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ZUM WELTSPARTAG: TRADE REPUBLIC BAUT SPARANGEBOT ERHEBLICH AUS

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ZUM WELTSPARTAG: TRADE REPUBLIC BAUT SPARANGEBOT ERHEBLICH AUS UND IST NUN EUROPAS GRÖßTER ANBIETER VON ETF- UND AKTIENSPARPLÄNEN

Pünktlich zum Weltspartag erweitert Trade Republic, Europas größte Sparplattform, sein Sparangebot für Kunden deutlich: Mit der Aufnahme von rund 1.000 neuen ETFs bietet Trade Republic nun Europas größte Auswahl an kostenlosen ETF- und Aktiensparplänen. Mit Vanguard, Invesco oder VanEck stehen nun auch weitere ETF-Emittenten zur Auswahl. Dazu bietet Trade Republic neue exklusive Investmentprodukte, mit denen Kunden einfach und günstig in Themen wie Big Tech oder Nachhaltigkeit und Klimawandel investieren können. Alle Sparpläne können nun ab einem Euro gestartet werden und per Lastschrift vom eigenen Girokonto eingezogen werden.

„Trade Republic ist das Zuhause für Sparer in ganz Europa. Über die Hälfte unserer Kunden schließen ihren allerersten Sparplan bei uns ab”, sagt Christian Hecker, Mitgründer von Trade Republic. „Mit den neuen ETFs kann jeder Europäer zu jedem Budget kostenlos anfangen zu sparen. Durch den automatischen Lastschrifteinzug vom Girokonto wird das Sparen noch einfacher. Nach dem Start vom Handel mit Aktienbruchteilen ist dies ein weiterer Schritt, um den Vermögensaufbau zu demokratisieren.”

Um das ETF-Angebot zu erweitern, nimmt Trade Republic neue Emittenten wie Vanguard, Invesco und VanEck in sein Portfolio auf. Ab sofort können Kunden nun in knapp 2.400 ETFs investieren, hinzu kommen 2.500 Aktiensparpläne. Alle Sparpläne sind dauerhaft kostenfrei und ab einem Euro besparbar.

Hinzu kommen neue exklusive Produkte, mit denen Kunden einfach, sicher und günstig in Themen und Megatrends, wie Big Tech oder Nachhaltigkeit und Klimawandel, investieren können. „Mit diesen Anlageprodukten gehen wir auf einen großen Wunsch unserer Kunden ein”, fügt Christian Hecker hinzu. „Viele Menschen wollen ihr Geld in Dinge anlegen, die sie aus dem eigenen Leben kennen. Mit Trade Republics ,Top Themen’ ermöglichen wir Kunden nun, in große Megatrends zu investieren und so Vermögen aufzubauen.”

Alle Funktionen werden im Monat November schrittweise an die Kunden ausgerollt. Mit diesen Updates erweitert Trade Republic sein Sparangebot deutlich und bestätigt seine einzigartige Positionierung als größte europäische Sparplattform. Neben ETF- und Aktiensparplänen bietet das Unternehmen auch den Handel mit Voll- und Teilaktien, ETFs, Derivaten und Kryptowährungen über ein einziges, einfach zu bedienendes Produkt mit der Zuverlässigkeit eines regulierten Finanzinstituts. Heute erreicht Trade Republic damit bereits 340 Millionen Menschen in 17 europäischen Märkten.

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Quelle TRADE REPUBLIC BANK GMBH

SGT German Private Equity schließt Aktienrückkauf von 3.500.000 eigenen Aktien ab

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Die SGT German Private Equity, ein börsennotierter Private Equity Asset Manager, hat ihren Aktienrückkauf abgeschlossen. Im Rahmen des am 30. September 2022 auf der Internetseite der Gesellschaft und im Bundesanzeiger veröffentlichten öffentlichen Ak- tienrückkaufangebots sind der SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA bis zum Ablauf der Annahmefrist am 25. Oktober 2022 (12:00 MEZ) insgesamt 32.148.034 Aktien angedient worden.

Die Geschäftsführung geht davon aus, dass die Aktionäre mehr Aktien angedient haben als sie tatsächlich verkaufen wollen, weil sie mit einer anteiligen Zuteilung gerechnet haben, und dass manche Aktionäre mit ihrer Andienung Arbitragegeschäfte betreiben wollen, also die über das Aktienrückkaufangebot veräußerten Aktien über die Börse günstiger zurückkaufen wollen. Die Großaktionärin der SGT German Private Equity, die SGT Capital LLC, hat sich trotz des aus ihrer Sicht niedrigen Rückkaufkurses ebenfalls zur Andienung Aktien bereitgefunden, um eine Verengung des Streubesitzes zu vermeiden, also ihren Anteil an der Gesellschaft von 79,3% nicht zu vergrößern.

Das Aktienrückkaufangebot bezog sich auf den Erwerb von bis zu 3.500.000 auf den Namen lauten- den nennwertlosen Stückaktien der SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA gegen Zahlung von 2,00 EUR je Aktie. Die Gesamtzahl der Aktien, die im Rahmen des Angebots angedient wurden, hat 3.500.000 Stück überschritten, sodass alle Annahmeerklärungen für bis zu 100 Aktien voll sowie alle darüber nach Maßgabe von Ziffer 3.5 der Angebotsunterlage des Aktienrückkaufangebots pro rata berücksichtigt, also pro 100 angediente Aktien durchschnittlich 10,8 Aktien von der Gesellschaft zum Kurs von 2,00 EUR erworben wurden.

Die Aktien der Aktionäre, die unter der Annahmeerklärung berücksichtigt werden können, werden beginnend am 2. November 2022 gegen Gutschrift des Angebotspreises aus den Kundendepots ausgebucht. Die nicht berücksichtigten Aktien verbleiben in den Kundendepots und werden auf die für die übrigen SGT-Aktien geltende ursprüngliche, im Scale Segment des Freiverkehrs der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelte Wertpapierkennnummer WKN A1MMEV4 bzw. ISIN DE000A1MMEV4 zurückgebucht.

Die SGT German Private Equity ist nach abgeschlossenem Rückkauf im Besitz von 3.500.000 Stück eigener Aktien, was 7% des derzeitigen Grundkapitals der Gesellschaft entspricht.

Die Großaktionärin konnte in Unkenntnis des Andienungsvolumens der übrigen Aktionäre die zur Nicht-Ausweitung ihres Anteils an der Gesellschaft anzudienende Menge ex ante nicht exakt berechnen. Im Ergebnis hält sie nach abgeschlossenem Rückkauf nun 78,9% an der Gesellschaft. Sie hat hierzu die Absicht erklärt, dass sie die zur Erreichung ihres vorherigen Anteils fehlenden 164.000 SGT-Aktien über die nächsten Monate im Markt erwerben möchte.

Die Geschäftsführung der SGT German Private Equity beabsichtigt, in Zukunft jedes Jahr ein Aktienrückkaufangebot auszusprechen.

SGT German Private Equity schließt Aktienrückkauf von 3.500.000 eigenen Aktien ab

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Quelle SGT German Private Equity GmbH & Co. KGaA

AI Beyond Borders Awards 2022: Das sind die Gewinner

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AI Beyond Borders Awards

Der neue KI-Award des AI Competence Centers fand großen Anklang: Vielversprechende Startups aus den unterschiedlichsten Branchen bewarben sich um die Auszeichnung, die vor allem auch die Expansion nach Asien und Nordamerika fördert.

Die AI Beyond Borders Awards (AI – Artificial Intelligence) zeichnen die drei besten deutschen KI-Startups aus, die nicht nur die Grenzen für künstliche Intelligenz neu definieren, sondern auch das größte Potential für eine internationale Expansion besitzen. Die Auszeichnung wird von nun an jährlich vom AI Competence Center vergeben, einer Initiative, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziert und von der German Entrepreneurship GmbH betrieben wird.

Die Auswahl der diesjährigen Gewinner fiel den internationalen Jurymitgliedern nicht leicht, denn beworben hatten sich zahlreiche hochkarätige Startups. Das Spektrum reicht dabei von Anwendungen in verschiedenen Bereichen im Gesundheitswesen bis zu automatischer Texterstellung.

Am 27. Oktober 2022 war es soweit: Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, überreichte die Preise persönlich auf dem European AI Summit in München und sagte anerkennend: „Intelligente Lösungen für den stationären Handel, die Kunststoff-, Pharma- und Lebensmittelindustrie oder den Diagnoseprozess bei Blutkrebs:

Die drei heute ausgezeichneten Start-ups sind mit ihren innovativen Ideen Paradebeispiele für das riesige Potenzial von Künstlicher Intelligenz für unsere Gesellschaft – allen Beteiligten meinen herzlichen Glückwunsch! Für die Verleihung des ‚AI Beyond Borders Awards’ ist der europäische KI-Gipfel der perfekte Rahmen und Bayern der ideale Ort. Denn mit unserer 3,5 Milliarden starken Zukunftsoffensive Hightech Agenda Bayern denken und handeln auch wir weit über Grenzen hinaus. KI is coming home!“

Die Jury entschied sich für folgende Preisträger:

1. Platz: IANUS Simulation GmbH
Das Dortmunder Startup bietet Kunden aus der Kunststoff-, Pharma- und Lebensmittelindustrie Strömungssimulationen zur Vermeidung von Konstruktionsfehlern und zur Optimierung bestehender Prozesse im laufenden Betrieb. Der sogenannte StrömungsRaum bietet darüber hinaus ein cloudbasiertes Simulationsframework, das moderne KI-Assistenzsysteme auf Basis von Deep Machine Learning und neuronalen Netzen einsetzt. Das System ermöglicht die Auslegung, Analyse und Optimierung von Produkten und Prozessen im virtuellen Raum und spart dadurch sowohl Energie als auch Ressourcen.

2. Platz: Signatrix GmbH
Das Startup mit Sitz in Berlin hat sich auf die Optimierung im Einzelhandel spezialisiert. Dazu nutzt Signatrix datenschutzkonform Sicherheitskameras und künstliche Intelligenz, um auszuwerten, was genau in einem Geschäft vor sich geht – in Echtzeit und ohne zusätzlichen Arbeitsaufwand. Das ermöglicht nicht nur eine Optimierung von Arbeitsprozessen, sondern auch Diebstahls- und Betrugsprävention.

3. Platz: hema.to GmbH
Das Life Sciences Startup aus München entwickelt eine Analyse-Software für die vollautomatisierte und KI-gestützte Durchflusszytometrie von Blutproben zur schnellen hämatologischen Diagnostik. Dadurch wird eine individuelle Behandlung für jeden Patienten möglich.

“Das gesamte Team und ich freuen uns sehr über die Auszeichnung bei den AI Beyond Borders Awards. KI wird das Engineering auf der ganzen Welt revolutionieren. Dieser Preis ist die ideale Gelegenheit, unsere Technologie in die Welt hinauszutragen. Das ist eine große Bestätigung und Anerkennung für unsere Arbeit”, sagt Dr.-Ing. Tobias Herken, Geschäftsführer von IANUS Simulation.

Die drei besten Startups erhalten Geldpreise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro. Hinzu kommt ein umfangreiches Paket von Vorteilen, das die Sichtbarkeit in den KI-Ökosystemen und in der globalen Investorengemeinschaft steigert. „Das Einzigartige an den AI Beyond Borders Awards ist der Fokus auf das Potenzial der Startups zur erfolgreichen Internationalisierung“, erläutert Prof. Matthias Notz, Geschäftsführer von German Entrepreneurship und Managing Director von German Accelerator.

„Die drei Finalisten bekommen daher auch bis zu sechs Monate lang fachliche Unterstützung bei ihrer Expansion nach Singapur, Südostasien oder Nordamerika durch die vor Ort bestens vernetzten Mentoren und Experten des AI Competence Centers.“ 

Darüber hinaus profitieren die Preisträger von einer einjährigen Mitgliedschaft im KI Park Deutschland und erhalten Compute Credits im Wert von jeweils bis zu 150.000 Euro. Zu den Partnern der neuen Auszeichnung gehören AI + Munich, AI.Hamburg, Berlin Partner, Intel Ignite, Startup Network Europe und Transatlantic AI eXchange, der Veranstalter des European AI Summit.

AI Beyond Borders Awards 2022: Das sind die Gewinner

Bild Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Markus Blume, gratuliert dem Gewinner der ersten AI Beyond Borders Awards.
v.l.n.r.: Prof. Matthias Notz, Geschäftsführer von German Entrepreneurship und Managing Director von German Accelerator und Markus Blume, bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, übergeben den ersten Preis an Dr.-Ing. Tobias Herken, Geschäftsführer von IANUS Simulation.
Bildnachweis: © German Entrepreneurship

Quelle German Entrepreneurship

Neun Skigebiete und grenzenlose Erlebnisse

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zugspitz

Schneevergnügen für die ganze Familie im Zugspitz Resort, Ehrwald/Tirol

Ein wahrhaftes Skiparadies mit neun Skigebieten, 214 Pistenkilometern und 89 Liftanlagen erleben Klein und Groß in der Tiroler Zugspitz Arena. Ob das familienfreundliche Skigebiet auf der Ehrwalder Alm, das ab dem 16. Dezember in die Wintersaison startet oder das Skigebiet Zugspitzplatt, das Skibegeisterte bereits ab 8. Dezember in nur zehn Minuten mit der Tiroler Zugspitzbahn erreichen: In der Tiroler Zugspitz Arena ist für jedes Alter und jedes Können das Richtige dabei. Mittendrin befindet sich das Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort in Ehrwald, Tirol auf der Sonnenseite der Zugspitze, das ab dem 17. November wieder für die Wintersaison eröffnet.

Ob alpin-moderne Zimmer und Suiten mit Verwöhn-Halbpension, Appartements, bei welchen die Verpflegung wahlweise hinzugebucht werden kann oder der Fünf-Sterne-Campingplatz, dessen Gäste alle Annehmlichkeiten des Resorts genießen: Im Zugspitz Resort findet jeder Gast eine nach seinen individuellen Vorlieben und Bedürfnissen angepasste Urlaubsart. 

Draußen purer Schneespaß auf 214 Pistenkilometern…

Jedes Jahr wird die Tiroler Zugspitz Arena aufs Neue zu einem wahren Wintersport-Eldorado, das mit besten Schneebedingungen und abwechslungsreichen Pisten begeistert. Dabei erkunden Skibegeisterte mit nur einem Skipass, der Top Snow Card, alle Skigebiete der Region. Familienfreundlich und erlebnisreich zeigt sich das Skigebiet Ehrwalder Alm: Der Snowpark lädt Freestyle-Fans dazu ein, ihren Künsten freien Lauf zu lassen, während im Familypark, auf der Funslope sowie in der Holz-Pistenraupe vor allem die Kleinen ganz auf ihre Kosten kommen.

Wer sich auf den Skiern noch nicht sicher fühlt, kann sich auf Skikurse der örtlichen Skischule Total in Ehrwald freuen. Ob bei der spielerischen Annäherung ans Skifahren im Skikindergarten oder den abwechslungsreichen Ski- und Snowboard- Kursen für Erwachsene: Auf der Ehrwalder Alm warten Skikurse für jede Altersgruppe. Um sich nach dem Pistenspaß zu stärken, wartet das Tirolerhaus an der Bergstation der Ehrwalder Almbahn darauf, Gäste mit Tiroler und internationalen Gerichten rundum zu verwöhnen.

Mit dem kostenlosen Skibus der Region, der direkt vor dem Zugspitz Resort losfährt, erreichen Hotelgäste die Ehrwalder Almbahn und Skigebiete in der Tiroler Zugspitz Arena ganz bequem in wenigen Minuten. Wer hoch hinaus möchte und Lust auf eine atemberaubende Panorama-Aussicht in knapp 3.000 Metern Höhe hat, der ist im Gletscher-Skigebiet Zugspitzplatt richtig. In nur zehn Minuten erreichen Gäste des Zugspitz Resorts mit der direkt neben dem Resort gelegenen Tiroler Zugspitzbahn den Gipfel und starten von dort weiter in Richtung Schneeferner Gletscher hinein in das Pistenvergnügen. Für das leibliche Wohl sorgt das Panorama-Gipfelrestaurant, das mit einem eindrucksvollen Ausblick auf das umliegende Bergpanorama begeistert.    

…drinnen Erlebnis und Entspannung in der 1.500qm Spiele- und Wasserwelt

Nach einem langen Tag auf der Piste dürfen sich Familien im Vier-Sterne-Superior Zugspitz Resort auf Erlebnis wie auch Entspannung freuen. Kleine Gäste toben sich in der Spiele- und Wasserwelt auf 1.500 Quadratmetern aus: Die Indoor-Erlebniswelt begeistert unter anderem mit einer Go-Kart-Bahn, einer Play & Chill Area, einer Boulderwand und einem Kino, während die Wasserwelt über drei unterschiedliche Becken, ein Piratenschiff sowie fünf Erlebnisrutschen inklusive  einer 120 Meter langen Wettkampfrutsche mit Zeitmessung verfügt.

Für Entspannung sorgt die Aktiv- und Vitalwelt mit Adults-only-SPA, Saunalandschaft und Ruheräumen sowie einem großen Angebot an Massage- und Beauty-Anwendungen, während sich Kinder in der Krabbellandschaft und dem betreuten Kindergarten im DIDIs Kinderclub austoben. Um sich eine entspannende Auszeit mit der ganzen Familie zu gönnen, steht der Family-SPA mit Textilsauna, Ruheraum und Gartenlandschaft zur Verfügung.  

Wenn das Zugspitz Resort am 17. November für die Wintersaison öffnet, dürfen sich Gäste auf abwechslungsreiche Winter-Packages freuen: Die „Familien-Ski-Pauschale“ enthält die Top Snow Card für alle Skigebiete der Tiroler Zugspitz Arena, ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm sowie eine kostenfreie Kinderbetreuung ab drei Jahren. Vom 08.01. bis 29.01.2023 ist das Paket ab 2.426 Euro bei fünf Übernachtungen für zwei Erwachsene und ein Kind buchbar.

Es sich rundum gut gehen lassen können Gäste mit dem Paket „Spitzen Verwöhntage“, das vom 17.11. bis zum 22.12.2022 und vom 08.01. bis zum 29.01.2023 ab 421 Euro pro Person für drei Übernachtungen buchbar ist. Genussliebhaber dürfen sich auf Halbpension, Abendessen à la carte, eine Flasche Prosecco, Zugang zur Aktiv & Vitalwelt sowie ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm freuen. Das Winter-Package „Super-Ski-Wochen“ ist vom 08.01. bis zum 29.01.2023 ab 858,50 Euro pro Person für fünf Übernachtungen buchbar und enthält die Top Snow Card, die Nutzung der Aktiv- und Vitalwelt sowie ein abwechslungsreiches Familien-Aktiv-Programm. 

Weitere Informationen zu den Angeboten und Reservierungen auf www.zugspitz-resort.at.

Bild Nach der Fahrt mit der Tiroler Zugspitzbahn wartet eine beeindruckende Bergkulisse Albin Niederstrasser

Quelle uschi liebl pr

Künstliche Intelligenz ist eine Schlüsseltechnologie der Zukunft

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Campus Founders legen Inkubator-Programm für KI-Startups auf

Mehr als 150 Bewerbungen von Teams aus ganz Deutschland sind in den vergangenen Wochen bei den Campus Founders eingegangen. Sie alle beschäftigen sich mit Künstlicher Intelligenz (KI) – einer wahren Schlüsseltechnologie für die Zukunft. Jetzt stehen die zehn Teilnehmer-Teams des neuen Inkubator-Programms “AI Founders” fest. Auf sie warten ein Stipendium in Höhe von 25.000 Euro und 12 Wochen intensives Arbeiten an ihrer Geschäftsidee und Technologie.

Unterstützt werden sie dabei von erfahrenen Mentoren und KI-Experten. So werden aus innovativen Ideen erfolgreiche KI-Startups. Mit einem Auftakt-Event startet für die Teams in Kürze das Programm.

Aufregung und Vorfreude werden an diesem Abend deutlich spürbar sein. Zum Auftakt lernen sich die Gründer:innen-Teams kennen und treffen ihre Coaches und Mentoren, die sie in den kommenden Wochen begleiten werden. Für sie heißt es während des Inkubator-Programms: lernen, nachjustieren und die Entwicklung des eigenen Startups schnell deutlich voranbringen. Das Feld ist breit aufgestellt: Das Team von BlinkIn transformiert die Art, wie Unternehmen ihre Kund:innen im richtigen Moment erreichen können.

Cheetah AI ist ein an der Universität Berkeley gegründetes Startup, das intelligente Software zur Beschleunigung der KI und zur Optimierung des Energieverbrauchs in eingebetteten Anwendungen wie Drohnen, autonomen Fahrzeugen und intelligenten Gebäuden entwickeln will.

Und die Software von Your Easy AI ermöglicht die Entwicklung von künstlicher Intelligenz ohne Programmier- und KI-Vorkenntnisse. Außerdem vertreten sind die Teams von cre[ai]tion, DeepSign, Inlinity, LeadNow, Trail, Upskyld und SemorAI. Letztere haben ihre Teilnahme am Inkubator-Programm “AI Founders” Ende September bei der ersten Heilbronn Slush’D Konferenz gewonnen, dem deutschen Ableger des renommierten „Slush“-Festivals im finnischen Helsinki.

KI-Booster für die Region Heilbronn und die lokale Industrie

„Viele der heutigen und zukünftigen Herausforderungen werden wir mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz lösen können”, betont Oliver Hanisch, CEO der Campus Founders, die Bedeutung dieser Technologie. „Daher helfen wir gezielt talentierten Gründerinnen und Gründern, ihre KI-bezogenen Geschäftsideen systematisch in skalierbare Startups zu überführen. Das Inkubator-Programm ist zudem ein weiterer Meilenstein für die Entwicklung des Startup-Ökosystems in Heilbronn, das wir auf internationales Niveau heben wollen.”

Auch Oberbürgermeister Harry Mergel, der als Vertreter der Stadt Heilbronn die Teams begrüßen wird, glaubt an die Mission. Diese würde nicht nur der Stadt Heilbronn als Hotspot für die Startup- und KI-Szene zugutekommen, sondern dem ganzen Land. Weitere Gastredner beim Auftakt-Event sind Caroline Lair, Gründerin von The Good AI aus Paris, und Sif Björnsdóttir vom AI Campus Berlin.

Optimale Bedingungen für junge Startup-Teams

Das 12-wöchige Inkubator-Programm “AI Founders” bedeutet für die talentierten Gründer:innen-Teams neben dem Stipendium samt Unterkunft auch das Arbeiten in den Räumlichkeiten der Campus Founders und im neu eröffneten Innovation Park AI. Sie profitieren von einem strukturierten Curriculum, einem aktiven Mentoring-Programm und dem Zugang zum globalen Netzwerk der Campus Founders. Ein Mentor des Programms ist der führende KI-Experte Sébastien Foucaud.

In dem strukturierten Programm konzentrieren sich die Teams nun ganz auf die Entwicklung ihres Geschäftsmodells und ihrer Technologie. Schritt für Schritt werden sie beides im Markt testen. „Diese Kombination aus KI- und Business-Mentoren, freier Unterkunft und finanzieller Unterstützung bietet für die jungen Teams bestmögliche Voraussetzungen, sich voll auf ihr Startup zu fokussieren und schnell Fortschritte in ihrer Entwicklung zu machen“, betont Sascha Karstädt, Leiter des Inkubator-Programms.

Einer der wichtigsten KI-Innovationsstandorte Europas

Für Oliver Hanisch steht fest: „Heilbronn wird sich zu einem der wichtigsten KI-Innovationsstandorte Europas entwickeln.” Ein wichtiger weiterer Baustein dafür sei das neue Inkubator-Programm “AI Founders”. Hier können sich junge Talente zu erfolgreichen Gründer:innen und Unternehmer:innen entwickeln – und die Stärken der Region kennenlernen.

Ihre Ergebnisse werden die Teams Anfang Februar 2023 präsentieren. Für einige könnte es danach bei den Campus Founders weitergehen – mit dem Programm Venture Studios. Die Heilbronner investieren hier in die Frühphase von Startups und geben so eine Anschubfinanzierung, die vielen Gründer:innen bisher verwehrt blieb. Erfolgreiche Gründer:innen-Teams können so nach Abschluss des “AI Founders”-Programms auf eine weitere finanzielle Unterstützung und Begleitung ihrer unternehmerischen Reise hoffen.

Über die Campus Founders:

Die Campus Founders sind die Startup-Schmiede und entwickeln die nächste Generation von Gründer:innen, Innovator:innen und Startups.

Startups in den frühen Entwicklungsphasen finden hier die bestmöglichen Bedingungen für Gründung und Wachstum. Hier erhalten sie eine individuelle Begleitung, gründerfreundliche, finanzielle Starthilfen und Möglichkeiten der Vernetzung mit potentiellen Kunden und Partnern – in einer Region geprägt von mittelständischen Weltmarktführern.

Die Campus Founders agieren übergreifend als Startup- & Innovation-Hub. Sie vernetzen Studierende, Gründer:innen, Innovator:innen, Investor:innen und Unternehmen und bieten Chancen für Kollaboration, Co-Innovation und Startup-Erfolg. Sie sind Treiber eines lebendigen und nachhaltigen Startup- und Innovations-Ökosystems in Heilbronn-Franken.

Bild Das Karlsruher KI-Startup Semor.ai gewann auf der Slush’d Heilbronn das Golden Ticket für das „AI Founders“-Programm Copyright: Campus Founders/Fotograf Joshua Damm

Quelle Campus Founders

Nexoya gewinnt Food Marketing Award von Barilla und Lavazza

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Nexoya

Die Jury des FoodTech Innovation Award 2022 hat Nexoya in der Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ ausgezeichnet. Die KI-basierte SaaS-Lösung ermöglicht es Onlineshops, Kampagnenbudgets im digitalen Marketing automatisiert zu optimieren. 

Nexoya hat die Jury des FoodTech Innovation Award 2022 überzeugt und sich gegen mehr als 100 Mitbewerber durchgesetzt: Das Team durfte nach einem Pitch am 26. Oktober den Award in der Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ mit nach Hause nehmen. Bei dem Wettbewerb zeigten die Nexoya-Gründer, wie der Lebensmitteleinzelhandel mit der KI-basierten Lösung „nexoya Marketing Analytics“ einen Mehrwert aus seinen Kampagnendaten ziehen kann.

Die Schweizer Investment-Management-Firma Loomish vergibt den Award gemeinsam mit dem Teigwarenproduzenten Barilla und dem Hersteller von Kaffeeprodukten Lavazza zum zweiten Mal an Start-ups und Scale-ups aus dem MarTech-Bereich. Ausgezeichnet werden innovative Lösungen, die Lebensmitteleinzelhändler entweder dabei unterstützen, die Kundenbindung zu erhöhen oder Daten effektiver zu nutzen. Als Gewinner des FoodTech Award wird Nexoya ein Pilotprojekt mit Barilla und Lavazza durchführen.

Zwölf Finalisten bekamen am 26. Oktober im Microsoft Headquarter in Zürich die Möglichkeit, ihre innovativen Lösungen zu präsentieren. Die Jury der Open-Innovation-Initiative besteht aus dem Top-Management von Barilla und Lavazza, Führungskräften großer Schweizer und italienischer Einzelhandelsunternehmen sowie leitenden Angestellten der Mitgliedsunternehmen des Lifestyle Tech Competence Center (LTCC), darunter Accenture, Microsoft und UBS. Darüber hinaus sind Risikokapitalgeber wie der Anchor Group, New Epoch Capital, Privilège Ventures SA und Yesss Capital vertreten. 

Barilla und Lavazza starten Pilotprojekt mit Nexoya
In der Award-Kategorie „Aus Daten Nutzen ziehen“ bewarben sich Anbieter innovativer Lösungen, die dabei helfen, Vertriebs- und Kundendaten aus verschiedenen Quellen zu managen, Data Intelligence gewinnbringend anzuwenden, Geschäftswerte zu erzeugen oder mithilfe von Automatisierung neue Erkenntnisse zu gewinnen. Als Gewinner des FoodTech Award hat Nexoya die Möglichkeit, ein Pilotprojekt mit Barilla und Lavazza durchzuführen.

Das Team um die Gründer Marco Hochstrasser und Manuel Dietrich hat eine KI-basierte SaaS-Plattform entwickelt. Sie automatisiert und optimiert kanalübergreifend Werbebudgets für das Online-Marketing. Mithilfe von KI-Technologie sagt die Lösung die zukünftige Kampagnen- und KPI-Performance voraus, erkennt Unregelmäßigkeiten und ermöglicht es so, bis zu 70 Prozent mehr Conversions zu erzielen.

Hierfür integriert Nexoya zahlreiche gängige Tools für das digitale Marketing und verbindet sie mit seiner Lösung „nexoya Marketing Analytics“. Berücksichtigt werden neben den gängigen Web-Analytics-Diensten, Social-Media-Kanälen und Systemen aus dem Bereich CRM/Inbound und E-Commerce auch externe Daten wie Wetterdaten oder Wechselkurse. 

„Wir fühlen uns sehr geehrt, den Marketing Technology Foodtech Award 2022 zu erhalten. Für uns als junges Unternehmen ist es sehr motivierend, von den beiden Top-Branchenführern Lavazza und Barilla für unsere Innovationen ausgezeichnet zu werden. Wir haben uns gegen über 100 Mitbewerber aus der MarTech-Branche durchgesetzt. Ich bin unglaublich stolz auf das gesamte Team von Nexoya”, fasst Marco Hochstrasser, Mitbegründer und CEO von Nexoya die Bedeutung des Awards für sein Start-up zusammen. 

Innovationsscouting auf internationaler Ebene 
Carlo Terreni, Präsident des LTCC, kommentiert den Award: „Unser Team ist stolz darauf, dass es uns im zweiten Jahr in Folge gelungen ist, die führenden Köpfe von Barilla, Lavazza, Accenture, Microsoft und anderen Partnerinnen und Partner des Preises zusammenzubringen, um gemeinsam an Innovationen zu arbeiten. Ich persönlich freue mich besonders über die erneut bestätigte Fähigkeit unseres Teams, Innovationsscouting auf internationaler Ebene durchzuführen. Mit einem funktionierenden Open Innovation Framework und einem außergewöhnlichen internen Know-how bin ich zuversichtlich, dass wir im Jahr 2023 einige spannende neue Projekte und Kooperationen auf die Beine stellen können“.

Nexoya gewinnt Food Marketing Award von Barilla und Lavazza

Bild: Das Management-Team von Nexoya (v.l.n.r.): Alen Cerovina, Geschäftsführer Deutschland, Philipp Meier, Head of Software Engineer, Marco Hochstrasser, CEO und Co-Founder, Flavia Wagner, Head of Customer Experience, Manuel Dietrich, CBDO und Co-Founder (Foto: Nexoya).

Quelle Ortmann Kommunikation

Curly Girl Methode auf dem Vormarsch

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Zwei lockenhaarige Schwestern haben den Dreh raus: Mit ihrem Unternehmen Lockenbox wollen sie die Lockenpracht weiter salonfähig machen 

Burladingen – In den USA ist sie längst eine etablierte Beauty-Routine, hierzulande wird sie seit einigen Jahren immer bekannter: die Curly Girl Methode.

Das Unternehmen Lockenbox aus dem Baden-Württembergischen Burladingen hat daran einen entscheidenden Verdienst, denn es etabliert die Pflegeprozedur seit 2019 auch in Deutschland. Ihr Angebot richtet sich gezielt an alle Lockenköpfe. 

Weil Locken – von krausem Afro bis hin zur leichten Welle – unglaublich unterschiedlich sind, ist es auch die Vielzahl an Pflegeprodukten, die es auf dem Markt gibt. Lockenbox bietet gelockten Girls – und Boys – die Chance, verschiedenste hochwertige Produkte zum Testpreis auszuprobieren, um so für sich selbst die richtige Pflege zu finden. 

Die beiden Gründerinnen und Schwestern Adina und Kristina Kern wissen dabei genau, wovon sie sprechen. Beides Trägerinnen einer jeweils ganz unterschiedlichen Lockenpracht, haben sie sich Jahre lang durch den Dschungel teurer Locken-Produkte gekämpft. Um es Nutzer*inne*n einfacher zu machen, passende Pflege-Utensilien zu finden, gibt es seit 2019 die Lockenbox. 

Die Abo-Box bietet einmal im Monat hochwertige und sorgfältig ausgesuchte Marken zum Testpreis. „Wir wollten Lockenköpfen die Chance geben, Produkte zum fairen Preis auszuprobieren, um für sich die richtige Pflegeroutine zu finden“, so Adina Kern. „Egal ob Wellen, starke Locken, Afrohaar oder Frizzy Haar, unsere Boxen beinhalten für alle geeignete Produkte. Dabei achten wir darauf, dass alle Artikel natürlich, nachhaltig und vegan sind und keinerlei Silikone oder Sulfate enthalten.“

Denn die Curly Girl Methode, die von der US-Stylistin Lorraine Massey entwickelt wurde, ist vor allem eines: eine Pflegeroutine für gesündere und definiertere Locken – sie betonen, Frizz reduzieren und den Wellen und Locken Halt und Glanz verleihen. Lockenfreundliche Produkte und lockengerechtes Styling rücken die Glätteisen und Glättprodukte der letzten Jahrzehnte vom Thron. 

„Viel zu lange gab es hierzulande keine wirklich guten Lockenprodukte“ so Kristina Kern weiter. „Wir haben enge Partnerschaften zu Lockenmarken auf der ganzen Welt aufgebaut und beziehen die Produkte direkt von den Herstellern. Die meisten sind Black Owned Businesses.“

Die Box, die monatlich kündbar ist, will daher vor allem eines: jedem die Chance geben, das perfekte Lockenprodukt für sich selbst zu finden. „Grade bei Locken hat wirklich jeder ganz andere Bedürfnisse. Man muss super viel ausprobieren. Die einen brauchen mehr Protein als andere, den anderen passt ein Gel oder Leave In mit mehr Feuchtigkeit besser.“

Auch Lebensabschnitte und Hormonhaushalte spielen in puncto Locken eine Rolle. Davon kann Adina Kern ein Lied singen. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes veränderte sich ihre Haarstruktur hormonell bedingt auf einen Schlag. Sie hatte mit Haarausfall und einer völlig neuen Lockentextur zu kämpfen. Erst die richtigen Pflegeprodukte während der Postpartum-Phase schafften Abhilfe. 

Alle, die dank Lockenbox ihre optimalen Pflegeprodukte gefunden haben, können diese nun übrigens auch im Lockenbox-Online Shop nachbestellen. Die meisten der Artikel sind ansonsten nicht bis nur schwer in Deutschland erhältlich.

Adina und Kristina Kern wollen damit nicht nur allen Lockenköpfen ein einfacheres Leben bereiten, sondern auch weiter eine Lanze fürs gelockte Haar brechen. „Das Curly Girl Movement hat gerade erst begonnen“, so Adina Kern. „Tausende von wunderschönen Lockenköpfen haben durch Lockenbox bereits ihre Lieblingsprodukte gefunden und ihre Locken für immer transformiert.“

Dabei geht das Unternehmen nicht nur in puncto Lockenpflege einen richtungweisenden Weg. Sie bieten Frauen ein maximal flexibles Arbeitsumfeld mit Home Office-Möglichkeiten und flexiblen Arbeitszeiten. „Bei uns haben sowohl junge Studentinnen als auch Mütter ihren Arbeitsplatz, die ihre Karriere und Familie perfekt unter einen Hut bringen können“, so Kristina Kern. „Unser Unternehmen ist von Frauen geleitet und besteht zu 99% aus weiblichen Mitarbeiterinnen.“

Trotzdem sollen Männer nicht außer Acht gelassen werden: „Wir wollen mit unserer Produktpalette künftig auch die Männerwelt mit Locken in den Fokus nehmen“, sagt Adina Kern. „Hier gibt es noch viel Nachholbedarf.“

Foto: Geschäftsführerinnen Adina und Kristina Kern Fotocredit: Lockenbox

Quelle Rosenheim Rocks PR

Künstliche Intelligenz im Online-Marketing

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So hilft Ihnen Automatisierung bei der Content-Erstellung, Personalisierung und Co.

Laut einer Publikation des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie setzten 2019 bereits etwa 17.500 Unternehmen künstliche Intelligenz, kurz KI, in Produkten, Dienstleistungen oder internen Prozessen ein. Vor allem die IKT-Branche, aber auch Finanzdienstleister, die Elektro- und Maschinenbauindustrie oder Werbeagenturen nutzen maschinelles Lernen und Automatisierung etwa für die Datenanalyse, Kundenkommunikation und Prozessautomatisierung. „Auch für den Einsatz im Online-Marketing birgt KI erhebliches Potenzial und kann einen wahren Qualitätsboost bewirken – zum Beispiel für das Verstehen des Nutzer- und Kundenverhaltens oder für SEO-relevante Analysen“, sagt Andreas Karasek, Geschäftsführer der Agentur SEM Berater.

KI ermöglicht individuelle Kundenansprache 

Online-Werbung spielt im Marketing-Mix von Unternehmen eine immer größere Rolle. Wer im Internet nicht sichtbar ist, erreicht heutzutage eine große Anzahl potenzieller Kunden überhaupt nicht mehr. Deshalb gibt es jedoch auch viel Konkurrenz um Aufmerksamkeit und Online-Werbung wird immer teurer. Um SEO und SEA erfolgreich einzusetzen, gilt es deshalb ständig die eigene Website anzupassen und zu verbessern, Social-Media- und Ads-Kampagnen zu optimieren, Neuerungen und Updates verschiedener Marketing-Tools im Blick zu behalten sowie das Kundenverhalten zu verstehen und zu interpretieren. „Mithilfe von KI-Anwendungen lassen sich datengestützte Entscheidungen noch besser treffen, Zielgruppen analysieren und Kundenerlebnisse verbessern.

Vor allem in der Personalisierung des Marketings, der Optimierung des Targetings und der Erstellung sowie Optimierung von Werbeinhalten kann die intelligente Automatisierungstechnik unterstützen“, so Karasek. Insbesondere die steigende Nachfrage nach personalisierten Marketing-Erlebnissen steht seit Längerem im Fokus. Im Rahmen personalisierter Produktempfehlungen oder der Zielgruppensegmentierung unterstützt KI bereits bei der Kundenbindung und ermöglicht individuelle Kundenerlebnisse. „Durch die KI, die stetig Daten analysiert und daraus lernt, lassen sich wertvolle Erkenntnisse gewinnen und es kann in Echtzeit auf Ereignisse reagiert werden – zum Beispiel durch die Analyse der effektivsten Anzeigenplatzierung oder die Kundenansprache zum idealen Zeitpunkt“, erklärt der Online-Marketing-Experte.         

Kein menschlicher Ersatz, aber Unterstützung 

Ebenso die KI-gestützte Content-Erstellung ermöglicht die Weiterentwicklung des digitalen Marketings. Zwar lässt sich die menschliche Kreativität nicht ersetzen, allerdings kann die intelligente Technik die Produktivität beschleunigen. Prädiktive Analysen verbessern beispielsweise die Anpassung von Inhalten an Kundenwünsche und Zielgruppen. „Im derzeitigen Entwicklungsstadium unterstützt KI durch Automatisierung und maschinelles Lernen also vor allem dabei, Daten zu analysieren und Erkenntnisse zu gewinnen sowie umzusetzen, zu denen das menschliche Team nicht so schnell oder in so großem Umfang gelangt. Besonders kleine und mittlere Unternehmen oder Selbstständige können davon profitieren und ihre Produktivität sowie Effektivität steigern“, sagt Karasek abschließend.     

Weitere Informationen unter www.sem-berater.de

Bild Symbolfoto

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Studie: Konsument:innen vertrauen Start-ups in Bezug auf Nachhaltigkeit mehr als großen Unternehmen

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Wie nachhaltig ist Deutschland wirklich? Dieser Frage ging die Marktforschungsagentur Spinnaker Insights unter der Leitung von Christiane Schmitz- Trebeljahr nach. Die Umfrage unter 93 Teilnehmer:innen zeigte:

• Alle Studienteilnehmer:innen sind sich der Umweltverschmutzung bewusst, aber nur ein knappes Drittel setzt sich aktiv damit auseinander.
• Das Vertrauen in Nachhaltigkeitsversprechen ist generell gering, wobei Konsument:innen Start-ups mehr vertrauen als großen Unternehmen.
• Bei der Entscheidung für nachhaltige Produkte spielen vor allem Verpackung und Preis für Konsument:innen eine Rolle.

Konfliktthema Umweltverschmutzung

Alle Studienteilnehmer:innen (100 %) geben an, sich mit dem Thema Umweltverschmutzung auseinanderzusetzen und 73 % stufen sie als „besonders schlimm“ bis „katastrophal“ ein. Sie sind sich der Umweltverschmutzung nicht nur bewusst, sondern 85 % sind auch der Meinung, dass jede einzelne Person etwas gegen Umweltverschmutzung unternehmen kann.

Dem steht jedoch gegenüber, dass nur 35 % sich aktiv mit Umweltverschmutzung auseinandersetzen. Weitere 46 % setzen sich etwas damit auseinander und 15 % nur geringfügig.

Geringes Vertrauen in Nachhaltigkeitsversprechen

Greenwashing zerstört die Vertrauensbasis zwischen Produzent:innen und Konsument:innen nachhaltiger Produkte: Konsument:innen sind sich oft unsicher, ob Produkte wirklich so nachhaltig sind, wie es Slogans und Werbung versprechen. Die Studie zeigt, dass 32 % der Befragten der Aussage „Unsere Produkte werden 100 % klimaneutral hergestellt“ nur sehr wenig oder überhaupt nicht vertrauen. Nur 2 % vertrauen der Aussage vollständig und 32 % sehr stark. 34 % geben an, so einer Aussage nur „etwas“ zu vertrauen.

Ein großer Unterschied zeigt sich bei de Größe der Unternehmen: 69 % der Befragten vertrauen bei der Anschaffung nachhaltiger Produkte eher Kleinunternehmen und Start-ups. Nur 6 % bevorzugen große Unternehmen und für 25 % machen Unternehmensform und Größe keinen Unterschied.

Nachhaltige Verpackung ist entscheidend

Bei der Bewertung, ob ein Produkt nachhaltig ist, legen Konsument:innen vor allem Wert auf die Verpackung (92 %): 42 % achten sehr stark darauf, 50 % achten darauf, aber nicht immer bewusst. Darüber hinaus spielt für 56 % die Herkunft des Produkts eine Rolle: Allerdings ist sie nur für 9 % ausschlaggebend bei der Kaufentscheidung, weitere 47 % beachten die Herkunft zwar, doch sie spielt keine große Rolle.

Unabhängig von den positiven Eigenschaften eines Produkts fällt die Entscheidung oft mit dem Preis: 86 % sind bereit mehr für nachhaltige Produkte zu zahlen, 14 % nicht.

Erkenntnisse für nachhaltige Unternehmen

Die Studie zeigt, dass Konsument:innen grundlegend ein hohes Interesse am Thema Nachhaltigkeit und Umweltschutz sowie an konkreten nachhaltigen Produkten haben. Jedoch setzt nur ein Bruchteil sich aktiv mit der Problematik auseinander. Zudem misstrauen viele Konsument:innen den Nachhaltigkeitsversprechen der Unternehmen.
Unternehmen, die nachhaltige Produkte bieten, müssen den Mehrwert klar und transparent kommunizieren, um eine Vertrauensbasis zu schaffen.

Konsument:innen wollen verstehen, was genau am Unternehmen nachhaltig ist. Entscheidend ist es dabei, das Gefühl zu vermitteln, dass Konsument:innen mit dem Erwerb des Produktes bzw. der Inanspruchnahme der Dienstleistung das schwerwiegende Problem der Umweltverschmutzung reduzieren und somit eine lebenswerte Zukunft heute und auch für folgende Generationen schaffen.

Titelbild Symbolfoto

Quelle Spinnaker Insights

Strategie schlägt Impuls: Das richtige Timing beim Anlegen

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market timing

Aktien-Anleger, die sich in Market Timing versuchen, um den perfekten Kauf- und Verkaufszeitpunkt zu treffen, verschenken in der Regel eine Menge Rendite. Das Gleiche gilt auch für Anleger, die mit ETFs einen Vermögensaufbau anstreben, wie eine Fallstudie der digitalen Vermögensverwaltung Ginmon zeigt.

Aktuelle Markteinschätzung von Lars Reiner, Gründer und Geschäftsführer von Ginmon

Die Energiepreise verharren auf extrem hohem Niveau, die Inflationsrate ist hierzulande im September auf 10,0 Prozent gestiegen, die Lieferketten sind immer noch brüchig und der Wirtschaftsmotor läuft auch alles andere als rund – laut dem Herbstgutachten der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute dürfte das BIP in Deutschland im dritten Quartal um 0,2 Prozent nachgeben, im vierten Jahresabschnitt um 0,6 Prozent und im ersten Quartal 2023 um 0,4 Prozent.

Dass der DAX seit Jahresbeginn um rund 20 Prozent nachgab und viele Anleger verunsichert und nervös sind, überrascht daher nicht wirklich. So stieg der VDAX New – er misst die implizite Volatilität für den DAX auf Sicht der kommenden 30 Tage – in den vergangenen zwölf Monaten von etwa 15 auf aktuell rund 28 Punkte an, dies entspricht einem Anstieg um rund 75 Prozent. 

Problematisch ist dies vor allem auch deshalb, weil viele Anleger insbesondere in solch unsicheren Zeiten zu Market Timing neigen, also durch gezielte Käufe und Verkäufe von Aktien versuchen, ihr Portfolio selber zu optimieren. Aber: Verlässlich in die Zukunft blicken, kann niemand. Und so ist es auch keine allzu große Überraschung, dass Anleger in der Regel daran scheitern, den perfekten Kauf- beziehungsweise Verkaufszeitpunkt zu erwischen, das zeigen Studien immer wieder. 

Doch welche Konsequenzen müssen ETF-Anleger hinnehmen, die der Versuchung nicht widerstehen können und sich in Market Timing versuchen? Wie fällt deren Rendite im Vergleich zu jenen ETF-Anlegern aus, die einen weniger impulsiv gesteuerten Vermögensaufbau anstreben und ihrer einmal gewählten Strategie treu bleiben? 

So fällt die Performance im direkten Vergleich aus

Wir von Ginmon wollten es genau wissen. Im Rahmen einer Fallstudie mit echten Kundendaten haben wir Ginmon-Kunden, die keine Änderungen ihrer einmal gewählten Strategie vornehmen, mit jenen Ginmon-Kunden verglichen, die ihre ursprünglich gewählte Strategie im Beobachtungszeitraum selbstständig ändern und / oder Einzahlungen beziehungsweise Auszahlungen vornehmen.

Ausgangslage war, dass alle untersuchten Ginmon-Kunden mit der Anlagestrategie „invest 7“ starteten. Die Ginmon-Strategie „invest 7“ investiert zu rund 64 Prozent in Aktien-ETFs, 26 Prozent fließen in Anleihe-ETFs und 4 beziehungsweise 6 Prozent werden in Rohstoff-und Immobilien-ETFs angelegt. „invest 7“ stellt bei Ginmon-Kunden die beliebteste Strategie dar. 

Wie sehr eine erhöhte Aktivität – also Einzahlungen, Auszahlungen und Strategieänderungen – die Rendite reduziert, zeigt die Grafik „Performance im Vergleich“; dort ist die Entwicklung der Strategie Ginmon „invest 7“ und des durchschnittlichen Ginmon-Market-Timing-Kunden dargestellt – und zwar vom 19. März 2016 bis zum 15. August 2022. Der hellrot schaffierte Bereich gibt die Anzahl der durchschnittlichen Aktivitäten pro Kunde pro Monat an. 

Die Grafik zeigt deutlich, dass Ginmon-Kunden, die sich selbstständig in Market-Timing versuchten, eine deutlich geringere Rendite erzielten als Anleger, die keine Änderungen der Strategie „invest 7“ vorgenommen haben. Während die Ginmon-Strategie „invest 7“ im genannten Zeitraum auf eine Rendite von gut 48,2 Prozent kommt, erzielte der durchschnittliche Market Timing-Kunde lediglich ein Plus von rund 9,6 Prozent. Summa summarum beläuft sich der Renditeunterschied somit auf stattliche 38,6 Prozent. Für die aktiven Ginmon-Kunden wäre es also deutlich besser gewesen, nichts zu tun.

Hin und her macht die Taschen leer

Die Analyse offenbart noch eine weitere spannende Korrelation. Immer dann, wenn es an den Märkten besonders turbulent zuging, haben die Market Timer gegenüber dem Musterportfolio „invest 7“ vergleichsweise kräftig an Boden verloren. Besonders deutlich wird dies in der Phase des Corona-Crashs Anfang 2020. Allein in diesem kurzen Zeitraum wuchs der Renditeunterschied der beiden untersuchten Portfolien um über 16 Prozentpunkte. Aber auch in den zuletzt recht herausfordernden Börsenwochen hat das Market Timer-Portfolio nochmals signifikant schlechter abgeschnitten als das Musterportfolio. 

Anstatt gerade in schwierigen Marktphasen die Ruhe zu bewahren und die Verluste „auszusitzen“, neigt der durchschnittliche Market Timer offenbar dazu, sich von der Nervosität an der Börse anstecken lassen, seine Aktivitäten zu erhöhen und somit in der Regel weiter an Boden zu verlieren. So zeigt die Grafik „Aktivitätsindex Market Timer“, dass der durchschnittliche Ginmon-Kunde, der Market Timing betrieben hat, sowohl rund um den Corona Crash als auch im Frühjahr 2021 recht aktiv war – beides Zeiträume, in denen sich die Renditedifferenz zum Ginmon-Musterportfolio vergleichsweise stark erhöhte.

Und, was sich noch zeigt: Im Zeitverlauf hat die Aktivität im durchschnittlichen Market Timer-Depot von rund 0,3 Aktivitäten pro Monat und pro Kunde im Jahr 2017 auf einen Jahresdurchschnitt von einer Aktivität in 2021 und 2022 sukzessive zugenommen – und dies ganz offensichtlich nicht zum Vorteil der aktiven Kunden. 

ÜBER DEN AUTOR

Lars Reiner ist Gründer und Geschäftsführer der digitalen Vermögensverwaltung Ginmon aus Frankfurt am Main. Zuvor war der studierte Finanzexperte als Managementberater bei der Deutschen Bank tätig. Dort leitete er verschiedene Projekte, unter anderem im Bereich des Privatkundengeschäft. Als Gründer und Vorstand des Goethe Investment Fund war Lars Reiner zudem für die Ausarbeitung von wissenschaftlichen Anlagemodellen für das Stiftungsvermögen der Goethe-Universität Frankfurt a.M. verantwortlich.

Quelle newskontor GmbH