werden. Heute geht die erste Folge online, die sich mit der Frage beschäftigt, ob Luxus nachhaltig sein kann.

Im neuen Feature-Podcast „Future Dimensions“ entführt Gastgeberin Ricardia Bramley die Hörer in jeder Episode zunächst in fiktive, als Hörspiel aufbereitete Zukunftsszenarien – wahr gewordene Utopien, die heute vielleicht noch unvorstellbar scheinen. Im weiteren Verlauf widmet sich die erfahrene Podcasterin der entscheidenden Frage, die im Mittelpunkt jeder Folge steht: Was muss geschehen, um diese Visionen zu verwirklichen?

Auf der Suche nach Antworten beleuchtet die Moderatorin Megatrends, präsentiert spannende Fakten und setzt beides in Zusammenhang – mit viel Charme, einer Prise Humor aber auch durchaus kritischem Blick. Zudem kommen internationale Themenexpertinnen und –experten mit unterschiedlichen Positionen und Sichtweisen zu Wort.

Das Themenspektrum von „Future Dimensions” verknüpft die automobile Branche mit diversen Lebenswelten und reicht von nachhaltigem Luxus über die Zukunft des Reisens und das Potenzial innovativer Materialien bis zur Frage, wie sich Fiktion und Realität immer wieder gegenseitig beflügeln. Damit spricht das neue Audioformat nicht nur Journalisten aus den Bereichen Automobil und Lifestyle sowie Kunden und Stakeholder von Mercedes-Benz an, sondern ebenso Hörer aus der breiten Gesellschaft, die sich für Trends und die Zukunft interessieren.

„Eine akustische Bühne für mutige Visionen“

„Wenn es um die Zukunft geht, verfolgen wir bei Mercedes-Benz das Ziel, nicht nur mitzugestalten, sondern aktiv voranzugehen und zu inspirieren“, erklärt Bettina Fetzer, Leiterin Kommunikation und Marketing Mercedes-Benz AG. „Um möglichst viele Menschen auf diese Reise mitzunehmen, wollen wir nicht nur Kunden und Fans der Marke vermitteln, was diese Zukunft bereithält, sondern auch denen, die bislang keine Berührungspunkte mit Mercedes-Benz haben. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, mit dem Podcast ‚Future Dimensions‘ eine Bühne für inspirierendes Storytelling und mutige Visionen besonderer Vordenker zu schaffen. Denn wir bestimmen heute, wie unsere Zukunft aussehen wird.“

Für diese Mission geht Mercedes-Benz Bettina Fetzer zufolge auch in der Redaktion und Produktion den nächsten Schritt: „Die große Stärke am Medium Podcast sind die Bilder, die das Format im Kopf des Zuhörers entstehen lassen kann. Deshalb setzt Mercedes-Benz bei ‚Future Dimensions‘ gezielt auf hörspielartige Passagen und unterstützt Gesagtes mit eindrücklichen Soundwelten.“

Premieren-Episode ab sofort verfügbar: Luxus und Nachhaltigkeit – (k)ein Widerspruch?

Wie können Luxus und Nachhaltigkeit Hand in Hand gehen? Anhand dieser Frage skizziert die erste Episode eine Zukunft, in der die Menschheit verantwortungsvoll mit Ressourcen umgeht, Luxusprodukte nachhaltig und umweltschonend produziert und konsumiert. Am Beispiel der Modebranche erläutert das Format, wie Wandel sich bereits vielerorts manifestiert – und zeigt auf, warum sich künftig jedes Luxusunternehmen der Nachhaltigkeitsthematik widmen muss. Was Luxus heute ausmacht, klärt Gastgeberin Ricardia Bramley mit dem Luxusexperten Antonio Paraiso und der Wissenschaftlerin Dr. Wided Batat.

Gemeinsam mit der Modeschöpferin Sofia Ilmonen und Dounia Wone von Vestiaire Collective, einer Plattform für Luxusmode aus zweiter Hand, zeigt Bramley auf, inwieweit die Modebranche schon heute nachhaltiger wird. Abschließend ergründet sie im Dialog mit dem Markenberater Dr. Benjamin Berghaus und der Zukunftsforscherin Daria Krivonos, wie sich der Konsum von Luxusgütern verändert hat und welche Megatrends derzeit die gesamte Luxusbranche erfassen. Die Episode ist von heute an verfügbar.

In der zweiten Episode, die am 10. November 2022 erscheint, widmet sich der Feature-Podcast der Zukunft des Reisens. Während sich Philosophin Emily Thomas der Faszination für das Reisen aus emotionaler Perspektive nähert, schaut Ricardia Bramley über den westlichen Tellerrand: Gemeinsam mit dem Asien- und Digitalexperten Arnold Ma klärt sie, welche aktuellen und kommenden Reisetrends insbesondere die chinesische Bevölkerung bewegen und bewegen werden. Gemeinsam mit Futurologe Bugge Holm Hansen geht der Blick schließlich in die ferne Zukunft – und fällt auf eine Vision, in der die Menschheit nicht mehr nur auf ihrem Heimatplaneten reist, sondern auch auf dem Mars Urlaub macht.

Die beiden finalen Episoden nehmen die Hörer mit in Welten, in denen Materialinnovationen unseren Alltag grundlegend verändern und in der Science-Fiction zum Vorbild für echte Technologien wird.

Verfügbar sind die englischsprachigen Episoden von „Future Dimensions“ auf den Streamingdiensten Spotify, Apple Podcasts, Deezer sowie der Kommunikationsplattform Mercedes me media. In einem eigenen Podcast‑Special stellt Mercedes-Benz darüber hinaus vertiefende Inhalte zu den Themen der einzelnen Folgen zur Verfügung. Über den Twitter-Kanal @MB_Press sowie die LinkedIn-Präsenz Mercedes-Benz AG bleiben die Hörer stets informiert über neue Folgen.

Bild Future Dimensions – der neue Feature Podcast von Mercedes-Benz 2022.Die erste Staffel mit vier Episoden stellt mutige Zukunftsvisionen in den Mittelpunkt, die Unternehmen und Gesellschaft in den kommenden Jahrzehnten bewegen werden.

Quelle Bild und Text:Mercedes-Benz AG

FinCompare und Uncapped: schneller Zugang zu Liquidität für Online-Unternehmen durch umsatzbasierte Finanzierung

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FinCompare erweitert mit der umsatzbasieten Finanzierung sein Portfolio um innovative, alternative Finanzierungslösungen

Leichterer Zugang zu Wachstumskapital für Online-Unternehmen: FinCompare, eine der führenden Finanzierungsplattformen für KMU und Uncapped, der Finanzierungsspezialist für Online-Geschäftsmodelle, starten ab sofort eine Kooperation im Bereich umsatzbasierter Finanzierung. Diese innovative Art der Kapitalbeschaffung sichert Wachstumsunternehmen Liquidität ohne Eigenkapital abzugeben oder Zinsen zahlen zu müssen.

Uncapped nimmt für die Bereitstellung des Kapitals lediglich eine Pauschalgebühr, die über einen im Vorhinein festgelegten Prozentsatz der monatlichen Umsätze zurückgezahlt wird. Uncapped wird nun erster Anbieter bei FinCompare im Bereich umsatzbasierter Finanzierung – damit festigt FinCompare seinen Anspruch als umfassende Anlaufstation für alle Arten von KMU-Finanzierungen.

Uncapped bietet Zugang zu Finanzierungen zwischen 100.000 und zehn Millionen Euro und richtet sich an Gründer von Online-Unternehmen, die ihr Wachstum beschleunigen möchten. Zu den potenziellen Kunden gehören beispielsweise E-Commerce-Firmen sowie Anbieter von Abo-Modellen, Mobil-Applikationen und Software as a Service-Modellen. Das bereitgestellte Kapital wird dann inklusive einer Pauschalgebühr über eine monatliche Umsatzbeteiligung zurückgezahlt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Gründer:innen müssen keine Verwässerung der Geschäftsanteile wie bei einer Kapitalerhöhung hinnehmen, es fallen bei Uncapped keine Zinsen, sondern nur eine Pauschalgebühr an und die Kreditentscheidung dauert nur maximal 24 Stunden. Zudem sind die Gesamtkosten für die Kapitalbereitstellung von Anfang an klar.

“Innovative Geschäftsmodelle brauchen auch manchmal neue Wege zur Liquiditätsbereitstellung. Wir verstehen uns als Partner des Mittelstands und viele Online-Unternehmen, die sich in den vergangenen Jahren etabliert haben, sind der ‘neue Mittelstand’. Wir freuen uns daher unseren Kund:innen mit Uncapped einen neuen Finanzierer gewonnen zu haben, der unser Portfolio der alternativen Finanzierungslösungen perfekt ergänzt”, erklärt Timm Wege, Chief Operating Officer (COO) bei FinCompare.

Breiter Marktüberblick – jetzt auch mit umsatzbasierter Finanzierung

FinCompare hat als eine der führenden Finanzierungsplattformen für den Mittelstand mehr als 250 Anbieter von Kredit über Factoring, Leasing bis hin zu Waren- und Einkaufsfinanzierungen und bietet auf der Webseite einen breiten Marktüberblick über die Finanzierungsmöglichkeiten. KMU können so zielgenau die passende Finanzierung finden und vergleichen.

Dabei unterstützen die Berater:innen von FinCompare die KMU auf dem gesamten Weg bis hin zum Finanzierungsabschluss. Mit Uncapped kommt nun ein neuer Finanzierer hinzu und in der Praxis sieht die Kooperation folgendermaßen aus: FinCompare prüft vorab, ob ein Unternehmen zu Uncapped passen könnte. Falls ja, wird dieser über FinCompare für Uncapped freigeschaltet.

Nach Erstprüfung des Unternehmens und der Unterlagen kommt es dann zu einem Erstgespräch von Uncapped mit der Kundin oder dem Kunden. Ab diesem Zeitpunkt übernimmt Uncapped dann den Prozess und begleitet das Unternehmen bis zum erfolgreichen Abschluss der umsatzbasierten Finanzierung. 

“Wir freuen uns sehr über die Partnerschaft, für ein junges Unternehmen wie Uncapped ist das Ziel vorrangig, im Markt bekannt zu werden und Vertrauen aufzubauen. FinCompare ist die führenden Adresse für innovative KMU-Finanzierung und die Kooperation hilft uns, mehr Unternehmer:innen von der Lösung der umsatzbasierten Finanzierung zu überzeugen.

Wir sind der erste Anbieter aus diesem Segment bei FinCompare und wir können so einem substanziellen Kundensegment von FinCompare eine neue Option für Wachstumskapital bieten”, erklärt Piotr Pisarz, CEO von Uncapped.

Uncapped wurde 2019 in London gegründet und hat aktuell über 70 Mitarbeiter und bereits einige hundert Millionen Euro an Wachstumskapital ausgezahlt. 

Bild Timm Wege

Quelle FinCompare GmbH

Eckpunktepapier der Bundesregierung zur Cannabis-Legalisierung im Kabinett beschlossen

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Sanity Group begrüßt Teile des offiziellen Eckpunktepapiers zur Cannabis-Legalisierung, sieht aber noch Verbesserungspotenzial 

Gestern wurde das offizielle Eckpunktepapier der Bundesregierung zur kontrollierten Abgabe von Cannabis an Erwachsene zu Genusszwecken vorgestellt, nachdem vergangene Woche bereits erste Details aus einem internen, nicht abgestimmten Entwurf öffentlich wurden. Die nun finale und überarbeitete Fassung enthält aus Sicht der Sanity Group, eines der führenden Cannabis-Unternehmen in Deutschland, interessante Ansätze und richtungsweisende Inhalte, einige Punkte sieht das Berliner Unternehmen hingegen kritisch. 

„Wir freuen uns sehr, dass die Bundesregierung die geplante kontrollierte Abgabe von Cannabis zu Genusszwecken an Erwachsene aktiv vorantreibt. Das heute im Kabinett beschlossene Eckpunktepapier ist ein erster Aufschlag, den es im Laufe des parlamentarischen Prozesses zu verfeinern gilt. Viele der Eckpunkte entsprechen unseren Erwartungen, wie zum Beispiel der Wegfall einer THC-Obergrenze, strenge Alterskontrollen bei der Abgabe in lizenzierten Geschäften und die Streichung von Cannabis aus dem Betäubungsmittelgesetz.

Andere Punkte wie ein generelles Werbeverbot, kein Versandhandel und fehlende Importmöglichkeiten aus anderen Ländern sind aus unserer Sicht nicht sinnvoll, gerade im Hinblick auf die Bekämpfung des illegalen Markts und um den Marktbedarf zu decken“, sagt Finn Hänsel, Gründer und CEO des Berliner Cannabis-Unternehmens Sanity Group.

Abgabestellen mit strengem Jugendschutz sinnvoll, ohne Versandhandel und Edibles wird jedoch das Ziel verfehlt, den illegalen Markt zurückzudrängen

Im Detail begrüßt das Unternehmen ausdrücklich, dass Cannabis rechtlich künftig nicht mehr als Betäubungsmittel eingestuft werden soll; eine gleichzeitige regulatorische Anpassung von Medizinalcannabis und Nutzhanf wäre aus Sicht der Sanity Group jedoch ebenfalls notwendig, da die Legalisierung von Genusscannabis massive Auswirkungen auch auf diese beiden Bereiche haben dürfte.

Mit den weiterhin bestehenden Hürden der Kostenerstattung für medizinisches Cannabis besteht insbesondere die Gefahr, dass sich Patient:innen mit Genusscannabis ohne ärztliche Beratung selbst therapieren. 

Die Abgabe in lizenzierten Fachgeschäften, und ggf. Apotheken, sowie den Vorschlag, Fachgeschäfte mit Konsummöglichkeiten zu prüfen, in denen eine fachliche Betreuung und Beratung sichergestellt werden kann, sieht das Unternehmen positiv. Die strikte Alterskontrolle bei allen Abgabestellen begrüßt die Sanity Group ebenso wie die Verpflichtung der Erbringung eines Sachkundenachweises sowie den Nachweis spezifischer Beratungs- und Präventionskenntnisse, außerdem die Benennung einer Ansprechperson für Jugendschutz pro Verkaufsstelle. Die dargestellten Ansätze zu Prävention und zur Sicherung des Jugendschutzes unterstützt man ebenfalls in Gänze.

„Leider ist ein Versandhandel im aktualisierten Eckpunktepapier zunächst nicht mehr vorgesehen. Gerade dieser kann jedoch einen großen Beitrag zur Verdrängung des illegalen Markts leisten, da nur damit auch ländliche Regionen bedient werden können“, so Sanity-Group-Gründer Finn Hänsel, der sich auch eine breite Produktvielfalt wünscht – die Regierung möchte laut Eckpunktepapier Darreichungsformen zum Rauchen, Inhalieren, zur nasalen und oralen Aufnahme in Form von Kapseln, Sprays und Tropfen erlauben. Edibles sollen zunächst nicht erlaubt werden. „Durch die Einschränkung der Darreichungsformen gibt man dem illegalen Markt ein Einfallstor, zukünftig vermehrt Edibles anzubieten“, gibt Hänsel zu bedenken.

Erfreut zeigt sich der Unternehmer darüber, dass eine mögliche THC-Obergrenze nicht angedacht ist: „Eine Begrenzung des THC-Gehalts hätte dazu geführt, dass der illegale Markt auch weiterhin mit hochprozentigen THC-Produkten floriert und viele Konsument:innen gar nicht erst vom illegalen auf den legalen Markt wechseln werden. Eine Begrenzung wäre daher kontraproduktiv gewesen.“

Die Straffreiheit für den Erwerb und den Besitz von Genusscannabis zum Eigenkonsum im privaten und im öffentlichen Raum, unabhängig vom konkreten THC-Gehalt und Herkunft, begrüßt sein Unternehmen ebenso wie die Möglichkeit des Eigenanbaus für Privatpersonen und die Einstellung laufender Ermittlungs- und Strafverfahren, das sei ein „richtiges und wichtiges Signal”.

Fehlende Importmöglichkeiten und Werbeverbot große Schwachstellen des Konzepts

Die Sanity Group begrüßt außerdem, dass der Anbau in Gewächshausanlagen oder indoor in Deutschland ermöglicht werden soll. Problematisch sieht das Unternehmen allerdings, dass der Anbau aufgrund rechtlicher Bedingungen auf EU- und internationaler Ebene offenbar ausschließlich in Deutschland erfolgen soll: „Die nationale Nachfrage wird nicht allein durch eine deutsche Produktion gedeckt werden können. Die Produktion in Deutschland ist zudem teuer und sehr energieintensiv, was sich auf den Verkaufspreis auswirken wird.

Ein Import aus EU- und Nicht-EU-Ländern muss deshalb aus unserer Sicht ermöglicht werden, um die Nachfrage zu decken und den illegalen Markt zurückzudrängen – insbesondere unmittelbar nach Implementierung der Legalisierung”, sagt CEO Finn Hänsel, der den Einfluss der Erkenntnisse aus anderen Ländern, in denen Cannabis bereits legalisiert ist, für unerlässlich hält. In Kanada beispielsweise benötigten die inländischen Hersteller nach der Legalisierung lange Zeit, um die Produktion so hochzufahren, dass die Nachfrage gedeckt werden konnte, wovon schließlich der illegale Markt profitierte. Die Sanity Group wünscht sich eine weitere rechtliche Prüfung und Suche nach Lösungen zu dem Thema.

Kritisch sieht das Unternehmen zudem ein generelles Werbeverbot: Eine Einschränkung im Bereich Werbung sei aus Gründen des Jugendschutzes zwar absolut nachvollziehbar, ein generelles Werbeverbot sei jedoch nicht zielführend für die Entwicklung einer aufgeklärten Käuferschaft: „Ein vollständiges Werbeverbot ist aus unserer Sicht nicht förderlich, da Produktinformationen unerlässlich für Aufklärung und Entstigmatisierung sind. Es entwickelt sich ein komplett neuer legaler Markt, in dem sich Konsument:innen verantwortungsbewusst orientieren müssen.

Damit diese eine informierte und bedachte Kaufentscheidung treffen können, braucht es auch die Möglichkeit für die Anbieter, sich voneinander abgrenzen zu können, z. B. durch Produktdesign und informative Werbematerialien.”

Das angedachte Steuermodell auf Basis des THC-Gehalts sieht die Sanity Group aufgrund der gesundheitspolitischen Lenkungswirkung grundsätzlich positiv, betont aber nochmal, dass der Gesamtpreis für Cannabis inklusive aller Steuern wettbewerbsfähig mit dem illegalen Markt sein muss (ca. zehn Euro). Ein Teil der Steuern sollte aus Sicht des Unternehmens außerdem zwingend in den Jugendschutz sowie zielgruppengerechte Maßnahmen zur Aufklärung und Suchthilfe fließen. 

Quelle Sanity Group GmbH

Allianz Trade Studie: Weltweite Insolvenzen steigen 2023 auf Vorkrisenniveau

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Anstieg der weltweiten Insolvenzen 2022 um 10 % und 2023 um weitere 19 % auf das Niveau von vor der Pandemie

Die wirtschaftlichen Herausforderungen für Unternehmen sind aktuell vielfältiger denn je. Sie müssen viele Bälle gleichzeitig in der Luft halten mit der Energiekrise, der drohenden Rezession, hohen Preissteigerungen und steigenden Zinsen. Gestörte Lieferketten setzen die Cashflows von Unternehmen zusätzlich unter Druck. In der Folge steigen auch die Insolvenzen wieder deutlich. Zu diesem Schluss kommt der weltweit führende Kreditversicherer Allianz Trade in seiner jüngsten Insolvenzstudie.

Die Experten gehen von einem Anstieg der weltweiten Pleiten um 10 % im laufenden Jahr und 19 % im kommenden Jahr aus. In Deutschland dürfte der Anstieg mit 5 % im Jahr 2022 und weiteren 17 % im Jahr 2023 auf dann 17.150 Fälle im Vergleich etwas moderater ausfallen – und von niedrigem Niveau kommend. 

Dennoch belasten die Entwicklung sowie die damit verbundenen Unsicherheiten auch die hiesigen Unternehmen. Dabei wirken die aktuellen staatlichen Unterstützungsmaßnahmen bereits als Puffer: Sie bremsen den Anstieg der Insolvenzen 2022 und 2023 in Europa und Deutschland erheblich; Europa verzeichnet dadurch rund 10 Prozentpunkte (pp) weniger Pleiten, in Deutschland sind es sogar -12pp. Das sind umgerechnet 2.600 deutsche Unternehmen, die dadurch vor der Pleite gerettet werden. Sollte sich die Energiekrise noch weiter verschärfen und die Rezession stärker ausfallen als bisher erwartet, reichen die aktuellen Maßnahmen zum Abfedern einer Pleitewelle allerdings nicht aus und es könnten deutlich mehr Insolvenzen drohen. Das Insolvenzgeschehen bleibt also nach wie vor volatil und stark von der weiteren Entwicklung staatlicher Unterstützung abhängig.

Zurück auf Vorkrisenniveau: Zunächst Normalisierung des Insolvenzgeschehens

„Angesichts der zahlreichen aktuellen Herausforderungen ist es keine Überraschung, dass Insolvenzen wieder deutlich anziehen. Es handelt sich hierbei allerdings zunächst um eine sukzessive Normalisierung des Insolvenzgeschehens“, sagt Milo Bogaerts, CEO von Allianz Trade in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „2023 dürften die weltweiten Insolvenzen in etwa das Niveau von vor der Pandemie erreichen. Deutschland zeigt sich im internationalen Vergleich vergleichsweise robust, auch wenn die aktuellen Herausforderungen nicht spurlos an der hiesigen Wirtschaft vorbei gehen: Auch in Deutschland zeichnet sich erstmals wieder ein merklicher Anstieg ab, wenngleich weniger stark als in vielen Nachbarländern. Insgesamt sind die Aussichten für ganz Europa aber alles andere als rosig.“

Bittere Realität: Die Hälfte der Länder weltweit verzeichnet bereits einen zweistelligen Anstieg

Neben Deutschland verzeichnen die USA, China, Italien und Brasilien bisher noch ein anhaltend niedriges Insolvenzniveau. In den meisten Ländern ist die Trendwende allerdings bereits erfolgt, insbesondere in wichtigen europäischen Märkten wie Großbritannien, Frankreich, Spanien, den Niederlanden, Belgien und in der Schweiz.

„Steigende Insolvenzen sind in den meisten Ländern schon Realität“, sagt Maxime Lemerle, Chefanalyst für Insolvenzen bei Allianz Trade. „Auf die wichtigsten europäischen Märkte entfallen zwei Drittel des Anstiegs. Weltweit verzeichneten die Hälfte der von Allianz Trade analysierten Länder im ersten Halbjahr 2022 einen zweistelligen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen.“

Keine rosigen Aussichten für Europa – besonders stark von Insolvenzen betroffen

Europa könnte in den nächsten zwei Jahren besonders stark vom Anstieg der Insolvenzen betroffen sein: Allianz Trade erwartet ein deutliches Plus in Frankreich (+46 % im Jahr 2022; +29 % im Jahr 2023), Großbritannien (+51 %; +10 %), Deutschland (+5 %; +17 %) und Italien (-6%; +36 %). Bereits 2022 dürfte Europa das Niveau von vor der Pandemie bei den Unternehmensinsolvenzen übertreffen (+5 %). 

Auch China dürfte im Jahr 2023 rund 15 % mehr Insolvenzen verzeichnen. In den USA rechnet Allianz Trade mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen um 38 % im kommenden Jahr als Folge der strafferen geld- und finanzpolitischen Bedingungen.

Uneinheitliche Entwicklung: Vor allem kleinere Unternehmen rutschen oft in die Pleite

Diese Normalisierung der Unternehmensinsolvenzen ist allerdings sehr uneinheitlich, sowohl bei den Branchen als auch vor allem bei der Größe der Unternehmen, die in die Pleite rutschen. So geht der weltweite Anstieg vor allem auf Insolvenzen kleinerer Unternehmen zurück. Große globale Pleiten, wie wir sie trotz niedriger Fallzahlen 2021 und insbesondere 2020 gesehen haben, sind aktuell nicht die Treiber hinter dem weltweiten Anstieg. Insgesamt zählten die Experten von Allianz Trade weltweit 182 Großpleiten in den ersten drei Quartalen 2022, verglichen mit 187 und 332 im gleichen Zeitraum 2021 und 2020.

Es könnte eng werden: Steigende Energiekosten, Zinsen und Löhne fressen Gewinne auf

Allerdings machen mit den hohen Energiekosten, steigenden Zinsen und Löhnen gleich drei Rentabilitätsschocks den Unternehmen zu schaffen. Die Margen sind bereits unter Druck; insbesondere die Energiepreise dürften Gewinne von nichtfinanziellen Unternehmen vielerorts auffressen, da sie aufgrund der sinkenden Nachfrage nicht alle Kosten an die Kunden weitergeben können. 

„Deutsche Unternehmen können nach unseren Berechnungen durchschnittlich einen Preisanstieg von bis zu 50 % kompensieren, wenn es ihnen gelingt, etwa ein Viertel der Energiepreiserhöhung an ihre Kunden weiterzugeben. Alles darüber geht auf Kosten der Gewinne“, sagt Bogaerts.

Darüber hinaus droht in der ersten Hälfte des Jahres 2023 ein Zinsschock, der im Doppelpack mit steigenden Löhnen vielen Unternehmen kräftig zusetzen dürfte. Durch die hohen Kassenbestände können viele Unternehmen dies im laufenden Jahr noch abfedern, 2023 wird es dann für viele enger.

Insgesamt sind durch den Anstieg der Finanzierungs- und Lohnkosten vor dem Hintergrund eines geringen Wirtschaftswachstums das Baugewerbe, das Transportwesen, die Telekommunikation, der Maschinen- und Anlagenbau, der Einzelhandel, die Haushaltsgeräteindustrie, die Elektronikindustrie, die Automobilindustrie und die Textilindustrie am stärksten gefährdet.

Ausblick volatil – Energiekrise & Rezession könnten sich verschärfen und Pleitewelle auslösen

Sollte sich die Energiekrise verschärfen und so eine stärkere Rezession in Europa auslösen als bisher erwartet, werden vermutlich zusätzliche staatliche Hilfen ins Spiel kommen, um eine Insolvenzwelle einzudämmen. Denn ohne zusätzliche Maßnahmen würden in diesem Szenario Unternehmensinsolvenzen in der Europäischen Union (EU) um 25 % im Jahr 2023 ansteigen. Das wäre der höchste jährliche Anstieg seit 2009. 

Die vollständige Studie“ Corporate Risk is back – Watch out for business insolvencies“ (PDF, ENG) finden Sie beigefügt und hier:

https://www.allianz-trade.de/content/dam/onemarketing/aztrade/allianz-trade_de/presse/2022-10-27-allianz-trade-insolvency-report-corporate-risk-is-back.pdf

Bild Symbolfoto

Quelle Allianz Trade

Marcus Diekmann steigt bei E-Health Start-Up dermanostic ein

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marcus diekmann

Das Hautarzt Start-Up dermanostic holt sich Marcus Diekmann an Bord. 

Der Digital-Unternehmer ist neuer Sparring-Partner der dermanostic-Geschäftsführung und wird die Online-Hautarztpraxis beratend in Strategie und Weiterentwicklung des disruptiven Geschäftsmodells unterstützen. Marcus Diekmann arbeitet für das Start-Up für null Euro Gehalt.

Das gemeinsame Ziel der Online-Hautarztpraxis dermanostic und des Digital-Experten Marcus Diekmann ist es, das Gesundheitssystem weiter zu revolutionieren und für jeden Menschen barrierefrei zugänglich zu machen. Das deutsche Gesundheitswesen gehört zu den teuersten in Europa, laut einer Studie des Fraunhofer-Instituts ISI zählt Deutschland bei der Digitalisierung des Gesundheitssystems zu den Schlusslichtern.

Die App zur Ferndiagnose von Hautkrankheiten dermanostic ist eines der wenigen Erfolgsbeispiele im E-Health-Sektor Deutschlands. „Ich habe mich entschieden ab diesem Jahr nur noch Projekte anzugehen, die unsere Welt und die Gesellschaft ein Stück weit besser machen“, so Marcus Diekmann über seinen Einstieg bei dermanostic. „Meine Motivation ist Purpose-getrieben und deshalb verzichte ich auf ein hohes Managergehalt. Ich möchte das Gesundheitswesen verändern. Ich bin überzeugt davon, dass sich Unternehmer persönlich einbringen müssen in der aktuellen Krisensituation, die sich in Kostenexplosion auf allen Sektoren, Inflation und Überlastung des Staatshaushaltes abzeichnet.“

Neues Know-How in der Führungsebene der Online-Hautarztpraxis

Der erfahrene Unternehmer Diekmann ist ein großer Gewinn für das ärztliche Gründer-Quartett. CEO Dr. Ole Martin: „Mit Marcus als Sparring-Partner an unserer Seite haben wir die perfekte Ergänzung zu unserem Know-How im Gesundheitswesen. Er unterstützt uns mit seinen vielseitigen Erfahrungen aus E-Commerce und digitaler Transformation. In Zusammenarbeit werden wir dermanostic auf das höchste Level heben. Künstliche Intelligenz wird im nächsten Jahr im Mittelpunkt unserer Geschäftsentwicklung stehen, damit Diagnosen noch einfacher und sicherer gestellt werden können.“

Die dermanostic App funktioniert so einfach wie WhatsApp – ärztliche Diagnose per Foto. Drei Fotos einer Hautveränderung und ein ausgefüllter Fragebogen per App ermöglichen eine hautfachärztliche Diagnosestellung inklusive Therapie- und Rezeptverschreibung innerhalb eines Tages.

Patienten bleiben so eine Wartezeit auf einen Arzttermin von bundesweit durchschnittliche über einem Monat erspart. Ein win-win Modell hinsichtlich Verminderung des körperlichen Leids von Menschen und einer kosteneffizienten Lösung für das Gesundheitswesen. Die Online-Praxis zeigt das Potenzial für Start-Ups im Gesundheitswesen deutlich auf: Europas größte Online-Hautarztpraxis konnte seit Markteintritt im Jahr 2020 bereits 100.000 Patienten behandeln. Das Modell wird nicht nur von Patienten, sondern auch von Leistungsträgern sehr gut angenommen.

Quelle Vaubel Medienberatung GmbH 

Pixel Photonics liefert Einzelphotonen-Detektoren

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pixel photonics

Pixel Photonics liefert Einzelphotonen-Detektoren als Unterauftragnehmer für QuiX im DRL-Entwicklungsprojekt für einen photonischen Quantencomputer mit 64 Qubits

Pixel Photonics, ein Start-up-Unternehmen der WWU Münster, wurde als Unterauftragnehmer für einen 14 Millionen Euro schweren Entwicklungsauftrag des DLR (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt) ausgewählt, der an das Quantencomputer-Start-up QuiX aus Enschede (NL) geht. Das Projekt mit einer Laufzeit von vier Jahren hat das Ziel, einen photonischen Quantencomputer mit mindestens 64 Qubits zu entwickeln.

Pixel Photonics wird hochleistungsfähige Einzelphotonendetektoren liefern, die eine entscheidende Rolle bei der Realisierung von photonischen Quantencomputern spielen. Mit diesem sehr wichtigen Industrievertrag kann Pixel Photonics seine Bemühungen um die Kommerzialisierung der skalierbaren WI-SNSPD-Technologie für Quantencomputer, Mikroskopie und Quantenkommunikation beschleunigen.

„Wir freuen uns sehr über das Vertrauen, das QuiX in diesem zukunftsweisenden Entwicklungsprojekt mit dem DLR in uns als Unternehmen gesetzt hat. Der gesicherte Vertrag ermöglicht es uns, weitere talentierte Mitarbeiter einzustellen und das hervorragende Forschungsteam in den kommenden 12 Monaten zu verdoppeln. Zudem können wir früher als geplant wichtige Entwicklungen anstoßen und in den Zukunftsmarkt der Hardware für Quantencomputer einsteigen und die noch junge Industrie für Quantentechnologie in Deutschland und Europa stärken. „(Dr. Wladick Hartmann, CTO und Mitgründer Pixel Photonics GmbH)

Quantencomputer sind eine wichtige Zukunftstechnologie, da sie Berechnungen und Simulationen für zahlreiche Anwendungen durchführen können, die heute mit klassischen Supercomputern nicht möglich sind.

Quantencomputer basieren auf Quantenbits (Qubits) und können im Vergleich zu klassischen Prozessoren die Zustände 0 und 1 gleichzeitig annehmen – und nicht nur den einen oder den anderen. Dadurch kann die Rechenleistung exponentiell wachsen, und die komplexesten Berechnungen können in wenigen Minuten gelöst werden. Die Verwendung von Lichtteilchen (so genannten Photonen) als Rechenbausteine ist ein vielversprechender Ansatz zur Realisierung von Quantencomputern.

Der Bau eines Quantenprozessors auf der Grundlage von Lichtteilchen ist jedoch eine Herausforderung und im Vergleich zu anderen Plattformen weniger fortgeschritten. Photonenbasierte Qubits sind jedoch robust gegenüber Umgebungsrauschen, können über große Entfernungen kohärent bleiben und lassen sich mit bewährten optischen Methoden manipulieren. Diese Eigenschaften in Kombination mit den vielversprechenden jüngsten Errungenschaften bei der Detektion einzelner Photonen und der photonischen Quantenverarbeitung könnten dieser Technologie zum Durchbruch verhelfen.

„Neben den hervorragenden technischen Eigenschaften der Einzelphotonendetektoren schätzen wir auch die unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen unseren beiden Start-ups und die extrem hohe Entwicklungsgeschwindigkeit von Pixel Photonics. Das Team von Pixel versteht es hervorragend, die Anforderungen des photonischen Quantencomputings in ihren Prototypen umzusetzen und an unsere Schnittstellen anzupassen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Pixel beim Bau und der Inbetriebnahme des ersten europäischen photonischen Quantencomputers für das DLR.“ (Dr. Stefan Hengesbach, CEO von QuiX)

Das DLR bindet Unternehmen, Start-ups und andere Forschungseinrichtungen in seine DLR Quantencomputing-Initiative (www.dlr.de/quantencomputing-initiative) ein, um gemeinsam die Entwicklungsarbeiten voranzutreiben. Das DLR wurde durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hierfür mit Ressourcen ausgestattet und vergibt in großem Umfang Aufträge an Unternehmen in einem wettbewerblichen Verfahren. Das DLR bringt dabei die eigenen Fähigkeiten und Fragestellungen in Forschung und Entwicklung ein.

Pixel Photonics hat Anfang des Jahres als Start-up das renommierte Accelerator-Programm Creative Destruction Lab für Quantentechnologie-Unternehmen absolviert und eine Venture-Finanzierung von Quantonation und HTGF erhalten. Neben der Venture-Capital-Finanzierung hat Pixel Photonics 1,6 Millionen Euro Forschungsförderung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Nutzung der Quantenphysik für die Verbesserung der Datensicherheit sowie EXIST II vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) erhalten. Bei der Gründung von Pixel Photonics wurden die Gründer durch das REACH EUREGIO Start-up Center Münster unterstützt.

„Pixel Photonics‘ einzigartiger technologischer Ansatz für SNSDPs kombiniert Skalierbarkeit mit hoher Detektionseffizienz bei sehr hoher Geschwindigkeit. Dies ist ein entscheidender Fortschritt auf dem Weg zu photonischen Quantencomputern im großen Maßstab, die einen vielversprechenden Weg zu nützlichen Quantenberechnungen darstellen. Seit seiner Gründung hat Pixel Photonics eine starke operative und wissenschaftliche Effizienz bewiesen, die mit dem Erreichen dieses kritischen Meilensteins belohnt wurde.“ (Jean-Gabriel Boinot, Principal bei Quantonation)

Bild: Das Gründerteam von Pixel Photonics: Dr. Wladick Hartmann, Christoph Seidenstücker, Fabian Beutel, Nicolai Walter und Martin Wolff (von links). © Peter Leßmann, Münster, 2022.

Quelle Pixel Photonics GmbH

Von der Hobby-Erfindung zur Unternehmensgründung

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Sie löten, programmieren oder schweißen – eine Studie hat mehr über deutsche Hobby-Erfinderinnen und Erfinder herausgefunden.

Früher wurde viel in Garagen getüftelt, heute treffen sich Hobby-Erfinderinnen und Erfinder auch gerne in Makerspaces, weshalb sie auch Maker beziehungsweise Makerinnen genannt werden. Mehr als 300 solcher Makerspaces gibt es in Deutschland. Manchmal sind es einfache Räume von Vereinen, manchmal auch ganze Werkstätten, die an Hochschulen und Universitäten angesiedelt sind. Eine Studie der Universität Trier, der Dualen Hochschule Baden-Württemberg und der Aarhus University hat zu Makerinnen und Makern geforscht. Das Ziel der Beteiligten Christian Brandstetter, Prof. Dr. Jörn Block, Prof. Dr. Michael Zaggl und Prof. Dr. Jeanine von Stehlik war es zu erfahren, ob und unter welchen Bedingungen sie sich eine Unternehmensgründung vorstellen können.

66 Prozent der befragten Makerinnen und Maker haben bereits eine Gründungsidee. Viele der über 300 Personen, die an der Studie teilgenommen haben, besitzen auch ein persönliches Netzwerk, das bei einer Unternehmensgründung hilfreich sein könnte. Dennoch zieht die Mehrheit eine Selbstständigkeit für sich in näherer Zukunft nicht in Betracht. Einer der Gründe dafür kann sein, dass sie keinen geeigneten Markt für ihre Erfindung sehen, sagt der Trierer Wirtschaftsprofessor Jörn Block. „Die Makerinnen und Maker haben außerdem einen hohen Anspruch an ihre Erfindungen. Sie soll perfekt sein, bevor sie auf den Markt darf. Außerdem wollen sie wirklich etwas bewegen und auch nicht nur ein banales technisches Problem lösen. Ihnen sind der gesellschaftliche Nutzen und die technische Herausforderung wichtig.“

Lieber allein als im Team

Viele der Maker und Makerinnen arbeiten lieber allein als im Team und verfügen über sehr gute Kenntnisse in den Bereichen IT und Ingenieurwissenschaft. Weniger Wissen ist in den Bereichen Finanzen, Marketing und Recht vorhanden. „Die Ergebnisse der Studie helfen unter anderem Hochschulen und Universitäten, die die Makerinnen und Maker bei einer möglichen Unternehmensgründung unterstützen wollen“, ordnet Block ein. Es zeigte sich, dass „grundlegende Motivationen und Voraussetzungen für eine Unternehmensgründung gegeben sind. So wurde beispielsweise Unabhängigkeit als eines der stärksten Motive genannt, um einer Maker-Tätigkeit zu folgen“, fügt Michael Zaggl hinzu.

Der typische Maker in der Studie ist männlich, Akademiker und zwischen 21 und 40 Jahre alt, was nicht überrascht, da etliche Makerspaces an Universitäten angesiedelt sind. Die Makerspaces sind beispielsweise mit 3D-Druckern/Scannern oder Lötgeräten ausgestattet, weiß Block.

Mehr als 14 Stunden pro Woche am Tüfteln

Allerdings gebe es auch einige Erfinderinnen und Erfinder, die gar nicht viel Equipment brauchen, weil sie zum Beispiel ein Computerspiel entwickeln. Sie kommen dann einfach zum Austausch mit Gleichgesinnten in den Makerspace. „Was für andere Menschen der Fußball-Verein oder der Bowling-Club ist, ist für die Maker die Community im Makerspace“, stellt Christian Brandstetter fest.

Die Hobby-Erfinder eint ihr großer zeitlicher Einsatz für ihre Projekte. Die meisten verbringen drei bis vier Stunden in der Woche mit ihnen. 15 Prozent der Befragten tüfteln sogar mehr als 14 Stunden. Fast die Hälfte hat schon vier oder mehr Produkte beziehungsweise Prototypen entwickelt. „Es wäre schön, wenn noch mehr Makerinnen und Maker den Mut finden würden, aus diesen Prototypen durch eine Unternehmensgründung für alle zugängliche Produkte zu machen“, sagt Jörn Block.


Abb. 1: Mehr als die Hälfte der befragten Makerinnen und Maker hätte eine Idee für eine Unternehmensgründung im Kopf.

Quelle Universität Trier – Kommunikation & Marketing

Annalia Bassi steigt bei a&o auf und übernimmt Leitung von International Sales

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Annalia Bassi

Die 33-Jährige war seit 2017 Senior Sales Managerin Italien
Gäste verlangen digitale Services und nachhaltiges Produkt
Sales Manager:in für tschechischen Markt gesucht

Die Stimmung im Team bringt Annalia Bassi in drei Wörtern auf den Punkt: „Lebendig, ideenreich, hochmotiviert.“ Seit September ist die 33-Jährige Head of International Sales und damit verantwortlich für ein siebenköpfiges Team, das dezentral zwischen Großbritannien und Pristina weltweit für a&o Kunden akquiriert und betreut. Annalia Bassi, zuvor Sales Managerin Italien, folgt auf Anne Spanjersberg, die seit September die neugeschaffene Position der Director HR und ESG innehat.

Nach einem „Rekordsommer“, bleiben die Aufgaben gewaltig: „Reisen in Zeiten größter Umbrüche sicher, nachhaltig und bezahlbar zu gestalten.“ Die gebürtige Venezianerin gehört seit 2017 zum Unternehmen. Dessen Stärken will Bassi auch künftig klar herausstellen: „a&o ist ein dynamisch-vielseitiges Produkt – wir können uns schnell auch auf die größten Herausforderungen einstellen und fokussieren dabei verschiedenste Gästesegmente gleichzeitig.“ Unkonventionell denken, über den Tellerrand hinaus blicken – wenn es eine Regel für die Sales-Expertin gäbe, dann diese.

Backpacker oder Business, Pandemie oder Energie

Familien, Schulklassen, Sportvereine, Long Stay oder Wochenend-Citytrip, Senioren, Paare, Einzelreisende – a&o ist Hotel und Hostel in einem, „bereit, sich laufend weiterzuentwickeln, das ergibt ein großes Spektrum an Möglichkeiten – für Gäste, für unser Produkt, für unser Team.“

Ob alternative Übernachtungsangebote während der Pandemie, laufende Anpassungen an Hygiene- und Sicherheitsstandards, ständige Weiterentwicklung digitaler Services und forciert nachhaltiges Wirtschaften: „Unsere Gäste haben hohe Erwartungen und sie haben zu 100 Prozent Recht. Wenn Menschen weiterhin reisen wollen, muss es verantwortungsvoll sein – und bezahlbar bleiben.“ Ziel von a&o ist, bis 2025 die erste Net-Zero-Hostelkette Europas zu sein.

Am liebsten in der Natur

„Thinking out of the box“, „über den Tellerrand hinaus denken“, ist nicht nur berufliches Motto der Natur- und Bergbegeisterten. Auch privat ist Annalia Bassi gerne auf weniger bekannten Pfaden unterwegs – am liebsten in den Bergen. Dass die Dolomiten nur einen Steinwurf von ihrem Wohnort entfernt liegen, nennt die 33-Jährige „ein tägliches Riesenglück“.

PS: International Sales sucht Verstärkung für den tschechischen Markt – bei Interesse bitte direkt melden bei annalia.bassi@aohostels.com

Bild Annalia Bassi (33): Zusammen mit ihrem siebenköpfigen Team von International Sales 100 Prozent bereit für „gewaltige Aufgaben“ (Foto: a&o).

Quelle a&o Hostels Gmbh & Co. KG