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AUTOVIO – Deutschlands erster voll digitaler Fahrschul-Service

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AUTOVIO

AUTOVIO bietet bestehenden Fahrschulen eine gesamte digitale Infrastruktur sowie Starthilfen bei Neugründung

Das Berliner Start-up AUTOVIO hat eine weitere Finanzierungsrunde über drei Millionen Euro erfolgreich abgeschlossen. Damit gehört es schon heute zu den am schnellsten wachsenden Fahrschul-Konzepten. Zu den Geldgebern gehören sowohl die Bestandsgesellschafter als auch neue namhafte Investoren wie coparion. Mit AUTOVIO wollen die Co-Founder Tom Kedor, Carsten Eckmiller, Philipp Goebel und Amir Hadi den Einstieg in die Mobilität zeitgemäß und anfängerfreundlich gestalten.

Mit seinem digitalen Fahrschul-Service stellt das Unternehmen Fahrschulen die komplette Infrastruktur zur Verfügung und unterstützt Fahrlehrer:innen auch bei der Neugründung. Seit dem Start im September 2021 konnten bereits über 450 Fahrschüler:innen das unkomplizierte und moderne Fahrschul-Konzept erleben. 

“Es ist an der Zeit, die Fahrschul-Erfahrung zu vereinfachen – sowohl für Fahrschüler:innen, die in vielen anderen Lebensbereichen eine komplett digitale User Experience gewohnt sind, als auch für Fahrlehrer:innen, die sich besser auf ihre Schüler:innen konzentrieren wollen, statt administrativen Aufgaben hinterher zu eilen.

AUTOVIO hat sich als innovativer Fahrschul-Service der Mission verschrieben, die gesamte Fahrschul-Branche zu digitalisieren, um Fahrschulen dabei zu unterstützen effizienter zu arbeiten und bessere Lernumgebungen zu schaffen”, erklärt Tom Kedor, Seriengründer und Founder von AUTOVIO.

Digitaler Fahrschul-Service für Fahrschulen und Fahrlehrer:innen 

Das Angebot des Start-ups bietet jeweils eine eigenständige Lösung für Fahrlehrer:innen sowie für Fahrschüler:innen. Der bisher einmalige Service für Fahrschulen beinhaltet die Bereitstellung und Organisation der kompletten Infrastruktur. Dazu zählt die mobile App, das Marketing und der Vertrieb sowie die Kundenbetreuung und Rechnungsabwicklung. Über die App läuft die gesamte Organisation – von der Terminvereinbarung über Zahlungen bis hin zur Dokumentation.

Durch die effizienten Prozesse haben Fahrschulen und Fahrlehrer:innen mehr Zeit sich auf das zu konzentrieren, was sie am besten können – Fahrschüler:innen ausbilden. Alles was sie dafür brauchen, ist ihr Fahrzeug und ein Smartphone. Auch für Fahrschul-Gründer:innen ist AUTOVIO ein starker Partner, der einen erfolgversprechenden und einfachen Start ermöglicht. Das Unternehmen unterstützt Gründer:innen mit finanziellen Förderungen und Expertenrat sowie der Infrastruktur für die neue Fahrschule. 

Einfacher und zeitgemäßer Einstieg in die Mobilität

Das AUTOVIO Gründer-Team bringt Erfahrungen aus diversen Unternehmen, wie zum Beispiel mobile.de, MOTOR-TALK und Tier Mobility mit. Philipp Goebel, Co-Founder von AUTOVIO über die Idee zum Fahrschul-Service: “Seit Jahren beschäftigen wir uns mit der Digitalisierung von Branchen. Dabei stehen immer der Mensch und die Frage, wie digitale Lösungen das Leben erleichtern können, im Mittelpunkt.

Im Gespräch mit Fahranfänger:innen ist uns aufgefallen, dass gerade der Einstieg in die Mobilität von vielen Hürden geprägt ist. Denn die meisten Fahrschulen können den Erwartungen der Kund:innen an digitale, effiziente Lösungen nicht gerecht werden. Und so wurde aus dem Wunsch, den Einstieg in die Mobilität einfacher zu gestalten, unsere Idee zu AUTOVIO geboren.  Denn wir wussten, dass wir bei den Fahrschulen ansetzen müssen, um Schüler:innen eine zeitgemäße Lernerfahrung zu ermöglichen.

Dass dieses Konzept aufgeht, beweist unsere aktuelle Weiterempfehlungsquote: 91 Prozent der Schüler:innen haben AUTOVIO bereits weiter empfohlen.” Die App für Fahrschüler:innen bietet eine zeitgemäße Lernumgebung und ermöglicht die komplett digitale Abwicklung aller Termine, Fahrstunden und Zahlungen sowie die Nutzung der digitalen Lerninhalte gemäß TÜV und DEKRA. Damit haben Schüler:innen den aktuellen Status ihres Lernfortschritts auf dem Weg zum Führerschein immer im Blick. 

Toba Spiegel, Senior Investment Manager von coparion, zum Investment: „Die Akquise von Fahrlehrer:innen über ein “Asset-Light” Partnermodell macht AUTOVIO skalierbar und „VC-fähig“. Ähnlich zu anderen Märkten gibt es auch im Fahrschulmarkt das Bedürfnis nach Selbstständigkeit mit der Unterstützung eines Wachstumspartners, der Infrastruktur, Kundengewinnung und Know-How bietet.

Damit ist AUTOVIO nicht auf klassische Buy-and-Build-Strategien angewiesen. Letztlich sehen wir die Fahrschul-Dienstleistungen von AUTOVIO nur als Beginn einer großen Plattform rund um das Thema Early Mobility.“

Mit dem jetzt gesammelten Kapital will das Unternehmen in den nächsten Monaten die beiden Apps für Fahrschulen und Schüler:innen weiter ausbauen, zusätzliche Mitarbeiter:innen für die Betreuung der Kund:innen einstellen und weitere Partner:innen in Deutschland gewinnen.  

Mehr Informationen unter www.autovio.de

Quelle PIABO PR

5 Möglichkeiten wie benutzerdefinierte Softwareentwicklung Start-Ups unterstützen kann 

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benutzerdefinierte

Die Gründung von einem Start-Up ist mit Mut und Risiken verbunden. Am Ende steht stets der Wunsch, ein renommiertes Unternehmen zu entwickeln, was sich auf dem Markt etablieren kann. Das Endprodukt soll die Einzigartigkeit des Unternehmens widerspiegeln, das Abheben von der Konkurrenz wird dabei aber schnell zum Problem. Standardsoftware liefert den typischen Einheitsbrei, der in der Branche schon bekannt ist. Langfristig ist benutzerdefinierte Software die bessere Lösung, da sie auf Individualität und Besonderheit setzt. 

Mehr Flexibilität und Personalisierung 

Wenn Ihr Start-Up Software benötigt, soll diese nach Ihren Bedürfnissen gestaltbar sein. Indem Sie auf indivual Software Entwicklung setzen, haben Sie immer die Möglichkeit, diese nach Ihren individuellen Kriterien zu modifizieren. Ihr Entwicklerteam kann einzigartigen Ideen Leben einhauchen und so Ihrem Start-Up helfen, sich von der großen Masse abzugrenzen. Sie haben den Wunsch, mit Ihrer digitalen Präsenz etwas Besonderes zu kreieren? Dann ist die Entscheidung für Software von der Stange nicht die Richtige für Sie. 

Skalierbarkeit von der Start-Ups profitieren können 

Kundensoftware bietet Ihnen nicht nur einzigartige Schnittstellen zur bisher vorhandenen Software, sondern auch die Möglichkeit, künftig neue Ideen zu integrieren. Ihr Start-Up sollte immer in der Lage bleiben, auf neue Bedürfnisse reagieren zu können und Software bei Bedarf zu verändern. Entscheiden Sie sich hingegen für Standardsoftware, müssen Sie immer mit den Funktionen arbeiten, die Ihnen zur Verfügung gestellt werden. Möchten Sie sich an jede Veränderung anpassen können, ist individuell für Sie entwickelte Software die bessere Lösung und unterstützt Ihr Startup.  

Investition für mehr Profit 

Auf den ersten Blick wirkt Software von der Stange günstiger und ist für Sie eine geringere Investition. In Wahrheit ist es langfristig aber oft teurer, wenn Sie auf Standard setzen. Die Investition ist zu Beginn Ihres Start-Ups hoch und kann Sie belasten, doch Sie erwerben so die vollständige Kontrolle über all Ihre Geschäftsprozesse. Langfristig macht sich die Investition bezahlt, da Sie sich nicht auf einen Service verlassen müssen, der auch von tausenden weiteren Unternehmen genutzt wird. Sie haben die Modifikationsmöglichkeiten selbst in der Hand und können jederzeit reagieren, wenn es zu Veränderungen kommt. 

Maximaler Schutz für Start-Ups ist wichtig

Als Start-Up Unternehmer möchten Sie keinen Arbeitstag versäumen und daher ist der Schutz Ihrer Software von hoher Wichtigkeit. Ein Hackerangriff oder ein Fehler kann dazu führen, dass sich ein Unternehmen nie wieder erholt. Bei kundenspezifischer Software setzen Sie auf den Goldstandard, denn Zuverlässigkeit und Sicherheit sind weit über dem Niveau von Standardsoftware angesiedelt. Alle Entwickler, die sich um Ihre Software bemühen, haben stets den Schutz Ihrer Daten im Sinn und damit den Schutz Ihres Unternehmens. 

Integration passt sich nahtlos an Ihr Unternehmen an 

Um die Software in Ihr Start-Up zu integrieren, braucht es keine großen Arbeitsschritte, denn sie ist Ihnen auf den Leib geschneidert. Handelsübliche Software hat oft das Problem, dass Sie nicht mit anderen genutzten Produkten von Ihnen harmoniert und es zu Fehlern kommt. Wurde die Software speziell für Ihr Start-Up entwickelt, können Sie diese Probleme umgehen. Zusätzlich lässt sich die verwendete Software regelmäßig optimieren und verändern, ganz nach Ihrem Bedarf. 

Autor David Williams

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Expansion bei POMMES FREUNDE nimmt Fahrt auf: 23 neue Stores in Vorbereitung

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POMMES FREUNDE

In wenigen Monaten wird POMMES FREUNDE die für 2022 anvisierte Marke von 50 Stores geknackt haben und untermauert mit den jüngst unterzeichneten Expansions-Vereinbarungen zugleich das weitere dynamische Wachstum. Die Premium Fast Food-Kette aus München hat Mietverträge unterschrieben beziehungsweise Vereinbarungen für folgende Standorte getroffen: München (in der Nymphenburger Straße und am Tegernseer Platz), Göppingen (AGNES Shopping Center) Darmstadt (Town House Projekt), Mainz (Römerpassage), Viernheim (Rhein-Neckar-Zentrum), Weil am Rhein (Dreiländergalerie) sowie in Kempten (Forum Allgäu).  

Besonders erfreulich ist auch in Inbound-Nachfrage unter den Franchisepartnern, die das Wachstum zusätzlich befeuert: Der bestehende Franchisepartner Jari Stus (International Systems Holding GmbH) wird in den kommenden 24 bis 36 Monaten 15 neue Stores eröffnen, regionale Schwerpunkte sind dabei Baden-Württemberg, Thüringen sowie Nordbayern. Die insgesamt 23 Neueröffnungen eingerechnet, beläuft sich die Anzahl der Filialen von POMMES FREUNDE dann auf 64.  

Am weitesten fortgeschritten sind die Umbaumaßnahmen unter den acht geplanten Neueröffnungen in Weil am Rhein, dort wird voraussichtlich im September ein 80-Quadratmeter-Store im Foodcourt des neuen, siebengeschossigen Einkaufszentrums eröffnen. Von den acht neuen Stores sind sechs Neueintritte in den jeweiligen Städten und die zwei Münchner Stores (Eröffnung jeweils bis zum dritten Quartal 2023) verstärken die Präsenz am Heimatmarkt: Mit den beiden Neuzugängen hat POMMES FREUNDE bald 13 Outlets in der bayerischen Landeshauptstadt. 

“Wir sind sehr froh, dass wir in der Expansion mit Beginn der zweiten Jahreshälfte weiter angreifen können. Dies ist besonders erfreulich vor dem Hintergrund der aktuellen Rahmenbedingungen, wie Energiekrise, explodierenden Kosten im Baugewerbe, hoher Inflation und weniger verfügbaren Flächen, die auf den Markt kommen. Mit den jüngst unterzeichneten Mietverträgen konnten wir wieder einige weiße Flecken auf der Deutschlandkarte besetzen”, erklärt Sebastian Petz, Gründer und Geschäftsführer von POMMES FREUNDE.  

Bis zu 80 neue Arbeitsplätze werden durch die acht Neueröffnungen geschaffen

Mit den acht Neueröffnungen kommen rund 600 Quadratmeter neue Fläche hinzu und es werden bis zu 80 neue Arbeitsplätze geschaffen. Die Nachfrage nach genussvollen und frisch zubereiteten Pommes, Premium-Burger und Wurstspezialitäten ist damit bundesweit ungebrochen. Zentral in der Philosophie von POMMES FREUNDE ist das Produktversprechen, dass für die Gerichte nur beste Zutaten verwendet werden. So sind beispielsweise die frischen Pommes Frites sind aus ganzen Kartoffeln, die niemals tiefgekühlt werden.

Die Wurst wiederum ist “Made in Germany” und stammt von einem Familienbetrieb. Bei allen Lieferanten setzt POMMES FREUNDE auf Qualität und wählt Lieferanten und Hersteller gezielt aus. Standard in allen POMMES FREUNDE Stores ist dabei die offene Küche. Dadurch erlebt der Gast den kompletten Herstellungsprozess durch die offene Küche und kann jederzeit interagieren. 

Nachhaltigkeit und gesellschaftliche Trends sind im Fokus

POMMES FREUNDE steht dabei nicht nur für den fleischhaltigen Genuss: Zu jedem Fleischgericht gibt es auch eine vegetarische oder auch vegane Alternative. Auch im Bereich Nachhaltigkeit setzt das Unternehmen auf Konsequenz: Salate, Gemüse und Backwaren werden falls möglich über regionale Lieferanten, POMMES FREUNDE kooperiert bundesweit mit der Resteverwerter-Initiative „Too good to go“ und nutzt in allen Läden Ökostrom. Zudem verzichtet der Premium Fast Food-Anbieter bereits weitgehend auf Plastik und setzt beispielsweise auf plastikfreie Verpackungen. 

Mit diesem stringenten und konsequent umgesetzten Konzept konnte POMMES FREUNDE auch in seinen eigenen Reihen überzeugen: Mit einem der bestehenden Franchise-Partner konnte kürzlich eine Vereinbarung über die Eröffnung von 15 weiteren Stores unter seiner Regie getroffen werden.

“Wir freuen uns sehr, dass wir neue Franchise-Partner von unserem Konzept überzeugen konnten und sind glücklich, dass auch Bestandspartner weitere Outlets eröffnen möchten. Das ist für uns der größte Beweis für ein funktionierendes und attraktives Franchisesystem, wenn starke Nachfrage aus den eigenen Reihen kommt. Mit POMMES FREUNDE bieten wir ein zukunftsorientiertes Konzept mit klaren und schlanken Strukturen – perfekt für den Schritt in die Selbstständigkeit, erklärt Sebastian Petz”. Die 15 neuen Stores sollen in den kommenden 24 bis 36 Monaten eröffnet werden.

Expansion bei POMMES FREUNDE nimmt Fahrt auf: 23 neue Stores in Vorbereitung

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Pommes Freunde Franchise GmbH

better ventures investiert in Femtech DR. VIVIEN KARL

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DR. VIVIEN KARL

Das Femtech-Startup DR. VIVIEN KARL verzeichnet im Rahmen einer Pre-Seed-Finanzierung ein sechsstelliges Investment durch den Angel Club better ventures sowie ignore gravity ventures, dem Unternehmen hinter dem Grace Accelerator. DR. VIVIEN KARL wurde von der Apothekerin Vivien Karl gegründet und richtet sich mit ihrem ersten Produkt, einer Creme für Feuchtigkeitspflege gegen Vulvatrockenheit, an Frauen in der Menopause.

Über Jahre arbeitete Vivien Karl in der Apotheke, bis sie feststellte, dass viele Frauen – speziell in den Wechseljahren – nach einer Lösung gegen Vaginaltrockenheit suchen. Jedoch können Apotheker*innen und Gynäkolog*innen ihnen kein nachhaltig wirksames und gleichzeitig ästhetisches Produkt, das nicht schambehaftet ist, präsentieren. Also entwickelte sie selbst eine natürliche, hochwertige und wissenschaftsbasierte Intimcreme. In Zusammenarbeit mit einer gynäkologischen Praxis wurde die Creme von 100 Frauen getestet – und für gut befunden. So gut, dass nun better ventures durch Anne und Stefan Lemcke (Ankerkraut), Pedro Gonçalves (Pergoncap) sowie Silvia Erika Sommer und Dörte Kaschdailis (smart impactxx) und ignore gravity ventures in das Unternehmen DR. VIVIEN KARL investieren.

„Wir streben an, DR. VIVIEN KARL zu DER Marke im Intimpflege-Bereich zu entwickeln. Unser Ziel ist es, für die Gesundheit von Frauen in der Lebensmitte zu sorgen. Dem Markt mangelt es an hochwertigen Produkten für eine weibliche Bevölkerung, die immer älter wird”, erklärt Co-Gründerin und Managing Director Julia Huhnholz. Sie und Vivien Karl haben sich über einen Instagram-Aufruf von Lea-Sophie Cramer kennengelernt und leiten das Startup gemeinsam. Während die promovierte Apothekerin Karl ihren Fokus auf das Produkt sowie den Vertrieb über Apotheken richtet, kümmert sich Huhnholz, die zuvor u.a. bei der WOWTech Group den Vibrator „Womanizer” als Marke zum Begriff machte, um die Kommunikation und das Marketing.

„Female Health ist ein Thema, das noch immer von zu vielen Investor:innen vernachlässigt wird. Der Markt für Wechseljahre wird beispielsweise auf 600 Milliarden US-Dollar geschätzt, aber nur 5 Prozent der Femtech-Startups konzentrieren sich auf die Menopause”, so Tina Dreimann, Gründerin und Geschäftsführerin von better ventures. „Wir sind uns sicher, dass DR. VIVIEN KARL in wenigen Jahren nicht nur vielen Frauen zu besserer Gesundheit verholfen haben wird, sondern auch als Marke ein feststehender Begriff für weibliche Gesundheit sein wird.”

better ventures investiert in Femtech DR. VIVIEN KARL

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Hypr

Nachhaltig und effizient: ROFU Kinderland verpackt Spielwaren jetzt passgenau

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rofu kinderland

Bei ROFU Kinderland, einem der führenden Spielwarenfilialisten Deutschlands, kommt in Hoppstädten-Weiersbach ab sofort eine automatisierte Verpackungslösung von Sparck Technologies zum Einsatz. Das Unternehmen setzt damit auf Nachhaltigkeit und Effizienz.

Rechtzeitig zum Verkauf von Schulmaterialien hat ROFU Kinderland in seiner Zentrale in Hoppstädten-Weiersbach die automatisierte Verpackungslösung „CVP Everest“ von Sparck Technologies in Betrieb genommen.  Aus dem 36.000 Quadratmeter großen Lager werden sowohl alle ROFU Kinderland-Filialen als auch die Kunden des ROFU-Onlineshops bedient. Egal ob Schulbedarf, Puppe oder Rennauto – die bestellten Spiel- oder Schreibwaren werden ab sofort in passgenauen Paketen versendet. Bis zu 1.100 Pakete kann ROFU Kinderland durch die Lösung von Sparck Technologies jetzt pro Stunde produzieren und spart dabei bis zu 50 Prozent Paketvolumen sowie rund 30 Prozent Wellpappe ein.

Schnell, effizient, zuverlässig

Der Prozess läuft bei der CVP Everest sehr schnell ab: Alle drei Sekunden verpackt die Anlage ein Paket. Sie schneidet, faltet, verklebt, wiegt und etikettiert die maßgeschneiderten Kartons automatisch. CVP steht dabei für Contiuous Variing Packing; zu Deutsch: variable Größen am Schnürchen verpacken. Und das läuft so ab: Bedient wird die Maschine von nur zwei Mitarbeitenden – auch zu Spitzenzeiten. So kann ROFU Kinderland bis zu 20 manuelle Packstationen ersetzen und die Mitarbeiter haben mehr Kapazitäten für andere Aufgaben. Mit der automatisierten Lösung von Sparck Technologies kann ROFU Kinderland seinen Verpackungsprozess einfacher gestalten und ist so für das wachsende Online-Geschäft gewappnet. 

Ein Schritt zu mehr Nachhaltigkeit

 „Die neue Verpackungslösung stellt einen weiteren Schritt auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen dar“, sagt ROFU-Geschäftsführer Michael Fuchs. „Wir wollen keine Luft mehr verschicken. Mit den maßgeschneiderten Paketen, die die CVP Everest herstellt, reduzieren wir das Paketvolumen um bis zu 50 Prozent und Füllmaterial ist nicht mehr notwendig. Dadurch sparen wir Emissionen ein und kommen dem Ziel, unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren, ein ganzes Stück näher.“ 

Im Rahmen der allgemeinen Nachhaltigkeitsstrategie, wie die Stromversorgung und -produktion über Fotovoltaik, oder die Nutzung von Fernwärme aus einem nahegelegenen Biomasse-Blockheizkraftwerk, ist die neue Hochgeschwindigkeitsverpackungsmaschine von Sparck Technologies für den rheinland-pfälzischen Spielwarenhändler ein weiterer, großer Schritt zu noch mehr Nachhaltigkeit. 

Nachhaltig und effizient: ROFU Kinderland verpackt Spielwaren jetzt passgenau

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Quelle blattertPR GbR

Diese Teenager gegen eine ganze Industrie!

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mytaag

MyTaag’s Ziel ist es, dass Kontaktaustausch in der gesamten Geschäftswelt effizient, nachhaltig und digital stattfindet.

Eine Vorstellung, von der wir heute noch weit entfernt sind.

Jedes Jahr werden alleine in Deutschland bis zu 10 Milliarden Papier-Visitenkarten gedruckt und das in einer Zeit von Digitalisierung, Klimawandel und steigenden Holzpreisen. In fast jedem Unternehmen sieht Kontaktaustausch so aus, dass dem Gegenüber eine Papier-Visitenkarte mit den wichtigsten Informationen darauf übergeben wird. Die Kontaktinformationen von der Papier-Visitenkarte werden dann vom Gegenüber manuell abgetippt und in das eigene Adressbuch auf dem Smartphone hinzugefügt.

Die Visitenkarte landet dann für gewöhnlich im Müll oder verstaubt in einer Schublade.

Sind die Visitenkarten mal wieder verbraucht oder verändert sich auch nur eine Information bedeutet das, dass ein neues Paket von Visitenkarten bestellt und der übrige Haufen, nicht mehr aktueller Visitenkarten, entsorgt werden muss.

Wir glauben fest daran, dass sich Papier-Visitenkarten als Übertragungsmedium von Kontaktinformationen nicht nur als eine ineffiziente Form von Kontaktaustausch erweist, sondern vor allem, dass es einen unterentwickelten Bereich, in einer sich sonst so schnell entwickelnden und digitalisierten Arbeitswelt, darstellt, der dringend Veränderung sucht und braucht.

Es ist höchste Zeit für Veränderung! Es sollte also eine neue Form der Visitenkarte geben, die Kontaktaustausch endlich effizient, nachhaltig und zeitgemäß gestalten kann.
Mitarbeiter sollten Ihre Kontaktinformationen über eine Visitenkarte digital teilen können, ohne dabei jedes Mal ein Stück beschriebenes Stück Papier zu verteilen, das später letztendlich in der Mülltonne oder Schublade landet. Auch sollten Unternehmen in der Lage sein, die Kontaktinformationen ihrer Mitarbeiter zentral zu verwalten und diese permanent zu bearbeiten und aktualisieren, damit nie wieder Visitenkarten nachbestellt werden müssen. So kann endlich effektiver, nachhaltiger und vor allem zeitgerechter Kontaktaustausch stattfinden.

Genau das ist, was MyTaag macht und wofür es steht.

Die Visitenkarten von MyTaag machen Kontaktaustausch digital und kontaktlos, da sie NFC-basiert sind – eine Technologie, die beispielsweise auch beim kontaktlosen Bezahlen mit der Kreditkarte genutzt wird. So können alle Kontaktinformationen effizient geteilt und direkt in der Kontaktliste gespeichert werden, ohne dass Unmengen an Papier für Visitenkarten verschwendet werden. Diese Lösung begeisterte im Oktober 2022 auch in der Vox-Sendung “Die Höhle der Löwen”, was dazu führte, dass das Hamburger Start-up mit Investor Carsten Maschmeyer seinen Wunsch-Investor für sich gewinnen konnte. Dieser unterstützt sie jetzt bestmöglich, mit ihrem Produkt noch mehr Unternehmen zu erreichen, um ihrem Ziel näherzukommen, im gesamten DACH-Raum Papier-Visitenkarten abzuschaffen.

Der Auftritt in “Die Höhle der Löwen” war für das junge Start-Up aus Hamburg der perfekte Markteintritt, der nicht nur zu großer medialer Präsenz, sondern vor allem zu zahlreichen Anfragen von vielen Mittelständlern und Konzernen führte. Diesen Aufwärtstrend konnte MyTaag auf allen Ebenen weiterführen. Jede Woche steigen mehr Unternehmen auf die digitalen Visitenkarten von MyTaag um und auch das Team wächst mit. Was als Idee im Kinderzimmer gestartet wurde, ist jetzt nach dem zweiten Büroumzug und einem Team aus mittlerweile acht Leuten zu einem der schnellst wachsenden Start-Ups herangewachsen.

In der nahen Zukunft wird das Hamburger Jungunternehmen ihre digitalen Visitenkarten stetig weiterentwickeln und noch weitere aufregende Partnerschaften eingehen.
Dabei verfolgen sie wie auch bisher ihr großes Ziel – Papiervisitenkarten abzuschaffen!

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle TAAGSOLUTIONS UG (haftungsbeschränkt)

Authentische Begegnungen im Recruiting

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hercareer

herCAREER punktet als Messe und Plattform

Frauen vernetzen, untereinander und mit Arbeitgebern – das ist das Ziel der Plattform herCAREER. Zentraler Teil der Plattform ist die herCAREER-Expo, die am 6. und 7. Oktober bereits zum siebten Mal in München stattfindet. Das Besondere: Die herCAREER macht authentische Begegnungen für Recruiting und Netzwerkbildung möglich. Die Nachfrage ist so groß wie nie: Mit knapp 300 Aussteller:innen und Partner:innen ist die Standfläche heute schon komplett belegt.

Die herCAREER versteht sich als Karriere-Enabler für Frauen: ganzjährig auf verschiedenen Matchingplattformen und einmal im Jahr auf der herCAREER-Expo live und vor Ort an zwei Messetagen. Das jährliche Live-Event steht Anfang Oktober wieder an, mit mehr ausstellenden Unternehmen und Programmpunkten als je zuvor. Die Leitmesse für die weibliche Karriere zählt heute schon 290 Aussteller:innen und Partner:innen – weitere interessierte Unternehmen können sich für 2023 vormerken oder die Online-Angebote in Anspruch nehmen.

Das neuartige Konzept der Messe geht also auf: Wie alle Services aus der herCAREER-Familie bietet sie die Möglichkeit, Menschen in Unternehmen authentisch kennenzulernen, auf Augenhöhe und über Hierarchien hinweg. Durch diverse Begegnungsformate werden Mitarbeiter:innen sicht- und nahbar. Für Arbeitgeber ist das hochattraktiv. Denn angesichts von Fachkräftemangel brauchen sie eine attraktive Employer Brand, die die Unternehmensrealität zeigt und ehrlich widerspiegelt. Zudem können sie es sich nicht leisten, die Potentiale von Frauen ungenutzt zu lassen.

Line-up: Führende Köpfe aus Wirtschaft, Medien und Forschung

Das umfangreiche Programm der Messe umfasst rund 60 Vorträge und Panels, mehr als 350 MeetUps und Talks sowie diverse Live-Podcasts. Daran beteiligen sich circa 450 Expert:innen und Role Models, die über ihren Werdegang berichten, Karrieretipps geben oder ihre Expertise teilen. Mit dabei sind unter anderem Hanna Hennig, Chief Information Officer der Siemens AG, Angelika Huber-Strasser, Regionalvorständin Süd von KPMG Deutschland, Laura Gersch, Finanzvorständin der Allianz Versicherungs-AG, der Publizist Wolf Lotter, Mobiliätsexpertin Katja Diehl und der Verleger und Wagniskapitalgeber Dr. Florian Langenscheidt.

Weitere Persönlichkeiten wie Domitila Barros, Greenfluencerin & Miss Germany 2022, Aysel Osmanoglu, Vorständin der GLS-Bank, oder Anna Kaiser, Founder and CEO von Tandemploy, kommen als Table Captains zur herCAREER@Night, der Netzwerkveranstaltung am ersten Messeabend. Teilnehmende treffen dabei auf Vorstände, Aufsichtsräte:innen, Unternehmer:innen, Geschäftsführer:innen, Existenzgründer:innen, Business Angels, Politiker:innen und Experten:innen.

Erster Aufschlag der Unternehmenstransformation gelungen

„Das wird dieses Jahr die größte Live-Veranstaltung der herCAREER seit unserer Gründung vor mehr als sieben Jahren“, erklärt Natascha Hoffner, herCAREER-Founderin. Anfangs richtete sich das Angebot noch stark auf die Eventorganisation aus. Später kam ein softwarebasiertes Matchingangebot für Besucher:innen hinzu. Das digitale Angebot hat die Gründerin inzwischen ausgebaut und diversifiziert – etwa mit dem herCAREER-Network oder dem herCAREER-Jobmatch. Heute ist die herCAREER eine Plattform, auf der die Expo als Großevent weiterhin eine herausragende Rolle spielt. Denn hier können Besucher:innen live erleben, was die herCAREER auch ganzjährig ausmacht:

  • Vernetzungsangebote: in einem kontinuierlich wachsendes Netzwerk mit spannenden Persönlichkeiten aller Hierarchiestufen und Branchen Wissen teilen und sich gegenseitig für Jobs weiterempfehlen
  • Andere Blickwinkel: zum Beispiel für den Start ins Berufsleben, den Quereinstieg, den Ein- oder Aufstieg in eine Führungsposition, für eine Gründung oder für das nächste Karrierelevel
  • Diverse Fokusthemen: vom Fachwissen bis zu persönlichen Erfahrungen
  • Wirksames Job-Matching: nach Kompetenzen und Softskills einerseits sowie Purpose und Unternehmenskultur andererseits

„Unsere Angebote potenzieren sich gegenseitig. Die herCAREER-Community vernetzt immer mehr Menschen, die Frauen in ihrer Karriereentwicklung unterstützen möchten“, so Natascha Hoffner.

Mit frühzeitiger Registrierung Messe-Matching nutzen

Die Initiatorin der herCAREER rät Besucher:innen, sich frühzeitig für die Expo zu registrieren. Der Grund: Zwei Wochen vor dem Event startet das Messe-Matching. Besucher:innen werden dabei interessenbasiert zum Angebot der Aussteller:innen, den Programmpunkten oder einem gezielten Austausch mit Standpersonal und Referent:innen navigiert. An den zwei Messetagen werden mehr als 5.000 Besucher:innen erwartet.

Das komplette Programm und Tickets sind ab sofort online verfügbar.

Bild © herCAREER – Franz Pfluegl

Quelle messe.rocks GmbH

HR-Tech-Unternehmen HiBob sammelt in zehn Monaten 300 Millionen Dollar ein

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hibob

Die Wachstumsfinanzierung ist das Ergebnis aus zwei Investoren-Runden, an denen sich Beteiligungsgesellschaften wie General Atlantic und Bessemer Venture Partners beteiligten. HiBob, das Unternehmen hinter der HR-Plattform Bob, ist damit etwa 2,45 Milliarden Dollar wert. Das große Interesse der Geldgeber an HiBob zeigt, dass die sich abkühlende Konjunktur einer Nachfrage nach modernen HR-Systemen bisher nichts anhaben kann.

Heute gab HiBob, das Unternehmen hinter der HR-Plattform Bob, den Abschluss seiner nächsten Wachstumsfinanzierung in Höhe von 150 Millionen US-Dollar bekannt. Die vierte Investment-Runde folgt zehn Monate nach dem Abschluss einer 150 Millionen US-Dollar umfassenden Serie C im Oktober 2021. HiBob verzeichnet das sechste Jahr in Folge ein dreistelliges Umsatzwachstum und wird erneut von seinen bisherigen Investoren wie General Atlantic und Bessemer Venture Partners unterstützt.

In Zeiten von Fachkräftemangel und geburtenschwacher Jahrgänge hat der Kampf um Talente und deren Bindung an Unternehmen für moderne Unternehmen absolute Priorität. Innovative HR-Systeme wie HiBobs HR-Plattform Bob machen hier den Unterschied – gerade, wenn die Märkte Unsicherheit und Veränderung erleben. HiBob bietet mittelgroßen und kleineren Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern ein flexibles HR-System, mit dem sich die Arbeit von Personalabteilungen merklich verfeinern und optimieren lässt.

Vertrauensbeweis der Investoren

An der vierten Finanzierungsrunde beteiligten sich dieselben Investoren, die bereits in der dritten an Bord waren. Die Finanzspritze erhöht die HiBob-Bewertung auf 2,45 Milliarden US-Dollar und die Gesamtfinanzierung auf 424 Millionen US-Dollar seit Gründung. Sie hält HiBob auf Wachstumskurs: Geplant sind Investitionen in neue Geschäftsbereiche, Produktverbesserungen, Fusionen und Übernahmen.

„Die Führungskräfte von Unternehmen mittlerer Größe wissen, welche entscheidende Rolle eine flexible HR-Technologieplattform beim Management ihrer Teams spielt“, sagt Anton Levy, Co-President, Managing Director und Global Head of Technology Investing bei General Atlantic. „Da sich die Belegschaft ständig weiterentwickelt, bietet Bob Module an, die über das Kern-Personalmanagement hinausgehen. Sie tragen dazu bei, die Mitarbeiterzufriedenheit zu verbessern und die Kunden bei der Bindung von Spitzentalenten zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, weiterhin mit dem HiBob-Team und seinem Management zu kooperieren. HiBob arbeitet daran, zentrale Marktbedürfnisse mit einer innovativen, flexiblen Technologie zu erfüllen.“ 

„Die Fähigkeit von HiBob, an der Seite seiner größten Kunden zu wachsen und mit ihnen in neue Regionen vorzudringen, ist bemerkenswert“, ergänzt Adam Fisher, Partner beim ersten HiBob-Investor Bessemer Venture Partners. „Wir sind stolz darauf, unsere HiBob-Unterstützung mit einer weiteren bedeutenden Investition fortzusetzen.“

Talent bleibt Mangelware

„Der Wettbewerb um Talente bleibt auch in Zeiten zunehmender Marktunsicherheit intensiv“, erklärt Ronni Zehavi, CEO und Mitbegründer von HiBob. „Moderne Unternehmen, die Wert auf ihre Talente legen, wissen, dass es bei HRIS nicht nur um das Wachstum der Mitarbeiterzahl geht, sondern auch um ein effektives und proaktives Personalmanagement – in Phasen der Expansion ebenso wie in Zeiten rückläufiger Geschäftsentwicklung. Wir gehen davon aus, dass viele Unternehmen in den kommenden Quartalen wieder Personal einstellen werden. Kluge Organisationen werden bis dahin die richtige Infrastruktur aufgebaut haben.“

Ronni Zehavi, CEO und Mitbegründer von HiBob

Zehavi fügt hinzu: „Unsere Kunden sind fortschrittliche und einflussreiche Unternehmen auf der ganzen Welt. Sie verstehen die neue Arbeitswelt, und wenn ich ihre Superkräfte in einem Wort zusammenfassen sollte, dann wäre es ,Flexibilität‘. Dazu gehören interne Mobilität, Karriereentwicklung und die Möglichkeit, dass Mitarbeitende auch remote verantwortungsvoll arbeiten. Unsere Kunden wollen ihre Führungskräfte bei der Entwicklung ihrer wertvollsten Ressource unterstützen: den Talenten. Wir sind davon überzeugt, dass sich unsere Kunden für Bob entscheiden, weil die Plattform ihnen eine große Mitarbeiterzufriedenheit und Produktivitätssteigerungen bietet. Sie passt sich an verändernde Geschäftsanforderungen an.“

Bemerkenswertes Unternehmens-Wachstum

Mit Blick auf die eigenen Ziele sowie einen wachsenden Kundenstamm hat HiBob seine Mitarbeiterzahl seit dem vierten Quartal 2021 verdoppelt: Das Unternehmen verzeichnete mehr als 370 Neueinstellungen. Die Niederlassungen in New York und London wurden erweitert, für die DACH-Region unterhält HiBob seit Frühjahr 2022 eine Dependance in Berlin. Die vierte Finanzierungsrunde soll unter anderem die Eröffnung zusätzlicher Niederlassungen in den nächsten 24 Monaten ermöglichen.

Unter der Führung von Ronni Zehavi und Israel David, CTO und HiBob-Mitgründer, bietet HiBob eine einzigartige HRIS für sogenannte 3M-Unternehmen an: Sie sind modern, multinational, mittelgroß. Für Firmen mit mehreren hundert bis tausend Mitarbeitenden an unterschiedlichen Standorten ist Bob eine der wenigen HR-Plattformen. Sie unterstützt Anwender:innen in 166 Ländern und bietet von Anfang an eine standortübergreifende Implementierung,  inklusive Anpassung an 13 Sprachen, Währungen, Kulturen, Automatisierungsprozesse und regulatorische Einrichtungen.

HR-Tech-Unternehmen HiBob sammelt in zehn Monaten 300 Millionen Dollar ein

Titelbild Melanie Wagner CM Dach

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle schoesslers GmbH

Spiritory launcht die erste Trading-Plattform für Spirituosen, Weine und Schaumweine

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Spiritory

Seltener Whisky und Wein zählen zu den besten Anlageklassen der letzten zehn Jahre. Obwohl Anleger Aktien und Krypto heutzutage innerhalb von Sekunden handeln können, war das mit Whisky und Weinen bisher nicht möglich.

Spiritory GmbH, ein Fintech-Startup aus Bayern, hat heute den Start ihrer Trading-Plattform spiritory.com bekannt gegeben. 

Spiritory ermöglicht das einfache und sichere Handeln von seltenen Spirituosen, Weinen und Champagner. Spiritory funktioniert wie eine Börse und gibt Liebhabern, Sammlern wie Investoren die Möglichkeit, ihr individuelles Whisky- oder Weinportfolio aufzubauen, zu verfolgen und zu analysieren. Angemeldete Nutzer erhalten Zugriff auf Markt- und Preisdaten, sehen sowohl historische Entwicklungen als auch aktuell Gebots- und Angebotspreise und können Renditen zu jeder Flasche einsehen. Das Börsenmodell eröffnet beiden Parteien, also Käufern und Verkäufern, die gleichen Chancen und schafft Transparenz.

Das Besondere: Die Flaschen existieren im Gegensatz zu Aktien nicht auf dem Papier, sondern werden nach einem erfolgreichen Trade dem Käufer zugeschickt. So haben es Spiritory’s Kunden immer selbst in der Hand: Sie können Ihre Produkte nach eigenem Ermessen zuhause konsumieren, sie lagern beziehungsweise halten oder später weiterverkaufen.

„So wie Trade Republic das Handeln von Aktien und StockX das Handeln von seltenen Sneakern revolutioniert haben, werden wir mit unserer neuen Trading-Plattform den Zugang zu Spirituosen und Weine verändern“, sagt Janis Wilczura, CEO und Mitgründer von Spiritory. 

„Historisch gesehen ist der Markt für begehrte Weine und Spirituosen elitären Kreisen vorbehalten. Wir sind der Meinung, dass der Zugang zu blue-chip Genussmitteln, Sammelobjekten oder auch als alternative Anlageklassen für alle möglich sein sollte und deshalb beseitigen wir mit Spiritory die Barrieren zu Premiumprodukten aus der ganzen Welt. Und das schöne: Der Genuss bleibt nicht auf der Strecke, jeder Kunde kann die bei uns erworbenen Produkte auch genießen und konsumieren, wenn er denn will.“

Die Trading-Plattform Spiritory, ist über Desktop und Mobile zugänglich, eine App folgt in kürze. Das Produktsortiment reicht von begehrten Bordeaux Rotweinen wie einem Chateau Mouton Grand Cru 1995 bis hin zu einem 30 Jahre alten GlenAllachie Whisky, der 2021 abgefüllt wurde und bis heute etwa 265% Rendite erzielen konnte (550 EUR Unverbindliche Preisempfehlung, 2012 EUR Marktwert auf Spiritory).

Die Nutzung von Spiritory ist kostenlos und nach erfolgreicher Anmeldung unter spiritory.com kann es sofort losgehen. Bei Fragen können Sie Spiritory per E-Mail an info@spiritory.com kontaktieren. Die vollen Funktionen stehen zum Start Nutzern aus Deutschland zur Verfügung.

Spiritory launcht die erste Trading-Plattform für Spirituosen, Weine und Schaumweine

Quelle Spiritory GmbH

Triodos Energy Transition Europe Fund und Cleantech Startup Einhundert gründen Joint Venture

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Triodos Energy Transition Europe Fund und Einhundert

Triodos Energy Transition Europe Fund und das Cleantech Startup Einhundert gründen Joint Venture zur Finanzierung von Photovoltaik-Mieterstromanlagen über 70 Mio. Euro

Trotz Zeiten der Unsicherheit im Finanzmarkt gehen das Cleantech Startup und Mieterstromdienstleister Einhundert Energie GmbH und der Triodos Energy Transition Europe Fund, ein von Triodos Investment Management verwalteter Investmentfonds für erneuerbare Energien, mit der Gründung der Einhundert Solar GmbH seit Anfang August 2022 eine finanzielle Partnerschaft ein. Mit dem Joint Venture wird der Bau von Photovoltaik (PV)-Mieterstromanlagen auf Wohn- und Gewerbegebäuden finanziert, die von Einhundert installiert und betrieben werden. Es ist das erste Joint Venture dieser Art, welches der Finanzierung von PV-Mieterstromprojekten dient.

Ehrgeizige Finanzierung von Solarprojekten im Rahmen einer strategischen Partnerschaft

Das Joint Venture Einhundert Solar GmbH paart die Finanzierungsexpertise und Eigenkapitalressourcen des Triodos Energy Transition Europe Funds mit der starken Marktposition und dem Wachstum der Einhundert Energie GmbH im deutschen Mieterstrommarkt. Gemeinsam mit weiteren Bankpartnern soll das Eigen- und Fremdkapitalvolumen des Joint Ventures in den nächsten zwei bis drei Jahren auf bis zu 70 Mio. EUR wachsen. Das ermöglicht Einhundert, Projekte mit mehr als 50 Megawatt (MW) PV-Leistung auf deutschen Immobilien zu finanzieren und umzusetzen. Das kurzfristige Zielvolumen in Zusammenarbeit mit einer namhaften deutschen Bank beträgt 10 Mio. EUR.

„Einhundert ist entschlossen, Marktführer für die Energiewende im deutschen Gebäudebestand zu sein“, sagt Dr. Ernesto Garnier, Geschäftsführer und Gründer von Einhundert. „Durch die standardisierte Finanzierung von PV-Anlagen in großem Umfang verschaffen wir unserem Wachstumskurs und dem Alleinstellungsmerkmal unseres Angebots für Immobilienunternehmen einen deutlichen Schub.“

Um die strategische Bedeutung dieser Partnerschaft zu unterstreichen, investiert der Triodos Energy Transition Europe Fund außerdem selbst in die Einhundert Energie GmbH und wird damit zum Minderheitsaktionär. Daphne Postma, Investment Managerin beim Triodos Energy Transition Europe Fund, wird die Partnerschaft für den Fonds managen und tritt in den Beirat von Einhundert ein.

Vincent van Haarlem, Fondsmanager des Triodos Energy Transition Europe Fund: „Mit unserer strategischen Partnerschaft unterstützen wir die Einhundert dabei, ihre intelligente und digitale Lösung zur Dekarbonisierung anzubieten, indem wir ihre Kunden von den notwendigen finanziellen Investitionen entlasten. Auf diese Weise wollen wir gemeinsam zur Beschleunigung der Energiewende beitragen.“

Steigende Nachfrage der Kunden nach dem Contracting-Angebot

Anfang des Jahres launchte Einhundert offiziell das sogenannte Contracting-Modell, das es Immobilienunternehmen ermöglicht, PV-Mieterstromanlagen auf ihren Gebäuden zu installieren, ohne selbst investieren zu müssen. Die Kunden übertragen Einhundert vertraglich das Recht, PV-Anlagen auf ihren Dächern zu errichten. Im Gegenzug plant, baut und finanziert Einhundert die PV-Anlagen und versorgt die Mieter der Gebäude sowie Wärmepumpen und Ladestationen rund um die Uhr mit CO2-freiem Strom. Das Modell wird bereits erfolgreich mit einer Reihe von deutschen Immobilienunternehmen wie Interboden und der Rheinwohnungsbau umgesetzt.

„Unser Contracting-Modell wird stark nachgefragt, denn es nimmt unseren Kunden viele Bürden und Kosten. Aufgrund des Drucks nach Dekarbonisierung von Gebäudeportfolien sowie der Knappheit an Material, Installationskapazitäten und billigem Kapital sehen wir einen rasant steigenden Bedarf für dieses Produkt“, erklärt Dr. Ernesto Garnier. „Mit dem Joint Venture Einhundert Solar GmbH können wir diese Nachfrage gemeinsam mit dem Triodos Energy Transition Europe Fund bedienen. Für die Zukunft sehen wir viele weitere Expansionsmöglichkeiten.“

Weitere Informationen über Einhundert Energie GmbH finden Sie unter: https://einhundert.de

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Quelle Einhundert Energie GmbH