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VLACE – Die Höhle der Löwen am 16. September 2024

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VLACE Gründerin Viola Weller präsentiert mit VLACE einen veganen Sneaker. Sie erhofft sich ein Investment von 200.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile.

VLACE vereint Innovation, Umweltbewusstsein und Stil

Das aufstrebende Sneaker-Startup „VLACE“, erregt in der Jubiläumsstaffel von „Die Höhle der Löwen“ mit seinem außergewöhnlichen Konzept Aufmerksamkeit: vegane Sneaker, die aus Obstabfällen hergestellt und in Portugal handgefertigt werden. Gründerin Viola Weller bringt damit nicht nur stilvolle und außerordentlich bequeme Schuhe auf den Markt, sondern setzt gleichzeitig ein starkes Zeichen für Umweltschutz, Veganismus und faire Arbeitsbedingungen.

„Unsere Sneaker sind nicht nur vegan, sondern auch nachhaltig und fair produziert – sie verbinden moderne Ästhetik mit einem klaren ökologischen Bewusstsein“, erklärt Viola Weller. Mit VLACE setzt Viola Weller ein klares Zeichen: Mode kann nachhaltig, vegan und zugleich stilvoll sein.

VLACE hat sich zum Ziel gesetzt, einen Beitrag zur signifikanten Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks der Schuhindustrie zu leisten. Die Vision von VLACE ist es, den Sneaker-Markt nachhaltig zu verändern und gleichzeitig einen positiven Beitrag zur Umwelt zu leisten. Als Basis dient ein lederartiges Material, dass aus Resten von Obstabfällen gewonnen wird. Dieser zukunftsweisende Ansatz schont natürliche Ressourcen und verwertet Abfälle effizient – ein Konzept, das genau den Zeitgeist trifft. Jeder Sneaker steht sowohl für einen verantwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen als auch für einen bewussten Lebensstil.

Die Löwen waren vor allem von dem innovativen Herstellungsverfahren und der herausragenden Qualität der Schuhe fasziniert. Doch wird einer der Investoren die Chance ergreifen, in dieses vielversprechende Unternehmen zu investieren? Viola Weller bietet 15 Prozent Firmenanteile für eine Investitionssumme von 200.000 Euro an.

Viola Weller präsentiert mit VLACE einen veganen Sneaker. Sie erhofft sich ein Investment von 200.000 Euro für 10 Prozent der Firmenanteile. Bild Fotocredits: RTL / Stefan Gregorowius

Quelle Weller Industrievertretungen GmbH/VLACE

DMEXCO: Swen Büttner von MGID sieht Branche beim Thema KI in der Pflicht

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Swen Büttner, Managing Director Germany der Werbeplattform MGID

DMEXCO: Swen Büttner von MGID sieht Branche beim Thema KI in der Pflicht

Swen Büttner, Managing Director Germany der Werbeplattform MGID

„Die DMEXCO zeichnet sich durch eine ganz besondere Atmosphäre aus und unterscheidet sich deutlich von vielen anderen Branchenveranstaltungen. Hier geht es nicht primär um Bühnen-Shows, Pool-Partys oder Promi-Auftritte. Im Fokus steht ganz klar das Business – mit zielorientierten Gesprächen und produktiven Meetings. Dies sorgt gleichzeitig auch dafür, dass die DMEXCO von Entscheidern besucht wird, die wirklich Einfluss haben und an ernsthaften Gesprächen interessiert sind. Natürlich wird man auch auf der DMEXCO nicht unbedingt direkt Verträge unterzeichnen. Man hat aber auf jeden Fall die Gelegenheit, mit den klügsten Köpfen der Werbebranche zu fachsimpeln und wird das Event mit einem deutlichen Informationsgewinn verlassen.“

„Dieses Jahr dürfte ganz besonders spannend werden, da wir uns derzeit alle mit den Chancen und Risiken von KI auseinandersetzen müssen. Dies ist der größte Umbruch innerhalb unserer Branche, seit sich mit Facebook Werbung in sozialen Medien etabliert hat. Es ist daher jetzt an der Zeit, die Köpfe zusammenzustecken, um gemeinsam Richtlinien für den verantwortungsvollen Einsatz von KI zu entwickeln. Angesichts der Ernsthaftigkeit und Bedeutung des Themas ist die konzentrierte Atmosphäre der DMEXCO der ideale Ort, um einen Konsens darüber zu erzielen, was KI kann, was sie nicht kann – und vor allem auch, was sie nicht tun sollte.“

Über MGID

MGID ist eine globale Werbeplattform, die Marken und Publisher dabei unterstützt, im Open Web mit innovativem, KI-gestütztem Native Advertising erfolgreich zu sein. Dabei nutzt MGID KI-basierte Technologie mit einem Privacy-First-Ansatz, um qualitativ hochwertige, relevante Ads unter Berücksichtigung der Brand Safety auszuspielen und damit monatlich mehr als eine Milliarde Besucher zu erreichen. Die vielfältigen Werbeformate der Plattform – die Spanne reicht von Native Ads über Display Ads bis hin zu Video Ads – sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Nutzererlebnis und Werbeleistung. Sie schaffen Aufmerksamkeit für Advertiser und ermöglichen es gleichzeitig Publishern, ihre Besucher effektiv zu monetarisieren.

MGID hat seinen Hauptsitz in Santa Monica (Kalifornien) und ist mit 18 Niederlassungen weltweit vertreten. Durch Investitionen in Technologie, Mitarbeiter und strategische Partnerschaften verzeichnet MGID seit fünf Jahren jedes Jahr zweistellige Wachstumsraten. Während MGID seine Reichweite in Nord- und Südamerika, Europa und Asien weiter ausbaut, bleibt der Fokus des Unternehmens gleichzeitig auf ein nachhaltiges profitables Wachstum ausgerichtet. Die Herausforderungen innerhalb des digitalen Werbeökosystems unterliegen ständiger Veränderung. MGID entwickelt seine Produkte kontinuierlich weiter, um den Akteuren an beiden Enden der Lieferkette dabei zu helfen, diese Herausforderungen optimal zu bewältigen.

Bild Swen Büttner, Managing Director Germany, MGID Bildquelle MGID

 

Quelle FX Kommunikation

Verena Bentele auf der herCAREER 2024

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Verena Bentele Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland e.V., Vize-Präsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes & u.a. ehem. Leistungssportlerin im Langlauf und Biathlon (12x Gold bei den Paralympics und 4x Gold bei den Weltmeisterschaften) © Marlene Gawrisch

Verena Bentele: „Wir brauchen einen Leistungsbegriff, der nicht nur für Spitzenverdiener oder Spitzensportler Medaillen bereithält“

Frauen sind im Alter schlechter abgesichert als Männer. Betriebliche Altersvorsorge bleibt oft Besserverdienenden vorbehalten und die Wirtschaft wird kaum in die Pflicht genommen. Verena Bentele ist Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland und erlebt täglich, wie unterschiedlich Arbeitsleistung in unserer Gesellschaft bewertet wird – und wie sich das auf die Renten der Bürger*innen auswirkt. Was läuft falsch und wie könnte Verteilungsgerechtigkeit aussehen, damit Deutschland sich nicht weiter spaltet?

„Zu viele Frauen sind von Altersarmut betroffen“

herCAREER: Rente soll die „Lebensarbeitsleistung“ honorieren. Was assoziierst du als ehemalige professionelle Sportlerin mit dem Begriff Leistung?

Verena Bentele: Für mich persönlich ist Leistung etwas Tolles, etwas Schönes. Als jemand, die nicht sieht, habe ich früher oft erlebt, dass man mir nicht viel zugetraut hat. Deshalb war Sport für mich immer eine schöne Möglichkeit zu zeigen, dass Leistung einerseits viel mit Willen, mit Mut, mit eigener Motivation und mit Fleiß zu tun hat. Andererseits aber auch viel mit Unterstützung und Förderung.

herCAREER: Sportliche Leistungen lassen sich durch Training steigern. Wie verhält sich das im politischen System?

Hier gibt es zum Teil gravierende Unterschiede. Talent ist wichtig und muss erkannt werden. Im Sport kann man mit gezieltem Training und einem starken Willen sehr viel erreichen. In der Politik ist das teils anders, weil die Einflüsse von außen eine riesige Rolle spielen. Beamt*innen bekommen zum Beispiel eine viel höhere Pension als Angestellte. Ich und vor mir schon viele andere kämpfen dafür, dass nicht Beamt*innen weniger, sondern alle mehr Rente erhalten. Obwohl die Motivation Vieler für diese Veränderung riesig ist, haben wir das Ziel noch nicht erreicht.

herCAREER: Wenn wir über Rente sprechen, müssen wir also auch über die Bewertung von Arbeit an sich sprechen?

Verena Bentele: Ja. Ist es zum Beispiel gerecht, dass ein Vorstandsvorsitzender 500-mal so viel verdient wie seine Mitarbeitenden? Nein, denn er kann unmöglich das 500-fache ihrer Arbeit leisten. Ein Fußballspieler verdient das Vielfache eines*r Bundeskanzler*in. Diese Beispiele könnte ich ergänzen mit Personen aus dem Niedriglohnbereich: Menschen, die zum Mindestlohn arbeiten, sind für die Gesellschaft wichtig, sei es in der Logistik, in der Gastronomie oder in anderen Bereichen, aber ihr Lohn spiegelt das nicht wider. Ich glaube, dass wir diese Diskussion in unserer Gesellschaft viel zu wenig führen.

herCAREER: Was ist mit der Leistung, die von einem Großteil der Gesellschaft als selbstverständlich angesehen wird – der unbezahlten Sorgearbeit?

Es gibt beispielsweise die Mütterrente, die die unbezahlte Erziehungsarbeit anerkennen soll, aber aus meiner Sicht ist sie noch nicht leistungsgerecht, genauso wie die Entlohnung für den hohen Arbeitsaufwand bei der Pflege von Angehörigen. Zu viele Frauen sind von Altersarmut betroffen. Vor allem alleinerziehende Frauen haben geringere Chancen auf eine gute Rente. Hier zeigt sich, wie wenig sich essenzielle gesellschaftliche Leistungen in Form von Kindererziehung und Pflege von Angehörigen auf die Existenzsicherung auswirken.

herCAREER: Es entsteht der Eindruck, dass unser Rentensystem die Spaltung fördert. Die Kluft zwischen Gutbezahlten und Unterbezahlten wird im Rentenalter noch größer. Stimmt das?

Verena Bentele: Ja. Unser Drei-Säulen-System aus betrieblicher Altersvorsorge, gesetzlicher Pflichtversicherung und privater Vorsorge steht nicht allen zur Verfügung. Längst nicht alle Unternehmen bieten eine betriebliche Altersvorsorge an und in den Betrieben, die sie anbieten, verdienen die Arbeitenden oft ohnehin meist nicht schlecht. Gerade die Menschen, die besser verdienen, haben mehr Möglichkeiten, zum Beispiel Kinderbetreuung zu bezahlen und mehr zu arbeiten, somit mehr Rente und Rücklagen zu erwirtschaften. Personen, die gesellschaftliche Aufgaben in Form von unbezahlter Care-Arbeit übernommen haben, sind bei der Alterssicherung stark benachteiligt. Arme Menschen leben im Schnitt außerdem kürzer als Wohlhabende, auch das macht das System unfair.

herCAREER: Das hat gerade wieder eine Studie des Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) gezeigt. Das Haushaltseinkommen beeinflusst sowohl die Gesundheit, als auch die Lebenserwartung von Frauen und insbesondere von Männern.

Deshalb ärgert mich die Forderung, die Menschen sollten einfach länger arbeiten. Denn dann müsste sich das Renteneintrittsalter theoretisch nach Branchen und Berufen richten. Wenn ein Professor im Durchschnitt etwa vier Jahre länger lebt als ein Dachdecker und sie zur gleichen Zeit in Rente gehen, war der Dachdecker ein Leben lang finanziell benachteiligt und kann darüber hinaus vier Jahre weniger von seiner erarbeiteten Rente profitieren.

herCAREER: Es heißt immer: „Du musst privat vorsorgen“. Wie beurteilst du das Zusammenspiel von privater und gesetzlicher Altersvorsorge?

Wir als VdK haben natürlich nichts dagegen, wenn Menschen privat vorsorgen. Das sollen sie gerne tun. Aber für zu viele Menschen ist das einfach nicht möglich. Wenn eine Studentin in München 1.200 Euro für 22 Quadratmeter Wohnfläche ausgeben muss, wenn die Inflation die Preise für Obst, Gemüse und gesunde Lebensmittel in die Höhe treibt, dann haben Menschen in den unteren Lohngruppen keine Chance, privat vorzusorgen. Von privater Vorsorge profitieren wieder nur die, die finanziell gut gestellt sind.

herCAREER: Wir erleben eine große Angst der Privilegierten, dass ihnen etwas weggenommen wird, wenn wir das gesellschaftliche Spielfeld angleichen wollen. Wäre das wirklich so, oder muss man vielmehr sagen: Wenn die, die viel haben, nur wenig an die Gemeinschaft abgäben, könnten die, die wenig haben, viel gewinnen?

Verena Bentele: So kann man es formulieren, ja. Wir habend diese Gegenwehr zuletzt bei der Kürzung des Elterngeldes ab einem Jahreseinkommen von 180.000 Euro erlebt und sehen es bei der Diskussion um die Vermögenssteuer. Wir als VdK haben auch immer wieder eine Vermögensabgabe gefordert, denn Herkunft, Bildungsstand und finanzielle Situation der Eltern haben großen Einfluss auf die Chancen der Kinder. Verteilungsgerechtigkeit würde bedeuten, dass man mit einer Vermögensabgabe etwa auch arme Kinder und Jugendliche durch bessere Bildungschancen unterstützt, die nachweislich selbst nichts an ihrer Situation ändern können.

herCAREER: Du nimmst die Politik sehr stark in die Pflicht. Wie sieht es mit der Pflicht der Unternehmen aus, die ja maßgeblich an den Menschen verdienen?

Es gäbe verschiedene Möglichkeiten. Es beginnt damit, dass Unternehmen sowohl Berufsanfänger*innen, als auch älteren Mitarbeitenden mehr Chancen geben sollten. Man muss sie aber auch über Steuern in die Pflicht nehmen. Es gibt immer mehr Unternehmen, die mit immer weniger Leuten gute Gewinne machen – gerade im digitalen Bereich und durch den digitalen Fortschritt. Ich wäre sehr dafür, dass diese Unternehmen mehr Steuern zahlen, damit sich der Staat zum Beispiel Zuschläge bei niedrigen Renten leisten kann. Es muss ohnehin etwas passieren, denn die Unternehmen profitieren stark vom Sozialstaat, zum Beispiel durch das Kurzarbeitergeld während der Pandemie.

herCAREER: Was machen andere Länder bei der Rente besser?

In Österreich zum Beispiel sind alle in die Rentenversicherung einbezogen: Beamtinnen und Beamte, Selbstständige, Abgeordnete. Natürlich nicht von heute auf morgen, sondern mit einer langen Übergangsfrist. Alle müssen einzahlen. Sie zahlen länger ein als in Deutschland, um Ansprüche zu erwerben, haben aber auch ein deutlich höheres Rentenniveau.

herCAREER: Was wäre denn dein Wunsch für eine gerechtere Rente in Deutschland?

Verena Bentele: Dass wirklich alle Erwerbstätigen einzahlen und damit die Rente für alle sichern. Und dass wir die Rentenversicherung durch Steuerzuschüsse für Witwen- und Waisenrente, Mütterrente und Erwerbsminderungsrente sicherstellen.

herCAREER: Und dein Wunsch für den Leistungsbegriff in Deutschland?

Ich wünsche mir wirklich sehr, dass wir Leistung neu bewerten, indem wir die Menschen, die sich für die Gesellschaft einbringen, indem sie Kinder erziehen und Angehörige pflegen, besser absichern. Wir müssen bestimmte Leistungen mehr respektieren und honorieren, aber wir brauchen auch ein Stück weit einen neuen oder zumindest einen Leistungsbegriff, der eben nicht nur für Spitzenverdiener in Führungspositionen oder für Spitzensportler Medaillen bereithält.
Das Gespräch führte herCAREER-Redakteurin Kristina Appel.

Bild: Verena Bentele Präsidentin des Sozialverband VdK Deutschland e.V., Vize-Präsidentin des Deutschen Olympischen Sportbundes &
u.a. ehem. Leistungssportlerin im Langlauf und Biathlon (12x Gold bei den Paralympics und 4x Gold bei den Weltmeisterschaften) © Marlene Gawrisch

Quelle messe.rocks GmbH

Green Club sichert sich über 2 Millionen Euro Wachstumskapital

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Starkes Signal der Lieferdienst-Investoren: „Glauben an den bevorstehenden Durchbruch!“

+++ Investoren stellen Green Club weitere zwei Millionen Euro zur Verfügung
+++ Finanzierungsrunde sichert Expansion des Lieferdienstes ab
+++ Umbenennung: Pottsalat GmbH passt Unternehmensnamen an Markennamen an
+++ Erfolgreicher Exit für Unternehmensmitgründer

Frisches Geld für frische Bowls und Salate: Green Club hat sich in einer Finanzierungsrunde von seinen Bestandsinvestoren mehr als zwei Millionen Euro an Kapital gesichert. Der Lieferdienst mit Hauptsitz in Essen will so die weitere Expansion des Unternehmens vorantreiben. Mit der neuesten Eröffnung in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart im August betreibt der Bowl-Spezialist nunmehr zwölf Standorte in Deutschland. Mittelfristig will Green Club fünfzig Filialen in der Bundesrepublik betreiben, die Mehrzahl davon gemeinsam mit Franchise-Partnern.

„Wir beweisen seit vielen Jahren erfolgreich, dass unser Konzept funktioniert“, sagt Green-Club-Geschäftsführer Tobias Drabiniok. „Das Kapital setzen wir für den Ausbau unseres Filialnetzes ein“, so Drabiniok weiter. Denn noch in diesem Jahr will das Unternehmen einen weiteren Standort in Süddeutschland eröffnen. Darüber hinaus will der Lieferdienst zeitnah die operative Profitabilität erreichen. „Die Pottsalat-MaKE-Fusion wirkt: Wir konnten unsere Kosten im ersten Halbjahr 2024 senken und unseren Absatz sowie das EBITDA weiter steigern“, freut sich der Green-Club-Chef.

„Glauben an den bevorstehenden Durchbruch“

Das frisch eingeworbene Kapital stammt von dem Bestandsinvestor Dirk Schneider. Inmitten von Inflation und Konsumklimakrise spricht der Backwerk-Macher und „Hans im Glück“-Gesellschafter damit dem auf Nachhaltigkeit bedachten Lieferdienst erneut sein Vertrauen aus. „Ich glaube an den bevorstehenden Durchbruch“, sagt Dirk Schneider. „Mit der Fusion ist das Unternehmen Marktführer im Segment für individuell zubereitetes und nachhaltig geliefertes Healthy Food. Mit der jetzigen Wachstumsfinanzierung kann Green Club diese Position gegenüber dem Wettbewerb weiter ausbauen“, zeigt sich Schneider überzeugt.

Umbenennung: Pottsalat GmbH wird zur Green Club GmbH

Auch beim Unternehmensnamen meldet der Lieferdienst Neuerungen. Fortan wird das Unternehmen unter den Namen Green Club GmbH firmieren. „Wir passen damit den Firmennamen unserem neuen Markennamen an“, sagt Tobias Drabiniok. Auf laufende Verträge, Verpflichtungen oder Geschäftsbeziehen hat dies laut dem Green-Club-Chef keine Auswirkungen: „Es handelt sich um eine reine Namensänderung“, so Drabiniok. „Wir haben bereits bei der Bekanntgabe des neuen Markennamens im Mai kommuniziert, dass wir Marken- und Firmennamen harmonisieren werden“, führt Drabiniok aus.

Mehr Zeit für den Nachwuchs: Erfolgreicher Exit für Unternehmensmitgründer

Nicht nur der Lieferdienst, auch vier seiner Mitgründer können sich über die erfolgreiche Finanzierungsrunde freuen. Im Rahmen der Finanzierungsrunde legen Kai Groß, Alexandra Künne, Pia Gerigk sowie Ben Küstner ihren persönlichen Exit nämlich erfolgreich hin. Die vier Mitgründer von MaKE Food und Pottsalat steigen aus familiären Gründen bis zum Jahresende operativ und als Gesellschafter aus dem Unternehmen aus. Alle vier sind Eltern von kleinen Kindern und wollen sich verstärkt um den Nachwuchs kümmern. Zuletzt sind Ben Küstner und Pia Gerigk, die ein Paar sind, im Juni Eltern geworden.

Aus diesem Grund wird die Gesellschafterversammlung Peter Falk, den Finanzchef von Green Club, in die Geschäftsführung berufen. Im Rahmen des Exits sichert sich Ben Küstner die Rechte an der für Lieferdienste optimierten Onlineshop- und Lieferdienst-Software. Über die Summe des Deals wurde Stillschweigen vereinbart.

„Ich bin selbst Vater von zwei kleinen Kindern und habe allergrößtes Verständnis für die Entscheidung von Kai, Pia, Alex und Ben“, sagt Tobias Drabiniok. „Green Club wäre nicht das, was es ist, ohne die vier, und ohne die vier ist Green Club nicht, wie es vorher war.“

Bild:Green-Club-Geschäftsführer Tobias Drabiniok im Gespräch mit Kunden beim Reopening am Standort in Düsseldorf. Foto: Carlo Feick

Quelle:Pottsalat GmbH

Schoko-Marke des weltweit größten YouTubers kommt nach Deutschland

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Kooperation mit MrBeast: „Feastables“-Schokolade exklusiv im EDEKA-Verbund

Vier neue Schokoladensorten ab sofort in Deutschland erhältlich
Exklusiv bei EDEKA, Netto Marken-Discount und Marktkauf
Kassenbon-Aktion mit Gewinnchance auf MrBeast-Event

Mit über 300 Millionen Abonnent:innen ist MrBeast aus den USA der größte YouTuber der Welt. Seine Videos werden regelmäßig über 100 Millionen Mal aufgerufen. MrBeast, mit bürgerlichem Namen James Donaldson, ist zudem ein erfolgreicher Unternehmer. Seine neueste Kreation, die Schokoladenmarke „Feastables“, kommt nun auch nach Deutschland. Im deutschen Lebensmitteleinzelhandel sind die vier Sorten zum Start exklusiv bei EDEKA, Netto Marken-Discount und Marktkauf erhältlich. Die Einführung wird von umfangreichen Kommunikationsaktivitäten auf allen digitalen Kanälen begleitet.

Milk Chocolate, Milk Crunch, Peanut Butter und Almond – ab sofort finden alle MrBeast-Fans die vier Sorten der „Feastables“-Schokolade exklusiv bei EDEKA, Netto Marken-Discount und Marktkauf. Der Verkaufsstart wird von aufmerksamkeitsstarken Aktionen auf den digitalen Kanälen von MrBeast, EDEKA, Netto und weiteren Content Creator:innen begleitet. Parallel zum Start findet ab heute eine deutschlandweite Kassenbon-Aktion statt, bei der Kund:innen ihren Kassenbon der gekauften Feastables-Schokolade über den QR-Code auf fstbls.com hochladen können. Jeder hochgeladene Bon gilt dann als Los für ein Ticket, von denen ausgelost wird, wer am exklusiven MrBeast-Event Ende September teilnehmen darf. Weitere Gewinnchancen haben Kund:innen beim Beaster-Adventskalender, der auf den Social Media Kanälen von EDEKA- und Netto Marken-Discount geteilt wird. Hier verbergen sich attraktive Gewinne im Gesamtwert von ca. 150.000 Euro. Auch hier dient der Kassenbon als Los. Verlängert wird die Kommunikation mit Messe-Präsenzen und in den EDEKA und Netto-Kund:innenmagazinen, mit Aktionsplakaten sowie Instore-TV am POS und im Netto-Handzettel.

Foodtrends bei EDEKA
Akquiriert wurde die Youtuber-Schokolade von StartHub, der Innovationsplattform für den EDEKA-Verbund. Das Team von StartHub ist die zentrale Anlaufstelle für Produktneuheiten aus der Startup-Szene. Hier haben Gründer:innen die Chance, ihre Innovationen schnell und unkompliziert in den EDEKA-Regalen zu präsentieren und damit Foodtrends von morgen zu setzen. Auch die Kund:innen können mitgestalten: Auf der neuen Scouting-Plattform können sie Fotos und Beschreibungen ihrer Wunschprodukte, die z. B. im Urlaub oder auf Social Media entdeckt wurden, hochladen. Mit etwas Glück sind die Produkte dann demnächst im EDEKA-Markt zu finden.

Bild:Schoko-Marke des weltweit größten YouTubers kommt nach Deutschland / Kooperation mit MrBeast: „Feastables“-Schokolade exklusiv im EDEKA-Verbund Bildrechte: (C) Bryce France

Quelle:EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG

Harris vs. Trump: Wahlen und Wallstreet

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Die US-Wahlen rücken näher. Während sich Kamala Harris und Donald Trump medienwirksam in TV-Duellen gegenüberstehen, scheint immer unklarer, wer das Rennen ins Weiße Haus machen wird. Gerade bei wirtschaftlichen Fragen gibt es zwischen den beiden Kandidaten erhebliche Differenzen, etwa bei Marktregulierung, Steuern, Außenwirtschaft und Klimaschutz. Welche Auswirkungen ein Sieg von Harris oder Trump hätte und wie sich das jeweilige Szenario auf die Aktienmärkte auswirken könnte, analysiert Axel Brosey, Senior Fund Manager der LAIQON Gruppe in seinem Marktkommentar.

Der Ausgang der US-Wahl ist weiter völlig offen. Laut Umfragen konnte sich bisher weder Kamala Harris noch Donald Trump in den wichtigen „Swing States“ – wie etwa Arizona, Georgia oder Nevada – klar absetzen. Die Mehrheiten in diesen Staaten sind hauchdünn und wechseln regelmäßig. Klarer ist hingegen, welche wirtschaftlichen Zielsetzungen die beiden Kandidaten bei einem Wahlsieg verfolgen würden. Insbesondere bei den vier Themen Marktregulierung, Steuern, Außenwirtschaft sowie beim Klimaschutz liegen Trump und Harris teils meilenweit auseinander.

Kamala Harris verfolgt eine wirtschaftspolitische Strategie, die auf mehr Regulierung und Verbraucherschutz abzielt. Sie plant Maßnahmen zur Entlastung für die Mitte der Gesellschaft – etwa die Senkung von Lebensmittelpreisen durch ein Verbot von Preistreiberei und die Begrenzung der Macht großer Konzerne. Außerdem möchte sie den Wohnungsbau fördern und bis zu drei Millionen neue Einheiten schaffen, um die Mietpreise zu stabilisieren. Ein weiteres zentrales Ziel ist die Unterstützung von Erstkäufern von Immobilien sowie Steuererleichterungen für Familien und kleine Unternehmen. Im Gesundheitsbereich setzt Harris auf die Senkung der Medikamentenpreise und die Tilgung medizinischer Schulden sowie eine Senkung der Prämien der Krankenversicherung „Obamacare“. Auch Familien sollen mit einer Erhöhung des Kinderfreibetrags und Steuererleichterungen entlastet und Arbeitnehmer in essenziellen Berufen und kleinen Unternehmen besser unterstützt werden.

Wahl zwischen neoliberaler oder keynesianischer Wirtschaftspolitik
Im Gegensatz dazu setzt Donald Trump auf Deregulierung zugunsten von Unternehmen. Er sieht übermäßige Regulierung als Hindernis für das Wirtschaftswachstum und glaubt, dass weniger staatliche Eingriffe Unternehmen ermöglichen, flexibler auf die Bedürfnisse des Marktes zu reagieren. Trumps Steuerpolitik hingegen konzentriert sich auf die Verlängerung der Steuersenkungen von 2017 – konkret darauf, die Unternehmenssteuern weiter zu senken und die Steuern auf Sozialversicherungsleistungen für Senioren abzuschaffen. Interessant ist auch, wie beide Kandidaten die Außenwirtschaft bewerten: Harris verfolgt einen diplomatischen Ansatz, der auf Zusammenarbeit und internationale Normen setzt. Sie bevorzugt Verhandlungen und Kooperationen anstelle von Konfrontationen. Trump hingegen vertritt eine protektionistische Politik, die auf Handelskriege und höhere Zölle setzt, insbesondere gegenüber China, das er als wirtschaftlichen Hauptgegner betrachtet.

Beim Klimaschutz gibt es ebenfalls klare Unterschiede. Harris setzt auf die Fortführung der Klimaschutzmaßnahmen der Biden-Administration und unterstützt internationale Klimakooperationen wie das Pariser Abkommen. Sie möchte den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Trump hingegen lehnt die meisten Klimaschutzinitiativen ab, fördert fossile Brennstoffe und setzt auf die Deregulierung der Energiebranche. Er sieht fossile Energien als zentral für die Energieunabhängigkeit der USA und lehnt den Ausbau von erneuerbaren Energien als zu teuer und ineffizient ab. Diese Positionen zeigen die deutlichen Gegensätze zwischen den beiden Kandidaten in den Bereichen Marktregulierung, Steuern, Außenpolitik und Klimaschutz. Insgesamt verfolgt Harris eine keynesianische-inspirierte Politik, Trump hingegen eine neoliberal-inspirierte Politik.

Negative Aspekte eingepreist: Positive Marktentwicklung wahrscheinlich
Wahljahre sind in der Regel gute Börsenjahre, weil unabhängig vom Ausgang neue Impulse gesetzt werden. Die Politik setzt die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft und die Finanzmärkte. Letztlich werden die Dinge aber oft nicht so drastisch umgesetzt, wie sie ursprünglich angekündigt wurden. Daher ist eine moderate bis positive Entwicklung der Aktienmärkte wahrscheinlich. Die Kapitalmärkte nehmen Entwicklungen oft vorweg. Ein Blick auf die diesjährigen Bewertungsveränderungen der beschriebenen Sektoren legt den Schluss nahe, dass mögliche negative Aspekte bereits vorweggenommen wurden.

Doch was würden die Wahlsiege der beiden Kandidaten jeweils für die Märkte bedeuten? Tatsächlich könnte Trump kurzfristig von den Börsen positiver aufgenommen werden – immerhin würden Steuererleichterungen und Deregulierung zunächst positiv auf Unternehmensgewinne wirken. Mittelfristig könnte sich seine angestrebte protektionistische Agenda jedoch durchaus negativ auswirken. Mit ihrer bevorzugten Stärkung der Verbraucher und Investitionen in erneuerbare Energien und Infrastruktur steht Harris langfristig für ein stabileres und nachhaltigeres Wachstum. Dies würde sich mittelfristig wahrscheinlich positiv auf die Börse auswirken. Es liegt an den US-Amerikanern, für welchen Weg sie sich entscheiden – das Ergebnis werden wir am 5. November 2024 sehen.

Bild:Axel Brosey verantwortet als Senior Fund Manager in der LAIQON-Gruppe den LF – Green Dividend World, der sich auf globale Dividendentitel fokussiert, die einen möglichst positiven ökologischen Beitrag leisten. (Foto: LAIQON AG)

Quelle: LAIQON AG

„Der Markt ist reifer geworden“

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Am 3. September 2024 traf sich eine spürbar gereifte Branche für alternative Proteine in Berlin, um Erkenntnisse auszutauschen und sich international noch stärker zu vernetzen. Die New Food Conference brachte Branchenvertreter aus ganz Europa, von Dänemark bis Italien, und sogar aus Brasilien, Chile und Mexiko zusammen. Unter den Teilnehmern war auch Renate Künast, Mitglied des Deutschen Bundestags und von 2001 bis 2005 Bundesernährungsministerin. Im Mittelpunkt der Diskussionen standen überzeugende Narrative.

Stabile Märkte in DACH

Edwin Bark, Senior Vice President bei Redefine Meat, beschrieb die Entwicklung des europäischen Marktes für pflanzenbasiertes Fleisch in den letzten Jahren als S-Kurve: Auf enormes Wachstum während der Covid-Pandemie folgte eine Stagnation mit Rückgängen in mehreren Ländern. Anders hierzulande: „Die DACH-Märkte haben sich überraschend positiv entwickelt und ihr Wachstum auf den meisten Märkten fortgesetzt“, so Bark.

Wachstum durch Volumen – und Discounter

ProVeg-Marktexpertin Elsa Guadarrama erklärte, dass die Verbraucher in Deutschland, Italien und Frankreich ihren tierischen Konsum europaweit am stärksten reduzieren. Der deutsche Markt für pflanzenbasierte Produkte gilt als der größte in Europa.1 Aus Einzelhandelsdaten von GfK2 lernten die Konferenzteilnehmer, dass der Wert pflanzenbasierter Kategorien hierzulande aufgrund höherer Verkaufsmengen zugenommen hat, der Wert tierischer Produkte dagegen aufgrund höherer Preise. „Pflanzenbasierte Produkte haben ihre Präsenz in Deutschland vor allem über Discounter ausgebaut“, berichtete Guadarrama.

Innovationen: zielgerichtet und realistisch

Für aufstrebende Technologien bedeutete die Marktentwicklung auch einen Rückgang der Investitionen. Christian Pichler, Geschäftsführer und Gründer von Gerber-Rauth, erläuterte, die Branche habe daraus gelernt, „sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und Ressourcen zu nutzen“. Auch Fabio Ziemssen, Partner bei Zintinus, befand: „Der Markt ist reifer und das Umfeld im Sektor gesünder geworden.“ Dana Wilson, Senior Analyst at FAIRR Initiative, beobachtete eine Segmentierung: „Von den 20 Unternehmen, die wir beobachten, investieren 95 Prozent weiterhin und erweitern ihr Portfolio an alternativen Proteinquellen.“ Mehr noch: „Während private Investitionen in den letzten Jahren zurückgegangen sind, wurden zwei Drittel der staatlichen Finanzierungszusagen ab 2022 gemacht.“ Beim Demo Day vom ProVeg Incubator überzeugten die Start-ups Optimized Foods mit Fettverkapselung auf Myzel-Basis und AIprotein mit Proteinzutaten aus Mikroalgen und Wasserlinsen Fachjury und Publikum.

Keine Alternativen – eine neue Kategorie

Investoren versuchen, für ihre Portfoliounternehmen frühere Wege zur Marktreife zu finden, so Nicolaus Norden, Venture Capitalist bei FoodLabs. Große Erwartungen richten sie an die Präzisionsfermentation – als Schlüsseltechnologie für das Käsesegment oder auch zur Stabilisierung der Lieferketten, etwa bei Eiern. Auch auf die molekulare Landwirtschaft setzen die Investoren ihre Hoffnungen. „Wir haben heute wunderbare Produkte probiert“, schloss Fabio Ziemssen von Zintinus, nun komme es auf das richtige Narrativ an: „Die Erzählung muss mit einem Lifestyle-Ansatz einhergehen: Dies ist keine Alternative, sondern eine völlig neue Kategorie, die sich durchsetzen wird.“

Tech-Talk: Das Publikum gibt den Ton an

Junge Verbraucher sprechen selbstbewusst über Technologien, berichtete Eva Sommer, CEO und Gründerin von Fermify. Auch viele Köche sind offen für Tech-Gespräche, so Randi Wahlsten, CEO und Mitgründerin von MATR Foods: „Wenn wir mit Köchen über Fermentation sprechen, sind sie hellauf begeistert und sehen alle Vorteile.“ Nicht so die meisten Verbraucher, gab sie zu bedenken. Edwin Bark betonte mit Blick auf Food Service und Einzelhandel und Verbraucher: „Wir verkaufen keine Technologie. Wir verkaufen das köstlichste Fleisch auf Pflanzenbasis.“

Food Service first

Randi Wahlsten von MATR Foods erklärte die zentrale Bedeutung des Food-Service-Sektors für die Etablierung von Produkten: „Wenn wir von Chefköchen oder gehobenen Restaurantketten, denen die Leute gute Qualität zutrauen, unterstützt werden, hilft das auch mit den Einzelhändlern.“ Außerdem ist die professionelle Zubereitung im Außer-Haus-Markt für Verbraucher ein Beweis für die Qualität, die Vielseitigkeit und den guten Geschmack der Produkte, erläuterten die Hersteller. Hier lassen sich tierische Zutaten leicht durch pflanzenbasierte ersetzen. Das ist für internationale Caterer und ihre Kunden, die allesamt Nachhaltigkeitsziele haben, interessant.

Wo Nachhaltigkeit zählt

Nachhaltigkeit war auch das Thema der Beteiligungsrunde für Lebensmittelhändler zur kommenden Analyse „Superlist Environment Germany“. „Die Einzelhändler verstehen den Nutzen von Benchmarks für ihre Nachhaltigkeitsbemühungen. Die Händler mit den effektivsten Strategien und Maßnahmen können sich als Vorreiter von der Konkurrenz abheben. Eine wichtige Benchmark ist die Messung des Proteinverhältnisses“, so ProVeg-Marktexperte Dirk Liebenberg. Lidl in Deutschland misst seit letztem Jahr sein Proteinverhältnis im Verkaufsvolumen und hat sich Ziele gesetzt.3 Gestern hat Aldi Süd angekündigt, künftig ebenfalls das Verhältnis tierischer und pflanzenbasierter Produkte zu messen.4 Auch Molkereien wollen nicht nur ihren CO2-Ausstoß verringern, berichtete Eva Sommer von Fermify: „In Ländern wie den Niederlanden, Dänemark oder Irland wurde die Zahl der Kühe begrenzt, vor allem wegen hoher Nitratwerte. Wir helfen den Molkereien also, ihr Wachstum auf die Präzisionsfermentation zu verlagern.“

Der Weg zu Geschwindigkeit und Volumen

Um Zeit zu sparen, stützt sich Planted für Forschung und Entwicklung, Prototyping und Tests auf eigene Kapazitäten. Nosh.bio hat bewusst den B2B-Vertrieb gewählt: „Jeden Euro, den wir für den Aufbau einer Verbrauchermarke, die Skalierung der Vertriebskanäle und den Aufbau eines guten Rufs ausgeben müssten, könnten wir nicht in die Weiterentwicklung der Technologie investieren“, so CEO und Mitgründer Tim Fronzek. Wie Tönnies setzt Nosh.bio auf bestehende Maschinen und Anlagen, etwa auf ehemalige Brauereien. Begrenzt haltbare Produkte und witterungsbedingte Nachfrageschwankungen verlangen derweil mehr als ein gutes Hygienekonzept, gab Dr. Gereon Schulze Althoff, Chief Sustainability Officer bei Tönnies, zu bedenken: „Wir müssen sehr flexibel sein, um die Produktion von Tag zu Tag hoch- und runterzufahren.“ Lidl in Deutschland hat das Absatzvolumen mit Preisangleichungen, der Platzierung neben tierischen Produkten und Kampagnen erhöht und dient nach innen und außen als Showcase, erläuterte Alexander Liedke, Director CSR Sourcing: „Mit diesem Maßnahmenmix konnten wir in sechs Monaten eine beeindruckende Steigerung von 30 Prozent erreichen.“

Offene Arme für die Landwirtschaft

Der Wunsch nach engem und vertrauensvollem Dialog mit dem Agrarsektor überspannte die Konferenz. Rune-Christoffer Dragsdahl, Generalsekretär der Vegetarian Society of Denmark, berichtete, dass er gern mit der Botschaft beginnt: „Ich komme in Frieden.“ Lea Fließ, Geschäftsführerin des Forums Moderne Landwirtschaft, wusste, dass der Präsident des Deutschen Bauernverbands selbst Kichererbsen anbaut, betonte aber: „Wir brauchen Anbauverträge.” Hülsenfrüchte bieten eine Antwort auf Dürre und Hitze, etwa in Brandenburg, doch das finanzielle Risiko für die Landwirte ist hoch. Jack Vera von der niederländischen Botschaft in Deutschland sprach sich mit Blick auf den Green Deal seines Landes für Ansätze aus, die die gesamte Wertschöpfungskette umfassen: „Wertschöpfungsketten sind oft international, zumindest wenn man die Produktion ausweiten will.“ Finanzierung lässt sich nur wissenschaftsbasiert sichern, betonte Fließ. Später bedankte sie sich „für das aufrichtige Interesse an der Perspektive der Landwirte!“5

Ernährungsumstellung ohne Reibung

Mehrere Referenten gaben zu bedenken, dass die Verbraucher ihr Leben bereits als komplex genug wahrnehmen: „Wir wissen aus Untersuchungen, dass die Menschen bereit sind, auf ein nachhaltigeres Ernährungssystem umzusteigen, aber sie wollen nicht darüber nachdenken, wenn sie einkaufen oder kochen“, erklärte Martine van Haperen, Ernährungsexpertin bei ProVeg Niederlande. Für Stephan van Sint Fiet, CEO von Vivici, bedeutete das für die Verbraucherkommunikation: „Nachhaltigkeit lässt sich am besten verkaufen, indem man nicht über Nachhaltigkeit spricht.“ Diego Pacheco, Sales Director Europe bei Novameat, erklärte, worauf es stattdessen ankommt: „Wenn wir ein Produkt anbieten können, das die Menschen wie einst Tierfleisch zubereiten können, ohne Reibung, dann werten wir die Kategorie auf.“

Verarbeitet und gesund

Niklas Oppenrieder, Gründer des Gesundheitsverbands PAN International, zufolge bröckelt die Gleichsetzung von ultra-verarbeiteten Lebensmitteln mit schlechter Gesundheit in den Ernährungswissenschaften seit Jahren: „Wir beobachten, dass immer mehr Forschungsarbeiten und Arbeitsgruppen in wichtigen Ernährungs- und Medizinverbänden diese Sichtweise infrage stellen und mehr Nuancierung fordern.“ Stattdessen sollten sich Verbraucher auf direkt verfügbare Information stützen, so Chris Bryant, Direktor von Bryant Research: „Auf allen Lebensmitteln steht der Gehalt an Kalorien, an gesättigten Fettsäuren, an Salz und an Ballaststoffen. Das sind die vier Punkte, bei denen pflanzenbasiertes Fleisch in der Regel besser abschneidet als tierisches.“

Geschmack ist Trumpf

Denn: „Menschen essen Nahrungsmittel“, so die einfache Formel von Armando Perez-Cueto, Professor für Ernährung an der Universität Umeå. Sein Appell für die Verbraucherkommunikation: Weg von abstrakter Kommunikation, ob über Nachhaltigkeit, Tierschutz oder Nährwerte, hin zum konkret Erlebbaren – zu „Geschmack und Textur und den guten Gefühlen danach.“

Bild:Edwin Bark von Redefine Meat, Diego Pacheco von Novameat und Randi Wahlsten von MATR Foods sprachen mit Fabio Ziemssen von Zintinus über New Meat in Europa und kulinarische Landschaften (v. l. n. r.). (Bild: ProVeg/Miyeon Choi)

Quelle:ProVeg

Deutsche Textil- und Modeindustrie bangt um Wettbewerbsfähigkeit

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Angebote in einem Geschäft (Archiv), via dts NachrichtenagenturBerlin (dts Nachrichtenagentur) – Die deutsche Textil- und Modeindustrie bangt um ihre Wettbewerbsfähigkeit. Langfristig hohe Energiepreise, überbordende Bürokratie und viel zu hohe Steuern im internationalen Vergleich machen der Branche nach eigenen Angaben zu schaffen.

„20 Prozent der industriellen Wertschöpfung in Deutschland sind bedroht“, sagte Uwe Mazura, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes „Textil+Mode“ am Dienstag. „Die detaillierte und umfassende Standortanalyse des BDI zeigt: Deindustrialisierung, vor allem im Mittelstand, ist bereits real. Die politisch Verantwortlichen müssen endlich dafür sorgen, den Standort Deutschland mit einem Dreiklang aus ökologischem Fortschritt, ökonomischer Wettbewerbsfähigkeit und technologischer Offenheit fit zu machen.“

Dafür seien in der Studie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) klare Handlungspfade beschrieben worden, so Mazura. „Diese müssen jetzt schnell in die Tat umgesetzt werden, denn uns rennt die Zeit davon.“

Die Studie des BDI beschreibt 15 notwendige Handlungsfelder, um die Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, die industrielle Basis zu sichern und Wachstum zu beschleunigen. Die Transformationsprozesse erfordern nach Berechnungen der Autoren massive private und öffentlichen Investitionen im Volumen von zusätzlich 1,4 Billionen Euro bis 2030. „Diese Zahl zeigt, wie groß die Aufgaben sind, die vor uns liegen“, so Mazura.

„Auch die deutsche Textil- und Modeindustrie kann am Standort Deutschland und in Europa mit hochinnovativen Produkten den Wandel mitgestalten.“ Was fehlt, seien nicht die Innovationen oder mutige Unternehmer, „sondern die richtigen politischen Weichenstellungen, die endlich Fesseln lösen und uns in die Lage versetzen, bei Energiepreisen und Steuern im internationalen Wettbewerb wieder mitzuhalten“, so der Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbandes „Textil+Mode“


Foto: Angebote in einem Geschäft (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

Foto/Quelle: dts

Tonis SCHIMMELSCHOCK 5.1 – mit neuer Rezeptur und Kino-Debüt

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SchimmelSchock Sandro Heindl(l.),Ralf Dümmel,Peter Richter Credit RTL,Bernd-Michael Maurer

Sandro Heindl und Peter Richter sorgten in der letzten Staffel der VOX-Gründershow „Die Höhle der Löwen“ mit Tonis SCHIMMELSCHOCK für Begeisterung

In der letzten Staffel von „Die Höhle der Löwen“ machten Sandro Heindl und Peter Richter in einem spektakulären Grusel-Pitch an Halloween auf den wohl größten Schrecken eines jeden Haushalts aufmerksam: Schimmel!

Maler- und Lackierermeister Sandro tritt in die Fußstapfen seines Vaters Anton „Toni“ Heindl und suchte nach einer Lösung, die schnell anzuwenden ist und langfristig wirkt. Mit Erfolg: Tonis SCHIMMELSCHOCK versetzt den Schimmel in Angst und Schrecken, denn die antimikrobielle Farbe, umschließt den Schimmel und verhindert das Auskeimen weiterer Sporen, also die Schimmelneubildung. Das Gründerteam sorgte bei allen Löwen für Begeisterung – auch bei Wunschlöwe Ralf Dümmel, mit dem das Startup einen Deal einging.

Seitdem geht es für das Startup steil bergauf:

„In kürzester Zeit ist Tonis SCHIMMELSCHOCK der erfolgreichste Deal in der ‚Höhle der Löwen‘ bei uns. Wir haben in weniger als einem Jahr über 500.000 Einheiten verkauft und einen Handelsumsatz von über 14 Millionen Euro erzielt“, so Ralf Dümmel – Investor und Gesellschafter DS Gruppe.
„Seit unserem Pitch in der Höhle ist unglaublich viel passiert und wir sind sehr stolz auf alles was wir bisher erreicht haben. Die Zusammenarbeit mit Ralf und seinem Team macht nach wie vor sehr viel Spaß und wir freuen uns darauf, gemeinsam noch viele weitere Erfolge zu feiern.“ Sandro Heindl, Gründer Tonis SCHIMMELSCHOCK

Produkt-Update: Eine neue Rezeptur für Tonis SCHIMMELSCHOCK

Aufgrund einer neuen Biozidverordnung hätte Tonis SCHIMMELSCHOCK nur noch nach einer Fachberatung im Handel verkauft werden dürfen. Diese Einschränkung wäre für viele Handelsketten nicht umsetzbar gewesen. Die Anti-Schimmelspray-Wandfarbe wurde speziell an die neue Verordnung angepasst. Dank der neuen Wirkstoffmatrix von SchimmelSchock 5.1, die eine 99,999% antibakterielle Wirkung besitzt, entfällt diese Auflage nun vollständig. Das Produkt darf weiterhin frei zugänglich verkauft werden, ohne dass eine Fachberatung nötig ist.

Die neue Rezeptur wurde von Schimmelexperte Dr. Brüncke, der bereits im letzten Wiederbesuch in „Die Höhle der Löwen“ zu sehen war, umfassend getestet. Dr. Brüncke kann die Wirksamkeit und den Langzeitschutz erneut bestätigen:

Die antimikrobielle Spezialfarbe SCHIMMELSCHOCK 5.1 stoppt Schimmel schnell und effektiv – Vorbehandlung oder Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Die Farbe deckt den Schimmel nicht nur sofort ab, sondern schließt die Schimmelsporen sicher ein, sodass sie nicht wieder an die Oberfläche gelangen und auch nicht mehr wachsen können. Auch eine Schimmelneubildung an den mit Tonis SCHIMMELSCHOCK 5.1 bearbeiteten Stellen wird für mindestens 5 Jahre verhindert. Eine Nachsorge ist nicht erforderlich und die befallenen Räume können direkt nach der Anwendung wieder genutzt werden.

Tonis SCHIMMELSCHOCK 5.1 ist als Schimmelspray (300 ml) aktuell für 19,99 € oder als Farbe (4,5 l) aktuell für 69,99 € unter www.tonis-schimmelschock.de – aber auch im Handel – erhältlich.

„WOW! In nicht einmal 12 Monaten haben Sandro und Peter mit Schimmelschock über 500.000 Stück verkauft und einen Handelsumsatz von über 14 Mio. Euro erzielt – WAHNSINN! Niemand muss sich mehr vor Schimmel fürchten – dank SCHIMMELSCHOCK! Einfach genial: Dieser Problemlöser stoppt den Schimmel langfristig und verhindert, dass er weiterwächst – und das ohne jede Vorbehandlung! Und nun gibts eine Weltpremiere: Der erste „Die Höhle der Löwen“ Kinospot läuft deutschlandweit in vielen Kinos🍿“ Ralf Dümmel
Investor und Geschäftsführer DS Unternehmensgruppe

Bild SchimmelSchock Sandro Heindl(l.),Ralf Dümmel,Peter Richter Credit RTL,Bernd-Michael Maurer

Quelle: PCI GmbH -DS Unternehmungsgruppe

Retraced sichert 15 Mio. Euro Series-A-Finanzierung

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Retraced Founder Team vlnr Philipp Mayer, Lukas Pünder, Peter Merkert (c)Retraced

Retraced sichert 15 Mio. Euro Series-A-Finanzierung unter Führung von Partech zur Transformation des Nachhaltigkeitsmanagements für Modemarken

Retraced, die innovative Plattform, die es Mode- und Textilmarken ermöglicht, ihre Lieferketten zu digitalisieren und zurückzuverfolgen, gibt heute den erfolgreichen Abschluss ihrer Series-A-Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Millionen Euro bekannt. Die Runde wurde von Partech, einer der größten Tech-Investmentplattformen in Europa, angeführt, mit Beteiligung der bisherigen Investoren Alante Capital, Alstin Capital (Fonds von Carsten Maschmeyer), Samaipata und F-Log Ventures. Diese bedeutende Investition wird Retraced dabei unterstützen, das Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen in der Mode- und Textilindustrie weltweit effektiver und zugänglicher zu machen.

Da Nachhaltigkeit zu einem entscheidenden Bestandteil der Markenstrategie geworden ist, engagiert sich Retraced für die Entwicklung führender Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, die sich ständig weiterentwickelnden Vorschriften in der EU und weltweit einzuhalten, Transparenz zu schaffen und ihre Nachhaltigkeitsversprechen zu erfüllen.

Die neuen Ressourcen werden entscheidend dazu beitragen, die Vision der Retraced-Plattform voranzutreiben. Durch den Einsatz von KI und Prozessautomatisierung will Retraced die Nachhaltigkeit in der Lieferkette effizienter und effektiver gestalten. Dies wird dazu beitragen, die positiven Auswirkungen auf Lieferketten zu maximieren und gleichzeitig die finanzielle Belastung durch Compliance-Management zu begrenzen. Auch Endverbraucher*innen werden für Retraced eine zentrale Rolle spielen. Mit der Entwicklung des benutzerfreundlichsten europäischen Digital Product Passport (DPP) wird Retraced die Eigenverantwortung der Verbraucher*innen fördern und Mode- und Textilunternehmen helfen, besser auf die Kund*innen einzugehen.

Retraced hat sich zum Ziel gesetzt, Marken dabei zu unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsziele nicht nur zu erreichen, sondern zu übertreffen und sicherzustellen, dass ihre Produkte verantwortungsvoll beschafft, hergestellt und vermarktet werden. Mehr als 150 Modemarken wie Desigual, Victoria’s Secret, Vaude, Calzedonia, Tom Tailor, Marc O Polo, Finisterre und viele mehr nutzen bereits Retraced, um mit ihren über 15.000 Lieferanten auf der Retraced Plattform zusammenzuarbeiten. Die umfassende Plattform bietet die Werkzeuge und Einblicke, die Marken benötigen, um die Komplexität der Lieferkettentransparenz und die Einhaltung von Vorschriften effektiv zu navigieren.

“Wir sind begeistert, Retraced im Rahmen der Series A weiterhin auf ihrem Weg zur Marktführerschaft im Bereich der textilen Lieferketten zu unterstützen. Seit unserem Erstinvestment hat sich das Unternehmen sehr positiv entwickelt, und wir erwarten, dass die Nachfrage nach der von Retraced entwickelten Software durch die im Juli in Kraft getretene EU-Lieferkettenrichtlinie (CSDDD) weiter an Dynamik gewinnen wird.” Alexander Meyer-Scharenberg, Senior Investment Manager at Alstin Capital

“Diese Finanzierungsrunde markiert einen entscheidenden Moment für Retraced. Da die Gesetzgebung immer komplexer wird, ist unsere Mission, das Nachhaltigkeitsmanagement zu vereinfachen und effektiver zu gestalten, wichtiger denn je. Mit der Unterstützung unserer Investoren sind wir gut aufgestellt, um unsere Plattform weiterzuentwickeln und Modemarken dabei zu unterstützen, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und stärkere Beziehungen zu ihren Lieferanten und Kund*innen aufzubauen.” Lukas Pünder, CEO und Co-Founder von Retraced

Bild: Retraced Founder Team vlnr Philipp Mayer, Lukas Pünder, Peter Merkert (c)Retraced

Quelle Maschmeyer Group MM Support GmbH