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Warum Markenentwicklung für Unternehmen so wichtig ist

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Kleiderbügelhersteller MAWA zeigt, wie Positionierung zum Erfolg führt 

Jedes Unternehmen hat wohl den Wunsch, dass die Namen eigener Produkte irgendwann als Synonyme für ihre Gattungsnamen im allgemeinen Sprachgebrauch Verwendung finden. Man denke nur an „Tempo“ für „Papiertaschentücher“:  Dies lässt sich als besondere Auszeichnung für die Marke verstehen und bedeutet, dass sie fest in den Köpfen der Verbraucherinnen und Verbraucher verankert ist. Damit Produkte beziehungsweise Unternehmen jedoch zu einer echten Marke werden, brauchen diese mehr als nur Qualität.

„Unternehmen benötigen für diesen Schritt auch eine Markenidee, eine starke Bindung an Kunden sowie Lebenswelten und Emotionen. Produkte müssen dafür nach ihrer Markteinführung erst einmal Bekanntheit erlangen und sich in den Köpfen der Verbraucher festsetzen. So können also auch Gegenstände des alltäglichen Lebens wie Kleiderbügel eine echte Marke werden“, sagt Michaela Schenk, Inhaberin und Geschäftsführerin des Kleiderbügelherstellers MAWA GmbH.

Mit Vision zur eigenen Markenwelt  

Marken stehen für ein Image, das ein Produkt oder Unternehmen bei anderen Menschen hat. Sie bauen durch Geschichten und Erlebnisse eine emotionale Verbindung zu Konsumierenden auf. Damit Kundinnen und Kunden solche Geschichten jedoch wahrnehmen, müssen Unternehmen eine Vision für ihre Marke finden. „Es liegt eine große Herausforderung darin, eine Vision zu finden, aber noch schwieriger ist es, diese durch alle Widerstände und schwierigen Phasen über die Jahre aufrecht zu erhalten. Denn Markenideen und -positionierungen lassen sich zwar mit der Zeit weiterentwickeln, allerdings nicht grundsätzlich verändern – das würde schließlich auch das eigene Geschäftsmodell verändern“, weiß Schenk.

Visionen definieren nämlich die Art der Produktion, die Kundenorientierung, die Preispolitik und die Wettbewerbssituation. Ändern sich diese Aspekte grundlegend, würden Unternehmen sich ganz neu ausrichten. Solche Positionswechsel gilt es den eigenen Kunden oder auch Partnern zu erklären. „Als ich MAWA 2007 aus der Insolvenz übernahm, fehlte solch eine Vision für das Unternehmen und die Produkte. Es handelte sich bei den Kleiderbügeln immer um Qualitätsprodukte und es gab eine sehr gute technologische Basis, aber der Fokus lag auf technischen Aspekten, das Marketing und die Idee dahinter spielten nur eine untergeordnete Rolle“, berichtet die Inhaberin und ergänzt: „Ich hatte jedoch die Idee einer Markenwelt für MAWA im Kopf.

Mir war bewusst, wie besonders dieses Produkt war und welche Vorteile in einer klaren Positionierung lagen. Meine Vision war es, für jedes Kleidungsstück den richtigen Bügel anzubieten und die außerordentliche Qualität hervorzuheben. Ich habe mich 2008 deshalb dafür entschieden, zunächst ein reines B2B-Geschäft zu etablieren und MAWA vor allem im Ausland als Marke zu positionieren. International ist made in Germany mit Qualität und guter Funktion sehr anerkannt. Gleichzeitig entwickelten wir die Marke weiter und schufen Verbindungen mit Lebenswelten, Lifestyle und Nachhaltigkeit.“

Mit USP und Purpose zum Erfolg

Konnten Unternehmen eine Markenbekanntheit sowie -treue etablieren, halten diese manchmal ein Leben lang. Gleichzeitig geben die Marken Kunden oft Sicherheit und aufgrund des meist inbegriffenen Qualitätsversprechens sind Verbraucher häufig weniger preissensibel. Für Unternehmen bedeutet das eine gesteigerte Profitabilität und Gewinnmarge. Um solch eine erfolgreiche und auch nachhaltige Markenpositionierung zu entwickeln, empfiehlt es sich, folgende Punkte zu beachten:

Alleinstellungsmerkmal definieren

Für eine starke Marke gilt es die eigene Zielgruppe und den eigenen USP zu kennen. Tagtäglich begegnen Menschen einer Vielzahl an Marken und Slogans. Damit die eigenen Produkte in Erinnerung bleiben, sollten Unternehmen ein Alleinstellungsmerkmal herausarbeiten und dieses auch vermarkten.

Purpose kommunizieren

Für immer mehr Konsumierende spielt für die Kaufentscheidung neben Qualität und Preis auch der Purpose einer Marke eine wichtige Rolle – also welche Idee die Marke verfolgt und wofür sie einsteht. Vielen ist es nicht egal, ob und wie Unternehmen sich für Gesellschaft, Umwelt, Menschenrechte, Diversität und Gender Equality einsetzen.

Positive Emotionen hervorrufen

Marken sollten auffallen, berühren, zum Lachen bringen, Gefühle erzeugen – kurz gesagt, Aufmerksamkeit erregen. Doch es gilt positive Assoziationen und Gedanken in Verbindung mit der Marke hervorzurufen.  

Interaktionen schaffen

Erfolgreiche Markenpositionierung funktioniert allerdings nur, wenn durch die Kommunikation der Vision auch eine Interaktion mit den Kundinnen und Kunden entsteht. Diese kommt zustande, wenn Verbraucher sich bewusst mit der Marke auseinandersetzen und dieser so viel Aufmerksamkeit zuwenden, dass die Positionierung an verschiedenen Touchpoints realisiert und die Marke langfristig in der Wahrnehmung gespeichert wird.

Bildquelle MAWA GmbH

Weitere Informationen unter www.mawa.de und www.kleiderbuegel-kaufen.de

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

Plan A expandiert weiter und eröffnet erste Niederlassung in London

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Lord Grimstone, Minister für Investitionen: „Die Softwarelösung von Plan A wird eine großartige Ergänzung zu Großbritanniens weltweit führendem Ökosystem für nachhaltige Technologien und Start-ups sein.”

Plan A, führender Anbieter von Softwarelösungen für die Dekarbonisierung und ESG-Optimierung von Unternehmen, wird im Juli 2022 eine Niederlassung in London eröffnen und damit seine internationale Expansionsstrategie weiter vorantreiben. Mit seiner KI-gesteuerten und wissenschaftlich fundierten Softwareplattform unterstützt Plan A Unternehmen bei der nachhaltigen Transformation und der nicht-finanziellen Berichterstattung im Einklang mit den neuesten in Großbritannien geltenden Vorschriften wie der „Task Force on Climate-Related Financial Disclosures” (TCFD).

Die TCFD soll Investor:innen, Kreditgeber:innen und Versichernden standardisierte und transparente Informationen über die ESG-Leistung sowie klimarelevante Risiken und Chancen liefern. Seit April 2022 sind große Unternehmen von öffentlichem Interesse – d. h. Banken, Versicherungen oder börsennotierte Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern – verpflichtet, nach diesem Standard zu berichten.

Rasantes Wachstum: 100 Mitarbeiter im Londoner Büro

Da London eines der weltweit größten Finanz-, Banken- und Fintech-Zentren ist, wird Plan As Londoner Büro die renommiertesten und am schnellsten wachsenden Finanzinstitute dabei unterstützen, ihren Impact zu reduzieren und zu verbessern, insbesondere bei den relevanten Scope-3-Emissionen (Emissionen von Lieferanten, Investmentportfolios). Aufbauend auf einem bereits umfangreichen Kundenstamm, zu dem unter anderem ApaxPartners und Albion Capital gehören, will Plan A sein Software- und Dienstleistungsangebot schnell auf ganz Großbritannien ausweiten. Zu diesem Zweck wird das Unternehmen in den nächsten Jahren 100 Wirtschafts-, Klima- und Technologieexperten in seiner Londoner Niederlassung einstellen, zahlreiche Arbeitsplätze schaffen und lokale Unternehmen dabei unterstützen, Nachhaltigkeitspioniere zu werden und ihre Betriebe zukunftssicher zu machen.

Lubomila Jordanova, CEO von Plan A: „Wir freuen uns sehr, mit der Eröffnung unseres Londoner Büros an den Ort zurückzukehren, an dem die Geschichte von Plan A ihren Anfang genommen hat. Unser Kundenstamm im Vereinigten Königreich ist in den vergangenen Monaten rapide gewachsen ist und wir verfolgen auch weiterhin ehrgeizige Wachstumsziele in Großbritannien. Deshalb haben wir uns entschlossen, unsere Präsenz vor Ort zu verstärken und ein Team in London aufzubauen. Wir stellen ab sofort Mitarbeiter für C-Level- und kaufmännische Positionen ein. Unser Dank gilt neben unseren Kunden und Partnern insbesondere dem Department for International Trade und London & Partners, die uns tatkräftig bei unseren Bemühungen unterstützt haben.”

Lord Grimstone, Minister für Investitionen: „Die Softwarelösung von Plan A, die Unternehmen auf ihrer Netto-Null- und Dekarbonisierungsreise unterstützt, wird eine großartige Ergänzung zu Großbritanniens weltweit führendem Ökosystem für nachhaltige Technologien und Start-ups sein, das durch das Engagement der Regierung für saubere, grüne Technologien gefördert wird. Das Vereinigte Königreich ist Heimat von mehr als 100 Tech-Unicorns und angesichts unseres freundlichen Geschäftsumfelds gibt es keinen besseren Zeitpunkt, um als Technologieunternehmen in Großbritannien tätig zu werden.”

Miriam Ducke, Direktorin Europa bei London and Partners: „Mit der Niederlassung in London expandiert Plan A in eine Stadt mit einem der dynamischsten Greentech-Sektoren und einem hochqualifizierten, globalen Talentpool. London ist außerdem eines der weltweit führenden Zentren für Finanzdienstleistungen und Technologie. Dies ist ein natürlicher nächster Schritt für Plan A, um international zu wachsen und die ESG-Performance in der internationalen Geschäftswelt zu verbessern. Wir freuen uns darauf, Plan A in Londons florierendem Business-Ökosystem willkommen zu heißen.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Plana Earth

Wir setzen auf Rot Grün – der Bio Radieschen Mix von ingarden

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Bio Radieschen Mix von ingarden

Jetzt wird es bunt! Der Bio Radieschen Mix von ingarden für unseren gesunden Lebensstil.

Unser liebstes Superfood Set ingarden bekommt farbenfrohen Zuwachs: der bunte Bio Radieschen Mix. Radieschen Bio Microgreens sind ein richtiger Allrounder. Sie unterstützen den Körper mit zahlreichen Mikronährstoffen, deren Wirkung um ein Vielfaches intensiver ist als ausgewachsene Radieschen. 

Dabei haben sie eine angenehme Schärfe, sind würzig und leicht pfeffrig im Geschmack und überzeugen durch ihre Frische und Knackigkeit. Ob als Snack aufs Brot oder als Topping für unsere pikanten Gerichte – der Bio Radieschen Mix verleiht jeder Mahlzeit einen einzigartigen aromatischen Geschmack. 

Warum der Bio Radieschen-Mix zur Förderung unserer Gesundheit beiträgt

# Unterstützt die Augen für eine gute Sehkraft

# Stärkt das Immunsystem

# Kräftigt die Zähne

# Fördert das Wachstum von gesunden Nägeln und Haaren

# Stabilisiert unsere Knochen

# Optimiert die Eisen-und Zinkaufnahme 

# Unterstützt die Funktion der Lunge

Volle Pflanzenkraft für unseren Körper. 

Über ingarden

ingarden ist das Superfood Set für Zuhause. Mit der hochmodernen hydroponischen Indoor-Garten-Technologie erhalten ingardener einen einfachen Zugang zu einem der nährstoffreichsten Lebensmittel der Natur, Microgreens. Der innovativ, nachhaltig und zweckmäßig gestaltete ingarden ermöglicht es jedem, das frische und nährstoffreiche kleine Gemüse anzubauen und zu verzehren. Ingarden bringt die Menschen wieder mit dem Ursprung der Nahrung zusammen und gibt ihnen die Freiheit, nährstoffreiche Microgreens auf einfache und umweltbewusste Weise zu Hause anzubauen. Growing for a better you.

Der ingarden ist Online unter ingarden.com erhältlich.

Das Starter-Set (ingarden + 3 Superfood Pads) kostet 99 €.

Das Bio Radieschen Mix Detox Eco Pack kostet 19,99€ (6 Radieschen Pads).

Quelle ingarden

Famedly 2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung

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2,5 Millionen Euro Seed-Finanzierung für die sichere, klinische Kommunikationslösung Famedly

In einer Seed-Finanzierungsrunde sichert sich das Berliner Startup Famedly insgesamt 2,5 Millionen Euro frisches Kapital für den Ausbau ihrer Kommunikationslösung zu einer digitalen Dateninfrastruktur für das Gesundheitswesen. Neben dem Bestandsinvestor aQua healthcare Invest aus Göttingen beteiligen sich mit der österreichischen x-tention AG, deren Unternehmensgruppe digitale Produkte und Dienstleistungen für die Gesundheitsbranche anbietet, und dem Berliner Venture Capital Investor IBB Ventures, zwei neue Investoren an der Finanzierung. 

2019 sind Niklas Zender und Dr. Phillipp Kurtz mit einem einfachen Messenger (Chat, Bilder- und Dokumentenversand, etc.) für das Gesundheitswesen gestartet. Inzwischen bietet die ganzheitliche Lösung, durch die Digitalisierung medizinischer Arbeitsprozesse (Workflows), einen Mehrwert für seine Nutzer aus dem Gesundheitswesen. So kann über eine Anbindung an das Klinikinformationssystem der Dokumentationsaufwand reduziert werden oder über das rollenbasierte Messaging der richtige Ansprechpartner ganz automatisch erreicht werden.

Mit dieser Vision, den Daten- und Informationsaustausch im Gesundheitswesen zu digitalisieren und zu vereinfachen, konnten die beiden Ärzte Bestandsinvestor aQua healthcare Invest, erneut für ein Investment gewinnen. “Niklas Zender und Phillipp Kurtz haben uns in den letzten anderthalb Jahren als Gründer absolut überzeugt. Es war einfach den beiden auch für die Zukunft das Vertrauen auszusprechen”, so Prof. Dr. Joachim Szecsenyi, Geschäftsführer von aQua healthcare Invest.  

Aufgrund der aktuellen Marktentwicklung und neuen regulatorischen Voraussetzungen im deutschen Gesundheitsmarkt kann Christian Seegers, Investment Director bei IBB Ventures, den Handlungsbedarf im Gesundheitswesen bestätigen und sieht in Famedly einen idealen Partner, der die Digitalisierung im Sektor vorantreiben kann. “Wir stehen bei diesem Thema in Deutschland noch am Anfang. Famedly ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie stark Startups – gerade aus Berlin – diese Veränderung im Gesundheitswesen prägen”, so Seegers.

Insbesondere in den Workflows sieht Herbert Stöger, Vorstand der x-tention AG, Famedly’s Potential auf dem Gesundheitsmarkt. “Mit Famedly investieren wir erstmals in ein Startup. Überzeugt hat uns das Produkt, das sich durch seine Interoperabilitätsstandards und die geplante TI-Messenger Konformität auch langfristig am Markt etablieren kann”, sagt Stöger und spielt damit auf die zunehmende Vernetzung von Kliniken, Praxen, Pflegediensten und Apotheken an. Mit all diesen Stakeholdern setzt Famedly bereits Projekte um. Dabei steht die Datensicherheit stets im Vordergrund. 

“Wir werden das Investment nutzen, um unser Produkt weiterzuentwickeln und möchten den Messenger fit für die TI-Messenger Zertifizierung der gematik machen. Gerade arbeiten wir an großen Projekten und weiteren Workflows, die den Arbeitsalltag des medizinischen Personals erheblich erleichtern werden”, sagt Niklas Zender, Gründer von Famedly. Dr. Phillipp Kurtz, ebenfalls Gründer, fügt hinzu: “Das Investment ist der nächste Schritt für uns, um unser Wachstum zu beschleunigen. Unsere Investoren bringen neben dem Geld vor allem extrem viel Know-how und Erfahrung aus dem Gesundheitswesen mit. Wir sind glücklich über die tollen Partner.”

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Famedly GmbH

Tijen Onaran investiert in Laori

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Tijen Onaran

Tijen Onaran, Gründerin und Geschäftsführerin von Global Digital Women (GDW) sowie erfolgreiche Podcasterin und LinkedIn Top Voice, hat in das Startup Laori investiert. Das Berliner Unternehmen stellt alkoholfreie Alternativen zu bekannten Spirituosen, wie Gin oder Rum, her. 

Tijen Onaran erklärt: „Seit über zwei Jahren trinke ich keinen Alkohol mehr. Alkoholfreie Drinks zu finden, fand ich wahnsinnig schwierig und ich habe Gin Tonic geliebt. Als ich dann Laori entdeckt habe, habe ich der Gründerin Stella-Oriana Strüfing direkt geschrieben: ,Falls ihr mal eine Investorin sucht, ich wäre dabei!’” 

Stella-Oriana Strüfing, zusammen mit Christian Zimmermann Gründerin und Geschäftsführerin von Laori, ergänzt: „Tijen ist für uns die perfekte Markenbotschafterin. Wir freuen uns sehr, sie als Investorin mit an Bord zu haben und mit ihr gemeinsam unsere Mission zu verfolgen, alkoholfreien Genuss zum neuen Standard zu machen.” 

Laori wurde 2019 gegründet, im Januar 2020 ging der Online-Shop laoridrinks.com live. Zum Start finanzierte sich das Startup über das Exist-Gründerstipendium und ein Business Angel Investment von Eva-Juliane Stark. Im Frühjahr 2021 investierte der VC Fond Faraday Venture Partners sechsstellig. Den Umsatz 2021 konnte das Unternehmen im Vergleich zu 2020 verdreifachen. Auf die alkoholfreie Alternative zu Gin „Laori Juniper No 01” folgte im letzten Jahr die alkoholfreie Alternative zu Rum „Laori Spice No 02”. Weitere Produkte werden noch dieses Jahr erhältlich sein. 

In der Herstellung der alkoholfreien Alternativen kommt ein eigens entwickeltes Verfahren zum Einsatz. Angelehnt an die französische Parfümdestillation werden ausgewählte Kräuter und Gewürze besonders schonend einzeln mit Wasserdampf destilliert, um die maximale Fülle an Aromen zu extrahieren. Das Ergebnis überzeugt durch einen vollkommen natürlichen, ausbalancierten Geschmack, der dem Unternehmen schon einige bedeutende Branchen-Awards bescherte. 

Über Laori 

Laori ist die Marke für alkoholfreie Alternativen zu bekannten Spirituosen und wurde im September 2019 von Stella-Oriana Strüfing und Christian Zimmermann in Berlin gegründet. Das Gründerteam kombiniert geballtes Food-Tech und Business Know-how mit dem Gespür für Genuss und gute Lebensmittel. Mit seiner Expertise entwickelt das Team seine Produkte selbst und und setzt neue Maßstäbe im Bereich der alkoholfreien Alternativen. 

Weitere Informationen finden Sie hier

Bild Tijen Onaran investiert in Laori, das Startup für alkoholfreie Alternativen zu bekannten Spirituosen. Copyright: Tijen Onaran 

Quelle Cléo Public Relations UG 

Zukunft braucht Entscheidungen

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Entscheidungs-Koryphäe und Buchautorin Dr. Johanna Dahm stellt 12 Handlungsempfehlungen vor, um Beschlüsse sinnvoll zu treffen und Fehler-Angst zu überwinden

Schockstarre und Zukunftsangst sind die Gefühle der Krise. Wenn schockierte Entscheider „ängsteln“ treffen sie oft keine schwerwiegenden Entscheidungen oder sie zögern und treffen diese zu spät. Fehler-Angst, Schwierigkeiten sich zu entschließen und Verantwortung für Negativ-Entwicklungen, das beunruhigt Wirtschaft, Unternehmen und Politik besonders in Zeiten von Pandemie und Krieg. Niemand weiß, wohin Entscheidungen führen, wie sie die Gesellschaft verändern und wie die Zukunft aussieht.  

Fakt ist: Entscheidungen sind keine konstante Größe. Aber dennoch, sobald der Mensch eine Entscheidung getroffen hat, entsteht Agilität, Veränderungsfähigkeit und Bewegung. Aber dürfen Entscheidungen ständig wechseln? Hat man ein Ziel erreicht, wenn man eine Entscheidung getroffen hat? Was kann man tun, wenn man die falsche Entscheidung getroffen hat? Gibt es überhaupt falsche Entscheidungen? Und sollte man zügig oder langsam zu einem Entschluss kommen?

Deutschlands bekannteste Entscheidungs-Expertin und Buchautorin Dr. Johanna Dahm hat ein 12-Punkte-Programm zur Entscheidungsfindung für Wirtschaft und Politik entwickelt. Seit Jahren setzt sie sich mit dem Thema Entscheidungsfindung auseinander und beobachtet in Wirtschaft und Politik immer mehr unentschlossenes Handeln„Unentschlossenheit in der jüngsten politischen Vergangenheit zeigt sich oft auch darin, dass nach Verantwortlichen für Fehl-Entscheidungen gesucht wird, so werden dringende Entscheidungen blockiert. Vielmehr gilt es, alte Strukturen durch neue zu ersetzen, den unmittelbar erforderlichen Dialog zu suchen und sich in den drängenden Themen Lösungen zum Ziel zu setzen: den Krieg in der Ukraine zu beenden, Umweltauflagen und soziale Gerechtigkeit einzufordern.“

Dahm sieht auch Probleme der Entscheidungsfindung im politischen Kalkül der Rhetorik. „Während die Ära Merkel und jetzt auch Scholz sich im politischen Kalkül der Rhetorik schützen, mangelt es an Klarheit und Tatkraft – auch auf unkonventionellem Wege. Wie Helmut Schmidt es ausdrückte, bedarf es gerade angesichts der Komplexität der Herausforderungen, Vielzahl der global brennenden Themen und Eigeninteressen der politischen Player statt Rückschau, Analysen und gegenseitiger Vorwürfe „Entschlusskraft zu konsequenter Therapie und die Tapferkeit gegenüber tausend partiellen Interessen, Vorurteilen und Widerständen“.

Wer wirksame Entscheidungen treffen möchte, sollte nach dem 12-Punkte-Dahm-Programm zur Entscheidungsfindung von Johanna Dahm seine Handlungen vornehmen, um die besten Lösungen zu finden. „Bei der Entscheidungs-Findung tun sich Entscheider immer schwer. Aber wenn Führungskräfte keine Entscheidungen treffen, dann treffen sie dich. An sich gibt es keine falsche Entscheidung, sondern den richtigen Lösungen fehlen nur noch einige Handlungen und diese Sichtweise ist wichtig, um keine Angst vor Fehlern zu haben, denn nur so kann Entscheidungsfindung nicht blockiert werden“, so Johanna Dahm. 

12 Punkte-Dahm-Programm zur Entscheidungsfindung für Wirtschaft, Unternehmen und Politik

1. Ziele festlegen. Probleme erkennen. Analyse.

Welche Ist-Situation besteht in der Gegenwart? Welche Ist-Situation soll in der Zukunft erreicht werden? Hier geht es um die genaue Definition, von dem, was erreicht werden soll. Per Ausschlussprinzip von allem Ungewollten trennen und ehrlich mit sich selbst sein, wo beides noch zu wenig klar ist, präzise und ohne Konditionen formulieren. Oft sind im persönlichen ebenso wie im unternehmerischen Kontext Ziele zu generisch und werden hinsichtlich ihrer Erreichbarkeit zerredet. Deshalb klare Ziele stellen!

2. Visionen entwickeln. Nach den Sternen greifen. Mut.

Von dem, was gewollt ist, sollte eine Vision entstehen. Eine Vision beschreibt, was im Unternehmen oder in Politik und Gesellschaft in der Zukunft erreicht werden soll. Die Vision sollte auf einen längeren Zeitpunkt ausgelegt sein. Hierbei sollen die Strategien, die Werte und die Kultur einer Organisation ausführlich beschrieben sein. Wichtig: Mut haben, groß zu denken und sich nicht in Details verlieren.

3.Szenariotechnik.  Worst Case Scenario kreieren. Notfallplan.

Was kann im schlimmsten Fall durch die getroffene Entscheidung passieren? Es sollten verschiedene Ereignisse, die in der Zukunft eintreten könnten, gedanklich und spielerisch inszeniert werden. 

Der ”WorstCase“ ist, dabei das für das Unternehmen und die politische Entscheidung ungünstigste Ergebnis. Das sollte thematisiert werden. Wer viel will, muss viel tun. Ziele werden oft durch Bequemlichkeit nicht erreicht, da scheitert es schon an der Entscheidung, die Komfortzone zu verlassen. 

Aber bitte mal die Frage stellen: Was kann bei Verzögerungen, bei Nichterreichen von Zielen, beim Fortbestehen unternehmerischer oder politischer Engpässe passieren? Und welche Folgen hat dies schlimmstenfalls für die Öffentlichkeit, Kunden, Mitarbeiter und die Stellung des Wettbewerbers? 

Wenn auch unpopulär, so lohnt es sich doch, gemeinsam mit Entscheidern und Führungskräften Notfallpläne, Krisenpläne und Backups zu entwickeln, um fokussiert die Zielerreichung anzustreben, Einwände von Kunden und Investoren auszuhebeln und sich vor Augen zu führen, dass Nicht-Handeln keine Option ist.

4. Handlungsoptionen recherchieren, aber… Vertrauen.

Jede politische und unternehmerische Entscheidung soll optimal abgesichert sein. Das Recherchevolumen im Vorfeld einer Entscheidung kann aus Angst vor dem Verpassen der besseren Option (Fear of better option, FOBO) schon mal antiproportional ansteigen. 

Am größten ist die Angst, etwas falsch zu machen. Zwar wird seitens vieler Unternehmen eine positive Fehlerkultur proklamiert. Im Alltag aber das Gegenteil gelebt. Die Folge: Bei möglichen Worst Case Scenarien werden Optionen nicht mehr erwogen, Prioritäten falsch gesetzt, Deadlines verpasst. Das kostet Zeit, Geld und Nerven. 

Ein Wort zur Situation in Unternehmen: Bereits die Delegation von Verantwortung fällt den meisten Chefs schwer. Sie trauen ihren Mitarbeitenden nur sehr bedingt eigenständige Entscheidungen zu, nach dem Motto „Vertrauen ist gut, Kontrolle besser“.  Es löst fast Entsetzen aus, Informationen auf dem Weg zur Entscheidung zu verpassen (Fear of missing out, FOMO).

Es fehlt das Vertrauen in die eigene Mannschaft, was die Email-Fülle in CC, BCC und die Tausende Stunden von Abstimmungsmeetings erklärt: im Mittel 7.000 Stunden pro Jahr und Kopf. Viele Chefs geben zwar vor, ihren Mitarbeitenden freie Hand zu lassen, in Wahrheit wollen sie aber doch alle Entscheidungen selbst treffen. 

Die allseits beklagte Komplexität und der angewachsene Handlungsdruck sind also vielfach hausgemacht, weswegen akute Krisensituationen dann umso schlechter bewältigt werden können.

5. Recherche- und Entscheidungszeit verkürzen 

Ein ambitioniertes Timing, maximal 30-40% der üblichen Recherche und Entscheidungsfindung soll vorgegeben sein, das vereinfacht den Entscheidungsprozess und erlaubt im Anschluss mehr Zeit für die Umsetzung. 

Verkürzte Klausurtagungen, Meetings, Ausschlussverfahren und Thinktanks sowie das Vertrauen auf „gut ist gut genug“ unterstützen Entscheidungsprozesse. 

Ein Tipp: Meetings oder Klausurtagungen im Stehen abhalten und auch Remote die Rollen für Moderation, Protokolle etc. rotieren.

6. Optionen aussortieren. Nur effektive Handlungsoptionen beachten. Abstimmen. 

Entscheidungen können beschleunigt werden, indem allzu ähnliche Optionen aussortiert und nur klare Zuordnungen wie „gut/schlecht“ bzw. „ja/ nein“ zugelassen werden. 

Einmal aussortierte Alternativen werden auch im Nachgang nicht mehr zugelassen. Hier helfen die Einführung und Wahrung strikter Spielregeln. Führungskräfte können Vor-Entscheidungen sehr gut delegieren und auch in Meetings ihren Teams die besten Optionen präsentieren lassen. Im Nachgang wird dann nur noch abgestimmt.

 7.   Intuition ist (nur) eine Stimme. Auch mit Bauchgefühl abwägen.

Bei einer intuitiven Entscheidung können Entscheider nie begründen, warum man für oder gegen etwas ist.

Bauchgefühl kann richtig sein, muss aber nicht. 

Wenn die Fakten mit der Intuition übereinstimmen (Kopf und Bauch), stehen die Chancen für die Umsetzung einer Entscheidung am besten. Ein schlechtes Bauchgefühl sollte nicht ignoriert werden.

Optimal ist es, auch den inneren Kompass zu hinterfragen, da dadurch frühere Ereignisse und subjektives Empfinden ebenso wie negative Erfahrungen in bestimmten Situationen fehlgeleitet werden können. Gerade in Gruppen-Entscheidungen sollten „innere“ Stimmen ruhig kommuniziert, aber nicht für allzu bare Münze genommen werden, da sie ursächlich meist eine private Historie haben.    

9.     Entscheidung nie ohne Plan B. Entschlusskraft ist wichtiger als Sicherheit.

„Die Kunst beim Entscheiden ist es einerseits entschlossen, andererseits flexibel zu sein“ 

Oft wird die Frage gestellt, wie man eine 100% sichere Entscheidung treffen könne. Vor allen Dingen hinsichtlich politischer Belange, Investments oder mit Blick auf die wirtschaftliche Zukunft. Eine nachvollziehbare Frage. Wichtiger als die Sicherheit ist die Entschlusskraft, also die Einstellung, auch bei sich verändernden Umfeld Faktoren hinter der eigenen Entscheidung zu stehen und diese auch umzusetzen. 

Oft verfügen Entscheider in Wirtschaft und Politik nicht über ausreichende Flexibilität auch bei Unwägbarkeit auf dem Weg zum Ziel, den angestrebten Zustand auch tatsächlich zu erreichen. Und Sie geben auf. 

Statt euphorisch einem Ziel hinterher zu hetzen, sollen im strategischen Plan, im anvisierten Erfolg, kalkulierte Misserfolge aufgestellt werden.

Auf Planänderungen sollte man vorbereitet sein. Unvorhergesehene Planen, Änderungen oder Veränderungen lösen Stress aus, den man sich somit ersparen können. Denn eine gut ausgearbeitete zweite Option, Plan B, wirkt Stress entgegen. Beruhigt!

10.  Perfektionismus ablegen.

Lieber alles richtig machen und alle Fehler vermeiden (auch um sich um die Meinung anderer keine Gedanken machen zu müssen) und darum lieber alle Möglichkeiten offen halten und gar nicht entscheiden. 

Schlicht um die eigene Komfortzone nicht zu verlassen und kein Neuland betreten zu müssen, in dem wir uns weniger sicher fühlen. Ob im Unternehmen oder im Privatleben geht der Veränderungsdruck damit einher, dass wir nach der besten Option streben, und das am besten für die Ewigkeit, liegt ja auch erst einmal auf der Hand, denn wir wollen Verschlechterungen verhindern und die deutliche Verbesserung erzielen. 

In der Folge recherchieren wir dann oft so lange und selektieren zwischen den zur Verfügung stehenden Optionen so intensiv, dass wir darüber die eigentliche Entscheidung hinauszögern, manchmal sogar vergessen. Das Beste oder nichts, sagen Menschen des Entscheidungs-Typen „Fear of Best Option“, also Angst, die beste Option zu verpassen. Und diese haben das Ziel der eindeutig besten Alternative. Und das Ziel an sich steht oft hinten an. Die Tendenz, Entscheidungsprozesse zu verkomplizieren, ist hier eine große Gefahr. Dabei resultieren aus Entscheidungen Erfahrungen und diese sind die Grundlage für Wachstum und persönliche Reife. 

11. Von den Besten der Geschichte lernen. Entscheidungs-Coach von außen holen.

Jeden Tag verlangt uns das Leben Entscheidungen in Wirtschaft und Politik ab. Manche haben nur einen kurzfristigen Effekt. Andere begleiten die Gesellschaft ein Leben lang.

Entscheidung fallen immer schwerer. Die wirtschaftliche Krisensituation bestärkt das noch. Die Entwicklung der Märkte ist kaum noch zu sehen. Die Angst, mit einer Entscheidung das Unternehmen oder die eigene Karriere in die falsche Richtung zu lenken, wächst. 

Für viele Fragen bedarf es profunder RatgeberInnen, die einen professionellen Hintergrund haben. 

Der pragmatische Ansatz, von den Besten zu lernen, ist auch bei Entscheidungen eine wichtige Methode bzw. Ansatz. Von dem „Erfolgswissen“ hochrangiger Persönlichkeiten können alle profitieren.

12.    Prioritäten stets vor Augen haben. Faustformel stellen.

Was wirklich wichtig ist, das können sich selbst Entscheider in Krisen nicht mehr richtig beantworten.

Dabei kann es einfach sein, Prioritäten zu erkennen. 

Und vorm Treffen einer Entscheidung sollten wir uns stets die wichtigste Faustformel als Frage stellen: Ist das wichtig in den nächsten zehn Stunden? Wenn nein, dann in den nächsten 10 Monaten? Oder gar Jahren? Und wenn das alles nicht der Fall ist, dann sollte man es ruhig angehen lassen.

13. Belohnung für die Entscheidung, die nicht funktioniert hat

Um Ängste vor Entscheidungen zu nehmen, sollte man die beste Entscheidung, die nicht funktioniert hat, belohnen, gemäß Google, die einen Preis ausschreiben, für die beste Idee, die nicht funktioniert hat. 

Dr. Johanna Dahm

Johanna Dahm wollte schon als Teenager über Missstände diskutieren, Dinge von mehreren Seiten betrachten. Was ihr lag, waren Dialektik und Hypothesen über Zukunft auf potenzielle Machbarkeit zu prüfen. Das Studium absolvierte sie trotz Eigenfinanzierung durch drei Nebenjobs mit 1.0, die Promotion mit Summa cum Laude.

Sie wuchs in NRW auf, Gleichbehandlung und Integrationsthemen lagen ihr am Herzen. Kein Wunder also, dass sie 1994 als eine der ersten Schülerinnen über die damalige Grenze nach Jena fuhr, um als Repräsentantin der Deutschen Schülergemeinschaft vor TV, Funk und Politik eine flammende Rede über die Wiedervereinigung „Der geteilte Deutsche – Die Mauer muss aus den Köpfen“ zu halten.

Ihr Engagement für Amnesty Int., Greenpeace entfachte auch das Talent für Public Speaking, man sagte ihr eine Karriere u.a. in der Politik voraus, Sie entschied sich jedoch anders, auch gegen das elterliche Unternehmen und gründete mit 25 parallel zur Promotion ihr erstes Beratungshaus, gewann wenig später den Employability Award der Europäischen Union. Es folgten internationale Führungs- und Personalverantwortung in Unternehmensberatung Accenture und Life Science Konzern Novartis, letztere als jüngste weibliche Führungskraft.

Ihr Ziel war es stets, Entscheidungsträger gerade durch Krisen und Wandel zu begleiten und dadurch für Mensch und Organisation das bestmögliche Arbeitsumfeld und Entwicklungsbedingungen zu schaffen. Dafür erhielt sie u.a. den World Class Leader Award sowie den Diversity & Inclusion Award. Ihre Wege führten sie nach Indien und Asien, Skandinavien, in die Schweiz und die USA. Privat engagiert sie sich gegen die Beschneidung der Frau in einer kleinen Gemeinde in Ägypten. Dort hat sie mehrere Patenschaften übernommen.

Heute lebt Johanna im beschaulichen Rheinland und im pulsierenden Frankfurt am Main. Gegensätze, Veränderungen und Bewegung haben ihr bisheriges Leben immer geprägt. Dabei genießt sie lange Rheinspaziergänge ebenso wie den Sprint zum Flieger. Mit Überzeugung lässt sie ihre Kunden über sich hinaus wachsen, denn aus eigener Erfahrung weiß sie, dass man über die Komfortzone hinaus gehen muss. Ihr Motto dabei lautet: Keine Veränderung ohne Entschluss!

Im Juni erscheint ihr neuestes Buch „Atlas der Entscheidungen“.

Quelle JANE UHLIG PR 

Marktführerschaft ist lediglich eine Kreation 

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Wie Unternehmen dem finanziellen Gewitter entkommen wollen

Die Zeiten, in denen „Gewinnwarnung“ lediglich eine Aussage darüber war, dass es möglicherweise nächstes Jahr nicht ganz so eine große Steigerung des Gewinns geben könnte, sind vorbei. Der Begriff erhält endlich die Bedeutung, die er hat. Wann taucht eigentlich die „Verlustwarnung“ auf? Die Zahlen aus dem vergangenen Jahr sprechen eine deutliche Sprache. So manches Unternehmen steckt mitten im finanziellen Gewitter. Das erlebt auch Hannes. Der 49-jährige studierte Betriebswirt ist Produktionsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung eines internationalen Industriekonzerns. Er gewährt einen Einblick, was auf der Management-Etage eigentlich so gedacht und getan wird. Übrigens: Ein Schmunzeln aufgrund dieser Business-Satire ist durchaus erlaubt…

Jetzt zeichnet sich ab, was Hannes schon längst vermutet hat: Die von der Geschäftsleitung initiierte, organisatorische Übung, die Lagerhaltung auf zwei Länder aufzuteilen, hat sich nicht bewährt. Der Logistikaufwand war zu groß und darum hat man beschlossen, gleich eines der Auslieferungslager zu schließen. 

Vielleicht war der Zeitpunkt nicht ganz ideal. Im Monat, in dem der größte Auslieferungsmonat war, wurde umdisponiert. Der daraus entstehende Rückstand von mehreren Tausend Aufträgen erbrachte fast ebenso vielen Kundenstornierungen. Hannes hätte es gewusst, war aber unterlegen in der Schlussabstimmung. Man meinte, dass er, unterdessen der älteste im Gremium, keinen Mut mehr zu Veränderungen hätte. 

Als „Dank“ darf er jetzt zu Händen des Kommunikationsverantwortlichen die Pressemitteilung verfassen. Man meinte, dass es doch letztendlich in Hannes’ Abteilung hapert. Von daher sei er prädestiniert, hier etwas Aussagekräftiges zu formulieren.

Marktführerposition kreieren

Hannes hat die Vorgabe, dass so etwas als Zeichen der Stärke wirken sollte, schließlich sei man ja Marktführer. Hannes stolpert bereits über das Wort „Marktführer“. Wo, wann Marktführer? Das Unternehmen ist weder das Größte, noch hat es einen gigantischen Umsatz – und als Verlustführer will man doch nicht gelten. Die höchste Kundenzufriedenheit hat man auch nicht. Aber wie kriegt man Marktführerschaft trotzdem hin?

Hannes studiert, wie eigentlich so „Entrepreneur des Jahres“-Pokale vergeben werden. Da leuchtet ihm ein Licht auf: Das ist gar nicht so schwer, man biegt sich Kategorien so lange zurecht, bis es nur noch einen Kandidaten übrig hat. So wird schlussendlich jeder „Entrepreneur des Jahres“. Klar! Wer in der Kategorie „Unternehmer, die mehr als 20 Jahre aber nicht mehr als 22 Jahre am Markt sind, kein Studium haben, Linkshänder sind, zwei Mal durch die Führerprüfung gefallen sind und nie eine Stunde Marketing studiert haben und trotzdem von etwas leben können“ übrig bleibt, gewinnt!  

Klarer Marktführer im Segment 

Also überlegt sich Hannes, wo sein Unternehmen Marktführer ist. Es stellt neben vielem anderen Werkzeugteile für die Montage von Löffel-Einwurf-Motoren in öffentlichen Kaffeeautomaten her. Da gibt es schon mal nicht so viele Mitbewerber, da ist man bereits fokussiert. Tiefe statt Breit ist so oder so das Marketing-Credo der Stunde… 

Von diesen Herstellern für Werkzeugteile für die Montage von Löffel-Einwurf-Motoren in öffentlichen Kaffeeautomaten gibt es wiederum noch wenige Unternehmen, die es bereits mehr als fünf Jahre gibt und die in dieser Zeit höchstens vier Mal den Chef ausgewechselt, dazu Lagerhaltungen in zwei Ländern und gleichzeitig alle Charakter-Typen von Mitarbeitern nach dem DISG-Profil analysiert, kategorisiert und katalogisiert haben. Und von diesen wiederum, sind sie die einzigen, die trotz Verlust noch alle die eigene Kaffeetasse am Arbeitsplatz besitzen können. 

Hannes fasst zusammen und taktet auf der Tastatur: „Wir sind in einem schwierigen Markt. Trotz allem haben wir es zum Marktführer gebracht. Denn wir sind klar und unangefochten die Nummer 1 am Markt für Werkzeughersteller für die Montage von Löffel-Einwurf-Motoren in öffentlichen Kaffeeautomaten, die es bereits mehr als fünf Jahre gibt und dabei höchstens vier Mal den Chef ausgewechselt, Lagerhaltungen in zwei Ländern sowie Charakter-Typen von Mitarbeitern nach dem DISG-Profil analysiert haben, die allesamt alle die eigene Kaffeetasse am Arbeitsplatz besitzen.“ 

Wow! Hannes ist stolz und erleichtert. Zur Not, wenn es noch einen zweiten solchen Anbieter gäbe, würde er noch kurzerhand sich zum Linkshänder erklären. Denn der andere hat sicherlich keinen Produktionschef, der Pressemitteilungen mit links schreibt…

Fazit

Zugegeben: Nichts gegen Zahlen. Sie machen Gewinnwarnungen und Verlustwarnungen erst möglich. Sie sind die Grundlage jeder einleuchtenden Marktführerschaft. Zählen und Messen ist hilfreich. Das darf aber nicht als Versteck gelten, begründbare Interpretationen zu kommunizieren. Wahrheit ist und bleibt Wahrnehmung. Gerade Führungskräfte sollten dazu stehen, die eigene Wahrnehmung nicht als Wahrheit anzusehen, sie aber als Teil ihrer Erwartung zu formulieren.

Hier beginnt „Führung“ mit der Kommunikation. Ein Gespräch mit wichtigen Kunden über seine Erlebnisse lässt einen bedeutend mehr erfahren, wie er den Kundenkontakt erlebt hat, als eine Studie mit Teilnahme von 100 repräsentativen Kunden, deren Antworten auf Zahlendiagrammen als Zufriedenheit dargestellt werden. Ein Prozent mehr bedeutet mehr Zufriedenheit – aber warum? 

Da Zahlen immer retrospektiv und nur in der Lage sind, die Vergangenheit abzubilden, bietet sich auch hier ein echter Dialog an. Wie will ich erfahren, warum ich nicht mehr Kunden habe? Indem ich meine aktuellen Kunden nach Ihrer Zufriedenheit frage? Oder in dem ich mit Kunden, die es noch gar nicht sind, versuche ins Gespräch zu kommen? 

Wie kann ich meinem Mitarbeiter helfen, seine Leistung entfalten, wenn er nur nach seinem Output gemessen wird. „Zahl zu tief – Frage: was tust du, um mehr zu erreichen – am Schluss wird wieder gemessen.“ Vielleicht liegt es viel tiefer, was Ursache ist, was meine Erwartungen sind, was seine Erwartungen sind. Vielleicht haben wir auch einfach eine unterschiedliche Betrachtung von „Leistung“ auch darüber kann oder besser gesagt, muss man reden. Dialog und Replik, Argumentation und Nachdenken – ja, messen wäre einfacher, aber echte Auseinandersetzung mit der jeweiligen Subjektivität bringt wohl alle Beteiligten weiter. 

Zum Autor

Stefan Häseli ist Experte für glaubwürdige Kommunikation, Keynote-Speaker, Moderator und Autor mehrerer Bücher. Als ausgebildeter Schauspieler mit jahrelanger Bühnenerfahrung schreibt er ganze Abendprogramme selbst. Dazu kommen Engagements in Kinofilmen, TV-Serien, TV-Werbespots und Schulungsfilmen. Er betreibt ein Trainingsunternehmen in der Schweiz. Häseli ist mehrfach international ausgezeichneter Redner und Trainer. Die Kommunikation in ihren unterschiedlichen Welten und die Details in der Sprache faszinieren ihn und prägten seinen beruflichen Werdegang. Er begeistert in seinen Fachartikeln und Kolumnen mit feinsinnigem Humor. 

Das aktuelle Buch

Gerade ist Stefan Häselis neues Buch „Kick-off: Was so alles im Business-Alltag gesagt, erwartet und gemacht wird“ im Verlag BusinessVillage erschienen. Darin entlarvt der Autorschonungslos das Management, führt den Führungswahnsinn vor und beleuchtet so manche Absurdität in den Unternehmen. Mit feinem Schweizer Humor und einem Augenzwinkern macht Häseli scharfzüngig und amüsant die tägliche Idiotie des beruflichen Alltags sichtbar. In den ergänzenden Fachkapiteln gibt es Handreichungen, Tipps und Verbesserungsvorschläge.

Quelle Titania Kommunikation Text. PR. Geist.

Scoopas bietet Künstlern neue Einkommensströme

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scoopas

Das Düsseldorfer Unternehmen Scoopas hat eine Musiker-Plattform ins Leben gerufen, mit welcher Musiker*innen und Künstler*innen ihr Einkommen nachhaltig verbessern können. Ermöglicht wird dieses Einkommen einerseits durch den Verkauf von NFTs (Non Fungible Tokens) und andererseits durch das Streamen von Livekonzerten oder anderem Content.

ScoopasXchange

Der exklusive NFT-Marktplatz speziell für Musiker & Künstler 

NFT sind in aller Munde. Die Abkürzung steht für Non fungible Token (nicht austauschbare oder einzigartige Vermögensgegenstände). Dahinter verbergen sich meist digitale Sammlerobjekte, Bilder oder Zugangsberechtigungen – zum Beispiel für Discordserver. Auf der Plattform nft.scoopas.com, können Künstler*innen jetzt ihre eigenen NFT erstellen und an ihre Fans veräußern.

Das Team von Scoopas bietet dafür einen einzigartigen Service und unterstützt vollumfänglich bei der Planung, Erstellung und dem Launch der NFT-Projekte. „Wir wollen Künstler*innen unterstüzen ihre Ideen und Projekte umzusetzen. Auch, und gerade wenn, sie selber bisher keine Erfahrung mit NFT, Krypto oder Blockchain haben“ erzählt Steven Palumbo (COO bei Scoopas). 

Besonders interessant wird Scoopas dadurch, dass es sich als Anbieter für NFTs ausschließlich auf die Musik- und Künstlerbranche fokussiert. Darüberhinaus werden Artists bei der Erstellung und Vermarktung von NFTs durch das Scoopas Team individuell betreut. Auch für Fans sind Käufe von NFTs spielend leicht. Diese lassen sich unkompliziert auch in Euro abwickeln. 

Interessetnten können sich durch die Angabe weniger Eckdaten für die NFT-Plattform von Scoopas registrieren bzw. bewerben. Nach erfolgreicher Anmeldung nimmt das Scoopas-Team Kontakt auf und bespricht die Möglichkeiten und erste Ideen damit die Künstler*innen ihre eigenen NFTs erstellen und an ihre Fans verkaufen können.“ Wir führen bereits erste Gespräche mit namenhaften Künstler*innen, die begeistert daran arbeiten ihre ersten NFT auf der Plattform zu präsentieren“ berichtet Steven Palumbo.

NFT bieten ihren Käufer*innen einen echten Mehrwert, da diese limitiert sind und spezielle Vorrechte einräumen können. Beispiele für NFT können besondere Songs, Videos, einzigartige Bilder oder auch digitale Tickets sein. Wer mehr über das Thema erfahren will und Interesse an eigenen NFT uns einer neuen Einkommensquelle hat, der kann sich ab sofort auf nft.scoopas.com in nur 2 Minuten bewerben. Kostenlos und unverbindlich!

Ein einzigartiger Mikrokosmos für Musiker*innen und ihre Fans

Den zweiten Einkommensstrom über Scoopas können Musiker*innen zukünftig über das Streaming von Livekonzerten aufbauen. Geld generieren sie hierbei, indem sie auf der Scoopas Plattform digitale Konzertkarten für Streams verkaufen, Merchandise Artikel anbieten oder sich von ihren Fans durch eine Spende unterstützen lassen. Dieser Bestandteil des Scoopas-Mikrokosmos soll noch im Laufe des Jahres 2022 live gehen.

„Unser  Team arbeitet derzeit an der umfangreichen Programmierung unserer Plattform. Die ersten Streams haben wir bereits erfolgreich realisiert und werden in den nächsten Monaten noch das ein odere andere Livekonzert auf unseren Stream bringen. Zum einen stellen wir so sicher, das die Technik einwandfrei funktioniert wie sie soll und bekommen gleichzeitig wertvolle Informationen und Wünsche aus erster Hand zurückgespielt.“

Die Musiker-Plattform von Scoopas ist eine Revolution für die Musikbranche, da sie als Mikrokosmos Musiker*innen und ihre Fans direkt miteinander verbindet. Plattenfirmen oder Labels werden nicht länger zwangsläufig als Geldgeber, oder Vermarktungsinstanz von Musiker*innen benötigt. Scoopas bietet ein mächtiges Werkzeug um mehr Einkommen zu generieren, Reputationsaufbau zu betreiben und die Selbstbestimmung zurück in die Hände der Künstler zu geben.

Weitere Infos gibt es auf www.scoopas.com

Quelle Scoopas

Veganes Lachsfilet aus Wien mittels 3D Technologie erstmals weltweit verkostet

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Das österreichische 3D- und Food-Tech Startup Revo Foods hat am 30. Mai erstmals ein veganes Lachsfilet der Generation 2.0 bei einer öffentlichen Verkostung in Wien präsentiert. Das Filet, das zu 100% aus pflanzlichen Zutaten besteht, wurde von einem veganen Haubenkoch zubereitet und von 10 Gästen verkostet. Das vegane Lachsfilet gilt als Gamechanger für Fischalternativen, und das Startup hat bereits 2 Patente auf neue Technologien zur Herstellung dieser Produkte. Die ersten Lachsfilets werden ab Anfang 2023 im Handel erhältlich sein.

Seafood Made in Austria

Diese neue Innovation des Food-Tech Startups ist die erste realistische Alternative für hochqualitative Fisch-Filets. Es handelt sich um ein sogenanntes „whole cut“. Das Filet ähnelt in Struktur und Textur einem konventionellem Lachsfilet und kann genauso zubereitet werden (gebraten, gekocht, gedünstet…).

Die ersten Generationen pflanzlicher Alternativen konzentrierte sich ausschließlich darauf verarbeitete  Fleisch/Fisch Produkten zu imitieren (Hamburger, Chicken Nuggets). Die Produkte der Generation 2.0 definieren das Essenserlebnis neu, durch realistische Textur und Struktur mit feiner Faserausbildung.

Robin Simsa, CEO von Revo Foods: „Ein pflanzliches Lachsfilet mit realistischem Geschmack und Textur herzustellen ist die ultimative technische Herausforderung, und wir sind stolz, dass wir dieses Ziel erreicht haben.“

Flexitarier – das wachsende Verbrauchersegment

Immer mehr Menschen bezeichnen sich als Flexitarier, um einen Beitrag zur Bewältigung der ökologischen Herausforderungen zu leisten. Flexitarier machen etwa 20 % der europäischen Bevölkerung aus, und die Nachfrage nach pflanzlichen Alternativen steigt stetig an.

Das liegt auch daran, dass die industrielle Fischerei ein Imageproblem hat: Überfischung, die Zerstörung mariner Ökosysteme und der Verlust der biologischen Vielfalt der Meere sind nur einige davon. Immer mehr Verbraucher sind besorgt über den dramatischen Anstieg von Schwermetallen, Mikroplastik und Antibiotika in konventionellen Fischereierzeugnissen. Flexitarier suchen nach nachhaltigen Alternativen, die gut für die Meere und die eigene Gesundheit sind, aber auch das ersehnte Essenserlebnis in Bezug auf Geschmack und den richtigen „Biss“ bieten. 


Testimonial Guest: „Die Struktur vom Filet ist fast „zu perfekt“, seid ihr sicher dass das vegan ist?“

Das Lachsfilet

Die Basis des Filets sind verschiedene pflanzliche Proteine, wie zum Beispiel Erbsenprotein. Weitere Zutaten sind Algenextrakte und Pflanzenöle. Das Filet hat einen hohen Proteingehalt und einen hohen Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, ähnlich wie bei wild gefangenem Lachs. Fischstäbchen oder Fischburger auf pflanzlicher Basis sind schon seit einiger Zeit auf dem Markt erhältlich, aber eine Alternative für ein Fischfilet – also ein Stück Fleisch – zu finden, war bislang technologisch noch nicht möglich.

Das Startup

Revo Foods entwickelt ihre Seafood-Alternatives mittels 3D Druck Technologie.
Neben dem pflanzlichen Revo Räucherlachs (Billa +, Billa, gurkerl.at…) ist das Startup vor allem für ihre jährliche Blockparty und Kollaborationen mit Street Artists bekannt. Die ersten Produkte von Revo Foods sind bereits in 16 Ländern in Europa erhältlich. Vor kurzem erhielt das Startup 2.2 Mill EUR von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) um die 3D Technologie weiter zu skalieren.

Quelle Revo Foods GmbH

Heylog vereinfacht die Kommunikation in der Disposition

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heylog

KUBIKx und Ninepointfive investieren drei Millionen Euro in neuen Kommunikationsdienst für Disponenten

“Im Tagesgeschäft muss es schnell gehen. Deshalb kommunizieren viele Speditionsunternehmen mit ihren Fahrern und Subunternehmen über Messaging-Dienste wie WhatsApp. Mit Heylog helfen wir, die Kommunikation über WhatsApp strukturiert, effizient und konform mit europäischen Datenschutzstandards zu gestalten. Alle Daten werden in Europa gespeichert und können vom Disponenten zentral verwaltet werden.

Man könnte sagen, wir machen WhatsApp fit für die Logistikbranche von heute“, erklärt Heylog-Mitgründer Bernhard Hauser.  

Der neue Kommunikationsdienst bietet an, Nachrichten direkt in die Sprache des Fahrers zu übersetzen und unterstützt bei der zentralen Verwaltung von Sendungen und dem Austausch von Dokumenten. Heylog ist außerdem einfach in der Anwendung: Speditionen sparen sich Installationskosten sowie Integrationsaufwand und auch die Fahrer müssen keine weitere App installieren, sondern können wie gewohnt über WhatsApp, Facebook Messenger und Viber kommunizieren. 

Mitgründer Bernhard Hauser hat Erfahrung in der Entwicklung intuitiver Software Lösungen. Er ist ein Serienunternehmer und ehemaliger Program Manager bei Facebook. Mit den Kompetenzen des auf das Transportwesen fokussierten Venture Builders KUBIKx und dem Kapitalinvestor Ninepointfive, möchte Hauser Disponenten helfen, effizienter zu kommunizieren.

“Die Expertise der Investoren im Aufbau von Logistik Startups ist eine enorme Starthilfe für Heylog, das sich gerade stark mit dem Aufbau des Teams befasst. Ich freue mich, dass wir damit die idealen Voraussetzungen schaffen, damit Disponenten und Fahrer in bester Verbindung bleiben.” so Hauser.  

Weitere Informationen finden Sie hier

Quelle Heylog GmbH