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Umsatzeinbruch und unsichere Zukunft?

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Wie Sie mit dem richtigen Vertriebsgeist und aktivem Verkauf der Corona-bedingten Wirtschaftskrise gezielt entgegenwirken

Viele Unternehmen und Selbstständige haben in den letzten Monaten unverschuldet einen großen Umsatzeinbruch verkraften müssen.

Fast noch schlimmer wiegt die unsichere Zukunft – das drückt auf die Psyche, auf den Unternehmer- und Vertriebsgeist.

Doch nicht allen Branchen geht es schlecht und am Horizont tauchen auch schon wieder gesundheitliche und wirtschaftliche Hoffnungsschimmer auf. Zeit, das Tal der Tränen zu verlassen und ins Handeln zu kommen. Denn wir haben unser persönliches und unternehmerisches Glück vor allem selbst in der Hand – das lehrt uns der sogenannte Glückskuchen aus der Positiven Psychologie. 

Glück ist selbstgemacht!

Wir Menschen haben einen genetisch bedingten Glücksfixpunkt, zu dem wir immer wieder zurückkehren. Nach extrem positiven Ereignissen genauso wie nach sehr negativen Begebnissen. Das spüren die meisten Menschen aktuell auch: Nach einer gewissen Corona-bedingten Schockstarre haben wir uns inzwischen an die Situation gewöhnt. Wir sind an vielen kleinen und großen Herausforderungen gewachsen und haben vollkommen neue Möglichkeiten entwickelt. Diese Chancen auch weiterhin zu ergreifen, genau dazu rät uns besagter Glückskuchen: Wie in der Abbildung zu erkennen, beeinflussen uns die äußeren Umstände „nur“ zu 10 Prozent.  Immerhin durch 40 Prozent bewusste Verhaltensweisen können wir unser Glück selbst bestimmen. Das sollten wir also auch tun und – menschlich wie wirtschaftlich – für uns und andere nutzen!

3 Erfolgsfaktoren helfen, weitere Umsatzeinbrüche zu verhindern

Für Unternehmer und Selbstständige heißt das vor allem eines: Für die richtige Einstellung sorgen, eine zielgerichtete Vertriebsstrategie entwickeln und täglich aktiv verkaufen! Diese drei Erfolgsfaktoren der Happy Sales Strategie und die konsequente Umsetzung helfen dabei, einem weiteren Umsatzeinbruch aktiv und erfolgreich entgegenzuwirken.

Eine optimistische Grundhaltung sorgt dafür, Vertriebschancen zu erkennen und zu ergreifen

Der Kunde hat aktuell wirklich anderes zu tun als zu kaufen, oder? Der ist doch froh, wenn er sein Tagesgeschäft schafft! Und jetzt soll ich ihm auch noch etwas verkaufen? Das ist die düstere, eher pessimistische Haltung, die uns gerade jetzt enorm schadet. Eine Einstellung, die uns davon abhält, aktiv zu verkaufen. Dabei trifft das 1.) längst nicht auf alle Kunden zu und 2.) kann uns der Kunde immer noch mitteilen, wenn er momentan keine Möglichkeiten hat, zu konsumieren oder zu investieren. Eine optimistische Grundhaltung beruht auf der Zuversicht, also dem Vertrauen in eine sich positiv entwickelnde Zukunft – auch und gerade bei Corona-bedingt negativen wirtschaftlichen Indikatoren. Mit diesem Grundvertrauen ersparen sich Unternehmer und Selbstständige nicht nur unnötige Sorgen, sie lenken ihre Energie auch in die richtige Richtung – die der produktiven Vertriebsaktivität.

Winston Churchill soll gesagt haben:

„Ein Pessimist sieht die Schwierigkeiten in jeder Möglichkeit, ein Optimist sieht die Möglichkeiten in jeder Schwierigkeit.“ Demzufolge müssten Optimisten in Zeiten von wirtschaftlichen Turbulenzen – wie gerade eben – zur Hochform auflaufen. Das ist übrigens auch wissenschaftlich belegt: Die „Broaden-and-build-Theorie“ der amerikanischen Emotionsforscherin Dr. Barbara Fredrickson, belegt, dass eine positive Grundhaltung die eigene Wahrnehmung erweitert. Wir erkennen und ergreifen Chancen schneller. Dramatisch falsch wäre jedoch, aufgrund von übertriebenem Optimismus nur darauf zu vertrauen und auf gezielte und gesteigerte Verkaufsmaßnahmen zu verzichten.

Gute Sichtbarkeit sorgt für Leads, ausreichend qualifizierte Leads sorgen für Kunden

Viele Unternehmer wären in den letzten Wochen schon froh gewesen, den Umsatz zumindest halten zu können. Um den Umsatz in rückläufigen Zeiten sogar zu steigern, gibt es zwei einfache Möglichkeiten: 1.) neue und bestehende Kunden initiativ selbst ansprechen oder 2.) dafür sorgen, von potentiellen Kunden angesprochen zu werden. Zugegeben: Der zweite Ansatz ist – zumindest auf den ersten Blick – der bequemere, schließlich muss in Sachen Akquise der innere Schweinehund nicht erst qualvoll überwunden werden. Mit umso mehr Energie haben Anbieter in den vergangenen Wochen daran gearbeitet, den eigenen Internet- und Social-Media-Auftritt aufzupolieren und für Suchmaschinen zu optimieren, um so für eine ausgezeichnete Sicht- beziehungsweise Auffindbarkeit zu sorgen. Ist der Interessent erst einmal als Besucher auf der Website des Unternehmens, so gilt es mit guten Kundenbewertungen und weiteren „Trust-Elements“, wie zum Beispiel Qualitätssiegeln, das Vertrauen zu gewinnen.

Ein interessantes Kennenlernangebot macht eine initiative Kontaktaufnahme durch den Interessenten wahrscheinlicher. Eine weitere, die Kundengewinnung unterstützende Möglichkeit, ist ein gezieltes Content-Marketing mit einem darauf aufbauenden Leadmanagement. Die Idee dabei: Für die Zielgruppe relevante Inhalte werden gegen Kontaktdaten von Interessenten getauscht, die so zu „Marketing Accepted Leads“ werden. Im nächsten Schritt können diese vom Vertrieb als „Sales Accepted Leads“ direkt angesprochen werden. Das Ziel: Aus den „angewärmten“ Interessentenkontakten Kunden zu machen, die gerade in rückläufigen Zeiten heiß begehrt sind.

Sinkender Umsatz verlangt nach einer Steigerung der Vertriebsaktivität

Alles spricht für digitale Marketingmaßnahmen, will man verhindern, dass der Umsatz weiter zurückgeht. Einer drohenden Rezession, englisch „downturn“ sollte man aber auch noch anders begegnen: Mit „Sales Activeness“, einer Steigerung der eigenen Vertriebsaktivitäten. Täglich aktiv zu verkaufen ist einer der entscheidenden Erfolgsstrategien in schwierigen Zeiten. Was also hindert uns daran, täglich zu akquirieren? Ist es tatsächlich Zeit- oder Ressourcenmangel? Oder nicht doch eher mangelnde Motivation und Akquise-Aufschieberitis? Fehlt uns schlicht und ergreifend nur die Gesprächsstrategie? Oder ist es eine fehlende Klarheit bezüglich der Zielgruppe und ein Mangel an Kontakten? Da das operative Geschäft immer dringlich ist – und jetzt mehr denn je, droht der aktive Verkauf und damit die Neukundengewinnung gerade jetzt oft verschoben zu werden.

Meine Empfehlung: wöchentlich entsprechende Zeitblöcke einplanen und auch einhalten. Manchmal hilft auch die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Vertriebsexperten sowie ein gezieltes Coaching on the Job. Weiß man erst einmal, wie die Kundengewinnung anzugehen ist, dann steigert das erfahrungsgemäß auch die Motivation dafür. Ein klares Aktivitätsziel, zum Beispiel wie viele Kontakte pro Woche angesprochen werden sollen, wirkt dem stetigen Prokrastinieren entgegen. Fakt ist: Zielgerichtete, gesteigerte Aktivität wird mittel- und langfristig im Vertrieb immer belohnt – aus dem anfänglichen „Akquisefrust“ wird so „Akquiselust“! Diese wiederum wirkt effektiv gegen wirtschaftlich bedingten Kunden- und Ertragsschwund. Allerdings gilt es rechtzeitig zu starten, denn Kauf- und Investitionsentscheidungen werden aktuell oftmals nur zögerlich getroffen.

Struktur gibt Motivation

Kurzfristiger Sprint oder langfristiger Dauerlauf? Im Vertrieb zählt Durchhaltevermögen. Wie aber stärkt man die eigene Vertriebskondition? Hier hilft das Bewusstsein, dass es meistens mehrere Kontakte braucht, um aus einem Interessenten einen Neukunden zu machen. Zwischen der Identifizierung des Entscheiders, dem ersten Kontakt, der Bedarfsklärung bis zum Angebot und schließlich Abschluss ist entscheidend, nicht nur selbst motiviert zu bleiben, sondern auch den Schon-Bald-Kunden immer wieder zu motivieren. Neue Informationen, wichtige Erkenntnisse per E-Mail oder einfach ein Anruf, der signalisiert, wie wichtig einem persönlich der Auftrag ist, sind hier hilfreich. Es gilt, das klare Ziel nicht aus den Augen zu verlieren und dabei gut gelaunt, aber hartnäckig zu bleiben. Das festigt die Kundenbeziehung auch über den Erstauftrag hinaus. Bis die Stammkundenbeziehung erreicht ist, gilt es viele Stufen zu erklimmen und jede einzelne Etappe als Erfolg zu feiern – gerade, wenn es in Zeiten wie diesen im Vertrieb nicht so einfach ist.

Den eigenen Aufschwung schaffen

Ein weiterer drastischer Rückgang der Konjunktur wird in allen Medien angekündigt. Die Konsumhaltung ist zurückhaltend und in der Industrie machen sich noch stärker als bislang sinkende Aufträge bemerkbar. Doch statt einer schlechten Stimmung nachzuhängen, sollten Vertriebsmitarbeiter und Unternehmer lieber der drohenden Corona-Rezession aktiv entgegenwirken. Ausbleiben wird sie deshalb nicht – leider – aber wir haben es in der Hand, diese zumindest abzumildern und unseren eigenen Aufschwung zu schaffen.

Buchtipp

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Innovatives DMS-System im elektronischen Dokumentenumlauf

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Dokumentenumlauf

Der elektronische Dokumentenumlauf bringt zahlreiche Vorteile mit sich und so entscheiden sich immer mehr Unternehmen für seine Implementierung. Durch den Übergang von Papierdokumenten zu den in digitaler Form gespeicherten wird Zeit und Geld gespart, und alle Prozesse im Zusammenhang mit dem Dokumentenumlauf werden erheblich optimiert und besser organisiert. Das wirkt sich positiv auf die sämtliche Geschäftsabläufe des Unternehmens aus, trägt zur Steigerung seiner Wettbewerbsfähigkeit bei und beschleunigt die Umsetzung seiner wesentlichen Geschäftsziele.

Dokumentenverwaltungssystem – das unverzichtbare Werkzeug im elektronischen Dokumentenumlauf

Das DMS-System oder Document Management System ist eine spezielle Software, die für die praktische Implementierung des elektronischen Dokumentenumlaufs entwickelt wurde. Mit einem Dokumentenverwaltungssystem können alle in elektronischer Form gespeicherten unternehmensinternen Unterlagen einfach und intuitiv verwaltet werden. Somit ist es möglich, den elektronischen Dokumentenumlauf einzuführen und die Abwicklung aller Aufgaben im Zusammenhang mit der Verwaltung von Dokumenten im Unternehmen zu optimieren. Alle Unternehmensdokumente werden in elektronischer Form verfügbar sein. Das Problem, dass sie verloren gehen oder zerstört werden wird beseitigt und es wird für einen schnellen und sicheren Zugriff auf Unternehmensressourcen gemäß den vergebenen Berechtigungen und Befugnissen gesorgt.

Die Einführung des elektronischen Dokumentenumlaufs in Anlehnung an DMS-Software entbindet das Unternehmen von der Verpflichtung, ein physisches Archiv zu erstellen, zu verwalten und zu pflegen. Es ist der erste Schritt, Papierstapel von den Schreibtischen der Mitarbeiter zu entfernen, was Ordnung schafft, vertrauliche Daten besser schützt und die Druckkosten erheblich senkt. Wichtig ist hier auch die Beseitigung übermäßigen Verbrauchs von Papier, Strom und Tinte, was von umweltorientierten Unternehmen besonders geschätzt wird.

Lösungen der DMS-Art bieten zahlreiche Vorteile nicht nur für das Unternehmen selbst, sondern auch für seine Mitarbeiter. Durch das Zusammenbringen aller Unternehmensdokumente an einem leicht zugänglichen Ort wird der Zeitaufwand für die Suche nach einem bestimmten Schreiben erheblich reduziert, die Erfüllung beruflicher Aufgaben beschleunigt und die Effizienz und Produktivität der Mitarbeiter positiv beeinflusst. Nur ein paar Sekunden werden nämlich ausreichen, das gewünschte Schreiben unter Hunderten und sogar Tausenden von Dokumenten zu finden und die damit verbundene Angelegenheit in Gang zu setzen, wodurch Entscheidungsfindung und Aufgabenerfüllung erheblich beschleunigt werden.

Das Dokumentenverwaltungssystem und seine Funktionsweise – Was bieten die besten Plattformen auf dem Markt?

Die Vorteile, die DMS-Lösungen ihren Benutzern bieten, hängen streng von ihrer Funktionsweise ab. Die besten auf dem IT-Markt erhältlichen Lösungen für Dokumentenmanagementsysteme stützen sich auf moderne Technologien, zu denen Geschäftsprozessautomatisierung (BPA), maschinelles Lernen (ML) und Elemente der künstlichen Intelligenz (KI) zählen. Neben dem hohen technologischen Stand verfügen sie auch über umfangreiche Funktionalitäten, die ideal an die Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden können sowie höchste Sicherheitsstandards für den Schutz von Unternehmensdaten. Ihr Vorteil ist auch ihre Auditierbarkeit, d. h. die Fähigkeit, den Dokumentenfluss im gesamten Unternehmen zu steuern.

Ein qualitativ hochwertiges DMS System ist trotz seiner sehr umfangreichen und vielseitigen Funktionsweise auch eine sehr einfache und intuitive Lösung. Diese kann problemlos in andere Systeme, die das Unternehmen unterstützen, integriert werden kann. Der Zugriff auf nützliche Funktionen wie Automatische Registrierung und Dokumentenerstellung, Berichterstellung, automatische Dokumentation, Hinzufügen von Anhängen und Bedienungsanleitungen, Vorschau des Änderungsverlaufs in Dokumenten, optische Zeichenerkennung (OCR), Barcode-Generierung, digitale Signatur und viele andere schaffen es, alles Notwendige für eine vollständige und effektive Verwaltung der Unternehmensdokumentation in einer hochfunktionalen Lösung zusammenzuführen.

Low-Code-Plattformen der BPM-Klasse für eine effiziente Dokumentenverwaltung

Unter den auf dem Markt verfügbaren IT-Lösungen für Dokumentenmanagementsysteme verdienen Low-Code-Plattformen besondere Aufmerksamkeit. Die besten Lösungen dieser Art umfassen nicht nur wichtige DMS-Funktionen, sondern ermöglichen auch ein effizientes Änderungsmanagement und die Erstellung perfekt auf jedes Unternehmen zugeschnittener hochfunktioneller Geschäftsanwendungen. Ihr Vorteil ist die Fähigkeit, direkt in den Prozess der Anwendungserstellung ihrer Zielbenutzer einzusteigen – derjenigen Personen, die die Prozess- und Workflow-Mechanismen zwar verstehen, jedoch über keine speziellen Kompetenzen, keinen Hintergrund in Software-Entwicklung und kein umfassendes Know-How über das IT-Ökosystem des Unternehmens verfügen. Der sogenannte CitizenAssistedDevelopement-Ansatz gestattet es nämlich Mitarbeitern, die Geschäftsanwendungen nutzen, proaktiv mit IT-Fachleuten zusammenarbeiten, um Lösungen zu entwickeln, die den Anforderungen des Unternehmens besser entsprechen können.

Vor allem sollten größere Unternehmen die Implementierung fortschrittlicherer Low-Code-Plattformen der BPM-Klasse in Betracht ziehen, die sowohl die Dokumentenverwaltung als auch die Optimierung von Geschäftsprozessen kombinieren. Die innovativsten Systeme dieser Art basieren auf Digitalisierungs-, Automatisierungs- und Workflow-Mechanismen, die eine noch effektivere Umsetzung der Unternehmensstrategie zur digitalen Transformation hin ermöglichen. Ein effizientes Änderungsmanagement im Dokumentenumlauf ermöglicht wiederum eine wirkungsvolle und fortlaufende Anpassung der täglich im Unternehmen vollzogenen Geschäftsabläufe, indem die erforderlichen Änderungen in Übereinstimmung mit dem Geschäftsrhythmus und den aktuellen Anforderungen des Unternehmens sowie externen gesetzlichen Vorschriften vorgenommen werden.

Autor: Webcon

Bildquelle: pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Reform des Online-Glücksspiels

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glücksspiel

Staatliche Lotterien müssen aufholen, um zu überleben

Das Glücksspiel ist schon seit Jahrhunderten weltweit ein beliebter Zeitvertreib. Der Traum vom schnellen Geld mit wenig Einsatz zieht Millionen von Menschen seit jeher in seinen Bann und bietet die Grundlage für eine milliardenschwere Branche. In Deutschland wachen seit vielen Jahrzehnten staatliche Anbieter über Spieler und Spielbetrieb – jedes Bundesland stellt eine eigene staatliche Lotteriegesellschaft, die quasi als Monopolist das Angebot verwaltet und sicherstellt, dass verantwortungsvoll gespielt werden kann. Ganz nebenbei werden so natürlich auch hohe Steuereinnahmen und Fördermittel für die Bundeshaushalte gesichert. 

Das Internet hat die Branche grundlegend verändert.

Zu dem meist auf Offline-Vertrieb zentrierten Angebot der staatlichen Anbieter gesellten sich vermehrt Online-Spielevermittler und ausländische Marktteilnehmer. Auf einmal reichte die staatliche Monopol-Stellung nicht mehr für den Erfolg – die Kunden waren begeistert von der Nutzerfreundlichkeit der Online-Plattformen, von immer wieder neuen Spielangeboten und bunten Werbekampagnen. Die schnelle Reaktion der Politik: Verbot des Online-Spiels, zurück in die heile alte Welt ohne Internet. Unter dem Vorwand der Sicherstellung von verantwortungsvollem Spiel wurden die erfolgreichen Online-Plattformen aus dem deutschen Markt gezwungen und mussten sich nunmehr auf dem internationalen Parkett beweisen. 

All dies liegt mittlerweile in der Vergangenheit. Die staatlichen Lotterien nutzen die Phase des Verbots, um auch online nachzurüsten. Seit 2012 ist das Internet-Spiel unter strengen Auflagen wieder erlaubt und auch die ins Ausland verbannten Marktteilnehmer kommen sukzessive nach Deutschland zurück. Ein neuer Lotterie-Staatsvertrag soll nun ab 2021 für ein ausgewogenes Gleichgewicht aus Kontrolle und Angebot sorgen. 

Doch der Staat unterschätzt wieder einmal die Entwicklungsgeschwindigkeit des Internets und die Handlungsfähigkeit von unternehmerisch geführten Spielanbietern, die sich auf die Bedürfnisse ihrer Kunden perfekt eingestellt haben. Die erzwungene Internationalisierung hat viele der nicht-staatlichen Marktteilnehmer noch erfolgreicher gemacht. Die Taschen sind dank Erfolg auf dem internationalen Parkett prall gefüllt – aber noch viel wichtiger: die dort gesammelten Erfahrungen und die hohen Investitionen in Technologie ermöglichen eine konstante Weiterentwicklung der Angebote parallel zur hohen Veränderungsbereitschaft des Internets und der sich dort tummelnden Kundschaft. 

Wer heute erfolgreich sein will, muss Technologie nicht als Mittel zum Zweck verstehen, sondern als Daseinsberechtigung.

Bedingungslose Kundenzentrierung ist der einzige Weg zum Erfolg. Es geht schon lange nicht mehr um die Aufgabenstellung, Offline-Angebote für das Internet zu übersetzen. Die Fragestellung der staatlichen Anbieter muss lauten: „Wie würde eigentlich Amazon Glücksspiel im Internet anbieten“? Dabei träumen Unternehmen wie Amazon sogar von dem unvergleichbaren Offline-Vertriebsnetz, über das staatliche Lotteriegesellschaften verfügen. Die Verschmelzung von On- und Offline muss also im Parallelflug technologisch und kulturell vorangetrieben werden. 

Nur wenige staatliche Marktteilnehmer haben sich bisher ausreichend auf die aktuellen Herausforderungen und die weitere Zukunft vorbereitet. Die meisten nutzen Standard-Lösungen für den Betrieb ihres Geschäfts oder basteln an kleineren Lösungen, die mit der Wucht der Konkurrenz nicht standhalten können werden. In den Unternehmen fehlt es zum Teil an dringend notwendiger E-Commerce-Kompetenz und die alteingesessenen Dienstleister sind zu teuer oder haben keine modernen Lösungen im Angebot. 

Es gibt jedoch auch Lichtblicke.

Zum Beispiel Toto-Lotto Niedersachsen entwickelt seit vielen Jahren gemeinsam mit sum.cumo als Partner das Online-Geschäft und investiert in nachhaltige Veränderungen der internen Service-Bereitschaft und des Angebots für die Kunden in Niedersachsen. Rasant steigende Online-Verkaufszahlen und eine stetig modernisierte technologische Basis stellen das Unternehmen auf sichere Beine für die Zukunft.

Deutschland leistet sich also weiterhin den regionalen Betrieb des Lotteriegeschäfts. Die Zukunft wird zeigen, ob die Landesgesellschaften mit internationalen Playern konkurrieren können und ob sie der Erwartungshaltung der Kunden gerecht werden können. Dank ihres regionalen Vertriebsnetzes ist die Ausgangslage eigentlich optimal – wenn da nur das Internet nicht wäre…

Seit Jahren unterstützt (sum.cumo) Unternehmen der Lotteriebranche bei der Digitalisierung ihres Angebots mittels disruptiver Innovationen und kundenzentrierter Lösungen, basierend auf neuesten Technologien. Begleitet von unseren Spezialisten aus Beratung, User Experience, Front- und Backend-Entwicklung sowie Marketing entstehen erfolgreiche Projekte von der Idee bis zur Umsetzung. 

Autor: sum.cumo GmbH

Bild: pixabay

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder

Ruhe und Fokus in der Krise

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fokus

Die aktuelle Corona-Pandemie stellt nicht nur Selbstständige und Freiberufler vor große Herausforderungen. Auch angestellte Arbeitnehmer sind mit Isolation, Stillstand und der daraus resultierenden Veränderung konfrontiert.

Um sowohl das private als auch das berufliche Leben weiterhin positiv, ansprechend und produktiv zu gestalten, gibt es einige Punkte zu beachten.

Wichtig ist es, in der Zeit von Stillstand, diese Pause aktiv und produktiv zu nutzen, seinen Geist klar und seinen Körper fit und leistungsstark zu erhalten.

Dabei gilt es 6 Bereich zu beachten:

  1. Bewegung
  2. gesunde Ernährung
  3. Entspannung
  4. soziale Interaktion
  5. intellektuelle Förderung
  6. Bestandsaufnahme und Neuorientierung

Bewegung

Gerade in Zeiten von Ausgangs- und Kontaktsperren ist es besonders wichtig, Möglichkeiten für ausreichend Bewegung zu schaffen. Nur ein ausgelasteter Körper lässt den Geist optimal funktionieren. 

Nehmen Sie sich Zeit für morgendliche Gymnastik, einen Spaziergang oder eine Radtour. Unterbrechen Sie Ihr langes Sitzen am besten stündlich. Falls Sie nicht daran denken, stellen Sie einen Timer, der Sie daran erinnert. 

Gesunde Ernährung

Bestimmt haben Sie sich auch mit Konserven und länger haltbaren Lebensmitteln eingedeckt. Dies ist trotzdem kein Grund, täglich eine Menge an Fertigprodukten, Chips und zuckerhaltigen Getränke zu sich zu nehmen. Achten Sie auch jetzt, soweit es möglich ist, auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, um Ihren Körper zu entlasten.


Stellen Sie sicher, dass zumindest für die ersten Tage nach dem Einkauf, frische Zutaten verfügbar sind. Nehmen Sie sich die Zeit, daraus ein wohltuendes Mahl als Antriebsstoff für Ihren Körper zuzubereiten.

Entspannung

Chaos verlangt uns ab, in unserer Mitte zu sein, um weiterhin mit Klarheit Entscheidungen treffen und handlungsfähig bleiben zu können. 

Finden Sie Ihre eigene Methode, um jetzt entspannt zu sein und auch zu bleiben, damit Sie die besten Entscheidungen für sich und Ihr Unternehmen treffen können. 

Vielleicht ist es Gartenarbeit, Jonglieren oder ein Bad, das Sie dabei unterstützt, die Ruhe zu bewahren und besonnen vorzugehen.

Soziale Interaktion

Die Corona-Krise verlangt nicht von uns, dass wir auf sämtliche soziale Kontakte verzichten. Wir dürfen lediglich für eine bestimmte Zeit andere Möglichkeiten der sozialen Interaktion für uns erschließen. Finden Sie die für Sie passende und pflegen Sie Ihre Kontakte weiterhin. Aktivieren Sie jene, die bereits seit einiger Zeit eingeschlafen sind.

Intellektuelle Förderung

Um gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen, ist es wichtig, am Ball zu bleiben. Wir können das vorhandene Mehr an Zeit verwenden, um zu erstarren und vor dem Fernseher zu sitzen oder aktiv unsere Weiterbildung zu fördern. Es gibt unzählige Möglichkeiten, dies auch jetzt zu tun. Stöbern Sie durch Online-Weiterbildungen, Fachartikel, Dokumentationen und erschließen Sie neue Felder für sich.

Bestandsaufnahme und Neuorientierung

Als Unternehmer dürfen wir aktuell eine Bestandsaufnahme vornehmen. 

Was von meinen Produkten/Dienstleistungen hat bisher gut funktioniert?

Auf welchen Teil meines Angebots kann ich verzichten?

Was wird künftig gebraucht, das auch zu meinem bisherigen Angebot passt?

Wichtig dabei ist es, nicht alles von Grund auf zu erneuern, sondern lediglich 10-20 Prozent auszutauschen, falls dies die veränderte Marktlage erfordern sollte. 

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LAZY LEAF: Der selbstgießende Blumentopf für zu Hause

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lazy leaf blumentopf

Die praktische Selbstbewässerung für Zimmerpflanzen, Küchenkräuter und Co.

Wer kennt es nicht: Kaum ist man mal für ein paar Tage nicht zu Hause, verabschiedet sich die Basilikum-Pflanze auf Nimmerwiedersehen. Viele Menschen würden am liebsten das ganze Heim mit Pflanzen und Blumen schmücken, doch haben sie weder den Kopf noch die Zeit für das regelmäßige Kontrollieren und Gießen – nur allzu häufig haben sie die traurige Erfahrung mit vertrockneten oder ertränkten Pflanzen gemacht. 

Dank LAZY LEAF ist damit Schluss:

Der selbstgießende Blumentopf muss lediglich mit Wasser befüllt und die Gießmenge eingestellt werden, den Rest übernimmt LAZY LEAF selbst. Vom Kaktus, der nur geringste Mengen Wasser benötigt, bis zum sehr durstigen Basilikum auf der sonnigen Fensterbank: Das praktische Selbstbewässerungssystem kümmert sich eigenständig bis zu zwölf Wochen lang um fast jeden Pflanzentyp. Das bringt Freude an gedeihenden Pflanzen und spart schnell viel Ärger, da nicht mehr so häufig eingegangene Pflanzen entsorgt und wieder neu beschafft werden müssen.

„Die Idee zu LAZY LEAF kam mir, als auch meine widerstandsfähigste Pflanze irgendwann eingegangen ist – das wollte ich nicht länger mit ansehen und habe mein technisches Wissen genutzt, um LAZY LEAF zu entwickeln.“ Georg Pröpper, Gründer von LAZY LEAF

LAZY LEAF kann ganz einfach und schnell über zwei dezente Touch-Tasten am Topfrand eingestellt werden. Nutzer haben die Auswahl zwischen zehn verschiedenen Bewässerungsstufen – damit bekommt jede Pflanze die für sie richtige Wassermenge. Ein Temperatursensor passt zusätzlich die Wassermenge der ausgewählten Bewässerungsstufe automatisch etwas an, sodass die Pflanzen auch an heißen Tagen ausreichend Wasser bekommen.

Wenn sich der Akkustand oder der Wasservorrat im LAZY LEAF langsam dem Ende entgegen neigen, gibt der Topf ein Warnsignal ab.

Damit dies nicht nachts passiert und den Schlaf stört, ist der Blumentopf mit einem Tageslichtsensor ausgestattet, der auch dafür sorgt, dass nur tagsüber gegossen wird. Der je nach Wasserverbrauch bis zu zwölf Wochen haltende Akku kann ganz simpel mit einem Micro-USB-Kabel wieder aufgeladen werden. Dank LAZY LEAF bleiben Haushalte in Deutschland nun länger grün. Diese geniale wie einfache Idee hat Investor und DS Produkte Geschäftsführer Ralf Dümmel in der VOX Gründer-Show „Die Höhle der Löwen“ sofort überzeugt.

LAZY LEAF ist als kleine Version aktuell für 29,99 € und als große Version aktuell für 49,99 € – aber auch im Handel – erhältlich. Die kleine Version hat eine Füllmenge von 1,1 l und eignet sich für Töpfe mit einem Durchmesser bis zu 12,5 cm, die große Version fasst 6,3 l Wasser und eignet sich für Töpfe mit bis zu 27,5 cm Durchmesser.

„In nahezu jedem Haushalt kennt doch jeder dieses frustrierende Gefühl, vor einer eingegangen Kräuter- oder Zimmerpflanze zu stehen. Durch Georg und LAZY LEAF kann nun jeder einen grünen Daumen haben.“ Ralf Dümmel, Investor und Geschäftsführer DS Produkte

Bild: Bild: Georg Pröpper aus Esslingen präsentiert mit einen intelligenten Blumentopf. Er erhofft sich ein Investment von 150.000 Euro für 20 Prozent der Anteile an seinem Unternehmen.
Foto: TVNOW / Bernd-Michael Maurer

Quelle segmenta communications GmbH/DS Produkte GmbH

Tonies: Statt im April schon ab morgen verfügbar

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elsa

Elsa und Co: Die neuen Tonies ab morgen verfügbar

Keine Freunde treffen, Oma und Opa nur am Telefon und das Eis von der Eisdiele ist auch gestrichen: Derzeit müssen Kinder auf viele kleine Alltagsfreuden verzichten und oft viel Geduld beweisen.

Deshalb haben sich die Tonies entschlossen, die April-Neuheiten statt wie geplant am 1. April bereits morgen heraus zu bringen. So müssen kleine Fans nicht mehr so lange warten und schon bald den neuen Geschichten oder Liedern lauschen.

Highlight der Neuheiten ist sicher die lang ersehnten Eiskönigin Elsa! Die Prinzessin kann Eis und Schnee entstehen lassen und verzaubert damit nicht nur Schloss und Königreich, sondern auch Kinder auf der ganzen Welt. 

Einer der beliebtesten Tonies kommt nun mit einem zweiten Teil heraus: Mit Liedern wie „Hänsel und Gretel“ oder „Taler, Taler, du musst wandern“ setzt sich nun der Bestseller der Lieblings-Kinderlieder-Reihe „Spiel- & Bewegungslieder“ fort. „Weißt du eigentlich, wie lieb ich dich hab?“ erzählt die Geschichte von den zwei Hasen, die sich bis zum Mond und wieder zurück lieben.

Neu auf die Toniebox kommen außerdem die Abenteuer des glücklichen Löwen in der Interpretation von Mario Adorf. Mit seiner großartigen Stimme holt er den glücklichen Löwen, die schöne Löwin und auch Fränzchen ins Kinderzimmer und lässt sie ihre Geschichten erzählen. Die etwas älteren Kids freuen sich auf zwei neue Abenteuer mit den fünf Freunden: „Auf der Suche nach Timmy“ sowie „Und das versunkene Schiff“. Zudem erscheint ein neues Abenteuer der drei !!! – „Die drei !!! – Mission Pferdeshow“.

Quelle Boxine GmbH

Außergewöhnliche Zeiten erfordern außergewöhnliche Maßnahmen

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Home-Office Datenschutz

Haye Hösel, Geschäftsführer und Gründer der HUBIT Datenschutz GmbH & Co. KG, erklärt, welche Fallstricke beim Home-Office in Sachen Datenschutz lauern:

„Der Coronavirus beeinflusst in diesen Tagen nicht nur das soziale Leben, sondern bedeutet auch wirtschaftlich und rechtlich eine große Herausforderung. Um die Ausbreitung des Virus möglichst schnell einzudämmen und das Gesundheitssystem nicht übermäßig zu belasten, rät die Bundesregierung Unternehmern daher, ihren Mitarbeitern Home-Office zu ermöglichen. Für Unternehmen ist in Bezug auf den Datenschutz zunächst einmal relevant, ob ihre Mitarbeiter mit personenbezogenen Daten umgehen oder nicht.

Dies trifft jedoch auf nahezu jeden Arbeitsplatz zu, denn zu den personenbezogenen oder personenbeziehbaren Daten zählen nicht nur Namen, sondern beispielswiese auch Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Kontodaten, Personalnummern oder IP-Adressen. Dies gilt in besonderer Weise, wenn ein Unternehmen als Auftragsverarbeiter tätig ist – also als externer Dienstleister – und personenbezogene Daten anderer Firmen weisungsgebunden verarbeitet. Hier verpflichtet sich der Arbeitgeber im Grunde dazu, die technischen und organisatorischen Maßnahmen sicherzustellen. Im Zweifel auch dadurch, dass er sie selbst ebenso wie Betriebsrat, Arbeitsschutz-Kontrolleure oder Berufsgenossenschafts-Organe in Augenschein nimmt.

Dementsprechend sollten Unternehmen auch in der aktuellen Ausnahmesituation ihre Mitarbeiter dazu anhalten, gewisse Maßnahmen zu befolgen. So gilt zunächst, dass das Arbeitszimmer abschließbar sein muss und Unterlagen in einem abschließbaren Schrank aufbewahrt werden müssen. Auch Laptops, PCs sowie externe Datenträger wie zum Beispiel USB-Sticks gilt es zu verschlüsseln oder einzuschließen. Dabei dürfen Arbeitnehmer im Normalfall keineswegs die gleichen Geräte nutzen, die auch für den privaten Gebrauch zur Verfügung stehen. Für den Fall, dass ein privates Gerät zum Einsatz kommt, muss festgelegt werden, in welchem Umfang dies geschieht.

Das elektronische Firmennetzwerk sollte für Arbeitnehmer ebenfalls nur über ein sicheres Passwort zugänglich sein, ebenso wie die Kommunikation per E-Mail nur über den Server der Firma und damit verschlüsselt ablaufen darf. Bei der Nutzung des Diensthandys sollten Mitarbeiter Messengerdienste wie WhatsApp, die laut DSGVO als nicht datenschutzkonform gelten, meiden. Vielmehr sollten Unternehmen auf alternative Apps oder SMS setzen. Um die Sicherheit des Netzwerkes auch außerhalb des Büros zu gewährleisten, empfiehlt es sich, virtuelle private Netzwerke, sogenannte VPNs, zu nutzen.

Wer für die nächste Zeit Meetings geplant hat, wird wahrscheinlich eher auf Video-Konferenzen setzen. Wir bieten beispielsweise als Alternative zu Präsenzschulungen seit längerer Zeit Webinare an. Denn auch in der aktuellen Situation sollten Unternehmer ihre Mitarbeiter weiterhin für den Datenschutz sensibilisieren. Was sich für viele Unternehmen bereits im Alltag als schwierig herausstellt, bedeutet in der aktuellen Situation eine noch größere Hürde. Allerdings besteht die Möglichkeit, dass unter Berücksichtigung der aktuellen Umstände, auch wenn ein DSGVO-konformer Aktenvernichter fehlt oder der ‚Familiendrucker‘ genutzt wird, der Einsatz von Home-Office gerechtfertigt ist. In jedem Fall müssen Unternehmer aber Regelungen treffen, wie Mitarbeiter im Home-Office zu arbeiten haben. Diese gilt es, idealerweise in einer Richtlinie, zu dokumentieren und den Mitarbeitern bekannt zu geben.“

Weitere Informationen unter www.hubit.de

Quelle Borgmeier Media Gruppe GmbH

INGWERTRINK GEFRAGT WIE NIE ZUVOR

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IngwerTRINK Kloster Kitchen

Der IngwerTRINK von Kloster Kitchen ist derzeit sprichwörtlich in aller Munde.

Die Nachfrage nach den Ingwergetränken mit echten Ingwerstückchen, ist derzeit so hoch wie nie zuvor. Kloster Kitchen hat deshalb die Produktion verstärkt, um weiterhin die Versorgung zu sichern. Der Onlineshop ist erreichbar und kann bis auf weiteres pünktlich liefern. Außerdem wurde die Unterstützung der Supermärkte verstärkt, um die Regale gefüllt zu halten. 

Außergewöhnliche Zeiten brauchen außergewöhnliche Getränke. Das zeigt sich jetzt ganz besonders. Die Powerknolle Ingwer ist gefragt wie nie. „Vergangenes Wochenende haben wir so viele IngwerTRINKS verkauft, wie sonst in einem Monat“, sagt Norbert Kessler, Head of Marketing bei Kloster Kitchen. „Unsere Produktion und Auslieferung läuft auf Hochtouren, um der deutlich gestiegenen Nachfrage gerecht zu werden.“ Warum Deutschland derzeit verstärkt auf Ingwerdrinks setzt, erklärt sich Kessler so: „Ich denke, dass wir mit unserem Produkt den Menschen genau das geben, was sie derzeit suchen. Ein Qualitätsprodukt und das Gefühl, etwas für die eigene Gesundheit zu tun. Ingwer in Bioqualität, in feine Stückchen geschnitten und perfekt in der empfohlenen Tagesmenge portioniert, bietet eben genau das. Und damit tragen wir dazu bei, dass sich jeder schnell und unkompliziert etwas Gutes tun kann.“ 

Tu dir was Gutes 

Ingwer und Kurkuma sind echte Immunbooster. Deshalb heißt das Credo: Tu dir was Gutes. Denn genau diese Powerknollen stecken in den Getränken der TRINK-Familie: IngwerTRINK BIGSHOT, 250ml mit zwölf Portionen (UVP: 9,90 EUR) und IngwerTRINK SHOT, 30ml (UVP: 2,49 EUR) mit der Kraft des Ingwers. KurkumaTRINK BIGSHOT, 250ml mit zwölf Portionen (UVP: 9,90 EUR) und KurkumaTRINK SHOT, 30ml (UVP: 2,49 EUR) mit der Power aus Kurkuma- und Ingwerwurzel. Erhältlich ist die Kloster Kitchen TRINK- Familie im Lebensmitteleinzelhandel, sowie rund um die Uhr mit bequemer Lieferung bis an die Haustüre im eigenen Online-Shop: https://www.klosterkitchen.com/de/shop/ 

Diese Knolle knallt!

Auf einer Reise zu den Wurzeln des guten Geschmacks stieß Firmengründer Mario Fürst auf die Ingwerknolle. Und auf ein überliefertes Rezept aus der Klosterküche. Davon abgeleitet auch der Markenname Kloster Kitchen. Das Geheimnis des Start-Up-Unternehmens aus der Metropolregion Nürnberg: Durch ein selbst entwickeltes Verarbeitungsverfahren werden die Knollen weder gequetscht noch gepresst noch zerrieben. Dank der echten Ingwerstückchen bleiben die wertvollen Wirkstoffe und Spurenelemente bestmöglich erhalten und sorgen für ein einzigartiges Geschmackserlebnis. Die Produkte sind 100 Prozent BIO und 100 Prozent vegan. Sie kommen mit null Prozent raffiniertem Zucker, null Prozent Farb- und Konservierungsstoffen sowie null Prozent künstlichen Aromen aus. In Deutschland, Österreich und in der Schweiz sind Kloster Kitchen Produkte in Einzelhandelsketten u.a. bei REWE, EDEKA, Karstadt Lebensmittel, Kaufland, Famila und Hit, im Großhandel (Metro), in Biomärkten wie DENNS, in Drogerien wie dm und Rossmann sowie in der Gastronomie zu finden.

Bildquelle Kloster Kitchen

Quelle HANSMANN PR Brunnthaler & Geisler GbR

Ab sofort: Kostenlose Online-Praxis für ÄrztInnen und PsychologInnen

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Instahelp

Instahelp stellt bewährte Technikplattform auch ÄrztInnen zur Verfügung 

Instahelp, die Plattform für mentale Gesundheit, stellt PsychologInnen und – jetzt neu – ÄrztInnen ab sofort ihre bewährte Online-Praxis kostenlos zur Verfügung. Damit möchte das österreichische Unternehmen Instahelp mit der neuen Plattform Instadoc helfen, neben der psychischen auch die physische gesundheitliche Versorgung während der Coronakrise online sicherzustellen. Die Wiener Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie das Primärversorgungszentrum Medizin Mariahilf und die Caritas Steiermark nutzen das Service seit dieser Woche. 

Die Sorge vor Ansteckung mit dem Coronavirus wächst. Deshalb stellt Instahelp ab sofort für vorläufig drei Monate die bewährte Kommunikationsanwendung kostenlos zur Verfügung. Neben der Instahelp Online-Praxis für PsychologInnen wurde nun mit Instadoc eine zusätzliche Möglichkeit für die Online-Sprechstunde von ÄrztInnen geschaffen. Die österreichische Ärztekammer teilte zu telemedizinischen Krankenbehandlungen mit, dass sie, „soweit sie notwendig sind, wie eine in der Ordination erbrachte Leistung abgerechnet werden“. 

Mit der Online-Praxis auch für ÄrztInnen können Risiken durch Kontakt mit möglicherweise infizierten Personen verringert werden.

So sind auch andere PatientInnen vor Ansteckung sicher. Damit kann die psychische und physische Versorgung von PatientInnen in den kommenden Monaten online sichergestellt werden. 

Bei der kostenlosen Online-Praxis kann der oder die Psychologin (Instahelp) oder Ärztin (Instadoc) seine eigenen PatientInnen ganz einfach über einen Link oder eine E-Mail-Adresse zu seiner Online- Praxis einladen. Zur Kommunikation stehen Video- und Audiotelefonie sowie ein Textchat bereit. Anrufe können nur von den jeweiligen PsychologInnen oder ÄrztInnen initiiert werden. 

Die Anwendungen sind für aktuelle Browser, Android und iOS verfügbar. Das Instahelp Team steht bei der Einrichtung und bei laufenden Fragen zur Verfügung. Information und Anmeldung von PsychologInnen zur Instahelp Online-Praxis und für ÄrztInnen zur Instadoc Online-Praxis erfolgt über business@instahelp.me. 

Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung entspricht der rechtlichen Verschwiegenheitspflicht und ist DSGVO-konform. Dritte haben keinen Zugriff auf die Nachrichteninhalte. Die zertifizierten Instahelp Server befinden sich in Deutschland. 

Zu den ersten Nutzern gehören die Caritas Steiermark, das Primärversorgungszentrum Medizin Mariahilf sowie die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im AKH der Stadt Wien. „Wir haben uns als Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie für Instahelp entschieden, um eine einfach zu bedienende, datensichere Lösung mit einem Unternehmen, das in Österreich angesiedelt ist, zu bieten“, sagte Univ.-Prof. Dr. Dr. Paul Plener. Man habe im Rahmen der aktuellen CoVid- Situation schnell reagieren müssen und innerhalb eines Tages allen Beteiligten ein belastbares System anbieten können. „Mit Instahelp haben wir uns für ein Unternehmen entschieden, das die größte Erfahrung auf dem Gebiet der Online-Beratung in Österreich mitbringt“, so der Leiter der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie im AKH Wien. 

Das Primärversorgungszentrum Medizin Mariahilf gehört ebenfalls zu den ersten Organisationen, die die Technologie von Instahelp nutzen. Dr. Franz Mayrhofer, Ärztlicher Leiter von Medizin Mariahilf: „Wir haben das Angebot von Instadoc bereits im Einsatz und zahlreiche Patienten erfolgreich beraten. Die Einrichtung erfolgte innerhalb von nur 24 Stunden und die Anwendung ist perfekt.“ 

Ao Univ.-Prof. Dr. Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer Psychologinnen und Psychologen ist überzeugt, dass die Instahelp Online-Praxis in Zeiten von Corona nützlich ist: „Das Angebot von Instahelp mit seinen praktischen Online-Anwendungen erleichtert die Arbeit unserer Mitglieder und ergänzt die Beratung vor Ort hervorragend. So ist es möglich, dass PatientInnen aus der Praxis vor Ort ihre Behandlung weiterführen können. Dies ist gerade in Krisenzeiten wie dieser eine gute Lösung, um Angst und Unsicherheit zu begegnen und die Ansteckungsgefahr in der Praxis zu verringern. Auch der Berufsverband arbeitet bereits in diese Richtung!“ 

Quelle Insta Communications GmbH

Rik Esselink wechselt von Amazon-Tochter Ring zu Zenjob

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Rik Esselink Zenjob

Seit dem 1. Februar 2020 unterstützt Rik Esselink als Chief Revenue Officer das Management des studentischen Personaldienstleisters Zenjob . Der Harvard- und Stanford-Absolvent war zuvor als Managing Director Europe bei der Amazon-Tochter Ring tätig und hat das schnelle Wachstum des milliardenschweren Startups vorangetrieben. Rik Esselink weist über 20 Jahre Berufserfahrung als Führungskraft und Wachstumsmanager vor, ist bei Zenjob ab sofort für die Bereiche Marketing und Vertrieb zuständig und wird die Expansion weiter vorantreiben.

Er erweitert das Führungsteam des digitalen Personalservices rund um Fritz Trott (CEO), Frederik Fahning (CLO), Cihan Aksakal (CTO), Arvid Seeberg-Elverfeldt (CFO) und Neuzugang Tereza Hruskova (Chief of Staff).

“Wir freuen uns sehr, dass wir mit Rik Esselink eine erfahrene Führungskraft sowie einen erfolgreichen Wachstumsmanager ins Team geholt haben, der internationale Expertise aus Unternehmen in jeglicher Größe mitbringt. Wir sind überzeugt davon, von seinem Know-how zu profitieren und gemeinsam zu wachsen”, kommentiert Fritz Trott, Gründer und CEO von Zenjob. 

Internationaler Wachstums-Experte unterstützt Expansion

 Rik Esselinks Karriere begann 1993 beim Konsumgüter-Konzern Procter & Gamble, bei dem er vier Jahre als Category Manager und Account Executive in den USA tätig war. Darauf folgten mehrere Stationen im Silicon Valley sowie verschiedene Manager- und Director-Positionen bei Unternehmen wie Philips, Axon Enterprise und Ring. Viele dieser Unternehmen, die teilweise bis zu 800 Millionen Euro Marktwert besitzen, hat Esselink auf bisher unerschlossenen Märkten etabliert. 

“Zenjob ist ein innovatives und ambitioniertes Personal-Startup, das neue Impulse für die Arbeitswelt liefert. Nicht nur studentische Arbeitnehmer profitieren von ‘manage your jobs with a click‘, sondern auch Unternehmen. Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem Zenjob-Team die Art und Weise, wie Unternehmen Personal finden, neu zu definieren”, kommentiert Rik Esselink, CRO von Zenjob.

Quelle Tonka PR