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Rehlinger will klarere Regeln für Infrastruktur-Schulden

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Anke Rehlinger (Archiv), via dts NachrichtenagenturSaarbrücken (dts Nachrichtenagentur) – Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) hat dafür geworben, den Grünen in den Verhandlungen um das schwarz-rote Finanzpaket unter anderem durch eine Konkretisierung beim Sondervermögen für die Infrastruktur entgegenzukommen.

„Wir sollten klarstellen, dass es um zusätzliche Investitionen geht, die aus dem Haushalt nicht gestemmt werden können“, sagte Rehlinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben) mit Blick auf die Grünen-Kritik, das Sondervermögen diene der Quersubventionierung von Wahlversprechen von CDU, CSU und SPD. „Ein solcher Verschiebebahnhof würde den Herausforderungen nicht gerecht. Daher haben die Grünen da einen Punkt.“

Der Bedarf an Infrastruktur-Investitionen sei riesig. „Wir müssen in unsere Straßen, in unsere Brücken, Stromnetze, Schulen und andere Infrastruktur investieren, weil das lange nicht getan wurde“, sagte Rehlinger.

Auch über alle anderen Grünen-Vorschläge lasse sich diskutieren. Dies gelte etwa für den Investitionsbedarf in Klimaschutz und die Definition des Verteidigungsbegriffs. Hier müsse man sich „nicht zwingend an der Definition des Verteidigungsetats orientieren“, sagte Rehlinger. „Es kann sinnvoll sein, da weitere Bereiche dazuzunehmen.“

Die SPD-Politikerin zeigte sich zuversichtlich, dass eine Einigung mit den Grünen gelingen werde. „Dieses historische Investitionspaket würde es ermöglichen, Deutschland sicherer zu machen und die notwendigen Wirtschafts- und Wachstumsimpulse bei der Infrastruktur zu setzen. Daran haben alle ein Interesse. Deshalb glaube ich an das Gelingen“, sagte sie.

Eine Aufspaltung des Finanzpakets in Verteidigungs- und Infrastrukturpaket und deren getrennte Abstimmung im Bundestag lehnte Rehlinger ab. Dies wäre „kein gutes Signal“, sagte sie.

Der Bundestag will am Donnerstag erstmals über das schwarz-rote Finanzpaket beraten, das eine unbegrenzte Schuldenaufnahme für den Verteidigungsbereich, ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur-Maßnahmen sowie erleichterte Schuldenregeln für die Bundesländer beinhaltet. Die Abstimmung ist für kommenden Dienstag geplant. In Bundestag wie Bundesrat ist dafür jeweils eine Zwei-Drittel-Mehrheit nötig. Diese wäre im Bundestag, der bis zu seiner Neukonstituierung am 25. März noch in alter Zusammensetzung tagt, mit den Grünen möglich.


Foto: Anke Rehlinger (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Baerbock sieht wichtige Rolle der G7 für Krisenbewältigung

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Annalena Baerbock am 12.03.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht den Kreis der G7-Staaten als „Arbeitsmuskel in der Krisenbewältigung“ auf der Welt.

Dass der russische Präsident Wladimir Putin bis heute seine Kriegsziele in der Ukraine nicht erreicht habe, liegt vor allem am Mut der Ukrainer, aber eben auch an der geschlossenen Unterstützung der G7, sagte Baerbock am Mittwoch vor ihrer Abreise zum G7-Treffen im kanadischen Charlevoix. „Denn der Weg zu Frieden führt über Stärke und Geschlossenheit – eine Sprache, die Putin versteht.“

Die Außenministerin sagte weiter, dass die G7 eine Schlüsselrolle bei der Bewältigung der zentralen Sicherheitsfragen unserer Zeit einnehmen. „Wir mögen unsere Meinungsverschiedenheiten haben. Gemessen werden wir aber am Ende daran, ob wir Antworten auf die zentralen Sicherheitsfragen unserer Zeit finden.“ Dabei sei klar: Die Herausforderungen durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine, Chinas Auftreten im Indo-Pazifik sowie die Krisen im Nahen Osten seien eng mit unser aller Sicherheit verwoben. „Unsere geteilten Interessen in diesen Fragen sind unser gemeinsamer Kompass“, so Baerbock.


Foto: Annalena Baerbock am 12.03.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Bundesregierung hält sich bei Abschiebelagern bedeckt

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Regierungspressekonferenz am 12.03.2025, via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Präsentation von Vorschlägen der EU-Kommission für eine einheitlichere Abschiebepolitik hält sich die Bundesregierung mit einer Bewertung der Pläne noch bedeckt.

„Die Detailprüfung der Vorschläge innerhalb der Bundesregierung werden wir jetzt beginnen und uns dann gegebenenfalls dazu äußern“, sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Christiane Hoffmann am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. Das gilt demnach auch für die vorgeschlagenen Abschiebelager außerhalb der EU. Auch dazu werde man sich „zu gegebener Zeit äußern“, so Hoffmann.

Insgesamt begrüße die Bundesregierung aber, dass auch auf europäischer Ebene zügig an der Verbesserung des Rückfallsystems gearbeitet werde, sagte die Regierungssprecherin. „Wir brauchen neben den nationalen Verbesserungen, die wir ja vorantreiben, auch auf europäischer Ebene ein effektives gemeinsames Rückkehrsystem, das von allen Mitgliedstaaten gleichermaßen getragen und unterstützt wird.“

Die EU-Kommission will laut der am Dienstag vorgestellten Strategie künftig den Mitgliedsländern erlauben, Abschiebelager außerhalb der EU zu etablieren. Die dafür nötigen Abkommen sollen mit Ländern geschlossen werden können, welche die internationalen Menschenrechtsstandards einhalten. Dabei geht es insbesondere um den im Völkerrecht verankerten Grundsatz, Flüchtlinge nicht in Länder zurückzuführen, in denen ihnen Verfolgung droht („non-refoulement“). Familien mit Minderjährigen sowie unbegleitete Minderjährige sollen nicht in solche sogenannten „Rückkehrzentren“ gebracht werden.


Foto: Regierungspressekonferenz am 12.03.2025, via dts Nachrichtenagentur

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Antwort auf NGO-Anfrage: Regierung sieht keine "Schattenstruktur"

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Omas gegen Rechts (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Bundesregierung sieht keine Anhaltspunkte dafür, dass Nichtregierungsorganisationen wie BUND, Omas gegen Rechts, Correctiv oder Amadeu Antonio Stiftung in Deutschland eine „Schattenstruktur“ bilden. Das geht aus der Antwort der Regierung auf die umstrittene NGO-Anfrage der Union hervor, über welche das Portal „Business Insider“ berichtet.

CDU und CSU hatten der Bundesregierung Ende Februar in einer Kleinen Anfrage 551 Fragen zur Finanzierung der Nichtregierungsorganisationen gestellt. Dies hatte große Empörung ausgelöst, vor allem bei SPD, Grünen und Linken.

Das Bundesfinanzministerium nennt in der Antwort zu einzelnen NGOs Zahlen der Finanzierung. Insgesamt gab es demnach 6,4 Millionen Euro in diesem Jahr. Zu zahlreichen NGOs wurden aber keine Angaben gemacht. Konkrete Fragen zu einzelnen Organisationen werden mit Verweis auf die Zuständigkeit der Länder, das politische Neutralitätsgebot der Regierung oder einen zu hohen Rechercheaufwand nicht beantwortet.


Foto: Omas gegen Rechts (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Weil fordert neues SPD-Grundsatzprogramm

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Stephan Weil und Manuela Schwesig (Archiv), via dts NachrichtenagenturHannover (dts Nachrichtenagentur) – Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) spricht sich für ein neues Grundsatzprogramm seiner Partei aus. Das Hamburger Programm sei von 2007, sagte Weil dem „Spiegel“. „Ich weiß nicht, ob das Wort Digitalisierung darin überhaupt vorkommt.“ So ein Programm könne bei aktuellen Herausforderungen keine Orientierung geben. „Weder innerparteilich noch nach außen.“

Angesichts der historischen Niederlage bei der Bundestagswahl mahnte Weil, die SPD müsse künftig vieles besser machen. In der Partei frage man sich zu oft, „was wir für richtig halten, und zu selten, was die Meinung derjenigen ist, für die wir Politik machen“. Ein Beispiel sei das Bürgergeld. Die Vermittlung in Arbeit müsse Vorrang haben, sagte Weil. „Auch als Sozialdemokrat sehe ich hier Nachbesserungsbedarf.“

Auf die Frage, ob die SPD an einer Doppelspitze in der Parteiführung festhalten solle, ließ Weil Skepsis erkennen. „Dass man das auch anders machen kann, sehen Sie in Niedersachsen.“ Nach seinem Eindruck gebe es in der Partei aber eine Mehrheit für die Beibehaltung der Doppelspitze.


Foto: Stephan Weil und Manuela Schwesig (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Ex-BND-Chef warnt vor Nicht-Weitergabe von US-Geheimdienstinfos

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BND-Zentrale (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Der ehemalige Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, warnt davor, dass die USA keine Geheimdienstinformationen mehr mit den Deutschen und anderen Europäern teilen könnten.

„Der Abstand zwischen unseren Nachrichtendiensten und den US- amerikanischen Partnern ist nicht groß, sondern riesengroß“, sagte Schindler dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Sie sind uns nicht nur technisch haushoch überlegen, sondern auch strategisch und operativ vor Ort.“

„Die bittere Realität ist daher: Wir sind abhängig von den Diensten der USA und nicht umgekehrt. Sie können auf uns jederzeit verzichten, wir nicht.“ Das betreffe nicht nur Warnhinweise auf bevorstehende Anschlagsversuche, sondern auch Erkenntnisse zu geopolitischen Konflikten, sagte der Ex-BND-Chef. „Die so entstehenden Erkenntnisdefizite bei den weltweiten Lagebildern ließen sich auch nicht durch eine intensivere Zusammenarbeit mit europäischen Partnern kompensieren.“

Die Sorge in Deutschland wächst, weil US-Präsident Donald Trump zuletzt angekündigt hatte, die Unterstützung seiner Geheimdienste für die Ukraine einzustellen. Der CDU-Sicherheitspolitiker Roderich Kiesewetter hatte der „Süddeutschen Zeitung“ gesagt: „Für unsere eigene Kooperation muss klar sein, dass auf die USA kein Verlass mehr ist und wir deshalb in Europa absolut dringlich eigene Aufklärungsfähigkeiten aufbauen müssen.“ Zu befürchten sei, „dass die Kooperation mit den US-Diensten brüchig wird, also beispielsweise Warnungen vor Terroranschlägen oder Bewegungen russischer Agenten ausbleiben werden“.


Foto: BND-Zentrale (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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Frei. Aktiv. Verbunden

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Gardia Enkelin mit Oma @gardia

Notrufarmband caera wird Gardia

Einfacher, klarer und leichter in der Aussprache: caera ist jetzt Gardia. Das smarte Notrufarmband für Senior:innen hat seinen Namen geändert und zeigt mit Gardia eine freie, aktive und verbundene Seite für mehr Vertrauen im hohen Alter. Vor allem in reifen Jahren möchte man sich noch unabhängig fühlen und frei bewegen können, um weiterhin ein Leben ohne Angst und Sorgen zu führen. Mit Gardia ist man jederzeit mit Hilfe verbunden, wenn man sie benötigt. Das Armband im zeitlosen, modernen Design ist mit nur einem einzigen Knopf ausgestattet und löst bei einem Sturz o.ä. automatisch einen Notruf aus. In einer Notsituation wie z. B. nach Schwindel ist der Knopf leicht zu drücken. Der oder die Betroffene kann damit direkt Verbindung zu einem Angehörigen oder der Notrufzentrale aufnehmen und in Echtzeit Hilfe anfordern. Eine passende App und ein individuelles Abonnement für Angehörige runden das Angebot von Gardia perfekt ab.

Harte Schale. Gleicher Kern. Gardia, der Sicherheitsbegleiter für Freiheit im Alltag.

Auch wenn sich der Name ändert und das Logo angepasst wird, bleibt die Philosophie dieselbe. Gardia lebt sein Engagement für das Notrufarmband mit der gewohnt gleichen Freude, ein Produkt von hoher Qualität zu bieten und gleichzeitig einen persönlichen, professionellen und vertrauensvollen Kontakt zu seinen Kund:innen zu pflegen. Per Telefon kann man wie gewohnt den Kundenservice erreichen, der z. B. bei allen Fragen rund um die Inbetriebnahme des Notrufarmbands unterstützend zur Seite steht. Innovation, Funktion und Zuverlässigkeit stehen bei Gardia an erster Stelle und zeichnen auch die Werte des Unternehmens aus. Gemeinsam mit Beurer arbeitet Gardia daran, die Gesundheit seiner Kunden zu unterstützen und verbindet modernste Technik und Kommunikation. „Mit Gardia schaffen wir einen klaren Namen für eine klare Kommunikation und stärken das Vertrauen in unsere Kunden“, so Marlon Besuch, CEO und Co-Founder von Gardia.

Frei im Alltag. Sicher im Notfall.

Freiheit. Selbstbestimmtheit. Sicherheit. Das ist es, was man sich auch im Alter noch erhalten möchte. Mit Gardia ist das nahezu jederzeit und überall möglich. Das sagen Kund:innen über das Notrufarmband:

-89% der Gardia Träger:innen fühlen sich sicherer, seitdem sie Gardia tragen
89% der Gardia Träger:innen erleben einen sorgenfreien Alltag
-89 % der Angehörigen fühlen sich sorgenfreier im Alltag, seitdem ihr/e Angehörige/r Gardia trägt
38,5% der Gardia Träger:innen sind aktiver im Alltag, seitdem sie Gardia tragen

Gardia kommt mit praktischer App und einem passenden Abonnement, das alle Gebühren für die integrierte eSIM im Armband abdeckt und unbegrenztes Datenvolumen garantiert. Vom BasisPaket bis zum PflegePlus Angebot sind stets die jeweiligen Bedürfnisse abgedeckt. Beim PflegePlus Paket können die monatlichen Abonnementgebühren bei einer erfolgreichen Kostenübernahme durch die Pflegekasse auch vollständig übernommen werden.

Über Gardia
In der Studienzeit entwickelten Marlon Besuch und Michael Hummels die Idee für caera, ein smartes Notrufarmband für mehr Sicherheit älterer Menschen. Getrieben von persönlichen Erfahrungen in ihren Familien, gründeten sie 2019 das stark wachsende Startup Microsynetics, welches sein Notrufarmband seit dem Re-Launch im März 2025 Gardia nennt. Mit über 40 Mitarbeitern hat Gardia heute seinen Sitz im Herzen von Soest, Nordrhein-Westfalen. Die Teammitglieder von Gardia kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen, aber haben eines gemeinsam – die Sorge um die Sicherheit ihrer Angehörigen. In einer Welt, in der Technologie die Zukunft gestaltet, hat Gardia so auch seine Mission definiert: den Schutz älterer Menschen durch fortschrittliche Notruftechnologie.

Bildcredit © Gardia
Das Notrufarmband von Gardia ist online unter gardia.net erhältlich. Es ist für einmalig 199,95 € zu erwerben und setzt ein kostenpflichtiges Abonnement voraus.
Dank der Kooperation mit Beurer, welche das Notrufarmband ab sofort ebenfalls unter dem Namen Gardia vertreiben, ist es jetzt zusätzlich in ausgewählten Apotheken, Sanitätshäusern und weiteren Fachgeschäften erhältlich. Mehr unter gardia.net

Quelle Sonja Berger Public Relations

Let the sunshine in – Vitamin D3 + K2 von éclat

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Vitamin D3 + K2 von éclat © éclat / Female Founder Gamze mit Mutter und Female Co-Founder Filiz

Let the sunshine in – Vitamin D3 + K2 von éclat

Sommer. Sonne. Vitamine. Auch wenn gerade erst der Frühling vor der Tür steht, freuen wir uns jetzt schon wieder auf zahlreiche Sonnenstunden, die Körper und Seele bereichern. Gerade in den Wintermonaten sind die Tage nicht nur kürzer, sondern auch dunkler und die Zufuhr der Sonne für unseren Körper somit beschränkt. Mit Vitamin D3 + K2 von éclat sind wir ab jetzt das ganze Jahr über ausreichend versorgt, denn eine Flasche reicht für ca. 300 Tage bei täglicher Einnahme von zwei Tropfen.

Daily Dose of Vitamins. Warum ist Vitamin D3 so wichtig?

Der größte Teil des Vitamin D wird vom Körper selbst hergestellt. Dies geschieht, wenn die ultraviolette (UV-)Strahlung der Sonne auf die Haut trifft. In der Folge wird Vitamin D3 (Cholecalciferol) in der Haut gebildet und als inaktive Substanz im Fettgewebe des Körpers gespeichert. In Deutschland ist die Sonne nur fünf Monate im Jahr hell genug, um den Strahlungsbedarf der Haut zu decken. Eine D3-Nahrungsergänzung hat somit gerade in den dunkleren Monaten viele Vorteile.

Vitamin D hilft dem Körper zusätzlich bei der Aufnahme von Kalzium, was wiederum wichtig für starke Knochen und Zähne ist. Es unterstützt das Immunsystem und trägt zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion bei. Ein Mangel an Vitamin D kann zu Müdigkeit, Schwäche und einem erhöhten Risiko von Knochenbrüchen führen.

Manchmal braucht man auch einen Extraschub Vitamin D: z.B. wenn man dunkle Haut hat, 50 Jahre und älter ist, viel Zeit in Innenräumen verbringt, schwanger ist oder sich vegan/vegetarisch ernährt.

Vitamin K2 ist wichtig für die Aufnahme von D3.

From éclat for you: Vitamin D3 + K2 als Goodie im Kollagen Beauty Bundle

éclat Female Co-Founder Filiz arbeitete jahrelang als unabhängige Apothekerin in den Niederlanden und hat während dieser Zeit sehr oft bemerkt, dass Vitamin D das meistverkaufte Nahrungsergänzungsmittel in der Apotheke war. Täglich hörte sie Erzählungen von Kunden und welche enormen Vorteile Vitamin D für ihre Gesundheit hat. Früher wurde Vitamin D sogar von den Krankenkassen in den Niederlanden übernommen, was heute leider nicht mehr der Fall ist.

éclat glaubt stark an die Kraft von Vitamin D, sodass Gamze und Filiz beschlossen haben, dieses wichtige Vitamin kostenlos anzubieten, um die Gesundheit der Menschen zu unterstützen. Aktuell gibt es beim Kauf von einem Vorteilsbundle Marine Kollagen für 3 Monate einen Jahresvorrat Vitamin D3 + K2 geschenkt.

Bildcredit © éclat
Die Produkte von éclat sind Online erhältlich.
Die Vitamin D3 + K2 Tropfen kosten 49,95 € (300ml / 300 Dosen mit 500% RDS. Bei täglicher Anwendung reicht es nahezu ein ganzes Jahr)
Der Kollagen Beauty Blend mit 3 x Marine Kollagen und kostenlosen Jahresvorrat an Vitamin D3 + K2 Tropfen kostet aktuell 99,95 €.

Quelle Sonja Berger Public Relations

Dax startet neuen Erholungsversuch – Börsen politisch geprägt

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Frankfurter Börse, via dts NachrichtenagenturFrankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Nach den kräftigen Verlusten der letzten Handelstage hat der Dax am Mittwoch zum Handelsbeginn erneut einen Erholungsversuch gestartet. Gegen 9:30 wurde der Leitindex mit rund 22.490 Punkten berechnet, 0,7 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag.

Angeführt wurde der Leitindex von Siemens Energy, gefolgt von Heidelberg Materials und Siemens. Porsche bildete das Schlusslicht der Kursliste, hinter Zalando und der Telekom. Porsche hatte am Morgen seine Geschäftszahlen veröffentlicht und dabei einen Gewinneinbruch von 30 Prozent zum Vorjahr gemeldet.

Der schwache vorhergehende Handelstag habe dem Dax Räume für weitere Verluste eröffnet, sagte Jochen Stanzl, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Diese könnten mindestens mal in den Bereich von 22.000 Punkten, im schlechtesten Fall sogar bis auf 21.100 Zähler führen.“

Positiv wirke der von der Ukraine akzeptierte Deal für einen Waffenstillstand, während die US-Handelspolitik weiter für Verunsicherung sorge. „Im Zweifel wählen Anleger den Verkaufsknopf, wenn entweder der russische Präsident das Abkommen nicht akzeptiert oder das Weiße Haus neue Strafzölle ankündigt“, so Stanzl weiter.

Von besonderem Interesse ist nach Ansicht des Experten die US-Inflationsrate, die am Nachmittag um 13 Uhr deutscher Zeit veröffentlicht wird. „Eine Kerninflation unter den erwarteten 3,2 Prozent dürfte die Erwartung von drei Leitzinssenkungen der US-Notenbank in diesem Jahr festigen und der zuletzt stark gebeutelten Wall Street zumindest kurzfristig wieder auf die Beine helfen.“

Schlechtere Inflationsdaten wären ein Problem, „weil alle wissen, dass wegen Trumps Handelspolitik das dicke Ende erst noch kommen könnte“, sagte Stanzl. Noch sei der Punkt, an dem die Federal Reserve öffentlich zugebe, den Fokus auf den Arbeitsmarkt legen zu wollen, um die Inflation hinten anzustellen, aber nicht erreicht. „Das Hin und Her in den geldpolitischen Erwartungen an der Börse dürfte uns als noch eine Weile begleiten.“

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,0909 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9167 Euro zu haben.

Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 69,85 US-Dollar; das waren 29 Cent oder 0,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Frankfurter Börse, via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Schülerzahl steigt durch Zuwanderung

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Klassenraum in einer Schule (Archiv), via dts NachrichtenagenturWiesbaden (dts Nachrichtenagentur) – Im laufenden Schuljahr 2024/2025 werden an den allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie an den Schulen des Gesundheitswesens in Deutschland 11,4 Millionen Schüler unterrichtet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, sind das 0,9 Prozent oder 102.500 Schüler mehr als im vorherigen Schuljahr.

Wie bereits in den beiden Jahren zuvor ist der Zuwachs vor allem auf Zuwanderung aus dem Ausland zurückzuführen. Die Zahl der ausländischen Kinder und Jugendlichen in der relevanten Altersgruppe (fünf bis 19 Jahre) lag laut dem Bundesamt im aktuellen Schuljahr acht Prozent höher als im Vorjahr. Die Zahl der Schüler mit deutscher Staatsangehörigkeit nahm hingegen nur um 0,4 Prozent zu.

Der Schülerzuwachs war vor allem an den allgemeinbildenden Schulen zu verzeichnen, so die Statistiker weiter. Dort werden im laufenden Schuljahr 8,9 Millionen Schüler unterrichtet, was einem Plus von 1,1 Prozent zum Vorjahr entspricht. Dabei wurden in allen Bundesländern mehr Kinder und Jugendliche unterrichtet. Die Zahl der Schüler an berufsbildenden Schulen stieg unterdessen nur geringfügig um 0,3 Prozent auf 2,3 Millionen.


Foto: Klassenraum in einer Schule (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

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