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Golfstrom sichert sich neue Finanzierungsmittel zur Unterstützung der Energiewende

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Golfstrom sichert sich neue Finanzierungsmittel zur Unterstützung der Energiewende

Die Golfstrom Energy GmbH, ein innovatives Unternehmen, das sich auf maßgeschneiderte Finanzierungslösungen für Solarfachbetriebe spezialisiert hat, hat erfolgreich eine Seed-Finanzierungsrunde in siebenstelliger Höhe abgeschlossen. Ferner wurde eine neue Refinanzierungslinie valutiert, die die Finanzierung der im Mietmodell betriebenen Solarinstallationen sicherstellt. Diese Finanzierungsrunde unterstreicht das wachsende Vertrauen in Golfstroms Vision, die dezentrale Energiewende voranzutreiben.

Die Seed-Finanzierungsrunde wurde von STS Ventures angeführt, und konvertierte vorherige Wandeldarlehen von 9 Angel-Investoren. Die breite Unterstützung von erfahrenen Business Angels ist ein starkes Zeichen für das enorme Vertrauen in das Geschäftsmodell und die Vision des Unternehmens, die Energiewende maßgeblich voranzutreiben, sowie in das Gründer-Team.

Die zusätzlichen Mittel werden Golfstrom ermöglichen, seine innovative Plattform weiter auszubauen, die es Solarfachbetrieben ermöglicht, ihren Kunden eine Solarmiete direkt am Point of Sale anzubieten. Diese Lösung unterstützt nicht nur den Ausbau erneuerbarer Energien, sondern trägt auch zur Senkung der Energiekosten für Verbraucher bei.

Caspar Bayer, CEO und Mitgründer von Golfstrom, kommentierte: „Diese Finanzierung ist ein bedeutender Schritt für Golfstrom und die Energiewende in Deutschland. Mit den neuen Mitteln können wir unsere Vision einer dezentralen, nachhaltigen Energiezukunft weiter verfolgen und sicherstellen, dass keine Solaranlage an der Finanzierung scheitert.“

Oliver Kaul, Partner STS Ventures: “Die Investition in Golfstrom passt perfekt zu unserer Strategie, in visionäre Gründer und transformative Ideen zu investieren, die Märkte nachhaltig verändern können. Golfstrom hat das Potenzial, die Energiewende in Deutschland maßgeblich voranzutreiben, indem es Solarenergie für eine breitere Zielgruppe zugänglich macht und die Digitalisierung im Handwerk vorantreibt. Wir sind überzeugt, dass Golfstrom mit seinem innovativen Geschäftsmodell und einem starken Gründerteam einen bedeutenden Beitrag zu einer nachhaltigen Zukunft leisten wird.“

Golfstrom wurde mit der Mission gegründet, den Übergang zu erneuerbaren Energien zu beschleunigen, indem es Solarfachbetriebe mit den notwendigen Finanzierungsinstrumenten ausstattet. Das Münchner Unternehmen unterstützt Fachbetriebe in ganz Deutschland dabei, ihre Kapazitäten optimal zu nutzen und neue Kundensegmente zu erschließen.

Über Golfstrom: Golfstrom ist ein führender Anbieter von Finanzierungslösungen für Solarfachbetriebe. Das Unternehmen ermöglicht es seinen Partnern, die Installation von Solaranlagen durch Mietmodelle für Endkunden zu erleichtern, ohne dass diese hohe Anschaffungskosten tragen müssen. Mit seiner Plattform trägt Golfstrom maßgeblich zur Förderung der erneuerbaren Energien und zur Reduzierung der Energiekosten bei, was zu einer nachhaltigeren Zukunft führt.

Über STS: STS Ventures investiert in Early-Stage Start-ups und bildet thematisch die Brücke zwischen Business Angels und anderen Venture Capital Fonds. Der Investmentfokus liegt dabei auf kapitaleffizienten und anpassungsfähigen Unternehmen in Nischenmärkten mit Hidden Champion Potential in der DACH-Region. Dabei legt der Fonds besonderen Wert auf eine enge Zusammenarbeit mit seinen Portfoliounternehmen und deren aktive Unterstützung. Mit seiner Investmentstrategie ist es STS Ventures bereits in drei aufeinanderfolgenden Fondsgenerationen gelungen, überdurchschnittlich hohe Renditen zu erzielen.

Bild Das Golfstrom Gründer-Team
(© Golfstrom Energy GmbH)

Quelle Golfstrom Energy GmbH

KOSTPROBE GEFÄLLIG?

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Voll in seinem Element: In Reiner Häberles Leben dreht sich vieles um Wasser; Bildnachweis: TMBW / Andreas Weise
Mineralwasser-Tasting Bad Peterstal-Griesbach

Jedes Mineralwasser ist einzigartig. Wie groß die Unterschiede sind und welche Rolle Mineralien spielen, hat unsere Redakteurin beim Wassertasting mit Reiner Häberle erfahren

Es ist still an unserem Tisch. Reiner Häberle blickt lächelnd in die Runde. Susanne hat beim Trinken konzentriert die Augen geschlossen. Und Axel starrt in sein Glas, als könnte er auf dem Boden die Antwort auf Häberles Frage lesen: Welches Mineralwasser ist das? „Peterstaler“, schlägt Axel vor. Als der Blick des Wassersommeliers auf mich fällt, sage ich schnell „Schwarzwald-Sprudel“, obwohl ich, seit wir zu den Sorten mit Kohlensäure übergangen sind, kaum noch einen Unterschied schmecken kann. Susanne zuckt die Schultern und isst, anstatt eine Antwort zu geben, einen Löffel von ihrem Linsensalat. Dann macht sie mit den Probierschlucken weiter. „Peterstaler ist richtig“, sagt Reiner Häberle und greift zur nächsten Flasche. Jetzt werden die Classic-Versionen probiert.

Wir nehmen an einem Mineralwasser­tasting in Bad Peterstal-Griesbach teil. Der Kurort, der im oberen Renchtal im Schwarzwald liegt, ist der Wasserort schlechthin. Aus drei Brunnen sprudelt dort feinstes Mineralwasser in ganz unterschiedlicher mineralischer Zusammensetzung. Das Griesbacher Mineralwasser etwa hat einen Gesamt-Mineraliengehalt von 2.265 Milligramm pro Liter. Ein äußerst hoher Wert, der dem Wasser viel Geschmack verleiht. Und auch das Black Forest, ein ganz weiches und Deutschlands kochsalzärmstes Wasser, wird in Bad Peterstal-Griesbach in die Höhe gepumpt. Der Ursprung der großen Unterschiede sind die Gesteinsschichten, die das Regenwasser auf seiner Reise zu dem unterirdischen Wasser­vorkommen durchfließt. Auf dem Weg wird das Wasser gereinigt und nimmt in den verschiedenen Schichten unterschiedliche Mineralien auf. Extra hinzugefügt werden dürfen sie beim Abfüllen nämlich nicht.

Wasser schmeckt wie Wasser, oder?

Vor meinem Wassertasting war ich der Überzeugung, dass Wasser keinen eigenen Geschmack hat. Da ich selten zwei verschiedene Wässer nebeneinander trinke, war ich mir der unterschiedlichen Geschmacksnuancen nicht bewusst. Wasser schmeckt, für unge­übte Gaumen wie meinen, einfach wie Wasser. Trinkt man es aber, wie beim Tasting, im direkten Vergleich und in der richtigen Temperatur, schmeckt man große Unterschiede. Hinter dem Wassersommelier sind unsere Test-Mineralwässer aufgereiht: Peterstaler, Schwarzwald-Sprudel, Black Forest und Griesbacher. Jeweils in den Ausführungen still, medium und classic, denn wie wir heute lernen, hat nicht nur die Mineralisierung, sondern auch die Kohlensäure Einfluss auf den Geschmack. Bevor es losgeht, erklärt Häberle den Ablauf des Tastings. Wir arbeiten uns von still über medium zu classic hoch, probieren die Wässer parallel und neutralisieren zwischendrin unsere Zungen mit feinen Kleinigkeiten aus der Küche des Hotels Kimmig. So werden zum Mediumwasser etwa kleine Schälchen mit schwäbischem Kartoffelsalat gereicht, damit wir den Mineralien immer wieder mit offenen Geschmacksknospen begegnen können.

Während wir uns durch die verschiedenen Wasser-Gänge und auch die Kleinigkeiten probieren, vermischen sich Tasting und Genuss. Bei den stillen Wässern habe ich noch deutlich die Unterschiede herausschmecken können. Das eine Wasser hat für mich kühl geschmeckt, das nächste ganz weich und das dritte fast erdig und leicht salzig. Bei den Medium- und den Classic-Sorten fiel es mir schon schwerer, genaue Geschmacksnuancen zu deuten. Das, erklärt Reiner, liege daran, dass die Kohlensäure den Geschmack der Wässer etwas neutralisiere. „Früher“, verrät er, „gab es häufig nur Mineralwasser mit viel Kohlensäure, da dadurch etwaige schlechte Geschmäcker überdeckt wurden.“ Deswegen wird heute Wasser mit viel Kohlensäure auch „Classic“ genannt.

Kohlensäure macht den Unterschied

Und wirklich, ein Peterstaler still schmeckt ganz anders als ein Peterstaler classic, obwohl die gleichen Mineralien in dem Wasser stecken. Eine spannende Erkenntnis. Und auch das, was ich zum Wasser esse, hat einen Einfluss auf mein Erlebnis. „Alles beeinflusst sich gegenseitig“, sagt der Wassersommelier begeistert und schenkt uns nach. Auch wenn für mich, die Wasserbanausin, ab einem bestimmten Zeitpunkt doch eher das Essen im Vordergrund stand, habe ich doch eine wichtige Erkenntnis mitgenommen: Ich werde nun öfter mehrere Wässer miteinander vergleichen und entscheiden, welches Mineralwasser mir denn im Vergleich wirklich besser schmeckt.

Info-Kasten:

Weitere Infos gibt’s auf: bad-peterstal-griesbach.de und schwarzwald-tourismus.info

Bild Voll in seinem Element: In Reiner Häberles Leben dreht sich vieles um Wasser; Bildnachweis: TMBW / Andreas Weise

Quelle WIR SIND SÜDEN.
Tourismus Marketing GmbH

Pure Winteridylle im „schönsten Dorf Österreichs“

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Pure Winteridylle im „schönsten Dorf Österreichs“ Badezimmer des Hotels Quelle: Der Böglerhof

Alpbach in den Kitzbüheler Alpen – ein Geheimtipp für all jene, die das Authentische und Unverfälschte in den Alpen erleben möchten. Dieses urige Dorf, ausgezeichnet als das „schönste Dorf Österreichs“, besticht durch seine einzigartigen „Alpbacher Holzhäuser“. Hier erleben Gäste Tradition und Ursprünglichkeit in ihrer reinsten Form, gepaart mit der tiefen Verbundenheit der Alpbacher zur Natur.

Inmitten des schmucken Dorfes liegt das Der Böglerhof – pure nature spa resort. In absoluter Ruhelage verwöhnt Familie Duftner in ihrem Fünf-Sterne-Haus mit Gemütlichkeit auf höchstem Niveau. Wenn es Winter wird in Alpbach, ist es im Böglerhof besonders stimmungsvoll. Im exklusiven pure nature spa tauchen Erwachsene in eine Welt der Inspiration, Schönheit und Entspannung ein – die Berge vor Augen. Der Böglerhof zählt zu den herausragenden Wellness-Refugien des Landes. Zwei SPAs – adults only und family spa – mit 19 Relax-, Schwitz- und Badeattraktionen auf 2.000 m2 sind eine einzige Einladung zum Glücklichsein.

Im Böglerhof haben die schönsten Seiten des Lebens ihren Platz. In den gemütlichen Stuben des Restaurants verbindet sich fine dining mit einer heimeligen Atmosphäre, die Geborgenheit gibt. Die historische 500 Jahre alte Fuggerstube ist die Bühne der Drei-Hauben-Küche von Hansi Treichl. Sobald die ersten Schneeflocken fallen, verwandelt sich die Region in ein wahres Winterparadies für Skifahrer. Das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, das nur einen Steinwurf vom Böglerhof entfernt liegt, bietet bestens präparierte Pisten für jedes Können.

Doch damit nicht genug. Viel Weite, viel Natur, viel Platz, viel Erholung – das zeichnet das Alpbachtal abseits der Pisten aus. Beim Schneeschuhwandern, Skitourengehen, Langlaufen oder Rodeln wird die Natur zur Kraftquelle. Um diese unvergesslichen Outdoor-Momente noch zu bereichern, bietet der Böglerhof ein abwechslungsreiches Erlebnis- und Aktivprogramm. Nach einem Tag in der erfrischenden Winterluft laden die exquisit ausgestatteten Zimmer und Suiten zum Entspannen ein. Familie Duftner hat einen Ort der Erholung geschaffen, der die tiefe Verbundenheit zur Natur spürbar macht, ein Haus voll Herzlichkeit und Tradition – mit dem zauberhaften Alpbacher Winter direkt vor der Tür (zum Package Skizauber im Alpbachtal).

Böglerhof

Bild: Badezimmer des Hotels Quelle: Der Böglerhof

Quelle mk Salzburg

Winterlaune am Fuschlsee

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Fuschlsee Beheizter Außenpool Quelle: Ebner's Waldhof

Endlich durchatmen Im Ebner´s Waldhof am Fuschlsee kommt Winterlaune auf

Klingt es nicht verlockend, entspannte Wintertage an einem der schönsten Seen des Salzkammerguts zu verbringen, inmitten von Natur und Ruhe? Direkt am Ufer des Fuschlsees legt Ebner’s Waldhof am See ****s seinen Gästen eine vielfältige Winterwelt zu Füßen: Aktiv sein nach Lust und Laune, Spaß haben mit Freunden und Familie, Wellness und Genuss inmitten einer malerischen Berg- und Seenlandschaft. Bei Familie Ebner hat der Winter viele schöne Seiten.

„Endlich daheim“ ist nicht nur ein Slogan. Es ist das Gefühl, das den Waldhof erfüllt. In einem Flair aus Geborgenheit und familiärer Leichtigkeit kosten Hotelgäste den Winter ganz nach ihren Vorstellungen aus. Ob Schnee fällt oder nicht, darüber machen sich Gäste des Waldhofs keine Gedanken. Denn in der Natur aktiv sein, Ausflüge unternehmen und sich verwöhnen lassen, das hat im Ebner´s Waldhof immer Saison. Und noch ein großer Pluspunkt für traumhafte Wintertage: Nebel gibt es in Fuschl am See so gut wie nie.

Wenn Frau Holle aktiv war, …

dann starten die Wintersportler vom Ebner´s Waldhof aus durch. Ob beim Langlaufen, beim genüsslichen Winterwandern oder bei der Hüttengaudi auf der Waldhof Alm – unbeschwerte Stunden im Schnee tun einfach gut. Keine Sorge, hier muss man kein Spitzensportler sein. Auch, wer einfach einmal ausprobieren möchte, ob ihm zum Beispiel das Gleiten auf den Loipen Spaß macht, ist genau richtig. Vor den Toren des Waldhofs in Fuschl ziehen die Wintergenießer ihre Runden.

Oder sie machen sich auf den kurzen Weg an den Wolfgangsee. Hoch über dem See liegt die Postalm, wo sich die schönsten Höhenloipen des Salzkammerguts befinden. Faistenau, nur wenige Minuten von Fuschl entfernt, gilt als das Langlaufdorf schlechthin. Der Waldhof-Shuttle bringt die Langläufer dorthin, wo sie auf dem glitzernden Plateau der Sonne entgegenlaufen.

Aktiv sein, das kann man im Ebner´s Waldhof am See in vielen Varianten. Die Aktivguides sind zur Stelle. Ihre Winterwanderungen führen durch idyllische Landschaften rund um den Fuschlsee. Wenn der Schnee unter den Schuhen knirscht und die Wintersonne scheint, dann tanken Körper und Geist neue Energie. Schneeschuhwanderer erkunden unberührte Wege. Mit den Schneeschuhen stapfen sie durch den Tiefschnee und sind der Natur ganz nah. Das Programm der Waldhof-Guides steckt voller Möglichkeiten, Wintertage aktiv zu erleben.

Ein kurzer Spaziergang führt vom Ebner´s Waldhof auf die Waldhof Alm. Schön, dass Irmi hier oben immer eine köstliche Stärkung parat hat. Vor der Hütte wird gerodelt und im Schnee getobt. Da trifft man sich zum Eisstockschießen und Tubing. Wer bei so viel frischer Luft Hunger bekommt, der kehrt ein. Die Kasnocken sind ein Gedicht, ganz zu schweigen von der Brettljause und dem flaumigen Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.

Wetterunabhängig die Schönheit der Region entdecken

Wer Kraft tanken und eine schöne Zeit verbringen möchte, der ist am Fuschlsee auch in schneearmen Wintern gut beraten. Unzählige Möglichkeiten rund um Ebner´s Waldhof laden zum gemütlichen Spazieren und Wandern ein. Durchatmen an der frischen Luft, Schritt für Schritt die Natur erleben und zur Ruhe kommen. Das Salzkammergut mit all seinen Höhepunkten und Sehenswürdigkeiten lädt zum Erkunden ein. Die Stadt Salzburg ist ganz nah. Ein Tag in der Mozartstadt bleibt unvergessen. Oder Bad Ischl, die Kulturhauptstadt 2024, entdecken und auf den Spuren des Kaisers wandeln. In den Kaffeehäusern die Seele baumeln lassen, einkaufen, Museen besuchen – am besten fragen Unternehmungslustige an der Rezeption im Ebner´s Waldhof nach den besten Tipps für abwechslungsreiche Tage.

Die größte Wellnesslandschaft des Salzkammerguts

Familie Ebner bietet die größte Wellnesslandschaft des Salzkammerguts mit einem Angebot, das seinesgleichen sucht – ein wohliges Reich der Erholung, der Tiefentspannung und Schönheit. Endlich aufatmen, sich vom warmen Wasser eines Kräuterbads umspülen lassen, aromatische Saunaaufgüsse spüren, individuelle Massagen, hochwertige Behandlungen und eine sagenhafte Ruhe genießen. Die In- und Outdoorpools sind immer angenehm temperiert und laden zum Schwimmen ein.

Wellnessgäste können die beheizten Pools mit gutem Gewissen genießen, denn Familie Ebner achtet auf einen verantwortungsvollen und ressourcenschonenden Betrieb. Es darf Ich-Zeit sein im Ebner´s Waldhof. Wenn abends in der Gütl Stub´n das 5-Gänge-Menü aus feinsten Zutaten serviert wird, dann ist das Urlaubsglück perfekt. Vielleicht schneit es draußen, während in dem gemütlichen Restaurant bei Kerzenlicht gespeist wird. An der SeeBar wartet am Ende eines Wintertages am Fuschlsee ein „Absacker“, ein gutes Gespräch an der Bar, ein paar Seiten im Lieblingsbuch lesen oder einfach nur den Tag mit einem guten Glas Wein ausklingen lassen.

Waldhof

Bild: Beheizter Außenpool Quelle: Ebner’s Waldhof

Quelle mk Salzburg

Skiberge des Arlbergs

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skiberge valluga hotel Traumhafte Winterlandschaft Quelle: VALLUGA Hotel

Die Skigebiete von St. Anton am Arlberg starten am 06. Dezember 2024 in die Wintersaison. Das gesamte Opening-Wochenende steht im Zeichen von Festivalstimmung und kostenloser Ski- und Snowboardtests. Für die besondere Stimmung im Advent sorgt der Adventzauber im märchenhaften Ambiente des Ferienparks. Genießer tauchen in eine besinnliche Erlebniswelt für Jung und Alt ein. Im Zentrum von St. Anton ist das VALLUGA Hotel ein kleines, feines Haus zum Verlieben. Seine Kombination aus Tiroler Charme und Skandinavischem Design ist unverwechselbar und so wunderbar kuschelig.

St. Anton liegt am Fuße von Österreichs größtem zusammenhängenden Skigebiet. 305 spektakuläre Pistenkilometer haben nur wenige Meter vom
VALLUGA Hotel ihren Anfang. Von St. Anton, St. Christoph, Stuben über Zürs und Lech bis nach Schröcken und Warth geht es auf den Ski berg- und talwärts inmitten eindrucksvoller Gipfel. Eine atemberaubende Berglandschaft abseits der Pisten begeistert Wintersportler, die lieber ohne Ski unterwegs sind. Das Langlaufloipennetz in St. Anton ist 40 Kilometer lang und mit dem Loipengütesiegel des Landes Tirol ausgezeichnet.

Auf zahlreichen geräumten Winterwanderwegen marschieren aktive Urlauber in frischer, gesunder Bergluft. Schneeschuhwanderungen führen in das unberührte alpine Winterparadies des Arlbergs. Kilometerlange Naturrodelbahnen, romantische Pferdekutschenfahrten, Eislaufplätze und vieles mehr bieten Nicht-Skifahrern einen facettenreichen Winterurlaub. Kletterer treffen sich am einzigen Winterklettersteig Tirols. Dieser liegt im Rendl-Gebiet, ist 850 Meter lang, mit Stahlseil gesichert und gilt als landschaftlich besonders reizvoll.

27 Zimmer, jedes für sich eine überzeugende Symbiose aus Gemütlichkeit, Stil und Komfort, stehen im VALLUGA Hotel für Individualisten, Ruhesuchende und Genießer zur Verfügung. Alle Zimmer bieten Kabel-TV, Chromecast, Marshall Bluetooth Lautsprecher, WI-FI, kostenfreie Mini Bar, Nespresso Kaffeemaschine, Wasserkocher und Tee, Safe, Telefon, Bademantel, Badeslipper und Fußbodenheizung.

Könnte man sich von einer guten Fee ein Traum-SPA wünschen, dann würde es vielleicht so aussehen wie das des VALLUGA Hotel. Auch hier ist klein, aber umso feiner die Devise. Ein vielfältiges Angebot an Massagen und Kosmetikbehandlungen verwöhnt die Gäste von Kopf bis Fuß. Exquisite Saunen, ein moderner Indoorpool, eine Relaxing-Area mit Wasserbetten und ein top ausgestatteter Fitnessraum komplettieren das Wellnessangebot.

Wie ein Wohnzimmer präsentiert sich die einladende und geräumige Lounge und Cocktail Bar für gemütliche Mußestunden. Der Après Ski Glühwein und verschiedene Cocktails schmecken, untermalt von Lounge-Musik. Auch das Feinschmecker-Restaurant begeistert anspruchsvolle Gäste.

Es ist die ruhige, freundliche Urlaubsatmosphäre, die das VALLUGA Hotel zu einer besonderen Adresse in der Bergwelt des Arlbergs macht.

VALLUGA Hotel

Bild Traumhafte Winterlandschaft Quelle: VALLUGA Hotel

Quelle mk Salzburg

Topmoderne 8er-Sesselbahn zum Kronplatz-Gipfel

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kronplatz

Die Dolomitenregion Kronplatz zählt zu den größten und modernsten Skiregionen Europas. Fast jedes Jahr laufen neue Bahnen an. Mit dem Saisonstart am 30. November 2024 kommt die neue 8er-Plateaubahn in Fahrt. Sie bringt mit noch mehr Tempo und Komfort zum Gipfel.

31 top-moderne Anlagen, 121 Kilometer Abfahrten, rund 75 Prozent blaue und rote Pisten und der größte Snowpark Südtirols: Der Kronplatz ist nicht ohne Grund der beliebteste Skiberg Südtirols. Hier gibt es außerdem nur noch Sessel- und Gondelbahnen, darunter eine Gipfelbahn, die direkt von der Haltestelle der Pustertalbahn startet, Kabinen- und Sesselbahnen mit beheizbaren Ledersitzen und eine buchbare VIP-Kabine mit weißen Polstermöbeln.

Zum Saisonstart (30.11.24) läuft auf dem weiten Plateau eine neue, kuppelbare 8er-Hochgeschwindigkeits-Sesselbahn an, welche den rund 30 Jahre alten Sessellift ersetzt. Der „8er-Plateau“ erhöht die Förderkapazität (3.600 Personen/Stunde) und schraubt weiter am hohen Komfort am Kronplatz: Sitzflächen und Rückenlehnen sind beheizt, Abdeckhauben schützen vor Wind und Wetter, automatische Bügel erhöhen die Sicherheit. Ein höhenverstellbares Förderband erleichtert den Einstieg für Kinder. Alle Anlagen auf dem Kronplatz werden energie- und ressourcenschonend betrieben und zählen insgesamt zu den nachhaltigsten im Alpenraum.

Schneesicher durch den Skiwinter

Auf skiresort.de glänzt der Kronplatz als 5-Sterne-Skigebiet mit 19 Top-Auszeichnungen bei Bahnen, Pistenangebot, Präparierung und Schneesicherheit. Am Südstau der Alpen und dank der Höhe des Skigebietes zwischen 1.000 und 2.275 Metern beginnt die Schneesaison durchwegs Ende November. Die Mittelmeertiefs sorgen im Herbst verlässlich für Neuschnee und für beste Pistenverhältnisse bis in den April. Außerdem sind die Pisten zu 100 Prozent technisch beschneibar. Fünf Sterne erntete der Kronplatz auf skiresort.de auch für sein Pistenangebot. Drei Viertel blaue und rote Abfahrten machen ihn zum beliebtesten Familienskigebiet Südtirols.

Die sonnigen XXXL-Pisten am Gipfelplateau oberhalb der Baumgrenze kosten Carver voll aus. Wer es steiler und schneller mag, findet am Kronplatz die meisten schwarzen Abfahrten Südtirols. Eine Black Five Challenge kann mit der Kronplatz-App auf dem Smartphone getrackt werden. Die Piculin ist die steilste Piste Südtirols. Auf der Erta (ladinisch für „steil“) findet alle Jahre der Weltcup-Riesenslalom der Frauen (21.01.25) statt. Über das Gadertal auf der Kronplatz-Südseite steht sogar einem Ski-Ausflug zur Sellaronda nichts im Wege. Mit dem Südtirol Guest Pass sind Skibusse und öffentliche Regionallinien in Südtirol kostenlos, so auch der Skibus zwischen Piculin und Alta Badia.

42-mal Top-Boxenstopps

Alle paar Pistenkilometer lädt am Kronplatz eine von 42 urgemütlichen Skihütten oder Bergrestaurants zur Pause. Der „Gipfel der Genüsse“ liegt ganz oben auf dem Kronplatz-Plateau im Restaurant AlpiNN. Hier kredenzt Sternekoch Norbert Niederkofler Südtiroler Küche zum Niederknien. Die weiteren Hütten bieten Küche für jeden Geschmack – von typischen ladinischen Spezialitäten über italienische Pasta bis zu World Kitchen. In den Orten und Regionen der Dolomitenregion Kronplatz rund um den mächtigen gleichnamigen Aussichtsberg klingt der Skitag aus. Zur Dolomiti Super Première (30.11.–21.12.24) gibt es Unterkunft und Skipass schon ab vier Tagen zum Preis von drei. www.kronplatz.com

Dolomiti Super Première (30.11.–21.12.24)
4 Nächte Unterkunft zum Preis von 3 in teilnehmenden Betrieben / 4 Tage Skipass zum Preis von 3
8 Nächte Unterkunft zum Preis von 6 in teilnehmenden Betrieben / 8 Tage Skipass zum Preis von 6
12 Nächte Unterkunft zum Preis von 9 in teilnehmenden Betrieben / 12 Tage Skipass zum Preis von 9

Wintersport-Termine Dolomitenregion Kronplatz
30.11.24: Opening Skisaison Kronplatz
21.01.25: Ski Weltcup Damen – Riesentorlauf
23.–26.01.25: Biathlon Weltcup Antholzertal – Sprint Frauen (23.01.), Sprint Männer (24.01.), Verfolgung Frauen & Staffel Männer (25.01.), Staffel Frauen & Verfolgung Männer (26.01.).

Kronplatz

Bild Rendering Plateau Quelle: Dolomitenregion Kronplatz

Quelle mk Salzburg

Tux-Finkenberg: Skispaß-Garantie auf über 200 Kilometer Pisten

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tux finkenberg Schnee-Schuh-Wandern mit traumhaftem Panorama Quelle: Johannes Sautner (TVB Tux-Finkenberg)

Nirgendwo in Österreich startet der Skiwinter so bald wie in Tux-Finkenberg. Ab Oktober wartet der Hintertuxer Gletscher mit 60 Kilometer top-präparierten Pisten auf. Anfang Dezember zieht die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 nach und stockt das Pistenerlebnis auf 206 Kilometer auf.

Faszinierende Berge, traumhafte Pisten und moderne Technik. Die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 ist für viele das Nonplusultra des Winters. Eingeläutet wird die Saison jedes Jahr mit dem Hintertux Park Opening (03.–06.10.24) am Gletscher. Damit startet die Zeit für die Early Birds, Trainingsteams und Sportskanonen, die den Winter kaum noch erwarten können. Anfang Dezember wird dann der Radius auf 206 Kilometer Pisten ausgedehnt, vom Hintertuxer Gletscher über Eggalm, Rastkogel bis zum Penken.

60 Kilometer glitzernde Abenteuer

Ab Dezember ist auch wieder Zeit für eine Gletscherrunde, welche mit der Abfahrt vom Hintertuxer Gletscher über die sechs Kilometer lange Talabfahrt „Schwarze Pfanne“ beginnt. Für die kurze Strecke zur Talstation der Eggalm Bahnen nimmt man den neuen Elektro-Sportbus und dann geht es über die Skiberge Rastkogel, Eggalm und Penken bis hinaus nach Finkenberg am Eingang des 23 Kilometer langen Tuxertals. Dazwischen bringen top-moderne Anlagen zu immer neuen Pisten, darunter besonders viele 10er-Gondeln und 8er-Sesselbahnen, die höchstgelegene Zweiseilumlaufbahn der Welt am Hintertuxer Gletscher oder die Pendelbahn 150er-Tux zwischen Penken und Rastkogel. Wer die Gletscherrunde durchfährt, hat 60 Kilometer Pisten und 15.000 Höhenmeter in den Beinen.

Die besten Stopps in der Ski- und Gletscherwelt

In der Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 laden zig Carving- und Freeridehänge zum Auskosten der Fliehkräfte, Buckelpisten und Speedstrecken zum „Brettern“. Der Betterpark Hintertux und der Penken Park sind Pflichtstopps für Freestyler. Der Betterpark ist immerhin der höchste und schneesicherste Freestyle-Spot Österreichs. Auch für Genuss-Skiläufer gibt es genügend Gründe, die Fahrt zu unterbrechen.

Einmal ist es das atemberaubende Gipfelmeer der Alpen, das sich an den Bergstationen auftut, ein anderes Mal eine der 30 urigen Hütten und Bergrestaurants, Sonnenterrassen und an Schneebars, an denen man seine Batterien auflädt. Bei internationalen Skigebietetests holt sich die Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000 immer wieder die Sterne vom Himmel. Auf skiresort.de gab es zuletzt 4,7 von 5 Sternen. Die Höchstpunkteanzahl erhielten die Skiberge des Tuxertals für die Größe und die Schneesicherheit, die Pistenvielfalt, die Präparierung und die Bahnen. www.tux.at

Zahlen zur Ski- und Gletscherwelt Zillertal 3000
206 km Pisten (619 ha Pistenfläche) • 5 Skigebiete • 1 Gletscherskigebiet • 65 top-moderne Lifte & Bahnen • 30 Hütten und Restaurants

tux

Bild Schnee-Schuh-Wandern mit traumhaftem Panorama Quelle: Johannes Sautner (TVB Tux-Finkenberg)

Quelle mk Salzburg

Lerncoaching im Business – Mehr Erfolg durch gezielte Unterstützung

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Lerncoaching Franziska Kövener ist Expertin für Lernen, Lernentwicklung und Performance

Lerncoaching ist im Business-Kontext bisher kaum verbreitet, obwohl es zunehmend an Relevanz gewinnt. Warum? Weil es nicht nur die Fähigkeiten der Mitarbeitenden verbessert, sondern auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz erheblich steigern kann. Wenn Menschen besser lernen, fühlen sie sich kompetenter, sind motivierter und tragen effektiver zum Unternehmenserfolg bei. Doch was genau ist Lerncoaching, und warum wird es im Geschäftsleben bisher so selten eingesetzt, obwohl es so viel Potenzial bietet?

Lerncoaching ist eine Methode, die darauf abzielt, Menschen beim Lernen zu unterstützen. Es geht dabei nicht um das Vermitteln von Wissen, sondern darum, Lernstrategien zu entwickeln, die langfristig wirksam sind. Im Business-Kontext bedeutet das, dass Mitarbeitende nicht nur neue Fähigkeiten erwerben, sondern auch lernen, wie sie sich kontinuierlich verbessern und anpassen können.

Warum ist Lerncoaching im Business wichtig?

In der Arbeitswelt sind kontinuierliches Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend. Technologien und Geschäftsstrategien ändern sich ständig und Mitarbeitende müssen sich schnell anpassen können. Lerncoaching unterstützt dabei, diese Fähigkeiten gezielt zu entwickeln, ohne dass sich die Mitarbeitenden bevormundet fühlen. Stattdessen fördert es ihr Selbstvertrauen und hilft ihnen, Herausforderungen wie intensive Weiterbildungen – etwa eine Meisterqualifikation oder das Schreiben einer Abschlussarbeit – souverän zu meistern. Gerade erfahrene Fachkräfte fühlen sich in solchen Situationen oft unsicher und genau hier setzt Lerncoaching an, um sie gezielt zu stärken.

Die Vorteile von Lerncoaching für Unternehmen

Lerncoaching im Unternehmen bietet eine strategische Möglichkeit, die Leistungsfähigkeit und Zufriedenheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu steigern. Indem es individuelle Fähigkeiten gezielt entwickelt und kontinuierliches Lernen fördert, schafft es nicht nur eine effizientere Arbeitsweise, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein und die Motivation der Mitarbeitenden. In einer dynamischen Geschäftswelt ist die Anpassungsfähigkeit entscheidend – Lerncoaching unterstützt dabei, technologische und organisatorische Veränderungen erfolgreich zu meistern, wodurch das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Es ist mehr als nur eine Investition in Weiterbildung; es ist der Schlüssel zu einer resilienten und zukunftssicheren Unternehmenskultur.

Stellen Sie sich vor, ein Unternehmen führt eine neue Software ein, die das Projektmanagement optimieren soll. Für viele Mitarbeitende ist diese Technologie zunächst herausfordernd. Durch gezieltes Lerncoaching werden die Mitarbeitenden nicht nur in der Anwendung der Software geschult, sondern auch darin unterstützt, ihre Problemlösungsfähigkeiten zu stärken. Dadurch werden sie nicht nur effizienter im Umgang mit der neuen Technologie, sondern entwickeln auch das Selbstvertrauen, zukünftige technische Veränderungen proaktiv anzugehen. Das Ergebnis ist eine höhere Produktivität und eine Belegschaft, die besser auf kommende Herausforderungen vorbereitet ist.

Zufriedenheit am Arbeitsplatz

Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg eines Unternehmens. Lerncoaching trägt dazu bei, indem es Mitarbeitern die Werkzeuge an die Hand gibt, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein. Wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, dass sie wachsen und sich entwickeln können, sind sie motivierter und zufriedener.
Menschen sind von Natur aus neugierig und wollen lernen. Wenn sie die Möglichkeit haben, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln, steigt ihre Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Lerncoaching bietet eine strukturierte Methode, um dieses Bedürfnis zu erfüllen und gleichzeitig die Leistung des Unternehmens zu steigern.

Wie Lerncoaching die Unternehmenskultur beeinflusst

Eine Kultur des Lernens fördert Innovation und Kreativität. Wenn Lerncoaching ein integraler Bestandteil des Unternehmens ist, trägt es dazu bei, eine Kultur zu schaffen, in der ständiges Lernen und Weiterentwicklung geschätzt werden. Diese Kultur der Weiterbildung stärkt nicht nur die Mitarbeitenden, sondern das gesamte Unternehmen.

Die Implementierung von Lerncoaching im Business sollte als bedarfsgerechte Intervention verstanden werden. Es geht darum, gezielt zu erkennen, welche Fähigkeiten entwickelt werden müssen und welche Mitarbeitenden gerade spezifische Unterstützung benötigen. Statt starrer, regelmäßiger Sitzungen sollte das Coaching flexibel und an den individuellen Bedarf angepasst sein. Entscheidend ist auch, dass das Lerncoaching von einer gelebten Lernkultur im Unternehmen getragen wird – einer Kultur, die kontinuierliches Lernen und persönliche Weiterentwicklung fördert. So kann Lerncoaching nicht nur gezielt bei Herausforderungen wie Weiterbildungen oder Veränderungsprozessen unterstützen, sondern auch helfen, Widerstände gegen Veränderungen aufzulösen. Der Erfolg lässt sich durch regelmäßiges Feedback, Leistungsbewertungen und die Zufriedenheit der Mitarbeitenden messen, um sicherzustellen, dass die Intervention die gewünschten positiven Ergebnisse erzielt.

Fazit

Lerncoaching im Business ist ein kraftvolles Instrument, das nicht nur die Leistung der Mitarbeiter verbessert, sondern auch deren Zufriedenheit am Arbeitsplatz steigert. In einer Welt, in der kontinuierliches Lernen und Anpassungsfähigkeit entscheidend sind, bietet Lerncoaching Unternehmen die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter zu stärken und gleichzeitig ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhöhen. Durch die gezielte Unterstützung und Entwicklung von Fähigkeiten wird nicht nur das individuelle Potenzial maximiert, sondern auch der Gesamterfolg des Unternehmens gefördert.

Über die Autorin

Franziska Kövener ist Expertin für Lernen, Lernentwicklung und Performance mit einem einzigartigen Ansatz, der sowohl analytische als auch persönliche Aspekte vereint. Als Diplom-Mathematikerin bringt sie eine präzise und strukturierte Herangehensweise mit, Prozesse zu optimieren und effiziente Lösungen zu entwickeln.
https://de.linkedin.com/in/franziska-koevenerhttps://franziska-koevener.de/

Bild@ Franziska Kövener

Aussagen des Autors und des Interviewpartners geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion und des Verlags wieder.

GÖRG berät Reverion bei Serie A Finanzierungsrunde

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GÖRG berät Reverion bei Serie A Finanzierungsrunde Sebastian Frech (Federführung, Partner, Venture Capital / M&A, München)

GÖRG berät Reverion bei Serie A Finanzierungsrunde

GÖRG hat unter der Federführung des Münchener Partners Sebastian Frech das ClimateTech Unternehmen Reverion bei seiner Serie A Finanzierungsrunde über 62 Mio. US-Dollar rechtlich beraten.

Die überzeichnete Finanzierungsrunde wurde angeführt von Energy Impact Partners (EIP) unter Beteiligung von Honda Motor und dem European Innovation Council Fund (EIC Fund). Auch die bestehenden Investoren Extantia Capital, UVC Partners, Green Generation Fund, Doral Energy-Tech Ventures und Possible Ventures waren bei der Runde beteiligt.

Das Unternehmen baut reversible, CO2-negative Kraftwerke mit Hilfe eines innovativen Hochtemperatur-Brennstoffzellensystems und realisiert damit eine kohlenstoffnegative und emissionsreduzierende Energieerzeugung. Mit dem eingesammelten Kapital beabsichtigt Reverion die Serienproduktion seiner Kraftwerke aufzubauen. Der Fokus liegt dabei auf Kunden aus dem Bereich Industrie und Landwirtschaft.

Sebastian Frech kommentierte: „Reverion zeigt eindrucksvoll, dass deutsche DeepTech Start-ups mit innovativer Spitzentechnologie im Mittelpunkt des Geschäftsmodells ein enormes Potential haben, internationale Investoren anzuziehen.“

Reverion wurde bei der Finanzierungsrunde von einem GÖRG Team unter Federführung des Münchner Partners und Venture Capital-Experten Sebastian Frech umfassend beraten. Der Schwerpunkt der Beratung lag vor allem im Bereich Gesellschaftsrecht, umfasste aber insbesondere auch steuerliche Aspekte. Frech und Team beraten das Spin-off der Technischen Universität München bereits seit der Gründung im Rahmen von Finanzierungsrunden sowie zu operativen Themen.

Berater Reverion GmbH
GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
Sebastian Frech (Federführung, Partner, Venture Capital / M&A, München)
Dr. Adalbert Rödding, LL.M. (Partner, Steuern, Köln)
Dr. Christian Bürger (Partner, Kartellrecht, Köln)
Dr. Karl-Georg Küsters, LL.M. (Assoziierter Partner, Steuern, Köln)
Dr. Christian Glauer (Assoziierter Partner, Venture Capital / M&A, München)
Max Zeisler (Associate, Venture Capital / M&A, München)
Dr. Julian Stassek (Associate, Arbeitsrecht, München)

Bild: Sebastian Frech (Federführung, Partner, Venture Capital / M&A, München)

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Hunderunde startet mit Nils Glagau durch

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hunderunde Fabio Lehnert (l.) und Luis Kesten präsentieren mit „Hunderunde“, faire Hundeleckerlis aus Trester. Sie erhoffen sich ein Investment von 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Rückkehr zu „Die Höhle der Löwen“: Hunderunde startet durch

Seit ihrem beeindruckenden Auftritt bei „Die Höhle der Löwen“ hat sich für das junge Start-up „Hunderunde“ viel verändert. Nachdem Investor Nils Glagau im letzten Jahr in das Unternehmen investierte, konnte “Hunderunde” eine beeindruckende Entwicklung hinlegen. Nun kehren die Gründer Luis Kesten und Fabio Lehnert zu einem Wiederbesuch in die beliebte Gründershow zurück, um von ihren Erfolgen zu berichten.

Fokus und Innovation: Der Weg zum Erfolg

Mit der Unterstützung von Nils Glagau hat “Hunderunde” einen klaren Fokus gefunden, der das Unternehmen auf eine neue Ebene gebracht hat. „Wir haben uns entschlossen, unser Produktportfolio zu verschlanken und uns auf unsere Kernkompetenzen zu konzentrieren“, erklärt Fabio Lehnert. Das Resultat: Zwei innovative Produktlinien, die den Markt revolutionieren – Dental Sticks und Futtertoppings, jeweils in drei Sorten. Diese neuen Produkte sind nicht nur qualitativ hochwertig, sondern treffen genau die Bedürfnisse von Hundebesitzer, die das Beste für ihre Vierbeiner wollen.

Starke Präsenz in den digitalen Medien

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Hunderunde ist die starke Präsenz in den digitalen Medien. „Wir nutzen unsere Reichweite, um unsere Produkte bekannt und gleichzeitig auf wichtige Themen wie Tierschutz aufmerksam zu machen“, sagt Luis Kesten. Diese Strategie zahlt sich aus: Die Marke hat eine treue Community aufgebaut, die nicht nur die Produkte schätzt, sondern auch die Werte, für die Hunderunde steht.

Der nächste große Schritt für “Hunderunde” ist der Einzug in den stationären Einzelhandel. „Wir sind bereits in vielversprechenden Gesprächen mit großen Partnern für eine Zentral-Listung unserer Produkte“, verrät Lehnert. Das Ziel ist klar: Bis Ende 2025 soll in jedem deutschen Haushalt mit Hund mindestens ein Produkt von Hunderunde zu finden sein. „Wir glauben fest daran, dass wir mit Nils Glagau und seinem Team dieses Ziel erreichen werden“, so Lehnert.

Sozial engagiert: Das Projekt „Helferhaus“

“Hunderunde” bleibt seiner sozialen Verantwortung treu. Gemeinsam mit Nils Glagau planen die Gründer das Projekt „Helferhaus“ in der Nähe ihres Tierheims in Rumänien. „Wir wollen unserer Community die Möglichkeit geben, Tierschutz hautnah zu erleben und vor Ort zu helfen“, erklärt Kesten. Das „Helferhaus“ wird ein Ort, an dem engagierte Tierfreunde aktiv mitwirken können, um das Leben von Straßenhunden nachhaltig zu verbessern.

Hunderunde hat seit dem Investment von Nils Glagau eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Mit klaren Zielen und einer starken Vision arbeitet das Team daran, den Petfood-Markt nachhaltig zu verändern und gleichzeitig einen positiven Einfluss auf die Welt auszuüben. „Der Tierschutz beginnt im eigenen Napf – und wir zeigen, dass Wirtschaft und soziales Engagement Hand in Hand gehen können“, resümiert Luis Kesten.

Bild: Fabio Lehnert (l.) und Luis Kesten präsentieren mit „Hunderunde“, faire Hundeleckerlis aus Trester. Sie erhoffen sich ein Investment von 100.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Foto: RTL / Bernd-Michael Maurer

Quelle Hunderunde