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Polestar Elektro-Roadster Konzeptfahrzeug soll als Polestar 6 in Produktion gehen

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Polestar 6

Polestar (Nasdaq: PSNY), der schwedische Hersteller von Premium Elektroautos, bestätigt die Pläne, sein Elektro-Roadster Konzeptauto als Serienfahrzeug zu produzieren. Die Markteinführung des Polestar 6 Electric Performance Roadster wird für 2026 avisiert. Interessierte in allen Märkten, in denen Polestar bereits vertreten ist, können einen Fertigungsslot ab dem 16. August 2022 vorab online reservieren.

Thomas Ingenlath, CEO von Polestar: „Aufgrund der überwältigenden Resonanz von Kundinnen und Kunden und der Presse haben wir uns entschlossen, diesen atemberaubenden Roadster als Serienfahrzeug zu produzieren und ich freue mich sehr darauf, ihn Wirklichkeit werden zu lassen. Der Polestar 6 ist eine perfekte Kombination aus kraftvoller elektrischer Leistung und dem Erlebnis, den Fahrtwind mit offenem Verdeck zu spüren.”

Das Elektro-Roadster Konzeptauto, das im März in Los Angeles als Polestar O₂ vorgestellt wurde, baut auf den Design-, Technologie- und Nachhaltigkeitsambitionen des Polestar Precept auf und verdeutlicht Polestars Vision eines Sportwagens der Zukunft.

Das Hardtop-Cabriolet basiert auf Polestars maßgeschneiderter Plattform aus geklebtem Aluminium. Es wurde in-house entwickelt und verfügt über die leistungsstarke 800-Volt-Elektroarchitektur, die bereits für den Polestar 5 bestätigt wurde. Polestar strebt eine Leistung von bis zu 650 kW (884 PS) und 900 Nm an. Das Fahrzeug soll einen Dual Motor Antriebsstrang erhalten sowie einen Zielwert von 0 auf 100 km/h in 3,2 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h erreichen.

Um die Markteinführung gebührend zu feiern, sollen zunächst 500 nummerierte Exemplare einer speziellen „LA Concept“-Version als „Polestar 6 LA Concept edition“ produziert werden. Sie werden exklusiv mit dem einzigartigen „Sky“-blauen Exterieur, dem hellen Lederinterieur und den speziellen 21-Zoll-Rädern des ursprünglichen Polestar O₂-Konzeptautos ausgestattet sein.

Die Produktionsbestätigung wurde im Zuge der Teilnahme der Marke an den Veranstaltungen Pebble Beach Concours d’Elegance und „The Quail, A Motorsports Gathering“ während der Monterey Car Week in Kalifornien vom 18. bis 21. August 2022 verkündet.

Weitere technische Details und die Bestätigung der finalen Spezifikationen werden bis zur voraussichtlichen Markteinführung im Jahr 2026, wenn das Serienfahrzeug Realität wird, veröffentlicht.

Weitere Informationen und die Möglichkeit, einen Produktionsslot vorab zu reservieren, finden Interessierte unter polestar.com/polestar-6.

Quelle Bilder und Text: Polestar

ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. beteiligen sich an der SMAFO GmbH aus Paderborn

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ENGELHARDT KAUPP

Die E-Bike Marke SMAFO und ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. gehen ab jetzt gemeinsame Wege. Durch das siebenstellige Invest des Early Growth Investors aus Stuttgart eröffnen sich dem Anbieter smarter E-Bikes neue Wachstumsperspektiven.

Mobilität ist eines der brennendsten Themen der Zukunft. Dabei spielen vor allem auch umweltfreundliche Alternativen für den Individualverkehr eine zentrale Rolle. E-Bikes gehören zu einem der größten Wachstumsmärkte: Die Branche erwartet bis Ende 2023 weltweit bis zu 130 Millionen Fahrräder mit elektrischer Unterstützung zu verkaufen. Zentral wird dabei die Niedrigschwelligkeit und Einfachheit der Angebote sein.

SMAFO wurde 2018 von Sven-Ulrik Schneider und André Thiele mit der Vision gegründet, einen einfachen und sorgenfreien Zugang zu moderner E-Bike Mobilität zu schaffen. Denn persönliche Mobilität sollte möglichst preiswert und nachhaltig sein.

“Wir wissen, dass die Einfachheit unseres Produktes Menschen dazu bewegt, mehr Rad zu fahren. Unser Antrieb ist es, dieses Thema kontinuierlich neu und zeitgemäß zu denken.”, so Sven-Ulrik Schneider, einer der Gründer und Geschäftsführer der SMAFO GmbH.

Mit der Kombination aus E-Bike und dazu buchbaren digitalen Services im Abo-Modell bietet SMAFO ein Mobilitätsangebot, das Kund:innen verspricht, sich um alles zu kümmern. Man muss eigentlich nur noch losfahren. Mit SMAFO Connect und optional mit Connect+ Care inklusive Versicherungspaket, Schutzbrief, Wiederbeschaffungsservice, GPS Tracking, digitalem Schloss, digitalem Serviceheft, Ride-Historie, Auswertungen & Statistiken gilt der Anbieter als Service-Champion.

Das SMAFO E-Bike gibt es ausschließlich im Direktvertrieb, dadurch kann das SMAFO 3 zum vergleichsweise günstigen Preis von 1.999,00 Euro angeboten werden. Die Kund:innen haben die Wahl zwischen zwei Rahmenmodellen – Classic und Wave. Zu den wesentlichen Komponenten zählen ein Bafang Antriebssystem mit Heckmotor, ein 612 Wh Akku und einen Iot Modul mit GPS Sensor und Sturzerkennung.

ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co. glaubt an das Erfolgskonzept aus der Verschmelzung von hochwertigem Produkt und Abo-Modell. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem SMAFO-Team, das uns nicht nur mit inhaltlicher Expertise, sondern mit viel Leidenschaft für ihre Vision überzeugt hat.“, so Roman Loch, Geschäftsführer von ENGELHARDT KAUPP KIEFER & Co.

Bereits in der Vergangenheit hat die Beteiligungsgesellschaft erfolgreich in technologische Innovationen und vor allem technologieorientierte Unternehmen investiert, unter anderem im digitalen Bereich. Der Investor begleitet die Unternehmen seines Portfolios im Rahmen der Zusammenarbeit nicht nur mit Kapital, sondern vor allem auch mit unternehmerischer Expertise auf dem Weg zum weiteren Wachstum und Erfolg.

Bild von links: André Thiele – Co-Founder, Christopher Wesselovsky – Geschäftsführer,
Sven-Ulrik Schneider – Co-Founder und Geschäftsführer, Bild: Eni Kellerhoff

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle SMAFO

Rewe Group investiert in auf nachhaltige Mehrwegverpackungen spezialisiertes Berliner Startup Sykell

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sykell

Einfach Mehrweg: Sykell schließt erste Finanzierungsrunde erfolgreich ab

Mit dem Ziel, die Zukunft der Lebensmittelbranche langfristig zu verändern, hat das auf nachhaltige Mehrwegverpackungen spezialisierte Startup Sykell weiteres Kapital eingesammelt und mit der REWE Group einen Wunschpartner als Investor ins Boot geholt.

120kg Verpackungsabfälle pro Jahr und Person — Sykell stellt sich dem Problem

Im Durchschnitt verursachen wir jährlich 120 kg Müll pro Person allein durch Einwegverpackungen. Eine einzelne Mehrwegverpackung von Sykell kann hunderte solcher Einwegverpackungen ersetzen und reduziert so langfristig den ökologischen Fußabdruck jeder einzelnen Person.

„Wir sind der Überzeugung, dass negative Auswirkungen auf Umwelt und Klima schon heute massiv reduziert werden können, und das mit Lösungsansätzen, die auch kurz- und mittelfristig zu realisieren sind anstelle ambitionierter Maßnahmen und Umsetzungen in ferner Zukunft. Das Ziel war einfach formuliert: Lasst uns die Vorteile eines nachhaltigen Pfandsystems für Getränke auf andere Produkt- und Lebensmittelkategorien ausweiten und nutzen. Deshalb haben wir Sykell gegründet und eine praktische und skalierbare Alternative zu Einwegplastik entwickelt.“ — so Davide Mazzanti, CEO & Co-Founder, Sykell.

Nachhaltige Verpackungen, einfaches System — Sykell hat die Endverbraucher:innen im Blick

Sykell möchte Millionen von Menschen durch die einfache Nutzung von Mehrweglösungen ein nachhaltigeres Leben ermöglichen. Hierbei stellt Sykell den Komfort für Endverbraucher:innen in den Mittelpunkt. Genutzt werden innovative Verpackungslösungen, die in einem für alle Anbieter von To-go-Speisen offenen System einfach zurückgegeben werden können. Pfand ist ein seit Jahrzehnten gelernter Prozess in Deutschland und macht das System von Sykell zu einem modernen und doch niedrigschwelligen und barrierefreien Angebot — alles ohne App-Download und ohne zusätzliche Registrierungen. Durch volle Transparenz und Kontrolle über Prozesse und Management des Mehrweg-Pools, ist Sykell der ideale Partner, um die Lebensmittelbranche nachhaltig zu verändern.

Quelle Supergloo UG

ESG und Kryptoinvestitionen – ein Interessenkonflikt?

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Ein Kommentar von Christian-Hendrik Knappe, Spectrum Markets

Wegen ihrer energieintensiven Validierungsmechanismen stehen einige Blockchain-Protokolle in der Kritik. Obwohl ein europäisches Verbot des besonders energiehungrigen Proof-of-Work-Prozesses zumindest vorerst vom Tisch ist, könnten kommende Nachhaltigkeitsregulierungen die nächste Herausforderung für diese Art von Protokollen bereithalten. Gleichzeitig ist die Nachfrage der Anleger nach ESG-Anlagen höher denn je, während die jüngsten Entwicklungen am Kryptomarkt der Popularität von Bitcoin & Co. nicht wirklich geschadet haben.

Doch wie passen ESG und Kryptoinvestitionen zusammen und worauf müssen sich Anleger einstellen? 

Zunächst sollte mit Blick auf die Umweltverträglichkeit von Schürfprozessen auf die Verhältnismäßigkeit geschaut werden. So wird beispielsweise bereits jetzt intensiv darüber diskutiert, warum als nachhaltig gelabelte Investmentfonds in Fluggesellschaften oder sogar Ölkonzerne investieren dürfen. In diesem Zusammenhang steht der Energieverbrauch des PoW-Mechanismus möglicherweise nicht an erster Stelle der Nachhaltigkeits-Bedenken von Anlegern oder der Aufsicht. Mit 23 Millionen Tonnen Kohlendioxidemissionen pro Jahr ist das Schürfen von Bitcoin keine umweltfreundliche Angelegenheit, diese Tatsache kann nicht geleugnet werden.

Um jedoch nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, müsste man dies mit der Herstellung bzw. Verarbeitung von Baumwolle, Folie, Fäden, Papier und Tinte für Banknoten auf globaler Ebene vergleichen oder mit der Energie für deren Druck, für die Herstellung von Münzen, Geldtransporte, den Betrieb von Geldautomaten, Entsorgungsprozesse wie das Schreddern und Verbrennen von Banknoten oder die Entwertung von Münzen. Und solange die Taxonomie-Verordnung Atomkraft und Erdgas als grüne Energieträger einstuft, erscheint die Kritik am PoW-Mechanismus ein wenig heuchlerisch.

Dennoch gibt es sicherlich Protokolle, die weniger Ressourcen verbrauchen als der unter anderem dem Bitcoin zugrunde liegende PoW-Konsensmechanismus. Bei PoW werden mathematische Aufgaben gelöst, um einer Blockchain neue Blöcke hinzuzufügen. Dieser „Mining“-Prozess erfordert eine erhebliche Menge an Energie, die zunimmt, wenn die Blockchain wächst und mehr Miner in diesem Konsensmechanismus aktiv werden. Sein hoher Stromverbrauch hat PoW weltweit auf den Radar der Regulierungsbehörden gebracht.

Allerdings wurde ein PoW-Verbot nicht in den Entwurf der MiCA-Verordnung aufgenommen. Ob Vermögensverwaltern, die PoW-basierte Produkte vertreiben oder deren Herstellern neue Herausforderungen in Form von strengeren Nachhaltigkeits- und Offenlegungsanforderungenbevorstehen, bleibt somit abzuwarten. 

Alternativen zum PoW

Der Proof of Stake (PoS)-Mechanismus, auf den beispielsweise Ethereum umgestellt werden soll, wird allgemein als weniger umweltschädliche Alternative zum PoW angesehen. PoW nutzt einen Validierer für die Verifizierung jedes Blocks, wobei der „Rechenwettbewerb“ der Validierer um die Chance, einen Block zu verifizieren, den energieintensiven Vorgang darstellt. Beim PoS wird dem Protokoll vorhandene Coins für einen bestimmten Zeitraum angeboten und durch die Festlegung dieses „stake“ genannten Einsatzes das Recht, Transaktionen zu validieren. Bei dieser zufällig verteilten Verantwortung für die Blockvalidierung wird weniger Energie verbraucht als beim PoW-Prozess, und die Validierung selbst benötigt ebenfalls eine geringere Rechenleistung.


Härtere Umweltregulierung für Krypto-Prozesse?

Es gibt immer noch eine große Zurückhaltung, die Entwickler-Community zu entfremden, da die verschiedenen Wirtschaftsräume darum konkurrieren, die Designer dieser vielversprechenden neuen Technologie anzuziehen. Ein Krypto-Hub zu werden, kann sowohl Technologieführerschaft bedeuten als auch zum Nutznießer von Folgeeffekten zu werden, die die Ansiedlung einer Branche oder Dienstleistung üblicherweise mit sich bringt.

Darüber hinaus haben die politischen Entscheidungsträger erkannt, dass sich die Wirksamkeit von Verboten, Beschränkungen oder Vorschriften proportional zu ihrer einheitlichen Umsetzung verhält. Als die chinesische Regierung beschloss, Transaktionen in und das Mining von Bitcoin zu verbieten, hatte dies Auswirkungen auf den Absatzmarkt, da Peking die Transaktionen lokal unter Strafe stellen konnte. Die Hashrate ging jedoch nicht zurück, da die in China eingestellte Mining-Kapazität schnell von anderen Ländern kompensiert wurde: Der Produktionsmarkt blieb also unbetroffen.

Klar ist: wenn es heute einen Prozess gibt, der zu sehr auf den Verbrauch fossiler Brennstoffe setzt, sollte sich dies ändern, unabhängig davon, um welches Produkt oder welche Branche es sich handelt und auch unabhängig davon, ob gerade Versorgungsengpässe vorliegen oder nicht.  Es passieren bereits eine Menge Dinge, die den Energieverbrauch des PoW-Mechanismus reduzieren werden.

Das beginnt damit, dass die Mining-Hardware energieeffizienter wird und schließt alle Initiativen ein, die auf die Nutzung erneuerbarer Energien abzielen – wie etwa das gemeinsame Projekt des Zahlungsanbieters Block mit Tesla und dem Blockchain-Dienstleister Blockstream. Ihr geplantes netzunabhängiges Mining-Zentrum wird nach eigenen Angaben über 3,8 Megawatt an erneuerbarem Solarstrom erzeugen und über eine Batteriespeicherkapazität von 12 Megawattstunden verfügen. 


Christian-Hendrik Knappe ist German Sales Director bei Spectrum Markets, einem europaweiten Handelsplatz für verbriefte Derivate, der sich an Finanzinstitute und ihre Privatanleger richtet. Seit Mai 2022 können mit Spectrum verbundene Finanzinstitute ihren Privatkunden ein gehebeltes Long- und Short-Engagement in Bitcoin und Ethereum als zugrunde liegenden Märkten anbieten.

Foto von Christian-Hendrik Knappe (Quelle: Spectrum Markets).

Quelle TE Communications GmbH

ZIZOO GEHT STRATEGISCHE PARTNERSCHAFT MIT SAVVY NAVVY EIN

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zizoo

Zizoo, die weltweit führende Bootsvermietungsplattform, kündigt heute ihre strategische Partnerschaft mit dem Unternehmen savvy navvy – dem “Google Maps für Boote” – an. Gemeinsam ermöglichen die Unternehmen Reisenden auf der ganzen Welt ihre Bootsurlaube unkompliziert und sicher zu genießen. 

Zizoo richtet sich an Reisende, die einen maßgeschneiderten Bootsurlaub suchen. Von Lang- und Kurzzeitmieten auf einem Segelboot mit Besatzung oder einem Katamaran bis hin zu Yachten und Speedbooten. Zizoo hat über 200.000 registrierte Nutzer und über 44.000 Boote in 500 Destinationen weltweit und wird die Technologie von savvy navvy in seine Plattform integrieren. So haben Bootsurlauber ständige Orientierung auf dem Wasser. Die savvy navvy-App berücksichtigt Wind, Wetter, Gezeiten und die Präferenzen der Nutzer, um die schnellsten und sichersten Routen zu ermitteln. Kunden von Zizoo profitieren ab sofort von der vereinfachten Navigations-App von savvy navvy.

„Bei Zizoo machen wir es Reisenden leicht, das richtige Boot am richtigen Ort zu finden und Routen auszuwählen, die ihrem Erfahrungsstand entsprechen. Wir sind immer bestrebt, das Erlebnis unserer Kunden auf dem Wasser zu verbessern und Wege zu finden, wie sie ihren Charterurlaub optimal gestalten können. Unsere Partnerschaft mit savvy navvy wird das definitiv tun – denn wir wollen das Bootfahren für jeden einfacher, angenehmer und sicherer machen”, sagt Anna Banicevic, CEO von Zizoo.

„Unsere Vision war es von Anfang an, dass savvy navvy in der Tasche eines jeden Bootsfahrers sein sollte, um sowohl neue als auch erfahrene Reisende zu unterstützen. Da Bootsurlaube weltweit auf dem Vormarsch sind, freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit Zizoo, um einen verantwortungsvollen und nachhaltigen Meerestourismus zu unterstützen. sagt Jelte Liebrand, Gründerin und CEO von savvy navvy. „savvy navvy wächst weltweit, und die Partnerschaft mit einem führenden Boot Charterunternehmen bedeutet, dass wir Tausenden von Bootscharterern einen vereinfachten Zugang zur Navigation bieten und ihr Segelerlebnis verbessern können, was sowohl für uns als auch für sie einen Mehrwert darstellt.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle s.immer communications GmbH

Freche Freunde Adventskalender 2022: Obst und Gemüse statt Schokolade

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Freche Freunde Adventskalender 2022

Freche Freunde Adventskalender 2022

Obst und Gemüse im Adventskalender? Freche Freunde zeigt wie es geht!

Auch in diesem Jahr präsentiert Freche Freunde seinen Adventskalender und beweist, dass Kids in der Weihnachtszeit auch ohne Schokolade ihren Spaß haben. Dafür verbergen sich hinter den 24 Türchen die beliebtesten Bio-Snacks des Berliner Start-Ups – von Quetschies, über Fruchtchips bis hin zu Riegel.

Aber auch kleine Spiele rund um das Thema Obst und Gemüse sind dabei und helfen, eine frühe Freundschaft mit Obst und Gemüse zu fördern. Besonderes Highlight: Ein limitierter Winter Keks mit Pflaume und Zimt. Außerdem sind die 24 Faltschachteln mit spaßigen Rätsel über Obst und Gemüse versehen und damit ideal zum Basteln, Spielen und Wiederbefüllen für die Adventszeit im nächsten Jahr geeignet.

Mit dem Adventskalender möchte Freche Freunde zeigen, dass spaßige Snacks aus Bio-Obst und -Gemüse neben Schokolade, Plätzchen und Co. mindestens genauso weihnachtstauglich sind. „Zu kaum einer anderen Zeit des Jahres werden so viel Süßigkeiten gegessen wie über die Weihnachtszeit. Aus diesem Grund wollen wir Familien eine freche Alternative zu den klassischen Adventskalendern bieten, die auch den Kleinsten viel Spaß bereitet“, sagt Anna Brunstein von Freche Freunde.

Der Freche Freunde Adventskalender ist für 29,99 Euro (UVP) ab Mitte September in ausgewählten Supermärkten & online erhältlich.

Frecher Adventskalender

Frech durch die Weihnachtszeit: Bio-Snacks und jede Menge Spielspaß mit Karl Karotte und seinen frechen Freunden.

UVP: 29,99 Euro
Maße: 505 x 365 x 80 mm

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle erdbär GmbH

Scalable Capital überschreitet 10-Milliarden-Euro-Marke an Kundengeldern

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Scalable

Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital: „Wir wollen Europa zu einem Kontinent der Anlegenden machen“

Scalable Capital hat die Marke von zehn Milliarden Euro an Kundengeldern überschritten. Innerhalb von einem Jahr hat das Unternehmen das Kundenvermögen mehr als verdoppelt. Mit mehr als 600.000 Kundinnen und Kunden auf seiner Plattform zählt Scalable Capital zu den führenden digitalen Investmentplattformen in Europa und den am schnellsten wachsenden europäischen Fintechs.

„Innerhalb weniger Jahre ist unser Anlagevermögen von null auf zehn Milliarden Euro gewachsen. Das ist insbesondere mit Blick auf die aktuell herausfordernde Marktlage ein herausragendes Ergebnis und zeigt, dass Anlegerinnen und Anleger ihren langfristigen Vermögensaufbau im Blick haben“, sagt Erik Podzuweit, Co-Gründer und Co-CEO von Scalable Capital. „Dieser Meilenstein gibt uns Rückenwind bei der Weiterentwicklung und Expansion unserer Investmentplattform nach ganz Europa. Ich danke dem gesamten Team für die herausragende Arbeit. Gemeinsam wollen wir Europa zu einem Kontinent der Anlegenden machen – und wir fangen gerade erst an!“ 

Seit der Gründung im Jahr 2014 verfolgt Scalable Capital das Ziel, die Geldanlage zu demokratisieren und hat dafür sowohl mit der digitalen Vermögensverwaltung als auch später mit dem Online-Broker konsequent auf kostengünstige Finanzinstrumente wie ETFs gesetzt. Wie eine jüngste Auswertung von Nutzerdaten zeigt, sind ETFs mit Abstand die beliebteste Anlageklasse im Scalable Broker: Zwei Drittel der Kundinnen und Kunden (66 Prozent) investieren in börsengehandelte Investmentfonds, die beispielsweise Börsenindizes wie den MSCI World nachbilden. Dabei zeigt sich: Je jünger die Anlegenden, umso beliebter die Anlageform. Während knapp drei Viertel der Altersgruppe der 18- bis 26-Jährigen in ETFs investieren, beläuft sich der Anteil der über 65-Jährigen nur noch auf 60 Prozent. Die Daten zeigen, wie Scalable Capital mit dem einfachen und günstigen Broker-Angebot auch junge Anlegende an eine vorausschauende und diversifizierte Altersvorsorge herangeführt hat. 

In den vergangenen Jahren hat Scalable Capital sein Angebot stetig ausgebaut. Nach dem Launch des Neo-Brokers im Jahr 2020 startete das Unternehmen Ende letzten Jahres ein Krypto-Angebot. Kundinnen und Kunden können mit „Scalable Crypto” über einen sicheren Zugang an regulierten Börsen in Deutschland einfach und intuitiv in Kryptowährungen investieren. Ein eigenes Wallet ist dabei nicht erforderlich, da die Krypto-Wertpapiere im bestehenden Depot gehalten werden.

Zudem hat das Unternehmen die Eintrittsbarrieren immer weiter gesenkt und damit einem noch breiteren Kreis an Menschen ermöglicht, Geld am Kapitalmarkt anzulegen. So wurde die Mindestanlagesumme in der digitalen Vermögensverwaltung von zuvor 10.000 Euro deutlich herabgesetzt. Seit Ende 2021 kann jede Kundin und jeder Kunde mit einem Sparplan schon ab 20 Euro monatlich Geld darin anlegen. Einmalanlagen ohne Sparplan sind bereits ab 1.000 Euro möglich. Kundinnen und Kunden des Scalable Brokers können sogar schon ab 1 Euro Sparrate Aktien, ETFs und Kryptowährungen besparen – und das ohne Ordergebühren. In der digitalen Vermögensverwaltung hat Scalable Capital mit „Wealth Select” jüngst acht zusätzliche Anlagekonzepte auf ETF-Basis gestartet. Investorinnen und Investoren können ihr Vermögen so noch wunschgerechter verwalten lassen.

Darüber hinaus setzt Scalable Capital aktuell seinen Weg fort, europaweit die führende digitale Investmentplattform zu werden: Mittlerweile können auch Anlegerinnen und Anleger in Frankreich, Spanien, Italien und Österreich mit dem Broker- und Krypto-Angebot einfach und günstig Aktien, ETFs und Kryptowährungen handeln sowie ETF-, Krypto- und Aktien-Sparpläne einrichten. Damit erreicht das Unternehmen bereits 60 Prozent der Bevölkerung in der Europäischen Union.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Scalable Capital

allygatr gewinnt Nils Richter als neuen Chief Growth Officer

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nils richter

Nils Richter, ehemals Managing Director bei Michael Page und Staffgroup, startet am 15.08. als Chief Growth Officer bei allygatr. Als neuer Teil des Leadership-Teams schafft und stärkt er Synergien zwischen den einzelnen Ventures des HR Tech VCs und fördert die Vertriebsaktivitäten. 

allygatr bekommt weitere starke Unterstützung – für noch schnelleres Wachstum 

Über 16 Jahre Erfahrung in der Personalbranche bringt Nils Richter mit, jetzt steigt er als Chief Growth Officer bei allygatr ein, dem in Deutschland führenden operativen VC mit Fokus auf HR Tech. Der Wahlberliner und zweifache Familienvater war drei Jahre als Managing Director tätig, zuletzt bei der Staffgroup GmbH. Seinen Posten dort verließ er im Juli, um die allygatr GmbH und das Portfolio des VCs weiter aufzubauen. 

Zu seinen Zuständigkeiten zählen hierbei der nachhaltige Aufbau der allygatr-Beteiligungen – insbesondere der vorhandenen Recruiting-Lösungen – und die Etablierung von Synergien. Gemeinsam mit allygatr-Gründer und -Geschäftsführer Benjamin Visser sowie dem Führungsteam wird er künftig Invest- und Inkubationsentscheidungen für den weiteren strukturierten Aus- und Aufbau des allygatr-Portfolios treffen. Darüber hinaus berät und unterstützt er die einzelnen Ventures im Key Account Management und baut die Sales-Aktivitäten aus. Richter über seine Rolle bei allygatr: „Es ist beeindruckend, was allygatr bisher geschaffen hat und es ist eine Ehre für mich, den weiteren nachhaltigen Aufbau der HR Tech Ventures mit begleiten zu dürfen!“

Nils Richter bringt umfassende Expertise in HR und Management mit

Einen Großteil seiner beruflichen Karriere bestritt Richter bei der global tätigen Personalberatung Michael Page, wo er 2006 als Sales & Marketing Consultant in Frankfurt begann und bis März 2021 erfolgreich den Aufbau und Wachstum des Deutschlandgeschäfts mitgestaltete, zuletzt als Managing Director Germany. Ab Frühjahr 2021 übernahm er bis Juli 2022 die Geschäftsführung der europaweiten Personalberatung Staffgroup Ltd und restrukturierte und konsolidierte diese.

Der Fokus beider Unternehmungen lag auf der Beratung der Festanstellung und im Contracting. Er verantwortete bis zu sechs Standorte in Deutschland und Europa und führte mehrere hundert Mitarbeiter:innen.

Darüber hinaus ist er seit 2017 Gastdozent an der HWR Berlin und seit 2021 Beirat bei TwinWin, welche Rechtsexpertise für Personalarbeit bietet. 

Großer Gewinn für die „allyance“, das Netzwerk von allygatr

Benjamin Visser, Gründer und CEO von allygatr, meint zur neuesten Ergänzung seines Management-Teams: „Wir von allygatr freuen uns wirklich sehr, dass Nils jetzt zum Team gehört. Ich weiß, dass sein Standing in der Personalbranche sowie seine tiefgehende strategische Erfahrung ein absoluter Gewinn für unsere Ventures sind. Er wird das allygatr-Ökosystem mit seiner Expertise enorm bereichern und dessen strukturierte Entwicklung abermals fördern.“ 

Quelle allygatr GmbH

Der Concierge ist Gesicht und Seele des Hotels

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Concierge

Herr Müller, Sie sind seit Jahren Head Concierge im Steigenberger Icon Frankfurter Hof. Was bedeutet es für Sie Concierge zu sein?

Als Concierge darf ich einen sehr privilegierten und engen Kontakt zu unseren Hotelgästen genießen. Ich bin für unsere Gäste oft die erste Ansprechperson, sei dies für Belangen in und ums Hotel, für jegliche Auskünfte aber auch für persönliche Angelegenheiten. Gerne organisiere ich alles für den Gast, um seinen Aufenthalt in unserer schönen Stadt Frankfurt so angenehm wie möglich zu machen.

Seien es Eintrittskarten für die Oper, einen privaten Tisch in einem Insider Restaurant, den großen Rosenstrauß für einen besonderen Anlass oder der Geheimtipp für den perfekten Ausflug in die Region. Und nach schönen Erlebnissen meiner Gäste, bin ich in der Regel auch der letzte Kontakt vor Abreise, da ich den Gast bei seiner Abreise auch verabschiede. Dieser letzte Eindruck bleibt natürlich auch bei jedem Gast hängen. Der Concierge ist das Gesicht und die Seele des Hotels.

Welche Bedeutung hat der Concierge für das Luxus-Hotel Steigenberger Icon Frankfurter Hof?

Ich denke, dass unsere Gäste eine ganz klare Vorstellung davon haben, was sie in einem Luxushotel der Steigenberger Kette zu erwarten haben, schließlich sind unsere Gäste auf der ganzen Welt zu Hause, reisen viel und möchten auf die Annehmlichkeiten nicht verzichten, die Sie auch von zu Hause kennen. Als Concierge verfügen wir über ein internationales Netzwerk und können uns so mit den Kollegen weltweit vernetzen. Das versetzt uns in die Lage, auch durchaus proaktiv für unsere Gäste tätig zu werden.

Unsere Stammgäste sind teilweise seit vielen Jahren mit uns verbunden. Die Gäste freuen sich daher, wiedererkannt, mit Namen angesprochen zu werden und wenn man sich beispielsweise daran erinnert, dass der Gast eine „Schwäche“ für Süßes zur Nacht hat und seine Lieblingspraline als Aufmerksamkeit auf dem Zimmer wartet. Diese Besonderheiten machen für mich den entscheidenden Unterschied, man kann daher auch sagen das wir den Gast dadurch an unser Haus binden und er gerne wieder uns als sein „Zuhause auf Zeit“ auswählt.    

Die Tagung Goldener Schlüssel findet auch im Steigenberger Icon Frankfurter Hof statt. Um welche Themen geht es speziell?

Alle zwei Jahre treffen sich die deutschen Concierge in einer der sieben Sektionen. Da wir uns für drei Tage in der Mainmetropole treffen, bleibt genug Zeit für Networking, Schulungen und Erfahrungsaustausch. Hauptaugenmerk in diesem Jahr wird sein, sich auf die veränderte Marktsituationen einzustellen. Gerade unsere Vereinigung kämpft seit Jahren nicht nur gegen die vermeintlich fehlende Attraktivität der Branche, sondern auch mit einer stark gestiegenen Fluktuation bei jungen Mitgliedern.

Wer noch vor einigen Jahren seine Berufung als Concierge gefunden hatte, blieb seinem Job häufig sein ganzes Berufsleben lang treu. Andere Unternehmen und Dienstleister haben den Wert eines guten Hotelconcierges und Les Clefs d’Or Mitglieds inzwischen ebenfalls für sich erkannt. So braucht es eine Anpassung der Vereinssatzung und einen zeitgemäßen Umgang mit veränderten Karrieremodellen. Außerdem wird ein neuer Vorstand durch die Mitglieder gewählt.

Was braucht der Berufsstand Concierge für die Zukunft?

Ein Concierge sollte mit der Zeit gehen. Digitalisierung, kontinuierliche Weiterbildung, Mut zur Veränderung sind nur einige Themen, die ganz oben auf der Agenda stehen. Ich persönlich würde mir wünschen, dass unser Berufstand in der Luxushotellerie nach wie vor einen hohen Stellenwert genießen wird. Wir möchten unsere Leidenschaft für diesen Beruf unserem jungen Nachwuchs nahebringen und unser Wissen teilen. Unsere Berufsvereinigung in Deutschland besteht seit 1952 und wurde hier ganz in der Nähe im ehemaligen Ritters Parkhotel, dem heutigen Steigenberger Hotel in Bad Homburg, gegründet. Somit haben wir in diesem Jahr sogar ein Jubiläum. Seit der Gründung erfindet sich der Concierge immer wieder neu. Das wird auch in den kommenden Jahren der Fall sein.     

Concierge-Leistungen – kurz genannt?

Generell sind wir als Concierge für unseren Gast der Wunsch-Erfüller in allen Belangen. Selbst der ausgefallenste Wunsch wird von uns organisiert.

Holger Alexander Müller

Der gebürtige Frankfurter und gelernte Bankkaufmann Holger Alexander Müller, Head Concierge im Steigenberger Icon Frankfurter Hof, gehört seit 2006 dem einzigen Berufsverband der Hotelportiers/ Concierges in der Luxushotellerie in Deutschland an und ist Sektionsleiter der Golden Schlüssel Deutschland e.V. in Hessen.

Neben verschiedenen Stationen bei der Steigenberger Hotel Group, Rezidor Hotels sowie Marriott Hotels führte ihn sein Weg in die Schweiz.

Dort war er unter anderem am Vierwaldstädter See im Parkhotel Vitznau, ein Hotel der Oetker Collection  sowie in St. Moritz tätig. Seine weiteren berufliches Stationen führten Ihn als Concierge ins Rocco Forte Hotel Villa Kennedy und seit 2019 als Chef Concierge in das Steigenberger Icon Frankfurter Hof.

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle JANE UHLIG PR

Chancen eines Familienunternehmens in der digitalen Welt

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familienunternehmen

Start-ups und Konzerne unterstützen mit vielen innovativen Produkten und Dienstleistungen den Markt einer Volkswirtschaft. Hiervon profitiert insbesondere der Mittelstand, dem häufig nachgesagt wird, dass er mit der Schnelllebigkeit des digitalen Zeitalters nicht mithalten kann. Im Mittelstand finden sich viele familiengeführte Unternehmen. Wenn diese von den Start-ups und Konzernen lernen, können sie ebenfalls ihre Chancen auf dem Markt der Zukunft nutzen.

Was macht ein Familienunternehmen aus?

Familienunternehmen zeichnen sich dadurch aus, dass mehrere Mitglieder einer Familie Hand in Hand die Geschicke des Unternehmens leiten. Traditionelle Werte und ein durchgreifendes Verantwortungsbewusstsein auf der Führungsebene wirken sich auch auf die Motivation der Belegschaft aus. Dies wird unterstützt, wenn die Arbeitgeber einen kooperativen Führungsstil anwenden.

In der Realität scheuen aber viele Gründer das Familienunternehmen, weil sie diesem keine großen Chancen für den unternehmerischen Erfolg geben. Zu groß ist die Sorge, neben Großkonzernen und Monopolisten unterzugehen. Dabei steht längst fest, wie wichtig Familienunternehmen für unsere Wirtschaft sind.

Warum sind Familienunternehmen wichtig für die Wirtschaft?

Wir leben in einer sozialen Marktwirtschaft, die durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage auf dem Markt geprägt ist. Diese Funktion des Marktgleichgewichts wird durch Monopolisierungstendenzen von manchen Großkonzerne ausgehebelt. Sie nutzen ihre Marktstellung dazu, den Markt zu bestimmen und die Konditionen zu ihren Bedingungen festzulegen. Im Extremfall kann ein Monopolist den Preis für seine Waren vorgeben, ohne zu fürchten, dass er von einem Mitbewerber unterboten wird.

Auf dem Markt finden sich aber noch andere Teilnehmer, die als Start-ups oder Familienunternehmen im Mittelstand agieren. Mithilfe dieses Mittelstandes ist es möglich, das Marktgleichgewicht einer sozialen Marktwirtschaft aufrechtzuerhalten. Dies funktioniert allerdings nur, wenn Start-ups und familiengeführte Unternehmen nicht gegeneinander arbeiten. Im Gegenteil – wer mit einem Familienunternehmen erfolgreich in einer Volkswirtschaft agieren möchte, kann seinen Nutzen aus der Innovationsbereitschaft und der Risikofreude eines Start-ups ziehen. Denn die Start-ups gelten als Innovationstreiber, die mit der finanziellen Hilfestellung eines Investors ihre Geschäftsidee erfolgreich auf dem Markt etablieren.

Zu beachten ist, dass die Verantwortlichen eines Familienunternehmens den Mut haben, Entscheidungen zu fällen, sich selbst einzubringen und eine risikofreudige Denkweise zu entwickeln. Wenn sie dies umsetzen, sind sie ein wichtiger Faktor für die Wirtschaft.

Welche Chancen haben Familienunternehmen in einer digitalen Unternehmenswelt?

Familienunternehmen können in einer digitalen Unternehmenswelt bestehen, wenn sie sich die Vorgehensweise eines Start-ups aneignen. Dies bezieht sich primär auf die Innovationsfreude und die Risikobereitschaft. Dabei sollte der Blick auf das Angebot der Großkonzerne vermieden werden. Ein Familienunternehmen ist dann erfolgreich, wenn es eine eigene Geschäftsidee umsetzt, die vielen Konsumenten in einer Volkswirtschaft zugutekommt.

Um die Familienunternehmen von anderer Seite zu unterstützen, ist die Politik gefordert. So ist es unter Umständen denkbar, dass Innovationsbereitschaft und Risikofreude mit steuerlichen Subventionen belohnt werden. Schließlich steht bei den Gründern eines Familienunternehmens die Nachhaltigkeit mehr im Fokus als bei einem der großen Konzerne. Dies zeigt sich schon dadurch, dass ein Familienunternehmen über Generationen hinweg fortgeführt wird. Wer dagegen Gesellschafter eines Großkonzerns ist, strebt danach, seine Aktien oder seine Gesellschaftsanteile gewinnbringend zu verkaufen. Überdies zeigen die Mitarbeiter in einem Familienunternehmen eine höhere Motivation, weil sie oft zu deutlich besseren Arbeitsbedingungen beschäftigt werden.

Das Engagement der Familienunternehmen sollte daher auch auf der politischen Ebene nicht unbeachtet bleiben.

Letztlich sind es aber auch die Familienunternehmen selbst, die aktiv eine Chancengleichheit mit anderen Marktteilnehmern herstellen können. Hierzu müssen sie agiler werden und erkennen, dass alte Unternehmensstrukturen in einer digitalen Unternehmenswelt nicht mehr zeitgemäß sind. Die Innovationsbereitschaft muss sich hier auf die Einführung moderner Konzepte erstrecken.

Fazit

Start-ups sind Innovationstreiber, weil hier neue Geschäftsideen umgesetzt werden, von denen eine ganze Volkswirtschaft profitieren kann. Überdies kennzeichnen sich viele Start-ups dadurch, dass sie bereit sind, ein bestimmtes Risiko einzugehen.

Wenn ein Familienunternehmen sich diese beiden Eigenschaften zu eigen macht, wird es ebenfalls erfolgreich auf dem Markt agieren. Dabei ist einerseits eine Hilfestellung der Politik angebracht. Auf der anderen Seite sind auch die Verantwortlichen eines Familienunternehmens gefordert. Sie müssen erkennen, dass alte Strukturen nicht mehr zeitgemäß sind. Stattdessen lohnt es sich, neue Ideen und moderne Konzepte umzusetzen, um mit den Start-ups und den Großkonzernen Schritt zu halten.

Autor:

Maximilian Baldus ist Geschäftsführer eines Familienunternehmens, das im Bereich Logistik tätig ist. Seine unternehmerische Erfahrung bringt er zudem als Inhaber eines Start-ups ein, das sich für junge Mittelständler im Online-Marketing engagiert. Herr Baldus betrachtet Familienunternehmen und Start-ups als engagierte Innovationstreiber.

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder